Systemvoraussetzungen und Lizenzbedingungen

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1 Systemvoraussetzungen und Lizenzbedingungen Stand 7/2015 Inhalt 1. Hauptprogramme Mitgelieferte Daten Betriebssystem WinLOG und Elster ERiC Java für WinLOG Microsoft Terminal Services (WTS) Microsoft Office und OpenOffice PDF-Dokumente Hardware-Anforderungen für Arbeitsplätze und Server Monitore Drucker Scanner Netzwerk Waagen-Anbindung LANDWEHR L Freier Arbeitsspeicher und Festplatten-Platz SQL Datenbank Oracle/MS SQL LANDWEHR DMS Betriebssystem für den DMS-Server SQL Datenbank Hardware-Anforderungen Benötigte Microsoft Module Freier Arbeitsspeicher und Festplatten-Platz Umstellung bestehender LANDWEHR Installationen auf DMS LANDWEHR App, LANDWEHR L2 App und LANDWEHR L3 App Webserver Datenbankserver Mindest-Versionsstand LANDWEHR Anwendungen Endgeräte LANDWEHR App LANDWEHR L2 App und LANDWEHR L3 App Datenvolumen Modul Betriebssystem Hardware-Anforderungen Netzwerk Konten und -Server /07/22

2 4.4.1 Einschränkung bei bestimmten -Providern Datenvolumen Freier Arbeitsspeicher und Festplatten-Platz LANDWEHR ICR Modul Allgemein Scanner Zeiterfassung Betriebssystem Hardware-Anforderungen GSM/GPRS GSM-Abruf GPRS-Übertragung Empfehlung für SIM-Karten-Verträge Weitere Anforderungen Freier Arbeitsspeicher und Festplatten-Platz Kalenderabgleich L1 Kalenderabgleich LANDWEHR Webportal Webserver Voraussetzungen für Linux-Webserver Betriebssystemempfehlung von LANDWEHR Zusätzliche benötigte Komponenten Zusätzliche Administrationsprogramme Hardwarevoraussetzungen Arbeitsspeicher Prozessor Festplattenplatz Internetanbindung Weitere Empfehlungen /07/22

3 1. Hauptprogramme LANDWEHR L1, LANDWEHR L2, LANDWEHR L3, LANDWEHR WinLOG, LANDWEHR WinFIBU 1.1 Mitgelieferte Daten LANDWEHR L1, LANDWEHR L2, LANDWEHR L3, LANDWEHR WinLOG, LANDWEHR WinFIBU werden mit einer Datenbank installiert, in der sich bereits einige von LANDWEHR vordefinierte Stammdaten wie z. B.Lohnarten, Be- und Abzugsarten und Krankenkassen befinden. Der Auftraggeber verpflichtet sich, bei Nutzung dieser Daten eine vollständige Prüfung dieser Daten vorzunehmen. LANDWEHR übernimmt keine Haftung für Vollständigkeit und sachliche Richtigkeit dieser Daten in jedem Detail. Nach erfolgter Installation geht die Zuständigkeit für die Pflege dieser Daten auf den Auftraggeber über. LANDWEHR wird keine Daten z. B. durch Programmupdates liefern, ändern oder löschen. 1.2 Betriebssystem Unterstützt werden Microsoft Windows Betriebssysteme für Arbeitsplätze und Server, solange Microsoft zumindest den Extended Support gewährleistet. Mit Stand sind dies: Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 8.1, Windows Server 2003 SP2, Windows Server 2003 R2, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2 Nähere Informationen zum Support bei Microsoft finden Sie unter: Nicht unterstützt werden eingeschränkte oder speziell angepasste Versionen, wie z.b. Embedded Versionen. Es können sowohl 32-Bit-Versionen als auch 64-Bit-Versionen eingesetzt werden. Neu von Microsoft herausgegebene Betriebssysteme werden bei LANDWEHR frühzeitig getestet. LANDWEHR gibt neue Betriebssysteme frei, nachdem Tests unter allen Applikationen erfolgreich durchgeführt worden sind. Der Einsatz neuer Microsoft Betriebssysteme vor einer Freigabe durch LANDWEHR erfolgt auf Gefahr des Kunden. LANDWEHR testet aktuelle Patches und Service-Packs zeitnah nach Herausgabe durch Microsoft. Es wird empfohlen, das Microsoft.NET Framework 3.5 und.net Framework 4.0 auf allen Clients zu installieren, auf denen LANDWEHR Anwendungen installiert sind /07/22

