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1 Übersicht zu den Sessions Nr Titel der Session Konzerne erfolgreich steuern Meistern Sie die Herausforderungen in der Steuerung von heterogenen Geschäftsmodellen, Prozessen und Systemen Verbesserung von Kostenmanagement und Kostentransparenz der Funktionen aus Konzernsicht Ansätze für die schnelle und effiziente Informationsbereitstellung Management Reporting Endlich weniger Aufwand im Management Reporting - Ansatzpunkte zur Aufwandsreduzierung Reporting Shared Services Das Competence Center Reporting/ BI als Instrument zur Steigerung des Wertbeitrages von Management-Informationssystemen Finance Excellence Reorganisation und Effizienzsteigerung historisch gewachsener Controlling Organisationen Best Practices der strategiegetriebenen Top-down Planung Diskussion der Ergebnisse aus der aktuellen Horváth & Partners Planungsstudie anhand eines Projektbeispiels Referent Markus Kirchmann Marcus Heinzelmann Paul Kappe Stefan Tobias Ralf Stärk Sabrina Graf Jens Gräf Johannes Isensee Andreas Kirchberg Esther Späth Dirk Heinemann Jörg Scheffner Martin Menne Frank Schindera Bastian Borkenhagen 1

2 Übersicht zu den Sessions Nr. Titel der Session Referent 7 Treasury Management Aktuelle Herausforderungen für Unternehmen Oliver Döring Axel Goedecke 2

3 Session 1: Konzerne erfolgreich steuern Meistern Sie die Herausforderungen in der Steuerung von heterogenen Geschäftsmodellen, Prozessen und Systemen (Praxisbeispiele aus der Service-/Dienstleistungsindustrie) Die Globalisierung und Finanzkrise haben die Wirtschaftswelt verändert. Für die aktuellen Herausforderungen haben sich die Steuerungssysteme in vielen Fällen als zu komplex, zu schwerfällig, zu langsam und zu wenig relevant erwiesen. Um die hohen Anforderungen an Qualität, Aktualität und Flexibilität des Group Reportings zu bedienen, müssen Reporting, Konsolidierung, Data Warehouse und Datenanlieferungsprozesse gemeinsam adressiert werden. Gleichzeitig müssen konzerneinheitliche Mindeststandards geschaffen werden. Nutzen Sie diese Session, um die Erfolgsfaktoren bei der Konzeption und Umsetzung von Steuerungs- und Reportingsystemen in heterogenen, mehrstufigen Konzernen kennenzulernen. Gemeinsam möchten wir diskutieren wie ein effizientes Group Reporting aufgebaut und durch adäquate Prozesse unterstützt wird. Dabei werden wir auch auf die auf Herausforderungen bei der Gestaltung der IT-Architektur und Auswahl einer geeignete Software eingehen. Als Impuls zur Optimierung Ihres Group Reportings werden wir ein aktuelles Paxisbeispiel inkl. Systemdemonstration vorstellen. 3

4 Session 2: Verbesserung von Kostenmanagement und Kostentransparenz der Funktionen aus Konzernsicht Ansätze für die schnelle und effiziente Informationsbereitstellung Im aktuell sehr volatilen und durch Unsicherheiten geprägten Marktumfeld gewinnt die schnelle Bereitstellung von finanziellen Basisdaten zunehmend an Bedeutung. In den näheren Vergangenheit war dabei oftmals die Umsetzung neuer Controllingkonzepte durch eine starke Orientierung an Standards in den ERP-Systemen geprägt. Insbesondere auf Konzernebene mit heterogenen Geschäftsmodellen und unterschiedlichen organisatorischen und technischen Voraussetzungen stoßen diese Ansätze aber an Grenzen bezüglich der Zielsetzungen schneller Umsetzbarkeit, Effizienz in der Umsetzung und Flexibilität. Für das Konzerncontrolling der Zukunft und die Bereitstellung der finanziellen Basisinformationen sind daher neue Ansätze zu entwickeln. Diese hängen nach wie vor sehr stark am Führungsanspruch im Konzern ab. In diesem Workshop sollen daher die Relevanz des Themas geklärt werden, insbesondere unter dem Fokus der Verbesserung der Transparenz und der Steuerung wesentlicher Funktionen/Wertschöpfungsstufen aus Konzernsicht. In Anbindung an die Diskussion der Verbesserung von Transparenz und Vergleichbarkeit funktionaler Kosten sollen geeignete Steuerungsmaßnahmen für die nachhaltige Beeinflussung von Kostenniveau und -struktur diskutiert werden. Als Impuls dazu werden aktuelle Lösungsansätze und Projektbeispiele durch Horváth & Partners vorgestellt. 4

5 Session 3: Management Reporting Endlich weniger Aufwand im Management Reporting - Ansatzpunkte zur Aufwandsreduzierung Die allermeisten Unternehmen klagen über zu viel Aufwand für die Erstellung von Management Reports. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Im Rahmen der Session wollen wir Ihnen daher Ansatzpunkte nennen und diese mit Ihnen gemeinsam diskutieren: "Reporting Excellence" - Was macht ein Best Practice Management Reporting aus? Was macht das Management Reporting so aufwändig? - Impulse aus dem CFO Panel und von den Teilnehmern Steigerung von Effektivität und Effizienz im Management Reporting- Wie gelingt der Spagat? Management Reporting Change: Wie wird ein exzellentes Reporting umgesetzt? Innerhalb der drei Runden der Session legen wir sehr viel Wert auf den Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern und Praxisbeispiele. Ziel soll es sein, dass die Teilnehmer eigene Erfahrungen zum Aufwand im Management Reporting einbringen und die genannten Fragestellungen kritisch hinterfragen, um Optimierungspotenziale ableiten zu können. 5

6 Session 4: Reporting Shared Services BI als Instrument zur Steigerung des Wertbeitrages von Management-Informationssystemen Die CFO Organisation steht im Zuge der wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahren diversen Herausforderungen gegenüber. Steigender Kostendruck erfordert die Realisierung von Kostensenkungen und Steigerung der Leistungsqualität im Reporting durch standardisierte Systeme und Prozesse. Die Informationslandschaft in Unternehmen ist heutzutage immer noch geprägt durch fragmentierte Systemlandschaften hinsichtlich der Reportingsysteme. Häufig besteht keine einheitliche Datenbasis (one version of truth) und es fehlen einheitliche Definitionen von Kennzahlen und Reportingstandards. Der Aufbau von Competence Center im Bereich BI und Reporting sollen zur Harmonisierung von Strukturen, Inhalten und parallelen, nicht standardisierten Prozessen sowie identischen Tätigkeiten führen. Der Workshop zeigt nicht nur Anforderungen und konzeptionelle Lösungen auf, sondern diskutiert konkrete Vorgehensweise und Praxisbeispiele sowie zu bewältigende Herausforderungen. Insbesondere wird aufgezeigt, welche Perspektiven berücksichtigt werden müssen, um eine solche Einheit effizient und zielgerichtet steuern zu können. Denn nur durch Transparenz und Messbarkeit der Ergebnisse ist eine effiziente Steuerung und damit eine Steigerung des Wertbeitrages von Management-Informationssystemen langfristig möglich. 6

7 Session 5: Finance Transformation Reorganisation und Effizienzsteigerung historisch gewachsener Controlling Organisationen Organisationen wachsen mit Ihren Aufgaben - Leider jedoch nicht immer an der richtigen Stelle und nicht immer in die richtige Richtung. Die Gründe für das zum Teil unkontrollierte Wachstum der Controlling Abteilungen liegen meist im dynamischen Unternehmensumfeld begründet: Insbesondere in Zeiten dynamischen Wachstums ergeben sich häufig neue Aufgabenbereiche im Unternehmen, die sich zeitnah auch auf das Service-Portfolio im Controlling auswirken. Ebenso wird oft versucht, Veränderung des Geschäftsmodells oder der Aufbauorganisation, z. B. verursacht durch M&A Aktivitäten, kurzfristig im Controlling zu reflektieren. Im Rahmen der Session möchten wir den Teilnehmern anhand eines Projektbeispiels das Vorgehen eines Transformationsprojekts zur Korrektur der Controlling Organisation vorstellen. Ausgangspunkt ist dabei das Horvath & Partners CFO Panel, welches dabei hilft, Ineffizienzen hinsichtlich Kapazitäten, aber auch hinsichtlich Prozesseffizienz und -effektivität schonungslos aufzuzeigen. 7

8 Session 6: Best Practices der strategiegetriebenen Top-down Planung Der top-down Ansatz als Basis eines effizienten Planungsprozesses und einer effektive Steuerung - Diskussion der Ergebnisse aus der aktuellen Horváth & Partners Planungsstudie anhand eines Projektbeispiels Die Planung ist der zentrale Prozess zur Ausrichtung Ihres Unternehmens an der Strategie und somit einer proaktiven, zukunftsgerichteten Steuerung. Sie bindet erhebliche Kapazitäten in der Controlling-Organisation sowie in den Fachbereichen. In der Session werden die wesentlichen Ergebnisse der aktuellen Horváth & Partners Planungsstudie vorgestellt. Dies umfasst v.a. Planungsdauer und -aufwand Ausgestaltung des Zielsetzungsprozesses Einsatz von Treibermodellen, Simulation und Szenarien in Planung und Forecast IT-Unterstützung für Planung und Forecast Ausgewählte Themenstellungen werden an einem Projektbeispiel illustriert und gemeinsam mit den Session- Teilnehmern diskutiert. 8

9 Session 7: Treasury Management Aktuelle Herausforderungen für Unternehmen Aktuell bereiten sich die Unternehmen auf die SEPA Migration zum 1. Februar 2014 vor - doch neben SEPA gibt es noch einige andere aktuelle Herausforderungen für die Treasury-Abteilungen der Unternehmen. Liquidität spielt nach wie vor eine zentrale Rolle, dabei wird dieser Ansatz nicht nur mit Working Capital Management und Cash Management verknüpft, sondern auch mit der direkten Liquiditätsplanung. In diesem Zusammenhang geht es um Optimierung und auch um die durch Banken aufgegebenen Covenants, sie sind eine immer wichtigere Steuerungsgröße geworden. SEPA beschleunigt die Zentralisierung im Zahlungsverkehr dies wird auch ein Thema nach der SEPA Einführung bleiben. Die zunehmende Integration von IT-Lösungen erleichtert die Bereitstellung von relevanten Finanzinformationen - das Reporting auf Knopfdruck ist in diesem Zusammenhang immer noch ein Thema. Der Workshop wird sich die wichtigsten Herausforderungen im Treasury vornehmen - vor und nach SEPA. Es werden Beispiele aus aktuellen Projekten in den Workshop mit einfließen. 9

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