Neue Wege der Trauer- und Erinnerungskultur in der postmodernen Gesellschaft

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1 Neue Wege der Trauer- und Erinnerungskultur in der postmodernen Gesellschaft Prof. Dr. Norbert Fischer Universität Hamburg Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie

2 Thesen Die Bestattungs- und Erinnerungskultur durchläuft gegenwärtig eine grundlegende Zäsur, die einer Entfesselung gleicht. Jahrzehntelang eingeschliffene feste Strukturen sind aufgebrochen und überwunden worden. Neue, individuelle Orte sind entstanden, nicht zuletzt im öffentlichen Raum. Die Bestattungs- und Erinnerungskultur des frühen 21. Jahrhundert oszilliert zwischen neumodellierten Räumen des klassischen Friedhofs und multipel inszenierten Gedächtnislandschaften im öffentlichen Raum. Dabei zeigt sich eine tendenzielle Pluralisierung im engeren Sinn: Auseinanderdriften von Bestattungs- und Erinnerungsorten. Aus gesellschaftlicher Perspektive verlieren die bislang in der Erinnerungskultur dominanten Institutionen (Familie, Kirche u.a.) immer stärker ihre bisherige Bedeutung. An ihre Stelle treten neue, freiere soziale Formationen. Zentral für die Flexibilisierung der Erinnerungskultur ist die zunehmende Bedeutung der Aschenbeisetzung. Die Asche ist zum sepulkralen Signet der mobilen Gesellschaft geworden. Universität Eichstätt, 15. Jan Norbert Fischer: Der entfesselte Tod 2

3 Zur Geschichte in der Neuzeit Der Umgang mit den Toten unterlag seit der Reformationszeit in Deutschland strukturellen Wandlungsprozessen, die mit den Begriffen Individualisierung, Säkularisierung und Technisierung charakterisiert werden können. Diese Entwicklungen begründeten den modernen Umgang mit dem Tod. Zugleich brachten sie neue Orte von Bestattung und Trauer hervor: außerstädtische Friedhöfe, Leichenhallen, Krematorien.

4 Stadtgottesacker Halle/Saale (1527/1594)

5 Die Parkfriedhöfe Paris Père Lachaise Ab 1804 (l. o.: Zeichnung von 1817)

6 Tod und Natur als romantisches Ideal: -C. D. Friedrich: Friedhofseingang (1825), li. -Arnold Böcklin: Toteninsel (1880 ff.), unten

7 Parkfriedhöfe in Deutschland Bremen-Riensberg, 1875 (li.); Hamburg-Ohlsdorf, 1877

8 Grabmalkultur Der sanfte Tod um und nach 1800 Feier der bürgerlichen Biografie

9 Die bürgerliche Grabmalkultur: Bestattung, Empfindsamkeit und Natur Grabstätte des Dichters J. G. Klopstock in Ottensen (heute zu Hamburg) 1759 erworben für seine Frau Meta Klopstocks Tod 1803

10 Die Grabfigur der Trauernden Die Trauernde als Phänomen des bürgerlichen Zeitalters Re.: Berlin, Dorotheenstädtischer Friedhof Li.: Wien, Zentralfriedhof

11 Die Friedhofsreform des 20. Jahrhunderts: Uniformierung und Reglementierung der Erinnerung Friedhöfe am Reißbrett: Neuer Teil des Ohlsdorfer Friedhofs, sog. Linne-Teil (links); Aschenreihengräber Dresden- Tolkewitz (unten); beide 1920er Jahre

12 Muster-Aschengarten 1920er Jahre

13 Endstation Anonyme Rasenbeisetzungen Anonymer Urnenhain Friedhof Evangelischer Friedhof Blankenese Varianten der Rasenbeisetzungen

14 Feuerbestattung und Krematorium: Der technische, beschleunigte und mobile Tod Erste Krematorien: USA 1876, Deutschland 1878 Abb.: Probeverbrennung durch Sir Henry Thompson (GB) 1874