4 1.2.1 WinLOG und Elster ERiC Für die Unterstützung von Elster über die ERiC-Schnittstelle ist das Microsoft Visual C SP1 Redistributable Package SP1 für 32 Bit bzw. 64 Bit, je nach Betriebssystem auf Ihrem Client erforderlich. Unter folgendem Link finden Sie die deutsche Version Microsoft Visual C SP1 Redistributable Package SP1 für die Betriebssysteme Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Vista: 3802b2af5fc2&displaylang=de Unter Windows 2008R2 und Windows 7 sollte Microsoft C bereits lauffähig sein. Die Voraussetzungen für ERIC finden Sie unter folgendem Link: https://www.elster.de/untplat_nw.php Bitte beachten Sie, dass Windows Server 2003 und alle 64 Bit Windows-Betriebssysteme nicht offiziell supported werden. Interne Tests bei LANDWEHR haben ergeben, dass ERiC in der aktuellen Version in der Regel auf Windows Server 2003 sowie den Windows 64-Bit-Versionen der freigegebenen Betriebssysteme läuft. LANDWEHR stellt im unter im Kunden-Download-Bereich unter WINLOG ein Programm zum Test der ERiC-Kompatibilität zur Verfügung. Dieses Programm kann jedoch nur genutzt werden, wenn LANDWEHR WINLOG auf Ihrem System installiert ist. Eine Beschreibung des Testablaufs stellt LANDWEHR auf Anfrage gerne zur Verfügung Java für WinLOG Für die Kernprüfungsprogramme der ITSG im Meldebereich von WinLOG ist die benötigte Java- Version bereits im Programm WinLOG integriert und muss nicht separat installiert werden. 1.3 Microsoft Terminal Services (WTS) Der Betrieb unter WTS wird unterstützt. Bei Terminalservern muss verstärkt auf ausreichenden Arbeitsspeicher geachtet werden. 1.4 Microsoft Office und OpenOffice Unterstützt werden Microsoft Office Versionen, solange Microsoft zumindest den Extended Support gewährleistet 1. Nicht unterstützt werden eingeschränkte Versionen wie Office 2010 Starter oder Office 2010 als Web-Installation. Von der Verwendung von Microsoft Office als 64-Bit-Version wird derzeit noch abgeraten. Bei Nutzung von Office 365 ist eine lokale Installation von Office 2013 erforderlich 1 Bitte beachten Sie die Abkündigung von Office 2003 zum 8. April 2014 durch Microsoft /07/22

5 Bei OpenOffice prüft LANDWEHR jeweils die aktuellen Versionen und gibt diese nach erfolgreichem Test frei. Derzeit wird Apache OpenOffice Version unterstützt. 1.5 PDF-Dokumente Als Reader für PDF-Dokumente ist ausschließlich Adobe Acrobat Reader zugelassen. Andere Reader, z.b. Foxit, werden seitens LANDWEHR nicht geprüft und können aufgrund fehlender oder inkompatibler Features zu Anzeige-Unterschieden führen. Aktuelle Adobe Acrobat Reader Versionen werden seitens LANDWEHR getestet, zurzeit freigegeben ist die Version Hardware-Anforderungen für Arbeitsplätze und Server Die Hardware muss die jeweiligen Microsoft Systemanforderungen für das installierte Betriebssystem erfüllen. Windows Vista: Windows 7: Windows 8/8.1: Windows Server 2003: Windows Server 2008: Windows Server 2008 R2: Windows Server 2012: Windows Server 2012 R2: Die von Microsoft beschriebenen Voraussetzungen sind Mindestvoraussetzungen, die für die Installation des Betriebssystems und der Anwendung ausreichen. Um eine befriedigende Arbeitsgeschwindigkeit zu erreichen, sollten Arbeitsplätze und Server aktuelle, marktübliche Voraussetzungen erfüllen. 1.7 Monitore Monitore müssen eine Mindest-Auflösung von 1280 x 1024 Pixeln erfüllen. Bei niedrigeren Auflösungen sind in einigen Programmteilen Bildinhalte und Bedienelemente außerhalb des Bildbereichs und können nicht gesehen bzw. genutzt werden. LANDWEHR behält sich Anpassungen an marktübliche Standard-Auflösungen vor. 1.8 Drucker Unterstützt werden Laserdrucker, die HP PCL5e, HP PCL6 oder Postscript Level 3 unterstützen. Laserdrucker gängiger Hersteller, die für Firmenkunden ausgelegt sind, unterstützen in der Regel HP PCL5e, PCL6 oder Postscript Level /07/22

