qualityaustria Winners Conference Maschinenbauer Kostwein Sieger im Rennen um den Staatspreis Unternehmensqualität 2015

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1 17. Juni 2015 P R E S S E I N F O R M A T I O N qualityaustria Winners Conference Maschinenbauer Kostwein Sieger im Rennen um den Staatspreis Unternehmensqualität 2015 Der Sieger des Staatspreises Unternehmensqualität 2015 steht fest: Aus dem Rennen um die begehrte Auszeichnung zum exzellentesten Unternehmen Österreichs geht der Kärntner Maschinenbauer Kostwein hervor. Gestern verlieh das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft den Preis gemeinsam mit der Quality Austria im Anschluss an die qualityaustria Winners Conference Excellence bewegt!. Die Jury begründete ihre Entscheidung mit der Vorbildrolle des ausgezeichneten Traditionsbetriebs in Sachen Excellence. Weitere Kategoriepreise gingen an die FH Campus Wien, die PR-Agentur ikp Wien und das Wirtschaftsförderungsinstitut WIFI Kärnten. Die Verleihung des Staatspreises Unternehmensqualität am 16. Juni 2015 im Palais Ferstel fand im Anschluss an die qualityaustria Winners Conference Excellence bewegt! statt. Sie erfolgte durch Sektionschef Dr. Matthias Tschirf, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft. Unter den Sprechern waren DI Oliver Heinrich, Präsident AFQM; Konrad Scheiber, CEO Quality Austria; Dr. Franz-Peter Walder, Member of the Board Quality Austria; Dr. Jens Last, kaufmännischer Leiter Bosch Bari, Gewinner EFQM Excellence Award 2014; Mag. Dr. Dipl.-HTL-Ing. Gerd Hartinger, MPH, Geschäftsführer Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz, Gewinner Staatspreis Unternehmensqualität Sektionschef Matthias Tschirf, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft unterstrich in seinen Worten zur Preisverleihung die Wichtigkeit des Staatspreises Unternehmensqualität für den Wirtschaftsstandort Österreich. Jedes teilnehmende Unternehmen steht für Innovation. Das Wissen der Mitarbeiter, die ihre Ideen und Kreativität eingebracht haben, ist der wichtigste Kraftstoff für die österreichische Wirtschaft, so Matthias Tschirf, Sektionschef Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft. Bei der Förderung der Excellence in heimischen Unternehmen setzt die Quality Austria auf die langfristige Entwicklung eines Unternehmens, Leadership, die Bereitschaft und Fähigkeit zur Reflexion, exzellente Mitarbeiter und den Willen zur Investition in Unternehmensqualität, so Konrad Scheiber, CEO Quality Austria. Staatspreisträger Kostwein mit durchgängig herausragenden Bewertungen Als Sieger in der Kategorie Großunternehmen zeichnet sich der Kärntner Maschinenbauer Kostwein laut Jury des Staatspreises Unternehmensqualität durch ein konstant hohes Niveau in allen neun Bewertungskriterien des EFQM Excellence Modells aus. Die eigentümergeführte Unternehmensgruppe mit Sitz in Klagenfurt habe die Excellence- Prinzipien des EFQM Modells sehr konsequent umgesetzt. Mit der Veranstaltungsreihe des World Class Manufacturing Circle (WCM Circle) setze Kostwein seit Jahren weithin sichtbare Anreize für heimische Produktionsunternehmen, Excellence und Unternehmensqualität proaktiv als Wert aufzugreifen. Der Staatspreisträger 2015 habe eine konsequente Außenorientierung und einen kontinuierlichen Fokus auf Innovation, so die Jury in ihrer Begründung. Die klare Kundenorientierung wird durch ausgeprägte Wertschätzung und offene Kommunikation gefördert. Dies unterstützt die starke Identifikation der Mitarbeiter mit Kostwein und mit ihrer Aufgabenstellung. Mitarbeiter und ihre Kompetenzen werden als zentrale Stärke des Unternehmens respektiert, auf Chancengleichheit und Teamorientierung wird aktiv geachtet, zitierte Jury-Mitglied Franz-Peter Walder, Board Quality Austria, aus der Urteilsbegründung der Jury des Staatspreises Unternehmensqualität.

2 Auftakt zum Jubiläumsjahr im Zeichen von Unternehmensqualität Die Ehrung der exzellentesten Unternehmen Österreichs markierte den Auftakt zu einem Jahr im Zeichen der Unternehmensqualität: Im Herbst 2015 feiert die Austrian Foundation for Quality Management (AFQM) als eine der Mutterorganisationen der Quality Austria ihr 20-jähriges Bestehen. Sie stellt gemeinsam mit der Europäischen Dachorganisation EFQM die Bewertungsgrundlagen für den Staatspreis Unternehmensqualität. Nur wenige Monate später jährt sich die erstmalige Verleihung der höchsten nationalen Auszeichnung, damals noch AQA Austrian Quality Award, zum 21. Mal. Anlass für Franz-Peter Walder, Board Quality Austria, in seinen Worten zur Verleihung des Staatspreises Unternehmensqualität auf die Meilensteine des seit 1996 ausgelobten Staatspreises Unternehmensqualität einzugehen. In all den Jahren hat man unverändert an den Zielen festgehalten: Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch Business Excellence, Anerkennung exzellenter Unternehmen, Umsetzung in allen Bereichen der Wirtschaft und Austausch mit der Praxis. Oliver Heinrich, CFO Infineon Technologies und Präsident AFQM, ergänzte: Die rege Beteiligung heimischer Unternehmen am Wettbewerb schlägt auch auf den europäischen EFQM Award durch, wo jedes Jahr österreichische Teilnehmer prominent vertreten sind. Excellence und Unternehmensqualität als umfassender Managementansatz Sowohl die qualityaustria Winners Conference als auch die Verleihung des Staatspreises Unternehmensqualität unter dem Motto Excellence bewegt standen im Zeichen des Wandels des Begriffs der Excellence hin zu einem umfassenden Managementansatz. Jens Last, kaufmännischer Leiter der auf europäischer Ebene mehrfach ausgezeichneten Bosch-Gruppe, gab in seiner Keynote Einblick in die betriebliche Praxis des Bosch-Werks in Bari (Italien). Die Unternehmensstrategie sei im Einklang mit dem Leitspruch des Firmengründers der Bosch-Gruppe und im Sinne der Business Excellence ständig zu hinterfragen. Keiner soll sich mit dem Erreichten zufriedengeben, sondern stets danach trachten, seine Sache noch besser zu machen, zitierte Jens Last den Gründer Robert Bosch. Wenige Jahre nach der Implementierung des EFQM Excellence Modells konnten wir bei Bosch Bari eine 30-prozentige Steigerung der Stückzahlen und eine signifikante Steigerung der Produktivität feststellen. Auch die Mitarbeiter sind merkbar zufriedener. Die Außenwirkung und die Resonanz des Awards in den Medien waren enorm, so Last. Eine ähnliche Wirkung bestätigte auch der Staatspreisträger Unternehmensqualität aus dem Jahr 2014: Gerd Hartinger, Geschäftsführer der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ), brachte in seinem Beitrag die Veränderungen in der eigenen Organisation auf den Punkt: In unseren Häusern arbeiten die Menschen nicht nur mit beispielloser Professionalität, sondern auch mit einer Freude, die ansteckend ist. Excellence im Mittelstand Im Diskurs mit Hans Jäger, Gründungsgeschäftsführer AFQM, Sabine Kern, Top-Managerin Vamed-KMB, und Erlfried Taurer, Vorstand AFQM und Vorstand Constantia Industries AG, ging Franz-Peter Walder, Board Quality Austria, auf die ersten Assessments und die Entwicklung der EFQM Radar-Logik für die Bewertung von Exzellenz in Unternehmen ein: Aus einem Angebot, das ursprünglich Konzerne aufgriffen, hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten ein erfolgreicher Ansatz für den heimischen Mittelstand entwickelt. In einem kleinen Heimmarkt seien die internationale Orientierung und die klare Ausrichtung eines Unternehmens und seiner Menschen auf Innovation und Erneuerungsfähigkeit entscheidend. Die exzellente Führung und Gestaltung eines Unternehmens machen langfristig den Unterschied. Das EFQM Excellence Modell liefert einen bewährten und vor allem ganzheitlichen Bewertungs- und Gestaltungsrahmen für exzellente Unternehmensführung, unterstrich Franz-Peter Walder. Dienstleister punkten in den Kategorien für KMUs und Non Profit-Organisationen Neben dem diesjährigen Staatspreisträger Kostwein sprach die Jury der FH Campus Wien als Non-Profit-Organisation, der PR-Agentur ikp Wien als Kleinunternehmen und dem Wirtschaftsförderungsinstitut WIFI Kärnten als mittleres Unternehmen Kategoriesiege zu. ikp Wien, Sieger in der Kategorie Kleinunternehmen, punktete mit

3 wertschätzender Unternehmenskultur, strukturierten und transparenten Prozessen genauso wie mit nutzenstiftenden Partnerschaften. Das Wirtschaftsförderungsinstitut WIFI Kärnten konnte den Bewerb in der Kategorie Mittlere Unternehmen für sich entscheiden: Ausschlaggebend sind die seit 15 Jahren konsequent gelebte Unternehmensqualität, ein inspirierender Geschäftsführer mit einem innovationsfreudigen Führungsteam und ein auf ständige Verbesserung ausgerichtetes Arbeitsklima. Die FH Campus Wien, mittlerweile eine der größten Fachhochschulen Österreichs, holte den Sieg in der Kategorie Non-Profit- Organisationen. Die Jury begründete ihre Entscheidung neben den Argumenten für gesamthafte Gestaltung mit der berufsfeldorientierten Lehre. Absolventen würden auf den Beruf bestmöglich vorbereitet dies schlage sich in konstant hoher Kundenzufriedenheit, sehr guten Beschäftigungsquoten bei den Absolventen und in einer beeindruckenden Steigerung der Studierendenzahlen nieder. Zudem lege die FH Campus Wien großen Wert auf Gleichstellung und Diversity. Allen Preisträgern des Staatspreises Unternehmensqualität 2015 ist laut Jury gemeinsam: Sie bieten ein äußerst ausgewogenes Stärkenprofil mit durchgängig sehr guten Bewertungen. Der erste Jurypreis ging an das oberösterreichische Traditionsunternehmen technosert electronic für den klaren strategischen Fokus und exzellente Schlüsselergebnisse. Pollmann Austria, ein als Zulieferer für die Kfz-Industrie bekannter Hersteller von Metall- und Kunststoff-Verbundkomponenten und eines der Leitunternehmen des niederösterreichischen Waldviertels, überzeugte die Jury mit partnerschaftlicher Führung und engagierten Mitarbeitern und erhält ebenfalls hierfür einen Jurypreis. Assessoren bewerteten auf Basis des EFQM Excellence Modells, die Jury entscheidet Für den Staatspreis Unternehmensqualität konnten sich alle nationalen und internationalen Unternehmen bewerben, die den Schwerpunkt ihrer Geschäftstätigkeit in Österreich haben egal, ob aus dem Profit- oder Non-Profit-Bereich. Einschränkungen gab es nicht, auch Unternehmen, die noch wenig Erfahrung mit dem EFQM Excellence Modell haben, konnten teilnehmen. Die Auszeichnungen zur Anerkennung von ganzheitlichen Spitzenleistungen wurden in vier Kategorien Großunternehmen (über 250 Mitarbeiter), Mittlere Unternehmen ( Mitarbeiter), Kleinunternehmen (5 50 Mitarbeiter) und Non- Profit Organisationen vergeben. Jedem teilnehmenden Unternehmen wurde ein auf dem EFQM Excellence Modell basierender Fragebogen zugesandt, der den Assessoren als Vorbereitungsunterlage für den darauffolgenden Site Visit diente. Die Teilnehmer erhielten direkt nach dem Site Visit einen Feedback Report mit Stärken, Potenzialen (qualitativ) und einer Punktebewertung. Auf Grundlage dieser Assessoren-Bewertung wurden durch eine unabhängige Jury aus allen Einreichungen die Finalisten in allen Kategorien ermittelt. Aus der Reihe der Finalisten kommt letztendlich der Gewinner heuer der Kärntner Maschinenbauer Kostwein, dem am 16. Juni 2015 durch das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und die Quality Austria der Staatspreis Unternehmensqualität 2015 verliehen wurde. Hochrangige Gäste beim Staatspreis Unternehmensqualität 2015 Unter den Besuchern der 20. qualityaustria Winners Conference Excellence bewegt! und der anschließenden Verleihung des Staatspreises Unternehmensqualität wurden gesehen: Heinz Behacker, Vorstand VBV-Vorsorgekasse AG; Wilhelm Behensky, FH Campus Wien; Roswitha Engel, Vizerektorin für Lehre FH Campus Wien; Andreas Görgei, Geschäftsführer WIFI Kärnten GmbH; Wolfgang Grach, Kostwein Maschinenbau GmbH; Silvana Grissemann, ikp Wien GmbH; Martina Gruber, Business Excellence Assessor Quality Austria; Johannes Gschwandtner, technosert electronic GmbH; Gerd Hartinger, MPH, Geschäftsführer Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz; Oliver Heinrich, Präsident AFQM; Gisela Hopfmüller-Hlavac; Peter Hörschinger, Managing Partner ikp Wien GmbH; Hans Jäger, Gründungsgeschäftsführer AFQM; Daniela Janko, FH Campus Wien; Sabine Kern, VAMED-KMB Krankenhausmanagement und Betriebsführungsges.m.b.H.; Johannes Kopf, Arbeitsmarktservice Österreich; Hans Kostwein, Geschäftsführender Gesellschafter Kostwein Holding; Jens Last, kaufmännischer Leiter Bosch Bari; Eva Mandl, Himmelhoch GmbH Text, PR & Event;

4 Silvia Meriaux-Kratochvila, FH Campus Wien; Erwin Negeli, Pollmann Austria GmbH; Gerhard Pöschl, Arbeitsmarktservice Österreich; Michaela Reisner, Unternehmensqualität (EFQM) Quality Austria; Konrad Scheiber, CEO Quality Austria; Dietmar Sedelmaier, VBV-Vorsorgekasse AG; Herta Stockbauer, Vorstand BKS Bank AG; Harald Strommer, successfactory management coaching gmbh; Hannes Swoboda, FH Campus Wien; Erlfried Taurer, Vorstand AFQM und Vorstand Constantia Industries AG; Manfred Teiner, Geschäftsführer FH Campus Wien; Sektionschef Matthias Tschirf, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft; Franz-Peter Walder, Member of the Board Quality Austria; Alfred Wöllik, Kostwein Maschinenbau GmbH; Michaela Reisner, Operations Manager Unternehmensqualität (EFQM) Quality Austria; Melanie Scheiber, Marketingleitung Quality Austria; Judith Winter, ÖQA Österreichische Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Qualität; u.v.m. Information: Fotos, Abdruck honorarfrei, Quality Austria/Anna Rauchenberger Foto 1: v.l.n.r. Konrad Scheiber, CEO Quality Austria; Andreas Görgei, Geschäftsführer WIFI Kärnten GmbH; Silvana Grissemann, ikp Wien GmbH; Peter Hörschinger, Managing Partner ikp Wien GmbH; Sektionschef Matthias Tschirf, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft; Alfred Wöllik, Kostwein Maschinenbau GmbH; Hans Kostwein, Geschäftsführender Gesellschafter Kostwein Holding; Wolfgang Grach, Kostwein Maschinenbau GmbH; Roswitha Engel, Vizerektorin für Lehre FH Campus Wien; Daniela Janko, FH Campus Wien; Manfred Teiner, Geschäftsführer FH Campus Wien; Wilhelm Behensky, FH Campus Wien; Franz-Peter Walder, Member of the Board Quality Austria Foto 2: v.l.n.r. Sektionschef Matthias Tschirf, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft; Hans Kostwein, Geschäftsführender Gesellschafter Kostwein Holding; Alfred Wöllik, Kostwein Maschinenbau GmbH; Wolfgang Grach, Kostwein Maschinenbau GmbH; Konrad Scheiber, CEO Quality Austria Foto 3: v.l.n.r. Konrad Scheiber, CEO Quality Austria; Peter Hörschinger, Managing Partner ikp Wien GmbH; Sektionschef Matthias Tschirf, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Foto 4: v.l.n.r. Konrad Scheiber, CEO Quality Austria; Andreas Görgei, Geschäftsführer WIFI Kärnten GmbH; Sektionschef Matthias Tschirf, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Foto 5: v.l.n.r. Konrad Scheiber, CEO Quality Austria; Manfred Teiner, Geschäftsführer FH Campus Wien; Roswitha Engel, Vizerektorin für Lehre FH Campus Wien; Sektionschef Matthias Tschirf, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Foto Winners Conference 6: v.l.n.r. Konrad Scheiber, CEO Quality Austria; Erlfried Taurer, Vorstand AFQM/Vorstand Constantia Industries AG; Gerd Hartinger, GF Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz, Gewinner Staatspreis Unternehmensqualität 2014; Jens Last, kaufmänn. Leiter Bosch Bari, Gewinner EFQM Excellence Award 2014; Franz-Peter Walder, Member of the Board Quality Austria; Oliver Heinrich, CFO Infineon Technologies/Präsident AFQM

5 Quality Austria Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH ist der führende Ansprechpartner für System- und Produktzertifizierungen, Begutachtungen und Validierungen, Assessments, Trainings und Personenzertifizierungen und für die Austria Gütezeichen. Grundlage sind weltweit gültige Akkreditierungen beim BMWFW und internationale Zulassungen. Darüber hinaus vergibt das Unternehmen seit 1996 gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium den Staatspreis Unternehmensqualität. Der Leistungskern der Quality Austria liegt in ihrer Kompetenz als nationaler Marktführer für Integrierte Managementsysteme zur Sicherung und Steigerung der Unternehmensqualität. Damit ist die Quality Austria ein wesentlicher Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich und für Erfolg mit Qualität. Sie kooperiert weltweit mit rund 100 Mitgliederorganisationen und ist nationaler Repräsentant von IQNet (The International Certification Network), EOQ (European Organisation for Quality) und EFQM (European Foundation for Quality Management). Über Kunden in knapp 50 Ländern davon circa in Österreich profitieren von der langjährigen Expertise des international tätigen Unternehmens. Information Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH Axel Dick, Prokurist Marketing Tel.: +43 (0) , Für Rückfragen: Dr. Manuela Miklas Himmelhoch Text, PR & Event Tel.: +43 (0)

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