Die Suchtberatung Freiburg ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008

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1 JAHRESBERICHT 2014 Suchtberatung Freiburg Oberau Freiburg Tel / Fax / Leiter: Thomas Hodel Träger: AGJ-Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.v. Inhalt 1. Das Jahr 2014 im Rückblick 2. Daten und Fakten: Aussagen zu allen Klienten/-innen 3. Daten und Fakten: In 2014 entlassene Klienten/-innen und Prävention 4. Strukturdaten der Beratungsstelle und des Ambulant Betreuten Wohnens 5. Leistungsangebot der Beratungsstelle 6. Ambulant Betreutes Wohnen 7. ULA Un-Abhängigkeit und Lebensqualität im Alter 8. Sucht und Depression Die Suchtberatung Freiburg ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 Herausgeber: AGJ-Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.v. Oberau 21, Freiburg im Breisgau Verantwortlich: Achim Noefer, Vorstandsvorsitzender Tel / Fax /

2 Das Jahr 2014 im Rückblick Die positiven Erfahrungen mit dem 2013 beendeten Projekt ULA Un-Abhängigkeit und Lebensqualität im Alter (siehe auch das Kapitel ULA Un-Abhängigkeit und Lebensqualität im Alter ) ermutigten uns, ein neues Projekt mit einer anderen Zielgruppe zu entwickeln. Bei der Aktion Mensch stellten wir einen Förderantrag für ein Projekt Sucht und Depression und erhielten eine Förderzusage. Noch im November konnten wir damit starten (siehe auch das Kapitel Sucht und Depression ). Gut etabliert hat sich die Kooperation mit der im Jahr 2013 eröffneten suchtmedizinischen Tagesklinik Freiburg des Zentrums für Psychiatrie Emmendingen. Einer unserer Mitarbeiter ist in das dortige Team eingebunden und in der Sozialberatung eingesetzt. Weiterhin beteiligt sind wir an dem gemeinsam vom AK Suchthilfe Freiburg (AKSF) und dem Freiburger Amt für Soziales und Senioren entwickelten Präventionsprogramm PräRIE. Neu entstand eine Kooperation zwischen den Beratungsstellen innerhalb des AKSF und dem Jobcenter Freiburg. Dabei wurden verbindliche Absprachen für eine verbesserte Zusammenarbeit und Vermittlung entwickelt. Zudem wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters durch die Suchthilfe geschult. Unser langjähriger Kollege Thomas Meder wechselte nach 37 Jahren Zugehörigkeit zu unserer Einrichtung in die passive Phase der Altersteilzeit. Wir danken ihm für sein großes Engagement und wünschen viel Freude im neuen Lebensabschnitt. Als neues Teammitglied konnten wir Andreas Abler gewinnen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Wir bedanken uns herzlich bei allen Personen und Institutionen, die uns im vergangenen Jahr fachlich, politisch, finanziell und ideell unterstützt haben sowie zugleich bei allen, die uns im Jahr 2015 unterstützen werden. Jahresbericht Suchtberatung Freiburg 2014 / Rückblick

3 Daten und Fakten: Aussagen zu allen Klienten/-innen 2014 Die Daten beziehen sich auf die Klienten/-innen der Beratungsstelle ohne Ambulant Betreutes Wohnen 1. Anzahl der Betreuungen Betreuungen gesamt Männer Frauen Einmaliger Kontakt Beratung/Behandlung (mind. zwei Kontakte) Gesamtzahl der Betreuungen Die Gesamtzahl der 429 Betreuungen bezieht sich auf 382 Personen (256 Männer, 126 Frauen). Bei einer Person kann es innerhalb eines Jahres zwei oder mehr Betreuungsprozesse geben gesamt Männer Frauen Einmalige Anfrage Einmalige Anfrage: Nicht eingehaltene Erstkontakttermine 2. Anzahl der Gespräche Gespräche gesamt Einzel Gruppe Betreuungen im Bereich Beratung/Behandlung (mindestens zwei Kontakte) Anlass für Beratung gesamt Männer Frauen Eigene Suchtproblematik Suchtproblematik von Bezugspersonen Summe Suchtproblem (Hauptsuchtmittel) gesamt Männer Frauen Alkohol Opioide Cannabis Sedativa / Hypnotika Kokain / Crack Stimulanzien Lösungsmittel Pathologisches Glücksspiel Pathologischer PC-Gebrauch Essstörung Summe Jahresbericht Suchtberatung Freiburg 2014 / Daten und Fakten alle Klienten/-innen

