SwissMediaForum. Wie frei sind die Medien? Die Zeitschrift zum Forum vom 28./29. Mai Es sprechen unter anderem

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SwissMediaForum. Wie frei sind die Medien? Die Zeitschrift zum Forum vom 28./29. Mai 2015. Es sprechen unter anderem"

Transkript

1 SWISSMEDIA MEDIAFORUM FORUMSWISS SWISSMEDIA FORUMSWISS MEDIAFORUM SWISSMEDIA MEDIAFORUM FORUMSWISS SWISSMEDIA FORUMSWISS MEDIAFORUM SwissMediaForum Die Zeitschrift zum Forum vom 28./29. Mai 2015 SWISSMEDIA MEDIAFORUM FORUMSWISS SWISSMEDIA FORUMSWISS MEDIAFORUM SWISSMEDIA MEDIAFORUM FORUMSWISS SWISSMEDIA FORUMSWISS MEDIAFORUM Wie frei sind die Medien? Es sprechen unter anderem Digitalisierung Springer-Chef Mathias Döpfner über papierlosen Journalismus Chefsache Kommunikation Wie Clarissa Haller & andere CCOs ihre Rolle sehen TV-Revolution Sky-Chef Brian Sullivan über die Zukunft des Fernsehens Programm & Referenten: Ab Seite 11

2 SIE HABEN SCHON AM SWISSMEDIAFORUM REFERIERT EDITORIAL Willkommen zum 5. SwissMediaForum Jill Abramson, Chefredaktorin «New York Times» Doris Leuthard, Bundesrätin Joschka Fischer, ehem. Aussenminister Ottmar Hitzfeld, Fussball-Natitrainer Wolfgang Büchner, Chefredaktor Der Spiegel. Annabelle Long, CEO Bertelsmann China Edwy Plenel, Gründer des kostenpflichtigen Online-Newsportals «Mediapart», Paris Wir freuen uns, Sie zum fünften SwissMediaForum ins KKL Luzern einzuladen. Zwei Themen stehen im Zentrum der Diskussionen am 28. und 29. Mai: Die Digitalisierung, die nicht nur die Medienbranche, sondern die gesamte Wirtschaft fundamental verändert, und die Meinungsfreiheit nach dem Anschlag auf «Charlie Hebdo». In Europa hat kein Verlag den digitalen Wandel so erfolgreich bewältigt wie Axel Springer («Bild», «Welt»). Konzernchef Mathias Döpfner wird das SwissMediaForum eröffnen, mit einem Referat zu «Digitale Chancen die Emanzipation des Zeitungsjournalismus vom Papier». Auch die Fernsehbranche erlebt, beschleunigt durch Streaming-Dienste wie Netflix, einen Umbruch. Darüber sprechen in Luzern der CEO des Bezahlsenders Sky Deutschland, Brian Sullivan, upc-cablecom-chef Eric Tveter und Bakel Walden, Leiter Programm-strategie beim SRF. Die Terroranschläge von Paris waren ein Angriff auf die demokratischen Werte. Mehrere Programmpunkte befassen sich mit dem Zielkonflikt Freiheit versus Sicherheit. Dazu wird Bundesrat und Verteidigungsminister Ueli Maurer reden. Ebenso Jorn Mikkelsen, der Chefredaktor der dänischen Zeitung «Jyllands Posten», welche 2005 und 2008 die Mohammed-Karikaturen zeigte, und TV-Journalist Hubert Seipel, der die Situation in Russland gut kennt er begleitete Vladimir Putin für einen Dokumentarfilm mehrere Wochen lang. Weitere Themen sind die veränderte Rolle der Kommunikationschefs, die politische Debatte um den Service public und die Repolitisierung der Schweizer Zeitungen. Unseren Programmüberblick finden Sie auf Seite 11. Wir wünschen Ihnen viel Lesespass mit diesem Magazin und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein inspirierendes SwissMediaForum. Es wird wiederum von Suanne Wille moderiert. Prof. Andreas Binder Präsident Patrik Müller Programmverantwortlicher PS: Die Informationen zur Anmeldung finden Sie auf Seite 12. Online können Sie sich registrieren unter Lars Hinrichs, XING-Gründer Melinda Nadj Abonji, Trägerin Deutscher Buchpreis Katharina Borchert, Geschäftsführerin Spiegel Online Folgen Sie uns auf Impressum Herausgeber: SwissMediaForum AG, St. Ursusstrasse 2, 5400 Baden Tel , Layout: luova.design, Zürich Karikatur: J. D. Crowe Kommunikation und Inserate: SwissMediaForum AG, Baden Druck: HadererDruck AG, Unterengstringen Auflage: Exemplare Roger de Weck, SRG-Generaldirektor Tobias Trevisan, Geschäftsführer FAZ Jim Impoco, Chefredaktor «Newsweek», New York 02 SwissMediaForum 2015 SwissMediaForum

3 BEZAHLMODELLE Die Korrektur der Erbsünde Mehr und mehr Verlage machen Schluss mit der Gratis-Kultur im Internet. Paywall-Vorreiter ist Axel Springer mit «Bild» und «Welt». Konzernchef Mathias Döpfner spricht am SwissMediaForum dazu. Der «Spiegel» bezeichnet es als «moderne Version der Erbsünde»: Die Medienhäuser hätten den historischen Fehler begangen, ihre Inhalte im Netz zu verschenken. Ohne diese Sünde sässen die Verlage heute noch im Paradies, und die Leser würden für Online- Texte ebenso selbstverständlich bezahlen, wie sie es am Kiosk tun. Mathias Döpfner in seinem Berliner Büro. FOTO: ANDREAS CHUDOWSKI / SAS Doch so leicht lässt sich die Erbsünde nicht korrigieren. In der Schweiz versuchen es «NZZ» und «Tages-Anzeiger» mit Paywalls, aber wer auf den Websites der beiden Anbieter surft, begegnet der Bezahlschranke höchst selten und wenn, dann lässt sie sich einfach umgehen. Noch immer tobt ein Glaubenskrieg darüber, ob es je gelingen wird, die Gratis- Kultur im Netz zu beenden. Der bekannteste Zweifler ist in Deutschland Mathias Müller von Blumencron, Digitalchef der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (FAZ). Bekanntester «Paid-Content-Euphoriker», wie ihn der «Spiegel» nennt, ist Mathias Döpfner, CEO von Axel Springer, der am 28. Mai im KKL auftreten wird. Das Axel-Springer-Flaggschiff «Bild», Europas auflagenstärkste Zeitung, bietet im Internet zwar weiterhin viele Gratis-Inhalte an, aber besonders attraktive oder exklusive Inhalte sind mit einem Button gekennzeichnet («Bild plus») und können nicht mehr gratis gelesen werden. Über zahlende Kunden hat «Bild» inzwischen gewonnen, die meisten davon haben das «kleine» Abo für 4,99 Euro im Monat gelöst. Die absolute Zahl der Abonnenten ist zwar eindrücklich, aber es handelt sich um nur gerade 1,5 Prozent aller Online- Leser der «Bild». Diese so genannte Conversion Rate ist weltweit bei fast allen Verlagen mit Paywall identisch und zeigt, wie begrenzt das Potenzial für die vergleichsweise kleinen Schweizer Portale sind: wenn von 1000 Nutzern nur 15 bereit sind, einen kleinen Betrag zu zahlen, wird klar, dass über ein Bezahlmodell höchstens Bruchteile der klassischen Umsätze mit Zeitungsabos erreichbar sind. Döpfner ist der Ansicht, dass Bezahlabos (den Begriff «Bezahlschranke» vermeidet er) dennoch der einzige Weg sind: «Die Zeitung aus zerraspelten Bäumen hat keine dauerhafte Perspektive», sagt er. Heute wird der Journalismus im Netz indirekt über die Rubriken-Portale finanziert. Axel Springer ist hier europaweit führend: 2014 kletterte der Gewinn mit Online-Kleinanzeigen wie Immobilien-, Job- und Autoportalen um 35 Prozent auf 220 Millionen Euro und steuerte rund 44 Prozent zum gesamten Konzerngewinn bei. SwissMediaForum

