VAF Report. Warteschlangen in der Telekommunikation VAF-Studie: Berechnung von VoIP-Bandbreiten erfordert Warteschlangenmodelle

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1 Ausgabe 01/2012 Mitgliedermaga zin Information für mit telständische Systemhäuser VAF Report Warteschlangen in der Telekommunikation VAF-Studie: Berechnung von VoIP-Bandbreiten erfordert Warteschlangenmodelle VoIP-Messtechnik PESQ vs. E-model: Wann eignet sich welche Methodik? IPv6 und VoIP Vorsicht bei Ausschreibungen In die Cloud geschaut Tagungsbericht: VoIP in der Cloud Neue Rubrik VOB-Experte beantwortet Praxisfragen

2 for better understanding Endgeräte machen den Unterschied: Ihr Partner für Unified Communications (UC) Pictos: vanessa fotolia.de Skyline: Thomas Reimer pixelio.de gen Sonderlösungen So IP Phones Headsets ngen UC-Konferenzlösungen UC-K USB Handsets US ets DD 113 TF2R Yealink SIP-T38G Plathosys CT-250 Jabra PRO 9470 Jabra Speak 410 Der Vertragspartner und Spezialdistributor von: Horst Platz Beratungs- & Vertriebs GmbH Tel.: +49 (0) Ludwigstr Bad Homburg

3 VAF steht für ITK-Fachkompetenz Hans A. Becker, 1. Vorsitzender, VAF Bundesverband Telekommunikation Inhalt VERBANDSNACHRICHTEN Die Sicht der Datenschützer auf die cloud Seite 4 DIN-Norm für Internetzugänge Seite 4 VAF-tool zur VoIp-Bandbreitenberechnung Seite 4 VAF-Hotline für VoB/VoL-projektberatung Seite 5 BMI: Zuwendungen an Amtsträger Seite 6 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, das Zusammenwachsen von It und tk ist bei Weitem kein alter Hut. Die VAF- Mitglieder kennen den Markt und wissen: Da wird kein Schalter über Nacht umgelegt. Vielmehr erfolgt die Ablösung der klassischen telekommunikationswelt durch neue technologieen in Schritten. Die VAF-Mitglieder sind darum für ihre Kunden immer auch wichtige Ansprechpartner und fachkundige Berater. Sie begleiten ihre Kunden mit optimierten Migrationsstrategien im technologischen Wandel. Der VAF unterstützt die Mitgliedsunternehmen in diesem prozess durch hochqualifi zierte Facharbeit. So zeigt die neue Studie des VAF, dass das Rechnen in VoIp-Systemen wesentlich anspruchsvoller ist, als einfach Bandbreiten zu addieren. Hier gibt es deutlichen Aufklärungs- und Nachholbedarf im Markt. Mit einem verfeinerten Kalkulationstool wird der VAF zudem helfen, die erkenntnisse für die praktiker leichter nutzbar zu machen. Nicht minder möchte ich den geneigten Leser auf weitere, ebenso relevante Berichte aus der ItK-Facharbeit des VAF hinweisen. SIp-trunking markiert den Wandel in der Anschlusstechnik. es ist begrüßenswert, dass hier nun auch in Deutschland die Weichen in Richtung Harmonisierung gestellt werden. Die Arbeiten dazu werden vom VAF aktiv unterstützt. Kurzum: VAF-Mitglieder wissen mehr. Als ebenso lesenswert möchte ich Ihnen auch die weiteren Artikel empfehlen, die aktuelle Fragen des Markts und der technik beleuchten und dem interessierten Leser wieder einblicke in die Arbeit des VAF geben. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine anregende Lektüre. Reform der Rundfunkfi nanzierung Seite 6 GEZ 30. Jahrestagung technik und Service Seite 8 tagungsankündigungen Seite 13 FACHBEITRÄGE Messtechnik: pesq vs. e-model Seite 10 Branchenempfehlungen zu SIp-trunking Seite 14 IpV6 und VoIp Seite 16 titelthema: Bandbreitenberechnung in VoIP-Systemen Seite 18 Die cloud in der praxis Seite 22 Branche im Alarmzustand Seite 27, 30 Frag doch mal den praktiker Seite 28 Ausführungsunterlagen, VoB PRODUKTE UND LÖSUNGEN Aastra Seite 31 ALSo Actebis Seite 31 es 2000 Seite 32 Ferrari electronic Seite 32 teldat Seite 33 Ackermann by Honeywell Seite 33 Horst platz Seite 34 QSc AG Seite 34 Termine und Impressum Seite 35 VAF RepoRt 01/2012 3

4 Die Sicht der Datenschützer auf Cloud Computing Die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder hat im September 2011 eine 26 Seiten umfassende Orientierungshilfe Cloud Computing herausgegeben. Die Orientierungshilfe richtet sich an Entscheidungsträger, betriebliche und behördliche Datenschutzbeauftragte sowie an IT-Verantwortliche Orientierungshilfe Cloud Computing der Arbeitskreise Technik und Medien der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder, Version 1.0, Stand und soll, so ist dem Vorwort zu entnehmen, den datenschutzgerechten Einsatz dieser Technologie fördern. Das sehr gut lesbare Dokument bietet einen allgemein verständlichen Überblick über die rechtlichen aber auch praktischen Fragen und Anforderungen an Cloud Computing aus Sicht des Datenschutzes. (red) VAF-Kommentar findet Eingang in DIN-Norm für Internetzugänge Noch im ersten Quartal 2012 soll als neue Norm Teil 2 der DIN veröffentlicht werden. Die Norm liefert einen Ansatz zur Klassifizierung von Internetzugängen. Unterschieden wird in Zugangs-, Funktions- und Qualitätsklassen. Verwendung finden Kriterien, welche entscheidenden Einfluss auf die Nutzbarkeit des Internetanschlusses in Bezug auf die gebräuch- lichsten Funktionen haben. Dazu gehört auch Voice-over-IP, und der VAF hat sich in der Kommentierungsphase durch eine detaillierte fachliche Stellungnahme beteiligt. Besonderes Augenmerk legte die im VAF eingerichtete Arbeitsgruppe auf die Aspekte, welche VoIP-Standortvernetzungen betreffen. Die sogenannte Einspruchsverhandlung fand am 16. Januar im Haus des DIN in Berlin unter Beteiligung des VAF statt. Martin Bürstenbinder (VAF) kommentiert nach der Sitzung: Wir konnten den für die VAF-Mitglieder sehr wichtigen Aspekt einbringen, dass für Unternehmenskunden die Qualität der Gesamtlösung maßgeblich ist. Dafür müssen im Einzelfall sämtliche technischen Einflussgrößen berücksichtigt werden, also auch diejenigen aus der Inhouse-Infrastruktur. (red) DIN Informationstechnik Internet-Zugänge Teil 2: Klassifikation, Herausgeber: Deutsches Institut für Normung, geplantes Erscheinen: Q1/ VAF-Tool zur verbesserten VoIP-Bandbreitenberechnung Im Auftrag des VAF entwickelt der Stuttgarter Telekommunikationsexperte Prof. Dr. Gerd Siegmund ein verbessertes VoIP- Berechnungstool. In die Formeln des Tools gehen neuere verkehrstheoretische Erkenntnisse ein, mit denen sich die erforderlichen Bandbreiten bei einer VoIP- Installation präziser berechnen lassen. Die drastischen Fehlerpotenziale bei Anwendung von zu einfachen Berechnungsmethoden werden in einer Studie umfassend erläutert. Die Studie wurde im Februar 2012 unter dem Titel Bandbreitenbe- rechnungen in VoIP-Systemen veröffentlicht. Eine Zusammenfassung ist in dieser Ausgabe des VAF Reports zu finden. Das Berechnungstool liegt bereits als anwendbare Entwurfsversion vor, und nach abschließenden Tests sowie Anpassungen der Benutzeroberfläche soll das neue Arbeitsmittel noch im ersten Halbjahr 2012 herausgegeben werden. (red) Kontakt: Martin Bürstenbinder (VAF), Tel.:

5 Verbandsnachrichten Neu für Mitglieder: VAF-Hotline für VOB/VOL-Projektberatung Mitglieder des VAF profitieren ab sofort von neuen Dienstleistungsangeboten des VAF im Bereich Projektmanagement öffentlicher Aufträge. Ein Leistungskatalog informiert über das Angebotsspektrum des VAF. Kern des Angebots ist die für das einzelne Mitglied kostenfreie Möglichkeit, sich zu konkreten Fragen bei Projekten mit VOB/ VOL-Hintergrund beraten zu lassen. Kompetente und praxisbewährte Antworten auf die Fragen der Mitglieder gibt Hartmuth Gawlik, mit dem der VAF ab 2012 einen Vertrag als Fachberater geschlossen hat. Herr Gawlik führt bereits seit zwei Jahren regelmäßig und mit großem Zuspruch vonseiten der Mitglieder VOB-Schulungen für den VAF durch und blickt auf langjährige Erfahrungen als TK-Planungsingenieur und Projektleiter im VOB/VOL-Bereich zurück. Durch die Schulungen hatte sich die praxisorientierte Kompetenz von Hartmuth Gawlik im Mitgliederkreis herumgesprochen, und so gingen zunehmend Anfragen ein, ob Herr Gawlik bei konkreten Fällen helfen könne. Oft geht es dabei um ganz bestimmte Fragestellungen, für deren Beantwortung die Hotline den Mitgliedern nun eine einfache Zugangsmöglichkeit eröffnet. Darüber hinaus können Mitglieder den Fachberater auch umfangreicher zur Projektunterstützung heranziehen. Im Zentrum des Interesses stehen oft das effektive Nachtragsmanagement und die vergaberechtskonforme sowie fehlerfreie Bearbeitung von Angebotsunterlagen. (red) Kontakt: VAF-Geschäftsstelle, Andrea Siebel, Tel.: Leistungskatalog für VAF-Mitglieder im Bereich TK-Projektmanagement mit VOB/ VOl- und HOAI-Hintergrund. Kurzberatung, weitergehende Beratung und Unterstützung, Schulungen. Stand: Januar 2012 Besuchen Sie uns in Halle 4, Stand A26 (Microsoft-Partnerstand) Höhere Effizienz durch Unified Communications OfficeMaster verbindet die Telekommunikation mit der Informations - technologie. Die Hard- und Software lösungen integrieren Fax, SMS und Voice in alle - und Anwendungssysteme. Für schnelle, reibungslose Geschäftsprozesse. 5

