Schicht 7 Anwendungsprotokolle des Internets

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1 Schicht 7 Anwendungsprotokolle des Internets Anwendungsprotokolle im TCP/IP-Referenzmodell Dateitransfer Netzwerkmanagement Webseiten Virtuelles Terminal Namensdienst Dateitransfer HTTP FTP Telnet SMTP DNS SNMP TFTP Internetprotokolle IGMP TCP ICMP UDP RARP IP ARP Schicht 1/2 Ethernet TokenRing Token Bus Wireless Lan 1

2 Anwendungsprotokolle im TCP/IP-Referenzmodell Protokolle der Anwendungsschicht definieren Die Typen der verschickten Nachrichten Die Syntax der Nachrichtentypen Die Semantik der Nachrichtentypen Regeln zur Festlegung, wann und wie ein Prozeß eine Nachricht sendet bzw. darauf antwortet Prozesse der Anwendungsschicht greifen auf Sockets zu FTP - File Transfer Protocol FTP ist der Internet-Standard für die Übertragung von Dateien. FTP wird benutzt, um eine komplette Datei von einem Rechner auf einen anderen zu kopieren. FTP bietet neben dem reinen File-Transfer noch andere Möglichkeiten: Interaktiver Zugriff Format-Spezifikation Authentifizierung 2

3 FTP - Bestätigter File-Transfer FTP Client A Connection Setup TCP (Port 21) FTP Connect to the Server Login B FTP Server Login OK Password Password OK User Logged In Get File Connection Setup TCP (Port 20) Data Exchange Termination of Connection TCP (Port 20) User Command Quit Termination of Connection TCP (Port 21) FTP - Befehle Kommando open disconnect user cd lcd pwd get/mget put/mput binary ascii dir/ls help delete bye Wirkung Verbinden zum FTP-Server Beende die FTP-Sitzung Sende Benutzerinformationen nach dem Verbinden change directory auf dem entfernten Rechner change directory auf dem eigenen Rechner Drucke das Arbeitsverzeichnis des entfernten Rechners Der Client empfängt ein (bzw. mehrere) Dokument Der Client sendet ein (bzw. mehrere) Dokument Setze den Übertragungmodus auf binary Setze den Übertragungsmodus auf ASCII Liste den Inhalt des entfernten Verzeichnisses auf Hilfe Lösche eine entfernte Datei Beende die FTP-Sitzung, Abbruch 3

4 FTP - Antworten Reply 1yz 2yz 3yz 4yz 5yz x0z x1z x2z x3z x4z x5z Wirkung Vorläufige positive Antwort: die Aktion wurde gestartet, aber der Client muß noch eine weitere Antwort abwarten. Die Anfrage wurde komplett bearbeitet. Positive Zwischenantwort: das Kommando wurde akzeptiert, aber ein weiteres Kommando wird erwartet. Temporäre negative Antwort: der Request wurde nicht bearbeitet, aber der Fehlergrund ist nur temporär, später kann eine Wiederholung erfolgen. Dauerhaft negative Antwort: das Kommando wurde nicht akzeptiert, sollte aber auch nicht wiederholt werden. Syntax Error Information Die Meldung bezieht sich auf die Verbindung. Antworten auf login-befehle Nicht festgelegt Status des Dateisystems TFTP - Trivial File Transfer Protocol TFTP ist ein sehr einfaches Protokoll für den File-Transfer die Kommunikation läuft über Port 69 und benutzt UDP, nicht TCP TFTP hat keine Authentifizierung TFTP benutzt immer 512-Byte-Blöcke 4

5 TFTP - Ablauf TFTP Client A B TFTP Server IP Header IP Header UDP Header UDP Header Get Path/File Name Data (512 Bytes) IP Header UDP Header Ack IP Header UDP Header Data (512 Bytes) Timeout IP Header UDP Header Data (512 Bytes) IP Header UDP Header Ack IP Header UDP Header Data (350 Bytes) IP Header UDP Header Ack Elektronische Post: Frühe Systeme Eine einfache Dateiübertragung erfolgte, mit der Konvention, daß die erste Zeile der Datei die Adresse des Empfängers enthält. Probleme s an Gruppen, Strukturierung der , Delegation der Verwaltung an eine Sekretärin, Dateieditor als Benutzeroberfläche, keine gemischten Medien Lösung X.400 als Standard zum Mailtransfer. Dies war allerdings zu komplex und schlecht ausgelegt. Durchgesetzt hat sich ein einfacheres, von einer handvoll Informatikstudenten zusammengeschustertes System: das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP). 5

