Wirtschaftsmotor mit hoher Drehzahl. ä S. 22. Betriebsprüfung. Überraschungen vermeiden. ä S. 14. ä S. 29

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1 WIRTSCHAFT IN MITTELFRANKEN IHK-Konjunkturklima Wirtschaftsmotor mit hoher Drehzahl ä S. 22 Betriebsprüfung Überraschungen vermeiden ä S. 14 SPECIAL MOBILITÄT WOHIN STEUERT DER VERKEHR? ä S. 29

2 Ihr Platz in der Lounge ist reserviert. Der Golf Variant LOUNGE.* FÜR FIRMEN- UND FAMILIENMANAGER. Keine Sonderzahlung. * Kraftstoffverbrauch des Golf Variant in l/100 km: kombiniert 5,3 3,9, CO 2 -Emissionen in g/km: kombiniert Golf Variant LOUNGE BMT 1.6 TDI 81 kw (110 PS) 5-Gang Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 4,6/außerorts 3,5/kombiniert 3,9/ CO 2 -Emissionen, g/km: kombiniert 102. Ausstattung: Pure White, Navigationssystem, Radio Composition Media, Tempomat, Netztrennwand, Mobiltelefon-Schnittstelle, 4 Leichtmetallräder Novara 6,5 J x 16, Multifunktions-Lederlenkrad, Climatronic, ParkPilot, Müdigkeitserkennung, Nebelscheinwerfer, höheneinstell- und beheizbare Komfortsitze vorn u. v. m. Sonderzahlung: 0,00 Laufzeit: 48 Monate Jährliche Fahrleistung: km GeschäftsfahrzeugLeasingrate monatlich: 229,00 1 zzgl. Erlebnisabholung in der Autostadt Wolfsburg 518,00 1 Ein Angebot der Volkswagen Leasing GmbH, Gifhorner Str. 57, Braunschweig für gewerbliche Einzel abnehmer mit Ausnahme von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Bonität vorausgesetzt. Alle Werte zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Abbildung zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Auto Zentrum Nürnberg Feser GmbH Heisterstr. 6-10, Nürnberg, Tel. 0911/ , Volkswagen Zentrum Nürnberg-Marienberg GmbH, Marienbergstr. 90, Nürnberg, Tel. 0911/ , Ihre Feser-Graf-Gruppe, Feser-Joachim GmbH Fuggerstr. 4, Roth, Tel / , Autohaus Feser GmbH Limbacher Str. 26, Schwabach, Tel /3 08-0, Feser-Biemann GmbH Felix-Klein-Str. 76, Erlangen, Tel /686-0, Äuß. Nürnberger Str. 41, Forchheim, Tel / , Feser-Biemann Herzogenaurach GmbH* Ringstrasse 46, Herzogenaurach Tel / Autohaus Wilhelm Graf GmbH Schwabacher Str. 382, Fürth, Tel. 0911/ , *Volkswagen Agentur Erlangen.

3 EDITORIAL IHK - Die erste Adresse Ulmenstr Nürnberg Postanschrift: Nürnberg Internet nuernberg.ihk.de Geschäftszeiten des Service Zentrums Mo. bis Do Uhr, Fr Uhr Tel Fax der Geschäftsbereiche Mo. bis Do Uhr, Uhr Fr Uhr und Uhr Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch Tel Fax Standortpolitik und Unternehmenförderung Dr. Udo Raab Tel Fax Berufsbildung Ursula Poller Tel Fax Innovation Umwelt Dr. Robert Schmidt Tel Fax International Armin Siegert Tel Fax Recht Steuern Oliver Baumbach Tel Fax Kommunikation Dr. Kurt Hesse Tel Fax Zentrale Dienste Joachim Wiesner Tel Fax KundenService Sabine Edenhofer Tel Fax Geschäftsstelle Ansbach Karin Bucher Bahnhofsplatz 8, Ansbach Tel Fax - 29 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag Uhr Geschäftsstelle Erlangen Knut Harmsen Henkestraße 91, Erlangen Tel Fax -29 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag 8 12 Uhr u Uhr Geschäftsstelle Fürth Gerhard Fuchs Flößaustraße 22a, Fürth Tel Fax -78 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag 8 13 Uhr Geschäftsstelle Nürnberger Land Schwabach Landkreis Roth Lars Hagemann Ulmenstraße 52, Nürnberg Tel Fax Wirtschaftsjunioren Knut Harmsen Tel Fax -29 Schöne neue Welt E rinnern Sie sich? Es ist noch keine 20 Jahre her, da gab es an den Börsen ein Zauberwort, das weltweit Kurse explodieren ließ: New Economy. Und schon damals hieß es, die Zukunft läge ausschließlich in der Informationsökonomie, im Wettbewerb um innovative Ideen, in der Erzeugung, Verarbeitung und Verbreitung von Informationen bzw. Inhalten. Was von der New Economy geblieben ist, wissen wir alle entsprechend skeptisch bis zögerlich begegnet manch einer dem aktuellen Zauberwort Digitalisierung. Sind die klassischen Wege in Entwicklung, Produktion, Marketing und Vertrieb wirklich out? Gehört die Zukunft vornehmlich den unersättlichen Datensammlern? Beanspruchen digitale Netzwerker und Portalbetreiber am Ende eine höhere Wertschöpfung als die Erbringer der eigentlichen Leistung? Es wird kein Entweder-oder geben, sondern die unterschiedlichsten Kombinationen der alten und der neuen Welt. Und alles, was irgendwie digital werden kann, wird auch digital. Das bedeutet für unsere Unternehmen, dass wir jeden einzelnen Prozess auf Digitalisierbarkeit überprüfen müssen. Es geht um internationale Standardisierung, es geht um Beschleunigung der Prozesse und es geht bei aller Dynamik immer auch um sicheres Management eines exponentiell wachsenden Datenvolumens. Eines aber sollten wir uns als Kundinnen und Konsumenten gerade im privaten Bereich gründlich überlegen: Wollen wir wirklich in immer mehr Lebensbereichen auf den persönlichen Kontakt zu dienstbaren Geistern verzichten? Wieviel schöner ist die neue Welt mit dem freundlichen Lächeln eines hilfsbereiten Serviceberaters oder einer gut gelaunten Verkäuferin? IHK-Präsident Dirk von Vopelius ihk-sponsoringboerse.de bringt wichtige Projekte und engagierte Unternehmer zusammen.

4 DER SÜDWESTPARK IST NÜRNBERGS TOP-BUSINESS-STANDORT

5 Hier werden viele wirtschaftlich wertvolle Vorteile miteinander vereint: Flexibilität durch Mietflächen vom Einzelbüro über individuell angepasste Raumkonzepte bis hin zum kompletten Firmensitz Networking 230 Unternehmen mit Beschäftigten auf m 2 Mietflächen Vorausdenken für umweltfreundliche nachhaltige Strukturen und günstige Betriebskosten Work-Life-Balance mit Nahversorgung, Dienstleistungen und Serviceangeboten: Fitnesscenter, Betriebsrestaurant, Hotel, Kinderkrippe uvm. Anbindung eigener S-Bahnhof, Parkplätze, Carsharing, Norisbike uvm. Sichern Sie sich Ihren Platz am Erfolgsfaktor SÜDWESTPARK! Denn Standort zählt. Beratung & Mietangebot: suedwestpark.de

6 Inhalt 14 Keine Angst vor der Betriebsprüfung! Mit der richtigen Vorbereitung entspannt bleiben. 46 IHK Fosa: Die Prüfung ausländischer Berufsabschlüsse auf Gleichwertigkeit bedeutet für Zugezogene einen guten Start in die Arbeitswelt. Spektrum Märkte Branchen + Börsen 8 IHK-Gründerpreis Autoindustrie in Rumänien Business 13 Jugend denkt Zukunft Unternehmenswelt Betriebsprüfung Offene Bücher 21 Medical Valley Center Coworking Space in Erlangen 22 Konjunktur in Mittelfranken Regionale Wirtschaft brummt 26 Kolumbien Hoffnungsträger Südamerikas 28 Biofach Vegan auf dem Vormarsch 51 Branchenmarkt A-Z 54 Börsen Veranstaltungen 59 NewKammer 60 BeNeLux Exportinitiative 2015 Mehr als Schokolade und Schnittblumen 18 Mindestlohngesetz Dringend reformbedürftig! IHK-Welt 45 Niederlande Einer der wichtigsten Wirtschaftspartner 46 IHK FOSA Neustart ins Berufsleben 49 CSR-Manager Verantwortlich handeln 50 Rente mit 63 Fehlende Fachkräfte 63 Weiterbildung in der Region Aktuelle Kurse, Tagungen und Seminare Fotos: tadamichi/thinkstock Robert Churchill/Thinkstock, wodeweitu/thinkstock 6 WiM 03 15

7 29 Das WiM-Special Mobilität befasst sich mit großen Straßenverkehrsprojekten in Nordbayern, Hindernissen für die Elektromobilität, dem Streit zwischen Taxi-Branche und Uber sowie dem Thema Fahrtkostenzuschuss. Köpfe 65 Deniz Aytekin Erfolgreich auf dem Platz und im Büro 66 Fackelmann Helferlein für Küche und Bad 71 Electrolux AEG mit neuem Glanz Unternehmen 73 HL-Studios Fotos aus aller Welt 74 ARCD Sicher unterwegs auf Europas Straßen 77 Bruder Spielwaren Kleine Lkw weltweit gefragt 77 Puma Rihanna und die Raubkatze 78 Vedes Kooperation in der Spielwarenbranche 79 Fapa Am neuen Standort etabliert Special 29 Forum Zukunftsfähige Bahntechnik 31 Straßeninfrastruktur Zeit ist Geld 34 Elektromobilität Unter Strom 36 Taxi-Branche Uber-holt? 40 Fahrtkostenzuschuss Wertvoller Weg 43 VGN Fahrplan-Auskunft auf der Firmen-Website 44 Schienenverkehr EU-Mittel für Elektrifizierung sichern 44 Kurier- und Expressdienste Nachhaltige Stadtlogistik Rubriken 10 Verbraucherpreisindex 50 DIHK-Ticker 52 Bekanntmachungen 57 Bücher 58 Inserentenverzeichnis 62 Weiterbildungsprogramm der IHK Akademie 69 Wirtschaft engagiert sich 70 Personalien Auszeichnungen 80 Kompakt 81 Vorschau 81 Impressum 82 Cartoon von Gerd Bauer WiM

8 SPEKTRUM IHK-Gründerpreis 2015 Zum 20. Mal schreibt die IHK Nürnberg für Mittelfranken in diesem Jahr ihren IHK-Gründerpreis aus. Prämiert werden drei Unternehmerpersönlichkeiten, die sich durch eine innovative und erfolgreiche Firmengründung auszeichnen. Bewerben können sich alle IHK-zugehörigen Unternehmen mit Hauptsitz in Mittelfranken, die ihr Geschäft nach dem 31. Dezember 2009 gestartet haben. Auch Nachfolger oder Firmenübernehmer können teilnehmen. Die Gründungsidee kann sich durch eine besondere technische Neuerung, ein originelles Marketing-Konzept oder eine innovative Form der Unternehmensorganisation auszeichnen. Preiswürdig sind auch Gründer, die durch ihre Geschäftsidee überdurchschnittlich viele Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen haben. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von jeweils Euro. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis spätestens Montag, 1. Juni 2015 bei der IHK eingegangen sein. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 1. Oktober 2015 statt. å IHK, Tel , Dorothea Utzt und Werner Hoier, Geschäftsführer der Streetspotr GmbH in Nürnberg, gehörten zu den IHK-Gründerpreisträgern Dürers Hase in Südkorea Zwölf überdimensionale Dürer-Hasen des Konzeptkünstlers und Präsidenten der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg Ottmar Hörl sind unter dem Titel Hommage a Dürer bis Dezember 2015 im Daegu Art Museum in Südkorea zu sehen. Hörl brachte bereits 2003 die fränkische Metropole mit grünen Dürer-Hasen auf dem Hauptmarkt weltweit ins Gespräch und trug damit maßgeblich zum Durchbruch Nürnbergs als Dürerstadt bei. Er ist der erste deutsche Künstler, dessen Skulpturen im Daegu Art Museum ausgestellt werden. Zustande kam das Projekt durch den Nürnberger Galeristen Klaus D. Bode, der als einzige deutsche Galerie eine Niederlassung in Daegu hat. å TIPP DES MONATS Die Autobahndirektion Nordbayern hat eine Karte mit allen Pendlerparkplätzen erstellt, die unmittelbar an den nordbayerischen Autobahnen liegen. Die Karte ist im Internet unter folgendem Link aufrufbar: Die Bayerische Straßenbauverwaltung fördert den Bau von Pendlerparkplätzen, um die Straßen in den werktäglichen Hauptverkehrszeiten zu entlasten und den Kohlendioxid-Ausstoß zu verringern. Auf der Homepage der Autobahndirektion sind außerdem zahlreiche weitere Informationen und Karten zu den Autobahnen in Nordbayern zu finden. Förderung von Investitionen å Die LfA Förderbank Bayern und der Europäische Investitionsfonds (EIF) verstärken ihre Zusammenarbeit, um innovativen Gründern den Zugang zu Finanzierungsmitteln zu erleichtern. Die LfA stellt insgesamt 75 Mio. Euro für einen Dachfonds des EIF zur Verfügung, der zusammen mit EU- Mitteln und privaten Fonds 375 Mio. Euro an Investitionen in jungen bayerischen High-Tech-Unternehmen anstoßen soll. Außerdem baut die LfA eine Ausfallgarantie des EIF in ihre Förderkredite ein, um für Mittelständler den Zugang zu Fremdkapital zu erweitern. Damit sollen Betriebe neue Kredite in Höhe von 150 Mio. Euro für Investitionen, Betriebsmittel und Ausbildungsmaßnahmen erhalten. Fotos: Fuchs, Daegu Art Museum/Bode Galerie, alex-mit/thinkstock, Fuchs

9 SPEKTRUM Autoindustrie in Rumänien An Unternehmen der Automobilzulieferung richtet sich eine Fachinformationsreise nach Rumänien, die vom 6. bis 8. Mai 2015 stattfindet. Die Reise wird von der IHK Nürnberg für Mittelfranken und von der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer organisiert und umfasst u.a. folgende Programmpunkte: Einzelgespräche mit potenziellen Geschäftspartnern in Bukarest, Besichtigung des Werks von Dacia Renault in Mioveni, Besuch der Deutschen Berufsschule Brasov (Kronstadt) und Treffen mit rumänischen Unternehmensvertretern. å Anmeldung: IHK, Tel Wirtschaftsleitbild Landkreis Fürth Gemeinsam mit dem Landkreis Fürth entwickelt die IHK Nürnberg ein Wirtschaftsleitbild, das Themenfelder mit hoher wirtschaftlicher Bedeutung für den Landkreis definiert. Ziel ist es, die Wirtschaftskraft der Region zu sichern und zu stärken und unter Abwägung von Chancen und Risiken eine Vision für 2025 zu entwickeln, aus der konkrete Handlungsempfehlungen von und für Unternehmen, Politik und Verwaltung abgeleitet werden. Teil des Leitbilds sind neben dem zentralen Thema Fachkräftesicherung die Felder Naherholungstourismus, innerstädtische Strukturen und vitale Ortskerne, Kreativwirtschaft, Hochschule und lebenslanges Lernen, Neue Materialien und anwendungsorientierter Know-How-Transfer sowie Spielwaren. Auf einer Auftaktveranstaltung im Rahmen des Wirtschaftskreises am 18. März 2015 werden die Themen vorgestellt und für Beteiligung geworben. å IHK, Tel , 17. März FrankenFernsehen IHK im Business TV immer 3. Dienstag im Monat 18:25 Uhr, stündl. Wiederholung und auf WiM

10 VERBRAUCHERPREISINDEX JAN ,3 Preisentwicklung für Freizeit, Unterhaltung und Ähnliches 10 WiM 03 15

11 JAN ,8 Verbraucherpreisindex Preise auf Tauchgang Zum Anfang des Jahres erhöhten sich die Preise für die meisten Dienstleistungen im Vergleich zum Vorjahr, z.b. im Verkehr sowie für Freizeit- und Kultur. Günstiger wurden dagegen Pauschalreisen: Für Trips in die Sonne zahlen Konsumenten rund drei Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Insgesamt sanken die Preise für Freizeit, Unterhaltung und Ähnliches um 0,5 Prozent. Basisjahr 2010 = 100 Jan Vgl. Jan Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke 111,5 1,0 % Alkoholische Getränke, Tabakwaren 111,8 + 2,2 % Bekleidung und Schuhe 101,3 + 1,1 % Wohnung, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe 107,7 0,3 % Möbel, Leuchten, Geräte und anderes Haushaltszubehör 102,8 + 0,6 % Gesundheitspflege 101,2 + 1,1 % Verkehr 103,3 3,1 % i Nachrichtenübermittlung 91,9 1,0 % Freizeit und Unterhaltung 101,8 0,5 % Bildungswesen 92,5 0,5 % Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen 109,6 + 2,5 % Andere Waren und Dienstleistungen 106,5 + 0,8 % Verbraucherpreisindex (Gesamtlebenshaltung) 105,5 0,4 % Quelle: Statistisches Bundesamt, Foto: shalamov/thinkstock WiM

12 HANNOVER MESSE. Sind Sie bereit für die 4. industrielle Revolution? Anzeige Ist mein Unternehmen fit für die vierte industrielle Revolution? Das ist die Kernfrage, die sich Geschäftsführer und Fabrikleiter der Industrie aktuell stellen, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorstand der Deutschen Messe. Die industrielle Massenproduktion wird sich dramatisch verändern. In den Fabriken geht es zukünftig immer weniger darum, identische Produkte tausendfach herzustellen. Die Kunden von morgen wollen individuell auf sie zugeschnittene Ware. Jedoch zu den niedrigen Kosten, die sonst für Massenware fällig wären. Die Antwort auf diese Herausforderungen lautet: Industrie 4.0 die digitale Vernetzung in der Industrie. Im Netzwerk zur Industrie 4.0 Wenn Maschinen und Bauteile untereinander kommunizieren, können sich ganze Produktionsstraßen eigenständig und dynamisch umbauen. So werden auch kleinste Losgrößen bezahlbar. Köckler: Die Industrie steht am Anfang einer Revolution, genannt Industrie 4.0. Das Thema ist in den vergangenen zwei Jahren kometenhaft in das Zentrum der Diskussionen geschossen. Der Informationsbedarf ist enorm. Die Mehrheit der Unternehmen weiß noch nicht, wie sie sich auf Industrie 4.0 einstellen soll. Dabei hängt die eigene Wettbewerbskraft künftig von der Fähigkeit ab, sich mit allen am Produktionsprozess beteiligten Akteuren eng zu vernetzen. Das Leitthema der HANNOVER MESSE 2015 Integrated Industry Join the Network! zeigt die Richtung, in die es geht. Die wesentlichen Herausforderungen von Industrie 4.0 wie etwa allgemeine Standards für die Machine-to-Machine-Kommunikation, die Frage der Datensicherheit oder die Suche nach dem Geschäftsmodell der Zukunft sind nur im Netzwerk zu bewältigen. Dafür müssen sich Maschinenbau, Elektrotechnik sowie IT austauschen und kooperieren. Welches enorme Potenzial solch ein Netzwerk bietet und wozu die Branchen dadurch fähig sind, können Besucher auf der HANNOVER MESSE 2015 erleben. Mehr Transparenz für die vernetzte Industrie Digital vernetzte Fertigungsanlagen, innovative Produktionsverfahren wie etwa der 3-D-Druck und neuartige Industrieroboter werden zu sehen sein: Roboter mit ausgefeilter Sensorik, die ohne Schutzzaun und Sicherheitsabstand direkt mit dem Menschen zusammenarbeiten. IT-gestützte Automationslösungen, die sämtliche Abläufe einer Fabrik verändern werden. Additive Manufacturing bzw. 3-D-Druck-Verfahren, mit denen auf der Messe individualisierte Produkte live hergestellt werden. Diese zentralen Themen werden auch Schwerpunkte der mehr als Foren und Besucherführungen sein, die während der HANNOVER MESSE angeboten werden. Auf der HANNOVER MESSE wird auch die gesellschaftspolitische Dimension von Industrie 4.0 thematisiert. Die Arbeitsabläufe und Anforderungen in den Unternehmen werden sich verändern. Die Aufbereitung und Nutzung von Daten rücken in den Mittelpunkt neuer Geschäftsmodelle. Das betrifft vor allem den Menschen. Köckler: Wir brauchen eine breite Akzeptanz bei Gewerkschaften, Politik und Gesellschaft, um Industrie 4.0 zum Erfolg zu führen. Die Industrie wird auf der HANNOVER MESSE zum konstruktiven Diskurs einladen und für Transparenz in allen Fragen rund um die vernetzte Industrie sorgen. Ihr persönlicher Ticket-Gutschein Sichern Sie sich Ihr Fachbesucher-Ticket zur HANNOVER MESSE 2015! Geben Sie einfach Ihren persönlichen Gutscheincode unter ein oder scannen Sie direkt den QR-Code und registrieren Sie sich mobil! Ihr Gutscheincode: 6qtna

13 14 18 Betriebsprüfung: Gute Vorbereitung statt Unbehagen wegen Finanzprüfern. Mindestlohngesetz: Diese Punkte sorgen für Bürokratie. Business Jugend denkt Zukunft Unternehmenswelt 2030 Schüler entwickeln praxisnahe Lösungen für das Jahr 2030 das ist die Idee der bundesweiten Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft. An der diesjährigen regionalen Projektwoche, die die IHK Nürnberg und das Beratungsunternehmen IFOK GmbH gemeinsam veranstalteten, nahmen 23 Schülerinnen und Schüler teil, die die zehnte Klasse des Gymnasiums der Nürnberger Löhe Schule besuchen. Gefördert wird das Projekt von IHK-Vizepräsidentin Christine Bruchmann, Geschäftsführerin der Moritz Fürst GmbH & Co. KG in Nürnberg. Ziel des Projektes ist es, junge Menschen für die Wirtschaft zu begeistern und zu reflektieren, welche Verantwortung ein Unternehmer hat. Wir wollen Mut machen, in Unternehmen zu gehen oder selber Unternehmen zu gründen, so Bruchmann. Ihre Ergebnisse zum Thema Spannungsfeld Unternehmertum stellten die Schüler bei einer Abschlusspräsentation in der IHK Akademie vor. Dabei zeigten sie sich beeindruckt von den Einblicken, die ihnen die Firmen Moritz Fürst GmbH & Co. KG, Uvex Winter Holding GmbH & Co. KG, Mekra Lang GmbH & Co. KG, Rödl & Partner GmbH, Arvena Park und die Nürnberger Versicherungsgruppe AG ermöglichten. Foto: Fuchs/Meier Unternehmer der Zukunft: Die Löhe-Schüler mit IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch, IHK-Vizepräsidentin Christine Bruchmann, Uvex-Personalchef Johann Engelmann (v.l.), IHK-Fachbereichsleiter Berufsausbildung Udo Göttemann (7. v.l.) und Lehrerin Manuela Jungkunz (r.). Fachseminar: 17. April 2015 Flugwerft Schleißheim GEWERBEBAU VITAL Foto: Deutsches Museum GEWERBEBAU VITAL. So bauen Unternehmen ihre Zukunft. Energieoptimiert bis Passivhaus-Standard Schlüsselfertig und nachhaltig aus Holz Schnelles Bauen zum Festpreis Budget-Planer online. REGNAUER FERTIGBAU D Seebruck/Chiemsee Tel IHK_Vital_Fachsem_Seebr_0215_RZ.indd :07 WiM

14 BUSINESS Betriebsprüfung Offene Bücher Die Angst vor dem Prüfer des Finanzamts ist in aller Regel unbegründet, wenn man sich gut vorbereitet. Von Dr. Günter Kaindl W enn das Finanzamt eine Betriebsprüfung ankündigt, flattern bei vielen Unternehmern die Nerven. Habe ich alle Unterlagen zur Hand? Wurde in der Vergangenheit alles sorgfältig dokumentiert? Weist meine Buchführung Fehler auf? Meist ist die weit verbreitete Angst vor einer Betriebsprüfung jedoch völlig unnötig, denn durch eine gute Vorbereitung lassen sich am Tag X unschöne Überraschungen vermeiden. Wer seine Steuern korrekt erklärt und seine Bücher ordnungsgemäß führt, muss die Betriebsprüfung nicht fürchten. Der Betriebsprüfer wird im Normalfall fair und sachorientiert vorgehen, zudem ist es so mancher Betriebsprüfung zu verdanken, dass steuerlich unsichere oder strittige Sachverhalte zugunsten des Steuerpflichtigen geklärt werden konnten. Früher oder später wird jeder Unternehmer, Gewerbetreibende und Freiberufler darüber informiert, dass sein zuständiges Finanzamt eine Betriebsprüfung durchführen möchte. Für die angekündigte Außenprüfung kann es eine Reihe unterschiedliche Auslöser geben. Möglich ist, dass der Steuerpflichtige nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wurde. Genauso kann es aber sein, dass Auslandsgeschäfte, stark schwankende Gewinne, die Klärung des aktuell vorliegenden Steuerstatus oder andere strittige Steuersachverhalte das Finanzamt zu einer Betriebsprüfung veranlassen. Künftig sollen laut Bundesfinanzministerium auch die elektronisch ans Finanzamt übertragenen E-Bilanzen ausgewertet werden. So können beispielsweise Betriebe mit auffälligen, nicht nachvollziehbaren Zahlen oder Entwicklungen herausgefiltert und bevorzugt geprüft werden. Die E-Bilanz wird also verstärkt Einfluss darauf haben, wie oft ein Unternehmen geprüft wird und welche Schwerpunkte der Prüfer setzt. Die Finanzverwaltung versucht, bei Großbetrieben nach Möglichkeit eine durchgehende Prüfung zu gewährleisten. In der Praxis bedeutet dies, dass die Unternehmen durchschnittlich etwa alle vier Jahre mit einer Prüfung der dazwischenliegenden Jahre rechnen müssen. Mittlere Betriebe werden derzeit im Schnitt nur alle 15 Jahre geprüft, wobei sich der Prüfer in der Regel einen Zeitraum von drei Jahren ansieht. Wann und wie oft der Prüfer erscheinen wird und welche Betriebe zur Prüfung ausgewählt werden, wird künftig noch stärker von den Besonderheiten und Gegebenheiten der einzelnen Unternehmen abhängen. Ankündigung der Prüfung Eine Betriebsprüfung muss dem Unternehmen vom Finanzamt in der Regel zwei, bei Großbetrieben vier Wochen vor Prüfungsbeginn angekündigt werden. Das gilt auch, wenn sich die Prüfung wie die Lohnsteuer-Außenprüfung nur auf einzelne Zeiträume oder Besteuerungsgrundlagen konzentriert. Hält das Finanzamt diese Frist nicht ein, darf der Unternehmer Einspruch erheben. Aus wichtigen betrieblichen Gründen, etwa bei einer Erkrankung des Buchhalters oder des Steuerberaters, darf der Unternehmer eine Verschiebung des Termins beantragen. Nur eine Umsatzsteuer-Sonderprüfung darf ohne Ankündigung erfolgen. Diese wird zum Beispiel angeordnet, wenn die Umsatzsteuer- Voranmeldungen auffällig sind, etwa wenn die angegebene Vorsteuer sehr hoch ist. Hierbei hat der Prüfer das Recht, die Geschäftsräume ohne Ankündigung zu betreten sowie Bücher und Aufzeichnungen einzusehen. Generell empfiehlt es sich, bei dem ersten Anzeichen einer Betriebsprüfung einen Steuerberater hinzuzuziehen, z.b. wenn das Finanzamt 14 WiM 03 15

15 BUSINESS Foto: MicroWorks/Thinkstock WiM

16 BUSINESS Foto: ferlistockphoto/thinkstock schon vorab anruft, um sich nach einem geeigneten Termin für die Prüfung zu erkundigen. Der Steuerberater kann den Unternehmer dann nicht nur in Bezug auf die Sachverhalte beraten, die geprüft werden, sondern auch in Bezug auf Rechte und Pflichten vor, während und nach der Prüfung. Bei jeder Betriebsprüfung hat der Unternehmer immer eine Mitwirkungspflicht, das heißt er muss alle erforderlichen Unterlagen, Bücher und Aufzeichnungen vorlegen seit 2002 auch in digitaler Form. Damit bei der späteren Prüfung keine Überraschung droht, ist eine gute Vorbereitung sinnvoll: Alle Unterlagen, Jahresabschlüsse und Steuererklärungen sollten vor der Prüfung gemeinsam mit dem steuerlichen Berater durchgesehen und auf kritische Sachverhalte geprüft werden. Normalerweise beläuft sich der Zeitraum, der überprüft wird, auf die vergangenen drei Jahre. Grundsätzlich kann der Prüfzeitraum aber auch erweitert werden, wenn beispielsweise Abweichungen von der Ordnungsmäßigkeit auftauchen. Für die digitale Betriebsprüfung, die in der Regel seit 2002 dazu gehört, sollte im Vorfeld ein Test durchgeführt werden, beispielsweise ein Zeitreihenvergleich. Dieser stellt Einkäufe und Verkäufe wochenweise dar und macht Schwankungen sichtbar. Werden dabei Auffälligkeiten erkannt, können diese vor der Betriebsprüfung noch analysiert und die Gründe dafür gefunden werden. Es ist ratsam, dem Prüfer einen speziellen Zugang anzulegen, der ihm zwar Leserechte in den elektronischen Dokumenten zusichert, aber Schreibund Änderungsrechte verwehrt. Verhalten während der Prüfung Während der Prüfung sollte der Unternehmer dem Prüfer zunächst seine Ansprechpartner vorstellen und ihm ein geeignetes Zimmer für seine Arbeit zur Verfügung stellen. Insbesondere einem neuen Prüfer kann man auch eine Betriebsbesichtigung anbieten. Eine gute Gesprächsatmosphäre und ein zügiger Fortschritt der Prüfung sind sehr wichtig für die weitere Zusammenarbeit. Doch Vorsicht: Privates gehört nicht in eine Betriebsprüfung. Sollte der Prüfer versuchen, das Gespräch immer wieder auf eine private Ebene zu ziehen, sollten Unternehmer höflich, aber bestimmt das Gespräch zurück auf die berufliche Basis führen. In jedem Fall muss der Unternehmer dafür sorgen, dass der Prüfer alle gewünschten Informationen erhält. Kann er während der Prüfung nachgefragte Papiere trotz mehrfacher Anmahnung nicht oder nicht zeitnah vorlegen, droht ein Verzögerungsgeld von mindestens Euro Geld, das man sich mit einer guten Vorbereitung sparen kann. Höhere Bußgelder drohen, wenn der Steuerpflichtige die Betriebsprüfung mutwillig erschwert oder hinauszögert. Der Bundesfinanzhof urteilte, dass der Betriebsprüfer in solchen Fällen ein Verzögerungsgeld von bis zu Euro verhängen kann. Das Fatale: Diese Strafzahlung kann vom Finanzamt nicht mehr zurückgezogen werden, selbst wenn die Unterlagen nach längerem Suchen schließlich vorgelegt werden. Wer auf der Suche nach den Unterlagen noch etwas Zeit benötigt, sollte beim Prüfer schriftlich eine Fristverlängerung beantragen und ihm die Gründe für die schleppende Belegvorlage schildern. Ein kleiner Tipp am Rande: Betriebsinhaber sind oft nicht auf mögliche Fangfragen eines Betriebsprüfers getrimmt und denken nicht immer in steuerlichen Bahnen. Hier empfiehlt es sich immer, dem Steuerberater während der Prüfung so viele Kompetenzen wie möglich einzuräumen, um keine unbedachten Fehler zu begehen und höhere Steuernachzahlungen zu riskieren. Prüfungsergebnis Strittige Sachverhalte bespricht man am besten noch während der Prüfung, denn in vielen Fällen kann man sich gütlich einigen. Ergibt zum Beispiel die digitale Betriebsprüfung eine Auffälligkeit, ist dies oft noch kein Grund, die gesamte Buchhaltung zu verwerfen. Die eingesetzten Methoden bringen nur dann verwertbare Ergebnisse, wenn sie auf einer ausreichend großen Datenbasis beruhen. Fehlt diese, darf der Prüfer die Werte nicht einfach durch hohe Schätzungen ersetzen. Darauf kann der Unternehmer den Prüfer durchaus auch hinweisen. In jedem Fall kann der Unternehmer auf einer Abschlussbesprechung bestehen, um strittige Ergebnisse zu erörtern. Außerdem hat er Anspruch auf einen Prüfungsbericht, der alle Feststellungen enthält. Besteht der Verdacht auf eine Steuerstraftat, sollte der Unternehmer seinem Steuerberater den gesamten Sachverhalt offenlegen und bei Unklarheiten eine Akteneinsicht beim Finanzamt beantragen. Aber fast alle Betriebsprüfungen lassen sich problemlos meistern, wenn das Unternehmen gut vorbereitet ist, man dem Prüfer positiv begegnet, mit ihm alle Abläufe abstimmt und sich um die Klärung strittiger Punkte bemüht. Dr. Günter Kaindl ist Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner bei der Nürnberger Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Stürzenhofecker, Hacker und Dr. Hußmann, die zur Kanzleigruppe LKC gehört 16 WiM 03 15

17 Anzeige Mit M-net auch weiterhin komfortabel über ISDN telefonieren Um eine reibungslose Geschäftskommunikation zu garantieren, hat sich der ISDN-Anschluss in vielen Unternehmen etabliert. Doch die Ära dieser klassischen Festnetz-Lösung neigt sich allmählich dem Ende zu. So haben erste Anbieter bereits damit begonnen, die ISDN-Anschlüsse ihrer Kunden auf reine Voice-over-IP-Anschlüsse umzustellen. Doch nicht für alle ist der sofortige Umstieg auf die Internet-Telefonie wirtschaftlich sinnvoll. Für Unternehmen, die wie gewohnt über ihre ISDN-Anlage telefonieren möchten, bietet der Telekommunikations anbieter M-net daher auch weiterhin seine leistungsfähige ISDN- Anschlusstechnologie an, wie der Vertriebsleiter der M-net Niederlassung Nordbayern im Interview bekannt gibt: Ja, was ISDN da los? Herr Zebisch, bis wann planen Sie, Geschäftskunden ISDN anzubieten? Bis wann werden bestehende ISDN-Anschlüsse aufrechterhalten? ISDN ist für viele unserer Kunden nach wie vor die wesentliche Zugangstechnologie für den Sprachdienst. Dementsprechend hält auch M-net an ISDN fest. Dabei sind wir jedoch wie bei anderen Technologien auch von der Technologieunterstützung unserer Vorleistungserbringer abhängig, um z. B. sicherheitsrelevante Updates zu erhalten. Unsere Zulieferer haben uns indes zugesichert, ISDN bis mindestens 2020 zu unterstützen. Überdies sind wir bestrebt, diesen Support auch über 2020 hinaus in Anspruch nehmen zu können, um unseren Kunden so lange als möglich die bewährte ISDN-Technologie anbieten zu können. Die Vermarktung unserer ISDN-Anschlusstechnologien an Neukunden richtet sich ebenso an der Systemunterstützung der Lieferanten aus und wird die Wünsche unserer Kunden an die Vertragslaufzeit berücksichtigen. M-net vermarktet das Produkt ISDN für die kommenden Jahre wie gewohnt weiter und bietet seinen Kunden während dieser Zeit selbstverständlich vollumfänglichen Support an. grundsätzlich vergleichbar mit einem ISDN-Anlagen anschluss. Jedoch werden die einzelnen Sprachpakete mittels Internet- Protokoll transportiert. Welche Gesamtangebote und Dienste planen Sie in Zukunft für Geschäftskunden? Im Bereich der Sprachdienste wollen wir unseren Kunden eine breite Auswahl entsprechend ihren Anforderungen anbieten. Neben den bereits verfügbaren Diensten ISDN und SIP- Trunk prüft M-net ebenso die Einführung einer virtuellen IP-Telefonanlage (Cloud PBX). Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden verschiedenste Internetzugangstechnologien (z. B. ADSL, SDSL, Standleitungen) und Vernetzungsdienstleistungen (z. B. physische Standortvernetzung, MPLS-IP-VPN) auf der Basis einer Glasfaser- und Kupferinfrastruktur an. Abgerundet wird das Geschäftskunden-Portfolio von M-net durch ein Mobilfunkangebot und durch das Angebot von Rechenzentren für die Infrastruktur unserer Kunden. Bei M-net dürfen Sie Ihr ISDN behalten mindestens bis ab 19, 1 mtl. netto Niederlassung Nürnberg Spittlertorgraben Nürnberg m-net.de/isdn 90 Und stellen Sie Ihren Kunden bei Bedarf auch einen Sprachdienst auf VoIP-Basis zur Verfügung? 1) Einmaliger Einrichtungspreis bei 12 Monaten 39,90, bei 24 Monaten 0. Ja! Unsere Kunden können zwischen ISDN- und SIP-Trunk-Anschlüssen frei wählen. Mit M-net Premium SIP-Trunk kann der Kunde seine SIP-Telefonanlage an die M-net Sprachplattform anschließen. Der SIP- Trunk-Anschluss ist Richard Zebisch M-net Vertriebsleiter Nordbayern

18 BUSINESS Foto: jd-photodesign/fotolia.com Mindestlohngesetz Dringend reformbedürftig! Das neue Gesetz sorgt für Bürokratie und Unsicherheit. Kritikpunkte der Wirtschaft sind Auftraggeber-Haftung, übermäßige Dokumentationspflichten und Praktika. Von Frank Wildner D ie Wirtschaft wendet sich nicht gegen den Mindestlohn an sich, aber gegen einige auffällige Ungereimtheiten. Das hat die IHK Nürnberg bereits Ende vergangenen Jahres in einem Brief an Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles unmittelbar zum Ausdruck gebracht. Das neue Gesetz ist anhand aufwendiger Dokumentations- und Anzeigepflichten bürokratisch überfrachtet und stellt in Verbindung mit hohen Bußgeldtatbeständen und Haftungsregelungen Arbeitgeber unter Generalverdacht. Gleichzeitig lässt es die Unternehmen mit juristischen Unschärfen und fehlenden Definitionen im Unklaren, z.b. bei der Frage, welche der vielen gebräuchlichen Vergütungsarten und -bestandteile auf den Mindestlohn anrechenbar sind. Stattdessen überlässt das Regelwerk diesen wichtigen Aspekt einer schwer verständlichen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts und des Europäischen Gerichtshofes, deren Kenntnis der Gesetzgeber offenbar auch bei kleinsten Unternehmen mit nur einem Arbeitnehmer voraussetzt. Angesichts der Verärgerung der Wirtschaft und der zahlreichen Unsicherheiten ist es angebracht, dass das gerade in Kraft getretene MiLoG schnellstens überarbeitet wird. Die bayerischen Industrie- und Handelskammern haben die praktischen Probleme des Gesetzes gegenüber dem Bayerischen Arbeitsministerium 18 WiM 03 15

19 BUSINESS benannt und wirtschaftsfreundliche Lösungsansätze aufgezeigt. Breiten Raum nimmt dabei die Auftraggeber-Haftung ein, die von der Wirtschaft als besonders änderungsbedürftig angesehen wird und bei der es insbesondere um die Einhaltung des MiLoG durch Subunternehmer geht. Unternehmen als Bürgen Das MiLoG sieht nämlich in Verbindung mit dem Arbeitnehmerentsendegesetz vor, dass ein Unternehmer wie ein Bürge dafür haftet, dass auch von ihm beauftragte Unternehmer, Subunternehmer oder Verleiher das vorgeschriebene Mindestentgelt an die Arbeitnehmer zahlen. Die Arbeitnehmer haben hier bei mehreren hintereinander geschalteten Nachunternehmen die Wahl, welches dieser Unternehmen sie für die korrekte Zahlung des Mindestlohns in Anspruch nehmen. Der Gesetzgeber verfolgt damit den Zweck, dass der gesetzliche Mindestlohn nicht im Wege sogenannter Subunternehmerketten umgangen werden kann und die Arbeitnehmer mit jedem eingeschalteten Nachunternehmer auch einen zusätzlichen Anspruchsgegner erhalten. Nun soll derjenige das Vergütungsrisiko des gesetzlichen Mindestlohns mittragen, der durch die Weitergabe seines eigenen Auftrags an ein anderes Unternehmen eine zusätzliche Partei in die Leistungsabwicklung einbezogen hat. Diese Grundüberlegung überzeugt nicht. Schließlich bleibt auch im Rahmen von Subunternehmerketten jedem eingesetzten Arbeitnehmer sein vertraglicher Arbeitgeber erhalten, der zur Einhaltung des MiLoG verpflichtet ist. Das Gesetz geht dagegen offensichtlich von der Annahme aus, bei der wirtschaftlich sinnvollen Weitergabe von Aufträgen gehe es in erster Linie darum, den Mindestlohn auf kreative Weise abzuwälzen. Bei konstruktiver Betrachtung könnte man aber auch die Auffassung vertreten, dass mit der inkriminierten Auftragsvergabe überhaupt erst die Basis geschaffen wird, Arbeitnehmer bei Subunternehmern beschäftigen zu können. Es kann deshalb nicht richtig sein, diesem Kreis von Beschäftigten im Gegensatz zur überwältigenden Mehrheit der Arbeitnehmerschaft ein Exklusivrecht einzuräumen. Denn die anderen Arbeitnehmer können sich im Falle von auftragsbezogenen Lohnausfäl- "Entspannt loslassen können." Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Verschaffen Sie sich und Ihrem Nachfolger für die Unternehmensübergabe optimale Bedingungen. Gemeinsam mit Ihnen finden wir die optimale Finanzlösung, auch für Ihre veränderte private Situation. Profitieren Sie von unserer Genossenschaftlichen Beratung. Sprechen Sie einfach persönlich mit einem unserer Berater ganz in Ihrer Nähe. bayern.vr.de WiM

20 BUSINESS i Veranstaltung zum Mindestlohn Die IHK-Geschäftsstelle Fürth informiert am Mittwoch, 25. März 2015 von 15 bis 18 Uhr im Stadtmuseum Fürth über das Thema Mindestlohn. Rechtsanwalt Christof Kühl referiert über Regelungen für Aushilfen und Praktikanten, Mindestlohn bei den Subunternehmern, Dokumentationspflichten und Auftraggeber-Haftung. Anmeldung: IHK-Geschäftsstelle Fürth Tel , nuernberg.ihk.de len nicht bei den Kunden des eigenen Arbeitgebers schadlos halten, da zu diesen eben keinerlei arbeitsvertragliche Beziehungen bestehen. Klar zu stellen ist, dass die Auftraggeber-Haftung nach der Rechtsauffassung des Bundesministeriums für Arbeit nicht auf Kaufverträge mit Lieferanten und Abnehmern abstellt. Sie greift danach nur, soweit der Auftraggeber Dienst- oder Werkleistungen weiterreicht, zu denen er selbst vertraglich verpflichtet ist. Beauftragt z.b. ein Produzent einen Gebäudereiniger mit der Unterhaltsreinigung von Betriebsgebäuden, wird keine eigene vertragliche Verpflichtung an den Auftragnehmer weitergereicht. Ebenso verhält es sich, wenn ein Hersteller den Bau einer neuen Werkshalle in Auftrag gibt. Regelungsdickicht Dennoch bleibt die Auftraggeber-Haftung für die Unternehmen mit einem großen Risiko behaftet. Insbesondere bei gemischten Verträgen, die Elemente aus Werk-, Dienst- und Kaufverträgen enthalten, lässt sich die Frage, ob die Haftung nach MiLoG greift, nicht ohne weiteres beantworten. Erschwerend tritt hinzu, dass die Haftung unabhängig vom Verschulden greift, der Auftraggeber aber nicht sicher feststellen kann, ob der Mindestlohn durch den Subunternehmer korrekt gezahlt wird. So haben Bescheinigungen von Steuerberatern nur eine Aussagekraft für die Vergangenheit, zudem können die Lohnunterlagen des Subunternehmers wegen des Datenschutzes grundsätzlich nicht eingesehen werden. Bei dieser Ausgangslage ist verständlich, dass Auftraggeber versuchen, ihr Haftungsrisiko zu reduzieren, indem sie von Auftragnehmern Mindestlohn- und Haftungsfreistellungserklärungen einfordern. Dies führt auf beiden Seiten zu einem erheblichen Aufwand, da die Erklärungen erstellt, geprüft und verwaltet werden müssen. Ein Unternehmen aus Mittelfranken hat über Erklärungen verarbeiten müssen. So erzeugt das MiLoG fortwährend eine für wirtschaftliches Handeln abträgliche Misstrauenskultur, die bis in langjährige Unternehmensbeziehungen hineinwirkt. Forderungen der IHKs Die bayerischen IHKs vertreten deshalb die Auffassung, dass die Auftraggeber-Haftung auf den Prüfstand gehört. Zumindest der Umfang der Haftung müsste klar geregelt und die Haftung verschuldensabhängig gestaltet werden. Im Bereich der Dokumentationspflichten haben sich die IHKs gegenüber der Bayerischen Staatsregierung dafür eingesetzt, dass die Verdienstgrenze, ab der die Aufzeichnungspflicht für Arbeitszeiten entfällt, von derzeit mehr als Euro brutto auf mehr als Euro brutto abgesenkt wird. Ausnahmen für Kleinbetriebe und Minijobs wären sinnvoll. Außerdem sollten Arbeitsverhältnisse zwischen Ehegatten, eingetragenen Lebenspartnern und Verwandten ersten Grades vollständig von der Dokumentationspflicht befreit werden. Der IHK-Forderungskatalog umfasst ferner die grundsätzliche Anrechenbarkeit von Sachbezügen oberhalb des unpfändbaren Arbeitseinkommens. Klargestellt werden sollte auch, dass Beschäftigungszeiten, in denen ausschließlich wissenschaftliche Abschlussarbeiten angefertigt werden, als Pflichtpraktika gelten und vom Mindestlohn ausgenommen werden. Auch Schnupperpraktika nach abgeschlossener Ausbildung, die auf drei Monate begrenzt sind, sollten nach Meinung der IHKs nicht dem MiLoG unterliegen. Frank Wildner ist Experte für Arbeitsrecht bei der IHK Nürnberg für Mittelfranken (Tel , Der KREUZER-Tipp Unternehmen und Erbfolge (2) Bei dem Tod eines persönlich haftenden Gesellschafters einer OHG oder KG gelten die gesetzlichen Regelungen, soweit im Gesellschaftervertrag keine individuellen Bestimmungen vereinbart sind. von Rechtsanwalt Dr. jur. Günther Kreuzer Nach den gesetzlichen Regelungen des HGB scheidet ein Gesellschafter einer OHG durch Tod aus der Gesellschaft aus. Dies gilt auch bei der KG. Der Anteil des Verstorbenen wächst den verbliebenen Gesellschaftern an. Die Erben haben einen Abfindungsanspruch. Anzeige Der Gesellschaftervertrag kann aber durch einfache Nachfolgeklauseln vorsehen, dass der Anteil des Verstorbenen an alle Erben geht, oder durch qualifizierte Nachfolgeklauseln an Einzelne. Durch Eintrittsklauseln wird aber nicht der Gesellschaftsanteil vererbt, sondern den Erben das Recht eingeräumt, Gesellschafter zu werden. Bei Ausschlagen dieser Möglichkeit können sie eine Abfindung beanspruchen. KReuzeR-Tipp: Vor- und Nachteile der möglichen Regelungen sind vom individuellen Sachverhalt abhängig. Die Gestaltungsmöglichkeiten sollten mit einem Anwalt besprochen werden. Dr. Günther Kreuzer ist Rechtsanwalt und zuständig für Wirtschaftsrecht im Nürnberger Büro der DR KREUZER & COLL Anwaltskanzlei an der Lorenzkirche, Lorenzer Platz 3 a. Die Kanzlei ist Gründungsmitglied der weltweiten Anwaltsgruppe ij INTERNATIONAL JURISTS. Mehr Informationen unter oder unter 0911/ WiM 03 15

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