HP BURA Sinnvolles BackUp & Recovery, Archvierung

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1 Powered by Intel HP BURA Sinnvolles BackUp & Recovery, Archvierung HP Treffer Veranstaltungen 2014 Ihr Redner heute: Dr. Christoph Balbach

2 Agenda HP Treffer Veranstaltung Warum ist Backup und Recovery wichtig? Sinnvolle Backup Konzepte zur Begegnung von Desastern Was soll ein Backup Konzept beinhalten? Sicherungstechnologien Rahmenbedingungen für ein gutes Recovery Backup = Archivierung? welche Elemente enthält Archivierung mehr? Compliance Anforderungen Zusammenfassung Fragen & Antworten 2

3 moderne IT ist dynamisch und vielfältig statische Backup und Recovery Ansätze sind dafür wenig effektiv Public Cloud Tablets Exchange System Collaboration Multimedia CRM/ERP File System Applikationen Big Data (Hadoop) DB Applikationen Smart Phones Außenbüros Server Server Blade Servers NAS Storage Arrays Moderne Rechenzentren Private Cloud Dynamik Vielfalt Always On 3 Handhabung dynamischer Applikationen und neuer Datentypen neue Backup Anforderungen für mobile Geräte, Cloud, Virtualisierungen, Außenstellen Null- Toleranz für jegliche Downtime. Ständiger Zugriff auf Daten von überall von jedem Gerät

4 Modernisierung der IT Welche Projekte haben bei Ihnen Priorität? 4 von 10 der wichtigsten IT Projekte sind BURA Projekte 10 von 10 der wichtigsten IT Projekte haben Einfluss auf BURA 4 * Source: ESG Research Report, 2013 IT Spending Intentions Survey

5 warum ist Backup und Recovery wichtig? Virtualisierung und Konsolidierung erfordern: Verbesserung bei Nutzungsgrad Verfügbarkeit Sicherheit vereinfachtes Management Backup schnellerer Zugriff auf Daten Backup Informations-Recovery löst die lokalen Storage Silos auf 5 Backup und Recovery sichert die Business Prozesse

6 Welche Backup Herausforderungen gibt es? Jedes Unternehmen möchte das Risiko minimieren mit möglichst kleiner Investition Heute typische Backup & Restore Herausforderungen: Die Klassiker Datenwachstum Kürzere Backupzeiten Kürzere Restorezeiten Wie alt dürfen die Daten beim Restore sein? Werkzeugvielfalt und Neueres: Datensicherung über verteilte Standorte Zu schnelle Bandtechnologien Big Data Cloud Backup speziell ein richtig funktionierendes und automatisiertes Backup minimiert Risiko zu tragbaren Kosten 6

7 Trends: Neuordnung der Speichertechnologien 7 SCM: storage class memory Quelle: IBM

8 Backup & Recovery - Umsetzung Wie viel Verlust ist tolerierbar? Wochen Tage Stunden Min Sek Sek Min Stunden Tage Wochen Datenverlust (RPO) Ausfallzeit (RTO) Begriffsbestimmung: Print Server Mail Server - RPO: recovery point objective: wie lange liegt die letzte Datensicherung zurück, auf die ich zurückgreifen kann? Sharepoint Server - RTO: recovery time Web objective Server : wie lange dauert es, bis ich wieder nach einem Ausfall online bin? ERP Online transactions 8

9 Backup & Recovery - Umsetzung Wie viel Verlust ist tolerierbar? Wochen Tage Stunden Min Sek Sek Min Stunden Tage Wochen Datenverlust (RPO) Ausfallzeit (RTO) Mein Geschäftsprozess Print Server Mail Server Business wiederhergestellt, aber verdiene ich auch wieder Geld? Sharepoint Server Web Server ERP 9 Online transactions restored recovered

10 Fragestellung vor einer Backup-Implementierung Was haben wir bisher aus Technik Sicht gefragt? Was wird gesichert (Datenbanken, Fileservices, VM s) Wie lange sollen die Daten vorgehalten werden? Welche Datenqualität habe ich (sind die Daten deduplizierbar - Änderungsrate) Sollen die Daten repliziert werden? Welche Infrastruktur wird genutzt (iscsi, FC) Sollen die Daten auf Tape ausgelagert werden? Mit welcher Performance können die Daten geliefert werden? 10

11 Fragestellung vor einer Backup-Implementierung Welche Prozesse des Unternehmens benötigen zwingend und wie dringend die IT? Welche Auswirkungen hätte ein Ausfall/Verlust von Daten für den Prozess? Welche Komponenten/Dienste unterstützen den Prozess direkt oder indirekt? Welche Ausfallzeit ist demnach für den einzelnen Dienst vertretbar? Was muss gesichert werden um den Dienst wieder herzustellen? Wie lange sollen/müssen die gesicherten Daten jeweils vorgehalten werden? Welche Medien/Technologien kommen für die zeitgerechte Wiederherstellung in Frage? Sind diese Zeiten für den gesamten Zeitraum der Vorhaltung gleich? Welche Datenqualität habe ich (sind die Daten deduplizierbar - Änderungsrate)? Werden Anforderung an den Schutz vor einem Desaster gestellt? Mit welcher Performance können die Daten geliefert werden? Stehen die Kosten in Relation zum potentiellen Verlust/Risiko? 11 Was sollten wir besser fragen, damit die Geschäftsprozesse laufen?

12 Backup & Recovery - Umsetzung Auswirkungen auf Business Prozesse Wochen Tage Stunden Min Sek Sek Min Stunden Tage Wochen Datenverlust (RPO) Ausfallzeit (RTO) Print Service: ist Drucken zeitkritisch? Lieferscheine per Hand? Mail Services: wann erreiche(n) (m)ich wieder meine Kunden? Sharepoint Services: wie empfindlich wird meine Kooperation gestört? Web Dienste: wann können meine Kunden mein Unternehmen wieder sehen? ERP: wie lange wird mein betrieblicher Ablauf gestört? Online transactions: wann kann ich wieder Lieferscheine schreiben? 12

13 Erfolgreicher Datenschutz: Informationen klassifizieren Wert der Daten SLA Aufbewahrungsrichtlinien Kritische Daten Operationale Daten Sonstige / Altdaten UNMANAGED Kritisch Tagesgeschäft Nicht überlebensnotwendig MANAGED Zeit 13

14 Klassifizierung: Beispiel HP Tier Name Tier 0/1 (Top 1% Mission Critical Production) Tier 2 (Mission Critical Production) Tier 3 (Business Critical Production) Tier 4 Application Tiering 1-2 % ~30 % ~50 % ~20 % Application Availability SLO (Planned+Unplanned, at client) Failover (Non-Business Critical and Dev/Test) 99.95% % High Availability (Local and Metropolitan) NOTE: Local = Within Data Center Metropolitan Local HA and/or Metro Local High Availability Local Data Replication Synchronous Synchronous Local only Local Recovery Time Objective (RTO) < 2 to 10 minutes < 2 to 30 minutes < 10 to 60 minutes N/A 14 Disaster Recovery (Metropolitan Distance) for Major Local Outage Events / Local Disasters Failover Metropolitan Metropolitan N/A N/A Data Replication Synchronous Synchronous Manual Process N/A RTO < 2 hours 1 to 2 days Prioritized Best Effort < 5 days Disaster Recovery (Long Distance) for Once in a Lifetime Events / Disasters Failover > 150 Miles Away N/A N/A N/A Data Replication Asynchronous Asynchronous Manual Process N/A RTO < 2 hours 2 to 5 days Prioritized Best Effort < 20 days Recovery Point Objective (RPO) 1 hour Several hours Days N/A Long-term best effort if necessary Long-term best effort if necessary

15 Erfolgreicher Datenschutz: Backup kategorisieren Wert der Daten und Kosten für Datenschutz Kritische Daten Operational Daten Sonstige / Altdaten SAN Storage Arrays (Recovery Manager) Backup-Archivierungssoftware Disk to Disk Backup mit Deduplizierung Tapelösungen (LTO) UNMANAGED Diskstorage Archive Tapelösungen (LTO inc. LTFS) Sekunden - Tage 30+ Tage 90 + Tage 1+ Jahre 15

16 Datenschutz: Backup vertraulicher Daten Verschlüsselung nach AES: advanced encryption standard AES 256 bit ist freigegeben für die Verschlüsselung von US-Secret- und Top-Secret-Daten Auch im online Datenbereich für mehr Sicherheit sorgen! 16

17 BackUp & Recovery, Archvierung Powered by Intel

18 Welche Recovery Herausforderungen gibt es? Jedes Unternehmen möchte stets online sein Heute typische Restore Herausforderungen: Die Klassiker Laufzeit > Backup Einzelrestores Kürzere Restorezeiten Wie alt dürfen die Daten beim Restore sein? Recoverytests und Neueres: Datenrecovery zu verteilten Standorten Restore in virtuellen Umgebungen Probleme bei online deduplizierten Daten Big Data Cloud Ein schnelles Recovery mit einem entsprechenden Notfallhandbuch minimiert Risiko zu tragbaren Kosten 18

