Wendig statt aufwendig

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Vorausschauend führen Wendig statt aufwendig Mit RPG Open Access modernisieren Sicher, schnell, performant Datenhaltung und Sicherung Power7 macht Visionen wirklich Finanzprozesse klar definieren Wo ist die Marge? 20 Jahre ITP SPEZIAL +++ Jubiläumsausgabe +++ Jubiläumsausgabe +++ Jubiläumsausgabe +++ Datentyp VARCHAR Auswirkungen auf die Performance? SQL-Analyse, Teil 2 Strategisches Werkzeug Visual Explain POWER Generations Chronologie einer Erfolgsstory Partnerschaft wird großgeschrieben Moderne Lösungen für aktuelle Anforderungen Michael Friemel, Geschäftsführer CSS GmbH, im Interview auf Seite 12

2 maxview Lite IBMi status monitor for: iphone Blackberry Android PC FREE Download Die Maxava Hochverfügbarkeits Suite für IBM i bietet in Sekundenschnelle Realtime-Replikation und Data Recovery. Wenn es drauf ankommt, wählen Sie Maxava.

3 EDITORIAL Thomas Seibold Redaktion MIDRANGE MAGAZIN midrange.de Foto: Beth Hommel, FOTOLIA Blame it on Klaus Speicherbedarf ist ein brisantes Thema, schließlich ruft der Begriff Petabyte nur noch ein müdes Old-school-Lächeln hervor. Wir sind im Zeitalter des Zettabyte angekommen, das zumindest hat IDC für 2010 prognostiziert. 1,2 Billionen Gigabyte an Datenvolumen wurden für dieses Jahr vorausgesagt, mehr als 70 Prozent des digitalen Universums sollen durch einzelne Menschen entstehen. Ich glaube ja inzwischen, dass ein Einzelner die Verantwortung trägt: Klaus. Kennen Û Doppel(t): Die Herbstmessen locken nach Stuttgart (Seiten ) gelernt habe ich ihn über eine gemeinsame Freundin. Sie schickt hier und da Û Streng sequentiell: Was Softwareentwickler sich bei der Raumfahrt ein Kapitel ihres neuen Romans zum Gegenlesen freund(schaft)liches Lektorat abgucken können (Seite 18 ff.) Û Think nennen wir das. Neuerdings gibt Klaus pink: looksoftware bei adidas (Seite 22) bei unserem E Mail-Verkehr den Ton an Û Familienbande: Vater, Sohn und moderne Speicherkonzepte (Seite 30 ff.) und pumpt 450 KB-Word-Dokumente auf satte 31 MB auf. Klaus ist Ghostreader von Beruf, wandelt also Text in gesenden BI-Lösung (Seite 46 ff.) Û Wegweiser: Fünf Schritte zur passprochenes Wort und danach in MP3- Files um. Ich darf dann nach Gusto entscheiden, ob lieber Augen oder Ohren zum Einsatz kommen, gesendet werden immer Word- und Klaus-File die Ladezeiten sind selbst bei High-Speed DSL nicht zu unterschätzen. Wenn wir also einen Schuldigen für das explodierende Datenvolumen brauchen, nehmen wir einfach Klaus. Oder jedweden Darüber-hab-ich-gar-nicht-nachgedacht-User, der gleich eine ganze Auswahl an Dateiformaten durch die Glasfaserleitungen bläst. Wäre Klaus ein begnadeter Erzähler, könnte man derlei Gehabe ja vielleicht noch verstehen. Doch schon seine Intonation legt deutlich überhöhten Schlafmittelkonsum nahe, mit Klaus bekommt jeder Krimi den Charme einer Bedienungsanleitung für Gebissreiniger. Und wer will dafür schon zusätzlichen Speicherplatz anschaffen? Wir haben uns bei oxaion absolut wiedergefunden, konnten zu 98 Prozent im Standard bleiben und reduzierten damit die Einführungszeit enorm. ///// Thomas Westhauser IT-Leiter, Franz Eisele und Söhne GmbH & Co. KG, Sigmaringen Oktober 2010 Messe Stuttgart Halle 5, Stand D31 Herzlichst, Ihr Thomas Seibold I 11/2010 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL Michael Friemel Geschäftsführer CSS GmbH Wir liefern deutlich mehr als eine Software für das Finanz wesen unsere Lösungen sollen dem Unternehmer helfen, sein Unternehmen zu steuern, mit Transparenz, Weitblick und auf Basis rationaler Fakten. Û Seite 12 Anwendungsentwicklung und -modernisierung, Change Management Die Entwicklung von Software wird immer komplexer und zeitintensiver: Gründe genug, zu deren Durchführung auf bewährte Projektmanagementmethoden z.b. aus der Raumfahrt oder dem Bau komplexer Bauwerke zurückzugreifen, wo das Engineering streng sequentiell abläuft. Û Seite 18 Konzepte für Datenhaltung (SAN) und Sicherung Ein Hauptmanko in der IT ist oft das Fehlen eines stimmigen Backup-Konzeptes. In den wenigsten Fällen werden Wiederherstellungsverfahren praktisch getestet und auch eine Auslagerung besonders kritischer Datenbestände findet oft nicht statt. Û Seite 30 Û Messe aktuell Seite 14 News & Ticker 6 Power für den Mittelstand 7 Köpfe 8 Aufbau einer Win-win-Beziehung 10 Kommentar zur Frage des Monats Wendig statt aufwendig 12 Vorausschauend führen ohne hätte, wenn und aber Messe aktuell IT & Business DMS EXPO DNUG Herbstkonferenz der Lotus Anwender 16 SW-entwicklung und -modernisierung Agile Softwareentwicklung 18 Zielsicher statt abschlusssicher Produkt-Management 20 PPM-Lösung von IBM Rational unterstützt gesamten Zyklus Positive Einstellung 22 looksoftware erfolgreich bei adidas Sicher, schnell und performant 23 RPG-Anwendungen mit RPG Open Access modernisieren Domino und Adobe Flex 26 Die Reichweite von Domino ausbauen Weichen für die Zukunft 27 Auswahlkriterien für Entwicklungswerkzeuge Vom Mainframe auf Linux 28 Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg Globaler Zugriff 29 Mehrsprachige Clients für globalen Einsatz bei NOE Konzepte für SAN und Sicherung Sicherheitsvorbild Großfamilie 30 Datensicherung nach dem Großvater-Vater-Sohn-Prinzip Power7 macht Visionen wirklich 32 Datenhaltung und Sicherung mit IBM Power Systems Vorteilhaft 33 Tipps zum Outsourcing TECHNIK & INTEGRATION SQL-Analyse in V6R1 34 Strategisches Werkzeug Visual Explain, Teil 2 Datentyp VARCHAR 36 Auswirkungen auf die SQL-Performance? 4 MIDRANGE MAGAZIN 11/2010

5 November 2010 FiBu, KoRe, Controlling Planziele erreichen 40 Stahlhändler realisiert effizienteres Controlling Anbieterübersicht 41 Wo ist die Marge? 42 Finanzprozesse klar definieren Einfach konsolidieren 44 Wuppermann Gruppe automatisiert SAP-Datenübernahme Basis der Entscheidungen 46 In fünf Schritten zur passenden BI-Lösung Dezentrale Strukturen 48 Raben Logistics entscheidet sich für fimox von K+H SERVICE FiBu, KoRe, Controlling Schwächen im Finanzprozess verursachen unnötige Kosten. In vielen Fällen haben Fehler in Rechnungen und ressortübergreifende Unstimmigkeiten schon einmal dazu geführt, dass Rechnungen unbeglichen blieben. Û Seite 40 Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 49 Glosse, Vorschau, Impressum 50 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse ist die Stellenbörse für Unternehmen und IT-Professionals, die personelle Verstärkung suchen. Û MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen u. v. m. Û Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes. Û Carmen Rasche CL-Programmierung Die Steuersprache für Power i Systemadministration, RPG-, Cobol- und Client-Programmierer Überblick und Grundlagen Arbeitsabläufe steuern und automatisieren Lokale und ferne Kommunikationsszenarien API-Programmierung Command-Erstellung Moderne Praxisbeispiele Aus dem Inhalt ca. 500 Seiten nur 198, Bestellnummer ISBN Bestellung im Web: CL-Programme Ein erster Überblick Grundlagenwissen Konstanten, Variablen, Daten strukturen und Pointer einsetzen Basisanweisungen (CHGVAR, *CAT, %SST) Bedingungen und Schleifen kodieren (DOWHILE, DOUNTIL, DOFOR) Möglichkeiten der Fehlerbehandlung mit MONMSG Programmkommunikation Informationsaustausch durch Nachrichten Grundlagenwissen Application Program Interface (API) *DTAQ, *DTAARA und *USRSPC im Einsatz Synchrone und asynchrone Programm aufrufe realisieren Einsatz von User Spaces und ListAPIs Dateiverarbeitung im CL-Programm Die Entwicklungswerkzeuge (SDA und Screen Designer) Bildschirmdateien verwenden Ausgabedateien und Druckausgaben nutzen Command-Erstellung Eigene CL-Commands erstellen Verschiedene Befehlsinterfaces für API-Aufrufe realisieren CL-Programme im ILE-Umfeld 11/2010 MIDRANGE MAGAZIN ITP VERLAG GmbH Kolpingstraße 26 ı Kaufering Tel ı Fax ı 5

