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1 *DE T * (19) Bundesrepublik Deutschland Deutsches Patent- und Markenamt (10) DE T (12) Übersetzung der europäischen Patentschrift (97) EP B1 (21) Deutsches Aktenzeichen: (96) Europäisches Aktenzeichen: (96) Europäischer Anmeldetag: (97) Erstveröffentlichung durch das EPA: (97) Veröffentlichungstag der Patenterteilung beim EPA: (47) Veröffentlichungstag im Patentblatt: (30) Unionspriorität: US (73) Patentinhaber: Johnson, R. Brent, Zürich, CH (74) Vertreter: Loesenbeck und Kollegen, Bielefeld (51) Int Cl. 8 : G06F 11/14 ( ) (84) Benannte Vertragsstaaten: AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LI, LT, LU, LV, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR (72) Erfinder: Johnson, R. Brent, 8001 Zürich, CH (54) Bezeichnung: Planungs- und Implementierungssystem für eine externe Disaster-Recovery mit einem virtuellen Band eines Datenzentrums Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäische Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist (Art. 99 (1) Europäisches Patentübereinkommen). Die Übersetzung ist gemäß Artikel II 3 Abs. 1 IntPatÜG 1991 vom Patentinhaber eingereicht worden. Sie wurde vom Deutschen Patent- und Markenamt inhaltlich nicht geprüft. 1/9

2 Beschreibung Technischer Hintergrund der Erfindung 1. Technisches Gebiet der Erfindung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Implementierung von Wiederherstellungsoder alternativen Vorgehensweisen im Falle eines Notfalls oder sogenannten Disasters bei einer Computerinstallation. 2. Stand der Technik [0002] Das Problem der Datenrückgewinnung bei katastrophalen Ausfällen, sogenannter Disaster-Recovery, bei Rechenzentrum-Computeroperationen wird immer wichtiger. Immer weiter ansteigende Mengen an Zeit, Einsatz und Geld werden nicht nur in Bezug auf das Planen der Möglichkeit der Implementierung von einer Disaster-Recovery ausgegeben, sondern auch für das periodische Testen, um sicherzustellen, dass Disaster-Recovery-Möglichkeiten verfügbar sind. [0003] Grosse sogenannte Mainframe-Computerinstallationen haben typischerweise eine Vielzahl von Hauptcomputern mit einer Vielzahl von Anwendungen, die periodischen, in Intervallen vorgenommenen Sicherungen, sogenannten Backups, unterworfen werden. Solche grossen Mainframe-Computerinstallationen unterhalten nicht nur Datenspeicherungen an Drittorten, sondern unabhängige Geschäftsmodelle von Drittfirmen sind aufgetreten, die nicht nur Daten entfernt von der Computerinstallation speichern, sondern auch als Datenwiedergewinnungsinstallationen arbeiten, falls ein Disaster an der primären Installation auftritt. Im Falle eines Disasters versucht der Betreiber dieses Drittdienstleisters, Hardware, Anwendungen und Verfahren zu duplizieren. [0004] In den vergangenen 20 bis 30 Jahren sind Kassettenbandeinheiten bei Mainframe-Computerinstallationen eingesetzt worden, um Daten zu speichern und zurückzuspielen. Um eine Vielzahl von Bandeinheiten zu benutzen, sind Bandsilos entwickelt worden, die einen Roboterarm umfassen und ein Regal oder verschiedene Regale von Bändern. Ein solches Silo kann automatisch Bänder in ein Bandlaufwerk laden. Für Katalogisierungs- und Indexierungs-Funktionen, und um die Zugriffsfähigkeit auf diese Daten zu vereinfachen, wird typischerweise ein Datensatz auf ein Bandvolumen gelegt. Einige Banddatensätze überspannen mehrere Bandvolumina, wohingegen andere weniger als ein einziges Bandvolumen erfordern, was in einer Verschwendung von Band resultiert, da die meisten Datensätze nur einen kleinen Teil des Mediums benötigen und der verbleibende Rest des Bandvolumens unbenutzt bleibt. [0005] Bei vielen Gelegenheiten werden die Bänder, die Wiedergewinnungsdaten enthalten, in körperlicher Weise zu einem entfernt angeordneten Speicherort in vorgelegten Zeitabständen transportiert, dort gespeichert, bis diese Daten ein Verfallsdatum überschritten haben und die Bänder dann in das Datenzentrum zur Wiederbenutzung zurückgegeben werden. [0006] Im Falle eines Disasters an dem primären Ort der Mainframe-Installation, können in dem Rahmen die an diesen Drittorten gelagerten Bandeinheiten eingesetzt werden, in dem auf ihnen