Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente )

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1 Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( ) nach Anpassung in Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sie haben eine Anfrage bzw. einen Sie haben einen Antrag auf den Antrag auf den Abschluss einer Abschluss einer fondsgebundenen Fondsgebundenen zum Aufbau einer zum Aufbau einer eigenen eigenen kapitalgedeckten kapitalgedeckten Altersvorsorge im Sinne von 10 Absatz 1 Nr. 2 Buchst. b Einkommenssteuergesetz gestellt. Mit Einleitung vor 1 Vertragsabschluss sind Sie als Versicherungsnehmer unser Vertragspartner. Für unser Vertragsverhältnis gelten die nachfolgenden Bedingungen. Zusatzversicherung abgeschlossen, gelten zusätzlich die hierfür maßgebenden Versicherungsbedingungen. In jedem Fall ist sichergestellt, dass mehr als 50% des zu zahlenden Beitrags (exklusive biometrischer Risikokosten für den Hinterbliebenenschutz) auf Ihre Altersvorsorge entfällt. 1 Ziffer 3 (3) Erlebt die versicherte Person den vereinbarten in der Versicherungsurkunde genannten Rentenbeginn (Beginn der Auszahlphase), zahlen wir, solange die versicherte Person lebt, eine Rente zum jeweils Ersten eines Monats. Die Höhe der Rente können wir vor Beginn der Rentenzahlung nicht bestimmen, da sie vom Wert der Ihrer Versicherung insgesamt gutgeschriebenen Anteileinheiten (Fondsguthaben) zum Rentenbeginn abhängig ist. Zum vereinbarten Rentenbeginn wird die von da an garantierte Rente berechnet, indem der durch EUR geteilte Wert des Fondsguthabens mit dem in der Versicherungsurkunde genannten Rentenfaktor multipliziert wird. gebildeten gesamten Überschusszuteilungen in Seite 1 von 6 Altersvorsorge im Sinne von 10 Absatz 1 Nr. 2 Einkommenssteuergesetz gestellt. Mit Vertragsabschluss sind Sie als Versicherungsnehmer und versicherte Person unser Vertragspartner. Für unser Vertragsverhältnis gelten die nachfolgenden Bedingungen. Haben Sie eine Berufsunfähigkeits- Ihre Vertragsbedingungen gelten nur insoweit, als sich aus den Vorschriften des Altersvorsorgeverträge- Zertifizierungsgesetzes nichts anderes ergibt. Maßgeblich ist das Altersvorsorgeverträge- Zertifizierungsgesetz vom 26. Juni 2001 in der am 1. Februar 2010 gültigen Fassung. (3) Erlebt die versicherte Person den vereinbarten in der Versicherungsurkunde genannten Rentenbeginn (Beginn der Auszahlphase), zahlen wir, solange die versicherte Person lebt, eine Rente zum jeweils Ersten eines Monats. Die Rentenzahlung erhalten Sie frühestens ab Vollendung des 60. Lebensjahres. Die Höhe der Rente können wir vor Beginn der Rentenzahlung nicht bestimmen, da sie vom Wert der Ihrer Versicherung insgesamt gutgeschriebenen Anteileinheiten (Fondsguthaben) zum Rentenbeginn abhängig ist. Zum vereinbarten Rentenbeginn wird die von da an garantierte, gleichbleibende Rente berechnet, indem der durch EUR geteilte Wert des Fondsguthabens mit dem in der Versicherungsurkunde genannten Rentenfaktor multipliziert wird. gebildeten gesamten Überschusszuteilungen in

2 nach Anpassung in Rentenbeginn wird der Rentenbeginn wird der Erlebensfallbonus zusammen mit der Erlebensfallbonus zusammen mit der versicherten Rente ausgezahlt. versicherten Rente verrentet. 27 Ziffer 5 (3) Erreicht die so ermittelte Rente nicht den monatlichen Mindestbetrag von 1% der monatlichen Bezugsgröße des 18 SGB IV, wird anstelle der Rentenzahlungen eine einmalige Kapitalabfindung in Höhe des Fondsguthabens ausgezahlt. 3)Erreicht die so ermittelte Rente nicht mindestens die Höhe einer Kleinbetragsrente in Anlehnung an 93 Abs. 3 EStG, wird anstelle der Rentenzahlungen eine einmalige Kapitalabfindung in Höhe des Fondsguthabens ausgezahlt. 1 Ziffer 3, 6 1 Ziffer Ziffer 4 Buchstabe f, Ziffer 5 (6) Endet Ihre Versicherung durch Kapitalabfindung unter der Voraussetzung, dass die ermittelte Rente nicht den monatlichen Mindestbetrag von 1% der monatlichen Bezugsgröße des 18 SGB IV erreicht, so legen wir bei der Umrechnung des Fondsguthabens in einen Geldbetrag den Stichtag zugrunde, der auf den Ablauf des letzten Versicherungsmonats folgt. Endet die Versicherung durch Tod der versicherten Person, wird der Stichtag gemäß Ziffer 7 des Folgemonats herangezogen, der auf den Eingang der Meldung des Todesfalles folgt. fehlt f) Die Zuführungen zur Schlussüberschussbeteiligung erfolgen zu Beginn eines Monats. Die Zuführungen werden in Prozent des ratierlichen Beitrags, des monatlichen Risikobeitrags, in Prozent des zum 31. Dezember des der Zuteilung vorangegangenen Kalenderjahres im Fonds angelegten Teils des Deckungskapitals der Versicherung sowie in Prozent des jeweiligen Wertes der Schlussüberschussbeteiligung zum 31. Dezember des der Zuteilung vorangegangenen Kalenderjahres bemessen. Die Schlussüberschussbeteiligung kann zur Deckung von negativen Entwicklungen und Schwankungen im Kapitalanlageergebnis und im Risikound Kostenverlauf oder im Risikoergebnis gekürzt oder gestrichen werden. Aus der Schlussüberschussbeteiligung wird bei Beendigung der Versicherung durch Tod der versicherten Person vor Rentenbeginn bzw. zum vereinbarten Rentenbeginn ein Schlussüberschussanteil fällig. Er entspricht dem Wert der Schlussüberschussbeteiligung. Dieser wird ausgezahlt bzw. bei Rentenbeginn (6) Endet Ihre Versicherung durch Kapitalabfindung unter der Voraussetzung, dass die ermittelte Rente nicht die Höhe einer Kleinbetragsrente in Anlehnung an 93 Abs. 3 EStG erreicht, so legen wir bei der Umrechnung des Fondsguthabens in einen Geldbetrag den Stichtag zugrunde, der auf den Ablauf des letzten Versicherungsmonats folgt. Endet die Versicherung durch Tod der versicherten Person, wird der Stichtag gemäß Absatz 7 des Folgemonats herangezogen, der auf den Eingang der Meldung des Todesfalles folgt. (13) Es besteht kein Anspruch auf Auszahlungen, die über die Zahlung der vereinbarten Monatsrente und der gegebenenfalls vereinbarten Berufsunfähigkeits- bzw. Hinterbliebenenrente hinausgehen. (f) Die Zuführungen zur Schlussüberschussbeteiligung erfolgen zu Beginn eines Monats. Die Zuführungen werden in Prozent des ratierlichen Beitrags, des monatlichen Risikobeitrags, in Prozent des zum 31. Dezember des der Zuteilung vorangegangenen Kalenderjahres im Fonds angelegten Teils des Deckungskapitals der Versicherung sowie in Prozent des jeweiligen Wertes der Schlussüberschussbeteiligung zum 31. Dezember des der Zuteilung vorangegangenen Kalenderjahres bemessen. Die Schlussüberschussbeteiligung kann zur Deckung von negativen Entwicklungen und Schwankungen im Kapitalanlageergebnis und im Risikound Kostenverlauf oder im Risikoergebnis gekürzt oder gestrichen werden. Aus der Schlussüberschussbeteiligung wird bei Beendigung der Versicherung durch Tod der versicherten Person vor Rentenbeginn bzw. zum vereinbarten Rentenbeginn ein Schlussüberschussanteil fällig. Er entspricht dem Wert der Schlussüberschussbeteiligung. Dieser wird bei Rentenbeginn zur Erhöhung Seite 2 von 6

3 nach Anpassung in zur Erhöhung der Rente verwendet. der Rente verwendet. Bedingungen für die Berufsunfähigkeits- Zusatzversicherungen zu Fondsgebundenen Versicherungen nach den Tarifen BBH21, BBH22, BBH23, BBH24 und BBH25 (Beitragsfreiheit) und BRH21, BRH22, BRH23, BRH24 und BRH25 (Berufsunfähigkeitsrente): 9 Ziffer 3 1 Ziffer 5 gebildeten gesamten Überschusszuteilungen in Rentenbeginn wird der Erlebensfallbonus zusammen mit der versicherten Rente ausgezahlt. (3) Verwendung der Überschüsse a) Die laufenden Risikoüberschussanteile und Zinsüberschussanteile werden entsprechend den Fonds der Hauptversicherung angelegt. Das Fondsguthaben wird ausgezahlt, wenn die Hauptversicherung, gleich aus welchem Grund, endet. b) Die Schlussüberschussanteile werden entsprechend den Fonds der Hauptversicherung angelegt. (5) Der Rentenfaktor wird in Abhängigkeit von Alter und Geschlecht des versorgungsberechtigten Angehörigen im Sinne von 23 Ziffer 2 sowie nach den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik ermittelt. gebildeten gesamten Überschusszuteilungen in Rentenbeginn wird der Erlebensfallbonus zusammen mit der versicherten Rente verrentet. (3) Verwendung der Überschüsse a) Die laufenden Risikoüberschussanteile und Zinsüberschussanteile werden entsprechend den Fonds der Hauptversicherung angelegt. b) Die Schlussüberschussanteile werden entsprechend den Fonds der Hauptversicherung angelegt. (5) Der Rentenfaktor wird in Abhängigkeit von Alter und Geschlecht des versorgungsberechtigten Angehörigen im Sinne von 23 Absatz 2 sowie nach den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik ermittelt. Der Hinterbliebenenschutz bildet mit der Versicherung, zu der sie eingeschlossen worden ist (Hauptversicherung), eine Einheit; sie kann ohne die Hauptversicherung nicht fortgesetzt werden. weitere Zertifizierungskriterien zu 2 Ziffer 2, 7 Ziffer 1 (2) Sie können bis spätestens einen Monat vor dem vereinbarten Termin des Rentenbeginns schriftlich verlangen, dass die Aufschubzeit Ihrer Versicherung unter Erhöhung des Rentenfaktors (vgl. 1 Ziffer 4) maximal bis zum Höchstrentenbeginnalter der versicherten Person von 85 Jahren beitragsfrei verlängert wird (Verlängerungsphase). Wird die Aufschubzeit beitragsfrei verlängert, wird bei Tod der versicherten Person während der beitragsfreien Verlängerungsphase das angesammelte Fondsguthaben verrentet. nach Anpassung in (2) Sie können bis spätestens einen Monat vor dem vereinbarten Termin des Rentenbeginns schriftlich verlangen, dass die Aufschubzeit Ihrer Versicherung unter Erhöhung des Rentenfaktors (vgl. 1 Ziffer 4) maximal bis zum Höchstrentenbeginnalter der versicherten Person von 85 Jahren beitragsfrei verlängert wird (Verlängerungsphase). Wird die Aufschubzeit beitragsfrei verlängert, wird bei Tod der versicherten Person während der beitragsfreien Verlängerungsphase das angesammelte Fondsguthaben an den im Sinne von 23 Absatz 2 als Hinterbliebenenrente verrentet, solange der versorgungsberechtigte Angehörige im Sinne von 23 Absatz 2 lebt. Handelt es sich bei dem im Sinne von 23 Absatz 2 um ein Kind, zahlen wir die Hinterbliebenenrente, solange das Kind lebt, längstens jedoch bis zur Seite 3 von 6

4 weitere Zertifizierungskriterien zu nach Anpassung in Vollendung des 18. Lebensjahres des Kindes. (1) Bei einer Beitragsfreistellung wird bei Tod der versicherten Person während der beitragfreien Zeit das angesammelte Fondsguthaben an einen Bezugsberechtigten verrentet, nicht der vor der Beitragsfreistellung gültige Prozentsatz der Summe der insgesamt zu zahlenden Beiträge der Hauptversicherung. (1) Bei einer Beitragsfreistellung wird bei Tod der versicherten Person während der beitragfreien Zeit das angesammelte Fondsguthaben an den im Sinne von 23 Absatz 2 verrentet, nicht der vor der Beitragsfreistellung gültige Prozentsatz der Summe der insgesamt zu zahlenden Beiträge der Hauptversicherung. 2 Ziffer 2, 4 Ziffer 2, 7 Ziffer 3 2 (2) Die für beitragsfreie Versicherungen bzw. Versicherungen mit Einmalbeitrag benötigten Verwaltungskosten und ggf. die Gebühr für das Management des Strategiedepots werden bis zum Vertragsende dem Fondsguthaben entnommen (vgl. 4 Ziffer 1). Dies kann bei ungünstiger Entwicklung des Werts der zugrunde liegenden Investmentfonds dazu führen, dass das Fondsguthaben vor dem Rentenbeginn aufgebraucht ist. Der Versicherungsschutz erlischt damit. Hierüber werden wir Sie informieren. Seite 4 von 6 Die Verrentung erfolgt als Hinterbliebenenrente, solange der versorgungsberechtigte Angehörige im Sinne von 23 Absatz 2 lebt. Handelt es sich bei dem im Sinne von 23 Absatz 2 um ein Kind, zahlen wir die Hinterbliebenenrente, solange das Kind lebt, längstens jedoch bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres des Kindes. 2 (2) Die für beitragsfreie Versicherungen bzw. Versicherungen mit Einmalbeitrag benötigten Verwaltungskosten und ggf. die Gebühr für das Management des Strategiedepots werden bis zum Vertragsende dem Fondsguthaben entnommen (vgl. 4 Absatz 1). Dies kann bei ungünstiger Entwicklung des Werts der zugrunde liegenden Investmentfonds dazu führen, dass das Fondsguthaben vor dem Rentenbeginn aufgebraucht ist. Sind über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr kein verwertbares Vermögen und keine gesonderten Fondsanteile im Rahmen dieser fondsgebundenen enthalten werden wir Sie schriftlich darauf hinweisen, dass Ihre fondsgebundene erlischt, sofern Sie keine zusätzlichen Beiträge leisten. Wir werden Sie auffordern, uns innerhalb einer Frist von 6 Wochen mitzuteilen, ob Sie Beiträge zu Ihrer fondsgebundenen leisten werden. Sollte Sie in diesem Zeitraum weder einen Beitrag geleistet haben noch auf unsere schriftliche Mitteilung in anderer Weise reagiert haben, werden wir Sie mit einer weiteren 6-wöchigen Frist schriftlich mit dem Hinweis erinnern, dass Ihre fondsgebundene automatisch erlischt, wenn Sie innerhalb dieser Frist nicht entweder

5 weitere Zertifizierungskriterien zu nach Anpassung in einen Beitrag leisten oder mitteilen, dass Sie den Vertrag durch weitere Beitragsleistung aufrecht erhalten möchte. 4 4 (2) Bei Versicherungen mit Einmalbetrag und beitragsfreien Versicherungen kann die in Ziffer 1 genannte monatliche Entnahme bei extrem ungünstiger Entwicklung der im Anlage stock enthaltenen Werte dazu führen, dass das gesamte Fondsguthaben vor Rentenbeginn aufgebraucht ist. Der Versicherungsschutz erlischt damit. Hierüber werden wir Sie informieren. 7 (3) Die für beitragsfreie Versicherungen bzw. Versicherungen mit Einmalbeitrag benötigten Kostenanteile aus dem Fondsguthaben und ggf. die Gebühr für das Management des Strategiedepots werden bis zum Vertragsende dem Fonds guthaben entnommen (vgl. 4 Ziffer 1). Dies kann bei ungünstiger Entwicklung des Werts der zugrunde liegenden Investmentfonds dazu führen, dass das Fondsguthaben vor dem Ablauf der vereinbarten Versicherungsdauer aufgebraucht ist. Der Versicherungsschutz erlischt damit. Hierüber werden wir Sie informieren. (2) Bei Versicherungen mit Einmalbetrag und beitragsfreien Versicherungen kann die in Ziffer 1 genannte monatliche Entnahme bei extrem ungünstiger Entwicklung der im Anlage stock enthaltenen Werte dazu führen, dass das gesamte Fondsguthaben vor Rentenbeginn aufgebraucht ist. Sind über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr kein verwertbares Vermögen und keine gesonderten Fondsanteile im Rahmen dieser fondsgebundenen enthalten werden wir Sie schriftlich darauf hinweisen, dass Ihre fondsgebundene erlischt, sofern Sie keine zusätzlichen Beiträge leisten. Wir werden Sie auffordern, uns innerhalb einer Frist von 6 Wochen mitzuteilen, ob Sie Beiträge zu Ihrer fondsgebundenen leisten werden. Sollte Sie in diesem Zeitraum weder einen Beitrag geleistet haben noch auf unsere schriftliche Mitteilung in anderer Weise reagiert haben, werden wir Sie mit einer weiteren 6-wöchigen Frist schriftlich mit dem Hinweis erinnern, dass Ihre fondsgebundene automatisch erlischt, wenn Sie innerhalb dieser Frist nicht entweder einen Beitrag leisten oder mitteilen, dass Sie den Vertrag durch weitere Beitragsleistung aufrecht erhalten möchte. 7 (3) Die für beitragsfreie Versicherungen bzw. Versicherungen mit Einmalbeitrag benötigten Kostenanteile aus dem Fondsguthaben und ggf. die Gebühr für das Management des Strategiedepots werden bis zum Vertragsende dem Fonds guthaben entnommen (vgl. 4 Ziffer 1). Dies kann bei ungünstiger Entwicklung des Werts der zugrunde liegenden Investmentfonds dazu führen, dass das Fondsguthaben vor dem Ablauf der vereinbarten Versicherungsdauer aufgebraucht ist. Sind über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr kein verwertbares Vermögen und keine gesonderten Fondsanteile im Rahmen dieser fondsgebundenen enthalten werden wir Sie schriftlich darauf hinweisen, Seite 5 von 6

6 weitere Zertifizierungskriterien zu nach Anpassung in dass Ihre fondsgebundene erlischt, sofern Sie keine zusätzlichen Beiträge leisten. Wir werden Sie auffordern, uns innerhalb einer Frist von 6 Wochen mitzuteilen, ob Sie Beiträge zu Ihrer fondsgebundenen leisten werden. Sollte Sie in diesem Zeitraum weder einen Beitrag geleistet haben noch auf unsere schriftliche Mitteilung in anderer Weise reagiert haben, werden wir Sie mit einer weiteren 6-wöchigen Frist schriftlich mit dem Hinweis erinnern, dass Ihre fondsgebundene automatisch erlischt, wenn Sie innerhalb dieser Frist nicht entweder einen Beitrag leisten oder mitteilen, dass Sie den Vertrag durch weitere Beitragsleistung aufrecht erhalten möchte. Bedingungen für die Berufsunfähigkeits- Zusatzversicherungen zu Fondsgebundenen Versicherungen nach den Tarifen BBH21, BBH22, BBH23, BBH24 und BBH25 (Beitragsfreiheit) und BRH21, BRH22, BRH23, BRH24 und BRH25 (Berufsunfähigkeitsrente): 1 Ziffer 2, 2 Ziffer 4, (2) Wird die versicherte Person während der Dauer dieser Zusatz versicherung infolge Pflegebedürftigkeit im Umfang von mindestens 3 Bewertungspunkten (vgl. 2 Ziffer 5) pflegebedürftig und liegt der Grad der Berufsunfähigkeit unter 50%, so entsteht dennoch der Anspruch auf die Versicherungsleistungen gemäß Ziffer 1, sofern diese nach dem Versicherungsvertrag versichert sind. (4) Ist die versicherte Person sechs Monate ununterbrochen mindestens im Umfang von 3 Bewertungspunkten pflegebedürftig gewesen und deswegen täglich gepflegt worden, so gilt dieser Zustand von Beginn an als vollständige Berufsunfähigkeit. (2) Kann die versicherte Person während der Dauer dieser Zusatzversicherung ihren zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, infolge von Pflegebedürftigkeit im Umfang von mindestens 3 Bewertungspunkten (vgl. 2 Absatz 5) zu mindestens 50 % und für eine Dauer von mindestens 6 Monaten nicht mehr ausüben, besteht ebenfalls Berufsunfähigkeit im Sinne des 172 VVG sowie dieser Versicherungsbedingungen. Wir erbringen dann die Leistungen gemäß Absatz 1, sofern diese nach dem Versicherungsvertrag versichert sind. (4) Ist die versicherte Person sechs Monate ununterbrochen mindestens im Umfang von 3 Bewertungspunkten pflegebedürftig gewesen und deswegen täglich gepflegt worden, und führte die Pflegebedürftigkeit zu einer Berufsunfähigkeit im Sinne des 172 VVG, so gilt dieser Zustand von Beginn an als vollständige Berufsunfähigkeit Seite 6 von 6

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