4 Daten und Fakten: In 2014 entlassene Klienten/-innen und Prävention Die Daten beziehen sich auf die Betreuungen in der Beratungsstelle ohne Ambulant Betreutes Wohnen 1. Situation am Betreuungsende Art der Beendigung Regulär nach Beratung / Behandlungsplan 116 Planmäßig durch Vermittlung / Wechsel / Verlegung 28 Vorzeitig auf therapeutische Veranlassung 1 Vorzeitig mit therapeutischem Einverständnis 14 Abbruch durch Klient/-in 37 Disziplinarisch / Abbruch durch Einrichtung 2 Außerplanmäßige Verlegung / Wechsel 1 Verstorben 1 Summe 200 Suchtproblematik am Betreuungsende Erfolgreich 77 Gebessert 70 Unverändert 35 Verschlechtert 6 Kein Problem im Verlauf der Betreuung 12 Summe 200 Angehörige: Kein Problem im Verlauf der Betreuung 2. Präventionsleistungen Prävention Anzahl der erreichten Personen Multiplikatoren/-innen 297 Endadressaten/-innen 259 Gesamt 556 Insgesamt wurden zwölf einmalige Veranstaltungen und vier über mehrere Termine hinweg dauernde Maßnahmen durchgeführt. Die Präventionsleistungen wurden von Mitarbeitern/-innen der Beratungsstelle erbracht. Nicht erfasst ist hier die Mitwirkung im Rahmen des PräRIE-Projekts des Arbeitskreises Suchthilfe Freiburg. Jahresbericht Suchtberatung Freiburg 2014 / Daten und Fakten entlassene Klienten/-innen und Prävention

5 Strukturdaten der Beratungsstelle und des Ambulant Betreuten Wohnens 1. Zuständigkeit Unsere Beratungsstelle ist zuständig für die Stadt Freiburg mit ca Einwohnerinnen und Einwohnern. Das Beratungs- und Behandlungsangebot richtet sich an Menschen, die mit ihren psychosozialen Problemen alleine nicht mehr zurecht kommen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit sowie dem schädlichen Gebrauch dieser Mittel. Zudem sind wir auch bei anderen Suchtformen Ansprechpartner, ebenso für Angehörige. An die Beratungsstelle angeschlossen ist ein Ambulant Betreutes Wohnen für Suchtkranke im Anschluss an eine stationäre Rehabilitation. Die Bewohnerinnen und Bewohner lebten vor der Rehabilitationsmaßnahme in der Regel in Baden-Württemberg. Bewerberinnen und Bewerber aus Freiburg werden bevorzugt aufgenommen. 2. Finanzierung Die Beratungsstelle wird durch Zuwendungen des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Freiburg finanziert. Die Finanzierung aus öffentlichen Mitteln reicht zur Kostendeckung nicht aus. Der verbleibende Bedarf wird aus Eigenmitteln (Zuweisungen aus Kirchensteuermitteln, Erwirtschaftungen, Spenden usw.) bestritten. Das Ambulant Betreute Wohnen finanziert sich durch die vom Sozialamt des jeweiligen Herkunftsortes gewährte monatliche Betreuungspauschale pro Bewohnerin und Bewohner sowie durch die Nachsorgepauschale, die vom Träger der vorausgegangenen stationären Behandlung übernommen wird. Für das Projekt Sucht und Depression wurden Mittel der Aktion Mensch und Eigenmittel unseres Trägers eingesetzt. 3. Ausstattung Unsere Einrichtung besteht aus einer Beratungsstelle und einer Betreuten Wohngemeinschaft. Beide befinden sich im AGJ-eigenen Haus Oberau 23 auf drei Etagen unter einem Dach. Das Ambulant Betreute Wohnen bietet 12 Plätze, die auf zwei Wohnungen mit ausschließlich Einzelzimmern sowie Gemeinschaftsräumen verteilt sind. Die Beratungsstelle verfügt auf einer Etage über fünf Beratungszimmer, ein Sekretariat sowie einen Raum, der als Gruppen-, Warte- und Besprechungsraum genutzt wird. 4. Team Das Team setzt sich aus sechs Fachkräften, einer Ärztin und einer Verwaltungskraft zusammen: Andreas Abler, Sozialarbeiter (100% - seit ) Thomas Hodel, Sozialarbeiter, Leiter der Einrichtung (100%) Renate von Lucadou, Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin (50%) Thomas Meder, Sozialarbeiter (100% - bis ) Volker Pflanz, Sozialarbeiter (85%) Dr. Anneliese Schwind, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (5%) Heike Stienkemeier-Tisch, Pädagogin (55%) Lisa Wagner, Sozialarbeiterin (65%) Inge Wellessen, Großhandelskauffrau (50%) Zudem wirkten in der Beratungsstelle ein ehrenamtlicher Mitarbeiter und zwei Praktikantinnen mit. Jahresbericht Suchtberatung Freiburg 2014 / Strukturdaten

