Herbst-Roadshow. Das neue VVG: Transparenz und Verbraucherschutz auf Kosten des Maklers?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Herbst-Roadshow. Das neue VVG: Transparenz und Verbraucherschutz auf Kosten des Maklers?"

Transkript

1 Herbst-Roadshow Das neue VVG: Transparenz und Verbraucherschutz auf Kosten des Maklers? 1

2 Veränderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen Änderungen in den Rahmenbedingungen EU-Vermittlerrichtlinie Erhöhte Anforderungen an Qualifikation und Zuverlässigkeit der Vermittler Verwendung eines Beratungsprotokolls VVG-Reform Erhöhte Anforderungen an Information und Beratung der Kunden auch während der Vertragslaufzeit Verteilung der Abschlusskosten Leben auf 5 Jahre Ausweis der Abschluss- und Vertriebskosten Honorarberatung vs. Courtagezahlung Gesundheitsreform Neue Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge Solvency II 2

3 Das neue VVG: Vorgaben und Inkrafttreten Vorgaben: Neufassung des gesamten Versicherungsvertragsrechts Umsetzung europäischer Richtlinien Inkrafttreten: für das Neugeschäft Informationspflichtenverordnung des BMJ vollumfänglich voraussichtlich zum ab für den Bestand (Abschlüsse bis ) 3

4 Das neue VVG: Die Regelungen im Einzelnen Mehr Verbraucherschutz: Verbesserte Beratung und Information der Versicherungsnehmer Vorvertragliche Anzeigenpflichten Direktanspruch in der Pflichtversicherung Gerechter Interessensausgleich: Allgemeines Widerrufsrecht Aufgabe des Alles-oder-Nichts-Prinzips Das Prinzip der Unteilbarkeit der Prämie wird abgeschafft Wegfall der Klagefrist Modernisierung der Lebensversicherung: Anspruch auf Überschussbeteiligung Modellrechnung Berechnung des Rückkaufswertes Frühstorno Transparenz bei Abschluss- und Vertriebskosten 4

5 Verbesserung des Verbraucherschutzes und Erhöhung der Transparenz Ziele: Verbesserung der Information der Versicherungsnehmer Verbesserung der Beratung der Versicherungsnehmer Änderung der vorvertragliche Anzeigepflicht zu Gunsten des Versicherten Versicherungsnehmer muss lediglich die Fragen des Versicherers in Textform beantworten Eingeschränkte Möglichkeit des Rücktritts und der Anfechtung 5

6 Vertriebliche Herausforderungen aufgrund von Gesetzesänderungen Änderungen in den Rahmenbedingungen Konsequenzen für den Vertrieb EU-Vermittlerrichtlinie Erhöhte Anforderungen an Qualifikation und Zuverlässigkeit der Vermittler Verwendung eines Beratungsprotokolls VVG-Reform Erhöhte Anforderungen an Information und Beratung der Kunden auch während der Vertragslaufzeit Verteilung der Abschlusskosten Leben auf 5 Jahre Ausweis der Abschluss- und Vertriebskosten Honorarberatung vs. Courtagezahlung Gesundheitsreform Neue Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge Solvency II Verkäufer Verbesserung der Aus- und Weiterbildung der Verkäufer Intensivierung der laufenden Kundenbetreuung und Änderung des Beratungsgespräches und Vertriebsprozesses Einnahmerückgänge der Agenturen Rechtfertigungsdruck des Vermittlers hinsichtlich Abschlusskosten Wegfall Provisionsabgabeverbot erwartet Vertriebswegemix Rückgang bei Nebenberuflichen Verkäufern Produktsortiment Stärkere Ausrichtung des Portfolios auf Kundensicht (Steueroptimierung) und Aktionärssicht (Ertragsperspektive) 6

7 Informationspflichten des neuen VVG Informationen müssen dem Versicherungsnehmer rechtzeitig vor dessen Vertragserklärung ausgehändigt werden Informationsverfahren Antrags-Modell Invitatio-Modell Informationsmedium Papier CD (rechtlich bedenklich) Elektronische Medien Die Frage, welcher Zeitraum als rechtzeitig angenommen werden kann, ist umstritten. Definitionen wie 2 Stunden, so lange, dass der Versicherungsnehmer die Unterlagen lesen kann oder Aushändigung vor Unterschrift sind im Umlauf und wahrscheinlich falsch. Rechtzeitig ist ein so genannter unbestimmter Rechtsbegriff. Er wird erst in den nächsten Jahren durch die Gerichte für den Einzelfall definiert werden. Daraus werden sich dann allgemeingültige Regeln ableiten lassen; heute ist dies noch nicht möglich. 7

8 Ablösung des Policen-Modells durch das Antrags-Modell Die Dialog hat entschieden, das Policen- durch das Antrags-Modell abzulösen (alternativ auch Invitatio-Modell möglich) Antragsmodell: Antrag auf Abschluss eines Versicherungsvertrages Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer gegenüber Informationspflichten Der Versicherer muss dem Versicherungsnehmer rechtzeitig vor dessen Vertragserklärung informieren Der Versicherer muss dem Versicherungsnehmer seine Vertragsbestimmungen einschließlich der allgemeinen Versicherungsbedingungen sowie die in einer Rechtsverordnung bestimmten Informationen in Textform aushändigen 8

9 Antrags-Modell: Informationspflichtenverordnung Informationspflicht: Nach der Entscheidung des Versicherungsnehmers über Art und Inhalt des Vertragsabschlusses kann der Vertriebspartner ein Formular Checkliste zur Informationspflichtenverordnung aus der Angebots-Software ausdrucken Inhalt Checkliste zur Informationspflichtenverordnung : Alle gesetzlich erforderlichen Vertragsbestimmungen, die der Versicherer (ggf. über den Vertriebspartner) dem Versicherungsnehmer zu dem gewünschten Vertragsabschluss aushändigen muss 9

10 Antrags-Modell: Informationspflichtenverordnung Wie wird sicher gestellt, dass die Informationen rechtzeitig und aktuell dem Versicherungsnehmer ausgehändigt werden? Papierantrag: Versicherungsbedingungen sind physisch mit dem Antrag verknüpft Tarif-CD: Wahlweise Ausdruck der Bedingungen in Papierformat oder als pdf Download im Internet möglich Angebote durch die Dialog: Antrag, Modellrechnungen und Bedingungen werden wahlweise an folgende Adresse gesendet Büroanschrift des Vertriebspartners Privatanschrift des Vertriebspartners Anschrift des Versicherungsnehmers 10

11 Antrags-Modell: Verzicht des Versicherungsnehmers auf Beratung Das Recht des Versicherungsnehmers, auf eine Beratung und / oder die Vertragsinformationen vor Abgabe seiner Vertragserklärung ausdrücklich zu verzichten leitet sich aus 7, Abs. 1 VVG-E her Das VVG sieht das Aushändigen der Vertragsbestimmungen vor Unterschreiben des Antrags als Regelfall vor. Daher darf es bei jedem Vertriebspartner nur in Ausnahmefällen geschehen, dass ein Versicherungsnehmer auf die Beratung bzw. Informationen vor Vertragsabschluss verzichtet (= das Geschäftsmodell Verzicht ist unzulässig) Geschieht das Verzichten auf die Beratung bzw. Vertragsinformationen vor Unterschreiben des Antrags nicht nur in Ausnahmefällen, drohen dem Versicherer beträchtliche Konsequenzen (BAFin) 11