4 Sie haben das Was, wir das passende Wie. MEDIENFREIHEIT Rückschlag für die Freiheit Nach «Charlie Hebdo» wird die Bedrohung der Medienfreiheit zum grossen Thema. Weltweit gibt es beunruhigende Entwicklungen. Das SwissMediaForum präsentiert dazu hochkarätige Referenten. Die kürzlich veröffentlichte Rangliste der Pressefreiheit 2015, erhoben von der Organisation «Reporter ohne Grenzen», zeigt es klar: Nachdem sich die Situation seit dem Fall der Berliner Mauer verbessert hatte, kam es jüngst zu bedenklichen Rückschlägen. Die Organisation schreibt in ihrem neusten Bericht: «Die Lage für Journalisten und unabhängige Medien ist in der Mehrzahl der Länder im vergangenen Jahr schlechter geworden.» WELTKARTE DER PRESSEFREIHEIT Wenn es darum geht, dass Ihre Botschaft gut ankommt, treffen Sie mit Publicitas die richtige Wahl. Denn als führender Werbevermarkter der Schweiz beraten wir Sie gerne umfassend, mit welchen Medien Sie bei Ihrem Publikum die beste Wirkung erzielen. Stellen Sie unser Know-how ruhig auf die Probe: oder publicitas.ch Zu den wichtigsten Gründen zählt die gezielte Unterdrückung oder Manipulation der Medien in Konfliktregionen wie der Ukraine, Syrien, dem Irak und den Palästinensergebieten. Daneben, so «Reporter ohne Grenzen», missbrauchen viele Staaten den «angeblich nötigen Schutz der nationalen Sicherheit, um Einschränkungen der Pressefreiheit durchzusetzen». Offene Gesellschaft gefährdet? QUELLE: REPORTER OHNE GRENZEN «Die Zuschauer wollen nicht mehr belehrt werden, sondern vielmehr mitdenken und eigene Schlüsse ziehen.» HUBERT SEIPEL, DOK-FILMER («ICH PUTIN») Der letztgenannte Grund ist auch in der Schweiz ein Diskussionspunkt. Der Nationalrat hat an der Frühlingssession das Nachrichtendienstgesetz gutgeheissen, das den Überwachungdiensten mehr Kompetenzen gibt. Die Grünen, die als einzige Fraktion geschlossen dagegen stimmten, sahen die «offene liberale Gesellschaft» bedroht und sprachen von einer «Totalüberwachung». Die Vorlage kommt nun in den Ständerat. Am SwissMedia- Forum wird sich der federführende Bundesrat, Verteidigungsminister Ueli Maurer (SVP), zum neuen Gesetz äussern. SwissMediaForum-Programmchef Patrik Müller wird ihn zu kritischen Punkten und zum Konflikt Freiheit versus Sicherheit interviewen. Wie weit die amerikanischen Geheimdienste gehen, haben die Enthüllungen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden gezeigt. Am SwissMediaForum wird derjenige Journalist auftreten, dem Snowden sein erstes grosses TV-Interview gab: Hubert Seipel. Der bekannte deutsche Journalist kennt sich zudem gut mit den Verhältnissen in Russland aus einem Land, um das sich die «Reporter ohne Grenzen» hinsichtlich der Pressefreiheit grosse Sorgen machen. Putin-Kenner am SwissMediaForum Seipel interviewte im vergangenen November den russischen Präsidenten Putin für die ARD das Gespräch wurde zur besten Sendezeit am Sonntagabend ausgestrahlt und schlug hohe Wellen. Seipel wurde für sein Interview zum Teil kritisiert: Er habe Putin eine Plattform für Propaganda gegeben, hiess es etwa. Zu diesen Vorwürfen sagte Seipel: «Als Journalist bin ich in allererster Linie Do- 06 SwissMediaForum 2015 SwissMediaForum

5 MEDIENFREIHEIT Ein Anschluss für alles: Digital TV, Internet und Festnetztelefonie Jyllands-Posten-Chefredaktor Jorn Mikkelsen. kumentarist. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Zuschauer nicht mehr belehrt werden wollen, sondern vielmehr mitdenken und eigene Schlüsse ziehen können.» Seipel machte bereits vor drei Jahren Schlagzeilen, als er für die ARD als erster westlicher Journalist Putin sehr eng begleiten konnte und den Dokfilm: «Ich Putin ein Portrait» machte (er ist auf YouTube abrufbar). «Tages-Anzeiger»-Kontroverse nach «Charlie Hebdo» Natürlich sind auch die Folgen der Anschläge auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» vom vergangenen 7. Januar am SwissMediaForum ein Thema. Sie wurden weltweit als Angriff auf die Pressefreiheit, ja auch die demokratischen Werte schlechthin bezeichnet. Der Terrorakt stellte auch Schweizer Zeitungen vor ein Dilemma: Sollen sie die Meinungsfreiheit nutzen und die umstrittenen Mohammed-Karikaturen aus «Charlie Hebdo» nachdrucken? Oder die Religionsfreiheit und die Gefühle der Muslime höher gewichten und auf den Abdruck verzichten? TV-Journalist Hubert Seipel im Gespräch mit Vladimir Putin. Eine Debatte löste insbesondere «Tages- Anzeiger»-Chefredaktor Res Strehle aus. Am Tag nach dem Anschlag schrieb er in einem Leitartikel: «Wir zeigen keine Mohammed-Karikaturen, auch nicht von Charlie Hebdo.» Strehle begründete dies mit der Rücksicht auf die «erfahrungsgemäss besonderes hohen Empfindlichkeiten». Tagi-Kulturchef Guido Kalberer ergänzte später, zur Meinungsfreiheit gehöre auch «die Freiheit zu schweigen». Andere Stimmen kritisierten diese Argumentation heftig. Die «NZZ» beklagte die «verheerende Entdeckung der Schweigsamkeit». Eugen Sorg von der «Basler Zeitung» sagte gegenüber dem «Schweiz Journalist», was der Tagi mache, habe nichts mit Haltung zu tun: «Im Gegenteil: Es handelt sich um ein Kriechen aus Angst einer Angst, die zur sensiblen Rücksichtnahme schöngeflunkert wird.» Die Diskussion um den medialen Umgang mit dem Islam und insbesondere mit Karikaturen nahm ihren Anfang 2005 in Dänemark, als die Zeitung «Jyllands-Posten» erstmals Mohammed-Karikaturen zeigte und einen weltweiten Wirbel auslöste. Die Redaktion, die Todesdrohungen erhielt, arbeitet noch heute in Büros, die einem Hochsicherheitstrakt gleichen. Seit 2008 verzichtet die Zeitung jedoch darauf, Mohammed-Karikaturen zu zeigen. Auch für diesen Entscheid wurde sie kritisiert. Am SwissMediaForum wird Chefredaktor Jorn Mikkelsen über den Umgang von «Jyllands-Posten» mit dem sensiblen Thema reden und auch begründen, wie es zum Kurswechsel kam. Der 3-in-1 Kabelanschluss beinhaltet bereits: Digital TV Internet Telefonie Digitales Fernsehen direkt aus der Kabeldose ohne Set Top Box. Viele Sender in garantierter HD-Qualität unverschlüsselt empfangbar. Fernsehen, wo immer Sie sind und wann immer Sie wollen auf dem Fernseher und dank der Horizon Go App auf dem Laptop oder auf dem Smartphone. Zusätzlich gibt es MyPrime Light: eine Auswahl an Kindersendungen, Dokumentationen, Filmklassikern und Serien auf Abruf. Mehr Leistung, mehr Freude. + + Ohne Zusatzkosten im Internet surfen mit 2 Mbit/s. Zugang zu superschnellem Internet über das Glasfaserkabelnetz. Und das alles ist in jedem Raum mit einer Kabeldose verfügbar. Weitere Infos unter oder upc-cablecom.ch/3in1kabel Festnetzanschluss ohne monatliche Grundgebühren inbegriffen (Basic Phone). Mit der upc Phone App überall unterwegs zu Festnetzkosten oder Festnetztarifen telefonieren sogar im Ausland! 08 SwissMediaForum 2015 SwissMediaForum

6 Ruf Lanz PROGRAMM SWISSMEDIAFORUM 2015 Donnerstag, 28. Mai Uhr Eintreffen und Mittagessen im KKL Verkaufen Sie Ihr Produkt nicht unter seinem Wert. Inserieren Sie in «persönlich», dem neuen Wirtschaftsmagazin für Kommunikation. Hier findet Ihr Produkt die Beachtung, die es verdient. Bei Leuten, die sehr gut verdienen. Für Inserate: Und für ein eigenes Abo: Alle weiteren Informationen servieren wir Ihnen gerne auf Uhr Eröffnung mit Moderatorin Susanne Wille Mathias Döpfner, CEO von Axel Springer: Digitale Chancen die Emanzipation des Zeitungsjournalismus vom Papier Uhr Revolution im TV-Geschäft. Panel u.a. mit Eric Tveter, CEO upc Cablecom, Brian Sullivan, CEO Sky Deutschland, und Bakel Walden, Programmstrategie SRF Uhr Pause Intermezzo: Wie der 19-jährige Bendrit Bajra zum Youtube- und Facebook-Star wurde Uhr Visionäre Medienprojekte in den USA: Prof. Bernd Girod, Direktor des Brown Institute for Media Innovation (Stanford/Columbia University) Uhr Bundesrat Ueli Maurer im Gespräch mit Patrik Müller: Freiheit und Sicherheit ein Zielkonflikt? Uhr Programmende Ab Uhr Apéro und Dinner im Grand Casino Luzern Freitag, 29. Mai 9.00 Uhr Hubert Seipel, TV-Journalist (Dok-Film «Ich Putin»): Das Gute, das Böse und wir Journalisten 9.30 Uhr Wie frei sind die Medien noch? «Charlie Hebdo» und die globalen Gegentrends zur offenen Gesellschaft. Panel mit Jorn Mikkelsen, Chefredaktor «Jyllands-Posten» (druckte die Mohammed-Karikaturen), Hubert Seipel u.a Uhr Pause Uhr Workshops in den Club-Räumen des KKL Session 1: Chefsache Kommunikation. Die zukünftigen Anforderungen an die Chief Communications Officers. Mit Clarissa Haller, CCO Credit Suisse, Pierin Vincenz, CEO Raiffeisen, und Stefan Barmettler, Chefredaktor «HandesZeitung». Organisiert vom HarbourClub Session 2: Partisan Journalism: Die Rückkehr des parteiischen Journalismus. Mit Susan Boos, Chefredaktorin «Wochenzeitung», Peter Keller, SVP-Nationalrat und «Weltwoche»- Journalist. Organisiert von Junge Journalisten Schweiz. Moderation: Luzia Tschirky Session 3: Die Service-public-Debatte. Mit Roger de Weck, SRG-Generaldirektor, und einem Vertreter der privaten Medien. Moderation: Philip Kübler, Präsident Medienkritik Schweiz und Direktor ProLitteris Uhr Abschlussreferat Uhr Mittagessen im KKL (bei schönem Wetter auf der Terrasse) 10 SwissMediaForum 2015 Tagungsmoderation: Susanne Wille, SRF SwissMediaForum