6 LANDWEHR führt alle Tests auf gängigen HP LaserJet-Druckern durch. Die Unterstützung von speziellen Druckeroptionen (Hefter, Sorter, Schachtsteuerungen) bedarf der Einzelprüfung des jeweiligen Modells. 1.9 Scanner Eine direkte Scanner-Ansteuerung ist über eine TWAIN- oder WIA-Schnittstelle möglich. Generelle Zusagen über die Zusammenarbeit bestimmter Geräte mit unserer Software sind nicht möglich. Seitens LANDWEHR ist die TWAIN- und WIA-Schnittstelle von Hewlett Packard in Zusammenhang mit den Multifunktionsgeräten HP LaserJet 3055, HP LaserJet 1522 und HP LaserJet 1536 erfolgreich getestet worden. Eine Alternative zum Einscannen über die TWAIN- und WIA-Schnittstelle ist die Nutzung von Scannern, die eingescannte Seiten in Dateiformat hinterlegen können. In diesem Fall können die Dateien in die LANDWEHR Software übernommen werden. Dies ist z.b. in Terminalserver- Umgebungen eine gute Alternative zu TWAIN/WIA-Treibern Netzwerk Für die Kommunikation zwischen dem LANDWEHR Client und dem Datenbank-Server wird vorausgesetzt: TCP/IP (Ipv4) kabelgebundene Anbindung ab 100 MBit/s Bei Nutzung über öffentliche Netze (VPN), WLAN und artverwandte Produkte sollte kein direkter Datenbank-Zugriff erfolgen, sondern über Microsoft Terminal Services (WTS) gearbeitet werden Waagen-Anbindung LANDWEHR L3 Das LANDWEHR L3 "Waage Online" Modul kann mit geeigneten Waagen kommunizieren. Wiegungen sind immer nur von den PC aus möglich, die eine Verbindung zur Waage haben, z.b. per serieller Schnittstelle oder per TCP/IP-Protokoll. Im Einzelfall muss geklärt werden, ob Anpassungen für spezielle Waagen erforderlich sind. Eine aktuelle Liste der bereits implementierten Waagen-Modelle stellen wir auf Anfrage gerne zur Verfügung Freier Arbeitsspeicher und Festplatten-Platz Die angegebenen Werte stellen einen Richtwert dar. Durch Programm-Weiterentwicklung können sich diese Werte im Laufe der Zeit erhöhen. Beim Datenbankserver sollte ausreichend freier Festplattenspeicher zur Verfügung stehen. Eine Abschätzung des erforderlichen Festplattenspeichers hängt von sehr vielen Faktoren ab und ist nur schwer möglich. Die Erfahrung zeigt, dass bei 5 Usern innerhalb eines Jahres im Mittel ca GB Festplattenspeicher zusätzlich durch die LANDWEHR Daten belegt werden. Arbeitsspeicher Festplatten-Platz /07/22

7 Client-PC ca. 60 MB je gestarteter LANDWEHR Applikation ca.400 MB je installierter LANDWEHR Applikation Firebird-DB-Server / Fileserver ca. 60 MB je zugreifender LANDWEHR Applikation WTS-Server wie Client-PC, jedoch pro angemeldetem User 1 GB für Grundinstallation ca.400 MB je installierter LANDWEHR Applikation 1.13 SQL Datenbank Die LANDWEHR Hauptanwendungen unterstützen die freie SQL-Datenbank Firebird. Informationen finden Sie unter LANDWEHR testet aktuelle Versionen und gibt diese nach erfolgreichen Tests frei. Folgende Versionen sind freigegeben: Firebird Version ist als 32 Bit Version und 64 Bit Version Firebird Version ist als 32 Bit Version und 64 Bit Version Versionen älter als Firebird 2.1 werden seitens der LANDWEHR Software nur noch eingeschränkt unterstützt. Sollte eine solche Version noch im Einsatz sein, empfiehlt LANDWEHR dringend ein Update auf eine der o.g. aktuellen Versionen. Bei Neuinstallationen oder Server-Umstellungen empfehlen wir, Firebird 2.5 einzusetzen bzw. darauf zu migrieren Oracle/MS SQL LANDWEHR L1 kann unter bestimmten Umständen auch unter Microsoft SQL Server bzw. Oracle SQL betrieben werden. Bei Einsatz oder Umstellung auf Oracle ist eine Einzelfallprüfung durch LANDWEHR erforderlich. Bei Einsatz von Oracle/MS SQL als Datenbankserver müssen die Anforderungen mit dem Betreuer des Servers im Detail geklärt werden. LANDWEHR kann hier keine allgemeingültigen Aussagen treffen. Die Nutzung unter Oracle/MS SQL muss vertraglich zwischen LANDWEHR und dem Kunden vereinbart sein. Weitere LANDWEHR Programme sind derzeit nicht für den Einsatz unter Oracle/MS SQL geeignet /07/22

