2005 Interim Announcement

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2005 Interim Announcement"

Transkript

1 Standard Life Press Release 2005 Interim Announcement Weitere Fortschritte bei der Neuausrichtung von Standard Life Anstieg des weltweiten Annual Premium Equivalent-Umsatzes im Versicherungsgeschäft für das erste Halbjahr 2005 um 4 % auf 619 Millionen (2004: 593 Millionen). weltweiter Bruttoumsatz im Investmentgeschäft für das erste Halbjahr 2005 von 3,2 Milliarden 1 (2004: 890 Millionen). Gesamtvolumen des von der Gruppe verwalteten Vermögens zum 30. Juni 2005: 117 Milliarden (31. Dezember 2004: 108 Milliarden). Von Standard Life Investments für Dritte gemanagte Vermögenswerte in Höhe von 22,3 Milliarden (31. Dezember 2004: 18,3 Milliarden). Vorsteuergewinn der Standard Life Bank zum 30. Juni 2005 von 9 Millionen (2004: 6 Millionen). Zur derzeitigen Position des Konzerns äußerte sich Chairman Sir Brian Stewart wie folgt: Die für die ersten sechs Monate des Jahres 2005 vorgelegten Zahlen sind sehr belastbar. Dies entspricht unseren Erwartungen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass sie eine starke Ausgangslage bilden, um die kommenden Herausforderungen und Chancen anzugehen. Das Team, das das Ruder in der Hand hält, bringt die nötige Kompetenz und Erfahrung mit, um die Entwicklungschancen in den verschiedenen Geschäftszweigen bestmöglich auszunutzen und auf eine mögliche Demutualisierung hin zu arbeiten. Group Chief Executive Sandy Crombie kommentierte den Halbjahresabschluss wie folgt: Ich freue mich, bekannt geben zu können, dass die Restrukturierung unseres Geschäftsbetriebes weiterhin anhält. Die britische Lebens- und Rentenversicherungssparte wuchs um 10 %. Wir generieren weiterhin Neugeschäft in den Märkten, die wir als gewinnbringend und auf Dauer als die wachstumsstärksten identifiziert haben. Unser neues privates Rentenprodukt in Großbritannien, Self Invested Personal Pension (SIPP), überzeugt durch starke Wachstumsraten und ist sogar Marktführer geworden. Unser Investmenthaus hat ein sehr gutes Geschäftsergebnis erzielt und eine Reihe von Aufträgen für die Vermögensverwaltung von neuen Drittgeschäften erhalten. 1 (einschließlich 1,4 Milliarden für den AAA Cash Fund ) 1

2 Die durch die veränderten gesetzlichen Vorschriften für den Vertrieb langfristiger Sparprodukte erfolgten Veränderungen auf dem britischen Markt bieten Standard Life interessante Chancen. Der Vertriebskanal über die Finanzberater wird weiterhin ein wesentliches Element unserer Vertriebsstrategie darstellen, aber der Abschluss von neuen Verträgen mit Distributoren, die mit einigen wenigen ausgewählten hochqualitativen Anbietern kooperieren, bietet nachweislich ein hohes Potenzial. Mit unseren konstant hohen Servicestandards und unserer umfassenden Paletten hochwertiger Produkte sind wir der ideale Partner für Vermittler, die ihren Kunden einen noch höheren Mehrwert bieten möchten. Weitere Informationen erhalten Sie von: Medienanfragen: Scott White unter der Telefonnummer / Emma Wylie unter der Telefonnummer / Anfragen Aktienanalysten Amanda Forsyth unter der Telefonnummer / Gillian Bailey unter der Telefonnummer / Anfragen Rentenmarktanalysten John Cummins unter der Telefonnummer /

3 UK Life and Pensions Nach den Fortschritten, die bei der Neuausrichtung des britischen Lebens- und Rentenversicherungsgeschäfts von Standard Life verzeichnet wurden, stieg der APE-Umsatz (Annual Premium Equivalent) zum 30. Juni 2005 um 10 % auf 459 Millionen (2004: 417 Millionen). Standard Life konzentriert sich weiterhin auf neue Produktkategorien mit höherer Rentabilität wie z. B. SIPP. Das neue SIPP-Produkt des Unternehmens verzeichnete APE-Umsätze in Höhe von 60 Millionen (einschließlich der Entnahmen); dieser Wert entspricht einer Vervierfachung gegenüber dem Wert von 15 Millionen zum 30. Juni 2004 (einschließlich der Umsätze mit früheren SIPP-Produkten und der Entnahmen). Dieses Produkt dürfte auf mittlere Sicht den wichtigsten Wachstumsträger auf dem britischen Rentenversicherungsmarkt darstellen, und Standard Life ist in diesem Marktsegment gut aufgestellt. Die Zusammenarbeit mit den Finanzintermediären entwickelt sich weiterhin sehr gut, und die Erschließung weiterer Vertriebskanäle schreitet mit den Kooperationen, die mit einer Reihe renommierter Vertriebspartner eingegangen wurden, wie z.b. Barclays, Thinc Destini, National Australia Bank, Lighthouse Group, Fidelity FundsNetwork, Sesame, Alexander Forbes, Burns Anderson und Paymentshield, rasch voran. In der Fidelity FundsNetwork-Kooperation ist Standard Life als der einzige Anbieter von SIPP-Produkten und von durch UK-Bonds unterlegte Produkte in der FundsNetwork-Plattform präsent. Im Juli gab Standard Life die Übernahme einer Minderheitsbeteiligung an der Tenet Group bekannt. Tenet ist derzeit der größte, zu keiner Gruppe gehörige Vertreiber von Finanzdienstleistungsprodukten in Großbritannien. Daneben hat Standard Life mit dem Abschluss mehrerer umfangreicher Gruppen-Rentenversicherungen für Großunternehmen seine starke Position innerhalb des Segments betriebliche Altersversorgung ausgebaut. Mit Gruppen-Rentenversicherungen wurde im ersten Halbjahr 2005 ein APE-Umsatz von 217 Millionen erzielt (2004: 178 Millionen). Dies entspricht einer Steigerung von 22 %. Standard Life Investments Mit einer Steigerung des Anlagenbestands um über 10 % auf 106 Milliarden (31. Dezember 2004: 96 Milliarden) setzte Standard Life Investments sein dynamisches Wachstum fort und durchbrach erstmals die Schwelle von 100 Milliarden. Das Volumen des im Kundenauftrag verwalteten Vermögens stieg im ersten Halbjahr 2005 um 22 % auf 22,3 Milliarden (31. Dezember 2004: 18,3 Milliarden) und hat sich seit der Gründung von Standard Life Investments vor sieben Jahren mehr als vervierfacht (15. November 1998: 5 Milliarden). Der Bruttoumsatz stieg um 256 % auf 3,2 Milliarden (2004: 890 Millionen). Dieser Wert umfasst Umsätze in Höhe von 1,4 Milliarden (2004: 0,1 Milliarden) für den AAA Cash Fund. Standard Life Investments ist unter den 20 führenden britischen Pensionsfondsverwaltern inzwischen derjenige mit dem höchsten Wachstum. 2 Daneben verwaltet SLI aus einer Vielfalt von Assetklassen zusammengesetzte 3

