Internet ohne Barrieren

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Internet ohne Barrieren"

Transkript

1 Internet ohne Barrieren Chancen für behinderte Menschen Ergebnisse der Umfrage

2 Zielgruppe In Deutschland leben über 8 Millionen behinderte Menschen, davon 6,6 Millionen mit Schwerbehinderung. Fokus der Umfrage auf Ausbildung und Beruf: Betriebe Einrichtungen zur beruflichen Rehabilitation Selbsthilfe (Nicht im Zentrum: Senioren, Kinder und Schüler/innen an allgemeinbildenden Schulen, Arbeitssuchende und nicht Erwerbstätige) Rücklauf: 3.2 Teilnehmer, davon 2.88 Print / Fax und 422 Internet / Behinderung: 37 ohne Behinderung 63 mit Behinderung 5 1

3 Internetaffinität Behinderte Menschen setzen hohe Erwartungen in das Internet. Es besteht ein starkes Interesse, bestehende Angebote umfassend zu nutzen. Behinderte Menschen sind deshalb für den "Internet-Markt" eine wichtige und interessante Zielgruppe. 9 8 Zugang Alter Alter Alter 5-69 insgesamt GFK D Herbst 1 Umfrage insgesamt Eigener Zugang Zugang Arbeit / Ausb. Zugang soz. Umfeld Zugang öffentlich

4 Internetkenntnis 6 kenne mich gut aus 52 schon ausprobiert noch nie im Internet männlich weiblich < Geschlecht Alter insgesamt

5 Internetkenntnis nach Behinderungsart Sehschädigungen Chron. Krankheiten Gehörschädigungen Allergie und Asthma Schäd. des ZNS Schäd. d. Skelettsyst. Schäd. der Muskulatur kenne mich gut aus schon ausprobiert noch nie im Internet Anfallsleid. / Epilepsie Seel. Erkrankungen Sprachbehinderungen Lernbehinderungen Geistige Behinderungen

6 Chancen 1 93 kenne mich gut aus schon ausprobiert noch nie im Internet insgesamt viele neue Chancen weiß nicht überwiegend Nachteile

7 Vorteile des Internets man kann sich über fast alles informieren Erleichterung des Alltags kein Unterschied zwischen Behinderten und Nichtbehinderten Leute kennen lernen neue berufliche Chancen

8 Bedarf an Angeboten Stellenangebote, Praktikumsbörsen, Hilfen zur Bewerbung Kontakte Aus- und Weiterbildung Kultur und Freizeit Informationen Kontakte zu Arbeitsund Integrationsamt Reiseangebote Bankgeschäfte Beratung Reha-Kontakte Einkaufen Anträge an Behörden Telearbeit %

9 Barrieren Es bestehen noch gravierende Barrieren und Probleme, die behinderten Menschen den Zugang zum Internet und die Nutzung der Angebote erschweren. Dies betrifft vor allem die Navigation und Lesbarkeit. Generelle Einschätzung kenne mich gut aus schon ausprobiert noch nie im Internet insgesamt Das Internet hat noch zu viele Barrieren für Menschen mit Behinderungen.

10 8 Behindertenspezifische Barrieren Lesbarkeit / Navigation Inhalte müssen mit Spezial-Ausgabegeräten für behinderte Menschen abrufbar sein zu wenig Informationsund Schulungsangebote zu schwierige Einrichtung des Computers Allgemeine Barrieren zu hohe Kosten 47 mangelnde Datensicherheit kenne mich gut aus schon ausprobiert noch nie im Internet insgesamt

11 Hilfen und Helfer Technische Hilfen 2.94 behinderte Umfrage-Teilnehmer, davon sind % (619) auf technische Hilfen angewiesen Großbildmonitor, Lupenfunktion Sprachausgabe 13 1 Braillezeile Spracheingabe Tasthilfe

12 Personale Hilfen 68 % der Teilnehmer kennen Menschen, die beim Umgang mit PC und Internet helfen können: 86 % Freunde/ Bekannte und Verwandte % Kollegen und Ausbilder 3 % Mitglieder von Selbsthilfeorganisationen Selbsthilfe 34 % haben Interesse an einer Selbsthilfegruppe zum Thema Internet 8 % sind bereit, ihr Wissen in einer Selbsthilfegruppe zu vermitteln 2 % kennen eine solche Selbsthilfegruppe

13 Soziodemographische Daten Geschlecht: 44 weiblich 56 männlich 6 Altersstruktur: bis

14 Ausbildungs- und Erwerbssituation: 35 erwerbstätig 7 58 in Ausbildung (Schule, Beruf, Reha) nicht erwerbstätig (auch Arbeit suchend) 6 Berufsspektrum: Das Spektrum der Berufe ist breit gefächert und differenziert erfasst Regionale Verteilung: Teilnehmer stammen aus dem gesamten Bundesgebiet. Regionale Verteilung wurde über Stellen der Postleitzahl ermittelt.

