Forschungsstudie zur Verweildauer in Pflegeberufen in Rheinland-Pfalz

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1 Hallesche Beiträge zu den Gesundheits- und Pflegewissenschaften sapere aude Forschungsstudie zur Verweildauer in Pflegeberufen in Rheinland-Pfalz von Prof. Dr. phil. habil. Johann Behrens Prof. Dr. Annegret Horbach Dr. Rolf Müller Herausgeber: Johann Behrens 7. Jahrgang Redaktion & Gestaltung: Gero Langer ISSN

2 Vor der Veröffentlichung werden Beiträge im üblichen»peer review«-verfahren auf ihre Publikationswürdigkeit hin begutachtet. Außer der anonymen Beurteilung der Publikationswürdigkeit geben die Gutachtenden in der Regel Anregungen für Verbesserungen an die Autorinnen und Autoren. Die Aufnahme der Anregungen wird nicht in einer zweiten Begutachtungsrunde geprüft. Daher kann nicht notwendigerweise davon ausgegangen werden, daß die publizierten Fassungen allen Anregungen der Gutachtenden entsprechen. Die Verantwortung für die publizierte Fassung liegt bei den Autorinnen und Autoren. Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Die Nutzung der Zeitschrift und der in ihr enthaltenen Beiträge ist insoweit frei, als nichtkommerziell handelnden Personen, Firmen, Einrichtungen etc. ein begrenztes Recht auf nichtkommerzielle Nutzung und Vervielfältigung in analoger und digitaler Form eingeräumt wird. Das betrifft das Laden und Speichern auf binäre Datenträger sowie das Ausdrucken und Kopieren auf Papier. Dabei obliegt dem Nutzer stets die vollständige Angabe der Herkunft, bei elektronischer Nutzung auch die Sicherung dieser Bestimmungen. Es besteht außer im Rahmen wissenschaftlicher und schulischer Veranstaltungen öffentlicher Träger kein Recht auf Verbreitung. Es besteht kein Recht zur öffentlichen Wiedergabe. Das Verbot schließt das Bereithalten zum Abruf im Internet, die Verbreitung über Newsgroups und per Mailinglisten ein, soweit dies durch die Redaktion oder durch den/die Urheber des betreffenden Beitrags nicht ausdrücklich genehmigt wurde. Darüber hinausgehende Nutzungen und Verwertungen sind ohne Zustimmung des Urhebers unzulässig und strafbar. Eine Produktbezeichnung kann markenrechtlich geschützt sein, auch wenn bei ihrer Verwendung das Zeichen oder ein anderer Hinweis fehlen sollte. Die angegebenen Dosierungen sollten mit den Angaben der Produkthersteller verglichen werden. Für Angaben über Dosierungen und Applikationsformen kann keine Gewähr übernommen werden. Gesetzt mit LATEX 2ε in der Stempel Garamond Redaktionsschluß: 5. Februar 2010 IMPRESSUM Die»Halleschen Beiträge zur Gesundheits- und Pflegewissenschaft«werden herausgegeben von Prof. Dr. phil. habil. Johann Behrens Redaktion & Gestaltung: Dr. Gero Langer Kontakt: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Medizinische Fakultät Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft German Center for Evidence-based Nursing Magdeburger Straße Halle/Saale Deutschland Telefon Fax Website ISSN Alle Rechte vorbehalten. Prof. Dr. Johann Behrens, Halle/Saale, Deutschland

3 Abstract Background: It is often discussed that professional caregivers do not continue to work in their profession already shortly after completing their training. This is of vital importance to policy makers, health insurance funds and companies. Information on the period of time working in health care professions varies depending on the source and mostly refers to staying in one institution or to surveys regarding the intention to leave the job (cf. NEXT study). But how long are nurses, paediatric nurses and nursing assistants actually working in nursing care following their training? Is there a difference to the work duration of geriatric nurses and nurse assistants? These are the key questions that Johann Behrens and Annegret Horbach have looked into. Method: In contrast to other studies, i.e. the NEXT study, the focus is not on surveying the intention of changing the workplace but an evaluation of process-produced routine date on the actual career change: The professional histories of caregivers have been evaluated on the basis of employers social insurance notification to health insurances. This was based on the profession code numbers (cf. reference) used for encoding. The data of 42,599 professional caregivers insured in the Gmünder Ersatzkasse (GEK) between 1990 and 2005 have been analysed. The employees in the region of Rhineland-Palatinate (RP) were compared to those in the rest of Germany. Results: 10 years after first taking up a health care profession still over 70 per cent of nurses are staying in their job (RP and rest of Germany). In contrast, among nurse assistants the figure is only 30 per cent in RP and 35 per cent in the rest of Germany. 52 per cent of geriatric nurses and social caregivers in RP still work in their profession, compared to 46 per cent in the rest of Germany. In the entire insurance pool 50 per cent of nurse assistants leave their job after only 1 ½ years. After about 3 ½ years (Germany without RP) the share of geriatric nurses and social caregivers leaving their job is also 50 per cent. However, after 10 years (hospital) nurses do not reach this share in any of the investigated regions. Hence, their employment status is relatively stable. The very good situation of nurses is also emphasized when compared to other investigated professions typical for women and men and to those preferred by both sexes. In both regions nurses display the most stable job histories. Conclusion: The results decidedly contradict the common presumptions and expectations. They are serious in some areas, in others worries can be relieved to some extent. Nurses are working longer in their profession than nurse assistants and geriatric nurses Zusammenfassung Hintergrund: Vielerorts wird darüber diskutiert, dass professionell Pflegende schon kurze Zeit nach ihrer Ausbildung nicht mehr in ihrem Beruf tätig sind. Das wäre nicht nur für die ausgebildeten Mitglieder der Pflegeprofession, sondern auch für die Pflegebedürftigen und die Ausbildungskosten Besorgnis erregend. Für politische Entscheidungsträger, Krankenkassen und Betriebe ist dies von zentraler Bedeutung. Angaben über die Verweildauer in Pflegeberufen variieren je nach Quelle und beziehen sich meist auf den Verbleib in einer Einrichtung oder auf Befragungen hinsichtlich der Absicht den Beruf zu verlassen (vgl. NEXT-Studie). Aber wie lange dauert es tatsächlich, bis die Hälfte der Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen und KrankenpflegehelferInnen ihren Beruf verlassen haben? Für die Praxis ist die genaue Analyse der frühen Abwanderungen aus dem mit großem Aufwand erlernten Beruf relevanter als die Berechnung von Durchschnittsverweildauern. Unterscheiden sich die Verweildauern der genannten Pflegeberufe von jenen der AltenpflegerInnen und -helferinnen? Und vor allem: Lassen sich Abwanderungen aus dem Beruf anhand von (beeinflussbaren oder

4 unbeeinflussbaren) Merkmalen prognostizieren? Dies sind einige zentrale Fragen, denen in einer nahezu tagesaktuellen Verlaufsstudie des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Universität Halle-Wittenberg nachgegangen wurde. Methode: Im Gegensatz zu anderen Untersuchungen steht hier nicht eine Befragung im Mittelpunkt, sondern eine Auswertung von prozessproduzierten Routinedaten: Auf der Basis der Meldungen zur Sozialversicherung, die von den Arbeitgebern an die Krankenkassen getätigt werden, wurden Berufsverläufe von Pflegenden ausgewertet. Verspätete An- und Abmeldungen führen bei den Meldepflichtigen zu erheblichen finanziellen Konsequenzen, was für diese Meldungen die Verlässlichkeit erhöht. Grundlage dabei waren die Berufskennziffern (vgl. Lit.), die zur Verschlüsselung verwendet werden. Analysiert wurden Daten von Personen in Pflegeberufen, die in den Jahren 1990 bis 2005 bei der kooperierenden Krankenkasse (GEK) versichert waren. Zum Vergleich wurde die Region Rheinland-Pfalz (RP) den Beschäftigten im übrigen Bundesgebet gegenüber gestellt. Ergebnisse: 10 Jahre nach Beginn der erstmaligen pflegerischen Tätigkeit sind noch über 70 Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse widersprechen verbreiteten Vorverständnissen und Erwartungen deutlich. Sie sind für einige Bereiche erheblich, für andere kann ansatzweise Entwarnung gegeben werden. Die Verweildauer ist in der Gesundheits- und Krankenpflege (KP) länger als bei Krankenpflegehelferinnen und bei Altenpflegerinnen. Die gewählte Methode ist für die politisch besonders relevante Frage geeignet, wie lange es dauert, bis die Hälfte aller Berufsangehörigen den Beruf verlassen hat - und womit dieser Wechsel unter anderem zusammenhängt Schlagworte Verweildauer NEXT-Studie Berufskennziffer Berufsverlauf Erwerbsbiographie work duration NEXT study profession code number job history health insurance data Über die Autoren Prof. Dr. phil. habil. Johann Behrens, Diplom-Soziologe, Dr. phil. (Frankfurt a. M.), habilitierter Sozialökonom (Bochum). Seit 1982 bis heute ehrenamtlicher Vorstand des gemeinnützigen Institutes für Supervision, Institutionsberatung und Sozialforschung in Frankfurt. Seit 1998 Professor und Direktor des Institutes für Gesundheits- und Pflegewissenschaft und des German Center for Evidence Based Nursing der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Sprecher des Pflegeforschungsverbunds Mitte-Süd Gründungsmitglied und Projektleiter im SFB 186»Statuspassagen und Risikolagen im Lebensverlauf«der DFG sowie Gründungsmitglied des Zentrums für Sozialpolitik, Abt.»Arbeits- und Sozialmedizin, Gesundheitspolitik«an der Universität Bremen.