4 Pensionsfonds im Volumen von 1,7 Milliarden für britische Gebietskörperschaften. Das Neugeschäft mit britischen institutionellen Kunden (unter Ausschluss von Unternehmenspools) belief sich auf 912 Millionen und war um 243 % gestiegen (30. Juni 2004: 266 Millionen). Das Neugeschäft umfasst eine Reihe neuer Verwaltungsmandate für Aktienportfolios, u.a. für die Umweltschutzbehörde (Environment Agency, 185 Millionen) und den Bezirksrat von Gloucestershire (Gloucestershire County Council, 130 Millionen). Den Russell / Mellon-Zahlen 3 zufolge hat das Unternehmen während des ersten Halbjahres 2005 im Segment Rentenversicherungsfonds für Unternehmen eine solide Wertentwicklung erzielt. 74 % unserer Aktien- und Rentenfonds schnitten in diesem Jahr bislang besser als vergleichbare Fonds ab. Standard Life Investments setzt seine erfolgreiche Aktivität auf dem Gebiet von Aktien- und Rentenfonds fort und baut gleichzeitig seine Kompetenzen in anderen Assetklassen stetig aus. Bei der Verwaltung von Immobilienfonds belegt das Unternehmen inzwischen den 11. Rang weltweit. Standard Life Bank Zum 30. Juni 2005 belief sich der konsolidierte Vorsteuergewinn von Standard Life Bank auf 9 Millionen gegenüber einem Wert von 6 Millionen zum 15. Mai Die Summe der Ausleihungen (brutto) von 1,4 Milliarden (2004: 2,1 Milliarden) spiegelt die in der ersten Jahreshälfte verzeichnete Verlangsamung auf dem Wohnimmobilienmarkt wider, so dass der Hypothekenbestand 10,3 Milliarden betrug (Dezember 2004: 10,2 Milliarden) Die Kreditqualität insgesamt bleibt sehr hoch, wobei der Anteil der mit drei oder vier Monatsraten in Rückstand geratenen Hypothekendarlehen zum 30. Juni ,18 % betrug (15. Mai 2004: 0,14 %) und damit weit unter dem Branchendurchschnitt liegt 4. Standard Life Bank baut das erfolgreiche Lothian-Verbriefungsprogramm, das bisher einen Zufluss von 5 Milliarden verzeichnet hat, konsequent weiter aus. Der auf dem Markt zum Zeitpunkt der Auflegung des vierten Lothian-Verbriefungsprogramms verzeichnete Rekordpreis steht für die hohe Qualität der zugrunde liegenden Sicherheiten. Im Juni 2005 refinanzierte die Bank ihre ursprünglich von The Standard Life Assurance Company zur Verfügung gestellten nachrangigen Tier-2-Verbindlichkeiten extern. Dem Bank-Privatkundengeschäft kam der Start der von Standard Life UK Life & Pensions entwickelten und vertriebenen SIPP-Produkte zugute, bei denen die Bank Bareinlagen entgegennimmt. Die Bank kooperiert eng mit UK Life & Pensions beim Aufbau der Kompetenzen und Kapazitäten im Wohnimmobilien- und Hypothekengeschäft, die zur Vereinfachung des Rentenversicherungsgeschäfts im Rahmen der SIPP-Produkte ab dem kommenden Jahr erforderlich sein werden. Standard Life Bank legt weiterhin den Schwerpunkt auf die Bindung der bestehenden Kunden. Kernbestandteil des von der Bank gegenüber den Kunden angebotenen 2 FTfm-Umfrage (13. Juni 2005) 3 Anbieter von Daten über institutionelle Investments. 4 Die Statistiken des Council Of Mortgage Lenders für das 2. Quartal 2005 weisen einen Rückstand (von drei oder mehr Monatsraten) von durchschnittlich 0,87% aus. 4

5 Leistungsspektrums ist die flexible Hypothek namens Freestyle, deren flexible Produktmerkmale von der Mehrzahl der Kunden genutzt werden, die zusätzliche Beträge zu niedrigen Hypothekenzinssätzen aufnehmen oder zur Reduzierung ihrer gesamten Hypothekenkosten erhöhte Rückzahlungen vornehmen; dieses Produkt wird weiterhin konsequent ausgebaut. Standard Life Healthcare Im ersten Halbjahr 2005 verzeichnete Standard Life Healthcare mit einem Vorsteuergewinn von 0,2 Millionen (2004: Verlust von 4 Millionen) und einem jährlichen Prämienaufkommen von über 200 Millionen eine Steigerung der Rentabilität. Das Unternehmen generierte Neugeschäft in Höhe von 11 Millionen (2004: 17 Millionen), das den Schwerpunkt auf rentableren Segmenten widerspiegelt. Die Kundenzufriedenheit ist nach wie vor sehr hoch; aus Umfragen geht hervor, dass 98 % der befragten Kunden mit der Servicequalität zufrieden sind. Standard Life Canada Zum 30. Juni 2005 verzeichnete das Neugeschäft von Standard Life Canada (unter Ausschluss von Investmentfonds) eine Steigerung von 4 % auf 84 Millionen (2004: 81 Millionen). Auf die Gesamtumsätze wirkte sich die verschärfte Wettbewerbssituation auf dem Markt für Rentenversicherungen aus, dennoch stieg der Umsatz mit Investmentfonds um 59 % auf 147 Millionen (2004: 93 Millionen) für das zum 30. Juni 2005 endende Halbjahr. Für das erste Halbjahr 2005 ging der Umsatz von Standard Life Canada mit Gruppen-Spar- und -Pensionsplänen um 16 % auf 36 Millionen zurück (2004: 43 Millionen). Die im gleichen Zeitraum getätigten Umsätze mit Kranken- und Invaliditätsversicherungen stiegen vom Vorjahreswert von 8 Millionen um 50 % auf 12 Millionen. Der Anteil von Standard Life Canada am Markt für Gruppenlebens- und Sachversicherungen ist seit dem ersten Quartal 2004 von 1,8 % auf 5,8 % ein Jahr später gestiegen und spiegelt den verstärkten Schwerpunkt wider, den das Unternehmen in diesen Marktsegmenten mit der höchsten Rentabilität setzt. Der Marktanteil des Unternehmens im Segment Einzel-Lebensversicherungen ging vom Vorjahreswert von 5,5 % geringfügig auf 4,6 % zurück, während er im Segment Einzel -Spar- und - Pensionsversicherungen unter Ausschluss von Investmentfonds mit 9,7 % blieb. Eine erfolgreiche Marketingkampagne trug dazu bei, dass die Umsätze von Standard Life Canada im Privatkundengeschäft unter Ausschluss von Investmentfonds im ersten Halbjahr 2005 ein kräftiges Wachstum um 20 % auf 36 Millionen verzeichneten (2004: 30 Millionen). Das Unternehmen führte neue Produkte ein, darunter eine neu gestaltete Versicherung für schwere Erkrankungen, und erweiterte in Anpassung an die geänderten Marktbedingungen sein im Privatkundengeschäft angebotenes Fondsspektrum. Auslandsgeschäft In Deutschland erweiterte Standard Life sein Produktportfolio mit der Einführung einer neuen Produktpalette und neuen With Profits-Funds, die an die geänderte Steuergesetzgebung in Deutschland angepasst sind. Nach dem 5

6 sehr starken Wachstum der Geschäftstätigkeit von Standard Life in Deutschland weisen die APE-Umsätze in Höhe von 41 Millionen (2004: 53 Millionen) für das erste Halbjahr 2005 eine Rückkehr auf ein eher realistisches Niveau aus. Der APE-Umsatz von Standard Life in Irland für das erste Halbjahr 2005 ging um 8 % auf 11 Millionen zurück (2004: 12 Millionen). In Irland wird die zuvor in hohem Maß von With Profits-Verträgen abhängige Geschäftstätigkeit weiter dahingehend umstrukturiert, dass Finanzberatern umfassende Investmentlösungen und ausgereifte Investmenttools zum Vertrieb an die Kunden angeboten werden. Das im April neu eingeführte Synergie -Produkt stieß auf eine positive Resonanz auf dem Markt. In Spanien erfolgt derzeit der Verkauf der spanischen Tochter Prosperity. Die in diesem Jahr vom indischen Joint Venture HDFC Standard Life Insurance (HDFC SLIC) bislang erzielten APE-Umsätze sind gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 175 % auf über 42, 4 Millionen gestiegen (Anteil von (Standard Life: 10,8 Millionen). Standard Life ist der Auffassung, dass der indische Finanzdienstleistungsmarkt auf lange Sicht ein hohes Potenzial bietet, und beabsichtigt die Erhöhung seines Anteils an HDFC SLIC, sobald dies gemäß indischem Versicherungsrecht zulässig ist. Das chinesische Joint Venture von Standard Life, Heng An Standard Life (HASL), eröffnete vor kurzem eine neue Niederlassung in Qingdao, einer Stadt mit hohem Wirtschaftswachstum und einem niedrigen Durchdringungsgrad von Lebensversicherungsprodukten. HASL ist das erste ausländische Joint Venture, das in dieser Stadt seine Geschäftstätigkeit aufnimmt. Bilanz Die von der Financial Services Authority (FSA) im vergangenen Jahr eingeführten Änderungen umfassen eine neue gesetzlich vorgeschriebene Mindestkapitalausstattung, die Capital Resource Requirement (CRR-Vorschrift). Zum 30. Juni 2005 besaß das Unternehmen Eigenkapital in Höhe von 6,4 Milliarden (einschließlich eines kalkulatorischen Postens von 500 Millionen), während die CCR-Vorschrift ein Eigenkapital in Höhe von 2,8 Milliarden erforderte. Die CRR-Deckung stieg von 218% zum 31. Dezember 2004 auf 225% zum 30. Juni Inzwischen fordert die FSA von Lebensversicherungsgesellschaften auch den Ausweis der Solvenzposition ihrer With Profits-Funds auf einer realistischen Basis. Gemäß diesem Kriterium stieg das Umlaufvermögen von Standard Life, das dem Vermögen des With Profits-Funds abzüglich Verbindlichkeiten entspricht, von 3,3 Milliarden per 31. Dezember 2004 auf 3,5 Milliarden zum 30. Juni Im Juni 2005 hob Moody s den Ausblick für das Finanzkraft-Rating (A1) von Standard Life von negativ auf stabil an. 6

7 Gesetzlich Zum 30. Juni 2005 Zum 31. Dezember 2004 vorgeschriebene Solvenz * Eigenkapital 6,4 Milliarden 5,5 Milliarden Eigenkapitalanforderu 2,8 Milliarden 2,5 Milliarden ngen CRR-Deckung 225% 218% Realistische Bilanz des With Profits - Funds* Realistische Vermögenswerte des Funds Realistische Verbindlichkeiten des Funds Umlaufvermögen des Funds Zum 30. Juni 2005 Zum 31. Dezember ,7 Milliarden 40,5 Milliarden 38,2 Milliarden 37,2 Milliarden 3,5 Milliarden 3,3 Milliarden Risikokapitalmarge 0,8 Milliarden 0,9 Milliarden RCM-Deckung 4,4fach 3,5fach Ausblick In unserem Gruppenlebens- und -rentenversicherungsgeschäft legen wir den Schwerpunkt weiterhin auf ein rentables Wachstum durch die Einführung neuer Produkte, die Steigerung der Gewinnmargen und die Senkung der Kosten. In Großbritannien gehen wir von einem fortgesetzten dynamischen Wachstum der SIPP-Umsätze aus. Wir streben den Abschluss weiterer strategischer Allianzen zum weiteren Ausbau unserer Vertriebskanäle für Finanzprodukte an. Wir sind zuversichtlich, dass wir auf der Grundlage dieser Entwicklungen für den A-Day im April 2006 gut gerüstet sind. Im Investmentgeschäft kann Standard Life Investments auf ein hohes Potenzial des Neugeschäfts mit Drittmandaten verweisen. Standard Life Bank wird ihr auf lange Sicht angelegtes hochqualitatives Produktspektrum für bestehende Kunden weiter ausbauen und dabei weiterhin an ihrer Wettbewerbsfähigkeit arbeiten, um Neugeschäft zu akquirieren. * ungeprüft - Ende - 7

8 Hinweise für die Redaktion 1. Alle in diesem Dokument aufgeführten Finanz- und aufsichtsrechtlichen Kennzahlen sind ungeprüft. Die in dieser Pressemitteilung ausgewiesenen Finanzkennzahlen wurden gemäß UK GAAP ermittelt. Ihren Jahresabschluss erstellt die Gruppe gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS / IAS). Die Tochtergesellschaften werden ihre Finanzausweise weiterhin gemäß UK GAAP erstellen. 2. Nach der 2004 erfolgten Verlegung des Geschäftsjahresendes des Unternehmens vom 15. November auf den 31. Dezember und der Umstellung auf die Quartalsberichterstattung wurden Vergleichswerte für das APE- Neugeschäft, die Umsätze der Investmentsparte und die eingereichten Hypothekendarlehen (brutto) für das zum 30. Juni 2004 endende Halbjahr ermittelt. Die Vergleichswerte für die Gewinn- und Verlustrechnung von Standard Life Bank und Standard Life Healthcare beziehen sich jedoch auf das zum 15. Mai 2004 endende Halbjahr. 3. Der APE-Umsatz (Annual Premium Equivalent, berechnete Jahresprämien) umfasst die neuen regelmäßigen Prämienumsätze zuzüglich 10 % an Einmalprämien. 4. Standard Life hat zwei Joint Ventures mit HDFC: eine Lebensversicherungsgesellschaft, die HDFC Standard Life Insurance Company, in der Standard Life einen Anteil von weniger als 15 % hält, sowie die HDFC Asset Management Company, an der das Unternehmen einen Anteil von 49,9 % hält. 5. Der AAA Cash Fund Auf Grund der Beschaffenheit des AAA Cash Fund werden die ausgewiesenen Zuflüsse anhand der durchschnittlichen Netto-Kundensalden ermittelt. 8

Beschleunigtes Wachstum

Beschleunigtes Wachstum Beschleunigtes Wachstum Ergebnisse des Neugeschäfts für das 1. Halbjahr 1. August Steigerung des weltweiten Versicherungs-APE-Umsatzes (Annual Premium Equivalent) um 17% auf 745 Millionen (: 624 Millionen)

Mehr

Die irische Versicherung für Deutschland. Portrait eines starken Partners

Die irische Versicherung für Deutschland. Portrait eines starken Partners Die irische Versicherung für Deutschland Portrait eines starken Partners Eagle Star in Irland auf einen Blick 1978 in Irland gegründet Seit 1998 Teil der Zurich Gruppe Viertgrößter Anbieter von Lebensversicherungen

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des

Mehr

Auf einen Blick. Zahlen Daten Fakten

Auf einen Blick. Zahlen Daten Fakten Auf einen Blick Zahlen Daten Fakten Unser Profil Standard Life Gründung 1825 in Edinburgh, Schottland Verlässliche Größe Eines der größten Versicherungsunternehmen der Welt 1 mit ca. 6,5 Millionen Kunden

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Provinzial NordWest steigert Jahresergebnis

Provinzial NordWest steigert Jahresergebnis 25. Juni 2012 Provinzial NordWest steigert Jahresergebnis - Stabil in turbulentem Kapitalmarktumfeld - Sicherheitsmittel gestärkt - Ertragskraft in der Schaden- und Unfallversicherung weiter über Marktschnitt

Mehr

Generali Gruppe Schweiz Geschäftsbericht 2014. Zahlen zum Geschäftsjahr 2014

Generali Gruppe Schweiz Geschäftsbericht 2014. Zahlen zum Geschäftsjahr 2014 Generali Gruppe Schweiz Geschäftsbericht 2014 Zahlen zum Geschäftsjahr 2014 Wichtige Zahlen Generali Gruppe Schweiz Wichtige Zahlen Generali Gruppe Schweiz in Mio. CHF 31.12. 2014 31.12. 2013 Veränderung

Mehr

Jones Lang LaSalle: Nettogewinn von $ 84 Mio. in 2008, $ 2,44 je Aktie; Bereinigter Nettogewinn $ 127 Mio., $ 3,71 je Aktie

Jones Lang LaSalle: Nettogewinn von $ 84 Mio. in 2008, $ 2,44 je Aktie; Bereinigter Nettogewinn $ 127 Mio., $ 3,71 je Aktie Presseinformation Kontakt: Andreas Quint, CEO Jones Lang LaSalle Deutschland, Tel. +49 (0) 69 2003 1122 Lauralee Martin, Chief Operating and Financial Officer Jones Lang LaSalle Global, Tel. +1 312 228

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW legt Zahlen

Mehr

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen.