15 Behinderungsarten Schäd. d. Skelettsyst. Lernbehinderung Schäd. des ZNS Sehbehinderungen Sonstige Chron. Krankheiten Seel. Erkrankungen Gehörschädigung Geistige Behinderung Allergie und Asthma Anfallsleid. / Epilepsie Sprachbehinderungen Schäd. der Muskulatur Anteil

Teilnehmerfragebogen

Teilnehmerfragebogen Teilnehmerfragebogen Allgemeine Angaben 1. Ich bin weiblich männlich. 2. Ich bin Jahre alt. Angaben zur aktuellen Maßnahme 3. Meine aktuelle Maßnahme heißt... 4. Ich besuche diese aktuelle Maßnahme seit:

Mehr

und Jugendlicher in Sachsen

und Jugendlicher in Sachsen Zusammenfassung der Studie Lebenswelten behinderter Kinder und Jugendlicher in Sachsen in leichter Sprache Zusammenfassung in leichter Sprache Inhalt: 1. Möglichkeiten für behinderte Kinder und Jugendliche

Mehr

Behindertenrecht - Schnell erfasst

Behindertenrecht - Schnell erfasst Recht - schnell erfasst Behindertenrecht - Schnell erfasst Bearbeitet von Thomas Eissing 1. Auflage 2006. Taschenbuch. xv, 219 S. Paperback ISBN 978 3 540 33954 0 Format (B x L): 15,5 x 23,5 cm Gewicht:

Mehr

Beratung blinder und sehbehinderter Senioren.

Beratung blinder und sehbehinderter Senioren. Beratung blinder und sehbehinderter Senioren. Wir sind für Sie da. Frankfurter Stiftung Kennen Sie diese Gedanken? Ich habe die Diagnose Makuladegeneration erhalten, wie geht es nun weiter? Lesen und Fernsehen

Mehr

Barrierefreie Homepage

Barrierefreie Homepage Barrierefreie Homepage Einführung in das Thema Barrierefreiheit 19. Oktober 2011 Barrierefreie Homepage 19.10.2011 3 24 Kurze Vorstellung Standardkonformität Bessere Erreichbarkeit Umsetzung Barrierefreie

Mehr

Dieses Heft zeigt, was das BiBeZ für Mädchen und Frauen anbietet und macht. Hier erfahren Sie alles über das BiBeZ.

Dieses Heft zeigt, was das BiBeZ für Mädchen und Frauen anbietet und macht. Hier erfahren Sie alles über das BiBeZ. Das bedeutet: Bildung integriert, Beratung eröffnet Zukunft. Dieses Heft zeigt, was das BiBeZ für Mädchen und Frauen anbietet und macht. Hier erfahren Sie alles über das BiBeZ. BiBeZ - Ganzheitliches Bildungs-

Mehr

Vortrag über Barrieren im Internet

Vortrag über Barrieren im Internet Vortrag über Barrieren im Internet von WEB for ALL - Projekt für Barrierefreiheit im Internet Alte Eppelheimer Str. 38 69115 Heidelberg WEB for ALL Mitglied beim WEB for ALL Projekt für Barrierefreiheit

Mehr

11. Anhang Häufigkeitsverteilungen Ich bin häufig unsicher, wie ich mich gegenüber Behinderten verhalten soll. (N=1289; I=2,71) 7 19,2 34 39,8 Wenn ich Behinderte auf der Straße sehe, versuche ich, ihnen

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

Studierendenumfragen in drei Fakultäten im Vergleich

Studierendenumfragen in drei Fakultäten im Vergleich Studierendenumfragen in drei Fakultäten im Vergleich 9. NET-ELC Tagung Zürich, 05. November 2004 Annette Langedijk, Urs Leemann, Björn Theise Umfrage bei Studierenden zu: technischer Infrastruktur und

Mehr

Der Integrationsfachdienst für hörbehinderte Menschen ist am Standort Charlottenburger Straße 140 in 13086 Berlin zu erreichen.

Der Integrationsfachdienst für hörbehinderte Menschen ist am Standort Charlottenburger Straße 140 in 13086 Berlin zu erreichen. Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Frau Abgeordnete Elke Breitenbach (Die Linke) über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - A n t w o r t auf die Kleine

Mehr

Wahl-O-Mat Landtagswahl Brandenburg 2014. Erste Ergebnisse der Online-Befragung

Wahl-O-Mat Landtagswahl Brandenburg 2014. Erste Ergebnisse der Online-Befragung Wahl-O-Mat Landtagswahl Brandenburg 2014 Design Wahl-O-Mat Brandenburg 2014 Intercept-Befragung (OnSite, n-te Besucher, Layer-Fenster) Befragungszeitraum: 21.08.2014 14.09.2014 Angefragt: 20.167 Abgeschlossene

Mehr

Wahl-O-Mat Landtagswahl Sachsen 2014. Erste Ergebnisse der Online-Befragung

Wahl-O-Mat Landtagswahl Sachsen 2014. Erste Ergebnisse der Online-Befragung Wahl-O-Mat Landtagswahl Sachsen 2014 Design Wahl-O-Mat Sachsen 2014 Intercept-Befragung (OnSite, n-te Besucher, Layer-Fenster) Befragungszeitraum: 05.08.2014 31.08.2014 Angefragt: 22.993 Abgeschlossene

Mehr

Das online-umfrage Portal. Einfach professionell.

Das online-umfrage Portal. Einfach professionell. Informationen zum Gesundheitspanel L INE Q UEST LineQuest Inh. Dipl.-Inf. W. Marzian Telefon: 089-697 588 47 Fax: 089-38 90 11 37 E-Mail: wolfgang.marzian@linequest.de www.linequest.de Inhalt LINEQUEST

Mehr

Auswertung KundInnenbefragung

Auswertung KundInnenbefragung Auswertung KundInnenbefragung Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. 1. EINLEITUNG Die Arbeitsassistenz Südsteiermark der Lebenshilfe Radkersburg

Mehr

Durch Vorlage dieses Konzepts übernimmt der ASB Verantwortung für die Ausbildung der operativen Kräfte in der PSNV.

