S-Web-Editor-Makros Login / Alarming /Historischer Trend. Mai 2011 I Saia-Burgess Controls GmbH & Co. KG Michael Anzinger Klaus Tafferner

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "S-Web-Editor-Makros Login / Alarming /Historischer Trend. Mai 2011 I Saia-Burgess Controls GmbH & Co. KG Michael Anzinger Klaus Tafferner"

Transkript

1 S-Web-Editor-Makros Login / Alarming /Historischer Trend Mai 2011 I Saia-Burgess Controls GmbH & Co. KG Michael Anzinger Klaus Tafferner

2 Passwort-Makro für mehrstufiges Login Hauptmerkmale der Passwort-Makros Alle Clients (PCs, Panels etc.) sind unabhängig von einander (clientseitiges Login) Die Passwörter liegen als Texte in der SPS und können auch online über die Web-Applikation geändert werden Standardmäßig stehen vier Berechtigungsstufen zur Verfügung (bei Bedarf auch erweiterbar) Alle Objekte des Web-Editors können per Container-Variable userlevel deaktiviert und/oder ausgeblendet werden Makro kann abhängig vom Login-Level auf unterschiedliche Web-Seiten (Views) springen Es stehen zwei Login-Makros zur Verfügung - Makro nur mit Passwort Eingabe - Makro mit Passwort und Usernamen Eingabe 2

3 Symbol-Editor PG5: Definition der Passwörter und Usernamen Die Passwörter und Usernamen müssen zuerst als public Text in der PG5 angelegt werden Nach Anlegen sind die Texte noch zu definieren: Klick auf Button und Definition anhaken. Unter Content (Textinhalt) das Passwort bzw. den Usernamen eintragen. Tipp: Auf Touchscreens ist die Eingabe numerischer Passwörter i.d.r. einfacher! 3

4 S-Web-Editor: PPO-Verknüpfung im Web-Editor Nach Einfügen des Passwort-Makros alle Variablen (Username und Passwort) mit den angelegten Symbol-Texten austauschen. Für jeden User-Level eine Auto Jump-View (Web-Seite) definieren. Es kann auch immer die selbe Seite sein. Der Seitenname muss von Hand eingegeben werden. Auf genaue Schreibweise achten! Auch für den Logout-Button Sprungziel (Web-Seite) eingeben. I.d.R. wird hier die Login-Seite eingetragen. 4

5 S-Web-Editor: Login-Seite individuell anpassen Nach dem Platzieren mit UnGroup das Makro aufbrechen Eingabefelder neu platzieren und eventuell beschriften Logout-Button kann auch auf eine globale Seite kopiert werden (z.b. Background/Vorground.teq) Nach Anpassung Makro wieder mit Group zusammen fassen Im Browser nicht sichtbar! 5

6 S-Web-Editor: Wichtige Einstellungen für Passwort-Login In der PPO-Liste unter Format für die PG5-Variablen (Passwort/Username) String für Text auswählen Unter Project > Project configuration> Project Applet Advanced> die main TEQ (Start-Seite) auf die neue Login-Seite stellen 6

7 S-Web-Editor: Passwort-Login und Container userlevel In der Container-Variable userlevel ist zur Laufzeit der Applikation die jeweils aktive Berechtigungsstufe enthalten: 0 = keine Anmeldung 1 = Anmeldung mit Berechtigungsstufe 1 2 = Anmeldung mit Berechtigungsstufe 2 3 = Anmeldung mit Berechtigungsstufe 3 4 = Anmeldung mit Berechtigungsstufe 4 viele Objekte des Web-Editors (z.b. Eingabefelder, Schalter, usw.) können per userlevel abgeschaltet und/oder ausgeblendet werden 7

8 S-Web-Editor: Container userlevel verknüpfen Hide = Objekt ausblenden (verstecken) Disable = Objekt abschalten (deaktivieren) Hinweis: Hide und Disable können miteinander kombiniert oder separat verwendet werden! 8

9 SPS-basierte Alarmlisten Alarmstatus & Alarmhistorie

10 Alarmstatus & Alarmhistorie Bei Saia Steuerungen erfolgt die Überwachung, Zwischenspeicherung und Anzeige von kritischen Anlagen-/Prozess-Zuständen mittels Alarmlisten innerhalb der SPS. Alle dazu notwendigen, grundlegenden Mechanismen sind in der SPS-Firmware integriert. Die Anpassung an den konkreten Anwendungsfall erfolgt im SPS-Programm. S-Web unterstützt die Anzeige einer Alarm-Statusliste sowie von zwei Varianten einer Alarm-Historie in Listenform: Die Alarm-Statusliste dient zur Anzeige aktueller Alarme. Die Alarm-Historie ermöglicht die chronologische Darstellungen von Alarmzuständen aus der Vergangenheit. 10

11 PG5 Fupla: Wichtige Informationen zu den Alarmlisten Es können mehrere Alarmlisten in einem Controller verwendet werden (z.b. Anlage-1,Anlage-2, Wartungsmeldungen usw.) Die Anzahl der Alarm-Listen hängt vom Controller ab Controller/CPU Anzahl Listen Maximale Anzahl Alarme Anzahl historische Alarm-Einträge PCS PCD1.M1x PCD2.M PCD2.M PCD2.M PCD2.M5/PCD Jede Alarmliste benötigt einen eindeutigen FBox-Namen Die Alarmsammel-FBoxen referenzieren sich immer auf den jeweiligen FBox-Namen der Alarmliste Nach dem Build des Fupla Programms werden alle benötigten Systemressourcen erzeugt 11

12 PG5 Fupla: Auswahl Alarming FBoxen In der FBox-Bibliothek von Fupla existiert die FBox-Familie Alarming Zur Initialisierung des Alarming kann entweder die FBox SWeb Init oder PCD Init benutzt werden. SWeb Init arbeitet mit Alarm-Texten aus einer *.csv-datei und die Alarm-Flags (anstehende Alarme, Ack, Clr) sind fix in System Variablen adressiert. PCD Init reserviert die Alarm-Texte in der PCD (z.b. für SMS-Versand), oder auch zusätzlich in einer *.csv-datei für die Web-Darstellung. Die Alarm-Flags können bei Bedarf manuell adressiert werden. SWeb Init PCD Init 12

13 PG5 Fupla: Parametrierung Alarm-SWeb-Init FBox Wichtige Einstellungen in der FBox Anzahl Alarme Für die Anzahl der eingetragenen Alarme wird jeweils ein Flag reserviert Entferne Alarme automatisch wenn - Nie - Quittiert - Quitt & Normal (Detailliere Informationen in der Online Hilfe) Löschen und Entfernen - Alles - Nichts - Normal - Quittiert - Quitt & Normal Verwendung von Clear/Ack Flags - Keine - Nur Quttieren - Nur Löschen - Quitt & Löschen Anzahl historische Einträge Maximale Anzahl historischer Einträge 13

14 PG5 Fupla: Build Programm mit Alarming FBoxen Nach dem Build des Fupla Programms sind die System- Ressourcen verfügbar. Alle Flags und der Name der Alarmliste sind angelegt. Build PG5 Name der Alarmliste Start-Adresse Flag-Bereich (Al-Flags ) (Ack-Flags ) (Clr-Flags ) 14

15 Alarm-Statusliste Die Hintergrundfarbe der Alarmeinträge kann in Abhängigkeit des Status individuell angepaßt werden. Alarme können quittiert und/oder gelöscht werden. Die Alarmanzeige kann nach verschiedenen Kriterien gefiltert und sortiert werden: Auswahlmodus: - Einfachauswahl -Mehrfachauswahl - Aktuelle Alarme - Aufgetretene Alarme - Alle Alarme (Kein Filter) - Nach Alarmzeit - Nach Alarm-ID (z.b. Prio!) 15

16 Historische Alarmliste Die Hintergrundfarbe der Alarmeinträge kann in Abhängigkeit des Status individuell angepaßt werden. Alarme können quittiert und/oder gelöscht werden. Auswahlmodus: - Einfachauswahl -Mehrfachauswahl Es gibt eine Online und eine Offline -Variante der historischen Alarmliste: Online heißt, daß immer nur die gerade darstellbaren Alarme aus dem Zwischenspeicher der SPS hochgeladen werden. Bei der Offline-Alarm-Historie müssen zunächst manuell sämtliche in der SPS zwischengespeicherten Alarme hochgeladen werden. 16

17 Historische Daten Online- und Offline-Trends

18 Historisches Trending Als historisches Trending wird die Erfassung, Anzeige und Langzeitspeicherung zeitgestempelter Anlagen-/Prozesswerte bezeichnet. S-Web unterstützt zwei Arten des Trendings - online und offline: Beim Online Trending erfaßt der Client (PC, Panel) die Daten und speichert sie zwischen. Das SPS-Programm muß nicht modifiziert werden. Beim Offline Trending erfolgt die Datenerfassung und Zwischen- speicherung in der SPS. Dafür muß spezieller Programmcode (z.b. per Fupla-FBoxen erstellt werden! Die Darstellung der zwischengespeicherten, zeitgestempelten Daten erfolgt stets auf dem Client (PC, Web-Panel, Thin-Client). Gleiches gilt für die Langzeitarchivierung. Derzeit können Trenddaten mit S-Web in Diagrammform dargestellt und als CSV-Dateien gespeichert werden. 18

19 Verwendung des Online Trendings Im Web-Editor muß eines von drei Online Trending Macros plaziert und parametriert werden. Tipps: In vielen Fällen dürfte das minimal Macro ausreichend sein! Trend-Diagramm nicht überladen lieber mehrere Diagramme anlegen! Trend-Macros können aufgebrochen werden (UnGroup) und die enthaltenen Objekte können verschoben, in der Größe angepaßt und ggf. sogar gelöscht werden. Zum Parametrieren des Trends ist ein Doppelklick auf dem Macro oder dem Diagrammobjekte auszuführen und der Eigenschaftsdialog des Diagrammes Macro Online Trend aufzurufen 19

20 Parametrierung des Online Trend Macros Definition der Trendkurven: - Kurvenfarbe - PPO aus PG5 - Min/Max-Wert Einstellungen des Diagramms: - Anzeigezeit - Zwischenspeicher - Hilfslinien - Achsenbeschriftung 20

21 Verwendung des Offline Trendings Im PG5 muß zuerst die Offline-Erfassung der historischen Daten programmiert werden, z.b. per HDLog-FBoxen im Fupla. Im Web-Editor muß eines von drei Offline Trending Macros plaziert und parametriert werden. Hier ist eine Verknüpfung mit HDLog-PPOs (als Systemsymbole verfügbar) erforderlich. Es gelten dieselben Tipps, wie beim Online Trending! Zum Parametrieren des Trends ist ein Doppelklick auf dem Macro oder dem Diagrammobjekte auszuführen und der Eigenschaftsdialog des Diagrammes Macro Offline Trend aufzurufen 21

22 Programmierung der HDLog*-Funktionalität in FUPLA Der vom Programmierer vergebene FBox Name wird von FUPLA automatisch als Systemsymbol angelegt und dient später im Web-Editor als PPO-Referenz *die HDLog-FBoxen sind in der PG5 1.4 enthalten, müssen aber separat installiert werden! HDLog Init: 1x pro Programm notwendig, organisiert Speichernutzung zu loggender Binärwert 1 zu loggender Integerwert 1 zu loggender Integerwert 2 HDLog Int/Bin: 1x pro Kurve notwendig, organisiert das Logging eines Integer- oder Binärwertes 22

23 Parametrierung des Offline Trend Macros Definition der Trendkurven: - Kurvenfarbe - PPO aus PG5 - Min/Max-Wert Einstellungen des Diagramms: - PPO aus PG5 - Hilfslinien - Achsenbeschriftung 23

24 File System FTP SD Explorer Flash-Speichermodule

25 Flash-Speichermodule und Saia Steuerungen Flash-Laufwerke direkt in und aus der SPS/DDC ansprechbar: Erzeugen, Lesen, Schreiben, Löschen und Umbenennen von Dateien und Ordnern mit AWL (per CSF) oder FUPLA-FBoxen Externer Zugriff auf das Saia File System (SFS) über TCP/IP: FTP (File Transfer Protokoll) alle Laufwerke, alle Ordner HTTP (Hypertext Transfer Protokoll) Dateien in den Ordnern WEBPAGES Einsatzmöglichkeiten für Flash-Speichermodule: Ablage großer Web-HMI-Projekte (R55x, R561, R600) Backup von PG5-Projekten direkt auf der CPU (R600, R550M04) Ablage der Anlagen-/Maschinendokumentation (R600) Sicherung von Parametersätzen (R600, R55x, R561) Rezepturverwaltung (R600, R55x) Speicherung historischer Daten (R600) 25

26 Flash-Speichermodule mit Saia File System (SFS) PCD7.R560/R561 BACnet-Modul / mit 1 MB Dateisystem PCD3.R550M04 für I/O Slot 0..3 mit Dateisystem PCD3.R600 SD Flash-Cards für I/O Slot 0..3 (256/512 MB) mit Dateisystem PCD7.R55xM04 4 MB Dateisystem / 3 MB Datei + 1 MB Backup Die kompakte PCD3.M2x30 hat bereits 1 MB Flash-Speicher mit Dateisystem on board! PCD7.R500 1 MB Backup 26

27 File System FBox Familie (im PG5 SP enthalten!) Die wichtigsten Dateioperationen sind per FBoxen auch für PG5 Anwender ohne AWL-Know-how verwendbar: Die Memory-FBox stellt alle wichtigen Informationen und Befehle zentral bereit. Zum Lesen, Schreiben, Löschen, Umbennen usw. stehen spezielle FBoxen zur Verfügung. Für das Sammeln historischer Daten gibt es zwei LogToFile FBoxen. 27

28 FTP-Zugriff auf Flash-Speichermodule mit Dateisystem auf allen PCD3 und der PCD2.M5540 ist ein Standard-FTP-Server (File Transfer Protocol) implementiert, auf den mit jedem FTP-Client zugegriffen werden kann FTP-Port: 21 (Standard) Benutzer: root* Passwort: rootpasswd* *änderbar per FTPConfig.txt Bei Verbindungproblemen muß ggf. der FTP-Modus gewechselt werden ( Active FTP )! Es sind maximal 3 gleichzeitig offene FTP-Verbindungen möglich FTP-Session immer korrekt beenden! 28

29 FTP-Zugriff auf Flash-Speichermodule mit Dateisystem Je nach Flash-Modul und Steckplatz ergeben sich folgende Hauptordner: Mx_FLASH (bei Nutzung des M1 oder M2 Steckplatzes einer PCD2/3.M5xxx) SLxFLASH (bei Nutzung eines E/A-Steckplatzes (Slot 0 Slot 3 der PCD3) INTFLASH (fix 1 MB, derzeit nur auf PCD3.M2x30V6) * Anlegen von Verzeichnissen sowie das Lesen/Schreiben von Dateien ist nur in folgenden Ordnern erlaubt: M1_FLASH, M2_FLASH SL0FLASH SL3FLASH INTFLASH ACHTUNG: Die Verzeichnisse PLC und WEB sowie deren Unterverzeichnisse dürfen nicht beschrieben werden! 29

30 SD-Karten mit Saia File System unter Windows nutzen Der Saia SD File System Explorer erlaubt den Lese- und Schreibzugriff auf SD-Karten mit Saia File System unter Windows verwendbar mit jedem handelsüblichen Card Reader/Writer Funktionen: Dateien extrahieren (von SDC PC kopieren) Dateien hinzufügen (vom PC SDC kopieren) Dateien löschen Dateieigenschaften ändern Verzeichnisse erzeugen Verzeichnisse löschen 30

31 Wichtige Hinweise zum Saia File System (SFS) Dateinamen dürfen max. 23 Zeichen (incl. Erweiterung) lang sein. Der komplette Pfad darf nicht länger als 64 Zeichen sein. Leerzeichen und länderspezifische Sonderzeichen (z.b. Umlaute) im Dateinamen sind unzulässig! Verzeichnis- und Dateinamen sind case-insensitiv! Das Dateisystem der Flash-Speichermodule unterstützt keinen Zeitstempel alle Dateien sind daher laut FTP-Client vom x um 09:12! Wenn notwendig, komprimiert die PCD den Flash-Speicher*. Dies kann bis zu 400 Sekunden dauern: Währenddessen darf das Flash- Modul nicht entfernt werden! Generell wird auch für hot-plug -fähige Module das Stecken und Entfernen unter Spannung nicht empfohlen! *Das automatische Komprimieren kann z.b. per FBox deaktiviert werden. Dann muß jedoch die Komprimierung durch das Anwendungsprogramm gestartet werden! 31

32 Saia S-Web-Connect Web via seriellem S-Bus, USB, Modem/ISDN/GSM und Profi-S-Bus!

33 Saia Web-Connect: Überblick Web-Connect ist eine kostenlose Windows-Software, die den Zugriff auf Web-Server-Dateien in Saia Steuerungen ermöglicht. Unterstützt werden alle Kommunikationskanäle der PG5, incl. USB, Ether-S-Net, Profi-S-Net, Modem und seriellen S-Bus Verbindungen. Und neu ab Version 2.0.x.x auch HTTP direkt Web-Connect arbeitet als HTTP-Server auf Port 80 (änderbar) und verfügt über Cache-Funktionalität als sog. Proxy. Web-Connect muß immer konfiguriert werden! Dies erfolgt über einen Web-Browser, z.b. durch Aufruf der URL oder HINWEIS: Für HTTP direkt -Verbindungen ist kein Web-Connect erforderlich aber zusätzlich möglich! 33

34 Saia Web-Connect: Installation Web-Connect kann optional beim PG5-Setup mit installiert werden. Alternativ ist Web- Connect auch standalone auf Rechnern ohne PG5 installier- und benutzbar. Das Stand-alone -Setup befindet sich im Ordner S-Web der PG5-CD. Alternativ kann das Setup von heruntergeladen werden (Product information > PCD8 > PGxxx > P5 PG5). 34

35 Saia Web-Connect: Settings-Einstellungen Einstellung des Server Ports und Definition des lokalen Web- Server-Verzeichnisses. Zugriffsschutz für die Settings-Einstellungen möglich. Default-Einstellungen für Suchreihenfolge der Webseiten, Caching Strategie und Auto disconnect wählbar. 35

36 Saia Web-Connect: Hinweise zum lokalen Web-Ordner Zur Beschleunigung des Zugriffs und zur Einsparung von Speicherplatz kann Web-Connect als Proxy-Server arbeiten Alle Dateien außer *.tcr! können im lokalen Web-Ordner abgelegt werden, also z.b. Web-Seiten (*.htm, *.teq), Grafiken (*.gif, *.jpg), die IMasterSaia*.jar sowie weitere Dokumente (z.b. *.pdf) Der lokale Web-Ordner ist standardmäßig C:\WebPages, kann aber bei Bedarf umdefiniert werden. 36

37 Saia Web-Connect: Einstellung/Konfigurations-Aufruf Mit Doppelklick auf das Tray-Icon in der Taskleiste kann man unter Options den automatischen SWeb-Connect Start anhaken Unter File Configure die S-Web Konfiguration aufrufen Oder über die URL-Aufrufe, z.b. (lokaler Zugriff) (Internet Zugriff) (LAN Zugriff) 37

38 Saia Web-Connect: Stationseinstellungen Neue Station mit + anlegen (Add a station) oder bestehende Station mit - löschen (Remove the selected station) Stationsname darf nur aus Buchstaben, Ziffern und dem Unterstrich bestehen Auch mit der Möglichkeit der Stations-Gruppierung Alle Kommunikationskanäle der PG5 sind benutzbar Je nach Kommunikationsart sind weitere Einstellungen vorzunehmen Mit Save werden die Einstellungen gespeichert 38

39 Saia Web-Connect: Stationseinstellungen Die Stationseinstellungen können über Edit wieder geändert werden Export und Import für die Konfiguration ist verfügbar 39

40 Saia Web-Connect: Aufruf einer Steuerung Beispiel-URLs, um die HTML-Startseite einer SPS aufzurufen: localhost und sind äquivalent und sind verwendbar, falls Web-Connect auf derselben Maschine läuft Läuft Web-Connect auf einer anderen Maschine, muß deren IP-Adresse (oder ggf. die URL bzw. der Hostname ) angegeben werden 40

Kapitel 11 Sprachumschaltung / URL Jump

Kapitel 11 Sprachumschaltung / URL Jump 1 Kapitel 11 Sprachumschaltung / URL Jump Kapitel 11 Sprachumschaltung / URL Jump Erstellen einer mehrsprachigen Visualisierung Anlegen einer weiteren CSV Dateien Festlegen welche Texte während der Laufzeit

Mehr

Willkommen zur S-Web Schulung Dritter Tag. Dirk Speckhardt

Willkommen zur S-Web Schulung Dritter Tag. Dirk Speckhardt Willkommen zur S-Web Schulung Dritter Tag Dirk Speckhardt 1 S-Web Schulung Dritter Tag: 09:00-10:45 Kapitel 9 Historische Datenaufzeichnung 10:45-11:00 Kaffeepause 11:00-12:30 Kapitel 10 Bedingungseditor

Mehr

PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14

PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14 PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14 Einführung Benötigtes Material: Notebook oder Computer PCD1 E-Controller USB Kabel Schulungsplatine Ethernet Kabel Benötigte Software

Mehr

PG5 Starter Training Webeditor 8 Applikation Email Daniel Ernst DE02 2013-03-14

PG5 Starter Training Webeditor 8 Applikation Email Daniel Ernst DE02 2013-03-14 PG5 Starter Training Webeditor 8 Applikation Email Daniel Ernst DE02 2013-03-14 Einführung Benötigtes Material: Notebook oder Computer PCD1 E-Controller USB Kabel Schulungsplatine Ethernet Kabel (Energiezähler

Mehr

Kartenhalter und Erkennungsschalter Mit Beschriftungsclip SD Flashcard erforderliche Eigenschaften (wie von SBC geprüft)

Kartenhalter und Erkennungsschalter Mit Beschriftungsclip SD Flashcard erforderliche Eigenschaften (wie von SBC geprüft) PCD.Mxxx0 Classic CPUs und Erweiterungsgehäuse Speichermodul PCD.R600 für Flashcards (FC).14 Speichermodul PCD.R600 für Flashcards (FC).14.1 System Übersicht PCD.R600 ist ein I/O Modul für industrielle

Mehr

Willkommen zur S-Web Schulung Zweiter Tag. Dirk Speckhardt

Willkommen zur S-Web Schulung Zweiter Tag. Dirk Speckhardt Willkommen zur S-Web Schulung Zweiter Tag Dirk Speckhardt 1 S-Web Schulung Zweiter Tag: 09:00-10:45 Kapitel 5 Login und IT-Sicherheit 10:45-11:00 Kaffeepause 11:00-12:30 Kapitel 6 Variablen / Alarming

Mehr

und von mehreren PCs nutzen Nr. 070101

und von mehreren PCs nutzen Nr. 070101 Was ist denn eigentlich dieser SComm-Treiber? Der Saia Communication Driver kurz SComm-Treiber dient verschiedenen Programmen der Saia PG5 (z.b. Online Configurator, Debugger, Fupla, SEdit, Watch Window

Mehr

Schutz vor unbefugtem Zugriff

Schutz vor unbefugtem Zugriff Seite 1/7 Schutz vor unbefugtem Zugriff Speziell die zunehmende Vernetzung von Elektronikkomponenten erfordert immer weitreichendere Sicherheitskonzepte zum Schutz vor unbefugtem Zugriff. Zum Zeitpunkt

Mehr

PG5 Starter Training Applikation Daniel Ernst DE

PG5 Starter Training Applikation  Daniel Ernst DE PG5 Starter Training Applikation Email Daniel Ernst DE02 2013-02-25 Einführung Benötigtes Material: Notebook oder Computer PCD1 E-Controller USB Kabel Schulungsplatine Ethernet Kabel (Energiezähler Starterbox)

Mehr

PCD7.D5xxx Geräteserie Controls Division PCD7.D5100TX010

PCD7.D5xxx Geräteserie Controls Division PCD7.D5100TX010 Montage- und Bedienungsanleitung PCD7.D5xxx Geräteserie Controls Division PCD7.D5064TX010 PCD7.D5100TX010 Schnelleinstieg für Saia PCD Web-Panel CE Bitte sorgfältig lesen! Vielen Dank, dass Sie sich für

Mehr

Workshop Tag 1 und 2

Workshop Tag 1 und 2 Intern Pascal Corbat T +41 (0)26 672 74 29 I pcdsupport@saia-burgess.com Betrifft: S-Web-Editor Workshop Basic + Advanced Datum: 20/10/2009 Revision History: 11.04.2008: Initial Version P. Corbat 14.01.2009:

Mehr

Quick Guide. Installation SeeTec Version 5-1 -

Quick Guide. Installation SeeTec Version 5-1 - Quick Guide Installation SeeTec Version 5-1 - Inhaltsverzeichnis 1. Installation der SeeTec Software...3 1.1 Hinweise zur Installation...3 2. Standardinstallation (Server und Client)...3 2.1 SeeTec Administration

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte

Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte Kurzanleitung Version 1.0 Firmwareupdate www.jrdrucksysteme.de Seite 1 von 12 Inhalt 1. Firmwareupdate mit SD Karte......... 3

Mehr

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Diese Anleitung zeigt Ihnen in aller Kürze die Bedienung des FileZilla-FTP-Clients. Standardmäßig braucht FileZilla nicht konfiguriert zu werden, daher können

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich.

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich. Die Lernsoftware Revoca Das Sekundarschulzentrum Weitsicht verfügt über eine Lizenz bei der Lernsoftware «Revoca». Damit können die Schülerinnen und Schüler auch zu Hause mit den Inhalten von Revoca arbeiten.

Mehr

Universität Erfurt - URMZ. Offline Notebook Backup mit SyncBackFree

Universität Erfurt - URMZ. Offline Notebook Backup mit SyncBackFree Universität Erfurt - URMZ Offline Notebook Backup mit SyncBackFree Torsten Grisel 12.2.2016 Inhalt Vorbereitende Schritte... 2 Einrichtung des Backup-Mediums (externes Laufwerk)... 2 Einrichtung von SyncBackFree

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

WebDAV-Zugang unter Windows 7 mit NetDrive

WebDAV-Zugang unter Windows 7 mit NetDrive WebDAV-Zugang unter Windows 7 mit NetDrive NetDrive 1.3.0.2 Installation und Konfiguration für Windows 7 Mit der Software NetDrive kann die UHHDisk über das WebDAV-Protokoll als Netzlaufwerk mit eigenem

Mehr

1 Installation QTrans V2.0 unter Windows NT4

1 Installation QTrans V2.0 unter Windows NT4 1 Installation QTrans V2.0 unter Windows NT4 1.1 Unterstützte Funktionen Unter NT4 wird nur der Betrieb von QTrans im Report-Client-Modus unterstützt, d. h. für die Anzeige von Schraubergebnissen und für

Mehr

Willkommen zur S-Web Schulung Erster Tag. Dirk Speckhardt

Willkommen zur S-Web Schulung Erster Tag. Dirk Speckhardt Willkommen zur S-Web Schulung Erster Tag Dirk Speckhardt 1 Vorbereitung S-Web Schulung PG5 Version 2.1.310 installieren Sicherung der bestehenden Dateien nicht vergessen USB Stick: 00_Software/PG5_V2.1.310/PG5

Mehr

Kapitel 3 Verknüpfung mit dem PCD Programm. S-Web Schulung Tag 1

Kapitel 3 Verknüpfung mit dem PCD Programm. S-Web Schulung Tag 1 Kapitel 3 Verknüpfung mit dem PCD Programm 1 Kapitel 3 Verknüpfung mit dem PCD Programm Als nächstes öffnen wir die Seite Zuluft Dort fügen wir ebenfalls die Hintergrundseite ein Nun erstellen wir folgendes

Mehr

Programmieren einer Lüftungsanlage mit DDC-Suite Vorlagen Arbeiten mit dem Fupla

Programmieren einer Lüftungsanlage mit DDC-Suite Vorlagen Arbeiten mit dem Fupla Programmieren einer Lüftungsanlage mit DDC-Suite Vorlagen Arbeiten mit dem Fupla 1 Workshop PG5 HLK Syntax und Hinweise für Aktionen im Workshop Bitte folgen Sie den Vorgaben des Dozenten. Bitte benutzen

Mehr

Publizieren von Webs mit SmartFTP

Publizieren von Webs mit SmartFTP Publizieren von Webs mit SmartFTP Informationen FTP steht für File Transfer Protocol. Ein Protokoll ist eine Sprache, die es Computern ermöglicht, miteinander zu kommunizieren. FTP ist das Standardprotokoll

Mehr

Rangee Firmware Update. Inhaltsverzeichnis

Rangee Firmware Update. Inhaltsverzeichnis Rangee Firmware Update Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein...2 2 FTP Server Adresse...2 3 Wie sieht ein Update aus...3 4 Updates im LAN verteilen per FTP am Beispiel Filezilla...4 5 Update per lokal angeschlossenem

Mehr

Anleitung zur Installation Lexware professional

Anleitung zur Installation Lexware professional Anleitung zur Installation Lexware professional Diese Anleitung gliedert sich in zwei Arbeitsschritte: 1. Die Installation des Lexware-Programms auf dem Server 2. Die Client-Installation (das Netsetup)

Mehr

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011 FTP HOWTO zum Upload von Dateien auf Webserver Stand: 01.01.2011 Copyright 2002 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnungen dienen lediglich der Kennzeichnung und können z.t. eingetragene

Mehr

OLXConvert. aus der Reihe Praxisorientierte Tools für MS-Outlook. und. MS-ExchangeServer. OLXConvert Kurzeinführung / Installation.

OLXConvert. aus der Reihe Praxisorientierte Tools für MS-Outlook. und. MS-ExchangeServer. OLXConvert Kurzeinführung / Installation. OLXConvert aus der Reihe Praxisorientierte Tools für MS-Outlook und MS-ExchangeServer Copyright by Nelkenstrasse 16 73540 Heubach-Lautern Tel: +49 (7173) 92 90 53 E-Mail: info@gangl.de Internet: http://www.gangl.de

Mehr

Wurm-Lizenzserver Internetverbindung über Port 80 (http) Bei aktiver Firewall muss die Ausnahme für die URL http://ls.wurm.de eingerichtet werden

Wurm-Lizenzserver Internetverbindung über Port 80 (http) Bei aktiver Firewall muss die Ausnahme für die URL http://ls.wurm.de eingerichtet werden Der Wurm Lizenzmanager Der Wurm Lizenzmanager dient als Lizenzserver für Software der Firma Wurm. Die Installation erfolgt auf einem Rechner innerhalb des jeweiligen Intranets. Dadurch kann auf separate

Mehr

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Mit dieser Anleitung soll das Einrichten eines Webservers auf dem Betriebssystem Server 2008 R2 sowie das anschließende in Betrieb nehmen

Mehr

Anleitung MRA Service mit MAC

Anleitung MRA Service mit MAC Anleitung MRA Service mit MAC Dokumentbezeichnung Anleitung MRA Service unter MAC Version 2 Ausgabedatum 7. September 2009 Anzahl Seiten 12 Eigentumsrechte Dieses Dokument ist Eigentum des Migros-Genossenschafts-Bund

Mehr

Mozart Pro Net Bedienungsanleitung

Mozart Pro Net Bedienungsanleitung Mozart Pro Net Bedienungsanleitung 76-501 / 02 Technischer Support: SPEECH DESIGN GmbH Telefon: +49-89 - 89 458-140 Fax: +49-89 - 89 458 159 Adresse: SPEECH DESIGN GmbH Industriestraße 1 D-82110 Germering

Mehr

Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2

Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2 Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2 1 Ein neues Signal in der CS2 anlegen Führen Sie die folgenden Schritte aus, um ein neues Signal in der CS2 anzulegen und

Mehr

Verwendung des Internet Mail Access Protocol (IMAP) unter Outlook

Verwendung des Internet Mail Access Protocol (IMAP) unter Outlook Verwendung des Internet Mail Access Protocol (IMAP) unter Outlook Daniel Zähringer (DZ/771) Michael Kühner (MICK/831), Stand 23. 02.2006 Inhalt 1 Einführung...1 2 Was heißt IMAP?...1 3 Voraussetzungen

Mehr

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG 1 1. Anmelden an der Galerie Um mit der Galerie arbeiten zu können muss man sich zuerst anmelden. Aufrufen der Galerie entweder über die Homepage (www.pixel-ag-bottwartal.de) oder über den direkten Link

Mehr

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Copyright Brainloop AG, 2004-2015. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 1.2 Sämtliche verwendeten Markennamen und

Mehr

BANKETTprofi Web-Client

BANKETTprofi Web-Client BANKETTprofi Web-Client Konfiguration und Bedienung Handout für die Einrichtung und Bedienung des BANKETTprofi Web-Clients im Intranet / Extranet Der BANKETTprofi Web-Client Mit dem BANKETTprofi Web-Client

Mehr

Bedienerhandbuch. TCO-Inventar. Hardware Agent

Bedienerhandbuch. TCO-Inventar. Hardware Agent Bedienerhandbuch TCO-Inventar Hardware Agent Zimmer IT-Solution Am Hart 9f 85375 Neufahrn Tel.: 08165 / 6476443 Fax.: 08165 / 6476445 www.zimmer-it-solution.de Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...4 1.1 Allgemeines...4

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014 Sage Start Dateiablage Anleitung Ab Version 2015 09.10.2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1.0 Einleitung 3 1.1 Module mit Dateiablage 3 1.2 Allgemeine Informationen 3 1.2.1 Löschen von Datensätzen

Mehr

4 Installation und Verwaltung

4 Installation und Verwaltung Installation und Verwaltung 4 Installation und Verwaltung 4.1 Installation der Microsoft Internet Information Services 8.0 IIS 8.0 ist Bestandteil von Windows 8 und Windows Server 2012. Windows 8 Professional

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: 5. HTTP Proxy (Auth User / URL Liste / Datei Filter) 5.1 Einleitung Sie konfigurieren den HTTP Proxy, um die Webzugriffe ins Internet zu kontrollieren. Das Aufrufen von Webseiten ist nur authentifizierten

Mehr

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates Grundlegendes... 1 Ausführbare Dateien und Betriebsmodi... 2 netupdater.exe... 2 netstart.exe... 2 netconfig.exe... 2 nethash.exe... 2 Verzeichnisse...

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

S-Web + IT. September 2011 I Saia-Burgess Controls GmbH & Co. KG Michael Anzinger Klaus Tafferner

S-Web + IT. September 2011 I Saia-Burgess Controls GmbH & Co. KG Michael Anzinger Klaus Tafferner S-Web + IT September 2011 I Saia-Burgess Controls GmbH & Co. KG Michael Anzinger Klaus Tafferner Organisatorisches zum S-Web Basiskurs Beginn 09:00, Ende 16:30 Kaffeepause ca. 10:15 10:30 Mittagspause

Mehr

ELPA view 1.0.0 Stand: 15.12.2015

ELPA view 1.0.0 Stand: 15.12.2015 ELPAview 1.0.0 Stand: 15.12.2015 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 Installation 3 Windows 3 Andere Betriebssysteme 3 Einleitung 4 ELPAview bietet folgende Funktionen: 4 Erste Schritte

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

Version 1.0. Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0

Version 1.0. Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0 Version 1.0 Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0 Pos : 2 /D atentechni k/allgemei ne Hinweis e/r elevante Dokumentationen zum Gerät/Rel evante D okumentati onen für OPC / C PC / OTC / VMT /STC @ 2\mod_1268662117522_6.doc

Mehr

Copyright MB Connect Line GmbH 2014

Copyright MB Connect Line GmbH 2014 DOKUMENTATION Copyright MB Connect Line GmbH 2014 Jegliche Vervielfältigung dieses Dokuments, die Verwertung und Mitteilung seines Inhalts ist ohne unsere Zustimmung nicht gestattet. Zuwiderhandlungen

Mehr

Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015

Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015 Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015 PROMAN Software GmbH Zöchbauerstraße 9/18 1160 Wien Österreich Hotline: email: service@proman.at Tel: +43 1 478 05 67 S e i t e 1 16 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Einrichtung Secure-FTP

Einrichtung Secure-FTP Einrichtung Secure-FTP ONEGroup Hochriesstrasse 16 83101 Rohrdorf Steffen Prochnow Hochriesstrasse 16 83101 Rohrdorf Tel.: (08032) 989 492 Fax.: (01212) 568 596 498 agb@onegroup.de 1. Vorwort... 2 2. Einrichtung

Mehr

Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 -

Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 - Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 - Die folgende Anleitung beschreibt die Fernwartung des Schulservers z.b. von zu Hause über das

Mehr

MAXDATA PrimeBackup Secure Client Kurzanleitung

MAXDATA PrimeBackup Secure Client Kurzanleitung MAXDATA PrimeBackup Secure Client Kurzanleitung Inhalt Inhalt... II 1. Einführung... 1 2. Die Installation... 2 3. Erster Start... 3 3.1. Kennwort ändern... 4 3.2. Sicherung löschen... 4 3.3. Konfigurations-Möglichkeiten...

Mehr

Erste Schritte mit der HTTP Client Bibliothek

Erste Schritte mit der HTTP Client Bibliothek Erste Schritte mit der HTTP Client Bibliothek Http Client Web Server Http Client LAN Web Server or WAN Inhalt 1 Einführung... 2 2 Funktionen der FBox Bibliothek... 2 3 Benötigte Hard- und Software... 5

Mehr

Anleitung Version 1.1 Deutsch

Anleitung Version 1.1 Deutsch Anleitung Version 1.1 Deutsch Voraussetzungen, Mindestanforderungen Microsoft Windows Vista, Win7, Win8 Installiertes Framework 4.5 (in Win7 und Win8 bereits enthalten) MySQL Server (Setup unter Windows

Mehr

Dokumentation Prisma Gastrokasse Mobil

Dokumentation Prisma Gastrokasse Mobil Seite: 1 Dokumentation Prisma Gastrokasse Mobil Version 1.1 Alleinvertrieb: Prisma Software Solutions GmbH Dipl.-Ing. W. Reichel Email: info@myprisma.com Internet: www.myprisma.com Seite: 2 V o r w o r

Mehr

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) :

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : 6. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 CDC 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 RI DB 9M EX-6032 7. Technische Daten

Mehr

legal:office Windows Installationsanleitung

legal:office Windows Installationsanleitung legal:office Windows Installationsanleitung legal:office Windows Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. legal:office Einplatz Installation 3 1.1. Vor der Installation 3 1.2. Starten Sie den Installer

Mehr

Handbuch. Micro-SD-Flash-Speichermodul PCD7.R610 PCD7.R-MSD1024. Handbuch. Dokument 27-638; Edition DE02 2014-08-04

Handbuch. Micro-SD-Flash-Speichermodul PCD7.R610 PCD7.R-MSD1024. Handbuch. Dokument 27-638; Edition DE02 2014-08-04 Handbuch Micro-SD-Flash-Speichermodul PCD7.R610 PCD7.R-MSD1024 Handbuch Dokument 27-638; Edition DE02 2014-08-04 Inhalt Dokumentrevisionen 0 Inhalt 0 Inhalt... 1 0.1 Dokumentrevisionen... 2 1 Systemübersicht...

Mehr

Einrichten der TSM-Backup-Software unter dem Betriebssystem Windows

Einrichten der TSM-Backup-Software unter dem Betriebssystem Windows Einrichten der TSM-Backup-Software unter dem Betriebssystem Windows TSM-Service 17.03.2016 1 Inhaltsverzeichnis 1. INSTALLATION 3 2. KONFIGURATION 9 3. EINRICHTUNG DER TSM-DIENSTE ZUR AUTOMATISCHEN SICHERUNG

Mehr

3 Installation von Exchange

3 Installation von Exchange 3 Installation von Exchange Server 2010 In diesem Kapitel wird nun der erste Exchange Server 2010 in eine neue Umgebung installiert. Ich werde hier erst einmal eine einfache Installation mit der grafischen

Mehr

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker 7. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 DCD 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 DB 9M EX-6031 8. Technische Daten Stromanschluss: 5V

Mehr

Installationsanleitung Netzwerklizenzen Vectorworks 2014

Installationsanleitung Netzwerklizenzen Vectorworks 2014 Installationsanleitung Netzwerklizenzen Vectorworks 2014 Beginnt Ihre Seriennummer mit einem G, lesen Sie hier weiter. Beginnt Ihre Seriennummer mit einem C, lesen Sie bitte auf Seite 4 weiter. Installation

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Anleitung. Elvis Web-Projekt

Anleitung. Elvis Web-Projekt Anleitung Elvis Web-Projekt 2012-10-30 Seite 1 von 11 1 Zweck In diesem Dokument werden die Einrichtung und der Test eines vorhandenen und im Anschluss die Einrichtung eines neuen Elvis Web-Projekts beschrieben.

Mehr

HILFE Datei. UPC Online Backup

HILFE Datei. UPC Online Backup HILFE Datei UPC Online Backup Inhalt Login Screen......? Welcome Screen:......? Manage Files Screen:...? Fotoalbum Screen:.........? Online backup Client Screen...? Frequently Asked Questions (FAQ s)...?

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

Datenzugriff über VPN

Datenzugriff über VPN Leitfaden Datenzugriff über VPN Einführung Ab der Version 3.0 besteht bei einer Installation von SPG-Verein die Möglichkeit, den Programmund Datenbereich getrennt abzulegen. Dadurch kann u. a. der Datenbereich

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 1 1 Eigener lokaler Webserver... 2 1.1 Download der Installationsdatei... 2 1.2 Installation auf externer Festplatte... 2 1.3 Dienste starten... 5 1.4 Webserver

Mehr

FTPDirect. Benutzerhandbuch. Version 1.29. 2013 Marcel Scheitza

FTPDirect. Benutzerhandbuch. Version 1.29. 2013 Marcel Scheitza FTPDirect Version 1.29 2013 Marcel Scheitza Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 4 1.1 Produktbeschreibung... 4 1.2 Benutzeroberfläche... 5 1.3 Was ist ein Projekt?... 6 2 Projektverwaltung... 7 2.1 Neues

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

Leitfaden für die Installation des Content Management System (CMS) Joomla! auf za-internet Webservern. Die Joomla! Installation

Leitfaden für die Installation des Content Management System (CMS) Joomla! auf za-internet Webservern. Die Joomla! Installation Dieser Leitfaden dokumentiert die Schritte über die Installation des Content Management Systems Joomla! auf den Webservern der za-internet GmbH. Die Installation kann von einem Windows 7 PC aus ohne einer

Mehr

3827260108 Private Homepage vermarkten So laden Sie Ihre Website auf den Server Das lernen Sie in diesem Kapitel: n So funktioniert FTP n Diese FTP-Programme gibt es n So laden Sie Ihre Website mit WS-FTP

Mehr

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster Seite 1 von 12 Dieses Dokument dient für Sie als Hilfe für die Konfiguration verschiedener Proxy-Server, wenn Sie Ihre Daten per Elster an das Finanzamt über einen Proxy-Server senden möchten. 1. Was ist

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

Teamschool Installation/ Konvertierungsanleitung

Teamschool Installation/ Konvertierungsanleitung Teamschool Installation/ Konvertierungsanleitung 1. Ordner c:\inetsrv\wwwroot\teamschool anlegen 2. CD Inhalt nach c:\inetsrv\wwwroot\teamschool kopieren 3. SQL.ini in c:\inetsrv\wwwroot\teamschool\anzeigen

Mehr

Kurzanleitung. EGVP 2.8 Installerpaket. Dokumentversion 1.3 2013 bremen online services Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft mbh & Co.

Kurzanleitung. EGVP 2.8 Installerpaket. Dokumentversion 1.3 2013 bremen online services Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft mbh & Co. Kurzanleitung EGVP 2.8 Installerpaket Dokumentversion 1.3 2013 bremen online services Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft mbh & Co. KG Inhaltsverzeichnis 1 Kurzanleitung Installation EGVP 2.8 als Installerpaket...

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Antragserfassung für Eintragungen im Zentralen Vorsorgeregister (ZVR) mit XNotar

Antragserfassung für Eintragungen im Zentralen Vorsorgeregister (ZVR) mit XNotar Antragserfassung für Eintragungen im Zentralen Vorsorgeregister (ZVR) mit XNotar Stand: 15. Juni 2012 Gesamtseiten: 17 erstellt von: Westernacher Products & Services AG www.westernacher.com NotarNet GmbH

Mehr

SCADA SOFT AG. Technische Fragen zu Wizcon (TFW035): Installation von Apache 1.3.x / 2.0.x

SCADA SOFT AG. Technische Fragen zu Wizcon (TFW035): Installation von Apache 1.3.x / 2.0.x Wiesengasse 20 CH-8222 Beringen TFW035_Installation_von_Apache.doc Tel: +41 52 687 20 20 Fax: +41 52 687 20 29 Technische Fragen zu Wizcon (TFW035): Installation von Apache 1.3.x / 2.0.x Voraussetzung

Mehr

Installation und Bedienung von vappx

Installation und Bedienung von vappx Installation und Bedienung von vappx in Verbindung mit WH Selfinvest Hosting Inhalt Seite 1. Installation Client Software 2 2. Starten von Anwendungen 5 3. Verbindung zu Anwendungen trennen/unterbrechen

Mehr

Webconnect xdsl Tool V 4.0

Webconnect xdsl Tool V 4.0 * Webconnect xdsl Tool V 4.0 Allgemeine Informationen www.camguard-security.com *CamGuard ist eingetragenes Warenzeichen der Fa. DVS-Gröger 89129 Langenau Inhalt 1. Beschreibung - Wichtig - Daten IMPORT

Mehr

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Voraussetzungen...3 Schritt 1: Verbindungsdaten

Mehr

Samba Schritt für Schritt

Samba Schritt für Schritt Samba Schritt für Schritt 1 Samba Schritt für Schritt Oft haben Kunden des HRZ, die sowohl unter UNIX als auch unter Windows arbeiten Schwierigkeiten, diese unterschiedlichen Welten zusammenzuführen, wenn

Mehr

a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2

a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2 DIANIZER 3.0 WEB einrichten Inhalt a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2 b) Dianizer WEB einrichten Seite 5 b1) Rufen Sie Ihre Wunsch-Subdomain auf. Seite 5 b2) Melden Sie sich

Mehr

Anleitung. Handhabung des ftp-clients FileZilla. Copyright 2015 by BN Automation AG

Anleitung. Handhabung des ftp-clients FileZilla. Copyright 2015 by BN Automation AG Anleitung Handhabung des ftp-clients FileZilla Copyright 2015 by BN Automation AG Alle Rechte vorbehalten. Die Weitergabe und Vervielfältigung dieses Dokuments oder von Teilen davon ist gleich welcher

Mehr

Fall 1: Neuinstallation von MyInTouch (ohne Datenübernahme aus der alten Version)

Fall 1: Neuinstallation von MyInTouch (ohne Datenübernahme aus der alten Version) Sie haben die Möglichkeit, MyInTouch auf zwei verschiedene Arten zu installieren: 1. als Neuinstallation (es werden keine Daten aus der alten Version übernommen) -> Fall 1 2. als Aktualisierung von MyInTouch

Mehr

mygesuad Download: http://www.collector.ch/mygesuad Wamp/Lamp Systemumgebungen: http://www.apachefriends.org/en/xampp-windows.html

mygesuad Download: http://www.collector.ch/mygesuad Wamp/Lamp Systemumgebungen: http://www.apachefriends.org/en/xampp-windows.html ÅçööÉÅíçêKÅÜ ÄΩêÉêëÉãáçëóëöçÄÉêÉïÉáÇOMöÅÜJQNORêáÉÜÉåöáåÑç]ÅçääÉÅíçêKÅÜöMMQNSNSQNNVNO mygesuad Open Source Gesuchsverwaltung version 0.9, Stefan Bürer, Riehen, 2004-2005 mygesuad wurde von bürer semiosys

Mehr

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 1 Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5 Copyright KnoWau Software 2013 KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 2 Seite absichtlich leer KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise

Mehr

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -1- Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -2- Wozu dient der USB Recovery Stick? Mit dem USB Recovery Stick können Sie die Software (Firmware) Ihrer Dreambox aktualisieren.

Mehr

Benutzerhandbuch. Marco Wegner [14.05.09]

Benutzerhandbuch. Marco Wegner [14.05.09] Benutzerhandbuch Marco Wegner [14.05.09] Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 1. Login...3 2. Navigation...4 2.1 Menü...5 2.2 Das Logfile...5 3. Dokumentenverwaltung...6 3.1 Hochladen von Dateien...6

Mehr

WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6

WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6 WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 2. HINWEISE 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6 5.1 Office 2003 6 5.2 Office 2007 und 2010 10

Mehr

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern BSH-FX (File Exchange) Dokumentation für BSH-Mitarbeiter und externe Partner für den Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern Stand: 24.06.2015, Version 1.01 Inhalt Inhalt... 2 Allgemeines zum BSH-FX

Mehr

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart 1 Installationsvorbereitungen Für die Installation von inoxision ARCHIVE benötigen Sie einen Microsoft SQL Server der Version 2005 oder 2008, mindestens in der Express

Mehr

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Dieses Dokument erklärt, wie Sie auf dem DNS-323 Gruppen und Benutzer anlegen, Freigaben einrichten und diese unter Windows XP

Mehr

Joomla! - Installation

Joomla! - Installation Joomla! - Installation Grundlagen zum Thema Joomla! - Installation Joomla! ist ein leistungsfähiges, einfach zu konfigurierendes und populäres Open-Source Web Content Management System (WCMS). Es ist die

Mehr