8 2. LANDWEHR DMS LANDWEHR DMS-System mit Texterkennung für den Server Client-seitig ist DMS in der Hauptanwendung LANDWEHR L1 integriert. Hier gelten die Hardware- Voraussetzungen für diese Anwendung. 2.1 Betriebssystem für den DMS-Server Unterstützt werden aktuelle Microsoft Windows Server-Betriebssysteme, solange Microsoft zumindest den Extended Support gewährleistet, siehe SQL Datenbank Voraussetzung für DMS ist mindestens Firebird auf dem DMS-Server 2.3 Hardware-Anforderungen Die Hardware muss die jeweiligen Microsoft Systemanforderungen für das installierte Betriebssystem erfüllen, siehe 1.6 LANDWEHR empfiehlt für den Einsatz des DMS mindestens den 4-fachen Festplatten- Speicherplatz (Pfad der LANDWEHR Datenbank und Dokumente) wie vor der Umstellung, sowie für die DMS-Datenbanken einen eigenen Server. Dieser sollte mit mindestens 4 GB RAM ausgestattet sein. Sollten diese Empfehlungen nicht beachtet werden, kann es zu Performance-Problemen kommen. 2.4 Benötigte Microsoft Module Für das DMS-Modul werden folgende Module benötigt: Microsoft.NET Framework 3.5 benötigt. Falls.NET Framework 3.5 nicht installiert ist, muss dieses nachinstalliert werden. installiertes Microsoft C SP1 Redistributable Package (x86); Anmerkung: dieses Package wird auch auf Servern mit 64-Bit Betriebssystem benötigt. 2.5 Freier Arbeitsspeicher und Festplatten-Platz Die angegebenen Werte stellen einen Richtwert dar. Durch Programm-Weiterentwicklung können sich diese Werte im Laufe der Zeit erhöhen. Beim DMS-Server sollte ausreichend freier Festplattenspeicher zur Verfügung stehen. Eine Abschätzung des erforderlichen Festplattenspeichers hängt von sehr vielen Faktoren ab und ist nur schwer möglich /07/22

9 Empfehlenswert ist es, die Festplatten sehr groß zu wählen oder erweiterbare Systeme einzusetzen. Arbeitsspeicher Festplatten-Platz DMS-Server Modul ca. 60 MB für DMS-Dienste ca.100 MB für die DMS- Applikation DMS-Daten Entfällt Abhängig von Datenvolumen, Arbeitsweise usw Umstellung bestehender LANDWEHR Installationen auf DMS Die Umstellung auf das LANDWEHR DMS erfordert die Änderung der bestehenden Datenstruktur. Während der Einrichtung und Installation ist mit einem Arbeitsausfall zu rechnen. Der Aufwand und die Ausfallzeit sind abhängig von Ihrer bestehenden Datenmenge sowie der Geschwindigkeit der eingesetzten Server. Die Übernahme der vorhandenen Daten in das LANDWEHR DMS könnte über Nacht gestartet werden, je nach Server-Leistung und Datenmenge ist es möglich, dass die Übernahme am nächsten Morgen noch nicht abgeschlossen ist! Um die Datenübernahme durchführen und erfolgreich mit DMS starten zu können, benötigen Sie ausreichend Speicherplatz. Einen Richtwert können Sie folgendermaßen abschätzen: Ermitteln Sie als Erstes den jetzt benötigten Festplatten-Platz: Summe HDD-Platzes aller zu übernehmenden Dokumente + Summe des HDD-Platzes aller Datenbanken. Sorgen Sie bitte dafür, dass vor der Umstellung mindestens das Dreifache dieser Summe an freiem HDD-Platz zur Verfügung steht. Bitte achten Sie auch darauf, dass das Datenvolumen nach DMS-Umstellung bedingt z.b. durch Datenbank-Backups, die auf dem Server abgelegt werden, stärker wachsen kann, als bei Arbeit ohne DMS. Gerne berät Sie unsere technische Abteilung zur Umstellung auf das LANDWEHR DMS. (Ansprechpartner Herr Andreas Tenkleve: ) /07/22

