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1 Kurzbeschreibung Bell Jagd 2011 ist die praktische PC-Anwenderlösung für Jagdgenossenschaften. Die Version 2011 wurde weiter vereinfacht und an neue konkrete Anforderungen angepasst. Unterschieden wird jetzt zwischen der Verwaltung von nur einem oder mehreren Grundbüchern. Softwarebasis: Microsoft Access 2007 Die Anwendung ist konsequent strukturiert und deshalb leicht zu erlernen und leicht zu bedienen. Sie nutzen die vertraute Symbolik und Funktionalität aus Mikrosoft Office. Das Startformular Die gewünschten Funktionen werden durch Anklicken des jeweiligen Buttons aufgerufen. Im Startformular wählen sie folgende Funktionen: - Datenerfassung o Adressen - Stammdaten o Belege - Erfassung der Einnahmen/Ausgaben/Sonstige Buchungen o Flurstücke verwalten - verwalten der einzelnen Flurstücke o Finanzkonten - verwalten zusätzlicher Finanzkonten o Ausschüttung - automatisierte Ausschüttung und Protokollierung - Formulare Bildschirm-Auswertungen Berichte (Diese Auswertungen werden am Bildschirm angezeigt) o Ergebnis-Übersicht o Kontostand-Übersicht o Flächenanteile o Flächenanteile o Ausgaben o Einnahmen o Konten - zeigt aktuelles EÜR-Ergebnis - zeigt aktuelle Finanzkontostände - Basis: Flurstücke - Basis: Adressenstamm - Auflistung der bisherigen Ausgaben - Auflistung der bisherigen Einnahmen - Auflistung der 3 Finanzkonten 1

2 - Auswertungen Referenzdaten (weiteres Auswahlformular) Stammdaten Adressen [Stammdaten Adressen] Das Formular [ADRESSEN] dient zur Erfassung der Adressdaten mit Flächenanteilen und Anzeige Auszahlungsberechnung. Im Beispiel beinhaltet die Jagdgenossenschaft Flächen aus 3 Bezirken (Grundbücher). Jeder Bezirk wird gesondert dargestellt. Falls die Genossenschaft Flächen aus nur einem Bezirk verwaltet, reduzieren sich Anzeige und Berechnung entsprechend. Für jede Adresse kann ein Dauerbevollmächtigter angelegt werden. Funktionen: - Neuen Datensatz hinzufügen - Datensatz bearbeiten - Datensatz speichern - Datensatz suchen - Datensatz löschen - Datensatz auswählen - Verzweigen zur Verwaltung der Flurstücke o allgemein o konkret Diese Funktionen sind für alle Formulare identisch. 2

3 Belegbearbeitung [Formular: Belegbearbeitung] Zweck: Erfassung aller Vorgänge zur Einnahmen-Überschuss-Rechnung [EÜR] Alle Vorgänge (Einnahmen, Ausgaben, Sonstige Buchungen) werden nummeriert und einem Titel (Buchungskonto) zugeordnet. Dazu werden erfasst: Kopf: - Partner - Geschäftspartner - Betreff 1 - beschreibende Daten zum Vorgang - Betreff 2 - ergänzende beschreibende Daten Einnahme Ausgabe Ergebnisrechnung: - Betrag - Einnahme- oder Ausgabebetrag(-) - Fälligkeit - Datum der Vorgangsfälligkeit - Ergebnis - Ergebnis wird immer aktuell berechnet als Differenz zwischen Summe Einnahmen und Summe Ausgaben. Finanzrechnung: Erfasst werden alle Finanzbewegungen zum jeweiligen Ergebniskonto. In der Standardversion stehen die 4 Konten Bar/Kasse, Girokonto, Festgeldkonto und ein weiteres Konto zur Verfügung. 3

4 Zu den Konten Girokonto und Festgeldkonto können die Nummern der betreffenden Auszüge erfasst werden. Nach Eingabe des Finanzbetrages werden die Kontostände aktuell neu berechnet. Protokolle: Zu jeder Einnahme kann ein Einnahmebeleg gedruckt werden. Dieser dient zur Unterschrift und als Dokument zum Vorgang. Zu jeder Ausgabe kann ein Ausgabebeleg gedruckt werden. Dieser dient zur Unterschrift und als Dokument zum Vorgang. Flurstückverwaltung Für die Daten der Flurstücke ist ein Breitformular eingerichtet. Bei Bedarf können individuelle Ergänzungen oder Änderungen vorgenommen werden. Es werden alle relevanten Flurstücke mit Lage, Nutzungsart, Fläche je Flächenart erfasst. Alle Flächen sind dem Eigentümer und dem zugehörigen Grundbuchblatt zugeordnet. Bei geeigneter Ausgangsschnittstelle können externe Daten eingelesen werden. 4

5 Ausschüttung / Auszahlung [Formular: Auszahlungen] Alle Auszahlungen werden nach den vorgegebenen Formeln berechnet. Beispiel: Erfasst wird der Auszahlungswert pro ha (hier 20,00 / ha). Der Auszahlungswert wird mit der Gesamtfläche jedes Eigentümers multipliziert und somit der jeweilige Auszahlungsbetrag ermittelt. Es kann vorgegeben werden, für welche Mitglieder eine Auszahlung oder keine Auszahlung durchgeführt wird. Alle Zahlungen können über den Bericht Auszahlungen protokolliert/dokumentiert werden. Alle Zahlungen können zur Überweisung an eine Banksoftware übertragen werden. Ein BasisÜberweisungsmodul ist enthalten. Möglich sind mehrere Auszahlungsvarianten. So können einheitliche oder verschiedene Ausgangsbeträge je Grundbuch als Berechnungsbasis verwendet werden. Als Auszahlungsbedingung kann auch ein Mindestbetrag je Grundbuch vorgegeben werden. 5

6 Formulare Bildschirm-Auswertungen Über diese Funktionen können wichtige Daten / Auswertungen als Formular oder Druckvorschau am Bildschirm angezeigt werden. Beispiele: Ergebnisübersicht: Angezeigt werden: Aktuelles Gesamtergebnis Aktuelles Ergebnis je Titel Kontoübersicht: Angezeigt werden: Aktuelles Gesamtergebnis Aktueller Stand je Finanzkonto Übersicht Flächenanteile: (sortiert nach Namen) Angezeigt werden die erfassten bejagdbaren Flächen der Mitglieder. 6

7 Bildschirm-Auswertungen - Berichte Über diese Funktionen können wichtige Daten / Auswertungen als Druckvorschau angezeigt werden. Diese Berichte können gedruckt, per oder Fax versendet werden (falls Technik vorhanden). Angezeigt werden: Ausgaben Einnahmen Kassenbuch Girokontobuch Festgeldkontobuch Einzelpositionen Einzelpositionen Einzelpositionen Einzelpositionen Einzelpositionen Beispiel: Ausgaben 7

8 Hilfsdaten und Druck-Auswertungen [ Auswahlformular ] Über dieses Formular rufen Sie weitere Funktionen auf: Referenz- und Hilfsdaten o Einladungen Serienbrieffunktion für Sitzungseinladungen o Kalender Kalenderanzeige o Anwender Stammdaten Ihrer Jagdgenossenschaft o Banken Referenzdaten: BLZ, Bankname, Bankort o Betreff Standardbetreffs, Vorgangsbeschreibungen o Bevollmächtige Adressen von bevollmächtigen Personen o Nutzungsarten Hilfsdaten: Standardnutzungsarten o Buchungstitel Verzeichnis der Buchungstitel /-konten Datensicherung Vorschau und Druck: Berichte Listen o Bericht Ausgaben o Bericht Einnahmen o Bericht Kassenbuch o Bericht Girokonto o Bericht Festgeldkonto o Stimmliste o Bericht Flurstücke Grundbuch (sortiert nach Grundbuch/Blatt) o Bericht Flurstücke Grundbuch (sortiert nach Eigentümer) 8

9 Beispiele: Stimmliste: Listet alle stimmrelevanten Flächen auf. Sortiert nach Namen der Mitglieder. Die Stimmliste kann auf der Genossenschaftsversammlung zur Registrierung der Anwesenheit genutzt werden. Flurstückverzeichnis 1 Listet alle Flächen mit Eigentümer und Größe auf. Sortiert nach: Grundbuch, Gemarkung, Blatt-Nr, Flur-Nr. 9

10 Flurstückverzeichnis 2 Listet alle Flächen mit Eigentümer und Größe auf. Sortiert nach: Eigentümer, Grundbuch, Gemarkung, Blatt-Nr., Flur-Nr. Mit dieser Kurzbeschreibung haben Sie einen ersten Überblick erhalten. Gerne stellen wir Ihnen die Software und Ihre Details vor. Zur Nutzung der Software benötigen Sie die Software Microsoft Access 2007 (oder höher) odre Microsoft Office Premium 2007 (oder höher) oder die kostenlose runtime-version von Microsoft Access. Weitere Informationen erhalten Sie von: Bell Unternehmensberatung, Volker Bell, Wilnsdorf, Waldstr. 8 Telefon: Internet:

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