Durch Vorlage dieses Konzepts übernimmt der ASB Verantwortung für die Ausbildung der operativen Kräfte in der PSNV. Krisenintervention bei Menschen mit besonderem Hilfebedarf Konzept für eine trägerübergreifende Schulung Einleitung Der Arbeiter Samariter Bund e. V. (ASB) nimmt als Hilfsorganisation seit mehr als 120

Mehr

Unterstützung erwerbsfähiger Hilfebedürftiger bei der Überwindung behindertenspezifischer Nachteile. Gesetzlicher Auftrag Finanzielle Entlastung

Unterstützung erwerbsfähiger Hilfebedürftiger bei der Überwindung behindertenspezifischer Nachteile. Gesetzlicher Auftrag Finanzielle Entlastung Unterstützung erwerbsfähiger Hilfebedürftiger bei der Überwindung behindertenspezifischer Nachteile Gesetzlicher Auftrag Finanzielle Entlastung Behinderung gemäß Behinderte Behinderte 1 1 Funktionseinschränkung

Mehr

Dokumente/Unterlagen zum Thema Nachteilsausgleich

Dokumente/Unterlagen zum Thema Nachteilsausgleich Dokumente/Unterlagen zum Thema Nachteilsausgleich Bei nicht-sprechenden Schülern, die nach dem Lehrplan der Regelschule unterrichtet werden stellt sich oft die Frage der adäquaten Leistungsbewertung.Unklar

Mehr

Heft 2. Regeln für die Schule, die Ausbildung und die Arbeit Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe

Heft 2. Regeln für die Schule, die Ausbildung und die Arbeit Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe Leichte Sprache Heft 2 Regeln für die Schule, die Ausbildung und die Arbeit Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe Das Heft wurde von der Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Rehabilitation geschrieben. Kurz

Mehr

NEET - Jugendliche: Problemausmaß, Charakteristika und Handlungsstrategien

NEET - Jugendliche: Problemausmaß, Charakteristika und Handlungsstrategien NEET - Jugendliche: Problemausmaß, Charakteristika und Handlungsstrategien All we NEET is...? Barrieren & Chancen für Jugendliche in Bildung & Beruf Dennis Tamesberger (AK OÖ) Wien, 27. Mai 2015 Übersicht

Mehr

Wahl-O-Mat Landtagswahl Niedersachsen 2013. Erste Ergebnisse der Online-Befragung

Wahl-O-Mat Landtagswahl Niedersachsen 2013. Erste Ergebnisse der Online-Befragung Wahl-O-Mat Landtagswahl Niedersachsen 2013 Design Wahl-O-Mat Landtagswahl Niedersachsen 2013 Intercept-Befragung (OnSite, n-te Besucher, Layer-Fenster) Befragungszeitraum: 17.12.2012 20.01.2013 Angefragt:

Mehr

Der INTEGRATIONSFACHDIENST ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung. Überblick

Der INTEGRATIONSFACHDIENST ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung. Überblick INTEGRATIONSFACHDIENST - ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung Referenten: Elisabeth Kämmerer Dorit Bleichrodt Fachberaterin Fachberaterin Malteser Hilfsdienst e. V. Malteser

Mehr

Wahrnehmung der Internetnutzung in Deutschland

Wahrnehmung der Internetnutzung in Deutschland Eine Umfrage der Initiative Internet erfahren, durchgeführt von TNS Infratest Inhaltsverzeichnis Studiensteckbrief Zentrale Ergebnisse Vergleich tatsächliche und geschätzte Internetnutzung Wahrgenommene

Mehr

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude.

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude. 26 Und wie finde ich ein freiwilliges Engagement? Leichte Sprache Herr Müller möchte etwas Gutes für andere Menschen tun. Weil es ihm Spaß macht. Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt

Mehr

Sachbericht. Sachbericht Inhalte:

Sachbericht. Sachbericht Inhalte: Sachbericht Sachbericht Inhalte: Aus- und Fortbildung von Teamer-innen und Jugendleiter-inne-n, speziell für blinde, sehbehinderte und sehende Jugendliche; Durchführung einer integrativen Ferienfreizeit;

Mehr

Sehbehinderung im Beruf

Sehbehinderung im Beruf Integrationsamt Sehbehinderung im Beruf Unterstützungsangebote des Integrationsamtes für Arbeitgeber und Betroffene 2 > Sehbehinderung im Beruf Jemand ist blind oder sehbehindert und trotzdem leistungsfähig

Mehr

Erläuterungen. zur Vereinbarung über. Vordrucke für die. vertragsärztliche Versorgung. Stand: Juli 2009

Erläuterungen. zur Vereinbarung über. Vordrucke für die. vertragsärztliche Versorgung. Stand: Juli 2009 Erläuterungen zur Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung Stand: Juli 2009 1 Muster 56: Antrag auf Kostenübernahme für Rehabilitationssport / Funktionstraining 1. Vordruck Die

Mehr

Nutzung und Akzeptanz von Webinaren Ergebnisse einer empirischen Studie

Nutzung und Akzeptanz von Webinaren Ergebnisse einer empirischen Studie Nutzung und Akzeptanz von en Ergebnisse einer empirischen Studie Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing

Mehr

Gemeinsame Empfehlung

Gemeinsame Empfehlung Gemeinsame Empfehlung nach 113 Abs. 2 SGB IX zur Inanspruchnahme der Integrationsfachdienste durch die Rehabilitationsträger, zur Zusammenarbeit und zur Finanzierung der Kosten, die dem Integrationsfachdienst

Mehr

Jahrestagung BAG-UB 19. November 2015 in Suhl. Forum: Unterstützte Beschäftigung im Zuverdienst - Ein neues Teilhabemodul? Maria Boge-Dieker Würzburg

Jahrestagung BAG-UB 19. November 2015 in Suhl. Forum: Unterstützte Beschäftigung im Zuverdienst - Ein neues Teilhabemodul? Maria Boge-Dieker Würzburg Jahrestagung BAG-UB 19. November 2015 in Suhl Forum: Unterstützte Beschäftigung im Zuverdienst - Ein neues Teilhabemodul? Maria Boge-Dieker Würzburg Christian Gredig FAF ggmbh, Köln Warum Zuverdienstangebote?

Mehr

Fragebogen an Alleinerziehende

Fragebogen an Alleinerziehende Fragebogen an Alleinerziehende Seit April 2011 gibt es im Landkreis Nordwestmecklenburg (NWM) ein Projekt mit dem Namen NWM NetzWerk- Mütter und Väter. Im Netzwerk arbeiten Landkreis, Jobcenter, Agentur

Mehr

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Darum geht es heute: Was ist das Persönliche Geld? Was kann man damit alles machen? Wie hoch ist es? Wo kann man das Persönliche Geld

Mehr

Anforderungen an ekiosk-systeme aus der Sicht von Menschen mit Behinderungen

Anforderungen an ekiosk-systeme aus der Sicht von Menschen mit Behinderungen 29. Dialog ehealth Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Anforderungen an ekiosk-systeme aus der Sicht von Menschen mit Behinderungen Dipl-Soz. Karsten Warnke (BIK-Projektkoordinator)

Mehr

Unterstützte Beschäftigung

Unterstützte Beschäftigung Unterstützte Beschäftigung Ein Heft in Leichter Sprache. Die richtige Unterstützung für mich? Wie geht das mit dem Persönlichen Budget? Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung Impressum:

Mehr

Fragebogen zu den Möglichkeiten der Integration von Kindern mit Behinderungen in Schulen im [(Land-)kreis oder Stadt]

Fragebogen zu den Möglichkeiten der Integration von Kindern mit Behinderungen in Schulen im [(Land-)kreis oder Stadt] Fragebogen zu den Möglichkeiten der Integration von Kindern mit Behinderungen in Schulen im [(Land-)kreis oder Stadt] Der Fragebogen richtet sich an Schulen, in denen Kinder mit Behinderungen integriert

Mehr

Merkblatt zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Merkblatt zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Merkblatt zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Leitlinien in unserem Unternehmen Unser Unternehmen bietet unseren Kunden moderne Personaldienstleistungen. Wir haben eine gemeinsame Aufgabe und

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Jetzt entscheide ich selbst!

Jetzt entscheide ich selbst! Jetzt entscheide ich selbst! Informationen über das Persönliche Budget (Geld) Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Heraus-Geber:

Mehr

Stefan Berghem. Was Eltern von der Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen erwarten

Stefan Berghem. Was Eltern von der Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen erwarten Stefan Berghem Was Eltern von der Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen erwarten Agenda Teilnehmer Kenntnisse Vorstellungen Bemerkungen Möglichkeiten Teilnehmergewinnung Bitte um Unterstützung in

Mehr

Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg

Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg Leistungen und Hilfen für Im Sozial-Gesetzbuch 9 steht: können besondere Hilfen und Leistungen bekommen. Bei der Arbeit, beim Wohnen, in der Freizeit.

Mehr

Leserschafts-Analyse. Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt!

Leserschafts-Analyse. Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt! Leserschafts-Analyse Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt! Nutzwert-Informationen für Ihre Mediaplanung: IFAK-Leserschaftsstudie

Mehr

Qualität durch Kompetenz

Qualität durch Kompetenz Qualität durch Kompetenz MANDY GODBEHEAR/shutterstock.com Das Pflegezentrum Der Pflegedienst 2 Photographee.eu/shutterstock.com 20 Jahre Qualität durch Kompetenz Bei der Pflege und Betreuung von unterstützungsbedürftigen

Mehr

Ergebnisse der Umfrage 2015 zur Suchtselbsthilfe in Sachsen

Ergebnisse der Umfrage 2015 zur Suchtselbsthilfe in Sachsen Ergebnisse der Umfrage 2015 zur Suchtselbsthilfe in Sachsen Mit freundlicher Unterstützung der Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren e.v. Fachstelle für Suchtprävention im DB Dresden Umfragen

Mehr

Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans

Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans der DGUV BAR-Seminar UN-Behindertenrechtskonvention Umsetzung in der Praxis am 18.05.2011 in Frankfurt am Dr. Andreas Kranig, DGUV

Mehr

1. Behinderungsbedingter Assistenzbedarf bei der Versorgung der Kinder (Frage 1)

1. Behinderungsbedingter Assistenzbedarf bei der Versorgung der Kinder (Frage 1) Auswertung Online Umfrage Situation bei der Beantragung von Elternassistenz Der Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern bbe e. V. hat im Februar 2015 eine Online Umfrage zum Thema Elternassistenz

Mehr

Interviews / Zitatsammlung Die Jobsuche im Internet aus Sicht von Menschen mit Behinderungen eine Befragung von Betroffenen

