Das geteilte Ernteverfahren in der Gräsersaatgutproduktion

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1 Vorspann des Herausgebers AB. Agri-Broker e.k. - Solingen Mit dem im 1. getrennten Schritt geschwadeten Ernteverfahren und dem darauffolgenden 2. Mähdrusch-Schritt (unter Verwendung eines in das Schneidwerk modular reingebautem Pick-Up Schwadauflesers) hat die Saatzucht Steinach den Bedarf an Mähdrescherleistung um 40% p.a. reduziert, dank Beschleunigung des Ernteverfahrens. Statt in 3 Jahren pro Mähdrescher 304 Mähdrescherstunden zu benötigen ( ), waren in der darauffolgenden Periode nur noch 182 Druschstunden erforderlich ( ). Auf 2 eingesetzte Mähdrescher konnten ab der Ernte 2012 im Schnitt pro Ernte ca. 40 Druschstunden/Mähdrescher eingespart werden, um pro Mähdrescher ca. 270 (in 60 Stunden pro Jahr), d.h. insgesamt 540 Hektar pro Jahr zu ernten. In der freigewordenen Druschzeit konnte stattdessen, zur Sicherung der Qualitäten, drängendes Getreide und/oder Raps geerntet werden. Diese Ersparnis von Mähdruschstunden zur Grassamenernte, ist in dem zusätzlichen Erlös von Euro 88,00/Hektar, des getrennten Verfahrens, nicht enthalten. Nicht inbegriffen sind auch die geldwerten Vorteile der auf dem Acker bereits verbesserbaren Reinigung und Nachreinigung, bei Ablieferung von 97-99,7% sauberer Korntankware. Das Mähgut liegt im Prinzip so wie es auf dem Feld stand, es wird nicht verwirbelt bzw. anderweitig aufbereitet, lediglich wird eine kleine Fahrspur für den Traktor geschaffen. Bei dem Mähwerk kommt es praktisch zu keinen Verlusten, wenn zum richtigen Zeitpunkt geschnitten wird. Wenn wir nicht eine Schwadaufnahme (mit oder ohne Schneidwerk) als Dienstleister zur Verfügung stellen, wird es eher unwahrscheinlich sein, dass ein landwirtschaftlicher Dienstleister ein entsprechendes Geräte anschafft (B. Schachler, 10. Nov. 2014) Das geteilte Ernteverfahren in der Gräsersaatgutproduktion Das geteilte Ernteverfahren wird zur Ernte 2012 angewendet Die notwendigen Maschinen werden angeschafft Alle Gräservermehrungen der Stationen Bocksee und Ballin werden konsequent nach diesem Verfahren beerntet 1 von 18

2 Niederschläge von 18

3 Investitionen Gerät Anzahl Kosten Gebrauchte Erbsenschneidwerke Schneidwerk 3,20 m Krone Easy Cut Front Schneidwerk 3,20 m Krone Easy Cut Heck Schwadaufnahme DZ Summe von 18

4 4 von 18 www-agri-broker.de

5 Auswertungsperioden Periode 1 Periode herkömmliches Verfahren o Mähdrusch geteiltes Verfahren o Schwadlegen o Schwaddrusch 5 von 18

6 Anbauflächen nach Arten in ha Art Periode 1 Periode 2 ROT WB WD WRP Summe von 18

7 Leistungsparameter Mähdrusch Art Einheit Periode 1 Periode 2 Schnittbreite m 10,50 6,20 von - bis km/h 0,8-2,0 4,0-7,0 Geschwind. km/h 1,5 5,0 Leistung ha/h 1,6 3,0 Kosten* /ha von 18

8 Leistungsparameter Schwadlegen Art Einheit Schnittbreite m - 6,40 von - bis ha/h - 6,0-8,0 Leistung ha/h - 7,0 Kosten /ha - 15,0 8 von 18

9 Kostenvergleich Ernteverfahren Art Einheit Periode 1 Periode 2 Periode 2* Fläche ha Mähdrusch /ha Schwadleg. /ha Gesamt Einsparung Einsparung /ha von 18

10 Trocknungskosten Ernteverfahren Art Einheit Periode 1 Periode 2 Periode 2 * Rohware kg ** Feuchte % 25,5 17,8 25,5 Rohware 14% kg Trocknung /dt 3,97 1,59 3,97 Gesamt Einsparung Einsparung /ha von 18

11 Mähdruschstunden 11 von 18

12 Erntefeuchte % 12 von 18

13 Ertrag dt/ha 13 von 18

14 Erlöse /ha * 14 von 18

15 Erlöse Ernteverfahren Art Einheit Periode 1 Periode 2 Saatware kg Fläche ha Ertrag dt/ha 5,0 5,6 Preis* /dt Erlös /ha Mehrerlös /ha von 18

16 Zusammenfassung Art Einheit Periode 2 Mähdrusch /ha 25 Trocknung /ha 25 Erlös /ha 66 Investition (8 Jahre AfA) /ha - 28 Mehrerlös /ha von 18

17 Zusammenfassung Überschaubarer Investitionsbedarf Erhöhung der Mähdruschleistung und Schlagkraft deutliche Entlastung des Mähdreschers einfacheres und schnelleres Abbunkern Senkung der Trocknungskosten weniger, aber bessere Rohware bessere Saatwarenausbeute Stabilisierung und Erhöhung der Ertragsleistung vorrangig bei massewüchsigen und/oder ausfallgefährdeten Kulturen wie Weidelgras, Wiesenrispe die Samen reifen im Schwad gut nach der Schnittzeitpunkt liegt 3-5 Tage vor dem üblichen Erntermin zur Verringerung von Vorernteverlusten ist bei sehr heißer und trockener Witterung das Schwadlegen gegebenenfalls in die Nacht zu verlegen auch bei längerer, nasser Witterung leidet die Keimfähigkeit im Schwad nicht Quelle Nov 2014 SAATZUCHT STEINACH GmbH & Co KG c/o Herr Bernd Schachler - Betriebsleiter Klockower Straße Bocksee GERMANY 17 von 18

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