7 ORGANISATORISCHES Informationen für Teilnehmende Haben Sie Fragen? Wenden Sie sich an oder telefonisch an REFERENTEN Digitalisierung & Innovation VERANSTALTUNGSORTE: SwissMediaForum, Referate und Podien: Kultur- und Kongresszentrum KKL Luzern Europaplatz 1, 6000 Luzern 1 Dinner: Grand Casino Luzern, Panoramasaal Haldenstrasse 6, 6006 Luzern ANMELDUNG Sie können sich unter online registrieren oder das Anmeldeformular an die Geschäftsstelle senden: SwissMediaForum, St. Ursusstrasse 2, 5400 Baden Eine kostenlose Abmeldung ist leider nicht mehr möglich. Es ist jedoch möglich, die Teilnahmekarte an eine Ersatzperson, welche die Teilnahmebedingungen erfüllt, weiterzugeben. TEILNAHMEPREIS Die Teilnahme kostet Fr pro Person. Im Preis inbegriffen sind sämtliche Veranstaltungen am 28./29. Mai 2015, das Lunchbuffet im KKL an den beiden Veranstaltungstagen sowie die Pausenverpflegungen. Ebenfalls inbegriffen sind das Dinner am 28. Mai im Grand Casino Luzern und der amag-shuttledienst nach dem Dinner zu den Hotels. ANREISE Zug Das KKL befindet sich direkt neben dem Bahnhof Luzern. Folgen Sie der Beschilderung im Bahnhof. Auto Mit dem Auto parkieren Sie am besten im Bahnhofparking P2, Einfahrt direkt vor dem KKL. Für eine Aufenthaltsdauer von 2 bis 14 Tagen können Sie an der Parkingkasse eine Mehrtageskarte im Voraus bezahlen. Zwischenzeitliche Aus- und Einfahrten bleiben möglich. EINGANG, REGISTRIERUNG Sie können den KKL-Eingang auf der Bahnhofseite oder den Haupteingang am See benutzen. Die Registrierung erfolgt direkt vor dem Luzerner Saal. Dort steht unser Info-Desk. Er ist während des ganzen Forums geöffnet, unsere Mitarbeitenden geben jederzeit gern Auskünfte. Der Desk ist telefonisch unter erreichbar. WLAN Im KKL steht ein kostenloses WLAN zur Verfügung. Man kann sich auf dem Netz «KKL Guest» unter «Free sms login» registrieren. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Info-Desk. Mathias Döpfner (1963) ist seit 2002 Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE. Er studierte Musikwissenschaft, Germanistik und Theaterwissenschaften in Frankfurt und Boston und war ab 1982 Musikkritiker der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er danach als Brüssel-Korrespondent arbeitete. Später war Döpfner Chefredakteur der «Hamburger Morgenpost» und der «Welt». Döpfner ist Aufsichtsrat der Time Warner Inc. und der Warner Music Group in New York. SwissMediaForum_2014_V3_finale version.pdf :34:02 INSERAT Prof. Bernd Girod ist Direktor des Brown Institute for Media Innovation in den USA, einem gemeinsamen Forschungsinstitut der Stanford und Columbia University. Er unterrichtet an der Stanford University Elektrotechnik. Zudem ist er Direktor des Max-Planck-Center für Visual Computing and Communication in Stanford. Girod ist Deutscher, er war bis 1999 Professor an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er hat sich auf Multimedia-Themen und auf Online-Learning spezialisiert. UNTERKUNFT Das SwissMediaForum hat in folgenden Hotels Kontingente reserviert. Bitte reservieren Sie das Zimmer online oder telefonisch im Hotel. Dabei erwähnen Sie bitte den entsprechenden Buchungscode (reduzierter Kongresstarif). Details dazu finden Sie auf Hotel Palace***** Hotel radissonblu**** (Code: MEDIA) Hotel Waldstätterhof*** (Code: SwissMediaForum) 12 SwissMediaForum 2015 VERPFLEGUNG Vom Donnerstagmittag bis Freitagmittag ist die Crystal-Lounge im 1. Stock exklusiv für die Forumsgäste geöffnet. Der Lunch am Donnerstag- und Freitagmittag sowie die Pausenverpflegungen sind in der Teilnahmegebühr inklusive. Der Lunch wird im Foyer vor dem Luzerner Saal serviert. ABENDPROGRAMM Um Uhr beginnt das Dinner mit einem Apéro im Grand Casino Luzern bei schönem Wetter draussen vor dem Casino am See. Dresscode: Cocktail/Anzug. Ab Uhr bitten wir Sie, Ihre Plätze im Panoramasaal des Casinos einzunehmen. Den Tischnamen erhalten Sie am Forum bei der Registrierung Uhr Beginn Seated-Dinner Uhr Eröffnung Dessertbuffet, Bar und «JTI-Smokers-Lounge» auf der Terrasse. SHUTTLESERVICE Am Donnerstag ab Uhr steht für die Gäste des Hotel Palace unser amag-shuttleservice vom KKL zum Hotel zur Verfügung Nach dem Dinner steht ab Uhr der Shuttleservice vom Grand Casino Luzern zu den Hotels Radisson blu und Waldstätterhof oder zum Bahnhof zur Verfügung. C M Y CM MY CY CMY K BANKING PUBLIC SECTOR INDUSTRIAL GOODS HEALTH CARE CONSUMER GOODS Shaping the future. Together. TELECOMMUNICATION TRANSPORTATION MEDIA INSURANCE ENERGY SwissMediaForum Strategy Consulting and Business Transformation since 1963

8 REFERENTEN Wir nehmen unsere Verantwortung wahr Fernsehen im Umbruch Japan Tobacco International (JTI) gehört zur Japan Tobacco Group of Companies, einem führenden internationalen Tabakunternehmen. JTI vertreibt über 90 verschiedene Zigaretten-Marken in mehr als 120 Ländern und beschäftigt weltweit rund Personen. Der globale Hauptsitz befindet sich in Genf. JTI Switzerland auf Wachstum ausgerichtet In den letzten 40 Jahren hat sich JTI Switzerland in Dagmersellen zu einer bedeutenden Produktionsstätte und Marktorganisation mit rund 300 Mitarbeitenden entwickelt, was das Unternehmen zu einem bedeutenden Arbeitgeber im Kanton Luzern macht. JTI hat im Schweizer Markt erhebliche Investitionen getätigt, die Produktionskapazität erhöht und neue Arbeitsplätze geschaffen. Mit Grösse und Erfolg kommt die Verantwortung Als Produzentin von bekannten Marken wie Camel und Winston tragen wir gegenüber der Gesellschaft eine grosse Verantwortung und nehmen diese auch aktiv wahr. Wir unterstützen den Jugendschutz, setzen uns für ein friedliches Nebeneinander von Nichtrauchern und Rauchern ein und betreiben eine verantwortungsvolle Vermarktung unserer Produkte. jti.com Brian Sullivan (1962) st seit 2010 CEO des Bezahlsenders Sky Deutschland. Er ist einer der besten Kenner des Pay-TV, mit mehr als zwanzig Jahren Branchenerfahrung in den USA und in Europa. So war er für Rupert Murdochs britischen Konzern BSkyB sowie für Viacom in den USA tätig. Sullivan stammt aus Philadelphia und absolvierte die Villanova University. Bakel Walden (1975) ist seit Mai 2012 beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF für den Bereich Programmstrategie zuständig. Er beschäftigt sich mit den Fragen der Programmnutzung, der Positionierung und Gestaltung des Angebots. Bakel Walden arbeitete ab 2002 für RTL im Strategieteam und für Alpha TV, den griechischen Sender der RTL Group. Social Media Eric Tveter ist seit August 2014 CEO der Regionalorganisation Österreich/Schweiz von Liberty Global und verantwortet damit das Geschäft von upc cablecom und UPC Austria. Zuvor leitete der Amerikaner ab 2009 upc cablecom in der Schweiz. Davor war er u.a. für den britischen Kabelnetzbetreiber Telewest Global Inc. und für Time Warner Cable tätig. Bendrit Bajra (1996) arbeitet als Autoersatzteilverkäufer-Lehrling in einer Garage. Der kosovarisch-schweizerische Doppelbürger entdeckte früh die sozialen Medien und ist inzwischen einer der erfolgreichsten Schweizer YouTuber. Über mal werden seine Videos angeklickt. Meinungsfreiheit in Gefahr Ueli Maurer (1950) wurde 2008 in den Bundesrat gewählt. Er ist Vorsteher des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) war er Bundespräsident. Maurer war 1996 bis 2008 Präsident der SVP, die in dieser Zeit zur wählerstärksten Partei der Schweiz aufstieg. Von 1991 bis 2008 war er Nationalrat. Maurer arbeitete während seiner Zeit als Parlamentarier als Geschäftsführer des Zürcher Bauernverbandes. Hubert Seipel (1950) begleitete Putin 2012 als erster westlicher Journalist sehr eng und machte für die ARD den Dokfilm: «Ich Putin ein Portrait» führte er das weltweit erste TV-Interview mit Eduard Snowden. Bis in die 90er-Jahre war Seipel für «Stern» und «Spiegel» tätig, dann wechselte er zum Fernsehen. Bislang liefen rund 40 Dokumentationen im deutschen und internationalen Fernsehen. Für den Private-Equity-Dok «Und Du bist raus!» erhielt er 2006 den Deutschen Fernsehpreis. Jorn Mikkelsen (1956) ist seit 2008 Chefredaktor der grössten dänischen Tageszeitung «Jyllands Posten», davor war er sechs Jahre lang in der Chefredaktion und 2008 veröffentlichte die Zeitung die umstrittenen Mohammed-Karikaturen. Früher war Mikkelsen Bonn-Korrespondent der «Jyllands Posten» und dabei auch für die Schweiz zuständig. Mikkelsen ist Historiker, er studierte an der Universität Aarhus. SwissMediaForum

9 REFERENTEN Unsere Sessions Das SwissMediaForum führt nebst den Veranstaltungen im Plenum auch drei Breakout-Sessions durch, die von drei Partnern organisiert werden: Dem HarbourClub, dem Netzwerk «Junge Journalisten Schweiz» und dem Verein Medienkritik. Wir danken ihnen für die Unterstützung unseres Programms! Chefsache Kommunikation organisiert vom HarbourClub Clarissa Haller ist seit Juni 2014 Leiterin Corporate Communications der Credit Suisse. Davor war sie acht Jahre lang für die Konzernkommunikation von ABB verantwortlich. Zudem arbeitet sie in der Kommunikation von Roche. Haller schloss ihr Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Amerikanistik an der Universität München mit dem Magister Artium ab. Ihre berufliche Laufbahn begann sie als Journalistin. Pierin Vincenz (1956) ist seit 1999 Vorsitzender der Geschäftsleitung von Raiffeisen. Er studierte Betriebswirtschaft an der HSG, wo er auch promovierte. Er war u.a. tätig für den Schweizerischen Bankverein in der Generaldirektion des Bereichs Global Treasury in Zürich und anschliessend als Vizedirektor in Chicago sowie als Vice President und Treasurer bei Hunter Douglas in Luzern. Vincenz wechselt im Oktober als VR-Präsident zu Helvetia. Stefan Barmettler (1958) ist Chefredaktor der «HandelsZeitung». Er studierte Wirtschaftsgeschichte und Volkswirtschaft an der Universität Zürich, anschliessend absolvierte er die Ringier-Journalistenschule. Barmettler sass in der Redaktionsleitung von «Weltwoche» und «Facts»; für das Nachrichtenmagazin war er auch USA-Korrespondent. Vor der Übernahme der Chefredaktion der «Handels- Zeitung» war er stv. Chefredaktor der «Bilanz». Service public organisiert vom Verein Medienkritik Philip Kübler vom Verein Medienkritik diskutiert mit Roger de Weck und einem Vertreter der privaten Medien über den Service public und aktuelle medienpolitische Themen. Roger de Weck (1953) ist seit Anfang 2011 Generaldirektor der SRG. Davor war er zehn Jahre lang als freier Publizist und Moderator (u.a. Sternstunde Philosophie) tätig. Seine journalistische Karriere startete er bei der «Tribune de Genève», später war er für die «Weltwoche» und als Frankreich- Korrespondent für die «Zeit» tätig bis 1997 leitete er als Chefredaktor den «Tages-Anzeiger», 1997 bis 2000 die «Zeit» in Hamburg. Partisan Journalism organisiert vom Netzwerk «Junge Journalisten Schweiz» Voller Energie bauen wir an der Energiezukunft. Innovation findet auch 100 Kilometer vor der Nordseeküste statt: Damit die Zukunft den erneuerbaren Energien gehört, ernten wir klimafreundliche Energie dort, wo der Wind immer weht. Mit 80 Windkraftanlagen in einer Wassertiefe von 40 Metern und Rotoren mit einer Fläche so gross wie 1,5 Fussballfelder. Erfahren Sie mehr auf «Nicht alle Aktivisten sind Journalisten, aber alle richtigen Journalisten sind Aktivisten», sagt der US-Journalist und erster Vertrauter von Edward Snowden, Glenn Greenwald. In der Schweiz gibt es vermehrt wieder Zeitungen, die eine klare politische, bisweilen gar parteipolitische Linie erkennen lassen. Die Nationalratskandidatur von Roger Köppel für die SVP zeigte, dass heutzutage ein Journalist durchaus auch politisch aktiv sein kann. Brauchen wir mehr Meinung und mehr Haltung im Journalismus? Ist die Zeit der Forumszeitungen vorbei? Peter Keller (1971) ist seit 2011 SVP-Nationalrat des Kantons Nidwalden. Der Journalist (u.a. «Weltwoche») ist Mitglied der nationalrätlichen Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur. Er studierte Geschichte und deutsche Literatur an der Universität Zürich. Susan Boos (1963) ist seit 1991 für die linke «WochenZeitung» (WoZ) tätig. Seit 2005 ist sie Redaktionsleiterin des 25-köpfigen Teams (den Begriff «Chefredaktorin» meidet man bei der WoZ) war sie «Chefredaktorin des Jahres». Boos war ursprünglich Primarlehrerin und studierte später an der Universität Zürich Ethnologie und Politologie. 16 SwissMediaForum 2015 SwissMediaForum

10 Die grösste Schweizer Wirtschaftszeitung MODERATORINNEN UND MODERATOREN anregend seit 1861 Patrik Müller (1975) ist Chefredaktor der Zeitung «Schweiz am Sonntag» seit deren Gründung im Jahr Zuvor war er für die «SonntagsZeitung», den «SonntagsBlick» und die «Aargauer Zeitung» tätig. Müller studierte Betriebswirtschaft an der Universität St. Gallen. Er gründete das SwissMediaForum. Luzia Tschirky (1990) ist Vorstandsmitglied bei «Junge Journalisten Schweiz», der Vereinigung der jungen Journalistinnen und Journalisten. Sie studiert Politikwissenschaft und Osteuropäische Kulturen an den Universitäten Zürich und Basel und ist als Journalistin tätig. Philip Kübler (1967) ist Direktor von ProLitteris. Der Rechtsanwalt und Uni-Dozent war langjähriges Mitglied des Presserates und gehört zu den Gründern des unabhängigen Vereins Medienkritik Schweiz. Philip Kübler war zuletzt hauptberuflich für Unternehmenstransaktionen von Swisscom zuständig. Fotografie: Alberto Venzago INSERAT Anz. renteria 180x112,5 CH 2014_Layout :24 Seite 1 Susanne Wille (1974) ist die Tagungsmoderatorin am Swiss- MediaForum. Sie studierte Journalistik, Geschichte und Anglistik an den Universitäten Fribourg, Zürich und Edinburgh. Seit 2001 arbeitet Susanne Wille beim Schweizer Fernsehen. Bei «10vor10» war sie Moderatorin, Reporterin und Bundeshausjournalistin, seit Sommer 2013 ist sie für die «Rundschau» tätig. Sie moderierte u.a. auch WEF live und die Swiss Awards. Susanne Wille übernimmt die Tagungsmoderation. Journalistenkontakte spielend einfach managen Mit renteria finden Sie immer die richtigen Medienkontakte in der Schweiz und weltweit. Eine neue Generation der PR-Software: schnell, intuitiv und mit eigener Timeline. 18 SwissMediaForum 2015 SwissMediaForum

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Wer wir sind für was wir einstehen

Wer wir sind für was wir einstehen Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser Der Verband SCHWEIZER MEDIEN (VSM) ist die Branchenorganisation privaten schweizerischen Medienunternehmen mit Schwerpunkt Print Digital. Er vereinigt über 100

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Einladung. 31. Mai/1. Juni 2012. Programmübersicht. im KKL Luzern www.swissmediaforum.ch

Einladung. 31. Mai/1. Juni 2012. Programmübersicht. im KKL Luzern www.swissmediaforum.ch Einladung Programmübersicht 31. Mai/1. Juni 2012 im KKL Luzern www.swissmediaforum.ch 1 Das Neuste zum Programm und Beobachtungen aus der Medienwelt auf Twitter: Folgen Sie uns @SwissMediaForum HOCHKARÄTIGE

Mehr

99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen.

99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen. 99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen. OFFEN MEHRSPRACHIG VERBREITUNG KREATIV 99 ist kostenlos, ohne Werbung und lizenzfrei. Videos, Untertitel, Texte: 99 ist in sechs Sprachen erhältlich!

Mehr

«im Spirit der Kommunikation»

«im Spirit der Kommunikation» 10. FORUM SURSELVA «im Spirit der Kommunikation» Freitag, 13. November 2015 Eine Veranstaltung der Junior Chamber International Surselva und der Regionalentwicklung Surselva Hauptsponsor Herzlich Willkommen

Mehr

BEST PRACTICE MEETING green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr

BEST PRACTICE MEETING green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr «Wissen teilen und nutzen» Welche Themen bewegen Unternehmerinnen und Unternehmer? Welche Branche steht

Mehr

update! digital media First Destination: Website Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung Donnerstag, 15. März 2012, 14.30 16.

update! digital media First Destination: Website Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung Donnerstag, 15. März 2012, 14.30 16. First Destination: Website Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung Donnerstag, 15. März 2012, 14.30 16.30 Uhr Eine Website ist wie ein Aussendienstmitarbeiter, der dem Kunden alle Produkte

Mehr

Werbemöglichkeiten. KKL Luzern

Werbemöglichkeiten. KKL Luzern Werbemöglichkeiten KKL Luzern Für Konzerte und Konzerne Das KKL Luzern im Herzen der Schweiz lockt mit seinem Dreiklang aus Culture, Convention und Cuisine jedes Jahr über 500 000 Gäste nach Luzern. Konzerte,

Mehr

Beste Unterhaltungsangebote für moderne Familien zu unglaublichen Preisen. Tolle Beute für clevere Leute.

Beste Unterhaltungsangebote für moderne Familien zu unglaublichen Preisen. Tolle Beute für clevere Leute. Beste Unterhaltungsangebote für moderne Familien zu unglaublichen Preisen. Tolle Beute für clevere Leute. Entdecken Sie unbegrenzte Unterhaltung Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung! Aus einer

Mehr

Jahresevent 2013: mbusiness. 12. September 2013 PROGRAMM

Jahresevent 2013: mbusiness. 12. September 2013 PROGRAMM Jahresevent 2013: mbusiness 12. September 2013 PROGRAMM PROGRAMM Datum/Ort 12. September 2013 / ETH, Rämistrasse 101, 8006 Zürich, Hauptgebäude HG E 7 und Foyer E-Süd 14:00 14:15 Eintreffen der Gäste 14:15

Mehr

EURO HANDLUNGS- OPTIONEN FÜR DEN MITTELSTAND. Round-Table-Diskussion im Radisson Blu Hotel am Flughafen Zürich 16. März 2015

EURO HANDLUNGS- OPTIONEN FÜR DEN MITTELSTAND. Round-Table-Diskussion im Radisson Blu Hotel am Flughafen Zürich 16. März 2015 PERSÖNLICHE EINLADUNG EURO HANDLUNGS- OPTIONEN FÜR DEN MITTELSTAND Round-Table-Diskussion im Radisson Blu Hotel am Flughafen Zürich 16. März 2015 THEMA Die Maxime heisst Handeln überlegt Handeln Sehr geehrte

Mehr

Begriffe aus der Zeitungssprache

Begriffe aus der Zeitungssprache Abonnement Wer die Zeitung regelmäßig bestellt, ist ein Abonnent. Die meisten Leser einer regionalen Tageszeitung (Nürnberger Nachrichten, Fürther Nachrichten, Nordbayerische Nachrichten) sind Abonnenten.

Mehr

Ist da Jemand? Umgang mit digitalen Medien. Bettina Wegenast I Judith Zaugg ISBN 978-3-7269-0610-8

Ist da Jemand? Umgang mit digitalen Medien. Bettina Wegenast I Judith Zaugg ISBN 978-3-7269-0610-8 2430 2430 SJW Schweizerisches Jugendschriftenwerk www.sjw.ch / office@sjw.ch Reihe: Sachheft Mittelstufe Bettina Wegenast I Judith Zaugg Ist da Jemand? Umgang mit digitalen Medien Infos und Tipps für den

Mehr

M&A-Seminar für Verwaltungsratsmitglieder Herausforderungen aus der Praxis

M&A-Seminar für Verwaltungsratsmitglieder Herausforderungen aus der Praxis Binder Corporate Finance Member of the world s leading M&A alliance NORTH AMERICA SOUTH AMERICA A EUROPE AFRICA A ASIA AUSTRALIA A M&A-Seminar für Verwaltungsratsmitglieder Herausforderungen aus der Praxis

Mehr

Posten 4: Promotion (Werbung) Arbeitsblatt

Posten 4: Promotion (Werbung) Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Die Schüler vertiefen ihr Wissen zur Promotion und wenden dieses direkt an unterschiedlichen Produkten an. Unterschiedliche Kommunikationsmassnahmen analysieren und

Mehr

MEDIEN MACHEN MEINUNGEN

MEDIEN MACHEN MEINUNGEN Nr. 1082 Mittwoch, 11. Februar 2015 MEDIEN MACHEN MEINUNGEN mmm. Dominik (11 ) Hallo, liebe Leserinnen und Leser! Wir sind die Kinder der 2B Klasse der Neuen Mittelschule Friesgasse. Heute, am Mittwoch

Mehr

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Thomas Hendele Hotelfachmann & Tourismusfachwirt (IHK) seit 3 Jahren selbstständig seit 8 Jahren beratend tätig seit 10 Jahren

Mehr

3. St.Galler Leadership -Tag 2013. Leadership 2.0. 7. März 2013 Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen

3. St.Galler Leadership -Tag 2013. Leadership 2.0. 7. März 2013 Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen 3. St.Galler Leadership -Tag 2013 Leadership 2.0 7. März 2013 Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen 1 HERZLICHE EINLADUNG Sehr geehrte Damen und Herren Führungskräfte stehen jeden Tag vor neuen

Mehr

Public Innovation. das buch vol. 4. (print, digital, online)

Public Innovation. das buch vol. 4. (print, digital, online) das buch vol. 4 (print, digital, online) Public Innovation Kontakt: Christian Walter, Managing Partner; cwa@swissmadesoftware.org; T +41 61 690 20 52 swiss made software das Thema Etwa 10 Milliarden Franken

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS Qualität und Vielfalt Drei starke Leserinteressen Optimale Verteilung Unsere Leser 6-7-8-9-10 Exklusivleser

INHALTSVERZEICHNIS Qualität und Vielfalt Drei starke Leserinteressen Optimale Verteilung Unsere Leser 6-7-8-9-10 Exklusivleser INHALTSVERZEICHNIS Qualität und Vielfalt 3 Drei starke Leserinteressen 4 Optimale Verteilung 5 Unsere Leser 6-7-8-9-10 Exklusivleser 11 Kommunikations-/Verbreitungs-Kanäle 12 Wissenswertes 13 Inserenten

Mehr

Allgemeine Fragen zum Digitalabo

Allgemeine Fragen zum Digitalabo Allgemeine Fragen zum Digitalabo 1. Was ist das Digitalabo? Das Digitalabo vereint auf verschiedenen digitalen Wegen die Schwäbische Zeitung. Es unterteilt sich in 3 verschiedene Angebote, die wir speziell

Mehr

PROFESSIONELLES TICKETING FÜR IHREN BUSINESS-EVENT EFFIZIENT VON DER REGISTRIERUNG BIS ZUM EINLASS

PROFESSIONELLES TICKETING FÜR IHREN BUSINESS-EVENT EFFIZIENT VON DER REGISTRIERUNG BIS ZUM EINLASS PROFESSIONELLES TICKETING FÜR IHREN BUSINESS-EVENT EFFIZIENT VON DER REGISTRIERUNG BIS ZUM EINLASS PROFESSIONELLES TICKETING Mit Ticketpark gestalten Sie den Anmeldeprozess für Ihren Business-Event einfach

Mehr

Erreichen Sie durch effektive Online Werbung auf Google mehr Kunden. Wir optimieren Ihre Werbung und zeigen mit Gratis Reports die Ergebnisse.

Erreichen Sie durch effektive Online Werbung auf Google mehr Kunden. Wir optimieren Ihre Werbung und zeigen mit Gratis Reports die Ergebnisse. 1 GOOGLE ADWORDS: WERBUNG MIT GOOGLE. AGENTUR FÜR ONLINE MARKETING, OPTIMIERUNG & BERATUNG VON ONLINE KAMPAGNEN MIT PROFESSIONELLEN ANALYSEN UND REPORTING Jetzt bei Google AdWords einsteigen! Erreichen

Mehr

Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU.

Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps Internet-Zukunftstag Liechtenstein 2013 BERNET_ PR 1 Social Media 20% Strategie 30% Editorial 5% Media Relations 45%

Mehr

Ihr direkter Weg in die Medien MACHEN SIE DANN PR WENN ES SICH FÜR SIE LOHNT! Verpassen Sie keine Gelegenheit

Ihr direkter Weg in die Medien MACHEN SIE DANN PR WENN ES SICH FÜR SIE LOHNT! Verpassen Sie keine Gelegenheit MACHEN SIE DANN PR Ihr direkter Weg in die Medien WENN ES SICH FÜR SIE LOHNT! Verpassen Sie keine Gelegenheit WIE FUNKTIONIERT DAS? Heute Ihr Statement, morgen vielleicht schon in der Zeitung, im Radio

Mehr

Erfolgreich anders sein - Umdenken!