Interviews / Zitatsammlung Die Jobsuche im Internet aus Sicht von Menschen mit Behinderungen eine Befragung von Betroffenen Anhang zum Jobbörsentest Interviews / Zitatsammlung Die Jobsuche im Internet aus Sicht von Menschen mit Behinderungen eine Befragung von Betroffenen Erstellt von WEB for ALL (im VbI e.v.), Alte Eppelheimer

Mehr

Schwerbehindertenausweis Vergünstigungen

Schwerbehindertenausweis Vergünstigungen Vergünstigungen Fachanwälte für Verwaltungsrecht Via Futura Bamberg, 23./24.03.2013 Referent: Jürgen Greß Fachanwalt für Sozialrecht Rechtsanwälte Hoffmann & Greß Fürstenrieder Straße 281 81377 München

Mehr

Arbeitsmarkt, Demografie und Inklusion. Chefsache Inklusion in Berlin Brandenburg Berlin, 12. November 2015 Dirk Werner

Arbeitsmarkt, Demografie und Inklusion. Chefsache Inklusion in Berlin Brandenburg Berlin, 12. November 2015 Dirk Werner Arbeitsmarkt, Demografie und Inklusion Chefsache Inklusion in Berlin Brandenburg Berlin, 12. November 2015 Dirk Werner Demografie und Fachkräfteengpässe Fachkräftepotenzial durch Inklusion Betriebliche

Mehr

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich 1 Technischer Steckbrief Zielgruppe: Wohnbevölkerung der Stadt Zürich ab 15 Jahren Stichprobe: Total 500 Interviews Methode: Telefonische Befragung (CATI) Feldzeit: 5.

Mehr

Hilfen im Arbeits- und Berufsleben für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Hilfen im Arbeits- und Berufsleben für Menschen mit psychischen Erkrankungen Hilfen im Arbeits- und Berufsleben für Menschen mit psychischen www.diakonie-augsburg.de Eingliederungshilfe von A-Z für Menschen mit seelischer Behinderung Fortbildung Kloster Irsee 14.09.10 Referentinnen:

Mehr

Überhaupt schon einmal Schulden gehabt. Anlass der Schulden

Überhaupt schon einmal Schulden gehabt. Anlass der Schulden 7. Verschuldung: Verbreitung und Anlässe Jeder Fünfte hatte schon einmal Schulden. Ursachen dafür waren am häufigsten der Kauf technischer Geräte oder eines Autos. Überhaupt schon einmal Schulden gehabt

Mehr

Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus?

Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus? Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus? Dieser Text ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache hilft vielen Menschen, Texte besser zu verstehen. In Leipzig

Mehr

Allgäu-Außerfern barrierefrei

Allgäu-Außerfern barrierefrei Allgäu-Außerfern barrierefrei Ein grenzüberschreitendes Projekt für mehr Lebensqualität Für einen leichteren Alltag trotz Handicaps 2 Allgäu-Außerfern barrierefrei Die Idee Ein Alltag ohne Barrieren auch

Mehr

02/2011 Teil 1: Erwerbsminderungsrente und Grundsicherung Teil 2: Integrationshelfer eine Chance

02/2011 Teil 1: Erwerbsminderungsrente und Grundsicherung Teil 2: Integrationshelfer eine Chance Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen Nordrhein-Westfalen e.v. LAG-Info-Tag Recht 02/2011 Teil 1: Erwerbsminderungsrente und

Mehr

beruflich neu durchstarten!

beruflich neu durchstarten! perspektive für alle beruflich neu durchstarten! SRH BERUFLICHE REHABILITATION Gemeinsam ein Ziel: Zurück ins Berufsleben Um Erfolg im Beruf zu haben, brauchen Menschen individuelle Bildungsangebote. Das

Mehr

Das Hörbuch geht online...

Das Hörbuch geht online... Das Hörbuch geht online... Verbraucherumfrage zum Hörbuch-Download nuar 25 Inhalt Inhalt... 2 Zusammenfassung... 3 Häufigkeit der Hörbuchnutzung... 4 Hörbücher als Geschenk... 5 Nutzung von mp3-dateien...

Mehr

M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n

M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n R o b e r t W u c h e r Division Manager Technology Germany, Consumer Experiences, GfK SE M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n Marktentwicklung:

Mehr

Die soziale und wirtschaftliche Lage chinesischer Studierender in Berlin 2010

Die soziale und wirtschaftliche Lage chinesischer Studierender in Berlin 2010 Die soziale und wirtschaftliche Lage chinesischer Studierender in Berlin 20 Umfrage durchgeführt von Xueqin Mao im Auftrag des Studentenwerks Berlin www.studentenwerk-berlin.de Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung

Mehr

Lehrer-Umfrage "LRS / Legasthenie" im deutschsprachigen Raum LegaKids 2010

Lehrer-Umfrage LRS / Legasthenie im deutschsprachigen Raum LegaKids 2010 Lehrer-Umfrage "LRS / Legasthenie" im deutschsprachigen Raum LegaKids 2010 Liebe Lehrerinnen und Lehrer, die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben ist eine wesentliche Voraussetzung, um sich in Schule, Beruf

Mehr

meinungsraum.at! Mauthausen Komitee Österreich!! Die Toleranzgrenze der Österreicherinnen und Österreicher! eine Bestandsaufnahme!! April 2015!

meinungsraum.at! Mauthausen Komitee Österreich!! Die Toleranzgrenze der Österreicherinnen und Österreicher! eine Bestandsaufnahme!! April 2015! meinungsraum.at! Mauthausen Komitee Österreich!! Die Toleranzgrenze der Österreicherinnen und Österreicher! eine Bestandsaufnahme!! April 2015! Henkel CEE GesmbH Januar 2012! Seite 1! Studienbeschreibung!

