Krankenhäuser brauchen eine. integrierte Personalentwicklung

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1 Karlheinz Jung Krankenhäuser brauchen eine integrierte Personalentwicklung Drey-Verlag Gutach

2 Inhaltsverzeichnis VORWORT 9 0 EINFÜHRUNG ZIELE DES FORSCHUNGSPROJEKTS HYPOTHESEN ZUM UNTERSUCHUNGSFELD HERAUSFORDERUNGEN DER THEORIE 18 TEIL I: DER UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND PERSONALENTWICKLUNG IM KRANKENHAUS 25 1 BEDEUTUNG UND DEFINITION VON PERSONALENTWICKLUNG IM KRANKENHAUS BEDEUTUNG DES THEMAS FÜR DAS GESUNDHEITSWESEN UND DARÜBER HINAUS BEDEUTUNG UND EINORDNUNG VON PERSONALENTWICKLUNG DIE BANDBREITE DER DEFINITIONEN VON PERSONALENTWICKLUNG 32 2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN DER PERSONALENTWICKLUNG PERSONALENTWICKLUNG UND PSYCHOLOGIE PERSONALENTWICKLUNG UND SOZIOLOGIE PERSONALENTWICKLUNG UND BETRIEBSWIRTSCHAFT PERSONALENTWICKLUNG UND SYSTEMTHEORIE PERSONALENTWICKLUNG UND ERZIEHUNGSWISSENSCHAFT 56 3 FAZIT ZUM STAND DER WISSENSCHAFTLICHEN AUSEINANDERSETZUNG MIT PERSONALENTWICKLUNG 61 4 STELLENWERT DER PERSONAL- UND ORGANISATIONSENTWICKLUNG IM KRANKENHAUS STAND DER PERSONALENTWICKLUNG IM KRANKENHAUS QUALIFIKATION DER FÜHRUNGSKRÄFTE 70 5 DAS UNTERSUCHUNGSOBJEKT KRANKENHAUS 73 Seite 3 von 430

3 5.1 UNTERSUCHUNGSOBJEKT UNIVERSITÄTSKLINIKA MANAGEMENT VON UNIVERSITÄTSKLINIKA DAS UNTERSUCHUNGSOBJEKT PERSONAL IM KRANKENHAUS BEDEUTUNG DES PERSONALS IM DIENSTLEISTUNGSUNTERNEHMEN KRANKEN- HAUS PERSONALSTRUKTUR IM KRANKENHAUS PROBLEME DER PERSONALSTRUKTUR IM KRANKENHAUS PERSONALSTRUKTUR IN EINEM UNIVERSITÄTSKLINIKUM ANFORDERUNGEN AN DIE PERSONALARBEIT IM KRANKENHAUS 111 TEIL II: UNTERSUCHUNG ZUR PERSONALENTWICKLUNG AN DEN UNIVER- SITÄTSKLINIKA IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ DAS FORSCHUNGSKONZEPT DIE BEFRAGUNG IN DER SOZIALFORSCHUNG DIE SCHRIFTLICHE BEFRAGUNG HYPOTHESEN UND VERMUTUNGEN ZUM UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND UNTERSUCHTE KORRELATIONEN, CODIERUNG VALIDITÄT UND RELIABILITÄT ERGEBNISSE DER SCHRIFTLICHEN BEFRAGUNG TEILNAHME EIGENE ORGANISATIONSEINHEIT PERSONALENTWICKLUNG GRUNDSÄTZE UND STELLENWERT LEITBILD KLINIKUMSUMFASSENDES PERSONALENTWICKLUNGSKONZEPT INTERESSE DER KLINIKUMSVORSTÄNDE AN PERSONALENTWICKLUNG STELLENWERT DER PERSONALENTWICKLUNG RESSOURCEN FÜR PERSONALENTWICKLUNG ZUKUNFTSBEDEUTUNG "VON PERSONALENTWICKLUNG INTERPROFESSIONELLE ZUSAMMENARBEIT INTERPROFESSIONELLE PERSONALENTWICKLUNG ZUSAMMENARBEIT DER BERUFSGRUPPEN FÜHRUNGSKRÄFTE UND PERSONALENTWICKLUNG PERSONALENTWICKLUNG ALS FÜHRUNGSAUFGABE FÜHRUNGSKRÄFTESCHULUNG WISSENSMANAGEMENT UND ORGANISATIONALES LERNEN MLTARBEITERGESPRÄCHE MIT ZIELVEREINBARUNG 150 Seite 4 von 430

