Unified. Communications. Kommunikation im 21. Jahrhundert. Juni.2012 ÖSTERREICHS IT WEGWEISER FÜR KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN

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1 ISSN X P.B.B ZUL.NR. 02Z031040M VERLAGSORT WIEN, VERLAGSPOSTAMT 1110 WIEN AUSGABE Ein Produkt der Bohmann Verlagsgruppe EUR 5,50 www. Juni.2012 ÖSTERREICHS IT WEGWEISER FÜR KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN Kommunikation im 21. Jahrhundert Unified Unified Communications 40 Finden statt suchen Heißes Match am Enterprise-Search- Markt: Google vs. Microsoft - und ein Österreicher spielt mit. 24 UC-Expertentalk Zwölf Branchenkenner über Erfahrungen, Hindernisse und Zukunftsentwicklungen des Megatrends. 8 Druck machen Alle Trends der drupa - der Druckleitmesse in Düsseldorf - von digital bis Umwelt schonen.

2 Orientierungslos? ABO HOTLINE /abo Ihr Wegweiser im IT-Dschungel! Bohmann Druck- und Verlag Ges.m.b.H. & Co.KG, 1110 Wien, Leberstraße 122, Telefon www.

3 Texttexttexttexttext KAPITEL Die Qual der Kanalwahl Festnetz, Mobiltelefonie, SMS, MMS, Fax, , Instant Messaging, Foren, Social Media und, ach ja, das persönliche Gespräch wir leben in einer Welt multipler Kommunikationsmöglichkeiten. Doch vielfältigere Möglichkeiten zu haben, heißt nicht automatisch bessere Kommunikation. Kennen Sie das Mobilboxspiel? Ich spiele es öfter. Es geht so: Ich rufe Sie an und weil Sie gerade nicht erreichbar sind, lande ich auf Ihrer Mobilbox. Ich spreche eine Nachricht auf und bitte Sie um Rückruf. Sie rufen wie gewünscht zurück und weil ich gerade nicht erreichbar bin, sprechen Sie auf meine Mobilbox und bitten mich um Rückruf. Daraufhin rufe ich abermals bei Ihnen an und weil Sie wieder nicht erreichbar sind... Toll für den Zeitvertreib bei Langeweile. Weniger toll, wenn ich dringend eine Information brauche. Ich habe noch ein Spiel. Es heißt Information, wo steckst du? Die Spielregeln sind einfach: Sie müssen z. B. mit einem Arbeitskollegen etwas besprochen haben, dürfen aber nicht mehr wissen, auf welchem Weg Sie das gemacht haben (es gelten , SMS, Instant Messaging, Facebook Messenger uvm.). Jetzt brauchen Sie nur noch einen Anlass dafür, nach dem besprochenen Inhalt zu suchen sagen wir, weil Ihnen ein bestimmtes Detail nicht mehr einfällt und schon können Sie losspielen... Ich bin sicher, Ihnen fallen ganz spontan ähnliche Spiele aus Ihrer täglichen Kommunikationspraxis ein. Klar, unsere moderne Technikwelt eröffnet uns vielfältige Möglichkeiten zum Informationsaustausch. Doch wer die Kanalwahl hat, hat schließlich auch die sprichwörtliche Qual der Wahl. Nehmen wir unsere Erfahrungen her, verwundert es nicht, dass wir uns nach einer Regulierung dieses Kommunikationswildwuchses sehnen. Unter dem Begriff Unified Communications (mit Verlaub wohl nicht die beste Wortschöpfung, um auch als Synonym für einfache Kommunikation zu gelten) versprechen uns die Hersteller die Lösung unserer Kommunikationsprobleme. Ob dem tatsächlich so ist, wie der aktuelle Stand der Technik ist und wohin die Entwicklung geht, das lesen Sie in der Coverstory dieser Ausgabe ab Seite 17. Viel Spaß beim Lesen wünscht MARKUS KLAUS EDER CHEFREDAKTEUR Mit QR-Codes Neugierde wecken und eine direkte Brücke von offline zu mobile schlagen! Wie? Kontaktieren Sie die IQ mobile-spezialistin Christina Bauer unter oder Cover-Foto Eine der größten Herausforderungen bei der Umsetzung von Unified-Communications-Projekten ist die Verbindung existierender Lösungen zu einem Gesamtsystem. Das Coverfoto illustriert diesen Zusammenschluss symbolisch. Bildquelle: istockphoto.com / alxpin, Die QR-Codes dieser Ausgabe wurden mit freundlicher Unterstützung von IQ mobile hergestellt JUNI 2012 % 3

4 KAPITEL Texttexttexttexttext 21 Coverstory: Unified Communications Unified Communications entwickelt sich von Einzellösungen wie IP-Telefonie, Messaging und Videokonferenzeng endlich auch für KMU zum allumfassenden Kommunikationstool mit Mehrwert. In Zeiten virtueller Arbeitsteams und sozialer Netzwerke ist UC samt Collaboration das Gebot der Stunde. Expertenrunde zum Thema Unified Communications Enterprise-Search-Markt: Finden statt suchen 4 % JUNI 2012 Wir wollten von UC-Experten wissen, wie die Realität aussieht und welche Herausforderungen und Trends bevorstehen. Zwölf Top-Fachleute waren bei der Gesprächsrunde mit dabei. 24 Enterprise Search - Lösungen können kleinen wie großen Unternehmen helfen, dieses Problem in den Griff zu bekommen und Wissen rasch verfügbar zu machen. Marktforscher Gartner hat acht Lösungen in einer aktuellen Studie bewertet. 40 Shortcuts Kraftwerk für die Hosentasche...5 Rasant wachsender Tablet-Traffic...6 Enger Technikfokus...7 Mies programmierte Webseiten saugen Akku leer...7 Weltblick drupa: Kräftiges Lebenszeichen der Druckbranche Jahre SAP...12 Markt Forschung in und Innovationen aus Östereich...32 Aus der Redaktion Impressum...6

5 SHORTCUTS > DITECH OFFIZIELLER APPLE SERVICE PROVIDER Dienst am Kunden Vor acht Monaten hat sich der Computerspezialist Ditech dazu entschlossen, Apple-Produkte ins Sortiment aufzunehmen, nun repariert das Unternehmen als offizieller Service Provider diese auch. Nach dem Start des Produktverkaufs im Jahr 2011 sei der Weg in Richtung Servicepartnerschaft mit Apple der nächste logische Schritt gewesen. Schon deshalb, weil die Kernkompetenz immer schon im Bereich der technischen Beratung und des umfangreichen Supports der Kunden nach dem Kauf zu finden gewesen sei, erklärt Ditech-Gründer Damian Izdebski. Unsere Interpretation von Bildqualität lautet: Bildnutzbarkeit. Durch die Servicepartnerschaft mit Apple schreite die Differenzierung des Unternehmens gegenüber den Mitbewerbern weiter voran. Mir geht es darum, dass Ditech nicht nur für kompetente Beratung beim Kauf eines Computers steht, sondern auch noch für die Jahre danach, wenn der Computer aufgerüstet werden soll oder einen Defekt hat. > SO FI SOLAR PANEL Kraftwerk für die Hosentasche Smartphones und Tablets sind mittlerweile für viele ständige Begleiter. Kein Wunder, bieten die Geräte doch zahllose Vorzüge. Einen Wehmutstropfen dabei bildet aber der Stromhunger der digitalen Geräte. Das in Wien entwickelte mobile Solar-Panel von So-fi schafft hier Abhilfe. Mittels Solarzellen wird Strom nachhaltig produziert, so können leere Akkus direkt und ohne Stütz-Akku wieder aufgeladen werden. Das 99 Euro teure Panel kann auf Rucksäcke oder Tragtaschen montiert werden. Ausgebreitet ist das Hosentaschenkraftwerk 43,5 Zentimeter lang, 21 Zentimeter breit und 1,2 Millimeter dünn. Zusammengefaltet misst es 9,5 mal 21 mal 1,8 Zentimeter, wobei das 3-Watt-Solarpanel geschützt im Inneren seinen Platz findet. Die Bildqualität spielt immer eine große Rolle, doch der Nutzen, den Sie aus der Videoüberwachung ziehen, ist direkt von Ihrem Verwendungszweck der Bilder abhängig. Wir lassen Sie an unserer Erfahrung und unserem Knowhow teilhaben und bieten Ihnen eine umfassende Palette an Bildverbesserungsfunktionen, beispielsweise Fernsteuerung von Zoom und Fokussierung, Megapixel-Auflösung und HDTV, damit Sie in vollem Umfang vom branchenweit umfangreichsten Portfolio an Netzwerk- Videoprodukten profitieren können. Vertrauen Sie Axis. Sie sind immer einen Schritt voraus. Besuchen Sie unsere Axis Partner Roadshow JUNI 2012 % 5