6 MIDRANGE AKTUELL TICKER MIMIX Availability 7 für IBM i ist da Û Minimaler Administrationsaufwand und maximale Datenintegrität Vision Solutions kennt die Ansprüche der POWER-Kunden offenbar genau. Mit MIMIX Availability 7 steht nun das neue Release der ehemals als MIMIX HA bekannten Lösung zur Verfügung, die Disaster Recovery und Hochverfügbarkeit durch das Replizieren der Produktionsumgebung auf einen Backup-Server in Echtzeit sicherstellt. Zahlreiche neue Funktionen, unter anderem ein browserbasiertes Interface und automatisierte System-Optimierung, wurden jetzt vor- Aus Maximum Availability wird Maxava Û Im Markt für IBM i Hochverfügbarkeitssoftware will Maximum Availability prägnanter werden und hat sowohl den Firmennamen als auch das gesamte Produktportfolio einem Rebranding unterzogen. Firmiert wird nun unter der Kurzform Maxava, die *nomax- Produktlinie heißt ab sofort Maxava HA Suite. Die Produkte, die bis dato *no- MAX sentry, defender und garrison hiegestellt. Die Integration von Double- Take Software ist in vollem Gange, ein Re- Naming der gemeinsamen Produktpalette soll jetzt mehr Übersichtlichkeit schaffen. Die HA-Lösungen für IBM i wurden in diesem Zuge umbenannt: MIMIX HA ist jetzt als MIMIX Availability auf dem Markt, aus Vision RecoverNow wurde MIMIX RecoverNow. Der Vision Director heißt jetzt MIMIX Director, itera HA wurde zu itera Availability. Allein OMS/ODS bleibt bei seinem Namen. ßen, wurden in Maxava HA Data Stream, Maxava HA SMB und Maxava HA Enterprise umbenannt. Zeitgleich hat Maxava einen neuen Web-Auftritt, ein neues Logo und eine neue Marketingkampagne vorgestellt. Die Kampagne stellt die geschäftskritische Bedeutung von HA- Software in den Mittelpunkt. SAP-Ticker +++ SAP-Ticker +++ SAP-Ticker +++ SAP-Ticker +++ Û All for One Midmarket AG als SAP Hosting Partner re-zertifiziert. SAP hat die All for One Midmarket AG im August 2010 nach Abschluss einer umfassenden Auditierung als SAP Hosting Partner re-zertifiziert. Besonders gute Bewertungen gab es über die Thematik Data Center hinaus für das SAP Service Portfolio, Network und Connectivity, Managed Backup and Disaster Recovery und Project Management. Û SAP-Stammdatenmanagement mit POOL4TOOL. Pool4Tool, bringt ein völlig neuartiges Konzept auf den Markt, um die Datenübertragung zwischen SAP und dem Lieferantenportal flexibler zu gestalten. Über eine generische Erweiterung der Software können nicht nur Standardinformationen sondern auch kundenindividuelle Zusatzinformationen ohne Mehraufwand übertragen werden. Û SAP zertifiziert Ibykus-Schnittstelle. Die SAP AG hat die Schnittstelle zur Software-Lösung Ibykus/FMV 3.1., einer Anwendung zur Fördermittelverwaltung, der Ibykus AG zertifiziert. Folglich können Organisationen, die bereits Geschäftslösungen von SAP im Einsatz haben, problemlos mit der auf Oracle-basierten Anwendung zum Fördermittelmanagement arbeiten und Buchungen in ihr SAP-Finanzsystem übertragen. Û Aus Jcom1 wird Metasonic. Die Jcom1 AG, Anbieter von subjektorientierten BPM-Lösungen, firmiert ab sofort unter dem neuen Namen Metasonic. Durch die Umbenennung will der Softwarehersteller Marke und Stärken seiner gleichnamigen subjektorientierten BPM-Suite Metasonic hervorheben. Û ERP trifft PLM. Badisches Bündnis: Die oxaion ag und die PROCAD GmbH & Co. KG gehen eine Kooperation ein. Künftig bieten die beiden Softwarehäuser ihren Anwendern eine Standardintegration der Business Software oxaion mit dem PLM-System PRO.FILE. Produktionsbetrieben steht damit ein durchgängiger Datenfluss zwischen Konstruktion und Fertigung zur Verfügung. Û Logistiker entscheiden sich für fimox. Die österreichische Berger Logistik GmbH sowie die Honold Logistik Gruppe und Klumpp + Müller GmbH + Co KG, zwei weitere Mitglieder der CargoLine Gruppe, zählen zu den neuen Speditionskunden der K+H. Û Data Mining und Tourenplanung mit SOU. Daten so schnell wie einfach selektieren und eine komfortable Tourenplanung via Google Maps hierfür stellt die SOU Systemhaus GmbH & Co. KG, Schwetzingen, den Usern ihrer Enterprise Resource Planning (ERP)-Lösung sou.matrixx jetzt ein leistungsstarkes Data-Mining-Tool zur Verfügung. Û Neue Speichersysteme von IBM. Das neue Speichersystem mit dem Namen IBM Storwize V7000 ist eine Lösung, die speziell für mittelständische Unternehmen gedacht ist. Sie kann internen und externen Speicher virtualisieren und basiert auf dem SVC (Storage Volume Controller)-Code. 6 MIDRANGE MAGAZIN 11/2010

7 Power für den Mittelstand Information Kommunikation Networking bei der COMMON Jahreskonferenz 2010 am 8. und 9. November in Schweinfurt, im Konferenzzentrum auf der Maininsel, im Herzen Unterfrankens mitten in Deutschland. Nutzen Sie die COMMON Konferenz 2010, um Ihr Know-how zu vertiefen. Lassen Sie sich diese Chance zum Erfahrungsaustausch und für neueste Informationen rund um die Power- Familie nicht entgehen. Diskutieren Sie mit den Spezialisten dank der hervorragenden COMMON-Kontakte werden wieder TOP-Experten für Sie da sein! Für die Keynotes konnten Martina Koederitz (Geschäftsführerin Mittelstand und Partnergeschäft, IBM Deutschland GmbH), Ralf Fischer (Vice President Hardware Development, IBM Labor Böblingen, IBM Research & Development GmbH) sowie Ian Jarmann (Power Systems Platform Manager, IBM Systems & Technology Group) gewonnen werden. Die Expo ist wieder der zentrale Marktplatz im Foyer und informiert als begleitende Fachausstellung über Neuigkeiten und aktuelle Produkte. ó Konferenz-Info Termin: November 2010 Konferenzort: Konferenzzentrum Maininsel Schweinfurt Maininsel Schweinfurt Konferenz-Gebühr: COMMON-Mitglieder 695, ab 2. Teilnehmer 660, Schnupperpreis inkl. Jahresbeitrag für , ab 2. Teilnehmer 660, Nicht-Mitglieder 1.200, Tagespreise auf Anfrage: alle Preise zuzüglich der gesetzlichen MwSt. Leontura, istockphoto.com Tech Forum Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit München, 17. November 2010 Erfahren Sie, wie Unternehmen auf die aktuellen Anforderungen nach einer rund um die Uhr leistungsfähigen IT reagieren können Tech Forum Verkabelung/Netzwerkund RZ-Infrastruktur Leipzig, 8./9. November 2010 Effi zienter und kostenoptimierter Einsatz moderner Netztechnik Alle Informationen und Anmeldung: 11/2010 MIDRANGE MAGAZIN Ihre Ansprechpartnerin: Kati Landauer, Telefon: , 7

