Betriebswirtarbeiten 2010/2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Betriebswirtarbeiten 2010/2011"

Transkript

1 Betriebswirtarbeiten 2010/ Implementierung von Mitarbeiterjahresgesprächen am Beispiel der Krankenhaus GmbH Alb-Donau-Kreis 2. Bedarfsgerechte Schulung für Vertriebsmitarbeiter 3. Anwendungen und Aufgaben des Flottentelematik-Systems und dessen Beurteilung durch unterschiedliche Transportdienstleister 4. Kriterien eines erfolgreichen Auslandseinsatzes am Beispiel der BMW Group am Standort Indien 5. Gestaltung einer Werbebroschüre für das Unternehmen Tausch Markenschuhe 6. Beschwerdemanagement bei der Firma Pago Etikettiersysteme GmbH 7. Erfolgskriterien zur Erstellung eines Onlineshops anhand der Firma IBR 8. Marktanalyse und Positionierung für ein AralCenter in Pfullingen 9. Global Sourcing - Einsparung durch Optimierung des Einkaufs 10. Beurteilung von Mitarbeitern anhand strukturierter Beurteilungsbögen 11. Betriebliches Gesundheitsmanagement - eine Marktlücke für PT Reutlingen? 12. Die "duale Berufsausbildung" als Teil des Bildungssystems 13. Zeitmanagement 14. Die Bedeutung von Facebook für Konsumweiterempfehlungen 15. Internationaler Business-Knigge 16. Mitarbeitermotivation 17. Die Lkw-Maut in Deutschland 18. "Führen und führen lassen" Führen durch Motivation 19. Die betriebliche Ausbildung und Fortbildung als eine Strategie gegen den Fachkräftemangel 20. Die geplante Einführung des EuroCombi in Deutschland 21. Der Einfluss körperlicher Fitness auf das Wohlbefinden im Beruf 22. Kundenzufriedenheitsanalyse bei DRK-Möbelhallen ggmbh 23. Zeitarbeit als Jobmotor? 24. Rechtliche Besonderheiten beim Online-Handel 25. Human Resource Outsourcing - Optimierung von personalwirtschaftlichen Prozessen

2 1 2 Betriebswirtarbeiten 2008/2009 Marketing- und Vertriebsinformationssystem CRM-Kundenprofile im Bereich BtB der Firma Nicolay GmbH Persönlichkeitstests als Instrument der betrieblichen Personalauswahl unter Berücksichtigung von wirtschaftlichen Aspekten 3 Karriere und Kinder 4 Kundenzufriedenheitsstudie bei dem Unternehmen MAX Männermode 5 Rekrutierung von Vertriebsmitarbeitern am Beispiel der SV-Sparkassenversicherung 6 Die Bedarfsanalyse 7 Der Messestand der Pilz GmbH & Co. KG auf der SPS/IPC/DRIVES 2008 in Nürnberg 8 Indien auf dem Weg zur Wirtschaftsmacht durch die marktwirtschaftliche Öffnung 9 Analyse einer Hausmesse am Beispiel der Metzger-Vereinigung Reutlingen im Jahr "Die ""neue"" Herausforderung 50 plus - in Zusammenarbeit mit der Lonza AG" 11 Fragebogen zur Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation 12 Personalbeschaffung Beschaffungswege 13 Soft Skills - Ein Erfolgsfaktor für Unternehmen 14 Der Messeauftritt von RAMPF Tooling auf der EuroMold 15 Die arbeitsrechtlichen Aspekte und die Lebensbedingungen als Expatriat in den Vereinigten Arabischen Emiraten 16 Lobbyismus - Wie die Wirtschaft die Politik beeinflusst Entwicklung und Bewertung eines Methoden-Werkzeugkastens zum Wissenstransfer bei Ausscheiden von Mitarbeitern Analysis of the planning process for the participation of (the company) KARL STORZ in the exhibition and congress ARAB HEALTH 19 Betriebliches Gesundheitsmanagement am Arbeitsplatz 20 Die Entwicklung des Hamburger Hafens und seine wirtschaftliche Bedeutung Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz - Inhalt, Auswirkungen und Konsequenzen dieses Gesetzes The significance of relief organisations due to bad political decisions at the example of Ethiopia 23 Instrumente zur Verbesserung der Mitarbeitermotivation und -qualifikation 24 Organisation und Abwicklung des Luftfrachtverkehrs 25 Werbeerfolgskontrolle bei sechs Printanzeigen mit Hilfe eines Foldertestes 26 Globale Sourcing Strategien: Outsourcing und Offshoring 27 Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) zur Förderung der Humanressourcen 28 Gewinnung von neuen Sponsoren für den Frauenhandball TUS Metzingen 29 Customer Relationship Management (CRM) Kundenbindung in der Industrie 30 Werbemaßnahmen zur Einführung der Produktsparte Wärmepumpe bei der FiDa

3 31 GmbH Die Entwicklung der zivilen Luftfahrt mit aktuellen Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise 32 Globale Sourcing Strategien: Outscourcing und Offshoring 33 Auswahl eines Dokumenten-Management-Systemes zur Einführung bei der Firma Otto Knecht GmbH & Co. 34 Corporate Identity am Beispiel des Unternehmens Daimler AG 35 Steuerliche Auswirkung von Kindern im Einkommensteuergesetz 36 Shareholder vs. Stakeholder Immobilienfinanzierung am Beispiel eines gemischt genutzten Gebäudes unter Berücksichtigung steuerlicher Gesichtspunkte Bewertung der Kommunikation im Bewerbungsprozess und Ableitung von Optimierungsempfehlungen in der Manz Automation AG 39 RFID - Chancen und Risiken 40 Die Finanzkrise und ihre Folgen 41 Einführung eines reichweitenorientierten Dispositionsverfahrens am Beispiel der Airtec Pneumatic GmbH, Reutlingen

4 Nr. Thema 1 Betriebswirtarbeiten 2007/2008 Die Anpassung der gesetzlichen und der privaten Altersvorsorge an die veränderten Rahmenbedingungen in Deutschland 2 Der Umgang mit Ausschreibungen am Beispiel der Firma F+U Sachsen 3 Produkt- und Freigabeprozess am Beispiel eines Turbinenrads 4 Konzeption eines mailorder packet für den Förderverein der THS 5 Kundenorientierung in Autohäusern 6 Fremd- und Selbstbild des Unternehmens Flaming Star 7 Von der Gruppe zum Team 8 Anschaffung eines neuen Prüfgeräts 9 Kundenzufriedenheit beim Metzinger Gourmet Kontor 10 Brand Equity 11 Erwartungsanalyse von Pokerspielern zur Gestaltung von Turniersystemen 12 Mitarbeiterbeurteilung mit Zielvereinbarung am Beispiel der Girma AHG 13 Auswirkungen des demografischen Wandels bei der Liebherr-Werk GmbH 14 Jungunternehmer - Der erste Schritt in die Selbstständigkeit 15 Marketingmaßnahmenplan bei VPV Versicherungen 16 Umsetzung von Telearbeit bei der BMW-Group 17 Konzept einer Sicherheits-Unterweisung für neu eingestellte Mitarbeiter 18 Systematische Marktbearbeitung - Praxisbeispiel Autohaus 19 Der Ausbilder als Motivationsmensch 20 Werbekonzeption für ein Mailing eines Sport-und Fitness-Studios 21 Auswirkungen des Landesnichtraucherschutzgesetzes auf die Gastronomie 22 Motivation von Mitarbeitern 23 RFID-Einsatz in Bibliotheken 24 Biometrie im Spannungsfeld von Persönlichkeitsschutz und Strafverfolgung 25 Direktmarketing für eine Trinkwasseraufbereitungsanlage

5 Betriebswirtarbeiten 2006/2007 Nr. Thema 1 Einführung des elektronischen Reisepasses mit biometrischen Daten in Deutschland 2 Zeitarbeit im Wandel unter besonderer Berücksichtigung der Region Reutlingen 3 Analyse des Messeauftritts der MICHELIN Reifenwerke AG & Co. KGaA auf dem Absolventenkongress in Köln 4 Armut in Argentinien Ein Wasserprojekt in der Colonia Mandarina bietet neue Perspektiven 5 Die Situation der kaufm. Auszubildenden am Ende ihrer Ausbildungszeit - Befragung von Auszubildenden 6 Prämienlohnmodell - gruppenbezogene Vergütung für die automatische Fertigung bei der Firma Frankenstein 7 Liebhaberei in der Einkommensteuer 8 The development of terrorism and its backgrounds, effects and threats 9 Prozessmodellierung /-optimierung mit dem Ziel der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001: Riester-Rente als staatlich geförderte Altersvorsorge 11 Die Problematik der Erbengemeinschaft im Erbrecht 12 Auslandsentsendung von Führungskräften - Eine globale Herausforderung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber 13 Entwicklungen eines regionalen Textilbetriebes Maßnahmen heute und morgen. 14 Auslandsentsendung: Delegation eines Arbeitnehmers innerhalb der Europäischen Union 15 Beurteilung des Kundenzufriedenheitsprogramms von Renault aus Sicht der Verkäufer 16 Mobbing - aktuelle Studie mit Auswertung und Lösungsansätzen 17 Kundenbindung und Überprüfung des bisherigen Marketing-Mixes für das Institut für Naturkosmetik 18 S.K.D. / C.K.D. Eine internationale Markterweiterungschance am Beispiel der DaimlerChrysler AG 19 Eine neue Bewerbungsstrategie und ihre Umsetzung 20 Die Mehrwertsteuererhöhung und die Auswirkungen auf die Volkswirtschaft 21 Kaizen 22 Erstellung einer Werbekonzeption für einen Event des S-Store Unternehmens in Reutlingen 23 Umsetzung des neuen Entgeltrahmenabkommens ERA in einem Großunternehmen im Südwesten 24 Informationsbroschüre für neue Mitarbeiter bei der Bizerba GmbH & Co. KG 25 Betriebliche Datenerfassung bei der Schlosserei Georg Klett GmbH 26 Markterweiterung in Österreich am Beispiel Firma Landmaschinen Himel 27 Problemorientierte Lösungsansätze bei der Einführung eines Kanban-Systems 28 Die Bewertung des Anlagevermögens 29 Fußball als Wirtschaftsfaktor in der Bundesrepublik Deutschland 30 Vendor Management Inventory 31 China: Vom Produktionsstandort für ausländische Unternehmen zu mehr wirtschaftlichen Eigenständigkeit 32 Fundraising am Beispiel des DRK Eningen 33 Private Nutzung betrieblicher Kfz durch Arbeitnehmer 34 Möglichkeiten der Direktinvestitionen am Beispiel der Vereinigten Arabischen Emirate 35 Die Nachhaltigkeit des Verkaufs von R+V Produkten durch Bankmitarbeitern mit Hilfe des Außendienstes 36 Konkurrenzanalyse als Entscheidungsvorbereitung für eine Verkaufsbroschüre am Beispiel eines Dienstleisters 37 Kundenzufriedenheitsanalyse für eine Bäckerei 38 Einführung einer Balanced Scorecard für den SSV Reutlingen 39 Welches Bild haben Jugendliche von den Sportmarken Adidas, Nike und Puma 40 Produktionsanalyse am Beispiel der Werkzeug - Scheibenrevolver bei der Firma Sauter Feinmechanik Gmbh

6 Betriebswirtarbeiten 2005/2006 Nr. Thema Umsatzsteuerliche Behandlung gemischt genutzter Gebäude unter Beachtung der Rechtsprechung 1 zum Fall "Seeling" 2 Turning around the value chain 3 Einführung eines Personal-Management-Tools am Beispiel der Krystaltech Lynx Europe GmbH 4 Möglichkeiten der Betriebsdatenerfassung am Beispiel der Firma maier glas Ermittlung der Mitarbeiterzufriedenheit anhand eines Fragebogens bei der Firma Frankenstein 5 Präzision GmbH & Co. KG 6 Messung der Kundenzufriedenheit der Druckerei Deile GmbH 7 Arbeitsaufnahme und die soziale Absicherung am Beispiel ausgewählter Länder Strukturwandel im Güterkraftverkehrsgewerbe und wachsende Bedeutung der Logistik am 8 Beispiel der Spedition Raff, Weilheim/Teck 9 Qualitätssicherung im Übersetzungsprozess am Beispiel der Firma transline Deutschland 10 Erstellung eines Kommunikations-Mix für das Unternehmen US SHOP 11 Chancen und Risiken bei einer Aktienanlage in das Unternehmen Q.CELLS 12 Über den fairen Kaffeehandel zwischen Deutschland und Kolumbien 13 Die Anwendung des "Supplier Rating System (SRS)" der Festo KG am Beispiel der Strasser GmbH 14 Ausarbeitung einer Verpackungskonzeption für die Fa. Heinrich Kipp Kosteneinsparungspotenziale durch Einführung der Werkzeugverwaltungssoftware TDM 15 am Beispiel der DaimlerChrysler AG Sindelfingen 16 Sicherung des Palettenbestandes im Speditionsgewerbe durch organisierte Lademittelverwaltung 17 Kostenkontrolle von Vertriebsstellen am Beispiel der Firma J. Schmalz GmbH 18 Marktforschungsstudie über die Kundengruppe Akademiker für die Immobiliengesellschaft Activ Bilanz 19 Outsourcing der Physiotherapie in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen 20 Gläserner Bürger - Ist unser Recht auf Datenschutz in Gefahr? 21 Das Ausbildungszentrum der Firma WAFIOS 22 Werbekonzeption für eine Reutlinger Musikkneipe 23 Die Bedeutung von immateriellem Vermögen 24 Die Kommunikationspolitik der Firma Brennenstuhl im Rahmen eines Messeauftrittes 2006 Die Folgen eines EU-Beitritts der Türkei unter besonderer Berücksichtigung der regionalen 25 und sektoralen Strukturpolitik 26 Verbrauchereinstellungen zu Dinkelprodukten unter gesundheitlichen und regionalen Aspekten 27 Bestimmungsfaktoren des Rohölpreises und die Auswirkungen auf die Konjunktur 28 Börsengang - "Die ersten Schritte eines Unternehmens an die Börse" 29 Das Freizeit- und Informationsverhalten der Kährs-Kunden 30 Volks- und betriebswirtschaftliche Aspekte von Megafusionen am Beispiel von der DaimlerChrysler AG 31 Limited, eine Alternative zur GmbH? Entwicklung und Einführung eines Betrieblichen Vorschlagwesens namens "Mit Ideen Zum Erfolg" 32 für das Industrieunternehmen: Hans Arnold GmbH 33 Globalisierung und Strukturwandel der deutschen Textil- und Bekleidungsindustrie Trigema, eine Ausnahme der Textilbranche im Raum Zollernalb. Erfolgsfaktoren eines in 34 Deutschland produzierenden Unternehmens. Bedarfsanalyse als Entscheidungsvorbereitung für die Markteinführung eines neuen Geschäftsbereichs 35 bei einem Dienstleistungsunternehmen 36 Handelshemmnisse auf dem internationalen Automobilmarkt 37 Rentabilität des E-Commerce am Beispiel der Hochland Kaffee Hunzelmann GmbH & Co. KG 38 Finanzierung und Beschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges LF 16/12 in Baden-Württemberg 39 Kundenzufriedenheitsanalyse mittels einer schriftlichen Befragung bei Juwelier Depperich in Reutlingen 40 Optimierung der Kundenzufriedenheit durch Umstrukturierung der Agentur für Arbeit Waldshut-Tiengen 41 Offshoring - Chancen und Risiken in der IT-Branche am Beispiel Indiens 42 Analyse der Weiterbildungsmesse Neckar-Alb Das Internet - ein Paradies zum Sparen? 44 Kundenorientierter Hausverkauf am Beispiel der Deutschen Eigenheimberatung Kundenbefragung und Analyse der Kundenzufriedenheit am Beispiel der BLG Bizerba Leasing GmbH 45 Balingen