12 Antrags-Modell: Verzicht des Versicherungsnehmers auf Beratung Das Recht des Versicherungsnehmers, auf eine Beratung bzw. die Vertragsinformationen vor Abgabe seiner Vertragserklärung ausdrücklich zu verzichten: Die Angebotssoftware wird kein Formular enthalten (und die Antragsformulare kein Feld), mit dem der Versicherungsnehmer den Verzicht auf die gemäß 7, Abs. 1 erforderliche Beratung bzw. Vertragsinformationen erklären kann. Er wird vielmehr vom Antragsteller individuell geschrieben werden müssen Verzichtet ein Versicherungsnehmer auf die Vertragsinformationen, müssen ihm diese spätestens zusammen mit der Police übersandt werden Wegen der erheblichen Gefahren für den Versicherer wird die Dialog bzw. das BAFin die Häufigkeit des Verwendens der Verzichtserklärung kontrollieren 12

13 Antrags-Modell: Modellrechnung Die Modellrechnung ist ein Bestandteil der Informationen, die dem Kunden vor Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen sind. Inhalt der Modellrechnung: Berechnung der Ablaufleistung mit der Gesamtverzinsung Für Kapital- und Rentenversicherung werden vom Gesetzgeber drei Zinssätze als Szenarien vorgeben, die auch unbedingt aufgezeigt werden müssen: 2,76 % 3,76 % 4,76 % Die Verwendung einheitlicher Zinssätze soll es dem Kunden leichter machen, die jeweiligen Angebote verschiedener Anbieter zu vergleichen 13

14 Das Invitatio-Modell Invitatio-Modell ( Invitatio = Einladung, Aufforderung ) Antrag auf Angebot zum Abschluss eines Versicherungsvertrages Der Versicherer erstellt nach Eingang des Angebots ein komplettes, alle AVBs und Vertragsinformationen enthaltendes verbindliches Angebot Mit Eingang des unterschriebenen Angebotes besteht ein zustande gekommener Vertrag 14

15 Das Invitatio-Modell: Rechtlich bedenklich? Würde ein Gericht die Aufforderung des Versicherungsnehmers zur Abgabe eines Angebots nicht als Aufforderung, sondern als Antrag werten, hätte der Versicherungsnehmer ein unbefristetes Widerspruchsrecht und könnte auch noch nach Jahrzehnten eine Rückabwicklung fordern Das Angebot des Versicherers kommt abhängig vom gewünschten Versicherungsschutz zwischen 1 und 4 Wochen nach der eigentlichen Beratung beim Versicherungsnehmer an. Dieser soll nun schriftlich das Angebot annehmen Die Dialog erwartet, dass bei der Mehrzahl der Versicherungsnehmer zu diesem Zeitpunkt nochmals Beratungsbedarf entstehen wird Die Zeitstrecke zwischen Beratung und Provisionsauszahlung wird sich gegenüber dem Antragsmodell um die Zeit der Angebotsannahme durch den Versicherungsnehmer verlängern 15

16 Antrags-Modell vs. Invitatio-Modell Außendienst Terminierung Antragsmodell Antragsmodell Beratung Vertragsabschluss Kunde Antrag* Police Innendienst Vertrag mit Unterschrift Antragserstellung Beratungsprotokoll Antragsbearbeitung Außendienst Kunde Innendienst Terminierung Beratung Angebotserstellung Beratungsprotokoll unterschriebener Auftrag zur Angebotsabgabe Annahmeerklärung Versicherungsschein mit Bedingungen Angebotsanfrage bearbeiten v Erinnerung an Annahme v Angebot annehmen Annahmeerklärung mit Unterschrift Angebot wird zur Police Annahmeerklärung verarbeiten Invitatiomodell Invitatiomodell Angebot Angebot verändern verändern Angebot annehmen Angebot annehmen u. verarbeiten u. verarbeiten * Antrag bestehend aus Prospektantrag, Antragsandruck, Übersichtsblatt Aktivität Objekt 16

17 Vorteile des Antrags-Modells Schlanke Abläufe Prozess bleibt unverändert gegenüber dem bewährten Policen-Modell mit einer Ausnahme: Vermittler muss die Informationen vor Antragsstellung aushändigen Rechtlich unbestritten, da das Modell dem Wunsch des Gesetzgebers folgt 90% der Makler, Vertriebe, Maklerpools und Banken favorisieren des Antragsmodell 17

18 Auswirkung der VVG-Reform auf die Gesundheitsfragen Die Neufassung der Anzeigepflichten in 19 VVG führt dazu, dass Versicherer den Antragsteller sehr viel genauer und ausführlicher zu risikorelevanten Umständen befragen müssen Allgemeine Fragen, z.b. nach Beschwerden oder Behandlungen in den letzten 10 Jahren, werden nicht mehr ausreichend sein und der Versicherer kann bei unrichtiger Beantwortung nicht mehr von der Leistungspflicht befreit werden Die Risikofragen werden präziser formuliert, um die Anzahl der Gesundheitsfragen auch zukünftig so gering wie möglich halten zu können 18

19 Zukunftsorientierte Anforderungen an einen Versicherer am Beispiel der Dialog Ausschließliche Orientierung auf Makler, Pools, Vertriebe und Banken Ausrichtung aller Aktivitäten und Kundenorientierung auf freie Vertriebspartner in Deutschland, Österreich und Südtirol 19

20 Unsere Spezialisierung Ihr Vorteil Konzentration auf Produkte zur Absicherung biometrischer Risiken mit besonderer Spezialisierung auf renditeorientierte Altersversorgung Ausgezeichnetes Preis- Leistungsverhältnis Individuelle Bedingungen mit vielen Alleinstellungsmerkmalen Finanzstark A+ (Fitch-Rating) Moody s Aa3 20

21 Unsere Spezialisierung Ihr Vorteil Angepasster, nachvollziehbarer Antrag Keine Beitragserhöhung trotz Verbandsempfehlung Unterstützung des Vertriebsprozesses durch Bereitstellung der erforderlichen Unterlagen über Tarif-CD, Internet und individueller Angebotsanfragen 21

22 Unser Vertrieb ist auf das neue VVG vorbereitet Vertriebspartner Endkunde 22

23 Unsere Unternehmensentwicklung Seit 35 Jahren als Maklerversicherer konfrontiert mit ständig wechselnden Anforderungen, werden marktimmanente und VVG-relevante Veränderungen gemeistert Steigerung des Marktanteils auf 7,24% Fitch-Rating A+ Weitere Steigerung des Marktanteils auf 6,43% Spezialisierung auf Fondsgebundene Rentenversicherung in Zusammenarbeit mit Generali Investment in der weltweit agierenden Assecurazioni Generali 2004 Erfolg der Neuausrichtung: fast 100% Wachstum im Neugeschäft Verdopplung des Marktanteils von 2,17%* auf 4,25% Neuausrichtung als Spezialversicherer für biometrische Risiken Versicherer mit ausschließlicher Maklerausrichtung Eingebunden in die AMB Generali Holding Markteintritt in Österreich und Südtirol 1983 Umbenennung in Dialog Lebensversicherungs-AG; Integration in den weltweit agierenden Generali Konzern 971 Gründung als Erste Augsburger Leben Versicherungs-AG 23

24 Die Dialog als Teil der weltweit vertretenden Assicurazioni Generali: Rang 3 unter den europäischen Versicherern Notiert im Euro Stoxx 50 Konsolidierte Brutto-Beitragseinnahmen: 62,8 Mrd. Anlagevermögen: 345,6 Mrd. Börsenkapitalisierung: 43 Mrd. Anzahl der Mitarbeiter weltweit: mehr als Standard & Poor s Rating: AA ; Ausblick: stabil Stand:

25 Ausgezeichnetes Wachstum von 2003 bis 2006 durch erfolgreiche Umsetzung der neuen Ausrichtung Policiertes Neugeschäft Beitragssumme in Mio %

26 Ausgezeichnetes Wachstum von 2004 bis 2006 durch erfolgreiche Umsetzung der neuen Ausrichtung Vergleich Dialog vs. größte Maklerversicherer 100,0% + 94 % Gesamter Beitragszugang: Prozentuale Entwicklung 80,0% 60,0% 40,0% + 37 % + 19 % 20,0% 0,0% + 61 % + 14% -20,0% - 20 % -40,0% Jahr 26

27 Entwicklung des Marktanteils RLV lfd. Beitrag Neugeschäft von 2001 bis 2007 Der Marktanteil der Dialog steigt überproportional und kann bis Mitte 2007 auf 7,24% ausgebaut werden. 8,00% 7,00% 6,00% Neuausrichtung der Dialog 5,82% 6,43% 7,03% 7,24% 5,00% 4,00% 4,01% 4,25% 3,00% 2,78% 2,55% 2,17% 2,00% 1,00% 0,00% Q Q Quelle Marktentwicklung: GDV

28 Stürmisches Wachstum seit Neuausrichtung der Selbständigen Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich Dialog vs. Markt 100,0% + 87 % + 98 % Policiertes Neugeschäft: Prozentuale Entwicklung 80,0% 60,0% 40,0% + 29 % 20,0% 0,0% + 29 % + 1% -20,0% - 15 % Jahr 28 Quelle: GDV

29 Unsere Betreuungsstruktur Persönlich und individuell Know-how-Transfer an unsere Vertriebspartner Kompetente und persönliche Vor-Ort-Betreuung ausgewählter Vertriebspartner durch unsere Vertriebsdirektoren Kompetente und persönliche Betreuung durch unsere Inhouse-Maklerbetreuer Durch starke regionalisierte Betriebsteams wird ein intensiver Zugang zu unseren Vertriebspartnern ermöglicht Hohe Supportleistung 29

30 Unsere Ausrichtung der Kommunikation: Geschäftspartner-Infotage in allen Großstädten je 2x pro Jahr mit mehr als Teilnehmern Teilnahme an allen Messen Präsenz auf allen Poolmessen Interne Fachseminare in Augsburg und in den Vertriebsregionen Permanente Veröffentlichungen in allen Finanzdienstleistungsmedien 30

31 Unsere Service-Leistungen: Zentraler Nutzen für Sie im Verkauf Verkauf, Angebote, Risiko und sonstige Fragen Kompetenter, persönlicher Service von Uhr Angebotssoftware: einfache Bedienerführung (ohne Login) Individueller, vertriebsorientierter Angebots-Service Maklerorientierter Internetauftritt ohne Login (Online-Tarifrechner) Einfache, übersichtliche Anträge Alle Unterlagen als Download 31

32 Unsere Service-Leistungen: Zentraler Nutzen für Sie im Verkauf Antragsabwicklung Schnelle, flexible Antragsabwicklung auch per Fax oder (Originalantrag wird nicht mehr benötigt) Klar definierte Ansprechpartner in den Betriebs-Teams Schnellschiene - Policierung erfolgt innerhalb eines Tages, wenn alle Gesundheitsfragen positiv beantwortet wurden und keine Rückfragen mehr erforderlich sind

33 Unsere Provisionsleistung: Transparent und attraktiv Makler- und vertriebsorientiertes Provisionssystem mit Abschluss- und Bestandspflegeprovision Leistungsbezogene Provisionen gemäß Produktionsvolumen Durchgängiges System: für jeden Vertriebspartner nachvollziehbar Schnelle und korrekte Provisionszahlung 33

34 Unsere Produktlinien: Innovativ und leistungsstark Produkte Attraktives Preis-Leistungsverhältnis Spezialisiert auf 3 Plattformen Konsequente Ausrichtung auf biometrische Risiken Gemeinsame Produktentwicklung mit Vertriebspartnern Zahlreiche Alleinstellungsmerkmale Top-Ratings 34

35 Unsere Alleinstellungsmerkmale (USP): RLV Sichere und stabile Beitragskalkulation: Nettobeiträge im Bestand wurden nie erhöht (seit mehr als 35 Jahren) Zahlreiche Zusatzversicherungen: BUZ, EUZ, UZV Altersgerechte Kalkulation möglich (technisch-einjährig) Key-Man-Versicherung Fristenverzicht Hohe Variabilität und Tarifvielfalt 35

36 Unsere Alleinstellungsmerkmale (USP): SBU Volle Leistung zum halben Preis Wechseloption ohne Gesundheitsprüfung Zahlreiche Zusatzoptionen, z.b. ereignisunabhängige Nachversicherung Abschlussprovisionen für alle BU-Produkte 36

37 Unsere Alleinstellungsmerkmale (USP): FRV Hohe Rendite mit unseren Generali Dachfonds z.b. Generali Invest Komfort Dynamik Europa = durchschnittlich 9,6 % Rendite (seit Auflage Okt. 1999) und zahlreichen weiteren Spitzenfonds Hohe Sicherheit für den Kunden durch die Finanzstärke der Dialog (Fitch A+), eingebunden in die weltweit operierende Generali Gruppe Sicherheit im Alter durch hohen garantierten Rentenfaktor Sehr hohe Ablaufleistung durch besonders kundenfreundliche Kalkulation Dynamisch steigende Rente, zurzeit 2,05 % p.a. Haftungssichere Fondsauswahl 37

38 Dialog - DER Spezialist für biometrische Risiken: Umfassender Schutz gegen alle persönlichen Lebensrisiken mit besonderer Performance in der Altervorsorge Lehre / Studium Erwerbstätigkeit Rente Absicherung des Risikos Tod durch RLV individuelle Absicherung für Langlebigkeit durch FRV Absicherung des Risikos Berufsunfähigkeit durch SBU bzw. BUZ 38

39 Die Dialog Lebensversicherung Der Maklerversicherer in der AMB Generali Gruppe 39

40 Backup Welche Lösungen haben andere Versicherer bzgl. technischer Unterstützung? Technische Unterstützung über Internet zur Verfügung stellen? Übergabe der Beratungsergebnisse und Vertragsinformationen an den Kunden als Datei auf CD, Memory-Stick oder in praktikabel? (Übergabe in Textform oder als Empfangsbestätigung?) Übergabe oder Versand rechtzeitig vor einem zweiten Gespräch (Abschluss-Termin) praktikabel? Welche Fragen / Anmerkungen haben Sie? Welche Chancen erkennen Sie aus den neuen Regelungen? 40

Reform des Versicherungsvertragsgesetzes

Reform des Versicherungsvertragsgesetzes Reform des Versicherungsvertragsgesetzes 20/2007 13.08.2007 VVG-Projekt/ Gert Wagner Sehr geehrte Damen und Herren, am 5. Juli 2007 hat der Deutsche Bundestag die Reform des Versicherungsvertragsgesetzes

Mehr

2. Was sind die wichtigsten Veränderungen? Bei der Reform wurden nahezu alle Paragraphen überarbeitet. Nachfolgend die wichtigsten Änderungen:

2. Was sind die wichtigsten Veränderungen? Bei der Reform wurden nahezu alle Paragraphen überarbeitet. Nachfolgend die wichtigsten Änderungen: 1. Warum wurde das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) reformiert? Das VVG ist beinahe 100 Jahre alt und entspricht in weiten Teilen nicht mehr dem Stand der Rechtsprechung. Ein weiterer wichtiger Punkt

Mehr

Informationspflichten

Informationspflichten Informationspflichten Informationspflichten Bisherige Informationspflichten: 10a und Anlage D VAG sowie 48b VVG und Anlage. (EU-Richtlinien 2002/62EG, 2002/83/EG und 2202/65/EG) Neue Informationspflichten:

Mehr

Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG)

Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) Michael H. Heinz BVK-Präsident Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.v. Bonn Berlin - Brüssel Schwerpunkte aus der Sicht der Versicherungsvermittler:

Mehr

Das neue VVG: Transparenz und Verbraucherschutz auf Kosten des Maklers?