8 MIDRANGE AKTUELL Köpfe Familienunternehmen sind attraktivere Arbeitgeber als Großkonzerne: 60 Prozent der Studierenden schätzen die Vorteile eines Familienunternehmens. Vor allem sind die Berufseinsteiger von flacheren Hierarchien, größeren Gestaltungsspielräumen sowie mehr Menschlichkeit und einer besseren Work-Life Balance überzeugt. Graeme Watt Präsident EMEA Avnet Technology Solutions Laurence O Hagan Chief Technology Officer Christian Ferrari IT-Architekt Bereich Systemintegration Comarch Software und Beratung AG Nach Abschluss der Übernahme von Bell Microproducts Inc. durch Avnet hat das Unternehmen Graeme Watt zum Präsidenten von Avnet Technology Solutions für EMEA ernannt. Watt ist ab sofort für die strategische Ausrichtung und das profitable Wachstum des Distributionsgeschäfts von Avnet in der Region verantwortlich. Graeme Watt, bisher Präsident Worldwide Distribution Bell Microproducts, berichtet an Phil Gallagher, Global Präsident von Avnet. Seit 1. Oktober 2010 hat Dr. rer. nat. Ilias Michalarias (28) die Aufgabe des Product Managers bei der Cubeware GmbH übernommen. Dr. Michalarias folgt auf Bob Taylor (61), der die Position des Product Managers seit 2004 bekleidet hatte und jetzt von langer Hand geplant in den Vorruhestand geht. Dr. Michalarias ist seit Anfang 2008 bei Cubeware tätig und verfügt über umfassende BI-Erfahrungen aus Forschung und Praxis. Der Schwerpunkt seiner neuen Aufgabe liegt nun in der strategischen Weiterentwicklung des Cubeware Produktportfolios. Dr. rer. nat. Ilias Michalarias Product Manager Cubeware GmbH StreamServe hat Laurence O Hagan zum neuen CTO ernannt. In dieser Rolle ist er verantwortlich für die strategische Vision und Planung innovativer Lösungen, die Produktentwicklung sowie den technischen Support. Zuvor war er bei Pitney Bowes Business Insight (PBBI) als CTO für das Kundenkommunikationsmanagement zuständig. Dort entwickelte und realisierte er DOC1, die Hauptlösung des Unternehmens für Customer Communications Management, sowie Produkte wie EngageOne Interactive und Content Author übernahm er zudem die Leitung des weltweiten Portfolios für Kundenkommunikationsmanagement. Micro Focus hat Mike Phillips als Chief Financial Officer (CFO) verpflichtet. Er trat seine neue Position im Oktober 2010 an. Phillips verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in internationalen Technologie-Unternehmen. Zuletzt war er als CEO für Morse tätig, einem britischen Anbieter für IT-Services. Von 1998 bis 2007 war Phillips Group Finance Director beim Software-Hersteller Microgen. Mike Phillips Chief Financial Officer Zum 1. September hat Christian Ferrari (37) die Position eines IT-Architekten im Bereich Systemintegration der Comarch Software und Beratung AG übernommen. Der ausgewiesene Experte für IBM i (AS/400), Storage und BladeCenter verstärkt die Kompetenz für moderne IT-Infrastruktur-Konzepte. Der gebürtige Münchner war zuletzt bei der Avnet AG in der Schweiz und davor bei Techdata/ Azlan in München tätig. Christian Ferrari hält zahlreiche IBM-Zertifizierungen, u. a. für IBM i, HA, Clustering und Storage. Die Software-Initiative Deutschland e.v. (SID) hat den IT-Experten Herbert Kindermann zum Vorsitzenden des neuen Forums Quo vadis BPM? ernannt. Das neue Expertengremium will sich vor allem mit den Veränderungen von Geschäftsprozessen und der Weiterentwicklung dazugehöriger Management- Lösungen befassen. Nach Expertenmeinung werden die BPM-Lösungen in der heutigen Form mittelfristig nicht mehr zukunftsfähig sein. Daher der auch etwas provokative Name des SID-Forums. Herbert Kindermann Vorsitzender Forum Quo vadis BPM? 8 MIDRANGE MAGAZIN 11/2010

9 workshops kalender IBM Breakfast Briefings 2010 Fast 2000 Gäste haben sich bereits im ersten Halbjahr 2010 zu den IBM Breakfast Briefings angemeldet. Diese Tradition wird im zweiten Halbjahr 2010 fortgeführt. Mit bereits bekanntem Charme veranstaltet IBM die IBM Breakfast Briefings Kompakt wieder. Die Besucher erhalten beim IBM Breakfast Briefing Kompakt die neusten Informationen von IBM im Rahmen eines Frühstücks serviert. Zur Wahl stehen Halbtagesveranstaltungen rund um IBM Systeme, Software und Services. Wie gewohnt bietet IBM einen Überblick über das komplette Programm, bestehend aus Power System i, Power System p, System Storage und System x November, Leipzig Alles, was Recht ist IBM Roadshow zum Thema E Mail-Archivierung und Compliance: Fast täglich stehen Unternehmer vor der Aufgabe, neue Prozesse in ihrer IT abbilden zu müssen. Die Anforderungen an eine rechtskonforme E Mail-Archivierung stellen dabei eine besondere Herausforderung dar. Denn aufgrund der vielfältigen Regularien reicht es nicht mehr aus, separate E Mail- Archivsysteme zu führen. Das E Mail-Management muss heute fester Bestandteil einer umfassenden, unternehmensweiten Enterprise-Content-Management-(ECM-) Lösung sein. IBM bietet eine kostenfreie Roadshow zum Thema E Mail-Archivierung und Compliance an: Dienstag, 16. November in München Mittwoch, 17. November in Böblingen Donnerstag, 18. November in Hamburg Vor Ort erfahren die Besuch von IBM Experten unter anderem, wie IBM-Lösungen dabei helfen können, nicht nur Compliance- Richtlinien einzuhalten, sondern außerdem Risiken zu minimieren, Services zu verbessern und Kosten zu reduzieren. Darüber hinaus erläutert ein spezialisierter externer Jurist die rechtlichen Anforderungen an die E Mail-Archivierung und zeigt rechtliche Vorteile anhand von Fällen aus der Praxis und aktuellen Urteilen auf. Event Termin, Ort Veranstalter Power System unter i V6R Bremen CRM so einfach wie Mail Langenau Neue Funktionen der DB2 und IBM WebQuery Tech Forum Verkabelung/ Netzwerk und RZ HH, K, S, M Leipzig COMMON Jahreskonferenz Schweinfurt IBS:forum FMEA Bern Bern Steigerung der Maschinenund Anlagenproduktivität Tech Forum Security in der Cloud/Virtualisierung Anwenderkonferenz: Meet, connect, benefit by DNUG Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit System i Daten in der Microsoft Office Welt V7 Was gibt s Neues Zürich Bielefeld München Frankfurt/Main München Bremen Mehr Termine und Veranstaltungen unter November EPOS GmbH DV-Consult & Training SOFT-CONSULT Häge GmbH ITP VERLAG GmbH ITP Verlag GmbH LANline COMMON Deutschland e.v. IBS AG MPDV Campus ITP Verlag GmbH LANline DNUG e.v. ITP Verlag GmbH LANline EPOS GmbH ITP VERLAG GmbH - Das RPG IV Update - System i Daten in der Microsoft Office Welt - Grundlagen DB2 for System i - Fortgeschrittene SQL Techniken Weitere Themen und Lernvideos auf unserer Homepage! E Mail-archivierung 11/2010 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS Auch eine problemlos funktionierende IT muss gewartet werden und im Falle eines Falles ist schnelle Hilfe vonnöten.? DIE frage Sind Ihnen die Service Level Agreement (SLA)- Angebote der Hersteller individuell genug anpassbar? DAS ergebnis 47 % ja Teilnehmer haben abgestimmt 53 % nein Aufbau einer Win-win-Beziehung Auch eine problemlos funktionierende IT muss gewartet werden und im Falle eines Falles ist schnelle Hilfe vonnöten. Sind Ihnen die Service Level Agreement-Angebote (SLA) der Hersteller individuell genug anpassbar? Maßgeschneidert zählt heute zu den meist verwendeten Eigenschaftswörtern aber auch Unwörtern. Oftmals angewendet und selten gehalten. So auch bei vielen SLAs, obwohl doch ein Service Level Agreement das Werkzeug für die Verbesserung von Kommunikation, der Klärung der Verantwortlichkeiten und dem Aufbau einer Win-win-Beziehung sein sollte. Eine Umfrage des MIDRANGE MAGAZINS mit über Antworten hat bestätigt, Ein guter Preis ist wichtig, aber noch wichtiger ist, dass die Leistung stimmt und der Kunde zufrieden ist. Claus Fischer dass die Unternehmen sich SLAs wünschen, die an ihre Anforderungen und Wünsche besser angepasst sind. Sicherlich sind die Hersteller mit der Formulierung ihrer vorgefertigten SLA-Pakete recht anpassungsfähig geworden, aber dies ist für den Kunden und seine IT nicht wirklich ausreichend, wie das Umfrageergebnis beweist! Wesentlich ist, dass ein unabhängiger IT- Dienstleister mit schlanker Struktur leichter, schneller und individueller agieren kann. Er kennt seine Kunden, die Anforderungen des Marktes und kann SLAs ausarbeiten, die ungleich vielfältiger auf die Erfordernisse und die Thematik eingehen. Historisch gewachsene, inhomogene IT-Landschaften bedeuten hohe Anforderungen immer dann, wenn es zu einem Ausfall kommt. Diese Multi-Vendor-Umgebungen sind aufgrund ihrer Komplexität nicht nur intransparent, sondern sie benötigen in großem Maße qualifiziertes Personal mit langjähriger Erfahrung und breitem technischen Wissen, um die IT in dieser Komplexität zu betreuen und warten zu können. Dies kann nur durch einen herstellerunabhängigen IT-Dienstleister abgebildet werden, dessen Hauptgeschäft die Dienstleistung ist und nicht wie bei einem Hersteller der Verkauf. Der Service ist hier ein zwanghaftes Muss und wird letztendlich durch steigende Servicepreise nur ein Verkaufsargument für Neusysteme! Ein guter Preis ist wichtig, aber noch wichtiger ist, dass die Leistung stimmt und der Kunde zufrieden ist. ó 10 MIDRANGE MAGAZIN 11/2010