6 Leistungsangebot der Beratungsstelle 1. Basisangebot Information und Beratung bei schädlichem Konsum und Abhängigkeit Beratung für Angehörige Ambulante Rehabilitation Vermittlung in stationäre Entzugs- und Entwöhnungsbehandlungen Ambulante Nachsorge Informationsveranstaltungen und Prävention 2. Spezielle Angebote Montag bis Freitag täglich Offene Sprechstunde Offene Gruppe für Klientinnen und Klienten ab 60 Jahren - wöchentlich Beratung bei Entzug der Fahrerlaubnis Aktivitäten mit Betroffenen (Hüttenwochenenden, Adventskranzbinden, Ausflug in den Europapark) zur Vernetzung von abstinent lebenden Suchtkranken Projekt Sucht und Depression 3. Aufsuchende Arbeit Pflasterstub (Wohnungslosenhilfe) wöchentliches Beratungsangebot Psychiatrische Universitätsklinik (Qualifizierter Entzug) monatliche Infogruppe 4. Vernetzung Kommunales Suchthilfenetzwerk Freiburg Arbeitskreis Suchthilfe Freiburg Aktionskreis Suchtprophylaxe: o Fachgruppe Alkohol und Drogen im Straßenverkehr Arbeitskreis Frauen und Sucht Regiotreff 5. Kooperation Mitwirkung in der im Februar 2013 in Freiburg eröffneten suchtmedizinischen Tagesklinik des Zentrums für Psychiatrie Emmendingen. Einer unserer Mitarbeiter ist in das dortige Team eingebunden und übernimmt in den Räumlichkeiten der Tagesklinik Aufgaben der Sozial- und Suchtberatung. Jahresbericht Suchtberatung Freiburg 2014 / Leistungsangebot der Beratungsstelle