6 SHORTCUTS > ADOBE DIGITAL INDEX REPORT Rasant wachsender Tablet-Traffic Im aktuellen Digital Index Reports prophezeit Adobe, dass Tablets Anfang 2013 für mehr Web-Traffic sorgen werden als Smartphones. Zudem würden Anwender das Web-Erlebnis auf Tablets fast ebenso überzeugend finden wie jenes auf Desktop-Geräten, betonen die Studienautoren. Im Rahmen des Reports wurde untersucht, inwieweit Webseiten-Traffic und -Nutzung sich unterscheiden, je nachdem, ob der Besucher ein Tablet, ein Smartphone oder einen Desktop-Rechner nutzt. Die Ergebnisse würden unterstreichen, dass Tablets sich in vielerlei Hinsicht deutlich von Smartphones unterscheiden. Während Apps sich längst als wichtiger und wertvoller Bestandteil einer mobilen Strategie erwiesen hätten, seien Unternehmen gut beraten, angesichts der wachsenden und kaufkräftigen Gruppe der Tablet-Besitzer jetzt in die Optimierung ihrer mobilen Webseiten zu investieren. > KENNZAHLEN UND DATEN MOBIL ABFRAGEN Tablets eignen sich wunderbar für BI Ambitionierte Ziele, um im Business-Intelligence-Markt zu reüssieren, hat sich das Start-up Heldendaten gesteckt. Dafür will das Unternehmen die beiden Trend-Themen Big Data und Mobile Business unter einen Hut bringen. Der Vormarsch des ipads auf Vorstandsebene und in der gesamten Mobile Workforce von Unternehmen sei nicht aufzuhalten. Tablets würden sich hervorragend eignen, um Informationen zu konsumieren und somit Kennzahlen und Daten aus Business-Intelligence-Plattformen auch mobil abzufragen, betont Heldendaten-Mitgründer Thomas Baldinger. IMPRESSUM Medieninhaber, Verleger und Herausgeber: Bohmann Druck und Verlag Ges.mbH & Co KG, Leberstr. 122, A-1110 Wien, Telefon 01/ , Telefax 01/ , www. - Geschäftsführer: Dr. Gabriele Ambros, Gerhard Milletich - Chefredakteur: Ing. Markus Klaus-Eder - Autoren: Alfred Bankhamer, Thomas Mach, Dr. Christine Wahlmüller - Anzeigen: Gabriele Mötzl - Produktionsleitung: Gerhard Hegedüs - Aboverwaltung: Bohmann Aboservice: Tel.: , - Druck: Leykam Druck GmbH und Co. KG, Bickford Str. 21, 7201 Neudörfl. - Verlags- und Herstellungsort: Wien - Erscheinungsweise: 7 x im Jahr - Einzelverkaufspreise: 4,45 Euro - Monitor-Jahresabo: 29,90 Euro - Auslands abo: 47,75 Euro - Anzeigenpreise: Es gilt die Anzeigenpreisliste laut Mediadaten Bankverbindung: UniCredit Bank Austria AG - Blz.: 12000, Kto.: , Österr. PSK - Blz.: 60000, Kto.: DVR: FBNR: 9642f/FB - Gericht: HG Wien - ARA Liz.-Nr.: UID ATU Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Die veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung, Nachdruck oder Übersetzung sind ebenso wie die Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen und das Bieten über Online-Dienste nur Druckauflage 2. Halbjahr 2011: mit schriftlicher Genehmigung des Verlages erlaubt. Mit Promotion gekennzeichnete Beiträge sind entgeltliche Einschaltungen. MONITOR bekennt sich selbstverständlich zur gesellschaftlichen Gleich stellung von Frau und Mann. Bei allen Bezeichnungen, die auf Personen bezogen sind, meint die gewählte Formulierung beide Geschlechter. 6 % JUNI 2012

7 SHORTCUTS > UNTERNEHMEN FEHLT STRATEGIE BEI MOBILEN ARBEITSPLÄTZEN Enger Technikfokus Endgeräte-unabhängige Arbeitsplätze werden wichtiger. Doch Verantwortliche haben oft keine genauen Vorstellungen, wie sie diesen Anforderungen gerecht werden sollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Centragon. Demnach würden gegenwärtig sieben von zehn der Befragten einen deutlich wachsenden Bedarf an flexiblen Arbeitsplätzen sehen. Trotz der deutlichen Tendenz, flexiblere Arbeitsplatzmodelle zu entwickeln, scheint vielen der Weg dorthin noch unklar. Erst 43 Prozent der Unternehmen seien mögliche Lösungsansätze im Detail bekannt. Die IT-gestützten Arbeitsplätze der Zukunft weisen zweifellos vielfältige Anforderungen auf, denen die klassischen Desktops nicht mehr gewachsen sind, betont Centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards. Trotzdem dürfe ein vornehmlich technologischer Blick nicht zum Kern der konzeptionellen Gestaltung werden. > BIS ZU 30 PROZENT ENERGIEERSPARNIS Mies programmierte Webseiten saugen Akkus leer Der Forscher Narendran Thiagarajan von der Stanford University fand heraus, dass schlecht programmierte Internetseiten die Betriebsdauer der Akkus von Mobilgeräten verkürzen. Unnötiger Code-Ballast könne dabei selbst bei einfach gehaltenen Webauftritten den Energieverbrauch um bis zu ein Drittel erhöhen. Im Gegenzug könnte durch die Optimierung von Webpages ein fast ebenso hohes Potenzial zur Energieersparnis genutzt werden. Für den Test koppelten die Forscher ein Android-Smartphone mit einem Multimeter und riefen danach via 3G-Verbindung 25 populäre Seiten auf. Alleine das Laden des mobilen Wikipedia-Auftritts verbrauchte dabei beispielsweise bereits ein Prozent der Batterie-Kapazität. Das Aufrufen der Homepage von Apple, von der es keine optimierte Version für Tablets und Telefone gibt, verbrauchte allerdings sogar noch 40 Prozent mehr Saft. (pte/tm) DISTRELEC: TOP-QUALITÄT IM HERZEN EUROPAS. Seit 40 Jahren ein Unternehmen der Dätwyler-Gruppe. Der neue Trend: Distrelec Gesellschaft m.b.h. JUNI 2012 % 7