5 Prof. Dr. rer. medic. Annegret Horbach ist Diplom Pflege- und Gesundheitswissenschaftlerin und Krankenschwester mit Fachweiterbildung. Seit 2008 hat sie einen Lehrstuhl für klinische Pflegewissenschaft und -forschung an der Fachhochschule Frankfurt am Main. Vor Ihrer Ernennung war sie zuletzt als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Martin-Luther-Unversität Halle-Wittenberg und in der Pflegepraxis am Klinikum Stuttgart beschäftigt. Daneben leitete sie freiberuflich zahlreiche Forschungsprojekte. Dr. rer. pol. Rolf Müller, geb. 1963, studierte in Bremen Soziologie. Von arbeitete er im Sonderforschungsbereich 186 an der Bremer Universität zum Thema»Haushaltsdynamik und soziale Ungleichheit im internationalen Vergleich«. Seit 2002 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zentrum für Sozialpolitik an der Bremer Universität. Hauptthemen sind dabei:»wandel von Medizin und Pflege im DRG-System (WAMP)«,»GEK-Pflegereport«sowie weitere berufsgruppenspezifische Belastungs- und Versorgungsforschungen. Grundlagen der medizinischen und pflegerischen Versorgungsforschung bilden Auswertungen von Krankenkassendaten und von eigens erstellten Befragungsdaten.

6 Danksagung Wir danken dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz für die gute Zusammenarbeit und die Überlassung der Kontaktadressen zu den rheinland-pfälzischen Schulen der Gesundheits- und Kranken-, Kinderkranken- und Altenp!!ege sowie der Ausbildungsstätten für die Kranken- und Altenp!!egehilfe. Den Schul- und Kursleitungen der jeweiligen Einrichtungen sei gedankt für die Bereitschaft an der Studie mitzuwirken. Ohne ihr Engagement wäre es nicht möglich gewesen, so viele wichtige Informationen zu den Absolventen der Ausbildungsgänge zu sammeln und zu bündeln. Der Gmünder Ersatzkasse danken wir für die Freigabe ihrer umfangreichen Daten für unsere Auswertungszwecke ebenso, wie dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg, die uns auch beratend zur Seite stand. Nicht zuletzt möchten wir allen kleinen und großen Helfern im Hintergrund, die durch ihr Zutun zum Gelingen der Untersuchung beigetragen haben, unseren Dank aussprechen und schließlich all jenen, die uns durch ihr Nachfragen während der Erhebungs- und Auswertungsphase immer wieder vergegenwärtigt haben, wie sehr auf die Ergebnisse gewartet wird. Halle an der Saale Annegret Horbach Johann Behrens 1

