ÜBERSETZUNG UND ÜBERSETZBARKEIT VON MODALPARTIKELN

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1 ÜBERSETZUNG UND ÜBERSETZBARKEIT VON MODALPARTIKELN Anca MARINESCU 1. Einleitung Die deutsche Sprache verfügt über zahlreiche sprachliche und auch außersprachliche Mittel, mit deren Hilfe der Sprecher zu erkennen gibt, auf welche Weise er an dem Inhalt seiner Aussage Anteil nimmt, wie er ihn einordnet, bewertet und einschätzt in bezug auf die Umstände der Redesituation, und auf den Wahrheitsgehalt, d.h. in bezug auf seine Sicht der Wirklichkeit. (Bublitz 1978: 6). Solche sprachliche Mittel drücken die Modalität aus, wobei man unter Modalität die Einstellung des Sprechers zu dem, was er sagt, versteht. Die Modalpartikeln gehören im Deutschen zu den Ausdrucksmitteln der Modalität und werden in der Fachliteratur oft als Träger der Sprechereinstellung bezeichnet. Vergleicht man zwei Sätze wie Den Text haben wir übersetzt und Den Text haben wir doch übersetzt miteinander, so stellt man fest, dass die Einführung der Modalpartikel doch eine Modifikation der Aussage bewirkt, indem sie den Wechsel von der objektiven Modalität der Aussage zu der subjektiven, von der Sprechereinstellung geprägten Aussagemodalität bedingt. Modalpartikeln werden also dann vom Sprecher in die Äußerung eingeführt, wenn er beabsichtigt oder es für nötig hält, seine subjektive Einstellung zum Gesagten oder seine Emotionen auszudrücken (Krivonosov 1977: 192). Modalität stellt ein sprachliches Universal dar, sodass man auch von der generellen Übersetzbarkeit modaler Aussagen ausgehen kann. Die deutsche Sprache ist sehr reich an spezifischen Lexemen zum Ausdruck von Modalität und verfügt auch über die Wortart Modalpartikeln. Der Sprachtransfer vom Deutschen in eine andere Sprache, die nicht auf solch spezifische Lexeme zum Ausdruck von Modalität zurückgreifen kann, muss jedoch auf Grund dieser sprachenpaarspezifischen Divergenz einige Charakteristika aufweisen. 2. Die Translationsrelevanz von Modalpartikeln Zu Beginn des Partikelooms in der Linguistik waren die Modalpartikeln ausschließlich als einzelsprachliche Größe angesehen. Sie galten als unübersetzbar bzw. nicht übersetzungsrelevant. Mit der sogenannten pragmatischen Wende sind die Modalpartikeln im Mittelpunkt des linguistischen Interesses getreten und von den verschiedensten Perspektiven und Untersuchungsansätzen aus behandelt worden. Der translationsrelevante Aspekt der Partikelforschung ist jedoch bislang eher vernachlässigt worden, da man den MPn als einzelsprachlichem Spezifikum des Deutschen lange Zeit jegliche Translationsrelevanz abgesprochen hat. Die Problematik der Übersetzbarkeit von Modalpartikeln hängt von dem angewendeten Übersetzungsbegriff ab: Wenn man diese Elemente als sinnarme oder sogar sinnleere Wortkategorie ansieht, d.h. wenn man von einem sehr engen

2 Anca MARINESCU Übersetzungsbegriff ausgeht, dann sind die Modalpartikeln unübersetzbar und auch nicht translationsrelevant. Wenn man aber von einem pragmatisch orientierten Übersetzungsbegriff ausgeht, der das Primat des Zwecks und der Wirkungsäquivalenz berücksichtigt und den kommunikativ-funktionalen Aspekt des Textganzen als Ausgangspunkt der Translation betrachtet, dann ist die Bedeutung wohl übersetzbar, die in der Wechselwirkung zwischen Modalpartikeln und Kontext entstanden ist. Krivonosov (1989: 33) bemerkt auch, dass nicht die Modalpartikel allein übersetzt wird, sondern die subjektive Bedeutung der gesamten Aussage oder auch des Textes. Genau das ist auch die Herausforderung für den Übersetzer: er muss die Wechselwirkung von Modalpartikeln mit anderen Ausdrucksmitteln der Modalität erkennen, deren Funktion und Effekt isolieren und mit den in der Zielsprache verfügbaren Mitteln dieselbe Wirkung beim zielsprachlichen Rezipienten erzielen, die der Ausgangstext auf den ausgangssprachlichen Empfänger ausübt. Wenn die Modalpartikeln in der Übersetzung nicht berücksichtigt sind, dann kann aus einem einstellungsreichen Ausgangstext ein einstellungsarmen Zieltext werden. Es handelt sich also bei der Übersetzung der Modalpartikeln nicht um Wortäquivalenz, sondern um Textäquivalenz. Dies wird auch bei Stolze (1982: 356) deutlich, wenn sie schreibt: Es wird nicht die Textstruktur übersetzt, sondern der verstandene übersummative Sinn des Ganzen, wo das Ganze mehr als die Summe seiner Teile ist (ibid.: 32). Der Übersetzer muss deswegen einsehen, dass nur eine ganzheitliche Sichtweise Kohärenzbrüche vermeiden kann. Die Skopostheorie 1 stellt die entscheidende translationstheoretische Grundlage für eine übersetzungsorientierte Untersuchung von Modalität im kontrastiven Vergleich dar, weil sie von der Übersetzung Skoposadäquatheit oder Funktionsgerechtigkeit (Nord 1993: 14) verlangt. Das Primat des Zwecks bzw. der Funktion ist also die Grundlage, auf der der Übersetzer beim Transfer modaler Strukturen zu arbeiten hat, um die Übersetzungskongruenzen im Bereich der Modalität zu beschreiben. Die Übersetzung der Modalpartikeln als modaler Strukturen ist nicht nur ein Sprachtransfer, sondern vor allem auch ein kultureller Transfer. Es handelt sich hier also um eine Interaktion innerhalb einer Sprach- und Kulturgemeinschaft, wobei der Übersetzer ein Mittler zwischen Kulturen ist. In diesem Zusammenhang spricht Stolze (1992: 35) von der doppelten Enkulturation, die der Übersetzer anstreben muss, um seiner Aufgabe gerecht zu werden. Der Übersetzer entscheidet auf Grund seiner Kenntnisse der Sprachpaarspezifik und der beiden Kulturkreise und abhängig von dem vorgegebenen Zweck, wie er die Zielrezipienten optimal ansprechen kann. Nicht alle Sprachen verfügen über die Klasse der Modalpartikeln als spezifische lexikalische Elemente zum Ausdruck der Modalität, aber jede Sprache verfügt über ihre eigenen Mittel, um das auszudrücken, was im Deutschen die Modalpartikeln leisten. Bei dem kontrastiven übersetzungsorientierten Sprachvergleich geht es also nicht nur um die Beschreibung von Lexemen zum Ausdruck der Modalität, sondern vielmehr um die Darstellung der sprachlichen

3 Übersetzung Und Übersetzbarkeit Von Modalpartikeln und auch außersprachlichen Ebenen, auf denen Modalität generell zum Ausdruck gebracht werden kann. Ein solcher Sprachvergleich kann nur pragmatisch orientiert werden, denn Ausdrucksweisen der Modalität operieren nicht auf der Systemebene, sondern auf der Ebene der parole. 3. Charakteristika der Modalpartikelübersetzung Modalität erfährt in den einzelnen Sprachen und Kulturen eine unterschiedliche Gewichtung. Das wirkt sich in der übersetzerischen Praxis auf die translatorischen Strategien aus, die von dem Übersetzer gewählt werden müssen. Von Sprache zu Sprache weist Modalität auch unterschiedliche Ausdrucksformen auf und die Tendenz, Modalität explizit zum Ausdruck zu bringen, ist nicht in allen Sprachen immer so stark wie im Deutschen. Das Deutsche als partikelreiche Sprache drückt Modalität expliziter und direkter aus als andere Sprachen, die nicht so großzügig mit modalen Lexemen ausgestattet sind. Der Übersetzer muss versuchen, die pragmatische Funktion dieser Lexeme durch Mehrwort-Ausdrücke zu umschreiben oder sie mit anderen spezifischen Mittel der Zielsprache wiederzugeben (May 2000: 84). Das heißt, dass die ausgangsprachliche Äußerung mit der zielsprachlichen Äußerung dann äquivalent ist, wenn sie die gleichen semantisch-pragmatischen Funktionen in vergleichbaren sprachlichen und nichtsprachlichen Kontexten haben, ohne notwendigerweise die gleichen formalen syntaktischen Strukturen aufzuweisen (Bublitz 1978: 137). Es ist also wichtiger, bei einer Übersetzung der Modalpartikeln denselben Sinn der Äußerung wiederzugeben als dieselben syntaktischen Mittel zu verwenden. Die Äquivalenzen müssen in diesem Fall auf der Textebene gefunden werden. Im Deutschen wird die subjektive Modalität (Bublitz 1978) hauptsächlich auf lexikalischer Ebene mit Hilfe von Modalpartikeln ausgedrückt. In anderen Sprachen sind neben der lexikalischen auch die syntaktische, die morphologische und die phonetische Ebene von Bedeutung, ebenso die nicht-sprachlichen Mittel. Das heißt, dass die lexikalische Übersetzung im Fall des Transfers von Modalität und Modalpartikeln-Aussagen nicht immer im Mittelpunkt des translatorischen Prozesses stehen muss. Die expliziten Nullentsprechungen können in der Übersetzung auch als adäquate Entsprechungen für die Modalpartikeln angesehen werden, solange die durch diese Elemente ausgedrückte Modalität auf irgendeine andere Weise im Translat zum Tragen kommt. Auf der anderen Seite drücken die deutschen Modalpartikeln auf sehr subtile Art und Weise unterschiedliche Sprechereinstellungen und erlauben auch zahlreiche modale Nuancen. Zur Wiedergabe dieser verschiedenen modalen Nuancen appellieren andere Sprachen an das Explizit-Machen. Feyrer (1998: 103) spricht in diesem Zusammenhang von einem gewissen Modalpartikeln-Paradoxon, der sich aus der Interdependenz zwischen Explizitem und Implizitem ergibt. Die Modalpartikeln vermitteln die Information einerseits explizit, andererseits drücken sie nur auf implizite Weise das Gemeinte, d.h. die Mitteilung aus. Die deutschen Modalpartikeln können bestimmte Funktionen in der sprachlichen Interaktion ausüben. Die Aufgabe des Übersetzers ist es, die Funktion

4 Anca MARINESCU dieser Elemente im Ausgangstext zu isolieren und dann in der Zielsprache nach denjenigen sprachlichen Mitteln zu suchen, die unter dem Postulat der Funktionskonstanz als Entsprechungen der Modalpartikeln fungieren können. Feyrer (1998: 104) betont auch, dass funktionale Äquivalenz für den Übersetzer die maßgebliche Orientierungseinheit sein muss. Es ist nicht wichtig, wie diese Funktionskonstanz gesichert wird, solange sie auf irgendeine Art und Weise erreicht wird: durch den Einsatz spezifischer Lexeme oder durch die Einbeziehung außersprachlicher Faktoren. Reiß und Vermeer (1991: 98) bemerken auch ganz richtig: Was man tut ist sekundär im Hinblick auf den Zweck des Tuns und seine Erreichung. Für die Übersetzung von Modalpartikeln ist das Erreichen des gegebenen Translationszwecks wichtiger als das Durchführen der Translation in einer bestimmten Weise. 4. Modalpartikeln als Übersetzungsproblem Wenn der Übersetzer einen Text übersetzen will, geht er davon aus, dass man das Gemeinte von einer Sprache in eine andere Sprache übertragen kann. Schwierigkeiten bereiten ihm Lexeme vor, die in der Zielsprache als solche nicht existieren. Die deutschen Modalpartikeln gehören zu dieser Kategorie. Die meisten Sprachen kennen dieses sprachliche Phänomen nicht, deswegen gibt es so gut wie nie Eins-zu-eins-Entsprechungen. Um eine Modalpartikel richtig wiederzugeben, muss der Übersetzer ihre Funktion und ihre Bedeutung im jeweiligen Kontext verstanden haben und diejenigen sprachlichen Mittel in der Zeilsprache ausfindig machen, um dieselbe Funktion auszudrücken und dieselbe Wirkung in seiner Muttersprache zu erzielen. Die Zusatzinformationen, die Modalpartikeln einer Äußerung hinzufügen, werden in anderen Sprachen häufig durch syntaktische Mittel, Prosodie oder Paraphrasen wiedergegeben. Der Übersetzer muss die geeigneste Lösung aus der Menge der ihm zur Verfügung stehenden sprachlichen Mittel auswählen. Er ist somit der Entscheidungsträger im Translationsprozess: Er ist es, der letzten Endes entscheidet, was, wann und wie übersetzt wird, und zwar kraft seiner Kenntnis