6 über POP3 und SMTP Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) Versenden von s über TCP-Verbindung (Port 25) SMTP ist ein einfaches ASCII-Protokoll Ohne Prüfsummen, ohne Verschlüsselung Empfangende Maschine ist der Server und beginnt mit der Kommunikation Ist der Server zum Empfangen bereit, signalisiert er dies dem Client. Dieser sendet die Information, von wem die kommt und wer der Empfänger ist. Ist der Empfänger dem Server bekannt, sendet der Client die Nachricht, der Server bestätigt den Empfang. Post Office Protocol Version 3 (POP3) Abholen von s beim Server über eine TCP-Verbindung, Port 110 Befehle zum An- und Abmelden, Nachrichten herunterladen und auf dem Server löschen oder liegen lassen, Nachrichten ohne vorherige Übertragung vom Server direkt löschen kopiert lediglich s vom entfernten Server auf das lokale System über POP3 und SMTP Benutzer 1: schreibt eine Mail Mailprogramm 1 (User Agent 1): Formatiert die Mail, erzeugt die Empfängerliste und schickt die Mail an die Queue Client 1 (Sender): Baut die Verbindung zum SMTP-Server auf und schickt eine Kopie der Mail dorthin Server: Erzeugt den Header der Mail und platziert die Mail in die passende Mailbox Client 2 (Empfänger): baut die Verbindung zum POP3-Server auf, authentifiziert sich mit Username und Passwort (unverschlüsselt!) Server: schickt die Mail an den Client Mailprogramm 2: formatiert die Mail Benutzer 2: liest die Mail 6

7 über POP3 und SMTP Mail Clients X.400 SMTP POP3 Proprietary Mail Protocol Mail Server und Gateway Senden von s mit Hilfe von SMTP Mailanfragen über POP3 Gateways zu anderen Mailprotokollen SMTP - Befehlsabfolge HELO (der SMTP-Client initialisiert die Verbindung und identifiziert sich) HELO domain.host.name MAIL (vom Sender) MAIL FROM RCPT (an den Empfänger) RCPT TO: DATA (Beginn der eigentlichen Nachricht; Ende des Data-Blocks mit <crlf>.<crlf> ) DATA QUIT (fertig) QUIT 7

8 SMTP - Beispiel Kommunikation zwischen Partnern (von abc.com nach beta.edu) in Textform der Art: S: 220 <beta.edu> Service Ready C: HELO <abc.com> /* Abk. für Hello /* S: 250 <beta.edu> OK /* Server meldet sich */ C: MAIL /* Sender der Mail */ S: 250 OK C: RCPT /* Empfänger der Mail */ S: 250 OK C: DATA /* Jetzt kommen die Daten */ S: 354 Start mail input; end with <crlf>.<crlf> on a line by itself C: From: <crlf>.<crlf> /* ab hier normales S: 250 OK Nachrichtenformat */ C: QUIT /* Beenden der Verbindung */ S: 221 <beta.edu> Server Closing SMTP - Antwortcodes Reply Code Bedeutung 211 System status 214 Human information about how to use SMTP 220 <domain> service ready 221 <domain> service closing channel 250 Requested mail action okay, completed 251 User not local, forwarded to forward path 354 Start mail input, end with <CRLF>.<CRLF> 421 <domain> Service not available 450 Requested action aborted; mailbox unavailable 451 Requested action aborted; error in processing 452 Requested action aborted; insufficient storage Reply Code Bedeutung 500 Syntax error, command unrecognised 501 Syntax error, in parameters or arguments 502 Command not implemented 503 Bad sequence number 504 Command parameter not implemented 550 Requested action not taken; mailbox unavailable 551 Requested action not taken; error in processing 552 User not local; please try <forward path> 553 Action not taken; mailbox name not allowed 554 Transaction failed 8

