INSTITUTIONEN IN DER GESCHICHTE DER POLITISCHEN IDEEN Hauptseminar in Politischer Theorie Wintersemester 2012/13 Dienstag Uhr Juridicum R 404

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1 Dr. Christian Schemmel DFG-Kollegforschergruppe Justitia Amplificata Goethe Universität Frankfurt Sprechstunde: nach Vereinbarung Varrentrappstr , EG, Raum 016 INSTITUTIONEN IN DER GESCHICHTE DER POLITISCHEN IDEEN Hauptseminar in Politischer Theorie Wintersemester 2012/13 Dienstag Uhr Juridicum R 404 Soziales und politisches Leben ohne Institutionen kann es nicht nur nicht geben; es ist vermutlich noch nicht einmal vorstellbar. Institutionen sind allgegenwärtig; nicht nur Universität und Staat sind Beispiele von Institutionen, sondern auch das Geld, und selbst unsere alltägliche Sprache. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff der politischen Institution? Was hält eine politische Institution aufrecht, wann funktioniert sie (gut oder schlecht), und wie muss sie mit anderen sozialen Formen und Normen zusammenhängen, damit sie funktioniert? Nach welchen Maßstäben der politischen Moral misst sich dieses Funktionieren entstammen diese den Institutionen selbst, oder tragen wir sie von außen an sie heran, anhand abstrakter moralischer Ideale, wie etwa dem der Gerechtigkeit? Dieses Seminar wird in zwei Teilen diesen und verwandten Fragen nachgehen. Im ersten Teil nähern wir uns der Fragestellung anhand der Lektüre ausgewählter Denkern aus der Geschichte der politischen Ideen, die sich eingehend mit Institutionen und ihren Funktionsbedingungen befasst haben, insbesondere Denkern der französischen Tradition, wie Montesquieu und de Tocqueville. Im zweiten Teil wenden wir uns den zeitgenössischen Sozialwissenschaften zu und untersuchen Begriff und Bedeutung von Institutionen in einigen wichtigen Literaturbeispielen aus sowohl der normativen politischen Theorie als auch den Wirtschafts- und Politikwissenschaften. Abschließend werden wir die Frage diskutieren, ob und wie die genannten Disziplinen bei der Erforschung von politischen Institutionen fruchtbar zusammenarbeiten können. Das Seminar wird die Entwicklung und Veränderung der Auffassung von Institutionen und ihrer 1

2 Bedeutung im Laufe der Geschichte der politischen Ideen in den Werken der behandelten Autoren untersuchen. Grundlegende Kenntnis des geschichtlichen Kontexts der diskutierten Theorien ist daher unerlässlich (und vorausgesetzt). Sie soll aber letztendlich vor allem dazu dienen, die vorgetragenen begrifflichen Bestimmungen und Argumente kompetent bewerten zu können: Unser Hauptaugenmerk liegt nicht auf der Einordnung der jeweiligen Autoren in diesen Kontext, sondern auf den ihnen gemeinsamen Sachfragen, die wir auch mit prominenten Beispielen aus der zeitgenössischen politischen Theorie, und den zeitgenössischen Politikwissenschaften, in Verbindung bringen werden. Die Grundfrage des Seminars ist vermutlich die folgende: wie hängen die Analyse von Institutionen und ihrer Funktionsweise, und ihre normative Bewertung bei den jeweiligen geschichtlichen Autoren zusammen und wie, wenn überhaupt, hängen sie in der zeitgenössischen Forschung zusammen? ORGANISATORISCHES Allgemeine Anforderungen Texte werden auf Deutsch gelesen, sofern sie in Übersetzung vorliegen in einigen Fällen im zweiten Teil des Seminars werden wir Texte im englischen Original lesen. Bereitschaft zur aktiven Teilnahme an der Seminardiskussion ist vorausgesetzt. Abwesenheiten Nicht mehr als zwei, die mir vor der jeweiligen Sitzung mitzuteilen sind. Leistungsnachweis Teilnahmeschein Ein Referat (ca. 20 min., mit Handout) das wöchentliche Thema kann zur Not auch auf mehrere Referate verteilt werden (jedoch auf nicht mehr als drei). Leistungsschein Referat und eine Hausarbeit von bis zu 7000 Wörtern, die bis zum Ende der Semesterferien (12.. April) abgegeben werden muss. Verspätete Abgabe führt zu Notenabzug. Bewertung Auf Basis der Hausarbeit; Hausarbeiten sind entweder im Seminar oder im Sekretariat von Justitia Amplificata, bei Fr. Bignon ), Varrentrappstr , Erdgeschoss, Büro 018, abzugeben (bzw. nach dem Umzug im neuen Sekretariat auf dem Campus Westend Raum noch nicht bekannt). Scheine können ebenfalls dort abgeholt werden. 2