Daten gespeichert sind. Um an einem entfernt gelegenen Ort ein System einer primären Installation ablaufen zu lassen, müssen verschiedene Konfigurationsdaten und Informationen geladen werden und auf dem Computer an der Disaster-Recovery-Einheit programmiert werden. Beispielsweise müssen sogenannte IOCP-Daten (IOCP = Input/Output Control Program) bei der Disaster-Recovery-Installation geladen werden. [0007] Eine Vielzahl von Versuchen sind in der Vergangenheit durchgeführt worden, um eine Emulationseinrichtung oder einen Emulator mit einer Bandeinheitsvorrichtung zusammenzubringen. Bei einer Anordnung ist eine Emulationseinrichtung zwischen einer primären und einer körperlichen Bandbibliothek angeordnet worden, welche durch eine mechanische Einrichtung betätigt werden konnte, wie ein Bandsilo, welches in körperlicher Weise Bänder oder ein Band herausnimmt. Informationen des Bandes werden emuliert, aber die Datenabbilder selbst werden ausschliesslich auf körperlichen Bändern gespeichert. Zusätzlich besteht kein zentraler Katalog von Abbildern, nur ein Katalog wird von jedem Emulator aufrecht erhalten. Darüber hinaus muss der primäre Mainframe ein Abbild oder Abbilder abrufen, so dass die Disaster-Recovery nicht möglich ist ohne Mitwirkung des Mainframes. [0008] Bei einem anderen früheren Versuch, einen Bandemulator einzusetzen, ist ein virtueller Bandcontroller in der oben genannten Emulatoreinheit hinzugefügt worden. Wiederum hat keine dieser Anordnungen einen unabhängigen oder äusseren Katalog als Merkmal, so dass das Katalogisieren der Bilder ohne Intervention oder Mitwirkung des Mainframecomputers durchgeführt werden kann. [0009] Daher besteht weiterhin ein Bedürfnis, ein System zu liefern, um Disaster-Recovery Pläne für entfernte Orte für eine Mainframe-Computerinstallation zu verifizieren und testen. [0010] Es besteht weiterhin ein Bedürfnis, ein System zu liefern, welches die schnelle und einfache Handhabung einer Backup-Computereinrichtung vereinfachen kann, im Falle dass ein Disaster bei der pri- 2/9

3 mären Computerinstallation auftritt. [0011] Es besteht somit auch ein Bedürfnis, ein Disaster-Recovery-Planung- und Implementationssystem zu liefern, bei dem keine Bänder körperlich von der primären Computereinrichtung zu transportieren sind. [0012] US 2004/ beschreibt einen virtuellen Bandserver, der auf einem Netzwerk liegt und mit einer Vielzahl von heterogenen Backup-Hosts verbindbar ist, mit verschiedenen Betriebssystemen und/oder Backup-Anwendungen. Der virtuelle Bandserver ist konfiguriert, um auf Bandspeicherkommandos von den Backup-Hosts zu antworten und emuliert eine gewünschte Bandspeicheraktivität auf einer oder mehreren Plattenspeichervorrichtungen. [0013] US 2004/ beschreibt ein System und ein Verfahren für eine virtuelle Bandverwaltung mit entfernten Archiv- und Wiedergewinnungsfunktionen über ein verschlüsseltes Validierungs-kommunikationsprotokoll. [0014] Die oben genannten Bedürfnisse werden durch die Erfindung wie durch den angehängten Anspruch 1 erläutert definiert. Zusammenfassung der Erfindung [0015] Beschrieben ist hier ein Verfahren und ein Prozess für ein Disaster-Recovery-Planungs- und Implementations-System für einen entfernten Ort für ein virtuelles Bandsystem. [0016] Ein primärer Mainframe-Computer kann eine Vielzahl von Betriebssystemen ausführen und umfasst häufig eine innenseitig vorgesehene Softwarekomponente, die die auf Bänder geschriebenen Daten nachverfolgt. Der Informationsspeicher, der von einer solchen Bandverwaltungssoftware verwaltet wird, ist und wird allgemein als ein Bandkatalog bezeichnet. [0017] Eine emulierte Vorrichtungssteuerung liefert eine Kommunikationssteuereinheit, die verschiedene Peripherie-Einheiten mit dem primären Mainframe verbindet und die Übertragung von Information zwischen dem primären Mainframe und dem Peripherie-Einheiten verwaltet. Die emulierte Vorrichtungssteuereinrichtung ist mit dem primären Mainframe über eine Kanalverbindung und einen Adapter verbunden. Die emulierte Vorrichtungssteuereinrichtung ist wiederum mit einem Kommunikationsnetzwerk wie dem Internet verbunden. [0018] Ein primäres virtuelles Bandsystem (nachfolgend kurz VTS für die englische Abkürzung von virtual tage system) ist mit dem primären Mainframe über eine Kanalverbindung verbunden. Das virtuelle Bandsystem hält eine Vielzahl von virtuellen Bandabbildern durch virtuelle Laufwerke aufrecht, die von realen Bandlaufwerken ununterscheidbar sind. Diese virtuellen Bandbilder können verschlüsselt werden unter Einsatz eines zentralen Schlüsselsatzes, der von einem Sicherheitsadministrator festgesetzt wird. [0019] Die Information innerhalb des VTS-Kataloges kann durch einen Benutzer gesteuert werden, der sich mit dem VTS als ein Administrator verbindet. Die Information auf dem dem primären Mainframe zugehörigen inseitigen Bandkatalog wird periodisch an den virtuellen Bandsystem-Katalog geliefert. [0020] Ein entfernter Sicherheitsadministrator kann in interaktiver Weise mit dem emulierten Vorrichtungsterminal und mit dem virtuellen Bandsystem kommunizieren. [0021] Eine unabhängige Disaster-Recovery-Einrichtung wird typischerweise und Wünschenswerterweise entfernt vom primären Mainframe angeordnet sein und eine oder mehrere entfernte Datenspeicherungs-Clienteinrichtungen umfassen. Die entfernten Datenspeicher-Clienteinrichtungen sind zuerst verantwortlich für das Sammeln der virtuellen Bandbilder von dem primären virtuellen Bandsystem. Die entfernten Datenspeicherungs-Clienteinrichtungen dienen als ein Speicherort, entfernt gelegen, um die Bandabbilder zu sichern. Das Arbeiten mit oder innerhalb von jeder der entfernten Datenspeicher-Clienteinrichtungen würde einem VTS-Katalog ähnlich zum primären VTS-Katalog entsprechen. [0022] Bandabbilder, die von der entfernten Datenspeicher-Clienteinrichtung gesteuert werden, können in einer grossen Laufwerksmatrix oder anderen Speichermechanismen der Disaster-Recovery-Einrichtung gespeichert werden. [0023] Zusätzlich zu den entfernten Datenspeicherungs-Clienteinrichtungen und dem Katalog umfasst die Disaster-Recovery-Einrichtung die verbleibenden Komponenten für ein VTS umfassend einen emulierten Bandcontroller. Es umfasst auch einen emulierten Konsolencontroller. [0024] Das virtuelle Bandsystem (wiederum VTS genannt) als Katalog ist ein Speicher für bandbezogene Informationen, die über einen sicheren Mainserver verfügbar sind, der eingesetzt wird, um die Disposition seiner Bänder zu verwalten und ähnlich wie der Mainframe-Bandkatalog 14 innerhalb des primären Mainframes angeordnet ist. [0025] Wie hier im Detail beschrieben gestattet die oben beschriebene Anordnung das Planen für ein Disaster, das periodische Testen von Disaster-Recovery-Plänen und die Einrichtung von Backup-Operationen im Falle des Auftretens eines Disasters. 3/9

4 Kurze Beschreibung der Zeichnungen [0026] Fig. 1 ist ein vereinfachtes schematisches Diagramm eines bevorzugten Ausführungsbeispiels eines Systems, hergestellt gemäss der vorliegenden Erfindung. Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele [0027] Die hier beschriebenen Ausführungsbeispiele sind im Wesentlichen illustrierend für verschiedene Vorgehensweisen, um die Erfindung auszuführen und einzusetzen und sind nicht als beschränkend für den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung zu interpretieren. [0028] Während die Erfindung in einem gewissen Erläuterungsgrad beschrieben wird, ist festzustellen, dass verschiedene Veränderungen in den Details der Ausführung der Erfindung und der Anordnung seiner Komponenten vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der vorliegenden Offenbarung zu verlassen. Es ist wohlverstanden, dass die Erfindung nicht auf die hier beschriebenen Ausführungsbeispiele zum Zwecke der Beispielgebung begrenzt sind. [0029] Fig. 1 stellt ein vereinfachtes schematisches Diagramm einer virtuellen bandbezogenen Disaster-Recovery-Planungs- und Implementations-System 10 für einen entfernt gelegenen Ort in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung dar. [0030] Ein primärer Mainframe-Computer 12 kann verschiedene Betriebssysteme wie MVS, VM, VSC, Linux oder Unix, um einige zu nennen, ausführen. Während der primäre Mainframe 12 häufig nur als Mainframe bezeichnet wird, ist klar, dass er nicht als solcher begrenzt ist. Der primäre Mainframe-Computer 12 kann auch eine primäre innenseitige Softwarekomponente in Gestalt eines Bandkataloges aufweisen, wie es durch die gestrichelten Linien 14 dargestellt ist. Der Katalog umfasst eine inseitige Bandkataloginformation wie oben beschrieben. [0031] Der primäre Mainframe 12 kann Speicher haben, der in verschiedene logische Partitionen (LPAR) unterteilt ist. Jede LPAR kann ihr eigenes Betriebssystem aufweisen und kann unabhängig von anderen LPAR's auf demselben Mainframe initialisiert oder heruntergefahren werden. [0032] Es ist wohlverstanden, dass ein Datenzentrum vielfache Mainframes haben kann, obwohl nur ein einzelner Mainframe 12 in der Fig. 1 dargestellt ist. [0033] Die vorliegende Erfindung umfasst auch einen primären emulierten Vorrichtungscontroller 16, der einen Kommunikationscontroller liefert, der verschiedene Peripheriegeräte mit einem primären Mainframe verbindet und die Übertragung von Information zwischen dem primären Mainframe 12 und den Peripheriegeräten verwaltet. Der emulierte Vorrichtungscontroller 16 ist mit dem primären Mainframe 12 über eine Kanalverbindung 18 verbunden. [0034] Der emulierte Eingangs-/Ausgangsvorrichtungscontroller 16 kann durch ein verschlüsseltes Kommunikationsprotokoll unterstützt sein. Der emulierte Vorrichtungscontroller 16 umfasst einen so genannten Device Driver, um direkt mit einem oder mehreren Hardware-Komponenten zu kommunizieren, die mit einem oder mehreren Computersystemen verbunden sind, welche sich insbesondere, aber nicht begrenzt auf Mainframe-Computer beziehen. Der Device Driver steuert die Hardware in der durch seine Auslegung vorgesehenen Art und Weise und bewirkt, dass diese mit den anderen Computersystemen wechselwirkt, als ob es eine oder mehrere Vorrichtungsarten wären. Ein Niederniveau-Treiber wirkt zusätzlich als eine Verbindung zu einer Hochniveau-Serverkomponente, die das Gesamtverhalten der emulierten Vorrichtung steuert. Diese Hochniveau-Komponente unterstützt im Wesentlichen erstens die Treiber mit neuen Daten, um diese durch die emulierten Vorrichtungen zu anderen Computer zu liefern, mit denen sie verbunden ist, und akzeptiert Daten, die von den emulierten Vorrichtungen stammen und durch den Device Driver befördert worden sind. [0035] Ein Typ eines Terminalemulators ist in dem US-Patent 6,578,146 der Anmelderin beschrieben, welches den Titel hat "System, Method and Article of Manufacture to Remotely Configure and Utilize an Emulated Device Controller Via Encrypted Validation Communication Protocol". [0036] Der emulierte Device-Controller 16 ist mit dem primären Mainframe über die Kanalverbindung 18 und einem Adapter verbunden, welcher beispielsweise ein Crossroads ESCON, Crossroads ESCON parallel Adapter, Bus-rech-Adapter und IBM ESCON-Adapter sein können, aber nicht auf diese beschränkt sind. [0037] Der emulierte Device-Controller 16 ist mit einem Kommunikationsnetzwerk 20, wie dem Internet oder einem anderen Computernetzwerk verbunden, ist aber nicht darauf beschränkt. [0038] Ein primäres virtuelles Bandsystem 22 ist mit dem primären Mainframe 12 über eine Kanalverbindung 26 verbunden. Das virtuelle Bandsystem kann eine Adapterkarte umfassen, um Daten mit dem primären Mainframe zu übertragen. Beispielhafte nicht begrenzende Beispiele von solchen Adaptern würden verschiedene ESCON-Adapter, parallel Kanal-Adapter, FICON-Adapter und SCSI-Adapter um- 4/9

5 fassen. [0039] Auch in der Fig. 1 gezeigt ist ein VTS-Katalog sowohl als auch ein Disaster-Recovery-Administrator 24. Der virtuelle Bandsystem-(VTS)-Katalog ist ein Behältnis von bandbezogener Information, die auf einem gesicherten Namensserver bereit gehalten wird, der eingesetzt wird, um die Verwaltung seiner Bänder zu verwalten und wie der Bandkatalog 14 des Mainframes innerhalb des primären Mainframes ausgestaltet ist. Der VTS-Katalog ist mit dem primären virtuellen Bandsystem 22 und dem primären Mainframe 12 durch das Netzwerk 20 verbunden. In der Tat wird die Information auf dem Mainframe-Bandkatalog in periodischer Weise dem VTS 22 geliefert, so dass es den VTS-Katalog 24 auffrischen kann. Spezifisch wird jedes Mal, dass ein Bandabbild erzeugt wird, Informationen bezüglich des Bandabbildes in den VTS-Katalog niedergelegt. Der VTS-Katalog 24 ist für den primären Mainframe 12 transparent. Jedes mal, dass ein Bandbild ins Archiv bewegt wird, wird diese Information in den VTS-Katalog niedergelegt. [0040] Das VTS 22 umfasst eine Komponente 14, die "inseitig" installiert ist und den Mainframe-Computer in der Ausführung unterstützt. Der Zweck der inseitigen Komponente liegt darin, Informationen zum VTS zu übertragen, durch Allozieren von einem der emulierten Vorrichtungen des VTS und der Kommunikation durch es hindurch, um solche Dinge wie eine Löschliste und eine Aufbewahrungsliste zu übertragen, die beide vom Bandkatalog des Mainframes abgerufen werden. [0041] Zusätzlich weisen Bandmount-Nachrichten darauf hin, welche Bandvolumen-Seriennummern auf einem bestimmten Laufwerk zu mounten sind und werden auch durch diese Schnittstelle übertragen. Die Schnittstelle kann durch eine von zwei Mechanismen realisiert werden. Zuerst kann sie durch den Weg eines einzigartigen Kommandos eines VTS emulierten Bandtreibers implementiert sein, der sonst während der normalen Wirkung der Bandoperation unbenutzt ist. Wenn diese einzigartigen Befehle empfangen werden, werden sie für die Gültigkeit überprüft und ihre Inhalte abgefragt. Zweitens kann dies durch den normalen Übertragungsweg von Daten zu einem anderen emulierten Vorrichtungstyp geschehen, wie einem 3286-Drucker oder einem 3270-Bildschirm. Diese letzteren Vorgehensweisen erfordern, dass die normalen Vorrichtungsdatenströme in notwendiger Weise geparst werden, um die gewünschten Informationen aus ihnen zu extrahieren. [0042] Der Empfang der Band-Löschliste fuhrt dazu, dass der VTS-Katalog 24 aufgefrischt wird, um wiederzugeben, welche Bänder als Löschkandidaten zu betrachten sind, während der Empfang der Aufbewahrungsliste dazu führt, dass der VTS-Katalog aufgefrischt wird, um wiederzugeben, welche Bänder zu der Datenspeicherkomponente an einem anderen Ort zu übertragen sind. [0043] Zusätzlich zur Information im VTS-Katalog 24, der durch die innenseitige Komponente modifiziert wird, wird die Übertragung von Bändern von der emulierten Vorrichtungseinheit zu Datenspeicherkomponenten an anderem Ort, um dort beschrieben zu werden, und andersrum, in dem VTS-Katalog 24 wiedergegeben. Daher sind alle Informationen bezüglich eines bestimmten Bandes in dem VTS-Katalog enthalten. [0044] Schliesslich kann die Information innerhalb des VTS-Kataloges durch einen Benutzer gesteuert werden, der sich an dem VTS als Administrator verbindet. Beispielsweise könnte ein Disaster-Recovery-Administrator verschiedene Arbeiten durchführen wie das Instruieren, das ein bestimmtes Bandabbild von einer Datenspeichereinrichtung an fremden Ort von Zeit zu Zeit instruiert wiedergewonnen wird. [0045] Eine Art des virtuellen Bandsystems, die von der vorliegenden Erfindung zu betrachten ist, ist in der Patentanmeldung US 2004/ des Anmelders illustriert, die den Titel hat "System and Method for Virtual Tape Management With Remote Archival and Retrieval Via an Encrypted Validation Communication Protocol". [0046] Fig. 1 zeigt auch einen entfernten Sicherheitsadministrator 40, der in interaktiver Weise mit dem emulierten Device-Controller 16 und dem virtuellen Bandsystem 22 über die Kommunikationsleitung 42 über das Netzwerk 20 kommuniziert. Der Sicherheitsadministrator 40 verwaltet und erhält Benutzer- und Ressourcen-Profile und kommuniziert weiter mit Informationen über die entfernte Konfigurationssoftware. Der entfernte Sicherheitsadministrator 40 steuert die Konfiguration von einem oder mehreren der emulierten Vorrichtungscontroller 16 oder dem virtuellen Bandsystem 22 und steuert auch den Zugriff auf die entfernten an getrennten Orten vorgesehenen Backup-Systeme, die hier beschrieben werden. [0047] Der Kasten, der von den gestrichelten Linien 50 ausgebildet wird, illustriert eine Disaster-Recovery-Einrichtung, die durch den primären Mainframe-Betrieb 12 verwaltet werden kann oder ein unabhängiger Betrieb eines Drittdienstleisters sein kann. Die Disaster-Recovery-Einrichtung 50 wird typischerweise und wünschenswerterweise entfernt von dem primären Mainframe 12 angeordnet sein, so dass im Falle eines Disasters die Disaster-Recovery-Einrichtung übernehmen kann und den Computerbetrieb des primären Mainframes unabhängig vollziehen kann. Obwohl ein einzelner Mainframe in der Fig. 1 dargestellt ist, ist wohlverstanden, dass die Disaster-Recovery-Einrichtung vielfache Mainframes oder 5/9

6 Vielfacheinheiten insgesamt verwalten kann. [0048] Die Disaster-Recovery-Einrichtung 50 wird eine oder mehrere entfernte Datenspeicher-Clienteinrichtungen aufweisen wie entfernte Daten-Clientspeichereinrichtungen 52 und 54. [0049] Die entfernten Daten-Clientspeichereinrichtungen sind primär verantwortlich für das Sammeln der virtuellen Bandabbildungen des primären virtuellen Bandsystems 22. Die entfernten Datenspeicher-Clienteinrichtungen dienen als entfernte Ablagen für Backup-Bandabbilder. Sobald das virtuelle Bandsystem 22 mit den entfernten Datenspeicher-Clienteinrichtungen 52 oder 54 verbunden worden ist, verschlüsselt die Software, die innerhalb des VTS 22 arbeitet, die zu übertragenden Daten für die entfernte Datenspeicher-Einrichtung gemäss einem erzeugten Ver schlüsselungsschlüssel. Sobald ein virtuelles Band kopiert oder bewegt worden ist, wird der VTS-Katalog 24 aufgefrischt, um den Ort des virtuellen Bandes und die Uhrzeit, zu welcher er kopiert worden war, festzuhalten. Der Sicherheitsadministrator 40 spezifiziert diejenigen Volumen und Verzeichnisse und/oder Dateien, die aufzufrischen sind, die Frequenz und den Zeitpunkt am Tag, zu welchem spezifische Dateien zu sichern sind, einen Verschlüsselungsschlüssel oder Schlüssel für die Datensicherungssätze und die Identifikation der bestimmten Speicher CPU, die einzusetzen ist. [0050] Eine getrennte entfernte Datenspeicher-Clienteinrichtung 52 oder 54 ist für jede Mainframe-Computereinrichtung ausgestaltet und durch die Disaster-Recovery-Einrichtung 50 bedient. Beispielsweise kann die Disaster-Wiedergewinnungseinrichtung 50 als ein Backup für verschiedene Mainframe-Computeroperationen wirken. In manchen Fällen kann die Datenspeicher-Clienteinrichtung 52 oder 54 in tatsächlicher Weise eher von dem primären Computerbesitzer besessen werden als von der Disaster-Recovery-Einrichtung. Demgemäss werden diese durch den Unterkasten 56 innerhalb der Disaster-Recovery-Einrichtung 50 dargestellt. [0051] Mit oder innerhalb der entfernten Datenspeicher-Clienteinrichtungen 52 und 54 würde ein VTS-Katalog 58 bzw. 60 zusammenarbeiten. Jeder dieser Kataloge wird ähnlich zum primären VTS-Katalog 24 arbeiten, würde aber im Normalfall als ein sekundärer Katalog wirksam sein. [0052] Bandabbilder in den entfernten Datenspeicher-Clienteinrichtungen 52 und 54 können in einem grossen Plattenarray 62 oder anderen Speichermechanismen an der Disaster-Recovery-Einrichtung 50 gespeichert werden. [0053] Die Disaster-Recovery-Einrichtung 50 umfasst eine Disaster-Recovery emulierte Device-Steuerung 64, die ähnlich zum primären Terminal-Emulator 16 ist, der in Bezug auf den primären Mainframe beschrieben worden ist. [0054] Die Disaster-Recovery-Einrichtung 50 umfasst auch ein virtuelles Bandsystem 66 ähnlich zum virtuellen Bandsystem 22, welches innerhalb des primären Mainframes 12 arbeitet. Das virtuelle Bandsystem 66 umfasst auch den VTS-Katalog 68 der ähnlich zum VTS-Katalog 24 ist. Schliesslich würde die Disaster-Recovery-Einrichtung 50 ihren eigenen Mainframe umfassen, wie den Mainframe 70, der in Kommunikation sowohl mit dem emulierten Device-Controller 64 als auch dem virtuellen Bandsystem 66 steht. [0055] Die vorliegende Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf mindestens zwei Verfahren und Tätigkeitsweisen beschrieben. Die erste ist der weitergehende Betrieb der Disaster-Recovery-Einrichtung 50, um für ein Disaster vorzusorgen und in periodischer Weise die Einrichtung 50 in der Bereitstellung für jegliches Disaster zu testen. Die zweite Betriebsart wird eingesetzt als Rückfall- oder Versagens-Einrichtung im Falle, dass ein Disaster am primären Mainframe-Computer-Einsatz 12 stattgefunden hat. [0056] In der periodischen Betätigung der Disaster-Recovery-Einrichtung wird eine Vielzahl von Schritten vorgenommen. Die Kataloginformation vom primären 12 Mainframe wird von dem VTS-Katalog 24 auf den Disaster-Recovery-Einrichtungs-VTS-Katalog 68 bespiegelt oder dupliziert. Ein weiterer Schritt liegt darin, dass die Bandabbilder des primären 12 virtuellen Bandsystems 22 in periodischer Weise zur Disaster-Recovery-Einrichtung für die entfernte Datenspeicher-Clienteinrichtung 52 oder 54 übertragen oder kopiert werden. [0057] Optional kann das Bandabbild der entfernten Datenspeicher-Clienteinrichtung 52 oder 54 auf einem grossen Plattenarray 62 der Disaster-Recovery-Einrichtung 50 gespeichert werden. Schliesslich kann der Disaster-Recovery-Administrator 24 weitere entfernte Management-Tools einsetzen, um die verschiedenen Disaster-Recovery-Pläne zu testen und zu überprüfen. [0058] Im Falle eines Disasters des primären Mainframes 12 muss die Disaster-Recovery-Einrichtung schnell reagieren und arbeiten, um die fortlaufende Computerbetriebsoperationen der primären Einrichtung zu übernehmen. Initial wird eine Kopie des VTS-Kataloges 58 auf den VTS-Katalog 68 bei der Disaster-Recovery-Einrichtung kopiert. [0059] Der emulierte Device-Controller 16 beim Primärcomputer 12 hat eine gewisse Konfigurationsinformation in Bezug auf seine Hardware und Anwendung. Der Emulator für das Terminal 64 der Disas- 6/9

7 ter-recovery-einrichtung 50 muss für Fall-Back-Operationen rekonfiguriert werden. Dies kann in einer Anzahl von Weisen und Arten geschehen. Die Konfigurationsinformation des Endgeräts-Emulator 16 kann in periodischer Weise auf ein Speichermedium wie eine DVD oder CD übertragen werden und kann periodisch in der Disaster-Recovery-Einrichtung gespeichert werden. Alternativ kann die Konfigurationsinformation in periodischer Weise auf einem Band und gespeichert und dann abgerufen werden. [0060] Die Disaster-Recovery-Endgeräts-Emulatoren 64 werden dann rekonfiguriert unter Einsatz der Komplikationsinformation des primären Mainframes 12. [0061] In gleicher Weise muss das virtuelle Bandsystem 66 rekonfiguriert werden unter Einsatz der Konfigurationsinformation, die auf Medien gespeichert, wie einer DVD oder einer CD, oder in der entfernten Datenspeicher-Clienteinrichtung 52 oder 54 gespeichert ist. Daher muss die Konfigurationsinformation im Falle eines Eingangs-/Ausgangssteuerprogramms (IOCP) auf die Disaster-Recovery-Mainframe 20 geladen werden. [0062] Danach können Bandabbilder wieder von der entfernten Datenspeichereinrichtung 52 oder der grossen Festplattenmatrix 62 heruntergeladen werden, um die primären Mainframe-Computeranwendungen abseits an der Datenwiedergewinnungseinrichtung 50 ablaufen zu lassen. Der virtuelle Band Disaster-Recovery-Katalog 68 arbeitet als primärer Aufbewahrungsort der Kataloginformation mit dem Katalog 58 als sekundärem Informationskatalog. [0063] Der entfernte Sicherheitsadministrator 40 kann zusätzliche Nichtbandinformation während der Rückgewinnung von einem Disaster zu einem gewählten Datendepot 80 für werthaltige Informationen übertragen. Diese Daten umfassen solche Dinge wie eine Disaster-Recovery-Checkliste, Anleitungsbücher für die Vorgehensweise, elektronische Nachrichten und Referenzbücher, I/O-Konfigurationsinformation (IOCP-Daten) und Dokumentation zur Netzwerktopologiedokumentation. Das gewählte Datendepot 80 wird durch den entfernten Sichterheitsadministrator 40 folgend einem Disaster angefragt, um die vorher auf ihm gespeicherte Information abzurufen und einzusetzen. Es dient tatsächlich als eine Wissensdatenbank für Disaster-Recovery-Personal, um es während ihren Tests und im Falle eines wahren Disasters einzusetzen. [0064] Die Einrichtungen der Erfindung liefern dem entfernten Sicherheitsadministrator 40 die Möglichkeit, den Disaster-Recovery-Ort zu steuern, ohne physikalisch an diesem Ort anwesend zu sein. Der Einsatz eines üblichen Webbrowsers, wie er in jedem Hotelbusinesszentrum verfügbar wäre, ist ausreichend, um die Erfindung in sicherer Weise unter Einsatz einer SSL (Secure Socket Layer)-Verschlüsselung zu betätigen. Einmal mit der Erfindung verbunden, wird vom entfernten Sicherheitsadministrator 40 die Benutzeridentität und das Passwort abgefragt, so dass seine Verbindungsanfrage autentifiziert werden kann und die Kontrolle über die Erfindung genehmigt wird. Sobald