Erfolgreich anders sein - Umdenken! 4. Schaffhauser Marketing-Tag 12 Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet. Thomas Alva Edison Erfolgreich anders sein - Umdenken! Moderation: Stephan Klapproth Dienstag, 27. März

Mehr

Digitale Medien Nutzen für KMU

Digitale Medien Nutzen für KMU Digitale Medien Nutzen für KMU 17. Juni 2014, Dachtheater Kloster Muri Matthias Walti Informationsarchitekt in Muri/AG Selbständig seit Anfang 2012 Digital kommunizieren, digital verkaufen, digital zusammenarbeiten.

Mehr

Aus Liebe zum Film! Die The Manipulator Special-Edition

Aus Liebe zum Film! Die The Manipulator Special-Edition Aus Liebe zum Film! Die The Manipulator Special-Edition PROJEKTBESCHREIBUNG Studio Babelsberg wird anlässlich des 95. Jubiläums als ältestes Großatelier-Filmstudio der Welt eine Special-Edition des Kultur-Lifestyle-Magazins

Mehr

Website 0.3 % 0.5 % News Dialog Verkauf 5.0 % #smgzh WLAN User: ServiceCenter PW: Service2009. 7. Social Media Gipfel 2. Februar 2011 «Tourismus»

Website 0.3 % 0.5 % News Dialog Verkauf 5.0 % #smgzh WLAN User: ServiceCenter PW: Service2009. 7. Social Media Gipfel 2. Februar 2011 «Tourismus» #smgzh WLAN User: ServiceCenter PW: Service2009 7 Social Media Gipfel 2 Februar 2011 «Tourismus» Kaffee, Gipfel, Technik: 1 2 03 % 05 % Website News Dialog Verkauf 50 % 3 wwwsocialmediagipfelch 222011

Mehr

Social Media Marketing im Tourismus

Social Media Marketing im Tourismus Social Media Marketing im Tourismus [vernetzt] Nutzer von Sozialen Medien informieren sich vor der Reise, während der Reise und teilen Informationen und Empfehlungen nach der Reise im Internet. Dies bedeutet

Mehr

PwC Roundtable Events 2015 Unternehmenssteuerreform III (USTRIII)

PwC Roundtable Events 2015 Unternehmenssteuerreform III (USTRIII) www.pwc.ch/ustr PwC Roundtable Events 2015 Unternehmenssteuerreform III (USTRIII) Wie sich das Reformpaket auf Ihr Unternehmen auswirkt und wie Sie sich gezielt vorbereiten. Eine Veranstaltung von PwC

Mehr

Videolinks: http://www.srf.ch/sendungen/einstein/einstein-spezial/einstein-spezial- 10-jahre-youtube und https://www.youtube.com/watch?

Videolinks: http://www.srf.ch/sendungen/einstein/einstein-spezial/einstein-spezial- 10-jahre-youtube und https://www.youtube.com/watch? Deutsch Hörverstehen D / ICT / IGR 10 Jahre Youtube 10 Jahre Videolinks: http://www.srf.ch/sendungen/einstein/einstein-spezial/einstein-spezial- 10-jahre-youtube und https://www.youtube.com/watch?v=cbfntdgflla

Mehr

RUND UM DAS THEMA MEDIEN

RUND UM DAS THEMA MEDIEN SMART.PARK.BIEL/BIENNE KURSE RUND UM DAS THEMA MEDIEN Unentbehrliches Wissen für den heutigen Berufsalltag Kommunikation und Medien spielen eine unverzichtbare Rolle für das Funktionieren von Politik,

Mehr

25.02.2014. POTENTIALE für CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT

25.02.2014. POTENTIALE für CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT 25.02.2014 GrenzenLoSE POTENTIALE für kmu? CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT Grenzenlose Potentiale für KMU? Chancen und Risiken im Export Die Schweiz ist ein Exportland, die Internationalisierung der Schweizer

Mehr

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Social Media Digital zum attraktiven Arbeitgeber » Online & Social Media Recruiting verstärkt Ihre Präsenz Um im Informationsdschungel des World Wide Web den Überblick zu behalten, ist

Mehr

Herzlich, Karen E. Johnson

Herzlich, Karen E. Johnson USA Today Vorwort von Karen E. Johnson, US-Generalkonsulin in Hamburg USA today Amerika heute: Das Bild, das die Deutschen von den USA haben, ist zum größten Teil durch Medien geprägt, genau wie umgekehrt

Mehr

Die brandbuero Media GmbH ist Spezialist im performance-orientierten Online-Marketing.

Die brandbuero Media GmbH ist Spezialist im performance-orientierten Online-Marketing. Die brandbuero Media GmbH ist Spezialist im performance-orientierten Online-Marketing. Mittels effizienter Lead-Kampagnen gewinnen wir Neukunden, Abonnenten und Geschäftskontakte. Seit unserer Gründung

Mehr

Schweizerische Post «E-Commerce ein neues Geschäftsmodell für die Post»

Schweizerische Post «E-Commerce ein neues Geschäftsmodell für die Post» Schweizerische Post «E-Commerce ein neues Geschäftsmodell für die Post» Donnerstag, 3. April 2014 Generalversammlung SMG : 14.00 15.00 Uhr Best Practice Meeting : 15.00 18.15 Uhr «Wissen teilen und nutzen»

Mehr

PUNKT 1 Mehr Gäste erreichen Gäste an uns erinnern Gäste zu Stammgästen

PUNKT 1 Mehr Gäste erreichen Gäste an uns erinnern Gäste zu Stammgästen PUNKT 1 Mehr Gäste erreichen Gäste an uns erinnern Gäste zu Stammgästen PUNKT 2 Weltweit mehr Handy s als Einwohner Deutschland 1,3 Handy pro Einwohner davon 20 Mio Smartphone s im 2011 Wir haben uns spezialisert

Mehr

JUBILÄUM JAHRE. yearbook REAL ESTATE 2014

JUBILÄUM JAHRE. yearbook REAL ESTATE 2014 JUBILÄUM 5 JAHRE yearbook REAL ESTATE 2014 Inhaltsverzeichnis 3 Einleitung 4 Ihr Auftritt 5 Was ist besonders? 7 Digitale Version 8 Unser Angebot 9 Ihr Nutzen NZZ Equity Yearbook Real Estate Sihlbruggstrasse

Mehr

ipads in einer Bibliothek Spielzeug oder neues Serviceangebot?

ipads in einer Bibliothek Spielzeug oder neues Serviceangebot? ipads in einer Bibliothek Spielzeug oder neues Serviceangebot? Lesen heute Sony Reader zum Ausleihen bestückt mit E-Books und Hörbüchern ipads zur Nutzung in der Bibliothek bestückt mit Apps zum Lesen

Mehr

EVENTVERMARKTUNG unsere Angebote

EVENTVERMARKTUNG unsere Angebote EVENTVERMARKTUNG unsere Angebote Werbepaket Basic Top Events auf TICKETINO-Website Newsletter Werbung Social Media & TICKETINO Blog Ticketverlosungen ALLE Leistungen im Werbepaket Basic sind für Sie absolut

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

15. Netzwerkanlass. 4. März 2014. Zürich

15. Netzwerkanlass. 4. März 2014. Zürich 15. Netzwerkanlass 4. März 2014 Zürich GetDiversity Es freut uns, Sie zu unserem 15. Netzwerkanlass einzuladen. Der Abend steht unter dem Thema: Social Media Segen oder Fluch? Darum geht es Ob Sie das

Mehr

Intelligent und crossmedial werben mit dem vielfältigen Angebot der NZZ. Marketing Werbemarkt, März 2011

Intelligent und crossmedial werben mit dem vielfältigen Angebot der NZZ. Marketing Werbemarkt, März 2011 Intelligent und crossmedial werben mit dem vielfältigen Angebot der NZZ Marketing Werbemarkt, März 2011 1 Programm Inhalt 1. Crossmedia ist... 2. Multichannel-Kampagne 3. Ihr Ziel 4. Unser vielfältiges

Mehr

Social Media-Trendmonitor

Social Media-Trendmonitor Social Media-Trendmonitor Wohin steuern Unternehmen und Redaktionen im Social Web? Mai 2014 Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz

Mehr

Besuch der Wirtschaftsschule in Senden. Impulsreferat "Jugend im Netz" Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11. am 14. Mai 2012

Besuch der Wirtschaftsschule in Senden. Impulsreferat Jugend im Netz Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11. am 14. Mai 2012 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Besuch der Wirtschaftsschule in Senden Impulsreferat "Jugend im Netz" Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11 am 14. Mai

Mehr

«Wirkungsvoll werben, auftreten und wirken»

«Wirkungsvoll werben, auftreten und wirken» Frauentag 2011 Die Tagung für Frauen aus der Holzbranche Freitag, 9. September, Nottwil Freitag, 16. September, Bern Freitag, 23. September, St. Gallen «Wirkungsvoll werben, auftreten und wirken» «Alle