6 BMI veröffentlicht FAQs über Zuwendungen an Amtsträger Das Bundesministerium des Innern (BMI) hat im Dezember 2011 einen 46-seitigen Katalog von Fragen und Antworten herausgegeben, der helfen soll, bei Zuwendungen an Beschäftigte der Bundesverwaltung die Grenzen des erwünschten, noch erlaubten und verbotenen Verh a l - tens zu erkennen. Regelungen einzelner Ministerien und auch landesrechtliche Regelungen können variieren. Will man ein kurzes Fazit ziehen, so könnte dies lauten: Finger weg von jeder Art der Zuwendung. Wer geschäftlich mit Behörden zu tun hat und vielleicht doch ausnahmsweise einen einfachen Kalender oder Kugelschreiber als Werbegeschenk überlassen möchte, findet in dem Katalog eine geeignete Sensibilisierung für die Randbedingungen. Unter anderem: Oftmals besteht ab einem Wert von 10 Euro eine Anzeigepflicht gegenüber dem Dienstherrn, Zuwendungen über 25 Euro sind typischerweise unerlaubt. Bewirtung bei einer Fachveranstaltung ist zulässig, wenn die Teilnahme des Amtsträgers sachlich begründet ist und die Bewirtung nicht das Maß des sozial Ange- messenen übersteigt (Prinzip der Sozialadäquanz). (red) Titel: Fragen-/Antwortenkatalog zum Thema Annahme von Belohnungen, Geschenken und sonstigen Vorteilen (Zuwendungen), Herausgeber: Bundesministerium des Innern, Dezember 2011 Redaktion: Initiativkreis Korruptionsprävention Wirtschaft/Bundesverwaltung Quelle: Pfad: Themen, Öffentlicher Dienst und Verwaltung, Korruptionsprävention und Sponsoring Reform der Rundfunkfinanzierung tritt 2013 in Kraft Am 16. Dezember 2011 hat Schleswig- Holstein als letztes Bundesland dem 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag zugestimmt. Damit tritt die Reform nun doch wie geplant zum 1. Januar 2013 in Kraft. Rundfunkgebühren heißen dann Rundfunkbeitrag und werden nicht mehr gerätebezogen erhoben, sondern je Haushalt und Betrieb. Im Privatbereich zählt die Wohnung, bei den Betrieben grundsätzlich die Zahl der Mitarbeiter und Fahrzeuge. Eine Staffelung in zehn Stufen soll für Beitragsgerechtigkeit sorgen. Mit der Reform findet auch die Diskussion um neuartige Empfangsgeräte ein Ende, also die Frage, ob ein PC mit Internetanschluss oder ein Smartphone gebührenpflichtige Empfangsgeräte seien. Zudem dürften Hausbesuche von GEZ-Mitarbeitern drastisch zurückgehen, da nicht mehr nachgeforscht werden muss, ob irgendwo im Lager ein Radio versteckt ist. Umfangreiche Informationen zur Beitragsordnung bietet die Internetseite der GEZ, Besonderheiten für Krankenhäuser Krankenhäuser bieten den Patienten Fernsehen und Radioempfang. Hier gibt es einige zusätzliche Änderungen, über die die Internetseite der GEZ jedoch nicht informiert. Diese Lücke schließt der Leitfaden Hinweise der DKG zum neuen GEZ-Gebührenrecht ab 2013, den die Deutsche Krankenhausgesellschaft bereits im Juli 2011 herausgegeben hat. Noch bis Ende 2012 sind Krankenhäuser von GEZ-Gebühren für solche Geräte befreit, die sie kostenfrei den Patienten zur Verfügung stellen. Erhebt das Krankenhaus ein Nutzungsentgelt, werden auch GEZ- Gebühren fällig. Mit dem Wechsel auf das neue Modell entfällt die Privilegierung für kostenfreie Angebote. Nebeneffekt: Das kostenpflichtige Angebot von TV und Radio wird im Krankenhaus für den Anbieter attraktiver. Für alle Krankenhäuser gilt, dass die Zahl der Patientenzimmer nicht zur Beitragsermittlung herangezogen wird. Ab 2013 werden Privilegierungen für Krankenhäuser durch einen niedrigen Pauschalbeitrag realisiert, wobei der Kreis der Berechtigten deutlich reduziert wird auf einen kleinen Katalog gemeinnütziger Einrichtungen. (red) Quellenangabe zum Leitfaden der DKG: Pfad: Geschäftsbereiche, Recht, Patientenfernsehen 6