Das neue VVG: Transparenz und Verbraucherschutz auf Kosten des Maklers? Das neue VVG: Transparenz und Verbraucherschutz auf Kosten des Maklers? Stellungnahme September 2007 Hans-Werner Rölf, Finance Director Inhalt. Wesentliche Änderungen des VVG Informationspflichtenverordnung

Mehr

Positionen Marktinformation 1/2008 zur Informationspflichtenverordnung

Positionen Marktinformation 1/2008 zur Informationspflichtenverordnung Positionen Marktinformation 1/2008 zur Informationspflichtenverordnung Das Produktinformationsblatt zur Informationspflichtenverordnung Übersichtlich, individuell und passgenau Das Ziel: Transparenz und

Mehr

Welcome. [ Herzlich Willkommen ] 16.10.2007 1

Welcome. [ Herzlich Willkommen ] 16.10.2007 1 Welcome [ Herzlich Willkommen ] 16.10.2007 1 16.10.2007 2 Die HBOS Gruppe Gründungsdaten Unternehmen Bank of Scotland Clerical Medical Halifax HBOS gegründet im Jahre 1695 1824 1853 2001 HBOS verfügt über

Mehr

Vertrieb im Spannungsfeld zwischen VVG- Reform und Vermittlerrichtlinie

Vertrieb im Spannungsfeld zwischen VVG- Reform und Vermittlerrichtlinie im Spannungsfeld zwischen VVG- Reform und Vermittlerrichtlinie Transparenz und Verbraucherschutz auf Kosten des Maklers? 1 Herausforderungen für den Grundsätzliches zum neuen VVG Reformnotwendigkeit nach

Mehr

Einzelne Aspekte zum neuen Versicherungsvertragsrecht ab 01. Januar 2008

Einzelne Aspekte zum neuen Versicherungsvertragsrecht ab 01. Januar 2008 Einzelne Aspekte zum neuen Versicherungsvertragsrecht ab 01. Januar 2008 Das neue Versicherungsvertragsrechts wird am 1. Januar 2008 in Kraft treten. Erstmals erhält der einzelne Versicherungsnehmer bei

Mehr

DER Spezialist für biometrische Risiken mit ausschließlicher Maklerorientierung

DER Spezialist für biometrische Risiken mit ausschließlicher Maklerorientierung 1 DER Spezialist für biometrische Risiken mit ausschließlicher Maklerorientierung Dialog Lebensversicherungs-AG Halderstrasse 27-29 D - 86150 Augsburg www.dialog-leben.de www.dialog-leben.at Referent:

Mehr

Das neue VVG: Transparenz Hier und steht Verbraucherschutz auf Kosten des Maklers?

Das neue VVG: Transparenz Hier und steht Verbraucherschutz auf Kosten des Maklers? Dies ist der Titel der Präsentation Das neue VVG: Transparenz Hier und steht Verbraucherschutz der Untertitel auf Kosten des Maklers? Bis 1994: Gute alte Beratungswelt?! Steigende Anforderungen im Vertrieb

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Versicherungsvertragsrechts. (BT-Drs. 16/3945)

Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Versicherungsvertragsrechts. (BT-Drs. 16/3945) Stellungnahme des Bundes der Versicherten e. V. zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Versicherungsvertragsrechts (BT-Drs. 16/3945) Gliederung Seite Vorwort 3 1. Beratung des Versicherungsnehmers (

Mehr

Vorteile einstreichen

Vorteile einstreichen Vorteile einstreichen Das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG) Wichtige Informationen für unsere Kunden Viele Vorteile für Sie als Kunden Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) regelt die Rechte und Pflichten

Mehr

Die Umsetzung der VVG-Reform in der Lebensversicherungsbranche

Die Umsetzung der VVG-Reform in der Lebensversicherungsbranche Die Umsetzung der VVG-Reform in der Lebensversicherungsbranche Dr. Maximilian Zimmerer Panel-Diskussion, Humboldt-Universität, Berlin 14. November 2008 Agenda 1 Eckpunkte der VVG-Reform 2 Änderungen im

Mehr

Änderung Rechnungszins... 2 1 Wie ändert sich der Rechnungszins zum 01.01.2015?... 2

Änderung Rechnungszins... 2 1 Wie ändert sich der Rechnungszins zum 01.01.2015?... 2 Rechnungszins Fragen und Antworten zum Jahresendgeschäft Änderung Rechnungszins... 2 1 Wie ändert sich der Rechnungszins zum 01.01.?... 2 Antragsstellung... 2 2 Bis wann können noch Verträge mit dem höheren

Mehr

Verordnete (In)Transparenz?

Verordnete (In)Transparenz? Verordnete (In)Transparenz? Der aktuelle Stand der Umsetzung anhand eines Beispiels aus der Praxis Vorstand der Provinzial Rheinland Lebensversicherung AG 1 Dr. 31. Hans Oktober Peter Sterk 2007 Agenda

Mehr

W I S O : V e r s i c h e r u n g s b e r a t e r

W I S O : V e r s i c h e r u n g s b e r a t e r Vorwort Die Wahrscheinlichkeit, dass gerade Sie richtig versichert sind, ist relativ gering. Wahrscheinlicher ist dagegen Folgendes: Sie geben zu viel Geld für Versicherungen aus. Denn das ist, so schätzen

Mehr

Verordnete (In)Transparenz?

Verordnete (In)Transparenz? Verordnete (In)Transparenz? Transparenz Transparenz, von trans (hin)durch und parere sich zeigen, scheinen Transparenz heißt für den Verbraucher, dass er die Möglichkeit erhält, das Produkt leicht zu durchschauen

Mehr

Die Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) in Theorie und Praxis

Die Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) in Theorie und Praxis Die Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) in Theorie und Praxis Dr. Arnd Grimmer DBV-Winterthur Lebensversicherung AG Wiesbaden Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) Zur besonderen Regelung der

Mehr

Vertragsschlussverfahren nach dem neuen VVG 28. November 2008 Hans Wasserer

Vertragsschlussverfahren nach dem neuen VVG 28. November 2008 Hans Wasserer Vertragsschlussverfahren nach dem neuen VVG 28. November 2008 Hans Wasserer 1 Vertragsschlussverfahren nach dem neuen VVG Inhalt 1. Was hat sich geändert? 2. Antragsverfahren 3. Invitatioverfahren 4. Weitere

Mehr

Das neue Versicherungsvertragsgesetz ist am 1. Januar 2008 in Kraft getreten

Das neue Versicherungsvertragsgesetz ist am 1. Januar 2008 in Kraft getreten Das neue Versicherungsvertragsgesetz ist am 1. Januar 2008 in Kraft getreten Das am 5. Juli 2007 vom Bundestag verabschiedete Gesetz zur Reform des Versicherungsvertragsrechtes (VVG) novelliert das Versicherungsvertragsgesetz