3 Zu Fragestellungen für Hausarbeit und Referate: Im Folgenden werden für jede Woche Orientierungsfragen für Lektüre und Referate angegeben, die Ihnen auch bei der Entwicklung von Fragestellungen für die Hausarbeit dienlich sein können. Diese nehmen Sie eigenständig vor Vorschläge für Hausarbeitsthemen sollten lediglich kurz per mit mir abgesprochen werden. Hausarbeiten und auch Referate, wenn möglich sollen die relevante Literatur nicht nur kompetent erklären, sondern stets auch darauf abzielen, ein eigenständiges Argument zu entwickeln, und so eigenständiges Denken unter Beweis stellen. Voraussetzung für eine gute Note ist die dargelegte Fähigkeit zur kritischen Bewertung der Literatur. Auch eine falsche Bewertung (und diese unterlaufen politischen TheoretikerInnen andauernd) ist deutlich besser als keine. Neuigkeiten und Organisatorisches (in Ausnahmefällen möglicherweise auch Literaturänderungen) zum Seminar finden sich auf OLAT bitte regelmäßig kontrollieren! SEMINARPLAN UND LITERATURLISTE Lektüre der angegebenen wöchentlichen Texte ist unerlässlich für die Seminardiskussion. Es handelt sich um bis zu ca. 60 Seiten pro Woche (d.h., im Regelfall, nicht mehr als 2-3 Kapitel/Aufsätze normalen Umfangs). Das Seminar ist, insbesondere im ersten Teil, recht leseintensiv; dies ist bei einem Seminar in der Geschichte der politischen Ideen unvermeidlich. Die Texte sind aber größtenteils recht einfach zu lesen. Sie werden im Laufe der ersten Seminarwoche ( Oktober) auf OLAT zugänglich gemacht, und können, falls genügend Nachfrage besteht, auch als Reader bei Copies etc., Gräfstr. 43, bereitgestellt werden. Unabhängige Recherche weiterführender Literatur für die Hausarbeit ist vorausgesetzt für Rückfragen und Empfehlungen stehe ich natürlich zur Verfügung. Einführende Literatur Von Seiten der normativen politischen Theorie ist mir keine Einführungsliteratur zum Thema bekannt. Von Seiten der Politikwissenschaften lohnt sich ein kurzer Blick auf die folgende Einführung: Bo Rothstein, Political Institutions An Overview, in: A New Handbook of Political Science, hrsg. Robert Goodin und Hans-Dieter Klingemann, Oxford: Oxford University Press 1998, S , insbesondere Abschnitte I-III (S ). 3

4 23. Oktober: Einführung, Anmeldung: Die Bedeutung von Institutionen für politische Theorie Teil 1: Institutionen in der Geschichte der politischen Ideen 30. Oktober: Aristoteles und die beste Verfassung Aristoteles, Politik, München: Deutscher Taschenbuch Verlag 1973/10. Auflage 2006, insbesondere 3. Buch, ab 1278 b 6, 4. Buch (S ). Wie unterscheidet Aristoteles verschiedene Verfassungen, und wonach bestimmen sich ihre Qualitäten? Was ist die beste Verfassung sind Aristoteles Kriterien für deren Festlegung hinreichend klar und deutlich? 6. November: Machiavelli und die römische Republik Niccolò Machiavelli, Discorsi: Gedanken über Politik und Staatsführung, Stuttgart: Alfred Kröner Verlag, 3. Auflage 2007; insbesondere Buch I, Vorwort, Kapitel 1-7 (S. 3-32), (S ), (S ), 55 (S ), 58 (S ). Welchem Zweck dienen Machiavellis Beispiele aus der römischen Geschichte; was ist seine Methode? Nach welchen normativen Maßstäben bemessen sich gute Institutionen bei Machiavelli? 13. November: Montesquieu: Gesetze, Sitten und das Klima Charles-Louis de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu, Vom Geist der Gesetze, Stuttgart: 4

5 Reclam 1965; Hinweis des Verfassers, insbesondere 1. Buch (S ), 3. Buch Kapitel 1-7 (S ), 5. Buch Kapitel 1-5 (S ); 11. Buch, Kapitel 1-6 (S ), 9 (S. 232); 17. und 18. Buch ( ); 19. Buch, Kapitel 1-6 (S ), 14 (S ), 16 (S ); 24. Buch, Kapitel 1 (S ), 3-5 (S ). Welche Kriterien bestimmen bei Montesquieu die Güte der Gesetze? Welchen Gesetzesbegriff hat Montesquieu? Inwiefern handelt es sich bei seiner Theorie um eine Art Vorläufer soziologischer Theorien, und inwiefern um eine normative Staatstheorie? 20. November: KEINE SITZUNG 27. November: Rousseau: Institutionen, (Un-)Freiheit und (Un-)gleichheit Jean-Jaques Rousseau, Gesellschaftsvertrag, Stuttgart: Reclam 1977/2003, insbesondere 1. Buch, Einleitung und Kapitel 1 (S. 5-6), Kapitel 6-8 (S ), 2. Buch, Kapitel 1-3 (S ), 6-7 (S ), 11 (S ), 3. Buch Kapitel 1 (S ), 3 (S ), 8, (S ), 15 (S ); 4. Buch Kapitel 7 (S ), und der letzte Teil von Kapitel 8, (S Absatz S. 153) Zusätzliche Literatur (optional): Jean-Jacques Rousseau, Abhandlung über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen, Stuttgart: Reclam 1998, insbesondere Zweiter Teil, S. 74 S Absatz. Welches Problem versucht Rousseau zu lösen? Was versteht Rousseau unter Freiheit, und wie wird sie durch Institutionen verhindert oder ermöglicht? Wie steht seine Theorie der Herrschaft zu denen von Aristoteles, Machiavelli, und Montesquieu? Zum Diskurs (Abhandlung über die Ungleichheit): Welches ist die Funktion der Naturzustands- Erzählung? 5

6 4.Dezember: Edmund Burke und die französische Revolution Edmund Burke, Über die Französische Revolution: Betrachtungen und Abhandlungen, Berlin: Akademie Verlag 1991, insbesondere S Seitenende; S. 130, 2. Absatz S Absatz; S. 187, 3. Absatz S Absatz. 1 Nach welchen Maßstäben sollen wir laut Burke existierende Institutionen bewerten? Was ist seine Kritik an revolutionären Auffassungen? Wie darf und sollte institutioneller Wandel bei Burke aussehen? Ist sein Ansatz plausibel? 11. Dezember: Alexis de Tocqueville: Alexis de Tocqueville, Über die Demokratie in Amerika, 1. Band, Stuttgart: Deutsche Verlagsanstalt 1959, insbesondere Einleitung (S. 5-19), 2. Teil, 6. Kapitel, S , 7. Kapitel, S , 8. Kapitel S , S ; 9. Kapitel, S , Welches Grundproblem möchte de Tocqueville analysieren, bzw. lösen? Wie hängen Sitten und Gesetze bei ihm zusammen? Was versteht er unter Demokratie, und inwiefern betrachtet er es als ein Ideal? 18. Dezember: Marx/Engels Karl Marx/Friedrich Engels, Die deutsche Ideologie, Marx/Engels-Werke (MEW), Berlin: Dietz Verlag 1962, insbesondere S. 46, 2. Absatz S. 70, 1. Absatz; Manifest der kommunistischen Partei, in: Die Frühschriften, hg. von Siegfried Landshut, 7. Auflage, Stuttgart: Alfred Kröner Verlag 2004, 1 (Anmerkung: Die mit G gekennzeichneten Fußnoten im Text stammen von Burkes deutschem Erstherausgeber Friedrich von Gentz, 1793, und sind zumeist von mäßigem Nutzen die Anmerkungen in den Endnoten enthalten einige hilfreichere Erklärungen). 6

