Gemeinde. Der Bürgermeister am Wort. Jahrgang Stück. Geschätzte GemeindebürgerInnen! Liebe Jugend!

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1 Gemeinde Deutsch Schützen Eisenberg Höll Edlitz St. Kathrein Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post at. Jahrgang Stück Der Bürgermeister am Wort Geschätzte GemeindebürgerInnen! Liebe Jugend! Aus den umfangreichen Informationen in diesen Gemeindenachrichten können Sie ersehen, dass in der Gemeindestube auch in einer vermeintlich ruhigen Jahreszeit von Winterschlaf keine Rede sein kann. In den vorigen Mitteilungen wurden die wichtigsten Daten des Voranschlages für 2008 angeführt, in dieser Ausgabe sind die Eckdaten des Rechnungsabschlusses 2007 ausgewiesen. Um die Zahlen genauer erklären zu können, lade ich Sie schon jetzt zur Gemeindeversammlung am Freitag, den 4. April 2008 um 19,30 Uhr ins neu gestaltete Komm`Zentrum in Deutsch-Schützen ein. Ich hoffe, dass viele Bürgerinnen und Bürger zu dieser Versammlung kommen, damit ich persönlich über die Gemeindearbeit und Vorhaben berichten kann. Das direkte Gespräch mit den Menschen liegt mir sehr am Herzen. Daher werde ich künftig auch wieder meine Sprechtage in den einzelnen Ortsteilen abhalten. Damit besteht auch die Möglichkeit, mit jenen in Kontakt zu treten, die unter der Woche kaum Zeit haben. Näheres dazu werde ich bei der Gemeindeversammlung bekannt geben. Über den Vorwurf der Oppositionsparteien betreffend Stimmenkauf bei der letzten Wahl mögen sich die Heizkostenzuschussempfänger der Gemeinde selbst ein Bild machen. Ich werde auch heuer den Heizkostenzuschuss persönlich an die Empfänger auszahlen, weil mir der persönliche Kontakt auch mit jenen Menschen wichtig ist, die kaum die Möglichkeit haben am öffentlichen Leben teil zu nehmen und ich diesen Personen den für sie oft beschwerlichen Weg auf das Gemeindeamt ersparen möchte. Auf den Vorwurf, es hatte den Anschein, als ob die ÖVP das Geld ausbezahlt, kann ich nur antworten: In jeder Aussendung hat es geheißen, dass die Gewährung des Heizkostenzuschusses einstimmig im Gemeinderat beschlossen wurde. Damit sind wohl alle Parteien gemeint. Ein Satz zur letzten Wahl. Mich hat dieses großartige Ergebnis bei der Wahl riesig gefreut. Schließlich hat die ÖVP 71,0% (+ 1,2%) dazu gewonnen und ich konnte meinen Stimmenanteil von 70,5 auf 75,2% ausbauen. Ich nehme dieses Ergebnis mit Demut zur Kenntnis, weil es auch eine große Bürde ist. Ein so hohes Maß an Vertrauen bedeutet auch eine enorme Verantwortung, die mir bewusst ist und der ich mich gerne stelle. Ich vertrete natürlich die Interessen jener, die mich gewählt haben, aber ich sehe mich als Bürgermeister für alle Gemeindebürger. Es ist allerdings nicht möglich, es allen recht zu machen, was mir persönlich leid tut. Einige sollten hinterfragen, was der Grund dieses Erfolges ist. Es ist eine offene, ehrliche Politik, das persönliche Gespräch, das Zugehen auf die Menschen. Das zählt mehr als eine Politik, die nur über Gemeindekuriere und Zeitungen gemacht wird, wo nur die Arbeit der ÖVP schlecht geschrieben und Tatsachen, aus dem Zusammenhang gerissen, teilweise total verkehrt wiedergegeben werden. Einige Worte zur Anpassung der Bürgermeisterentschädigungen. Ab wurden diese mit den Stimmen der SPÖ und ÖVP im Bgld. Landtag angehoben. Ich bekomme um brutto 50 % oder 722,20 mehr. Netto verbleiben mir davon lediglich 371,20, wovon die Finanz auch noch einen Teil bekommt, weil die Bezüge als Bürgermeister und Weinbauer zusammengerechnet werden. Der Zeitaufwand für die ordnungsgemäße und verantwortungsvolle Führung der Gemeinde durch Verhandlungen, Besprechungen, Gesetzesauflagen, Bürgerserviceleistungen etc. nimmt immer mehr zu. Da ich in meinem Betrieb häufig fehle, war ich gezwungen eine zusätzliche Arbeitskraft einzustellen. Weil es die Gastfreundschaft gebietet, lade ich oft verschiedenste Vertreter des öffentlichen Lebens in meinen Weinkeller, wofür ich der Gemeinde keine Rechnung lege. Nach dem Gemeinde -Bezügegesetz habe ich auch Anspruch auf Reisegebühren für Fahrten, die ich im Interesse der Gemeinde vornehme. Auch dafür verlange ich keine Entschädigung. Vielleicht kann einmal auch das verlautbart werden, weil es den anderen Fraktionen bekannt sein dürfte, da in den Prüfungsausschusssitzungen in jeden Beleg sehr genau Einsicht genommen wird.