Mehr

Wer wir sind! DER Spezialversicherer für biometrische Risiken

Wer wir sind! DER Spezialversicherer für biometrische Risiken Wer wir sind! DER Spezialversicherer für biometrische Risiken 1 Wer wir sind, was wir tun, wie wir es tun, für wen wir es tun... Blättern Sie sich durch die Dialog: 2 Gleich vorneweg, wer wir nicht sind:

Mehr

1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen

1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen Dr. Präve bezog sich insbesondere auf folgende Vorschriften der neuen InfoV: 1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen (1) Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer gemäß 7 Abs. 1 Satz 1

Mehr

Informationspflichten des Versicherers, 7 VVG i.v.m. der VVG-InfoV

Informationspflichten des Versicherers, 7 VVG i.v.m. der VVG-InfoV Übung Versicherungsrecht WS 09/10 Ass. Jur. Isabel Mattern Informationspflichten des Versicherers, 7 VVG i.v.m. der VVG-InfoV 1. Allgemeines Allgemeine vorvertragliche Informationen für alle Sparten seit

Mehr

Tarif BV13 (Stand 09.2013) EGO Classic. C. Anlage zur Kundeninformation. D. Versicherungsbedingungen

Tarif BV13 (Stand 09.2013) EGO Classic. C. Anlage zur Kundeninformation. D. Versicherungsbedingungen Tarif BV13 (Stand 09.2013) EGO Classic C. Anlage zur Kundeninformation D. Versicherungsbedingungen EGO Classic Tarif BV13 Stand 09.2013 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, als Antragsteller und zukünftigen

Mehr

Rechtliche und steuerliche Entwicklungen bei Lebensversicherungen. RA, StB, WP Arne Bruhns Rostock 22. Mai 2015

Rechtliche und steuerliche Entwicklungen bei Lebensversicherungen. RA, StB, WP Arne Bruhns Rostock 22. Mai 2015 Rechtliche und steuerliche Entwicklungen bei Lebensversicherungen RA, StB, WP Arne Bruhns Rostock 22. Mai 2015 Programm: I. Rechtliche Möglichkeiten zum Widerruf von Lebens- und Rentenversicherungen II.

Mehr

Erste Erfahrungen der Versicherungsaufsicht mit der VVG-Reform. im Bereich der Lebensversicherung

Erste Erfahrungen der Versicherungsaufsicht mit der VVG-Reform. im Bereich der Lebensversicherung Erste Erfahrungen der Versicherungsaufsicht mit der VVG-Reform im Bereich der Lebensversicherung Erste Erfahrungen der Versicherungsaufsicht mit der VVG-Reform im Bereich der Lebensversicherung Inhalte

Mehr

Trends und Entwicklungen in der Lebensversicherung. BEST FOR FINANCE Vortrag Helvetia Leben

Trends und Entwicklungen in der Lebensversicherung. BEST FOR FINANCE Vortrag Helvetia Leben Trends und Entwicklungen in der Lebensversicherung BEST FOR FINANCE Vortrag Helvetia Leben 1 Agenda Trends und Entwicklungen in der Lebensversicherung Rechtliche Änderungen und der Einfluss auf die LV

Mehr

VVG-Reform. VVG-Reform Transparenz und Verbraucherschutz auf. Kosten des Maklers? bei Stuttgarter Versicherungsgruppe

VVG-Reform. VVG-Reform Transparenz und Verbraucherschutz auf. Kosten des Maklers? bei Stuttgarter Versicherungsgruppe Ralf Berndt Stuttgarter Versicherungsgruppe Transparenz und Verbraucherschutz auf Kosten des Maklers? Seite 1 1. Inhalte 2. Seite 2 Inhalte Stürmische Zeiten... Alterseinkünftegesetz EU-Vermittlerrichtlinie

Mehr

05.07.2007 I Verbraucherschutz

05.07.2007 I Verbraucherschutz 05.07.2007 I Verbraucherschutz Neues Versicherungsvertragsrecht Der Deutsche Bundestag hat heute die Reform des Versicherungsvertragsrechts verabschiedet. Das geltende Versicherungsvertragsgesetz (VVG)

Mehr

Deckungsnote zur Gruppen-Unfallversicherung - ohne namentliche Nennung

Deckungsnote zur Gruppen-Unfallversicherung - ohne namentliche Nennung Deckungsnote zur Gruppen-Unfallversicherung - ohne namentliche Nennung Antragsteller (Versicherungsnehmer): Arch Insurance Company (pe) Ltd Arch Underwriting GmbH Strasse: Geb.Datum: PLZ/Ort: Beruf / Branche:

Mehr

Berufsunfähigkeitsschutz zu Top-Konditionen! Frühzeitig vorsorgen und einen günstigen Beitrag sichern.

Berufsunfähigkeitsschutz zu Top-Konditionen! Frühzeitig vorsorgen und einen günstigen Beitrag sichern. BerufsunfäHIGKEITSschutz FÜR Studenten Berufsunfähigkeitsschutz zu Top-Konditionen! Frühzeitig vorsorgen und einen günstigen Beitrag sichern. Schützen Sie frühzeitig Ihr größtes Vermögen Ihre Arbeitskraft!

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung nach Tarif SRK (Tarifwerk 2012) 26. Januar

Mehr

Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung Fachinformation Berufsunfähigkeitsversicherung in der bav FAQ Stand: August 2014 BA824_201409 txt Inhalt 1. Welche Vorteile hat die Berufsunfähigkeitsversicherung in der betrieblichen Altersversorgung?

Mehr

Das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG) 2008

Das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG) 2008 Ropohl & Partner Roscherstraße 13 30161 Hannover Dr. Rainer M. Ropohl Rechtsanwalt und Notar Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Jasper Mauersberg Rechtsanwalt Uwe Beller Rechtsanwalt Axel Feller Rechtsanwalt

Mehr

Tarif KL7PL Stand 01.05.2013. Risikoversicherung. C. Anlage zur Kundeninformation. D. Versicherungsbedingungen

Tarif KL7PL Stand 01.05.2013. Risikoversicherung. C. Anlage zur Kundeninformation. D. Versicherungsbedingungen Tarif KL7PL Stand 01.05.2013 Risikoversicherung C. Anlage zur Kundeninformation D. Versicherungsbedingungen Risikoversicherung Tarif KL7PL Stand 01.05.2013 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, als

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 06. Mai 2014 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit

Mehr

Viele Arbeitnehmer scheiden wegen Unfall oder Krankheit vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Sichern Sie sich gegen dieses finanzielle Risiko ab.

Viele Arbeitnehmer scheiden wegen Unfall oder Krankheit vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Sichern Sie sich gegen dieses finanzielle Risiko ab. Viele Arbeitnehmer scheiden wegen Unfall oder Krankheit vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Sichern Sie sich gegen dieses finanzielle Risiko ab. Zurich Medizin Check Sie können für die bei Antragstellung

Mehr

Der ideale Einstieg für alle, die beruflich voll durchstarten wollen

Der ideale Einstieg für alle, die beruflich voll durchstarten wollen www.dialog-leben.de www.dialog-leben.at Der ideale Einstieg für alle, die beruflich voll durchstarten wollen Dialog Lebensversicherungs-AG Halderstraße 29 86150 Augsburg 1 Wenn eine Standard-SBU zu teuer

Mehr

Fixkosten Plus. Das Beste aus 2 Welten. Produktpräsentation. Copyright Allianz Elementar Lebensversicherungs-AG

Fixkosten Plus. Das Beste aus 2 Welten. Produktpräsentation. Copyright Allianz Elementar Lebensversicherungs-AG Fixkosten Plus Das Beste aus 2 Welten Produktpräsentation 1 NEU: Produktlandschaft Leben 2015 Kunden- Ausrichtung sicherheitsorientiert chancenorientiert Vorsorgekonto / Rente Fixkosten Plus Plussparen

Mehr

Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung

Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung Mit dem Wegfall der eigenen Arbeitskraft fehlt die Grundlage, sich selbst und seine Familie zu versorgen. Deshalb sollte eine Berufsunfähigkeitsabsicherung in keiner

Mehr

Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern

Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern 082-10-1013-1 Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern Prüfungsteilnehmer-Nummer Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen Handlungsbereich Lebensversicherungen

Mehr

Weil es jederzeit passieren kann.

Weil es jederzeit passieren kann. Risiko-Lebensversicherung Weil es jederzeit passieren kann. Wenn der Versorger stirbt: Was wird dann aus Familie oder Partner? Bieten Rente oder Erspartes im Ernstfall ausreichend Sicherheit? Eine preisgünstigste

Mehr

Informationen zur VVG-Reform für Makler und Mehrfachagenten

Informationen zur VVG-Reform für Makler und Mehrfachagenten November 2007 Redaktion: Claus Bonifer Tel.: 0611 533-9027 Volker Andelfinger Tel.: 0611 533-4025 Informationen zur VVG-Reform für Makler und Mehrfachagenten Die VVG-Reform ist derzeit ein zentraler Diskussionspunkt

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit nach Tarif SRKP

Mehr

GEGENÜBERSTELLUNG PRODUKTINFORMATIONSBLATT

GEGENÜBERSTELLUNG PRODUKTINFORMATIONSBLATT GEGENÜBERSTELLUNG PRODUKTINFORMATIONSBLATT Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) / Prof. Hans-Peter SCHWINTOWSKI, Humboldt-Universität (beide Berlin) Produktinformationsblatt GDV Formulierungsvorschlag

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung mit Rentengarantiezeit nach Tarif SR (Tarifwerk

Mehr

Das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG)

Das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG) THEMA Das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG) janoaktuell ist ein neuer Service von Deutschlands führendem Rechtsportal janolaw.de. Mit diesem neuen Angebot werden wir in loser Folge aktuelle Themen

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

mylife Lebensversicherung AG

mylife Lebensversicherung AG mylife Lebensversicherung AG Lassen Sie uns über MEHR GELD sprechen. www.mylife-leben.de 2 mylife heißt: MEHR GELD für Sie. 3 Die besten finanziellen Entscheidungen treffen wir nicht aus einem Bauchgefühl

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 26. Januar 2012 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit

Mehr

Deckungsantrag VOV D&O-Versicherung Vereine

Deckungsantrag VOV D&O-Versicherung Vereine Deckungsantrag zur VOV D&O-Versicherung Vereine Bitte beachten Sie: Dieser Deckungsantrag zur VOV D&O-Versicherung Vereine gilt ausschließlich für Vereine, die länger als ein Jahr im Vereinsregister eingetragen

Mehr

Wandel gestalten Chancen nutzen

Wandel gestalten Chancen nutzen Wandel gestalten Chancen nutzen DSW Aktienforum 2008 Helmut Achatz Leiter Investor Relations 29. September 2008 Agenda Geschäftsmodell und Positionierung Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Marktumfeld

Mehr

Wer bezahlt die Rentenreform 2014?

Wer bezahlt die Rentenreform 2014? Wer bezahlt die Rentenreform 2014? In erster Linie die jüngere Generation. Besonders betroffen: Kinder und Jugendliche. Diese müssen mit ihren Beiträgen und weiter sinkenden Renten die teuren Wahlgeschenke

Mehr

Skizzieren Sie Grund und Voraussetzung, die zu einem Rücktritt und/oder einer Anfechtung führen können.

Skizzieren Sie Grund und Voraussetzung, die zu einem Rücktritt und/oder einer Anfechtung führen können. Aufgabe 1 Sie sind in der Leistungsabteilung der PROXIMUS Versicherung AG tätig und haben die Aufgabe, eine Arbeitsanweisung zu den Leistungsverweigerungsrechten zu erarbeiten. a) Ein Leistungsverweigerungsrecht

Mehr

BU-Schutz gegen. Einmalbeitrag. Berufsunfähigkeitsschutz plus steuerfreie Kapitalanlage. Ausgezeichnet abgesichert!

BU-Schutz gegen. Einmalbeitrag. Berufsunfähigkeitsschutz plus steuerfreie Kapitalanlage. Ausgezeichnet abgesichert! BerufsunfäHIGKEITSschutz BU-Schutz gegen Einmalbeitrag Berufsunfähigkeitsschutz plus steuerfreie Kapitalanlage Ausgezeichnet abgesichert! Schützen Sie Ihr größtes Vermögen Ihre Arbeitskraft! Ihre Arbeitskraft

Mehr

BERUFSUNFÄHIGKEITS SCHUTZ. Ausgezeichneter Schutz bei Berufsunfähigkeit! Im Fall der Fälle sind Sie jetzt fi nanziell auf der sicheren Seite.

BERUFSUNFÄHIGKEITS SCHUTZ. Ausgezeichneter Schutz bei Berufsunfähigkeit! Im Fall der Fälle sind Sie jetzt fi nanziell auf der sicheren Seite. BERUFSUNFÄHIGKEITS SCHUTZ Ausgezeichneter Schutz bei Berufsunfähigkeit! Im Fall der Fälle sind Sie jetzt fi nanziell auf der sicheren Seite. Ihr größtes Vermögen ist Ihre Arbeitskraft. Sichern Sie sich

Mehr

evbd AG Hohe Str. 37 09112 Chemnitz Anbei senden wir Ihnen den Fragebogen zur Angebotserstellung. Ihr Ansprechpartner in unserem Hause: Name:

evbd AG Hohe Str. 37 09112 Chemnitz Anbei senden wir Ihnen den Fragebogen zur Angebotserstellung. Ihr Ansprechpartner in unserem Hause: Name: evbd AG Hohe Str. 37 09112 Chemnitz Anbei senden wir Ihnen den Fragebogen zur Angebotserstellung. Ihr Ansprechpartner in unserem Hause: Name: Telefonnr.: Faxnummer: Postanschrift: Mit freundlichen Grüßen

Mehr

Auswirkungen des VVG 2008 auf die Produktkalkulation und gestaltung in der Lebensversicherung

Auswirkungen des VVG 2008 auf die Produktkalkulation und gestaltung in der Lebensversicherung Auswirkungen des VVG 2008 auf die Produktkalkulation und gestaltung in der Lebensversicherung Übersicht Zielsetzung der VVG-Reform Eckpunkte der VVG-Reform Unmittelbare Auswirkungen des VVG 2008 auf Kalkulation

Mehr

START-ZIEL-RENTEN-POLICE Nr. Dynamiknachtrag zum 01.10.2013 mit Wertmitteilung zum 01.08.2013

START-ZIEL-RENTEN-POLICE Nr. Dynamiknachtrag zum 01.10.2013 mit Wertmitteilung zum 01.08.2013 START-ZIEL-RENTEN-POLICE Nr. Dynamiknachtrag zum 01.10.2013 mit Wertmitteilung zum 01.08.2013 Versicherungsnehmer und versicherte Person: Versicherungsbeginn 01.10.2003 Frühester Beginn der Hauptrente