7 Betriebswirtarbeiten 2004/2005 Nr. Thema 1 La région Alsace - L'économie et le tourisme 2 Konstruktive Gesprächsführung 3 Die neue LKW-Maut in Deutschland 4 Assessment Center als Maßnahme bei der Auswahl von Auszubildenden 5 Franchising im Westernreitsport aus der Perspektive der Joachim & Drinsinger GmbH 6 Vergleichende Untersuchungen zum Thema Zeitmanagement 7 Abläufe zur Zulassung als Ausbildungsbetrieb 8 Portfolioanalyse und Marketing-Mix in Italien am Beispiel der Firma Möbus 9 Produktionsverlagerung - Standortbewertung im Kontext der EU-Osterweiterung Behinderte Menschen im Arbeitsprozess - Integration mit Wirtschaftlichkeitsrechnung am 10 Beispiel der Gustav-Werner-Stiftung 11 Die private Baufinanzierung Kostenanalyse mit Rationalisierungsmaßnahme im Fahrradeinzelhandel am Beispiel der Firma 12 Trautwein Tübingen 13 Prozessoptimierung durch Einführung eines e-logistiksystems im Beschaffungsbereich Erste Grundabsicherungen auf dem Weg zur Selbständigkeit am Beispiel eines Vermögensberaters 14 der Deutschen Vermögensberatung AG 15 Betriebskindergarten und flexible Arbeitszeitmodelle der Firma Gerhard Rösch GmbH 16 Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte ab 2005 am Beispiel der Leibrenten 17 Qualitätsmanagementsysteme und Zertifizierung nach ISO The North American Free Trade Agreement and its impact on the labor market of the United States 19 Eigenheimzulage oder Innovationsoffensive? 20 Colour Coding - Die Macht der Farben 21 Produktionsverlagerung - Standortbewertung im Kontext der EU-Osterweiterung 22 Integration von Arbeitslosen am Beispiel ausgewählter Maßnahmen der Agentur für Arbeit 23 Konzept zur Erschließung des rumänischen Landmaschinenmarktes für die Firma Himel GmbH & Co. KG 24 Analyse eines Promotion-Events am Beispiel einer Produkteinführung in der Getränkebranche 25 Kommunikationskonzeption für das Evangelische Jugendwerk Kirchheim/Teck Change Management-Prozessverbesserung am Beispiel der DaimlerChrysler Vertragswerkstatt 26 Autohaus Seeger 27 Sponsoring als Kommunikationsinstrument der Unternehmenspolitik 28 Leistungsgerechte Entlohnungsmodelle am Beispiel einer Großbäckerei 29 Auszubildende - Billige Arbeitskräfte oder längst benötigter Firmennachwuchs 30 Target-Costing 31 Projektmanagement einer Messe-Veranstaltung gezeigt am Beispiel der ÜFA-Messe in Hechingen Untersuchung zur Optimierung der Öffnungszeiten des Reutlinger Einzelhandels im Zuge einer 32 Liberalisierung des Ladenschlussgesetzes 33 Personalentwicklung am Beispiel der Volksbank Hohenzollern eg Aufbau einer Auslandsniederlassung in Tschechien am Beispiel der Fa. Schneider Druckluft GmbH, 34 Reutlingen Volks- und betriebswirtschaftliche Aspekte der Döner Herstellung in Deutschland - am Beispiel der 35 Firma Birtat GmbH in Waiblingen - 36 Die Veränderungen des Zollwesens durch die Einführung des Atlas-Systems 37 Unternehmenssteuerung mit der Balanced Scorecard am Beispiel der smart gmbh Chancen und Risiken des wirtschaftlichen Engagements in der VR China am Beispiel der 38 Firma FESTO Neukonzeption des Kostenplanungs- und Controllingprozesses im Umfeld der Produktdaten 39 und Änderungs-Managementsysteme bei der DaimlerCrysler AG

8 Betriebswirtarbeiten 2003/2004 Nr. Thema Business-Process-Outsourcing - Auslagerung der Kreditorenbuchhaltung Kostenvergleich am 1 Beispiel des IB-Bildungszentrums-Stuttgart 2 Verkaufsoffener Sonntag in Reutlingen aus Sicht verschiedener Personengruppen 3 Messung und Steigerung der Kundenzufriedenheit beim Bioland Hofladen "Bleiche" in Bad Urach Inventurdifferenzen im Lebensmitteleinzelhandel - Sicherheitsmaßnahmen der Revisionsabteilung 4 am Beispiel der EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbh 5 Interne Personalentwicklung am Beispiel der Firma Eissmann GmbH in Bad Urach 6 Die Einführung des "elektronischen Grundbuchs" in Notariatsbezirk Württemberg 7 Mitarbeiterführung/Führungsstile als Erfolgsfaktor einer Unternehmung Outsourcing-Potenziale der Bundeswehr am Beispiel des Großraumlufttransports unter Berücksichtigung 8 von militärischer Einsatzfähigkeit und Wirtschaftlichkeit Kommunikationspolitische Darstellung des Leistungsangebots der Firma Artistik World gegenüber 9 der Kundengruppe Werbeagenturen 10 Arbeitsplatzgestaltung Fragen der Ergonomie 11 Konzeption und Realisierung des Internetauftrittes der Tischtennisabteilung der SSV Bernloch 12 Reformpolitik als Voraussetzung für konjunkturellen Aufschwung am Beispiel Agenda 2010 Erstellung eines Schulungskonzeptes für den Geschäftsbereich Vakuumkomponenten bei der 13 J. Schmalz GmbH 14 Finanzierungsmöglichkeiten für den Mittelstand 15 Analyse und Neukonzeption der Webseite der Firma Zeit- und Messgeräte in Esslingen-Zell 16 Interne Personalentwicklung am Beispiel der Firma Adecco 17 Finanzierung des Tierheims Reutlingen 18 Interne Kommunikation am Beispiel der ITG GmbH - Gomaringen 19 Die Hartz-Konzepte - Reformen der Arbeitsmarktpolitik - 20 Balanced Scorecard in Volks- und Raiffeisenbanken unter Berücksichtigung des Fördergedankens 21 Behandlung von Rückstellungen in Handels- und Steuerbilanz, insbesondere Pensionsrückstellungen 22 Existenzgründung - Persönlichkeitsmerkmale des Unternehmers - 23 Kundenerwartungen an den Newsletter der Krystaltech Lynx Europe GmbH 24 Senioren und deren Probleme beim Einkaufen Kennzahlen zur Messung und Verbesserung der Produktivität in der Distribution am Beispiel der 25 Gambro Dialysatoren GmbH & Co KG 26 Qualitätsmanagement 27 Frauen in Führungspositionen 28 Gegenüberstellung Mieten oder Kauf einer Wohnung zu eigenen Wohnzwecken 29 Copy-Analyse verschiedener Print-Anzeigen von Brauereien 30 Frauen in Führungspositionen 31 Ich-AG 32 Arbeitsvermittlungsgutschein - Private Arbeitsvermittler als Alternative zum Arbeitsamt Fairer Handel - Von der Fair Trade Labelling Organizations International zum lokalen Problem 33 der Warenkalkulation im Weltladen Reutlingen 34 Erstellung einer Entscheidungshilfe zur richtigen Behandlung von Minijobs 35 Wehrdienstleistende und Zeitsoldaten: ihre Integration, Motivation, Konfliktbewältigung 36 Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse bei der Firma Renful Flugverkehr Service 37 Prozessflussdokumentation am Beispiel eines Rollladenantriebes der Firma elero GmbH/Beuren 38 Einführung von kaufmännischem Rechnungswesen bei Kommunen 39 Fluktuation der Auszubildenden nach der Ausbildung am Beispiel der Sparkasse Günzburg-Krumbach

