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1 Fakultätt III Information und Kommunika tion Modulhandbuchh für den Studienga ng Bachelor Public Relations, PO-Version 10 WS sverzeichnis 1. Studienabschnittt Modul -110 PR-Grundlagenn I... 3 Teilmodul Einführung in die PR... 4 Teilmodul Einführung in die Konzeptionspraxis... 5 Teilmodul Einführung in die Produktion von Corporate Media (Print)... 6 Teilmodul Presse- und Medienarbeit... 7 Modul -120 PR-Grundlagenn II... 8 Teilmodul Berufs- und Tätigkeitsfelder der Public Relations... 9 Teilmodul Funktionen & Strukturen in Wirtschaftsunternehmen Teilmodul Online-PR Teilmodul PR in Agenturen Modul -130 PR-Praxis Teilmodul Presse- und Medienarbeit: Praktische Übungen Teilmodul Interne Kommunikation I Teilmodul Texten Teilmodul Präsentieren Teilmodul Interview Print Teilmodul PR im Non-Profit-Bereich Teilmodul Lernagentur Modul -140 Visuelle Kommunikation Teilmodul Grundlagen der visuellen Kommunikation I Teilmodul Grundlagen der visuellen Kommunikation II Teilmodul Druckvorstufe/Drucktechnik Teilmodul Buchgestaltung Modul -150 Kommunikationsforschung I Teilmodul Einführung in die Rezeptionsforschung Teilmodul Mediaforschung Teilmodul Einführung in die Medienwirkungsforschung Teilmodul Angewandte Sozialforschung (Projekt) Modul -160 Kommunikationsforschung II Teilmodul Kommunikationspsychologie Teilmodul Wahrnehmungspsychologie Teilmodul Einführung in die Massenkommunikationsforschung Modul -170 Wissenschaftliche Grundlagen Teilmodul Mediensystem I: Presse Stand: 27. November 2011 Seite 1 von 64

2 Teilmodul Mediensystem II: Rundfunk- und Online-Medien Teilmodul Sozialwissenschaftliche Grundlagen und Methoden Teilmodul Wissenschaftliches Arbeiten Teilmodul Medienrecht Modul -180 Corporate Media Teilmodul Neue Informations- und Kommunikationsformen (Einführung) Teilmodul Neue Informations- und Kommunikationsformen (Vertiefung) Studienabschnitt Modul -210 Praxis und Reflektion Teilmodul Praxisphase Teilmodul Praxisphasenbericht Modul -220 PR-Kontaktfelder Teilmodul Interne Kommunikation II Teilmodul Produkt-PR Teilmodul Public Affairs Teilmodul Sponsoring Teilmodul Event Modul -230 PR-Bereiche Teilmodul Unternehmenskommunikation Teilmodul Lehragentur Teilmodul Krisen-PR Teilmodul PR-Projekt Modul -240 Rahmenbedingungen der PR Teilmodul Kommunikation im internationalen Kontext Teilmodul Urheberrecht Teilmodul Medienethik/Berufsethik & Gender Modul -250 Abschlussarbeit Teilmodul Wissenschaftliche Arbeitsmethoden (Vertiefung) Teilmodul Wissenschaftliche Abschlussarbeit Stand: 27. November 2011 Seite 2 von 64

3 1. Studienabschnitt Introduction to Public Relations Modul -110 PR-Grundlagen I Introduction to Public Relations I Modulniveau Pflicht / Wahlpflicht Teilmodule Pflichtmodul Einführung in die PR, Pflicht Einführung in die Konzeptionspraxis, Einführung in die Produktion von Corporate Media (Print), Pflicht Presse- und Medienarbeit, Pflicht Buchholz, Ulrike, Prof. Dr. Credits h / 405 h Voraussetzungen nach Prüfungsordnung Berufspraktische Übungen Die Studierenden kennen die Basiselemente professioneller Public Relations, insbesondere PR-Begriffe und Definitionen, erste Prinzipien der Zielgruppenansprache, Instrumente der PR sowie ihre Funktionen und Bereiche. Darüber hinaus kennen sie grundlegende PR-Theorien, die wesentlichen Grundsätze der Mediennutzung und wissen prinzipiell, wie PR-Konzeptionen angelegt werden. Insgesamt verfügen die Studierenden über das erforderliche Rüstzeug für das Absolvieren des Praxissemesters. Stand: 27. November 2011 Seite 3 von 64

4 Teilmodul Einführung in die PR Introduction to Public Relations Szyska, Peter, Prof. Dr. Vorlesung, 1 SWS Credits 2 17 h / 43 h Studium der empfohlenen Einführung Berufspraktische Übung Gruppengröße 28 Die Studierenden kennen die grundlegenden Zusammenhänge und Fachbegriffe der Public Relations und können diese selbständig als Grundlage für das weitere Studium anwenden. Die Veranstaltung führt in die Geschichte, Funktionen, Aufgaben und Arbeitsbereiche der Public Relations ein, vermittelt Fachbegriffe und erläutert gängige Instrumente. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Darstellung der grundsätzlichen Wechselbeziehungen zwischen Organisationen und ihrem Umfeld. Dabei wird speziell die besondere Bedeutung der Bezugsgruppen im Hinblick auf Erfolg und Wirkung von strategisch ausgerichteten PR-Maßnahmen verdeutlicht. Aktive Teilnahme. Nacharbeit der Vorlesungsinhalte. Avenarius, H. (2008). Public Relations. Die Grundform der gesellschaftlichen Kommunikation. Darmstadt: (o.v.). Bentele, G., et al (2008²). Handbuch der Public Relations. Wissenschaftliche Grundlagen und berufliches Handeln. Wiesbaden: (o.v.). Stand: 27. November 2011 Seite 4 von 64

5 Teilmodul Einführung in die Konzeptionspraxis Introduction to the praxis of PR concepts Buchholz, Ulrike, Prof. Dr. Übung, 1 SWS Credits 2 17 h / 43 h Durchsicht der empfohlenen sowie der erarbeiteten Ergebnisse Berufspraktische Übung Gruppengröße 14 Die Studierenden kennen die Elemente einer PR-Konzeption und können sie in Form prozessorientierter Arbeitsschritte grundsätzlich für eine strategische Kommunikationsplanung anwenden. Die Konzeptionslehre ist zentraler Bestandteil erfolgreicher Public Relations. Will PR eine strategische Ausrichtung haben, muss jede Planung und Umsetzung zwingend darauf basieren. Die Veranstaltung vermittelt daher Verfahren und Techniken und führt in die notwendigen Arbeitsschritte ein. Diese werden anhand praktischer Beispiele erarbeitet und eingeübt. Aktive Teilnahme. Vorbereitung der jeweils nächsten Unterrichtsstunde, d.h. der nächsten Konzeptionsschritte. Hansen, R. / Schmidt, S. (2006³). Konzeptionspraxis. Eine Einführung für PR- und Kommunikations- Fachleute. Frankfurt am Main: (o.v.) Leipziger, J. (2007²). Konzepte entwickeln. Handfeste Anleitungen für bessere Kommunikation. Frankfurt am Main: (o.v.). Schmidbauer, K. / Knödler-Bunte, E. (2004): Das Kommunikationskonzept. Konzepte entwickeln und präsentieren, Potsdam: (o.v.). Stand: 27. November 2011 Seite 5 von 64

6 Teilmodul Einführung in die Produktion von Corporate Media (Print) Introduction to Corporate Media (Print) Kunkel, Gabriele, Prof. Projekt, 5 SWS Credits 7 85 h / 125 h Analytische Sichtung von Tageszeitungen und Zeitschriften; lektüre Berufspraktische Übung Gruppengröße 14 Die Studierenden konzipieren, recherchieren, verfassen und produzieren eine eigene, monothematische Zeitung. Sie erhalten erste Einblicke in grundlegende, redaktionelle Produktionsabläufe und erproben sich in grundlegenden, journalistischen Arbeitstechniken (Recherche, journalistisches Schreiben, journalistische Fotografie und Seitenproduktion). Produktion einer monothematischen Zeitung. Themenfindung, Recherche, Verfassen von Artikeln (inkl. Schlagzeilen), Fotografieren für bildbegleitete Artikel; Layouten und Produzieren der Zeitungsseiten; Endfertigung der Zeitung inkl. Redigieren und Schlusskorrektur. Termingerechtes Recherchieren der jeweils abgesprochenen Artikel-Themen, Schreiben der Artikel, redaktionelles Fotografieren. LaRoche, W. von (2006). Einführung in den praktischen Journalismus. Berlin: List-Verlag. Schöfthaler, E. (2006). Recherche praktisch. Berlin: List-Verlag. Meissner, M. (2007). Zeitungsgestaltung. Berlin: List-Verlag. Stand: 27. November 2011 Seite 6 von 64

7 Teilmodul Presse- und Medienarbeit I Media Relations I Wessling, Ewald, Prof. Dr. Seminar, 1 SWS Credits 2 17 h / 43 h Siehe Berufspraktische Übung, Hausarbeit Gruppengröße 28 Die Studierenden kennen sowohl die Arbeit einer Pressestelle in Organisationen als auch die Redaktionsabläufe bei Medien und können systematisch die Anwendung der gängigen Instrumente in der Pressearbeit einschätzen. Die Veranstaltung führt in einen der nach wie vor zentralen Bausteine externer Kommunikation ein. Die Studierenden erarbeiten Methoden und Vorgehensweisen der Presse- und Medienarbeit, lernen ihre relevanten Instrumente, wie etwa die Pressekonferenz, kennen und erfahren die Voraussetzungen für eine zielführende Anwendung. Aktive Teilnahme. Vorbereitung einzelner Seminarinhalte. Franck, N. (2008). Praxiswissen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ein Leitfaden für Verbände, Vereine und Institutionen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Schulz-Bruhdöl, N. / Bechtel, M. (2009): Medienarbeit 2.0. Cross-Media-Lösungen. Das Praxisbuch für PR und Journalismus von morgen. Frankfurt: Frankfurter Allgemeine Buch. Schulz-Bruhdöl, N. / Fürstenau, K. (2008). Die PR- und Presse-Fibel. Zielgerichtete Medienarbeit. Das Praxislehrbuch für Ein- und Aufsteiger. Frankfurt/Main: Frankfurter Allgemeine Buch. Stand: 27. November 2011 Seite 7 von 64

8 Modul -120 PR-Grundlagen II Introduction to Public Relations II Modulniveau Pflicht / Wahlpflicht Teilmodule Pflichtmodul Pflicht Berufs- und Tätigkeitsfelder der PR, Pflicht Funktionen & Strukturen in Wirtschaftsunternehmen, Pflicht Online-PR, Pflicht PR in Agenturen, Pflicht Buchholz, Ulrike, Prof. Dr. Credits h / 405 h Voraussetzungen nach Prüfungsordnung Berufspraktische Übungen Die Studierenden kennen die Basiselemente professioneller Public Relations, insbesondere PR-Begriffe und Definitionen, erste Prinzipien der Zielgruppenansprache, Instrumente der PR sowie ihre Funktionen und Bereiche. Darüber hinaus kennen sie grundlegende PR-Theorien, die wesentlichen Grundsätze der Mediennutzung und wissen prinzipiell, wie PR-Konzeptionen angelegt werden. Insgesamt verfügen die Studierenden über das erforderliche Rüstzeug für das Absolvieren des Praxissemesters. Stand: 27. November 2011 Seite 8 von 64

9 Teilmodul Berufs- und Tätigkeitsfelder in der PR PR vocational fields Buchholz, Ulrike, Prof. Dr. Vorlesung, 1 SWS Credits 2 17 h / 43 h Studium der empfohlenen Einführung in die Public Relations Berufspraktische Übung Gruppengröße 28 Die Studierenden kennen die wesentlichen Ausprägungen und Wirkungsweisen von PR und sind in der Lage, ihre aktuellen Erscheinungsformen in Unternehmen und Organisationen abzugrenzen. Die Veranstaltung vermittelt ein Grundwissen über die gängigen Arbeitsfelder der PR wie z.b. Interne Kommunikation, Presse- und Medienarbeit, Finanzkommunikation, Public Affairs, Produkt-PR und Marketing-Kommunikation oder Event-PR. Sie beleuchtet darüber hinaus besondere Ausprägungen dieser Arbeitsfelder wie etwa die internationale Kommunikation oder Krisenkommunikation. Die Veranstaltung dient zudem der Vorbereitung auf die Praxisphase. Aktive Teilnahme. Nacharbeit der Vorlesungsinhalte. Bentele, G. (et al.) (2008). Handbuch der Public Relations. Wissenschaftliche Grundlagen und berufliches Handeln. Wiesbaden: (o.v.). Köppl, P. (2003). Power Lobbying. Das Praxishandbuch der Public Affairs. Wien: (o.v.). Mast, C. (2008³). Unternehmenskommunikation. Ein Leitfaden. Stuttgart: (o.v.). Stand: 27. November 2011 Seite 9 von 64

10 Teilmodul Funktionen & Strukturen in Wirtschaftsunternehmen Functions and Structures of Profit Organisations Traub, Martin, Prof. Seminar, 2 SWS Credits 2 24 h / 26 h Wirtschaftsteil der Tageszeitungen und Fachpresse Berufspraktische Übung Gruppengröße 14 Die Studierenden sind in der Lage Strukturen und Prozesse der Unternehmensentwicklung unterschiedlicher Unternehmen zu erkennen (Faktenwissen) und die wichtigsten ökonomische Kennziffern zu verstehen (begriffliches Wissen). Die Teilnehmer sind dazu in der Lage diese Grundkenntnisse in einer eigenen Analyse eines Wirtschaftsunternehmens anzuwenden. Auf Basis einer Einführung in die Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre (Vorlesung/Übung) erarbeiten die Teilnehmer durch eigene Recherche und persönliche Betriebserkundung die Typisierung eines Unternehmens. Unterschiedliche Branchen, Unternehmensgrößen und Marktpositionen werden unter betriebswirtschaftlichen und qualitativen Aspekten im Seminarkontext reflektiert (Referat, Hausarbeit). Besonderes Augenmerk wird auf die Managementstrukturen, die Kommunikationsprozesse und -instrumente in Marketing, HR und Public Relations gelegt. Grundlegende Kenntnisse zu Strukturen, Systemen und Prozessen der Unternehmensentwicklung und die Interpretation ökonomischer Kennziffern werden anhand dieser Kasuistiken exemplarisch angewandt und überprüft. - rechtliche Verfassung von Unternehmen - Marktwirtschaftliche Systemparameter - Kriterien zur Typisierung und Beurteilung von Unternehmen - ökonomische Kennziffern, Bilanz, Geschäftsbericht - Aufbau der Unternehmensorganisation - Betriebliche Funktionen und Prozesse - Steuerungsinstrumente im Management, Organisationsentwicklung - Wandel der Märkte (Globalisierung, demographischer Wandel etc.) - aktuelle wirtschaftspolitische Fragestellungen Aktive Teilnahme. Vor- und Nachbereitung des Seminarinhalts. Schmalen, H. (2009). Grundlagen und Probleme der Betriebswirtschaft. Stuttgart: Schäffer-Poeschl. Simon, H. (2007). Hidden Champions des 21. Jahrhunderts. Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer. Frankfurt/Main: Campus Verlag. Geschäftsberichte diverser Unternehmen. Stand: 27. November 2011 Seite 10 von 64

11 Teilmodul Online-PR Online-PR Wessling, Ewald, Prof. Dr. Seminar, 2 SWS Credits 3 34 h / 56 h Siehe Präsentieren oder Texten und Präsentieren Berufspraktische Übung, Präsentation Gruppengröße 14 Die Studierenden kennen die Bedingungen für eine erfolgreiche Online-PR-Strategie und sind in der Lage, selbständig eine Online-PR-Strategie zu entwerfen. Darstellung der Internetpräsenz von Organisationen, Analyse von Zielsetzung und Wirkung; Textsorten im Web und ihre Funktionen, Konzepte der Textgestaltung, modulare Aufarbeitung. Aktive Teilnahme. Nachbereitung der Seminarinhalte. Heijnk, S. (2002). Texten fürs Web. Heidelberg: dpunkt. Meerman Scott, D. (2009). Die neue Marketing- und PR-Regeln um Web 2.0. Heidelberg: mitp-verlag. Pleil, T. (2007). Online-PR im Web 2.0. Konstanz: UVK. Ruisinger, D. (2008). Online Relations. Stuttgart: Schäffer-Poeschl. Stand: 27. November 2011 Seite 11 von 64

12 Teilmodul PR in Agenturen Organisation und Funktion von PR-Agenturen / The profession of PR agencies Buchholz, Ulrike, Prof. Dr. Seminar, 2 SWS Credits 2 34 h / 26 Siehe Berufspraktische Übungen Gruppengröße 28 Die Studierenden kennen die Arbeitsweisen eines klassischen Tätigkeitsfeldes innerhalb der PR-Branche, können diese den entsprechenden Funktionen in Unternehmen und Organisationen gegenüberstellen und verstehen, wie die Zusammenarbeit beider Seiten funktioniert. Organisationsformen und Struktur (Segmente, Fullservice), Aufgaben und Leistungen der Agentur, Kundenanforderungen, -betreuung, -akquise und -kontakt, Formen des Briefings. Aktive Teilnahme. Nachbereitung der Seminarinhalte. Bentele, G. / Fröhlich, R. / Szyszka, P. (2008²). Handbuch der Public Relations. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Röttger, U. et al.(2009). PR-Kampagnen. Über die Inszenierung von Öffentlichkeit. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Stand: 27. November 2011 Seite 12 von 64

13 Modul -130 PR-Praxis Public Relations: Practical Exercises Modulniveau Pflicht / Wahlpflicht Teilmodule Pflichtmodul Presse- und Medienarbeit: Praktische Übungen, Pflicht Interne Kommunikation I, Pflicht Texten, Pflicht Präsentieren, Pflicht Interview Print, Pflicht PR im Non-Profit-Bereich, Pflicht Lernagentur, Pflicht Buchholz, Ulrike, Prof. Dr. Credits h / 452 h Voraussetzungen nach Prüfungsordnung Klausur, Hausarbeit, Referat, mündliche Prüfung, berufspraktische Übung, Präsentation Die Studierenden können das grundlegende traditionelle und moderne Handwerkszeug von Journalismus und PR sicher anwenden und sind insbesondere in der Lage, crossmediale und personale Spezifizierungen einzusetzen. Stand: 27. November 2011 Seite 13 von 64

14 Teilmodul Presse- und Medienarbeit II Media Relations: Practical Exercises Wessling, Ewald, Prof. Dr. Seminar, 1 SWS Credits 2 17 h / 43 h Siehe Anforderungen Presse- und Medienarbeit Berufspraktische Übung Gruppengröße 14 Die Studierenden sind in der Lage, selbständig Texte für die Pressearbeit zu formulieren. Pressemitteilungen und verwandte Texte müssen so verfasst sein, dass sie ein Medieninteresse nach sich ziehen. Die Veranstaltung setzt auf die bereits erlernten Kenntnisse journalistischer Regeln auf und übt diese anhand praxisorientierter Beispiele der Pressearbeit intensiv ein. Die Studierenden lernen, wie Pressemitteilungen oder andere für die Medienarbeit relevante Texte aufgebaut sind, schreiben diese selbständig und organisieren den (virtuellen) Versand. Aktive Teilnahme, Präsentation im Selbststudium erarbeiteter Texte. Verfassen von Texten, in der Regel Pressemitteilungen. Buschardt, T. et al (2002). Die Pressemitteilung. Ein Leitfaden zur erfolgreichen Öffentlichkeitsarbeit mit zahlreichen Beispielen und einem Vergleich zwischen land und den USA. Starnberg: Luchterhand. Falkenberg, V. (2008). Pressemitteilungen schreiben. Die Standards professioneller Pressearbeit. Mit zahlreichen Übungen und Checklisten. Frankfurt/Main: Frankfurter Allgemeine Buch. Förster, H.-P. (2008). Texten wie ein Profi. Ein Buch für Einsteiger und Könner. Frankfurt/Main: Frankfurter Allgemeine Buch. Stand: 27. November 2011 Seite 14 von 64

15 Teilmodul Interne Kommunikation I Internal Communication I Buchholz, Ulrike, Prof. Dr. Seminar, 2 SWS Credits 4 34 h / 86 h Durchsicht der empfohlenen sowie Nachbearbeitung der Seminarinhalte 1. Studienabschnitt Referat, Hausarbeit, Klausur, mündliche Prüfung Gruppengröße 28 Die Studierenden kennen die grundlegenden Modelle zur Strukturierung von Kommunikationsprozessen mit internen Bezugsgruppen, sind in der Lage, unternehmensinterne Funktionen und Abläufe zu identifizieren, und verstehen, wie diese sich auf die interne Kommunikation auswirken. Die Veranstaltung stellt die Disziplin der internen Kommunikation in den Kontext der Unternehmensführung und beleuchtet ihre Struktur, Funktionen und Aufgaben vor diesem Hintergrund. Dabei wird eine Differenzierung der internen Zielgruppen anhand definierter Merkmale vorgenommen. Ebenso werden strategisch sinnvolle Kommunikationsinstrumente bestimmt und diskutiert. Aktive Teilnahme, ggf. Referat. liche Vorbereitung der Veranstaltungen, um Diskussionen mitführen zu können; ggf. Vorbereitung eines Referats. Buchholz, U. / Knorre, S. (2010). Grundlagen der Internen Unternehmenskommunikation. Berlin: Helios Media. Jäggi, A. / Egli, V. (2007). Interne Kommunikation in der Praxis. Sieben Analysen, sieben Fallbeispiele, sieben Meinungen. Zürich: NZZ-Libro. Schick, S. (2007³): Interne Unternehmenskommunikation. Stuttgart: Schäffer-Poeschl. Stand: 27. November 2011 Seite 15 von 64

16 Teilmodul Texten Writing Texts Buchholz, Ulrike, Prof. Dr. Seminar, 2 SWS Credits 3 34 h / 56 h Analyse von Texten und Reden; siehe Berufspraktische Übung Gruppengröße 28 Die Studierenden können selbständig sprachlich und inhaltlich qualifizierte Texte für unterschiedliche Zielgruppen und Medien verfassen. Vermittlung von Kenntnissen für die Erstellung von Texten, Analyse unterschiedlicher Textformen und Redestile, mit Feedback. Textanalyse und Kritik. Auseinandersetzung mit der Qualität von PR-Botschaften und Texten; bewusste Wahrnehmung von Reden und deren kritische Reflexion. Märtin, D. (2005²). Erfolgreich Texten. Paderborn: Voltmedia. Schulz-Brudoel, N. (2001). Die PR- und Pressefibel. Zielgerichtete Medienarbeit. Frankfurt/Main: Frankfurt Allgemeine Buch. Wachtel, S. (2007). Rhetorik und Public Relations. München: Gerling Akademie Verlag. Stand: 27. November 2011 Seite 16 von 64

17 Teilmodul Präsentieren Presenting Texts Buchholz, Ulrike, Prof. Dr. Seminar, 1 SWS Credits 2 17 h / 43 h Analyse von Texten und Reden; siehe Berufspraktische Übung Gruppengröße 28 Die Studierenden können selbsterstellte Vorträge oder Präsentationen sicher und qualitativ anspruchsvoll vor Publikum referieren. Vermittlung von Kenntnissen für die Erstellung von Texten, Analyse unterschiedlicher Textformen und Redestile, mit Feedback. Schreib- und Präsentationsübungen. Auseinandersetzung mit der Qualität von PR-Botschaften und Texten; bewusste Wahrnehmung von Reden und deren kritische Reflexion. Märtin, D. (2005²). Erfolgreich Texten. Paderborn: Voltmedia. Schulz-Brudoel, N. (2001). Die PR- und Pressefibel. Zielgerichtete Medienarbeit. Frankfurt/Main: Frankfurt Allgemeine Buch. Wachtel, S. (2007). Rhetorik und Public Relations. München: Gerling Akademie Verlag. Stand: 27. November 2011 Seite 17 von 64

18 Teilmodul Interview Print Interview Print Media Lehrbeauftragter Seminar, 1 SWS Credits 2 17 h / 43 h Siehe Berufspraktische Übung Gruppengröße 28 Die Studierenden kennen die Funktion der journalistischen Darstellungsform Interview und können diese selbständig für die Aufbereitung eines PR-Textes gestalten, vorbereiten und ergebnisorientiert durchführen. Interview als Darstellungsform und Rechercheinstrument; Typen geschlossener und offener Fragen; Sonderformen der Frage; Entwicklung von Interview-Leitfäden; themen- und personenbezogene Interviewstrategien; Sonderformen des Interviews; Fragen der Autorisierung. Interviewanalysen. Interviewanalysen, Interviews führen. Vor- und Nachbereitung der Seminarinhalte. Haller, M. (2008). Das Interview. Konstanz: UVK. Thiele, C. (2009). Interviews führen. Konstanz: UVK. Stand: 27. November 2011 Seite 18 von 64

19 Teilmodul PR im Non-Profit-Bereich PR in Non-Profit Organisations Buchholz, Ulrike, Prof. Dr. Seminar, 2 SWS Credits 4 34 h / 86 h Siehe Mündliche Prüfung, Hausarbeit, Referat, Berufspraktische Übung, Klausur Gruppengröße 28 Die Studierenden kennen den Unterschied des PR-Systems und der PR-Arbeit in Non-Profit-Organisationen zu denen in Wirtschaftsunternehmen. Insbesondere sind sie in der Lage, PR-Konzepte und -Strategien auf die spezifischen Anforderungen von NPOs auszurichten. Bedeutung des 3. Sektors für die Gesellschaft; Formen, Strukturen und Zielsetzungen der PR von nichtkommerziellen Organisationen und Verbänden; Kontext zu CSR. Aktive Mitarbeit. Was verbindet und was trennt klassische UK-Kommunikation mit/von NPO-PR? Erkennen von Desideraten in der theoretischen Auseinandersetzung. Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (Hg.)(2004). Öffentlichkeitsarbeit für Non-Profit- Organisationen. Wiesbaden: Gabler. Koziol, K. / Pförtsch, W. / Heil, S. / Albrecht, K. (2006). Social Marketing. Erfolgreiche Marketingkonzepte für Non-Profit-Organisationen. Stuttgart: Schäffer-Poeschl. Röttger, U. et al. (2009). PR-Kampagnen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Stand: 27. November 2011 Seite 19 von 64

20 Teilmodul Lernagentur Agency Studies Buchholz, Ulrike, Prof. Dr. Kunkel, Gabriele, Prof. Projekt, 5 SWS Credits 6 85 h / 95 h Rekapitulation der Lerninhalte aus Einführung in die PR und Konzeptionspraxis Einführung in die PR-Konzeptionspraxis Projektpräsentation und Abgabe einer Projektdokumentation (Hausarbeit) / Berufspraktische Übung Gruppengröße 14 Erlebte Umsetzung eigenen Wissens aus der Einführungsveranstaltung, Erkenntnisse über Komplexität, Anforderungen und Grenzen von Kommunikationsprogrammen, Voraussetzungen für ergebnisorientiertes Arbeiten in Teams unter Zeitdruck in einer Wettbewerbssituation, Erfolg eines ersten eigenen, konkreten Kommunikationskonzepts. Den Teams eines Jahrgangs wird ein Kommunikationsproblem präsentiert, das sie im Rahmen eines marktgängigen Agentur-Pitches lösen müssen. Für die Durchführung des Projekts, bei dem sie von Studierenden der Veranstaltung Lehragentur angeleitet und unterstützt werden, wenden sie ihre Kenntnisse aus den Einführungsveranstaltungen im 1. Semester an. Aktive Projektmitarbeit. Intensives Vorbereiten der jeweils nächsten gemeinsamen Projektschritte. Hansen, R. / Schmidt, S. (2009). Konzeptionspraxis. Eine Einführung für PR- und Kommunikations- Fachleute. Frankfurt/Main: Frankfurter Allgemeine Buch. Leipziger, J. (2009). Konzepte entwickeln. Handfeste Anleitungen für bessere Kommunikation. Frankfurt/Main: Frankfurter Allgemeine Buch. Schmidbauer, K, / Knödler-Bunte, E. (2004). Das Kommunikationskonzept. Konzepte entwickeln und präsentieren. Potsdam: UMC. Stand: 27. November 2011 Seite 20 von 64

21 Modul -140 Visuelle Kommunikation Visual Communication Modulniveau Pflicht / Wahlpflicht Teilmodule Pflichtmodul Grundlagen der visuellen Kommunikation I, Pflicht Grundlagen der visuellen Kommunikation II, Pflicht Druckvorstufe/Drucktechnik, Wahlpflicht Buchgestaltung, Wahlpflicht Kunkel, Gabriele, Prof. Credits h / 181 h Voraussetzungen nach Prüfungsordnung Keine Referat, Hausarbeit, berufspraktische Übung In diesem Modul werden die Grundlagen der visuellen Kommunikation vermittelt: Visuelle Kommunikation ist das Sprechen durch Bilder. Ereignisse, Erlebnisse oder Nachrichten weiterzugeben und/oder verständlicher zu machen. Sie bildet ab, was nicht unmittelbar abzubilden ist. Die Studierenden haben umfassende Kenntnisse in den Grundlagen der visuellen Kommunikation. Dies umfasst theoretische, handwerkliche und technische Kenntnisse. Der Visualisierungsprozess wird beispielhaft anhand von praktischen Übungen umgesetzt. Stand: 27. November 2011 Seite 21 von 64

22 Teilmodul Grundlagen der visuellen Kommunikation I Introduction to Visual Communication I Kunkel, Gabriele, Prof. Seminar, 3 SWS Credits 4 51 h / 69 h aktives Erfassen der visuellen Welt Einführung in die PR-Konzeptpraxis Berufspraktische Übung Gruppengröße 28 Die gestalterischen Aufgabenbereiche wie Schrift, Typografie und die Fotografie werden mit dem Ziel vermittelt, dass die Studierenden den von Otl Aicher geprägten Begriff des visuellen Denkens anwenden können. Die Studierenden werden durch Aufgaben sensibilisiert, ein Thema differenziert wahrzunehmen, es zu drehen, zu wenden und schließlich zu einer Auffassung zu gelangen, die reflektiert ist und nicht nur reproduziert. Sie lernen die einzelnen Phasen des kreativen Prozesses kennen und können einfache visuelle Botschaften formulieren. Typografie (Mikrotypografie / Makrotypografie), Farblehre, Gestaltprojekte; Fotografie. Anhand von Übungen wird der Visualisierungsprozess erprobt. In das Layoutprogramm Indesign wird eingeführt. Als Endprodukt wird ein Plakat gestaltet. Aktive Mitarbeit. Selbstständige Umsetzung und Bearbeitung des gestellten Themas. Stankowski, A. / Duschek, K. (1994). Visuelle Kommunikation. Ein Design-Handbuch. Berlin: Reimer. Aicher, O. (2005). typographie. Mainz: Hermann Schmidt Verlag. 100 beste Plakate land - Österreich Schweiz. Mainz: Hermann Schmidt Verlag. de Jong, S. / de Jong, R. (2008). Schriftwechsel. Schrift sehen, verstehen, wählen und vermitteln. Mainz: Hermann Schmidt Verlag. Stand: 27. November 2011 Seite 22 von 64

23 Teilmodul Grundlagen der visuellen Kommunikation II Introduction to Visual Communication II Kunkel, Gabriele, Prof. Seminar, 3 SWS Credits 4 51 h / 69 h aktives Erfassen der visuellen Welt Grundlagen der visuellen Kommunikation I Referat, berufspraktische Übung, Hausarbeit Gruppengröße 28 Die in visueller Kommunikation begonnene Entwicklung wird vertieft. Die Studierenden haben Aufgabenbereiche wie Format, Raster und Layout kennengelernt und sind in der Lage, mittels ihrer erworbenen fundierten Kenntnisse der Visuellen Kommunikation komplexe visuelle Botschaften zu formulieren. Vertiefung von Typografie (Mikrotypografie / Makrotypografie), Farblehre, Gestaltprojekte; Fotografie sowie weitergehende Übungen zum Layoutprogramm Indesign und Einsatz des Bildbearbeitungsprogramms Photoshop. Als Endprodukt wird ein Fotobuch gestaltet. Aktive Mitarbeit. Selbstständige Umsetzung und Bearbeitung des gestellten Themas. Carson, D. (1997). The end of print. Bd. 1 und Bd. 2. Schopfheim: Bangert. Brody, N. (1994). Die Grafiksprache des Neville Brody. Bd. 1 und Bd. 2. Schopfheim: Bangert. Krisztian, G. / Schlempp-Ülker, N. (2004). Ideen visualisieren. Scribble - Layout Storyboard. Ein Handbuch der Entwurfstechnik. Mainz: Hermann Schmidt Verlag. Art Directors Club Für land (Hrsg.) (2009). ADC Buch the ultimate edition. Mainz: Hermann Schmidt Verlag. Stand: 27. November 2011 Seite 23 von 64

24 Teilmodul Druckvorstufe/Drucktechnik Elementary Print Technique Kunkel, Gabriele, Prof. Seminar, 1 SWS Credits 2 17 h / 43 h Eigenes Training der Programme Berufspraktische Übung Gruppengröße 14 Die Studierenden lernen die unterschiedlichen Stationen eines gedruckten Werkes kennen. Sie wissen wie Desk Top Publishing funktioniert und haben umfassende Kenntnisse des digitalen Druckprozesses und der Drucktechnik. Sie können mit dem Programm Photoshop einfache Bildbearbeitung durchführen. Einführung in Photoshop und die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung; Arbeiten mit Ebenen, Pfaden, Farbkorrekturen, Bildretusche, Bildcomposing; Drucktechnik: Papierarten, Druckverfahren, Verarbeitungs- und Veredelungsmethoden, Einholen von Kostenvoranschlägen. Aktive Mitarbeit. Intensives Nachbereiten und Üben des Programms. Gevatter, A. (1999). Druckreif. Ein Begleiter durch Satz, Repro, Papier, Druck und Verarbeitung. Ludwigsburg: avedition. Klaßen, R. (2009). Adobe Photoshop CS4 - Der professionelle Einstieg. Bonn: Galileo Design. Stand: 27. November 2011 Seite 24 von 64

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