Mehr

Nahaufnahmen Jugend und Medien: JIMplus 2008

Nahaufnahmen Jugend und Medien: JIMplus 2008 Nahaufnahmen Jugend und Medien: JIMplus 2008 Sabine Feierabend, SWR Jugend heute Fakten /// Standpunkte /// Perspektiven 24. September 2008, Stuttgart, SWR-Funkhaus JIMplus 2008 Untersuchungssteckbrief»

Mehr

Freunde, Fans und Faszinationen: Das Potenzial von Social Media

Freunde, Fans und Faszinationen: Das Potenzial von Social Media Freunde, Fans und Faszinationen: Das Potenzial von Social Media Claus Fesel, DATEV eg PEAK, 5. Symposium für Verbundgruppen und Franchisesysteme Berlin, 10.05.2011 Social Media 13.05.2011 Social Media

Mehr

web 2.0 Mach mit! Die Zukunft hat begonnen Web 2.0 für Betriebsräte www.igbce-bws.de @ Twitter Facebook Rss-Feed Flickr Xing

web 2.0 Mach mit! Die Zukunft hat begonnen Web 2.0 für Betriebsräte www.igbce-bws.de @ Twitter Facebook Rss-Feed Flickr Xing web 2.0 Mach mit! www.igbce-bws.de @ Twitter Facebook Rss-Feed Flickr Xing Die Zukunft hat begonnen Web 2.0 für Betriebsräte 20. 21. Oktober 2011 Die Zukunft hat begonnen Web 2.0 für Betriebsräte Die ersten

Mehr

PKZ gestern - heute. Papa kann zahlen

PKZ gestern - heute. Papa kann zahlen PKZ Gruppe PKZ gestern - heute Papa kann zahlen PKZ Gruppe gestern 1881: Paul Kehl gründet in Winterthur die erste Kleiderfabrik 1984: Eintritt der 4. Generation in die Firma mit Ph. Olivier Burger 1995:

Mehr

WirtschaftsBlatt EventPaper.

WirtschaftsBlatt EventPaper. WirtschaftsBlatt EventPaper. Wir machen Ihr Event zu einem medialen Ereignis Verkauf Gesamt-Paper Klare Fakten. Klare Entscheidung. WirtschaftsBlatt-EventPaper Ihre persönliche Veranstaltungszeitung 2

Mehr

Kommunikation für Marken und Medien

Kommunikation für Marken und Medien Kommunikation für Marken und Medien 2011 dot.profil Fakten Firma: Standort: Positionierung: Kernkompetenzen: Themenfelder: Mitarbeiter: dot.communications GmbH (gegründet 2000, inhabergeführt) München

Mehr

the social television revolution

the social television revolution personalized internettv the social television revolution hier erklärt am Beispiel von Bertelsmann Thorsten Seehawer 24. April 2008 Vermischung von Online- und Offline Medien die Informationsgesellschaft

Mehr

Champion ship2016. Luzern 2016: Weltklasse Beachvolley im Herzen der Schweiz. 11. 16. Mai 2016 U21 World. Sponsor Dokumentation

Champion ship2016. Luzern 2016: Weltklasse Beachvolley im Herzen der Schweiz. 11. 16. Mai 2016 U21 World. Sponsor Dokumentation Luzern 2016: Weltklasse Beachvolley im Herzen der Schweiz. 11. 16. Mai 2016 U21 World Champion ship2016 Sponsor Dokumentation für Tagessponsor exklusive VIP-Tische: Hospitality pur! Marcel Bourquin, Präsident

Mehr

COMEDY mit David Bröckelmann & Salomé Jantz

COMEDY mit David Bröckelmann & Salomé Jantz COMEDY mit David Bröckelmann & Salomé Jantz Einleitung Das Kabarett-Duo ist ein Paar. Im echten Leben und auch auf der Bühne. Aus dem Alltag nehmen David Bröckelmann und Salomé Jantz ihren Küchentisch

Mehr

BRICS-Staaten als Zukunftsmärkte fü r Schweizer KMUs PIM. Mittwoch, 6. November 2013

BRICS-Staaten als Zukunftsmärkte fü r Schweizer KMUs PIM. Mittwoch, 6. November 2013 Offenes Abendgespräch der Erfa-Gruppe PIM «Produktions- und Informationsmanagement» BRICS-Staaten als Zukunftsmärkte fü r Schweizer KMUs Potentiale erkennen Herausforderungen überwinden www.erfa-pim.ethz.ch

Mehr

Sunrise stories. Bauen Sie auf eine stabile Verbindung: Mit Sunrise. «connect» bestätigt: Sunrise ist einfach GUT.

Sunrise stories. Bauen Sie auf eine stabile Verbindung: Mit Sunrise. «connect» bestätigt: Sunrise ist einfach GUT. Sunrise stories Bauen Sie auf eine stabile Verbindung: Mit Sunrise. «connect» bestätigt: Sunrise ist einfach GUT. Günstig ins Ausland telefonieren mit der my country flat. TV Set special: Viel Fernsehen

Mehr

M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand

M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand Binder Corporate Finance Member of the world s leading M&A alliance NORTH AMERICA SOUTH AMERICA A EUROPE AFRICA A ASIA AUSTRALIA A M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand Freitag, 27. März 2015

Mehr

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund SSB Folie 1 Urs Koller MySign AG Schweizerischer Samariterbund Neue Medien: Chance für Samaritervereine Samariter Impulstag, 10. April 2010 Hotel Arte Olten Agenda 1. Das Internet ein paar Fakten 2. Social

Mehr

Ihr Anschluss an die Zukunft.

Ihr Anschluss an die Zukunft. Ihr Anschluss an die Zukunft. Jetzt neu mit tollen Paketen für jeden Geschmack! Ihr zuständiger Medienberater ist: www.primacom.de Lay_Flyer_allinone_4.indd 2-3 31.05.2007 15:57:36 Unsere Pakete im Überblick.

Mehr

Das Ultimative Social Network

Das Ultimative Social Network Neues und einzigartiges Social Network für Anwender, Firmen. Online Geschäfte, alles zentralisiert und an einem Platz... TraiBorg MR. TRAIAN BORGOVAN CEO TraiBorg Registrierte Firma in Spanien, Almeria

Mehr

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht?

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? 1 Sie lechzen danach, täglich nach Neuem zu fragen... einige sind so schrecklich neugierig und auf Neue Zeitungen erpicht..., dass sie sich nicht

Mehr

Wirtschaftsrechtstag 2014 Wirtschaftsrecht ein Berufsbild etabliert sich 10 Jahre Wirtschaftsrechtsstudium

Wirtschaftsrechtstag 2014 Wirtschaftsrecht ein Berufsbild etabliert sich 10 Jahre Wirtschaftsrechtsstudium Wirtschaftsrechtstag 2014 Wirtschaftsrecht ein Berufsbild etabliert sich 10 Jahre Wirtschaftsrechtsstudium in der Schweiz Donnerstag, 8. Mai 2014 15.00 20.00 Uhr Volkartgebäude, Winterthur Von der Inspiration

Mehr

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Übersicht Social Media - Definition Nutzung neuer Medien Generation Y Chancen

Mehr

Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in. veröffentlichte die erste Webseite. Nach wie vor gilt die Schweiz als

Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in. veröffentlichte die erste Webseite. Nach wie vor gilt die Schweiz als Pressemitteilung CeBIT 2016 (Montag, 14., bis Freitag, 18. März): 24. November 2015 CeBIT und Schweiz zwei Marktführer in Sachen Digitalisierung Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum

Mehr

Mit Webinaren Geld verdienen?

Mit Webinaren Geld verdienen? Südwestdeutscher Zeitschriftenverleger-Verband e.v. SZV-ABENDGESPRÄCH Mit Webinaren Geld verdienen? Online-Seminare als Geschäftsmodell für Verlage Für wen sich Webinare eignen Wie Sie Webinare richtig

Mehr

«Die Wachstumsformel wie Unternehmen florieren, statt einfach nur grösser zu werden» Medienpartner:

«Die Wachstumsformel wie Unternehmen florieren, statt einfach nur grösser zu werden» Medienpartner: Montag, 18. Januar 2016, 17.00 Uhr, Villa Boveri, Baden Abendveranstaltung von focus on future «Die Wachstumsformel wie Unternehmen florieren, statt einfach nur grösser zu werden» Medienpartner: Abendveranstaltung

Mehr

30. OKTOBER 2013 PROGRAMM

30. OKTOBER 2013 PROGRAMM 30. OKTOBER 2013 PROGRAMM 2013 PROGRAMM Datum / Ort 30. Oktober 2013 / Folium (Sihlcity), Zürich 13.00 Türöffnung 13.30 Begrüssung Frank Lang, Managing Director Goldbach Interactive / Goldbach Mobile 13.35

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2014 So nutzen Jugendliche digitale Medien Handy, Internet, Musik und TV die täglichen Begleiter Digitale Medien spielen bei der Freizeitgestaltung von Jugendlichen eine zentrale Rolle. Die