10 3. LANDWEHR App, LANDWEHR L2 App und LANDWEHR L3 App Die LANDWEHR App,die LANDWEHR L2 App und die LANDWEHR L3 App dienen dem mobilen, externen Zugriff auf die LANDWEHR Datenbanken. Die nachfolgende Skizze erklärt die Funktion in einer Umgebung mit einer DMZ. 3.1 Webserver Voraussetzungen: Öffentlich erreichbarer Microsoft Internet Information Server (MS IIS) Version 7 oder Version 8 zur Anbindung der Endgeräte Mindestens Windows Server 2008 R2 (nur Windows Server-Versionen sind möglich), Windows Server 2008 R2 Foundation wird unterstützt Der MS IIS auf dem Webserver muss über einen festen DNS-Namen aus dem Internet erreichbar sein. Dazu muss der Internet-Anschluss über eine statische IP-Adresse verfügen. DDNS (z.b. DynDNS) kann nicht genutzt werden. Dieser MS IIS muss den Datenbankserver, auf dem sich die LANDWEHR Lx Datenbanken befinden, über Port 3050/TCP bzw. einen angepassten Port erreichen können /07/22

11 öffentliches SSL Einzel-Zertifikat für MS IIS, muss von einer gültigen Zertifizierungsstelle stammen, da Verbindungen nur über HTTPS/SSL möglich sind, wenn das Zertifikat als gültig erkannt wird. Der MS IIS muss sich in einer DMZ befinden Auf dem MS IIS Server müssen folgende Programme/Module installiert sein ASP.NET Framework 4.5 Firebird 2.5 Die LANDWEHR Lx Datenbanken müssen mindestens unter Firebird 2.5 laufen. Keinesfalls darf der IIS auf dem Server laufen, auf dem sich auch die LANDWEHR Lx Datenbanken befindet. Auf dem IIS-Webserver werden die benötigten Einstellungen (Features, Rollen usw.) durch die Installationsroutine geprüft und passend für unsere Anwendung angepasst. Die erforderliche Hardware-Ausstattung ist stark abhängig von der Anzahl an Endgeräten, des Nutzungsverhaltens und der gewünschten Antwortzeiten. Tipps zur Ausstattung finden Sie z.b. unter folgendem Link: 3.2 Datenbankserver Folgende Voraussetzungen sind auf dem Datenbankserver, auf dem sich die LANDWEHR Lx Datenbanken befinden, wichtig: - Wenn Dokumente genutzt werden soll, ist LANDWEHR DMS Voraussetzung, siehe 2 - Neue Wiedervorlage in LANDWEHR Lx muss aktiviert sein. - Bereich benötigt LANDWEHR -Server, siehe 4 - LANDWEHR Lx Datenbanken müssen unter Firebird 2.5 laufen 3.3 Mindest-Versionsstand LANDWEHR Anwendungen Für die Einrichtung der LANDWEHR App, LANDWEHR L2 App und LANDWEHR L3 App sollten alle LANDWEHR Programme auf aktuellem Programmstand sein (siehe Kundenbereich unter In den Lx-Programmen muss eingestellt sein: INI in Datenbank 3.4 Endgeräte LANDWEHR App Folgende Betriebssysteme sind auf den Endgeräten möglich: ios Gerät ab Version 7.0 Android Gerät ab Version /07/22

12 3.4.2 LANDWEHR L2 App und LANDWEHR L3 App Folgende Betriebssysteme sind auf den Endgeräten möglich: Android Gerät ab Version Datenvolumen Bitte beachten Sie, dass ein ausreichendes Datenvolumen und eine Flatrate für den Internet- Zugriff im Mobilfunk-Vertrag vereinbart wurde. Das benötigte Datenvolumen richtet sich stark nach Dauer der Zugriffe und Art der Arbeit, daher ist keine pauschale Prognose möglich. Viele Provider ermöglichen online eine Kontrolle des Volumens, auch kann auf vielen Endgeräten das Übertragungsvolumen angezeigt werden /07/22

