Probleme der Navigation von Rehabilitationsroboter: Intelligenter Rollstuhl

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Probleme der Navigation von Rehabilitationsroboter: Intelligenter Rollstuhl"

Transkript

1 Advanced Seminar "Computer Engineering" WS2012/2013 Probleme der Navigation von Rehabilitationsroboter: Intelligenter Rollstuhl Sandrine Michele Chouansu Lehrstuhl für Automation; Universität Heidelberg

2 Überblick I. Rehabilitationsroboter II. III. Motivation Probleme der Navigation III. FRIEND: Ein Rollstuhl mit Roboterarm IV. Zusammenfassung Chouansu Sandrine Michele 2

3 Rehabilitationsroboter : Definition Rehabilitationsroboter Rehabilitation Roboter Rehabilitation: ist die Wiederherstellung von körperlichen Funktionen, Organfunktionen und gesellschaftlicher Teilhabe mit physio- und ergotherapeutischen Maßnahmen. Roboter: Roboter sind programmgesteuerte Maschinen für Handhabungen ohne menschlichen Eingriff. Die Roboter-Steuerung erfolgt durch Computer, die mit Sensoren und anderen erkennungstechnischen Elementen, Bewegungs-,Greif-,Halte- und Bearbeitungsorganen zusammenwirken. Rehabilitationsroboter: Systeme welche Menschen in ihren Handlungen und Absichten unterstützen, sie übernehmen Aufgaben und bringen dadurch einen sehr hohen Nutzwert Chouansu Sandrine 3

4 Motivation Steigerung der Mobilität und der Selbständigkeit von Behinderte Menschen Autonome Mensch-Maschine Interaktion Führen eigenständig die Aufgaben aus Einfach zu bedienen Chouansu Sandrine Michele 4

5 Probleme der Navigation Behinderung durch die Armer Behinderung durch die Augen Behinderung durch die Sprache Roboter-Arm Eine Kaske mit Kamera Sprachsteuerung Chouansu Sandrine Michele 5

6 FRIEND- Rollstuhl Ein Rollstuhl mit Kamera Kaske Uni Heidelberg: Ziti Chouansu Sandrine Michele 6

7 Universität Bremen FRIEND- Rollstuhl Ein Rollstuhl mit Roboterarm A. Hardware 1) Sensoren 2) Aktoren 3) MMS B. Software C. Szenario [1] Chouansu Sandrine Michele 7

8 Hardware: Sensoren Chouansu Sandrine Michele 8

9 Sensoren: Kamera-System Zwei SONY Zoom-Kameras Objekt Verfolgung mit: - Geschwindigkeit : Pan: 360 /s Tilt: 216 /s - Auflösung: Ansteuerung: CAN BUS Anpassung der Objektgröße RS-232 Serial Control 752(H) x 582(V) Pixel Ausgang VBS und Y/C Chouansu Sandrine Michele 9

10 Sensoren: Intelligentes Tablett Folie zur Positionserfassung Waage zur Gewichtskontrolle Chouansu Sandrine Michele 10

11 Hardware: Aktoren Chouansu Sandrine Michele 11

12 Hardware: MMS Chouansu Sandrine Michele 12

13 Software: SW-Architektur Verarbeitung der Kommandos auf hoher Abstraktionsebene: Getränk einschenken ; Glass anreichen usw. Mensch-Maschine Schnittstelle (MMS) : Für Kommunikation mit dem Benutzer Automatische Ausführung des Befehls durch entsprechenden: Aktoren selbst-anpassung an Änderungen in der Umgebung durch Verwendung intelligenter Sensoren [2] Chouansu Sandrine Michele 13

14 FRIEND- Rollstuhl Chouansu Sandrine Michele 14

15 Szenario: Einsatz der Sensoren Chouansu Sandrine Michele 15

16 Identifikation von Objekte Farbe basiert Objekt Identifikation Chouansu Sandrine Michele 16

17 Annähern und greifen der Gegenstände Das Visual-Servoing Verfahren zur Regelung des Roboters Chouansu Sandrine Michele 17

18 Visual-Servoing Regelkreis Das Visual-Servoing zur Regelung des Roboters Vektor Ix : Bildmerkmale Sollwertvektor Ixd Fehlervektor (Bildfehler) Δ Ix Δ Ix wird auf den Regler gegeben, der hieraus eine Stellgröße für den Roboter berechnet. Die Hinzunahme von Informationen aus dem Arbeitsbereich des Roboters wird im Gegensatz zur Image-Based Struktur als Position-Based bezeichnet Chouansu Sandrine Michele 18

19 Visual-Servoing Regelkreis Das Visual-Servoing zur Regelung des Roboters Bei der letztgenannten Struktur wird zusätzlich ein geometrisches Modell verwendet, was den Einfluß der Systemkalibrierung auf die Güte des Regelkreises wieder anhebt Chouansu Sandrine Michele 19

20 Szenario: Einsatz der Sensoren Chouansu Sandrine Michele 20

21 FRIEND: Einschenken Um der Prozess mit Robustheit und Autonomie zu realisieren werden vom System gegebene Rückgabe Informationen mit vorprogrammierte Aktionen benutzt. Als Referenz: Die aktuelle Koordinaten der Flasche. Die aktuelle Pose der Flasche ist kontrolliert durch Getränkeflussweg Chouansu Sandrine Michele 21

22 FRIEND: Einschenken Das intelligente Tablett kontrolliert den Inhalt der Flasche Chouansu Sandrine Michele 22

23 EXPERIMENTELLE ERGEBNISSE : Video Chouansu Sandrine Michele 23

24 Zusammenfassung Intelligente Sensoren Redundante Informationen Mehr Robustheit in Aufgabenausführung Autonome Chouansu Sandrine Michele 24

25 Kritischen Betrachtung Sehr Auswendig sowohl in Hardware Komponenten als auch in Software Komponenten. Kollision Vermeidung wurde nicht betrachtet dies konnte zu andere Behinderungen bei der Patienten führen. Abhängig von zusätzlichen Personen : am Anfang muss die Flasche und den Glas auf die Tablett gestellt werden bevor das Szenario überhaupt stattfindet Chouansu Sandrine Michele 25

26 Roboterarm: System FRIEND Danke für Aufmerksamkeit Chouansu Sandrine Michele 26

27 quellenverzeichnis [1] _heyer_graeser_after_review_final.pdf [2] deposit.fernuni-hagen.de/1192/1/forschungsbericht_1_2000.pdf [3] wwwiaim.ira.uka.de/.../7_kouzmitcheva_intelligente_sensoren.pdf [5] b=for&connectdb=forschung_detail&referenznr=r/fo2217&from=1&anza hl=6&detailcounter=2&suche=index.html?suchbegriffe=rollstuhl*&intlink=tr ue Chouansu Sandrine Michele 27

Untersuchungen zur flexiblen Steuerung von Service-Robotern

Untersuchungen zur flexiblen Steuerung von Service-Robotern Prof. Dr.-Ing. Matthias Seitz Institut für Automatisierungssysteme Fachbereich Elektrotechnik Untersuchungen zur flexiblen Steuerung von Service-Robotern 1. Anforderungen an Service-Roboter 2. Vorteile

Mehr

Modellbasierte Programmierung einer Simulationskomponente für die KUKA-Robotersteuerung Sunrise

Modellbasierte Programmierung einer Simulationskomponente für die KUKA-Robotersteuerung Sunrise Modellbasierte Programmierung einer Simulationskomponente für die KUKA-Robotersteuerung Sunrise Hochschule Augsburg, Labor für, Prof. Dipl.-Ing. Georg Stark Email: Georg.Stark@hs-augsburg.de Modellbasierte

Mehr

School of Engineering Institut für Mechatronische Systeme (IMS)

School of Engineering Institut für Mechatronische Systeme (IMS) School of Engineering Institut für Mechatronische Systeme (IMS) Zürcher Fachhochschule www.ims.zhaw.ch Forschung & Entwicklung Institut für Mechatronische Systeme (IMS) Mechatronik bringt die Disziplinen

Mehr

Autonome Mobilität - Was wir von biologischen Systemen lernen können. Georg Färber Realzeit Computer - Systeme Technische Universität München

Autonome Mobilität - Was wir von biologischen Systemen lernen können. Georg Färber Realzeit Computer - Systeme Technische Universität München Autonome Mobilität - Was wir von biologischen Systemen lernen können Georg Färber Realzeit Computer - Systeme Technische Universität München Autonome Mobilität Lernen von der Biologie Merkmals- Erkennung

Mehr

Basisanforderungen: EVA-Prinzips. Erweiterte Anforderungen: wirtschaftlichen und privaten Alltag.

Basisanforderungen: EVA-Prinzips. Erweiterte Anforderungen: wirtschaftlichen und privaten Alltag. Basisanforderungen: 1. Erstelle eine einfache Motor-Steuerung (siehe Anforderungen) 2. Erläutere den Begriff Steuerung. 3. Benenne die Sensoren und Aktoren dieser Steuerung. 4. Beschreibe die Informationsverarbeitung

Mehr

Bildverarbeitung - Inhalt

Bildverarbeitung - Inhalt Bildverarbeitung Bildverarbeitung - Inhalt 1. Anfänge der industriellen Bildverarbeitung 2. Von der Kamera zum Vision Sensor 3. Hardware Konzepte in der BV 4. Beleuchtungssysteme 5. Auswerteverfahren (Software)

Mehr

Service-Roboter für. Dr. Marc Ronthaler. DFKI Bremen Robotics Innovation Center. Leitung: Prof. Dr. Frank Kirchner. robotics@dfki.de.

Service-Roboter für. Dr. Marc Ronthaler. DFKI Bremen Robotics Innovation Center. Leitung: Prof. Dr. Frank Kirchner. robotics@dfki.de. AILA - ein Dual-Arm- Service-Roboter für Handel und Logistik Dr. Marc Ronthaler DFKI Bremen Robotics Innovation Center Leitung: Prof. Dr. Frank Kirchner http://www.dfki.de/robotics robotics@dfki.de Gefördert

Mehr

Aufbau und Kalibrierung einer redundant angetriebenen Parallelkinematik

Aufbau und Kalibrierung einer redundant angetriebenen Parallelkinematik Modellierung Aufbau und Kalibrierung einer redundant angetriebenen Parallelkinematik Ziel: Entwicklung eines Prototypen einer PKM mit redundanten Antrieben Bewegungsgleichungen in Minimalkoordinaten (Gelenkraum,

Mehr

Seminar Robotik WS 02/03

Seminar Robotik WS 02/03 Seminar Robotik WS 02/03 Innovative Informatik Anwendungen: Autonomes Fahren Fahrassistenzsysteme im KFZ Anwendungen Dezember 2003 Solange wir Äpfel nicht per E-Mail versenden können, sind Sie auf uns

Mehr

Absicherung von Automotive Software Funktionen

Absicherung von Automotive Software Funktionen GI Themenabend "Automotive" Absicherung von Automotive Software Funktionen 27.02.2013 Jürgen Schüling Überblick Berner & Mattner Gründung: 1979 Mitarbeiter: 400 Umsatz 2011: Standorte: Angebot: Branchen:

Mehr

Fernblick: Pflege-Technologien der Zukunft?

Fernblick: Pflege-Technologien der Zukunft? Fernblick: Pflege-Technologien der Zukunft? Beispiele neuester Technologien für ältere Menschen AGENDA Smart Home Sicherheits- und Monitoringsysteme Mobilitätsroboter Exoskelette Pflegeroboter Kommunikations-

Mehr

Rolland. Niels Schütte Hristo Gurdzhanov. 1 Vorstellung 2 Gliederung 3 Forschung 4 Rolland 1 5 Rolland 2. 6 Obstacle Map 7 Rolland 3 8 Projekte

Rolland. Niels Schütte Hristo Gurdzhanov. 1 Vorstellung 2 Gliederung 3 Forschung 4 Rolland 1 5 Rolland 2. 6 Obstacle Map 7 Rolland 3 8 Projekte Rolland Niels Schütte Gliederung Forschung Rolland 1 Rolland 2 ObstacleMap Rolland 3 Projekte Probleme Finanzierung Forschung Navigation/Raumkognition Sichere Systeme Rolland 1 Kamera Jede Menge Sensoren

Mehr

Kameras. und ihre Schnittstellen im. Vergleich! Dipl.-Inf. Michael Beising Kameras und ihre Schnittstellen 1

Kameras. und ihre Schnittstellen im. Vergleich! Dipl.-Inf. Michael Beising Kameras und ihre Schnittstellen 1 Kameras und ihre Schnittstellen im Vergleich! Dipl.-Inf. Michael Beising Kameras und ihre Schnittstellen 1 Die Vorteile der EVT Produkte Als Hersteller haben wir durch eigene Hard- und Software-Entwicklungen

Mehr

Agentenbasiertes e-learning

Agentenbasiertes e-learning Agentenbasiertes e-learning Thema: Agenten in Intelligent Tutoring Systems (ITS) Präsentiert von: Malik Djaafri 30.01.2008 1 Agenten in Intelligent Tutoring Systems (ITS) ITS. Intelligente Agenten. Eigenschaften

Mehr

Lehrangebot Wahlfächer Sommersemester 2016

Lehrangebot Wahlfächer Sommersemester 2016 Lehrangebot Wahlfächer Sommersemester 2016 Bachelorstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik Prof. Jörg Thiem http://www.fh-dortmund.de/thiem mailto:joerg.thiem@fh-dortmund.de Organisatorisches

Mehr

Einführung in die Robotik Regelung. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 04. 12.

Einführung in die Robotik Regelung. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 04. 12. Einführung in die Robotik Regelung Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 04. 12. 2012 The human is perhaps the most intelligent control system

Mehr

Embedded Linux gnublin Board Programmieren Sonstiges. Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards

Embedded Linux gnublin Board Programmieren Sonstiges. Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards Was ist Embedded Linux? Wikipedia Als Embedded Linux bezeichnet man ein eingebettetes System mit einem auf dem Linux-Kernel basierenden Betriebssystem. In

Mehr

Die FINCA Eine Platform für für Anwendungen des Ubiquitous Computing

Die FINCA Eine Platform für für Anwendungen des Ubiquitous Computing Die FINCA Eine Platform für für Anwendungen des Ubiquitous Computing Christian 17. Juni 2009 Motivation Anwendungen und Anforderungen im Bereich UC Die FINCA Infrastruktur einer Intelligenten Umgebung

Mehr

Sicherheits-Tipps für Cloud-Worker

Sicherheits-Tipps für Cloud-Worker Sicherheits-Tipps für Cloud-Worker Prof. Dr. (TU NN) Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Fachhochschule Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Cloud Computing Einschätzung

Mehr

Selbstorganisierende Sensorik VMT Technologie Workshop 2015 Mannheim. www.vmt-vision-technology.com

Selbstorganisierende Sensorik VMT Technologie Workshop 2015 Mannheim. www.vmt-vision-technology.com Selbstorganisierende Sensorik VMT Technologie Workshop 2015 Mannheim www.vmt-vision-technology.com Einleitung Vision-Sensorik nach Dejustage - Eine Fragen-Sammlung www.vmt-vision-technology.com 2 Vision-Sensorik

Mehr

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung Wintersemester 2009/10 Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy Unter Mitarbeit von Dr. K. Spies, Dr. M. Spichkova, L. Heinemann, P.

Mehr

25 JAHRE. Frank Schwabe

25 JAHRE. Frank Schwabe 25 JAHRE 1984 2009 FANUC Robot-Vision FANUC Vision Grundgedanken Anforderungen an Robot Vision Hauptaufgabe einer Bildverarbeitung für Roboter ist das Erkennen und Finden des Aufnahmepunktes eines Bauteiles

Mehr

Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Dr. Frank Weichert. frank.weichert@tu-dortmund.de. technische universität dortmund

Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Dr. Frank Weichert. frank.weichert@tu-dortmund.de. technische universität dortmund Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Dr. Frank Weichert frank.weichert@tu-.de F. Weichert Juli 2013 Bachelor Arbeiten am Lehrstuhl 1 Übersicht zum Lehrstuhl / Thematische Einordnung F. Weichert Juli 2013 Bachelor

Mehr

Autonome Systeme. Mehr zivile Sicherheit oder Verunsicherung?

Autonome Systeme. Mehr zivile Sicherheit oder Verunsicherung? 1 Autonome Systeme Mehr zivile Sicherheit oder Verunsicherung? Stefan Thamke, Klaus-Dieter Kuhnert Institute for Real-time (EZLS), University of Siegen Prof. Dr. K.-D. Kuhnert Institute for University

Mehr

Augmented Reality. Dresden, 22. Januar. 2013

Augmented Reality. Dresden, 22. Januar. 2013 Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik Juniorprofessur Software Engineering Ubiquitärer Systeme Dresden, 22. Januar. 2013 2 Gliederung Einführung Interaktion Präsentation Quellen

Mehr

Spezialisierter Anbieter von User Interface Design Services User Interfaces für Productivity Tools Gesamter User Centered Design Life Cycle

Spezialisierter Anbieter von User Interface Design Services User Interfaces für Productivity Tools Gesamter User Centered Design Life Cycle UNTERNEHMEN KURZVORSTELLUNG Ergosign GmbH Spezialisierter Anbieter von User Interface Design Services User Interfaces für Productivity Tools Gesamter User Centered Design Life Cycle Gründungsjahr: 2000

Mehr

Neue Funktionen in Innovator 11 R5

Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Innovator for Enterprise Architects, Java Harvester und Prüfassistent 12.11.2013 Agenda 1 2 3 Einführung Was ist neu in Innovator 11 R5? Szenario Enterprise Architektur

Mehr

Seminar Arbeit LOKALES BACKUP. Hao Gao 23.07.2011

Seminar Arbeit LOKALES BACKUP. Hao Gao 23.07.2011 Seminar Arbeit LOKALES BACKUP Hao Gao 23.07.2011 Gliederung Einleitung zum Lokalen Backups Grundlagen des Lokalen Backups Die Bestimmung eines Backup-Prozesses Zusammenfassung Einleitung Die Daten sind

Mehr

Wearables & Internet of Things. Definition, Chancen und Risiken saarcamp 2014 Nico Maas

Wearables & Internet of Things. Definition, Chancen und Risiken saarcamp 2014 Nico Maas Wearables & Internet of Things Definition, Chancen und Risiken saarcamp 2014 Nico Maas Zur Person Nico Maas IT Systemelektroniker (RZ UNI SB) Praktische Informatik (HTW SB) mail@nico-maas.de www.nico-maas.de

Mehr

Service-Robotik Herausforderungen und Trends. Prof. Dr. Frank Kirchner Universität Bremen, DFKI Robotik Labor Bremen Robert-Hooke-Str.

Service-Robotik Herausforderungen und Trends. Prof. Dr. Frank Kirchner Universität Bremen, DFKI Robotik Labor Bremen Robert-Hooke-Str. Service-Robotik Herausforderungen und Trends Prof. Dr. Frank Kirchner Universität Bremen, DFKI Robotik Labor Bremen Robert-Hooke-Str. 5 28359 Bremen , Bremen Grundlagen zur Anwendung bringen Direkte Einbindung

Mehr

HighTecBot: Ein Roboter-Baukastensystem zur Unterstützung der Informatik-Lehre an Hochschulen. Prof. Dr. Martina Lehser Embedded Robotics Lab

HighTecBot: Ein Roboter-Baukastensystem zur Unterstützung der Informatik-Lehre an Hochschulen. Prof. Dr. Martina Lehser Embedded Robotics Lab HighTecBot: Ein Roboter-Baukastensystem zur Unterstützung der Informatik-Lehre an Hochschulen Prof. Dr. Martina Lehser Embedded Robotics Lab Hochschule für f r Technik und Wirtschaft des Saarlandes Technik:

Mehr

Einführung in die Robotik Steuerungsarchitekturen. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.

Einführung in die Robotik Steuerungsarchitekturen. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm. Einführung in die Robotik Steuerungsarchitekturen Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 29. 01. 2013 Steuerungsarchitekturen - Deliberative

Mehr

Embedded Linux- Robocup

Embedded Linux- Robocup Embedded Linux- Robocup Henning Heinold (heinold@inf.fu-berlin.de) Holger Freyther (freyther@inf.fu-berlin.de) Übersicht Einführung GNU/Linux Geschichte Aufbau und Userspace Hardwarebeispiele Portierung

Mehr

Inhaltsübersicht. Einführung

Inhaltsübersicht. Einführung Inhaltsübersicht Einführung Operationsverstärker Grundlagen und Hilfsmittel des Entwurfs Design-Flow Synthese Analyse Modellierung VHDL-AMS SystemC,... Systemtheorie Übertragungsfunktionen Regelkreise

Mehr

Systemoptimierung durch Anwenderperspektiven. Jörg Thomaschewski Hochschule Emden/Leer Thies Pfeiffer Universität Bielefeld

Systemoptimierung durch Anwenderperspektiven. Jörg Thomaschewski Hochschule Emden/Leer Thies Pfeiffer Universität Bielefeld Systemoptimierung durch Anwenderperspektiven Jörg Thomaschewski Hochschule Emden/Leer Thies Pfeiffer Universität Bielefeld 2 Prof. Dr. Jörg Thomaschewski Seit 2000 Professor für Medieninformatik Internetprogrammierung

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 9 17. Dezember 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

Industrie 4.0 Worthülse oder was steckt wirklich dahinter?

Industrie 4.0 Worthülse oder was steckt wirklich dahinter? Industrie 4.0 Worthülse oder was steckt wirklich dahinter? Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Technik Markus C. Krack Klosterzelgstrasse 2 CH - 5210 Windisch markus.krack@fhnw.ch Die vier Revolutionen

Mehr

Neuro-Soft GmbH. Ihre Referent: Ingo Wolf Chefredakteur der Science-TV GmbH und Geschäftsführer der Neuro-Soft GmbH

Neuro-Soft GmbH. Ihre Referent: Ingo Wolf Chefredakteur der Science-TV GmbH und Geschäftsführer der Neuro-Soft GmbH Neuro-Soft GmbH Ihre Referent: Ingo Wolf Chefredakteur der Science-TV GmbH und Geschäftsführer der Neuro-Soft GmbH Neuro-Soft GmbH LRC-AI, Wo steht die Entwicklung der künstlichen Intelligenz heute? Cognitive

Mehr

Dipl. Ing. Alejandro de la Dedicación

Dipl. Ing. Alejandro de la Dedicación Dipl. Ing. Alejandro de la Dedicación LP-Montagetechnik GmbH Graf-Zeppelin-Str. 1 D-91056 Deutschland Tel.: +49 (0) 9131 99 92-285 E-Mail: a.dedicacion@lp-montagetechnik.com Inhaltverzeichnis 1. Motivationen

Mehr

Forschungs- und Lehreinheit Informatik I. Diplomarbeit

Forschungs- und Lehreinheit Informatik I. Diplomarbeit Technische Universität München Fakultät für Informatik Forschungs- und Lehreinheit Informatik I Diplomarbeit N.A.V.I (Navigation Aid for Visually Impaired) Entwicklung einer sprechenden Straßenkarte zur

Mehr

Texterkennung von Beschriftungen an CD-Modulen in der Produktion

Texterkennung von Beschriftungen an CD-Modulen in der Produktion Texterkennung von Beschriftungen an CD-Modulen in der Produktion Einführung Die Firma entwickelt und fertigt als innovatives Ingenieurbüro seit mehr als zehn Jahren rechnergesteuerte Mess- und Automatisierungssysteme.

Mehr

Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-savez 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de

Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-savez 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-savez 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-savez Einführung Zielsetzung Ergebnisse Resümee und Ausblick

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Grundlagen der Informatik Unter Verwendung von Folien von Prof. Helmut Balzert MICHAEL M. RESCH (HLRS) Rechnersysteme II : : : : : : : : : : : : : : : : : :

Mehr

Die Benutzeroberfläche der Ink Formulation Software ist verständlich und einfach zu bedienen.

Die Benutzeroberfläche der Ink Formulation Software ist verständlich und einfach zu bedienen. Farbmetriksysteme Einführung Die Farbmetriksysteme von Zeller + Gmelin sind leistungsstarke Geräte für die alltägliche Arbeit eines Druckers. Sie bestehen aus verschiedenen Hardware- und Softwarekomponenten.

Mehr

Einfache Computersteuerung für Modellbahnen

Einfache Computersteuerung für Modellbahnen Einfache Computersteuerung für Modellbahnen Was soll eigentlich mit einem Computer gesteuert werden? Diese Frage muss man sich als erstes stellen: - Man braucht für Ausstellungen einen kompletten automatischen

Mehr

Einführung in die Robotik Analog-Digital und Digital-Analog Wandler

Einführung in die Robotik Analog-Digital und Digital-Analog Wandler Einführung in die Robotik Analog-Digital und Digital-Analog Wandler Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 73 / 5 2453 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 3.. 22 Analog-Digital (A/D) Wandler Digital

Mehr

Agenten und Mentale Modelle: Neue Wege im Kommunikations- und Entscheidungstraining. Ralf Dörner Fraunhofer AGC Frankfurt am Main doerner@agc.fhg.

Agenten und Mentale Modelle: Neue Wege im Kommunikations- und Entscheidungstraining. Ralf Dörner Fraunhofer AGC Frankfurt am Main doerner@agc.fhg. Agenten und Mentale Modelle: Neue Wege im Kommunikations- und Entscheidungstraining Ralf Dörner Fraunhofer AGC Frankfurt am Main doerner@agc.fhg.de Überblick 1. Hintergrund und Motivation 2. Neue Technologien:

Mehr

ipoint Explorer Fraunhofer Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut Berlin Ein Reiseinformationssystem mit gestenbasierter Interaktion

ipoint Explorer Fraunhofer Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut Berlin Ein Reiseinformationssystem mit gestenbasierter Interaktion Fraunhofer Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut Berlin ipoint Explorer Ein Reiseinformationssystem mit gestenbasierter Interaktion Einsteinufer 37 10587 Berlin Germany Phone: Fax: email:

Mehr

Enterprise Service Bus

Enterprise Service Bus Enterprise Service Bus Christopher Weiß 25.01.2010 Gliederung 1 Motivation und Einordung Integrationsformen 2 Definition und Eigenschaften Definitionen Eigenschaften 3 Aufbau und Konzepte Aufbau Produkte

Mehr

Grundlagen der industriellen Bildverarbeitung und deren Anwendungsgebiete. Christoph Walter, MSc

Grundlagen der industriellen Bildverarbeitung und deren Anwendungsgebiete. Christoph Walter, MSc Grundlagen der industriellen Bildverarbeitung und deren Anwendungsgebiete Christoph Walter, MSc Agenda Kurzvorstellung Senmicro Einleitung Komponenten in der Bildverarbeitung Grundbegriffe Ablauf eine

Mehr

Roboter auf dem Weg in die Mitte unserer Gesellschaft. Ein Vortrag von Tillmann Pross

Roboter auf dem Weg in die Mitte unserer Gesellschaft. Ein Vortrag von Tillmann Pross Auf eigene Faust? Roboter auf dem Weg in die Mitte unserer Gesellschaft. Ein Vortrag von Tillmann Pross Einleitung Freie Interaktion von Menschen und Roboter: Maschinen, die sich den Bedürfnissen des Menschen

Mehr

Moderne Videotechnik für Krankenhäuser

Moderne Videotechnik für Krankenhäuser Moderne Videotechnik für Krankenhäuser 1 Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.v. Technische Tendenzen Was heißt eigentlich IP : AL LEGIANT Vid eo Matrix BOSCH Unumstritten ist, dass IP CCTV die Zukunft

Mehr

Zukunft der WfbM Positionspapier des Fachausschusses IV

Zukunft der WfbM Positionspapier des Fachausschusses IV Hessen Diakonie Hessen Positionspapier zur Zukunft der WfbM 1 Zukunft der WfbM Positionspapier des Fachausschusses IV Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Leichte Sprache 8

Mehr

Mein Freund der Roboter. Servicerobotik für ältere Menschen eine Antwort auf den demografischen Wandel?

Mein Freund der Roboter. Servicerobotik für ältere Menschen eine Antwort auf den demografischen Wandel? Mein Freund der Roboter. Servicerobotik für ältere Menschen eine Antwort auf den demografischen Wandel? Birgid Eberhardt 4. November 2010 04.11.2010 / 1 Demografische und gesellschaftliche Größen GRÖSSEN,

Mehr

Bachelor-/Masterarbeit: Entwicklung einer interaktiven und bedienerfreundlichen Oberfläche (GUI/NUI)

Bachelor-/Masterarbeit: Entwicklung einer interaktiven und bedienerfreundlichen Oberfläche (GUI/NUI) Entwicklung einer interaktiven und bedienerfreundlichen Oberfläche (GUI/NUI) Informationsübergabe mittels des Visualisierungssystems o Das Konzept der Informationsübergabe soll überarbeitet werden (mögliche

Mehr

Lehrstuhl für Datenverarbeitung. Technische Universität München. Leistungskurs C++ Subversion / CMake

Lehrstuhl für Datenverarbeitung. Technische Universität München. Leistungskurs C++ Subversion / CMake Leistungskurs C++ Subversion / CMake Subversion am LDV Repository der Gruppen: https://www2.ldv.ei.tum.de/repos/14cppx Anlegen des Repository: svn checkout https://www2.ldv.ei.tum.de/repos/14cppx cd 14cppX

Mehr

SERVO. Der kraftunterstützende Zusatzantrieb. Inkl. SERVO APP. Ideen bewegen mehr. www.aat-online.de

SERVO. Der kraftunterstützende Zusatzantrieb. Inkl. SERVO APP. Ideen bewegen mehr. www.aat-online.de Ideen bewegen mehr SERVO Der kraftunterstützende Zusatzantrieb www.aat-online.de em timmt s e g b eziell a Mit sp ket! ker-pa i g e l p Tetra Inkl. SERVO APP Fahrprofil Tetra Das Leistungspaket für Tetraplegiker

Mehr

Industrie 4.0 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014

Industrie 4.0 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014 Gliederung 2 1. Vorstellung 2. Initiatoren und Ziel 3. Die Geschichte der Industrie 4. Technologische Grundlage 5. Folgen und Potenziale für die Industrie

Mehr

Sensorik für Zellulare Fördertechnik. Dipl.-Ing. Andreas Kamagaew. Sensoriklösungen für Logistik und Automation en miniature 3.

Sensorik für Zellulare Fördertechnik. Dipl.-Ing. Andreas Kamagaew. Sensoriklösungen für Logistik und Automation en miniature 3. Sensorik für Zellulare Fördertechnik Dipl.-Ing. Andreas Kamagaew Sensoriklösungen für Logistik und Automation en miniature 3. Juli, Dortmund Folie 0 Übersicht Motivation und Anforderungen Idee Steuerungskonzept

Mehr

Willkommen bei ASUS WebStorage, Ihrem persönlichen Cloud- Speicher

Willkommen bei ASUS WebStorage, Ihrem persönlichen Cloud- Speicher Willkommen bei ASUS WebStorage, Ihrem persönlichen Cloud- Speicher Unser Funktionspanel hilft Ihnen dabei, die ASUS WebStorage-Dienste besser kennenzulernen. Das Panel und eine Reihe von Funktionsanweisungen

Mehr

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Computergruppe Heimerdingen Grundkurs Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Grundsatz: Keine Panik!!! Das ist der wichtigste Satz, den man sich am Anfang seiner Computerkarriere immer wieder klar machen muss.

Mehr

BENUTZERHANDBUCH USB 2.0 WebCam. Version 2.0

BENUTZERHANDBUCH USB 2.0 WebCam. Version 2.0 BENUTZERHANDBUCH USB 2.0 WebCam Version 2.0 Leistungsmerkmale & Spezifikationen: Ideal für Notebook-Benutzer, klein und kompakt mit eingebauter/m Klemme/Ständer LED-Leuchten zur Aufnahme von Schnappschüssen

Mehr

Meilenstein 3 - Abschlusspräsentation

Meilenstein 3 - Abschlusspräsentation WPF Künstliche Intelligenz logische Agenten & Roboter Fachhochschule Köln Campus GM Meilenstein 3 - Abschlusspräsentation Gruppe Blau - Straub, Wilzopolski, Kaymak 1 Agenda 1. Agent Aktuatoren Sensoren

Mehr

Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- Architekturentwicklung von Fahrzeugen

Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- Architekturentwicklung von Fahrzeugen Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- entwicklung von Fahrzeugen Martin Jaensch, Dr. Bernd Hedenetz, Markus Conrath Daimler AG Prof. Dr. Klaus D. Müller-Glaser

Mehr

Realisierung des Pentabloomer

Realisierung des Pentabloomer Realisierung des Pentabloomer BuGa 2011 Wolfgang Britz, Mario Mai, Michael Schmitt, Johannes Thiele Problemstellung (1) Generelle Funktionsweise Penta-Bloomer mechanische Blume Tritt mit Besucher in Interaktion.

Mehr

WAGO-I/O-SYSTEM angekoppelt an das HMI/SCADA System Anwendungshinweis

WAGO-I/O-SYSTEM angekoppelt an das HMI/SCADA System Anwendungshinweis WAGO-I/O-SYSTEM angekoppelt an das HMI/SCADA System, Deutsch Version 1.0.0 ii Allgemeines Copyright 2001 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße 27 D-32423

Mehr

Mensch-Computer-Interaktion WS 2015/2016 Alle Bachelor-Studiengänge der Informatik 1. Semester

Mensch-Computer-Interaktion WS 2015/2016 Alle Bachelor-Studiengänge der Informatik 1. Semester Motivation (1) Visionen Health System - Rehabilitation 2026 Oliver Fuchsberger, Adrian Hülsmann, Jasmin Kuhn, Birte Lindhorst, Stephan Sekula, Peter Stilow Department of Computer Science, University of

Mehr

Grundlegender Aufbau einer 3D Kamera

Grundlegender Aufbau einer 3D Kamera Grundlegender Aufbau einer 3D Kamera Stefan Schwope, 05.08.2010 D B C E F A Abbildung 1) Systemkomponenten einer 3D Kamera Eine 3D Kamera besteht aus folgenden grundlegenden Systemkomponenten (siehe Abbildung

Mehr

Intelligente Agenten

Intelligente Agenten Intelligente Agenten Einige einfache Überlegungen zu Agenten und deren Interaktionsmöglichkeiten mit ihrer Umgebung. Agent benutzt: Sensoren Aktuatoren (Aktoren; Effektoren) zum Beobachten/Mess seiner

Mehr

WorkflowApp. Informationen zum Messeauftritt von SUSI&James und deren Produkte auf der 66. IAA 2015 in Frankfurt

WorkflowApp. Informationen zum Messeauftritt von SUSI&James und deren Produkte auf der 66. IAA 2015 in Frankfurt WorkflowApp Informationen zum Messeauftritt von SUSI&James und deren Produkte auf der 66. IAA 2015 in Frankfurt Axel Ganter axel.ganter@workflowapp.de Besucheradresse: Postadresse: WorkflowApp Software

Mehr

Robotersteuerung. VL Mikrorechentechnik 2. SS 2013 Professur für Prozessleittechnik

Robotersteuerung. VL Mikrorechentechnik 2. SS 2013 Professur für Prozessleittechnik Robotersteuerung VL Mikrorechentechnik 2 SS 2013 Professur für Prozessleittechnik Übersicht Design eines endlichen Zustandsautomaten für die Steuerung eines Roboters C++ Konzepte: shared memory boost::interprocess

Mehr

Grundlegende Anforderungen an die Software von Messgeräten

Grundlegende Anforderungen an die Software von Messgeräten 243. PTB-Seminar Anwendung der MID bei Herstellern Grundlegende Anforderungen an die Software von Messgeräten Ulrich Grottker PTB-8.53 Überblick Leitfaden 7.2 Software Risikoklassen Modulares Anforderungssystem

Mehr

Industrie 4.0! Intralogistik 4.0? Wie ändern sich die Anforderungen an die Intralogistik unter der Vision Industrie 4.0?

Industrie 4.0! Intralogistik 4.0? Wie ändern sich die Anforderungen an die Intralogistik unter der Vision Industrie 4.0? Industrie 4.0! Intralogistik 4.0? Wie ändern sich die Anforderungen an die Intralogistik unter der Vision Industrie 4.0? Themen: 1 Vision "Industrie 4.0" 2 Wieviel Intralogistik braucht Industrie 4.0?

Mehr

Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen

Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen Kennzeichen Aufwändigere Physical Layer Darstellungen Praktisch immer asynchron Blockübertragungen Asynchronität: Taktrückgewinnung nötig Overhead bei Bit-Übertragung

Mehr

Remote Head Kamera FCB-RH-M10.5 JenCam

Remote Head Kamera FCB-RH-M10.5 JenCam Remote Head Kamera FCB-RH-M10.5 Sony CCD-Technik Bildspeicher Fernbedienung 4fach Digitalzoom Funktionsspeicher Anschlüsse FBAS Y/C RC/FS RS-232C DC-IN Kamerakopf aus Edelstahl mit Kabel 3 Meter Objektivanschluss

Mehr

Exkurs: Formatvorlage für Anforderungsanalyse-Dokument

Exkurs: Formatvorlage für Anforderungsanalyse-Dokument Exkurs zu Kapitel Anforderungserhebung und analyse Exkurs: Formatvorlage für Anforderungsanalyse-Dokument Folgendes entspricht im Wesentlichen IEEE-Standard 830-1998 R O O T S Formatvorlage Anforderungsanalyse

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 8 10. Dezember 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

3D Roboter Vision Innovativ durch integrierte Technologie FANUC TIM JUERGENS

3D Roboter Vision Innovativ durch integrierte Technologie FANUC TIM JUERGENS FACTORY AUTOMATION NUMERICAL CONTROL 3D Roboter Vision Innovativ durch integrierte Technologie 2 Inhalt Fanuc Deutschland GmbH Robotics Award 2014 3D Area Sensor Beladen von 3 Werkzeugmaschinen mit Robotern

Mehr

Probabilistisches Tracking mit dem Condensation Algorithmus

Probabilistisches Tracking mit dem Condensation Algorithmus Probabilistisches Tracking mit dem Condensation Algorithmus Seminar Medizinische Bildverarbeitung Axel Janßen Condensation - Conditional Density Propagation for Visual Tracking Michael Isard, Andrew Blake

Mehr

Industrie 4.0 Was ist das? Eine kleine Betrachtung

Industrie 4.0 Was ist das? Eine kleine Betrachtung Eine kleine Betrachtung Eine kleine Betrachtung Die industrielle Revolutionen: Eine kleine Betrachtung Die industrielle Revolutionen: 1. Revolution: Erfindung der Dampfmaschine von James Watt Eine kleine

Mehr

Modellbasierte und komponentenorientierte Programmierung von Steuerungen

Modellbasierte und komponentenorientierte Programmierung von Steuerungen Labor für CIM & Robotik Prof. Dipl.-Ing. Georg Stark Modellbasierte und komponentenorientierte Programmierung von Steuerungen 1. Entwicklungsprozess Industriesteuerung 2. Programmierparadigmen - objektorientiert

Mehr

Personenschutz durch optische Raumerfassung

Personenschutz durch optische Raumerfassung Personenschutz durch optische Raumerfassung Für gefährliche Arbeitsumgebungen im klinischen Alltag wie Strahlenschutzbereiche in der Radiologie muss sichergestellt werden, dass das Bedien- und Wartungspersonal

Mehr

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation March 25, 2010 Slide 1 Agenda Die Problematik Das Lösungsmittel

Mehr

Einfache Handhabung für 3D In-line Messtechnik und 3D Formmessung

Einfache Handhabung für 3D In-line Messtechnik und 3D Formmessung Exakt. Sicher. Robust 3D Messtechnik Do it yourself Einfache Handhabung für 3D In-line Messtechnik und 3D Formmessung Anspruchsvolle Messtechnik wird einfach: Zur AUTOMATICA 2012 kündigt ISRA VISION eine

Mehr

Eigenes Projekt Ideen

Eigenes Projekt Ideen WeDo Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erstellen zum Abschluss (oder als Lernkontrolle) ein eigenes Projekt mit Scratch. Zum Beispiel ein einfaches Spiel. Falls Roboter von Lego Mindstorms oder

Mehr

EMBEDDED SYSTEMS. Medien zwischen Technologie und Gesellschaft. Universität zu Köln Prof. Dr. Manfred Thaller. Maximilian Berndt WS 12/13

EMBEDDED SYSTEMS. Medien zwischen Technologie und Gesellschaft. Universität zu Köln Prof. Dr. Manfred Thaller. Maximilian Berndt WS 12/13 EMBEDDED SYSTEMS Universität zu Köln Prof. Dr. Manfred Thaller Medien zwischen Technologie und Gesellschaft Maximilian Berndt WS 12/13 Überblick 2 1) Grundlagen: Was sind eingebettete Systeme? 2) Software

Mehr

«Eine Person ist funktional gesund, wenn sie möglichst kompetent mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebensbereichen

«Eine Person ist funktional gesund, wenn sie möglichst kompetent mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebensbereichen 18 «Eine Person ist funktional gesund, wenn sie möglichst kompetent mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebensbereichen teilnimmt und teilhat.» 3Das Konzept der Funktionalen

Mehr

Neuer Vorraum-Sensor. Dr. H. Klein, CEDES GmbH VII. Schwelmer Symposium 15. 16. Juni 2009

Neuer Vorraum-Sensor. Dr. H. Klein, CEDES GmbH VII. Schwelmer Symposium 15. 16. Juni 2009 Die nächste Generation Neuer Vorraum-Sensor auf Basis einer 3D-Kamera Dr. H. Klein, CEDES GmbH VII. Schwelmer Symposium 15. 16. Juni 2009 Inhalt: Türsensoren im Wandel der Zeit Probleme an automatischen

Mehr

Bei Fragen zum Anwendungsfach haben Sie seitens des Fachbereichs Informatik folgende Kontaktmöglichkeiten:

Bei Fragen zum Anwendungsfach haben Sie seitens des Fachbereichs Informatik folgende Kontaktmöglichkeiten: Präambel Psychologie erforscht mit experimentellen und anderen erfahrungswissenschaftlichen Verfahren an Mensch und Tier die selektive Informationsakquisition und -verarbeitung bei der Entwicklung von

Mehr

3D- Laserscanning 3D- LASERSCANNING. 1. Allgemein...1. 2. Funktion Scankopf...1. 3. 2D-Laserscanning...2. 4. 3D-Laserscanning...3

3D- Laserscanning 3D- LASERSCANNING. 1. Allgemein...1. 2. Funktion Scankopf...1. 3. 2D-Laserscanning...2. 4. 3D-Laserscanning...3 3D- LASERSCANNING Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein...1 2. Funktion Scankopf...1 3. 2D-Laserscanning...2 4. 3D-Laserscanning...3 5. Weitere Anwendung...4 6. Beispielbilder...5 1. Allgemein Laserscanning

Mehr

Kurzvorstellung des ESA-Projektes "WICOR"

Kurzvorstellung des ESA-Projektes WICOR Dipl.-Ing. Andreas Kahmann OECON GmbH Braunschweig Kurzvorstellung des ESA-Projektes "" DLR-Workshop "Satellitenkommunikation in Deutschland" Köln-Porz, 27. - 28. März 2003 ESA ARTES 5 Contract 16894/02/NL/AD

Mehr

Car tracing / Fahrzeugüberwachung

Car tracing / Fahrzeugüberwachung Car tracing / Fahrzeugüberwachung Lösungen FLEET MANAGEMENT Geosecura GPS hat die neueste Fleet-Software entwickelt, um die Flotte effizient und einfach zu verwalten. Dieses System ermöglicht einen detaillierten

Mehr

Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans

Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans der DGUV BAR-Seminar UN-Behindertenrechtskonvention Umsetzung in der Praxis am 18.05.2011 in Frankfurt am Dr. Andreas Kranig, DGUV

Mehr

Software, die die Welt zusammenhält

Software, die die Welt zusammenhält Software, die die Welt zusammenhält Über die Allgegenwärtigkeit von Computern am Beispiel von eingebetteten Systemen Prof. Dr. Holger Schlingloff Institut für Informatik, Humboldt Universität zu Berlin

Mehr

Software als Medizinprodukt

Software als Medizinprodukt Software als Medizinprodukt DI Dr. Gerhard Wrodnigg, MSc. TÜV AUSTRIA SERVICES Software als Medizinprodukt Wann ist Software ein Medizinprodukt? Änderung der RL 93/42/EWG durch 2007/47/EG Qualification

Mehr

Kurzanleitung ejax Online-Demo

Kurzanleitung ejax Online-Demo Dieser Leitfaden führt Sie in 12 Schritten durch die Module der Online Demo-Version des ejax Management Systems. Übersicht und Navigation Schritt 1 Nach der Anmeldung und dem Start der Anwendungsoberfläche

Mehr

REGIOGRAPH 2015. Tipps & Tricks im Umgang mit RegioGraph. GfK 2015 Tipps & Tricks im Umgang mit RegioGraph RegioGraph Praxistage 10./11.

REGIOGRAPH 2015. Tipps & Tricks im Umgang mit RegioGraph. GfK 2015 Tipps & Tricks im Umgang mit RegioGraph RegioGraph Praxistage 10./11. REGIOGRAPH 2015 Tipps & Tricks im Umgang mit RegioGraph GfK 2015 Tipps & Tricks im Umgang mit RegioGraph RegioGraph Praxistage 10./11. März 1 Agenda 1. Schnell und kontrolliert Ihre Daten im Griff Importieren,

Mehr

PROSILICA Flächenkameras FireWire GigE Vision

PROSILICA Flächenkameras FireWire GigE Vision Flächenkameras FireWire GigE Vision GigE Vision Monochrom und Farbe bis 16 MegaPixel (4872 x 3248) bis 200 Vollbilder/s CCD & CMOS Sensoren 100% kompatibel mit GigE Vision, GenCam, IEEE 1394 Kameras

Mehr

friendlyway Wegeleitsystem

friendlyway Wegeleitsystem 2 Der Einsatz der interaktiven Wegeleitsysteme als Navigationshilfe in Innen- und Außenbereichen ist in aller Welt weit verbreitet. Flughäfen, Einkaufszentren, Hotels, Krankenhäuser, Universitäten und

Mehr

KiRo - Tischfußball gegen den Roboter

KiRo - Tischfußball gegen den Roboter KiRo - Tischfußball gegen den Roboter Universität Ulm Fakultät für Informatik Proseminar Künstliche Intelligenz - KiRo - Tischfußball gegen den Roboter Referat am 17.07.2006 von Thomas Schnattinger Proseminar

Mehr