7 Verbandsnachrichten Jetzt passt es. WETTBEWERBS- VORTEILE PROJEKT- ENTWICKLUNG KUNDEN- GEWINNUNG MIETVERTRAG Mietfreie Vorlaufzeiten, Mitfinanzierung von Ablösebeträgen Kreative Gestaltungsmöglichkeiten Attraktive Finanzierungsoptionen Liquidität, Mehrerlöse, Kundenbindung Seit über 20 Jahren finanzieren wir bundesweit ITK-Produkte und unterstützen Systemhäuser mit maßgeschneiderten und flexiblen Verträgen. Nutzen Sie unsere Expertise in der Vertragsgestaltung und verschaffen Sie sich und Ihren Kunden einen echten Mehrwert. In der Angebotsphase kalkulieren Sie einfach und bequem online mit unserem VPL-ContractManager und importieren bereits erfasste Projektdaten aus ACTIS, VISUAL PROJECT oder Ihrem Warenwirtschaftssystem. Sie werden schnell zu einem Ergebnis kommen, das passt! Beim Mietvertrag mit Übertragungsrecht (GFT-/ VAF-Mitglied ist Vermieter) sind während der Vertragslaufzeit sowohl Austausch als auch Erweiterung und die (Teil-)Ablösung von Anlagenteilen per Zusatzvereinbarung zum bestehenden Vertrag möglich. Diese Zusatzvereinbarung kann wie alle Vertragsdokumente einfach online generiert werden. So haben Sie sich das vorgestellt? Dann sprechen Sie mit uns. Wir unterstützen Sie gern bei Ihren Projekten. VPL Leasing GmbH Ulmenstraße 23 a Hamburg Tel. (040) Fax (040)

8 30. Jahrestagung Technik und Service Tagung setzt Maßstäbe Volles Haus, richtungsweisende Themen, tolle Stimmung. So lautet das Resümee der 30. Jahrestagung des VAF rund um aktuelle Fragen und Trends der ITK-Technik. Lesen Sie hier, warum die Tagung eine Institution für Praktiker ist. Die Jahrestagungen des VAF waren und sind eine unerschöpfliche Quelle von Ideen und Erfahrungswissen, erklärt Michael Kopp in seiner Eröffnungsrede. Er ist Serviceleiter der MTG Kommunikations- Technik GmbH in München und weiß, wovon er spricht. Denn keine Tagung hat der erfahrene Servicemann in den letzten 30 Jahren ausgelassen. Als Vertreter der ersten Stunde und amtierender Sprecher des Tagungskreises erinnert sich Kopp auch an die Anfänge der Tagung im Jahr Im kleinen Kreis wurden Erfahrungen ausgetauscht und Probleme der Praxis erörtert. Kontinuierlich wuchs die Zahl der Teilnehmer, und zuletzt, Ende Oktober 2011, trafen sich 120 Fachleute aus der ITK-Branche auf der Jahrestagung in Fürth. Zu den ursprünglichen Diskussionsrunden kam schon bald ein gründlich vorbereitetes Vortragsprogramm hinzu. Dessen richtungsweisende Qualität ist inzwischen eines der Markenzeichen der Tagung. Neutral und kritisch werden aktuelle Trends der ITK-Technik sowie des Systemhausgeschäfts hinterfragt und Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen des VAF dem Fachpublikum vorgestellt. Die Ergebnisse fallen nicht vom Himmel, kommentiert Klaus Rehklau (Telba AG). Denn, so berichtet Rehklau aus der aktiven Gremienarbeit, Fachkollegen aus Mitgliedsfirmen bringen ihr Wissen zusammen, und mithilfe des VAF werden Experten aus verschiedensten Bereichen, sei es aus Technik, Wissenschaft oder für rechtliche Beratung, hinzugezogen. Nach intensiver Aufarbeitung entstehen so die Fachpapiere und Arbeitshilfen des VAF, die auf den Tagungen präsentiert und diskutiert werden. Kritische Hinterfragung ist immer sehr willkommen, sagt Martin Bürstenbinder, Geschäftsführer des VAF, dazu. Der Grund läge auf der Hand, denn gerade die sehr offen geführten Diskussionen würden die Facharbeit immer wieder in die richtige Richtung lenken und vorantreiben. So wurde 2005 der sehr produktive Arbeitskreis VoIP-Messtechnik ins Leben gerufen und im Jahr 2007 auf der Tagung die VAF-Wissenswerkstatt gegründet. Diese hat sich in wenigen Jahren zu einer viel gefragten Weiterbildungseinrichtung des VAF entwickelt, deren Programm inzwischen über die reine ITK-Technik hinausgeht. Ebenso geschätzt ist die begleitende Fachausstellung der Jahrestagung. Hier treffen wir als Aussteller einhundert Prozent fachlich interessiertes Publikum, erklärt Uwe Platz vom ITK-Spezialdistributor Horst Platz GmbH. Und weiter: Wir lassen keine Veranstaltung aus, auch weil es einfach Spaß macht und uns als Aussteller die Vorträge ebenso interessieren. (red) 8

9 Verbandsnachrichten CHANGE THE CONVERSATION: Wir erhöhen die Produktivität der Mitarbeiter dank offener und fortschrittlicher Kommu nikationslösungen Besuchen Sie uns auf dem GFT-Gemeinschaftsstand: Halle 13, Stand C MÄRZ 2012 HANNOVER Rz AZ CeBIT.indd :06 Wie es begann Im Herbst 1981 trafen sich fünf Firmeninhaber zusammen mit ihren Montage- und Revisionsleitern in Frankfurt. Auf dem Programm stand Erfahrungsaustausch zur Ersatzteilbevorratung, Einführung der damals neuen ISDN-Technik und zu Prüfgeräten für ISDN, die damals noch sehr teuer waren. Damals wurde auch der VAF-Servicepool ins Leben gerufen, und noch eine Tradition entstand: Am Abend des ersten Treffens lud Walter Fiebig (fiebig + team GmbH) nach Sachsenhausen zum Äbbelwoi ein, im nächsten Jahr revanchierte sich in München Horst Keitel (MTG Kommunikations-Technik GmbH ) mit einem Fass Bier. So wurde aus dem ersten Treffen eine regelmäßig stattfindende Jahrestagung mit Abendveranstaltung. Tagungssprecher Michael Kopp (MTG) erinnert sich an die Anfänge der Jahrestagung. 9

10 FACHbeiträge Bei der Beurteilung von VoIP-Diensten kommt es auf die richtige Messmethode an PESQ vs. E-model Zur Bewertung der Sprachqualität von VoIP-Gesprächen stehen verschiedene Messmethoden zur Verfügung. Diese unterscheiden sich fundamental und führen zu abweichenden Qualitätswerten. Zudem ist nicht jedes Verfahren für jede Aufgabenstellung gleich geeignet. Der Beitrag erklärt die Grundzüge und wesentlichen Unterschiede der beiden gebräuchlichsten Verfahren, die als E-model und PESQ bezeichnet werden. Allgemein gesprochen, versuchen alle Messmethoden ein Telefongespräch nach einem schulnotenähnlichen System zu bewerten, das als Mean Opinion Score (MOS) bezeichnet wird. MOS ist von der ITU-T im Standard P.800 definiert. Bei diesem Bewertungsschema werden die Noten die MOS-Werte auf einer Bewertungsskala zwischen 1 (ungenügend) und 5 (sehr gut) vergeben. Die Angabe eines MOS- Werts, beispielsweise in einer Ausschreibung, einem Messprotokoll oder einem Service Level Agreement (SLA) stellt jedoch nur dann eine klare und nachvollziehbare Aussage dar, wenn das zugrunde liegende Verfahren bekannt ist. Denn je nach Verfahren können sich verschiedene MOS-Werte ergeben. Das gilt auch für die beiden heute gebräuchlichsten Messmethoden E-model und PESQ. Zudem sind die nach dem jeweiligen Verfahren ermittelten MOS-Werte nur sehr bedingt miteinander vergleichbar. Es sollte also immer eindeutig klargestellt werden, welchen MOS-Wert man meint. Man kann dies beispielsweise durch einen einfachen Zusatz ausdrücken: MOS E-model = MOS-Wert, ermittelt nach E-model, MOS PESQ = MOS-Wert, ermittelt nach PESQ. Es kann auch auf andere Art präzisiert werden, welcher MOS-Wert gemeint ist. So beschreiben die Normen der ITU-T ein noch breiteres Spektrum, um verschiedene MOS-Werte zu charakterisieren. Einen einführenden Überblick zu der Terminologie liefern beispielsweise die ersten Kapitel des Arbeitspapiers Bandbreitenmanagement in Kommunikationsnetzen (Hrsg.: VAF, Mai 2010, Download auf de). Für die messtechnische Praxis im Bereich der Unternehmenskommunikation sind die hier genannten Zusätze allerdings typischerweise ausreichend. Im Folgenden betrachten wir zunächst die MOS-Wert-Ermittlung nach dem E-model-Verfahren. E-model betrachtet Paketparameter Das E-modell ist im Standard ITU-T Rec. G.107 beschrieben. Bei Messungen nach diesem Verfahren zeichnet das VoIP- Messgerät die von dem Telefon oder der Telefonanlage übermittelten Datenströme der RTP-Pakete (RTP- Streams) auf und bewertet diese anhand des Verhaltens der Paketparameter. Zu den für die Beurteilung berücksichtigten Parametern gehören: Packet Loss: die beim Transport über das Netz verloren gegangenen Pakete; Jitter: als Maß, ob die Pakete in zeitlich korrekten Abständen hintereinander eingegangen sind; Delay: die Verzögerung vom Sender zum Empfänger; Codierung: Es wird der für die Codierung der Sprache genutzte VoIP-Codec ermittelt. Die vier Parameter werden anschließend dem E-model-Algorithmus zur Verfügung gestellt, der daraus den MOS-Wert des RTP-Streams errechnet. Beim E-model werden die Pakete auf deren Vollständigkeit und zeitliche Eigenschaften untersucht. Damit lassen sich in einfachen Netzsituationen ohne Medienübergänge (!) Abschätzungen erreichen. Nimmt man beispielsweise ein LAN erstmals in Augenschein und ein nach dem E-model ermittelter MOS-Wert ist sehr negativ, so ist schnell offenkundig, dass die RTP-Streams zu gestört sind, um eine akzeptable beziehungsweise die gewünschte Sprachqualität zu realisieren. Ebenfalls kann nach der Durchführung von Maßnahmen eine Wiederholung der Messung zeigen, ob Verbesserungen in den RTP-Streams erreicht wurden. In dieser einfachen Methodik liegen aber auch die Grenzen des E-models begründet. Es wird lediglich die Qualität des Transportes in einem LAN festgestellt. Das Messverfahren ist nicht dafür ausgelegt, die Inhalte der RTP-Pakete also die Sprache für die Beurteilung zu berücksichtigen. Ebenfalls ist eine Messung im Rahmen des E-models nicht in der Lage, über mehrere Netzsegmente hinweg sinnvolle Aussagen zu erzeugen. Grafik 1 veranschaulicht diese methodisch bedingten Grenzen einer 10

