Bachelorthesis. Konzeption und Entwicklung einer TYPO3-Erweiterung zur datenbankgestützten Formularerzeugung und -konfiguration. Christian Opitz.

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1 Bachelorthesis Konzeption und Entwicklung einer TYPO3-Erweiterung zur datenbankgestützten Formularerzeugung und -konfiguration von Christian Opitz Erstbetreuer: Zweitbetreuer: Arbeitsplatz: Dr. rer. nat. Thomas Meinike Dipl. Ing. Uwe Weihmann Netzelf Agentur für guten Eindruck GbR Zeitraum:

2 II Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... IV Abkürzungsverzeichnis... IV 1 Einleitung Fallstudie Aufgabenstellung Grundlagen TYPO Allgemeines Installation Das Backend TypoScript TYPO3-Framework Aufbau Verzeichnisstruktur Datenbank TYPO3-Erweiterungen Analyse vorhandener Formularerweiterungen Formhandler Powermail Chronoforms (Joomla! Erkenntnisse aus der Analyse Durchführung Entwurf Ansatz und Anforderungen Prototypen Funktionsweise Entwicklung Arbeitsweise Kickstart TCA-Konfiguration Schnittstellen zu Formhandler ExtBase und FLUID Die Brücke zu FLOW Auswertung... 43

3 III 5.1 Zusammenfassung Ausblick Literaturverzeichnis Anhang Selbständigkeitserklärung Quellcodes tca.php... 48

4 IV Abbildungsverzeichnis Abb. 1: TYPO3-Ordnerstruktur unter Unix... 4 Abb. 2: TYPO3-Ordnerstruktur unter Windows... 4 Abb. 3: TYPO3-Installationsassistent Schritt Abb. 4: TYPO3-Installationsassistent Schritt Abb. 5: Fehler im Frontend: Kein Template... 5 Abb. 6: TYPO3-Installationsassistent Schritt Abb. 7: Fehler im Frontend: Keine Konfiguration... 5 Abb. 8: Die Backend-Benutzeroberfläche eines Administrators im Überblick... 6 Abb. 9: TYPO3-Funktionsschema (Quelle: TYPO3 Core Development Team 2008 Inside TYPO3, S Abb. 10: Die wichtigsten Verzeichnisse und Dateien Abb. 11: Ein Teil der Ausgabe des TCA im Backend Abb. 12: Formhandler-Funktionsschema (Quelle: Führicht 2009 EXT: Universal Formhandler, S Abb. 13 Powermail mit IRRE (Quelle: Kellner, Heißmann 2009 powermail, S Abb. 14: Prototyp der allgemeinen Einstellungen für Formulare Abb. 15: Prototyp der Feldeinstellungen für Formulare Abb. 16: Prototyp der Datenbankeinstellungen für Formulare Abb. 17: Anzeige von Methoden und Eigenschaften in Eclipse PDT Abb. 18: Kickstarter allgemeine Informationen Abb. 19: Kickstarter Moduleigenschaften Abb. 20: Kickstarter Feldeigenschaften Abkürzungsverzeichnis CMS Content Management System (Inhaltsverwaltungssystem SQL Structured Query Language PHP PHP: Hypertext Preprocessor (Backronym aus Personal Home Page Tools XML Extensible Markup Language HTML Hypertext Markup Language RSS Really Simple Syndication RPC Remote Procedure Call SOAP Simple Object Access Protocol IT Informationstechnik API Application Programming Interface TCA Table Configuration Array conf Configuration / Konfiguration tx TYPO3 Extension ID Identifier uid/pid unique/parent identifier DB Datenbank MVC Model View Controller SVN Subversion

5 1 1 Einleitung 1.1 Fallstudie Als Grundlage eines inhaltsorientierten Community-Portals für Studenten, Firmen und Lehrkräfte wurde bei der Bedarfsanalyse das CMS TYPO3 ausgewählt. Eine Besonderheit des Portals stellt die Vielzahl an Benutzergruppen mit unterschiedlichen Rechten bzw. Pflichten dar. Die größte Anforderung, die diese hierarchische Gruppenstruktur an das Portal stellt, ist, dass alle Daten, die von den Nutzern erfasst werden müssen, an zentraler Stelle verwaltet werden sollen. In aller Regel werden diese Daten über Formulare erfasst, die je nach Gruppenzugehörigkeit unterschiedliche Felder und Validierungsoptionen besitzen können. So z.b. muss der Benutzer schon bei der Registrierung angeben, zu welcher Gruppe er gehört. Daraufhin werden von ihm je nachdem, welcher Gruppe er sich zugeordnet hat, unterschiedliche Informationen verlangt. (Ist der Nutzer bspw. Vertreter einer Firma, muss er statt des Fachbereichs und des Studienganges Firmenname und Tätigkeitsfeld angeben Diese Abhängigkeit von der Gruppenzugehörigkeit spiegelt sich in vielen Formularen innerhalb des Portals wieder (z.b. Benutzerprofil, Suche oder Dateiupload. Da die erfassten Daten in direktem Zusammenhang mit den Formularen stehen, sollte die Datenstruktur über die Formularverwaltung abgebildet werden können. Eine weitere wichtige Anforderung, die sich daraus ergibt, ist, dass die Daten dieser Formulare in Relation zu unterschiedlichen Datenbanktabellen stehen können (Nutzer, Gruppen u.a. und in Abhängigkeit verschiedener Verknüpfungen stehen können. Da es nur sehr umständlich möglich ist, solche Bedingungen über graphische Bedienoberflächen einstellen zu können, muss die Formularverwaltung flexibel um verschiedene Klassen für Validierungsverfahren, Feldtypen und Datenbankverwaltung erweiterbar sein. TYPO3 bietet für diese Forderungen, wenn auch nicht die fertige Lösung, so doch sehr gute Grundlagen. 1.2 Aufgabenstellung Die Aufgabenstellung für diese Arbeit ergibt sich aus den eingangs erläuterten Forderungen an die Formularverwaltung. TYPO3 soll um die benötigten Funktionalitäten in Form einer Extension erweitert werden, welche folgende Funktionalitäten abdecken können muss: Zentrale Verwaltung von Formularen und Formularfeldern Benutzergruppenabhängige Konfiguration der Formulare und Felder Verknüpfung von Formulardaten mit mehreren Datenbank-Tabellen (Ausgabe und Veränderung vorhandener und Speicherung neuer Werte Formulare müssen sich aus mehreren Schritten bzw. Teilformularen (MultiStep- Formulare zusammensetzen können. Für Formularfelder müssen unterschiedliche Validierungsarten wie nicht leer, Text, Zahl, Dateigröße etc. eingestellt werden können. Die Erweiterung muss um neue Klassen für neue Feld-Typen, Validierungsarten oder Datenbankspeicherung erweitert werden können. Dabei kann auf vorhandene Formularerweiterungen für TYPO3 zurückgegriffen werden.

6 2 2 Grundlagen 2.1 TYPO Allgemeines TYPO3 ist ein Enterprise Content Management System (ECM das 1997 von dem Dänen Kasper Skårhøj entwickelt und unter der GNU General Public License v.2 veröffentlicht wurde. Seit der Veröffentlichung im Juli 2000 wurde das Projekt durch Skårhøj allein und seit der Einführung des Extension Managers 2002 durch eine Vielzahl von Entwicklern unter der Leitung Skårhøj s weltweit fortlaufend weiterentwickelt. Unterstützt durch die umfangreiche Arbeit der 2004 gegründeten TYPO3-Association, der ca Mitglieder in über 80 Ländern und Spenden von Unternehmen und Privatpersonen konnte sich TYPO3 mit über Installationen zu einem der verbreitetsten Enterprise-Content-Management-Systeme entwickeln. 1 Content Management Systeme sind Systeme zum Erstellen, Bearbeiten, Verwalten und Veröffentlichen von Inhalten wie Texten, Grafiken und Dokumenten. Die Einsatzbereiche (Web Publishing, Blogs, Redaktionssysteme u.a. sind ebenso vielfältig wie die Plattformen auf denen sie betrieben werden und die Programmiersprachen, in denen sie umgesetzt werden können (PHP, Java, Perl, Python u.a.. TYPO3 gehört zu der Gruppe der Enterprise Content Management Systeme und dient besonders dem Einsatz in Intranets oder als Portalsystem, wird allerdings häufig lediglich als Web Content Management System (WCMS oder Redaktionssystem eingesetzt. Es wurde in der Programmiersprache PHP geschrieben und kann so in allen Umgebungen eingesetzt werden, auf denen PHP installiert ist (meist serverseitig. TYPO3 ist durchgängig objektorientiert programmiert und bestrebt, Darstellung, Inhalt und Datenquellen strikt voneinander zu trennen. Der Begriff Enterprise Content Management ergibt sich weniger aus dem Einsatzgebiet der Anwendung als aus den Anforderungen, die sich daraus ergeben: Kennzeichnend für Enterprise Content Management Systeme ist die IT-Welt als Abbild bestehender Unternehmensprozesse, in denen es stattfindet. Zwischen Enterprise Resource Planning (ERP und Customer Relationship Management (CRM Dokumenten-Management-Systemen (DMS und Office-Applikationen muss ein CMS eine vereinende und vermittelnde Rolle einnehmen, um verschiedene Datenformate und Drittsysteme bei der Produktion und Präsentation von Inhalten nutzen zu können. 2 TYPO3 wird den Anforderungskriterien, die sich nach Altmann für ein Enterprise CMS ergeben, durchgängig gerecht: Flexibilität und Integrationsfähigkeit: TYPO3 kann auf jedem Server, auf dem PHP installiert ist, betrieben werden. Mit der Datenbank-Abstraktionsschicht 3 unterstützt es die Anbindung an unterschiedliche Datenbanken wie MySQL, PostgreSQL oder Oracle. Zusätzliche Schnittstellen zu Office- und XML-Formaten sowie Webservices sind ebenfalls integriert bzw. frei konfigurierbar. TYPO3 ist nicht auf ein bestimmtes Ausgabeformat begrenzt sondern unterstützt vielfältige Formate wie z.b. HTML, RSS, XML-RPC, SOAP, DocBook XML etc. 1 Vgl. Altmann, F. et al TYPO3, S.51-52; TYPO3 CMS: Facts and Figures Altmann, F. et al TYPO3, S.44 3 Database Abstraction Layer, URL:

7 3 Modularer Aufbau: Seit der Einführung des Extension Managers ist TYPO3 ein modulares System aus globalen (System- und lokalen (Nutzer- Erweiterungen. Das modulare Konzept und die TYPO3-API erlauben umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten auf allen Schichten des Systems. Enterprise-Funktionen: Durch den oben genannten modularen Aufbau und das API ist TYPO3 im Vergleich zu anderen CMS sehr gut um zusätzliche Funktionalitäten erweiterbar, die sich nahtlos in das Look&Feel des TYPO3-Backend einfügen. So sind im Laufe der Zeit viele gute Erweiterungen entstanden, mit deren Hilfe sich TYPO3 für die jeweiligen Anforderungen skalieren lässt. Diese sind bspw. DAM 4, Indexed Search 5, cal 6, commerce 7 und viele mehr. TYPO3 selbst stellt die Basis für die Erweiterungen dar und bietet umfangreiche Funktionalitäten für den Einsatz im Enterprise-Bereich: Versionierung von Records, Kollaborationsfunktionen, Frontend- und Backend-Nutzergruppen, 8 Rechteverwaltung, Zugriff über CLI für zeitgesteuerte und automatisierte Wartungsoperationen, Mehrsprachigkeit, Multidomain-Fähigkeit und viele mehr. Eine komplette Liste der TYPO3-Funktionen würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen, ist jedoch online verfügbar. 9 Peformance: TYPO3 ist bedingt durch seine Komplexität sehr ressourcenintensiv, was allerdings durch das integrierte leistungsfähige Caching-System ausgeglichen wird. Für Administratoren ist es jedoch stets empfehlenswert, zu überprüfen, ob die installierten Erweiterung sinnvoll mit diesem Caching-System umgehen, denn oft deaktivieren solche das Caching-System für die Seite auf der sie eingesetzt werden oder schlimmstenfalls für das ganze System. Dies kann zu gravierenden Geschwindigkeitseinbußen beim Rendering- Prozess führen. Daher sind auch Extension-Entwickler angehalten, ihre Erweiterung so zu entwickeln, dass der Caching-Prozess so wenig wie möglich außer Kraft gesetzt wird. 10 Die Veröffentlichung unter der GPL 11 hat zur Folge, dass alle Erweiterungen, die auf TYPO3 aufsetzen, automatisch derselben Lizenz unterliegen (Wobei sie allerdings nicht zwangsläufig veröffentlicht werden müssen. Dies führte dazu, dass eine Vielzahl an Erweiterungen im TYPO3 Extension Repository (TER online meist umfangreich dokumentiert zur Verfügung stehen. Durch diese strikte Umsetzung des Open-Source-Gedankens und die sehr gute Abwärts- und Aufwärtskompatibilität, die das TYPO3 Core seinen Erweiterungen bietet, kann TYPO3 sehr schnell und meist ohne zusätzliche Programmierarbeit an die Anforderungen des jeweiligen Einsatzgebietes angepasst werden. 4 Digital Asset Management (Verwaltung von Rechten und Metadaten für digitale Medien URL: 5 Erweiterung für die Indexierung von Inhalten und Dokumenten, URL: 6 Erweiterung zur Arbeit mit Kalendern (u.a. zur Synchronisation im ical-format URL: 7 Erweiterung, die Shop-Funktionalitäten bereitstellt, URL: 8 Abk. engl.: Command Line Interface 9 URL: 10 Vgl. Turk 2008 Caching in TYPO3-Extensions 11 Abk. engl.: General Public License. Vgl. Free Software Foundation 1991 GNU General Public License v2.0

8 Installation TYPO3 steht in mehreren Paketen zur Verfügung. Für die Installation auf einem bereits bestehenden Server stehen zwei Pakte auf der TYPO3-Downloadseite bereit: Das Source- und das Dummy-Paket. Das Source-Paket enthält die Verzeichnisse t3lib, typo3 und misc mit den Quelldateien des TYPO3-Kerns. Das Dummy-Paket enthält die Verzeichnisse fileadmin, typo3conf, typo3temp und uploads und stellt ein leeres Gerüst für eine lauffähige TYPO3-Installation dar. Dieses enthält später die Konfiguration, Erweiterungen, Templates und Nutzerdateien. Der Vorteil der Trennung des TYPO3-Kerns von diesen Inhalten kommt besonders unter Unix-Systemen zum Tragen, da die Dateien des Kerns im Quellordner belassen und mit Symlinks verlinkt werden können: Abb. 1: TYPO3-Ordnerstruktur unter Unix Abb. 2: TYPO3-Ordnerstruktur unter Windows Die Symlinks erlauben ein einfaches Umschalten der TYPO3-Version. In Abb. 1 sind t3lib, typo3 und index.php Symlinks auf typo3_src/t3lib, typo3_src/typo3 bzw. typo3_src/index.php. Der Ordner typo3_src wiederum ist ein Symlink auf typo3_src Um die Version zu verwenden, muss lediglich das Ziel des Symlinks typo3_src geändert werden. Auf diese Art können Updates des TYPO3-Kerns schnell und unkompliziert eingespielt werden. Unter Windows kann diese Möglichkeit nicht ohne weiteres eingesetzt werden. (Abb. 2 Um in diesem Fall eine andere TYPO3-Version zu verwenden, müssen die Verzeichnisse des Kerns überschrieben werden. Nachdem die TYPO3-Dateien auf den Webserver kopiert wurden, kann der Installationsassistent verwendet werden, um TYPO3 grundlegend zu konfigurieren. Dieses kann im Drei-Schritt-Modus betrieben werden, wobei lediglich der Datenbankzugriff und der Import der TYPO3-Tabellen eingestellt werden können. (Abb. 3, 4 und 5. Im fortgeschrittenen Modus können dagegen alle Konfigurationsoptionen eingestellt werden, was allerdings meist nicht direkt bei der Installation nötig ist, da der Assistent Administratoren später im Backend zur Verfügung steht, um die TYPO3- Konfiguration zu ändern. Ist die Installation mit dem Assistenten abgeschlossen, muss noch das Passwort für den späteren Zugang zum Installationsassistenten angegeben werden. TYPO3 erzeugt schreibt bereits während des Installationsvorgangs die angegebene Konfiguration in die Datei localconf.php im Verzeichnis typo3conf, daher ist es wichtig, dass TYPO3 über Schreibrechte für dieses Verzeichnis verfügt.

9 5 Im Standard-Paket werden keine Beispielinhalte mitgeliefert, daher muss im Anschluss im TYPO3- Backend zumindest eine Seite angelegt werden. Besucht man anschließend das Frontend, wird TYPO3 den Fehler melden, dass kein Template für diese Seite vorhanden ist (Abb. 6. Der Begriff Template ist in TYPO3 mehrdeutig: Zum einen bezeichnet er Template-Dateien, die in der Regel das HTML-Layout enthalten, und in die Inhalte mit Hilfe von Platzhaltern (Marks eingefügt werden. Zum anderen bezeichnet Template Datensätze, die Informationen zum Render-Prozess und Konfigurationen für Seiten, Plugins, Platzhalter, Menüs u.a. enthalten und in Relation zu der Seitenebene stehen. Wurde letzteres für die erste Seite angelegt, wird im Frontend der Fehler gemeldet, dass keine Konfiguration für diese Seite gefunden werden konnte. Diese muss erst noch mit Hilfe von TypoScript im Setup-Feld des Template-Datensatzes angegeben werden. Abb. 3: TYPO3-Installationsassistent Schritt 1 Abb. 4: TYPO3-Installationsassistent Schritt 2 Abb. 5: Fehler im Frontend: Kein Template Abb. 6: TYPO3-Installationsassistent Schritt 3 Abb. 7: Fehler im Frontend: Keine Konfiguration

10 Das Backend Das Backend stellt eine vollständige Arbeitsumgebung zur Verwaltung und dem eigentlichen Content-Management dar. Das Erscheinungsbild des Backend kann sich von Redakteur zu Redakteur stark unterscheiden und wird vom Administrator je nach Aufgabengebiet des Redakteurs festgelegt. Grundsätzlich hat ein Redakteur die Aufgabe, innerhalb eines festgelegten Workflow Teile der Inhalte zu bearbeiten, das heißt sie zu erstellen und zu modifizieren. Dabei arbeitet er häufig mit anderen Redakteuren zusammen. Bei der Rechtevergabe, die Aufgabe des Administrator ist, gilt der Grundsatz: Soviel wie nötig und so wenig wie möglich. Jedem Redakteur müssen in Abhängigkeit von seinem konkreten Aufgabengebiet soviel Funktionalitäten und Zugriffsrechte zur Verfügung gestellt werden, wie er benötigt. Diese Aufgabe wird in TYPO3 in der Regel mit Hilfe von Benutzergruppen gelöst, deren Eigenschaften und Rechte von den Benutzern geerbt werden. Dabei können die Nutzerrechte zusätzlich für jeden Nutzer gesondert verändert werden, was bspw. für einen Chefredakteur sinnvoll ist. Diesem können aufgrund seiner Aufgaben eine erweiterte Ansicht und zusätzliche Rechte zur Verfügung gestellt werden. So kann er z.b. erstellte Inhalte untergeordneter Redakteure freigeben bzw. verwerfen und an den zuständigen Redakteur zur Nachbearbeitung zurückgeben. Abb. 8: Die Backend-Benutzeroberfläche eines Administrators im Überblick Wie in Abb. 8 zu sehen, besteht das Backend in der Regel aus drei Spalten: Der Modulleiste, die die für den Benutzer freigeschalteten Haupt- und Submodule enthält, dem Navigationsbereich, der je nach Kontext den Seitenbaum, den Dateibaum oder andere Elemente beinhalten kann oder auch ausgeblendet ist und der Detailansicht, dem eigentlichen Arbeitsbereich. Die Ansicht für Redakteure unterscheidet sich in der Regel von der gezeigten insofern, dass weniger Module angezeigt werden (z.b. nur Web, Benutzerwerkzeuge und Hilfe.

11 TypoScript Eine Besonderheit von TYPO3 ist die eigens entwickelte Sprache TypoScript. Diese Sprache einzuordnen, fällt aufgrund ihrer ungewöhnlichen Funktionsweise schwer. Sie wird genutzt, um TYPO3 und Erweiterungen zu konfigurieren, Templates zu konfigurieren und Marker zu ersetzen, Inhaltselemente wie z.b. Menüs dynamisch zu erstellen, Zusätzliche Funktionen und Klassen einzubinden, Grafiken zur Laufzeit zu erstellen, Backend-Konfigurationen vorzunehmen (TSConfig. Sie dient u.a. als Abstraktionsschicht zwischen dem Rendering-Prozess und dem Template und stellt einen Ersatz für die Verwendung von PHP in Templates dar. Während in anderen CMS wie z.b. Joomla! oder Wordpress PHP im Template verwendet werden müssen, kann bzw. muss das Template in TYPO3 durch TypoScript gefüllt werden. Dies mag auf den ersten Blick umständlich erscheinen, bringt jedoch einige Vorteile mit sich: Während Programmierfehler beim Einsatz von PHP in Templates Fehlerausgaben oder gar den Abbruch des Rendering-Prozesses zur Folge haben können, erzeugt fehlerhaftes TypoScript keine Fehlerausgaben. Zudem sind die Konzepte von TypoScript leicht zu erlernen und somit außer für Administratoren auch für Redakteure geeignet. In der Literatur finden sich hauptsächlich Angaben dazu, was TypoScript nicht und weniger dazu was es ist 12. Ein gutes Bild davon, was TypoScript ist und welche Rolle es in TYPO3 spielt, bietet folgendes Zitat: Die Grundfunktionalität eines datenbankbasierten Frameworks besteht in der Regel darin, Inhalte in eine Datenbank einzupflegen und diese dann in welcher Form auch immer für verschiedene Betrachter und Medien aufbereitet wieder auszugeben. Eines haben dabei sämtliche verschiedenen Systeme gemeinsam: Eine bestimmte Anzahl von Funktionen wird in geringfügig abgewandelter Form ständig wiederholt. Datenbankabfragen liefern eine definierte Anzahl von Inhaltselementen, die wiederum in ein vordefiniertes Set von Vorlagen (sogenannten Templates eingebaut werden müssen, bevor sie für die endgültige Ausgabe zusammengesetzt werden. Die Tatsache, dass diese Funktionen sich prinzipiell sehr ähnlich sind, legt nahe, hierfür eine vereinfachte Schreibweise einzuführen eine Art Stenografie für Programmfunktionen. Diese sollte auf der einen Seite die Möglichkeit bieten, die Funktionen selbst aufzurufen, auf der anderen Seite sollten eventuell nötige Parameter, Inhalte und ähnliche Dinge an eben diese Funktionen übergeben werden können. Außerdem wäre es äußerst komfortabel, die übergebenen Funktionen und Parameter gegebenenfalls noch intern mithilfe weiterer eigener Funktionen modifizieren zu können. Da TYPO3 auf PHP basiert, bietet es sich an, hierfür ein multidimensionales Array zu definieren, das für die einzelnen Funktionen eigene Arrays zur Verfügung stellt. In diesen Arrays würden wiederum deren Parameter und/oder Unterfunktionen mit weiteren Parametern übergeben. Das Ergebnis wäre ein umfangreiches Super-Array, mit dessen Hilfe die Ausgabe des Systems bis ins kleinste Detail gesteuert werden kann. Die Tiefe der 12 Vgl. Ripfel et. al TYPO3-Profihandbuch, S. 82; Koch 2006 Mastering Typoscript, S. 10 ff.;

