Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, aber auch mehr Komplexität

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, aber auch mehr Komplexität"

Transkript

1 Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, aber auch mehr Komplexität Stand: April 2015

2 Einleitung Am 22. Dezember 2014 hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) das Konsultationspapier Revisions to the standardised approach for credit risk veröffentlicht. Mit der Überarbeitung des Kreditrisiko- Standardansatzes (KSA) verfolgt der Basler Ausschuss das Ziel, eine Reihe von Schwachpunkten im aktuellen Ansatz zu beseitigen. Dazu zählen insbesondere: die Abhängigkeit von externen Kredit-Ratings die mangelnde Granularität und Risikosensitivität innerhalb der Forderungsklassen die unzeitgemäße Kalibrierung der Risikogewichte und die fehlende Vergleichbarkeit und mangelhafte Abstimmbarkeit zu den Forderungsklassen des IRB- Ansatzes Auch wenn der KSA der einfachere Ansatz für die Bemessung des Kreditrisikos ist und insbesondere von kleineren Banken genutzt wird, sind IRB-Institute ebenso von der Überarbeitung betroffen, denn der Baseler Ausschuss hat ein ergänzendes Konsultationspapier mit dem Titel Capital floors: the design of a framework based on standardised approaches veröffentlicht. In dieser weiteren Konsultation wird ein neuer Floor vorgestellt, der als Untergrenze für die Kapitalanforderungen fungieren soll. Er basiert auf den Standardansätzen für die jeweiligen Risikoarten und soll den bisherigen Basel-I-Floor ersetzen. Als Teil der aktuellen Bestrebungen zur Reduktion der Variabilität in den risikogewichteten Aktiva (RWA), arbeitet das BCBS außerdem parallel an der Neuregelung der Standardansätze für das Marktrisiko und für das operationelle Risiko. Fazit: Schon um den Floor zu bestimmen, müssen auch IRB-Institute den neuen Standardansatz für das Kreditrisiko vollständig implementieren. Überblick zum überarbeiteten KSA Im neuen KSA soll die Ermittlung der Risikogewichte nicht mehr mit Hilfe von externen Ratings erfolgen, sondern auf der Grundlage von direkten Risikotreibern, die in Abhängigkeit der Forderungsklasse festgelegt werden. Tabelle 1 zeigt einen Überblick der Forderungsklassen sowie der vorgeschlagenen korrespondierenden Risikotreiber. Die Risikogewichte in einer Forderungsklasse werden auf Grundlage der kontrahentenspezifischen Ausprägung des relevanten Risikotreibers mithilfe von Mapping-Tabellen abgeleitet. Die im Konsultationspapier vorgeschlagenen Bandbreiten für die Risikogewichte weichen für einige Forderungsklassen signifikant von den bisherigen Bandbreiten ab. So sollen in Zukunft Risikogewichte zwischen 0% und 400% angesetzt werden, während bisher eine Bandbreite von 0% bis 250% zur Verfügung steht. Gleichzeitig schlägt der Baseler Ausschuss eine neue Forderungsklassenstruktur vor, die stärker untergliedert ist als im bisherigen KSA. In vielen Fällen ist eine direkte Überleitung der aktuellen Forderungsklasse zu der vorgeschlagenen Forderungsklasse nicht möglich. Der Baseler Ausschuss hat außerdem zusätzliche Kriterien zur Kategorisierung der Forderungen in die neuen Forderungsklassen definiert. Des Weiteren werden die zulässigen Ansätze zur Kreditrisikominderung eingeschränkt und die aufsichtlichen Haircuts neu definiert, was sich auf die Exposure-Beträge nach Kreditrisikominderung auswirken wird. Tabelle 2 auf der folgenden Seite fasst die wesentlichen Aspekte des neuen KSA prägnant zusammen. Forderungsklasse Risikotreiber Banks CET1-Quote Net Non-performing Assets (NPA)- Quote Senior Corporate Debt Exposures Umsatz Verschuldung Regulatory Retail i. Der Umfang mit dem das Darlehen durch langlebige Güter besichert ist; ii. Der Anteil des Einkommens des Kreditnehmers, der für die Bedienung des Darlehens zur Verfügung steht; iii. Die Laufzeit der Forderung; iv. Besteht bereits eine etablierte Geschäftsbeziehung zwischen Darlehensnehmer und Bank. Claims secured by Real Estate Residential real estate Loan-to-value (LTV)-Quote Debt service coverage (DSC)-Quote Claims secured by Real Estate Commercial Real Estate 2 Optionen: A. Keine Anerkennung der Immobilie als Sicherheit und Behandlung als unbesicherte Forderung B. Bestimmung des Risikogewichts basierend auf der LTV-Quote Tabelle 1: Überblick über die vorgeschlagenen Risikotreiber Der neue Kreditrisiko-Standardansatz 2

3 Kritische Würdigung des vorgeschlagenen Ansatzes Die nun vorgeschlagene Überarbeitung des KSA dürfte erhebliche Auswirkungen auf die Eigenmittelunterlegung der betroffenen Institute und zusammen mit der geplanten neuen Floor-Regelung auf den Bankensektor als Ganzes haben. Zum einen können durch die vorgeschlagenen Risikogewichtsbandbreiten, die deutlich höhere Risikogewichte als im aktuellen KSA ermöglichen, die Risikogewichte unter bestimmten Umständen merklich ansteigen. Erste Berechnungen der RWA für einige hypothetische Portfolios weisen darauf hin, dass sich die RWA insbesondere für Kreditnehmer mit einem guten bis sehr guten externen Rating erhöhen werden. Gleichwohl hat der Baseler Ausschuss erklärt, dass das Ziel der Überarbeitung nicht die Erhöhung der Kapitalanforderungen ist. Eine Rekalibrierung des vorgeschlagenen Standardansatzes auf Basis der Ergebnisse der Quantitative Impact Study (QIS) ist daher wahrscheinlich. Gleichzeitig dürfte auch die Volatilität der Risikogewichte zunehmen. Während externe Ratings in der Regel auf einem längeren Beobachtungszeitraum basieren, ggf. sogar einen gesamten Wirtschaftszyklus abbilden, sind die vorgeschlagenen Risikotreiber nur Stichtagsbetrachtungen. Die sich so ergebende höhere Volatilität der Risikogewichte steht grundsätzlich den Bemühungen des Baseler Ausschusses zur Reduktion von zyklischen Effekten entgegen. Die Effekte werden zukünftig insbesondere bei Portfolios zu beobachten sein, die hauptsächlich aus Forderungen bestehen, für die kein externes Rating vorliegt, und die daher aktuell mit 100% gewichtet werden. Um ein besseres Verständnis der potentiellen Auswirkungen des neuen KSA zu gewinnen, greift der Baseler Ausschuss auf das bewährte Instrument der Auswirkungsstudie (QIS) zurück. Dementsprechend wurden die Vorschläge zur Überarbeitung des KSA bereits in das Basel-III-Monitoring für den Erhebungsstichtag 31. Dezember 2014 aufgenommen. Die Konsultation sollte ferner aus einem strategischen Blickwinkel und in Verbindung mit den weiteren Änderungen der Standardansätze und dem neuen Eigenkapital- Floor gesehen werden. Steigende RWA für bestimmte Geschäfte werden sich negativ auf die Profitabilität der entsprechenden Segmente auswirken und die Institute dazu veranlassen, ihre Kapitalplanung und ihre Strategie an das neue Umfeld anzupassen. Forderungsklasse Banken Unternehmen Wohnimmobilien (Residential Real Estate) Gewerbliche Immbilien (Commercial Real Estate) Kreditrisikominderungstechniken Staaten, Zentralbanken und öffentliche Einrichtungen Wesentliche Änderungen zum bisherigen KSA Externe Ratings sollen durch zwei schuldnerbezogene Risikotreiber ersetzt werden: CET1- Quote und Net NPA-Quote (Non-Performing Assets). Risikogewichte können Werte zwischen 30% und 300% annehmen. Externe Ratings sollen durch zwei schuldnerbezogene Risikotreiber ersetzt werden: Umsatz ( Revenue ) sowie Verschuldung ( Leverage ). Risikogewichte können Werte zwischen 60% und 300% annehmen. Zusätzlich erfolgt eine Aufteilung in die Forderungsklassen Senior Debt und Specialised Lending. Anstelle externer Ratings werden zwei Risikotreiber vorgeschlagen: das Verhältnis des Kreditbetrages zum Verkehrs- oder Marktwert ( Loan-to-Value ) sowie der Schuldendienstdeckungsgrad ( Debt-Service Coverage Ratio ) Die Risikogewichte sollen zwischen 25% und 100% liegen. Zwei mögliche Varianten wurden zur Diskussion gestellt: a. Behandlung als nichtbesicherte Forderung, die das Risikogewicht der relevanten Forderungsklasse erhält oder unter bestimmten Bedingungen ein ermäßigtes Risikogewicht von 50% erhalten kann (nationales Wahlrecht). b. Bestimmung des Risikogewichts über das Verhältnis des Kreditbetrages zum Verkehrsoder Marktwert und Zuordnung eines Risikogewichts zwischen 75% und 120%. Anzahl der Ansätze soll reduziert und aufsichtsrechtliche Haircuts sowie Qualifizierungsmerkmale für Garantiegeber sollen überarbeitet werden. Dieser Punkt wird nicht in der aktuellen Konsultation behandelt. Stattdessen wird es eigens zu diesem Risikokomplex eine umfassende Überarbeitung geben. Mengengeschäft Unterteilung in zwei Forderungsklassen: Regulatory Retail (Risikogewicht 75%) und Other Retail Exposures (Risikogewicht 100%). Die Voraussetzungen für die Nutzung des ermäßigten Risikogewichts von 75% sollen verschärft werden. Tabelle 2: Überblick über die wesentlichen Änderungen zum KSA gemäß CRR Der neue Kreditrisiko-Standardansatz 3

4 Um die Auswirkungen auf den zukünftigen Kapitalbedarf beurteilen und die ggf. erforderlichen Maßnahmen vorbereiten zu können, ist eine frühzeitige Untersuchung der Auswirkungen entscheidend. Forderungen, die heute noch eine Laufzeit von drei bis vier Jahren haben, sowie alle neuen Transaktionen mit einer entsprechenden Laufzeit werden aller Vorrausicht nach bereits von den neuen Anforderungen für die Kreditrisikounterlegung betroffen sein. Somit sind auch heute schon die neuen Anforderungen bei der Neugeschäftsplanung zu berücksichtigen. Die konkrete Umsetzung der neuen Anforderungen in den Banken wird außerdem mit Veränderungen im Hinblick auf IT-Systeme und Prozessen einhergehen. Überlegungen zur zukünftigen Datenerhebung in Bezug auf die neuen Risikotreiber und die Klärung von Verantwortlichkeiten und Prozessabläufen sollten frühzeitig angegangen werden. Die rechtzeitige Verfügbarkeit der erforderlichen Daten ist insbesondere im Corporates Bereich entscheidend, da der Baseler Ausschuss vorschlägt, ein prohibitiv hohes Risikogewicht in Höhe von 300% für Forderungen anzusetzen, für die die benötigten Daten zur Risikogewichtsermittlung auf Grundlage der relevanten Risikotreiber nicht beigebracht werden können. Die durch die vorgeschlagenen Risikotreiber angestrebte höhere Risikosensitivität des neuen KSA führt gleichzeitig zu einer erhöhten Komplexität. Allerdings stellt sich die Frage, ob die vorgeschlagenen Risikotreiber, die lediglich bestimmte vergangenheits- bzw. stichtagsbezogene Informationen enthalten, in der Lage sind, zum einen das Ausfallrisiko eines Schuldners vollständig zu erfassen und zum anderen dieses auch perspektivisch zu beschreiben. Bei Forderungen gegenüber Banken beispielweise, wird das Risikogewicht durch die CET1-Quote und die Non- Performing Assets (NPA)-Quote bestimmt. Keiner dieser beiden Risikotreiber ermöglicht jedoch Einblicke in die Liquiditätssituation des Instituts. Ferner werden das makroökonomische Umfeld einschließlich des relevanten Länderrisikos und die Wettbewerbssituation nicht berücksichtigt. Die bisher für die Risikogewichtung maßgeblichen externen Ratings dagegen reflektieren diese Aspekte. Darüber hinaus kann eine hohe zusätzliche Kapitalanforderung auf Grundlage des SREP dazu führen, dass eine Bank eine entsprechend hohe CET1-Quote aufweisen muss und damit Forderungen gegen dieses Institut ein geringeres Risikogewicht erhalten, obwohl der SREP- Kapitalzuschlag sehr wahrscheinlich aufgrund eines mit diesem Institut verbundenen erhöhten Risikos verhängt wurde. Die nächsten Schritte Der Baseler Ausschuss ist sich der Tatsache bewusst, dass die Vorschläge noch in einem frühen Stadium der Entwicklung sind. Weil es sich um ein komplexes Thema handelt, wird es zum Teil schwierig werden, eine Einigung im Ausschuss zu erreichen und es werden noch diverse Schritte auf dem Weg zu einem neuen KSA nötig sein. Die Konsultationsperiode endete am 27. März Ein Zeitplan zur Umsetzung wurde noch nicht veröffentlicht. Allerdings wird erwartet, dass bis Ende 2015 ein deutlicheres Bild über die weiteren Schritte vorliegt. Erste Analysen des Feedbacks zum Konsoltationspapier deuten darauf hin, dass der Entwurf noch Schwächen aufweist. Insbesondere im Bereich der Unterlegung von Forderungen an Unternehmen werden Nachbesserungen gewünscht. Zudem ist das Konsultationspapier noch unvollständig, da die Forderungsklasse Zentralregierungen wohl aus politischen Gründen ausgeklammert wurde. Vor diesem Hintergrund erscheint es wahrscheinlich, dass vor der finalen Verabschiedung des neuen Standardansatzes für das Kreditrisiko noch ein weiteres Konsultationspapier folgen wird. Der neue Kreditrisiko-Standardansatz 4