7 Inhalt 1. Einleitung und Fragestellung Zusammenfassung zentraler Ergebnisse Methodisches Vorgehen Erwerbsverläufe (Sekundäranalysen) Befragung Datenbasis und Stichprobenbeschreibung Daten der GEK Daten des IAB Ergebnisse Absolventen von P!!egeausbildungen Fehlende Informationen Arbeitslosigkeit Absolventen der Gesundheits- und Krankenp!!ege Helfer in der Gesundheits- und Krankenp!!ege Absolventen in der Gesundheits- und Kinderkrankenp!!ege Absolventen der Altenp!!egeausbildung Helfer in der Altenp!!ege Ausstiege aus den P!!egeberufen Einsatzgebiete nach der Ausbildung Verweildauer in den P!!egeberufen Verweildauer nach der (Erst-) Ausbildung Verweildauer bei Berufseintritt im mittleren Erwerbstätigkeitsalter Exkurs: Verweildauer in anderen Berufen, Vergleich mit P!!egeberufen Berufsrückkehrerinnen nach der Familienphase Wanderungen zwischen Sektoren und aus der Pflege heraus Überblick Zielzustände nach Berufsordnung, Sektor und Region Verweildauer beeinflusst durch Sektor oder Beruf? Multivariate Analysen der Mobilität Basismodell Spezielle Übergänge Wechsel von Berufen und Wirtschaftszweigen, wohin erfolgen sie? Indizien der gesundheitlichen Belastung Arbeitsunfähigkeit und stationäre Aufenthalte im Überblick Arbeitsunfähigkeit und stationäre Aufenthalte multivariate Analysen

8 6. Repräsentativität der Kassendaten Alters- und Geschlechterstruktur der Population in den GEK Routinedaten und den Daten der IAB-Regionalstichprobe Verweildauer mit GEK-Daten und IAB-Regionaldaten Verweildauer in den drei Pflegeberufen nach der (Erst-) Ausbildung Verweildauer in den drei Pflegeberufen bei Berufseintritt im mittleren Erwerbstätigkeitsalter Nettoberufstätigkeit Vergleich mit der NEXT-Studie Fazit Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Quellen, weiterführende Literatur und Links Anhang

9 1. Einleitung und Fragestellung Kurze Verweildauern in der P!!ege sind seit Jahrzehnten ein skandalisiertes Thema ersten Ranges. Eine Aus- und Fortbildung, die auf die Herausforderungen der P!!ege nicht genügend vorbereitet und problematische Arbeitsbedingungen werden seit Jahren für eine angenommene kurze Verweildauer in P!!egeberufen verantwortlich gemacht. Um Tatsachen über den Verbleib zu erfahren, hat das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz im Rahmen seiner Qualitätsoffensive»Menschen p!!egen«(ministerin Malu Dreyer) die Studie»Verweildauer in den P!!egeberufen in Rheinland-Pfalz«in Auftrag gegeben. Das Institut für Gesundheits- und P!!egewissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg hat die Studie durchgeführt und schließlich erweitert. Im Kern sollen Antworten auf folgende Fragen gefunden werden: - Wie viele Absolventen von P!!egeausbildungen gehen nach ihrer Ausbildung in die P!!ege? - Wie viele Berufsrückkehrerinnen kommen nach der Familienphase wieder zurück in die P!!ege? - Wie ist die Verweildauer in den P!!egeberufen und in den jeweiligen Arbeitsmarktsektoren? - Wird in den P!!egeberufen eher zwischen den Arbeitsmarktsektoren gewechselt oder ganz aus dem P!!egearbeitsmarkt hinaus? - Wird die Verweildauer stärker durch den»beruf«oder den»sektor«bestimmt? - Welche Ursachen können für die Erklärung der Verweildauer herangezogen werden? - Zeichnen sich für Rheinland-Pfalz andere Ergebnisse ab als für das Restbundesgebiet? Die Studie schließt die fünf P!!egeberufe Kranken 1 -, Kinderkranken- und Altenp!!ege sowie Kranken- und Altenp!!egehelfer ein und berücksichtigt, wo dies möglich ist, die vier Arbeitsmarktsektoren stationäre Altenp!!ege, ambulante Dienste, Akutkliniken und Reha-Einrichtungen. Aufbau des Berichts Für den schnellen Überblick werden der Arbeit die zentralen Ergebnisse vorangestellt. Sodann wird das methodische Vorgehen und die verwendete Datenbasis erklärt. Der sich daran anschließende Ergebnisteil unterteilt sich in vier thematische Blöcke: Der erste befasst sich mit Absolventen der fünf P!!egeberufe unmittelbar nach ihrer Berufsausbildung. Im Mittelpunkt des sich anschließenden Textes stehen Analysen von Kassendaten zum Verbleib nach der Ausbildung, so dass eine Näherung an die tatsächliche Verweildauer unter verschiedenen Gesichtspunkten gelingt. Berufsrückkehrer spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Betrachtung von Arbeitsplatzsektoren oder gesundheitlicher Belastungsindizien. Im Anschluss wird die Repräsentativität der Kassendaten durch Gegenüberstellung von Daten der Bundesagentur für Arbeit betrachtet. Ein Vergleich der Verweildauerstudie mit der NEXT-Studie bildet den Abschluss. 1 Der besseren Lesbarkeit wegen wird bei den Berufsbezeichnugen auf die vollständige Nennung (z. B. Gesundheits- und Krankenp!!ege) verzichtet. Ferner werden der Hauptbesetzung in P!!egeberufen folgend stellvertretend nur die weiblichen Formen im Bericht genannt. Die männlichen Kollegen sollen als inbegriffen verstanden werden. 4