11 kommentar kommentator zum unternehmen ihre meinung, bitte! Sami Suni, istockphoto.com Claus Fischer Geschäftsführer Technogroup IT-Service GmbH Technogroup IT-Service GmbH Technogroup ist einer der führenden herstellerunabhängigen IT-Dienstleister mit Sitz im Rhein-Main- Gebiet und 28 Servicestützpunkten in Deutschland, sowie vier in Österreich und drei in der Schweiz. Mit einer hohen Servicekompetenz leistet Technogroup seit mehr als 20 Jahren qualifizierten Hardwareund Software-Support auf den Systemplattformen von IBM und HP. So haben sich in den letzten Jahren namhafte Großkunden aus Industrie, Allfinanz und öffentlichen Verwaltungen immer wieder für Technogroup entschieden. Technogroup war nicht nur eines der ersten Unternehmen, das IT-Dienstleistung ange boten hat, die den Anwender von den Herstellern unabhängig machte, sondern ist darüber hinaus seit 1995 ISO zertifiziert. Alle Abläufe werden prozessorientiert nach ITIL abge wickelt, um den Kunden höchstmögliche Standards zu gewährleisten. Unsere aktuelle Frage des Monats: Mobile Scanner-Lösungen sorgen für mehr Prozesssicherheit in der Logistik. Planen Sie in den nächsten zwölf Monaten eine dahingehende Modernisierung Ihrer WWS-Anwendung? In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen zum einen die Leser des +++ Monday Morning Tickers +++ und zum anderen auf unserer Homepage nach Ihrer Meinung: Û Beteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. Die Abstimmung geschieht anonym und ohne jede weitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfalls über Kommentare zur aktuellen Frage des Monats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingeben können. Für Ideen für kommende Fragen kontaktieren Sie uns einfach per Û Wir machen mehr aus SAP -Lösungen! Marion Fink und Dr. Michael Fink, Hygiene-Spezialisten DANK SAP HAT UNSERE IT DEN ELCHTEST BESTANDEN. Besuchen Sie uns auf der IT& Business in Stuttgart, Halle 3, Stand Nr. C39-5 Wie wird ein Hersteller von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln zum IT-Pionier? Mit Mut und Weitsicht! 1994 gelang es Wolfgang Schmidt und Herbert Vogel Herrn Fink, Inhaber der FINKTEC GmbH, von einer damals eher unbekannten Standard-Software zu überzeugen. Entwickelt für Konzerne von dem kleinen, aber bereits aufstrebenden Softwarehaus SAP. Das ehemalige Wohnzimmer der Finks wurde als Rechenzentrum hergerichtet. Ein Elch blieb als Relikt der ehemaligen Nutzung erhalten und überwachte mit strengem, gläsernen Augen die fieberhafte, oft nächtelange Arbeit an der ersten maßgeschneiderten Mittelstandslösung auf SAP R/3 Basis, die sowohl für die FINKTEC GmbH als auch für itelligence wegweisend wurde. Mit Marion Fink und ihrem Bruder Dr. Michael Fink leitet mittlerweile die nächste Generation die Geschicke des Unternehmens und besteht jeden Elchtest sehr erfolgreich. Belgien China Deutschland Frankreich Großbritannien Kanada Malaysia Niederlande Österreich Polen Russland Schweiz Slowakei Slowenien 11/2010 Spanien MIDRANGE Tschechische Republik MAGAZIN Ukraine Ungarn USA 11

12 MIDRANGE AKTUELL Vorausschauend führen ohne hätte, wenn und aber Wendig statt aufwendig Die Frage nach dem aktuellen Unternehmensstatus sollte jederzeit und auf Knopfdruck beantwortet werden können applikationsübergreifend und unternehmensweit, inklusive Prognosen. Die CSS GmbH lebt die dafür notwendige Tiefenintegration schon seit Jahren und hat jetzt Modul Nummer 21 vorgestellt. Geschäftsführer Michael Friemel erklärt, warum CRM zum Finanzwesen gehört. Irina Hesselink: Im Hinblick auf den Unternehmensstatus steht zunehmend die Liquidität im Fokus. Was bieten Sie zum Thema Risk- und Ausfallmanagement an? Michael Friemel: Schon zwischen 1999 und 2002 nicht Finanz- aber doch Wirtschaftskrise standen viele Unternehmen vor der Situation, dass die Banken restriktiver mit den Krediten umgingen. Das Thema Liquiditätsmanagement rückte schon damals in unseren Fokus; heute ist die strategische Planung für Firmen lebensnotwendig. Die Buchhaltung ist zwar nach wie vor eines der zentralen Systeme, aber letztlich nur Mittel zum Zweck für das Controlling, um das Unternehmen steuerbar zu machen. Seit kurzem haben wir eine Anbindung an ein zertifiziertes Rating-Institut realisiert, so dass ein offizielles Rating erfolgt, das mit der strategischen Unternehmensplanung und der Liquiditätsplanung verbunden ist. Man kann also auf der einen Seite das aktuelle Geschehen betrachten und hat auf der anderen Seite Erwartungsprognosen quasi eine Bonitätsbetrachtung der Zukunft. Diese berücksichtigt unter anderem Zahlungsverpflichtungen aus bestehenden Verträgen, zum Beispiel, dass Hypothekenverträge einer Immobilie fällig werden. Irina Hesselink: Die monetäre Zukunft wird also planbar? Michael Friemel Geschäftsführer CSS GmbH Michael Friemel: Wer im Rahmen der strategischen Planung definiert, dass er im nächsten Jahr zehn Prozent wachsen möchte und von daher einen höheren Finanzbedarf hat, kann die Auswirkungen direkt am System simulieren. Vertragskonditionen und Zahlungsverhalten ergeben dann möglicherweise die Erkenntnis: Im nächsten April ist für die laufenden geplanten Kosten nicht genug Geld vorhanden. Das ist eine äußerst komfortable Situation: wer die Zukunft simulieren kann, der kann (re)agieren. Wir liefern also deutlich mehr als eine Software für das Finanzwesen unsere Lösungen sollen dem Unternehmer helfen, sein Unternehmen zu steuern: mit Transparenz, Weitblick und auf Basis rationaler Fakten. Irina Hesselink: Welchen Stellenwert hat der mobile Zugriff, z. B. über Smartphones? Michael Friemel: Ein Unternehmer, der viel unterwegs ist, hat am liebsten alles übersichtlich auf einer Maske. Vom Standard-System her funktioniert das schon zum Beispiel auf iphone und ipad. Sollte an einer Stelle etwas aus dem Ruder laufen, hat er die Möglichkeit, per Drill-Down auf die entsprechenden Kennzahlen zuzugreifen, kann zum Beispiel sein individuell eingerichtetes Chef-Cockpit aufrufen, mit den für ihn relevanten Kennzahlen. Mit Hilfe von Frühwarnindikatoren wird Ursachenforschung betrieben: Ist ein wichtiger Auftrag weggebrochen? Hat er sich zeitlich verschoben? Soll/Ist-Vergleiche im Projektmanagement machen ein Eingreifen möglich, bevor Situationen eskalieren. In Kenntnis dieser Daten sind unter anderem Gespräche mit der Bank deutlich besser planbar. Irina Hesselink: Wie gut muss sich eine Finanzlösung in die Unternehmensprozesse integrieren können und worauf kommt es dabei an? Michael Friemel: Wir haben von Anfang an bei der Entwicklung von egecko darauf geachtet, dass alle Daten migriert, angebunden oder ausgetauscht werden können. Weil wir die neuesten Technologien beherrschen, ist es uns möglich per Web Services Daten redundanzfrei zu verwalten, also in die Datenbestände der mit-installierten Produkte, wie ERP- Systeme, einzugreifen. Transparenz ist das, was wir unseren Kunden wünschen, 12 MIDRANGE MAGAZIN 11/2010