19 Auch das gehört zum schnellen Recovery: das Notfallhandbuch Wer ist wofür zuständig? 19 Prozesse Bedienung Hardware/Software Skripte Außenstellen Wo befindet sich was? Bänder Laufwerke Wichtige Daten Accounts, Passwörter IP-Adressen, Hostnames Namen Telephonnummern

20 schnelles Recovery Daten so schnell wie möglich verfügbar machen Verlässliches Kopieren der Daten über Verbindungen mit geringer Bandbreite Wiederherstellung mit parallelen Streams Recovery einzelner Files durch Benutzer Applikationskonsistenz beachten 20

21 Datenverlust RPO Die richtige Technologie wählen... Letzte Transaktion Mehr ausgeben, weniger verlieren Hohe Kosten Amortisation Minuten Verschmerzbarer Datenverlust Weniger ausgeben, mehr verlieren Maximales Budget Stunden Hinnehmbare Downtime Niedrige Kosten 21 Stunden Minuten Sekunden Zeit zur Wiederherstellund der Daten - RTO Sofort

22 (Langzeit-) Archivierung 23

23 Archivierung Backup Das Datenwachstum erfordert ein Informationsmanagement Einfache, abteilungsübergreifende Recherche Entlastung der zentralen IT - Plattform Digitalisierung von Dokumenten Archiv ist ein Teil des Geschäftsprozesses Ihre Daten sind kostbar! 24

24 Herausforderung der Archivierung Anforderungen Gesetzlichen Anforderungen entsprechen: Vorteile eines Archivs Interne & externe Nachweispflichten (Revisions-/Rechtssicherheit) Rückversicherung für den Ernstfall Kosten & Komplexität senken: Betriebseffizienz: Entlastung von Primärspeichern Nutzung preiswerterer Medien Performance und Datenmanagement: Schnelles Finden von Daten Einfaches Handling der Daten 25

25 Datenzugriff über die Zeit Applikationen dynamisch Daten meist konstant Storage Medien/Technologien dynamisch 1. Jahr 5. Jahr 10. Jahr 30. Jahr Migrationsmanagement 26

26 Der Zwang zur Datenmigration Applikationssoftware Formatänderung Wechsel der Archivsoftware APIs / Schnittstellen Hardware Medientechnologiewechsel Ablauf der Abschreibung hohe Wartungsfolgekosten Infrastrukturtechnologiewechsel (z.b. SCSI->SAN/SAS) Kommunikation Protokollwechsel 27

27 Rechtliche Anforderungen Anforderungen an eine elektronische Archivierung gem. GdPDU, SGB, Euro-SOX, AO, Basel II / III, SOX, RÖV etc. - Daten müssen manipulationssicher sein (HASH512) - Daten dürfen nicht löschbar sein (WORM) - Daten müssen Ablaufzeiten einhalten (Retention) - Daten müssen auf zukünftige Medienträger migrierbar sein - Zugang zu einzelnen archivierten Informationen muss jederzeit möglich sein - In den meisten Fällen ist es sinnvoll hierbei einen Anwalt einzuschalten, der sich in der Materie auskennt!! Hersteller können keine Rechtsberatung durchführen. 28

28 Beispiel eines HP Archivs Geschäftsabläufe HP Server & Blades Geschäftsanwendungen (ERP, File Services, Mail,..) ECM / DMS Anwendungen Archivierungsdatenbank Workflow Management Dokument Management Suche / Bereitstellung Medien & Infrastruktur Middleware WORM Funktion mit HP icas Verschlüsselung Kompression Data Shredding In-/Output Management Scanner MFP Daten- Schnittstelle HP Tape Library Online & Near-Online Speicher (SAS, SSD, D2D) 29

29 Zum Mitnehmen: Unterstützung der Business Prozesse: - Anforderungen definieren mit Fachabteilung SLAs festlegen - Daten klassifizieren, daraus Budget ableiten - Informationsgehalt für Archivierung festlegen RZ Anforderungen beachten: - Server, Storage & Netzwerk gesamtheitlich bzgl. Verfügbarkeit und Sicherheit sehen - Datensicherung- und Recoverytests nicht vergessen! - Management Werkzeuge prüfen und sinnvoll einsetzen - Service in ein Konzept integrieren: Reaktiv oder Proaktiv? Notfallhandbuch 30

30 Vielen Dank! Vielen Dank! 31 Copyright Copyright Hewlett-Packard Development Company, Company, L.P. L.P. The information The information contained contained herein herein is subject is subject to change to change without without notice. notice. Powered by Intel

31 Backup Folien 32

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