10 2. Zusammenfassung zentraler Ergebnisse Antworten, die sich mit der Anschlusstätigkeit nach der Berufsausbildung befassen, entstammen aus einer Befragung der rheinland-pfälzischen Pflegeausbildungsstätten zu ihren Absolventen im Herbst Analysen zur Berufstätigkeit in der Pflege für Rheinland-Pfalz und das restliche Bundesgebiet wurden auf der Basis der Meldungen zur Sozialversicherung durchgeführt, die von den Arbeitgebern an die Krankenkassen getätigt wurden (im hiesigen Fall die GEK). Grundlage dabei sind Berufskennziffern 2, die zur Verschlüsselung verwendet werden:»853 Krankenschwestern, -pfleger, Hebammen«, in welcher auch die Kinderkrankenschwestern enthalten sind und»854 Helfer in der Krankenpflege«. Altenpflegerinnen und Altenpflegehelferinnen sind unter»861 Sozialarbeiter, Sozialpfleger«zusammengefasst und enthalten diese und weitere Berufe 3. Im Bericht werden bei Auswertungen dieser 3 Berufskennziffern verkürzt die Begriffe Krankenpflegerinnen bzw. -helferinnen oder Altenpflegerinnen verwendet. Letztere beinhalten die Altenpflegehelferinnen, soweit nichts anderes angegeben wird. Befragung zu Absolventen von Pflegeausbildungen in Rheinland-Pfalz (RP) Tätigkeit nach Ausbildungsende: Nach dem Pflegeexamen gingen 3,2 % der Absolventen nicht mehr in die Pflege, die meisten Ausgeschiedenen absolvierten ein Studium, meist Medizin. Jenseits der Personen, von denen keine Informationen vorliegen, arbeiten oder suchen % der Absolventen nach ihrer Ausbildung eine Tätigkeit in der Pflege (Krankenpflege 94,9 %, Kinderkrankenpflege 96,4 %, Altenpflege 98,8 %, Altenpflegehelfer 98,1 %). Seite17 Arbeitslosigkeit: 16,5 % der Absolventen in der Krankenpflege hatten im Anschluss an die Ausbildung noch keine Arbeitsstelle gefunden (Altenpflege 6,4 %, -helfer 9 %). Der größte Arbeitsplatzbedarf besteht in der Kinderkrankenpflege. Hier suchten 31,5 % nach ihrem Examen eine adäquate Anstellung. Seite 16 Einsatzgebiete der Absolventen: Sie werden überwiegend in den Sparten tätig, in denen sie ausgebildet wurden. Aus der Krankenpflege finden auch Wechsel in Altenheime, ambulante Pflegedienste und Rehabilitationseinrichtungen statt. Bei den Altenpflegehelfern qualifiziert sich ein großer Teil weiter, in dem zur dreijährigen Ausbildung übergeleitet wird (Stufenausbildung). Seite 19 Verweildauer in den Pflegeberufen Die Verweildauer innerhalb eines Berufes wurde beobachtet für diejenigen Versicherten, die im Alter von 20 bis 24 Jahren erstmals voll- oder teilzeitbeschäftigt im Pflegeberuf gemeldet wurden. Zur Auswertung standen Daten von 1990 bis 2005 zur Verfügung. Das überraschendste und zugleich bedenklichste Ergebnis ist der 2»vgl. : Bundesanstalt für Arbeit (Hg): Klassi zierung der Berufe. Systematisches und alphabetisches Verzeichnis der Berufsbenennungen, Nürnberg Unter dieser Berufskennziffer sind auch die Gesundheitsaufseher, Ehe- und Erziehungsberater, Jugend-, Haus und Familienp!!eger sowie anderweitig nicht genannte Sozialp!!egerische Berufe erfasst. Details vgl. Fußnote 2 5

11 enorme Unterschied in der Verweildauer von Krankenpflegerinnen einerseits und Altenpflegerinnen und Krankenpflegehelferinnen andererseits. Seite Jahre nach Beginn der erstmaligen pflegerischen Tätigkeit verbleiben noch über 70 % der Krankenpflegerinnen in ihrem Beruf (RP u. Restbundesgebiet). Von den Helferinnen in der Pflege sind es dagegen nur noch 25 % in RP bzw. 33 % im Restbundesgebiet. Auch in der Altenpflege sind nach Beobachtungsende nur noch 50 % in ihrem Beruf tätig, allerdings schneidet hier RP (44 %) besser ab als die Bundesrepublik Deutschland außerhalb von Rheinland-Pfalz. Seite 21 In dem Versichertenpool verlassen 50 % der Pflegehelferinnen schon nach 1½ Jahren den Beruf. Dieser Teil wird von den Altenpflegerinnen nach etwa 3½ Jahren (Bundesrepublik Deutschland ohne Rheinland-Pfalz) erreicht. Die Krankenpflegerinnen hingegen erreichen diesen Anteil im Beobachtungszeitraum von 10 Jahren in keiner der untersuchten Regionen. Sie haben also eine relativ stabile Erwerbstätigkeit. Seite 22 Die Übergangsrate nach der ersten Pflegetätigkeit in einen anderen Zielzustand (Berufswechsel, Arbeitslosigkeit, Rente, ) ist bei Krankenpflegerinnen geringer als bei den -pflegehelferinnen und den Altenpflegerinnen mit ihren Helferinnen. Das relative Risiko liegt hier drei mal höher bzw. doppelt so hoch wie in der Krankenpflege, außerhalb RP ist es noch größer. Damit bestätigt sich auch in diesem Modell der Unterschied in der Verweildauer zwischen den Berufen der Krankenpflegerinnen einerseits und den Pflegehelferinnen und Altenpflegerinnen andererseits. Seite 23 Berufsrückkehrerinnen nach der Familienphase Krankenpflegerinnen kehren nach Familienphase, Arbeitslosigkeit und Weiterversicherung ohne Tätigkeit schneller in den Pflegeberuf zurück als Krankenpflegehelferinnen oder Altenpflegerinnen und ihre Helfer. Die Rückkehr in den Beruf ist daher von der Intensität der Ausbildung abhängig. Keinesfalls können wie es landläufige Vorstellungen behaupten Familienpflichten als Grund gelten, den Beruf der Krankenpflegerin aufzugeben. Die Rückkehr in die Krankenpflege erfolgt deutschlandweit bei 50 % schon innerhalb von knapp über einem Jahr, in Rheinland- Pfalz sogar noch etwas früher. Seite 29 Krankenpflegerinnen haben eine höhere Rückkehrrate als die anderen Pflegeberufe. Erwartungsgemäß sind die Rückkehrraten in den ursprünglich ausgeübten Beruf höher als in andere Pflegeberufe, z. B. gehen Altenpflegerinnen in die Altenpflege zurück. Seite Wanderungen zwischen den Sektoren und aus der Pflege heraus In den Jahren 2003 bis 2005 waren von den Versicherten außerhalb Rheinland- Pfalz Krankenpflegerinnen im Krankenhaussektor beschäftigt wobei sich bei 74,4 % keine berufliche Veränderung ergab. In RP lag der Prozentsatz mit 75,4 % fast gleich. Dort blieben die Helferinnen in der Krankenpflege v. a. in Heimen tätig 6

12 und wechselten nur selten den Arbeitssektor (2,9 %, Restdeutschland 6,5 %), von jenen, die im Klinikbereich tätig waren, wechselten rund 10 % (rd. 7 % Restd.) in einen außerklinischen Bereich. Mit 5,3 % lag die Zahl derer, die ganz aus dem Beruf und Wirtschaftszweig ausschieden, in ambulanten sozialen Diensten am höchsten. Altenpflegerinnen und ihre Helfer waren auch in RP meist in Heimen tätig und blieben in diesem Sektor zu rund 57 % (rd. 62 % Restd.). Prozentual die meisten Wechsel gab es bei jenen, die im Krankenhaus tätig waren. Nur 38,6 % (Restd. 50,9 %) blieben dort unverändert tätig, ¼ (ähnlich Resd.) wechselten den Sektor bei gleichbleibendem Beruf. Die höchste Aussteigerquote war hier ebenfalls im Klinikbereich anzutreffen und lag bei 2,3 %, im Restbundesgebiet bei 0,6 %. Dort lag das Maximum bei 1,4 % und zwar in ambulanten Diensten. Seite 33 Verweildauer beeinflusst durch Sektor, Beruf oder Region? Multivariate Analysen der Mobilität Pflegehelferinnen und Altenpflegerinnen mit ihren Helfern haben eine höhere Mobilität als Krankenpflegerinnen. Ihr relatives Risiko der Beendigung einer Erwerbsepisode liegt in RP 1,5 bzw. rund 1,4 mal höher als in der Berufsgruppe der Krankenpflegerinnen. Zudem sind in allen Sektoren jenseits des Krankenhauses kürzere Erwerbsepisoden anzutreffen, im Sozialwesen (mit ambulanten soz. Diensten) ist das relative Risiko mit 2,2 am höchsten. Neben dem ausgeübten Beruf haben also vor allem Wirtschaftszweige deutliche Auswirkungen, die Region ist nicht entscheidend. Seite 35 Wechsel von Berufen und Wirtschaftszweigen, wohin erfolgen sie? Beschäftigungen mündeten extrem selten in Folgetätigkeiten außerhalb von Gesundheitsberufen. Wechsel finden sowohl in RP als auch im Restbundesgebiet in der Regel von Gesundheitsberuf zu Gesundheitsberuf und von Gesundheitssektor zu Gesundheitssektor statt. So wechselten z. B. in Heimen beschäftigte Altenpflegerinnen in die Krankenpflege und den Wirtschaftszweig Krankenhaus und im Krankenhaus in der Krankenpflege Beschäftigte in die Altenpflege und in nicht näher bezeichnete Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, hinter denen sich neue Tätigkeitsfelder vermuten lassen. Seite 38 Indizien der gesundheitlichen Belastung Für P!!egehelferinnen außerhalb RP ergibt sich im Vergleich zu den Krankenp!!egerinnen ca. 4 (RP 2,5) Tage mehr AU-Zeiten pro Versichertenjahr. Pro Jahr des Lebensalters müssen noch 0,5 AU-Tage mit hinzugerechnet werden, d. h. mit einer alternden Erwerbsbevölkerung steigt auch die Zahl der AU-Tage über die Zeit. Seite 45 Nettoberufstätigkeit Krankenp!!egerinnen gehören zu den Berufsgruppen, die eine längere Nettoberufstätigkeit haben. Seite 56 Repräsentativität der Kassendaten In Deutschland sind Merkmale, von denen ein Ein!!uss auf die Berufsverweildauern häu g erwartet wird, detailliert auswertbar in Daten der Krankenkassen enthalten (vgl. Behrens / v. Ferber 1997). In Deutschland gibt es keine Krankenkassen, die alle Angehörige eines Berufes umfassen. Die Versicherungsp!!ichtigen können selber wählen, welcher 7

13 Krankenkasse sie beitreten. Welche Krankenkassendaten man auch immer auswertet, immer wird es Berufsangehörige geben, die in einer anderen Krankenkasse versichert sind. Für die Einschätzung der Aussagekraft der Ergebnisse ist es daher entscheidend, ob Gründe dafür denkbar sind, dass die Wahl einer bestimmten Kasse ursächlich für eine Verkürzung oder Verlängerung der Verweildauer in der P!!ege seien oder dass die Verweildauer in der P!!ege die Wahl der Krankenkasse bestimme. Dann gäbe es eine systematische Verzerrung. Gerade weil die hinzugezogene Krankenkasse, die GEK, keine Branchenkrankenkasse der P!!egeberufe ist, ist auszuschließen, dass die Wahl der Krankenkasse direkt ursächlich für die Verkürzung oder Verlängerung der Verweildauer ist oder dass die Verweildauer die Wahl der Krankenkasse bestimmt. Ohne direkten Zusammenhang mit der Fragestellung ist, dass die Versicherten in den P!!egeberufen bei der GEK etwas jünger sind, die bei anderen entsprechend etwas älter. Seite 48 Vergleich mit der NEXT-Studie Die ViP-Studie befasst sich mit der Verweildauer in P!!egeberufen, dem Verbleib in der jeweiligen P!!egetätigkeit, im weiteren Sinne der Erwerbsbiographie, während sich die NEXT-Studie mit völlig anderen Gegenständen beschäftigt: Umfragen zu Vorhaben, aus dem Betrieb auszuscheiden (ohne dass das tatsächliche Ausscheiden aus dem Beruf weiter untersucht wird). Außerdem wird in Vergleichen mit anderen Ländern die durchschnittliche Verweildauer bei einem Arbeitgeber ausgewiesen, nicht die im Beruf. Die betriebliche Verweildauer erlaubt auch keinen Rückschluss auf die Verweildauer im Beruf. Insofern leistet die NEXT-Studie keinen Beitrag zur Erkenntnis der tatsächlichen Verweildauer in den Berufen der Gesundheits- und Krankenp!!ege, der Krankenp!!egehelferinnen und der Altenp!!egerinnen. Seite 60 8