5 Ihre Ansprechpartner Michael Cluse Gerhard Dengl Tel: +49 (0) Tel: +49 (0) Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited, eine private company limited by guarantee (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), und/oder ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen. Jedes dieser Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig. Eine detaillierte Beschreibung der rechtlichen Struktur von Deloitte Touche Tohmatsu Limited und ihrer Mitgliedsunternehmen finden Sie auf Deloitte erbringt Dienstleistungen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen. Mit einem Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte erstklassige Leistungen mit umfassender regionaler Marktkompetenz und verhilft so Kunden in aller Welt zum Erfolg. To be the Standard of Excellence" für rund Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsame Vision und individueller Anspruch zugleich. Diese Veröffentlichung enthält ausschließlich allgemeine Informationen und weder die Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft noch Deloitte Touche Tohmatsu Limited ( DTTL ), noch eines der Mitgliedsunternehmen von DTTL oder eines der Tochterunternehmen der vorgenannten Gesellschaften (insgesamt das Deloitte Netzwerk ) erbringen mittels dieser Veröffentlichung professionelle Beratungs- oder Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, Finanzen, Investitionen, Recht, Steuern oder in sonstigen Gebieten. Diese Veröffentlichung stellt keinen Ersatz für entsprechende professionelle Beratungs- oder Dienstleistungen dar und sollte auch nicht als Grundlage für Entscheidungen oder Handlung dienen, die Ihre Finanzen oder Ihre geschäftlichen Aktivitäten beeinflussen könnten. Bevor Sie eine Entscheidung treffen oder Handlung vornehmen, die Auswirkungen auf Ihre Finanzen oder Ihre geschäftlichen Aktivitäten haben könnte, sollten Sie einen qualifizierten Berater aufsuchen. Keines der Mitgliedsunternehmen des Deloitte Netzwerks ist verantwortlich für Verluste jedweder Art, die irgendjemand im Vertrauen auf diese Veröffentlichung erlitten hat Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, aber auch mehr Komplexität

Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, aber auch mehr Komplexität Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, aber auch mehr Komplexität Einleitung Am 22. Dezember 2014 hat der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) das Konsultationspapier Revisions

Mehr

Online bewerben - so funktioniert's

Online bewerben - so funktioniert's Online bewerben - so funktioniert's Die wichtigsten Informationen auf einen Blick Für die Online-Bewerbung sollten Sie sich ca. 10-15 Minuten Zeit nehmen. Zusätzlich zu den Angaben im Online-Bewerbungsbogen

Mehr

Unterstützung bei Kartellverfahren

Unterstützung bei Kartellverfahren Wettbewerbsbehörden intensivieren ihre Aktivitäten deutlich Geschäftsleute des gleichen Gewerbes kommen selten, selbst zu Festen und zu Zerstreuungen, zusammen, ohne dass das Gespräch in einer Verschwörung

Mehr

Wann Ihnen Deloitte Finance Advisory helfen kann 7x7 Schlüsselfragen zur Identifizierung von Optimierungspotenzial in Ihrer Finanzfunktion

Wann Ihnen Deloitte Finance Advisory helfen kann 7x7 Schlüsselfragen zur Identifizierung von Optimierungspotenzial in Ihrer Finanzfunktion Wann Ihnen Deloitte Finance Advisory helfen kann 7x7 Schlüsselfragen zur Identifizierung von Optimierungspotenzial in Ihrer Finanzfunktion Stefan Helm Service Line Finance Advisory Unser Ziel ist es, Ihre

Mehr

Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, mehr Komplexität

Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, mehr Komplexität Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, mehr Komplexität White Paper Nr. 65 Stand: 11. Juni 2015 Katrin Budy/Andreas Cremer/Gerhard Dengl Einleitung Hintergrund Am 22. Dezember 2014

Mehr

NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für Premium-TV

NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für Premium-TV Berlin, 29. Januar 2015 If you have a client logo or other co-branding to include, this should go here. It should never be larger than the Deloitte logo. NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN! RESSOURCENMANAGEMENT

HERZLICH WILLKOMMEN! RESSOURCENMANAGEMENT HERZLICH WILLKOMMEN! RESSOURCENMANAGEMENT Unternehmensberatertag 2015 OPENING UND BEGRÜSSUNG KR Hans-Georg Göttling, CMC CSE Berufsgruppensprecher Unternehmensberatung Dipl.-Ing. Alexander Kainer Partner

Mehr

Capital Floors und der neue Standardansatz für Kreditrisiken

Capital Floors und der neue Standardansatz für Kreditrisiken Capital Floors und der neue Standardansatz für Kreditrisiken Dr. Ute Vellbinger Im Dezember 2014 hat das Baseler Komitee für Bankenaufsicht ein erstes Konsultationspapier zur Überarbeitung des Standardansatzes

Mehr

Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten

Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten Mag. Barbara Kellner, MIM Workshop der Forschung Austria Alpbach, 26. August 2015 Wie Unternehmen häufig mit neuen Arbeitsrealitäten umgehen Wir wollen in Besprechungen

Mehr

Die Neuregelungen des IFRS 9 zum Impairment von Finanzinstrumenten. Jens Berger, Partner IFRS Centre of Excellence

Die Neuregelungen des IFRS 9 zum Impairment von Finanzinstrumenten. Jens Berger, Partner IFRS Centre of Excellence Die Neuregelungen des IFRS 9 zum Impairment von Finanzinstrumenten Jens Berger, Partner IFRS Centre of Excellence Überblick Der IASB hat IFRS 9 Finanzinstrumente in seiner endgültigen Fassung am 24. Juli

Mehr

Die zweite Konsultation zum neuen Kreditrisiko- Standardansatz Due Diligence für externe Ratings

Die zweite Konsultation zum neuen Kreditrisiko- Standardansatz Due Diligence für externe Ratings Die zweite Konsultation zum neuen Kreditrisiko- Standardansatz Due Diligence für externe Ratings White Paper Nr. 72 Stand: 26. Januar 2016 Michael Cluse, Gerhard Dengl, Sebastian Geyer und Dr. Gil Opher

Mehr

Grenzen zulässiger Rechtsberatung. Rechtsanwalt Dr. Nicolai von Holst 23. September 2015

Grenzen zulässiger Rechtsberatung. Rechtsanwalt Dr. Nicolai von Holst 23. September 2015 Grenzen zulässiger Rechtsberatung Rechtsanwalt Dr. Nicolai von Holst 23. September 2015 Grenzen zulässiger Rechtsberatung Aktuelle Rechtsprechung BGH, Urteil vom 05.10.2006 I ZR 7/04 Rechtsberatung im

Mehr

Anforderung an die Datensicherung Sicht der Wirtschaftsprüfung. David Pewal 20. Mai 2014