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen. Erstes Halbjahr 2012 mit zufriedenstellendem Ergebnis Wirtschaftliches Ergebnis von 313,8 Mio. Euro erzielt Harte Kernkapitalquote wieder auf 11,7 Prozent gesteigert Deka-Vermögenskonzept und Deka-BasisAnlage

Mehr

Nachsteuergewinn der ICICI Bank überschreitet Grenze von 1 Milliarde US-Dollar

Nachsteuergewinn der ICICI Bank überschreitet Grenze von 1 Milliarde US-Dollar Pressemitteilung 5. Mai 2008 Zur umgehenden Veröffentlichung Nachsteuergewinn der ICICI Bank überschreitet Grenze von 1 Milliarde US-Dollar Performance-Rückblick zum Geschäftsjahresende am 31. März 2008

Mehr

Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis

Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis Nanterre (Frankreich), 17. April 2014 Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis Faurecia erwirtschaftete mit 4.518,2 Millionen Euro konsolidierten

Mehr

Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010

Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010 Zürich, 10. November 2010 Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010 Mit Prämieneinnahmen von CHF 15,9 Milliarden in den ersten neun Monaten 2010 erzielte die Swiss Life-Gruppe

Mehr

3. Quartalsbericht 2007

3. Quartalsbericht 2007 3. Quartalsbericht 2007 Kennzahlen Konzerndaten nach IFRS *) (in TEUR) 30. September 2007 30. September 2006 Gewinn- und Verlustrechnung Umsätze Betriebserfolg unverstr. Ergebnis (EGT) Konzernergebnis

Mehr

Bankhaus Lampe KG mit gutem Jahresergebnis

Bankhaus Lampe KG mit gutem Jahresergebnis Pressemitteilung Bankhaus Lampe KG mit gutem Jahresergebnis Düsseldorf, 08.05.2014 Jahresüberschuss unverändert bei 21 Millionen Euro Inhaberfamilie Oetker stärkt erneut Eigenkapitalbasis der Bank Strategische

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS)

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies Anlageziel: Angestrebt wird eine Bruttowertentwicklung (vor Abzug der Kosten) von 5 Prozent über dem

Mehr

HYPO MEDIEN INFORMATION

HYPO MEDIEN INFORMATION HYPO MEDIEN INFORMATION Generaldirektor Reinhard Salhofer zieht Bilanz für 2013 HYPO Salzburg hat hohe 13,6 % Eigenmittelquote Umfrage belegt außerordentliche Kundenzufriedenheit In einem wirtschaftlich

Mehr

VP Bank Gruppe Jahresergebnis 2013

VP Bank Gruppe Jahresergebnis 2013 VP Bank Gruppe 18. März 2014 VP Bank Gruppe Jahresergebnis 2013 SIX Swiss Exchange Begrüssung Fredy Vogt Präsident des Verwaltungsrates Programm 1Begrüssung Fredy Vogt, Präsident des Verwaltungsrates 2

Mehr

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Geschäftsjahr 2013 Erfolgreiche Entwicklung in einem herausfordernden Jahr Nach verhaltenem

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 4. Mai 2010 Joachim Weith Konzern-Kommunikation Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr@fmc-ag.de www.fmc-ag.de Fresenius Medical Care startet erfolgreich

Mehr

INVESTOR RELATIONS INFORMATION

INVESTOR RELATIONS INFORMATION 26. August 2015 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Investor Relations Erstes Halbjahr 2015: DZ BANK Gruppe erzielt Vorsteuer-Ergebnis von 1,28 Milliarden Euro Jahresziel von 1,5 Milliarden

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

WIR STELLEN UNS VOR WIR LEBEN BERATUNG

WIR STELLEN UNS VOR WIR LEBEN BERATUNG WIR STELLEN UNS VOR WIR LEBEN BERATUNG Das Unternehmen Die NVS Netfonds Versicherungsservice AG ist ein junges Unternehmen innerhalb der Netfonds Gruppe und zu 100 % Tochter der Netfonds AG. Sie wurde

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 30. April 2008 Joachim Weith Konzern-Kommunikation Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr@fmc-ag.de www.fmc-ag.de Fresenius Medical Care mit sehr gutem Start

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

EIN ZUVERLÄSSIGES TEAM EIN BEWÄHRTER ANSATZ

EIN ZUVERLÄSSIGES TEAM EIN BEWÄHRTER ANSATZ EIN ZUVERLÄSSIGES TEAM EIN BEWÄHRTER ANSATZ ASSETMANAGEMENT MIT ÜBERZEUGUNG UND VERANTWORTUNG Der europäische Assetmanager Candriam ist ein Spezialist für verschiedenste Assetklassen. Candriam hat eine

Mehr

PRESSEINFORMATION. Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation

PRESSEINFORMATION. Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation PRESSEINFORMATION Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation T +49.511.907-4808 email: mwestholt@vhv-gruppe.de www.vhv-gruppe.de Der Gedanke der Gegenseitigkeit als Verpflichtung

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite.

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite. PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2009 20. Mai 2010 Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihre Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes

Mehr

Fresenius Medical Care legt Geschäftszahlen für erstes Quartal 2013 vor Ausblick für Gesamtjahr 2013 bestätigt

Fresenius Medical Care legt Geschäftszahlen für erstes Quartal 2013 vor Ausblick für Gesamtjahr 2013 bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

BHF-BANK auch im Jahr 2007 erfolgreich

BHF-BANK auch im Jahr 2007 erfolgreich PRESSEINFORMATION BHF-BANK auch im Jahr 2007 erfolgreich Robuste operative Erträge Keine direkten Subprime-Belastungen bei guter Liquiditätslage Weiterhin hohe Mittelzuflüsse Start ins Jahr 2008 erfolgreich

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Pressemitteilung 1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Konzernumsatz um 11,5 Prozent auf 6,104 Mrd. EUR gewachsen Operatives Konzernergebnis* überproportional

Mehr

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 Agenda 1 Vorläufige Zahlen 2010 2 Strategische Entwicklung 3 Ausblick GFT Gruppe 28. Februar

Mehr

DSW Hamburger Anlegerforum. Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012

DSW Hamburger Anlegerforum. Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012 DSW Hamburger Anlegerforum Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012 Agenda 1 Deutsche Post DHL im Überblick 2 Mit unserer Strategie auf Kurs 3 Finanzergebnisse Q3 2012 4 Die Aktie

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Wien, 25. August 2011 Raiffeisen Bank International: Konzern- Periodenüberschuss legt im ersten Halbjahr 2011 um knapp ein Drittel auf 615 Millionen zu Konzern-Periodenüberschuss wächst im Jahresvergleich

Mehr

Medien- Mitteilung. Zurich berichtet über Fortschritte und meldet einen Gewinn im ersten Quartal 2003

Medien- Mitteilung. Zurich berichtet über Fortschritte und meldet einen Gewinn im ersten Quartal 2003 Medien- Mitteilung Zurich berichtet über Fortschritte und meldet einen Gewinn im ersten Quartal 2003 Zurich Financial Services Media and Public Relations Mythenquai 2 Postfach CH-8022 Zürich Telefon +41

Mehr

UNIQA Insurance Group AG Geschäftsjahr 2013 vorläufige Daten

UNIQA Insurance Group AG Geschäftsjahr 2013 vorläufige Daten UNIQA Insurance Group AG Geschäftsjahr 2013 vorläufige Daten Alle Angaben zum Geschäftsjahr 2013 basieren auf vorläufigen und nicht geprüften Daten. 28. Februar 2014 Andreas Brandstetter, CEO Hannes Bogner,

Mehr

PENSIONSFONDSLÖSUNGEN KOMPETENZ ZU IHREM NUTZEN CANDRIAM, IHR PARTNER FÜR PENSIONSFONDS

PENSIONSFONDSLÖSUNGEN KOMPETENZ ZU IHREM NUTZEN CANDRIAM, IHR PARTNER FÜR PENSIONSFONDS PENSIONSFONDSLÖSUNGEN KOMPETENZ ZU IHREM NUTZEN CANDRIAM, IHR PARTNER FÜR PENSIONSFONDS UNSERE STÄRKEN EIN ERSTKLASSIGER PARTNER FÜR DAS MANAGEMENT IHRER PENSIONSFONDS CANDRIAM ist einer der führenden

Mehr

Bilanzpressekonferenz CosmosDirekt

Bilanzpressekonferenz CosmosDirekt Herzlich willkommen! Bilanzpressekonferenz CosmosDirekt 11. April 2013 Weiter auf Erfolgskurs Wachstum 2012 weit über Marktniveau mit einzigartigem Online-Angebot Großes Potenzial für Online-Versicherer

Mehr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz. Heute Morgen haben

Mehr

Information für die Wirtschaftspresse. Bilanzpressekonferenz der R+V Versicherung

Information für die Wirtschaftspresse. Bilanzpressekonferenz der R+V Versicherung 17.04.2007 /3340 1/7 Rita Jakli Konzern-Kommunikation John-F.-Kennedy-Str. 1 65189 Wiesbaden Information für die Wirtschaftspresse Bilanzpressekonferenz der R+V Versicherung Tel.: 0611-533-2020 Fax: 0611-533-772020

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Hohe Zuwächse in der privaten Immobilienfinanzierung 2014 Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Nürnberg (SN). Die Bilanz der Sparkasse Nürnberg für das zurückliegende Jahr fällt positiv aus: Zuwächse

Mehr

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Kreditvolumen wächst um 4,1 Prozent und knackt 40-Milliarden-Marke Jahresüberschuss leicht verbessert Netto 55.500 neue Mitglieder Bekenntnis zur Direktbank mit Filialnetz

Mehr

AWD stärkt Marktposition in Deutschland

AWD stärkt Marktposition in Deutschland Corporate Release AWD stärkt Marktposition in Deutschland Deutschland-Umsatz steigt in herausforderndem Marktumfeld auf 185,9 Mio. (+0,6 %) Österreich und UK besonders betroffen durch Finanz- und Immobilienkrise

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Konzernabschluss nach International Financial Reporting Standards (IFRS) 31. Dezember 2007 Berichtsperiode 1.1.2007 31.12.2007 Vergleichsstichtag

Mehr

Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15

Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15 Erste Group Bank AG Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU Juli 15 Erste Group auf einen Blick Kundenorientiertes Geschäft im östlichen Teil der EU Gegründet 1819 als

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: thilo.theilen@kloeckner.de Internet: www.kloeckner.de Datum

Mehr

Sparkasse genehmigt Bilanzentwurf 2014

Sparkasse genehmigt Bilanzentwurf 2014 Pressemitteilung vom 24. März 2015 Sparkasse genehmigt Bilanzentwurf 2014 Der Verwaltungsrat hat in seiner heutigen Sitzung den Bilanzentwurf 2014 genehmigt. Die Wertberichtigungen des Kreditportfolios

Mehr

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Pressemitteilung - 1 - Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Operatives Ergebnis (EBIT) steigt nach neun Monaten auf 1,38 Mrd Umsatz

Mehr

Cisco Partner Demand Center. Mehr Verkaufschancen für Sie

Cisco Partner Demand Center. Mehr Verkaufschancen für Sie Cisco Partner Demand Center Mehr Verkaufschancen für Sie Alles für ein effektives Co-Marketing unter einem Dach Das Cisco Partner Demand Center ist ein professioneller Service zur Unterstützung Ihres Marketings

Mehr

IR Mitteilung 10. August 2011

IR Mitteilung 10. August 2011 IR Mitteilung 10. August 2011 Commerzbank: 1,2 Mrd Euro Operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2011 Operatives Ergebnis der Kernbank zum 30. Juni 2011 bei 2,1 Mrd Euro Wertkorrektur auf griechische Staatsanleihen

Mehr

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005 Pressemitteilung Frankfurt, 23. März 2005 Dresdner Bank wieder profitabel Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen Die Dresdner Bank hat im Geschäftsjahr 2004 ein höheres Ergebnis erzielt als geplant.

Mehr

Die Mobiliar setzt den profitablen Wachstumskurs fort. Das Prämienvolumen konnte um 2.4% auf 2.358 Mia. Franken gesteigert werden.

