Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft.

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1 26. Januar 2005, Hotel Hyatt Regency, Köln. Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft. Handelsblatt-Veranstaltung. Auswirkungen auf die betriebliche und private Altersversorgung. Topaktuell: Änderungen zum 1. Januar Kernthemen: Experten: Erfordernisse des neuen Altersvorsorgemarktes Das AltEinkG und die Auswirkungen auf die Produktpalette Steuerliche Rahmenbedingungen des Alterseinkünftegesetzes Innovative Produktgestaltung für Kapital- und Rentenversicherungen Erfolgreiche Neuaufstellung des Vertriebs nach in Kraft treten des AltEinkG Neue Möglichkeiten in der betrieblichen Altersversorgung Der Markt für Direktversicherungen, Pensionskassen, Pensionsfonds und Unterstützungskassen im Aufbruch Josef Beutelmann, Barmenia Versicherungen Dr. Stefan Everding, AWD Holding AG Christine Harder-Buschner, Bundesministerium der Finanzen Hans H. Melchiors, Volksfürsorge Versicherung AG Moderation: Prof. Michael Scharr, SV SparkassenVersicherung Rita Lansch, Handelsblatt Jürgen Weiler, Zürich Gruppe

2 Das AltEinkG und seine Auswirkungen auf die Produktpalette. Für wen ist diese Konferenz konzipiert? Die Konferenz richtet sich an Vorstandsmitglieder und Führungskräfte der Versicherungswirtschaft. Insbesondere an Führungskräfte aus den Bereichen Produktentwicklung/Mathematik Vertrieb Marketing Private Altersvorsorge Betriebliche Altersvorsorge Weiterhin ist die Konferenz auch interessant für Versicherungsmakler, Banken, Kapitalanlagegesellschaften und Fondsgesellschaften. Der Bundesrat hat im Juni 2004 dem Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) zugestimmt. Die Lebensversicherer müssen nun als Folge des Gesetzes ihr Produktangebot sowohl in der kapitalgedeckten privaten als auch in der betrieblichen Vorsorge neu überdenken. Jetzt gilt es, den Vertrieb dieser Altersvorsorgeprodukte neu auszurichten und aufzustellen. Marktentwicklung in der privaten kapitalgedeckten Altersvorsorge Zukünftig werden nur noch unter Einhaltung bestimmter Vorgaben Rentenpolicen steuerlich begünstigt. Daher werden Produktinnovationen dringend benötigt. Jedoch ist der Tarifierungsspielraum sehr eng. BAV im Wandel Mit dem AltEinkG soll langfristig die nachgelagerte Besteuerung in allen Durchführungswegen der bav eingeführt werden. Mit den damit zusammenhängenden Neuregelungen im Betriebsrentengesetz ändert sich die Bedeutung der einzelnen Durchführungswege. Welcher Durchführungsweg wird zukünftig an Nachfrage gewinnen? Versäumen Sie nicht, sich rechtzeitig zu positionieren, um auch zukünftig vom wachsenden Markt für betriebliche und private Altersvorsorge profitieren zu können. Infoline: Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Utta Kuckertz-Wockel (Senior-Konferenz- Managerin) Auf der Handelsblatt-Konferenz werden Sie über die erfolgreiche zukünftige Produktausrichtung für Versicherer unter kalkulatorischen und vertrieblichen Aspekten von Experten aus der Praxis informiert. Sie erhalten Antwort auf die folgenden Fragestellungen: Wie lauten die endgültigen Rahmenbedingungen des AltEinkG? Welche strategischen Gestaltungsspielräume gibt es in der Lebensversicherung? Welche Kalkulationsaspekte sind bei der Entwicklung der neuen Rentenprodukte zu beachten? Welchen Stellenwert wird zukünftig die klassische Lebensversicherung einnehmen? Welcher Durchführungsweg wird in der bav zukünftig dominieren? Welche Erfolgsfaktoren müssen bei einer Neuausrichtung des Vertriebs beachtet werden? Judith Mertens (Konferenz-Assistentin) Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft. Seite 2

3 Gestaltung einer wettbewerbsfähigien Alterversorgung Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Tagungsunterlagen Begrüßung durch die Vorsitzende Rita Lansch, Redakteurin, Handelsblatt, Düsseldorf Das Alterseinkünftegesetz: Steuerliche Neuregelungen Umfang und Voraussetzungen der Steuerfreiheit nach 3 Nr. 63 EStG Verhältnis Pauschalversteuerung und Steuerfreiheit Riester-Förderung und Rürup-Rente Versteuerung der Versorgungsleistungen Christine Harder-Buschner, Regierungsdirektorin, Bundesministerium der Finanzen, Berlin Erfolgreiche Ausrichtung des privaten Vorsorgemarktes Steuerliche Behandlung der Beiträge und Leistungen im privaten Bereich Weitere Randbedingungen (Hartz IV, Unisex) Kapital-/Rentenversicherungen Ein- und Auszahlungsvarianten Risikoprodukte Prof. Michael Scharr, Mitglied des Vorstandes, SV SparkassenVersicherung, Stuttgart Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Pensionskasse versus Direktversicherung Welcher Durchführungsweg wird sich durchsetzen? Vergleich der beiden Durchführungswege Praktische Konsequenzen für die Produkte Aktuelle Herausforderung für den Vertrieb Ein Ansatz aus der Praxis eines Lebensversicherers Jürgen Weiler, Bereichsleiter bav, Zürich Gruppe, Bonn Diskussion Gemeinsames Mittagessen Die Unterstützungskasse und das AltEinkG Die Unterstützungskasse gewinnt an Attraktivität Das AltEinkG berührt die Regelungen für eine Unterstützungskasse nur marginal in der Besteuerung der Leistungsphase Eine Unterstützungskasse wird auch im Jahr 2005 Kapitalzusagen ermöglichen Die Höhe der steuerlichen Förderung bei einer Unterstützungskasse ist unbegrenzt Begrenzter Förderrahmen hingegen für DV/PK/PF Josef Beutelmann, Vorsitzender der Vorstände, Barmenia Versicherungen, Wuppertal Pause mit Kaffee und Tee Der Markt für Pensionsfonds nach dem AltEinkG Wettbewerbsbedingungen für Pensionsfonds Zielgruppe für dieses Segment Was ändert sich mit Einführung der EU-Pensionsfondsrichtlinie? Welche neuen Chancen ergeben sich? Lohnt sich ein Pensionsfonds? Hans H. Melchiors, Mitglied des Vorstandes, Volksfürsorge Versicherung AG, Hamburg Diskussion Zielgerichtete Neuausrichtung des Vertriebs in der Altersversorgung Optimales Produktmix Beratungs- und Produktqualität Schulungskonzepte Vertriebliche Umsetzung Dr. Stefan Everding, Direktor, Partner- und Produktmanagement, AWD Holding AG, Hannover Abschlussdiskussion und Zusammenfassung der Konferenz durch die Vorsitzende Ende der Konferenz. Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft. Seite 3

4 Das Expertenteam. Josef Beutelmann ist seit 1998 Vorsitzender der Vorstände der Barmenia Versicherungen. Er hält zahlreiche Aufsichtsratsmandate inne. Darüber hinaus ist Josef Beutelmann Mitglied des Präsidialausschusses, des Vertriebsausschusses und VVaG- Ausschusses im GDV sowie im PKV-Verband im Haupt- und Vertriebsausschuss. Dr. Stefan Everding ist seit 2000 Direktor Partner- und Produktmanagement bei der AWD Holding AG. Von 1996 an war er beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) als Assistent des Präsidenten tätig, bevor er 1998 als Abteilungsleiter für private Sach- und Haftpflichtversicherungen zur Provinzial Versicherung nach Düsseldorf wechselte. Christine Harder-Buschner ist als Referentin im Bundesministerium der Finanzen tätig. Im Rahmen Ihrer Tätigkeit im Lohnund Einkommensteuerreferat beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit der Vorbereitung von gesetzlichen Neuregelungen sowie der Einarbeitung von Verwaltungsregelungen und -erlassen aus dem gesamten Bereich der Arbeitnehmerbesteuerung sowie der betrieblichen Altersversorgung. Rita Lansch ist Redakteurin bei der Wirtschafts- und Finanzzeitung Handelsblatt und schreibt dort Artikel mit dem Themenschwerpunkt Versicherungen. Als Mitglied des Handelsblatt Advisory Boards ist sie beratend an der Konzeption der Kongresse beteiligt. Hans H. Melchiors ist Mitglied des Vorstandes der Volksfürsorge Versicherung AG in Hamburg. Dort verantwortet er den Geschäftsbereich betriebliche Altersversorgung. Gleichzeitig ist Herr Melchiors Vorsitzender des Vorstandes des HVB Pensionsfonds in München. Prof. Michael Scharr ist seit 1997 Vorstandsmitglied der SV SparkassenVersicherung und zuständig für das konzernübergreifende Ressort Lebensversicherung bis 1993 war er Gründungsvorstand der Sparkassenversicherung Sachsen. Weiterhin ist er verantwortlicher Aktuar bei der ÖVA-Leben und Professor an der Berufsakademie Mannheim. Jürgen Weiler ist Leiter der Betrieblichen Altersversorgung der Zürich Gruppe Deutschland und verantwortlich für die Produktentwicklung, Ausschreibungen, Spezialangebote und Sonderverbindungen sowie Spezialdienstleistungen der betrieblichen Altersversorgung. Das Handelsblatt zwei Monate kostenlos! Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung machen wir Ihnen heute ein exklusives Angebot: Lesen Sie das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung, kostenlos für zwei Monate. Dieses Angebot ist vollkommen unverbindlich und endet automatisch. Sie haben nun die Wahl! Sie möchten das Handelsblatt zwei Monate kostenlos lesen? Dann liefern wir Ihnen gerne Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung frühmorgens nach Hause oder an Ihre Firmenadresse. Sie sind schon Handelsblatt- Abonnent? Dann benennen Sie uns eine Person (oder soziale Einrichtung), der Sie mit Ihrem Dankeschön eine Freude bereiten möchten. Oder Sie wählen für sich persönlich eine andere Publikation aus unserem Hause. Wir freuen uns auf Ihr Interesse! Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft. Seite 4

5 Aussteller. Die COR AG Insurance Technologies ist eines der führenden Softwareund Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt in den Bereichen Lebensversicherung und betriebliche Altersversorgung. Basierend auf den leistungsstarken Standardsoftwarepaketen ist COR sowohl für sein technisches als auch fachliches Know-how bekannt. Die umfassende Beratungskompetenz wurde in vielen anspruchsvollen Kunden- und Integrationsprojekten erfolgreich eingesetzt. Als strategischer Partner renommierter Unternehmen positioniert sich COR damit im Bereich der Finanzdienstleistungen in der Spitze deutscher Software- und Beratungshäuser. COR AG Insurance Technologies Karlsruher Straße Leinfelden-Echterdingen Ansprechpartner: Frank Ruf Telefon: , Telefax: Internet: Sponsoring und Ausstellungen. Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu den Ausstellungskapazitäten, der Zielgruppenanalyse sowie der Entwicklung Ihres individuellen Sponsoring-Konzeptes beantworten wir Ihnen gerne. Natascha Kujat (Sales-Managerin) Telefon: Telefax: Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft. Seite 5

6 [Kenn-Nummer] Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft. Ja, ich nehme/wir nehmen teil am 26. Januar 2005 in Köln zum Preis von 1.199, zzgl. 16% MwSt. p. P. (P21651M100) Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum Preis von 199, zzgl. 16% MwSt. (Lieferbar ab ca. 4 Wochen nach der Veranstaltung.) Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme das Handelsblatt kostenlos für zwei Monate erhalten. Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Bitte korrigieren Sie meine Adresse wie angegeben. Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: So melden Sie sich an: telefonisch [Judith Mertens] Zentrale per Telefax schriftlich EUROFORUM Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf Termin und Ort 26. Januar 2005 Hotel Hyatt Regency Köln Kennedy-Ufer 2a Köln Telefon: Name (1) Position Abteilung Name (2) Wir über uns. Handelsblatt-Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Managementseminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungskräften aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungsaustausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt. Position Abteilung Firma Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Ihre Daten. Ihre Daten werden vom Handelsblatt und der EUROFORUM Deutschland GmbH zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, E- Mail oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der Informa Group plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung (Telefon: ). Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Telefon Telefax Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort bis Rechnung an Name Abteilung Anschrift über 5000 Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken beträgt 1.199,- zzgl. 16% MwSt. pro Person und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt-/ EUROFORUM-Veranstaltung vor. Datum Unterschrift Bitte per Telefax an Judith Mertens: Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Utta Kuckertz-Wockel (Senior-Konferenz-Managerin) Judith Mertens (Konferenz-Assistentin) Telefon: ,

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