7 insbesondere 1. Abschnitt, (S ); Karl Marx, Zur Kritik der politischen Ökonomie, Vorwort, Marx/Engels-Gesamtausgabe (MEGA), II/2, Berlin: Dietz Verlag 1980 (S erster langer Absatz); Wofür, wenn überhaupt, sind Institutionen bei Marx und Engels wichtig welche Rolle spielen sie? Was ist ihr Verhältnis zu moralischen Werten und Idealen? Wie ist gesellschaftlicher Wandel bei Marx/Engels zu verstehen, und zu bewerten? 25. Dezember/1. Januar/8. Januar: keine Sitzung Weihnachtspause Teil 2: Institutionalitische Neuansätze in zeitgenössischer politischer Ökonomie, Politikwissenschaft und politischer Theorie 15. Januar: Institutionen in der politischen Ökonomie: Douglass North (I) Douglass North, Institutions, Institutional Change and Economic Performance, Cambridge: Cambridge University Press 1990, Part I: Institutions. Wie definiert North Institutionen, und unter welchen Zweckbestimmungen untersucht er sie? Was ist politisch an Institutionen? Wie, wenn überhaupt, lässt Norths Analyse sich für normative politische Theorie gebrauchen? 22. Januar: Institutionen in der politischen Ökonomie (II) und in der Philosophie Douglass North, Institutions, The Journal of Economic Perspectives 5 (1991), John Searle, What is an Institution?, Journal of Institutional Economics 1 (2005), Zusätzliche Literatur (optional): Peter Hall/Rosemary Taylor, Political Science and the Three New Institutionalisms, Political 7

8 Studies 46 (1996), a) Wie unterscheidet sich Norths Erklärung produktiver Entwicklung von der von Marx und Engels? Welche Rolle spielt das Eigentum in dieser Entwicklung? b) Was ist Searle zufolge eine Institution? Wie ließe sich Searles Definition für empirische und normative Forschung verwenden? Was ist Searles Kritik am ökonomischen Ansatz trifft sie zu, und, wenn ja, wie schwer wiegt sie? Zu Hall/Taylor: Inwiefern stehen verschiedene neo-institutionalistische Ansätze in Konflikt miteinander, und inwiefern ergänzen sie sich? 29. Januar: Die Wiederentdeckung der Institutionen in der Politikwissenschaft: James March und Johan Olsen James G. March und Johan P. Olsen: Rediscovering Institutions: The Organizational Basis of Politics, New York, The Free Press 1989, Kapitel 1-3 (S. 1-53). Zusätzliche Literatur (optional): Robert Goodin, Institutions and their Design, in: The Theory of Institutional Design, hg. von Robert Goodin, Cambridge: Cambridge University Press 1996, S Wie geht Marchs und Olsens Analyse von Institutionen über Norths hinaus? Was kann sie besser, was kann sie schlechter? Was bedeutet sie für die normative Bewertung von Institutionen welche Ressourcen bietet sie dafür? Zu Goodin: Wie hängen normative und empirische Elemente im Institutionen-Design zusammen? 5. Februar: Institutionen und soziale Gerechtigkeit: John Rawls John Rawls, Eine Theorie der Gerechtigkeit, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1975, Kapitel 1, 1-2 (S. 19-8

9 27); Politischer Liberalismus, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2003, 7. Vorlesung: Die Grundstruktur als Gegenstand (S ). Welches ist die Bedeutung von Institutionen innerhalb von Rawls Theorie? Mit welchen der besprochenen Ansätze zur empirischen Institutionenerforschung ist sie kompatibel wenn überhaupt? Woher bezieht Rawls normative Maßstäbe zur Institutionenbewertung? 12. Februar: Der normative Status von Institutionen G.A. Cohen, Where the Action Is: On the Site of Distributive Justice, Philosophy and Public Affairs 1997 (26), Andrea Sangiovanni, Justice and the Priority of Politics to Morality, Journal of Political Philosophy 16 (2008), a) Was motiviert Cohens Kritik an Rawls? Ist Cohens Institutionenbegriff adäquat hat er überhaupt einen solchen? b) Welches ist die normative Bedeutung von Institutionen bei Sangiovanni? Bevorzugt seine Methode den status quo? Ist sie mit Rawls Ansatz kompatibel? Mit Cohens? 12. April: Spätester Abgabetermin für die Hausarbeit 9

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