Mehr

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Impressum Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Wer hat den Text geschrieben? Dr. Katrin Grüber hat den

Mehr

Persönliches Budget. Unterstützung und Begleitung für alle Lebensbereiche

Persönliches Budget. Unterstützung und Begleitung für alle Lebensbereiche Unterstützung und Begleitung für alle Lebensbereiche Wohnen Gesundheit Arbeit Berufliche Bildung Freizeit und Urlaub Familie und Alltag Mobilität Wohnen Gesundheit Arbeit Berufliche Bildung Freizeit und

Mehr

I. Was ist Eingliederungshilfe und wer hat Anspruch darauf?

I. Was ist Eingliederungshilfe und wer hat Anspruch darauf? Praktikumsbericht Eingliederungshilfe Julian Spiess, 12.10.2006 I. Was ist Eingliederungshilfe und wer hat Anspruch darauf?... 1 II. Was sind die Aufgaben und Ziele der Eingliederungshilfe?... 2 III. Was

Mehr

Barrierefreiheit sichert Ertrag

Barrierefreiheit sichert Ertrag Dedicated to PeopleFlow TM Barrierefreiheit sichert Ertrag Ing. Günter Baca 1 Wie behindert ist Österreich? 2 Österreich, ein Land der Behinderten? Einwohner Österreichs knapp 8,2 Mio Körperbehinderte

Mehr

Verein Wieso Stadtplatz 24, 4690 Schwanenstadt Obfrau: Christine Pumberger Tel.: +43 (0) 664 / 2175002 Mail: office@wieso.or.at Web: www.wieso.or.

Verein Wieso Stadtplatz 24, 4690 Schwanenstadt Obfrau: Christine Pumberger Tel.: +43 (0) 664 / 2175002 Mail: office@wieso.or.at Web: www.wieso.or. Verein Wieso reicht wegen weiterhin erfolgender Diskriminierung behinderter Personen in Österreich Beschwerde bei dem UN-Behinderten Petitionsausschuss und dem Committee on the Rights of Persons with Disabilities

Mehr

Was sich seit dem 1.4.2007 durch die Gesundheitsreform ändert...

Was sich seit dem 1.4.2007 durch die Gesundheitsreform ändert... Ize-Newsletter 31 v. 27.6.2007 1.) Große Studie zwischen alten und neuen Medikamenten bei Epilepsie 2.) Gesundheitsreform ab 1.4.2007 3.) Elternforum im August 4.) Neue Ambulanzen 5. ) Epilepsie im TV

Mehr

Statement. Theorie und Praxis Was braucht der behinderte Mensch wirklich? Peter Gramatzky

Statement. Theorie und Praxis Was braucht der behinderte Mensch wirklich? Peter Gramatzky Statement Theorie und Praxis Was braucht der behinderte Mensch wirklich? Peter Gramatzky Bundesvorsitzender des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter Es gilt das gesprochene Wort Donnerstag, 6.

Mehr

Generation 50plus: Lebensqualität und Zukunftsplanung in

Generation 50plus: Lebensqualität und Zukunftsplanung in <Stadtname> Generation 50plus: Lebensqualität und Zukunftsplanung in Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise: Die Beteiligung an der Befragung ist freiwillig. Wenn Sie nicht

Mehr

Energie hat Zukunft. Ihre Ausbildung oder Ihr Studium bei der EnBW auch. Energie braucht Impulse

Energie hat Zukunft. Ihre Ausbildung oder Ihr Studium bei der EnBW auch. Energie braucht Impulse Energie hat Zukunft. Ihre Ausbildung oder Ihr Studium bei der EnBW auch. Energie braucht Impulse Lernen Sie das Leben hinter der Steckdose kennen. Willkommen in Ihrer Zukunft. Willkommen bei der EnBW Energie

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

Reintegration für Rückkehrer in den Nordirak AZ.:RF-12-0623

Reintegration für Rückkehrer in den Nordirak AZ.:RF-12-0623 Reintegration für Rückkehrer in den Nordirak AZ.:RF-12-0623 ANTRAGSFORMULAR FÜR UNTERSTÜTZUNG BEI DER REINTEGRATION Datum: Name der Rückkehrberatungsstelle oder IOM Mission: Geplantes Datum des Abflugs

Mehr

Arbeitsrechtliche Fragestellungen bei Beschäftigten mit Hydrocephalus

Arbeitsrechtliche Fragestellungen bei Beschäftigten mit Hydrocephalus Arbeitsrechtliche Fragestellungen bei Beschäftigten mit Hydrocephalus Rechtsanwalt Carsten Paulini Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Familienrecht Rechtsanwälte Dr. Niemann & Kollegen, Waageplatz

Mehr

Internetsystem zur Beschreibung von Gebäuden, Plätzen und Wegen nach dem Grad der Barrierefreiheit

Internetsystem zur Beschreibung von Gebäuden, Plätzen und Wegen nach dem Grad der Barrierefreiheit Internetsystem zur Beschreibung von Gebäuden, Plätzen und Wegen nach dem Grad der Barrierefreiheit Erfassung weiterer hilfreicher Informationen über Hilfen und Angebote von Einrichtungen vor Ort In Ihre

