2005 Interim Announcement

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1 Standard Life Press Release 2005 Interim Announcement Weitere Fortschritte bei der Neuausrichtung von Standard Life Anstieg des weltweiten Annual Premium Equivalent-Umsatzes im Versicherungsgeschäft für das erste Halbjahr 2005 um 4 % auf 619 Millionen (2004: 593 Millionen). weltweiter Bruttoumsatz im Investmentgeschäft für das erste Halbjahr 2005 von 3,2 Milliarden 1 (2004: 890 Millionen). Gesamtvolumen des von der Gruppe verwalteten Vermögens zum 30. Juni 2005: 117 Milliarden (31. Dezember 2004: 108 Milliarden). Von Standard Life Investments für Dritte gemanagte Vermögenswerte in Höhe von 22,3 Milliarden (31. Dezember 2004: 18,3 Milliarden). Vorsteuergewinn der Standard Life Bank zum 30. Juni 2005 von 9 Millionen (2004: 6 Millionen). Zur derzeitigen Position des Konzerns äußerte sich Chairman Sir Brian Stewart wie folgt: Die für die ersten sechs Monate des Jahres 2005 vorgelegten Zahlen sind sehr belastbar. Dies entspricht unseren Erwartungen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass sie eine starke Ausgangslage bilden, um die kommenden Herausforderungen und Chancen anzugehen. Das Team, das das Ruder in der Hand hält, bringt die nötige Kompetenz und Erfahrung mit, um die Entwicklungschancen in den verschiedenen Geschäftszweigen bestmöglich auszunutzen und auf eine mögliche Demutualisierung hin zu arbeiten. Group Chief Executive Sandy Crombie kommentierte den Halbjahresabschluss wie folgt: Ich freue mich, bekannt geben zu können, dass die Restrukturierung unseres Geschäftsbetriebes weiterhin anhält. Die britische Lebens- und Rentenversicherungssparte wuchs um 10 %. Wir generieren weiterhin Neugeschäft in den Märkten, die wir als gewinnbringend und auf Dauer als die wachstumsstärksten identifiziert haben. Unser neues privates Rentenprodukt in Großbritannien, Self Invested Personal Pension (SIPP), überzeugt durch starke Wachstumsraten und ist sogar Marktführer geworden. Unser Investmenthaus hat ein sehr gutes Geschäftsergebnis erzielt und eine Reihe von Aufträgen für die Vermögensverwaltung von neuen Drittgeschäften erhalten. 1 (einschließlich 1,4 Milliarden für den AAA Cash Fund ) 1

2 Die durch die veränderten gesetzlichen Vorschriften für den Vertrieb langfristiger Sparprodukte erfolgten Veränderungen auf dem britischen Markt bieten Standard Life interessante Chancen. Der Vertriebskanal über die Finanzberater wird weiterhin ein wesentliches Element unserer Vertriebsstrategie darstellen, aber der Abschluss von neuen Verträgen mit Distributoren, die mit einigen wenigen ausgewählten hochqualitativen Anbietern kooperieren, bietet nachweislich ein hohes Potenzial. Mit unseren konstant hohen Servicestandards und unserer umfassenden Paletten hochwertiger Produkte sind wir der ideale Partner für Vermittler, die ihren Kunden einen noch höheren Mehrwert bieten möchten. Weitere Informationen erhalten Sie von: Medienanfragen: Scott White unter der Telefonnummer / Emma Wylie unter der Telefonnummer / Anfragen Aktienanalysten Amanda Forsyth unter der Telefonnummer / Gillian Bailey unter der Telefonnummer / Anfragen Rentenmarktanalysten John Cummins unter der Telefonnummer /

3 UK Life and Pensions Nach den Fortschritten, die bei der Neuausrichtung des britischen Lebens- und Rentenversicherungsgeschäfts von Standard Life verzeichnet wurden, stieg der APE-Umsatz (Annual Premium Equivalent) zum 30. Juni 2005 um 10 % auf 459 Millionen (2004: 417 Millionen). Standard Life konzentriert sich weiterhin auf neue Produktkategorien mit höherer Rentabilität wie z. B. SIPP. Das neue SIPP-Produkt des Unternehmens verzeichnete APE-Umsätze in Höhe von 60 Millionen (einschließlich der Entnahmen); dieser Wert entspricht einer Vervierfachung gegenüber dem Wert von 15 Millionen zum 30. Juni 2004 (einschließlich der Umsätze mit früheren SIPP-Produkten und der Entnahmen). Dieses Produkt dürfte auf mittlere Sicht den wichtigsten Wachstumsträger auf dem britischen Rentenversicherungsmarkt darstellen, und Standard Life ist in diesem Marktsegment gut aufgestellt. Die Zusammenarbeit mit den Finanzintermediären entwickelt sich weiterhin sehr gut, und die Erschließung weiterer Vertriebskanäle schreitet mit den Kooperationen, die mit einer Reihe renommierter Vertriebspartner eingegangen wurden, wie z.b. Barclays, Thinc Destini, National Australia Bank, Lighthouse Group, Fidelity FundsNetwork, Sesame, Alexander Forbes, Burns Anderson und Paymentshield, rasch voran. In der Fidelity FundsNetwork-Kooperation ist Standard Life als der einzige Anbieter von SIPP-Produkten und von durch UK-Bonds unterlegte Produkte in der FundsNetwork-Plattform präsent. Im Juli gab Standard Life die Übernahme einer Minderheitsbeteiligung an der Tenet Group bekannt. Tenet ist derzeit der größte, zu keiner Gruppe gehörige Vertreiber von Finanzdienstleistungsprodukten in Großbritannien. Daneben hat Standard Life mit dem Abschluss mehrerer umfangreicher Gruppen-Rentenversicherungen für Großunternehmen seine starke Position innerhalb des Segments betriebliche Altersversorgung ausgebaut. Mit Gruppen-Rentenversicherungen wurde im ersten Halbjahr 2005 ein APE-Umsatz von 217 Millionen erzielt (2004: 178 Millionen). Dies entspricht einer Steigerung von 22 %. Standard Life Investments Mit einer Steigerung des Anlagenbestands um über 10 % auf 106 Milliarden (31. Dezember 2004: 96 Milliarden) setzte Standard Life Investments sein dynamisches Wachstum fort und durchbrach erstmals die Schwelle von 100 Milliarden. Das Volumen des im Kundenauftrag verwalteten Vermögens stieg im ersten Halbjahr 2005 um 22 % auf 22,3 Milliarden (31. Dezember 2004: 18,3 Milliarden) und hat sich seit der Gründung von Standard Life Investments vor sieben Jahren mehr als vervierfacht (15. November 1998: 5 Milliarden). Der Bruttoumsatz stieg um 256 % auf 3,2 Milliarden (2004: 890 Millionen). Dieser Wert umfasst Umsätze in Höhe von 1,4 Milliarden (2004: 0,1 Milliarden) für den AAA Cash Fund. Standard Life Investments ist unter den 20 führenden britischen Pensionsfondsverwaltern inzwischen derjenige mit dem höchsten Wachstum. 2 Daneben verwaltet SLI aus einer Vielfalt von Assetklassen zusammengesetzte 3

4 Pensionsfonds im Volumen von 1,7 Milliarden für britische Gebietskörperschaften. Das Neugeschäft mit britischen institutionellen Kunden (unter Ausschluss von Unternehmenspools) belief sich auf 912 Millionen und war um 243 % gestiegen (30. Juni 2004: 266 Millionen). Das Neugeschäft umfasst eine Reihe neuer Verwaltungsmandate für Aktienportfolios, u.a. für die Umweltschutzbehörde (Environment Agency, 185 Millionen) und den Bezirksrat von Gloucestershire (Gloucestershire County Council, 130 Millionen). Den Russell / Mellon-Zahlen 3 zufolge hat das Unternehmen während des ersten Halbjahres 2005 im Segment Rentenversicherungsfonds für Unternehmen eine solide Wertentwicklung erzielt. 74 % unserer Aktien- und Rentenfonds schnitten in diesem Jahr bislang besser als vergleichbare Fonds ab. Standard Life Investments setzt seine erfolgreiche Aktivität auf dem Gebiet von Aktien- und Rentenfonds fort und baut gleichzeitig seine Kompetenzen in anderen Assetklassen stetig aus. Bei der Verwaltung von Immobilienfonds belegt das Unternehmen inzwischen den 11. Rang weltweit. Standard Life Bank Zum 30. Juni 2005 belief sich der konsolidierte Vorsteuergewinn von Standard Life Bank auf 9 Millionen gegenüber einem Wert von 6 Millionen zum 15. Mai Die Summe der Ausleihungen (brutto) von 1,4 Milliarden (2004: 2,1 Milliarden) spiegelt die in der ersten Jahreshälfte verzeichnete Verlangsamung auf dem Wohnimmobilienmarkt wider, so dass der Hypothekenbestand 10,3 Milliarden betrug (Dezember 2004: 10,2 Milliarden) Die Kreditqualität insgesamt bleibt sehr hoch, wobei der Anteil der mit drei oder vier Monatsraten in Rückstand geratenen Hypothekendarlehen zum 30. Juni ,18 % betrug (15. Mai 2004: 0,14 %) und damit weit unter dem Branchendurchschnitt liegt 4. Standard Life Bank baut das erfolgreiche Lothian-Verbriefungsprogramm, das bisher einen Zufluss von 5 Milliarden verzeichnet hat, konsequent weiter aus. Der auf dem Markt zum Zeitpunkt der Auflegung des vierten Lothian-Verbriefungsprogramms verzeichnete Rekordpreis steht für die hohe Qualität der zugrunde liegenden Sicherheiten. Im Juni 2005 refinanzierte die Bank ihre ursprünglich von The Standard Life Assurance Company zur Verfügung gestellten nachrangigen Tier-2-Verbindlichkeiten extern. Dem Bank-Privatkundengeschäft kam der Start der von Standard Life UK Life & Pensions entwickelten und vertriebenen SIPP-Produkte zugute, bei denen die Bank Bareinlagen entgegennimmt. Die Bank kooperiert eng mit UK Life & Pensions beim Aufbau der Kompetenzen und Kapazitäten im Wohnimmobilien- und Hypothekengeschäft, die zur Vereinfachung des Rentenversicherungsgeschäfts im Rahmen der SIPP-Produkte ab dem kommenden Jahr erforderlich sein werden. Standard Life Bank legt weiterhin den Schwerpunkt auf die Bindung der bestehenden Kunden. Kernbestandteil des von der Bank gegenüber den Kunden angebotenen 2 FTfm-Umfrage (13. Juni 2005) 3 Anbieter von Daten über institutionelle Investments. 4 Die Statistiken des Council Of Mortgage Lenders für das 2. Quartal 2005 weisen einen Rückstand (von drei oder mehr Monatsraten) von durchschnittlich 0,87% aus. 4

5 Leistungsspektrums ist die flexible Hypothek namens Freestyle, deren flexible Produktmerkmale von der Mehrzahl der Kunden genutzt werden, die zusätzliche Beträge zu niedrigen Hypothekenzinssätzen aufnehmen oder zur Reduzierung ihrer gesamten Hypothekenkosten erhöhte Rückzahlungen vornehmen; dieses Produkt wird weiterhin konsequent ausgebaut. Standard Life Healthcare Im ersten Halbjahr 2005 verzeichnete Standard Life Healthcare mit einem Vorsteuergewinn von 0,2 Millionen (2004: Verlust von 4 Millionen) und einem jährlichen Prämienaufkommen von über 200 Millionen eine Steigerung der Rentabilität. Das Unternehmen generierte Neugeschäft in Höhe von 11 Millionen (2004: 17 Millionen), das den Schwerpunkt auf rentableren Segmenten widerspiegelt. Die Kundenzufriedenheit ist nach wie vor sehr hoch; aus Umfragen geht hervor, dass 98 % der befragten Kunden mit der Servicequalität zufrieden sind. Standard Life Canada Zum 30. Juni 2005 verzeichnete das Neugeschäft von Standard Life Canada (unter Ausschluss von Investmentfonds) eine Steigerung von 4 % auf 84 Millionen (2004: 81 Millionen). Auf die Gesamtumsätze wirkte sich die verschärfte Wettbewerbssituation auf dem Markt für Rentenversicherungen aus, dennoch stieg der Umsatz mit Investmentfonds um 59 % auf 147 Millionen (2004: 93 Millionen) für das zum 30. Juni 2005 endende Halbjahr. Für das erste Halbjahr 2005 ging der Umsatz von Standard Life Canada mit Gruppen-Spar- und -Pensionsplänen um 16 % auf 36 Millionen zurück (2004: 43 Millionen). Die im gleichen Zeitraum getätigten Umsätze mit Kranken- und Invaliditätsversicherungen stiegen vom Vorjahreswert von 8 Millionen um 50 % auf 12 Millionen. Der Anteil von Standard Life Canada am Markt für Gruppenlebens- und Sachversicherungen ist seit dem ersten Quartal 2004 von 1,8 % auf 5,8 % ein Jahr später gestiegen und spiegelt den verstärkten Schwerpunkt wider, den das Unternehmen in diesen Marktsegmenten mit der höchsten Rentabilität setzt. Der Marktanteil des Unternehmens im Segment Einzel-Lebensversicherungen ging vom Vorjahreswert von 5,5 % geringfügig auf 4,6 % zurück, während er im Segment Einzel -Spar- und - Pensionsversicherungen unter Ausschluss von Investmentfonds mit 9,7 % blieb. Eine erfolgreiche Marketingkampagne trug dazu bei, dass die Umsätze von Standard Life Canada im Privatkundengeschäft unter Ausschluss von Investmentfonds im ersten Halbjahr 2005 ein kräftiges Wachstum um 20 % auf 36 Millionen verzeichneten (2004: 30 Millionen). Das Unternehmen führte neue Produkte ein, darunter eine neu gestaltete Versicherung für schwere Erkrankungen, und erweiterte in Anpassung an die geänderten Marktbedingungen sein im Privatkundengeschäft angebotenes Fondsspektrum. Auslandsgeschäft In Deutschland erweiterte Standard Life sein Produktportfolio mit der Einführung einer neuen Produktpalette und neuen With Profits-Funds, die an die geänderte Steuergesetzgebung in Deutschland angepasst sind. Nach dem 5

6 sehr starken Wachstum der Geschäftstätigkeit von Standard Life in Deutschland weisen die APE-Umsätze in Höhe von 41 Millionen (2004: 53 Millionen) für das erste Halbjahr 2005 eine Rückkehr auf ein eher realistisches Niveau aus. Der APE-Umsatz von Standard Life in Irland für das erste Halbjahr 2005 ging um 8 % auf 11 Millionen zurück (2004: 12 Millionen). In Irland wird die zuvor in hohem Maß von With Profits-Verträgen abhängige Geschäftstätigkeit weiter dahingehend umstrukturiert, dass Finanzberatern umfassende Investmentlösungen und ausgereifte Investmenttools zum Vertrieb an die Kunden angeboten werden. Das im April neu eingeführte Synergie -Produkt stieß auf eine positive Resonanz auf dem Markt. In Spanien erfolgt derzeit der Verkauf der spanischen Tochter Prosperity. Die in diesem Jahr vom indischen Joint Venture HDFC Standard Life Insurance (HDFC SLIC) bislang erzielten APE-Umsätze sind gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 175 % auf über 42, 4 Millionen gestiegen (Anteil von (Standard Life: 10,8 Millionen). Standard Life ist der Auffassung, dass der indische Finanzdienstleistungsmarkt auf lange Sicht ein hohes Potenzial bietet, und beabsichtigt die Erhöhung seines Anteils an HDFC SLIC, sobald dies gemäß indischem Versicherungsrecht zulässig ist. Das chinesische Joint Venture von Standard Life, Heng An Standard Life (HASL), eröffnete vor kurzem eine neue Niederlassung in Qingdao, einer Stadt mit hohem Wirtschaftswachstum und einem niedrigen Durchdringungsgrad von Lebensversicherungsprodukten. HASL ist das erste ausländische Joint Venture, das in dieser Stadt seine Geschäftstätigkeit aufnimmt. Bilanz Die von der Financial Services Authority (FSA) im vergangenen Jahr eingeführten Änderungen umfassen eine neue gesetzlich vorgeschriebene Mindestkapitalausstattung, die Capital Resource Requirement (CRR-Vorschrift). Zum 30. Juni 2005 besaß das Unternehmen Eigenkapital in Höhe von 6,4 Milliarden (einschließlich eines kalkulatorischen Postens von 500 Millionen), während die CCR-Vorschrift ein Eigenkapital in Höhe von 2,8 Milliarden erforderte. Die CRR-Deckung stieg von 218% zum 31. Dezember 2004 auf 225% zum 30. Juni Inzwischen fordert die FSA von Lebensversicherungsgesellschaften auch den Ausweis der Solvenzposition ihrer With Profits-Funds auf einer realistischen Basis. Gemäß diesem Kriterium stieg das Umlaufvermögen von Standard Life, das dem Vermögen des With Profits-Funds abzüglich Verbindlichkeiten entspricht, von 3,3 Milliarden per 31. Dezember 2004 auf 3,5 Milliarden zum 30. Juni Im Juni 2005 hob Moody s den Ausblick für das Finanzkraft-Rating (A1) von Standard Life von negativ auf stabil an. 6

7 Gesetzlich Zum 30. Juni 2005 Zum 31. Dezember 2004 vorgeschriebene Solvenz * Eigenkapital 6,4 Milliarden 5,5 Milliarden Eigenkapitalanforderu 2,8 Milliarden 2,5 Milliarden ngen CRR-Deckung 225% 218% Realistische Bilanz des With Profits - Funds* Realistische Vermögenswerte des Funds Realistische Verbindlichkeiten des Funds Umlaufvermögen des Funds Zum 30. Juni 2005 Zum 31. Dezember ,7 Milliarden 40,5 Milliarden 38,2 Milliarden 37,2 Milliarden 3,5 Milliarden 3,3 Milliarden Risikokapitalmarge 0,8 Milliarden 0,9 Milliarden RCM-Deckung 4,4fach 3,5fach Ausblick In unserem Gruppenlebens- und -rentenversicherungsgeschäft legen wir den Schwerpunkt weiterhin auf ein rentables Wachstum durch die Einführung neuer Produkte, die Steigerung der Gewinnmargen und die Senkung der Kosten. In Großbritannien gehen wir von einem fortgesetzten dynamischen Wachstum der SIPP-Umsätze aus. Wir streben den Abschluss weiterer strategischer Allianzen zum weiteren Ausbau unserer Vertriebskanäle für Finanzprodukte an. Wir sind zuversichtlich, dass wir auf der Grundlage dieser Entwicklungen für den A-Day im April 2006 gut gerüstet sind. Im Investmentgeschäft kann Standard Life Investments auf ein hohes Potenzial des Neugeschäfts mit Drittmandaten verweisen. Standard Life Bank wird ihr auf lange Sicht angelegtes hochqualitatives Produktspektrum für bestehende Kunden weiter ausbauen und dabei weiterhin an ihrer Wettbewerbsfähigkeit arbeiten, um Neugeschäft zu akquirieren. * ungeprüft - Ende - 7

8 Hinweise für die Redaktion 1. Alle in diesem Dokument aufgeführten Finanz- und aufsichtsrechtlichen Kennzahlen sind ungeprüft. Die in dieser Pressemitteilung ausgewiesenen Finanzkennzahlen wurden gemäß UK GAAP ermittelt. Ihren Jahresabschluss erstellt die Gruppe gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS / IAS). Die Tochtergesellschaften werden ihre Finanzausweise weiterhin gemäß UK GAAP erstellen. 2. Nach der 2004 erfolgten Verlegung des Geschäftsjahresendes des Unternehmens vom 15. November auf den 31. Dezember und der Umstellung auf die Quartalsberichterstattung wurden Vergleichswerte für das APE- Neugeschäft, die Umsätze der Investmentsparte und die eingereichten Hypothekendarlehen (brutto) für das zum 30. Juni 2004 endende Halbjahr ermittelt. Die Vergleichswerte für die Gewinn- und Verlustrechnung von Standard Life Bank und Standard Life Healthcare beziehen sich jedoch auf das zum 15. Mai 2004 endende Halbjahr. 3. Der APE-Umsatz (Annual Premium Equivalent, berechnete Jahresprämien) umfasst die neuen regelmäßigen Prämienumsätze zuzüglich 10 % an Einmalprämien. 4. Standard Life hat zwei Joint Ventures mit HDFC: eine Lebensversicherungsgesellschaft, die HDFC Standard Life Insurance Company, in der Standard Life einen Anteil von weniger als 15 % hält, sowie die HDFC Asset Management Company, an der das Unternehmen einen Anteil von 49,9 % hält. 5. Der AAA Cash Fund Auf Grund der Beschaffenheit des AAA Cash Fund werden die ausgewiesenen Zuflüsse anhand der durchschnittlichen Netto-Kundensalden ermittelt. 8

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