8 WELTBLICK drupa Düsseldorf Alle vier Jahre wieder: Die drupa in Düsseldorf Kräftiges Lebenszeichen der Druckbranche In olympischen Abständen wird Düsseldorf von der weltgrößten Messe der Druck- und Medienbranche dominiert der drupa. Die heuer vorherrschenden Themen: Digitaldruck und Umweltbewusstsein. von Christine Wahlmüller aus Düsseldorf Scannen Sie den QR-Code und lesen Sie zum Thema ein Interview mit Michael Mark von Kyocera. Kein Reader am Handy? Senden Sie CODE an , installieren Sie den Reader einmalig und scannen dann den QR-Code. Unternehmen, die investieren wollen, erhalten nirgendwo sonst auf der Welt ein vergleichbares Angebot an möglichen Geschäftsmodellen so kompakt und umfassend präsentiert, betonte Bernhard Schreier, drupa-päsident und CEO der Heidelberger Druckmaschinen. Er sieht die drupa als nach wie vor wichtigen Treff und als Trendbarometer: Inkjet-Verfahren werden weiter zunehmen, der Digitaldruck wächst, auch durch hybride Produkte im Zusammenspiel mit dem Offset. Der hochautomatisierte Offsetdruck entwickelt sich weiter und ist absolut wettbewerbsfähig. Die Integration der Prozesse geht weiter. Web-to- Print wächst in vielen Ländern rasant, urteilte Schreier. Für Tages-Besucher empfehlenswert war eine genaue Besuchsvorbereitung, denn alle 19 Hallen zu besichtigen, dafür wäre wohl eine ganze Woche vonnöten gewesen. Zu sehen gab es alles rund um Druck, Digitaldruck, Druck- und Papier-Weiterverarbeitung, Papier und Druckstoffe, Farben und Verbrauchsmaterialien, Verpackungs- Industrie, Maschinen jeder Größenordnung und für jegliche Anforderung, Präsentationen von Dienstleistungen und Software, den drupa Innovation Park und den VIP-Bereich drupa cube, wo auch ein tägliches Vortragsprogramm geboten wurde. Insgesamt zeigten knapp Austeller aus 53 Ländern ihre Produkte und Services. Wachstum durch Digitaldruck Messebestimmend waren die großen Neuerungen im Bereich Digitaldruck. Aber auch ökologisches Denken greift in der Druck- und Papierbranche zusehends um sich. Die digitale Technologie ist auch der Motor für innovativen und schnelleren Verpackungsdruck, denn der Digitaldruck eignet sich gut für Verpackungswerbung, Event-Packaging und andere moderne Marketing-Anforderungen. Bernhard Schreier von Heidelberger etwa, sieht für den digitalen Verpackungsdruck Wachstumszahlen im zweistelligen Bereich voraus. Und darin sind sich alle Druckmaschinen- Alle Fotos: Wahlmüller 8 % JUNI 2012

9 drupa Düsseldorf WELTBLICK Hersteller einig: Der digitale Verpackungsdruck ist ein ganz we sentlicher Erfolgsfaktor. Drucken verändert sich, ist aber keineswegs tot, sondern wir sind gezwungen, uns an die neuen Technologien anzupassen, sagte Eric Armour, Vorstand bei Xerox Graphic Communications am drupa-eröffnungstag vor Journalisten. Konica Minolta zeigte auf der drupa den Prototypen eines Inkjet- Digitaldrucksystems - eine gemeinsame Entwicklung mit Komori. HP zeigte in Halle vier hallenfüllend seine Innovationen, insbesondere die Digitaldruck-Maschinen-Serie Indigo. Neuester Star ist die Indigo Die asiatische Wing Hu-Gruppe hat bereits das erste Modell für rund 1,5 Mio. US- Dollar gekauft. Die Maschine kann variable Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu Bogen pro Stunde drucken, das entspricht etwa 230 A4-Seiten pro Minute (!). Mehr Öko-Bewusstsein Auch in der Druckerbranche scheint der Öko-Gedanke zunehmend an Bedeutung zu gewinnen. Davon profitiert etwa Ilford, ein Unternehmen, das umweltfreundliche Bedruckstoffe (Biomedia) auf dem eigenen drupa-stand, aber auch bei Partnern Ricoh, Epson, EFI und Roland zeigte. Verbrauchsmittelanbieter Vegra präsentierte neu entwickelte Reinigungs- und Filtrationsprodukte, die zu einer umweltgerechteren Druckproduktion beitragen. Kyocera, zum ersten Mal bei der drupa, stellte den weltweit ersten Biomasse-Farbtoner vor, der einen 30-prozentigen Anteil nachwachsender Rohstoffe aufweist. Der Konzern hat auch eine namentliche Wendung vollzogen: Aus Kyocera Mita wurde Kyocera Document Solutions. Damit rückt der japanische Konzern ab sofort sein Geschäft mit Dokumenten-Management-Lösungen (Managed Document Services, MDS) in den Mittelpunkt. Auch Ricoh widmet sich in seiner neuen Strategie gezielt dem MDS- Markt. Damit soll der Dokumenten- Workfl ow im Unternehmen deutlich verbessert werden. Viel Platz wurde auf der drupa auch dem Thema Web-to-Print (online erzeugte Druckvorlagen) eingeräumt. 59 Aussteller zeigten verschiedenste Lösungen. Anbieter sind etwa fujifi lm, Novadex oder On- PrintShop. Der Web-to-Print-Markt hat sich insbesondere durch Foto- Bücher und Kalender-Erstellung boomartig entwickelt. o Web-to- Print wächst in vielen Ländern rasant! BERNHARD SCHREIER drupa-päsident und CEO der Heidelberger Druckmaschinen. Windows. Leben ohne Grenzen. MAXATA empfiehlt Windows 7. Viel Server für wenig Geld! Während der MAXDATA Platinum Micro 500 Server mit Intel Core TM oder Xeon Prozessor als performante, lokale Datenzentrale in Ihrem Firmennetzwerk läuft, steht Ihnen mit den Microsoft Small Business Server 2011 Essentials Verwendung mondernster Cloud-Technologie wie Office 365 oder Handy- Synchronisation mit einem Exchange-Server offen. Die Geräte sind dank des integrierten Dashboards ohne Profi-Wissen installierbar, günstig in der Anschaffung und äußert sparsam und zuverlässig im Betrieb. MAXDATA Platinum Micro 500 I M1 Original Windows Small Business Server 2011 Essentials Intel Core TM i3 Prozessor 2100 (3,10 GHz, 3 MB Cache) 4096 MB DDR3 ECC-RAM (max. 8 GB) 2x 500 GB RAID Edition (max. 8 TB) Intel C206 Chipsatz RAID 0/1/5/10 Controller on Board Mini-Servergehäuse mit vier Hot-Swap-Rahmen 3 Jahre Garantie nur 999,- UVP inkl. MwSt. vollwertiger Server inkl. 25 User-Lizenzen gespiegelte Festplatten All-in-One Server für Kleinunternehmen MAXDATA Industriezeile 35 A-4021 Linz JUNI 2012 % 9

10 PROMOTION wien.at Wien kann mehr Was Sie immer schon über Wien wissen wollten wo die nächste Kurzparkzone ist oder welche Unterlagen für einen neuen Reisepass benötigt werden die Stadt Wien steht 24 Stunden täglich mit Rat und Tat zur Seite. Einfach auf klicken und schon erhalten Sie die gewünschten Informationen auf Ihren PC oder Ihr Handy. Einfach, schnell, unbürokratisch. 10 % JUNI 2012

