Partnerschaftserklärung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Partnerschaftserklärung"

Transkript

1 Partnerschaftserklärung über die Beteiligung des Unternehmens -nachfolgend einzeln und gemeinsam Partner genannt- am Kooperationsprojekt mit dem Titel: Kompetenz-Netzwerk Mechatronik in Ostbayern -nachfolgend Netzwerk genannt- Präambel Die Zusammenarbeit der Mitglieder in der Region soll durch das Netzwerk verbessert und intensiviert werden. Bei den Mitgliedern, aber auch bei den Mitarbeitern soll ein guter und reger Erfahrungsaustausch entstehen. Dieser Austausch soll sich über alle Bereiche in den Unternehmen entwickeln, von den Ausbildern bis zu den Entwicklern und Personalabteilungen. Ebenso soll durch Kooperation und Vernetzung ein Beitrag dazu geleistet werden, dass der Austausch und Transfer zwischen der Fachhochschule Regensburg, der FH Deggendorf, der FH Amberg/Weiden, weiteren Hochschulen und Forschungseinrichtungen und den Mitgliedern intensiviert wird. Der Schwerpunkt des Projektes stellt die Zusammenarbeit in folgenden Bereichen dar - wobei die Mechatronik jeweils im Mittelpunkt steht: Qualifizierung, Forschung & Entwicklung, Marketing, Management und sonstige Dienstleistungen. In der Laufzeit der Vereinbarung sollen verschiedene Kooperationen entstehen. Dabei sollen neue mechatronische Produkte entwickelt, die Fertigungstechnologien und das Produktionsequipment verbessert werden. Zusätzlich werden Gemeinschaftsentwicklungen mit Hochschulen oder Mitgliedern außerhalb der Region durchgeführt. Es soll die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Mitgliedern, über Branchen- und Unternehmensgrenzen hinweg, intensiviert und dadurch eine nachhaltige Stärkung des einzelnen Unternehmens erreicht werden. Neben dem Erfahrungsaustausch im Bereich Bildung, sollen Kosteneinsparpotentiale identifiziert und eine Verkürzung von Entwicklungszeiten im Fokus stehen. Im Rahmen von Marketing und Dienstleistung wird das Netzwerk in das Regionalmarketing der Region eingebunden. Messebesuche werden organisiert, Kontakte vermittelt, usw. Damit erreicht man eine entscheidende Verbesserung der Informationen über den Bereich Mechatronik und über das Netzwerk regional wie überregional. 1/6

2 Das Netzwerk soll durch die gemeinsame Zusammenarbeit der Mitglieder seine überregionale Bekanntheit und Bedeutung weiter ausbauen. Ebenfalls soll das Netzwerk als sogenanntes Mechatronik-Cluster auf weitere Kooperationsmitglieder, Kunden und Lieferanten, aber auch auf Studenten und qualifizierte Fachkräfte, eine hohe Anziehungskraft entwickeln. Die Koordination und Organisation für das Netzwerk übernimmt die Projektleitung. 1 Gegenstand und Ziele der Vereinbarung Gegenstand dieser Vereinbarung ist der Aufbau und die Entwicklung eines Kompetenz-Netzwerks Mechatronik in der Region zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern und Nutzung von Synergien. Das Netzwerk verfolgt regional und überregional folgende Ziele: Die Erhöhung der Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter im Bereich Mechatronik durch Berufsausbildung, berufliche Weiterbildung und Studium. Enge Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung des Berufsbildes des Mechatronikers. Die Schaffung von Kooperationsbündnissen und Technologietransfer innerhalb und außerhalb des Netzwerkes, innerhalb des Netzwerkes sollen auch kleinere Kooperationen zwischen den Mitgliedern entstehen. Die Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit der traditionellen Industrien, Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik und Kunststofftechnik, durch die interdisziplinäre Mechatronik. Die Entwicklung von innovativen und patentfähigen Produkten durch Nutzung von mechatronischen Kenntnissen. Die Anziehung von mechatronischen Fachkräften durch das attraktive Netzwerk und den Technologieschwerpunkt. Eine flache und straffe Organisationsstruktur zur Vermeidung von Infrastrukturkosten. Die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen innerhalb der Region. Der Ausbau des Technologieschwerpunktes und des Clusters Mechatronik in Ostbayern. Prozessoptimierung durch den Einsatz von mechatronischen Systemen. 2 Gremien, Mitglieder und Partner 1. Projektleitung 2. Promotorengremien 3. Lenkungsausschuss 4. Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis Cham mbh, IHK Regensburg Geschäftsstelle Cham 5. Partner im Netzwerk (gesonderte Partnerschaftserklärung) 2/6

3 1. Projektleitung: Zur Organisation und zur Genehmigung von Ausgaben wird eine Projektleitung gegründet. Diese Projektleitung übernimmt folgende Aufgaben und trifft Entscheidungen für das Netzwerk über Ausgaben, die den in 1 genannten Ziele dienen, Beteiligungen an Messen und sonstigen Veranstaltungen, Vorschlag zur Aufnahme von neuen Mitgliedern und Partnern, Vorschlag über Ausschluss von Mitgliedern und Partnern aus dem Netzwerk, die gegen diese Kooperationsvereinbarung verstoßen haben, über Ausgaben die der Organisation, Koordination und Vermarktung des Netzwerks dienen. Die Projektleitung besteht aus 5 Mitgliedern: je eine Person von zwei Mitgliedern der Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis Cham mbh der IHK Regensburg, Geschäftsstelle Cham Träger des Technologie Campus Cham 2. Promotorengremien: Die Mitglieder und Partner errichten Promotorengremien mit folgenden Aufgaben: Erfahrungsaustausch in den einzelnen Bereichen Erarbeitung von Anregungen und Verbesserungsvorschlägen für das Netzwerk Entscheidung über gemeinsame Maßnahmen innerhalb des jeweiligen Bereiches Die Unternehmen benennen jeweils eine Person aus Ihrem Unternehmen, die auch Entscheidungsbefugt ist, für folgende Promotorengremien: 1. Ausbildung 2. Weiterbildung 3. Marketing 4. Forschung und Entwicklung 3. Lenkungsausschuss: Der Lenkungsausschuss wird von jeweils einem Mitglied aus der Unternehmensleitung oder eines rechtlichen Vertreters besetzt. Aus dem Lenkungsausschuss wird jeweils eine Person von insgesamt zwei Mitgliedern in die Projektleitung gewählt. Die Wahl erfolgt mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Der Lenkungsausschuss wählt die Projektleitung auf die Dauer von 3 Jahren. Sollte ein Mitglied der Projektleitung während der 3 Jahre ausscheiden, wählt der Lenkungsausschuss für die verbleibende Zeit einen Nachfolger mit einstimmiger Mehrheit. 3/6

4 4. Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis Cham mbh und IHK Regensburg Geschäftsstelle Cham: In der Projektleitung ist der jeweilige Geschäftführer der beiden genannten Mitglieder vertreten. 5. Partner Unternehmen können mit einem Partnerschaftsbeitrag von 300 pro Jahr dem Netzwerk als Partner beitreten. Die Partner haben eingeschränkte Rechte und Pflichten, die in einer gesonderten Partnerschaftserklärung zu unterzeichnen sind. Partner können im Netzwerk aufgenommen werden, wenn sie die Wertschöpfungskette im Netzwerk sinnvoll ergänzen. 3 Rechte der Partner Beteiligung an den einzelnen Promotorengremien. Gestaltung der Entscheidungen und der Entwicklung des Netzwerkes in den jeweiligen Promotorengremien. Verwendung der Marketing Materialien, die für das Netzwerk erstellt werden. 4 Pflichten der Partner Die Partner verpflichten sich die Zusammenarbeit im Netzwerk mit anderen Mitgliedern und Partnern auf folgende Basis zu stellen: Vertrauen, Ehrlichkeit, Informationsaustausch, Vertraulichkeit, Verlässlichkeit, Entscheidungstreue, Nachwuchsförderung, und der Wille zur stetigen Verbesserung des Netzwerkes Die Partner verpflichten sich aktiv an der Gestaltung und Entwicklung des Netzwerkes mitzuarbeiten und sich kooperativ gegenüber den anderen Mitgliedern und Partnern zu verhalten. Weiterhin sollen die Partner Informations- und Repräsentationsunterlagen bereitstellen, die einen einheitlichen Marktauftritt ermöglichen. Soweit möglich soll das Netzwerk-Logo auf den Firmenunterlagen verwendet werden. Werden Schulungsmaßnahmen in Räumen des Unternehmens veranstaltet, stellt das Unternehmen für die Benutzung der Räume keine Kosten in Rechnung. 4/6

5 Direkte Abwerbung des Personal von Mitgliedern und Partnern innerhalb des Netzwerkes wird nicht geduldet und kann zum Ausschluss aus dem Netzwerk führen. 5 Verschwiegenheitsverpflichtung und Vertraulichkeit Die Partner werden alle als geheimhaltungsbedürftig erklärten oder erkennbaren Informationen technischer oder geschäftlicher Art eines anderen Mitglieds während und nach Beendigung der Kooperation vertraulich behandeln und nicht ohne schriftliche Zustimmung des betroffenen Mitglieds oder Partners Dritten zur Verfügung stellen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn die Informationen der Öffentlichkeit bekannt oder allgemein zugänglich sind. 6 Finanzierung Partner die dem Netzwerk beitreten, zahlen einen Kooperationsbeitrag in Höhe von 300 pro Jahr (zzgl. geltender Mehrwertsteuersatz). Sollten zukünftige Fördermittel für das Netzwerk akquiriert werden, dann werden die Kooperationsbeiträge als Ko-Finanzierung der Fördermittel eingesetzt 7 Kommunikation zwischen den Mitgliedern und Partnern Die Mitglieder und Partner pflegen eine offene, ehrliche und vertrauensvolle Kommunikation im Netzwerk. Entstehen Konflikte im Netzwerk, wird versucht durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis Cham mbh oder durch die IHK Regensburg, Geschäftsstelle Cham als neutrales Mitglied, zwischen den Mitgliedern und Partnern zu vermitteln und den Konflikt zu bereinigen. 8 Aufnahme weiterer Mitglieder und Partner Die Aufnahme von weiteren Mitgliedern und Partnern erfolgt auf Vorschlag der Projektleitung und muss mit einstimmiger Mehrheit im Lenkungsausschuss beschlossen werden. Bei Veto nur eines Mitglieds im Netzwerk zur Aufnahme eines neuen Mitglieds oder Partners erfolgt keine Aufnahme in das Netzwerk. 9 Laufzeit der Vereinbarung Diese Vereinbarung läuft auf unbestimmte Zeit. 5/6

6 11 Kündigung der Kooperationsvereinbarung Jeder Partner kann mit einer Frist von drei Monaten seine Beteiligung am Netzwerk schriftlich kündigen. Während der Kündigungsfrist bestehen seine Pflichten unverändert fort. Die Verpflichtungen der anderen Mitglieder und Partner aus dieser Kooperationsvereinbarung gegenüber dem ausscheidenden Mitglied oder Partner gelten nur für die bis zur Kündigung erzielten Ergebnisse. Die bereits einbezahlten Kooperationsbeiträge werden vom Netzwerk nicht mehr an den ausscheidenden Partner zurück bezahlt. 13 Sonstiges Alle Veränderungen aus dieser Vereinbarung bedürfen der Schriftform. Mündliche Nebenabreden zu dieser Vereinbarung bestehen keine. Jeder Partner unterschreibt diese Vereinbarung, dass Verhältnis besteht aber zu jedem einzelnem Mitglied und Partner im Netzwerk. Ort, Datum Unterschrift Vereinbarungsnehmer Geschäftsstelle: Kompetenz-Netzwerk Mechatronik in Ostbayern Rachelstr Cham 6/6

Unternehmenskooperationsvertrag zum Studienangebot

Unternehmenskooperationsvertrag zum Studienangebot Unternehmenskooperationsvertrag zum Studienangebot Zwischen dem Unternehmen Name: -im Folgenden Unternehmen genannt- Straße: PLZ und Ort: Telefonnummer: E-Mail: vertreten durch: und der Gesellschaft zur

Mehr

Kooperationsvertrag zum Dualen Studienangebot Studium mit vertiefter Praxis im Bachelorstudiengang

Kooperationsvertrag zum Dualen Studienangebot Studium mit vertiefter Praxis im Bachelorstudiengang Kooperationsvertrag zum Dualen Studienangebot Studium mit vertiefter Praxis im Bachelorstudiengang zwischen der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, vertreten durch den Präsidenten Prof.

Mehr

Vertraulichkeitserklärung / Non Disclosure Agreement - zwischen:

Vertraulichkeitserklärung / Non Disclosure Agreement - zwischen: success seo-nerd digital success seo-nerd digital success seo-nerd digital success seo-nerd digital success seo-nerd digital success seo- Präambel Die jeweiligen Vertragspartner haben die Absicht, auf

Mehr

der Universität Bielefeld und des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld e.v. (ZWW)

der Universität Bielefeld und des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld e.v. (ZWW) Kooperation zwischen Hochschule und Verein/GmbH am Beispiel der Universität Bielefeld und des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld e.v. (ZWW) 04.12.2009 Impulsbeitrag

Mehr

Inhalt. Netzwerkvereinbarung für Mitglieder. Institut für Datenschutz in Europa. Stand 15.11..2013. Version 1.1

Inhalt. Netzwerkvereinbarung für Mitglieder. Institut für Datenschutz in Europa. Stand 15.11..2013. Version 1.1 Netzwerkvereinbarung für Mitglieder Stand 15.11..2013 Version 1.1 Inhalt 1. Über uns... 2 2. Ziele und Aufgaben des Instituts für... 2 3. Foren des Instituts für... 2 Forum Sensibilisierung sowie Aus-,

Mehr

Mustervertrag Praktikant

Mustervertrag Praktikant Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 25621 Mustervertrag Praktikant Hinweis zur Benutzung des Mustervertrages: Dieses Vertragsformular wurde mit größter Sorgfalt erstellt,

Mehr

3. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg Dienstag, 26.05.2009 ACC. Richard Brunner IHK Regensburg

3. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg Dienstag, 26.05.2009 ACC. Richard Brunner IHK Regensburg 3. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg Dienstag, 26.05.2009 ACC Richard Brunner IHK Regensburg Ostbayern und die Metropolregionen Wir sind Europa! will... gewachsene Beziehungen verstärken

Mehr

Nr. 8/2011 vom 26.9.2011 Verkündungsblatt der FHH Seite 10 von 16!!!

Nr. 8/2011 vom 26.9.2011 Verkündungsblatt der FHH Seite 10 von 16!!! Nr. 8/2011 vom 26.9.2011 Verkündungsblatt der FHH Seite 10 von 16 Ordnung über die Zugangsvoraussetzungen für die dualen Bachelor-Studiengänge der Fakultät II Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der

Mehr

Gesellschaftsvertrag der Gründungsgemeinschaft Bürgerbauverein Hamburg GbR

Gesellschaftsvertrag der Gründungsgemeinschaft Bürgerbauverein Hamburg GbR Gesellschaftsvertrag der Gründungsgemeinschaft Bürgerbauverein Hamburg GbR 1. Präambel 1.1 Die in Anlage 1 unterzeichnenden Personen - im folgenden Gesellschafter genannt- schließen sich als Interessengemeinschaft

Mehr

Kooperationsvereinbarung für den Fernstudiengang B.A. Bildung & Erziehung (dual)

Kooperationsvereinbarung für den Fernstudiengang B.A. Bildung & Erziehung (dual) Formblatt 1 Kooperationsvereinbarung für den Fernstudiengang B.A. Bildung & Erziehung (dual) zwischen (Träger). (Ansprechpartner).. (Adresse) und dem Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Rahmenvereinbarung. Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen (BDWS) ev.,

Rahmenvereinbarung. Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen (BDWS) ev., Rahmenvereinbarung Zwischen dem Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen (BDWS) ev., - Landesgruppe Berlin - - Landesgruppe Brandenburg - und der Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di,

Mehr

-1- Praktikantenvertrag. zwischen... ... ... ... ... - im folgenden Studierender genannt -

-1- Praktikantenvertrag. zwischen... ... ... ... ... - im folgenden Studierender genannt - -1- Praktikantenvertrag zwischen......... - im folgenden Kooperationsunternehmen genannt - und Herrn/Frau......... - im folgenden Studierender genannt - wird folgender Vertrag geschlossen: 1. Gegenstand

Mehr

Praktikantenvertrag zur Erstellung der Diplomarbeit / Bachelorarbeit / Masterarbeit

Praktikantenvertrag zur Erstellung der Diplomarbeit / Bachelorarbeit / Masterarbeit 1 Zwischen Praktikantenvertrag zur Erstellung der Diplomarbeit / Bachelorarbeit / Masterarbeit (extern) der... (Adresse) vertreten durch Herrn/Frau... und - Praxisstelle der Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Mehr

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln Willkommen im NRW ist das Kunststoffland Nr. 1 in Deutschland und Europa. Mehr als 100.000 Personen und damit ein Viertel aller Beschäftigten

Mehr

Kurzvorstellung - Projekt: JOBSTARTER

Kurzvorstellung - Projekt: JOBSTARTER Kurzvorstellung - Projekt: JOBSTARTER 1 Europäische Sportakademie Land Brandenburg Bildungseinrichtung des Landessportbundes Brandenburg zur Aus-, Fortund Weiterbildung der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter/innen

Mehr

Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit im Projekt Initiative Zukunft Harz

Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit im Projekt Initiative Zukunft Harz Kompromissvorschlag: Stand: 20.2.1012 Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit im Projekt Initiative Zukunft Harz zwischen den Kooperationspartnern LANDKREIS GOSLAR, Klubgartenstr. 6, 38640 Goslar

Mehr

Stipendiatenvertrag im Rahmen des Programms Existenzgründungen aus der Wissenschaft

Stipendiatenvertrag im Rahmen des Programms Existenzgründungen aus der Wissenschaft Stipendiatenvertrag im Rahmen des Programms Existenzgründungen aus der Wissenschaft Zwischen der Hochschule oder Forschungseinrichtung... (nachfolgend Hochschule oder FuE-Einrichtung) und Herrn/Frau...

Mehr

Zwischen dem. Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V. Am Sandtorkai 2, 20457 Hamburg. und der

Zwischen dem. Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V. Am Sandtorkai 2, 20457 Hamburg. und der Beschäftigungssicherungstarifvertrag zum Rahmentarifvertrag für die Hafenarbeiter der deutschen Seehafenbetriebe gültig ab 01.04.1992 in der Fassung vom 18.05.2011 gültig ab 01.06.2011 Zwischen dem Zentralverband

Mehr

Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim

Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim Seite 529 Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim Zur Verbesserung ihrer Zusammenarbeit und zur gemeinsamen

Mehr

Vertrag über eine Biosphärenreservats-Partnerschaft

Vertrag über eine Biosphärenreservats-Partnerschaft Vertrag über eine Biosphärenreservats-Partnerschaft geschlossen zwischen dem Freistaat Thüringen, vertreten durch die Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz, Beethovenstraße 3, 99096

Mehr

Satzung des Open Business, Innovation, Technology - openbit e. V.

Satzung des Open Business, Innovation, Technology - openbit e. V. Satzung des Open Business, Innovation, Technology - openbit e. V. Stand März 2015 1 Name und Sitz des Vereins (1) Der Verein führt den Namen Open Business, Innovation, Technology - openbit e.v. (2) Er

Mehr

Vertrag. (nachfolgend Praxisunternehmen genannt) vertreten durch den Kanzler, Herrn Frank Richter,

Vertrag. (nachfolgend Praxisunternehmen genannt) vertreten durch den Kanzler, Herrn Frank Richter, 1/5 Vertrag zwischen dem Praxisunternehmen: vertreten durch.. (nachfolgend Praxisunternehmen genannt) und der Hochschule Magdeburg-Stendal Breitscheidstraße 2 39114 Magdeburg vertreten durch den Kanzler,

Mehr

Vereinbarung. zwischen. der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen Körperschaft des öffentlichen Rechts - nachfolgend KVS genannt - und

Vereinbarung. zwischen. der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen Körperschaft des öffentlichen Rechts - nachfolgend KVS genannt - und Vereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen Körperschaft des öffentlichen Rechts - nachfolgend KVS genannt - und der Knappschaft Regionaldirektion Chemnitz - nachfolgend Knappschaft

Mehr

Satzung des KIT-Business-Clubs

Satzung des KIT-Business-Clubs Satzung des KIT-Business-Clubs Präambel Das Karlsruher Institut für Technologie (nachfolgend KIT genannt) ist die Fusion von dem gemeinnützigen Forschungszentrum Karlsruhe GmbH und der Universität Karlsruhe

Mehr

Fragebogen zur Erfassung von Wissens- und Technologietransferleistungen sowie von Wissensbedarfen und angeboten in der Region Döbeln

Fragebogen zur Erfassung von Wissens- und Technologietransferleistungen sowie von Wissensbedarfen und angeboten in der Region Döbeln Fragebogen zur Erfassung von Wissens- und Technologietransferleistungen sowie von Wissensbedarfen und angeboten in der Region Döbeln Ziel der Befragung ist die Erhöhung des Wissens- und Technologietransfers

Mehr

itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU

itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU Was ist ein Cluster? Das Netzwerk Software-Cluster Rhein Main Neckar Die Rolle der

Mehr

S A T Z U N G des Vereins Stadtplanungsforum Stuttgart (e.v.)

S A T Z U N G des Vereins Stadtplanungsforum Stuttgart (e.v.) S A T Z U N G des Vereins Stadtplanungsforum Stuttgart (e.v.) gemäß Beschluss der Gründungsversammlung vom 01.10.2002 der a.o. Mitgliederversammlung vom 17.02.2003 der a.o. Mitgliederversammlung vom 21.07.2003

Mehr

Zuordnungsvereinbarung

Zuordnungsvereinbarung Zuordnungsvereinbarung zwischen: (nachfolgend Verteilnetzbetreiber) - Sandkaule 2 und xxx xxx xxx (nachfolgend Bilanzkreisverantwortlicher) (gemeinsam auch Parteien oder Vertragsparteien genannt) Es wird

Mehr

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen Der Präsident Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen 01.06.2002 2.00.90 Nr. 1 Kooperationsvereinbarung über den Betrieb eines der Justus-Liebig-Universität Gießen der Fachhochschule Gießen-Friedberg

Mehr

Lebenslanges Lernen:

Lebenslanges Lernen: Lebenslanges Lernen: Weiterbildungsstudium Communication Center Management an der Hochschule Bremerhaven Förderverein der Hochschule Bremerhaven Prof. Dr. Heike Simmet 16.7.2007 1 Lebenslanges Lernen:

Mehr

- nachfolgend Partner genannt

- nachfolgend Partner genannt Kooperationsvereinbarung zwischen der Technischen Universität Clausthal und der Georg-August-Universität Göttingen für den Aufbau eines Lehrnetzwerkes in den Disziplinen Informatik und Wirtschaftsinformatik

Mehr

A U S B I L D U N G S V E R T R A G

A U S B I L D U N G S V E R T R A G A U S B I L D U N G S V E R T R A G Zwischen dem Ausbildungsunternehmen und der(m) Studierenden Frau/Herr (1)... Name:...... Vorname:...... Wohnanschrift:............ geb. am:... in:... vertreten durch:...

Mehr

Sponsoringvertrag zwischen

Sponsoringvertrag zwischen Sponsoringvertrag zwischen Goethe Universität Frankfurt vertreten durch die Präsidentin, Theodor W. Adorno Platz 1, 60323 Frankfurt Verantwortlicher Einrichtungsleiter Professor Dr. nachfolgend Universität

Mehr

Vereinbarung. zwischen. - nachfolgend genannt - vertreten durch: und. - nachfolgend genannt - vertreten durch: und

Vereinbarung. zwischen. - nachfolgend genannt - vertreten durch: und. - nachfolgend genannt - vertreten durch: und Zur Beachtung: Bei dem nachfolgenden Vereinbarungstext handelt es sich um einen Mustertext, der für jeden Einzelfall einer gesonderten rechtlichen Prüfung auf seine Anwendbarkeit hin bedarf, der Verfasser

Mehr

Letter of Intent. I Ausgangssituation. II Gemeinsame Ziele

Letter of Intent. I Ausgangssituation. II Gemeinsame Ziele Letter of Intent I Ausgangssituation In Zeiten des demografischen Wandels ist der Stärkung der heimischen Wirtschaft und in diesem Zusammenhang insbesondere der Fachkräftesicherung eine besondere Bedeutung

Mehr

Muster eines Beratungsvertrages. (Dienstvertrag)

Muster eines Beratungsvertrages. (Dienstvertrag) Muster eines Beratungsvertrages (Dienstvertrag) Stand: 1. Januar 2004 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten,

Mehr

1 Ziel. 2 Rechtsform. 3 Gesellschafter

1 Ziel. 2 Rechtsform. 3 Gesellschafter Vereinbarung der Gesellschaft bürgerlichen Rechts Rechtsschutz Lebensqualität Wilhelmsburg zur Verhinderung der Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße und deren Ausbau zu einer autobahnähnlichen vierspurigen

Mehr

Supportbereitschafts-Vertrag

Supportbereitschafts-Vertrag Supportbereitschafts-Vertrag zwischen (nachstehend Auftraggeber genannt) und gid Gesellschaft für innovative Datenverarbeitungssysteme mbh Kösliner Weg 15, 22850 Norderstedt (nachstehend gid genannt) Supportbereitschafts-Vertrag

Mehr

Fachhochschule Bielefeld Praxisintegriertes Ingenieurstudium am Campus Minden Marcus Miksch, Leiter Ressort wissenschaftliche Weiterbildung,

Fachhochschule Bielefeld Praxisintegriertes Ingenieurstudium am Campus Minden Marcus Miksch, Leiter Ressort wissenschaftliche Weiterbildung, Fachhochschule Bielefeld Praxisintegriertes Ingenieurstudium am Campus Minden Marcus Miksch, Leiter Ressort wissenschaftliche Weiterbildung, praxisintegrierte und berufsbegleitende Studienkonzepte FH Bielefeld

Mehr

Leseabschrift. Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering. vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S.

Leseabschrift. Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering. vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S. Leseabschrift Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S. 47) 1 Ziel und Zweck des Zentrums Das Zentrum für Software and Systems Engineering

Mehr

Academy Verein für Bildungsberatung e.v. Satzung. 1. Der Verein führt den Namen Academy Verein für Bildungsberatung e.v.

Academy Verein für Bildungsberatung e.v. Satzung. 1. Der Verein führt den Namen Academy Verein für Bildungsberatung e.v. Academy Verein für Bildungsberatung e.v. Satzung 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen Academy Verein für Bildungsberatung e.v. 2. Der Verein hat seinen Sitz in Frankfurt am Main

Mehr

Projekt /Veranstaltungssponsoringvertrag

Projekt /Veranstaltungssponsoringvertrag Projekt /Veranstaltungssponsoringvertrag zwischen vertreten durch nachfolgend Sponsor genannt und Wirtschaftsjunioren Kassel e.v., vertreten durch den Vorstand, Kurfürstenstraße 9, 34117 Kassel nachfolgend

Mehr

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Auftraggeber: Auftragnehmer: 1. Gegenstand der Vereinbarung Der Auftragnehmer erhebt / verarbeitet / nutzt personenbezogene

Mehr

Netzanschluss- und Anschlussnutzungsvertrag (Gas)

Netzanschluss- und Anschlussnutzungsvertrag (Gas) Netzanschluss- und Anschlussnutzungsvertrag (Gas) zwischen der COVESTRO Brunsbüttel Energie GmbH, Fährstraße 51, 25541 Brunsbüttel, für ihren Standort Fährstraße 51, 25541 Brunsbüttel, - in der Folge "BEG"

Mehr

Vereinbarung über die Zusammenarbeit in Form eines Kompetenznetzwerks Nutztierforschung (KONN)

Vereinbarung über die Zusammenarbeit in Form eines Kompetenznetzwerks Nutztierforschung (KONN) Vereinbarung über die Zusammenarbeit in Form eines Kompetenznetzwerks Nutztierforschung (KONN) zwischen der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Regina-Pacis-Weg 3, 53113 Bonn, vertreten durch

Mehr

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Das wird insbesondere verwirklicht durch:

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Das wird insbesondere verwirklicht durch: Vereinssatzung für den Tourismus-Marketing Schlaubetal e.v. 1 Name, Sitz und räumlicher Wirkungskreis (1) Der Tourismus-Marketing Schlaubetal e.v. hat seinen Sitz in 15299 Müllrose Kietz 7, im Haus des

Mehr

Netzwerk Hochschuldidaktik NRW. Kooperationsvertrag - Präambel

Netzwerk Hochschuldidaktik NRW. Kooperationsvertrag - Präambel Netzwerk Hochschuldidaktik NRW Kooperationsvertrag - Präambel Präambel Der beiliegende Kooperationsvertrag regelt die Zusammenarbeit der Mitgliedshochschulen im Netzwerk Hochschuldidaktik NRW, dass durch

Mehr

Vereinbarung. zwischen. Name/Vorname Adresse PLZ/Ort vertreten durch Name/Vorname/Funktion Name/Vorname/Funktion (nachfolgend «Firma») und

Vereinbarung. zwischen. Name/Vorname Adresse PLZ/Ort vertreten durch Name/Vorname/Funktion Name/Vorname/Funktion (nachfolgend «Firma») und Vereinbarung zwischen Name/Vorname Adresse PLZ/Ort vertreten durch Name/Vorname/Funktion Name/Vorname/Funktion (nachfolgend «Firma») und Hochschule Luzern Informatik Campus Rotkreuz Suurstoffi 8 6343 Rotkreuz

Mehr

AMS Leitbild. April 2013. Willkommen in der mobile family...

AMS Leitbild. April 2013. Willkommen in der mobile family... AMS Leitbild April 2013 Willkommen in der mobile family... AMS Leitbild Unser Leitbild Das AMS-Leitbild zeigt unseren Mitarbeitenden, unseren Kunden, Partnern und Lieferanten auf, welche Werte (Verhalten),

Mehr

Satzung der Kita-Zwergnase e.v.

Satzung der Kita-Zwergnase e.v. Satzung der Kita-Zwergnase e.v. 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Kinderkrippe-Zwergnase e.v..er hat seinen Sitz in Brake und ist im Vereinsregister eingetragen. Kinderbetreuung 2 Zweck Zweck

Mehr

Anlage 5 zum Lieferantenrahmenvertrag (Strom) Zuordnungsvereinbarung

Anlage 5 zum Lieferantenrahmenvertrag (Strom) Zuordnungsvereinbarung Anlage 5 zum Lieferantenrahmenvertrag (Strom) Zuordnungsvereinbarung Zuordnungsvereinbarung zwischen Stadtwerke Karlsruhe Netzservice GmbH Daxlander Str. 72 76127 Karlsruhe - Verteilnetzbetreiber (VNB)

Mehr

Anlage 5 Standardisierte Zuordnungsvereinbarung. als Vertragsmodul zum Lieferantenrahmenvertrag (Strom)

Anlage 5 Standardisierte Zuordnungsvereinbarung. als Vertragsmodul zum Lieferantenrahmenvertrag (Strom) Telefon: +49 (0) 3441 8003-0 Telefax: +49 (0) 3441 8003-619 E-Mail: info@redinet.de Web: www.redinet.de Anlage 5 Standardisierte Zuordnungsvereinbarung als Vertragsmodul zum Lieferantenrahmenvertrag (Strom)

Mehr

AUFHEBUNGSVERTRAG A C H T U N G! ALLGEMEINER HINWEIS für die VERWENDUNG DES NACHFOLGENDEN MUSTER-VERTRAGES

AUFHEBUNGSVERTRAG A C H T U N G! ALLGEMEINER HINWEIS für die VERWENDUNG DES NACHFOLGENDEN MUSTER-VERTRAGES AUFHEBUNGSVERTRAG A C H T U N G! ALLGEMEINER HINWEIS für die VERWENDUNG DES NACHFOLGENDEN MUSTER-VERTRAGES Bei dem nachfolgenden Vertrag handelt es sich um einen unverbindlichen MUSTER- Vertrag, der der

Mehr

Technologietransfer und Innovationsmanagement Unternehmensbausteine der Zukunft

Technologietransfer und Innovationsmanagement Unternehmensbausteine der Zukunft Technologietransfer und Innovationsmanagement Unternehmensbausteine der Zukunft Markus Mann, Geschäftsführer Bayerstrasse 16b D-80335 München Info@dtdienst.de www.dtdienst.de Warum Technologietransfer

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Standpartnerangebot Absolventenkongress

Standpartnerangebot Absolventenkongress Standpartnerangebot Absolventenkongress Absolventenkongress Deutschland - Zukunftskongress mit Deutschlands größter Jobmesse 26. und 27. November 2014 Messe Köln Der Standort Niederrhein beim Absolventenkongress

Mehr

Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung

Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung Vendor-Nummer: Dealpoint Nummer dieser Vereinbarung über die Änderung des Verfahrens der Rechnungsstellung: Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung [bitte einfügen] Diese

Mehr

Umweltwissenschaften und Technologietransfer

Umweltwissenschaften und Technologietransfer Umweltwissenschaften und Technologietransfer - Promotion und Karriere - Dr.-Ing. Clemens Mostert, MBA Übersicht Werdegang Dr.-Ing. Clemens Mostert, MBA Studium der Luft- und Raumfahrttechnik mit Schwerpunkt

Mehr

RAHMENVEREINBARUNG III: VERLÄSSLICHE FINANZIERUNG UND ZUKUNFTSFÄHIGE STRUKTUREN FÜR DIE THÜRINGER HOCHSCHULEN

RAHMENVEREINBARUNG III: VERLÄSSLICHE FINANZIERUNG UND ZUKUNFTSFÄHIGE STRUKTUREN FÜR DIE THÜRINGER HOCHSCHULEN Erfurt, 20. Dezember 2011 RAHMENVEREINBARUNG III: VERLÄSSLICHE FINANZIERUNG UND ZUKUNFTSFÄHIGE STRUKTUREN FÜR DIE THÜRINGER HOCHSCHULEN Mit der Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung zwischen den Thüringen

Mehr

Betriebsvereinbarung Interessenausgleich Standortverlagerung. Betriebsvereinbarung: Interessenausgleich - Betriebsänderung Standortverlagerung

Betriebsvereinbarung Interessenausgleich Standortverlagerung. Betriebsvereinbarung: Interessenausgleich - Betriebsänderung Standortverlagerung Betriebsvereinbarung Interessenausgleich Standortverlagerung Zwischen dem Hessischer Turnverband e.v. Huizener Str. 22 24, 61118 Bad Vilbel sowie dem Betriebsrat des Hessischer Turnverband e.v. Huizener

Mehr

1-7 Gesetz über die Weiterbildung im Lande Bremen (Weiterbildungsgesetz - WBG)

1-7 Gesetz über die Weiterbildung im Lande Bremen (Weiterbildungsgesetz - WBG) Weiterbildungsgesetz (BremWBG) 1-7 Gesetz über die Weiterbildung im Lande Bremen (Weiterbildungsgesetz - WBG) 18. Juni 1996 Brem.GBl. S. 127 Der Senat verkündet das nachstehende von der Bürgerschaft (Landtag)

Mehr

Mustervertrag. Zwischen. Betrieb/Fa... vertreten durch... Adresse... und der

Mustervertrag. Zwischen. Betrieb/Fa... vertreten durch... Adresse... und der Mustervertrag Zwischen Betrieb/Fa.... vertreten durch... Adresse... - nachfolgend Auftraggeber genannt - und der Technischen Universität München, vertreten durch ihren Präsidenten, Arcisstraße 21, 80333

Mehr

Richtlinie. des Arbeitskreises. Fachgruppe Externe Datenschutzbeauftragte und Datenschutzberater. in der

Richtlinie. des Arbeitskreises. Fachgruppe Externe Datenschutzbeauftragte und Datenschutzberater. in der Richtlinie des Arbeitskreises Fachgruppe Externe Datenschutzbeauftragte und Datenschutzberater in der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.v. - GDD - Verabschiedet von den Mitgliedern der

Mehr

Satzung für den Verein Deutsche Gesellschaft für Mechatronik e.v.

Satzung für den Verein Deutsche Gesellschaft für Mechatronik e.v. Satzung für den Verein Deutsche Gesellschaft für Mechatronik e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen "Deutsche Gesellschaft für Mechatronik". Er soll in das Vereinsregister eingetragen

Mehr

Muster eines Arbeitsvertrages

Muster eines Arbeitsvertrages Muster eines Arbeitsvertrages Stand: 1. Januar 2015 Seite 1 von 6 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten,

Mehr

S A T Z U N G. für den Verein. Virtual Dimension Center. Technologiezentrum St. Georgen

S A T Z U N G. für den Verein. Virtual Dimension Center. Technologiezentrum St. Georgen S A T Z U N G für den Verein Virtual Dimension Center Technologiezentrum St. Georgen 1 Name und Sitz 2 1. Der Verein führt den Namen Virtual Dimension Center Technologiezentrum St. Georgen. 2. Er hat seinen

Mehr

Vernetzung von Kommune und Wissenschaft

Vernetzung von Kommune und Wissenschaft Vernetzung von Kommune und Wissenschaft 4. Rosenheimer Stadt-Umland-Gespräche Stadt-Umland-Management Rosenheim, 16. März 2005 Prof. Dr.-Ing. Alfred Leidig Hochschulleitung Prof. Dr.-Ing. Alfred Leidig

Mehr

KOOPERATIONSVERTRAG im Rahmen der Modularen, abschlussbezogenen Nachqualifizierung

KOOPERATIONSVERTRAG im Rahmen der Modularen, abschlussbezogenen Nachqualifizierung KOOPERATIONSVERTRAG im Rahmen der Modularen, abschlussbezogenen Nachqualifizierung Zwischen der vertreten durch Handwerkskammer Südthüringen Rosa-Luxemburg-Straße 7-9 98527 Suhl Peter Hofmann Hautgeschäftsführer

Mehr

Kooperationsvereinbarung. zwischen der. Schule in Köln. als Korrespondenzschule im Projekt "Selbstständige Schule" Modellregion Köln.

Kooperationsvereinbarung. zwischen der. Schule in Köln. als Korrespondenzschule im Projekt Selbstständige Schule Modellregion Köln. Kooperationsvereinbarung zwischen der Schule in Köln vertreten durch die Schulleiterin, als Korrespondenzschule im Projekt "Selbstständige Schule" Modellregion Köln und der Stadt Köln vertreten durch den

Mehr

Die fünf Netzwerke der Wirtschaftstransferbeauftragten werden gefördert vom Land M-V aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie von allen

Die fünf Netzwerke der Wirtschaftstransferbeauftragten werden gefördert vom Land M-V aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie von allen Die fünf Netzwerke der Wirtschaftstransferbeauftragten werden gefördert vom Land M-V aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie von allen Hochschulen und Kammern des Landes M-V. Wirtschaftstransferbeauftragte

Mehr

1. Forum Hochschulräte

1. Forum Hochschulräte 1. Forum Hochschulräte Präsidentenwahl am Beispiel der FH Bielefeld Antje Karin Pieper, Mitglied des Hochschulrates der FH Bielefeld Fünf Standorte in Bielefeld: Fachbereich Gestaltung Fachbereiche Elektrotechnik

Mehr

Vertragliche Vereinbarung zur Durchführung einer Bachelorarbeit

Vertragliche Vereinbarung zur Durchführung einer Bachelorarbeit Fachbereich Angewandte Logistik- und Polymerwissenschaften Carl-Schurz-Straße 10-16, 66953 Pirmasens, Tel.: 06331 2483 0, Telefax: 06331 2483 44 Vertragliche Vereinbarung zur Durchführung einer Bachelorarbeit

Mehr

Geheimhaltungserklärung

Geheimhaltungserklärung Geheimhaltungserklärung [Die Geheimhaltungserklärung ist vollständig auszufüllen und zu unterzeichnen. Sie ist vor der Teilnahme an einem Missionsworkshop oder einer anderweitig begonnenen Zusammenarbeit

Mehr

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Studentinnen und Studenten, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule

Mehr

Muster eines befristeten Arbeitsvertrages

Muster eines befristeten Arbeitsvertrages Muster eines befristeten Arbeitsvertrages Stand: April 2013 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen

Mehr

Satzung Verein GeoPark Schwäbische Alb

Satzung Verein GeoPark Schwäbische Alb Satzung Verein GeoPark Schwäbische Alb 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen GeoPark Schwäbische Alb. Er hat seinen Sitz in Münsingen und soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach Eintragung

Mehr

Kooperationsvereinbarung. zwischen der. Stadt Chemnitz vertreten durch die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig. und der

Kooperationsvereinbarung. zwischen der. Stadt Chemnitz vertreten durch die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig. und der Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Chemnitz vertreten durch die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig und der Technischen Universität Chemnitz (TU Chemnitz) vertreten durch den Rektor Prof. Dr. Klaus-Jürgen

Mehr

Honorarrahmenvertrag für freiberuflich selbständig tätige Dozenten Freie Musikschulen / Musikinstitute

Honorarrahmenvertrag für freiberuflich selbständig tätige Dozenten Freie Musikschulen / Musikinstitute Honorarrahmenvertrag für freiberuflich selbständig tätige Dozenten Freie Musikschulen / Musikinstitute Der DTKV e.v. stellt diesen Honorarrahmenvertrag in Absprache mit dem zur Verfügung. Zum Honorarrahmenvertrag

Mehr

Zuordnungsvereinbarung (Strom)

Zuordnungsvereinbarung (Strom) Zuordnungsvereinbarung (Strom) zwischen Stadtwerke Schweinfurt GmbH Bodelschwinghstraße 1 97421 Schweinfurt - Verteilnetzbetreiber (VNB)- und - Bilanzkreisverantwortlicher (BKV) - - gemeinsam als Vertragsparteien

Mehr

Netzanschluss- und Anschlussnutzungsvertrag (Strom)

Netzanschluss- und Anschlussnutzungsvertrag (Strom) Netzanschluss- und Anschlussnutzungsvertrag (Strom) zwischen der COVESTRO Brunsbüttel Energie GmbH, Fährstraße 51, 25541 Brunsbüttel, für ihren Standort Fährstraße 51, 25541 Brunsbüttel, - in der Folge

Mehr

zwischen GELSENWASSER Energienetze GmbH Willy-Brandt-Allee 26 45891 Gelsenkirchen und

zwischen GELSENWASSER Energienetze GmbH Willy-Brandt-Allee 26 45891 Gelsenkirchen und Zuordnungsvereinbarung Anlage 4 zum Lieferantenrahmenvertrag Zuordnungsvereinbarung zwischen GELSENWASSER Energienetze GmbH Willy-Brandt-Allee 26 45891 Gelsenkirchen - Verteilnetzbetreiber (VNB) - und

Mehr

Muster eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer Partnerschaftsgesellschaft. 1 Name und Sitz

Muster eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer Partnerschaftsgesellschaft. 1 Name und Sitz Muster eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer Partnerschaftsgesellschaft 1 Name und Sitz (1) Die Gesellschaft ist eine Partnerschaft im Sinne des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes. Der

Mehr

4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsförderung

4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsförderung Stadt Meckenheim Wirtschaftsfö 4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsfö - Hans Fischer GmbH 3. Februar 2011 Stadt Meckenheim Wirtschaftsfö Zur Person: Dirk Schwindenhammer 2003 Diplom-Betriebswirt

Mehr

Satzung. der. Industriemeistervereinigung. Würzburg e.v.

Satzung. der. Industriemeistervereinigung. Würzburg e.v. Satzung der Industriemeistervereinigung Würzburg e.v. 1 : NAME UND SITZ 1. Die Vereinigung führt den Namen: Industriemeistervereinigung ( IMV ) Würzburg e. V. 2. Die Vereinigung ist im Vereinsregister

Mehr

Berufsbegleitender Fernstudiengang "Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit " (B.A.) Kooperationsvertrag

Berufsbegleitender Fernstudiengang Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit  (B.A.) Kooperationsvertrag Kooperationsvertrag für den berufsbegleitenden Fernstudiengang Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit (B.A.) zwischen... (Name und Anschrift des Weiterbildungsträgers) und der Fachhochschule

Mehr

Zuordnungsvereinbarung

Zuordnungsvereinbarung Zuordnungsvereinbarung zwischen der Licht-, Kraft- und Wasserwerke Kitzingen GmbH Wörthstraße 5 97318 Kitzingen - im Folgenden VNB genannt - und - im Folgenden BKV genannt - - gemeinsam als Vertragsparteien

Mehr

Richtlinie. für die Arbeit der Gemeindeberatung/ Organisationsentwicklung (GB/OE) in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens

Richtlinie. für die Arbeit der Gemeindeberatung/ Organisationsentwicklung (GB/OE) in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens Richtlinie für die Arbeit der Gemeindeberatung/ Organisationsentwicklung (GB/OE) in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens Vom 19. August 2003 Änderungsübersicht Lfd. Nr. geänderte Paragraphen

Mehr

3 Gemeinnützigkeit. 4 Mitgliedschaft

3 Gemeinnützigkeit. 4 Mitgliedschaft Satzung 1 Name und Sitz 1. Der Name des Vereins lautet Christian-Peter-Beuth-Gesellschaft der Freunde und Förderer der Beuth Hochschule für Technik Berlin e.v." 2. Sitz des Vereins ist Berlin. 2 Zweck

Mehr

4.5 Bildung und Kultur

4.5 Bildung und Kultur 4.5 Bildung und Kultur Folgende Ziele und Maßnahmen wurden im Beteiligungsprozess herausgearbeitet: Oberziele: 1. Stärkung der Bereiche Bildung und Erziehung in Hinblick auf die Erfordernisse des demografischen

Mehr

BETRIEBSVEREINBARUNG Nr. 9

BETRIEBSVEREINBARUNG Nr. 9 BETRIEBSVEREINBARUNG Nr. 9 über die Einführung des Mitarbeitergesprächs abgeschlossen zwischen den Österreichischen Bundesbahnen, 1010 Wien, Elisabethstraße 9, und dem Zentralausschuss der Bediensteten

Mehr

Agglomerationen Situation und Perspektiven. - Fallbeispiel Metropolregion Hamburg -

Agglomerationen Situation und Perspektiven. - Fallbeispiel Metropolregion Hamburg - Agglomerationen Situation und Perspektiven - Fallbeispiel Metropolregion Hamburg - Leiter des Amtes für Landesplanung Hamburg Metropolregion Hamburg Verdichteter Agglomerationsraum mit ca. 4,3 Millionen

Mehr

P r a k t i k u m v e r t r a g (Muster)

P r a k t i k u m v e r t r a g (Muster) Anlage 1 zu 6 der Allgemeinen Praktikumordnung der HTW Dresden A 1 P r a k t i k u m v e r t r a g (Muster) Zwischen... Firma - Behörde - Einrichtung... Bezeichnung - Anschrift - Fernsprecher vertreten

Mehr

Vertrag zur Durchführung eines dualen Studiums an der Fachhochschule Dortmund

Vertrag zur Durchführung eines dualen Studiums an der Fachhochschule Dortmund Vertrag zur Durchführung eines dualen Studiums an der Fachhochschule Dortmund Zwischen dem Unternehmen (in Folge Unternehmen genannt) Unternehmen Straße PLZ Ort und dem im Rahmen eines dualen Studiums

Mehr

Kooperationsvereinbarung über die Einrichtung und den Betrieb von Pflegestützpunkten in Baden-Württemberg gemäß 92 c SGB XI

Kooperationsvereinbarung über die Einrichtung und den Betrieb von Pflegestützpunkten in Baden-Württemberg gemäß 92 c SGB XI Kooperationsvereinbarung über die Einrichtung und den Betrieb von Pflegestützpunkten in Baden-Württemberg gemäß 92 c SGB XI zwischen - der AOK Baden-Württemberg, - dem BKK Landesverband Baden-Württemberg,

Mehr

Verein KulturManagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg e. V.

Verein KulturManagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg e. V. Verein KulturManagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg e. V. SATZUNG Satzungsänderung nach dem Beschluss der Mitgliederversammlung vom 15. Juni 2013 beruhend auf der Grundlage der Fortsetzungsgründungsversammlung

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Host-Providing-Vertrag

Host-Providing-Vertrag Host-Providing-Vertrag Zwischen im Folgenden Anbieter genannt und im Folgenden Kunde genannt wird folgender Vertrag geschlossen: 1 Gegenstand des Vertrages (1) Gegenstand dieses Vertrages ist die Bereitstellung

Mehr

Zusatzvereinbarung zum Berufsausbildungsvertrag

Zusatzvereinbarung zum Berufsausbildungsvertrag Kooperativer Studiengang Betriebswirtschaft "Baubetriebswirt-Plus" an der Hochschule Biberach Zwischen dem Ausbildungsbetrieb und dem Auszubildenden / Studenten. Firma / Betrieb... Name, Vorname. Straße,

Mehr