Anforderung an die Datensicherung Sicht der Wirtschaftsprüfung. David Pewal 20. Mai 2014 Anforderung an die Datensicherung Sicht der Wirtschaftsprüfung David Pewal 20. Mai 2014 Deloitte Überblick und Services Zahlen und Fakten Internationales Know How Mehr als 200.000 Mitarbeiter in über 150

Mehr

Ihr Schlüssel zur Simulation einer praxisnahen Abschlussprüfung

Ihr Schlüssel zur Simulation einer praxisnahen Abschlussprüfung Ihr Schlüssel zur Simulation einer praxisnahen Abschlussprüfung Workshop zur Prüfung einer Kapitalgesellschaft 08./09. Mai 2014 Lehrstuhl Accounting & Auditing Prof. Dr. Manuela Möller Die Menschen hinter

Mehr

Wertorientiertes Kunden- und Prozessmanagement Ansatz zur Integration. Frankfurt, November 2013

Wertorientiertes Kunden- und Prozessmanagement Ansatz zur Integration. Frankfurt, November 2013 Wertorientiertes Kunden- und Prozessmanagement Ansatz zur Integration Frankfurt, November 2013 Ausrichtung auf Unternehmensziele Werttreiber (hier Deloitte Shareholder Value Map) Income Maßnahmen Kampagne

Mehr

Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten

Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten Fast jeder Unternehmer und Kreditkunde verbindet Basel II mit dem Stichwort Rating. Dabei geraten die Sicherheiten und ihre Bedeutung - vor allem für die Kreditkonditionen

Mehr

Deloitte Christmas Survey 2015 Belebung für das Weihnachtsgeschäft. Oktober 2015

Deloitte Christmas Survey 2015 Belebung für das Weihnachtsgeschäft. Oktober 2015 Deloitte Christmas Survey 2015 Belebung für das Weihnachtsgeschäft Oktober 2015 Christmas Survey 2015 Vorfreude unter Verbrauchern wie Einzelhändlern Die achtzehnte Deloitte Christmas Survey bietet Ihnen

Mehr

Checkliste Kreditrisiko Der Standardansatz - Stand: 27.06.2005

Checkliste Kreditrisiko Der Standardansatz - Stand: 27.06.2005 I. Allgemeine Regeln 1 Gibt es Kredite, für die die gegenwärtigen Regeln der Eigenkapitalvereinbarungen von 1988 gelten? - welche sind das (z. B. Beteiligungen)? A Einzelne Forderungen A1 Forderungen an

Mehr

Hype oder Hoffnungsträger? IoT und die Zukunft der Consumer Electronics. Berlin, 2. September 2015

Hype oder Hoffnungsträger? IoT und die Zukunft der Consumer Electronics. Berlin, 2. September 2015 Hype oder Hoffnungsträger? IoT und die Zukunft der Consumer Electronics Berlin, 2. September 2015 Hintergrund Die diesjährige Studie bewertet schwerpunktmäßig den Einfluss vernetzter Objekte auf die CE-Branche

Mehr

SAP FFRidA Jahrestagung. Controlling 2020 in der Versicherungsindustrie. Dr. Frank Hartmann, Christian Blech Köln, 6. Oktober 2015

SAP FFRidA Jahrestagung. Controlling 2020 in der Versicherungsindustrie. Dr. Frank Hartmann, Christian Blech Köln, 6. Oktober 2015 SAP FFRidA Jahrestagung Controlling 2020 in der Versicherungsindustrie Dr. Frank Hartmann, Christian Blech Köln, 6. Oktober 2015 Sechs Thesen zu Finance und Controlling 1 2 3 4 5 6 2015 Deloitte Consulting

Mehr

Financial Instruments Neuerungen bei der Bilanzierung nach IFRS. Dipl.-Kfm. Jens Berger, CPA Director, IFRS Centre of Excellence

Financial Instruments Neuerungen bei der Bilanzierung nach IFRS. Dipl.-Kfm. Jens Berger, CPA Director, IFRS Centre of Excellence Financial Instruments Neuerungen bei der Bilanzierung nach IFRS Dipl.-Kfm. Jens Berger, CPA Director, IFRS Centre of Excellence Inhalt Einleitung 3 Projektplan 5 Ansatz und Bewertung 7 Wertminderungen

Mehr

Aktuelle Arbeiten des Basler Ausschusses

Aktuelle Arbeiten des Basler Ausschusses Aktuelle Arbeiten des Basler Ausschusses Wirtschaftskammer Österreich 15 Juni 2016, Wien Karl Cordewener Stellvertretender Generalsekretär Überblick Fertigstellung des Reformpakets (Basel III) Standardansätze

Mehr

EuBV-Stellungnahme zur Konsultation des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht zur Überarbeitung des Standardansatzes für das Kreditrisiko

EuBV-Stellungnahme zur Konsultation des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht zur Überarbeitung des Standardansatzes für das Kreditrisiko Europäische Bausparkassenvereinigung Fédération Européenne d Epargne et de Crédit pour le Logement European Federation of Building Societies Brüssel, 12. März 2015 EuBV-Stellungnahme zur Konsultation des

Mehr

Technischer Regulierungsstandard zur Behandlung von Kreditrisikoanpassungen

Technischer Regulierungsstandard zur Behandlung von Kreditrisikoanpassungen Technischer Regulierungsstandard zur Behandlung von Kreditrisikoanpassungen Michael Mertens Inhalt Einleitung... 1 Spezifische und allgemeine Kreditrisikoanpassungen... 1 Anwendungsbereiche... 3 Berücksichtigung

Mehr

Hands on. Wir packen für Sie an.

Hands on. Wir packen für Sie an. Mit unserer umfassenden Erfahrung im Unsere Speialisten unterstüten vorübergehend Sie Daher greifen immer mehr Unternehmen und Organisationen in den Bereichen Buchhaltung, Bilanierung, unserer Speialisten

Mehr

Überarbeitung Kreditrisikostandardansatz durch den Basler Ausschuss (2. Konsultation)

Überarbeitung Kreditrisikostandardansatz durch den Basler Ausschuss (2. Konsultation) Überarbeitung Kreditrisikostandardansatz durch den Basler Ausschuss (2. Konsultation) Jens Norget Inhalt Einleitung... 1 Forderungen gegenüber Banken... 2 Forderungen gegenüber Unternehmen... 3 Spezialfinanzierungen...

Mehr

Pflegefachtagung Praxisansätze zur Begegnung der Herausforderungen im Personalmanagement

Pflegefachtagung Praxisansätze zur Begegnung der Herausforderungen im Personalmanagement Pflegefachtagung Praxisansätze zur Begegnung der Herausforderungen im Personalmanagement Bad Salzuflen, 22. Mai 2013 Deloitte Life Sciences & Healthcare Gebera bietet Beratungsleistungen für Kunden des

Mehr

EU Referendum Brexit und die Folgen für deutsche Unternehmen. Juni 2016

EU Referendum Brexit und die Folgen für deutsche Unternehmen. Juni 2016 EU Referendum Brexit und die Folgen für deutsche Unternehmen Juni 2016 Hintergrund 2 Hintergrund Der Brexit wird das Umfeld für deutsche Unternehmen deutlich verändern Der Austritt des Vereinigten Königreichs

Mehr

KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL

KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL RICHTLINIE 2006/48/EG (es sei denn RL 2006/49/EG ist explizit genannt) KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL Standardansatz Art. 80 Abs. 3, Anhang VI, Teil 1, Ziff. 24 Art. 80 Abs. 7 Art. 80 Abs.