11 Messung nach dem E-model. Als Szenario sind drei miteinander gekoppelte Kommunikationssegmente (IP ISDN/WAN IP) dargestellt. Bei einem solchen Kommunikationsgebilde handelt es sich beispielsweise um ein Unternehmen mit zwei VoIP-Standorten. An den Netzübergängen bedient man sich heute typischerweise Gateways zur Umwandlung der VoIP-Pakete in ISDN-Daten. Will man in einem solchen Netzkonstrukt den MOS-Wert und somit die VoIP-Qualität auf Basis des E-models ermitteln, so erhält man keine Aussage über die gesamte Verbindung (Endezu-Ende). Für den Standort A und den Standort B werden getrennte MOS-Werte ermittelt. Treten beispielweise im Gateway Codec-Fehler Standort A Packet loss Jitter Delay IP E-model Standort A Grafik 2: MOS-Wert-Ermittlung nach PESQ. Anhand eines Referenzsignals werden alle auf der Übertragungsstrecke aufgetretenen Veränderungen und Beeinträchtigungen des beim Empfänger ankommenden Vergleichssignals erkannt. Es wird genau ein MOS-Wert ermittelt, der die Gesamtbewertung der Sprachqualität der Ende-zu-Ende-Beziehung darstellt. Sprachqualität zu errechnen, und die ermittelten Messwerte geben nur einen Teil der Wahrheit wieder. Wird anstatt der ISDN-Verbindung zwischen den beiden Unternehmensteilen eine WAN- PESQ B Standort G U T E N T A G Gateway U T E T A G Gateway U T E T A IP ISDN/WAN IP Standort B Packet loss Jitter Delay G U T E N T A G Gateway U T E T A G Gateway U T E T A ISDN/WAN IP MOS PESQ = 3,5 End-to-End Vergleich der Sprachinformation mit Referenzsignal GUTEN TAG GUTEN TAG Fehler werden in der Bewertung von Folgesegmenten ignoriert. PESQ betrachtet die übermittelte Sprache Ganz anders arbeitet das PESQ-Messverfahren gemäß der Spezifikation ITU-T Rec. P.862. Der PESQ-Algorithmus setzt bei den Sprachsignalen an: Zur Berechnung des MOS-Wertes wird ein Referenzsignal mit dem entsprechenden, nach der Übertragung empfangenen Signal direkt verglichen. Bei diesem Verfahren wird somit zwischen dem Sender und dem Empfänger die Sprachqualität auf einer Ende-zu-Ende- Basis betrachtet (Grafik 2). MOS E-model = 3,9 MOS E-model = 4,1 Grafik 1: Die MOS-Wert-Ermittlung nach E-model berücksichtigt nur die Fehler von RTP-Paketen im jeweiligen Netzsegment. Vererbte Fehler aus vorgelagerten Segmenten werden ignoriert, da sie durch Korrekturpakete ohne Sprachinformation ersetzt werden. (Hier dargestellt am Beispiel des Parameters Packet Loss.) oder auf dem ISDN-Netzwerk Übermittlungsfehler auf, dann werden diese auf der Paketschicht nicht sichtbar. Die Gründe hierfür sind: Beim Umpaketieren eines VoIP-Pakets in ein anderes Format werden die Zeitstempel neu generiert. Die Paketfehler (Jitter und Packet Loss) werden dabei zurückgesetzt. Da man bei diesem Beurteilungsverfahren nur die Paketebene betrachtet und die Paketinhalte (die eigentliche Sprache) außer Acht lässt, erhält man immer nur einen Messwert vom jeweiligen Messpunkt bis zum Gateway. Das E-model scheitert daran, eine Ende-zu-Ende Verbindung genutzt, so wird oft zur Einsparung von Bandbreite eine Codec- Wandlung vorgenommen, beispielsweise von G.711 auf G.729. Die Codec-Wandlung sorgt ebenfalls für eine Aufteilung in drei Übertragungssegmente. Versucht man eine solche Übermittlungsstrecke anhand des E-models zu beurteilen, erhält man ebenfalls keine Ergebnisse für die gesamte Strecke. Die ermittelten MOS-Werte haben dann auch nur eine Aussagekraft für einzelne Segmente. Das Problem bleibt das gleiche: Aus vorigen Segmenten geerbte 11

