RVK-Frühlingstagung Aus der Praxis für die Praxis 12. und 13. April 2016

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1 RVK-Frühlingstagung Aus der Praxis für die Praxis 12. und 13. April 2016

2 Beschreibung RVK-FRÜHLINGSTAGUNG In Zeiten schneller Veränderungen, insbesondere durch gesetzliche Entwicklungen, Trends und neuen Bedürfnissen, hat die gezielte fachliche Weiterbildung einen hohen Stellenwert. Mit der RVK-Frühlingstagung bieten wir Ihnen eine ideale Plattform, um Ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen in der Praxis erfolgreich umzusetzen. Die zweitägige Veranstaltung ist ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Krankenversicherungsbranche und orientiert sich an aktuellen Fragestellungen zur Krankenversichung nach KVG und VVG sowie weiteren Sozialversicherungen. Mit Referaten und Workshops werden zentrale Aufgabenstellungen aus dem Leistungsmanagement, der Versicherungstechnik, dem Vertrieb sowie der Beratung aufgegriffen und bewährte Lösungen anhand praxisnaher Beispiele aufgezeigt. Zielsetzungen Die Frühlingstagung vermittelt Wissen pragmatisch und praxisnah und stellt so den direkten Transfer zur täglichen Arbeit sicher. Die Teilnehmenden können ihre in der Praxis erworbenen Kenntnisse gezielt vertiefen verstehen komplexe Zusammenhänge und erhalten kompetente Unterstützung für Probleme im Tagesgeschäft erweitern ihre spezifischen Fachkompetenzen in den Bereichen Leistungsmanagement, Versicherungstechnik, Vertrieb und Beratung/Verkauf profitieren vom Wissens- und Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden Zielgruppen Führungspersonen und Mitarbeitende aus allen Bereichen der Krankenversicherung sowie von weiteren Sozialversicherungen Fachspezialisten im Leistungsbereich, in der Versicherungstechnik, im Vertrieb und in der Kundenberatung und Support Mitarbeitende, die vertiefte Kenntnisse für anspruchsvolle Beratung und Sachbearbeitung erwerben wollen Berufs- und Branchenerfahrung werden vorausgesetzt. Referenten Die Referenten sind qualifizierte Fachpersonen mit ausgewiesener Praxiserfahrung in der Krankenversicherung respektive im Gesundheitswesen.

3 Tagungsprogramm DIENSTAG, 12. APRIL 2016 ab 8.30 Uhr 9.15 Uhr Runde 1 * Uhr Mittagessen Uhr Runde 2 * Empfang mit Begrüssungskaffee 1 WZW 1 WZW Uhr Abschluss 1. Tag Uhr Apéro mit anschliessendem Nachtessen 2 Gesundheitsförderung und Prävention 2 Gesundheitsförderung und Prävention 3 Leistungsabwicklung Paramedizin 3 Leistungsabwicklung Paramedizin 4 Kundenorientierung MITTWOCH, 13. APRIL Uhr Runde 3 * 5 Bekämpfung von Versicherungsmissbrauch 6 Burnout-Syndrom 7 Geburtsgebrechen Uhr Mittagessen Uhr Runde 4 * 5 Bekämpfung von Versicherungsmissbrauch 6 Burnout-Syndrom 7 Geburtsgebrechen 4 Kundenorientierung Uhr Tagungsabschluss * Auswahl der Themen Die Beschreibung der Workshop-Angebote finden Sie auf der beiliegenden Themenübersicht. Sie können maximal vier Workshops besuchen. Das Programm kann gemäss Tagesablauf individuell zusammengestellt werden.

4 Organisation/Kosten ORGANISATION Datum Dienstag/Mittwoch 12./13. April 2016 Tagungsort Anmeldung Seminarhotel Sempachersee, 6207 Nottwil/LU Per Internet: Per Anmeldeschluss: 15 Arbeitstage vor Tagungsbeginn Für Ihre Fragen kontaktieren Sie: Philipp Dünki Telefon / Annullierung Abmeldungen haben schriftlich zu erfolgen und sind bis 15 Arbeitstage vor Tagungsbeginn kostenlos. Danach verrechnen wir eine Bearbeitungsgebühr von CHF Bei Nichterscheinen oder Annullation am Veranstaltungstag ist die gesamte Tagungsgebühr geschuldet. Die Anmeldung kann übertragen werden. Die detaillierten Geschäftsbedingungen entnehmen Sie dem Internet: KOSTEN Tagungsgebühr CHF 1` CHF 1` für RVK-Mitglieder In der Tagungsgebühr inbegriffen sind: Teilnahme und Tagungsdokumentation Begrüssungskaffee und Pausenverpflegungen Mineralwasser im Tagungsraum 2 x Mittagessen, Apéro und Nachtessen Übernachtung Die Übernachtung ist nicht in der Tagungsgebühr inbegriffen. Wir empfehlen Ihnen die Unterkunft im Seminarhotel zu unseren Spezialkonditionen (Preise exkl. Kurtaxe): Einzelzimmer CHF /Person Doppelzimmer CHF /Person September 2015

5 Themenübersicht zur RVK-Frühlingstagung WZW aus vertrauensärztlicher Sicht Dr. med. Jürg Zollikofer, Präsident, SGV Markus Bonelli, Geschäftsleiter, SGV Die Bedeutung von WZW zwischen Kriterien und Realität Die Sichtweise des Vertrauensarztes und dessen Auswirkung Praxisbeispiele und Erfahrungsaustausch 2. Gesundheit heute: Erhaltung, Förderung, Prävention Dr. med. Fredi Bacchetto, MPH, Direktor Medizinische Dienste, Assura Grundbegriffe und Definitionen Abgrenzung von Gesundheit, Gesundheitsförderung und Prävention von Krankheiten Jurisitische Einbettung der Prävention in der OKP Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit anhand von Praxisbeispielen Best Practice und Entwicklungen in der Prävention und Epidemiologie 3. Paramedizinische Leistungsabwicklung Remo Waldispühl, Führungskader, Visana Services AG Personengruppen in der Paramedizin Gesetzliche Grundlagen und Zulassungsbedingungen Vertrags- und Tarifwesen Leistungsvoraussetzungen und Pflichtleistungen 4. Kundenorientierung das Zusammenspiel zwischen Kunde und Dienstleister Philipp Dünki, Produktverantwortlicher Bildung, RVK Die Rolle des Kunden und des Dienstleisters Kundenzufriedenheit dank aktiver Kundenorientierung Methoden zur Kundenbindung Umgang mit schwierigen Situationen 5. Bekämpfung von Versicherungsmissbrauch Lic. iur. Martin Kull, Geschäftsführer, Beratung & Prozessmanagement Versicherungen Rechtliche Grundlagen Erkennung von potenziellen Missbrauchsfällen Behandlung und Prozess bei der Abwicklung von Missbrauchsfällen Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern Konkrete Beispiele aus der Praxis 6. Burnout-Syndrom wie weiter? Dr. med. Manuela März, Fachärztin FMH für Innere Medizin und Systemtherapeutin ZSB, Psychosomatische Praxis Diagnose, Erscheinungsformen und Krankheitsverläufe Kostengutsprachen nach WZW Medizinische und leistungsbezogene Fallbesprechung 7. Geburtsgebrechen Koordination zwischen Kranken- und Invalidenversicherung Lic. iur. Corinne Zbären, Stv. Leiterin Invalidenversicherung, Bundesamt für Sozialversicherungen Update zur aktuellen Revision «Weiterentwicklung IV» GgV: Aufbau, Umsetzung und Koordination von Heilbehandlungen, Ergo-, Physio- und Psychotherapie Rechtsprechung zur Pflege eines behinderten Kindes Differenzierung zwischen Behandlungs- und Grundpflege

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