Mehr

Auch die Tätigkeit des Gesetzgebers hat in der letzten Phase der vergangenen

Auch die Tätigkeit des Gesetzgebers hat in der letzten Phase der vergangenen Vorwort zur zweiten Auflage Die erste Auflage des Buchs Die fondsgebundene Versicherung wurde sehr freundlich angenommen. Viele Leser haben sich die Mühe gemacht und mich mit Kritik und Hinweisen zu einer

Mehr

Der ideale Einstieg für alle, die beruflich voll durchstarten wollen

Der ideale Einstieg für alle, die beruflich voll durchstarten wollen www.dialog-leben.de www.dialog-leben.at Der ideale Einstieg für alle, die beruflich voll durchstarten wollen Dialog Lebensversicherungs-AG Halderstraße 29 86150 Augsburg 1 Das ist unser junges Ehepaar

Mehr

Rundschreiben/Information

Rundschreiben/Information Rundschreiben/Information Aktuelle Informationen rund um unsere neue Berufsunfähigkeitsversicherung Dokumenteigenschaften: Stand: 31.05.2007 Gültig ab: sofort Ablagepfad im Intranet (ab Sparte): Personenversicherung

Mehr

Das neue Kinderprodukt - ein Highlight mit vielen Alleinstellungsmerkmalen

Das neue Kinderprodukt - ein Highlight mit vielen Alleinstellungsmerkmalen Das neue Kinderprodukt - ein Highlight mit vielen Alleinstellungsmerkmalen 1 Die Basis: Volksfürsorge-Spitzenprodukte -die Fondsgebundenen Versicherungen- Die Fondsgebundene Rentenversicherung der Volksfürsorge

Mehr

BERUFSUNFÄHIGKEITS SCHUTZ. Ausgezeichneter Schutz bei Berufsunfähigkeit! Im Fall der Fälle sind Sie jetzt fi nanziell auf der sicheren Seite.

BERUFSUNFÄHIGKEITS SCHUTZ. Ausgezeichneter Schutz bei Berufsunfähigkeit! Im Fall der Fälle sind Sie jetzt fi nanziell auf der sicheren Seite. BERUFSUNFÄHIGKEITS SCHUTZ Ausgezeichneter Schutz bei Berufsunfähigkeit! Im Fall der Fälle sind Sie jetzt fi nanziell auf der sicheren Seite. Ihr größtes Vermögen ist Ihre Arbeitskraft. Sichern Sie sich

Mehr

Änderungen im VVG. Ulrich Jürgens Hamburger Pensionsverwaltung e. G. IVS-Forum, 14. November 2006, Nürnberg

Änderungen im VVG. Ulrich Jürgens Hamburger Pensionsverwaltung e. G. IVS-Forum, 14. November 2006, Nürnberg Änderungen im VVG Ulrich Jürgens Hamburger Pensionsverwaltung e. G. IVS-Forum, 14. November 2006, Nürnberg Inhalt Was soll für alle Pensionskassen gelten? Was soll für regulierte Pensionskassen nicht gelten?

Mehr

FAQ Unisextarife Fragen und Antworten rund um das Thema Unisex

FAQ Unisextarife Fragen und Antworten rund um das Thema Unisex FAQ Unisextarife Fragen und Antworten rund um das Thema Unisex Der Europäische Gerichtshof hat für alle Versicherungsunternehmen festgelegt, dass ab 21.12.2012 europaweit nur noch Tarife mit einheitlichen

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 12. Januar 2015 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit

Mehr

RISIKOLEBENS- VERSICHERUNG

RISIKOLEBENS- VERSICHERUNG RISIKOLEBENS- VERSICHERUNG FAMILIENABSICHERUNG AUSGEZEICHNET UND FLEXIBEL UNVERZICHTBAR FÜR FAMILIEN UND PAARE Niemand denkt gern daran: Doch was passiert, wenn eine Familie ihren Hauptverdiener verliert?

Mehr

1 Beginn des Arbeitsverhältnisses

1 Beginn des Arbeitsverhältnisses Bei Beginn eines neuen Arbeitsverhältnisses unterscheiden Sie, ob der neue Arbeitnehmer bereits eine betriebliche Altersversorgung hat oder nicht. 1.1 Neuer Arbeitnehmer ohne Betriebsrentenzusage Wird

Mehr

Wichtige Angaben für die interne Weiterverarbeitung: PEZ: 5/397308. Adressangaben des Arbeitgebers (oder Firmenstempel): Name.

Wichtige Angaben für die interne Weiterverarbeitung: PEZ: 5/397308. Adressangaben des Arbeitgebers (oder Firmenstempel): Name. Wichtige Angaben für die interne Weiterverarbeitung: PEZ: 5/397308 Vermittler Nr. B.-Nr. b Adressangaben des Arbeitgebers (oder Firmenstempel): Name Anschrift Allianz Lebensversicherungs-AG Angebot / Versicherungsschein

Mehr

Absicherung der Arbeitskraft mit den BU- und EU-Tarifen der Dialog. Immer die richtigen Karten in der Hand!

Absicherung der Arbeitskraft mit den BU- und EU-Tarifen der Dialog. Immer die richtigen Karten in der Hand! Absicherung der Arbeitskraft mit den BU- und EU-Tarifen der Dialog Immer die richtigen Karten in der Hand! DER Spezialversicherer für biometrische Risiken Arbeitskraftverlust die unterschätzte Gefahr.

Mehr

Prof. Dr. Peter Schimikowski FH Köln, Institut für Versicherungswesen

Prof. Dr. Peter Schimikowski FH Köln, Institut für Versicherungswesen Informations-, Beratungsund Dokumentationspflichten des Versicherungsvermittlers Prof. Dr. Peter Schimikowski FH Köln, Institut für Versicherungswesen Ausgangssituation Informations- und Beratungspflichten

Mehr

Vermittler-Puls 2014. Online-Maklerbefragung zu. Entwicklungen in der Lebensversicherung

Vermittler-Puls 2014. Online-Maklerbefragung zu. Entwicklungen in der Lebensversicherung Vermittler-Puls 2014 Online-Maklerbefragung zu Entwicklungen in der Lebensversicherung Honorarberatung / Nettotarife durchgeführt vom 8. bis 10. September 2014 im Auftrag von maklermanagement.ag und Basler

Mehr

VVG Wichtigste Änderungen

VVG Wichtigste Änderungen VVG Wichtigste Änderungen Übersicht über die wichtigsten Inhalte - Abschaffung des Policenmodells - Beratungs- und Dokumentationspflichten des Versicherers - Vertragliche Obliegenheiten - Vorvertragliche

Mehr

Die Gothaer Risikoversicherung

Die Gothaer Risikoversicherung Die Gothaer Risikoversicherung Merkblatt Alles Wichtige zum neuen Tarif Tarifübersicht: Durch das individuelle Risikoprofil wird anhand der Abfragen Größe/Gewicht, Rauchverhalten, Berufs- und Freizeitrisiken

Mehr

An unser Angebot halten wir uns 4 Wochen ab dem heutigen Datum gebunden. Nach Ablauf dieser Frist verliert es seine Gültigkeit.

An unser Angebot halten wir uns 4 Wochen ab dem heutigen Datum gebunden. Nach Ablauf dieser Frist verliert es seine Gültigkeit. Postfach 12 03 52 10593 Berlin Herrn Peter Mustermann Musterstraße 00000 Musterstadt Postanschrift: Postfach 12 03 52 10593 Berlin Hausanschrift: Dovestraße 2-4 10587 Berlin Internet: www.axa.de Ihr Ansprechpartner:

Mehr

Existenzabsicherung: bezahlbare Lösungen für alle Kunden

Existenzabsicherung: bezahlbare Lösungen für alle Kunden Existenzabsicherung: bezahlbare Lösungen für alle Kunden RISK-vario Zeitrente Unser Paar Petra und Thorsten hat ein Baby bekommen und wünscht bedarfgerechten und bezahlbaren Versicherungsschutz 2012 Dialog

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 12. Dezember 2012 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung nach Tarif SRK (Tarifwerk

Mehr

Transparenz für den Versicherungsnehmer Aufgabe und Herausforderung des Vermittlers

Transparenz für den Versicherungsnehmer Aufgabe und Herausforderung des Vermittlers Transparenz für den Versicherungsnehmer Aufgabe und Herausforderung des Vermittlers Gerald Archangeli BVK-Vizepräsident DKM 2014 Aeiforia GmbH 30.10.2014, Dortmund I. Transparenzoffensive VVG 2008-2 -

Mehr

Deckungsantrag für Unternehmen (KMU) zur Gothaer D&O-Versicherung

Deckungsantrag für Unternehmen (KMU) zur Gothaer D&O-Versicherung Deckungsantrag für Unternehmen (KMU) zur Gothaer D&O-Versicherung Stand: August 2015 INFORMATIONEN ZUR NUTZUNG Nachfolgend geben wir Ihnen wichtige Informationen zur Nutzung dieses Deckungsantrages. Bitte

Mehr

Beratungsprotokoll. zwischen. Berater:

Beratungsprotokoll. zwischen. Berater: Beratungsprotokoll zwischen Primexx Finanz Versm. GmbH & Co. KG Sandbarg 7 21266 Jesteburg Berater: [Im Nachfolgenden -Kunde- genannt] [Im Nachfolgenden -Makler- genannt] 1. Allgemeine Gesprächsdaten Datum

Mehr

25. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch in Berlin

25. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch in Berlin 25. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch in Berlin Massenware und Maßanzug aus einer Hand, 12. September 2013 AG Die Genossenschaftliche FinanzGruppe FinanzGruppe Über 30 Mio. Kunden ca. 1.000

Mehr

3 1 0 2 E C N A IN F & S L O O P

3 1 0 2 E C N A IN F & S L O O P Absicherung von Lebensrisiken Erfolgsprodukt Rente PLUS erhöhte Rente zum Rentenbeginn bei Pflege Kunden- und Vertriebsvorteile Erhöhte Rente ab 3 ADL unabhängig vom Gesetzgeber Untersuchung durch den

Mehr

Maklertrendstudie 2012/2013 Neue Herausforderungen meistern

Maklertrendstudie 2012/2013 Neue Herausforderungen meistern Maklertrendstudie 2012/2013 Neue Herausforderungen meistern Fondspolicen: Trends Absatzpotenziale - Beratung Garantien Transparenz durchgeführt von April bis Juni 2012 im Auftrag der maklermanagement.ag

Mehr

MAKLERRECHT DER MAKLER UND DAS NEUE VERBRAUCHERRECHT 2014

MAKLERRECHT DER MAKLER UND DAS NEUE VERBRAUCHERRECHT 2014 MAKLERRECHT DER MAKLER UND DAS NEUE VERBRAUCHERRECHT 2014 AGENDA I. Der Makler und das neue Verbraucherrecht 2014 (13.06.2014) II. Typische Fallkonstellationen III. Das gesetzliche Widerrufsrecht IV. Vorzeitiges

Mehr

Typische Fallkonstellationen im Versicherungsrecht am Beispiel eines Elementarschadenfalls

Typische Fallkonstellationen im Versicherungsrecht am Beispiel eines Elementarschadenfalls Typische Fallkonstellationen im Versicherungsrecht am Beispiel eines Elementarschadenfalls Rechtsanwalt Ronald Linke Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Fachanwalt für Versicherungsrecht Reinhold

Mehr

Viele meinen, Sicherheit und Rendite seien unvereinbar. Wir meinen: Beides gehört untrennbar zusammen.

Viele meinen, Sicherheit und Rendite seien unvereinbar. Wir meinen: Beides gehört untrennbar zusammen. Sicherheit und Rendite: unsere Definition von Leistungsstärke Ihre Fragen. Unsere Antworten. Viele meinen, Sicherheit und Rendite seien unvereinbar. Wir meinen: Beides gehört untrennbar zusammen. Bewegen

Mehr

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de Was die stark macht Die Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013 www.continentale.de Woran erkennt man eigentlich einen richtig guten Lebensversicherer? Natürlich müssen erst einmal die Zahlen stimmen.

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) zur Mietkautionsversicherung

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) zur Mietkautionsversicherung Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) zur Mietkautionsversicherung Ausgabe August 2015 Seite 1 von 7 1. Wer ist der Versicherer? Versicherer ist die GENERALI (nachfolgend die GENERALI ), Avenue Perdtemps

Mehr

InhaltsverzeichniS INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG 1

InhaltsverzeichniS INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG 1 InhaltsverzeichniS VORWORT INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS VII IX XVII EINFÜHRUNG 1 A. GEGENSTAND DER UNTERSUCHUNG 1 I. Private Berufsunfähigkeitsversicherung 1 1. Definition Berufsunfähigkeit

Mehr

familienabsicherung ausgezeichnet Und flexibel

familienabsicherung ausgezeichnet Und flexibel RIsIKolebensveRsIcheRUng familienabsicherung ausgezeichnet Und flexibel Unverzichtbar für Familien und Paare Niemand denkt gern daran: Doch was passiert, wenn eine Familie ihren Hauptverdiener verliert?

Mehr

Versicherungsvertrieb quo vadis?

Versicherungsvertrieb quo vadis? Versicherungsvertrieb quo vadis? Änderungen des Versicherungsvertriebs Hamburg 20.05.2011 Verbraucherzentrale Bundesverband e.v. (vzbv) Rückblick VVG-Reform Abschaffung des Policenmodells maximale Laufzeit

Mehr

Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen

Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen Die Partner und ihre Funktionen 1 WARBURG INVEST Vermögensvewalter Portfoliomanagement FIL - Fondsbank Depotbank Vertrieb

Mehr

Berufsunfähigkeitsschutz plus Steuerersparnis. Günstig vorsorgen durch Kombination mit unserer fondsgebundenen Basisrente. Private Altersvorsorge

Berufsunfähigkeitsschutz plus Steuerersparnis. Günstig vorsorgen durch Kombination mit unserer fondsgebundenen Basisrente. Private Altersvorsorge Private Altersvorsorge STEUEROPTIMIERTER BERUFSUNFÄHIGKEITS- SCHUTZ Berufsunfähigkeitsschutz plus Steuerersparnis. Günstig vorsorgen durch Kombination mit unserer fondsgebundenen Basisrente. Berufsunfähigkeitsschutz

Mehr

Unser einzigartiger premium Service in der premiumbu und premiumeu. Persönlich - Unbürokratisch - Schnell

Unser einzigartiger premium Service in der premiumbu und premiumeu. Persönlich - Unbürokratisch - Schnell Vertriebsinformation Rundum premium: Unser Service für Sie und Ihre Kunden Unser einzigartiger premium Service in der premiumbu und premiumeu Persönlich - Unbürokratisch - Schnell www.continentale.at/premiumservice

Mehr