er verbunden ist, kann der entfernte Sicherheitsadministrator die folgenden Aufgaben durchführen: 1. Zugriff und Ausdruck, sofern notwendig, der auf dem gewählten Datendepot 80 zuvor gespeicherten Informationen am Disaster-Recovery-Ort. 2. Verbinden des VTS-Kataloges 68 am Disaster-Recovery-Ort, um die entfernten Datenspeichereinheiten 52 und 54, die Bandemulatorkomponente(n) 66 und den VTS-Katalog miteinander zu assoziieren, um ein vollständiges VTS zu bilden, welches ähnlich ist zu dem, welches an dem originalen Datenzentrum des Kunden im Einsatz war. Dies kann als ein Umschalten" angesehen werden und als das Aktivieren der Verbindungen zwischen den Disaster-Recovery-VTS-Komponenten für diesen bestimmten Kunden. 3. Die Option, jegliche bestehende Verbindung zwischen den entfernten Datenspeichereinheiten 52 und 54 und den ursprünglichen Kundendatenzentrum zu kappen. Im Falle, dass die Disaster-Recovery eingesetzt wird, weil ein echter Notfall eingetreten ist, würde es schon sehr wahrscheinlich sein, dass diese Verbindung in unerwarteter Weise abgeschnitten wird. Es sollte jedoch berücksichtigt werden, dass während eines Disaster-Recovery-Tests die entfernten Speicherdateneinheiten weiterhin zugegriffen werden könnten, für das Fortschreiben von Speichertätigkeiten von einem funktionierenden Kundendatenzentrum. 4. Zugriff auf ein existierendes Mainframesystem 70 am Disaster-Recovery-Ort über den emulierten Konsolencontroller 64, um die notwendigen Paketwiederherstellungen unter Einsatz der emulierten Bandkomponente 66 durchzuführen unter Einsatz der Bandabbildquellen innerhalb der grossen Festplattenmatrizen 62, die von den entfernten Datenspeichereinheiten 52 und 54 verwaltet werden. Systempakete und Systemkataloge würden in notwendigem Umfang restauriert werden, um das Laden des Systems zu gestatten. 5. Zugriff auf die Hardwareverwaltungskonsole 90, um ein ursprüngliches Programmladen des Mainframe zu initiieren. 6. Aktivieren und Betätigen der restaurierten Instanz des Systems des Kunden durch Einsatz einer Terminalemulierung über den Konsolencontroller 64. Aufgrund des assoziierten Elemente des VTS-Systems an dem Ort der Disaster-Recovery werden die Bandmounts in automatischer Weise wie normale VTS-Arbeit gewürdigt. 7/9

8 [0065] Sobald das Problem oder die Probleme gelöst worden sind, wird der primäre Mainframe 12 zu seiner normalen Arbeitsweise zurückkehren. [0066] Die vorliegende Erfindung gestattet das Implementieren und Testen von Disaster-Recovery-Plänen ohne die physikalische Bewegung von Personal und Bandkassetten. Patentansprüche 1. Implementierungsverfahren für alternative Vorgehensweisen bei einer Notfallwiederherstellungsanlage (50) im Falle eines Notfalls an einem primären Zentralrechner (12), der einen primären emulierten Einheitenregler (16) und ein primäres virtuelles Bandsystem (22) umfasst, wobei Bandkataloginformation (14) von dem besagten primären Zentralrechner auf einer primären virtuellen Bandsystemkatalogvorrichtung (24) gespeichert ist, wobei das Verfahren umfasst: Duplizieren der Kataloginformation von der primären virtuellen Bandsystemkatalogvorrichtung (24) auf einen virtuellen Notfallwiederherstellungsanlagen-Bandsystemkatalog (68); Rekonfigurieren eines emulierten Einheitenreglers (64) an der besagten Notfallwiederherstellungsanlage (50) mit Konfigurationsinformation von dem besagten primären emulierten Einheitenregler (16); Rekonfigurieren eines virtuellen Bandsystems (66) an der besagten Notfallwiederherstellungsanlage (50) mit Konfigurationsinformation von dem besagten primären virtuellen Bandsystem (22); und Laden von Bandabbildern, die auf einer entfernten Datenspeicherungsklienteneinrichtung gespeichert sind, auf ein virtuelle Bandsystem (66) an der besagten Notfallwiederherstellungsanlage (50) mit Konfigurationsinformation von dem besagten virtuellen Notfallwiederherstellungsanlagen-Bandsystemkatalog (68). Es folgt ein Blatt Zeichnungen DE T /9

9 Anhängende Zeichnungen 9/9

TEPZZ 57 68ZA_T EP 2 573 680 A1 (19) (11) EP 2 573 680 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (51) Int Cl.: G06F 11/14 (2006.01)

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