von Ausgangs- und Zielkultur und -Sprache (Reiß/Vermeer 1991: 57) Das Fehlen von Eins-zu-eins-Entsprechungen ist aber nicht das einzige Problem für den Übersetzer bei der Wiedergabe von Modalpartikeln. Auch die Frequenz dieser Elemente ist problematisch. Das Deutsche ist eine partikelreiche Sprache. Andere Sprachen, die als partikelarm gelten, drücken die Informationen, die eine Modalpartikeln im deutschen Text vermittelt, häufig nicht explizit aus, sondern sie werden meist aus dem Kontext erschlossen. Es ist also nicht nötig, jede Partikel des deutschen Textes zu übersetzen, sonst würde der zielsprachliche Text überladen und völlig unidiomatisch klingen. In manchen Fällen entscheidet sich der Übersetzer zu Recht für die Nullentsprechung. Problematisch ist aber auch die Übersetzung eines Textes von einer partikelarmen in eine partikelreiche Sprache. Die semantisch-pragmatischen

5 Übersetzung Und Übersetzbarkeit Von Modalpartikeln Funktionen des Ausgangstextes müssen dann ins Deutsche mit Hilfe von Modalpartikeln adäquat wiedergegeben werden, damit das Translat als natürlich empfunden werden kann. Die Zahl der verwendeten Modalpartikeln hängt aber sowohl von dem jeweiligen sprachlich-kulturellen Umfeld des Übersetzers und der Übersetzungssituation (vgl. O Sullivan/Rösler 1989: 205) als auch von den Eigenarten des Übersetzers selbst. Wichtig ist es auch zu bemerken, dass die Hinzufügung der Modalpartikeln in den deutschen Text von dem Übersetzer hauptsächlich intuitiv, aus seinem eigenen Sprachgefühl heraus, durchgeführt wird. Die Verwendung dieser Elemente bei der Übersetzung aus einer partikelarmen Sprache ins Deutsche hängt auch von der Textsorte und der Gesprächssituation ab. Meiner Meinung nach gibt es im Allgemeinen in den partikelarmen Sprachen kaum konkrete sprachliche Mittel, die einen Übersetzer dazu veranlassen können, eine ganz bestimmte Modalpartikel für eben dieses Element jedesmal in das deutsche Translat einzufügen. 5. Schlussfolgerungen Generell gesehen, kann jeder Text in der einen oder anderen Art und Weise von Modalität geprägt sein. Modalität erweist sich aber im Sprachvergleich nicht nur auf der Ebene der unterschiedlichen Ausdrucksweisen als sehr heterogene Erscheinung. Der Stellenwert von Modalität und die Intensität und Vielfalt von modalen Ausdrucksmitteln sind auch sehr kulturell geprägt. Die Modalpartikeln gehören zu den spezifischen Charakteristika des Deutschen und weisen nur begrenzt direkte Entsprechungen in Form von spezifischen Lexemen in der zielsprachlichen Übersetzung auf, aber die durch die Partikel eingebrachte Modalität ist generell übersetzbar. Von Bedeutung ist es, das Translat unter das Postulat des kommunikativen Übersetzens zu stellen, denn nur so können neben den sprachlichen auch die pragmatischen und kulturellen Besonderheiten mit einbezogen werden. Die Aussagen mit Modalpartikeln weisen eine starke Kontextdeterminiertheit auf, deswegen kann nur das Textganze, die Aussage im pragmatisch kommunikativen Umfeld als übergeordnete Übersetzungseinheit angesehen werden. Für den Übersetzer heißt das, dass er von der alleinigen Suche nach direkten Äquivalenten absehen und seine Entsprechungen zum Ausdruck von Modalität auf allen sprachlichen Ebenen suchen muss. Modalität wird nicht auf der Textoberfläche wirksam, sondern sie muss erst in einem komplexen Schlussverfahren inferiert werden und kommt dadurch auf der Ebene der parole zum Tragen. Die Frequenz der direkten Partikelensprechungen in der Übersetzung ist sekundär, wenn die Wirkungsäquivalenz auf Textebene gegeben ist. Daher ist auch die pragmatischkommunikative Funktion der Modalpartikel im Deutschen für das translatorische Handeln und die Wahl der Entsprechungen in der Zielsprache maßgeblich. Harald Weydt (1989c: 247) bringt das Grundproblem der Übersetzung von Modalpartikeln (bei ihm Abtönungspartikeln) auf den Punkt: Die Abtönungspartikeln können Träger pragmatischer Bedeutungen werden. In diesen Fällen muss die pragmatische Funktion Ziel der

6 Anca MARINESCU fremdsprachlichen Wiedergabe sein. Sie muss in partikelarmen Sprachen mit den spezifischen Mitteln der Zielsprache erreicht werden, in den meisten Fällen gar nicht mit Hilfe von Partikeln. Das Desiderat für den Übersetzer ist also nicht, in der Zielsprache eine Zeichenmenge nachzubilden, die dem Ausgangstext entspricht, sondern adäquate zielsprachliche Mittel zu finden, um einer bestimmten Funktion und der damit verbundenen Wirkung gerecht zu werden. NOTE 1. Siehe dazu Reiß und Vermeer (1991: 95). An einer anderen Stelle definiert Vermeer (1992: 26) die Skopostheorie folgendermaßen: Nach der Skopostheorie wird ein Translat nicht nur als (...) sprachliches Phänomen betrachtet, sondern als kommunikatives Handlungselement in Situation. BIBLIOGRAPHIE Bublitz, Wolfram, Ausdruckweisen der Sprechereinstellung im Deutschen und im Englischen. Untersuchungen zur Syntax, Semantik und Pragmatik der deutschen Modalpartikeln und Vergewisserungsfragen und ihrer englischen Entsprechungen, Tübingen, (Bublitz 1978) Feyrer, Cornelia, Modalität im Kontrast: ein Beitrag zur übersetzungsorientierten Modalpartikelforschung anhand des Deutschen und des Französischen, Frankfurt am Main, (Feyrer 1998) Krivonosov, Aleksej, Die modalen Partikeln in der deutschen Gegenwartssprache. (Göppinger Arbeiten zur Germanistik; 214), Goppingen, (Krivonosov 1977) Krivonosov, Aleksej, Zum Problem der Klassifizierung der deutschen Partikeln, in Weydt, Harald (Hrsg.), Sprechen mit Partikeln, Berlin-New York, p , (Krivonosov 1989) May, Corinna, Die deutschen Modalpartikeln: Wie übersetzt man sie? (dargestellt am Beispiel von eigentlich, denn, und überhaupt ), wie lehrt man sie?; Frankfurt/Main, (May 2000) Nord, Christiane, Einführung in das funktionale Übersetzen. Am Beispiel von Titeln und Überschriften (=UTB für Wissenschaft; 1734), Tübingen-Basel, (Nord 1993) O Sullivan, Emer/Rösler, Dietmar Wie kommen Abtönungspartikeln in deutsche Übersetzungen von Texten, deren Augangssprachen für diese keine direkten Äquivalente haben?, in Weydt, Harald (Hg.): Sprechen mit Partikeln, Berlin, New-York, p , (O Sullivan/Rösler 1989) Reiß, Katharina/Vermeer, Hans, Grundlegung einer allgemeinen Translationstheorie, Tübingen, (Reiß/Vermeer 1991) Stolze, Radegundis, Grundlagen der Textübersetzung, Heidelberg, (Stolze 1982)

7 Übersetzung Und Übersetzbarkeit Von Modalpartikeln Stolze, Radegundis, Hermeneutisches Übersetzen. Linguistische Kategorien des Verstehens und Formulierens beim Übersetzen, Tübingen, (Stolze 1992) Vermeer, Hans, Skopos und Translationsauftrag Aufsätze, Frankfurt am Main, (Vermeer 1992) Weydt, Harald, Was soll der Übersetzer mit deutschen Partikeln machen? Nachts schlafen die Ratten doch als Beispiel, in Katuy, Andrzej (Hg.): Studien zur kontrastiven Linguistik und literarischen Übersetzung, Frankfurt am Main, Bern, New-York, Paris, p , (Weydt 1989) ABSTRACT Central to the issue of translating modal particles is the translator s capacity of recognizing the common action of these elements, and of the other means of expressing modality, of isolating their function and effect as well as of trying to obtain, by means of devices available in the target language, the same effect on the target recipients, that the original text has on the source receptors. Therefore, it is trying to identify the monolingual means of expressing modality that is important for translation practice, taking into account the postulation of a functional translation. Key words: modality, particles, translation

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