13 4. -Modul LANDWEHR -Modul für -Eingang und -Ausgang. 4.1 Betriebssystem Unterstützt werden aktuelle Microsoft Windows Server-Betriebssysteme, solange Microsoft zumindest den Extended Support gewährleistet, siehe 0 Zur Anzeige von s werden Komponenten des Microsoft Internet Explorers genutzt. 4.2 Hardware-Anforderungen Siehe Kapitel Netzwerk Für die Kommunikation zwischen dem LANDWEHR Client und dem Datenbank-Server gelten die Voraussetzungen gem Für die Internet-Verbindung ist ein direkter Zugriff, z. B. über Router, erforderlich. Wählverbindungen, wie DFÜ-Netzwerk-Verbindungen und Proxy-Server werden derzeit nicht unterstützt Konten und -Server Das LANDWEHR -Modul unterstützt für den Abruf POP3-Server oder IMAP4-Server und für den Versand SMTP-Server. Eine Integration von MS Exchange Postfächern ist nicht möglich. Für POP3 und IMAP4 wird die Authentisierung über Name/Passwort, 128 Bit-MD5 und SASL unterstützt. Für SMTP wird die Authentisierung über Name/Passwort und SASL unterstützt. Die Verschlüsselung für POP3, IMAP4 und SMTP wird über SSL2, SSL3, TLS2 und TLS3 unterstützt Einschränkung bei bestimmten -Providern Einige -Provider, z.b. web.de, erfüllen die Anforderungen für einen servergesteuerten Abruf der s nicht. Der Abruf der -Konten bzw. Versand der s darf nicht an bestimmte Zeitintervalle gebunden sein. Es dürfen auch keine benutzergesteuerten Abfragen beim Abruf gestellt werden. Diese Fälle führen zur Störung der -Dienste. Diese Provider können nicht mit dem LANDWEHR -Server genutzt werden /07/22

14 4.4.2 Datenvolumen Bitte achten Sie darauf, bei Ihren sämtlichen Verträgen (DSL-Zugang, postfächer usw.) ein unbegrenztes Datenvolumen ohne Drosselung oder volumenbasierte Kosten zu haben. 4.5 Freier Arbeitsspeicher und Festplatten-Platz Das -Modul benötigt ca. 60 MB Arbeitsspeicher und wenige MB Festplattenspeicher für die Programminstallation. Da die s in der -Datenbank normalerweise archiviert und daher nie gelöscht werden, können diese Datenbanken sehr groß werden. Der Speicherbedarf hängt von Anzahl und Größe der empfangenen s ab. Im Laufe der Zeit sind mehrere 100 GB nicht ungewöhnlich. Die angegebenen Werte stellen einen Richtwert dar. Durch Programm-Weiterentwicklung können sich diese Werte im Laufe der Zeit erhöhen /07/22

15 5. LANDWEHR ICR Modul LANDWEHR ICR-Modul zum Einlesen von Stundenzetteln 5.1 Allgemein Für das ICR-Modul gelten die gleichen Voraussetzungen wir für die LANDWEHR Hauptprogramme. 5.2 Scanner Um eine optimale Formulargestaltung in Einklang mit guten Scan-Ergebnissen zu bringen, sollte der Scanner Blindfarben unterstützen. Damit besteht die Möglichkeit, die Formularfelder in einer hellen Grundfarbe, z.b. hellrot, zu hinterlegen. Diese Farbe wird dann beim Scannen nicht erkannt. So vermeiden Sie, dass die Texterkennung durch Grauwerte gestört wird. Der Scanner wird von den LANDWEHR-Programmen nicht direkt angesprochen, eingescannte Dateien werden in einem Verzeichnis abgelegt. Die Dateinamen der eingescannten Stundenzettel sind für ICR ohne Belang und können somit frei gewählt werden. Der Scanner sollte einen präzisen Papiereinzug haben, bei schräg eingezogenen Stundenzetteln kann die Erkennungsrate stark absinken. Stundenzettel müssen schwarz-weiß als Tiff-Dateien eingescannt werden. Dokumente in Farbe oder Graustufen können nicht verarbeitet werden. Für ICR ist es unerheblich, ob pro Stundenzettel eine Tiff-Datei erstellt wird oder ob alle Stundenzettel in einer Tiff-Datei hinterlegt werden (Multi- Tiff). Folgende Kompressionsmethoden sind zulässig: TIFF Uncompressed TIFF Group 3 Huffman TIFF Group 3 Fax TIFF Group 4 TIFF Packbits Die besten Ergebnisse werden erfahrungsgemäß mit 300dpi Auflösung im komprimierten Zustand erreicht. Größere Auflösungen sind nicht möglich. Zur Konfiguration wird anfänglich eine Vorlage eingescannt. Für optimale Erkennung sollten die späteren Stundenzettel mit dem gleichen Scanner-Modell unter identischen Einstellungen eingescannt werden /07/22