Betriebswirtarbeiten 2011/2012

Betriebswirtarbeiten 2011/2012 Betriebswirtarbeiten 2011/2012 1 Burnout - Auswirkungen und Präventionsansätze 2 Der "arabische Frühling" mit seinen Auswirkungen auf die Wirtschaft 3 Latest developments of interactive marketing in social

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Fit für die Zukunft! Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsbereich Personal/Organisationsentwicklung, Personalpolitik/Personalentwicklung Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Best Practice Potenziale und Möglichkeiten des BGM in der Pflege Empirische Befragung zur psychischen und physischen Belastung von Pflegekräften (Sana Kliniken

Mehr

Inhaltsverzeichnis Erfolgreiches Verwaltungsmanagement

Inhaltsverzeichnis Erfolgreiches Verwaltungsmanagement Inhaltsverzeichnis Erfolgreiches Verwaltungsmanagement Neue Inhalte Editorial Wegweiser Vorwort Herausgeberverzeichnis Autorenverzeichnis Service Materialien 7 Arbeitshilfen Führungsaufgaben - Checkliste

Mehr

Industriekaufmann/-frau

Industriekaufmann/-frau AUS- UND WEITERBILDUNG Industriekaufmann/-frau Ausbildungsdauer: 3 Jahre Arbeitsgebiet: Industriekaufleute sind in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen tätig. Ihr kaufmännisch-betriebswirtschaftliches

Mehr

Prof. Dr. Stephan Tank Abschlussarbeiten Stand: SoSe 2015

Prof. Dr. Stephan Tank Abschlussarbeiten Stand: SoSe 2015 rof. Dr. Stephan ank Abschlussarbeiten Stand: SoSe 2015 itel heorie/raxis Schlagwörter WINERSEMESER 2014/15 Einsatz einer Einkaufscontrolling-Software Eine praxisorientierte Betrachtung zu den Zielen und

Mehr

Terminübersicht. Berufsbegleitende Fortbildung / Weiterbildung. Kulturmanagement. Kurs 9 (2013-2014)

Terminübersicht. Berufsbegleitende Fortbildung / Weiterbildung. Kulturmanagement. Kurs 9 (2013-2014) Terminübersicht Berufsbegleitende Fortbildung / Weiterbildung Kulturmanagement Sa 30.11 - So 01.12.2013 1. Wochenende Sa: Einführung Kulturmanagement Kennen lernen von Hauptdozenten/innen und Teilnehmer/innen

Mehr

Erläuterungen zu den Themen des Seminars BWL WS 08/09

Erläuterungen zu den Themen des Seminars BWL WS 08/09 Erläuterungen zu den Themen des Seminars BWL WS 08/09 Deutschland als Wirtschaftsstandort im internationalen Vergleich: aktuelle Situation/konkreter Praxisbezug auf ein Unternehmen Informationsgewinnung

Mehr

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public Management IfV NRW

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public Management IfV NRW Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public IfV NRW Freitag, 6. Februar 2015 Betriebswirtschaft für New Public SEITE 1 VON 23 Fach: Beschaffung und Vergaberecht 3110-1581

Mehr

Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Verzeichnis der Abkürzungen 17

Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Verzeichnis der Abkürzungen 17 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Verzeichnis der Abkürzungen 17 1. Vertriebsmanagement 1.1 Bestandsführung und -kontrolle 22 1.1.1 Steuerungsvorgänge bei der Warenbestellung 22 1.1.2 Bedarfsermittlung

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN WESENTLICHER FAKTOR DER

BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN WESENTLICHER FAKTOR DER BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS WESENTLICHER FAKTOR DER QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN IN DER KOMMUNALVERWALTUNG Ausbildung Gliederung A. Ausbildung

Mehr

Adresse. KrückenConsulting Wendt & Huber GbR. Adresse Berlin: Fregestrasse 77, 12159 Berlin. Telefon Berlin: 030 / 275 82-550

Adresse. KrückenConsulting Wendt & Huber GbR. Adresse Berlin: Fregestrasse 77, 12159 Berlin. Telefon Berlin: 030 / 275 82-550 Adresse Name KrückenConsulting Wendt & Huber GbR Adresse Berlin: Fregestrasse 77, 12159 Berlin Telefon Berlin: 030 / 275 82-550 Fax: Berlin: 030 / 275 82 551 Homepage Ihre Ansprechpartner für medizinische

Mehr

CRM und Mittelstand Passt das zusammen?

CRM und Mittelstand Passt das zusammen? CRM und Mittelstand Passt das zusammen? Erfahrungen bei Dipl.-Wirt.-Ing. Nils Frohloff AGENDA Die Firma MIT Moderne Industrietechnik GmbH Ausgangssituation im Mittelstand Was bedeutet CRM? Anforderungen

Mehr

LF 11. Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern. Lernfeld 11

LF 11. Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern. Lernfeld 11 Lernfeld 11 Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern 6 1 Umsatzsteuer.................................................... 12 2 Erfassung der Warenbewegungen................................ 15 2.1 Wareneingang/Wareneinkauf........................................

Mehr

Marketing. als Erfolgsfaktor im Rahmen der Unternehmensstrategie

Marketing. als Erfolgsfaktor im Rahmen der Unternehmensstrategie Marketing als Erfolgsfaktor im Rahmen der Unternehmensstrategie 19. Mai 2009 Gliederung 1. Zielgruppen und Kundenbedürfnisse im Autohandel 2. Neues Rollenverständnis der Autohäuser 3. Aufstellung erfolgreicher

Mehr

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XV XVII XIX Teil A: Patient Relationship Management als Herausforderung für die pharmazeutische Industrie 1 1. Das Pharmamarketing

Mehr

Univ.-Prof. Dr. Margret Borchert

Univ.-Prof. Dr. Margret Borchert 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 360-Grad-Feedback: Einsatzpotentiale und grenzen Angewandtes Qualitätsmanagement in der kaufmännischen Ausbildung der Thyssen Krupp Stahl AG Gestaltungsformen

Mehr

Seite Vorwort zur 3. Auflage... V Vorwort zur 2. Auflage... VII Vorwort zur 1. Auflage... IX Voice of the Customer... XI

Seite Vorwort zur 3. Auflage... V Vorwort zur 2. Auflage... VII Vorwort zur 1. Auflage... IX Voice of the Customer... XI Seite Vorwort zur 3. Auflage... V Vorwort zur 2. Auflage... VII Vorwort zur 1. Auflage... IX Voice of the Customer... XI Kapitel 1 Grundlagen und Bausteine des Kundenmanagements Was zeichnet eine hohe

Mehr

.CURRICULUM VITAE. communication studio pr marketing - consulting. Mag. Sonja Ortner Geschäftsführung

.CURRICULUM VITAE. communication studio pr marketing - consulting. Mag. Sonja Ortner Geschäftsführung communication studio pr marketing - consulting Mag. Sonja Ortner Geschäftsführung Albertgasse 1A/16 A-1080 Wien Tel./Fax +43.1.4057685 Mobil +43.664.5122407 s.ortner@communication-studio.com www.communication-studio.com.curriculum

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Performance Management

Performance Management Performance Management Wir sorgen für gute Leistung. Neue Entgeltordnung TVöD/TV-L wir schulen und machen für Sie die Überleitung! Neue Entgeltordnung STEFAN WERUM Consulting ist Ihr Partner für Projekte,

Mehr

RKW Finanzierungs-Lotse

RKW Finanzierungs-Lotse RKW Finanzierungs-Lotse Ihr Kompass zum Finanzierungs-Erfolg Neue Herausforderungen in der Unternehmens-Finanzierung Ursachen Allgemeine wirtschaftliche Lage und gesetzliche Rahmenbedingungen z. B. Basel

Mehr

Synopse der derzeit gültigen und neuen Verordnung über die Berufsausbildung

Synopse der derzeit gültigen und neuen Verordnung über die Berufsausbildung Synopse der derzeit gültigen und neuen Verordnung über die Berufsausbildung Stand: September 2013 Vergleich 1 Abs. 1:... Finanzen/Kauffrau 1 Abs. 1: Finanzen und Kauffrau 4 Abs. 3: Kenntnisse und Fähigkeiten

Mehr

Beruflicher Werdegang Volker Park Photo Kontaktdaten Lebenslauf Referenzen

Beruflicher Werdegang Volker Park Photo Kontaktdaten Lebenslauf Referenzen Volker Park Anlage 1 (11) Volker Park Eduard-Schloemann-Straße 56 40237 Düsseldorf Telefon 0211-675565 Telefax 0211-5802659 Mobil 0172-5631300 Mail vpark@vp-online.net Homepage www.vp-online.net Anlage

Mehr

Beraterprofil. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen

Beraterprofil. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Beraterprofil Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telefon: (+49) 21 96 / 70 68 299 Telefax: (+49) 21 96 / 70

Mehr

Betriebliches Vorsorgemanagement

Betriebliches Vorsorgemanagement Betriebliches Vorsorgemanagement Startseite I Ihr Partner in allen Fragen der betrieblichen Vorsorge und Versicherung Die Funk-Firmen im Überblick Funk Vorsorgeberatung GmbH ein Unternehmen der Funk Gruppe

Mehr

Talentmarketing. Franz Egle/Walter Bens. Strategien für Job-Search und Selbstvermarktung. unter Mitwirkung von Christian Scheller GABLER

Talentmarketing. Franz Egle/Walter Bens. Strategien für Job-Search und Selbstvermarktung. unter Mitwirkung von Christian Scheller GABLER Franz Egle/Walter Bens 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Talentmarketing Strategien für Job-Search

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Wege in den Betrieb - Wie lassen sich Führungskräfte für Qualifizierungsberatung. Nadine Wacker

Wege in den Betrieb - Wie lassen sich Führungskräfte für Qualifizierungsberatung. Nadine Wacker Wege in den Betrieb - Wie lassen sich Führungskräfte für Qualifizierungsberatung gewinnen? Nadine Wacker Düsseldorf 2. Juni 2008 Gliederung 1. Einleitung 2. Argumentation für die Erschließung von Führungskräften

Mehr

Günter Seefelder Die besten Konzepte für Ihren erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit interna

Günter Seefelder Die besten Konzepte für Ihren erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit interna Günter Seefelder Die besten Konzepte für Ihren erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Die richtige Wahl der Unternehmensform................. 6 1.1 Haftungsverhältnisse..............................

Mehr

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Diagnostik Training Systeme Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Das Talent Management beschreibt einen Prozess mit Hilfe dessen sichergestellt wird, dass der Organisation langfristig geeignete

Mehr

- Telegenisierung im Sport Erfolgsfaktoren bei der Sportrechteverwertung - im Spannungsfeld zwischen Medien, Rezipienten und Werbewirtschaft

- Telegenisierung im Sport Erfolgsfaktoren bei der Sportrechteverwertung - im Spannungsfeld zwischen Medien, Rezipienten und Werbewirtschaft mailto:studie@media-economics.de 1. Crossmedia & Vermarktung - Die Marke Mensch im Kontext crossmedialer Markenführung - Telegenisierung im Sport Erfolgsfaktoren bei der Sportrechteverwertung - im Spannungsfeld

Mehr

Best Agers Lighthouses - Kurzvorstellung

Best Agers Lighthouses - Kurzvorstellung Best Agers Lighthouses - Kurzvorstellung Arbeitsgruppentreffen am 3. Juni 2014 Mittendrin in jedem Alter Arbeit und Selbstbestimmtheit Hartwig Wagemester, Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein Hauke Siemen,

Mehr

VIII. Managementwissen

VIII. Managementwissen Inhaltsverzeichnis 1 Vom Berufseinsteiger und Existenzgründer zum Manager...1 2 Sinn und Zweck eines Unternehmens... 11 3 Wie funktioniert ein Unternehmen?... 23 3.1 Innere Organisation...23 3.1.1 Aufbauorganisation...24

Mehr

BDP Infoveranstaltung Psychologie als Beruf

BDP Infoveranstaltung Psychologie als Beruf BDP Infoveranstaltung Psychologie als Beruf Berufstätige Psychologinnen und Psychologen berichten aus ihrem Alltag 9. November 2011 Mit Diplom Wirtschaftspsychologe Andreas Hemsing 1 Teilgebiete der Wirtschaftspsychologie

Mehr

grow.up. Uta Rohrschneider Managementberatung info@grow-up.de www.grow-up.de Personalentwicklung Training Beratung

grow.up. Uta Rohrschneider Managementberatung info@grow-up.de www.grow-up.de Personalentwicklung Training Beratung B e r a t e r p r o f i l Uta Rohrschneider Beraterprofil Uta Rohrschneider Geschäftsführerin Seit 1997 GmbH Personalentwicklung Geschäftsführerin 1993 bis 1996 Human Resources Management Leitung der Personalentwicklung,

Mehr

Am Arbeitsmarkt gesuchte Qualifikationen in der maritimen Wirtschaft

Am Arbeitsmarkt gesuchte Qualifikationen in der maritimen Wirtschaft Fragestellung: Welche Qualifikationen werden von Unternehmen bei der Suche nach Fachpersonal nachgefragt? Vorgehensweise: Suche nach Stellen im maritimen Bereich in Online-Stellenbörsen und in Tageszeitungen

Mehr

Gesellschaftliches Engagement im Fußball

Gesellschaftliches Engagement im Fußball Gesellschaftliches Engagement im Fußball Wirtschaftliche Chancen und Strategien für Vereine Von Christoph Heine Erich Schmidt Verlag Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek: Die Deutsche Bibliothek