11 wien.at PROMOTION schneller. besser. bürgernäher. Es ist eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Rund Unique Clients greifen monatlich auf den off ziellen Webauftritt der Stadt Wien zu, der sich nach einem erfolgreichen Relaunch seit 2010 in einem neuen Erscheinungsbild präsentiert. und jüngerem Archivmaterial. Die wichtigsten Inhalte von wien.at wurden auch als Gebärdensprachevideos produziert. Erfolgreicher Relaunch: Zahlreiche neue Funktionen machen es den ratsuchenden BürgerInnen noch leichter, die gewünschten Informationen zu erhalten Ein modernes Design, eine klar erkennbare inhaltliche Gliederung, die BenutzerInnen schneller zu den Inhalten bringt, und vermehrt multimediale Inhalte gehören zu den wichtigsten Neuerungen. Unser Ziel war es, die vielfältigen Angebote, die mittlerweile über Seiten umfassen, noch besser ins Licht zu rücken und ihre Auffi ndbarkeit zu verbessern, so Medienstadtrat Christian Oxonitsch. Dazu gehört eine verbesserte Navigationsführung ebenso wie direkt eingebundene Videos oder Stadtplanausschnitte. Webinhalte der Stadt können nicht nur gelesen, sondern auch gehört werden. Die Texte werden dabei aber nicht von einer auf dem Markt erhältlichen bundesdeutschen Stimme, sondern von einer Original Wiener Stimme vorgelesen: von Ö1-Sprecher Stephan Pokorny. Erweitertes Videoangebot Multimedia-Elemente sind mittlerweile ein fi xer Bestandteil vieler Webauftritte. Die verschiedenen Gesichter der Stadt fi nden auch auf wien.at ihren Niederschlag. Derzeit sind fast Filme abrufbar. Das Angebot wird laufend ausgebaut. Die Palette reicht dabei von Filmdokumenten aus längst vergangenen Tagen über Filme, die von Magistratsabteilungen produziert wurden bis hin zu tagesaktuellen Berichten Barrierefreiheit: Zugang für alle Jeder Mensch hat das Recht auf die Informationen, die für ihn wichtig sind und die er im täglichen Leben braucht. Dazu muss eine Information nicht nur vorhanden, sondern auch zugänglich und verständlich sein. Demgemäß wurden sowohl das Virtuelle Amt der Stadt Wien (es bietet mittlerweile rund 600 Amtshelferseiten an, davon können knapp 200 Amtswege online erledigt werden) als auch die Webseite zur barrierefreien Stadt mit diesem Angebot ausgestattet. Neuer digitaler Stadtplan Mit bis zu Abfragen monatlich zählt dieser Service zu einem der gefragstesten auf wien.at. Seit dem Relaunch präsentiert sich der digitale Stadtplan der Stadt Wien in einer neuen inhaltlich und technisch umfassend weiterentwickelten Version: Sein Erscheinungsbild wurde modernisiert und die neue Version um Services wie öffentliche Einrichtungen, Kultur, Verkehr sowie Detailinformationen, wie etwa die Suche nach einer Parkgarage, die Information über eine Baustelle oder Stauinformationen ergänzt. So vielfältig die verschiedenen neuen Features auch sein mögen abgeschlossen ist die Weiterentwicklung noch lange nicht. Denn das Feedback der UserInnen ist gefragt: Wir freuen uns über jedes Feedback, so Medienstadtrat Christian Oxonitsch. JUNI 2012 % 11

12 WELTBLICK 40 Jahre SAP 40-jähriges Firmenjubiläum und große Pläne Neue Ära für SAP SAP feiert heuer 40 Jahre und ist im Umbruch: In weniger als fünf Jahren wird alles Mobile, alles Cloud und Datenbanken betreffend alles InMemory laufen. So zumindest sieht es CEO Jim Hagemann Snabe. von Christine Wahlmüller aus Walldorf Kunden via Internet bedarfsmäßig (on-demand) bezogen werden können. Eckpfeiler der SAP-Cloud-Strategie sind die vier Kategorien Mitarbeiter, Finanzen, Kunden und Lieferanten. Für alle Bereiche soll es cloud-basierte Angebote geben. Zudem bleiben die bereits bestehenden SAP- Cloud-Lösungen Business by Design (ERP-Cloud-Lösung für den Mittelstand, die bislang wenig erfolgreich lief) und Business One (ERP-Cloud- Lösung für KMU) im Portfolio. Fokus bleibt auf Business Suite Neues SAP- Gebäude Nummer 21: sternförmiger, großzügiger Bau Das SAP-Firmengelände umfasst über 20 Gebäude. Die jüngsten drei, erst kürzlich eröffnet, sind großzügig in Sternform angelegt und äußerst modern ausgestattet. Dazu gibt es noch zwei große Rechenzentren: eines in Walldorf, das zweite im benachbarten Ortsteil St. Leon-Rot. Die großen Datacenter werden wohl auch dringend benötigt, denn SAP setzt voll auf die Cloud-Strategie. Dafür wurde im Vorjahr das Unternehmen Success Factors gekauft, ein Cloud-Anbieter für Personalmanagement-Software, dessen Vorstand Lars Dalgaard nun als neuer Cloud-Vorstand bei SAP endlich den Erfolg in diesem Bereich bringen soll. Der gebürtige Däne hat keine leichte Aufgabe vor sich. Die Umsätze im Cloud-Bereich sollen von derzeit nur 18 Mio. Euro bis 2015 auf 2 Mrd. Euro ansteigen. Der SAP-Gesamtumsatz, zuletzt bei 14 Mrd. Euro, soll in drei Jahren dann 20 Mrd. Euro betragen. Das bedeutet, zehn Prozent des Gesamtumsatzes, sollen auf das Cloud-Geschäft entfallen. Dalgaard gilt als dynamischer Vordenker, aber auch als ehrgeiziger, frecher Manager, der mehr als das Maximum von seinen Mitarbeitern einfordert. Die Cloud-Strategie ist einfach erklärt: Möglichst viel Geschäft in die Cloud bringen, d. h. ein breites Angebot an Software-Lösungen, die im Rechenzentrum liegen und vom Wir werden On-Demand-Lösungen und sofort verfügbare Inhalte mit Unternehmenssoftware verzahnen, die im On-Premise-Modell betrieben wird, machte Lars Dalgaard jetzt in Orlando deutlich, dass beide Software-Betriebsmodelle wichtig und möglich sind. Das Cloud-Modell biete jedenfalls den Vorteil, dass neuere Releases problemlos und schneller on-air gehen könnten. Es wird zu einem deutlich schnelleren Release-Wechsel kommen, etwa alle drei Monate ist ein neues Release realistisch, sagte Dalgaard. Pragmatisch beurteilte Bernd Lojka, verantwortlich für die Weiterentwicklung des SAP- Schlachtschiffs Business Suite die Situation: Die On-Premise Applikationen bleiben nach wie vor die Wachstumsbringer. Neuerun- 12 % JUNI 2012

13 40 Jahre SAP WELTBLICK > SAP HISTORISCHE MEILENSTEINE 1972: SAP (System Analyse und Programmentwicklung) wird von fünf IBM-Ingenieuren gegründet. 1973: SAP R/1 wird finalisiert. Weltweit wird die erste ARPANET-Verbindung zwischen London und Norwegen eingerichtet. 1979: SAP R/2 kommt auf den Markt, ein Programmpaket für Großrechner. 1980: Das erste eigene Firmengebäude wird in Walldorf bezogen. 1988: Börsegang in Frankfurt. 1990: SAP übernimmt CAS und STEEB. Es gibt damit auch erstmals Lösungen für den Mittelstand. 1992: SAP R/3 wird am Markt eingeführt. Erfolg für das Client-Server-Modell. 1993: SAP und Microsoft schließen eine Partnerschaft. Im Jahr darauf kommt SAP R/3 für Windows NT. 1995: Aufnahme in den DAX. SAP ist damit eines der größten 30 Aktienunternehmen Deutschlands. 1998: SAP wird auch in New York an die Börse gebracht. 2007: Kauf von Business Objects (= Einstieg in den Business-Intelligence-Markt) und Start des Akquisekurs. 2011: Kauf von Success Factors. 2012: SAP hat weltweit rund Mitarbeiter. In Deutschland sind es , in Walldorf rund Success-Factors-Chef Lars Dalgaard wird im Mai neuer SAP-Vorstand für den Cloud-Bereich. gen wie die In-Memory basierte Datenbank HANA sowie die Integration der mobilen Plattform Sybase und damit die Eingliederung von Mobile Applications seien derzeit am Programm. Für die kontinuierliche Innovation sei man permanent im Dialog mit den Kunden und mit Usergruppen, betonte Lojka. SAPs CEO Jim Hagemann Snabe nannte fünf innovative Kategorien: Mobilität, Analytics (Die Analyse-Software Business Objects hat weltweit bereits über Kunden), Applications, Database & Technolgy sowie Cloud. Es ist wichtig, jedem Kunden die Wahl zu ermöglichen, stellte er dabei klar. Heuer soll jedenfalls gefeiert werden, und so wurde kürzlich in der Walldorfer Zentrale die interaktive Ausstellung Project Inspiration Celebrate 40 Years of the Future eröffnet. Online zu sehen unter o KOMPONENTEN: Metall // Leder // Gummi // Kunststoff und Outsourcing von unit-it SAP // Mobile Solutions // IT-Infrastructure // Outsourcing unit-it verfügt über ein nach modernsten Standards geführtes Rechenzentrum mit einzigartigen Industrie-Outsourcing-Szenarien. Zu exzellenten Konditionen, die nur durch Branchenfokussierung möglich sind. Sicherheit, Kostensenkung und ein erfahrener Ansprechpartner sind nur ein paar Beispiele für nachhaltigen Erfolg. Auch Suzuki vertraut auf exzellentes Know-how und Flexibilität von unit-it.

14 PROMOTION Es funktioniert, selbstverständlich!? Infrastktur muss einfach sein, denn die Welt ist kompliziert genug. MATTHIAS GÖTZ IBM Österreich Man nimmt das Handy, man wählt sich ein, man checkt seine Mails, man postet ein Bild. Wir tun das, ganz selbstverständlich, und es klappt. Das Funktionieren von technischen Geräten ist für den Konsumenten zur Natürlichkeit geworden. Aus Unternehmenssicht bleibt aber genau das eine Herausforderung. Dahinter steht ein kontinuierlicher Fortschritt, der mit IBMs Forschung und Entwicklung eng verbunden ist. Virtualisierung, On- Demand und Self-Healing Systems etwa sind fest mit der IBM-Server- Geschichte verknüpft. Jetzt folgt der nächste Schritt: nicht nur der Zugriff auf die Hardware wird vereinfacht, sondern gleich ganze Abläufe automatisiert. Wir nennen das Expert-Integrated Systems. Komplexität Die wichtigste Aufgabe dabei: die Komplexität der IT zu reduzieren. Das spart Kosten und erhöht die Sicherheit. Durch die Einbindung aller relevanten Elemente wie Berechnung, Speicherung, Netzwerke und Virtualisierungsmanagement erhält man einen Blick (single view) auf das Gesamtsystem. Daraus wird auch der Name IBM Pure- Systems abgeleitet. Nicht nur die pure Einfachheit ist damit gemeint, sondern auch die Konzentration auf die Aufgabe der IT: die effiziente Bereitstellung von Dienstleistungen. Damit funktioniert die Infrastruktur, aber wir wollen noch weiter gehen. Das Konzept erlaubt es, Expertenwissen zu automatisieren und in die Systeme zu bringen. Das reicht von Eigenentwicklungen des Kunden, über die IBM-eigene Kompetzenz bis hin zu Applikationen von Softwarepartnern. Einfachheit Damit schließt sich die Lücke zwischen Kundenerwartung und Möglichkeiten der Unternehmen. Skalierung ist selbstverständlich und Spitzenlasten merkt zwar das System, aber sicher nicht der Kunde. Zudem kann dieser bei Bedarf über intuitive Self-Service- Portale in den Erstellungsprozess eingreifen. Damit ist auf Wunsch auch der Weg in die Wolke (Cloud Computing) kein Problem. Gute Geschäfte brauchen eine gute Infrastruktur, gute Infrastruktur braucht eine sichere Technologie. Alles zusammen heißt Smarter Computing von IBM. ibm.com/ibm/puresystems/at/de Wie wir lernten, Logs zu lieben Security Information und Event Management als Schlagwort kennt man lange, und viele wissen, dass man eines Tages auch um dieses Thema nicht herumkommen wird. Ist es nun soweit? Die Anzeichen dafür mehren sich, spätestens seit die großen Drei IBM, Hewlett Packard und McAfee durch Aufkäufe in diesen wichtigen Sektor eingestiegen sind. Zu ungefähr 80 Prozent bestanden bisher derartige Projekte aus Compliance-Anforderungen. Mittlerweile ist festzustellen, dass diese Aspekte unter Mehrwert fallen und die Nachfrage aus dem IT-Security-Bereich kommt: Zunehmend eröffnet man die Jagd auf Eindringlinge, unerwünschte Mitarbeiteraktivitäten und Trojaner. Spätestens bei der forensischen Beweissicherung für interne Revision, Gerichte und Behörden ist es von Vorteil, auf gesammelte Logs zurückgreifen und Reports präsentieren zu können. 14 % JUNI 2012 Made in Austria Individuelle Anpassungsmöglichkeiten und die Berücksichtigung österreichischer Spezifika haben iqsol veranlasst, eine eigene Security-Lösung zu entwickeln. LogApp bietet als mandantenfähige Software genau diese Funktionalitäten und falls gewünscht auch als Managed Security im 24x7-Betrieb mit Beratungsunterstützung,. Aus unzähligen IT-Audits und -Analysen wurden Erkenntnisse gewonnen, die in diese Lösung eingeflossen sind. Echtzeit-Log-Archivierung Viele Logs einzusammeln, diese zu archivieren und dem externen Auditor einen Nachweis von Compliance zu liefern, ist eine Sache. Muster aus verschiedenen Quellen (Firewall-, Netzwerkkomponenten- und Server-Logs u. v. m.) zu korrelieren, Angriffe so rasch zu erkennen oder sogar Eindringlinge mit einem Honey-Pot-System von Produktivsystemen abzulenken, ist eine andere Geschichte. Dahinter noch Mechanismen wie Echtzeit- Alarmierung via Anruf oder SMS nutzen zu können, versprechen dann einen echten Mehrwert, wenn der Hut brennt. iqsol übernimmt - mit renommierten Partnern in Deutschland und Österreich - diese Routineaufgaben und liefert Reports zum Beispiel auf monatlicher Basis. Und falls es bei einer Alarmierung spannend werden sollte, stehen ebenfalls Integrationspartner und geeignete Analysewerkzeuge zur Verfügung.

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