16 6. Zeiterfassung LANDWEHR Zeiterfassungssystem in Zusammenhang mit Datafox Master IV oder Datafox Timeboy 6.1 Betriebssystem Unterstützt werden aktuelle Microsoft Windows Server-Betriebssysteme, solange Microsoft zumindest den Extended Support gewährleistet, siehe Hardware-Anforderungen Siehe Kapitel GSM/GPRS Zum Anschluss eines GSM-Modems ist eine freier USB Port erforderlich. Je nach Anbindung erfolgt die Kommunikation nur über GSM oder GSM und GPRS. Ein ausreichender Mobilfunkempfang für GSM/GPGS am Standort des abrufenden Servers sowie an den Standorten der Zeiterfassungsgeräte ist notwendig. Wenn die Zeiterfassung ohne Webportal betrieben wird, erfolgt die Kommunikation nur über GSM. Die Zeiterfassungsgeräte werden dann über das GSM Modem am Server abgerufen. Die Zeiterfassungsgeräte bauen dann keine GSM-Verbindung auf. Wird die Zeiterfassung in Kombination mit dem Webportal eingesetzt, erfolgt der gleiche Abruf wie zuvor beschrieben, zusätzlich baut aber jedes Zeiterfassungsterminal eine GPRS-Verbindung zum Webportal-Server auf. Für die GSM-Modem am Server sowie in den Zeiterfassungsgeräten sind Mobilfunk-SIM-Karten erforderlich. Es können auch SIM-Karten zum Einsatz kommen, die nur GSM- und GPRS- Datenverbindungen erlauben. Eine normale Mobilfunk-SIM-Karte ist in aller Regel für Sprachverbindungen und auch Datenverbindungen ausgelegt GSM-Abruf Die zu kalkulierenden Zeiten für den Abruf der Terminals per GSM richten sich nach Anzahl der Mitarbeiter, Anzahl der Stempelungen, aber auch nach Netzqualität GPRS-Übertragung Insgesamt wird für die Übertragung eines Mitarbeiterdatensatzes ca. 500 Byte zu kalkulieren sein. Das Datenvolumen der mindestens einmal täglich zu übertragenden Personalliste beträgt im Mittel KByte, wobei Abweichungen bei großen Datenbeständen möglich sind /07/22

17 6.4 Empfehlung für SIM-Karten-Verträge In aller Regel rechnen die Provider die GSM-Datenübertragung aber nach Zeit ab (genauso wie die Sprachverbindungen), GPRS hingegen nach Datenvolumen. Bei vielen GPRS-Verträgen gibt es auch eine Mindestmenge an Datenvolumen, die pro Verbindung berechnet wird. Um hohe Kosten zu vermeiden, sollten geeignete Flatrate-Verträge eingesetzt werden. Alternativ sollte eine Überwachung der Kosten, z. B. über ein Limit mit -Benachrichtigung aktiviert werden. Der Hersteller der Zeiterfassungsgeräte empfiehlt als Mobilfunkanbieter T-Mobile oder Vodafone. 6.5 Weitere Anforderungen Am Standort der Master IV-Geräte bzw. zur Aufladung der Timeboy-Geräte ist eine Stromversorgung (230V~, 50 Hz) erforderlich. 6.6 Freier Arbeitsspeicher und Festplatten-Platz Das Zeiterfassungs-Modul benötigt ca. 60 MB Arbeitsspeicher und wenige MB Festplattenspeicher für die Programminstallation. 7. Kalenderabgleich 7.1 L1 Kalenderabgleich LANDWEHR L1 unterstützt ab Version die Synchronisation des L1 Terminkalenders mit dem Microsoft Office 365 Kalender. Folgende Office 365 Pläne werden unterstützt: Office 365 Business Essentials Office 365 Business Premium Office 365 Plan E1 und Office 365 Plan E3 Bitte beachten Sie, dass einige Office 365 Angebote keine - und Kalenderfunktion enthalten und daher auch zum Kalenderabgleich nicht genutzt werden können. Dies betrifft z.n. Office 365 Business (ohne Premium) und Office 365 ProPlus. Eine Übersicht der Office 365 Pläne finden Sie hier: /07/22