Mehr

Faktencheck 66. Der. Betriebswirt- Bildungsakademie Sigmaringen

Faktencheck 66. Der. Betriebswirt- Bildungsakademie Sigmaringen Bildungsakademie Sigmaringen Der Die Checkliste für alle, die darüber nachdenken, eine Weiterbildung zum/zur Betriebswirt/in zu machen. Betriebswirt- Faktencheck 66 Ist der/die Betriebswirt/in das Richtige

Mehr

Projektprofil Jörg Ewald

Projektprofil Jörg Ewald Projektprofil Jörg Ewald (Stand: Februar 2011) Mobil: (+49)1706034574 Email: jeknowhow@gmx.de Ausbildung: Geburtsjahr: Fremdsprachen: Fachliche Schwerpunkte: Branchen: Verfügbarkeit: Industriekaufmann,

Mehr

Personalentwicklung im Handwerk -Konzepte und Instrumente-

Personalentwicklung im Handwerk -Konzepte und Instrumente- Personalentwicklung im Handwerk -Konzepte und Instrumente- Dr. Markus Glasl Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften, München Das Deutsche Handwerksinstitut e.v. wird gefördert vom Bundesministerium

Mehr

Die neue Service-Welt: Globale Ubiquität von qualitativen Dienstleistungen

Die neue Service-Welt: Globale Ubiquität von qualitativen Dienstleistungen 1 Die neue Service-Welt: Globale Ubiquität von qualitativen Dienstleistungen Beitrag Global Business Week Prof. Dr. Hermann A. Wagner Inhalt Seite 1. Ubiquität und qualitative Dienstleistungen Definition

Mehr

Modul: Kundenbindungsmanagement Univ.-Prof. Dr. Christinne Volkmann Univ.-Prof. Dr. Nicolae Al. Pop. Beantworten Sie bitte folgende Fragen:

Modul: Kundenbindungsmanagement Univ.-Prof. Dr. Christinne Volkmann Univ.-Prof. Dr. Nicolae Al. Pop. Beantworten Sie bitte folgende Fragen: Beantworten Sie bitte folgende Fragen: 1. Die Hauptdimensionen des Internen Marketings sind: a) die organisatorische Dimension; b) die zeitliche Dimension; c) die inhaltliche Dimension; d) gar keine davon.

Mehr

Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Betriebslehre Fachbereich: Ernährungs- und Versorgungsmanagement (Berufsschule)

Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Betriebslehre Fachbereich: Ernährungs- und Versorgungsmanagement (Berufsschule) Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Betriebslehre Fachbereich: Ernährungs- und Versorgungsmanagement (Berufsschule) Schule: Lehrkraft: Klasse : Schuljahr: Bildungsplan Wirtschafts- und Betriebslehre

Mehr

Selbständig mit Erfolg

Selbständig mit Erfolg Dr. Uwe Kirst (Hrsg.) 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Selbständig mit Erfolg Wie Sie Ihr eigenes

Mehr

Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. www.familynet-online.

Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. www.familynet-online. Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement www.familynet-online.de Gliederung 1. Was ist BGM? 2. Beweggründe für BGM 3. Betriebliche

Mehr

Leiter Finanzbuchhaltung und Controlling Handels- / Industrielogistik Buchhaltung/Controlling

Leiter Finanzbuchhaltung und Controlling Handels- / Industrielogistik Buchhaltung/Controlling NR. 38198 Gewünschte Position Schwerpunkt Tätigkeitsbereich Positionsebene Geschlecht Einschätzung Leiter Finanzbuchhaltung und Controlling Handels- / Industrielogistik Buchhaltung/Controlling Team-/Projekt-/Abteilungsleitung,

Mehr

Unternehmen. Einführung in das Betriebliche Gesundheitsmanagement. www.mwurzel.de/plan- g.htm

Unternehmen. Einführung in das Betriebliche Gesundheitsmanagement. www.mwurzel.de/plan- g.htm Das gesunde Unternehmen www.mwurzel.de/plan- g.htm Einführung in das Betriebliche Gesundheitsmanagement 1 Gliederung 1 Plan G was steckt dahinter 2 Die betriebliche Gesundheitsförderung 3 Die Vorteile

Mehr

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement 1. Qualitätsmanagement Die Begeisterung Ihrer Kunden, die Kooperation mit Ihren Partnern sowie der Erfolg Ihres Unternehmens sind durch ein stetig steigendes Qualitätsniveau Ihrer Produkte, Dienstleistungen

Mehr

Inhalte der Fortbildung Krankenhausbetriebslehre 2013 Betriebswirtschaft und Management für ärztliche Führungskräfte

Inhalte der Fortbildung Krankenhausbetriebslehre 2013 Betriebswirtschaft und Management für ärztliche Führungskräfte e der Fortbildung Krankenhausbetriebslehre 2013 Betriebswirtschaft und Management für ärztliche Führungskräfte (Bergen auf Rügen) Die ärztlichen Führungskräfte in Krankenhäusern haben eine hohe Verantwortung

Mehr

0. Einleitung und Anforderungen. 2. Strategische Gestaltung und Positionierung. 3. Strategische Implementierung. 5. Einführung in die Fallstudie

0. Einleitung und Anforderungen. 2. Strategische Gestaltung und Positionierung. 3. Strategische Implementierung. 5. Einführung in die Fallstudie Übersicht 0. Einleitung und Anforderungen 1. Strategische Analyse 2. Strategische Gestaltung und Positionierung 3. Strategische Implementierung 4. Prozesse und Qualität 5. Einführung in die Fallstudie

Mehr

Bachelorstudiengang Handels- und Dienstleistungsmanagement

Bachelorstudiengang Handels- und Dienstleistungsmanagement Bachelorstudiengang Handels- und Dienstleistungsmanagement Titel der Präsentation evtl. zweizeilig Verfasser Datum / Seitenzahl Bedarf Handels- und Dienstleistungsunternehmen haben wachsenden Bedarf an

Mehr

LF 5: Kunden akquirieren und binden 10 1 Marketing zur Akquirierung und Bindung von Kunden planen 10

LF 5: Kunden akquirieren und binden 10 1 Marketing zur Akquirierung und Bindung von Kunden planen 10 LF 5: Kunden akquirieren und binden 10 1 Marketing zur Akquirierung und Bindung von Kunden planen 10 1.1 Marketing im Wandel der Zeit 11 1.1.1 Wandel von Verkäufermärkten zu Käufermärkten 11 1.1.2 Marketingkonzepte

Mehr

Bausteine / Checklisten

Bausteine / Checklisten Whitepaper Bausteine / Checklisten zum erfolgreichen System Aufbau & Franchise Management Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 3 2 Voraussetzungen 4 2.1 Erfolgreicher Pilotbetrieb 4 2.2 Business Plan 4 2.3 Strategische

Mehr

Schweitzer Consulting. Dienst am Menschen. Erfolgreich.

Schweitzer Consulting. Dienst am Menschen. Erfolgreich. . Dienst am Menschen. Erfolgreich. Syseca GmbH 2001 Übersicht. Finanzkraft. Qualität. Werte. Unsere Vision: Dienst am Menschen. Erfolgreich macht Non-Profit-Organisationen erfolgreich. Gleich dreifach:

Mehr

3. LOGBW Expertenworkshop Fachkräftemangel in Baden-Württemberg. Malsch, 28.02.2012

3. LOGBW Expertenworkshop Fachkräftemangel in Baden-Württemberg. Malsch, 28.02.2012 3. LOGBW Expertenworkshop Fachkräftemangel in Baden-Württemberg Malsch, 28.02.2012 DHBW - Duale Hochschule Baden-Württemberg Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach, Tel.: +49 6261 939-0, Fax: +49 6261 939-504, info@dhbw-mosbach.de,

Mehr

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern.

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Ihr Weg zu optimalen Unternehmensprozessen. Moderne Qualitätsmanagementsysteme bieten mehr als eine reine Sicherung der

Mehr

abcd LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

abcd LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Datum: Mittwoch, 13. Juni 2012 Uhrzeit: 12.00 Uhr (Dauer: ca. 45 Minuten) Referent: Dr. Martin Kaminski, proproduction

Mehr

Inhalt. Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! 5. Altersvorsorge Was können Sie tun? 13

Inhalt. Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! 5. Altersvorsorge Was können Sie tun? 13 2 Inhalt Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! 5 Schritt 1: Welche Risiken sollte ich zuerst absichern? 6 Schritt 2: Welche Ziele und Wünsche habe ich? 6 Schritt 3: Was brauche ich im Alter? 8 Schritt

Mehr

Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe

Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe Ihre vorgemerkten Stellenangebote vom 27.12.2012 ARBEIT UND MEHR ist ein Dienstleistungsunternehmen rund um die Themen Zeitarbeit und Arbeitsvermittlung für den gesamten kaufmännischen Bürobereich im Großraum

Mehr

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Universität Duisburg-Essen Schlüsselbegriff

Mehr

Marketingspezialisierung: Pharmamarketing

Marketingspezialisierung: Pharmamarketing Marketingspezialisierung: Pharmamarketing Bachelorseminar WS 2013/14 Universität Hamburg, Lehrstuhl für Health Care Management Prof. Dr. Tom Stargardt Dr. Katharina Fischer, MBR Dipl.-Volksw. Dennis Guhl

Mehr

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Das Unterrichtsprogramm ist modulartig aufgebaut und setzt sich aus dem Kerncurriculum mit 38 ECTS, den 4 Vertiefungen

Mehr

Mitarbeiter als Erfolgsgaranten

Mitarbeiter als Erfolgsgaranten Mitarbeiter als Erfolgsgaranten Führungsaufgabe Personalmanagement Dr. Wolfgang Grimme Seite 1 Agenda 01 Anforderungen an und Herausforderungen für Mitarbeiter und Führungskräfte 02 Führungsaufgabe Personalentwicklung

Mehr

Praktika. Technischer Bereich. Produktion

Praktika. Technischer Bereich. Produktion Technischer Bereich Produktion (Stand 08.10.2012) Ihr Ansprechpartner: ANDREAS STIHL AG & Co. KG Personalmarketing Andreas-Stihl-Str. 4 71336 Waiblingen Tel.: 07151-26-2489 oder über: www.stihl.de www.facebook.com/stihlkarriere

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Industriekaufmann / zur Industriekauffrau Sachliche Gliederung Teil des Lfd.Nr. Ausbildungsberufsbildes zu vermittelnde Fertigkeiten und Kenntnisse 1

Mehr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum Das Event am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda 08:30 Uhr 09:15 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr

Mehr

Grundkurs Geschäftsprozess Management

Grundkurs Geschäftsprozess Management Andreas Gadatsch Grundkurs Geschäftsprozess Management Methoden und Werkzeuge für die IT-Praxis: Eine Einführung für Studenten und Praktiker Mit 352 Abbildungen 5., erweiterte und überarbeitete Auflage

Mehr

NEUORDNUNG des Berufbildes Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen. Informationsveranstaltung der IHK Saarland am 10.

NEUORDNUNG des Berufbildes Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen. Informationsveranstaltung der IHK Saarland am 10. NEUORDNUNG des Berufbildes Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen Informationsveranstaltung der IHK Saarland am 10. Mai 2004 1 Ausbildungsberufsbezeichnung: Ausbildungsbereich: Kaufmann/-frau

Mehr

Integrata AG Ihr Partner in der Qualifizierung. Leistungsspektrum Vom Seminar bis zu Managed Training Services

Integrata AG Ihr Partner in der Qualifizierung. Leistungsspektrum Vom Seminar bis zu Managed Training Services Inhalt Integrata AG Ihr Partner in der Qualifizierung Leistungsspektrum Vom Seminar bis zu Managed Training Services Immer vor Ort Präsenz in Deutschland und International Innovationen und Nutzen Qualität

Mehr

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Social Media Digital zum attraktiven Arbeitgeber » Online & Social Media Recruiting verstärkt Ihre Präsenz Um im Informationsdschungel des World Wide Web den Überblick zu behalten, ist

Mehr

Den Klein- und Mittelstand stärken

Den Klein- und Mittelstand stärken Den Klein- und Mittelstand stärken In einer zunehmend wettbewerbsorientierten globalen Wirtschaft werden nur diejenigen Unternehmen erfolgreich sein, welche eine Vision zielgerichtet verfolgen und über

Mehr

B e r a t e r p r o f i l

B e r a t e r p r o f i l B e r a t e r p r o f i l Uta Rohrschneider Beraterprofil Uta Rohrschneider Geschäftsführerin Seit 1997 GmbH Personalentwicklung Geschäftsführerin 1993 bis 1996 Gebrüder Merten GmbH & Co. KG Human Resources

Mehr

Kurs für Kommunikation, Marketing und Werbung Online Kurs Kommunikation, Marketing und Werbung

Kurs für Kommunikation, Marketing und Werbung Online Kurs Kommunikation, Marketing und Werbung Kurs für Kommunikation, Marketing und Werbung Online Kurs Kommunikation, Marketing und Werbung Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses für Kommunication Marketing und Werbung

Mehr

Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen

Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen * Steuerung und Führung im Unternehmen Rahmenplan Thema Punkte ca. 1.4 Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen auf die betriebliche Rechnungslegung darstellen 1.6 Funktionsbereiche der Personalwirtschaft

Mehr

Rechnungswesen Doz. gepl. Datum Unterschrift. Hr. Aigner. Hr. Hörr. Individueller Lehrplan / Lernfortschritt

Rechnungswesen Doz. gepl. Datum Unterschrift. Hr. Aigner. Hr. Hörr. Individueller Lehrplan / Lernfortschritt Rechnungswesen Doz. gepl. Datum Unterschrift 6. 8. Wirtschaftliches Rechnen Einordnung der Buchführung in das Unternehmen Rechnungskreise: JA - KLR - I&F Systematik und Grundlagen der Buchführung Bilanz,

Mehr

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Sie fragen nach Umsatzwachstum. Sie fragen nach Marktorientierung. Wir antworten mit Innovationen. Individueller Innovationsprozess. Optimale Implementierung.

Mehr

E-Commerce mit der richtigen Strategie erfolgreich im Internet verkaufen

E-Commerce mit der richtigen Strategie erfolgreich im Internet verkaufen 2-Tages-Seminar: E-Commerce mit der richtigen Strategie erfolgreich im Internet verkaufen Lernen Sie in nur 2 Tagen, wie Sie professionelle Marketing- und Vertriebskonzepte für den Online-Handel und Mobile

Mehr

erecruiting als Mittel zur Steigerung der Attraktivität öffentlicher Arbeitgeber Allegra Unger, Solution Expert HCM SAP (Schweiz) AG

erecruiting als Mittel zur Steigerung der Attraktivität öffentlicher Arbeitgeber Allegra Unger, Solution Expert HCM SAP (Schweiz) AG erecruiting als Mittel zur Steigerung der Attraktivität öffentlicher Arbeitgeber Allegra Unger, Solution Expert HCM SAP (Schweiz) AG Agenda Mit Rückenwind in Richtung Zukunft - Die Realität im Recruiting

Mehr

Talent Management im Mittelstand mit innovativen Strategien gegen den Fachkräftemangel. 22. Mai 2012

Talent Management im Mittelstand mit innovativen Strategien gegen den Fachkräftemangel. 22. Mai 2012 Talent Management im Mittelstand mit innovativen Strategien gegen den Fachkräftemangel 22. Mai 2012 Agenda Einleitung Ergebnisse der Ernst & Young Studie Mittelstandsbarometer Talent Management führender

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum. Kaufmann für Tourismus und Freizeit/zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit.

Verordnung über die Berufsausbildung zum. Kaufmann für Tourismus und Freizeit/zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit. Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit/zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit TourKfmAusbV Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit/zur

Mehr

TQM in Bauprojekten Kostentreiber oder Kostenersparnis?

TQM in Bauprojekten Kostentreiber oder Kostenersparnis? 1 F A C H H O C H S C H U L E S T U T T G A R T H O C H S C H U L E F Ü R T E C H N I K Master Thesis Internationaler Masterstudiengang Projektmanagement TQM in Bauprojekten Kostentreiber oder Kostenersparnis?

Mehr

Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS. Seite. Verzeichnis der Schaubilder, Grafiken und Tabellen. Abkürzungsverzeichnis. Vorwort.

Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS. Seite. Verzeichnis der Schaubilder, Grafiken und Tabellen. Abkürzungsverzeichnis. Vorwort. Inhaltsverzeichnis MANAGEMENT INHALTSVERZEICHNIS Seite Verzeichnis der Schaubilder, Grafiken und Tabellen Abkürzungsverzeichnis Vorwort Einführung 10 12 13 16 1. Sozialunternehmen als Gegenstand der Ökonomie

Mehr

Dauer: Minimaldauer 1 Semester. Modulnummer: BPER. Semester: -- Modultyp: Pflicht. Regulär angeboten im: WS, SS. Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Dauer: Minimaldauer 1 Semester. Modulnummer: BPER. Semester: -- Modultyp: Pflicht. Regulär angeboten im: WS, SS. Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: BPER Personalwesen Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine

Mehr

Innovationsmanagement im

Innovationsmanagement im Martin Kaschny Matthias Molden Siegfried Schreuder Innovationsmanagement im Mittelstand Strategien, Implementierung, Praxisbeispiele ^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Warum ist die Steigerung der

Mehr

Erfolgreich verkaufen

Erfolgreich verkaufen Erfolgreich verkaufen Inhaltsverzeichnis aller Lernhefte Lernheft 1: Der Verkauf/Vertrieb im Marketing-Gesamtkontext 1. 1 Einleitung 1. 2 Definition Marketing 1. 3 Die strategische Unternehmensund Marketingplanung

Mehr

Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit

Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit Berufsspezifischer Unterricht Übersicht über die Lernfelder 2-11 1 1 Lernfeld 1 Die eigene Rolle im Unternehmen selbstverantwortlich mitgestalten wurde in das

Mehr

B A D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik. Nachwuchskräften hervorragende Entwickungschancen

B A D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik. Nachwuchskräften hervorragende Entwickungschancen Beruflicher Aufstieg in der BGM-Branche: B A D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik bietet Nachwuchskräften hervorragende Entwickungschancen Name: Sabine Stadie Funktion/Bereich: Leitung Human Resources

Mehr

Unternehmen Weiterbildungsinstitute Hochschulen

Unternehmen Weiterbildungsinstitute Hochschulen MEDIA CONSULTA Deutschland GmbH (2011) Sofia, Bulgarien PR-Krisenmanagement Werkstatt Warburg, Warburg (2010) Behinderte Beschäftigte am Empfang Ariadne an der Spree GmbH, Berlin (2010) Auswirkungen des

Mehr

Employer Branding für KMU. Der Mittelstand als attraktiver Arbeitgeber

Employer Branding für KMU. Der Mittelstand als attraktiver Arbeitgeber Wolfgang Immerschitt Marcus Stumpf Employer Branding für KMU Der Mittelstand als attraktiver Arbeitgeber 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Umbruch der Arbeitswelt 1.1 Arbeitsmarktpolitische Folgen

Mehr

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain Monika Kraus-Wildegger 04.04.2008 1 CSR in der Supply Chain. Unternehmensrisiken der Zukunft Regulatorische Vorgaben und

Mehr

PRÄSENTATION. Elite Personalservice für kaufmännisches und gewerbliches Personal Unternehmen für Zeitarbeit GmbH

PRÄSENTATION. Elite Personalservice für kaufmännisches und gewerbliches Personal Unternehmen für Zeitarbeit GmbH PRÄSENTATION Elite Personalservice für kaufmännisches und gewerbliches Personal Unternehmen für Zeitarbeit GmbH AGENDA 1 UNTERNEHMEN 2 STANDARDS 3 VORTEIL GEGENÜBER WETTBEWERBERN 4 REFERENZEN Elite Personalservice

Mehr

Beschreibung des Angebotes. Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Leipzig. Z&P Schulung GmbH. Ansprechpartner. Angebot-Nr.

Beschreibung des Angebotes. Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Leipzig. Z&P Schulung GmbH. Ansprechpartner. Angebot-Nr. Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Leipzig Angebot-Nr. 00245543 Angebot-Nr. 00245543 Bereich Allgemeine Weiterbildung Anbieter Preis Preisinfo Preis auf Anfrage gern übermitteln wir Ihnen ein

Mehr

Ausbildungs-Curriculum PR-Volontariat

Ausbildungs-Curriculum PR-Volontariat Ausbildungs-Curriculum PR-Volontariat Beispiel aus Industrieunternehmen: Im Unternehmen ist als grundsätzliches Ziel der Ausbildung definiert worden, dass die Absolventen sich im Anschluss an das Volontariat

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1: Marketing als Vorgang 31

Inhaltsverzeichnis. Teil 1: Marketing als Vorgang 31 Inhaltsverzeichnis Vorwort 21 Ansatz und Ziele unseres Buches 23 Zur 3. europäischen Auflage 24 Zur deutschsprachigen Ausgabe 25 Lernhilfen in diesem Buch 26 Die Autoren 27 Der Übersetzer 29 Danksagungen

Mehr

Academy. Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende

Academy. Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende Academy Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende Die Academy Mit Erfahrung und Fachwissen vermitteln un sere Experten wertvolle Prepress-Kompetenz. 2 Unter dem Dach der Janoschka

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2012 W. Kohlhammer, Stuttgart

Inhaltsverzeichnis. 2012 W. Kohlhammer, Stuttgart Inhaltsverzeichnis 1. Gegenstand und Besonderheiten von Nonprofit-Organisationen..... 15 1.1 Bedeutung und Entwicklung von Nonprofit-Organisationen....... 15 1.1.1 Entwicklung und gesellschaftliche Relevanz

Mehr

Existenzgründung Intensiv

Existenzgründung Intensiv Existenzgründung Intensiv Inhaltsverzeichnis aller Lernhefte Lernheft 1: Sind Sie eine Gründerpersönlichkeit? 1. 1 Einleitung 1. 2 Die Bedeutung von Existenzgründungen 1. 3 Die wichtigsten Erfolgsfaktoren

Mehr