Die Mobiliar setzt den profitablen Wachstumskurs fort. Das Prämienvolumen konnte um 2.4% auf 2.358 Mia. Franken gesteigert werden. Schweizerische Mobiliar Holding AG Bundesgasse 35 Postfach 3001 Bern Telefon 031 389 61 11 Telefax 031 389 68 52 diemobiliar@mobi.ch www.mobi.ch Medieninformation Halbjahresergebnis 2014 der Mobiliar Die

Mehr

Telefónica Germany im 2. Quartal: Starke Umsatzentwicklung dank Postpaid- und Datenwachstum

Telefónica Germany im 2. Quartal: Starke Umsatzentwicklung dank Postpaid- und Datenwachstum Sperrfrist 28. Juli 2011, 11.00 Uhr 28. Juli 2011 Telefónica Germany im 2. Quartal: Starke Umsatzentwicklung dank Postpaid- und Datenwachstum Neukundenwachstum bei Postpaid mehr als verdreifacht Datenumsatz

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Halbjahreskonzernabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für den Zeitraum vom 01.10.2009 bis 31.03.2010 Seite 1 Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, die DATAGROUP IT Services AG (WKN A0JC8S)

Mehr

Neue Produkte / Vernetzes Leben und Arbeiten.

Neue Produkte / Vernetzes Leben und Arbeiten. Neue Produkte / Vernetzes Leben und Arbeiten. 3G/UMTS-Netzausbau in Europa vorangetrieben. In den Ländern Österreich, der Tschechischen Republik, Rumänien und Griechenland konnte die Deutsche Telekom den

Mehr

Banken erwarten für 2012 eine leichte Verschärfung der Kreditrichtlinien

Banken erwarten für 2012 eine leichte Verschärfung der Kreditrichtlinien Banken erwarten für 202 eine leichte Verschärfung der Kreditrichtlinien Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft im Juli 20 Die Ergebnisse der Umfrage über das Kreditgeschäft

Mehr

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Pressemitteilung Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Kredite und Einlagen legen zu Hervorragende Entwicklung im Versicherungs- und Immobiliengeschäft Jahresüberschuss stärkt

Mehr

Exzellente Zielgruppenausrichtung Umsetzungsbeispiele aus dem Sektor Finanzdienstleistungen Bester Kundenservice

Exzellente Zielgruppenausrichtung Umsetzungsbeispiele aus dem Sektor Finanzdienstleistungen Bester Kundenservice Exzellente Zielgruppenausrichtung Umsetzungsbeispiele aus dem Sektor Finanzdienstleistungen Bester Kundenservice Britta Wüst, SEB AG Fachtagung 2006 Heidelberg, den 24. Februar 2006 Zehn Kernmärkte im

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Medien-Information Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Steinhausen, 23. November 2010 Die Zuger Elektronikgruppe Carlo Gavazzi

Mehr

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Presseinformation 20. März 2015 Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Geschäftsjahr 2014 mit gutem Wachstum in allen Bereichen Die Sparkasse Westmünsterland blickt auf ein zufriedenstellendes

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

II Tabellenteil. Vorbemerkung

II Tabellenteil. Vorbemerkung Hinweise zu den Tabellen 81 II Tabellenteil Vorbemerkung Im Tabellenteil liegen den Angaben in den Tabellen so genannte Branchensummensätze zugrunde. Sie werden als Summe der von den Versicherungsunternehmen

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 2006-2009 und Q4 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 2006-2009 und Q4 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 26-29 und Q4 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im März 21 Steinbeis

Mehr

FUNDMARKET INSIGHT REPORT

FUNDMARKET INSIGHT REPORT FUNDMARKET INSIGHT REPORT DEUTSCHLAND NOVEMBER 2014 NEUAUFLAGEN, LIQUIDATIONEN UND FUSSIONEN IM DEUTSCHEN FONDSMARKT, Q3 2014 CHRISTOPH KARG Content Specialist for Germany & Austria Zusammenfassung Zum

Mehr

Presseinformation. LBBW setzt auf weiteres Wachstum. 28. April 2008 37/2008

Presseinformation. LBBW setzt auf weiteres Wachstum. 28. April 2008 37/2008 Michael Pfister Pressesprecher Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-41610 Telefax 0711 127-41612 michael.pfister@lbbw.de www.lbbw.de 37/2008 LBBW setzt auf weiteres

Mehr

Standard Life plc: Vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2009 10. März 2010

Standard Life plc: Vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2009 10. März 2010 Standard Life plc: Vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2009 10. März 2010 Tragfähige Grundlage für rentables Wachstum Positive Nettozuflüsse auf Gruppenebene Anstieg der Nettozuflüsse auf Gruppenebene

Mehr

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft vom Juli 205 Im zweiten Quartal 205 wurden im Unternehmenskundengeschäft

Mehr

Hypoport ist weiter auf Kurs. Zahlen zum ersten Halbjahr 2014

Hypoport ist weiter auf Kurs. Zahlen zum ersten Halbjahr 2014 Hypoport ist weiter auf Kurs Zahlen zum ersten Halbjahr 2014 04. August 2014 2014 Hypoport AG Inhalt 1. Marktumfeld 2. Entwicklung der Geschäftsbereiche 3. Kennzahlen im Überblick 4. Die Aktie 5. Ausblick

Mehr

DAB bank AG Erwerb der FSB FondsServiceBank GmbH 18. November 2004. www.dab bank.de Brokerage & Financial Services

DAB bank AG Erwerb der FSB FondsServiceBank GmbH 18. November 2004. www.dab bank.de Brokerage & Financial Services DAB bank AG Erwerb der FSB FondsServiceBank GmbH 18. November 2004 www.dabbank.de Brokerage & Financial Services Strategische Positionierung der DAB bank im Kontext des Erwerbs der FSB FondsServiceBank

Mehr

Neuausrichtung der Vossloh-Gruppe. DVFA-Veranstaltung am 16. Juli 2002 im Hause der Deutschen Bank AG, Frankfurt am Main

Neuausrichtung der Vossloh-Gruppe. DVFA-Veranstaltung am 16. Juli 2002 im Hause der Deutschen Bank AG, Frankfurt am Main Neuausrichtung der Vossloh-Gruppe DVFA-Veranstaltung am 16. Juli 2002 im Hause der Deutschen Bank AG, Frankfurt am Main Die Strategie Vossloh wird zum wachstumsorientierten Verkehrstechnologie -Unternehmen

Mehr

Einfach sicher ans Ziel FREELAX

Einfach sicher ans Ziel FREELAX Einfach sicher ans Ziel FREELAX 02/12 FREELAX Rente? Ich habe mein Leben doch noch vor mir. Wie kann ich jetzt was tun und trotzdem flexibel bleiben? Mit einer Altersvorsorge, die sich dem Leben anpasst

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q3 2010

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q3 2010 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q3 21 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im ember 21 Steinbeis Research Center for

Mehr

1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe

1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe 1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe steigert Umsatz und Ergebnis in schwierigem Werbemarkt Umsatz erhöht sich um 1 Prozent auf 937,8 Mio Euro EBITDA wächst um 2 Prozent auf 190,8 Mio Euro Vorsteuerergebnis

Mehr

SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel.

SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. Präsentation DSW Aktienforum Dresden, 11. Juni 2014 Stephan Kahlhöfer, SAP Investor Relations Safe-Harbor-Statement

Mehr

Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011

Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011 Hauptversammlung 2011 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011 Hauptversammlung 2011 1 Geschäftsverlauf 2010 2 Strategische Entwicklung 3 Ausblick Geschäftsverlauf 2010 GFT auf

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität

Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität Merkur Versicherung AG Graz, 8. 5. 2012 Merkur Versicherung: Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität Gesundheitsvorsorge 2011 stark ausgebaut zum 6. Mal in Folge Wachstum deutlich über

Mehr

adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft

adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft Corporate News adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft Zwischenmitteilung der adesso AG gemäß 37 WpHG

Mehr

Presseinformation. LBBW steigert 2013 Konzerngewinn vor Steuern Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen. 20. Februar 2014

Presseinformation. LBBW steigert 2013 Konzerngewinn vor Steuern Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen. 20. Februar 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW steigert

Mehr

PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2010

PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2010 PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2010 19. Mai 2011 GRAWE auf Erfolgskurs. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihr Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes Die Versicherung

Mehr

Bezüglich der Kapitalanlagen der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung verweisen wir auf die jeweiligen Einzelabschlüsse.

Bezüglich der Kapitalanlagen der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung verweisen wir auf die jeweiligen Einzelabschlüsse. Verrechnete Prämien direktes Geschäft Lebensversicherung 2011 2010 Laufende Prämien 2.289.977 2.217.268 Rentenversicherungen 272.098 276.357 Lebenslängliche Todesfallversicherungen 68.359 60.672 Er- und

Mehr

BN & Partners Deutschland AG

BN & Partners Deutschland AG BN & Partners Deutschland AG Unternehmenspräsentation BN & Partners Deutschland AG Glaubwürdigkeit durch Unabhängigkeit Reuss Private Group AG / Reuss Private AG Bremgarten (Headquarter) Private Wealth

Mehr

UNICO Asset Management S.A. mit Indexfonds und ETFs: UNICO i-tracker / UNICO ConClusio

UNICO Asset Management S.A. mit Indexfonds und ETFs: UNICO i-tracker / UNICO ConClusio UNICO Asset Management S.A. mit Indexfonds und ETFs: UNICO i-tracker / UNICO ConClusio Weltweit erster Index-ETF auf den MSCI World / UNICO als erste Fondsgesellschaft mit passiv und aktiv gemanagten Exchange

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Referat von Erich Hunziker Stellvertretender Leiter der Konzernleitung Finanzchef (es gilt das gesprochene Wort) Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren

Mehr

RBI erwirtschaftet Konzernergebnis von 288 Millionen im ersten Halbjahr 2015

RBI erwirtschaftet Konzernergebnis von 288 Millionen im ersten Halbjahr 2015 Wien, 19. August 2015 RBI erwirtschaftet Konzernergebnis von 288 Millionen im ersten Halbjahr 2015 Zinsüberschuss sinkt im Jahresvergleich um 13,9 Prozent auf 1.682 Millionen (HJ/2014: 1.954 Millionen)

Mehr

Pressemitteilung = = gmjçêö~å=^ëëéí=j~å~öéãéåíw=c~ëí=çáé=e äñíé=çéê=méåëáçåëj éä åé=áå=bìêçé~=áëí=çññéå=ñωê=łiaf =

Pressemitteilung = = gmjçêö~å=^ëëéí=j~å~öéãéåíw=c~ëí=çáé=e äñíé=çéê=méåëáçåëj éä åé=áå=bìêçé~=áëí=çññéå=ñωê=łiaf = JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l. Frankfurt Branch Junghofstraße 14, 60311 Frankfurt am Main www.jpmam.de Pressemitteilung gmjçêö~å^ëëéíj~å~öéãéåíwc~ëíçáée äñíéçéêméåëáçåëj éä åéáåbìêçé~áëíçññéåñωêłiaf

Mehr

Bericht über das erste Quartal 2000

Bericht über das erste Quartal 2000 Bericht über das erste Quartal 2000 Bericht über das erste Quartal 2000 Entwicklung des Konzerns Im ersten Quartal 2000 konnte die Palfinger-Gruppe erneut die Wachstumsraten bei Absatz, Umsatz und Ergebnis

Mehr

FINANZ-INFORMATIONSBOGEN LEBENSVERSICHERUNG FÜR DEN ZWEIG 23

FINANZ-INFORMATIONSBOGEN LEBENSVERSICHERUNG FÜR DEN ZWEIG 23 KBC-Life Invest Plan Art der Lebens- Versicherung KBC-Life Invest Plan 1 ist eine Zweig-23-Lebensversicherung ohne garantierten Mindestertrag, deren Ertrag mit Anlagefonds verbunden ist. Konkret haben

Mehr