18 8. LANDWEHR Webportal 8.1 Webserver Zur Konfiguration ist ein Root-Zugriff nötig. Da zentrale Einstellungen am Webserver vorgenommen werden müssen, sollte es ein dedizierter Server (physikalisch oder virtuell) sein, auf dem nur das Webportal betrieben wird. Falls weitere Domains etc. auf demselben Server betrieben werden, kann es zu Konfigurationsproblemen kommen, z.b. durch zentrale php.ini. Sinnvoll ist die Überwachung des Webservers, um Engpässe frühzeitig festzustellen. Als Betriebssystem wird derzeit nur Linux unterstützt Voraussetzungen für Linux-Webserver Apache Webserver ab Version 2 PHP Version 5.3 MYSQL ab Version 5 ZendOptimizer (wird durch LANDWEHR installiert) Betriebssystemempfehlung von LANDWEHR aktuelle Ubuntu- oder Debian-Version Zusätzliche benötigte Komponenten php5-gd php5-xsl php5-mysql php5-imap php5-soap php5-process php5-mcrypt wkhtmltopdf Wichtig: PHP 5.4 wird noch nicht vom LANDWEHR Webportal unterstützt Zusätzliche Administrationsprogramme Weiterhin sollte auf dem Webserver für Wartungszwecke der PHPMyAdmin installiert sein und ggf. durch htaccess gesichert werden. Weiterhin wird benötigt: ZendOptimizer (wird durch LANDWEHR installiert) /07/22

19 8.2 Hardwarevoraussetzungen Ubuntu: https://help.ubuntu.com/community/installation/systemrequirements Debian: Arbeitsspeicher Mind. 4 GB, empfohlen 8 GB Prozessor Mindestens Dual Core Prozessor mit 3 GHz, optimal aktueller, leistungsstarker Prozessor mit mindestens 2 Kernen Festplattenplatz Der benötigte, freie Festplattenspeicher richtet sich grob nach Größe Ihrer L1-Datenbank. Auf dem Webserver werden zwischen 50% und 100% der L1-Datenbankgröße an freiem Festplattenspeicher benötigt. Berücksichtigen Sie bitte, dass die L1-Datenbank im Laufe der Zeit weiter wachsen wird, was sich dann auch auf den Speicherbedarf des Webservers auswirkt. 8.3 Internetanbindung Feste Internetanbindung mit statischer IP-Adresse. Dabei hängt die Bandbreite stark von der zu erwartenden Besucherzahl des Webportals ab. Der Zugriff auf den Webserver muss uneingeschränkt erfolgen können. 8.4 Weitere Empfehlungen Empfohlen wird ein dedizierter Server auf dem ausschließlich das Webportal betrieben wird. Zu geringe Hardware-Ausstattung bzw. Internet-Bandbreite wirken sich in erster Linie auf Antwortgeschwindigkeiten des Webportals aus. Bei Bedarf sollte der Bereitsteller des Webservers die Kapazitäten anpassen können. Durch ständige Programm-Weiterentwicklung können die Anforderungen an die Hardware im Laufe der Zeit steigen. LANDWEHR behält sich Anpassungen der Hardware-Voraussetzungen vor /07/22

Systemvoraussetzungen und Lizenzbedingungen

Systemvoraussetzungen und Lizenzbedingungen Systemvoraussetzungen und Lizenzbedingungen Stand 5/2016 Inhalt 1. Hauptprogramme... 3 1.1 Mitgelieferte Daten... 3 1.2 Betriebssystem... 3 1.2.1 WinLOG und Elster ERiC... 4 1.2.2 Java für WinLOG... 4

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