2 Leider Gottes sind einige Oppositionspolitiker der Meinung, man könne mit negativen Meldungen und unfinanzierbaren Versprechungen Gemeindepolitik machen. Das ist nicht verantwortbar. Geld, das man nicht hat, zu verteilen, das allein kann nicht vernünftige Politik sein. Alles kostenlos zur Verfügung zu stellen, zu fördern ohne zu wissen woher die Mittel dafür kommen das hört sich vielleicht schön an, ist aber auch in der Gemeinde nicht leistbar und umsetzbar. Oder glaubt gar jemand im Ernst, dass sich wegen eines kostenlosen Kindergartenbesuchs (dzt. 28,-- im Monat) oder der Ansiedelungsförderung (dzt ) hier jemand ansiedelt, ein Haus kauft oder baut? Unsere Eltern haben schon Beiträge bezahlt, obwohl es vielen damals finanziell sicher schlechter gegangen ist, und eine höhere Ansiedelungsförderung allein ist sicher nicht der Grund, warum man sich bei uns eine Existenz aufbaut. Wenn sich hier jemand ansiedelt, dann müssen Infrastruktur und Nahversorgung vorhanden sein. Ein Arbeitsplatz im Umfeld oder eine schnelle Anbindung an den Arbeitsplatz müssen da sein, womöglich ohne dass man dafür ein zusätzliches Auto braucht. Hier müssen wir den Hebel ansetzen, danach trachten zu erhalten was bereits aufgebaut ist und durch neue Konzepte Anreize schaffen. Viele dieser Konzepte kosten Geld, dass wiederum von irgendwo herkommen muss und dass es gilt vernünftig zu verteilen und einzusetzen. Vieles aber kann man durch gute, innovative Ideen umsetzen. Mit dem Audit familien- und kinderfreundliche Gemeinde machen wir diesen wichtigen ersten Schritt. Wir wollen zunächst den IST Zustand für alle Lebensabschnitte erheben. Eine noch zu bildende Projektgruppe wird den SOLL Zustand erarbeiten und gemeinsam mit der Bevölkerung festlegen. Die Ziele für eine familien- und kinderbewusste Gemeindepolitik sollen definiert, die in der Gemeinde angebotenen Leistungen übersichtlich erfasst und insbesondere die zukünftig umsetzbaren Maßnahmen festgestellt werden. Wenn Sie Interesse haben in der Projektgruppe mitzuarbeiten, melden Sie sich bei mir oder im Gemeindeamt. Mit dem Projekt Betreubares Wohnen setzen wir wieder einen Meilenstein in unserer Gemeinde. Älteren MitbürgerInnen soll die Möglichkeit gegeben werden, in Ihrer Heimatgemeinde in Würde alt und gepflegt zu werden. Und dafür wendet die Gemeinde gerne Geld auf, weil es gut angelegt ist. Stichwort Devisenoptionen. Im Jahre 2004 wurde auf Antrag von mir mit den Stimmen der ÖVP Gemeinderäte ein Devisenoptionsgeschäft gegen steigende Geldmarktzinsen sowie Optimierung von Darlehensfinanzierungen abgeschlossen. Auf Anraten von Experten und Fachleuten waren wir überzeugt hier zusätzliche finanzielle Mittel für die Gemeinde beschaffen zu können, noch dazu wo bis dahin in einigen Gemeinden und Verbänden diese Art der Rechtsgeschäfte reibungslos gelaufen sind. Über das Risiko, welches jetzt drei Jahre später vorhanden ist, wurde damals sicher nicht ausreichend informiert. Auch die Aufsichtsbehörde hatte damals gegen diese Art von Geschäften mit einem seriösen Partner keinen Einwand, was auch schriftlich belegbar ist. Nach derzeitigem Stand war dieses Geschäft ein Fehler. Ob es letztendlich ein schlechtes Geschäft war, wird sich weisen. Ich stehe zu den damaligen Entscheidungen, die aufgrund der damaligen Informationen zu Stande gekommen sind. Dass die Opposition schon immer alles besser gewusst hat und jetzt politisches Kapital daraus schlagen will, ist noch verständlich. Dass mir die FPÖ über eine Zeitung ausrichten lässt, ich würde mich dumm stellen, ist eine persönliche Attacke gegen mich. Ich werde diese Beleidigung verkraften. Aber dass sie durch unbedachte, teilweise nicht belegbare Aussagen und Aussendungen möglicherweise ein schwebendes Verfahren beeinflusst und damit der Gemeinde großen Schaden zufügt - ob das klug ist, das ist zu hinterfragen. Ich jedenfalls werde mich mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass für die Gemeinde kein Schaden entsteht oder ein möglicher Schaden begrenzt wird. Geschätzte Ortsbevölkerung! Ich bin ein mit großer Mehrheit von Ihnen gewählter Bürgermeister, nehme meine Verantwortung sehr ernst und werde mich weiterhin mit meiner ganzen Kraft für die Gemeinde einsetzen. Nicht, weil ich dabei Geld verdiene, sondern einzig und allein aus der Überzeugung heraus, dass es die Mühen und zeitweise auch der Ärger wert sind, sich für die Menschen hier einzusetzen. Gott sei Dank ernte ich bei den verschiedensten Anlässen viel Zuspruch und erlebe schöne Stunden mit vielen Menschen, die nicht nur mir sondern auch meiner Familie Mut und Kraft für eine gemeinsame, gute Zukunft unserer Gemeinde geben. Dafür auch von dieser Stelle aus einmal ein herzliches Dankeschön! Zum Schluss möchte ich Sie noch einmal zur Gemeindeversammlung einladen, bei der ich Rede und Antwort stehen werde! Mit den besten Grüßen verbleibt Ihr Bürgermeister

3 Burgenländischer Holzbaupreis Der Bgld. Waldverband und pro Holz Burgenland loben 2008 erstmalig einen Holzbaupreis Burgenland aus. Damit werden beispielhafte Lösungen des Holzbaues im Burgenland gewürdigt und der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach einem intensiven Auswahlverfahren durch eine hochkarätige Jury war es am 29. Feber soweit im Festsaal der Wirtschaftskammer Burgenland in Eisenstadt wurden die Besten vor den Vorhang gebeten. Ing. Peter Nemeth, Präsident der Wirtschaftskammer Burgenland, und LR DI Nikolaus Berlakovich betonten in ihren Würdigungen den innovativen Charakter dieses neuen Preises. Die Sieger-Projekte der einzelnen Kategorien wurden vorgestellt und ausgezeichnet. Das ökoenergieland, welches in den letzten Jahren kreativ und innovativ das Projekt Touristische Themeninfrastruktur im Südburgenland an Hand von außergewöhnlichen Holzobjekten in 10 Gemeinden des unteren Pinka- und Stremtales gemeinsam mit dem Europäischen Zentrum für erneuerbare Energie und der Landesinnung Holzbau umsetzte, wurde für seine Arbeit belohnt. Der ökoenergieland Weinblick, eine besondere Aussichtsplattform mitten in den schönen Weingärten am Eisenberg inzwischen bereits viel besuchtes Ausflugsziel wurde mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet. Die Freude im ököenergieland Team und den Gemeinden ist groß. Das ökoenergielandteam mit den Vertretern des Bgld. Waldverbandes pro Holz sowie den ausführenden Firmen. Altkleidersammlung Das Rote Kreuz führt am Samstag, dem 12. April 2008 in allen Ortsteilen eine Altkleidersammlung durch. Der zu entsorgende Sack ist frühestens einen Tag vorher bzw. am Tag der Abfuhr bis spätestens 9.00 Uhr beim jeweiligen Feuerwehrhaus im Ortsteil zu hinterlegen. Achten Sie bitte darauf, dass die Feuerwehr Ausfahrt dabei freigehalten wird!!!

4 Semestertickets für Studierende Die Bgld. Landesregierung gewährt, beginnend mit dem Sommersemester 2008, Studierenden mit Hauptwohnsitz im Burgenland, die außerhalb des Burgenlandes ein Studium an einer österreichischen Universität, Hochschule oder Fachhochschule absolvieren, eine Förderung zu den Kosten für die Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln am Studienort. Das Ausmaß der Förderung beträgt 50 % der nachgewiesenen Kosten der Fahrkarte. - Laut Gemeinderatsbeschluss vom werden die verbleibenden 50 % durch die Gemeinde vergütet. Für den Studierenden ist somit das Semesterticket bzw. die Monatskarte kostenlos. Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein: Die Studierenden müssen den Hauptwohnsitz im Burgenland in der Gemeinde haben. Das Vorliegen eines Studiums für das jeweilige Semester ist durch eine Inskriptionsbestätigung (oder eines gleichwertigen Nachweises) nachzuweisen. Der Besitz eines Semestertickets oder einer Monatskarte ist durch Vorlage des Tickets/der Karte und der Quittung bzw. des Kassenbeleges zu dokumentieren. Förderung wird höchstens bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres gewährt. Bei Monatskarten können für die Monate Juli und August keine Förderungen gewährt werden. Anträge können ab sofort im Gemeindeamt eingebracht werden und zwar in folgenden Zeiträumen, wobei verspätete Antragstellungen nicht berücksichtigt werden können: bei Semestertickets vom 1.3. bis (für das Sommersemester) und vom bis (für das Wintersemester); bei Monatskarten in jedem Monat (ausgenommen Juli und August); bei gesammelter Antragstellung für mehrere Monate können Semesterweise Anträge bis (für die Monate September bis Jänner) und bis (für die Monate Feber bis Juni) gestellt werden. Die Erfüllung der Fördervoraussetzungen hat die Gemeinde zu prüfen. Für die Antragstellung steht ein elektronisches Antragsformular zur Verfügung, eine Bankverbindung ist unbedingt anzugeben, weil Baranweisungen nicht erfolgen können. Für die Gewährung der Gemeindeförderung gelten die Richtlinien des Landes sinngemäß.

5 Gemeinderatssitzung Auf Antrag von Bgm Wachter Franz beschließt der Gemeinderat einstimmig, Studierenden mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde, die außerhalb des Burgenlandes ein Studium absolvieren, eine Förderung zu den Kosten für die Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln am Studienort zu gewähren. Das Ausmaß der Förderung beträgt 50 % der nachgewiesenen Kosten der Fahrkarte. - Der Gemeinderat beschließt auf Vorschlag des Vorsitzenden einstimmig, auch seitens der Gemeinde einen Heizkostenzuschuss von 30,00 für 2007/2008 zu gewähren. Diesen Zuschuss erhalten all jene Personen, die einen Antrag beim Land gestellt haben. In Summe werden von der Gemeinde daher an 56 Personen insgesamt 1.680,00 ausbezahlt. Da dem Vorsitzenden der persönliche Kontakt und das Gespräch mit den GemeindebürgerInnen wichtig ist, wird Bürgermeister Wachter Franz auch heuer wieder den Heizkostenzuschuss persönlich überbringen. Diese Art der Auszahlung, die auch gesetzeskonform ist, wird von den SPÖ und FPÖ Gemeinderäten abgelehnt. - Der Gemeinderat beschließt einstimmig die Teilnahme am Audit familien- und kinderfreundliche Gemeinde. - In Deutsch-Schützen wird gemeinsam mit der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft das Projekt Betreutes Wohnen umgesetzt. In unmittelbarer Nähe der Arztpraxis Dr. Moser AM-OG wird ein Wohnhaus errichtet, dass im Erdgeschoß 3 altersgerechte Seniorenwohnungen und im Obergeschoß 2 familiengerechte Genossenschaftswohnungen vorsieht. Nähere Auskünfte zum Projekt sind im Gemeindeamt bzw. der OSG erhältlich. - Die 7. Flächenwidmungsplanänderung wird einstimmig beschlossen. Diese beinhaltet die Umwidmung von Teilflächen der Grundstücke 3467 bis 3476 in der KG Eisenberg a.d.p. von Landwirtschaftlich genutzter Grünfläche in Aufschließungsgebiet Baugebiet für Erholungs- und Fremdenverkehrseinrichtungen (AF) und Grünfläche Erholungsgebiete (Ge). Auf den gegenständlichen Grundstücken am südlichen Rand des Weinberges Eisenberg soll eine Hotelanlage mit ca. 160 Betten errichtet werden. - Mit Bescheid des Amtes der Bgld. Landesregierung, Abt. 2 Gemeinden und Schulen, vom , Zl. 2-JS-A2300/ , wird die öffentliche Hauptschule Eberau mit Ende des Schuljahres 2007/2008 aufgelassen. Gegen diesen Bescheid hat die Gemeinde Eberau Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof und an den Verfassungsgerichtshof mit dem Antrag auf aufschiebende Wirkung erhoben. Der Entwurf einer Verordnung über die Festsetzung der Pflichtsprengel für öffentliche Hauptschulen sieht vor, dass unsere Gemeinde dem Pflichtsprengel der Hauptschule Kohfidisch zugeordnet wird. Die ehemalige öffentliche Hauptschule Eberau soll als katholische Privatschule weiter- Geführt werden. Zu diesem Zweck muss der Verein Katholische Privatschule zum heiligen Josef in Eberau Josefinium Eberau gegründet werden. Die Statuten des Vereines wurden von der BH Güssing bereits genehmigt. Der Gemeinderat beschließt einstimmig, diesem Verein unter Kenntnis der Statuten beizutreten. In den Vorstand des Vereines wird der Bürgermeister entsendet. Am 6. März 2008 hat die konstituierende Sitzung des Vereines stattgefunden, der nunmehr die erforderlichen Bewilligungen von Diözese, Land und Bund einzuholen hat. - Herr Paukovits Eduard in Eisenberg a.d.p. erhält den Auftrag zum angebotenen Preis von 40,-- inkl. 20 % MWSt pro Stunde in allen Ortsteilen an den Gemeindewegen im Jahre 2008 die Mäharbeiten durchzuführen.

6 - Der Antrag der FPÖ Fraktion den Kindergarten u. Tagesheimstättenbeitrag entfallen zu lassen, wird vom Gemeinderat mit einer Stimmenthaltung abgelehnt. Durch einen kostenlosen Kindergartenbesuch verliert die Gemeinde auch das recht gegenüber dem Finanzamt den Vorsteuerabzug für die Ausgaben geltend zu machen. Im Rahmen des Audit familien- und kinderfreundliche Gemeinde wird eine Fördermöglichkeit für unsere Kindergartenkinder überlegt werden. - Der Rechnungsabschluss 2007 wird vom Gemeinderat mit den zwei Gegenstimmen der FPÖ Gemeinderäte mit einem SOLL-Überschuss von ,95 im ordentlichen Haushalt beschlossen. Der schließliche Kassenbestand mit betrug ,10 Ausgabenseitig werden an dieser Stelle die größten Budgetposten angeführt: Gewählte Gemeindeorgane ,94 Gemeindeamt (Betrieb, Ausstattung, EDV, Personal ,87 Feuerwehren mit Neubau Feuerwehrhaus Deutsch-Schützen ,17 Volksschule inkl. Sanierungsabschluss ,47 Hauptschulbeitrag ,39 Kindergarten/Tagesheimstätte ,33 Jugendhäuser 2.789,85 Vereinsförderung 8.100,-- Abzüge von den Bundesertragsanteilen - Personalaufwand Musikschulen 5.718,80 - Sozialhilfegesetz ,52 - Behindertengesetz ,53 - Pflegegeldgesetz ,92 - Jugendwohlfahrtgesetz ,88 - Sanitätsdienstbeitrag 5.053,53 - Krankenanstaltenbeitrag ,44 - Wasenmeisterbeitrag 2.381,96 - Landesumlage ,91 Summe ,49 (in 2006: ,-- +18,9%) Ansiedlungsförderung u. Geburtenzuschuss ,-- Beitrag Rotes Kreuz 6.987,50 Gemeindestraßen (Instandh., Verbrauchsg.,etc.) ,86 Rodlingbach 5.540,-- Güterwegebau ,49 Halle u. dörfl. Naturpark (Inventar u. Instandh.) ,68 Fremdenverkehr Werbung u. Druckwerke ,29 Maßnahmen zur Förderung des Fremdenverkehrs ,57 Örtliche Verschönerungsvereine 2.314,05 Wasserversorgung ,07 Müllbeseitigung ,71 Straßenbeleuchtung ,75 Friedhöfe, Leichenhallen 4.985,32 Bauhof 9.005,28 Abwasserbeseitigung ,04 Annuitätendienst für Darlehen: Tilgung ,71 Zinsen ,18 gesamt ,89

7 Von der Gemeinde Infrastruktur KG wurden folgende Vorhaben in 2007 mit nachstehenden Mitteln umgesetzt: Umbau Feuerwehr-Gemeindehaus Höll ,30 Komm`Zentrum Deutsch-Schützen ,06 In der Gemeindeversammlung wird über alle Vorhaben ausführlich berichtet werden. Alle GemeindebürgerInnen sämticher Ortsteile werden dazu recht herzlich eingeladen! Gemeindeversammlung am Freitag, dem 4. April 2008 um Uhr im Komm`Zentrum in Deutsch-Schützen Die Gemeinde setzt diesmal einen Bus ein, der Sie zur Gemeindeversammlung bringt und auch wieder nach Hause fährt. Abfahrt: Uhr St.Kathrein i.b., Gemeindehaus Uhr Edlitz i.b., ehem. Gasthaus Halper Uhr Höll, Gemeindehaus Uhr Eisenberg a.d.p., Gasthaus Huber Uhr Eisenberg a.d.p., Gasthaus Kainz und Gemeindehaus Themen sind in ausreichender Zahl gegeben, sodass Sie eine informative Gemeindeversammlung erwarten dürfen. Audit familien- und kinderfreundliche Gemeinde In der Gemeinderatsitzung am hat der Gemeinderat einstimmig die Teilnahme am Audit familien- und kinderfreundliche Gemeinde beschlossen. Projektstart ist eine Informationskampagne, in der die Gemeinde die GemeindebürgerInnen über die Teilnahme am Audit sowie über Inhalt und Ablauf des informiert. Das Audit familien- und kinderfreundliche Gemeinde ist eine praktikabel Möglichkeit für die Gemeinden, ihre Familien- und Kinderfreundlichkeit bedarfsgerecht weiter zu entwickeln. Die GemeindebürgerInnen aller Generationen werden dabei aktiv eingebunden. Gemeinden haben gute Möglichkeiten und Chancen, für Familien mit Kindern ein attraktives Lebensumfeld zu gestalten. Familien mit Kindern sind wichtig für die Zukunftsfähigkeit einer Gemeinde, eine familienbewusste Gemeindepolitik kann einiges dazu beitragen, dass sich Familien in der Gemeinde wohl fühlen und niederlassen. Von Familienfreundlichkeit profitieren alle Familien mit Kindern und älteren Familienangehörigen aber auch die Gemeinden selbst.

8 Eine Gemeinde mit einem gezielten, ausgewogenen Angebot für alle Generationen ist sicher im Vorteil, wenn es um Standortfragen geht und prägt jedenfalls das positive Image einer Gemeinde. Gemeinden verfügen nicht nur über eine lebenswerte Umwelt, sondern bieten für Familien z.b. auch leistbares Wohnen, Betreuungsangebote für Kinder, ein reiches Kultur- und Vereinsleben und Unterstützung für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wichtig ist es, die Generationsentwicklung in der Gemeinde zu beobachten und hier und dort neue Akzente für Familien mit Kindern und Jugendlichen zu setzen. Es geht darum, die Familienfreundlichkeit einer Gemeinde sichtbar zu machen, damit sie ihren Bürgerinnen und Bürgern vermittelt werden kann, es geht auch um die Entwicklung und Umsetzung neuer Maßnahmen. Darüber hinaus werden auch bewährte und gute Beispiele aus anderen Gemeinden vermittelt. Ziel ist die Zertifizierung mit dem staatlichen Gütesiegel Audit familien- und kinderfreundliche Gemeinde. Das Audit familien- und kinderfreundliche Gemeinde ist ein Prozess, bei dem Gemeinden ihre Familien- und Kinderfreundlichkeit bedarfsgerecht weiter entwickeln und öffentlichkeitswirksam machen. Bürgerinnen und Bürger aller Generationen werden bei der Gestaltung ihrer familien- und kinderfreundlichen Gemeinde eingebunden. Durch dieses gemeinsame Vorgehen wird auch der Zusammenhalt in der Gemeinde gestärkt und die offene Mitgestaltung schafft auch ein neues Bewusstsein und Verständnis füreinander. Das Audit familien- und kinderfreundliche Gemeinde - ist ein praxisnahes Instrument für Gemeinden, um in ihrem eigenen Interesse die Familien- und Kinderfreundlichkeit des Lebensraums Gemeinde und ihrer bedarfsgerechten Weiterentwicklung zu unterstützen, - fördert die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Gemeinde in der Funktion als sozialer Lebensraum aller Generationen, - ist ein Gütesiegel, mit welchem Gemeinden ausgezeichnet werden, - startet mit einer umfassenden und objektiven Bestandsaufnahme, was in der eigenen Gemeinde schon alles für Kinder und Familien getan wird, - leitet die Entwicklung neuer familien- und kinderfreundlicher Maßnahmen mit der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde in die Wege, - fördert durch die Umsetzung von neuen Maßnahmen die Lebensqualität und Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger, - trägt durch Familienorientierung vor Ort zur Standortattraktivität als Lebensraum und Wirtschaftsstandort bei. J O S E F I N U M E B E R A U Römisch-katholische Privatschule Josefinum Eberau Mit Schreiben der Bezirkshauptmannschaft Güssing vom wurde der neu gegründete Verein Verein Katholische Privatschule zum heiligen Josef in Eberau Josefinum Eberau zur Aufnahme der Vereinstätigkeit im Sinne der vereinbarten Statuten eingeladen. Diözesanbischof Dr. Paul Iby wird den Verein als konfessionellen Schulträger anerkennen. Weiters hat der Bischof den Mitgliedsgemeinden Eberau, Bildein, Deutsch-Schützen und Moschendorf sowie den beteiligten Pfarren (die Pfarre Eberau übernimmt gewisse Sonderrechte von der Diözese) seine persönliche Unterstützung für die Realisierung dieses Vorhabens zugesagt.

9 Der Verein Josefinum Eberau hat mittlerweile statutengemäß die konstituierende Generalversammlung abgehalten und einen Vorstand gewählt. Obmann des Vereines ist Bürgermeister Walter Strobl, zu dessen Stellvertreter wurde Bürgermeister Franz Wachter gewählt. Derzeit wird an der Erstellung eines pädagogischen Konzeptes für die Katholische Privatschule gearbeitet. Weiters werden die Vorbereitungen dafür getroffen, um die Genehmigungen für die Aufnahme eines Schulbetriebes im Herbst 2008 zu erhalten. Geplant ist ein nahtloser Übergang des Schulbetriebes mit neuen Herausforderungen für Lehrer und Schüler. Anfang April 2008 wird eine umfassende Informationsveranstaltung für alle betroffenen Eltern über die Inhalte des künftigen Schulleitbildes und den geplanten Schulbetrieb mit den beabsichtigten Schwerpunkten abgehalten. Eine gesonderte Einladung dazu wird rechtzeitig ergehen. Neue Homepage Deutsch Schützen-Eisenberg Seit wenigen Tagen ist die neue Homepage des Tourismusverbandes und der Gemeinde Deutsch Schützen-Eisenberg unter online. In neuem Design, klar strukturiert, übersichtlich und wie gewohnt informativ enthält Homepage wesentliche Neuerungen. Vor allem kennzeichnet die Homepage ein barrierefreies Webdesign aus. Das bedeutet, dass auch Menschen mit Behinderung diese Internetseiten benutzen können. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Integration dieser Menschen in die Gesellschaft. Weiters wird die Bevölkerung unter dem Punkt Gemeinde über verschiedene Aktivitäten, Gemeinderatssitzungen, Müllabfuhrtermine, Verordnungen, Gebühren etc. zusätzlich informiert. Dies wird auch für Pendler ein gutes Service sein und eine Erleichterung für Menschen, die nicht so mobil sind. Neu ist auch, dass neben dem Tourismus auch die Wirtschaft berücksichtigt wurde. Unter diesem Link wird die heimische Wirtschaft präsentiert. Unsere barrierefreie Homepage hat noch angenehme Nebeneffekte. Die Seiten sind am Handy und Pocket PC bestens lesbar und bedienbar. Weinbauverein Eisenberg Vinothekbetreuung Der Weinbauverein Eisenberg a.d.p. ersucht um folgende Verlautbarung: Für die Vinothek in Eisenberg a.d.p. wird zumindestens für die Sommermonate eine Betreuungsperson gesucht. Grundkenntnisse in der Weinwirtschaft und Freude an der Bewirtung der Vinotheksgäste ist wünschenswert. Beschäftigungszeit und Entgelt nach Vereinbarung. Bei Interesse melden Sie sich bitte beim Weinbauvereinsobmann, Stubits Walter, Eisenberg a.d.p., Dorfstraße 18, Tel. Nr. 0664/ wo auch nähere Auskünfte erhältlich sind.

10 Eröffnung Friseursalon Gerne geben wir auf Ersuchen bekannt, dass Frau Kröpfl Sonja in Deutsch-Schützen Nr. 220 im Mai 2008 ihren eigenen Friseursalon eröffnen wird. Terminvereinbarungen jederzeit unter der Tel.Nr. 0664/ Als neue Gewerbetreibende freut sich Frau Kröpfl über Ihren Anruf. Backkurs Auf Ersuchen der Kammerrätin Besenhofer Christine teilen wir mit, dass am , um Uhr ein Backkurs für Brot und pikantes Gebäck und am , um Uhr für Gugelhupf, Strudel und süsses Germgebäck in der Hauptschule Kohfidisch stattfindet. Vortragende: KR Christine Besenhofer Kursbeitrag: 8,00 plus Materialkosten Anmeldung: Tel.Nr /2864 oder 0660/ Begrenzte Teilnehmerzahl! Jubiläen Geburtstage 2. Vierteljahr 2008 EHRENHÖFER Rudolf (55) St. Kathrein i.b April WACHTER Gisela (70) Deutsch-Schützen April KAINZ Robert (55) Eisenberg/P., Dorfstraße April WOLF Hermann (60) Eisenberg/P., Hauptstraße April KLEINDL Pauline (70) Höll April PINTER Gisela (75) Eisenberg/P., Dorfstraße April PLATZGUMMER Maria (80) Deutsch-Schützen April NAGL Emil (70) Deutsch-Schützen April SCHNEIDER Herta (50) Eisenberg/P., Dorfstraße April PAUKOVITS Eduard (50) Eisenberg/P., Quergasse April Ök.Rat KRUTZLER Hermann (70) Deutsch-Schützen April WIESLER Elfriede (55) Deutsch-Schützen April

11 POCK Josef (75) Höll Mai POLCZER Johann Dir. (80) Eisenberg/P., Gartengasse Mai BAUER Erhard (65) Eisenberg/P., Dorfstraße Mai RAFFESBERG Karl (60) Edlitz i.b Mai SZABO Eleonora (65) Eisenberg/P., Weinbergstraße Mai HALPER Sieglinde (65) Edlitz i.b Mai HOLZGETHAN Valerie (85) Eisenberg/P., Hauptstraße Mai SCHLAFFER Elisabeth (85) Deutsch-Schützen Mai WINDISCH Florian (80) Deutsch-Schützen Mai PEHR Walter (60) Deutsch-Schützen Mai WEBER Kamilla (75) Deutsch-Schützen Mai MARTON Emil (65) Deutsch-Schützen Mai CSENCSICS Wilhelmine (65) St. Kathrein i.b Mai BEHRENDT Angela (70) Eisenberg/P., Hauptstraße Mai KAINZ Alfred (65) Eisenberg/P., Hauptstraße Mai KÖRPER Erich (55) Deutsch-Schützen Juni UNGER Gisela (85) Höll Juni HASLER Josef (60) Eisenberg/P., Obere Kellergasse Juni WALLNER Franz (65) St. Kathrein i.b Juni WEBER Josef (80) Deutsch-Schützen Juni HEISSIG Cäcilia (85) Edlitz i.b Juni STUMPFNE SCHMAZEL Gizella (70) Eisenberg/P., Dorfstraße Juni HOLZGETHAN Udo (50) Eisenberg/P., Wingl Juni WIESLER Berta (80) Deutsch-Schützen Juni WACHTER Brunhilde (70) Deutsch-Schützen Juni HORVATH Franz (60) Deutsch-Schützen Juni HORVATH Peter (60) Höll Juni Silberne Hochzeit LANG Adolf u. Marianne St. Kathrein i.b Mai

12 SLASH, SV Gerersdorf, Halle Eisenberg Jägertage, Halle Eisenberg Mountainbike XC-Rennen, UCI CI.2, MTB-Eisenberg KIXX, SV Badersdorf, Halle Eisenberg im April Spezialitäten vom Lamm u. Moorochsen, Martins Cafe-Restaurant Weinerlebnis mit Oldtimertreffen(01.05.), Halle Eisenberg Tag der Feuerwehr in St. Kathrein BLACK DOGS, SV Deutsch-Schützen, Halle Eisenberg Tage im Paradies Muttertagsfeier, SPÖ Eisenberg, Gasthaus Kainz EGON 7, SV Eberau, Halle Eisenberg im Mai Spezialitäten Spargel u. Maibock, Martins Cafe Restaurant Frühschoppen, Feuerwehr Eisenberg Buschenschanktermine Weber Eduard u. Anita, Deutsch-Schützen, Weinberg Poller Helmut u. Sonja, Kulmer Weinberg Wallner Gerhard, Deutsch-Schützen, Weinberg , , Wiesler-Schreiner-Halper, Eisenberg/P., Untere Kellergasse Pinter Friedrich u. Ulrike, Deutsch-Schützen, Weinberg Weber Eduard u. Anita, Deutsch-Schützen, Weinberg Schlaffer Anna u. Berthold, Deutsch-Schützen 230 bis Ende Juli (Sa u. So.) Weingut Wachter-Wiesler, Deutsch-Schützen, Weinberg

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