14 3. Methodisches Vorgehen Um Ursachen für einen kurzen oder langen Verbleib von P!!egenden in ihren Berufen zu analysieren, Beschäftigungs- und andere Episoden beurteilen zu können und Aussagen für das Gebiet Rheinland-Pfalz machen zu können, werden Erwerbsverläufe von P!!egenden und Helferinnen in diesem Bundesland untersucht. Dabei wird in erster Linie auf die Zusammenfügung und Auswertung prozessproduzierter Daten zurückgegriffen, wie sie bei Krankenkassen vorliegen. In die Studie sollen alle Kranken-, Kinderkranken- und Altenp!!egerinnen sowie P!!egeund Altenp!!egehelferinnen in Rheinland-Pfalz (RP), die bei der kooperierenden Kasse 4 versichert sind oder waren, einbezogen werden. 3.1 Erwerbsverläufe (Sekundäranalysen) In den Routinedaten der gesetzlichen Krankenkassen sind neben persönlichen Merkmalen, zu denen z. B. Geschlecht, Geburtsdatum, Nationalität, Ein- und Austrittsdatum der Versicherten gehören, eine Vielzahl anderer Informationen enthalten. Hierzu zählen vor allem gesundheitsbezogene, wie Diagnosen, Arbeitsunfähigkeitszeiten, stationäre Aufenthalte und die Arzneimittelversorgung, die für die Bewertung der gesundheitlichen Belastung herangezogen werden können. Daneben existieren auch Angaben zur beruflichen Tätigkeit der Versicherten. Diese Informationen stammen von den Meldungen zur Sozialversicherung, zu welchen die Arbeitgeber verp!!ichtet sind. In Ihnen wird unter anderem der Beruf, die Stellung im Beruf (Auszubildender, Angestellter, in Teilzeit.) und die formale Bildung (Schulabschluss, mit oder ohne Berufsausbildung, ) erfasst (vgl. 4.1). Gleichzeitig wird jeder Arbeitgeberwechsel sichtbar und über den erfassten Wirtschaftszweig, in dem die Personen tätig sind, können Fragen über Arbeitsmarktsektoren beantwortet werden. Außerdem halten Kassen den Anfangs- und Endzeitpunkt einer Mitgliedschaft und einer beruflichen Tätigkeit fest und speichern den Grund des Austritts, wie beispielsweise Kassen-, Berufswechsel, Tod, Rente, Übergang in die Familienversicherung. So lassen sich Übergänge aus einer bestimmten Erwerbstätigkeit in einen anderen Zielzustand aufzeigen. Die Beantwortung der Fragestellungen wird einerseits über direkte Vergleiche (eine Variable mit einer anderen), z. B. Beruf und Krankenstand erfolgen. Damit die Stärke von Zusammenhängen erkennbar wird, werden multivariate Analysen durchgeführt. Mit ihnen werden Effekte herausgerechnet, die die einzelnen Variablen untereinander, z. B. Alter, Geschlecht und Bildung, haben. Zur weiteren Interpretation werden Auswertungen der Krankenkasse für das Bundesland Rheinland-Pfalz mit Daten der gleichen Kasse aus dem restlichen Bundesgebiet verglichen. Abschließend wird die Repräsentativität der Kassendaten an Daten der Bundesagentur für Arbeit überprüft. 4 Wir danken der GEK für die Freigabe ihrer Daten für unsere Auswertungszwecke 9

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