Bestattungs-, Trauer- und Erinnerungskultur im Wandel. Prof. Dr. Norbert Fischer (Universität Hamburg)

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1 Bestattungs-, Trauer- und Erinnerungskultur im Wandel Prof. Dr. Norbert Fischer (Universität Hamburg)

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4 Bestattung als Stil-Frage Bestattung als Ausdruck von Stil: Pluralisierte Lebensstile beeinflussen die Gestaltung der Bestattungsfeier Patchwork-Zeremonien greifen unterschiedliche lebensweltliche, kulturelle, religiös-spirituelle etc. Tendenzen auf Wachsende Bedeutung von besonderen Trauer- und Abschiedsräumen

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6 Asche als Basis neuer Bestattungs- und Erinnerungskultur Zukünftiges Potenzial der Aschenbeisetzungen: Der Beisetzungsort kann flexibel gewählt werden Kreativität und Mobilität: Man kann die Asche teilen und verschiedene Bestattungsund Erinnerungsorte hervorbringen.

7 Gesellschaftlicher Hintergrund der neuen Bestattungskultur: Bedürfnis, Schmerz und Trauer zu zeigen Keine Verdrängung des Todes, sondern gesellschaftliches Bedürfnis nach öffentlicher Trauer Beispiele: Zunehmende Zahl von Unfall- Gedenkstätten

8 Gesellschaftliches Bedürfnis nach öffentlicher Trauer

9 Öffentliche Trauer: Unfallgedenkstätte in Lübeck

10 Wandel des Trauer-Ortes seit 2010

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14 Aktuelle Entwicklungen Neue Orte der Trauer im öffentlichen Raum zeigen großes gesellschaftliches Bedürfnis nach Trauer Wichtig: Auseinanderfallen von Bestattungsort einerseits, Trauer- und Erinnerungsort andererseits

15 Digitales Gedenken Das Internet, Facebook & Co.

16 Facebook: Sterben, Tod und Trauer von Jessie Rees

17 NEGU = Never give up

18 QR-Code auf Grabmälern Wenn die Toten online sind

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20 Zwischenresümee Gesellschaftliches Bedürfnis nach öffentlichem Ausdruck von Trauer Auseinanderfallen von Bestattungsort einerseits, Trauer- und Erinnerungsort andererseits Digitales Gedenken im Internet nimmt immer breiteren Raum ein und wird zunehmend vielfältiger. Es repräsentiert neue soziale Gruppierungen QR-Codes können Verbindungen zwischen Grabstein und digitaler Welt herstellen

21 Jenseits des Friedhofs: Neue Bestattungsorte Naturbestattungen: Friedwald, Ruheforst u.a. Aschediamant

22 Kommunaler Friedhof Ruheberg in Oberried (Schwarzwald)

23 Friedwald, Ruheforst Friedwald = Baumbestattung In der Schweiz seit 1997 In Deutschland seit 2001 (Abb.: erster Friedwald bei Kassel)

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26 Der Aschendiamant Die Transformation der Urnenasche selbst findet in einem speziellen Labor in der Schweiz statt. Der mehrwöchigen Pressung des Diamanten unter hoher Temperatur geht eine chemisch-physikalische Analyse mit anschliessender aufwändiger Aufbereitung voraus. Danach wird der Rohdiamant in der gewünschten Grösse und Form geschliffen. Auf Wunsch kann der Stein auch mit einer individuellen Mikro-Laser-Gravur versehen werden. (Bestatter- Prospekt)

27 Neue Entwicklungen auf den klassischen Friedhöfen Verlust der abgegrenzten Einzel- und Familiengrabstätte als Ordnungsmuster Naturlandschaften und gärten als Leitbild neuer Trauer- und Erinnerungskultur Friedhöfe werden durch ein Mosaik unterschiedlicher Gemeinschafts- bzw. Themenanlagen geprägt ( corporate identity )

28 Hamburg-Ohlsdorf Neue Gemeinschaftsanlage der Paargräber (2011)

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30 Gemeinschaftsgrab Apeldoorn (Niederlande)

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32 Bestattungspyramide Hauptfriedhof Saarbrücken

33 Mosaik der Trauerorte: Miniaturlandschaften auf dem Friedhof

34 Memoriam-Gärten (Bonn, Berlin-Steglitz, Aachen)

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36 Garten der Lichter (Melaten)

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38 Miniatur-Landschaften heute: Tropical Islands (Krausnick bei Berlin)

39 Natur-Wildnis : Baumbestattung Hamburg-Ohlsdorf

40 Ökologische Bestattung Wildblumenwiese Friedhof Ahrensburg mit Bereich für Aschenbeisetzungen

41 Meditation und Spiritualität auf dem Friedhof: Neues Altarensemble, Friedhof Blankenese

42 Der Park der Ruhe und Kraft - Meditation - Zentralfriedhof Wien

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44 Corporate Identity: Neue soziale Gruppen Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof Hamburg, seit 2001 Historische Grabmäler und aktuelle Beisetzungen Denkmalschutz und Bestattungspraxis

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47 AIDS-Gemeinschaftsgrab Hamburg-Ohlsdorf

48 Fußballfan-Gemeinschaftsanlagen: Hauptfriedhof Altona, am HSV-Stadion

49 Fußballfan-Gemeinschaftsanlagen: Schalke 04 (projektiert)

50 Sternengarten Hauptfriedhof Mainz Eine Trauer- und Gedenkstätte für totgeborene Kinder, die nicht der Bestattungspflicht unterliegen sowie für frühverstorbene Kinder Eingerichtet 2004 durch eine private Initiative Begriff Sternengarten geht auf eine Passage im Roman Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry zurück

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53 Baby-Friedhof : Wien Zentralfriedhof

54 Der Lebensgarten ein symbolischer Trauerweg (Hauptfriedhof Karlsruhe)

55 Resümee: Aktueller Wandel der Bestattungs-, Trauer- und Erinnerungskultur Gesellschaftliches Bedürfnis nach öffentlicher Trauer Auseinanderfallen von Bestattungsort einerseits, Trauerund Erinnerungsort andererseits: Öffentliche Erinnerungsstätten, digitales Gedenken Bestattungskultur: Potenzial der Aschenbeisetzungen: Kreativität, Mobilität und Teilbarkeit der Asche Naturlandschaften als Leitbild neuer Bestattungsräume Auf dem Friedhof: Verlust der abgegrenzten Einzel- und Familiengrabstätte als Ordnungsmuster Gewinn: Neue Formen der corporate identity : Gemeinschafts-Grabstätten (Paargräber, Garten der Frauen, Fußballfans u.a.), Themen-Anlagen (Memoriam-Gärten) Der neue Friedhof zeigt sich als Mosaik von Miniaturlandschaften

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