12 FACHbeiträge Da der Algorithmus direkt auf das Sprachsignal aufsetzt, bietet dieser den Vorteil, dass jede Signalveränderung beziehungsweise jeder Fehler auf der Strecke bemerkt wird. Während das E-model nur die reinen Transportfehler (Paketverluste, Jitter etc.) in jeweils einem Segment der Übertragungsstrecke betrachtet, liefert PESQ eine Bewertung über die gesamte Ende-zu-Ende-Kommunikationsstrecke. Auch die Qualitätseinflüsse aus der Wandlung der Sprachsignale an den Netzübergängen werden einbezogen (Codec-Wandler, Fehler in der Codec-Wandlung, Wandlung von IP in ISDN, ISDN-Fehler). Fazit Der Unterschied zwischen den beiden Bewertungsmethoden ergibt sich aus den Parametern, die bei der Ermittlung des MOS-Werts berücksichtigt werden. Das E-model bezieht sich ausschließlich auf Eigenschaften der RTP-Pa- kete, während PESQ zur Berechnung die Daten aus den realen Sprachsignalen gewinnt. Insbesondere wenn eine Kommunikationsstrecke aus mehreren Segmenten mit Medienwandlern besteht, führt die Verwendung des E-models zu mehrdeutigen Aussagen und einer systematischen Überschätzung der tatsächlichen Sprachqualität. Die dennoch weite Verbreitung des E-models dürfte drei Gründe haben: In einfachen Situationen kann man damit brauchbare Abschätzungen erreichen, der Algorithmus kann ohne Lizenzkosten in Messgeräten implementiert werden (anders als bei anderen Verfahren) und zum Dritten dürfte wohl auch Unverständnis für den messtechnischen Aussagegehalt eine Rolle spielen. Gänzlich sinnlos sind jedoch in Ausschreibungen oder SLAs die Forderungen eines bestimmten MOS-Wertes, wenn dieser nicht präzisiert wird, beispielsweise durch den Zusatz nach E-model oder nach PESQ. PESQ bildet heute den Marktstandard in der fachkundigen Messtechnik für Sprachqualität. Allerdings wird auch PESQ zukünftig nicht alle relevanten Szenarien abdecken können. Seit 2011 steht als ITU-T Rec. P.863 ein neues Bewertungsmodell unter dem Namen Perceptual Objective Listening Quality Analysis (POLQA) zur Verfügung. POLQA ist eine Weiterentwicklung von PESQ und erlaubt unter anderem auch die Untersuchung von übermittelten Sprachsignalen im Ultra-Breitband ( Hz). Es dürfte aber im Zuge des schrittweisen Ausbaus der Next Generation Networks noch einige Jahre dauern, bis die Verwendung von POLQA über einen engen Anwenderkreis unter den großen Festnetz- und Mobilfunknetzbetreibern hinaus praktische Relevanz erlangt. (red) Autor: Benjamin Kolbe, Produktmanager Messtechnik, Nextragen GmbH, Innovatives Systemhaus gesucht! Sie möchten gewinnbringende Märkte erschließen und langfristig Umsätze sichern? S I P - T r u n k i n g : I T U N D T K G R E I F E N O P T I M A L I N E I N A N D E R! Als erster Carrier in Deutschland hat die QSC AG einen IP-basierten Anlagenanschluss für Microsoft Lync TM Server 2010 zertifizieren lassen: IPfonie extended link erlaubt Telefongespräche direkt über Daten netze und bietet gegenüber einem lokalen Gateway und ISDN- Anschluss viele Vorteile. Ideal also für Unternehmen, die vorrangig auf Microsoft-Betriebssysteme setzen! Entscheiden Sie sich für eine schlagkräftige Partnerschaft mit der QSC AG, einem der führenden ITK-Anbieter für den Mittelstand! Sprechen Sie mit uns oder besuchen Sie uns auf der CeBIT: Halle 5, Stand A48! Erfahren Sie mehr über IPfonie extended link unter: Telefon:

13 VeRBANDSNAcHRIcHteN Tagungsankündigungen 2012 Die Gemeinschaftstagungen der ITK-Systemhäuser Frühjahrstagung Mitgliederversammlung April 2012 in Bamberg Herbsttagung Fachkongress September 2012 in Berlin Frühjahrs- und Herbsttagung veranstaltet der VAF zusammen mit der GFT Gemeinschaft Fernmeldetechnik eg. Nähere Informationen erhalten Sie unter oder in der VAF-Geschäftsstelle unter Die Fachtagungen der ITK-Profis in Deutschland 23. Jahrestagung Vertrieb Juni 2012 in Bremen 31. Jahrestagung Technik und Service November 2012 in Oberursel (bei Frankfurt) Ausstellertische können ab sofort vorreserviert werden unter oder Weitere Informationen erhalten Sie per oder unter VAF RepoRt 01/

14 Anschlusstechnik im NGN VAF unterstützt Branchenempfehlungen zu SIP-Trunking Zunehmend werden auch in Deutschland private VoIP-Systeme von Unternehmen direkt mittels SIP-Trunking an öffentliche IP-Netze angeschlossen. Allerdings erlauben die Standards zahlreiche Varianten und treiben damit bei konkreten Projekten den Abstimmungsaufwand hoch. VAF unterstützt die Schaffung harmonisierter Empfehlungen zur SIP-Trunk-Implementierung und empfiehlt die Nutzung aktueller Veröffentlichungen. Von der historisch gewachsenen Vielfalt der Protokolle und Techniken in den öffentlichen Telefonnetzen (PSTN) bekommt der Anwender kaum etwas mit. Die Technologie gilt heute als durchstandardisiert und ausgereift. Schrittweise werden allerdings sowohl analoge als auch ISDN-Netze durch Next Generation Networks (NGN) ersetzt. Sie basieren auf dem Internetprotokoll (IP) und verwenden auch für die Telekommunikation nicht mehr die Leitungsvermittlung sondern entsprechend der Prinzipien des Internets die Paketvermittlung. Paketvermittelte Sprachübertragung (VoIP) kommt als Technologie in Unternehmen bereits vielfach zum Einsatz. Sollen mehrere Betriebsstandorte oder Filialen einbezogen werden, so kann auch das Weitverkehrsnetz (Wide Area Network, WAN) genutzt werden, um beispielsweise mit VPN (Virtual Private Network) ein privates Telekommunikationsnetz des Unternehmens zu realisieren. In diesem Bereich unternehmensinterner TK-Lösungen hat sich das Protokoll SIP (Session Initiation Protocol) Zugänge zur Sprachkommunikation im Festnetz Telefonanschlüsse /-zugänge in Mio. 38,4 0,3 37,0 0, ,4 PSTN / ISDN VoIP über entbündelte DSL bereits als neuer Marktstandard für Endgeräteschnittstellen etabliert. Der Vorgänger H.323 und proprietäre Spezifikationen geraten ins Hintertreffen. SIP dient der Signalisierung zwischen den unterschiedlichen Endgeräten (beispielsweise Telefone) und den SIP-Servern. Es regelt Aufbau, Steuerung und Abbau von Kommunikationssitzungen. 32,3 2,5 3, ,4 4,9 28,7 5, Die Entwicklung der Zugangszahlen im Festnetzgesamtmarkt zeigt klare Trends in der Anschlusstechnik auf. Hier dargestellt ohne Zugang über Kabel-TV (2010: 2,9 Mio.; 2011: 3,6 Mio.). Abschied von klassischen Anschlussszenarien Die Anschaltung an das öffentliche Netz erfolgt heute jedoch noch überwiegend mittels Gateways an das klassische Telefonnetz. Eine All-over-IP -Philosophie findet somit oftmals noch an der Anschlussdose im Unternehmenskeller ihr vorläufiges Ende. Im Zuge der IP- Umstellung öffentlicher Netze etabliert sich Grafik: VAF, Quelle: BNetzA, Dez

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