4 2.8 FORT-UND WEITERBILDUNG DER GRAD DER INTEGRATION VON PERSONALENTWICKLUNG 157 DIE EXPERTENINTERVIEWS WISSENSCHAFTLICHE BASIS FÜR DIE DURCHFÜHRUNG DER EXPERTENINTERVIEWS METHODOLOGISCHE EINORDNUNG UND DEFINITION FORSCHUNGSFRAGE UND AUSWAHL DER EXPERTENGRUPPE DIE SAMPLINGSTRUKTUR DURCHFÜHRUNG DER INTERVIEWS ANALYSE UND BEWERTUNG DEDUKTIVE AUSWERTUNG DER EXPERTENINTERVIEWS ZENTRALE ORGANISATIONSEINHEIT PERSONALENTWICKLUNG VERFÜGBARKEIT VON RESSOURCEN STELLENWERT VON PERSONALENTWICKLUNG TOP-DOWN - KLINIKUMSVORSTAND UND PERSONALENTWICKLUNG UMFASSENDES PERSONALENTWICKLUNGSKONZEPT ENTWICKLUNGSCHANCEN FÜR MITARBEITER PERSONALENTWICKLUNG ALS FÜHRUNGSAUFGABE FÜHRUNGSKRÄFTESCHULUNG ZUSAMMENARBEIT DER BERUFSGRUPPEN EVALUATION ENTWICKLUNGSFÖRDERLICHE ARBEITSGESTALTUNG WISSENSMANAGEMENT UND ORGANISATIONALES LERNEN WISSENSTRANSFER DURCH DAS INTRANET PERSPEKTIVEN EINER PERSÖNALENTWICKLUNG AN UNIVERSITÄTSKLINIKA INDUKTIVE AUSWERTUNG DER EXPERTENINTERVIEWS PROBLEMBEWÄLTIGUNG UND PERSONALENTWICKLUNG PERSONALMANAGER ODER PERSONALENTWICKLER - VOM UMGANG MIT ROLLEN- AMBIGUITÄT MENSCHENBILD UND PERSONALENTWICKLUNG VERRÄTERISCHE SPRACHE - DIE SEMANTIK DER INTERVIEWS UNTERNEHMENSKULTURALS BASIS DER PERSONALENTWICKLUNG PERSONALENTWICKLUNG IM KONTEXT DER LERNENDEN ORGANISA- TION" 217 Seite 5 von 430

5 4.1 THEORIEN DES ORGANISATIONALEN LERNENS DER ERFAHRUNGSORIENTIERTE ANSATZ DER INFORMATIONSORIENTIERTE ANSATZ DER INTERPRETATIONSORIENTIERTE ANSATZ DER WISSENSORIENTIERTE ANSATZ ZUSAMMENFASSUNG UND GEMEINSAMKEITEN DER ANSÄTZE DER ZUSATZNUTZEN ORGANISATIONALEN LERNENS ORGANISATIONALES LERNEN UND PERSONALENTWICKLUNG HANDLUNGSFELDER UND MAßNAHMEN GRENZEN DES ORGANISATIONALEN LERNENS ORGANISATIONALES LERNEN - DIE (BISHER) VERPASSTE CHANCE DER PERSO- NALENTWICKLUNG IN KRANKENHÄUSERN THEORIE UND PRAXIS ARBEITSBEZOGENEN LERNENS WISSENSMANAGEMENT WISSENSLOGISTIK ALS AUFGABE FÜR PERSONALENTWICKLUNG STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG EXKURS: DAS ST. GALLER MANAGEMENT-MODELL PROBLEME UND ENTWICKLUNGSBEDARF DER PERSONALENTWICKLUNG PERSONALENTWICKLUNG, PARTIZIPATION UND MITBESTIMMUNG ENTWICKLUNGSBEDARF DER STRATEGISCHEN PERSONALENTWICKLUNG IN UNI- VERSITÄTSKLINIKA ECKPFEILER EINES KRANKENHAUSTAUGLICHEN VERSTÄNDNISSES VON PERSO- NALENTWICKLUNG MIKROPOLITIK ODER DIE GRENZEN DER PERSONALENTWICKLUNG BEGRIFFSBESTIMMUNG VON MIKROPOLITIK AUTONOMIE UND ORGANISATION MACHT IM BETRIEB HIERARCHISCHE STRUKTUREN UND MACHT IM KRANKENHAUS PERSONALENTWICKLUNG VOR DEM HINTERGRUND VON MIKROPOLITIK...: 320 TEIL III: ENTWICKLUNG EINES RAHMENKONZEPTS FÜR EINE INTEGRIERTE PER- SONALENTWICKLUNG AM BEFORSCHTEN UNIVERSITÄTSKLINIKUM 323' 1 THEORETISCHE GRUNDLAGEN FÜR DIE PERSONALENTWICKLUNG ZUR THEORIE DER BEDÜRFNISSE UND DER MOTIVATION BEDÜRFNISSE, MOTIVE, MOTIVATION MODELLE DES ARBEITENDEN MENSCHEN MOTIVATIONSPROZESS MOTIVATIONSTHEORIEN 336 Seite 6 von 430

6 1.1.5 ERMITTLUNG VON MOTIVEN MOTIVE IM ARBEITSPROZESS MOTIVATION DURCH SINN KRITIK EINER FÜHRUNG DES MOTIVIERENS FAZITZU MOTIVATION UND PERSONALENTWICKLUNG DIVERSITÄT UND GENDER MAINSTREAMING GENDER MAINSTREAMING DIVERSITÄT: VOM NUTZEN DER VIELFALT DER BELEGSCHAFT DER PROZESS DER ENTWICKLUNG DES KONZEPTS FÜR EINE INTE- GRIERTE PERSONALENTWICKLUNG HANDLUNGSFORSCHUNG IM SPANNUNGSFELD VON FORSCHUNG UND PRAXIS- VERBESSERUNG DER FORSCHER UND SEINE BEZIEHUNGEN ZU DEN UNTERSUCHTEN METHODISCHES VORGEHEN UND GÜTEKRITERIEN HANDLUNGSFORSCHUNG UND TEILNEHMENDE BEOBACHTUNG Zu MEINER ROLLE UND ZUM VERLAUF DES PROJEKTS AM BEFORSCHTEN UNIVERSITÄTSKLINIKUM DER VERLAUF DER ENTSTEHUNG DES KONZEPTS RESÜMEE UND AUSBLICK DIE KERNERKENNTNISSE VISIONEN UND PERSPEKTIVEN EINER INTEGRIERTEN PERSONALENTWICKLUNG IM KRANKENHAUS INTEGRATION DURCH BEHANDLUNGSPFADE ÜBERWINDUNG DER BERUFSSTÄNDISCHEN BARRIEREN ENTWICKLUNGSFÖRDERLICHE ORGANISATIONSKULTUR FÜHRUNGSKRÄFTEENTWICKLUNG VERZAHNUNG VON WISSENSCHAFT UND PRAXIS INTEGRATION VON PERSONALENTWICKLUNG IN DIE AUSBILDUNG ANREGUNGEN FÜR WEITERE FORSCHUNGSPROJEKTE 397 ABBILDUNGS-UND TABELLENVERZEICHNIS 399 LITERATURVERZEICHNIS 401 Seite 7 von 430

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