12 8 Struktur wäre theoretisch unendlich. Praktisch betrachtet, würden dennoch Grenzen durch die jeweils verwendete Hardware und deren maximale Performance gesetzt. Nichts anderes ist TypoScript! (Trabold et al TYPO3 Kochbuch, S. 247 Das folgende Beispiel soll eine einfache Übersicht über die Begriffe und Funktionen in TypoScript darstellen: beispielobjekt = OBJEKT //Ein Toplevel-Objekt beispielobjekt.eigenschaft = wert beispielobjekt { eigenschaft = geänderterwert weitereeigenschaft = wert2 } inhaltsobjekt = COA //COA steht für Content Object Array inhaltsobjekt { 10 = TEXT 10.value = Ein Textobjekt 20 < beispielobjekt // Kopieren eines Objektes 30 =< beispielobjekt // Referenzieren eines Objektes } beispielobjekt > //Löschen eines Objektes Nach dem Kompilieren, d.h. nach der Übersetzung in ein PHP-Array würde dieses folgendermaßen aussehen: Array( 'inhaltsobjekt' => 'COA', 'inhaltsobjekt.' => Array( '10' => 'TEXT', '10.' => Array( 'value' => 'Ein Textobjekt' '20' => 'OBJEKT', //Der Inhalt des beispielobjekt '20.' => Array( 'eigenschaft' => 'geänderterwert', 'weitereeigenschaft' => 'wert2' '30' => '' //Leer, da das Referenzobjekt gelöscht wurde Würde dieser Code durch den TypoScript-Parser geparst, würde dieser lediglich Ein Textobjekt (ohne Anführungsstriche ausgeben, da das Toplevel-Objekt OBJEKT nicht existiert. Aus obigem Beispiel geht hervor, wie TypoScript in Arrays umgesetzt wird. Was genau TYPO3 bzw. Erweiterungen mit einem solchen Array machen, kommt auf die Funktion an, die angesprochen wird. So dient TypoScript nicht nur zur Konfiguration der Ausgabe im Frontend sondern unter dem Namen TSConfig auch zur Konfiguration des Backend (z.b. zur Konfiguration des Rich-Text- Editors.

13 9 2.2 TYPO3-Framework Aufbau TYPO3 ist ein sehr modulares System. Seit seiner Veröffentlichung wurde stets daraufhin gearbeitet auch das Core modular umzusetzen, was bis heute zum großen Teil in Form von Systemerweiterungen (Sysext realisiert wurde. Durch diesen Fokus auf Modulintegration kann man TYPO3 als Framework verstehen, mit dessen Hilfe weit über reines Content-Management hinausgehende Lösungen umgesetzt werden können. Wesentliche Stärke von TYPO3 ist es dabei, Erweiterungen nicht nur in die Programmlogik sondern auch in die Benutzeroberfläche des Backend zu integrieren. Abb. 9: TYPO3-Funktionsschema (Quelle: TYPO3 Core Development Team 2008 Inside TYPO3, S.3

14 Verzeichnisstruktur Wie bereits in beschrieben, wird TYPO3 in zwei unterschiedlichen Paketen zur Verfügung gestellt. In diesem Kapitel sollen nun die wichtigsten Verzeichnisse und Dateien in TYPO3 vorgestellt werden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde für folgende Abbildung auf den Einsatz von Symlinks verzichtet. Sie enthält auch nicht alle Dateien und Verzeichnisse, sondern nur jene, die für das Verständnis der TYPO3-Struktur wesentlich sind. Abb. 10: Die wichtigsten Verzeichnisse und Dateien fileadmin/ Dieses Verzeichnis enthält Dateien, die über das Frontend verfügbar sein sollten. Dies sind bspw. Mediendateien, Stylesheet-Dateien, eigene JavaScript-Bibliotheken oder Dokumente zum Download. Die Inhalte dieses Verzeichnisses können im Backend unter dem Datei-Modul verwaltet werden. misc/ Dieses Verzeichnis enthält Beispieldateien, die z.b. die Konfiguration der.htaccess-datei, SQL- Befehle oder den Aufbau von Sprachdateien im XML-Format aufzeigen. Zudem findet man hier die Datei superadmin.php, die Administratoren als Unterstützung beim Warten von mehreren TYPO3-Installationen helfen soll. Dieses Verzeichnis sollte in Produktivumgebungen geschützt oder gelöscht werden.

15 11 t3lib/ Hier sind die Klassenbibliotheken des TYPO3-Frameworks zu finden, die im gesamten System und in Erweiterungen zum Einsatz kommen (z.b. class.t3lib_div.php. Die Dokumentation dieser Klassen ist online verfügbar 13. Weiterhin enthält dieses Verzeichnis Dateien, die Informationen für die Umwandlung von Zeichensätzen und Kodierungen enthalten, Schriftarten (Truetype für den Einsatz im Gifbuilder, Interfaces für Hook-Klassen und im Verzeichnis stddb die grundlegenden Vorgabewerte für die Standardtabellen von TYPO3. Ebenfalls hier zu finden ist die Datei config_default.php, die die Standardkonfiguration einer TYPO3-Installation enthält. Diese Standardwerte werden vor denen in der Datei typo3conf/localconf.php geladen und von diesen überschrieben. typo3/ Dieses Verzeichnis enthält sämtliche Dateien, die für die Darstellung und Funktionalitäten des Backend verantwortlich sind. Das Backend ist unter diesem Verzeichnis (z.b. erreichbar, wobei dieses auch umbenannt werden kann. Enthalten sind u.a. Klassenbibliotheken (classes/ Softwarebibliotheken von Drittanbietern (contrib/ modulare Stylesheet-Dateien (css/ Icons und Grafiken (gfx/ Schnittstellendefinitionen (interfaces/ JavaScript-Bibliotheken (js/ die Standard-Backend- Module (mod/ und HTML-Templates für die Darstellung im Backend (templates/. Das Unterverzeichnis ext/ ist für globale Erweiterungen vorgesehen, die auch für andere TYPO3- Installationen, die diesen TYPO3-Kern verwenden, verfügbar sein sollen. In typo3/sysext/ finden sich die Systemerweiterungen, die einen Großteil der TYPO3- Funktionalitäten abdecken. Eine der wichtigsten dieser Erweiterungen ist die Erweiterung cms, die für die grundlegenden Content-Management-Funktionen verantwortlich ist. Zu diesen zählt u.a. die TypoScript-Bibliothek tslib, in der alle Inhaltsobjekte definiert werden, die z.b. im Setup von Template-Datensätzen eingesetzt werden können. typo3conf/ Dieses Verzeichnis ist Bestandteil des Dummy-Pakets und enthält Konfigurationen und Erweiterungen, die nur in der jeweiligen lokalen Installation verfügbar sind. Hier werden auch die Konfigurationen aller aktiven Erweiterungen in Cache-Dateien abgelegt. Diese Dateien sind an dem Präfix temp_ zu erkennen und dienen zur Steigerung der Leistung beim Rendering- Prozess. Die lokalen Erweiterungen sind in Verzeichnissen mit dem Schlüssel der jeweiligen Erweiterung im Verzeichnis ext zu finden. Weiterhin enthält typo3conf das Verzeichnis l10n 14, in welchem Lokalisierungspakete zu finden sind, die im Backend geladen wurden. Weiterhin enthält typo3conf die Datei localconf.php, in der mit dem Installationswerkzeug eingestellten Konfigurationen enthalten sind und die Datei exttables.php, mit der Tabellenkonfigurationen des TYPO3-Kerns überschrieben werden können. Beide Dateien können manuell geändert werden. 13 URL: 14 Gebräuchliche Abkürzung für localization (Lokalisierung wobei 10 die Anzahl an ausgelassenen Buchstaben kennzeichnet. (vgl. Lokalisierung Softwareentwicklung 2009

16 12 typo3temp/ In diesem Verzeichnis legt TYPO3 sämtliche temporären Dateien wie z.b. dynamisch erzeugte JavaScript-Dateien, Bilder oder heruntergeladene Pakete ab. uploads/ In diesem Verzeichnis legt TYPO3 Dateien ab, die im Backend oder Frontend hochgeladen wurden. TYPO3 kopiert standardmäßig jede Datei, die mit einem Inhaltselement verknüpft wird, in diesen Ordner (oder einen entsprechenden Unterordner. Ist die Datei dort schon vorhanden etwa, weil sie bereits mit einem anderen Inhaltselement verknüpft wurde, fügt TYPO3 dem Dateinamen einen fortlaufenden Zahlenwert an. Außerdem legt TYPO3 in der Datenbanktabelle eine entsprechende Verknüpfung zu dieser eindeutigen Datei ab. So ist sichergestellt, dass die Datei stets eindeutig zugeordnet werden kann und der Inhalt auf der Website auch dann vollständig erhalten bleibt, wenn die ursprüngliche Datei gelöscht wird. Zusätzlich ordnet TYPO3 diese Dateien je nach Verwendung in weitere Unterordner. So finden Sie beispielsweise Bilder im Unterordner pics. PDF-Dokumente und Multimedia-Dateien speichert TYPO3 im Ordner media. Dateien, die mit Datensätzen von Extensions verknüpft sind, werden wiederum in Ordnern gespeichert, deren Namen sich aus einem tx_ sowie dem Extension-Key zusammensetzen. Der Ordner uploads/ muss samt Unterordnern vom Webserver beschrieben werden können, damit die Dateien mit den Inhaltselementen verknüpft werden können. (Trabold, Hasenau et al TYPO3 Kochbuch, S.15 _.htaccess Diese Datei ist die Vorlage für eine.htaccess-datei (hypertext access. Eine solche Datei ist eine Konfigurationsdatei, die in der Regel in jedem Verzeichnis einer Website angelegt werden kann. Die Einstellungen in dieser Datei wirken sich nur auf das beinhaltende Verzeichnis und rekursiv auf dessen Unterverzeichnisse aus (Wobei diese wiederrum eigene.htaccess-dateien enthalten können, deren Einstellungen die der übergeordneten Verzeichnisse überschreiben. Mit Hilfe von.htaccess-dateien können freigegebene Konfigurationsvariablen des Webservers (z.b. Apache geändert oder definiert werden. (vgl. Apache Tutorial Die mit TYPO3 mitgelieferte _.htaccess konfiguriert das Apache-Modul mod_rewrite mit dessen Hilfe angeforderte URLs umgeschrieben werden können. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn man Nutzern und Suchmaschinen lesbare URLs bieten möchte. Komplexere Systeme wie TYPO3 nutzen dafür meist die Möglichkeit von mod_rewrite, die komplette URL an das Skript zu übergeben und diese dann weiter zu verarbeiten. Somit können z.b. mit Hilfe der Erweiterung realurl die Titel von Seiten als Bestandteile der URL genutzt werden. (Prinzipiell überschreibt realurl bei der Ausgabe einer HTML-Seite von TYPO3 erzeugte Links und übersetzt sie bei einer Anfrage wieder in die ursprüngliche Form Um diese Datei wirksam zu machen, um die URL- Manipulation in TYPO3 nutzen zu können, muss die Datei umbenannt und dabei der Unterstrich entfernt werden. index.php Diese Datei nimmt alle Anfragen an TYPO3 über das Frontend an und gibt die fertig gerenderte Seite aus. Sie bindet die Datei index_ts.php der Erweiterung cms ein, welche den Rendering- Prozess für das Frontend koordiniert.

17 Datenbank TYPO3 verwendet relationale Datenbanktabellen und ist optimiert für den Einsatz mit MySQL- Datenbanken, kann aber durch die Datenbankabstraktionsschicht (DBAL auch mit anderen Datenbank-Systemen arbeiten. Diese Schicht erlaubt den Einsatz von Treibern, die die SQL- Befehle für andere Datenbanksysteme anpassen bzw. übersetzen. Um den Eingriff der Treiber in die Abfragen des Kerns und von Erweiterungen zu ermöglichen, stellt TYPO3 Entwicklern mit der Klasse t3lib_db ein API für sämtliche Datenbankabfragen zur Verfügung. Mit dieser ist es möglich, alle Datenbankabfragen (auch die älterer Erweiterungen zu kapseln und entsprechend den Anforderungen zu manipulieren. Somit können beispielsweise die relationale Datenbankstruktur von TYPO3 auf objektorientierte Strukturen geleitet, andere Datenquellen wie XML-Dateien oder LDAP genutzt oder Tabellen wie fe_users simuliert werden. Die Treiber lassen sich komfortabel als Erweiterungen installieren. Trotzdem die Abstraktionsschicht den Einsatz mit anderen als relationalen Datenbanken erlaubt, arbeiten TYPO3 und Erweiterungen intern stets mit relationalen Tabellen und der Abfragesprache SQL. Daher wird in weiteren Ausführungen dieser Arbeit zum Thema Datenbanken stets die Rede von Tabellen, Feldern und Datensätzen sein. 15 TYPO3 bietet umfangreiche Funktionalitäten für die Verwaltung von Tabellen. Besonders ist dabei, dass Erweiterungen nahezu beliebige Tabellenstrukturen definieren können, die dann von Typo3 verwaltet werden können. Dies beinhaltet insbesondere das Anlegen, Kopieren, Verschieben, Löschen und Ausblenden von Datensätzen solcher Tabellen. TYPO3 nutzt dazu das globale Table Configuration Array ($TCA das sämtliche Informationen, wie Titel, Felder und Beziehungen zwischen Tabellen, Angaben zum Rendering-Prozess für Formulare im Backend, zu von TYPO3 verwalteten Tabellen enthält. In diesem Array spiegelt sich der modulare Aufbau von TYPO3 wieder, da es grundsätzlich nur vier Tabellen enthalten muss, damit eine TYPO3- Installation funktionsfähig ist (Diese sind pages, be_users, be_groups und sys_filemounts. Alle weiteren Tabellen werden dem Array über Erweiterungen hinzugefügt Vgl. TYPO3 Core Development Team 2008 Inside TYPO3, S Vgl. TYPO3 Core Development Team 2008 TYPO3 Core API, S.78 ff.

18 14 Im Backend kann das TCA mit allen Definitionen ausgegeben werden: Abb. 11: Ein Teil der Ausgabe des TCA im Backend Über den Extension Kickstarter können bequem eigene Erweiterungen mit eigenen Tabellen und Beziehungen zu anderen Tabellen angelegt werden, wobei dieser zuletzt ein Gerüst der Erweiterung mit nahezu allen wichtigen Konfigurationen erzeugt. Bei der Installation einer solchen Erweiterung erkennt TYPO3 die durchzuführenden Änderungen an Tabellen bzw. neu zu erstellende Tabellen anhand einer SQL-Datei sowie der Dateien ext_tables.php, die allgemeine Informationen über Tabellen enthält und tca.php, die Datentypen und Abhängigkeiten der Felder abbildet. Sollen Tabellen von TYPO3 verwaltet werden, müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden 17 : Die Tabelle muss mindestens die Felder uid (unique ID, Integer der Primärschlüssel mit Autoincrement und pid (parent ID, Integer Verweis auf die uid des übergeordneten Datensatzes in der Tabelle tt_content enthalten. Es ist eine Vielzahl an Feldnamen reserviert, diese sollten nur dann in der Tabelle vorhanden sein, wenn sie auch den von TYPO3 vorgesehenen Zweck erfüllen (z.b. title, tstamp, sorting, deleted. Die SQL-Definitionen der neuen und zu erweiternden Tabellen müssen in der Datei ext_tables.sql enthalten sein. 17 Vgl. Ripfel et al TYPO3-Profihandbuch, S.297

19 15 Die grundlegenden Eigenschaften (u.a. Titel, Feld-Mapping, Icon sowie der Pfad zur dynamischen Konfigurationsdatei der Tabellen müssen dem TCA über die ctrl-sektion in der Datei ext_tables.php angefügt werden. Die Felddefinitionen mit Datentypen und Angaben zur Anzeige in Backend-Formularen müssen in der dynamischen Konfigurationsdatei tca.php enthalten sein. Tabellen werden dann von TYPO3 verwaltet, wenn sie dem TCA hinzugefügt werden. Andernfalls sind die Tabellen nicht im Backend sichtbar und müssen komplett von der jeweiligen Erweiterung verwaltet werden. Das folgende Beispiel zeigt die Konfiguration für das Feld Title im TCA der entwickelten Erweiterung: 'title' => array ( 'exclude' => 1, 'label' => 'LLL:EXT:formhandlergui/locallang_db.xml:title', 'config' => array ( 'type' => 'input', 'size' => '30', 'eval' => 'required', Bei der Installation von Erweiterungen liest TYPO3 die SQL-Befehle in der ext_tables.sql ein und vergleicht diese mit den vorhandenen Tabellen. Damit soll größtmögliche Unabhängigkeit der Erweiterungen voneinander erreicht werden. In dieser Datei werden grundsätzlich neue Tabellen angelegt, auch wenn nur Felder an bestehende Tabellen angefügt werden sollen: CREATE TABLE tx_formhandlergui_forms ( uid int(11 NOT NULL auto_increment, pid int(11 DEFAULT '0' NOT NULL, tstamp int(11 DEFAULT '0' NOT NULL, crdate int(11 DEFAULT '0' NOT NULL, cruser_id int(11 DEFAULT '0' NOT NULL, deleted tinyint(4 DEFAULT '0' NOT NULL, hidden tinyint(4 DEFAULT '0' NOT NULL, fe_group int(11 DEFAULT '0' NOT NULL, title tinytext, [ ] PRIMARY KEY (uid KEY parent (pid ; CREATE TABLE pages ( tx_formhandlergui_form int(11 DEFAULT '0' NOT NULL Im obigen Beispiel werden laut den SQL-Anweisungen zwei Tabellen erstellt. Das Ausführen der Befehle würde bei der Erstinstallation zumindest den Fehler hervorrufen, dass die Tabelle pages bereits besteht. Dies wird jedoch von TYPO3 verhindert, da dieses die Befehle vor dem Ausführen untersucht und erkennt, dass die Tabelle besteht. Es wandelt den CREATE-Befehl dann in einen

20 16 UPDATE-Befehl um und fügt die neuen Felder der vorhandenen Tabelle hinzu. Besteht die Tabelle dagegen nicht, wird TYPO3 sie anlegen. Damit ist gewährleistet, dass die SQL-Abfragen in Erweiterungen nicht aufgrund fehlender Tabellen oder Felder fehlschlagen. 18 Tabellenverknüpfungen, also Beziehungen zwischen Datensätzen, lassen sich im TCA auf zwei Arten abbilden: Zum einen gibt es die Möglichkeit, einfache Beziehungen über kommaseparierte Listen herzustellen, zum anderen können auch wahre m:m-verknüpfungen zwischen Tabellen realisiert werden. Mit der kommaseparierten Variante können einem Datensatz Datensätze anderer Tabellen zugeordnet werden, ohne dass dafür eine Zwischentabelle nötig wäre. Dies hat allerdings den Nachteil, dass diese Art der Beziehung nicht die Möglichkeit SQL-JOIN-Abfragen unterstützt und die Abfrage bei der Verknüpfung von mehreren Tabellen sehr unübersichtlich werden kann oder mehrere Abfragen notwendig sind. Für die zweite Art der Relation erzeugt der Kickstarter eine Zwischentabelle, die die Verknüpfungen zwischen den zwei Tabellen enthält. Dies erlaubt den Verknüpfungen jeweils eigene Eigenschaften wie z.b. Sortierung in Form von Feldern in der Verknüpfungstabelle zuzufügen. Solche Tabellen enden in der Regel mit _mm. Häufig benötigen Erweiterungen Konfigurationsmöglichkeiten, für die es nicht zweckmäßig ist, einzelne Felder im TCA bzw. in der betreffenden Tabelle anzulegen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn sich die Konfigurationen bestimmter Felder häufig ändern. Für solche Fälle hält TYPO3 eine Möglichkeit bereit, die als TCA in XML-Form bezeichnet werden kann: Die FlexForms. Mit Hilfe von FlexForms können dieselben Felder wie im TCA definiert werden (Mit Ausnahme von flex-feldern wobei die Felder nicht in Datenbankfeldern sondern als XML-Struktur in einem Feld gespeichert werden. Damit stellen FlexForms Formulare innerhalb von Formularen bzw. Datenquellen innerhalb von Datenbankfeldern dar. Um solche Formulare nutzen zu können, muss für die Felder, die FlexForms beinhalten sollen, der Typ auf flex gesetzt werden. Zudem muss die Datenstruktur, die Definition der Felder der FlexForm, angegeben werden. Diese kann unmittelbar im TCA eingegeben werden, was bei längeren Datenstrukturen allerdings meist zu unübersichtlich ist. Eine andere Möglichkeit ist die Datenstruktur in einer XML-Datei anzulegen und im TCA den Pfad zu dieser zu definieren. Eine Besonderheit und ein wichtiger Hintergrund beim Einsatz von FlexForms ist, dass die XML-Struktur, die in der Datenbank gespeichert wird, sich bei einer Änderung an der Datenstruktur in der FlexForm-Definition nicht ebenso ändert. Vielmehr bleiben in der neuen Definition nicht mehr vorhandene Felder, die vor der Änderung ausgefüllt wurden, erhalten. Dies ist zwar für reguläre Anwendungsfälle sehr praktisch, stand allerdings dem ursprünglichen Gedanken entgegen, die kompletten Formularaufbauten als FlexForms zu führen, da ein Entfernen von Feldern so nicht möglich gewesen wäre. Das obige Beispiel des TCA-Feldes würde in einer FlexForm-Datenstruktur folgendermaßen aussehen: <title> <TCEforms> <label>lll:ext:f[ ]gui/locallang_db.xml:title</label> <config> <type>input</type> <size>30</size> <eval>required</eval> </config> </TCEforms> </title> 18 Vgl. Ripfel et al TYPO3-Profihandbuch, S

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