Abi, was dann? Abi Was dann? Eine Vorbemerkung Vortrag über Probleme angehender Studierender an der Universität. Grundsätzliche Vorbemerkung

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1 Abi, was dann? Vortrag über Probleme angehender Studierender an der Universität Abi Was dann? Grundsätzliche Vorbemerkung Eine Vorbemerkung Zwei Möglichkeiten der Lebensorientierung nach Prof.Dr. H. Petillion (Uni-Koblenz-Landau/Campus Landau) Gewissheitsorientierung Ungewissheitsorientierung 1

2 Gewissheitsorientierung Sicherheit in vertrauten Situationen Skepsis gegenüber Neuem Berechenbarkeit Unsicherheit in unvertrauten Situationen Fazit: Persönliche Weiterentwicklung: gering Selbstsicherheit: gering Soziale Kompetenz: gering Ungewissheitsorientierung Sicherheit in vertrauten Situationen Aufgeschlossen gegenüber Neuem(Risiko) Mehr Sicherheit in unvertrauten Situationen Fazit: Persönliche Weiterentwicklung: hoch Selbstsicherheit: hoch Soziale Kompetenz: hoch Votragsthemen Was soll ich studieren? Allgemeine Punkte zum Thema BAföG Bewerbung und Immatrikulation Welche Unterschiede gibt es zwischen Uni und Schule? Unterschiedliche Lehrveranstaltungsformen Wie erstelle ich meinen Studenplan? Literaturempfehlungen Allgemeine Fragerunde 2

3 Allgemeines Problem Studienanfänger werden in ein hochkomplexes System hineinkatapultiert, dessen Wirkzusammenhänge zu Beginn allenfalls erahnen können und das sie dennoch sofort beherrschen müssen. (Himmelrath 2009, S. 38) Was soll ich studieren? Beratungsmöglichkeiten und Faktoren, die bei der Studienwahl zu berücksichtigen sind. Beratungsmöglichkeiten für die Studienplatzwahl Studienberatung bei den entsprechenden Beratungsstellen in Anspruch nehmen Beispiele für Beratungstellen: - Offizielle Studienberatungen der Universitäten - Direkt bei den einzelnen Instituten - Studentische Organisationen, wie ASTA, Fachschaft u. ä. - Arbeitsamt - Diverse Informationsveranstaltungen - Schnupperstudium - Tag der offenen Tür 3

4 Adressen offizieller Beratungsstellen Universität des Saarlandes Campus Saarbrücken, Campus Center Geb. A4 4 Tel.: + 49 (0) 681 / Fax: + 49 (0) 681 / D Saarbrücken zentrale_einrichtungen/studienberatung/ Adressen offizieller Beratungsstellen Technische Universität Kaiserslautern Zentrale Studienberatung Abteilung für Studienangelegenheiten Geb. 47, Raum Tel.: Internet: Universität Trier à Zentrale Studienberatung Universität Koblenz-Landau Campus Koblenz Petra Meinerz, D 140 Tel.: 0261/ Campus Landau Ursula Sitt Tel.: /

5 Weiterhin wichtig für den Prozess der Entscheidungsfindung Persönliche dauerhafte Neigungen und Interessen Evtl. auch spätere Berufsaussichten Bemerkung: Dies sollte aber nicht der ausschlaggebende Faktor für die Wahl der Studienrichtung sein! Ihr solltet jetzt: Wissen, welche Beratungsmöglichkeiten es für die Wahl des zukünftigen Studiums gibt! Adressen von offiziellen Beratungsstellen kennen. Wissen welche Faktoren bei der Wahl des richtigen Studienplatzes eine Rolle spielen. Allgemeine Punkte zum Thema BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) Antragsformulare & BAföG- Rechner 5

6 Allgemeine Punkte zum Thema BAföG Link zu Antragsformularen: Homepage Studentenwerk im Saarland e.v. BAFöG-Rechner index.htm Ihr solltet jetzt: Den BAföG-Rechner kennen Wissen, wie ihr die Antragsformulare besorgen könnt. Was bei der Online-Anforderung der Formulare zu beachten ist. Bewerbung & Immatrikulation Was ist ein zulassungsbeschränkter und ein nichtzulassungsbeschränkter Studiengang? Wie funktionieren Bewerbungen und Immatrikulation? Welche Möglichkeiten gibt es wenn eine Bewerbung nicht angenommen wird? 6

7 Zulassungs- und nichtzulassungbeschränkte Studiengänge Nichtzulassungsbeschränkte Studiengänge Numerus Clausus ist nicht vorhanden Eine Bewerbung ist nicht notwendig Es genügt einen Antrag auf Immatrikulation zu stellen Einschreibungen können noch bis kurz vor beginn der Lehrveranstaltungen durchgeführt werden. Zulassungs- und nichtzulassungbeschränkte Studiengänge Zulassungsbeschränkter Studiengang Numerus Clausus Daher ist vor Immatrikulation eine Bewerbung notwendig Bewerbungsfristen werden von den einzelnen Universitäten gesetzt (Bsp.: Saarbrücken 15.Januar für SoSe und 15.Juli für WiSe) Beispiele: Medizin (ZVS), Jura, Kulturwissenschaft, diverse Lehramtstudiengänge Immatrikulation im nichtzulassungsbeschränkten Studiengang Antrag auf Immatrikulation einreichen Alle Formulare sind direkt bei der Uni oder im Internet erhältlich Nachdem die evtl. anfallenden Studiengebühren und Sozialgebühren für das Semesterticket usw. gezahlt wurden ist die Immatrikulation vollzogen. Bemerkung: Ob ein Studiengang zulassungsbeschränkt ist, oder nicht ist bei der jeweiligen Uni- Verwaltung zu erfragen. 7

8 Bewerbung im zulassungsbeschr. Studiengang Bewerbung fristgerecht einreichen Bewerbung wird angenommen Antrag auf Immatrikulation einreichen Nachrücken funktioniert Bewerbung wird nicht angeommen Teilnahme am Nachrückverfahren beantragen Nachrücken funktioniert nicht Wartezeit Hilfsantrag/Seiteneinstieg Nachdem die evtl. anfallenden Studiengebühren und Sozialgebühren für das Semesterticket usw. gezahlt wurden ist die Immatrikulation vollzogen. Wichte Punkte zum Thema Wartezeit Die Wartezeit kann überbrückt werden durch: Eine Berufsausbildung / Jobbe (z.b. diverse Fastfoodketten) Ein Praktikum Ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) Zivildienst Ein Studium an einer ausländischen Uni Konsequentes Nichtstun Wer während seiner Wartezeit an einer anderen deutschen Hochschule studiert wird von der Warteliste gestrichen! Wichte Punkte zum Thema Hilfsantrag Was ist ein Hilfsantrag? Ein Hilfsantrag ist ein zusätzlicher Antrag auf Immatrikulation, in dem man sich neben seiner Bewerbung in einen zulassungsbeschränkten Studiengang alternativ in einen nichtzulassungsbeschränkten Studiengang einschreiben kann. Sollte die Bewerbung in den eigentlichen Wunsch- Studiengang nicht angenommen werden, wird man automatisch in den Studiengang, der im Hilfsantrag steht eingeschrieben. Es besteht hier die Möglichkeit des Seiteneinstiegs in den eigentlichen Wunschstudiengang. 8

9 Wichte Punkte zum Thema Seiteneinstieg Was ist Seiteneinstieg? Sollte eine Bewerbung nicht angenommen werden schreibt man sich für einen Studiengang ein, der ähnlich ist, wie der Wunschstudiegang. Im 2. Semester bewirbt man sich dann erneut für den Wunschtudiegang aber für das 2.Fachsemester. Die Chancen dann einen Platz zu bekommen sind wesentlich besser. Wichtige Punkte zum Thema Seiteneinstieg Beispiel für Seiteneinstieg: Bewerbung in für die Fächer Deutsch und Englisch Studiengang: Lehramt Gymnasium (LAG) Bewerbung wurde nicht angenommen Daher Immatrikulation in den Fächer Deutsch und Englisch, Studiengang: Magister (M.A.) In den ersten Semestern sind die Veranstaltungen/ Scheine für die Studiengänge LAG und M.A. relativ ähnlich. Die Lehrveranstaltungen werden besucht. Nach dem 1. Semester, erneuter Bewerbungsversuch für das 2. Fachsemester LAG. Achtung: Im Zuge der Umstellung auf die Bachelor/Master-Studiengänge könnte es sein, dass sich das Seiteneinstiegsverfahren erschwert. Ihr solltet jetzt: Wissen, was ein Zulassungsbeschränkter und ein Nichtzulassungsbeschränkter Studiengang ist und diese voneinander unterscheiden. Wissen, wie ein Bewerbungs- und Immatrikulatoinsprozess funktioniert. Möglichkeiten zur Überbrückung der Wartezeit kennen. Wissen, was ein Hilfsantrag ist. Das Verfahren des Seiteneinstiegs verstehen. 9

10 Unterschiede zwischen Schule und Uni Eine kleine Übersicht Unterschied zwischen Schule und Uni Schule Schule ist für den Lernprozess des Schülers verantwortlich und gestaltet diesen für den Schüler. Stundenplan wird von der Schule erstellt. Schule entscheidet welche Kurse der Schüler besucht. Schule entscheidet wann der Schüler seine Ausbildung beendet hat. Schüler-Lehrer-Verhältnis eher Verhältnis zwischen Chef und Angestelltem Uni (SOL) Student ist selbst für seinen Lernprozess verantwortlich (aktive Gestaltung) Der Student erstellt seinen Studenplan selbst. Student entscheidet selbst welche Kurse er besucht. Student entscheidet, wann er sein Studium beendet. Verhältnis zwischen Dozent und Student eher auf einer Augenhöhe. Ihr solltet jetzt: Über die grundlegendsten Unterschiede zwischen Schule und Uni bescheid wissen. 10

11 Unterschiedliche Lehrveranstaltungsformen an der Uni Was gibt es außer Vorlesungen sonst noch? Unterschiedliche Formen von Lehrveranstaltungen Vorlesung klassischste Form Seminar Übung Tutorium Mentorium Praktikum Ihr solltet jetzt: Weitere Lehrveranstaltungsformen kennen und diese voneinander unterscheiden. 11

12 Wie erstelle ich meinen Studenplan? Welche Hilfsmittel benötigt man? Welche Angaben befinden sich in einem Vorlesungsverzeichnis? Wie erkennt man, welche Lehrveranstaltungen man besuchen muss? Hilfsmittel zur Erstellung eines Stundenplanes Studienordnung / Studienverlaufsplan Legt fest, welche Fachgebiete im Studiengang besucht werden müssen und wie viele Semesterwochenstunden (SWS) studiert werden müssen um einen Prüfungsanspruch zu erhalten. Beispiel auf der nächsten Folie Prüfungsordnung Legt fest, was die Prüfung zum erfolgreichen Abschluss des Studiums beinhaltet. Vorlesungsverzeichnis Gesamtüberblick über die vorhandenen Lehrveranstaltungen an der Uni. Zu beziehen in Buchhandlungen und im Internet Hilfsmittel zur Erstellung eines Studenplanes Vorlesungsverzeichnis Beispiel: Vorlesungsverzeichnis des Instituts für die Bildung im Kindes- und Jugendalter, der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau Formen pädagogischen Handelns Mi 8 Laux H2 für Grundschullehrer S 2Std GH b Beginn 08:15 Uhr Veranstaltungsnummer Titel Dozent/ Raum Art der Lehrveranstaltung (Seminar) SWS der Lehrveranstaltung (2 Semesterwochenstunden) Für welchen Studiengang ist sie gedacht? (GH = Grund und Hauptschule) Für welches Fachsemester (a= 1+2 Sem. ; b = 3 +4 Sem; c= 5+x) 12

13 Hilfsmittel zur Erstellung eines Stundenplanes In der Studienordnung steht z.b. Pädagogische Handlungsformen in Schule und Unterricht 6 SWS Folgende Lehrveranstaltung wurde besucht: Formen pädagogischen Handelns für Grundschullehrer (2 SWS) Die Teilnahme wurde mit einem Leistungsnachweis (Schein) bestätigt. D.h. Es sind jetzt nur noch mindestens 4 SWS in diesem Fachbereich nötig um ihn abzuschließen. Das heißt, dass i.d.r. 2 Veranstaltungen à 2 SWS besucht werden müssen. Ihr solltet jetzt: Wissen, welche Hilfsmittel es zur Erstellung, des Studenplanes gibt. Welche Informationen man aus einem Vorlesungsverzeichnis entnehmen kann. Wissen, was das Akademische viertel ist. Verstehen, wie man herausfindet, welche Lehrveranstaltungen man besuchen muss. Literaturempfehlungen Schnell und erfolgreich Studieren Organistation, Zeitmanagement, Arbeitstechniken Stephan Becher Verlag: Lexika ISBN: Preis:

14 Literaturempfehlungen Fit fürs Studium Erfolgreich reden, lesen, schreiben Norbert Franck Verlag: dtv ISBN: Preis: ca. 10 à Billiger geht s bei Ebay J Literaturempfehlungen Handbuch für Unihasser Armin Himmelrath Alles klar? Ist noch was unklar? Gibt es noch Fragen? 14

15 Weitere Themen gibt s unter dem Link 15

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