Qualitätsmanagement in der Arztpraxis

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1 Interaktive Fortbildung für Dialogpartnerinnen Qualitätsmanagement in der Arztpraxis Lehrbrief 3 Umsetzung Autor: Werner M. Lamers Herausgeber: Ihre Ärztegenossenschaft Mit freundlicher Genehmigung der 2007 Q-Pharm AG Nachdruck nicht erwünscht

2 Vorwort Qualitätsmanagement in der Arztpraxis Umsetzung Nachdem wir Ihnen im ersten Lehrbrief die Grundlagen des Qualitätsmanagements und im zweiten Lehrbrief die wichtigsten Instrumente dazu vorgestellt haben, geht es in diesem dritten Teil um die Umsetzung in der Praxis. Ziel des letzten Lehrbriefes zum Thema QM ist es, Sie in die Lage zu versetzen und zu motivieren, wesentliche QM-Schritte kurzfristig tatsächlich umzusetzen. Am Ende steht zumindest die vom Gesetzgeber für Ende 2007 verlangte Selbstbewertung, für die wir anliegend eine konkrete Umsetzungshilfe in Form einer Checkliste anbieten. Im vorliegenden Lehrbrief wird dieses Werkzeug näher erläutert. Eventuell sind Sie aber auch schon weiter und können bereits die Erstellung Ihres individuellen Praxis-QM-Handbuches angehen. Nur zu auch dazu bieten wir einige weitere Hilfestellungen in diesem Lehrbrief. Wir wünschen Ihnen wieder viele neue Erkenntnisse, viel Spaß und Erfolg beim Lernen und bei der Umsetzung. Katja Backen Werner M. Lamers 1

3 Inhalt Seite 1. Wir fangen an Erläuterung der Checkliste zur Selbstbewertung 4 3. Anleitung zur Erstellung eines individuellen QM-Handbuches Muster für die Inhalte eines QM-Handbuches Zweck und Anwendung des QMH Aufbau des QMH Inhaltsverzeichnis Abkürzungen Informationen über Praxis und Leistungsangebot Qualitätspolitik / Leitworte Qualitätsziele Organisationsstruktur der Praxis Aufbau der QM-Dokumente Dokumente zu den Kernprozessen der Praxis Erstellung eines QM-Handbuches per EDV 18 Anhang Checkliste zur Selbstbewertung gemäß der QM-Richtlinie des GBA 20 2

4 1 1. Wir fangen an... Wenn Sie bisher nicht schon mit der konkreten Umsetzung angefangen haben, dann sollten Sie nun zügig damit beginnen. Zumindest müssen Sie gemäß 6 Abs. 1 der QM-Richtlinie bis spätestens 2 Jahre nach Inkrafttreten (d. h. bis Ende 2007!) folgende Maßnahmen durchführen: Selbstbewertung des Ist-Zustands Dazu haben wir Ihnen die anliegende Checkliste geschaffen, die im nächsten Kapitel eingehend erläutert wird. Sie basiert auf den in der QM-Richtlinie des GBA genannten Zielen, Grundelementen und Instrumenten. Festlegung von konkreten Zielen Diese ergeben sich quasi aus der Bearbeitung der Checkliste (Fragen, die Sie verneinen müssen). Für die Maßnahmen, die Sie zur Zielerreichung ergreifen, dürfen Sie sich die nächsten zwei Jahre Zeit lassen. Benennung eines Verantwortlichen - bei mehreren Ärzten - Wenn Sie nur einen Chef haben, ist er zwangsläufig der verantwortliche Arzt für das QM der Praxis. Haben Sie mehrere ärztliche Cheffinnen oder Chefs, ist davon einer zu benennen, der für den Bereich verantwortlich zeichnet. Benennung eines verantwortlichen Mitarbeiters Es ist keine Verpflichtung, dennoch wird die Benennung eines für das QM verantwortlichen Mitarbeiters (QM-Beauftragte kurz QMB) empfohlen, wenn in der Praxis mehr als drei Arzthelferinnen beschäftigt werden. Die beiden letztgenannten Punkte sollten als Erstes umgesetzt werden, da der verantwortliche Arzt und die QMB die nächsten Schritte (Selbstbewertung, Festlegung der Ziele) gemeinsam durchführen sollten. Der Besuch von einschlägigen Seminaren, die von den KVen, Kammern, Berufsverbänden etc., zum Teil relativ kostengünstig durchgeführt werden, ist ebenfalls hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. An dieser Stelle sei auch noch einmal erwähnt, dass es weder eine Verpflichtung gibt, ein bestimmtes QM-System einzuführen, noch eine Zertifizierung vornehmen zu lassen. 3

5 Denn, wie Sie wissen, ist eines der Grund- diese müssen Sie innerhalb der nächsten 2 Jahre (bis Ende 2009) umsetzen.

6 ! erstellung, bei der Information von Patienten hinsichtlich der Medikamenteneinnahme und bei der Information von Risiken und Nebenwirkungen, usw.)! Qualitätsmanagement dazu. Wo nötig oder sinnvoll, sollte für Maßnahmen immer eine schriftliche Einverständniserklärung des Patienten eingeholt werden. in der Patientenakte und gegenbenenfalls in der Praxis ausliegenden Infoblättern, Broschüren und Flyern (eigene, von Unternehmen und Selbsthilfegruppen etc.), die Sie am besten fortlaufend archivieren.

7 Strukturierung gemeint. Falls noch nicht geschehen, sollten Sie die wichtigsten Behandlungsabläufe Ihrer Praxis in Form von Verfahrens- und Arbeitsanweisungen, Fluss-Diagrammen etc. Punkt für Punkt beschreiben. Fangen Sie mit den Be- arbeiterbesprechungen, Zielgespräche, Teamkonferenzen und dergleichen sind dafür ein Indiz

8 Unterweisungen in Sachen Arbeits- und Gesundheitsschutz, sowie sämtliche Schulungen und Fortbildungen sollten dokumentiert werden. Eine schriftliche Fortbildungsplanung ist ebenfalls ganz sinnvoll. überschritten, und werden die Ressourcen der Praxis optimal ausgenutzt?. Sie sollten aber auf jeden Fall Ausnahmen blei- vorhanden sein, wie z. B. die Datensicherung im Computer erfolgt, die Karteikarten an der Anmeldung hingelegt werden, wie der Bildschirm ausge-

9 Grundrisses Ihrer Praxisräume. Wenn darüber hinaus die Fluchtwege und Notausgänge markiert und alle Mitarbeiter regelmäßig entsprechend belehrt werden, ist diese Anforderung sicherlich erfüllt. Sind in unserer Praxis die interne und externe Kommunikation und Informationsver- mittlung klar geregelt? geben. Wie wird die Messagefunktion des Computers verwendet? Wann werden Telefongespräche zum Arzt durchgestellt? Wann und wie werden Befundbe- wen weitergegeben werden und welche nicht, ist hier festzulegen.

10 konkret sollten Sie sollten Sie rungen zu erwarten sind. Dies steigert die Motivation für eine kontinuierliche QM- Einführung enorm.

11 validierte, patientenorientierte Fragebögen, d. h. sie sollten verständlich und in der Lage sein ein gültiges Meinungsbild zu ermitteln. festzuhalten. Bei einem Arzt ohne Mitarbeiter oder mit nur einer Mitarbeiterin ist so etwas sicherlich entbehrlich.

12 Patienten. Sie

13 Prinzip der Schrift- lichkeit usw. Einige Ziele sollten zu einem festen Datum, andere jährlich, oder wiederum bei Bedarf, z. B. aus einem konkreten Anlass heraus, überprüft werden.

14 3. Anleitung zur Erstellung eines individuellen QM-Handbuches (QMH) 3.1 Muster für die Inhalte eines QM-Handbuches Nachfolgend finden Sie einen kommentierten Vorschlag für die Inhalte eines typischen QM-Handbuches (QMH) einer Arztpraxis. Teilweise haben wir Beispieltexte eingefügt. Es soll Ihnen als Orientierungshilfe für die Entwicklung eines eigenen QMH dienen Zweck und Anwendung des QMH Das könnte so oder ähnlich aussehen: Das vorliegende Qualitätsmanagementhandbuch gilt für die Praxis Dr. Muster. Es regelt die systematische Entwicklung und Durchführung der angebotenen Dienstleistungen der Praxis und ist für das gesamte Praxisteam verbindlich Aufbau des QMH Hier sollte beschrieben werden, wo welche Informationen zu finden sind, z. B.: Im vorderen Teil Grundsätzliches und Organisatorisches zu Praxis und QM, im hinteren Teil die praxisinternen QM- Dokumente wie Anweisungen, Checklisten, Musterformulare, Protokolle etc.. Hier hinein gehört auch die Beschreibung der Systematik, nach der die einzelnen Prozesse der Praxis und die dazugehörigen Dokumente gegliedert sind. Nachfolgend ein Beispiel für eine solche Systematik, entnommen aus einer älteren Version des von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung erstellten QM-Systems QEP. In folgende Hauptkapitel hatte man dort das Praxis-QM aufgeteilt: 1. Praxisführung und Qualitätsmanagement 2. Patientenversorgung 3. Information und Patientensicherheit 4. Mitarbeiter und Fortbildung 5. Rahmenbedingungen und Praxisorganisation 13

15 Zusätzlich wurde es in diverse Unterkapitel und Prozessbereiche untergliedert (Auszug): 2. Patientenversorgung 2.1 Zugang / Erreichbarkeit und Anmeldung Terminvergabe Anmeldung Telefonische Beratung Hausbesuche Erreichbarkeit 2.2 Untersuchung und Diagnostik Anamnese Körperliche Untersuchung und psychosoziale Erhebung Diagnostik/ Interne diagnostische Leistungen... Daraus könnte sich dann ergeben, dass der Flowchart, mit dem der Prozess der Terminvergabe am Telefon dargestellt wird, z. B. die Ordnungsnummer F erhält und die Arbeitsanweisung dazu mit AA gekennzeichnet wird. Die Arbeitsanweisung für die Kontrolle des Arztkoffers vor Hausbesuchen wird dann mit der Ordnungsnummer AA , die Mustervorlage für den Anamnesefragebogen mit M gekennzeichnet. Dabei stehen jeweils die ersten Ziffern für das Kapitel und die beiden Letzten letzten grenzen die verschiedenen Tätigkeiten / Bereiche ab. Diese Gliederung des Qualitätszielkataloges des des von der des Kassenärztlichen von der Kassenärztlichen Bundesvereini- Bundesvereinigung erstellten QM-Systems erstellten QEP QM-Systems bietet übrigens QEP bietet eine schöne übrigens Vorlage eine schöne für die Entwicklung Vorlage für einer die Entwicklung praxiseigenen einer Systematik. praxiseigenen Im Internet Systematik. können Im Sie Internet die aktuelle können Version Sie dieser aktuelle Übersicht Version als dieser PDF-Datei Übersicht abrufen als 1. PDF-Datei abrufen Inhaltsverzeichnis Ein detailliertes Inhaltsverzeichnis sollte in jedem QMH vorhanden sein. Mit ihm muss jedes Dokument schnell, einfach und sicher zu identifizieren und zu finden sein. Bei der elektronischen Version des QMH im Computer sollte ebenfalls ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis vorhanden sein. Hier könnten dann zusätzlich sogenannte Hyperlinks eingebaut werden, mit denen nach Mausklick auf den Text im Inhaltsverzeichnis die entsprechende Stelle im Handbuch bzw. das Dokument aufgerufen wird. 1 Wählen Sie dazu die Seite an und wählen Sie unter Dokumente zum Download die Übersicht über die Gliederung des Qualitätsziel-Kataloges aus. 14

16 3.1.4 Abkürzungen Kein Muss, aber durchaus sinnvoll ist ein Abkürzungsverzeichnis, in dem die im Handbuch verwendeten Abkürzungen aufgeführt sind. Das ist für neue Mitarbeiter durchaus hilfreich und macht bei einer potentiellen Überprüfung durch Dritte einen guten Eindruck Informationen über Praxis und Leistungsangebot Das könnte so aussehen: Unsere Praxis ist im Jahre 1998 als Facharztpraxis für Allgemeinmedizin gegründet worden. Zu unseren medizinischen Dienstleistungen gehören alle Sparten der Allgemeinmedizin und hausärztlichen Versorgung. Seit 2005 wird von uns insbesondere der Schwerpunkt Ernährungs- und Präventivmedizin ausgebaut. Wir bieten zur Zeit an... Hier gilt es zu definieren und zu beschreiben: Wie ist Ihr Behandlungskonzept definiert? Welche Leistungsangebote gibt es in Ihrer Praxis? Wie erfolgt die Information über das Angebot der Praxis? Qualitätspolitik / Leitworte Das, was sich die Praxis in Sachen Qualität auf die Fahne geschrieben hat, sollte sich in deutlicher Form im QMH wiederfinden. Beispiel: Unser generelles Ziel ist es, unseren Patienten eine qualitative allgemeinmedizinische Behandlung anzubieten, die dem aktuellen medizinischen Wissensstand und den technischen Möglichkeiten entspricht. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Patient, der unter den gegebenen Bedingungen die optimale ambulante Diagnostik und Therapie angeboten bekommt

17 Folgende Fragen sollten Sie zu diesem Punkt in der Praxis klären: Wie lauten die grundsätzlichen Aussagen und Aspekte unserer Qualitätspolitik? Wie lautet unser Praxisleitbild? (Hilfestellung dazu gibt es im Anhang zum Lehrbrief QM2 Leitbildbaukasten) Wie machen wir das unseren Patienten bekannt? Wie sorgen wir dafür, dass sich sämtliche Mitarbeiter der Praxis damit identifizieren und es nach außen tragen? Wie erfolgt der Aufbau und die Umsetzung unseres QM-Systems? Qualitätsziele Als Basis für die weitere Entwicklung Ihres praxisinternen QM-Systems gilt es, bereichsweise folgende Fragen zu klären und im QMH zu dokumentieren: Welches sind unsere kurz-, mittel-, und langfristigen Ziele in den verschiedenen Praxisbereichen? Wie wird das gesamte Team darüber informiert und an der Umsetzung beteiligt? Wie erfolgt die (zeitliche) Kontrolle der Zielerreichung? Die ersten dieser Ziele werden sich spätestens aus der Selbstbewertung ergeben Organisationsstruktur der Praxis Beschrieben werden sollte auch die Organisationsstruktur der Praxis. In dieses Kapitel gehören, sofern für Ihre Praxis sinnvoll: Organigramme Stellenbeschreibungen Arbeitsplatzbeschreibungen 16

18 Stellen sie sich dabei die Frage: Sind die Aufgaben und Verantwortungsbereiche aller Mitarbeiter der Praxis erkennbar? Aufbau der QM-Dokumente In diese Rubrik gehören Musterformulare und Beschreibungen der Inhaltsvorgaben der in der Praxis verwendeten QM-Dokumente. Zum Beispiel sollte hier beschrieben sein, was auf jeden Fall in den Kopf und Fuß der praxisindividuellen QM-Formulare hineingehört. Auch die generellen Inhalte der Arbeitsund Verfahrensanweisungen (Zweck, Verantwortlicher, mitgeltende Unterlagen usw.) sollten hier erläutert werden Dokumente zu den Kernprozessen der Praxis Dieses Kapitel ist das Herzstück des QM-Handbuches. Je Kernprozess gehören hier die Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Flussdiagramme, Checklisten, Protokolle, Muster, Hinweise auf interne, mitgeltende Unterlagen (z. B. Bedienungsanleitungen) und Hinweise auf externe, mitgeltende Unterlagen (Gesetzestexte, Leitlinien) hinein. Bei letzteren reicht es meist aus, einen Verweis (oder Link) darauf in das QM-Handbuch mit aufzunehmen. Dieser zentrale Teil des QM-Handbuches wird permanent wachsen und kann in Papierform später durchaus einige Ordner umfassen. Allein das könnte ein Grund sein, das QMH gleich von vornherein per EDV zu führen. 17

19 3.2 Erstellung eines QM-Handbuches per EDV Das QM-Handbuch und die einzelnen QM-Dokumente unterliegen einem ständigen Veränderungsprozess. Daher lohnt es sich, das Handbuch und die Vorlagen für die Dokumente per EDV zu erstellen, weil sich Änderungen so leichter durchführen lassen. Es ergeben sich noch eine Reihe weiterer Vorteile. Ein QM-Handbuch im Computer kann jederzeit an jedem Arbeitsplatz zur Verfügung stehen. Es muss nicht zwangsläufig komplett ausgedruckt werden, spart so Papier und Platz. Es werden eine Reihe, meist teurer Spezialprogramme am Markt angeboten, mit denen die Erstellung und Verwaltung des Praxis-QM-Handbuches und der Dokumente durchgeführt werden kann. Doch es geht auch ohne teure Extra-Software. Mehr als Windows und das Textverarbeitungsprogramm WORD oder das kostenlose Büroprogramm OpenOffice oder Ähnliches brauchen Sie nicht. Für die Dokumente sollten Sie sich zunächst ein Musterformular mit Kopf und Fußzeile erstellen. Eventuell orientieren sie sich dabei an den Mustern, die wir im Anhang zum Lehrbrief QM2 abgedruckt haben. Das geht in WORD über den Menuepunkt Ansicht und anschließend Kopf- und Fußzeile, bei OpenOffice können Sie Kopf- und Fußzeilen anschalten und bearbeiten durch einen Klick auf die rechte Maustaste, Anwahl des Menuepunktes Seite und dann unter dem jeweiligen Registerblatt Kopfzeile bzw. Fußzeile. Am besten tragen Sie jeweils eine passende Tabelle ein. Das Feld Dateiname / Pfad im Fuß der Dokumente kann als Feldbefehl eingefügt werden, dann erscheint diese Information hier automatisch, sobald das Dokument gespeichert wird. Gleiches gilt für das Feld Seite / Seitenanzahl. In dieses Grundformular können Sie dann Inhalte und Tabellen einfach einfügen um sich Vordrucke für Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen, Checklisten, Flow-Charts, Protokolle etc. zu kreieren. Diese Musterformulare werden für die eigentlichen Dokumente kopiert und einfach mit den jeweils benötigten Inhalten gefüllt. Auf diese Weise kann z. B. auch jeder Mitarbeiter aus seiner Sicht eine Anweisung oder Checkliste erstellen, die dann vom 18

20 Arzt oder der QMB sehr komfortabel in das letztendlich gültige Dokument umgearbeitet werden kann. Für die Inhalte der Formulare, insbesondere bei Checklisten, bietet es sich ebenfalls an, mit der Funktion Tabelle zu arbeiten. Bei WORD erreicht man das mit dem Menüpunkt Tabelle und Zeilen einfügen und bei OpenOffice ähnlich durch den Menüpunkt Tabelle und Einfügen. Sobald aus dem jeweiligen Musterformular ein konkretes QM-Dokument gebastelt wurde, sollte es sofort unter einem neuen Namen abgespeichert werden, damit das Musterformular nicht überschrieben wird und neu erstellt werden muss. Selbst Flussdiagramme können mit WORD und OpenOffice erstellt werden. Bei WORD wird unter dem Menüpunkt Einfügen, Grafik gewählt, darunter Autoformen und dann Flussdiagramm. Bei OpenOffice wird am einfachsten die Symbolleiste Zeichnen geöffnet ( Ansicht - Symbolleiste, Zeichnen ) und das gewünschte Symbol unter Flussdiagramm aus den Kreisen, Ovalen, Kästen, Pfeile etc. ausgewählt. In die Symbole kann dann Text eingefügt werden. Eine sehr vorteilhafte Funktion sowohl bei WORD als auch bei OpenOffice sind die Hyperlinks, mit denen Dokumente verknüpft werden können. Klickt man z. B. mit dem Mauszeiger in einer Arbeitsanweisung auf den Link, der auf eine Checkliste verweist, so wird augenblicklich diese Datei geöffnet. Auf diese Weise können auch Verordnungen oder Gesetzestexte eingebunden werden, die über einen Internetlink verknüpft sind. So stehen die externen Dokumente immer in der aktuellen Form zu Verfügung. Zu empfehlen ist auch, das Inhaltsverzeichnis des QM-Handbuches mit Hyperlinks zu versehen, so so dass dass aus dem aus Inhaltsver- dem Inhaltsverzeichnis per Mausklick per jede Mausklick Passage jede und jedes Passage Dokument und jedes gleich aufgerufen Dokument werden gleich kann. aufgerufen Eingerichtet werden werden kann. die Hyperlinks Eingerichtet WORD werden die und Hyperlinks OpenOffice in indem WORD der Text und der OpenOffice die Verlinkung indem beschreibt, der Text, markiert der die wird. Verlinkung Anschließend beschreibt, wird im markiert Menüpunkt wird. Einfügen Anschließend und dann wird im Hyperlink Menüpunkt die Einfügen Datei (der Pfad) und dann markiert, Hyperlink die beim die Klick Datei auf (der den Pfad) Text aufgerufen markiert, die werden beim soll. Klick auf den Text aufgerufen werden soll. Es ist also gar nicht so schwer und vor allem auch nicht teuer, sein gesamtes Praxis-QM gleich von Anbeginn komfortabel und professionell mit dem Praxiscomputer abzuwickeln. Nun sind Sie in der Lage, ein funktionierendes Qualitätsmanagement zu praktizieren und können die vom Gesetzgeber für Ende 2007 verlangte Selbstbewertung umsetzen. Herzlichen Glückwunsch! 19

21 Checkliste zur Selbstbewertung gemäß der QM-Richtlinie des GBA lfd. Nr. In dieser Spalte sind die von uns in Fragen umgesetzten Forderungen des GBA fortlaufend durchnummeriert. Forderung der QM-Richtlinie des GBA Hier finden Sie die jeweilige Frage die sich aus einem der Forderungspunkte der QM-Richtlinie ergibt. erfüllt N B U In dieser Spalte tragen Sie bitte Ihre Antwort ein. N = nein, B = begonnen und U = bereits umgesetzt. in welcher Form umgesetzt, angefangen, geplant Hier sollte Sie ggf. kurz beschreiben, wie Sie den Forderungspunkt umgesetzt haben, bzw. ihn umsetzen wollen. lfd. Nr. Forderung der QM-Richtlinie des GBA erfüllt N B U in welcher Form umgesetzt, angefangen, geplant 1 Wird die Versorgung unserer Patienten nach fachlichen Standards durchgeführt und sind fachlich und wissenschaftlich anerkannte Standards in unseren Behandlungsalltag integriert? 2 Wird die Sicherheit unserer Patienten in der Praxis in jeder Hinsicht gewährleistet? 3 Wird in unserer Praxis sichergestellt, dass Patienten in allen unsere Diagnostik und Therapie betreffenden Fragen in ausreichendem Maße beraten werden und an daraus entstehenden Entscheidungen mitwirken können? 4 Informieren wir unsere Patienten mündlich und, wo sinnvoll, schriftlich über sämtliche für sie infrage kommenden Maßnahmen, die der Gesunderhaltung, Linderung oder Heilung dienen? 5 Sind in unserer Praxis die wichtigsten Behandlungsabläufe strukturiert? 6 Haben wir in unserer Praxis die Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Kompetenzen sämtlicher Ärzte und Mitarbeiter klar geregelt? 7 Gehört in unserer Praxis die Mitarbeiterorientierung zu den unternehmerischen, strategischen und sozialen Kernelementen unseres Handelns? Anhang zum Lehrbrief QM 3 Praxis-Profi 2007 Seite: 20

22 lfd. Nr Forderung der QM-Richtlinie des GBA Werden in unserer Praxis die Forderungen an den Arbeits- und Gesundheitsschutz beachtet? Haben wir in unserer Praxis die Fortund Weiterbildung der Mitarbeiter geregelt und dokumentiert? Haben wir in unserer Praxis alle relevanten Abläufe und Prozesse verbindlich festgelegt? Werden bei uns die angestrebten Wartezeiten der Patienten in der Regel nicht überschritten, und werden die Ressourcen der Praxis optimal ausgenutzt? Wird in unserer Praxis mit geeigneten Maßnahmen sichergestellt, dass die Daten unserer Patienten vor Verlust und unbefugter Einsichtnahme geschützt sind? Gewährleisten wir die Sicherheit unserer Patienten und Mitarbeiter durch adäquate Hygienemaßnahmen? Verfügt unsere Praxis über einen Fluchtplan für Notfallsituationen? Sind in unserer Praxis die interne und externe Kommunikation und Informationsvermittlung klar geregelt? Haben wir geregelt, wann Patienten an andere medizinische Versorgungsstellen weitergeleitet werden und welche Informationen dabei zu übermitteln sind? Können wir bestehende Qualitätssicherungs-Maßnahmen in unser internes QM integrieren? Welche konkreten Qualitätsziele haben wir für unsere Praxis festgelegt? Mit welchen Umsetzungsmaßnahmen haben wir begonnen, um diese Ziele zu erreichen? Gibt es in unsere Praxis regelmäßig Teambesprechungen? Sind die wesentlichen Prozesse und Abläufe in unserer Praxis so beschrieben, dass jeder erkennt, von wem, was, wie durchgeführt werden soll? erfüllt N B U in welcher Form umgesetzt, angefangen, geplant Anhang zum Lehrbrief QM 3 Praxis-Profi 2007 Seite: 21

23 lfd. Nr Forderung der QM-Richtlinie des GBA Werden in unserer Praxis Patientenbefragungen durchgeführt? Verfügen wir in unserer Praxis über ein Beschwerdemanagement, bei dem klar geregelt ist, wie mit Beschwerden der Patienten umgegangen wird? Gibt es in unserer Praxis ein Organigramm? Verwenden wir in unserer Praxis Checklisten? Ist sichergestellt, dass wir aus Fehlern und Beinahefehlern in unserer Praxis lernen? Haben wir festgelegt, wie in unserer Praxis mit Notfallpatienten zu verfahren und wie die Notfallausstattung jederzeit einsatzbereit zu halten ist? Ist sichergestellt, dass in unseren Patientenakten sämtliche relevanten Aspekte zu Behandlungsverläufen und Beratungen festgehalten werden? Dokumentieren wir unsere Qualitätsziele und die zur Erreichung ergriffenen Maßnahmen? Wird die Erreichung unserer Qualitätsziele systematisch anhand von Indikatoren überprüft und dokumentieren wir das? Wenn die Ziele nicht erreicht wurden, passen wir dann die Maßnahmen in erforderlichem Maße an und dokumentieren wir, was verändert wurde? erfüllt N B U in welcher Form umgesetzt, angefangen, geplant Anhang zum Lehrbrief QM 3 Praxis-Profi 2007 Seite: 22

24 Lernkontrolle Lehrbrief QM 33 Rück-Fax an (04 61) z. H. Frau Katja Backen, Q-Pharm AG Bitte den Bogen mit einem schwarzen Stift ausfüllen! Erreichte Punktzahl / von insgesamt 33 Punkten 1. Welche konkrete QM-Maßnahme sollten Sie als erste ergreifen? /3 -Bitte ankreuzen- Praxisprozesse analysieren Praxisprozesse beschreiben Benennung der Verantwortlichen QM-Handbuch erstellen 2. Was ergibt sich aus der Selbstbewertung? /3 -Bitte ankreuzen- ob wir ein QM einführen müssen unsere Ziele für die nächsten zwei Jahre unser organisatorischer Verbesserungsbedarf wo wir gut sind 3. Wo finde ich eine Sammlung von Leitlinien? / Wie dokumentiere ich die Beratung und Information der Patienten? /4 -Bitte ankreuzen- Eintrag in die Patientenkartei nur Eintrag von Beratung in die Patientenkartei Dokumentation und Archivierung aller Informationsbroschüren gar nicht nur Archivierung der praxiseigenen Infoblätter Seite 1/2

25 Lernkontrolle Lehrbrief QM 33 Rück-Fax an (04 61) z. H. Frau Katja Backen, Q-Pharm AG Bitte den Bogen mit einem schwarzen Stift ausfüllen! 5. Nennen Sie 3 im Lehrbrief genannte Maßnahmen, mit denen die Daten Ihrer Patienten vor Verlust und unbefugter Einsichtnahme geschützt werden sollten. / Welches sind die ersten 3 Kapitel, die wir für das QMH vorschlagen? / In welchem Kapitel unseres QMH finden Sie Stellenbeschreibungen? /3 -Bitte ankreuzen- Qualitätspolitik Aufbau des QMH Qualitätsziele Organisationsstruktur Aufbau der QM-Dokumente 8. Wie wird am ehesten sichergestellt, dass aus Fehlern gelernt wird? /5 -Bitte ankreuzen- Dokumentation der Fehler Suche nach Schuldigen schriftliche Anweisungen Dokumentation der Ursachen Bestrafung der Schuldigen 9. Wenn die Arbeitsanweisung zur Begrüßung des Patienten an der Anmeldung die Ordnungsnummer AA erhält, welche bekommt dann die Checkliste dazu? -Bitte ankreuzen- /3 M C C F Seite 2/2

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