15 Kulturkampf gegen Feuerbestattung: Zentrums-Partei/Katholische Kirche

16 Die ersten Krematorien Gotha 1878 Heidelberg 1891 (Abb.) Hamburg 1892

17 Asche als sepulkrales Signet der mobilen Gesellschaft Die Asche ist heute zum Symbol des pragmatischen Umgangs mit dem Tod geworden. Sie ist Grundlage fast aller Varianten der innovativen, bisweilen als alternativ bezeichnenden Bestattungskultur in der Postmoderne geworden. Entscheidend ist die im Vergleich zur Körper- (Erd-) Bestattung hohe Mobilität der Asche, die flexible Beisetzungsmöglichkeiten erlaubt und der Bestattungskultur neue Räume eröffnet. Die Asche kann an fast jeden Bestattungs- und Erinnerungsort verbracht oder auch geteilt werden sowie verschiedene Bestattungs- und Erinnerungsorte generieren. Die Aschenbeisetzung hat sich damit als sepulkrales Signet der mobilen Gesellschaft erwiesen. Universität Eichstätt, 15. Jan Norbert Fischer: Der entfesselte Tod 17

18 Asche und Friedhofsentwicklung : Überformung tradierter räumlicher Strukturen Der grundlegende Wandel in der Friedhofskultur des frühen 21. Jahrhunderts lässt sich als eine gesellschaftlich, kulturell und räumlich determinierte Partikularisierung charakterisieren. Wichtigstes Merkmal ist die Überformung der tradierten räumlichen Strukturen und Gestaltungsprinzipien auf dem Friedhof. Die Einzel- bzw. Familiengrabstätte wird dabei tendenziell abgelöst von zumeist naturnahen Miniaturlandschaften bei einer zunehmenden Formenvielfalt von Aschenbeisetzungen. Dies repräsentiert das vielfältige Spektrum der gesellschaftlich-kulturellen Wandlungsprozesse: Grenzen innerhalb des Friedhofs lösen sich auf, Übergänge werden fließend. Universität Eichstätt, 15. Jan Norbert Fischer: Der entfesselte Tod 18

19 Friedgarten am Krematorium Saalkreis: Röse, Schiffssetzung, Ambers Ruh u.a.

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21 Ökologische Bestattung Wildblumenwiese Evangelischer Friedhof Ahrensburg (Schleswig-Holstein) mit Bereich für Aschenbeisetzungen

22 Naturfriedhof Garten des Friedens in Fürstenzell bei Passau

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27 Friedhöfe heute: Neugestaltete Orte der Erinnerung Verlust der abgegrenzten Einzel- und Familiengrabstätte als Ordnungsmuster Naturgärten und Miniaturlandschaften werden zur Kulisse neuer Trauer- und Erinnerungskultur Grabstätten orientieren sich an Formen des Public Mourning (z. B. Unfallgedenkstätten an Straßen) Friedhöfe werden durch ein Mosaik unterschiedlicher Gemeinschaftsbzw. Themenanlagen geprägt ( corporate identity ) Bedeutsame Einflüsse verschiedener Kulturen und Religionen

28 Aschengarten Hauptfriedhof Karlsruhe

29 Jenseits des Familiengrabes: Garten der Frauen - Hamburg

30 Erinnerungs- Karussell auf dem Babyfriedhof in Wien, Zentralfriedhof

31 Mobiler Trauer-Kilt (Verwaiste Eltern und Geschwister e.v.)

32 AIDS-Gemeinschaftsgrab Ohlsdorf

33 Fußballfan-Gemeinschaftsanlagen: Hauptfriedhof Altona, am HSV-Stadion

34 Schalke 04-Fan-Friedhof

35 Altarensemble Friedhof Blankenese

36 Buddhistische Bestattungsanlage (Wien, Zentralfriedhof)

37 Trauertücher auf buddhistischem Friedhof (Wien, Zentralfriedhof)

38 Neue Gemeinschaftsanlagen: Paargräber (Hamburg-Ohlsdorf, seit 2011)

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40 Memoriam-Gärten : Miniaturlandschaften auf dem Friedhof

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