9 POP3-Prozeß Abholen der s vom Server mittels POP3: Client (Agent-Terminal) POP3-Server Authorisierungsstatus: USER name PASS string PC TCP/IP-Netz TCP Verbindung Port 110 Greeting Commands Replies Transaktionsstatus STAT LIST [msg] RETR msg DELE msg NOOP RSET QUIT Weiterentwicklung: IMAP (Interactive Mail Access Protocol). Hier werden die s nicht abgerufen und lokal gespeichert, sondern bleiben auf dem Server liegen. Der Client führt alle Aktionen entfernt durch. Dies eignet sich für Anwender, die von verschiedenen Hosts Zugriff auf ihre s benötigen. Das Protokoll ist allerdings komplexer als bei POP3. DNS - Domain Name Service Top Level Domain de rwth-aachen Internetadressen sind für Menschen schlecht zu merken, aber Rechner können damit perfekt umgehen. Symbolische Name sind für Menschen einfacher zu handhaben, aber Maschinen können leider damit nichts anfangen. informatik blaubaer.informatik.rwth-aachen.de 9

10 DNS - Grundlagen 1. DNS handhabt die Abbildung von Rechnernamen auf Adressen 2. DNS ist eine verteilte Datenbank, d.h. die einzelnen Segmente unterliegen einer lokalen Kontrolle 3. Daten jedes lokalen Segments sind mittels einer Client/Server-Architektur im gesamten Netzwerk verfügbar 4. Robustheit und Geschwindigkeit des Systems werden durch Replikation und Zwischenspeicherung (engl. Caching) erreicht 5. Hauptkomponenten: Name Server: Server, die Informationen über ein Segment der Datenbank verwalten Resolver: Clients, die Anfragen an die Server stellen Resolver Anfrage Antwort Name Server DNS - Funktionsweise User Program User Request User Response Resolver Requests Responses Remote Name Server Master Files Updates Shared Database Name Server References References Responses Requests Administrative Requests Administrative Responses Remote Resolver Remote Name Server 10

11 Struktur der Datenbank Datenbank läßt sich als Baum darstellen jeder Knoten des Baums ist mit einem Label beschriftet, das ihn relativ zum Vaterknoten identifiziert jeder (innere) Knoten ist wiederum selber Wurzel eines Teilbaums jeder dieser Teilbäume repräsentiert eine Domäne jede Domäne kann wiederum weiter in Subdomänen unterteilt werden com edu gov mil se de Oxford rwth-aachen cs Generic informatik Länder Domänennamen der Name der Domäne identifiziert die Position der Domäne in der Datenbank der Name der Domäne besteht aus der Folge von Labeln (getrennt durch. ) beginnend bei der Wurzel der Domäne und aufsteigend bis zur Wurzel des Gesamtbaums com hp corp winnie winnie.corp.hp.com 11

12 Verwaltung einer Domäne jede Domäne kann von einer anderen Organisation verwaltet werden die für eine Domäne verantwortliche Organisation kann diese weiter aufspalten und die Verantwortung für die Subdomänen an andere Organisationen delegieren die übergeordnete Domäne verwaltet Zeiger auf Quellen für die Subdomäne betreffende Daten, um Anfragen an diese weiterleiten zu können der Name der Domäne entspricht dem Domänennamen des Wurzelknotens vom Network Information Center verwaltet edu com gov mil berkeley von der UC Berkeley verwaltete Domäne berkeley.edu Index der Datenbank die Namen der Domänen dienen als Index der Datenbank jeder Rechner im Netzwerk hat einen Domänennamen, der auf weitere Informationen bezüglich des Rechners verweist ca or nv ba la oakland rinkon IP-Adresse: die mit einem Domänennamen assoziierten Daten werden in sogenannten Resource Records (RR) gespeichert 12

13 Zweitnamen Rechner können einen oder mehrere Zweitnamen (engl. Domain Name Alias) besitzen Zweitnamen sind Zeiger von einem Domänennamen (Alias) zu einem anderen Domänennamen (kanonischer Domänenname) ca or nv ba la mailhub oakland rinkon IP-Adresse: Namensraum der umgekehrte Baum repräsentiert den Namensraum (engl. Domain Name Space) die Tiefe des Baums ist auf 127 Ebenen beschränkt Domänennamen können bis zu 63 Zeichen lang sein ein Label der Länge 0 ist für den Wurzelknoten reserviert (" ") der Fully Qualified Domain Name (FQDN) ist der absolute Domänenname, der mit Bezug auf die Wurzel des Baums angegeben wird Bsp.: informatik.rwth-aachen.de. Domänennamen, die nicht mit Bezug auf die Wurzel des Baums, sondern mit Bezug auf eine andere Domäne angegeben werden, werden als relative Domänennamen bezeichnet 13