Mehr

6. Juni 2012, X-TRA, Zürich

6. Juni 2012, X-TRA, Zürich Programm Anmeldung: www.marketinghub.ch/forum 6. Juni 2012, X-TRA, Zürich Experten aus Wissenschaft und Praxis stellen ihre Sichtweise auf die facettenreiche Marketing-Efficiency-Thematik dar und zeigen

Mehr

Gültig ab 1. 1. 2009 www.publicitas.com/switzerland

Gültig ab 1. 1. 2009 www.publicitas.com/switzerland Publicitas International Classified Center ICC Dienstleistungen und Preise Gültig ab 1. 1. 2009 www.publicitas.com/switzerland Wir über uns Die Publicitas International AG ist eine Tochtergesellschaft

Mehr

M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand

M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand Binder Corporate Finance Member of the world s leading M&A alliance NORTH AMERICA SOUTH AMERICA A EUROPE AFRICA A ASIA AUSTRALIA A M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand Donnerstag, 4. September

Mehr

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Tagesaktuelle Nachrichten (s.s. 178) Habe mich gestern

Mehr

3DSE Management Summit 2012

3DSE Management Summit 2012 3DSE Management Summit 2012 Profitable Innovation Wachstum durch Innovation Datum: Freitag, 22. Juni 2012 Wo: Kaufmanns Casino, Odeonsplatz 6, Eingang Galeriestraße, 80539 München Freitag, 22. Juni 2012

Mehr

Tourismus 2.0 Chancen und Gefahren

Tourismus 2.0 Chancen und Gefahren Tourismus 2.0 Chancen und Gefahren Casinos Austria Casinos Austria ist einer der weltweit führenden Glücksspielanbieter und betreibt weltweit 59 Casinos in 18 Ländern auf allen Kontinenten und an Bord

Mehr

PUNKT 1 Mehr Gäste erreichen Gäste an uns erinnern Gäste zu Stammgästen

PUNKT 1 Mehr Gäste erreichen Gäste an uns erinnern Gäste zu Stammgästen PUNKT 1 Mehr Gäste erreichen Gäste an uns erinnern Gäste zu Stammgästen PUNKT 2 Weltweit mehr Handy s als Einwohner Deutschland 1,3 Handy pro Einwohner davon 20 Mio Smartphone s im 2011 Wir haben uns spezialisert

Mehr

Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten

Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten Peter Bauer München, Deutschland Selbständiger Unternehmensberater Geboren

Mehr

M&A Konferenz 2015 Unternehmensübernahmen stellen einen wichtigen. Park Hyatt Zürich 25. Juni 2015

M&A Konferenz 2015 Unternehmensübernahmen stellen einen wichtigen. Park Hyatt Zürich 25. Juni 2015 Park Hyatt Zürich 25. Juni 2015 M&A Konferenz 2015 Unternehmensübernahmen stellen einen wichtigen Bestandteil des Wirtschaftslebens und der Unternehmensstrategie dar. Dabei ergeben sich nicht nur eine

Mehr

Gastfreundschaft mit System. protel Hotel App. protel Voyager. Produktinformation

Gastfreundschaft mit System. protel Hotel App. protel Voyager. Produktinformation Gastfreundschaft mit System protel Hotel App protel Voyager protel hotelsoftware GmbH 2012 protel Voyager Die protel Hotel-App für den aktiven Gast protel Voyager: Ihr Hotel auf dem Gast-Handy protel Voyager

Mehr

Firmenpräsentation Celebrationpoint AG

Firmenpräsentation Celebrationpoint AG Firmenpräsentation Celebrationpoint AG The Event Business Network www.celebrationpoint.ch Beratung Marketing Organisation Businesskontakte ALLGEMEINE INFOS ÜBER CELEBRATIONPOINT Die Celebrationpoint AG

Mehr

Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos!

Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos! Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos! Inhalt 3 Kommunikation mit Videos Warum Video das ideale Kommunikationsmittel ist. 7 Für jeden Zweck das passende Video Wie Sie Videos für Ihr Unternehmen einsetzen

Mehr

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen HSG Alumni HSG Alumni Forum 30. Mai 2008 Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen Executive Campus HSG, St.Gallen PROGRAMM UPDATE

Mehr

Machen Sie die besten Geschäfte Ihres Lebens.

Machen Sie die besten Geschäfte Ihres Lebens. Machen Sie die besten Geschäfte Ihres Lebens.. erhöhen. Kosten senken. Wir haben Tausende von Unternehmen dabei unterstützt, auf schlauere Art zu arbeiten. Wir können auch Sie unterstützen. Senken Sie

Mehr

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

Mehr

Bühne frei für Diversity!

Bühne frei für Diversity! So wird Ihre in- und externe Diversity-Kommunikation zum Erfolg Am 17.07.2012 in München Die Themen Erfolgsfaktoren - Wie Sie Menschen mit Ihrer in- und externen DiversityKommunikation gewinnen Kommunikationskonzept

Mehr

CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ

CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ WARUM EINE EIGENE INTERNETSEITE? Längst sind nicht mehr nur große Unternehmen im Internet vertreten. Auch für kleine und mittlere Firmen ist es inzwischen unerlässlich,

Mehr

ewl-internet.ch ewl internet + tv + telefon schnell. sympathisch. preiswert.

ewl-internet.ch ewl internet + tv + telefon schnell. sympathisch. preiswert. ewl-internet.ch ewl internet + tv + telefon schnell. sympathisch. preiswert. Ihre Vorteile mit ewl Aus Luzern, für Luzern Wir sind in Luzern zu Hause und somit immer in der Nähe, sollten Sie einmal Hilfe

Mehr

Modul Webradio als interaktives Marketingtool

Modul Webradio als interaktives Marketingtool WELTWEIT UND ZU JEDER ZEIT New Media Stream Control Modul Webradio als interaktives Marketingtool Stefan Gerecke Geschäftsführer Ing.-Büro Netopsie WAS STECKT DAHINTER? Individuelle Event- und Werbemaßnahmen

Mehr

Programm: 4. Deutscher Mediatag

Programm: 4. Deutscher Mediatag Programm: 4. Deutscher Mediatag Sponsor Youngster Session Co-Sponsor Erfolg Erfolg kommt kommt nicht von nicht allein. von allein. Programm Vormittag Tagesmoderation: Werner Lauff, Berater und Publizist

Mehr

Der»Journalist Desktop«

Der»Journalist Desktop« Der»Journalist Desktop«Digitalisierung im Journalismus 2013 NorCom Informa0on Technology AG 2 HERAUSFORDERUNGEN Die Digitalisierung im Journalismus Was sich geändert hat: Journalisten bedienen mehr Medien

Mehr

Vom Ereignis in den Briefkasten

Vom Ereignis in den Briefkasten Vom Ereignis in den Briefkasten Heute erfahren wir, wie Nachrichten in die Zeitungen und diese in diese in unseren Briefkasten kommen. Der Weg eines Ereignisses in unseren Zeitungsbriefkasten hat viele

Mehr

IHK Symposium. St. Gallen. Unternehmenskommunikation 2.0. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 14. Februar 2011

IHK Symposium. St. Gallen. Unternehmenskommunikation 2.0. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 14. Februar 2011 IHK Symposium. St. Gallen. Unternehmenskommunikation 2.0. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 14. Februar 2011 6 Jahre Social Media Präsenz - Wenn die Belegschaft die Kommunikation

Mehr

WORK-LIFE-BALANCE FÜR UNTERNEHMER

WORK-LIFE-BALANCE FÜR UNTERNEHMER WORK-LIFE-BALANCE FÜR UNTERNEHMER UTOPISCH ODER MACHBAR? Das Unternehmerforum rechter Zürichsee ist ausgerichtet auf die persönlichen Alltagsherausforderungen für den Unternehmer. Das Forum ist eine Plattform

Mehr

DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates

DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates 57 MILLIONEN USER IN DEUTSCHLAND KÖNNEN SICH NICHT IRREN... In nahezu allen Bereichen des täglichen

Mehr

China: Die erfolgversprechende Herausforderung? 24. Oktober 2007, 12.30 19.30 Uhr, Hotel Novotel Zürich City West

China: Die erfolgversprechende Herausforderung? 24. Oktober 2007, 12.30 19.30 Uhr, Hotel Novotel Zürich City West swiss business hub china China: Die erfolgversprechende Herausforderung? 24. Oktober 2007, 12.30 19.30 Uhr, Hotel Novotel Zürich City West Sponsored by Ab China: Die erfolgsversprechende Herausforderung?

Mehr

Magazin. Impressionen Eindrücke vom SwissMediaForum. Stürmische Zeiten. Die Preisfrage. Die zeitschrift zum SwissMediaForum vom 23./24.

Magazin. Impressionen Eindrücke vom SwissMediaForum. Stürmische Zeiten. Die Preisfrage. Die zeitschrift zum SwissMediaForum vom 23./24. SWISSMEDIA MEDIAFORUM FORUMSWISS SWISSMEDIA FORUMSWISS MEDIAFORUM Magazin Die zeitschrift zum SwissMediaForum vom 23./24. Mai 2013 SWISSMEDIA MEDIAFORUM FORUMSWISS SWISSMEDIA FORUMSWISS MEDIAFORUM SWISSMEDIA

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr