Testnormal. Mikroprozessorgesteuerter Universal-Simulator für fast alle gängigen Prozessgrössen im Auto- Mobilbereich und Maschinenbau

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1 Testnomal Mikopozessogesteuete Univesal-Simulato fü fast alle gängigen Pozessgössen im Auto- Mobilbeeich und Maschinenbau

2 Inhalt 1. Einsatzmöglichkeiten 2. Allgemeines 2.1. Einstellbae Sensoaten 2.2. Tastatu 2.3. LCD-Display 2.4. Akku-/Netzbetieb des Testnomals 2.5. Allgemeine Bedienungshinweise 2.6. Bedienelemente auf de Rückseite 3. Die Sensoen im Einzelnen 3.1. Simulation von Sensoen mit DMS-Bücke 3.2. Beispiel fü Dehmoment (DMS-Senso ) 3.3. Simulation des Pt Simulation des Potentiometes 3.5. Einstellen von Dehzahlen/Fequenzen 3.6. Beispiel fü Einstellung eine Dehzahl 3.7. Geben eine Spannung 3.8. Beispiel fü Geben eine beliebigen Spannung 3.9. Simulieen von Themoelementen Ausgeben von Stömen 4. Spannungen Messen mit dem Testnomal 5. Technische Daten 5.1. Technische Daten 5.2. Anschlussbelegungen 5.3. Blockschaltbild Testnomal Seite 2 von 16

3 1. Einsatzmöglichkeiten Das Testnomal dient zum schnellen Testen und Übepüfen von messtechnischen Einichtungen wie z.b. DMS-Messvestäken, FU-Wandlen, Tempeatu-Messvestäken u.v.m. Duch die Möglichkeit des Akku- sowie Netzbetiebes ist es besondes fü den mobilen Einsatz geeignet. Die Kommunikation zwischen Testnomal und Anwende efolgt übe eine numeische Tastatu sowie einem 2*16 Zeichen umfassenden LCD-Display. Duch die Möglichkeit von Eingaben physikalische Paamete wie z.b. Duck, Kaft ode Dehmoment kann de Anwende nach efolgte Einstellung seh asch übepüfen, ob de von ihm am Testnomal eingestellte physikalische Wet auch von seine Messeinichtung ichtig veabeitet wid. Die stetige Umechnung zwischen z.b. de Vestimmung eine DMS-Bücke und de daaus esultieenden Kaft in N übenimmt also das Testnomal und muss nicht meh vom Anwende vogenommen weden. 2. Allgemeines 2.1 Einstellbae Sensoaten Die hie genannte Reihenfolge gilt auch fü die Auswahl duch Pfeiltasten im Modus At. Sensoat Einheit Eingabemöglichkeit Duck ba Kalibiewet fü 1 und Nennwet Kaft N Kalibiewet fü 1 und Nennwet Dehmoment Nm Kalibiewet fü 1 und Nennwet Poti % Themoelement L C Themoelement K C PT100 C DMS VB mv/v DMS HB mv/v Spannung V Diekteingabe übe numeische Tastatu Stom ma Diekteingabe übe numeische Tastatu Dehzahl 1/min Zähnezahl und max. Dehzahl Fequenz Außedem: Messung (V) Hz/kHz V (Option DVM, Volt, Bei Bestellung bitte angeben) Testnomal Seite 3 von 16

4 2.2 Tastatu: /- At Nenn. Bedeutung: At: Ausg: Kal: Nenn: Kal. Entf. 0 OK Ausg. Sensoat (z.b. DMS) bzw. At des physikalischen Paametes (z.b. Duck) Duch Dücken diese Taste weden zunächst alle Ausgänge des Testnomals abgetennt. Danach escheinen oben echts im Display zwei blinkende Pfeile welche den Anwende auffoden, nun mit den Pfeiltasten einen andeen Sensotyp auszuwählen. Hat man sich zu dem gewünschten Senso "duchgeblättet" so muss man diesen dann duch Dücken de Taste OK bestätigen. Die Ausgabe des im Display angezeigten Wetes liegt est nach Betätigung diese Taste an den Ausgängen an. Bei Ausschalten wid die Nullpunktlage des jeweiligen Sensos geliefet. De Zustand wid im Display mit ON/OFF dagestellt. Diese Taste ist nu aktiv wenn beeits ein Sensotyp (mit ART) ausgewählt wude. Kalibiewet Hie kann de Anwende nun einen Kalibiewet eingeben. Zunächst wid de zuletzt eingegebene Kalibiewet vogeschlagen. Diese kann mit OK bestätigt weden. Bei den DMS-Sensoen (Duck, Kaft, Dehmoment) bezieht sich de Kalibiewet dabei auf eine Vestimmung de DMS-Bücke von 1 (bzw. 0,5 mv/v), bei Dehzahlen wid die Zähnezahl des zu simulieenden Dehzahlgebes als Kalibiewet eingegeben. In de Tabelle "2.1 Einstellbae Sensoaten" sind die Sensoen zusammen mit ihen möglichen Kalibieweten genannt. Wude ein neue Kalibiewet eingegeben so wid diese im nichtflüchtigen Speiche des Testnomals gesichet. Diese Taste ist nu aktiv, wenn beeits ein Sensotyp (mit ART) ausgewählt wude. Nennwet Hie wid de Nennwet eingegeben. Auch hie wid zunächst de letzte Nennwet als Voschlag angezeigt und kann mit OK bestätigt weden. De Nennwet ist bei DMS-Sensoen (Duck, Kaft, Dehmoment) de Wet bei dem de Senso seinen Full-Scale Wet besitzt (= maximale Wet). Bei Dehzahlen ist de Nennwet die maximale Dehzahl des zu simulieenden Dehzahlgebes. Diese Nennwete weden ebenfalls im nichtflüchtigen Speiche des Testnomals abgelegt. Weden dann bei de Auswahl des Gebebeeichs die Nennwete übeschitten so wid das duch Blinken de dei Buchstaben OVL (= Oveload) im Display angezeigt. Auch hie ist die Eingabemöglichkeit wiede abhängig vom ausgewählten Senso und de Voaussetzung, dass übehaupt schon ein Senso ausgewählt wude. Testnomal Seite 4 von 16

5 +/-: Bestimmung de Polaität fü die Ausgabewete Entf: OK: Entfenen, d.h. löschen eine Fehleingabe Eingabe übenehmen. Diese Taste ist imme nach dem Abschluss eine Eingabe zu betätigen also z.b. nach Eingaben von Kalibieweten ode Spannungen. Außedem muss mit diese Taste die Auswahl de Sensoen (duch Pfeiltasten) bestätigt weden. : Nächsten Wet auswählen: aufwäts bzw. vowäts Duch diese Taste wid entwede die nächste Sensoat (wenn Pfeile in de obeen Zeile des Displays zu sehen sind) ode de nächste Gebewet ausgewählt (wenn Pfeile in de untee Zeile des Displays gezeigt weden). Befindet man sich bei de Auswahl des Gebewetes, so wid beim Dücken de Pfeiltasten de Wet nicht sofot ausgegeben, sonden est ca. ½ Sekunde späte. So weden bei zügigem Duchtasten zum gewünschten Sensotyp nicht wähend de Auswahl unewünschte Sensoaten an den Ausgang gelegt. : Nächsten Wet auswählen: abwäts bzw. ückwäts Hie gilt das Gleiche wie bei de echten Pfeil-Taste, nu dass die Sensoaten bzw. Gebewete in die andee Richtung "duchgeblättet" weden. 0-9 Übe den numeischen Tastenblock kann man die entspechenden Kalibie- und Nennwete eingeben. Bei den Sensotypen Spannung und Stom lassen sich beliebige Spannungs- bzw. Stomwete eingegeben. 2.3 LCD-Display Die LCD-Anzeige umfasst 2*16 Zeichen und dient zu Kommunikation mit dem Anwende. Nomaleweise wid in de obeen Zeile de aktuell ausgewählte Sensotyp angezeigt und in de unteen Zeile de jeweils aktuelle Gebewet. Rechts de obeen und unteen Zeile weden noch weitee Infomationen (meist blinkend) dagestellt. Die Abküzungen haben dabei folgende Bedeutung: OVL (blinkt) OFF ON LO (blinkt) Ein eingegebene Nennwet wude übeschitten ode die auszugebende Göße kann so nicht ausgegeben weden. (z.b. bei eine Spannungsauswahl von 15 V) De ausgewählte Senso wude auf die Ausgänge gelegt, e befindet sich abe noch in seine Nullablage (bei Spannungen z.b. 0 V) De ausgewählte Senso wude auf die Ausgänge gelegt und de in de unteen Zeile dagestellte Gebewet wid ausgegeben. (Hinweis: De Zustand von ON / OFF wid mit de Ausg. Taste geändet ) De Akku des Testnomals ist nahezu lee und sollte geladen weden. (Die technischen Spezifikationen sind dann nu noch bedingt gültig!) < > (Pfeile) Zeigen dem Anwende, welche Auswahl e mit dem Dücken de Pfeiltasten als nächstes veändet. Stehen die Pfeile in de obeen Zeile, so wid beim Dücken de Pfeiltasten de nächste Sensotyp ausgewählt. Stehen sie in de unteen Zeile, so wid beim Dücken Testnomal Seite 5 von 16

6 de Pfeiltasten de nächste Gebewet ausgewählt. Blinken die Pfeile, so weisen sie den Anwende daauf hin, dass e noch keinen Sensotyp bzw. Gebewet ausgewählt hat. Weitee Infomationen die im Display dagestellt weden sind: AUTOABGLEICH AKKU LEER LADEN (FERTIG!): Beim Sensotyp Spannung, Stom und Themoelement ode bei eine Messung wid vo de esten Ausgabe eines Wetes ode de Messung eine Spannung de DA- bzw. AD Wandle des Testnomals einem intenen Autoabgleich untezogen. Dies wid dem Anwende duch diesen Text mitgeteilt. Ist de Akku des Testnomals estlos eschöpft, so wid diese Text ausgegeben und aus Sicheheitsgünden alle Ausgänge abgeschaltet. Ein Abeiten mit dem Testnomal ist dann nicht meh möglich. Ist das Testnomal ausgeschaltet und das Netzteil eingesteckt, so escheint diese Meldung. Wid de Akku geladen, so wid dies duch ein sich bewegendes Symbol in de unteen Zeile angezeigt. Ist die Ladung abgeschlossen, so escheint de Text FERTIG! in de unteen Zeile. SAVE PARAMETERS Wid das Testnomal abgeschaltet, so speichet es die letzten Einstellungen ab und geht dann entwede in den Ladebetieb (bei eingestecktem Netzteil) ode es schaltet sich ab. Beim eneuten Einschalten des Testnomals weden dann die zuletzt gespeicheten Einstellung wiede angezeigt. KAL.-WERT: NENNWERT: 2.4 Akku-, Netzbetieb des Testnomals Fodet den Anwende auf, übe die numeische Tastatu einen Kalibiewet einzugeben, wenn diese zuvo die KAL-Taste betätigt hat. Die Eingabe ist mit OK abzuschließen. Fodet den Anwende auf, übe die numeische Tastatu einen Nennwet einzugeben, wenn diese zuvo die NENN-Taste betätigt hat. Diese Eingabe ist mit OK abzuschließen. Das Testnomal kann sowohl im Akku als auch im Netzbetieb benutzt weden. De Akku ist so ausgelegt, dass ein Betieb von mindestens 8 Stunden gewähleistet weden kann (auße bei de Ausgabe von Konstantstom). Wid das mitgeliefete Netzteil an de Ladebuchse auf de Rückseite des Geätes eingesteckt, so wid automatisch auf Netzbetieb umgeschaltet und de Akku aufgeladen. De Ladevogang ist an de LED Laden auf de Fontplatte zu ekennen. Sollte das Testnomal ausgeschaltet sein, so wid de Ladevogang noch zusätzlich auf dem LCD-Display angezeigt. Abeiten Sie im Akkubetieb und hat de Akku fast seine Entladeschlussspannung eeicht, so wid das duch Blinken de Buchstaben LO im Display angezeigt. Sie sollten dann das Testnomal wiede aufladen. Zu Ehaltung de Lebensdaue de Akkus ist es empfehlenswet, eine völlige Entladung de Akkus zu vemeiden. De so genannte "Memoy Effekt" ist beim Testnomal nu wenig ausgepägt, da es sich um NiMH Akkus handelt. Testnomal Seite 6 von 16

7 Allgemeine Bedienungshinweise Beim Wechsel zwischen de Simulation veschiedene Sensoen ist folgende Vogehensweise empfehlenswet: 1. Taste ART dücken. Daduch weden alle Ausgänge des Testnomals abgeschaltet. 2. Gegebenenfalls Sensokabel abziehen. 3. Neuen Senso mit Pfeiltasten aussuchen (noch nicht mit OK bestätigen) 4. Gewünschtes Sensokabel aufstecken 5. Mit OK ausgewählten Senso bestätigen. Jetzt est wid de gewählte Senso aufgeschaltet. Sollte das Testnomal einmal wide Ewaten eine Funktionsstöung aufweisen, so kann diese evtl. duch die an de Geäteückseite befindliche Reset-Taste beseitigt weden. Dabei ist ein spitze Gegenstand (z.b. kleine Schaubendehe ode Stift) efodelich. 2.6 Bedienelemente auf de Rückseite 1. BNC-Buchse, 2. LEMO-Stecke, 3. SOURIAU-Stecke, 4. CANNON-Stecke, 5. Ein-, Aus-Schalte, 6. Buchse Laden zum Einstecken des mitgeliefeten Steckenetzteils, 7. Bohung zum Reset-Taste Testnomal Seite 7 von 16

8 + Sense + Speisung + Signal - Sense - Speisung - Signal - Messtechnik 3. Die Sensoen im Einzelnen 3.1 Simulation von Sensoen mit DMS-Bücke De Widestand de Simulationsbücke betägt 350 Ohm und wid wie folgt an die Ausgänge gelegt: A+ D+ B- Relais C- A+ D+ C- B- Folgende Simulationen mit DMS-Bücke sind implementiet: Simulation als: Physikalische Paamete Kal. und Nennweteingabe Bemekung DMS Vollbücke mv/v Nein DMS Halbbücke mv/v Nein Duck Ba Ja Nu Vollbücke Kaft N Ja Nu Vollbücke Dehmoment N/m Ja Nu Vollbücke De einzugebende Kalibiewet bezieht sich jeweils auf 1 (0,5 mv/v) Vestimmung de Bücke. Duch Dücken de Pfeiltasten wid de jeweils nächste Eckwet (siehe technische Daten) auf die Ausgänge gelegt. Gleichzeitig wid de eingegebene Kalibiewet (nu Duck, Kaft, Dehmoment) mit de am Ausgang liegenden Vestimmung de Bücke beechnet. Ist bei Duck z.b. de Kalibiewet 10 ba eingegeben woden, so wid beim Weitetasten auf 2 de Wet 20 ba im Display angezeigt (Hinweis: 1 mv/v = 2 ). Testnomal Seite 8 von 16

9 3.2 Beispiel fü Dehmoment (DMS-Senso) Geben eines Dehmomentes mit Eingabe von Kalibie- und Nennwet. 1. ART dücken. 2. Mit < ode > zum Sensotyp DREHMOMENT duchtasten. 3. Mit OK bestätigen. 4. Taste NENN dücken. 5. Neuen Nennwet eingeben ode vohandenen mit OK bestätigen. 6. Taste KAL. dücken. 7. Neuen Kalibiewet eingeben ode vohandenen mit OK bestätigen. 8. Mit < ode > gewünschtes Dehmoment einstellen. 9. Taste AUSG. betätigen. Das gewünschte Dehmoment wid simuliet. (Infomationen zu Kalibie- und Nennweteingabe siehe auch Bild "2.2 Tastatu") 3.3 Simulation des Pt-100 Die Simulation des Pt-100 Fühles wude duch Schalten eale Widestände mit 6 Eckweten zwischen A+, D+ und C-, B- ealisiet. Pt-100 A + D + B - C - Damit weden folgende Tempeatuen simuliet: -50 C 0 C 50 C 100 C 150 C 200 C Testnomal Seite 9 von 16

10 3.4 Simulation des Potentiometes Die Simulation des Potentiometes wude duch Schalten eale Widestände mit 6 Eckweten ealisiet. Die Veschaltung ist dabei wie folgt: Poti Sens + A + Sens - C - B Geben von Dehzahlen/Fequenzen Das Simulieen von Dehzahlen und das Ausgeben von Fequenzen ist physikalisch dasselbe, jedoch untescheidet sich die Dastellung im Display des Testnomals. Bei de Simulation de Dehzahl wid vom eingegebenen Kalibiewet ( = Zähnezahl) die Dehzahl beechnet und auf dem Display ausgegeben. Es gilt: U/min = 60 * Fequenz Zähnezahl Diese Beechnung muss de Anwende nicht machen, das Testnomal übenimmt es fü ihn. Sollte die beim Nennwet eingegebene Dehzahl übeschitten weden, so wid diese zwa totzdem ausgegeben, de Anwende wid abe duch das Blinken de Buchstaben OVL im Display auf diese Übescheitung hingewiesen. Beim Geben von Fequenzen entspicht die Anzeige im Display de auf dem Ausgang liegenden Fequenz und es findet keine Umechnung statt (fü mögliche Fequenzen siehe Technische Daten). Testnomal Seite 10 von 16

11 3.6 Beispiel fü Ausgeben eine Dehzahl Ausgeben eine Dehzahl duch Bestimmung von Kalibie- und Nennwet. Zu simulieende Dehzahlgebe Kal.-Wet = 10 Zähne Nennwet = 8000 U/min 1. ART dücken. 2. Mit < ode > zum Sensotyp Dehzahl duchtasten. 3. Mit OK bestätigen. 4. Taste NENN dücken. 5. Neue Nennwet eingeben ( hie 8000 U/min ). 6. Taste KAL. dücken. 7. Neuen Kalibiewet eingeben ( hie 10 Zähne ). 8. Mit < ode > gewünschte Dehzahl einstellen. 9. AUSG. Taste betätigen. Die gewünschte Dehzahl wid ausgegeben. 3.7 Ausgeben eine Spannung Spannungen weden beim Testnomal übe einen 16-Bit D/A Wandle ezeugt. Es können entwede die vogegebenen Eckwete (siehe technische Daten) übe die Pfeiltasten ausgegeben weden ode es können beliebige Spannungen im Beeich von +/- 10 V, die übe die numeische Tastatu einzugeben sind, auf die Ausgänge (D+ und B-) gelegt weden. Um eine Spannung diekt eingeben zu können, muss man lediglich (nachdem man den Senso "Spannung" ausgewählt hat) die este Ziffe de einzugebenden Zahl eingeben und gelangt daduch zu einem Zahleneingabefeld. Die Eingabe ist wie imme mit OK abzuschließen. Bei allen Funktionen die den D/A Wandle nutzen (Spannung, Themoelement, Stom) füht das Testnomal nach Auswahl des Sensos einen Autoabgleich des D/A-Wandles duch. Das dient zu besseen Anpassung an geändete Umgebungsbedingungen, insbesondee eine geändeten Umgebungstempeatu. 3.8 Beispiel fü Ausgeben eine beliebigen Spannung Ausgeben eine beliebigen Spannung im Beeich von ± 10 V 1. ART dücken 2. Mit < ode > zum Sensotyp SPANNUNG duchtasten. 3. Mit OK bestätigen. 4. Beliebigen Wet übe numeische Tastatu eingeben und mit OK abschließen. 5. Taste AUSG. betätigen. De von Ihnen eingegebene Wet wid ausgegeben an de BNC-Buchse bzw. zwischen D+ und B-. Testnomal Seite 11 von 16

12 3.9 Simulieen von Themoelementen Das Testnomal kann die Themoelemente L und K mittels 6 Eckweten simulieen. Die Einstellung diese Eckwete efolgt mit den Pfeiltasten, nachdem das entspechende Themoelement ausgewählt wude. Bei den Themoelementen ist zu beachten, dass bei einem angeschlossenen Messvestäke, de die Ausgleichstempeatu mit beücksichtigt, diese mit 0 C simuliet weden muss. De Messvestäke daf nicht die eale Umgebungstempeatu als Ausgleichstempeatu benutzen. Die Methode de Simulation de 0 C Ausgleichstempeatu ist abhängig vom jeweiligen Messvestäkesystem und wid dahe vom Testnomal selbst nicht untestützt Ausgeben von Konstantstömen Auch hie können wiede vogegebene Stöme übe die Pfeiltasten ausgewählt weden ode beliebige Stöme (bis 50 ma) übe die numeische Tastatu eingegeben weden (Details s.a. bei 3.8 Beispiel fü Geben eine beliebigen Spannung) Zu beachten ist, dass bei Akkubetieb das Entladen de Akkus beim Ausgeben von Stömen wesentlich schnelle vonstatten geht, weshalb bei lange Stomausgabe die mögliche Betiebszeit im Akkubetieb heabgesetzt wid. 4. Spannungsmessung mit dem Testnomal (Option: "DVM, Volt" bei Bestellung bitte angeben) Da es in de Paxis häufig vokommt, dass man vo Ot eine Spannung messen muss, um z.b. Fehle zu beheben, wude diese Möglichkeit in das Testnomal mit integiet. De Messbeeich liegt bei ± 10 V. De Anschluss de zu messenden Spannung efolgt dabei an den D+ und C- Klemmen. Auch hie (wie beim Ausgeben von Spannungen) wid nach Auswahl de Messfunktion zuest de A/D-Wandle einem Autoabgleich untezogen, um einen Angleich an veändete Umgebungsbedingungen (insbesondee de Tempeatu) zu emöglichen. Die Messung de anliegenden Spannung efolgt etwa 2 mal po Sekunde und das Egebnis wid im Display dagestellt. Bitte beachten: Wenn Sie eine niedeohmige Spannungsquelle messen (z.b. Netzteil) und die Messung beendet haben, bitte unbedingt vo Auswahl eines andeen Sensos diese niedeohmige Spannungsquelle vom Testnomal entfenen, da dies sonst u.u. zu Übelastung einige Bauelemente des Testnomals fühen kann! Testnomal Seite 12 von 16

13 5. Technische Details 5.1 Technische Daten DMS (Kaft, Dehmoment, Duck) Potentiomete Pt-100 Fequenz (Dehzahl) Spannung Themoelemen t ( L und K ) Stom Einstellbae Vestimmung 0,0 / 0,25 / 0,5 / 1,0 / 2,0 / 4,0 / 20,0 / 40,0 [mv/v] Bückenwidestand 350 Ohm Genauigkeit 0,1 % (des Ausgabewetes) bezogen auf Vestimmungen 1 mv/v Ausgabe 6-Leitetechnik (nu am Lemostecke) - Speisung auf A+ und C- - Signal auf D+ und B- - Sense auf Sens+ und Sens- An den andeen Stecken entfallen die Sense-Leitungen. Einstellbae Vestimmung 0 % / 20 % / 40 % / 60 % / 80 % / 100 % (in % de Speisespannung) Gesamtwidestand 5 k Genauigkeit 0,1 % (des Ausgabewetes) Ausgabe 5-Leitetechnik (nu am Lemostecke) - Speisung auf A+ und C- - Signal auf B- - Sense auf Sens+ und Sens- An den andeen Stecken entfallen die Sense-Leitungen. Einstellbae Tempeatuen -50 C / 0 C / 50 C / 100 C / 150 C / 200 C in C ( in Ohm ) ( 80,31 / 100 / 119,4 / 138,5 / 157,3 / 175,8 ) Genauigkeit 0,2 % (des Ausgabewetes) Ausgabe 4-Leitetechnik Stomspeisung auf A+ und C-Signal auf D+ und B- Einstellbae Fequenzen 0,5 Hz / 2 Hz / 10 Hz / 50 Hz / 200 Hz / 1 khz / 5 khz / 10 khz / 15 khz* / 20 khz / 62 khz* / 100 khz /138 khz* At TTL Rechteck mit Puls/Pausen-Vehältnis von 1/1 Genauigkeit 0,02 % (des Ausgabewetes); * 0,1 % Ausgabe Signal auf D+ und B- Einstellbae Spannungen 100 mv / 200 mv / 500 mv / 1 V / 2 V / 5 V / 10 V ( übe Pfeiltasten ) Einstellbae Spannungen übe Beliebig im Beeich von ± 10 V (= FSR) numeische Tastatu Genauigkeit 0,05 % von FSR (nach Autoabgleich) Temp. Dift 0,2 mv/ C (nach Autoabgleich) Ausgabe Signal auf D+ und B- Einstellbae Tempeatuen -50 C / 0 C / 50 C / 100 C / 150 C / 200 C (bezüglich de Themovegleichsstelle bitte Anfagen) Genauigkeit 0,2 % (des Ausgabewetes) Ausgabe Signal auf D+ und C- Einstellbae Stöme 0 ma / 4 ma / 10 ma / 20 ma / 40 ma ( übe Pfeiltasten) Einstellbae Stöme übe Beliebig im Beeich von 0 bis 50 ma (= FSR) numeische Tastatu ( max. Spannung ca. 10 V ) Genauigkeit 0.03 % von FSR (nach Autoabgleich) Ausgabe Stom zwischen D+ und B- Messung (V) Messbeeich +/- 10 V ( = FSR ) (Option DVM, Volt ) Genauigkeit 0.02 % von FSR +/- 1 Digit (nach Autoabgleich) Messung an: Zwischen D+ und B- Testnomal Seite 13 von 16

14 5.2 Anschlussbelegungen Alle Ansichten von Lötseite aus BNC Bezeichnung B A = Signal + (D +) B = Signal - (B - ) A Souiau Bezeichnung A B C F E D A = Speisung+ (A+) B = Signal+ (D+) C = Signal (B-) D = Speisung- (C-) E = NC F = Schim Cannon A B C LEMO-Buchse F E D Bezeichnung A = Speisung+(A+) B = Signal- (B- ) C = Speisung- (C-) D = Signal+ (D+) E = NC F = Schim Bezeichnung 1 = Speisung+ (A+) 2 = Signal- (B- ) 3 = Speisung- (C- ) 4 = Signal + (D+) 5 = Sense 6 = Schim 7 = Sense + Testnomal Seite 14 von 16

15 5.3 Blockschaltbild LCD EPROM E² Pom Tastatu PLD Mikocontolle NIMH Akkus D A A Fequenzen DMS PT 100 Poti U A Spannung Themo I D Powe Management BNC Lemo Canon Souiau 15V DC/400mA Testnomal Seite 15 von 16

16 IMTRON Messtechnik GmbH Cal-Benz-Stasse Owingen Telefon: 07551/ Fax: 07551/ Intenet: Ändeungen vobehalten. Alle Angaben bescheiben unsee Podukte in allgemeine Fom. Sie stellen keine Eigenschaftszusicheung im Sinne des 459 Abs.2. BGB da und begünden keine Haftung. Testnomal Seite 16 von 16

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