14 Namenskollisionen Geschwisterknoten im Baum, d.h. Knoten mit demselben Vaterknoten, müssen unterschiedliche Label haben hierarchischer Namensraum verhindert das Auftreten von Kollisionen us ca il pa mpk lg hobbes hobbes hobbes hobbes.lg.ca.us hobbes.pa.ca.us hobbes.pa.ca.us verboten Domänen eine Domäne umfasst alle Rechner, deren Domänenname innerhalb der Domäne liegt Blätter des Baums repräsentieren einzelne Rechner und verweisen auf Netzwerkadressen, Hardware-Informationen und Mail-Routing-Informationen innere Knoten des Baums können sowohl einen Rechner als auch eine Domäne beschreiben Domänen werden oft relativ oder in Bezug auf ihre Ebene (engl. Level) referenziert: Top-Level Domäne: Kind des Root-Knotens First-Level Domäne: Kind des Root-Knotens (eine Top-Level Domäne) Second-Level Domäne: Kind einer First-Level Domäne usw. 14

15 Top-Level Domänen ursprünglich wurde der Namensraum in sieben Top-Level Domänen eingeteilt: 1. com: kommerzielle Organisationen 2. edu: pädagogische Organisationen 3. gov: Regierungsorganisationen 4. mil: militärische Organisationen 5. net: Netzwerkorganisationen 6. org: nicht-kommerzielle Organisationen 7. int: internationale Organisationen der Namensraum wurde inzwischen um weitere Top-Level Domänen erweitert innerhalb der einzelnen Top-Level Domänen werden die ursprünglichen Konventionen zur Namensgebung unterschiedlich gehandhabt: Australien: edu.au, com.au, etc. UK: co.uk (für kommerzielle Organisationen), ac.uk (für akademische Organisationen), etc. Beispiele für Domänennamen lithium.cchem.berkeley.edu Rechner College of Chemistry U.C. Berkeley pädagogische Organisation winnie.corp.hp.com Rechner corporate headquaters Hewlett-Packard kommerzielle Organisation fernwood.mpk.ca.us Rechner Menlo Park California U.S. daphne.ch.apollo.hp.com Rechner Chelmsford Apollo Hewlett-Packard kommerzielle Organisation 15

16 Name-Server und Zonen Name Server speichern Informationen über den Namensraum Name Server verwalten in der Regel die kompletten Informationen für einen bestimmten Teil des Namensraums; dieser Teil wird als Zone bezeichnet die Informationen über eine Zone werden entweder aus einer Datei oder von einem anderen Name Server geladen der Name Server hat dann die Befugnisse (engl. Authority) für die Zone Name Server können für mehrere Zonen verantwortlich sein Domänen und Zonen Domäne und Zone sind unterschiedliche Konzepte: com org edu edu Zone berkeley nwu purdue berkeley.edu Zone purdue.edu Zone edu Domäne Delegation 16

17 Zonen und Delegation eine Zone enthält die Domänennamen, die die Domäne mit demselben Domänennamen enthält, abgesehen von Domänennamen in delegierten Subdomänen Bsp.: Top-Level Domäne ca (Canada) hat die Subdomänen ab.ca (Alberta), on.ca (Ontario), qc.ca (Quebec) Verantwortung für die Suddomänen ab.ca, on.ca und qc.ca wird an die Name Server in den Provinzen delegiert die Domäne ca umfasst dann alle Daten in ca sowie alle Daten in ab.ca, on.ca und qc.ca die Zone ca enthält nur die Daten in ca, bei denen es sich primär um Zeiger auf die delegierten Subdomänen handelt Name Server laden Zonen statt Domänen, da eine Domäne mehr Informationen beinhaltet als vom Name Server benötigt werden Bsp.: Der Root Name Server, der statt der Root-Zone die Root-Domäne und damit den gesamten Namensraum lädt Typen von Name-Servern Der Primary Master einer Zone (auch Master genannt) liest die Daten aus einer Datei auf dem für den Name Server genutzten Rechner Ein Secondary Master einer Zone (auch Slave genannt) erhält die Daten von einem anderen Name Server, der für die Zone maßgebend (engl. authoritative) ist. Dabei handelt es sich sehr oft, aber nicht notwendigerweise um den Primary Master. Ein Secondary Master kann die Daten jedoch auch von einem anderen Secondary Master erhalten. beim Anlaufen eines Secondary Masters kontaktiert dieser den Master Server und lädt, falls notwendig, die Zonen-Daten neu (Zone-Transfer) sowohl der Primary Master als auch die Secondary Masters sind maßgebend für die Zone die Unterscheidung zwischen Primary Master und Secondary Master dient der kontrollierten Replikation der Daten und damit sowohl der Leistungssteigerung als auch der Redundanz 17