Mehr

Die Lange Nacht der Wissenschaften 2011: Besucherbefragung

Die Lange Nacht der Wissenschaften 2011: Besucherbefragung Die Lange Nacht der Wissenschaften : Besucherbefragung Ronald Frank GfK Verein / Studien ronald.frank@gfk-verein.org 1. ERGEBNISSE DER BESUCHERBEFRAGUNG DER LANGEN NACHT DER WISSENSCHAFTEN GfK Verein ///

Mehr

Integrationsvereinbarung

Integrationsvereinbarung Integrationsvereinbarung REHADAT: Referenz-Nr. IV0065 Stand November 2013 Bereich: Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung Integrationsvereinbarung zur Eingliederung schwerbehinderter Menschen und ihnen

Mehr

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe In der Zeit vom 14. bis 23.September findet in diesem Jahr die dritte Woche des bürgerschaftlichen Engagement statt. Die bundesweite

Mehr

Firmen-Kompetenz-Team Bezirksdirektion Westerwald

Firmen-Kompetenz-Team Bezirksdirektion Westerwald Zentrale Koordination / Vertriebsassistenz Firmen-Kompetenz-Team Bezirksdirektion Westerwald Vertriebsassistent Hagen Kirschner bav Krankenversicherungsbetreuer Personenversicherungsbetreuer Rene Stark

Mehr

Weiterbildungsmonitor

Weiterbildungsmonitor Gesamtergebnis einer Online-Befragung unter Mitarbeitern deutscher Unternehmen durchgeführt von, und in Medienpartnerschaft mit und Ansprechpartner: Anna Lena Thomas Tel.: 034 9 33 90 Fax: 034 9 33 99.

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

Ergebnisse. Kurz-Statistiken Umfrage 96694 'App Nutzungsanalyse' Umfrage 96694

Ergebnisse. Kurz-Statistiken Umfrage 96694 'App Nutzungsanalyse' Umfrage 96694 Ergebnisse Umfrage 96694 Anzahl der Datensätze in dieser Abfrage: 211 Gesamtzahl der Datensätze dieser Umfrage: 211 Anteil in Prozent: 100.00% Seite 1 / 59 Seite 2 / 59 Feld-Zusammenfassung für 1 Nutzen

Mehr

Variablenbezeichnung im Datensatz PERSÖNLICHE ANGABEN NUTZUNG VON COMPUTER UND HANDY. Berichtsjahr Haushaltsnummer

Variablenbezeichnung im Datensatz PERSÖNLICHE ANGABEN NUTZUNG VON COMPUTER UND HANDY. Berichtsjahr Haushaltsnummer beschreibung für Tabellenprogramm : IKT06_P_FDZ JAHR HHNR Land Berichtsjahr Haushaltsnummer Land 01 = Schleswig-Holstein 02 = Hamburg 03 = Niedersachsen 04 = Bremen 05 = Nordrhein-Westfalen 06 = Hessen

Mehr

Einfach surfen? Internet-Zugang für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen. Gabriela Antener

Einfach surfen? Internet-Zugang für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen. Gabriela Antener Einfach surfen? Internet-Zugang für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen Gabriela Antener Bildquelle: http://blog.snafu.de/inside/2009/09/21/snafugeschichten-teil-3/ 1 Warum ist Internet-Zugang wichtig?

Mehr

14.03.08. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg 42 56075 Koblenz- Karthause

14.03.08. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg 42 56075 Koblenz- Karthause .. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg Koblenz- Karthause Ist es nicht schön mit seinen Freunden im Internet zu chatten, Spiele am PC zu spielen oder sich Videos im Internet anzuschauen?

Mehr

Mitglieder-Befragung zur Nutzung und Wirkung des Stoma-Forums

Mitglieder-Befragung zur Nutzung und Wirkung des Stoma-Forums Mitglieder-Befragung zur Nutzung und Wirkung des Stoma-Forums Stand 25. April 2014 Inhalt Inhaltsverzeichnis Vorwort...2 Wer nutzt das Stoma-Forum?...3 Geschlechter-Verteilung...4 Verteilung nach Alter...4

Mehr

Der Anspruch an eine ethische Nutzen- und Kostenbewertung

Der Anspruch an eine ethische Nutzen- und Kostenbewertung Der Anspruch an eine ethische Nutzen- und Kostenbewertung 20.09.2008 Dr. Katrin Grüber, Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft Berlin Das Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft wurde 2001 als ggmbh gegründet

Mehr

Dialysebehandlung. Arbeit. Rente. Freizeit. Ausbildung. Transporte. Urlaub. Zuzahlungen. Pflege

Dialysebehandlung. Arbeit. Rente. Freizeit. Ausbildung. Transporte. Urlaub. Zuzahlungen. Pflege Dialysebehandlung Arbeit Rente Freizeit Transporte Ausbildung Urlaub Zuzahlungen Pflege AMGEN GmbH 2007 Inhalt: Dialyse und Soziales Schwerbehinderung Berufstätigkeit Lohnersatzleistungen Hilfsbedürftigkeit

Mehr

Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen

Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen SOZIALPSYCHIATRISCHES ZENTRUM Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen Liebe Leserin, lieber Leser, Menschen mit psychischen Erkrankungen fühlen sich oft in der eigenen Wohnung nicht mehr wohl. Angst,

Mehr

Zeichenerklärung Rot = Transkript vom Flip-Chart Schwarz = Vorgaben im Workshop. Dabei Job Coaching Fachtage 2011, Wien

Zeichenerklärung Rot = Transkript vom Flip-Chart Schwarz = Vorgaben im Workshop. Dabei Job Coaching Fachtage 2011, Wien Fragen für die Kleingruppen 1. Welche typischen Bedarfe kennen Sie aus der Praxis mit dieser Zielgruppe? 2. Was ist beim Job Coaching zu beachten bzgl.: a. Rahmenbedingungen b. Interventionen c. Betrieblicher

Mehr

Die medizinische Rehabilitation. Ein Überblick

Die medizinische Rehabilitation. Ein Überblick Die medizinische Rehabilitation Ein Überblick 66 Schriftenreihe der GVG, Bd.66 Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.v. (GVG) (Hrsg.) Die medizinische Rehabilitation Ein Überblick

Mehr

Nachhilfeschüler nach Geschlecht

Nachhilfeschüler nach Geschlecht Nachhilfeschüler nach Geschlecht 20 19 19 18 16 14 12 10 männlich weiblich 8 6 4 2 0 männlich weiblich Ich bin in der Nachhilfe seit... 45% 42% 4 35% 3 25% 2 18% 16% 24% Zeit 15% 1 5% < 6 Monate > 6 Monate

Mehr

ABS- Newsletter 03/12. Übersicht

ABS- Newsletter 03/12. Übersicht ABS- Newsletter 03/12 Übersicht 1. Parkausweise 2013 2. Termine 3. Vielfalt schafft Zukunft! Fachhochschule Düsseldorf gewinnt Auszeichnung für Diversity-Konzept 4. Initiative der CBF-Organisator_innen

Mehr

ADHS und Berufsförderung. Dr. Eveline Reich-Schulze Ärztl. Leitung Bereich Medizin Berufsförderungswerk Hamburg GmbH reich@bfw-hamburg.

ADHS und Berufsförderung. Dr. Eveline Reich-Schulze Ärztl. Leitung Bereich Medizin Berufsförderungswerk Hamburg GmbH reich@bfw-hamburg. ADHS und Berufsförderung Ärztl. Leitung Bereich Medizin Berufsförderungswerk Hamburg GmbH reich@bfw-hamburg.de ADHS und Berufsförderung Fördermöglichkeiten in der Sozialgesetzgebung Zahlen aus der ADHS-Ambulanz

Mehr

Ausbildungsplatznachfrage 2007

Ausbildungsplatznachfrage 2007 Ausbildungsplatznachfrage 2007 Stichtag : 20.04.2007 Stadt Salzgitter, 02 Statistik B. Denstorf / D. Halmich - Inhaltsverzeichnis 1 Kurzfassung der Trends in 2007...3 2 Ablauf der Ausbildungsplatznachfrage...4

Mehr

1. INFORMATIONEN ÜBER DIE / DEN FREIWILLIGEN

1. INFORMATIONEN ÜBER DIE / DEN FREIWILLIGEN Die Informationen, dienen dem Zweck, dass wir einen ersten Eindruck von Dir gewinnen können. Wir bitten Dich, beim Ausfüllen des Bewerbungsbogens knapp auszudrücken. Falls dies nicht möglich sein sollte,

Mehr

Erste Ergebnisse der Online-Befragung

Erste Ergebnisse der Online-Befragung Erste Ergebnisse der Online-Befragung Design Webbasierte Befragung Intercept, Popup-Fenster on exit Befragungszeitraum: 7.1. 27.1.28 Angefragt: 14.282 Abgeschlossene Interviews: 2.14 Wahlberechtigte Befragte:

Mehr

Auftaktveranstaltung

Auftaktveranstaltung Auftaktveranstaltung EU Programm LEONARDO Partnerschaften: Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am europäischen Arbeitsmarkt Teilnehmende Partner: IFBR Zwickau GmbH (Deutschland) PCPR (Polen) KEA

Mehr

Selbstauskunftsbogen zum Antrag auf stationäre Leistungen zur Vorsorge / Rehabilitation für Mütter / Väter und Kind / Kinder nach 24, 41 SGB V

Selbstauskunftsbogen zum Antrag auf stationäre Leistungen zur Vorsorge / Rehabilitation für Mütter / Väter und Kind / Kinder nach 24, 41 SGB V Achtung: Den ausgefüllten Sozialfragebogen bitte in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift: Medizinischer Dienst der Krankenkassen (MDK) ärztliche Unterlagen, nur vom MDK zu öffnen, an Ihre Krankenkasse

Mehr

Bewerbung als Kooperationslehrkraft in einer Montessori- Schule in den Klassen 5-10 zwischen München und Salzburg

Bewerbung als Kooperationslehrkraft in einer Montessori- Schule in den Klassen 5-10 zwischen München und Salzburg Tobias Grimm Grabenstr. 26 5020 Salzburg 11. September 2013 Bewerbung als Kooperationslehrkraft in einer Montessori- Schule in den Klassen 5-10 zwischen München und Salzburg Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Der Augenatlas Ausgabe 1/2010

Der Augenatlas Ausgabe 1/2010 Der Augenatlas Ausgabe 1/2010 präsentiert von Agenda 1 Hintergrund-Information 2 Altersstruktur der Plattformnutzer Altersstruktur bei Augenbehandlungen - Altersstruktur: Behandlungen der Plattformnutzer

Mehr