Projektaufgabe Datenbankenverwaltung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projektaufgabe Datenbankenverwaltung"

Transkript

1 Realisierung DB-gestützter Anwendungssysteme Projektaufgabe Datenbankenverwaltung Prof. Dr. Ingo Claßen HTW Berlin 1 Einleitung In den Datenbanklehrveranstaltungen im Studiengang Wirtschaftsinformatik der HTW Berlin werden verschiedene Datenbanksysteme wie z.b. Oracle, Microsoft SQL Server und IBM DB2 eingesetzt. Zur Bearbeitung von Übungsaufgaben ist es notwendig, den Studierenden Nutzerkonten auf den jeweiligen Systemen bereit zu stellen und diese zu verwalten. In der Projektaufgabe soll eine Web-Anwendung (mit Namen dbv) entwickelt werden, die die Verwaltung solcher Konten unterstützt. Entwickeln Sie die Anwendung auf Grundlage von Java Enterprise in der Version 6 (JEE 6) mit RichFaces als JSF-Komponentenbibliothek. Die graphische Benutzungsoberfläche (GUI) soll möglichst kompakt und auch auf Bildschirmen mit einer Größe von 1024x768 verwendbar sein. Horizontales Scrollen soll möglichst vermieden werden. Kapseln Sie sämtliche Datenbankoperationen in gespeicherten Prozeduren und rufen Sie diese per JDBC auf. Sehen Sie Bestätigungsabfragen bei Operationen vor, die Datenveränderungen zur Folge haben. In der Anwendung sind an mehreren Stellen Textfelder zur Ausgabe von Meldungen vorgesehen. Diese sollen vertikal scrollbar sein. 2 Domänenmodell Abbildung 1 zeigt das Domänenmodell der Anwendung. Nutzerkonten werden durch Lehrende (Lecturer) verwaltet, die sich an der Anwendung mit ihrer Nutzerkennung (userid) und einem Passwort (password) anmelden müssen, bevor sie damit arbeiten können. Lehrende können die Rolle TEACHER oder ADMIN haben, womit verschiedene Rechte verbunden sind. Die Rolle TEACHER ermöglicht nur die Kontenverwaltung, die Rolle ADMIN darüber hinaus die Verwaltung von Datenbanksystemen, Lehrveranstaltungen und Lehrenden. Lehrveranstaltungen (Course) haben eine Bezeichnung und eine Kurzbezeichnung. Die Konten (Account) werden von einer Lehrperson jeweils für eine Lehrveranstaltung und ein Datenbanksystem erzeugt. Die drei unidirektionalen n-zu-1-beziehungen user, course und system repräsentieren diese Informationen. Die Attribute dbaccountuserid und dbaccountpassword sind Nutzerkennung und Passwort der erzeugten Konten. In Objekten der Domänenklasse DbSystem werden Name und der Typ des Datenbanksystems (z.b. Oracle) sowie die Zugangsdaten für einen JDBC-Treiber gespeichert. Hier

2 3 Layout, Sicherheit Lecturer String userid String password Role role 1 Course String shorttitle String title 1 DbSystem String name String url String dbadminuserid String dbadminpassword String driverclass DbSystemType dbsystemtype «Enum» Role TEACHER ADMIN user course system 1 Account String dbaccountuserid String dbaccountpassword «Enum» DbSystemType ORACLE MYSQL SQL_SERVER DB2 Abbildung 1: Domänenmodell gibt es erneut Attribute für Nutzerkennungen und Passwörter, die sich von den bisher beschrieben unterscheiden. Hierbei handelt es sich um Kennungen und Passwörter für Administrationskonten auf den Servern, auf denen die Konten für die Studierenden angelegt werden sollen. 3 Layout, Sicherheit Alle Seiten der Anwendung sollen ein einheitliches Layout mit Kopf- und Fußzeile haben, sowie einen Inhaltsbereich, in dem über Reiter auf Funktionsseiten zugegriffen wird (siehe Abbildung 2). In der Kopfzeile soll links der Name der Anwendung stehen und rechts die Kennung des angemeldeten Nutzers. Funktionen sollen rollenbezogen angezeigt werden, z.b. soll der angemeldete Nutzer nur die Reiter sehen, die für ihn verfügbar sind. Nutzer der Rolle TEACHER sehen nur die Reiter Neu und Konten. Die Rolle ADMIN sieht alle Reiter. Die Anmeldung an der Anwendung soll über einen Login-Bildschirm erfolgen. Wird versucht, ohne erfolgreiche Anmeldung per URL auf eine interne Seite zuzugreifen, soll eine Weiterleitung auf den Login-Bildschirm erfolgen. 2

3 4 Konten anlegen Datenbankverwaltung User: iclassen 4 Konten anlegen Abbildung 2: Layout Die GUI in Abbildung 3 dient zur Erzeugung von Nutzerkonten. Auf der linken Seite ist eine tabellarische Auflistung von Nutzerkennungen zu sehen, für die neue Konten angelegt werden sollen. Diese Auflistung kann auf zwei Wegen ergänzt werden. Zum einen kann in das Id-Feld eine Kennung eingetragen werden. Nach Drücken von Hinzufügen wird diese Kennung in die Auflistung übernommen. Das Konto wird damit aber noch nicht erzeugt. Zum anderen kann eine Datei geladen werden, die pro Zeile genau eine Kennung enthält. Alle Kennungen werden in die Auflistung übertragen. Der typische Anwendungsfall ist eine Datei mit Matrikelnummen wie z.b. die folgende: Kennungen können selektiert und mit der Entfernen-Schaltfläche aus der Liste wieder heraus genommen werden. Wird das Kästchen in der rechten oberen Ecke markiert, führt das zu einer Selektion aller Kennungen. Wird dessen Markierung aufgehoben, werden auch alle Selektionen entfernt. Die Auswahlliste soll vertikal scrollbar sein, wenn die Anzahl der Einträge den verfügbaren Platz überschreitet. Vor Erzeugung der Konten müssen das Datenbanksystem, der Lehrende und die Veranstaltung ausgewählt werden. Hat der angemeldete Nutzer die Administratorrolle, so kann er aus allen Lehrenden auswählen, hat er diese nicht, so enthält die Auswahl Lehrender nur einen Eintrag, den angemeldeten Nutzer. Datenbanksysteme und Lehrveranstaltungen werden unabhängig von der Rolle immer komplett angeboten. 3

4 5 Konten verwalten Id Id: Aus Datei Laden Hinzufügen Öffnen DbSystem Lehrender Veranstaltung U-Prefix: P-Prefix: Prüfen Erzeugen Entfernen Abbildung 3: Neue Konten erzeugen Des Weiteren können Prefixe für Nutzerkennungen und die Passwörter angegeben werden. Wird für die obige Liste von Matrikelnummern als U-Prefix der Buchstabe u und als P-Prefix ein p gewählt, so werden Konten mit den Kennungen u500100, u und u jeweils mit dem Passwort p500100, p bzw. p angelegt. Zur tatsächlichen Ausführung der Kontenerzeugung muss die Schaltfläche Erzeugen gedrückt werden. Mit der Schaltfläche Prüfen kann vor dem Anlegen festgestellt werden, ob Konten mit den angegebenen Kennungen bereits existieren. In das rechts neben den Schaltflächen befindliche Textfeld soll nach der Prüfung eine geeignete Ausgabe erscheinen, z.b. ok oder u existiert bereits. 5 Konten verwalten Die GUI in Abbildung 4 dient zur Verwaltung von Nutzerkonten. In der tabellarischen Auflistung soll man nach allen Spalten sortieren und filtern können. Passworte sollen in Klartext ausgegeben werden. Nach Betätigen von Löschen sollen die selektierten Konten gelöscht werden. Die Schaltfläche Status extrahiert für jedes selektierte Konto Statusinformationen aus dem jeweili- 4

5 6 Stammdaten verwalten UserId Passwort DbSystem Lehrender Lehrveranstaltung Kommando: Ausführen Status Löschen Status Abbildung 4: Konten verwalten gen Datenbanksystem. Statusinformationen können datenbanktyp-spezifisch sein, wobei aber ein möglichst hohes Maß an Einheitlichkeit der Darstellung erreicht werden soll. Mit der Schaltfläche Ausführen soll ein in der Auswahlbox ausgewähltes Kommando ausgeführt werden. Welche Kommandos angeboten werden, hängt vom Typ des Datenbanksystems ab. Oracle bietet beispielsweise ein Kommando zum Entsperren von Konten an, falls diese nach dreimaliger Falscheingabe der Pasworts gesperrt wurden. Ein weiteres Kommando wäre die Beendigung aller Nutzersitzungen. 6 Stammdaten verwalten Die Stammdatenverwaltung (Abbildung 5) soll das Anlegen, Löschen und Verändern von Informationen zu Lehrenden, Lehrveranstaltungen und Datenbanksystemen ermöglichen. Die Erfassung der notwendigen Informationen erfolgt in den Eingabefeldern oberhalb der Tabelle. Nach Betätigen von Speichern erfolgt die Speicherung in der Datenbank und die Aktualisierung der Tabelle. Beim Speichern soll der Bestätigungsdialog entfallen. In der tabellarischen Auflistung soll man nach allen Spalten außer Passwort sortieren und filtern können. Passworte sollen als ****** ausgegeben werden. 5

6 7 Konten abgleichen UserId Passwort Rolle Speichern UserId Passwort Rolle Speichern Abbildung 5: Stammdaten verwalten Die untere Zeile dient zur Änderung der Daten. Diese ist nur sichtbar, wenn in einer Tabellenzeile auf # geklickt wurde. Nach Betätigen von Speichern werden die Änderungen in der Datenbank gespeichert und die Zeile wird wieder unsichtbar. 7 Konten abgleichen Der Kontenabgleich (Abbildung 6)dient zur Überprüfung des Datenbestands der Anwendung mit den tatsächlich existierenden Nutzerkonten. Diese Funktion soll alle Konten anzeigen, die in der Anwendung gespeichert sind, aber nicht (mehr) im Datenbanksystem vorliegen und umgekehrt alle Konten im Datenbanksystem, die nicht in der Anwendung gespeichert sind. 6

7 7 Konten abgleichen DbSystem: Abgleichen UserId Abgleichergebnis U In DbSystem, nicht in Verwaltung U In Verwaltung, nicht in DbSystem Abbildung 6: Konten abgleichen 7

Projektaufgabe Datenbankenverwaltung

Projektaufgabe Datenbankenverwaltung Realisierung DB-gestützter Anwendungssysteme Projektaufgabe Datenbankenverwaltung Prof. Dr. Ingo Claßen HTW Berlin Einleitung In dieser Aufgabe sollen Sie die im WS 20/202 und SS 202 entwickelte Anwendung

Mehr

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen:

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen: Datenbanken Wikipedia gibt unter http://de.wikipedia.org/wiki/datenbank einen kompakten Einblick in die Welt der Datenbanken, Datenbanksysteme, Datenbankmanagementsysteme & Co: Ein Datenbanksystem (DBS)

Mehr

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops Auf den folgenden Seiten wird beschrieben, wie Sie den Online-Shop bedienen können! Für den Anfang ist es wichtig, Gruppen anzulegen.

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI Universität Osnabrück Drei-Schichten-Architektur 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 6: 3-Schichten-Architektur Fachkonzept - GUI SS 2005 Prof. Dr. F.M. Thiesing, FH Dortmund Ein großer

Mehr

Handbuch für die Termindatenbank

Handbuch für die Termindatenbank Handbuch für die Termindatenbank der NetzWerkstatt Kostenlos Termine im Internet veröffentlichen wie wird s gemacht? Eine Orientierungshilfe von der NetzWerkstatt Veranstalter Inhalt Usergruppen 3 Veranstalter

Mehr

6 DATENBANKEN Datenbank. mit Spaltenüberschriften,

6 DATENBANKEN Datenbank. mit Spaltenüberschriften, 6 DATENBANKEN 6.1. Datenbank Eine Datentabelle mit Spaltenüberschriften, bei der in einer Spalte jeweils gleichartige Daten, stehen nennt man Datenbank. In Excel können kleine Datenbanken komfortabel verwaltet

Mehr

Datenbanken für Online Untersuchungen

Datenbanken für Online Untersuchungen Datenbanken für Online Untersuchungen Im vorliegenden Text wird die Verwendung einer MySQL Datenbank für Online Untersuchungen beschrieben. Es wird davon ausgegangen, dass die Untersuchung aus mehreren

Mehr

Adminer: Installationsanleitung

Adminer: Installationsanleitung Adminer: Installationsanleitung phpmyadmin ist bei uns mit dem Kundenmenüpasswort geschützt. Wer einer dritten Person Zugriff auf die Datenbankverwaltung, aber nicht auf das Kundenmenü geben möchte, kann

Mehr

BearingNet Anfragen/Angebote. Einführung... 2 Erhaltene Anfragen... 3 Verkaufen laufend... 3 Verkaufen gespeichert... 3

BearingNet Anfragen/Angebote. Einführung... 2 Erhaltene Anfragen... 3 Verkaufen laufend... 3 Verkaufen gespeichert... 3 Inhalt Einführung... 2 Erhaltene Anfragen... 3 Verkaufen laufend... 3 Verkaufen gespeichert... 3 Erhaltene Anfragen... 3 Kaufen laufend... 3 Kaufen gespeichert... 3 Ein Angebot ansehen... 4 Angebotssuche...

Mehr

ecaros2 - Accountmanager

ecaros2 - Accountmanager ecaros2 - Accountmanager procar informatik AG 1 Stand: FS 09/2012 Inhaltsverzeichnis 1 Aufruf des ecaros2-accountmanager...3 2 Bedienung Accountmanager...4 procar informatik AG 2 Stand: FS 09/2012 1 Aufruf

Mehr

Outlook-Abgleich. Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH

Outlook-Abgleich. Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH Outlook-Abgleich Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS ist eingetragenes Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere Begriffe können Warenzeichen oder anderweitig

Mehr

Anleitung zur Durchführung des Semesterwechsel in Evento

Anleitung zur Durchführung des Semesterwechsel in Evento Anleitung zur Durchführung des Semesterwechsel in Evento Inhalt Einführung... 1 Teilschritte der Funktion Semesterwechsel... 1 Schritt 1: Funktionsaufruf und Voraussetzungen... 2 Schritt 2: Quell- und

Mehr

E-Mail Postfach in cpanel erstellen

E-Mail Postfach in cpanel erstellen Anleitung Datum: 20. Mai 2011 Version: 1.0 E-Mail Postfach in cpanel erstellen E-Mail Konto / cpanel Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis E-Mail Konto erfassen...3 1. Anmeldung im Control-Panel...3 2. Postfächer

Mehr

Outlook-Abgleich. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

Outlook-Abgleich. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de Outlook-Abgleich Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

Verbinden von IBM Informix mit Openoffice mittels JDBC

Verbinden von IBM Informix mit Openoffice mittels JDBC Verbinden von IBM Informix mit Openoffice mittels JDBC Voraussetzungen Installierte und laufende IBM Informixdatenbank. Getestet wurde mit IDS 9.40 und 10.00. Sollte aber auch mit älteren Versionen funktionieren.

Mehr

netdocx Virtuelles Prüfbuch

netdocx Virtuelles Prüfbuch netdocx Virtuelles Prüfbuch Innovative Systeme netdocx-handbuch Stand: 11/2014 Seite 1 von 17 1. ANMELDUNG / LOGIN... 3 1.1. ANMELDUNG ÜBER DIE EQUIPMENTNUMMER ALS KENNUNG ZUR VERIFIZIERUNG DES PRÜFBERICHTS...

Mehr

KOMPRIMIERUNGS & VERSCHLÜSSELUNGS- TOOL

KOMPRIMIERUNGS & VERSCHLÜSSELUNGS- TOOL SECRETZIP KOMPRIMIERUNGS- & VERSCHLÜSSELUNGS-Programm (nur für Windows) Das Programm ist auf dem USB Flash Drive enthalten. Bitte lesen Sie das Handbuch für den USB Flash Drive oder besuchen Sie integralmemory.com,

Mehr

Handbuch ZfEditor Stand 24.08.2012

Handbuch ZfEditor Stand 24.08.2012 Handbuch ZfEditor Stand 24.08.2012 Inhaltsverzeichnis Einführung... 1 Ansprechpartner... 1 Installation und Update... 1 Installation... 1 Update... 2 Bedienung des ZfEditors... 2 Aufruf... 2 Auswahl Gemeinde,

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

Content Management System (CMS) Manual

Content Management System (CMS) Manual Content Management System (CMS) Manual Thema Seite Aufrufen des Content Management Systems (CMS) 2 Funktionen des CMS 3 Die Seitenverwaltung 4 Seite ändern/ Seite löschen Seiten hinzufügen 5 Seiten-Editor

Mehr

Erweiterung der CRM-Datenbank für den Umgang mit Excel-Mappen. Automatisches Ausfüllen von MS-Excel-Vorlagen mit Daten aus organice

Erweiterung der CRM-Datenbank für den Umgang mit Excel-Mappen. Automatisches Ausfüllen von MS-Excel-Vorlagen mit Daten aus organice organice-excel-add-in 1 Erweiterung der CRM-Datenbank für den Umgang mit Excel-Mappen. Automatisches Ausfüllen von MS-Excel-Vorlagen mit Daten aus organice (Ein stichwortartiger Entwurf ) Systemvoraussetzungen:

Mehr

Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015

Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015 Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015 PROMAN Software GmbH Zöchbauerstraße 9/18 1160 Wien Österreich Hotline: email: service@proman.at Tel: +43 1 478 05 67 S e i t e 1 16 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Handbuch SyCOM Administration

Handbuch SyCOM Administration Handbuch SyCOM Administration Hotline: +9 (0) 89 970 - SEITHE & PARTNER GMBH & CO.KG Hafenweg a 99 Bergkamen INHALT SyCom.0.0.6 Administration von SyCom Bereich Allgemein Registerkarte Allgemein Registerkarte

Mehr

Online-Prüfungs-ABC. ABC Vertriebsberatung GmbH Bahnhofstraße 94 69151 Neckargemünd

Online-Prüfungs-ABC. ABC Vertriebsberatung GmbH Bahnhofstraße 94 69151 Neckargemünd Online-Prüfungs-ABC ABC Vertriebsberatung GmbH Bahnhofstraße 94 69151 Neckargemünd Telefon Support: 0 62 23 / 86 55 55 Telefon Vertrieb: 0 62 23 / 86 55 00 Fax: 0 62 23 / 80 55 45 (c) 2003 ABC Vertriebsberatung

Mehr

Einrichten eines IMAP Kontos unter Outlook Express

Einrichten eines IMAP Kontos unter Outlook Express Einrichten eines IMAP Kontos unter Outlook Express Klicken Sie auf Start->Programme->Outlook Express Wählen Sie oben in der Leiste den Menüpunkt Extras Klicken Sie dann bitte auf Konten. Nun erscheint

Mehr

Übersicht... 2 Dateiupload... 3 Administratorfunktionen... 4

Übersicht... 2 Dateiupload... 3 Administratorfunktionen... 4 Inhalt Übersicht... 2 Dateiupload... 3 Administratorfunktionen... 4 Benutzer hinzufügen... 4 Benutzerverwaltung... 5 Ordner anlegen... 6 Rechteverwaltung... 7 Verlag für neue Medien Seite 1 Übersicht Mit

Mehr

Werbemittelverwaltung

Werbemittelverwaltung Werbemittelverwaltung 1 Inhaltsverzeichnis Werbemittelverwaltung...1 Ihr Nutzen...3 Notwendige Stammdateneinstellungen...4 Das Anlegen einer Gruppe:... 4 Das Anlegen der Gruppeneinträge (Auswahl):... 4

Mehr

Eigene Seiten erstellen

Eigene Seiten erstellen PhPepperShop Anleitung Datum: 3. Oktober 2013 Version: 2.1 Eigene Seiten erstellen Eigene Inhalte / CMS Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Erstellung von eigenen Inhalten/Links...3 1. Anmeldung

Mehr

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland DOKUMENT: TYP: ERSTELLT VON: Manual nova ratio AG Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland VERSION: STAND: 9.x 23. September 2015 Inhaltsverzeichnis 1 2 2.1 2.2 2.3 3 3.1 3.2 3.3 4 4.1 4.2 4.3 4.4

Mehr

Browser Grid Funktionalitäten

Browser Grid Funktionalitäten Browser Grid Funktionalitäten Die Browser Grid Funktionalitäten können durch rechts Klick auf dem Grid eines Browsers aufgerufen werden. Fig. 1 Die erste Option Gruppe (bis zur ersten linie in Fig.1) enthält

Mehr

KOBIL midentity 4smart data storage

KOBIL midentity 4smart data storage KOBIL midentity 4smart data storage Benutzerhandbuch Inhalt Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 Inbetriebnahme... 4 Auswahl der Betriebsart... 4 Erzeugung Ihres persönlichen Datensafes... 6 Abmelden

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

Updatebeschreibung JAVA Version 3.6 und Internet Version 1.2

Updatebeschreibung JAVA Version 3.6 und Internet Version 1.2 Updatebeschreibung JAVA Version 3.6 und Internet Version 1.2 Hier finden Sie die Beschreibung der letzten Änderungen und Aktualisierungen. Bei Fragen und Anregungen steht das EDI-Real-Team unter +43 732

Mehr

E-Mail Benutzername Passwort Postausgangsserver Port Verschlüsselung mit den Angaben Ihres E-Mail-Providers (z.b. web.de, gmx.net etc.) aus.

E-Mail Benutzername Passwort Postausgangsserver Port Verschlüsselung mit den Angaben Ihres E-Mail-Providers (z.b. web.de, gmx.net etc.) aus. 16 E-Mail-Client Über dieses Modul können Sie Ihre verwaltungsrelevanten E-Mails gleich in Immoware24 empfangen und senden. Im DMS hinterlegte PDF s können komfortabel als Anhang per E-Mail verschickt

Mehr

Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5)

Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5) Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5) Informationen zur Datenbank 1. Definition 1.1 Datenbank-Basis Eine Datenbank-Basis ist eine Sammlung von Informationen über Objekte (z.b Musikstücke, Einwohner,

Mehr

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG Lesen Sie diese Anleitung um zu lernen, wie Sie mit dem Content Manager suchen, kaufen, herunterladen und Updates und zusätzliche Inhalte auf Ihrem Navigationsgerät

Mehr

teamspace TM Outlook Synchronisation

teamspace TM Outlook Synchronisation teamspace TM Outlook Synchronisation Benutzerhandbuch teamsync Version 1.4 Stand Dezember 2005 * teamspace ist ein eingetragenes Markenzeichen der 5 POINT AG ** Microsoft Outlook ist ein eingetragenes

Mehr

Einfu hrung in Subversion mit TortoiseSVN

Einfu hrung in Subversion mit TortoiseSVN Einfu hrung in Subversion mit TortoiseSVN Inhalt Konzept... 1 Begriffe... 1 Werkzeuge... 2 Arbeiten mit TortoiseSVN... 2 Vorbereitung... 2 Erster Checkout... 2 Hinzufügen eines neuen Verzeichnisses...

Mehr

Beschaffung mit. Auszug aus dem Schulungshandbuch: Erste Schritte im UniKat-System

Beschaffung mit. Auszug aus dem Schulungshandbuch: Erste Schritte im UniKat-System Beschaffung mit Auszug aus dem Schulungshandbuch: Erste Schritte im UniKat-System Stand: 31. Oktober 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Erste Schritte im UniKat-System... 2 1.1 Aufruf des Systems... 2 1.2 Personalisierung...

Mehr

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de SWN-NetT Webmail Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de Übersicht Einstieg... 2 Menü... 2 E-Mail... 3 Funktionen... 4 Auf eine neue Nachricht

Mehr

Umstellung Ihrer Mailbox von POP zu IMAP

Umstellung Ihrer Mailbox von POP zu IMAP Rechenzentrum Umstellung Ihrer Mailbox von POP zu IMAP Vorbereitende Hinweise für die Umstellung auf das neue E-Mail- und Kalendersystem Zimbra Stand: 02.Juli 2014 Inhalt Einleitung... 1 Vorgehensweise

Mehr

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH CARM-Server Version 4.65 Users Guide APIS Informationstechnologien GmbH Einleitung... 1 Zugriff mit APIS IQ-Software... 1 Zugang konfigurieren... 1 Das CARM-Server-Menü... 1 Administration... 1 Remote-Konfiguration...

Mehr

Leitfaden zur Anlage einer Nachforderung. Nachforderung. 04.04.2013 Seite 1 von 11 RWE IT GmbH

Leitfaden zur Anlage einer Nachforderung. Nachforderung. 04.04.2013 Seite 1 von 11 RWE IT GmbH Leitfaden zur Anlage einer 04.04.2013 Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1 Aufruf des RWE smanagements...3 2 Eingabe der Benutzerdaten...4 3 Erfassen der...5 4 Neue...6 4.1 Allgemeine Daten...7 4.2 Beschreibung...7

Mehr

SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung

SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung www.simplimed.de Dieses Dokument erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit. Seite: 2 1. Der Formulardesigner Der in SimpliMed23

Mehr

Leere Zeilen aus Excel-Dateien entfernen

Leere Zeilen aus Excel-Dateien entfernen Wissenselement Leere Zeilen aus Excel-Dateien entfernen Betrifft: CODE.3, Report/LX (Explorer/LX) Stand: 2012-09-12 1. Hintergrund ibeq Für den Excel-Export setzen wir fertige Libraries des Herstellers

Mehr

LSF - Lehre Studium Forschung Einführung in LSF

LSF - Lehre Studium Forschung Einführung in LSF LSF - Lehre Studium Forschung Einführung in LSF TAN-Verwaltung und Notenverbuchung Henrietta Leonardy Stabsstelle Kanzler, LSF-Projekt Stand: 02.02.2009 1 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen... 3 1.1 Anmelden

Mehr

Photoalben anlegen und verwalten.

Photoalben anlegen und verwalten. ClubWebMan GKMB Gallery Photoalben anlegen und verwalten. geeignet für TYPO Version.5 bis.6 Die Arbeitsschritte A. Upload der Bilder in die Dateiliste B. Bilder beschriften und sortieren B. Album im Ordner

Mehr

Statistik. Unter dem Register Statistik werden alle Sendeaufträge verwaltet, die Sie für den Versand Ihrer Newsletter angelegt haben.

Statistik. Unter dem Register Statistik werden alle Sendeaufträge verwaltet, die Sie für den Versand Ihrer Newsletter angelegt haben. Statistik Unter dem Register Statistik werden alle Sendeaufträge verwaltet, die Sie für den Versand Ihrer Newsletter angelegt haben. Über das Register Statistik können keine neuen Sendeaufträge angelegt

Mehr

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können.

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Excel-Schnittstelle Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Voraussetzung: Microsoft Office Excel ab Version 2000 Zum verwendeten Beispiel:

Mehr

Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011. Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6

Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011. Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6 WS 2011/12 Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011 Prof. Dr. Bernhard Bauer Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6 Abgabe: Montag, 05.12.2011, 12.00 Uhr, Informatik

Mehr

Vorgehensweise für die Umstellung von Quicken-Konten bei Bargeldbuchungen auf ein Wertpapierkonto

Vorgehensweise für die Umstellung von Quicken-Konten bei Bargeldbuchungen auf ein Wertpapierkonto Vorgehensweise für die Umstellung von Quicken-Konten bei Bargeldbuchungen auf ein Wertpapierkonto Bevor Sie Ihre Datei nach Quicken 2010, bzw. 2011 konvertieren, können Sie in Ihrer jetzt benutzten Version

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software Version 5

Anleitung VR-NetWorld Software Version 5 Raiffeisenbank Ebrachgrund eg Stand 10/2013 Anleitung VR-NetWorld Software Version 5 1. Kontenstände aktualisieren Nach dem Start der Software befinden Sie sich in der Kontenübersicht : 2. Kontenumsätze

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0

Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0 Kurzeinführung Excel2App Version 1.0.0 Inhalt Einleitung Das Ausgangs-Excel Excel-Datei hochladen Excel-Datei konvertieren und importieren Ergebnis des Imports Spalten einfügen Fehleranalyse Import rückgängig

Mehr

Normfall 7.2. Whitepaper. Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von:

Normfall 7.2. Whitepaper. Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von: Normfall 7.2 Whitepaper Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von: Microsoft SQL Server 2008 R2/2012/2014 2014 Normfall GmbH Alle Rechte vorbehalten. Vorbemerkungen

Mehr

Einführung... 3 MS Exchange Server 2003... 4 MS Exchange Server 2007 Jounraling für Mailboxdatabase... 6 MS Exchange Server 2007 Journaling für

Einführung... 3 MS Exchange Server 2003... 4 MS Exchange Server 2007 Jounraling für Mailboxdatabase... 6 MS Exchange Server 2007 Journaling für Einführung... 3 MS Exchange Server 2003... 4 MS Exchange Server 2007 Jounraling für Mailboxdatabase... 6 MS Exchange Server 2007 Journaling für einzelne Mailboxen... 7 MS Exchange Server 2010... 9 POP3-Service

Mehr

Nutzung des Content-Management-Systems für die Homepage der AWO Essen

Nutzung des Content-Management-Systems für die Homepage der AWO Essen Nutzung des Content-Management-Systems für die Homepage der AWO Essen Accounts werden von Michael Baumeister angelegt. Der Benutzernahme ist immer "Vorname Nachname", das Passwort kann eine Buchstaben-

Mehr

Anwendungsdokumentation: Update Sticker

Anwendungsdokumentation: Update Sticker Anwendungsdokumentation: Update Sticker Copyright und Warenzeichen Windows und Microsoft Office sind registrierte Warenzeichen der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern.

Mehr

eduvote Ein Umfragesystem für Lehrveranstaltungen - PowerPoint Add-In -

eduvote Ein Umfragesystem für Lehrveranstaltungen - PowerPoint Add-In - eduvote Ein Umfragesystem für Lehrveranstaltungen - PowerPoint Add-In - Übersicht: Nach dem Herunterladen und Ausführen des Installationsprogamms für das eduvote PowerPoint Add-In befindet sich rechts

Mehr

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint Einleitung Das Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIMT) stellt zur Unterstützung von Gruppenarbeit eine Kollaborationsplattform auf

Mehr

Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben.

Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Um alle Funktionen unserer Software nutzen zu können, sollten Sie bitte in Ihrem Browser folgende Einstellungen

Mehr

1) Lizenzdaten eingeben

1) Lizenzdaten eingeben 1) Lizenzdaten eingeben Um das Zusatzmodul Schulgeld verwenden zu können, müssen Sie dieses in SibankPLUS zunächst freischalten. Die Eingabemaske für Ihre Schulgeld-Lizenzdaten können Sie im Hauptmenü

Mehr

How to do? Projekte - Zeiterfassung

How to do? Projekte - Zeiterfassung How to do? Projekte - Zeiterfassung Stand: Version 4.0.1, 18.03.2009 1. EINLEITUNG...3 2. PROJEKTE UND STAMMDATEN...4 2.1 Projekte... 4 2.2 Projektmitarbeiter... 5 2.3 Tätigkeiten... 6 2.4 Unterprojekte...

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 17: 3-Schichten-Architektur 2

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 17: 3-Schichten-Architektur 2 Universität Osnabrück 1 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Zur Erinnerung: Aufteilung der Schichten GUI Vorlesung 17: 3-Schichten-Architektur 2 Fachkonzept Fachkonzept - Datenhaltung Datenhaltung

Mehr

Einrichtungsanleitungen Hosted Exchange 2013

Einrichtungsanleitungen Hosted Exchange 2013 Hosted Exchange 2013 Inhalte Wichtiger Hinweis zur Autodiscover-Funktion...2 Hinweis zu Windows XP und Office 2003...2 Hosted Exchange mit Outlook 2007, 2010 oder 2013...3 Automatisch einrichten, wenn

Mehr

Verwaltung und Selbstverwaltung von Nutzern

Verwaltung und Selbstverwaltung von Nutzern Nutzerverwaltung Waisenhausgasse 36-38a 50676 Köln Tel.: +49 221 4724-1 Fax +49 221 4724-444 posteingang@dimdi.de www.dimdi.de Ansprechpartner: Helpdesk Technik Tel: +49 221 4724-270 helpdesk@dimdi.de

Mehr

IAWWeb PDFManager. - Kurzanleitung -

IAWWeb PDFManager. - Kurzanleitung - IAWWeb PDFManager - Kurzanleitung - 1. Einleitung Dieses Dokument beschreibt kurz die grundlegenden Funktionen des PDFManager. Der PDF Manager dient zur Pflege des Dokumentenbestandes. Er kann über die

Mehr

Bedienungsanleitung. Content-Management-System GORILLA

Bedienungsanleitung. Content-Management-System GORILLA Bedienungsanleitung Content-Management-System GORILLA Einloggen Öffnen Sie die Seite http://login.rasch-network.com Es öffnet sich folgendes Fenster. Zum Anmelden verwenden Sie die Benutzerdaten, die wir

Mehr

HANDBUCH ÜBERNAHME BANKLEITZAHLEN

HANDBUCH ÜBERNAHME BANKLEITZAHLEN HANDBUCH ÜBERNAHME BANKLEITZAHLEN KIGST-GMBH SYSTEMHAUS MIT TRADITION UND INNOVATION STAND: AUGUST 2010 KIGST GmbH 2010 Seite 1 von 13 Inhalt Inhalt... 2 Allgemeine Hinweise... 3 Grundlegendes... 4 Bankleitzahlen

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Stubbe-CS. Kurssystem. Günter Stubbe. Datum: 19. August 2013

Stubbe-CS. Kurssystem. Günter Stubbe. Datum: 19. August 2013 Kurssystem Günter Stubbe Datum: 19. August 2013 Aktualisiert: 6. September 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 5 2 Benutzer 7 2.1 Registrierung............................. 7 2.2 Login..................................

Mehr

OS Anwendungsbeschreibung

OS Anwendungsbeschreibung Inhalt Einleitung... 2 Start des Programms... 2 Scannen einer neuen Zeitungsseite... 4 Presse-Clipping... 8 Artikel ausschneiden und bearbeiten... 11 Übernahme aus der Zwischenablage... 19 Ausdruck in

Mehr

Berechtigungen im Kalender Anleitung für die Rechtevergabe im Outlook Kalender 2010. FHNW, Services, ICT

Berechtigungen im Kalender Anleitung für die Rechtevergabe im Outlook Kalender 2010. FHNW, Services, ICT Berechtigungen im Kalender Anleitung für die Rechtevergabe im Outlook Kalender 2010 FHNW, Services, ICT Windisch, März 2013 Berechtigungen im Kalender 1 1 Gruppen 3 1.1 Die Gruppe/der Benutzer Standard

Mehr

Aktuelles, Mitteilungen und Veranstaltungen verwalten

Aktuelles, Mitteilungen und Veranstaltungen verwalten 1 Aktuelles verwalten Beiträge in "Aktuelles" beziehen sich immer auf neue Inhalte im LfF Web. Diese können neue Dateien in den Downloadtabellen (vgl. 1.1) sein, oder sonstige neue (aktualisierte) Inhalte

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

Hilfe zur Dokumentenverwaltung

Hilfe zur Dokumentenverwaltung Hilfe zur Dokumentenverwaltung Die Dokumentenverwaltung von Coffee-CRM ist sehr mächtig und umfangreich, aber keine Angst die Bedienung ist kinderleicht. Im Gegensatz zur Foto Galeria können Dokumente

Mehr

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Fachhochschule Eberswalde IT-Servicezentrum Erstellt im Mai 2009 www.fh-eberswalde.de/itsz Die folgende Anleitung beschreibt die Einrichtung eines E-Mail-Kontos über IMAP

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Trennen der Druck- und der Online-Version.. 4 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikel-eigenschaften...

Mehr

Ersterfassung Volksbank Office Banking

Ersterfassung Volksbank Office Banking Ersterfassung Volksbank Office Banking (Datenbank, Benutzer, Verfüger und Produkte einrichten) Nach erfolgreicher Programminstallation finden Sie im Startmenü und auf dem Desktop Ihres PC das Volksbank

Mehr

Mobile Versandkontrolle für die SelectLine-Warenwirtschaft

Mobile Versandkontrolle für die SelectLine-Warenwirtschaft Mobile Versandkontrolle für die SelectLine-Warenwirtschaft Kernfunktionen: Packkontrolle (Soll-/Ist-Vergleich) Kartonverwaltung Palettenverwaltung Druck von Begleitpapieren Layer 2 GmbH Eiffestraße 664b

Mehr

Leitfaden für die Online-Funktionen für Studierende

Leitfaden für die Online-Funktionen für Studierende UNIVERSITÄT HOHENHEIM ABTEILUNG FÜR STUDIENANGELEGENHEITEN Leitfaden für die Online-Funktionen für Studierende INHALT 1. Einleitung...2 2. Voraussetzungen für die Benutzung der Online-Funktion...2 2.1.

Mehr

Version Datum Grund 1.01 12.04.05 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um Webseiten

Version Datum Grund 1.01 12.04.05 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um Webseiten Outlook-Umstellung (im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Änderungen in diesem Dokument Version Datum Grund 1.01 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch für das IntelliWebs - Redaktionssystem

Ihr Benutzerhandbuch für das IntelliWebs - Redaktionssystem Ihr Benutzerhandbuch für das IntelliWebs - Redaktionssystem Der IntelliWebs-Mailadministrator ermöglicht Ihnen Mailadressen ihrer Domain selbst zu verwalten. Haben Sie noch Fragen zum IntelliWebs Redaktionssystem?

Mehr

KURZANLEITUNG CLOUD OBJECT STORAGE

KURZANLEITUNG CLOUD OBJECT STORAGE KURZANLEITUNG CLOUD OBJECT STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung... Seite 03 2. Anmelden am Cloud&Heat Dashboard... Seite 04 3. Anlegen eines Containers... Seite 05

Mehr

Einführung... 4. Kapitel 1 Übersicht... 6. 1.1 Leistungsmerkmale des Salesforce Chatter Add-in... 7. 1.2 Systemanforderungen... 8

Einführung... 4. Kapitel 1 Übersicht... 6. 1.1 Leistungsmerkmale des Salesforce Chatter Add-in... 7. 1.2 Systemanforderungen... 8 Inhalt Einführung... 4 Über dieses Handbuch... 4 Aufrufen der Hilfe... 5 Kapitel 1 Übersicht... 6 1.1 Leistungsmerkmale des Salesforce Chatter Add-in... 7 1.2 Systemanforderungen... 8 Kapitel 2 Installation/Deinstallation...

Mehr

Lieferanten Beschaffungslogistik. 1 Allgemeines zum Ordermanagement... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Browservoraussetzungen... 2. 1.3 PDF-Viewer...

Lieferanten Beschaffungslogistik. 1 Allgemeines zum Ordermanagement... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Browservoraussetzungen... 2. 1.3 PDF-Viewer... Inhalt 1 Allgemeines zum Ordermanagement... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Browservoraussetzungen... 2 1.3 PDF-Viewer... 2 2 Erstmalige Anmeldung:... 3 2.1 Erstanmeldung als Lieferant... 3 2.2 Erfassung Versandadresse...

Mehr

Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager

Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager Homepage-Manager Navigation Home Der Homepage-Manager bietet die Möglichkeit im Startmenü unter dem Punkt Home einfach und schnell

Mehr

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird.

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird. Der Admin-Bereich im Backend Achtung: Diese Anleitung gibt nur einen groben Überblick über die häufigsten Aufgaben im Backend-Bereich. Sollten Sie sich nicht sicher sein, was genau Sie gerade tun, dann

Mehr

HSR git und subversion HowTo

HSR git und subversion HowTo HSR git und subversion HowTo An der HSR steht den Studierenden ein git Server für die Versionskontrolle zur Verfügung. Dieses HowTo fasst die notwendigen Informationen zur Verwendung dieses Dienstes zusammen.

Mehr

Alle Steuerelemente des Formulars Menü sind in der Abbildung beschrieben.

Alle Steuerelemente des Formulars Menü sind in der Abbildung beschrieben. Kegelverein 1.0 Programmbeschreibung Dieses Programm ist für die Erfassung und Auswertung von Ergebnissen in kleinen Kegelsportgruppen oder Vereinen von bis zu 16 Mitgliedern geeignet. Die Ergebnisse werden

Mehr

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung Seite 1 Einrichtung der Verschlüsselung für Signaturportal Verschlüsselung wird mit Hilfe von sogenannten Zertifikaten erreicht. Diese ermöglichen eine sichere Kommunikation zwischen Ihnen und dem Signaturportal.

Mehr

1.1 Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen

1.1 Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen MS Excel 203 Kompakt PivotTabellen. Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen Jeden Tag erhalten wir umfangreiche Informationen. Aber trotzdem haben wir oft das Gefühl, Entscheidungen noch nicht treffen

Mehr

Leitfaden: E-Mail Versand für Lehrende im UNIVIS-Online

Leitfaden: E-Mail Versand für Lehrende im UNIVIS-Online Leitfaden: E-Mail Versand für Lehrende im UNIVIS-Online Leitfaden Stand: März 2010 Wichtige Anmerkung Das vorliegende Skriptum behandelt ausschließlich die Funktionen zum E- Mail Versand. Wenn Sie Fragen

Mehr

webcrm Kompakt-/Mobil-Version

webcrm Kompakt-/Mobil-Version webcrm Kompakt-/Mobil-Version webcrm ist nun auch als Version mit einem kompakten und speziell auf Mobiltelefone ausgelegten Bildschirm/Menü verfügbar. Diese Kompakt -Version ist in einigen Fällen auch

Mehr

Microsoft DreamSpark Premium an der Universität zu Köln: Download von Lizenz-Schlüsseln und Software

Microsoft DreamSpark Premium an der Universität zu Köln: Download von Lizenz-Schlüsseln und Software Microsoft DreamSpark Premium an der Universität zu Köln: Download von Lizenz-Schlüsseln und Software Software und Lizenzschlüssel für die Produkte im Rahmen des Microsoft DreamSpark Premium Programms erhalten

Mehr

Inhalt. Inhalt... 1. 1. Voraussetzungen... 2. 2. Liegenschaften und Adressen auswählen... 2. 3. Abgleich mit Internet-Office... 5. 4. Dokumente...

Inhalt. Inhalt... 1. 1. Voraussetzungen... 2. 2. Liegenschaften und Adressen auswählen... 2. 3. Abgleich mit Internet-Office... 5. 4. Dokumente... Erstellt: 19.08.2010 Geändert am: 15.08.2011 Autor: Matthias Frey Version: Kunden Package plus 2.1 Anleitung für UNO Inhalt Inhalt... 1 1. Voraussetzungen... 2 2. Liegenschaften und Adressen auswählen...

Mehr

Auf der linken Seite wählen Sie nun den Punkt Personen bearbeiten.

Auf der linken Seite wählen Sie nun den Punkt Personen bearbeiten. Personenverzeichnis Ab dem Wintersemester 2009/2010 wird das Personenverzeichnis für jeden Mitarbeiter / jede Mitarbeiterin mit einer Kennung zur Nutzung zentraler Dienste über das LSF-Portal druckbar

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr