Public Relations in der Schweiz eine Momentaufnahme

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Public Relations in der Schweiz eine Momentaufnahme"

Transkript

1 Public Relations in der Schweiz eine Momentaufnahme

2 Vorwort 4 Was sind PR? 7 Kodizes 8-11 Ziele und Aufgaben der PR 13 Fachgebiete aus dem Bereich der PR 15 Berufsbilder und Tätigkeiten in den PR 16 Aus- und Weiterbildung in den PR 18 PR-Branche 21 Interessante Adressen 23 Glossar/Begriffe in den PR 24 Impressum 26

3 Vorwort 4 Das Kürzel PR, das für Public Relations steht, ist in aller Munde. PR sind für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit unerlässlich. Dies hat vorwiegend damit zu tun, dass die Erscheinungsformen von PR so vielfältig wie die von kaum einer anderen Disziplin sind: Die Bandbreite der Instrumente, die der Pflege des Dialogs mit Bezugsgruppen dienen, ist geradezu unbegrenzt. Dies macht die PR als Beruf attraktiv, erfordert aber auch ein hohes Verantwortungsbewusstsein. Eine breite Allgemeinbildung, Fachwissen, soziale Kompetenz und eine sichere ethische Grundhaltung sind für PR-Schaffende gleichermassen unerlässlich. Für ihre Interessen und für die Weiterentwicklung des Berufsstandes und die ganze Branche setzt sich pr suisse (ehemals SPRG) seit über 50 Jahren ein. Die Bedeutung der Kommunikation im Alltag wächst. Über das Ansehen von privatwirtschaftlichen Unternehmen, Institutionen, Non-Profit-Organisationen (NPO) und der öffentlichen Hand in der Folge unter dem Begriff Organisationen zusammengefasst wird künftig noch häufiger die Fähigkeit entscheiden, komplexe Kommunikationsprozesse bewältigen zu können. Integrierte, vernetzte Kommunikation entwickelte sich in den letzten Jahren zum Kern erfolgreichen Managements. Parallel dazu wachsen sowohl die Aufgaben wie auch die Verantwortung der PR-Spezialisten. Diese können ihre Aufgaben langfristig nur wahrnehmen, wenn sie über eine solide, fundierte Ausbildung und über ausreichend praktische Erfahrung verfügen. pr suisse steht dabei im Dienst sowohl ihrer Mitglieder wie auch der Öffentlichkeit. Zwischen unterschiedlichen Interessen zu vermitteln, ist heute und morgen eine ihrer Hauptaufgaben.

4 5

5 6 Ursachen und Wirkung von Public Relations RESPEKT VERTRAUEN VORAUSSETZUNGEN WIRKUNGEN GLAUBWÜRDIGKEIT OFFENHEIT VERSTÄNDNIS BEACHTUNG Hauptaufgaben der Public Relations ORGANISATIONEN VERMITTLUNG DER UNTERNEHMENS- IDENTITÄT TÄTIGKEIT WERTVORSTELLUNGEN ZIELSETZUNGEN INTERESSEN UMWELT FEEDBACK

6 PR bewältigen komplexe Kommunikationsprozesse Als Public Relations (PR), auch Öffentlichkeitsarbeit oder institutionelle Kommunikation genannt, bezeichnet man das Management der Kommunikationsprozesse zwischen Organisationen und ihren Bezugsgruppen. Aktiv kommunizieren Menschen erleben Welt und Wirklichkeit weitestgehend in kommunikativen Vorgängen. Sie nehmen Informationen auf, interpretieren sie und geben sie weiter. Kommunikation vollzieht sich auf verschiedenen Ebenen nonverbal und verbal. Sie reicht vom persönlichen Gespräch über alle schriftlichen, auditiven und visuellen Vermittlungsformen bis hin zum Informations- und Meinungsbildungsprozess in den Medien. PR zeigen den politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Handlungsspielraum von Organisationen auf. Ihre Aufgabe besteht darin, deren Identität, Ziel setzungen und Interessen sowie Tätigkeiten und Verhaltensweisen nach innen und aussen gezielt zu vermitteln. Dialog fördern PR sind an die Interessen von Organisationen gebunden und streben die allgemeine Akzeptanz dank Glaubwürdigkeit an. Die Herstellung und Aufrechterhaltung eines Vertrauensverhältnisses zwischen Organisationen und deren Bezugsgruppen sind daher Hauptzielsetzungen der PR. Will heissen, dass deren Interessen und Ziele im Dialog und in konstruktiven Diskussionen offen und kompetent dargestellt werden müssen. Dabei dürfen die Einstellungs- und Verhaltensänderungen nicht einseitig sein; auch Gegenpositionen müssen Eingang in die Entscheidungen von Organisationen finden. PR steuern und gestalten deshalb zielorientiert den komplexen Informationsfluss einer Organisation, beobachten und analysieren interne und externe Positionen und bringen die Resultate in die internen Entscheidungsprozesse ein. Ausgleich schaffen In ihrer doppelten Funktion, nämlich Organisationsinteressen zu vertreten und öffentliche Interessen in die Organisation einfliessen zu lassen, können PR zum Interessenausgleich, zur Lösung von Spannungen und zur konstruktiven Austragung von Konflikten beitragen. Führen und beraten Voraussetzung wirksamer PR ist eine auf den langfristigen Zielen der Organisation basierende, nach allen Seiten konsistente Kommunikationsstrategie. Dafür müssen PR eng in den Diskussions- und Entscheidungsprozess einer Organisation eingebunden sein. Ethisch handeln Die Berufstätigen in den PR tragen in ihrer Rolle als Vermittler zwischen Organisationen und Öffentlichkeit eine hohe Verantwortung. Für die Mitglieder der pr suisse-regionalgesellschaften sind der Kodex von Lissabon und der Kodex von Athen bindend. Für BPRA-Agenturen gilt überdies die Stockholm-Charta der International Communications Consultancy Organisation (ICCO). Diese definieren das Verhalten sowohl gegenüber den Auftraggebern von PR-Agenturen als auch gegenüber der Öffentlichkeit. Diese Kodizes definieren das standesethisch richtige Verhalten und sind im Wortlaut auf den nachfolgenden Seiten abgedruckt. 7

7 8 Kodex von Lissabon Teil 1 Kriterien für Personen, die diesem Kodex unterstehen Artikel 1 Alle Mitglieder von pr suisse, die gemäss den Statuten des schweizerischen PR Verbandes aufgenommen wurden, gel ten als Public Relations-Schaffende im Sinne dieses Kodex. Sie haben die im Kodex enthaltenen Verhaltensgrundsätze zu befolgen. Teil 2 Allgemeine berufliche Verhaltensregeln Artikel 2 In der Ausübung ihres Berufsstandes respektieren die Public Relations-Schaffenden die Grundsätze der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, insbesondere die Grundsätze Freiheit der Meinungsäusserung und Unabhängigkeit der Medien, welche auch das Recht des Individuums auf Informationen festhalten. Sie handeln in Übereinstimmung mit den Interessen der Allgemeinheit und unternehmen nichts, was die Würde und Integrität des Individuums verletzen würde. Artikel 3 In der Ausübung ihres Berufes beweisen die Public Relations-Schaffenden Aufrichtigkeit, moralische Integrität und Loyalität. Insbesondere dürfen sie keine Äusserungen und Informationen verwenden, die nach ihrem Wissen oder Er - achten falsch oder irreführend sind. Im gleichen Sinn müssen sie vermeiden, dass sie wenn auch unbeabsichtigt Praktiken oder Mittel gebrauchen, die mit diesem Kodex unvereinbar sind. Artikel 4 Public Relations-Aktivitäten müssen offen durchgeführt werden. Sie müssen leicht als solche er - kennbar sein, eine klare Quellenbezeichnung tragen und dürfen Dritte nicht irreführen. Artikel 5 In ihren Beziehungen zu anderen Berufsständen und zu anderen Bereichen der sozialen Kommuni - kation respektieren Public Rela - tions-schaffende die dort geltenden Regeln und Praktiken, sofern diese mit den ethischen Grundsätzen ihres Berufsstandes vereinbar sind. Public Relations-Schaffende respektieren die nationalen Berufskodizes und die geltenden Gesetze in allen Ländern, in denen sie tätig sind. Public Relations- Schaffende sind zurückhaltend in ihrer Eigenwerbung. Teil 3 Spezifische Verhaltensnormen gegenüber Auftrag- oder Arbeitgebern Artikel 6 Public Relations-Schaffende dürfen ohne ausdrückliche Zustimmung der betroffenen Auftrag- oder Arbeitgeber keine sich widersprechenden oder miteinander konkurrierenden Interessen vertreten. Artikel 7 Bei der Ausübung ihres Berufes bewahren Public Relations- Schaffende absolute Diskretion. Sie respektieren gewissenhaft das Berufsgeheimnis und geben insbesondere keine vertraulichen Informationen weiter, die sie von früheren, gegenwärtigen oder potenziellen Auftrag- oder Arbeitgebern erhalten haben. Die Weitergabe solcher Informationen ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der betreffenden Auftrag- oder Arbeitgeber zulässig. Artikel 8 Vertreten Public Relations-Schaffende Interessen, die denjenigen ihres Auftrag- oder Arbeitgebers zuwiderlaufen könnten, so müssen sie ihn zum frühest möglichen Zeitpunkt darüber unterrichten. Artikel 9 Public Relations-Schaffende dürfen ihrem Auftrag- oder Arbeitgeber die Dienste einer Gesellschaft oder Organisation, an der sie ein finanzielles, geschäftliches oder anderes Interesse haben, nur dann empfehlen, wenn sie diese Interessen vorher offengelegt haben. Artikel 10 Public Relations-Schaffende dürfen keine vertragliche Vereinbarungen eingehen, in denen sie ihrem Auftrag- oder Arbeitgeber messbare Erfolgsgarantien abgeben. Artikel 11 Public Relations-Schaffende dürfen die Vergütung für ihre Dienstleis tungen nur in Form eines Honorars oder Gehaltes entgegennehmen. Sie dürfen auf keinen Fall eine Bezahlung oder eine sonstige Gegenleistung akzeptieren, deren Höhe sich nach dem messbaren Erfolg der erbrachten Dienstleistungen richtet. Artikel 12 In der Ausführung von Dienstleistungen dürfen Public Relations- Schaffende ohne Zustimmung des jeweiligen Auftrag- oder Arbeitgebers kein Entgelt wie Rabatte, Provisionen oder Sachleistungen von Dritten entgegennehmen.

8 Artikel 13 Falls die Ausführung eines Public Relations-Mandates nach aller Voraussicht ein gravierendes Fehlverhalten und eine den Grundsätzen dieses Kodex widersprechende Vorgehensweise bedingen würde, müssen Public Relations-Schaffende ihren Auftrag- oder Arbeitgeber unverzüglich unterrichten und ihm mit allen gebührenden Mitteln zu einer Respektierung der Grundsätze im Kodex veranlassen. Selbst wenn der Auftrag- oder Arbeitgeber weiter an seinem Vorsatz festhält, sind Public Relations-Schaffende ohne Rücksicht auf persönliche Konsequenzen verpflichtet, gemäss dem Kodex zu handeln. Spezifische Verhaltensnormen gegenüber der öffentlichen Meinung und den Informationsmedien Artikel 14 Die in diesem Kodex insbesondere in den Artikeln 2, 3,4 und 5 festgehaltene Geisteshaltung be - inhaltet die ständige Respektierung des Rechts auf Information durch die Public Relations-Schaffenden sowie die Pflicht zur Bereitstellung von Informationen, soweit es die Wahrung des Berufsgeheimnisses zulässt. Sie umfasst ferner die Respektierung der Rechte und der Unabhängigkeit der Informationsmedien. Artikel 15 Jeder Versuch, die Öffentlichkeit oder ihre Repräsentanten zu täuschen, ist nicht zulässig. Informationen müssen unentgeltlich und ohne irgendeine verdeckte Belohnung zur Verwendung oder Veröffentlichung bereitgestellt werden. Artikel 16 Falls es unter Beachtung der Grundsätze in diesem Kodex erforderlich sein sollte, zur Wahrung der Initiative oder Kontrolle über die Verbreitung von Informationen Anzeigenraum oder Sendezeit zu kaufen, können dies Public Relations-Schaffende in Übereinstimmung mit den jeweils geltenden Regeln, Praktiken und Gepflogenheiten tun. Spezifische Verhaltensnormen gegenüber Berufskollegen Artikel 17 Public Relations-Schaffende haben jeden unlauteren Wettbewerb mit Berufskollegen zu unterlassen. Unter Vorbehalt der im Artikel 19b enthaltenen Verpflichtung haben sie sich jeder Handlung oder Äusserung zu enthalten, die dem Ansehen oder der Arbeit eines Berufskollegen schaden könnte. Spezifische Verhaltensnormen gegenüber dem Berufsstand Artikel 18 Public Relations-Schaffende haben sich jeder Verhaltensweise zu enthalten, die dem Ansehen ihres Berufsstandes schaden könnte. Insbesondere dürfen sie der Schweizerischen Public Relations Gesellschaft, ihrer Arbeit und ihrem Ansehen keinen Schaden zufügen, sei es durch böswillige Angriffe oder durch Verstösse gegen ihre Statuten und Reglemente. Artikel 19 Die Wahrung des Ansehens des Berufsstandes ist ein Pflichtgebot für alle Public Relations-Schaffenden. Sie sind nicht nur verpflichtet, den Kodex selbst einzuhalten, sondern haben auch: a) beizutragen, dass der Kodex möglichst weit verbreitet sowie besser bekannt und verstanden wird; b) alle Verstösse oder mutmassliche Verstösse gegen den Kodex, die ihnen bekannt werden, der zuständigen Disziplinarstelle zu melden und c) alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen, um sicherzustellen, dass die Entscheidungen dieser Disziplinarstelle über die Anwendung des Kodex befolgt und dass verhängte Sanktionen durchgesetzt werden. Public Relations-Schaffende, die einen Verstoss gegen den Kodex zulassen, verstossen dadurch selbst gegen den Kodex. 9

9 10 Athener Kodex Internationale Grundsätze für Öffentlichkeitsarbeit Angesichts der Tatsache, dass alle Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen deren Charta respektieren, die den «Glauben an die Menschenrechte und an die Würden und den Wert der menschlichen Person» proklamieren, und dass die Public Relations-Schaffenden deshalb wie auch aus den Bedingungen ihres Berufes heraus diese Charta kennen und ihre Grundsätze beherzigen sollten; angesichts der Tatsache, dass der Mensch neben seinen Grundrechten Bedürfnisse nicht nur physischer oder materieller Art, sondern auch geistiger, moralischer oder sozialer Art hat und dass der Mensch seine Rechte nur in dem Ausmass wirklich ausüben kann, in dem diese Bedürfnisse erfüllt werden; angesichts der Tatsache, dass die auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit tätigen Personen dazu beitragen können, die geistigen, moralischen und sozialen Grundbedürfnisse des Menschen zu befriedigen; eingedenk schliesslich des Umstandes, dass die Benützung der Kommunikationsmittel, die den gleichzeitigen Kontakt mit Millionen von Menschen ermöglichen, den Public Relations-Schaffenden ein Machtmittel in die Hand gibt, dessen Anwendung streng ethischen Beschränkungen unterliegen muss. Aus all diesen Gründen erklären die unterzeichnenden Public Relations-Verbände, dass sie sich den nachstehenden Kodex zur Maxime ihres Handelns machen und dass jede bewiesene Übertretung seitens ihrer Mitglieder als Verstoss betrachtet wird, der eine entsprechende Ahndung nach sich zieht. Deshalb soll jedes Mitglied dieser Verbände im Rahmen seiner Berufsausübung: 1. Zur Verwirklichung von geistigen und moralischen Grundbedingungen beitragen, die dem Menschen erlauben, seine unveräusserlichen Rechte auszuüben, die ihm durch die weltweite «Erklärung der Menschenrechte» zugesichert sind; 2. die Schaffung von Kommunikationsformen und -mitteln fördern, die es durch Ermöglichung des freien Informationsflusses dem Einzelnen erlauben, sich unterrichtet, angesprochen und mitverantwortlich zu fühlen; 3. sich bei den jeweils gegebenen Umständen so verhalten, dass es das Vertrauen all derer erwirbt, mit denen es in Kontakt kommt; 4. die Tatsache berücksichtigen, dass durch die enge Verbindung zur Öffentlichkeit in diesem Beruf vom Verhalten des Einzelnen auf den ganzen Berufsstand geschlossen wird; 5. die allgemeine Erklärung der Menschenrechte respektieren; 6. die individuelle Würde der Person und das Recht der eigenen Meinungsbildung achten; 7. die geistigen und psychologischen Voraussetzungen für einen echten Meinungsaustausch schaffen und den Partnern die Möglichkeit geben, ihren eigenen Standpunkt zu vertreten; 8. in jedem Fall so handeln, dass den Interessen beider Seiten des Auftraggebers und der angesprochenen Öffentlichkeit Rechnung getragen wird; 9. seinen Versprechungen und Verpflichtungen nachkommen, die unzweideutig festgelegt werden müssen, und bei jeder Gelegenheit loyal handeln, um das Vertrauen der Auftraggeber, aber auch des jeweiligen Publikums zu bewahren. Dagegen soll jedes Mitglied dieser Verbände es unterlassen: 10. Die Wahrheit anderen Ansprüchen unterzuordnen; 11. Informationen aus unkontrollierten oder unkontrollierbaren Quellen zu verbreiten; 12. sich für Aktionen oder Vorhaben einzusetzen, die gegen die Moral verstossen, die Menschenwürde verletzen oder in den Bereich der Persönlichkeit eingreifen; 13. irgendwelche Methoden oder Mittel anzuwenden, mit deren Hilfe das menschliche Unterbewusstsein manipuliert wird, wodurch der Einzelne seiner Urteilsfähigkeit und der Verantwortlichkeit für sein Handeln beraubt werden könnte.

10 ICCO Stockholm- Charta «Public Relations-Unternehmen sind professionelle Dienstleistungsfirmen, die ihre Kunden dabei unterstützen, Meinungen, Einstellungen und Verhaltensweisen zu beeinflussen. Damit verbindet sich Verantwortung gegenüber unseren Kunden, unseren Mitarbeitenden, unserem Berufsstand und der gesamten Gesellschaft» Sachbezogene Beratung und Unterstützung Public Relations-Unternehmen dürfen keine Interessen haben, die ihre Rolle als unabhängige Berater gefährden könnten. Sie haben gegenüber ihren Kunden objektiv zu sein, um für diese eine optimale Kommunikationsstrategie mit entsprechenden Verhaltensweisen zu entwickeln. Gesellschaft Eine offene Gesellschaft, freie Meinungsäusserung und freie Medien bilden das Umfeld professioneller Public Relations. Beraterinnen und Berater bewegen sich im Rahmen dieser offenen Gesellschaft, respektieren ihre Regeln und arbeiten mit Kunden, die sich dem gleichen Ansatz verpflichtet fühlen. Diskretion Vertrauen ist das Fundament der Beziehung zwischen Kunde und Public Relations-Unternehmen. Informationen, die ein Kunde vertraulich zur Verfügung stellt und die nicht öffentlich zugänglich sind, werden Dritten nicht ohne Zustimmung des Kunden mitgeteilt. Wahrhaftigkeit der Information Public Relations-Unternehmen dürfen Zielgruppen nicht wissentlich über Tatsachen und Kunden - interessen irreführen. Beratungsfirmen streben stets nach höchster Genauigkeit. Versprechen erfüllen Public Relations-Unternehmen vereinbaren mit ihren Kunden im Voraus klare Erwartungen über das Ergebnis ihrer Tätigkeit. Sie definieren spezifische Kommunikationsziele und arbeiten so, dass diese Versprechen erfüllt werden. Public Relations-Unternehmen dürfen jedoch keine Garantien abgeben, die unhaltbar sind oder welche die Integrität der Kommunikationswege gefährden. Konflikte Es ist möglich, dass Public Relations-Unternehmen Kunden mit sich widersprechenden Interessen vertreten. Ein Auftrag für neue und sich widersprechende Interessen darf nicht angenommen werden, ohne zuvor dem bestehenden Kunden die Gelegenheit zu geben, seine Rechte gemäss den Vertragsvereinbarungen zwischen ihm und dem Public Relations-Unternehmen wahrzunehmen. Mandatsannahme Public Relations-Unternehmen sind frei, aufgrund persönlicher Ansichten ihrer Geschäftsleitung oder ihrer Organisationsgrundsätze einen Auftrag abzulehnen oder anzunehmen. Governance und Geschäftspraktiken Public Relations-Unternehmen verpflichten sich im Umgang mit allen Zielgruppen zu ethischem Verhalten und zur Anwendung höchster professioneller Geschäftsstandards. 11

11 12

12 PR sind Beziehungsmanagement Organisationen sind in ein vielfältiges Umfeld eingebettet. Ein Faktor ihres Erfolges liegt in der Fähigkeit, stetig, rechtzeitig, angemessen und offen nach innen und aussen zu kommunizieren. PR für Unternehmen Wirtschaftlich orientierte Unternehmen konzentrieren sich auf den Absatz ihrer Produkte und Dienstleistungen. Ihr langfristiger wirtschaftlicher Erfolg erfordert (zusätzlich zu den Marketingaktivitäten) auch die Bemühungen, Verständnis und Akzeptanz für das Handeln bei allen relevanten Bezugsgruppen zu schaffen. PR sind Beziehungsmanagement, weil jedes Unternehmen sein spezifisches Umweltsystem hat. So unterschiedlich ihre Grösse und Tätigkeit ist, so vielfältig sind ihre Bezugsgruppen und die zum Einsatz kommenden PR-Instrumente. Um sich von ihren Mitbewerbern abzugrenzen, sorgen PR für eine positive Reputation und für ein unverwechselbares Image. PR für öffentliche Verwaltungen Der Staat ist auf das Verständnis und das Vertrauen der Bevölkerung angewiesen. Regierungsstellen, Behörden und Ämter suchen den Dialog und treffen Massnahmen, um ihre Ziele und Aufgaben darzulegen. Dieser stetige Informations- und Verständigungsprozess erfordert den Einsatz von PR-Spezialisten. Diese kennen die Meinungsbildungsprozesse und können die Zusammenhänge von Gesellschaft, Wirtschaft und Staat erklären. PR für gemeinnützige Organisationen Besonders bedeutsam sind die PR für Non-Profit-Organisationen (NPO). Es gilt, mit sorgfältigem Einsatz der begrenzten finanziellen Mittel Aufmerksamkeit, Vertrauen und Goodwill für deren Aufgaben und Ziele zu schaffen. NPO wollen über ihre Anliegen informieren; sie wollen Problembewusstsein und aktive Mithilfe erreichen. Je nach Tätigkeitsfeld verfolgen sie das Ziel, die Einstellung und das Verhalten bestimmter Bezugsgruppen zu verändern. PR sind hierbei ein wichtiges Instrument, um ihre Finanzierung zu verbessern und Freiwillige zu mobilisieren. PR für politische Organisationen Grundlage jeder Demokratie ist der Einbezug der Bürgerinnen und Bürger in die politische Meinungsbildung. Jede politische Organisation, die sich im Meinungsmarkt durchzusetzen hat, betreibt dazu PR. Sie dienen hier dazu, Sachkompetenz darzustellen, um die eigene Organisation oder ihre Vertreterinnen und Vertreter zu profilieren. Durch ihre PR-Aktivitäten gewinnen sie Sympathisanten und Mitglieder. PR als Dienstleistung PR sind grundsätzlich Chefsache, d.h., die Kommunikationsträger und Identifikationsfiguren sind die obersten Repräsentanten einer Organisation (u.a. Geschäftsführer/CEO, Präsident). Diese brauchen jedoch PR-Spezialisten, die sie beraten, Kommunikationsstrategien entwickeln und die beschlossenen Massnahmen umsetzen. Viele Organisationen verfügen über eine eigene PR-Abteilung oder ziehen von Fall zu Fall eine PR-Agentur oder externe PR-Berater bei. Sie beschaffen sich also Fachkompetenz, Erfahrung und nicht selten auch Unvoreingenommenheit bei der Beurteilung einer Problemstellung von aussen. 13

13 14 Kapitalmärkte Absatzmärkte Beziehungsfeld einer Organisation Medienkonsumenten Kulturszene Wettbewerbsfeld Gesellschaftspolitischer Raum TV und Presse Schriftsteller Hochschulen Einwohner Nachbarn Vereine Kirchen Aktionäre Banken Börsen Kundschaft Händlerschaft ORGANISATION Politiker Behörden Parlamente Regierungen Belegschaft Mitgliedschaft Gewerkschaft Lieferanten Branchenverbände Standesorganisationen Beschaffungsmärkte Politischer Raum Stimmbürger Arbeitsmärkte Aufgabenfelder der PR und ihre Zielgruppen COMMUNITY RELATIONS Bevölkerung Behörden am Standort INTERNAL RELATIONS Kader Mitarbeiter Lehrlinge Rentner Familienangehörige PUBLIC AFFAIRS Regierung Parlamente Parteien Politiker MEDIA RELATIONS Zeitungen Zeitschriften Magazine usw. Radio Fernsehen Neue Medien FINANCIAL & INVESTOR RELATIONS Aktionäre Investoren Finanzanalysten Banken Broker

14 PR sind vielfältig wie kaum eine andere Disziplin PR umfassen eine breite Palette von Aufgaben. Die vielschichtigen Beziehungen zwischen einer Organisation und ihren Bezugsgruppen erfordern ein umfangreiches, differenziertes Instrumentarium. Der Überblick über einige wichtige Arbeitsfelder verdeutlicht die Vielseitigkeit der PR. Corporate Communications auch Unternehmenskommunikation genannt. Sie bezeichnen die Gesamtheit aller Kommunikationsanstrengungen eines Unternehmens, einer Institution oder Verwaltung. Sie umfassen nebst den PR die Marketingkommunikation, die Verkaufsförderung und das Sponsoring. Issue Management ist die systematische Früherkennung und das aktive Bewirtschaften von strategisch relevanten Themen (Issues). Dabei werden Themen öffentlichen Interesses, welche das Unternehmen betreffen, bereits in der Entstehungsphase identifiziert und durch Einflussnahme auf den öffentlichen Meinungsprozess aktiv mitgestaltet. 15 Community Relations spielen in Organisationen eine bedeutende gesellschaftliche und wirtschaftliche Rolle. Community Relations richten sich an die Standortbevölkerung und das nachbarschaftliche Umfeld der Organisation. Crisis PR Weil keine Organisation gegen Katastrophen, Unfälle, interne Konflikte oder weitere Krisensituationen gefeit ist, wird mittels Konzeption von Kommunikationsstrategien und -massnahmen zur raschen und kohärenten Lösung von Kommunikationsproblemen in Krisensitua tionen beigetragen. Damit soll die Ausweitung der Krise verhindert und die Glaubwürdigkeit gewahrt werden. Media Relations ist die Medienarbeit, die in vielen Organisationen den Schwerpunkt der PR-Aktivitäten bildet. Sie hat zum Ziel, Kontakte mit den relevanten Medien bzw. Redaktionen als Plattform und als Teil der Öffentlichkeit zu pflegen und diese mit Informationen zu bedienen. PR-Spezialisten respektieren die Unabhängigkeit der Medienschaffenden. Product PR unterstützen die Marketingkommunikation mit den Mitteln der PR. Im Vordergrund steht nicht eine Werbebotschaft, sondern die Absicht, durch sachliche Information bei den Bezugsgruppen Verständnis und Vertrauen für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu schaffen. Financial & Investor Relations ist jener Bereich, der sich mit der Kommunikation zu denjenigen Bezugsgruppen befasst, die ein vorwiegend finanzielles Interesse an der Unternehmung besitzen: private und institutionelle Anleger, Analysten, Anlageberater, Banken und die Finanzpresse. Public Affairs beinhalten die Kommunikation der Organisation mit den Institutionen und Personen, die in ihrem Umfeld von Bedeutung sind. Sie verfolgen das Ziel, die Interessen der Organisation im politischen Entscheidungsprozess zu vertreten und die Realisierung ihrer Zielsetzungen sicherzustellen. Internal Relations PR begins at home, sagt man in Amerika, dem Ursprungsland der PR. Interne Kommunikation heisst: vermitteln, führen und motivieren weil gut informierte Mitarbeitende auch die besten und wichtigsten Imageträger nach aussen sind.

15 PR fordern Verantwortung, Sozialkompetenz und Ethik Obwohl seit Jahrzehnten betrieben, gehören die PR zu den modernen Branchen und Berufstätigkeiten. Mit zunehmender Bedeutung sind sowohl die Attraktivität des Berufsstandes wie auch die Anforderungen an deren Berufstätige gestiegen. Eine Folge davon ist die verstärkte Professionalisierung und auch Spezialisierung innerhalb der Kommunikation. Mittlerweile besteht eine Vielfalt von Berufsbildern und Funktionen. 16 Corporate Communications Officer (CCO) Sie sind verantwortlich für die Gesamtheit aller internen und externen Kommunikationsaktivitäten einer Organisation. Sie steuern die Entwicklung der Unternehmensidentität, der Corporate Identity, in allen Kommunikationsbereichen. Die CCO sind auf Stufe Geschäftsleitung oder als Stabsstelle über den Geschäftsbereichen angesiedelt. PR-Leiter/-innen bzw. PR-Berater/-innen Sie gehören zum höheren Kader von Organisationen bzw. leiten eine Beratungsgruppe mit eigenen Kundenmandaten in einer PR-Agentur. Sie führen strategische Führungsaufgaben mit einem breiten, interdisziplinären Aufgabenspektrum aus. Zu ihren Aufgaben zählen u.a. die Konzeption, Planung und Leitung von umfassenden PR-Aktivitäten nach innen und aussen. Mediensprecher/-innen Sie sind die offiziellen Kontaktpersonen für Medienschaffende. Zu ihren Aufgaben gehören die Kontaktpflege mit den Medien und die Beschaffung von Informationen für interessierte Journalisten, die Formulierung von Medienmitteilungen und Stellungnahmen sowie die inhaltliche Begleitung von Interviews, Porträts und Reportagen. Im Weiteren befassen sie sich mit Monitoring, der Auswertung der Medienberichterstattungen und unterstützen die Geschäftsleitung bei Medienauftritten. Investor Relations Officer (IRO) Sie sind verantwortlich für die Finanzkommunikation, um die Unternehmensbewertung an den Kapitalmärkten zu optimieren. Dabei findet eine enge Koordination mit den Corporate Communications statt, um die Kongruenz der nach innen und aussen gesendeten Botschaften sicherzustellen. Die IRO sind in der Regel direkt dem Chief Finance Officer (CFO) unterstellt. PR-Redaktor/-innen Sie nehmen vorwiegend Aufgaben im Textbereich wahr, darunter die Redaktion von Jahresberichten, Broschüren, Informationsschriften sowie Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften. Je nach Grösse der Organisation ist dies eine vollamtliche Tätigkeit, die auch das Verfassen von Referaten umfasst. PR-Fachfrau / PR-Fachmann Sie sind zuständig für die fachlich und kaufmännisch einwandfreie Auftragserteilung an Lieferanten und Spezialisten. Sie sind verantwortlich für die Abwicklung von Kosten-, Termin- und Qualitätskontrollen, insbesondere im Zusammenhang mit der Gestaltung und Produktion von PR-Mitteln und der Durchführung von Veranstaltungen. Sie kümmern sich um die technische und redaktionelle Umsetzung von PR-Mitteln und -Massnahmen und arbeiten bei deren Gestaltung mit. PR-Sekretär/-innen Sie erledigen administrative und organisatorische Arbeiten wie Korrespondenz mit Kunden und Lieferanten. Sie kontrollieren die Rechnungen, betreuen die Ablage, beschaffen Unterlagen und Informationen und organisieren Versandarbeiten und wirken bei Veranstaltungen mit.

16 17

17 PR setzen Fachausbildung voraus Einst typische berufliche Quereinsteiger, professionalisieren sich die PR-Schaffenden gerade auch in der Schweiz zusehends. Arbeitgeber stellen immer höhere Ansprüche gefragt sind PR-Generalisten wie PR-Spezialisten, Handwerker wie Manager. 18 Die Anforderungen an PR-Schaffende steigen, ebenso die Bedeutung einer fundierten Ausbildung. Interesse für die Materie, Talent und Motivation sind unverzichtbare Grundlagen für eine PR-Karriere. Sie allein können den beruflichen Erfolg aber nicht sicherstellen. Der beste Weg zur professionellen Qualifikation ist die berufsbegleitende Ausbildung. Die Berufspraxis Nach wie vor führen viele Wege in die PR. Der Zugang zum Berufsfeld ist offen. Traditionellerweise lernen PR-Schaffende ihr Metier on the job, teilweise kommen sie bereits während der Lehre (in der Regel KV) damit in Berührung. Der berufliche Einstieg erfolgt normalerweise über ein Praktikum oder eine Anstellung in einer PR- Abteilung oder PR-Agentur. Auch Journalismus, Marketingkommunikation, Verkauf, Personalwesen oder ein grafischer Background stehen häufig am Anfang einer PR-Laufbahn. Auch ein Hochschulstudium, beispielsweise in Wirtschaft, Publizistik, Soziologie, Politologie, Psychologie oder Recht, bietet eine gute Basis für eine erfolgreiche PR-Karriere, insbeson dere wenn schon während des Studiums praktische Erfahrungen gesammelt und Beziehungen ins Berufsfeld geknüpft werden können. Berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung Die eigentliche professionelle Qualifikation holt man sich parallel zur Berufstätigkeit in einer berufsbegleitenden Ausbildung. Eine umfassende PR-Grundausbildung mit einem eidgenössisch anerkannten Abschluss bietet der Lehrgang zur PR-Fachfrau, zum PR-Fachmann mit eidg. Fachausweis. Auf Stufe Kader bzw. höherer Vorbildung bestehen Lehrgänge zu eidg. dipl. PR-Beraterinnen und PR-Beratern am Schweizerischen Public Relations Institut (SPRI). Einen Executive Master of Science in Communications Management bietet die Universität Lugano in Zusammenarbeit mit dem SPRI an. Nachdiplom- Studiengänge (MAS und DAS) bieten das SPRI sowie verschiedene Fachhochschulen an. Vermehrt können ausgewählte Kompetenzen auch in einzeln geprüften Modulen (CAS) bzw. in Seminaren erworben werden. Höhere Fachprüfung für PR-Beraterinnen und PR-Berater Berufsprüfung für PR-Fachleute Ziel dieser Prüfung ist es, dass sich besonders qualifizierte Kaderkräfte bzw. PR-Fachkräfte über ihre in der Praxis und Theorie erworbenen Kenntnisse ausweisen und ein eidg. Diplom bzw. einen eidg. Fachausweis erwerben können. Die Prüfung steht unter Aufsicht des Bundesamts für Berufsbildung (BBT). Voraussetzung für die Prüfungsteilnahme ist die Tätigkeit in den Public Relations und für den PR-Berater eine Führungsfunktion in der PR. Arbeit- und Auftraggebern sollen ein Diplom bzw. ein Fachausweis als Nachweis für erworbenes Wissen in den Public Relations bei der Kader- und Mitarbeiterselektion dienen.

18 Um ein eidg. Diplom bzw. einen eidg. Fachausweis zu erwerben, muss eine Kandidatin oder ein Kandidat die erforderlichen Fachkenntnisse und Fähigkeiten besitzen, die in den Wegleitungen zu den Prüfungsordnungen detailliert umschrieben sind. Der Inhalt der Prüfung orientiert sich an den für diese Berufstätigkeit erforderlichen Qualifikationen. Die Zulassung wird nicht von einer spezifischen PR-Ausbildung oder Prüfungsvorbereitung abhängig gemacht. Verbesserte Möglichkeiten für Anfänger und Quereinsteiger Noch nie war das Aus- und Weiterbildungsangebot für PR so gross wie heute. Für Berufsleute, die nebenbei PR-Aufgaben zu erfüllen haben und für die ein umfassender Lehrgang (zumindest in einer ersten Phase) zu viel wäre, bieten diverse Anbieter Kurzmodule und Grundkurse an, am umfassendsten das SPRI. Das Schweizerische Public Relations Institut (SPRI) Dieses ist im Bereich der PR-Ausbildung in der Schweiz führend. Seit über 40 Jahren bildet es Spezialistinnen und Spezialisten in Public Relations aus. Die Arbeit des SPRI soll zur Steigerung der Professionalität, zur verantwortungsbewussten Ausübung der Kommunikationstätigkeit und zur Hebung des Ansehens der PR in der Öffentlichkeit beitragen. Das SPRI pflegt intensive und persönliche Kontakte zu meinungsbildenden Stellen im wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und universitären Umfeld im In- und Ausland. Dank diesem breiten Beziehungsnetz kann es das Aus- und Weiterbildungsangebot ständig optimieren und die Interessen der PR-Branche wahren. 19 Seit einigen Jahren bestehen Diplomlehrgänge (Bachelor) an Fachhochschulen, die wenig Praxis voraussetzen. Auch Nachdiplom-Weiterbildungen im Bereich CAS (Certificate of Advanced Studies) und MAS (Master of Advanced Studies) werden angeboten. Die Anforderungen an PR-Leute steigen, ebenso die Bedeutung einer fundierten Ausbildung. Zur erfolgreichen PR-Karriere braucht es wie in anderen Berufsfeldern Persönlichkeit, Erfahrung sowie ein Quäntchen Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

19 20

20 PR bauen auf Netzwerke In der Schweiz werden PR seit den Fünfzigerjahren professionell betrieben. Die im PR-Bereich Tätigen stellen als Spezialisten in allen Wirtschaftszweigen, in Institutionen, in der Verwaltung oder in PR-Agenturen ihr Wissen und Können zur Verfügung. Die wichtigsten Branchenorganisationen wurden 2009 im Schweizer Haus der Public Relations in Zürich zusammengeführt. Der Branchenverband der PR-Schaffenden Die 1954 gegründete Schweizerische Public Relations Gesellschaft, heute pr suisse, hat sich als Branchenverband die Förderung der PR und die Aus- und Weiterbildung in diesem Tätigkeitsbereich zum Ziel gesetzt. Als Dachverband gehören ihr sieben Regionalgesellschaften mit rund 1700 Mitgliedern in den Kategorien Akkreditierte Berufsmitglieder und Berufsmitglieder (hauptberuflich Tätige), Einzelmitglieder (nebenberuflich Tätige oder PR-Interessierte) sowie Kollektivmitglieder (Unternehmen, Institutionen usw.) an. Die Regionalgesellschaften dienen als Netzwerk, fördern mittels branchenspezifischer Veranstaltungen den Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern und sorgen für die Wahrung der Grundsätze von Treu und Glauben in der Ausübung der PR durch ihre Mitglieder. Das Ausbildungsinstitut der PR-Schaffenden Das Schweizerische Public Relations Institut (SPRI) ist eine von pr suisse (vormals SPRG) im Jahre 1969 gegründete Stiftung unter der Aufsicht des Eidgenössischen Departements des Innern. Das SPRI ist das einzige vom Dachverband der europäischen PR- Verbände (CERP) offiziell anerkannte, ausschliesslich auf PR fokussierte Ausbildungsinstitut in der Schweiz. Es hat sich die Verbesserung der Qualität der PR-Tätigkeit zum Ziel gesetzt und ist zuständig für die praktische Aus- und Weiterbildung von PR-Spezialisten aller Stufen. Zu diesem Zweck führt das SPRI Lehrgänge zur Erlangung von eidgenössischen Diplomen (PR-Beraterinnen/PR-Berater) und Fachausweisen (PR-Fachleute) sowie Postgraduate- Studiengänge (CAS) und verschiedene Intensivseminare im Bereich Weiterbildung durch. 21 pr suisse führt ein Berufsregister, in welches jene Berufsmitglieder (Akkreditierte Berufsmitglieder) der pr suisse-regionalgesellschaften eingetragen werden, welche besonders hohe berufliche Qualifikationen erfüllen. Sie erhalten von pr suisse das Recht und die Pflicht, den Titel BR/SPRV zu führen. Die Prüfungskommission von pr suisse führt als eigenständige Prüfungsinstanz und unter Aufsicht des Bundesamts für Berufsbildung und Technologie (BBT) die Höhere Fachprüfung für PR-Beraterinnen und PR-Berater (seit 1979) und die Berufsprüfung für PR-Fachleute (seit 1984) durch. Der Verband der PR-Agenturen Im Bund der Public Relations Agenturen der Schweiz (BPRA) ist die Mehrheit der qualitativ ausgewiesenen mittleren und grossen PR-Agenturen der Schweiz zusammengeschlossen. Er sorgt für Transparenz unter den Anbietern von PR-Dienstleistungen, definiert die Arbeits- und Honorargrundsätze der Branche und vertritt vor allem unternehmenspolitische Interessen..HarbourClub. Chief Communications Officers bietet Corporate Communications Officers (CCO) eine exklusive Plattform, in welchem der persönliche Erfahrungsaustausch unter den führenden Branchenprofis und die Förderung informeller Kontakte im Vordergrund stehen.

Gesuch um Vorbescheid für die Zulassung zur Höheren Fachprüfung für PR-Berater/-innen

Gesuch um Vorbescheid für die Zulassung zur Höheren Fachprüfung für PR-Berater/-innen Höhere Fachprüfung für PR-Berater/-innen Examen professionnel supérieur des Conseillers/Conseillères en RP Schweizerischer Public Relations Verband SPRV Association Suisse de Relations Publiques ASRP Associazione

Mehr

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr.

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Ute Könighofer 1/ Abgrenzung Marketing & PR Marketing Produktbezogen Maßnahmen

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

gültig für die APG SGA AG sowie deren Tochter- und Segmentgesellschaften (nachfolgend "APG SGA") in der Schweiz

gültig für die APG SGA AG sowie deren Tochter- und Segmentgesellschaften (nachfolgend APG SGA) in der Schweiz Richtlinien und Reglement betreffend Beraterkommissionen gültig für die APG SGA AG sowie deren Tochter- und Segmentgesellschaften (nachfolgend "APG SGA") in der Schweiz APG SGA AG, Zürich 01.07.2015, Version

Mehr

Roman Bochsler +41 (0)79 799 15 41

Roman Bochsler +41 (0)79 799 15 41 Persönliche Daten Nationalität: Schweizer Geboren am 17. Oktober 1965, in Winterthur Stellenantritt: per sofort möglich Berufliches Profil Marketing-Kommunikationsspezialist - diplomierter Marketingleiter

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community.

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community. FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS Wir positionieren Sie in der Financial Community. AdViCE PArTNErS GmbH Unternehmensberatung für Strategie und Kommunikationsmanagement Haus der Bundespressekonferenz

Mehr

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity www.bct-net.de Corporate Identity 1. Definition»Corporate Identity (CI) ist ein ganzheitliches Konzept, das verschiedene Bereiche eines Unternehmens betrifft. Als eine umfassende Kommunikations-Maßnahme

Mehr

Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung

Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung code of conduct Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung im Marken- und Handelsmarkensegment zurück, auf die wir alle stolz sein können. Unser Erfolg basiert

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

Leadership und Changemanagement. Master of Advanced Studies in. Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an:

Leadership und Changemanagement. Master of Advanced Studies in. Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an: Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an: Hochschule für Angewandte Psychologie Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik Hochschule für Gestaltung und Kunst

Mehr

Agenturen/Wirtschaft/Public Relations. Wien, 15. November 2006

Agenturen/Wirtschaft/Public Relations. Wien, 15. November 2006 Agenturen/Wirtschaft/Public Relations Wien, 15. November 2006 PR-Markt nähert sich Milliardengrenze PR macht Unternehmen erfolgreich - Positive Einstellung zur Öffentlichkeitsarbeit in Österreich Zweite

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

Marke, Werbung und Wettbewerb

Marke, Werbung und Wettbewerb Marke, Werbung und Wettbewerb Erfahrungen aus zwei Welten Folie 2 1. Wer sind wir? Auftrag Das wissenschaftliche Zentrum [C3L] nimmt gemäß den Leitlinien des Präsidiums [der Universität Oldenburg] fächerübergreifende

Mehr

Direktionsassistent/-in. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis

Direktionsassistent/-in. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis Direktionsassistent/-in Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Direktionsassistentinnen und Direktionsassistenten mit

Mehr

Gehört und verstanden werden.

Gehört und verstanden werden. Gehört und verstanden werden. The bad News. Nichts Neues Keine Garantien Marcom macht nicht den Unterschied trägt aber dazu bei 1 Erfahrungen. Wirkung erzielen. Mehrwert schaffen Nutzen stiften Branding

Mehr

Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011

Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011 Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011 Judith Studer, lic. phil. I Programm-Managerin und Stv. Leiterin Weiterbildung Institut für Verwaltungs-Management, ZHAW Winterthur

Mehr

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Mai 2013 3 Inhalt Berufsbild 4 Kursziele 4 Bildungsverständnis 5 Voraussetzungen 5 Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Diplom/Titel 5 Zielgruppe 6 Kursprofil 6 Kursinhalte 6 Kursorganisation

Mehr

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk Von Paul Watzlavick stammt die Aussage Man kann nicht nicht kommunizieren. Er weist vor allem darauf hin, dass jedes Verhalten kommunikativen

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

So gelingt interne Kommunikation - ein Praxisbeispiel Karin Schrag, Leiterin Interne Kommunikation BKW FMB Energie AG

So gelingt interne Kommunikation - ein Praxisbeispiel Karin Schrag, Leiterin Interne Kommunikation BKW FMB Energie AG So gelingt interne Kommunikation - ein Praxisbeispiel Karin Schrag, Leiterin Interne Kommunikation BKW FMB Energie AG 15. Juni 2010, Tag der Schweizer Qualität Inhaltsübersicht 1. Integrierte Kommunikation:

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Verkaufsleiterin/Verkaufsleiter.

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Verkaufsleiterin/Verkaufsleiter. Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Verkaufsleiterin/Verkaufsleiter. Wie sieht das Berufsbild Verkaufsleiterin/Verkaufsleiter aus? An die Verkaufsleiterin/den Verkaufsleiter werden heute von der Wirtschaft

Mehr

Wie mache ich Fundraising?

Wie mache ich Fundraising? Herzlich Willkommen! Wie mache ich Fundraising? 27. Januar 2015 12. Studientag Fundraising für Umwelt und Entwicklung Bettina Charlotte Hoffmann Brot für die Welt Überblick Was ist Fundraising? Wo könnten

Mehr

PROJEKT-PRÄSENTATION

PROJEKT-PRÄSENTATION PROJEKT-PRÄSENTATION TRÄGERVEREIN TRÄGERVEREIN setzt sich ein für KONSENS, Dialog & Respekt TRÄGERVEREIN für eine mutige & ehrliche SCHWEIZ ZEITSCHRIFT fundiert, ausgewogen & transparent INHALT 1. AUSGANGSLAGE

Mehr

Krisen PR I Markenwerte I Kampagnen

Krisen PR I Markenwerte I Kampagnen A C COMMUNICATIONS & PR I Corporate Brand I Employer Branding CSR I Communications I Public Affairs I Sponsoring I Public Relations I Dialog Krisen PR I Markenwerte I Kampagnen Nachhaltig positionieren.

Mehr

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Deutsche Übersetzung. Im Zweifelsfall gilt das englische Original Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Ausgabe 2012 Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft

Mehr

Politikberatung, Lobbyismus und Public Affairs ein vielfältiges Berufsfeld. 09. Dezember 2010 Georg-August-Universität Göttingen

Politikberatung, Lobbyismus und Public Affairs ein vielfältiges Berufsfeld. 09. Dezember 2010 Georg-August-Universität Göttingen Politikberatung, Lobbyismus und Public Affairs ein vielfältiges Berufsfeld 09. Dezember 2010 Georg-August-Universität Göttingen Mein Werdegang 2003-2008: Studium Medien- und Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Advisory Services. www.remaco.com

Advisory Services. www.remaco.com Advisory Services www.remaco.com Advisory Services Unsere Beratungen in Struktur-, Steuer- und Rechtsfragen sowie in der Führung von Privatund Firmenbuchhaltungen komplettieren unsere aktive und professionelle

Mehr

Markt fördern, Dialog aufbauen und

Markt fördern, Dialog aufbauen und Marketingfachleute, Verkaufsfachleute, Kommunikationsplanerinnen und Kommunikationsplaner, Texterinnen und Texter sowie PR-Fachleute besetzen sowohl in Unternehmen der Wirtschaft wie auch in Non-Profit-

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

Kommunikationskonzept. Einwohnergemeinde Wiedlisbach

Kommunikationskonzept. Einwohnergemeinde Wiedlisbach Kommunikationskonzept Einwohnergemeinde Wiedlisbach 1 Inhalt 1 Inhalt 2 2 Aufgabe und Zielsetzung des Kommunikationskonzeptes 3 3 Leitlinien zur Kommunikation gemäss Leitbild der Gemeinde Wiedlisbach 3

Mehr

In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze

In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze Inhalt 1 Vorwort: Höchste Qualität, persönliche Integrität 2 Regeln für alle: unser globaler Ethik- und Verhaltensansatz 3 Unsere ethischen Grundsätze

Mehr

Marketing und Werbebotschaft für die Marke.ORG

Marketing und Werbebotschaft für die Marke.ORG Marketing und Werbebotschaft für die Marke.ORG 2011 15. Januar 2011 Seite 1 Warum eine.org Domain registrieren? Weil es um Interaktion geht Als eine der ursprünglichen Top Level Domains liegt die wahre

Mehr

EHI-Studie PR im Handel 2015

EHI-Studie PR im Handel 2015 EHI-Studie PR im Handel 215 Empirische Studie zu Bedeutung, Strategie, Themen und Trends Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, die Kommunikation mit der Öffentlichkeit wird immer komplexer. Es ist längst

Mehr

Dein Sprungbrett zum Erfolg

Dein Sprungbrett zum Erfolg Dein Sprungbrett zum Erfolg Die Weiterbildung zur Technischen Kauffrau bzw. zum Technischen Kaufmann mit eidgenössischem Fachausweis Federn Sie ab mit Anavant als Sprungbrett zum Erfolg, um beflügelt die

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

LOBBYISMUS ALS BERUF HERAUSFORDERUNG ZWISCHEN GESETZ UND KUNDENERWARTUNGEN

LOBBYISMUS ALS BERUF HERAUSFORDERUNG ZWISCHEN GESETZ UND KUNDENERWARTUNGEN LOBBYISMUS ALS BERUF HERAUSFORDERUNG ZWISCHEN GESETZ UND KUNDENERWARTUNGEN Dr. Peter Köppl, M.A. 1. Corporate Transparency Day / DUK 14. Februar 2013 MASTERMIND Gründung Herbst 2011 Eigentümergeführte

Mehr

Zertifizierung der Unternehmensberater

Zertifizierung der Unternehmensberater CONSULTING 2 Ganzheitlicher Ansatz bei der Beratung Wahrung der Unabhängigkeit in der Ausübung des Berufes als Wirtschaftsberater Wahrung der Kollegialität und Pflege der Zusammenarbeit unter den Mitgliedern

Mehr

Reputationsmanagement von Institutionen für Menschen mit Behinderung Referat an der 88. Delegiertenversammlung INSOS

Reputationsmanagement von Institutionen für Menschen mit Behinderung Referat an der 88. Delegiertenversammlung INSOS Reputationsmanagement von Institutionen für Menschen mit Behinderung Referat an der 88. Delegiertenversammlung INSOS Noch ein Marketing Buzz Word? 2 Reputation Organisation Pandabär helfen Spende WWF Werbung

Mehr

Herzlich Willkommen. zur Weiterbildung

Herzlich Willkommen. zur Weiterbildung Herzlich Willkommen zur Weiterbildung Intensives Eintauchen in das Berufsbildungssystem und zum Input Kommission Umsetzungsvorstellung im eigenen Berufsverband Samstag, 17. Mai 2014 bei GL-Zentrum Oerlikon,

Mehr

DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN

DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN ÜBER UNS MARKO TIMAR BERUFLICHE STATIONEN MANAGING DIRECTOR SCHWERPUNKTE Web-Strategien E-Commerce Digital Media Consulting Usability / Accessibility

Mehr

Kommunikation CSR PRAXIS TOOL. Effektiv und zielgruppengerecht. Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de

Kommunikation CSR PRAXIS TOOL. Effektiv und zielgruppengerecht. Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de Kommunikation Effektiv und zielgruppengerecht CSR PRAXIS TOOL Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de 06667 Weißenfels Fax 03443/ 39 35 24 www.etz-wsf.de Kommunikation 2 Information und Dialog

Mehr

Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU

Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU Hochschule Luzern Wirtschaft Institut für Kommunikation und Marketing IKM Prof. Dr.

Mehr

soziale arbeit & social Media Leitfaden für Institutionen und Professionelle der Sozialen Arbeit

soziale arbeit & social Media Leitfaden für Institutionen und Professionelle der Sozialen Arbeit soziale arbeit & social Media Leitfaden für Institutionen und Professionelle der Sozialen Arbeit Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort neue Medien in der sozialen arbeit 2 Braucht es Social Media in der Sozialen

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Um für unsere Auftraggeber die jeweils am besten geeigneten Fach- und Führungskräfte gewinnen zu können, ist eine eingehende Kenntnis des einschlägigen (Teil-)Arbeitsmarktes unumgänglich. Daher gilt es,

Mehr

WEISER, KUCK & COMP.

WEISER, KUCK & COMP. WEISER, KUCK & COMP. Management- und Personalberatung BDU PROFIL FÜR DIE POSITION PRESSESPRECHER (M/W) GESUNDHEITSWESEN Unternehmen und Markt Unser Auftraggeber gehört zu den großen und erfolgreichen öffentlichen

Mehr

Berufsordnung der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt

Berufsordnung der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt Berufsordnung der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt Als Berufsordnung der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt gelten die nachstehenden Regelungen des Verhaltenskodex der europäischen registrierten Ingenieure (Chartered

Mehr

Die Krise. oder. Wenn der gute Ruf auf dem Spiel steht

Die Krise. oder. Wenn der gute Ruf auf dem Spiel steht Die Krise oder Wenn der gute Ruf auf dem Spiel steht Zürich, 10.11.2004 by Burson-Marsteller AG Typische Aussagen aus der Praxis Krise? Kann uns nicht passieren, wir haben alles im Griff Vorbereiten? Nicht

Mehr

Der Weg zur Zielgruppe

Der Weg zur Zielgruppe MentoringIHK Köln Der Weg zur Zielgruppe Michael Schwengers kleine republik Agentur für Öffentlichkeit kleine republik Agentur für Öffentlichkeit gegründet im Juli 2010 Zielgruppe: NPOs und nachhaltig

Mehr

Publis epool Event: Social Media

Publis epool Event: Social Media Publis epool Event: Social Media 24. Januar 2013 Manuel P. Nappo Leiter Fachstelle Social Media Management Studienleiter CAS Social Media Management @manuelnappo 1 1971 8032 2005 Was ich mit Ihnen besprechen

Mehr

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. Internet Briefing. Social War for Talents. Employer Branding. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 01. März 2011 Agenda. à Ausgangslage à Übersicht Employer Branding à Social Media und

Mehr

Gestaltung und Kunst. Bachelor- und Masterabsolvent/innen

Gestaltung und Kunst. Bachelor- und Masterabsolvent/innen Gestaltung und Kunst Die Neuabsolvent/innen des Bereichs Gestaltung und Kunst arbeiten nach dem Studium vornehmlich im privaten Dienstleistungssektor, vor allem in Grafikateliers und Agenturen. Etwa die

Mehr

Aufnahmereglement des ASTTI

Aufnahmereglement des ASTTI Aufnahmereglement des ASTTI INHALT Präambel Definitionen Art. 1 Zertifizierte Mitglieder Art. 2 - Assoziierte Einzelmitglieder Art. 3 - Assoziierte Kollektivmitglieder Art. 4 - Fördermitglieder Art. 5

Mehr

Aargau. Quellen. Unterlagen. Akupunktur. Akupunktur

Aargau. Quellen. Unterlagen. Akupunktur. Akupunktur Akupunktur Aargau Quellen GesG Gesundheitsgesetz vom 20. Januar 2009, Stand am 1. Januar 2010, abrufbar unter http://www.lexfind.ch/dta/333/2/301.100.pdf. VBOB Verordnung über Berufe, Organisationen und

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

Machen Sie eine unverwechselbare Figur!

Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Machen Sie eine unverwechselbare Figur! (Mehr) Erfolg mit Coroporate Design 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die häufig die Begriffe Corporate Identity (CD)

Mehr

Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank. In Stability Konferenz, 17. Mai 2014

Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank. In Stability Konferenz, 17. Mai 2014 Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank In Stability Konferenz, 17. Mai 2014 Corporate Responsibility in der Commerzbank Der Abteilung Corporate Responsibility obliegt

Mehr

Managementhandbuch. und. Datei: QM- Handbuch erstellt: 15.02.13/MR Stand: 1307. Seite 1 von 10. s.r.o.

Managementhandbuch. und. Datei: QM- Handbuch erstellt: 15.02.13/MR Stand: 1307. Seite 1 von 10. s.r.o. und s.r.o. Seite 1 von 10 Anwendungsbereich Der Anwendungsbereich dieses QM-Systems bezieht sich auf das Unternehmen: LNT Automation GmbH Hans-Paul-Kaysser-Strasse 1 DE 71397 Nellmersbach und LNT Automation

Mehr

Governance, Risk & Compliance

Governance, Risk & Compliance Governance, Risk & Compliance 05 Sehr geehrte Damen und Herren, ein erfolgreiches Unternehmen definiert sich heute nicht mehr ausschließlich über Umsatz und Gewinn. Die Art und Weise, wie Erfolge erzielt

Mehr

Wealth Management. www.remaco.com

Wealth Management. www.remaco.com Wealth Management www.remaco.com Wealth Management Die Remaco Wealth Management AG ist für Sie ein verlässlicher Partner in allen Fragen der Vermögensverwaltung und Anlageberatung. Persönlich, unabhängig

Mehr

Master of Advanced Studies. MAS Business Intelligence

Master of Advanced Studies. MAS Business Intelligence Master of Advanced Studies MAS Business Intelligence 1 Inhalt 1 Willkommen 2 Beschreibung 3 Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Luzern 4 Administratives Willkommen 1 Business Intelligence ist die IT-Disziplin,

Mehr

Kommunikation in Schweizer KMU Leistungsfähigkeit, Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale

Kommunikation in Schweizer KMU Leistungsfähigkeit, Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale Kommunikation in Schweizer KMU Leistungsfähigkeit, Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale Referat Organisation, Instrumente und Problemfelder der KMU-Kommunikation Dienstag 24. Oktober 2006 Fachhochschule

Mehr

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015 FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing München, 18. Juni 2015 Inhalt Potenziale des mitarbeitergerichteten Content Marketing 2 Potenzial mitarbeitergerichtetes Content Marketing

Mehr

MB INTERNATIONAL GmbH

MB INTERNATIONAL GmbH - Marketing Consulting MB International GmbH MB International GmbH Marketing Consulting MB INTERNATIONAL GmbH Marketing Consulting Markus Bucher CEO Fliederweg 26, CH-8105 Regensdorf, Zürich, Switzerland

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Die Marke nach innen erlebbar machen. Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding

Die Marke nach innen erlebbar machen. Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding Die Marke nach innen erlebbar machen Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding Berlin im April 2009 Die Marke ist ein effizientes Instrument zur Steuerung eines Unternehmens in all seinen

Mehr

Interne Kommunikation bei der BKW FMB Energie AG

Interne Kommunikation bei der BKW FMB Energie AG Interne Kommunikation bei der BKW FMB Energie AG Karin Schrag, Leiterin Interne Kommunikation 27. Mai 2007, Sektionsveranstaltung SAQ Inhaltsübersicht 1. Vorstellung 2. Integrierte Kommunikation: was und

Mehr

Sponsoring-Konzept. Städtle 27 POBox 1632 FL-9490 Vaduz contact@cfa.li www.cfa.li CR-No. FL.002.179.813-3

Sponsoring-Konzept. Städtle 27 POBox 1632 FL-9490 Vaduz contact@cfa.li www.cfa.li CR-No. FL.002.179.813-3 ing-konzept Städtle 27 POBox 1632 FL-9490 Vaduz contact@cfa.li www.cfa.li CR-No. FL.002.179.813-3 1. Wir über uns Unser Verein wurde im Januar 2006 unter dem Namen Liechtenstein Society of Investment Professionals

Mehr

Vortrag: Finanzkommunikation Was Kapitalgeber erwarten

Vortrag: Finanzkommunikation Was Kapitalgeber erwarten BVBC-Stiftung: Symposion Finanzierung im Mittelstand Vortrag: Finanzkommunikation Was Kapitalgeber erwarten Essen, 9.11.2011 Übersicht I. Finanzkommunikation: Was Kapitalgeber erwarten II. Investor Relations:

Mehr

Referenzbeispiele Kommunikation nach innen

Referenzbeispiele Kommunikation nach innen Referenzbeispiele Kommunikation nach innen Kommunikation nach innen Internes CSR-Handlungskonzept Auftraggeber: Energieversorger CSR-Projektmanagement und Kommunikationskonzept (Corporate Social Responsibility

Mehr

Dialogforum Corporate Social Responsibility

Dialogforum Corporate Social Responsibility Dialogforum Corporate Social Responsibility Beiträge zur Engagementstrategie für Baden-Württemberg FET Unternehmerisches gesellschaftliches Engagement Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU?

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? 1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? Das gemeinsame Forschungsprojekt der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Hochschule Luzern Wirtschaft beinhaltete eine quantitative Befragung von 712 Schweizer KMU,

Mehr

[ ] corporate identity. ...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger

[ ] corporate identity. ...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger corporate identity...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger Wie profitieren kleine Unternehmen von bewusst gesteuerter Corporate Identity? Mit einer

Mehr

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater Fortbildung zum Betrieblichen Businesscoach und/oder Betrieblichen Konfliktberater ihre vorteile Mit unserem Aus-und Fortbildungsprogramm bieten wir Ihnen als Führungskräften mit Personalverantwortung

Mehr

Stakeholder Management

Stakeholder Management Stakeholder Management Bruno Jenny Partner für Projekt und Portfoliomanagement Aktives Betreiben von Stakeholder Management Wird aktiv Stakeholder Management in den Projekten betrieben? Manchmal 42 % 34

Mehr

Vergeben werden vier unterschiedliche ECA Business- & Management-Coaching Lizenzen

Vergeben werden vier unterschiedliche ECA Business- & Management-Coaching Lizenzen Neue ECA-Coaching-Qualitätsstandards 28.06.2001 Die ECA - European Coaching Association e.v. - hat als Verbund der professionellen Business- & Management- Coaches vier neue Unterscheidungen zur Qualitätssicherung

Mehr

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Darstellung von Menschen, Gruppen, Organisationen Projekten oder Unternehmen in der Öffentlichkeit Verbunden mit einer definierten

Mehr

LEONIE. möchten, geben wir Ihnen gerne Auskunft.

LEONIE. möchten, geben wir Ihnen gerne Auskunft. Diem&Tenger_Flyer_Quark:Layout 1 28.5.2009 16:32 Uhr Seite 2 Die beiden Inhaber haben in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Märkten, Branchen und Brands kennengelernt. Profitieren Sie von diesem

Mehr

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» Leitbild ZUW

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Minor Management & Leadership

Minor Management & Leadership Minor Management & Leadership Sie möchten nach Ihrem Studium betriebswirtschaftliche Verantwortung in einem Unternehmen, einer Non-Profit-Organisation oder in der Verwaltung übernehmen und streben eine

Mehr

C U R R I C U L U M V I T A E

C U R R I C U L U M V I T A E C U R R I C U L U M V I T A E Geboren 5. März 1971 in Haslach an der Mühl / OÖ Familienstand Geschieden Vater zweier Töchter Schulbildung Vier Jahre Volksschule in Rohrbach / OÖ Vier Jahre Hauptschule

Mehr

Eine Kooperation von bsw leading swiss agencies und des SIB Schweizerisches Institut für Betriebsökonomie

Eine Kooperation von bsw leading swiss agencies und des SIB Schweizerisches Institut für Betriebsökonomie SIB S C H W E I Z E R I S C H E S I N S T I T U T F Ü R BE TR IEBS ÖKONOMIE www.bsw.ch www.sib.ch H Ö H E R E FA C H S C H U L E F Ü R M A R K E T I N G U N D K O M M U N I K AT I O N H F M K C E R T.

Mehr

Wir bringen Sie weiter! Warum Karriereberatung?

Wir bringen Sie weiter! Warum Karriereberatung? Wir bringen Sie weiter! Warum Karriereberatung? Sie möchten Ihre Karriere erfolgreich fortsetzen und suchen einen Partner, der Sie dabei kompetent unterstützt? Hier können wir helfen! Adäquaten Anschluss

Mehr

Das Thema Social Media wirft viele Fragen auf. Pauschale Antworten darauf werfen nur noch mehr Fragen auf.

Das Thema Social Media wirft viele Fragen auf. Pauschale Antworten darauf werfen nur noch mehr Fragen auf. Das Thema wirft viele Fragen auf. Pauschale Antworten darauf werfen nur noch mehr Fragen auf. Der Workshop Turning SOCIAL into VALUE von Burson- Marsteller gibt Ihnen Antworten auf die Fragen, die sich

Mehr

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH Verhaltenskodex Einleitung Die hat einen Verhaltenskodex erarbeitet, dessen Akzeptanz und Einhaltung für alle Mitarbeiter als Voraussetzung zur Zusammenarbeit gültig und bindend ist. Dieser Verhaltenskodex

Mehr

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit Marketingkonzeption Kommunikationspolitik Öffentlichkeitsarbeit Definition von Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit (PR) richtet sich anders als die Werbung nicht an bestimmte Zielgruppen, sondern

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Berufsordnung des psychologischen Beraters. 1. Wohl des Klienten

Berufsordnung des psychologischen Beraters. 1. Wohl des Klienten Berufsordnung des psychologischen Beraters 1. Wohl des Klienten 1.1. Der psychologische Berater versteht sich als Dienstleister. Er berät psychisch gesunde Klienten außerhalb der Heilkunde insbesondere

Mehr

Leitlinien zur Kommunikation

Leitlinien zur Kommunikation Leitlinien zur Kommunikation vom 7. Dezember 2004 Der Regierungsrat des Kantons Zug erlässt, gestützt auf 47 Bst. c der Kantonsverfassung für die kantonalen Behörden (ohne Justiz) und Mitarbeitenden inkl.

Mehr

CFM_media. web touristik design

CFM_media. web touristik design CFM_media web touristik design 03_ Touristik CFM_media 05_ Web SEO, IBE Kennen Sie das? Irgendwie lesen Sie doch überall das Gleiche: wie gut Sie als Kunde genau bei dieser Firma aufgehoben sind und was

Mehr

Intensiv Hauptkurs Eidg. dipl. Verkaufsleiter/in

Intensiv Hauptkurs Eidg. dipl. Verkaufsleiter/in Intensiv Hauptkurs Eidg. dipl. Verkaufsleiter/in Höhere Fachprüfung Administration: MVT Marketing & Führungsschule Grossacherstrasse 12 8904 Aesch bei Birmensdorf 044 777 68 27 Standort Schulung: MVT Marketing

Mehr

Personal- und Managementberatung. evitura

Personal- und Managementberatung. evitura Personal- und Managementberatung evitura INHALT Vorwort 03 Vorwort 05 Philosophie 07 Beratungsprinzipien 09 Erfolgsfaktoren 11 Personalberatung 13 Managementberatung 15 Mergers + Acquisitions 17 Wirtschaftsmediation

Mehr

Code of Conduct. COMET AG Herrengasse 10, CH-3175 Flamatt Tel. +41 31 744 9000, www.comet-group.com

Code of Conduct. COMET AG Herrengasse 10, CH-3175 Flamatt Tel. +41 31 744 9000, www.comet-group.com Code of Conduct Die Mitarbeitenden von COMET in Europa, China, Japan und den USA verbindet die Leidenschaft für Technologie und eine ausgeprägte Unternehmenskultur. Sie bekennen sich zu gemeinsamen Werten

Mehr