Mehr

Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems. Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH

Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems. Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH 9. Security Forum der FH Brandenburg, 22.01.2015 Audit & Enterprise Risk Services Tax & Legal

Mehr

Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen

Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen Sophia Völkl 01.02.2010 1 / 19 Übersicht 1 Historische Entwicklung von Basel I zu Basel II 2 Ziele und

Mehr

Erstanwendung der IFRS und Endorsement

Erstanwendung der IFRS und Endorsement Erstanwendung der IFRS und Endorsement Stand: 01.02.2016 endorsed Inkrafttreten für Geschäftsjahre beginnend am oder nach dem: 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 1.7. IFRIC 21 Abweichendes Inkrafttreten

Mehr

1 CRD IV Themenschwerpunkte. 2 Eigenkapitalstruktur. 3 Leverage Ratio. 4 Liquiditätskennzahlen. 5 Kontrahentenausfallrisiko.

1 CRD IV Themenschwerpunkte. 2 Eigenkapitalstruktur. 3 Leverage Ratio. 4 Liquiditätskennzahlen. 5 Kontrahentenausfallrisiko. Agenda 1 CRD IV Themenschwerpunkte 2 Eigenkapitalstruktur 3 Leverage Ratio 4 Liquiditätskennzahlen 5 Kontrahentenausfallrisiko 6 Verbriefung 7 Meldewesenmodernisierung www.q-perior.com Seite 1 Im Zuge

Mehr

Capital Floors Kapitaluntergrenzen für interne Modelle und Ratings

Capital Floors Kapitaluntergrenzen für interne Modelle und Ratings White Paper No. 68 Stand: 14. Juli 2015 Michael Cluse/Tatjana Heine/Christian Seiwald Capital Floors Kapitaluntergrenzen für interne Modelle und Ratings Einleitung Hintergrund Im Juni 2004 veröffentlichte

Mehr

Echte Leckerbissen Für Ihren Berufseinstieg

Echte Leckerbissen Für Ihren Berufseinstieg Echte Leckerbissen Für Ihren Berufseinstieg Zutaten für Ihre Karriere. Unsere Erfolgsrezepte zum Durchstarten. ie Schule haben Sie erfolgreich abge schlos sen. Nun stehen gleich mehrere wichtige Fragen

Mehr

Basel II und Rating. Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Finanzwirtschaft. Christian Lust

Basel II und Rating. Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Finanzwirtschaft. Christian Lust Basel II und Rating Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Finanzwirtschaft Geschichtlicher Überblick Basel I Basel II -Ziele -Die drei Säulen Rating -Geschichte und Definition -Ratingprozess und systeme -Vor-

Mehr

Antizyklische Tools/ Glättung der MEK-Anforderungen

Antizyklische Tools/ Glättung der MEK-Anforderungen Antizyklische Tools/ Glättung der MEK-Anforderungen QIS-Informationsveranstaltung 18. Februar 2010 Dr. Ulrich Krüger Deutsche Bundesbank Agenda 1. Einführung - BCBS-Paket zur Glättung zyklischer Effekte

Mehr

Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Jahresabschluss per 31.12.2014

Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Jahresabschluss per 31.12.2014 Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Jahresabschluss per 31.12.2014 Unter Anwendung des Rundschreibens 2008/22 "EM-Offenlegung Banken" der Finanzmarktaufsichtsbehörde FINMA ist die Zuger Kantonalbank

Mehr

ERRATA Zwischenbericht zum 31. März 2014

ERRATA Zwischenbericht zum 31. März 2014 ERRATA Zwischenbericht zum 31. März 2014 Die Überprüfung der erstmaligen Anwendung von Basel 3 einschließlich Einschleifregelung genauer: der zum 1.1.2014 in Kraft getretenen Verordnung 2013/575/EU (Capital

Mehr

Hotel-Sentiment-Index 2014 CEO Survey internationaler Hotelgesellschaften und -entwickler

Hotel-Sentiment-Index 2014 CEO Survey internationaler Hotelgesellschaften und -entwickler CEO Survey internationaler Hotelgesellschaften und -entwickler Kay Strobl, Matthias Niemeyer Berlin, 13. November 2013 Hintergrund und Zielsetzung der Umfrage Hintergrund und Zielsetzung Überblick über

Mehr

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing.

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. So kommt die Karriere ins Rollen: Doppelter Schwung für schnellen Erfolg. Masterabschluss für Bachelor-Absolventen mit Berufserfahrung

Mehr

Counterparty Credit Risk (CCR)

Counterparty Credit Risk (CCR) Counterparty Credit Risk (CCR) QIS Infoveranstaltung 18. Februar 2010 Jochen Flach Deutsche Bundesbank Überblick Vorgeschlagene Änderungen Erhebungsbogen CCR Abschnitt B: Marktwertverluste durch Bonitätsverschlechterungen

Mehr

Einladung. Bridging the gap US and German tax laws

Einladung. Bridging the gap US and German tax laws Einladung Bridging the gap US and German tax laws Nach wie vor sind die USA für Deutschland einer der wichtigsten Handelspartner. Das Deloitte-Seminar Bridging the gap US and German tax laws vermittelt

Mehr

Auf dem Weg zu Basel IV ist weniger mehr?

Auf dem Weg zu Basel IV ist weniger mehr? Auf dem Weg zu Basel IV ist weniger mehr? meridan Consulting GmbH Helene-Mössinger-Str. 9 63303 Dreieich www.meridan.de Ist Basel IV ein Schreckgespenst? FC Porto - FC Basel 4:0, Champions League, Saison

Mehr

Basel renoviert den Kreditrisikostandardansatz (KSA) Alle Banken sind betroffen

Basel renoviert den Kreditrisikostandardansatz (KSA) Alle Banken sind betroffen Basel renoviert den Kreditrisikostandardansatz (KSA) Alle Banken sind betroffen Gastbeitrag von Mario H. Sladek Risikomanagementberater Veröffentlicht im RiskNet 28.07.2015 Der Kreditrisikostandardansatz

Mehr

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem 17. Bundesfachtagung IKS Transparenz schafft Sicherheit Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem Mag. Gunnar Frei Warum braucht eine Gemeinde ein IKS? Landeskriminalamt ermittelt Wie aus gut informierten

Mehr

Finanzwirtschat Ⅶ. Basel II und Rating. Meihua Peng Zhuo Zhang

Finanzwirtschat Ⅶ. Basel II und Rating. Meihua Peng Zhuo Zhang Finanzwirtschat Ⅶ Basel II und Rating Meihua Peng Zhuo Zhang Gliederung Geschichte und Entwicklung Inhalt von Basel II - Die Ziele von Basel II - Die drei Säulen Rating - Begriff eines Ratings - Externes

Mehr

Checken Sie ein. Als Praktikant in einem der besten Teams der Welt.

Checken Sie ein. Als Praktikant in einem der besten Teams der Welt. Checken Sie ein. Als Praktikant in einem der besten Teams der Welt. Beweisen Sie Weitblick. Beginnen Sie Ihre Laufbahn bei Deloitte. Es ist nie zu früh, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Und es

Mehr

Internationaler Bankentag 2015 Financial Conduct

Internationaler Bankentag 2015 Financial Conduct Einladung Internationaler Bankentag 2015 Financial Conduct From Financial Crime towards Integrated Financial Conduct Deloitte Forensic lädt Sie herzlich zum Internationalen Bankentag 2015 ein. Integrative

Mehr

Ihre Möglichkeiten in der Corporate Finance Beratung

Ihre Möglichkeiten in der Corporate Finance Beratung Corporate Finance Beratung Probieren ist knackiger als studieren. Besonders, wenn die Auswahl stimmt. Private Equity, Due Diligence, IPO, Unternehmensübernahmen, Management-Buyout, Fusionen jede Transaktion

Mehr

KMU-orientierte Umsetzung von Basel III: Studie im Auftrag des BMWFJ und der WKÖ

KMU-orientierte Umsetzung von Basel III: Studie im Auftrag des BMWFJ und der WKÖ KMU-orientierte Umsetzung von Basel III: Studie im Auftrag des BMWFJ und der WKÖ Bernhard Felderer, Ines Fortin (IHS) & Luise Breinlinger (LBMS) 20. Juli 2011 KMU-Finanzierung im Euroraum Quelle: EZB (Prozent

Mehr

IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung IFRS 4 Phase II Update

IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung IFRS 4 Phase II Update Financial Services Industry Juni 2012 IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung IFRS 4 Phase II Update Die Richtung wird klarer, aber Bedenken bleiben Am 12. Juni 2012 hielten IASB und FASB zwei separate

Mehr

Gliederung. Thomas Böduel Dienstag, 15. November 2005 Basel II und Rating 2

Gliederung. Thomas Böduel Dienstag, 15. November 2005 Basel II und Rating 2 Basel II und Rating Gliederung Der Weg zu Basel II Die drei Säulen von Basel II Säule 1: Mindestkapitalanforderungen Kreditausfallrisiko Operationelles Risiko Marktrisiko Säule 2: Bankenaufsicht Säule

Mehr

RCAP Konsistenz regulatorischer Anforderungen

RCAP Konsistenz regulatorischer Anforderungen RCAP Konsistenz regulatorischer Anforderungen White Paper Nr. 60 Stand: 12. August 2013 Michael Cluse, Gerhard Dengl & Mykolas Nechajus Einleitung Die konsistente Umsetzung des Baseler Rahmenwerks ist

Mehr

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU)

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU) 16.12.2014 L 359/155 DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS R KOMMISSION vom 12. Dezember 2014 über die Gleichwertigkeit der aufsichtlichen und rechtlichen Anforderungen bestimmter Drittländer und Gebiete für die Zwecke

Mehr

Bankmanagement II Übung WS 2009/10

Bankmanagement II Übung WS 2009/10 Systematische Risiken sind im Bankgeschäft unvermeidbar (Gefahr eines Bank Run) Delegierter Schutz von Gläubiger Interessen ist effizienter Gefahr eines internationalen Wettbewerbes um laxe Regulierungsstandards

Mehr

Comprehensive Quantitative Impact Study 2010

Comprehensive Quantitative Impact Study 2010 Comprehensive Quantitative Impact Study 2010 Handelsbuch (Trading Book) Karsten Stickelmann Zentralbereich Banken und Finanzaufsicht Deutsche Bundesbank Frankfurt am Main, 18. Februar 2010 Wesentliche

Mehr

Offenlegungsbericht der. Stadtsparkasse Porta Westfalica. per 31.12.2008

Offenlegungsbericht der. Stadtsparkasse Porta Westfalica. per 31.12.2008 Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Porta Westfalica per 31.12.2008 gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES... 3 2. RISIKOMANAGEMENT... 3 3. ANWENDUNGSBEREICH...

Mehr

- bearbeitet von RA Dipl. Betriebswirt Jens Grönwoldt (15.03.2006), (Kabinettsache v. 06.Feb. 2006, S. 6 ff; 76 ff)

- bearbeitet von RA Dipl. Betriebswirt Jens Grönwoldt (15.03.2006), (Kabinettsache v. 06.Feb. 2006, S. 6 ff; 76 ff) Seite 1 von 4 Auszug aus dem Gesetzesentwurf zu Basel II und der Gesetzesbegründung (Bankenrichtlinie) - bearbeitet von RA Dipl. Betriebswirt Jens Grönwoldt (15.03.2006), (Kabinettsache v. 06.Feb. 2006,

Mehr

Basel III und seine Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung

Basel III und seine Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung Deutscher Sparkassen- und Giroverband Basel III und seine Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung UVB-Forum Unternehmensfinanzierung am 30. März 2011 Haftungsausschluss Die im Vortrag veröffentlichten

Mehr

Liquidity Risk Management Solutions Funds Transfer Pricing: Vielfältige Herausforderungen für Finanzinstitute

Liquidity Risk Management Solutions Funds Transfer Pricing: Vielfältige Herausforderungen für Finanzinstitute Liquidity Risk Management Solutions Funds Transfer Pricing: Vielfältige Herausforderungen für Finanzinstitute Spätestens seit der Finanzmarktkrise Mitte 2007 ist allen Finanzinstituten deutlich geworden,

Mehr

Einladung. Potenziale nutzen und Risiken erkennen.

Einladung. Potenziale nutzen und Risiken erkennen. Einladung Potenziale nutzen und Risiken erkennen. Potenziale nutzen und Risiken erkennen Die Welt der indirekten Steuern und Zölle 2012 Auch im dritten Jahr nach der Einführung des Mehrwertsteuerpaketes

Mehr

Auswirkungen von Basel III auf die Geschäftspolitik und Bilanzstruktur von Kreditinstituten

Auswirkungen von Basel III auf die Geschäftspolitik und Bilanzstruktur von Kreditinstituten Wirtschaft Jan Rolshoven Auswirkungen von Basel III auf die Geschäftspolitik und Bilanzstruktur von Kreditinstituten Bachelorarbeit 0 HOCHSCHULE BONN-RHEIN-SIEG Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Sankt

Mehr

Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden

Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden Was ist ein Studium an den Dualen Hochschulen? Das Studium an den Dualen Hochschulen besteht aus einem theoretischen Bachelor-Studium (Abschluss

Mehr

Das Standardverfahren für Kreditrisiken

Das Standardverfahren für Kreditrisiken Das Standardverfahren für Kreditrisiken Seminar Basel II: Von der Vision zur Realität 24. Juni 2003 Dr. Karl-Hubert Vogler Eidg. Bankenkommission, Bern 24.06.03 / vok EBK/CFB 1 Im Consultative Paper 3

Mehr

BASEL. Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher Datenbanken/Künstliche Intelligenz. franz-josef.radermacher@uni-ulm.de

BASEL. Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher Datenbanken/Künstliche Intelligenz. franz-josef.radermacher@uni-ulm.de Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher Datenbanken/Künstliche Intelligenz franz-josef.radermacher@uni-ulm.de Seite 2 Eigenkapitalunterlegung laut Basel I Aktiva Kredite, Anleihen etc. Risikogewichtete Aktiva

Mehr

Der Weg zu Basel III Quantitative Auswirkungsstudie, finaler Basel III - Akkord und Umsetzung in der Europäischen Union

Der Weg zu Basel III Quantitative Auswirkungsstudie, finaler Basel III - Akkord und Umsetzung in der Europäischen Union Der Weg zu Basel III Quantitative Auswirkungsstudie, finaler Basel III - Akkord und Umsetzung in der Europäischen Union Anastasia Gromova- Schneider, Caroline Niziolek 1 Als Antwort auf die Finanzkrise

Mehr

GBB-Blitzumfrage Liquidität/Rating

GBB-Blitzumfrage Liquidität/Rating GBB-Blitzumfrage Liquidität/Rating Auswertung der Ergebnisse Gliederung Profil GBB-Rating Aufsichtsrechtliche Entwicklung: Von Basel I zu Basel III Umsetzungsfrist der Liquiditätsanforderungen nach Basel

Mehr

Basel II. Positionspapier der Wirtschaftskammer Österreich

Basel II. Positionspapier der Wirtschaftskammer Österreich Basel II Positionspapier der Wirtschaftskammer Österreich Stand: Dezember 2002 - 2 - Allgemeine Bemerkungen Die diskutierten Neuregelung der Eigenmittelvorschriften für Kreditinstitute, die nach einer

Mehr

AuDiT-Credit Dynamix. Von der Einzelfallbetrachtung zur Portfoliosteuerung. Wien 2014

AuDiT-Credit Dynamix. Von der Einzelfallbetrachtung zur Portfoliosteuerung. Wien 2014 AuDiT-Credit Dynamix Von der Einzelfallbetrachtung zur Portfoliosteuerung Wien 2014 Zielsetzung des Tools AuDiT Credit Dynamix Bestimmung von inhärenten Kreditrisiken im Portefeuille für Unternehmen und

Mehr

Kreditrisikomodell von Jarrow-Lando-Turnbull im Einsatz

Kreditrisikomodell von Jarrow-Lando-Turnbull im Einsatz Kreditrisikomodell von Jarrow-Lando-Turnbull im Einsatz Dr. Michael Leitschkis Generali Deutschland Holding AG Konzern-Aktuariat Personenversicherung München, den 13.10.2009 Agenda Einführung und Motivation

Mehr

Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken. MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer

Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken. MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken Basel II Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken 25 a Absatz 1 KWG Kreditinstitute sind

Mehr

Spendenabsetzbarkeit für Kunst & Kultur

Spendenabsetzbarkeit für Kunst & Kultur Spendenabsetzbarkeit für Kunst & Kultur MMag. Dr. Christoph Hofer, WP/StB Wien, 30.05.2016 Was heißt Spendenabsetzbarkeit? 2 Absetzbarkeit von Spenden Normalerweise sind freigiebige Zuwendungen (Schenkungen)

Mehr

Einladung. Gut gesteuert.

Einladung. Gut gesteuert. Einladung Gut gesteuert. Speziell für Unternehmen aus der Automobilbranche bieten wir ein Seminar zu steuerlichen Themen an. Am 30. und 31. Mai 2011 werden wir in Frankfurt, wie bereits in den vergangenen

Mehr

Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden

Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden Was ist ein Studium an den Dualen Hochschulen? Das Studium an den Dualen Hochschulen besteht aus einem theoretischen Bachelor-Studium (Abschluss

Mehr

InfraEnergy Advisors GmbH

InfraEnergy Advisors GmbH InfraEnergy Advisors GmbH Energiewende und Lösungsvorschläge Dezember 2014 1 Aktuelle Herausforderungen für Energieunternehmen Die Energiewende hat durch ihren Paradigmenwechsel zu signifi- Kanten Auswirkungen

Mehr

Offenlegungs bericht zum 30. September nach Teil 8 der Verordnung über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen (CRR)

Offenlegungs bericht zum 30. September nach Teil 8 der Verordnung über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen (CRR) Offenlegungs bericht zum 30. September 2016 nach Teil 8 der Verordnung über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen (CRR) Vorbemerkung Die Veröffentlichung des Offenlegungsberichts

Mehr

Die Vollendung von Basel III oder schon Basel IV?

Die Vollendung von Basel III oder schon Basel IV? Die Vollendung von Basel III oder schon Basel IV? Pressegespräch des Bankenverbandes Dr. Michael Kemmer Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands Ort: Frankfurt am Main Datum: 25.1.2016 Die Regulierer

Mehr

579/AB XXII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.

579/AB XXII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich. 579/AB XXII. GP - Anfragebeantwortung textinterpretiert 1 von 6 579/AB XXII. GP Eingelangt am 18.08.2003 BM für Finanzen Anfragebeantwortung Auf die schriftliche parlamentarische Anfrage Nr.550/J vom 18.

Mehr

Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II

Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II Ein Thema für das Gesundheitswesen? 26.07.2004 2004 Dr. Jakob & Partner, Trier www.dr-jakob-und-partner.de 1 Was bedeutet Basel II? Nach 6-jährigen

Mehr

BCBS 279 Auswirkungen des neuen Standardansatzes auf das Counterparty Credit Risk Exposure

BCBS 279 Auswirkungen des neuen Standardansatzes auf das Counterparty Credit Risk Exposure BCBS 279 Auswirkungen des neuen Standardansatzes auf das Counterparty Credit Risk Exposure White Paper No. 69 Stand: 17. Juli 2015 Kurt Blecha/Mario Schlener Einleitung Hintergrund und Überblick Das im

Mehr

Analyse der Geschäftsmodelle

Analyse der Geschäftsmodelle Analyse der Geschäftsmodelle Konferenz: Neues SREP Konzept der Aufsicht Dr. Stefan Blochwitz, Leiter der Abteilung Bankgeschäftliche Prüfungen und Umsetzung internationaler Standards, Deutsche Bundesbank

Mehr

Copyright Financial-Risk- Associates. Dieter Plenk. Diplom-Betriebswirt (FH) Jahrgang 1954 Beratungserfahrung: seit 2005

Copyright Financial-Risk- Associates. Dieter Plenk. Diplom-Betriebswirt (FH) Jahrgang 1954 Beratungserfahrung: seit 2005 Beratungsschwerpunkt Aufsichtsrechtliches Meldewesen Kurzprofil Der Beratungsschwerpunkt von Herrn Plenk liegt im Umfeld des aufsichtsrechtlichen Meldewesens. Durch zahlreiche Projekte für Banken und Rechenzentralen

Mehr

Neue Methode für Kontrahentenrisikoexposure aus Derivaten Baseler Ausschuss veröffentlicht neuen Standardansatz

Neue Methode für Kontrahentenrisikoexposure aus Derivaten Baseler Ausschuss veröffentlicht neuen Standardansatz Neue Methode für Kontrahentenrisikoexposure aus Derivaten Baseler Ausschuss veröffentlicht neuen Standardansatz Thorsten Gendrisch Ziemlich genau 8 Monate ist es her, dass der Baseler Ausschuss in einem

Mehr

Project Scorecard - Ein Instrument zur Unterstützung des Managements von strategischen Projekten

Project Scorecard - Ein Instrument zur Unterstützung des Managements von strategischen Projekten Berichte aus der Betriebswirtschaft Markus Seiders Project Scorecard - Ein Instrument zur Unterstützung des Managements von strategischen Projekten Shaker Verlag Aachen 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

advisory Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen

advisory Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen Ausgangslage Jedes Beteiligungsvorhaben ist für Käufer und Verkäufer individuell und bedarf einer professionellen Koordination. begleitet beide

Mehr

Die neue CRR- Forderungsklasse: Mit besonders hohen Risiken verbundene Positionen

Die neue CRR- Forderungsklasse: Mit besonders hohen Risiken verbundene Positionen Die neue CRR- Forderungsklasse: Mit besonders hohen Risiken verbundene Positionen White Paper Nr. 61 Stand: 21. November 2013 Michael Cluse/Christian Seiwald/Tatna Heine Einleitung Hintergrund Bisher keine

Mehr

Überarbeitung des Kreditrisikostandardansatzes durch den Basler Ausschuss

Überarbeitung des Kreditrisikostandardansatzes durch den Basler Ausschuss Überarbeitung des Kreditrisikostandardansatzes durch den Basler Ausschuss Dierk Heesch Michael Mertens Inhalt Einleitung... 1 Zielsetzung des Basler Ausschuss... 2 Forderungen gegenüber Banken... 3 Forderungen

Mehr

BASEL II IMPLEMENTIERUNG DES NEUEN BASELER EIGENKAPITALAKKORDS

BASEL II IMPLEMENTIERUNG DES NEUEN BASELER EIGENKAPITALAKKORDS BASEL II IMPLEMENTIERUNG DES NEUEN BASELER EIGENKAPITALAKKORDS NEUE EIGENKAPITALANFORDERUNGEN, SUPERVISORY REVIEW PROCESS, OFFENLEGUNGSPFLICHTEN Unterstützung Ihres Instituts bei der Umsetzung der vielfältigen

Mehr

Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus

Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus Compliance Finanzierung Produktivität Reorganisation Neue Produkte Flexibilität und Agilität Innovation Wechselkurs Globale Beschaffungskette

Mehr

Kredit-Rating. Interne Ratingverfahren der Banken und Sparkassen als Basis bonitätsabhängiger Bepreisung von Krediten

Kredit-Rating. Interne Ratingverfahren der Banken und Sparkassen als Basis bonitätsabhängiger Bepreisung von Krediten Kredit-Rating Interne Ratingverfahren der Banken und Sparkassen als Basis bonitätsabhängiger Bepreisung von Krediten Von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig genehmigte DISSERTATION

Mehr

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Erwarteter Ertrag Convertible Bonds Corporate Bonds (IG) High Yield Bonds Emerging Market Bonds Internationale Staatsanleihen EUR-Government-Bonds

Mehr

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance IT-Governance Standards und ihr optimaler Einsatz bei der Implementierung von IT-Governance Stand Mai 2009 Disclaimer Die Inhalte der folgenden Seiten wurden von Severn mit größter Sorgfalt angefertigt.

Mehr

Dieses Dokument stellt einen Nachtrag (der Nachtrag ) gemäß 16 des Wertpapierprospektgesetzes dar.

Dieses Dokument stellt einen Nachtrag (der Nachtrag ) gemäß 16 des Wertpapierprospektgesetzes dar. Dieses Dokument stellt einen Nachtrag (der Nachtrag ) gemäß 16 des Wertpapierprospektgesetzes dar. Nachtrag vom 24. Juni 2014 zu den nachfolgenden Basisprospekten (jeweils ein Basisprospekt und zusammen

Mehr

Inhalte. Risikomanagement. Richtlinien für Risikomanagement und Interessenkonflikte für SIFs. Seite 2

Inhalte. Risikomanagement. Richtlinien für Risikomanagement und Interessenkonflikte für SIFs. Seite 2 Richtlinien für Risiko und Interessenkonflikte für SIFs Präsentation 22. Juni 2012 Inhalte 1. Einleitung 2. Immobilienfonds 3. Private Equity Fonds 4. Hedgefonds 5. Richtlinien zu Interessenkonflikten

Mehr

Real Estate Ausblick Trends für Deutschland. Deloitte Research, Oktober 2013

Real Estate Ausblick Trends für Deutschland. Deloitte Research, Oktober 2013 Trends für Deutschland Deloitte Research, Oktober 2013 Aus den Ergebnissen des Deloitte CFO Survey 2/2013 können 9 Trends für die abgeleitet werden 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Deloitte CFO Confidence Index Zuversicht

Mehr

Basel II. Die Transparenz als Chance begreifen. am Beispiel der. Carl Giesecke & Sohn. 15. Juni 2004. Jan Christmann & Markus Furtwängler

Basel II. Die Transparenz als Chance begreifen. am Beispiel der. Carl Giesecke & Sohn. 15. Juni 2004. Jan Christmann & Markus Furtwängler Basel II Die Transparenz als Chance begreifen am Beispiel der Carl Giesecke & Sohn 15. Juni 2004 Jan Christmann & Markus Furtwängler AGENDA Hintergrund Einführung in Basel II Vorbereitung auf Basel II

Mehr

Amtsblatt Nr. L 085 vom 03/04/1996 S. 0017-0021

Amtsblatt Nr. L 085 vom 03/04/1996 S. 0017-0021 RICHTLINIE 96/10/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 21. März 1996 zur Änderung der Richtlinie 89/647/EWG im Hinblick auf die aufsichtliche Anerkennung von Schuldumwandlungsverträgen und Aufrechnungsvereinbarungen

Mehr

Basel II. Ist Ihr Unternehmen fit für Kredit? Rico Monsch Mitglied der Geschäftsleitung

Basel II. Ist Ihr Unternehmen fit für Kredit? Rico Monsch Mitglied der Geschäftsleitung Basel II Ist Ihr Unternehmen fit für Kredit? Rico Monsch Mitglied der Geschäftsleitung Ängste vor Basel II Restriktivere Kreditpolitik Verschärfte Bonitätsprüfung Wirtschaftsbremse Steigende Kapitalkosten

Mehr