18 Daten-Files der Primary Master liest die Zone-Daten aus entsprechenden Daten-Files (eng. Zone Data Files) ein Secondary Master kann seine Zone-Daten ebenfalls aus diesen Dateien lesen ein Secondary Master sichert die von einem Primary Master erhaltenen Daten in der Regel in entsprechenden Dateien bei einem Neustart des Secondary Masters liest dieser zunächst die gesicherten Daten in den Dateien, um festzustellen, ob diese aktuell sind die Sicherungskopien verhindern somit unnötige Datentransfers und dienen gleichzeitig als zusätzliche Quelle für den Fall, daß der Primary Master nicht verfügbar ist die Daten-Files enthalten Resource Records, die die Zone beschreiben die Resource Records beschreiben alle Rechner in der Zone und Informationen bezüglich der Delegation von Subdomänen Namensauflösung generell Abbildung von Namen auf Adressen der Begriff der Namensauflösung bezeichnet auch den Prozeß, bei dem ein Name Server den Namensraum nach Daten durchsucht, für die er selber nicht zuständig ist ein Name Server benötigt dazu den Domänennamen und die Adressen der Root Name Server ein Name Server kann die Root Name Server nach jedem Namen im Namensraum fragen Root Name Server kennen die verantwortlichen Server für jede Top-Level Domäne bei einer Anfrage kann der Root Name Server die Namen und Adressen der Name Server zurückgeben, die für die Top-Level Domäne, in der der gesuchte Name liegt, verantwortlich sind die Top-Level Name Server wiederum stellen eine Liste mit Name Servern zur Verfügung, die für die Second-Level Domäne verantwortlich sind fehlen zusätzliche Informationen, dann beginnt jede Suche bei den Root Name Servern 18

19 Namensauflösung Anfrage Beispiel: Name Server Resolver Antwort Anfrage nach Adresse von girigiri.gbrmpa.gov.au Verweis auf au Name Server Anfrage nach Adresse von girigiri.gbrmpa.gov.au Verweis auf gov.au Name Server Anfrage nach Adresse von girigiri.gbrmpa.gov.au Verweis auf gbrmpa.gov.au Name Server Anfrage nach Adresse von girigiri.gbrmpa.gov.au Adresse von girigiri.gbrmpa.gov.au Name Server au Name Server gov.au Name Server gbrmpa.gov.au Name Server au gov nz edu sg sa ips gbrmpa Rekursive Auflösung Unterscheidung zwischen rekursiven und iterativen Anfragen bzw. rekursiver und iterativer Namensauflösung im Falle der rekursiven Auflösung sendet ein Resolver eine rekursive Anfrage an einen Name Server der Name Server muß dann mit der gesuchten Information oder einer Fehlermeldung antworten, d.h. der Name Server darf als Antwort nicht auf einen anderen Name Server verweisen ist der angesprochene Name Server nicht für die gesuchte Information verantwortlich, muß er andere Name Server kontaktieren dabei kann der Name Server selber eine rekursive oder iterative Anfrage stellen; in der Regel wird er jedoch eine iterative Anfrage stellen bei der Anfrage wird versucht, den mit Bezug auf die gesuchte Information geeignetsten Name Server zu befragen, um den Auflösungsprozess zu verkürzen 19

20 Iterative Auflösung im Falle der iterativen Namensauflösung gibt der befragte Name Server die ihm bekannte, beste Antwort zurück, ohne selber weitere Anfragen zu stellen Name Server 1 Anfrage 2 Anfrage B A Verweis 3 4 Anfrage C 6 Anfrage Antwort 7 Verweis 5 D 8 Antwort Resolver Abbildung von Adressen auf Namen Informationen in der Datenbank sind über Namen indiziert Abbildung eines Namens auf eine Adresse ist einfach Abbildung einer Adresse auf einen Namen ist schwieriger zu realisieren (vollständige Suche) Lösung: Anlegen eines speziellen Bereichs im Namensraum, der Adressen als Label benutzt; die in-addr.arpa-domäne Knoten in dieser Domäne werden gemäß der üblichen Notation für IP- Adressen (vier durch Punkte getrennte Oktette) beschriftet die in-addr.arpa-domäne kann entsprechend 256 Subdomänen und jede weitere Subdomäne wiederum 256 Subdomänen haben auf der vierten Ebene sind entsprechende Resource Records mit dem Oktett verbunden, die auf den Domänennamen des Rechners oder des Netzwerks mit der angegebenen Adresse verweisen die IP-Adresse erscheint dabei rückwärts, da sie beginnend beim Blattknoten gelesen wird (IP-Adresse: => Suddomäne: in-addr.arpa) 20

21 Abbildung von Adressen auf Namen arpa in-addr hostname winnie.corp.hp.com Caching & Time To Live Caching bezeichnet den Prozeß, bei dem ein Name Server die im Rahmen der Namensauflösung gewonnenen Informationen zwischenspeichert und zur Beantwortung weiterer Anfragen nutzt dazu gehört sowohl die Antwort auf die eigentlich gestellte Anfrage als auch die bei der Auflösung gewonnene Information hinsichtlich der für bestimmte Zonen zuständigen Name Server die Time to Live (TTL) gibt dabei an, wie lange Daten zwischengespeichert werden dürfen die TTL stellt sicher, daß keine veralteten Informationen verwendet werden eine kleine TTL sorgt für eine hohe Konsistenz eine große TTL sorgt für eine schnellere Namensauflösung 21

22 Daten-Files & Resource Records die meisten Einträge in den Daten-Files sind Resource Records Typen von Resource Records: SOA zeigt die Authority für diese Zone-Daten an NS gibt einen Name Server für die Zone an A Name-to-Address Abbildung PTR Address-to-Name Abbildung CNAME Kanonischer Name MX Mail Exchange SOA-Record SOA = Start of Authority zeigt an, daß der Name Server für die Zone maßgebend ist es kann nur einen SOA-Record in einer entsprechenden Datei geben Bsp. (Datei db.movie): movie.edu. IN SOA terminator.movie.edu al.robocop.movie.edu( 1 ; Serial ; Refresh after 3 hours 3600 ; Retry after 1 hour ; Expire after 1 week ) ; Minimum TTL of 1 day IN = Internet (Klasse der Daten) terminator.movie.edu = Primary Master Name Server al.robocop.movie.edu = -Adresse einer Kontaktperson(erster. 22

23 SOA-Record Attribute des SOA-Records: Serial: Seriennummer, die dem Secondary Master zur Erkennung von neuen Versionen dient Refresh: Zeitintervall, nach dessen Ablauf der Secondary Master die Aktualität seiner Daten prüft Retry: Zeitintervall; kann der Secondary Master nach Ablauf der Refresh- Zeit den Primary Master nicht erreichen, so versucht er sich nach Ablauf der durch Retry vorgegebenen Zeitspanne mit diesem in Verbindung zu setzen Expire: Zeitdauer; wenn der Secondary Master den Primary Master nach der angegebenen Zeitdauer nicht erreichen kann, hört er auf, Anfragen zu beantworten, da er davon ausgehen muß, daß seine Daten veraltet sind. TTL: Bezieht sich auf alle Resource Records. Dieser Wert wird als Teil der Antwort auf eine Anfrage zurückgegeben, um anderen Servern das Zwischenspeichern der Daten für das angegebene Zeitintervall zu ermöglichen. NS-Record NS = Name Server für jeden Name Server der Zone gibt es einen NS-Record Bsp. (Datei db.movie) : movie.edu. IN NS terminator.movie.edu movie.edu. IN NS wormhole.movie.edu demnach gibt es im betrachteten Beispiel zwei Name Server, die auf den Rechnern terminator und wormhole angesiedelt sind 23

24 Address and Alias-Records A = Address CNAME = Canonical Name Einrichten der Name-to-Address-Abbildung Bsp. (Datei db.movie) : ; Host addresses localhost.movie.edu. IN A robocop.movie.edu. IN A terminator.movie.edu. IN A diehard.movie.edu. IN A misery.movie.edu. IN A shining.movie.edu. IN A carrie.movie.edu. IN A ; ; Multi-homed hosts ; wormhole.movie.edu IN A wormhole.movie.edu IN A ; Address and Alias-Records ; ; Aliases ; bigt.movie.edu. IN CNAME terminator.movie.edu. dh.movie.edu. IN CNAME diehard.movie.edu. wh.movie.edu. IN CNAME wormhole.movie.edu. wh249.movie.edu. IN A wh253.movie.edu. IN A A = Address CNAME = bildet einen Alias auf seinen kanonischen Namen ab für den mit beiden Netzen verbundenen Rechner (engl. multihomed) wird für jeden Zweitnamen, der speziell für eine der beiden Adressen ist, ein Address Record eingerichtet für einen Zweitnamen, der für beide Adressen gilt, wird ein CNAME-Record eingerichtet 24

25 PTR-Record PTR = Pointer Einrichten der Address-to-Name Abbildung Bsp. (Datei db ) : in-addr.arpa. IN PTR wormhole.movie.edu in-addr.arpa. IN PTR robocop.movie.edu in-addr.arpa. IN PTR terminator.movie.edu in-addr.arpa. IN PTR diehard.movie.edu. Adressen sollten dabei nur auf einen einzigen Namen verweisen, den kanonischen Namen MX-Record MX = Mail Exchanger MX-Record dient der Steuerung des -Routings spezifiziert einen Mail Exchanger für einen Domänennamen, der eine entweder verarbeitet oder weiterleitet zusätzlich kann eine Präferenz angegeben werden Bsp. : peets.mpk.ca.us IN MX 10 relay.hp.com. gibt an, daß relay.hp.com mit der Präferenz 10 der Mail Exchanger für peets.mpk.ca.us ist im Falle der Präferenz ist nur der relative Wert wichtig; der Mail Exchanger mit dem kleinsten Wert wird zuerst angesprochen 25

26 nslookup Tool zum Stellen von DNS-Anfragen bietet sowohl einen interaktiven als auch einen nicht-interaktiven Modus interaktiver Modus: [aoxomoxoa:roland] 42> nslookup Default Server: nets1.rz.rwth-aachen.de Address: nicht-interaktiver Modus: [aoxomoxoa:roland] 43> nslookup kraftwerk Server: nets1.rz.rwth-aachen.de Address: Name: kraftwerk.informatik.rwth-aachen.de Address: der Default-Name-Server ist nets1.rz.rwth-aachen.de, d.h. jede Anfrage wird an diesen Name Server gesendet Optionen man kann bei der Benutzung von nslookup Optionen angeben zwei Arten von Optionen: Boolesche Optionen (on,off) und Wertzuweisung (=) Optionen werden mittels des set-kommandos (interaktiver Modus) bzw. durch Voranstellen eines Bindestrichs geändert (nicht-interaktiver Modus) Bsp.: set domain=classics.movie.edu -domain=classics.movie.edu Optionen sind z.b. debug: Debugging ist standardmäßig ausgeschaltet. Wird der Debugging-Modus eingeschaltet, zeigt der Name-Server Timeouts und die Antwortpakete an. defname: Standardmäßig fügt nslookup den Default-Domänennamen jedem Namen hinzu, der keinen Punkt enthält. search: Diese Option überschreibt die defname-option, d.h. defname wird nur angewandt, wenn die search-option nicht aktiviert ist. Ist die Option aktiviert, fügt nslookup den Namen, die nicht mit einem Punkt enden, die in einer Suchliste (srchlist) angegebenen Domänennamen hinzu. 26

27 Optionen vc: Standardmäßig nutzt nslookup UDP-Pakete zur Kommunikation mit dem Server. Beim Setzen dieser Option wird eine TCP-Verbindung (vc = virtual circuit) verwendet. port=53: Standardmäßig ist der DNS-Service über Port 53 zu erreichen. Mittels dieser Option kann ein Name Server auch auf einem anderen Port angesprochen werden. querytype=a: Standardmäßig sucht nslookup nach Address (A) Resource Records. Mittels dieser Option kann auf andere Resource Record-Typen umgeschaltet werden. Bei Eingabe einer IP-Adresse wird diese invertiert, mit inaddr.arpa verknüpft und entsprechend nach PTR-Daten gesucht. root=a.root-server.net.: Stellt den Default-Server auf den angegebenen Name Server um. domain=fx.movie.edu: Gibt die Default-Domäne an, die bei Verwendung der defname-option angehängt wird. srchlist=fx.movie.edu: Ist die search-option gesetzt, so kann über diese Option die Liste der Domänen angegeben werden, die an Namen, die nicht mit einem Punkt enden, angehängt werden. Die Domänen werden in der Reihenfolge angegeben, in der sie bei der Suche verwendet werden sollen. Sie werden dabei durch ein / getrennt (z.b. fx.movie.edu/movie.edu). Anwendungsbeispiele Suche nach bestimmten Datentypen Suche nach Adressen % nslookup Default Server: terminator.movie.edu Address: > misery Server: terminator.movie.edu Address: Name: misery.movie.edu Address: Suche nach Namen > Server: terminator.movie.edu Address: Name: misery.movie.edu Address:

28 Anwendungsbeispiele Suche nach bestimmten Datentypen Suche nach MX-Daten > set q=mx > wormhole Server: terminator.movie.edu Address: wormhole.movie.edu preference=10, mail exchanger = wormhole.movie.edu wormhole.movie.edu internet address = wormhole.movie.edu internet address = Suche nach beliebigen Informationen > set q=any > diehard Server: terminator.movie.edu Address: diehard.movie.edu internet address = diehard.movie.edu preference=10, mail exchanger = diehard.movie.edu diehard.movie.edu internet address = Zone Transfers Übertragung einer ganzen Zone mittels des ls-befehls: % nslookup Default Server: terminator.movie.edu Address: > ls 4D IN SOA terminator root.terminator( ; serial 3H ; refresh 1H ; retry 4w2d ; expiry 1D ) ; minimum 4D IN NS terminator terminator 4D IN A D IN MX 10 terminator 4D IN NS wormhole wormhole 4D IN A D IN A D IN MX 10 wormhole... 28

29 Entwicklung des WWW World Wide Web (WWW) Zugriff auf verknüpfte Dokumente, die über verschiede Rechner im Internet verteilt sind Historie des WWW Ursprung 1989 im Kernforschungslabor CERN in der Schweiz. Entwickelt um Daten, Bilder etc. zwischen einer großen Anzahl von geographisch verteilten Projektmitarbeitern via Internet auszutauschen. Erste textbasierte Version Ende Erstes graphisches Interface (Mosaic) Februar 1993, später Netscape, Internet Explorer... Standardisierung durch WWW-Konsortium (http://www.w3.org). Kommunikation im WWW Verwendet wird das Client-Server-Modell: Client (in Form eines Browsers) zeigt die aktuell geladene WWW-Seite an erlaubt das Navigieren im Netz (z.b. durch anklicken eines Hyperlinks) bietet eine Reihe zusätzlicher Funktionen (z.b. externe Viewer oder Helper Applications). Ein Browser kann meist auch für andere Dienste genutzt werden (z.b. FTP, , News,...). Server Prozeß, der WWW-Seiten verwaltet. wird vom Client aus z.b. durch Angabe eines URL (Uniform Resource Locator = WWW-Adresse) angesprochen. Der Server sendet daraufhin die angeforderte Seite (oder Datei) an den Client zurück. 29

30 WWW, HTML, URL und HTTP Das Standardprotokoll zwischen einem Webserver und einem -client ist das Hypertext Transfer Protocol (HTTP). Die Standardsprache für Webdokumente ist die Hypertext Markup Language (HTML). Jede Webseite ist über eine einzigartige URL (Uniform Resource Locator) erreichbar (z.b. http : // www-i4.informatik.rwth-aachen.de/education/tcpip). WWW steht für World Wide Web und meint damit die weltweite Vernetzung der Informationen und Dokumente. WWW, HTTP und Proxies HTTP Client HTTP Proxy Network HTTP Server Intermediate Systems http request chain http response chain TCP-Verbindung Kommunikation über HTTP Benutzung verschiedener Systeme Optimierung mittels Proxy 30

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