13 also sorgen wir dafür, dass sie möglich ist. Wir bieten eine sinnvolle und komfortable Alternative zur Arbeit mit Excel-Anwendungen, die zum Beispiel bei Budget- oder Kostenstellenplanungen erheblichen Aufwand verursachen. Bei Das ist unsere Mission: Wir kümmern uns um alles, was die Finanzen betrifft, was die Finanzen beeinflusst und sich somit direkt und nachhaltig auf die Führung auswirkt. uns befindet sich alles in einem System und wird dort verarbeitet, so dass der Kunde keine Daten verlieren kann und er alle per Knopfdruck für seine Analysen zur Verfügung hat. Irina Hesselink: Was unterscheidet Ihre Lösung vom Wettbewerb? Michael Friemel: Unsere Software ist nicht nur integriert, sondern aus einem Guss entstanden. Mit Integration werben auch viele Marktbegleiter; man kann durchaus mehrere Inseln zu einem mehr oder weniger vernetzten Gebilde zusammenführen. CSS bietet mit egecko aber mehr: Wir haben sämtliche Funktionalitäten, die die Anwender benötigen, um ihre betriebswirtschaftlichen Prozesse im Unternehmen optimal und ganzheitlich abzubilden, in ein einziges Modell gepackt. Der Anwender stellt sich über Module Funktionseinheiten zusammen, die damit tief und von der Basis her absolut integriert sind. In den Modulen ändern wir nur die Sichtweise auf diese Daten: Es ist kein Aggregieren, Exportieren oder Importieren notwendig, die Datenverfolgbarkeit ist jederzeit gewährleistet. Die Funktion Suchen & Finden zum Beispiel ist besonders komfortabel: der Anwender kann in unserem System beliebige Suchfilter aufbauen, von der FiBu oder die Lohnabrechnung ins Controlling, von der Kostenrechnung in die Anlagenbuchhaltung und bis hin ins Bestellwesen und so weiter. Der Suchfilter zieht sich über die kompletten 21 egecko-module hindurch das Michael Friemel ist wie eine Volltextrecherche über das komplette Rechnungswesen, die Personalwirtschaft und das Controlling auf Feldebene. Irina Hesselink: Wie wichtig ist hierbei die Verbindung mit einer CRM-Software? Michael Friemel: Sie ist äußerst wichtig. Deshalb haben wir seit Mitte des Jahres das egecko Portfolio um ein eigenentwickeltes und vollständig integriertes CRM- Modul erweitert. Es kommen stetig neue Funktionalitäten hinzu, wie zum Beispiel ein Help Desk, eine EC- und Kreditkartenabrechnung, denkbar wäre auch eine Tankabrechnung. Es gibt den einen oder anderen in unserem Markt, der sagt: Ich dachte, Ihr macht betriebswirtschaftliche Software, was interessiert Ihr Euch denn jetzt für CRM? Dabei liegt die Verbindung auf der Hand: Letztendlich verfügt der Anwender im Rechnungswesen über viele kundenrelevante Daten. Im CRM baue ich dieses Wissen weiter aus und kann es für sämtliche Geschäftsprozesse bzw. -beziehungen nutzen. Die Daten werden dabei um eine emotionale und zwischenmenschliche Komponente ergänzt. Deshalb war ein CRM-Modul für uns die logische Ergänzung. Zusätzlicher Anreiz war außerdem branchenspezifische Komplettlösungen zu schaffen beispielsweise für Dienstleister, Speditionen, Verlage sowie Mineralölkonzerne. Damit ist es egecko-anwendern möglich, den kompletten Prozess von der Angebotserstellung über die Faktura bis hin zum Einkauf abzubilden, diese Daten dann ins Projektmanagement zu übergeben und weiter in das Rechnungswesen einzuspeisen. Irina Hesselink: Alle anderen Branchen haben die Wahl zwischen CRM vom ERP-Anbieter oder CRM von CSS? Michael Friemel: Ja, der Kunde entscheidet. Bei uns stehen ihm mindestens genauso viele Informationen zur Verfügung alle Daten aus dem ERP- System sind zugänglich und wir ergänzen diese um Bankverbindungen, Bonitätsaussagen und so weiter. Aber wir streiten uns um das CRM nicht mit unseren ERP-Partnern der Kunde wählt. Der Entscheidung für egecko geht meist die Erkenntnis voraus, dass die Unternehmenssteuerung eigentlich im Controlling und im Buchhaltungsbereich stattfindet. Den Erbsenzähler-Buchhalter, mit Ärmelschoner und Nickelbrille, den gibt es so nicht mehr. Alle sind mit dabei, wenn es darum geht, Umsatz zu generieren. Alle fragen gemeinsam nach dem optimalen Kurs für das Unternehmen, und für eine Antwort werden auch diese Daten gebraucht. Irina Hesselink: Sie proklamieren die hundertprozentige Integration von Controlling, Rechnungswesen & Personalwirtschaft. Können Sie den Vorteil in einem Satz zusammenfassen? Michael Friemel: Wir haben mit egecko ein ganzheitliches Softwaremodell geschaffen, das in seinem Umfang im Mittelstandssegment einzigartig ist: Wir liefern also deutlich mehr als eine Software für das Finanzwesen unsere Lösungen sollen dem Unternehmer helfen, sein Unternehmen zu steuern, mit Trans parenz, Weitblick und auf Basis rationaler Fakten. Michael Friemel Sämtliche Funktionalitäten, die der Kunde benötigt, um seine betriebswirtschaftlichen Prozesse im Unternehmen optimal abzubilden, sind in derzeit 21 Module gepackt nicht nur aus einer Hand, sondern vor allem aus einem Guss. Darin liegt der große Mehrwert für den User, das macht die Lösung so komfortabel. Der Vorteil in einem Satz lautet: Wir ersparen dem Kunden Medienbrüche, die durch die Integration von zugekauften Fremd-Produkten entstehen, und die ihm Arbeit bereiten und ihn Geld kosten. ó 11/2010 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 MESSE AKTUELL IT & Business Der IT-Treffpunkt für den Mittelstand IT & Business 2010 Die Fachmesse it & business findet vom 26. bis 28. Oktober auf der Messe Stuttgart statt. Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr werden zur zweiten Auflage der IT & Business bis Fachbesucher erwartet. Das Fachpublikum besteht überwiegend aus Geschäftsführern, CIOs und IT-Verantwortlichen, die über Investitionen in den IT-Abteilungen entscheiden. Sie treffen auf der IT & Business an den Messeständen und im hochkarätigen Rahmenprogramm auf internationale Marktführer sowie Dienstleister rund um die IT in den Unternehmen. Wie komme ich zum passenden ERP-System? Auf diese komplexe Fragestellung gibt das Konferenzprogramm der IT & Business eine Vielzahl von Hilfestellungen, die dem Anwender die Entscheidung vereinfachen. Auszüge aus der Zufriedenheitsstudie zu Systemen für den Bereich ERP von Trovarit und ein Live-Vergleich von ERP-Syste- messe-info Messetermin: Oktober 2010 Veranstalter: Landesmesse Stuttgart GmbH Veranstaltungsort: Messe Stuttgart (Flughafen) Öffnungszeiten: Uhr Eintrittspreise: Tageskarte 24, Nach Onlinevorregistrierung 15, Tageskarte ermäßigt (Rentner, Studenten, Schüler, Behinderte, Zivildienstleistende und Wehrdienstleistende) 15, Nach Onlinevorregistrierung 9, Dauerkarte 39, Nach Onlinevorregistrierung 29, Die Eintrittskarte berechtigt auch zum Besuch der parallel stattfindenden DMS EXPO. men im Konferenzprogramm stellen die Highlights dar. Business Tours zu ERP sichern Investitions-Entscheidungen ab Mit den Business Tours auf der IT & Business liefert der Veranstalter ein weiteres Angebot für den direkten Vergleich von jeweils bis zu vier ERP-Lösungen. Dabei stehen die verschiedenen Anwendersegmente im Vordergrund, an deren branchenspezifischen Fragestellungen sich die Touren orientieren: ERP/PPS für Einzel-/Projektfertiger, ERP/WWS für den Handel sowie ERP/ PPS für Auftrags-/Variantenfertiger so lauten die Themenschwerpunkte der drei Touren, die den ERP-Bereich aber auch die angrenzenden Felder PPS und WWS abdecken. Praxisnahe Lösungsansätze Das Thema PPS wird gleich in zwei Veranstaltungsformaten behandelt. Die PPS-Hausmesse des VDMA-Fachverbands Software bietet IT-Entscheidern in Fertigungsunternehmen gezielte Einblicke in die Anforderungen der produzierenden Industrie. Die Grundlage der Business Tours bilden die acht Anwendungsszenarien der vergangenen VDMA-PPS-Hausmessen, die aus konkreten Problemstellungen der Fertigungsindustrie entwickelt wurden. Bei den geführten Touren auf der IT & Business zeigen wir anhand praxisnaher Szenarien anschaulich, wie Fertigungsunternehmen mit Hilfe von PPS-Systemen ihre Produktionsprozesse effizienter gestalten können, so Volker Schnittler, beim VDMA Fachbereich Software verantwortlich für die PPS-Hausmesse. Die PPS-Tage des Fraunhofer IPA beschäftigen sich mit dem Thema Zielgröße Liefertermintreue Agieren zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Aufträge kundenorientiert abzuwickeln und dabei die geforderten Liefertermine einzuhalten ist bei komplexen Produkten und Herstellungsprozessen eine große Herausforderung. Auf den PPS- Tagen des Fraunhofer IPA schildern Referenten aus Forschung und Praxis anhand von Erfolgsbeispielen und unterschiedlichen Lösungsansätzen, wie über Maßnahmen in der Auftragsabwicklung präventiv wie reaktiv systematisch eine hohe Liefertermintreue erreicht werden kann. ó 14 MIDRANGE MAGAZIN 11/2010

15 DMS Im Fokus: Output-Management DMS EXPO 2010 Wenn die DMS EXPO vom 26. bis 28. Oktober ihre Pforten auf der Messe Stuttgart öffnet, wird das Thema Output-Management so stark wie noch nie zuvor ins Licht gerückt. Geplant sind ein eigener großer, zusammenhängender Ausstellerbereich, Vorträge und Fachforen. Erstmals findet parallel zur DMS EXPO die Output-Management- Konferenz DOMK am 28. Oktober im Kongresszentrum statt und der Verband DOXNET lädt zu einer Vor-Ort- Veranstaltung ein. Die Messe Stuttgart erarbeitete gemeinsam mit Branchenvertretern unter Leitung von Dr. Werner Broermann, Leiter des VOI-Competence Centers Output-Management, ein umfassendes Informationsprogramm zum Output-Management, das für die Prozesskette von der Entstehung eines Dokuments bis hin zu seiner Aussendung an den gewünschten Empfänger steht. Erst in den letzten Jahren sind die IT-Komponenten dieser relativ breit aufgestellten Disziplin immer enger zusammengewachsen und damit auch messe-info Messetermin: Oktober 2010 Veranstalter: Landesmesse Stuttgart GmbH Veranstaltungsort: Messe Stuttgart (Flughafen) Öffnungszeiten: Uhr Eintrittspreise: Tageskarte 24, Nach Onlinevorregistrierung 15, Tageskarte ermäßigt (Rentner, Studenten, Schüler, Behinderte, Zivildienstleistende und Wehrdienstleistende) 15, Nach Onlinevorregistrierung 9, Dauerkarte 39, Nach Onlinevorregistrierung 29, Die Eintrittskarte berechtigt auch zum Besuch der parallel stattfindenden IT & Business. das Bewusstsein für die Zusammengehörigkeit, so Dr. Werner Broermann. Was bisher fehlte, war eine Plattform, in der man dieses Spektrum auch ganzheitlich darstellen konnte. Da sich in diesem Bereich alles um die Bearbeitung von Dokumenten dreht, ist es konsequent, dieses Projekt innerhalb der DMS EXPO aufzuziehen übrigens zu einem Zeitpunkt, an dem die Branche durch die Einführung des elektronischen Briefversands gerade vor einer der größten Herausforderungen steht und damit in den Fokus des öffentlichen Interesses rückt. Dass das Thema Output-Management ein Schwerpunkt der DMS EXPO 2010 ist, wird besonders im Ausstellerbereich deutlich: Auf einer Sonderfläche der Halle 7 finden Anbieter von Output-Management-Lösungen eine hervorragende Plattform, um ihr Lösungsangebot vorzustellen und Kontakte zu knüpfen oder zu vertiefen. Neben der Möglichkeit, sich mit einem eigenen Messestand zu präsentieren, bietet sich eine Beteiligung an einem Gemeinschaftsstand an. Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge und drei halbtägige Fachforen. An den Vormittagen des ersten und zweiten Messetages finden zwei Output-Management-Foren statt am ersten Tag auf der Kongressbühne, am zweiten Messetag auf der VOI-Bühne. Der VOI Verband Organisations- und Informationssysteme e.v. ist weiterhin Partner der DMS EXPO. Sein Competence Center Output-Management unterstützt die Initiative der Messe Stuttgart und verleiht dem Thema zusätzlich Visibilität. Ein Forum zum Thema elektronischer Briefversand (D , E-Postbrief und ähnliche Angebote) schließt sich an. Dieses ist am Nachmittag des zweiten Messetages auf der Kongressbühne anberaumt. Am 28. Oktober steht die vierte DOMK des Beratungs- und Marktforschungsunternehmens dokulife auf dem Programm. Sie findet von 9 bis Uhr im Kongresscenter, direkt neben den Messehallen, statt. Die DOMK gilt als etablierter, fester Bestandteil der büronahen OMS- Branche und hat die Verwaltung und Optimierung der abteilungs- und büronahen Drucker- und Multifunktionsgeräte-Infrastruktur zum Gegenstand. Den Schwerpunkt bildet in diesem Jahr das Thema Managed Print Services (MPS). Anhand von Praxisvorträgen wird gezeigt, was MPS zum Vorteil des Kunden leisten kann. Daneben steht das Zusammenwachsen von Dokumenten-Management und Output-Management im Vordergrund. ó 11/2010 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 MESSE AKTUELL DNUG DNUG Herbstkonferenz der Lotus Anwender Meet, connect, benefit Die Herbsttagung der Lotus Anwendervereinigung DNUG findet vom 15. bis 17. November im Lindner Congress Hotel Frankfurt statt. Sie wendet sich mit strategischen Themen und Einsatzerfahrungen an Plattformverantwortliche in Unternehmen, die bereits Lotus Software einsetzen. Auch IT-Leiter, die gerade im Entscheidungsprozess für ihre zukünftige Collaboration Software sind, finden die richtigen Gesprächspartner und Informationen. Für Entwickler und Administratoren hält das Konferenzprogramm spezielle Vorträge mit technischem Anspruch bereit. Sie haben während der gesamten Veranstaltung Gelegenheit, in den Dialog mit den Experten des DNUG Enthusiast Programms zu treten. Abwechslungsreiche Vorträge Die Vorträge werden unter unterschiedlichen Gesichtspunkten gehalten. Es geht um IT-Trends, Vernetzen, Kommunikation, Kosten, Integration, Dokumente und Informationen. Viele Themen stellen Best Practices aus der täglichen Arbeit dar: XPages, Applikationsmanagement, Online Meetings, Cloud Computing, neue Infrastrukturund Betriebsmodelle, Domino Clustering, Business Nutzen von Social Media, mobile Apps uvm. Über Mobilität in jeder Hinsicht berichtet der TÜV Rheinland. Alle Einzelheiten der praktischen Fahrprüfung werden mittels BlackBerry erfasst. Dank Lotus Software werden die Daten papierlos weiterverarbeitet. Die Vorteile von Lotus Notes für große, unternehmenskritische Anwendungen stehen beim Erfahrungsbericht der Continental AG im Vordergrund. Das Thema Projektmanagement hat ebenfalls einen Platz auf der Agenda: Eine im Juni begonnene Erhebung zum Rei- fegrad des Projektmanagements in den DNUG Mitgliedsunternehmen wird auf der Konferenz ausgewertet. Neuigkeiten aus der Lotus Produktfamilie werden mit den Themen IBM Lotus Connections 3.0, IBM Lotus Quickr 8.5 und IBM Lotus Sametime präsentiert. Die Anwender erfahren mehr über das IBM Projekt Northstar für den zukünftigen Webauftritt moderner Unternehmen und die Initiative Smarter Cities. Kevin Cavanaugh, Lotus Vice President Messaging & Collaboration, zeichnet in der Opening Keynote Speech der Konferenz das Gesamtbild der zukünftigen IBM Lotus Software. Dabei wird es auch um das Projekt Vulcan gehen, das Modell der IBM für den Arbeitsplatz der Zukunft. Ein HandsOn-Labor zu IBM Lotus Sametime 8.5.1, eigene Vortragsreihen der Sponsoren BCC GmbH und der LOTUS ALLIANCE GMI KG, panagenda GmbH und We4IT GmbH, einige Workshops und erstmals ein Barcamp runden das Programm der drei Konferenztage ab. Der zweite Konferenztag beginnt mit einem Barcamp, einer offenen Tagung in der Konferenz, deren Ablauf und Inhalte die Teilnehmer selbst bestimmen. Aber freie Themenwahl? Heißt das, der DNUG sind die Ideen ausgegangen, mit denen sie das Programm entsprechend den Wünschen und Vorstellungen der Besucher füllen könnte? Nein, im Gegenteil. Das Barcamp ist vielmehr ein Angebot an alle Teilnehmer, ein Thema das ihnen ganz speziell unter den Fingern brennt, mit anderen Besuchern und Experten zu diskutieren. Es bietet allen somit die Gelegenheit, sich ganz ausgiebig ihrer eigenen Fragestellung zu widmen und diese durch Input von außen voranzutreiben. Wie das geht? Einerseits konnten die Teilnehmer der Konferenz im Vorfeld auf EULUC ein Thema einreichen, zu weiteren Themenvorschlägen werden alle Teilnehmer am Dienstag aufgerufen. Egal, ob man schon ausführlich über ein Projekt berichten kann oder ob jemand ohne Vorbereitung eine ganz grundsätzliche Frage in den Raum stellen möchte, die einer Diskussion wert wäre: Alle sind herzlich eingeladen, dies zu tun. Zur Verfügung stehen insgesamt bis zu fünf parallele Slots um 8.30 Uhr und nochmals bis zu fünf Slots um 9.30 Uhr. ó Deutsche Notes User Group e. V., Jena 16 MIDRANGE MAGAZIN 11/2010

17 Rechnungswesen Beratung & Services Controlling Personalwirtschaft die einzige Mittelstandslösung mit einer 100%igen Integration! Justus-Liebig-Str. 2-4 I D Künzell/Fulda Fon +49 (0) I Fax +49 (0) I

18 SCHWERPUNKT Anwendungsentwicklung und -modernisieru Rtimages, istockphoto.com SUMMARY Die Entwicklung neuer und die Moder nisierung bestehender Software wird wegen neuer Devices und Standards immer komplexer. Zielsicher statt abschlusssicher Agile Softwareentwicklung Die Entwicklung von Software wird immer komplexer und zeitintensiver: Gründe genug, zu deren Durchführung auf bewährte Projektmanagementmethoden z.b. aus der Raumfahrt oder dem Bau komplexer Bauwerke zurückzugreifen, wo das Engineering streng sequentiell abläuft. Zuerst wird sehr genau geplant, dann erst folgt die Umsetzung in sauber aufeinander aufbauenden Phasen, wobei das Verfahren durch Meilensteine abgesichert ist sowie von Dokumenten, die Fortschritt und Qualität steuern, getrieben wird. Das so genannte kaskadierende Modell ( Wasserfall ) war daher lange Zeit Standard für professionelle Software-Projekte. Es versprach vor allem eines: Die Sicherheit, den geplanten Termin des Projektabschlusses einhalten zu können. Ein besonders eindrucksvoller Beleg dafür war das Kunststück der NASA, innerhalb des engen gesetzten Zeitplans den ersten Mann auf den Mond zu schicken. Doch seitdem haben sich die Anforderungen an die Softwareentwicklung stark gewandelt. Mit stetig steigernder Komplexität gelingt es nur selten, sie im geplanten Kosten- und Zeitrahmen abzuschließen. Schlimmer noch wiegt, dass die Software, wenn sie dann endlich zur Verfügung steht, den tatsächlichen Anwenderbedarf oft nur ungenügend trifft. Dies hängt auch mit den sich immer schneller verändernden Rahmenbedingungen und Anforderungen zusammen, die Entwicklungszeiten von zwölf Monaten und mehr kaum noch erlauben. Hier zeigen sich die Nachteile des starren Wasserfallmodells mit seiner streng sequentiellen Folge aus Analyse, Design, Implementierung und Test. Heute kann dieses Modell die sich ständig wandelnde Realität nicht ausreichend abbilden und noch viel we- 18 MIDRANGE MAGAZIN 11/2010

19 ng, Change Management niger schnell darauf reagieren. Unter dem Stichwort Agile formieren sich seit geraumer Zeit neue Vorgehensweisen, um diese Unzulänglichkeiten auszugleichen und Software in Zukunft deutlich schneller und zielgerichteter zu entwickeln. Die eingesetzten agilen Bausteine setzen hierfür genau an den Hauptproblemen von Softwareprojekten in der Praxis an: ó Die Entwicklung in kurzen Iterationen erlaubt, schnell auf sich ändernde Anforderungen zu reagieren. ó Über Continuous Integration wird sichergestellt, dass bereits in frühen Projektphasen ein funktionierendes System vorhanden ist, von dem selbst bei Projektabbruch viele Teile weiterverwendet werden können. ó Die verpflichtende Fokussierung auf den Geschäftswert verhindert, dass Softwareelemente entwickelt werden, die später nicht benötigt werden. ó Ebenso werden Bausteine mit hohem technischen Risiko früh implementiert, um dem Phänomen der 90%-done-Software entgegenzuwirken. ó Interdisziplinäre Teams fördern den Wissensaustausch, sichern die Verfügbarkeit wichtiger Know-how Träger und brechen Silos im Unternehmen auf. ó Die Generalistenrolle in den agilen Teams (breites Fähigkeiten-Portfolio) hilft, Ausfälle von Teammitgliedern zu kompensieren. ó Die starke Einbindung des (End-) Kunden in den Prozess trägt dem Problem Rechnung, dass viele Kunden nicht genau wissen, was sie wollen und es auch nicht ausreichend dokumentieren können. ó Unergonomische Systeme gehören dank vieler Live Demos der Vergangenheit an. Über Agile Methoden kann die Realität in Softwareprojekten wesentlich besser abgebildet und gesteuert werden als in der Vergangenheit. Dies bestätigt auch ein Blick in die Praxis. So entwickelte beispielsweise Microsoft mit Windows 7 unter Verwendung agiler Methoden ein schlankes und stabiles System ganz im Gegensatz zum Vorgänger Vista; auch Google setzt mittlerweile auf agile Entwicklung. Speerspitze: Telcobranche Konsequenterweise ist das agile Modell vor allem in Unternehmen verbreitet, in der die Time-to-market eine kritische Rolle spielt. Vorreiter ist derzeit die Telekommunikation. Unternehmen wie o2 und Ericsson haben bereits in auf agile Methoden umgestellt. Auch im Segment klassischer Konsumgüter wie Autos und Elektrogeräte oder im Anlagenbau wird Software immer bedeutsamer. Da die Hersteller hier ebenfalls mit Komplexitätsproblemen kämpfen und sich die Time-to-market zunehmend reduziert, ist auch hier mit der weiteren Verbreitung von Agile zu rechnen. Bisher ist nur eine Minderheit der Unternehmen auf Agile umgestiegen, denn die meisten sind noch skeptisch. Das wird sich in den nächsten Jahren aber schnell ändern, wenn die Produktivitätssteigerung in der Telco-Branche sichtbar wird, schätzt Dr. Fabian Dömer, Geschäftsführer von Arthur D. Little, die Marktentwicklung ein. Wie jede Methodik birgt auch Agile gewisse Herausforderungen, die es zu meistern gilt: Die agile Entwicklung ist nicht in jedem Fall besser als die klassische Methode. Vielmehr gilt es zu überlegen, wann die agile Herangehensweise zu favorisieren ist und inwieweit. Die Kunst besteht darin, ein Modell aufzubauen, welches darstellt, wann Agile mit welcher Dimension und Ausprägung nutzbar ist. In diesem Kontinuum müssen die richtigen Cluster und Methoden gefunden werden. Zudem ist die Organisation für den Einsatz agiler Vorgehensweisen neu auszurichten. Dies sollte sich nicht auf die IT/Entwicklungsabteilung beschränken, sondern auch die umliegenden Geschäftsbereiche mit einschließen, um zu verhindern, dass gehobene Potentiale an den Schnittstellen wieder verloren gehen. Auch kulturelle Unterschiede zwischen einzelnen Ländern stellen den Einsatz von Agile vor Herausforderungen: Beispielsweise ist in China auf Grund der Mentalität das eigenverantwortliche Handeln weniger stark ausgeprägt als in Europa. Und in Indien müssen Wege gefunden werden, Einzelleistungen stärker zu würdigen, als dies laut Lehrbuch empfohlen wird, um Leistungsträger nicht zu verlieren. In diesem Zusammenhang sind komplett neue Karrierewege zu definieren. Unternehmen in Europa und Nordamerika macht die wachsende Konkurrenz aus China und Indien schwer zu schaffen. Chinesen und Inder bieten Programmierleistungen auf einem deutlich niedrigeren Preisniveau an. Skill-basierte Nachteile werden durch schiere Masse und ein enormes Arbeitspensum pro Mitarbeiter jenseits der 60 Wochenstundengrenze ausgeglichen. Dieser Entwicklung werden die angestammten Märkte nicht in gleicher Weise Paroli bieten können. Aber wer diese geänderten Rahmenbedingungen ignoriert läuft Gefahr, vom Markt verdrängt zu werden. Daher müssen Unternehmen aus etablierten Märkten Wege finden, anders zu sein, anders mit den Kunden zu sprechen und sie auf diese Weise an sich binden. Agile bietet diese Möglichkeit. Und nachdem das volle Potential eines Unternehmens nur im On-Site Modus gehoben wird, kann das Modell auch nicht beliebig ins Ausland verlagert werden. Insofern wird Agile langfristig das Thema Outsourcing verändern und dazu führen, dass Unternehmen wesentlich gezielter outsourcen. Die Bewertung der Agile-Eignung wird hierbei eine große Bedeutung spielen. Marion M. Sommerwerck ó Arthur D. Little GmbH, Düsseldorf 11/2010 MIDRANGE MAGAZIN 19

20 SCHWERPUNKT Anwendungsentwicklung und -modernisieru PPM-Lösung von IBM Rational unterstützt gesamten Zyklus Produkt-Management In einer zunehmend schnelllebigen Zeit werden die Zeiträume, in denen Unternehmen mit neuen Innovationen und Technologien am Markt Profite erzielen können, immer kürzer. Dadurch wird es immer wichtiger, mit den richtigen Produkten zum richtigen Zeitpunkt auf die richtigen Märkte zu setzen. Das Produkt-Management ist ein sehr strategisches Thema, wohingegen die Projektdurchführung häufig keinen direkten Bezug zur Unternehmensstrategie hat. Vereinfacht dargestellt beantwortet das Produkt-Management das Was und das Projekt- Management das Wie. Ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches Produkt- Management ist die enge Verknüpfung mit der eigentlichen Projektdurchführung. Fehlt diese Verknüpfung, besteht unter anderem die Gefahr, dass zwischen der geplanten Ausrichtung des Produktportfolios und der eigentlichen Projektdurchführung Informationen verloren gehen. So wird es schwer, Analysen über die Gesundheit des Portfolios zu erstellen. Eine transparente Entscheidungsfindung bei der Auswahl von Projekten und Produkten trägt zudem dazu bei, die Denkweise von einer Ich-Perspektive zu einer Team-Perspektive zu verändern. Um ein erfolgreiches Portfolio- Management zu ermöglichen, ist ein transparenter, auf die Unternehmensstrategie ausgerichteter Prozess nötig. Vereinfacht dargestellt beinhaltet dieser Prozess fünf Schritte: 1. Einheitliche Sammlung von Produktvorschlägen und -features Alle beteiligten Stakeholder im Unternehmen sollten die Möglichkeit haben, ihre Ideen an das Portfolio-Management zu übergeben. Dies ist sinnvoll, da Stakeholder aus den unterschiedlichsten Bereichen, beispielsweise aus Entwicklung, Marketing, Vertrieb, Service und natürlich auch die Kunden selbst, verschiedene Erwartungen und Sichtweisen auf die Produkte haben. Bei der Sammlung solcher Vorschläge ANZEIGE Um die Gesundheit des Portfolios festzustellen, können verschiedene Kennzahlen untersucht werden. In der Praxis sind dies häufig finanzbasierte Kennzahlen wie ROI, Net-Present-Value (NPV) oder die erwarteten Kosten und Einnahmen. Für ein erfolgreiches Produkt-Management sind aber auch andere Kennzahlen wie Strategiekonformität, Risikokennzahlen oder Auswirkungen auf das Unternehmensimage von Bedeutung. Weiterhin wichtige Analysen sind eine langfristige Highist darauf zu achten, dass die Daten einheitlich aufgenommen und an zentraler Stelle abgelegt werden. Danach werden die Ideen mit weiteren Informationen angereichert wie einer Aufwandsabschätzung aus der Entwicklung, einer Beurteilung der Marktrelevanz aus dem Vertrieb oder der Verknüpfung mit den relevanten Märkten. 2. Priorisierung von Vorschlägen Um eine transparente Priorisierung zu gewährleisten, ist ein Verfahren notwendig, mit dem sich objektive und nachvollziehbare Entscheidungen treffen lassen. Diese Entscheidungen dürfen nicht durch die Interessen Einzelner oder durch individuelle Bauchentscheidungen beeinflusst werden. Das Verfahren muss dabei sowohl quantitative Kriterien erwarteter Umsatz oder erwartete Kosten als auch qualitative Kriterien langfristige Auswirkungen oder Marktrelevanz von Projekten aus dem unternehmensspezifischen Kriterienkatalog berücksichtigen. Dafür sind verschiedene Bewertungsmethoden notwendig, wie der paarweise Vergleich für eine Priorisierung mit qualitativen Kriterien. Bei der Priorisierung selbst ist die Gewichtung der Kriterien oder die Betrachtung von Szenarien interessant. Ziel der Priorisierung ist die Auswahl der Vorschläge, die den besten Kompromiss aus Kosten und Nutzen darstellen und die in das vorhandene Budget passen. 3. Analysen über das Portfolio 20 MIDRANGE MAGAZIN 11/2010

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