S-Web-Editor-Makros Login / Alarming /Historischer Trend. Mai 2011 I Saia-Burgess Controls GmbH & Co. KG Michael Anzinger Klaus Tafferner

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1 S-Web-Editor-Makros Login / Alarming /Historischer Trend Mai 2011 I Saia-Burgess Controls GmbH & Co. KG Michael Anzinger Klaus Tafferner

2 Passwort-Makro für mehrstufiges Login Hauptmerkmale der Passwort-Makros Alle Clients (PCs, Panels etc.) sind unabhängig von einander (clientseitiges Login) Die Passwörter liegen als Texte in der SPS und können auch online über die Web-Applikation geändert werden Standardmäßig stehen vier Berechtigungsstufen zur Verfügung (bei Bedarf auch erweiterbar) Alle Objekte des Web-Editors können per Container-Variable userlevel deaktiviert und/oder ausgeblendet werden Makro kann abhängig vom Login-Level auf unterschiedliche Web-Seiten (Views) springen Es stehen zwei Login-Makros zur Verfügung - Makro nur mit Passwort Eingabe - Makro mit Passwort und Usernamen Eingabe 2

3 Symbol-Editor PG5: Definition der Passwörter und Usernamen Die Passwörter und Usernamen müssen zuerst als public Text in der PG5 angelegt werden Nach Anlegen sind die Texte noch zu definieren: Klick auf Button und Definition anhaken. Unter Content (Textinhalt) das Passwort bzw. den Usernamen eintragen. Tipp: Auf Touchscreens ist die Eingabe numerischer Passwörter i.d.r. einfacher! 3

4 S-Web-Editor: PPO-Verknüpfung im Web-Editor Nach Einfügen des Passwort-Makros alle Variablen (Username und Passwort) mit den angelegten Symbol-Texten austauschen. Für jeden User-Level eine Auto Jump-View (Web-Seite) definieren. Es kann auch immer die selbe Seite sein. Der Seitenname muss von Hand eingegeben werden. Auf genaue Schreibweise achten! Auch für den Logout-Button Sprungziel (Web-Seite) eingeben. I.d.R. wird hier die Login-Seite eingetragen. 4

5 S-Web-Editor: Login-Seite individuell anpassen Nach dem Platzieren mit UnGroup das Makro aufbrechen Eingabefelder neu platzieren und eventuell beschriften Logout-Button kann auch auf eine globale Seite kopiert werden (z.b. Background/Vorground.teq) Nach Anpassung Makro wieder mit Group zusammen fassen Im Browser nicht sichtbar! 5

6 S-Web-Editor: Wichtige Einstellungen für Passwort-Login In der PPO-Liste unter Format für die PG5-Variablen (Passwort/Username) String für Text auswählen Unter Project > Project configuration> Project Applet Advanced> die main TEQ (Start-Seite) auf die neue Login-Seite stellen 6

7 S-Web-Editor: Passwort-Login und Container userlevel In der Container-Variable userlevel ist zur Laufzeit der Applikation die jeweils aktive Berechtigungsstufe enthalten: 0 = keine Anmeldung 1 = Anmeldung mit Berechtigungsstufe 1 2 = Anmeldung mit Berechtigungsstufe 2 3 = Anmeldung mit Berechtigungsstufe 3 4 = Anmeldung mit Berechtigungsstufe 4 viele Objekte des Web-Editors (z.b. Eingabefelder, Schalter, usw.) können per userlevel abgeschaltet und/oder ausgeblendet werden 7

8 S-Web-Editor: Container userlevel verknüpfen Hide = Objekt ausblenden (verstecken) Disable = Objekt abschalten (deaktivieren) Hinweis: Hide und Disable können miteinander kombiniert oder separat verwendet werden! 8

9 SPS-basierte Alarmlisten Alarmstatus & Alarmhistorie

10 Alarmstatus & Alarmhistorie Bei Saia Steuerungen erfolgt die Überwachung, Zwischenspeicherung und Anzeige von kritischen Anlagen-/Prozess-Zuständen mittels Alarmlisten innerhalb der SPS. Alle dazu notwendigen, grundlegenden Mechanismen sind in der SPS-Firmware integriert. Die Anpassung an den konkreten Anwendungsfall erfolgt im SPS-Programm. S-Web unterstützt die Anzeige einer Alarm-Statusliste sowie von zwei Varianten einer Alarm-Historie in Listenform: Die Alarm-Statusliste dient zur Anzeige aktueller Alarme. Die Alarm-Historie ermöglicht die chronologische Darstellungen von Alarmzuständen aus der Vergangenheit. 10

11 PG5 Fupla: Wichtige Informationen zu den Alarmlisten Es können mehrere Alarmlisten in einem Controller verwendet werden (z.b. Anlage-1,Anlage-2, Wartungsmeldungen usw.) Die Anzahl der Alarm-Listen hängt vom Controller ab Controller/CPU Anzahl Listen Maximale Anzahl Alarme Anzahl historische Alarm-Einträge PCS PCD1.M1x PCD2.M PCD2.M PCD2.M PCD2.M5/PCD Jede Alarmliste benötigt einen eindeutigen FBox-Namen Die Alarmsammel-FBoxen referenzieren sich immer auf den jeweiligen FBox-Namen der Alarmliste Nach dem Build des Fupla Programms werden alle benötigten Systemressourcen erzeugt 11

12 PG5 Fupla: Auswahl Alarming FBoxen In der FBox-Bibliothek von Fupla existiert die FBox-Familie Alarming Zur Initialisierung des Alarming kann entweder die FBox SWeb Init oder PCD Init benutzt werden. SWeb Init arbeitet mit Alarm-Texten aus einer *.csv-datei und die Alarm-Flags (anstehende Alarme, Ack, Clr) sind fix in System Variablen adressiert. PCD Init reserviert die Alarm-Texte in der PCD (z.b. für SMS-Versand), oder auch zusätzlich in einer *.csv-datei für die Web-Darstellung. Die Alarm-Flags können bei Bedarf manuell adressiert werden. SWeb Init PCD Init 12

13 PG5 Fupla: Parametrierung Alarm-SWeb-Init FBox Wichtige Einstellungen in der FBox Anzahl Alarme Für die Anzahl der eingetragenen Alarme wird jeweils ein Flag reserviert Entferne Alarme automatisch wenn - Nie - Quittiert - Quitt & Normal (Detailliere Informationen in der Online Hilfe) Löschen und Entfernen - Alles - Nichts - Normal - Quittiert - Quitt & Normal Verwendung von Clear/Ack Flags - Keine - Nur Quttieren - Nur Löschen - Quitt & Löschen Anzahl historische Einträge Maximale Anzahl historischer Einträge 13

14 PG5 Fupla: Build Programm mit Alarming FBoxen Nach dem Build des Fupla Programms sind die System- Ressourcen verfügbar. Alle Flags und der Name der Alarmliste sind angelegt. Build PG5 Name der Alarmliste Start-Adresse Flag-Bereich (Al-Flags ) (Ack-Flags ) (Clr-Flags ) 14

15 Alarm-Statusliste Die Hintergrundfarbe der Alarmeinträge kann in Abhängigkeit des Status individuell angepaßt werden. Alarme können quittiert und/oder gelöscht werden. Die Alarmanzeige kann nach verschiedenen Kriterien gefiltert und sortiert werden: Auswahlmodus: - Einfachauswahl -Mehrfachauswahl - Aktuelle Alarme - Aufgetretene Alarme - Alle Alarme (Kein Filter) - Nach Alarmzeit - Nach Alarm-ID (z.b. Prio!) 15

16 Historische Alarmliste Die Hintergrundfarbe der Alarmeinträge kann in Abhängigkeit des Status individuell angepaßt werden. Alarme können quittiert und/oder gelöscht werden. Auswahlmodus: - Einfachauswahl -Mehrfachauswahl Es gibt eine Online und eine Offline -Variante der historischen Alarmliste: Online heißt, daß immer nur die gerade darstellbaren Alarme aus dem Zwischenspeicher der SPS hochgeladen werden. Bei der Offline-Alarm-Historie müssen zunächst manuell sämtliche in der SPS zwischengespeicherten Alarme hochgeladen werden. 16

17 Historische Daten Online- und Offline-Trends

18 Historisches Trending Als historisches Trending wird die Erfassung, Anzeige und Langzeitspeicherung zeitgestempelter Anlagen-/Prozesswerte bezeichnet. S-Web unterstützt zwei Arten des Trendings - online und offline: Beim Online Trending erfaßt der Client (PC, Panel) die Daten und speichert sie zwischen. Das SPS-Programm muß nicht modifiziert werden. Beim Offline Trending erfolgt die Datenerfassung und Zwischen- speicherung in der SPS. Dafür muß spezieller Programmcode (z.b. per Fupla-FBoxen erstellt werden! Die Darstellung der zwischengespeicherten, zeitgestempelten Daten erfolgt stets auf dem Client (PC, Web-Panel, Thin-Client). Gleiches gilt für die Langzeitarchivierung. Derzeit können Trenddaten mit S-Web in Diagrammform dargestellt und als CSV-Dateien gespeichert werden. 18

19 Verwendung des Online Trendings Im Web-Editor muß eines von drei Online Trending Macros plaziert und parametriert werden. Tipps: In vielen Fällen dürfte das minimal Macro ausreichend sein! Trend-Diagramm nicht überladen lieber mehrere Diagramme anlegen! Trend-Macros können aufgebrochen werden (UnGroup) und die enthaltenen Objekte können verschoben, in der Größe angepaßt und ggf. sogar gelöscht werden. Zum Parametrieren des Trends ist ein Doppelklick auf dem Macro oder dem Diagrammobjekte auszuführen und der Eigenschaftsdialog des Diagrammes Macro Online Trend aufzurufen 19

20 Parametrierung des Online Trend Macros Definition der Trendkurven: - Kurvenfarbe - PPO aus PG5 - Min/Max-Wert Einstellungen des Diagramms: - Anzeigezeit - Zwischenspeicher - Hilfslinien - Achsenbeschriftung 20

21 Verwendung des Offline Trendings Im PG5 muß zuerst die Offline-Erfassung der historischen Daten programmiert werden, z.b. per HDLog-FBoxen im Fupla. Im Web-Editor muß eines von drei Offline Trending Macros plaziert und parametriert werden. Hier ist eine Verknüpfung mit HDLog-PPOs (als Systemsymbole verfügbar) erforderlich. Es gelten dieselben Tipps, wie beim Online Trending! Zum Parametrieren des Trends ist ein Doppelklick auf dem Macro oder dem Diagrammobjekte auszuführen und der Eigenschaftsdialog des Diagrammes Macro Offline Trend aufzurufen 21

22 Programmierung der HDLog*-Funktionalität in FUPLA Der vom Programmierer vergebene FBox Name wird von FUPLA automatisch als Systemsymbol angelegt und dient später im Web-Editor als PPO-Referenz *die HDLog-FBoxen sind in der PG5 1.4 enthalten, müssen aber separat installiert werden! HDLog Init: 1x pro Programm notwendig, organisiert Speichernutzung zu loggender Binärwert 1 zu loggender Integerwert 1 zu loggender Integerwert 2 HDLog Int/Bin: 1x pro Kurve notwendig, organisiert das Logging eines Integer- oder Binärwertes 22

23 Parametrierung des Offline Trend Macros Definition der Trendkurven: - Kurvenfarbe - PPO aus PG5 - Min/Max-Wert Einstellungen des Diagramms: - PPO aus PG5 - Hilfslinien - Achsenbeschriftung 23

24 File System FTP SD Explorer Flash-Speichermodule

25 Flash-Speichermodule und Saia Steuerungen Flash-Laufwerke direkt in und aus der SPS/DDC ansprechbar: Erzeugen, Lesen, Schreiben, Löschen und Umbenennen von Dateien und Ordnern mit AWL (per CSF) oder FUPLA-FBoxen Externer Zugriff auf das Saia File System (SFS) über TCP/IP: FTP (File Transfer Protokoll) alle Laufwerke, alle Ordner HTTP (Hypertext Transfer Protokoll) Dateien in den Ordnern WEBPAGES Einsatzmöglichkeiten für Flash-Speichermodule: Ablage großer Web-HMI-Projekte (R55x, R561, R600) Backup von PG5-Projekten direkt auf der CPU (R600, R550M04) Ablage der Anlagen-/Maschinendokumentation (R600) Sicherung von Parametersätzen (R600, R55x, R561) Rezepturverwaltung (R600, R55x) Speicherung historischer Daten (R600) 25

26 Flash-Speichermodule mit Saia File System (SFS) PCD7.R560/R561 BACnet-Modul / mit 1 MB Dateisystem PCD3.R550M04 für I/O Slot 0..3 mit Dateisystem PCD3.R600 SD Flash-Cards für I/O Slot 0..3 (256/512 MB) mit Dateisystem PCD7.R55xM04 4 MB Dateisystem / 3 MB Datei + 1 MB Backup Die kompakte PCD3.M2x30 hat bereits 1 MB Flash-Speicher mit Dateisystem on board! PCD7.R500 1 MB Backup 26

27 File System FBox Familie (im PG5 SP enthalten!) Die wichtigsten Dateioperationen sind per FBoxen auch für PG5 Anwender ohne AWL-Know-how verwendbar: Die Memory-FBox stellt alle wichtigen Informationen und Befehle zentral bereit. Zum Lesen, Schreiben, Löschen, Umbennen usw. stehen spezielle FBoxen zur Verfügung. Für das Sammeln historischer Daten gibt es zwei LogToFile FBoxen. 27

28 FTP-Zugriff auf Flash-Speichermodule mit Dateisystem auf allen PCD3 und der PCD2.M5540 ist ein Standard-FTP-Server (File Transfer Protocol) implementiert, auf den mit jedem FTP-Client zugegriffen werden kann FTP-Port: 21 (Standard) Benutzer: root* Passwort: rootpasswd* *änderbar per FTPConfig.txt Bei Verbindungproblemen muß ggf. der FTP-Modus gewechselt werden ( Active FTP )! Es sind maximal 3 gleichzeitig offene FTP-Verbindungen möglich FTP-Session immer korrekt beenden! 28

29 FTP-Zugriff auf Flash-Speichermodule mit Dateisystem Je nach Flash-Modul und Steckplatz ergeben sich folgende Hauptordner: Mx_FLASH (bei Nutzung des M1 oder M2 Steckplatzes einer PCD2/3.M5xxx) SLxFLASH (bei Nutzung eines E/A-Steckplatzes (Slot 0 Slot 3 der PCD3) INTFLASH (fix 1 MB, derzeit nur auf PCD3.M2x30V6) * Anlegen von Verzeichnissen sowie das Lesen/Schreiben von Dateien ist nur in folgenden Ordnern erlaubt: M1_FLASH, M2_FLASH SL0FLASH SL3FLASH INTFLASH ACHTUNG: Die Verzeichnisse PLC und WEB sowie deren Unterverzeichnisse dürfen nicht beschrieben werden! 29

30 SD-Karten mit Saia File System unter Windows nutzen Der Saia SD File System Explorer erlaubt den Lese- und Schreibzugriff auf SD-Karten mit Saia File System unter Windows verwendbar mit jedem handelsüblichen Card Reader/Writer Funktionen: Dateien extrahieren (von SDC PC kopieren) Dateien hinzufügen (vom PC SDC kopieren) Dateien löschen Dateieigenschaften ändern Verzeichnisse erzeugen Verzeichnisse löschen 30

31 Wichtige Hinweise zum Saia File System (SFS) Dateinamen dürfen max. 23 Zeichen (incl. Erweiterung) lang sein. Der komplette Pfad darf nicht länger als 64 Zeichen sein. Leerzeichen und länderspezifische Sonderzeichen (z.b. Umlaute) im Dateinamen sind unzulässig! Verzeichnis- und Dateinamen sind case-insensitiv! Das Dateisystem der Flash-Speichermodule unterstützt keinen Zeitstempel alle Dateien sind daher laut FTP-Client vom x um 09:12! Wenn notwendig, komprimiert die PCD den Flash-Speicher*. Dies kann bis zu 400 Sekunden dauern: Währenddessen darf das Flash- Modul nicht entfernt werden! Generell wird auch für hot-plug -fähige Module das Stecken und Entfernen unter Spannung nicht empfohlen! *Das automatische Komprimieren kann z.b. per FBox deaktiviert werden. Dann muß jedoch die Komprimierung durch das Anwendungsprogramm gestartet werden! 31

32 Saia S-Web-Connect Web via seriellem S-Bus, USB, Modem/ISDN/GSM und Profi-S-Bus!

33 Saia Web-Connect: Überblick Web-Connect ist eine kostenlose Windows-Software, die den Zugriff auf Web-Server-Dateien in Saia Steuerungen ermöglicht. Unterstützt werden alle Kommunikationskanäle der PG5, incl. USB, Ether-S-Net, Profi-S-Net, Modem und seriellen S-Bus Verbindungen. Und neu ab Version 2.0.x.x auch HTTP direkt Web-Connect arbeitet als HTTP-Server auf Port 80 (änderbar) und verfügt über Cache-Funktionalität als sog. Proxy. Web-Connect muß immer konfiguriert werden! Dies erfolgt über einen Web-Browser, z.b. durch Aufruf der URL oder HINWEIS: Für HTTP direkt -Verbindungen ist kein Web-Connect erforderlich aber zusätzlich möglich! 33

34 Saia Web-Connect: Installation Web-Connect kann optional beim PG5-Setup mit installiert werden. Alternativ ist Web- Connect auch standalone auf Rechnern ohne PG5 installier- und benutzbar. Das Stand-alone -Setup befindet sich im Ordner S-Web der PG5-CD. Alternativ kann das Setup von heruntergeladen werden (Product information > PCD8 > PGxxx > P5 PG5). 34

35 Saia Web-Connect: Settings-Einstellungen Einstellung des Server Ports und Definition des lokalen Web- Server-Verzeichnisses. Zugriffsschutz für die Settings-Einstellungen möglich. Default-Einstellungen für Suchreihenfolge der Webseiten, Caching Strategie und Auto disconnect wählbar. 35

36 Saia Web-Connect: Hinweise zum lokalen Web-Ordner Zur Beschleunigung des Zugriffs und zur Einsparung von Speicherplatz kann Web-Connect als Proxy-Server arbeiten Alle Dateien außer *.tcr! können im lokalen Web-Ordner abgelegt werden, also z.b. Web-Seiten (*.htm, *.teq), Grafiken (*.gif, *.jpg), die IMasterSaia*.jar sowie weitere Dokumente (z.b. *.pdf) Der lokale Web-Ordner ist standardmäßig C:\WebPages, kann aber bei Bedarf umdefiniert werden. 36

37 Saia Web-Connect: Einstellung/Konfigurations-Aufruf Mit Doppelklick auf das Tray-Icon in der Taskleiste kann man unter Options den automatischen SWeb-Connect Start anhaken Unter File Configure die S-Web Konfiguration aufrufen Oder über die URL-Aufrufe, z.b. (lokaler Zugriff) (Internet Zugriff) (LAN Zugriff) 37

38 Saia Web-Connect: Stationseinstellungen Neue Station mit + anlegen (Add a station) oder bestehende Station mit - löschen (Remove the selected station) Stationsname darf nur aus Buchstaben, Ziffern und dem Unterstrich bestehen Auch mit der Möglichkeit der Stations-Gruppierung Alle Kommunikationskanäle der PG5 sind benutzbar Je nach Kommunikationsart sind weitere Einstellungen vorzunehmen Mit Save werden die Einstellungen gespeichert 38

39 Saia Web-Connect: Stationseinstellungen Die Stationseinstellungen können über Edit wieder geändert werden Export und Import für die Konfiguration ist verfügbar 39

40 Saia Web-Connect: Aufruf einer Steuerung Beispiel-URLs, um die HTML-Startseite einer SPS aufzurufen: localhost und sind äquivalent und sind verwendbar, falls Web-Connect auf derselben Maschine läuft Läuft Web-Connect auf einer anderen Maschine, muß deren IP-Adresse (oder ggf. die URL bzw. der Hostname ) angegeben werden 40

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