7 Ambulant Betreutes Wohnen Das Ambulant Betreute Wohnen (ABW) für suchtkranke Frauen und Männer findet im Anschluss an eine stationäre Behandlung (Medizinische Rehabilitation oder Qualifizierter Entzug) statt. Das Angebot beinhaltet das Wohnen in von der Beratungsstelle zur Verfügung gestelltem Wohnraum sowie die Betreuung durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Beratungsstelle. Die Mitaufnahme von Kindern ist möglich. Die Dauer des Ambulant Betreuten Wohnens beträgt bis zu zwölf Monate. Ziele sind die Umsetzung und die Fortführung der in der stationären Behandlung erreichten Entwicklungen, die Stabilisierung der Suchtmittelabstinenz, soziale und berufliche Wiedereingliederung sowie die Erweiterung des persönlichen Handlungsspielraums und die Entwicklung eines eigenständigen Lebensstils. Das Ambulant Betreute Wohnen wird in einer Hausgemeinschaft durchgeführt. Auf zwei Stockwerken stehen zwölf Plätze in Einzelzimmern sowie Gemeinschaftsräume zur Verfügung. Der Rahmen des Ambulant Betreuten Wohnens ist durch fünf Säulen gekennzeichnet: Einmal wöchentlich Gruppe mit allen erwachsenen Hausbewohnerinnen und Hausbewohnern Regelmäßige Einzelgespräche (Frequenz nach Bedarf) Einmal wöchentlich ein dreistündiges Arbeitsprojekt für alle Bewohnerinnen und Bewohner, die keiner Beschäftigung oder Ausbildung nachgehen Unterstützung in der Alltagsbewältigung durch vielfältige Begegnungen in der Wohngemeinschaft und in der Beratungsstelle Wohnen in den von der Suchtberatung Freiburg zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten Eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter leiten die Gruppensitzungen. Das Arbeitsprojekt wird durch einen Mitarbeiter der Beratungsstelle angeleitet. Des Weiteren werden durch drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstelle Einzelgespräche durchgeführt. Im Jahr 2014 lebten 14 Männer, 13 Frauen und zwei Kinder in unserem Ambulant Betreuten Wohnen. 12 der Bewohnerinnen und Bewohner hatten eine Alkoholproblematik, 15 waren Konsumentinnen und Konsumenten von illegalen Drogen. Mit den Bewohnerinnen und Bewohnern gab es 869 Kontakte im Rahmen von Einzel- und Gruppengesprächen sowie dem Arbeitsprojekt. Von 17 Bewohnerinnen und Bewohnern, die im Jahr 2014 das ABW beendeten, waren bei Einzug 12 arbeitslos. Bei Auszug waren noch 6 Personen arbeitslos. Jahresbericht Suchtberatung Freiburg 2014 / Ambulant Betreutes Wohnen

8 ULA Un-Abhängigkeit und Lebensqualität im Alter Von Juni 2010 bis Mai 2013 führten wir, finanziert von der Baden-Württemberg Stiftung und unserem Träger AGJ, das Projekt ULA Un-Abhängigkeit und Lebensqualität im Alter durch. Für das Projekt stand uns eine 50%-Personalstelle zur Verfügung. Die Projektbausteine waren Öffentlichkeitsarbeit, Schulungen im Bereich der Altenhilfe sowie Beratungsangebote für ältere Suchtkranke. Durch das Projekt gelang uns eine bessere Erreichung von Älteren mit Suchtproblematik. Sucht im Alter blieb auch nach Ablauf der Projektphase ein Schwerpunkt unserer Arbeit. Einmal wöchentlich treffen sich in unseren Räumen unter Leitung einer hauptamtlichen Mitarbeiterin und eines Ehrenamtlichen Klientinnen und Klienten ab dem Alter von 60 Jahren zu einer offenen Gruppe. Mehrfach waren wir 2014 als Referenten bei verschiedenen Veranstaltungen tätig, u.a. bei Fachtagen der Kommunalen Suchthilfenetzwerke des Ortenaukreises und des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald. Innerhalb unseres Trägerverbandes AGJ entstand eine Arbeitsgruppe Sucht im Alter. Die neun beteiligten ambulanten und stationären Suchthilfeeinrichtungen formulierten gemeinsame Qualitätsstandards für ihre Arbeit mit älteren Suchtkranken. Seit 2012 wirken wir als Projektpartner beim Projekt SANOPSA der Katholischen Hochschule Köln mit. Hierbei geht es um die Entwicklung von Handlungsempfehlungen für Einrichtungen der Pflege zum Umgang mit älteren Suchtkranken (siehe auch: Gemeinsam mit der Kirchlichen Sozialstation Dreisamtal erarbeiteten wir dabei ein Konzept zur Früherkennung und Frühintervention und begleiten diesen Pflegedienst bei der Umsetzung. Ende 2014 schrieb die Baden-Württemberg Stiftung unter dem Titel Sucht im Alter 2 erneut Projektmittel aus. Zusammen mit den AGJ-Beratungsstellen in Lahr und Müllheim gaben wir eine gemeinsame Bewerbung ab. Inzwischen erreichte uns eine Förderzusage. Schwerpunkte des neuen Projekts sollen Früherkennung und Frühintervention in ambulanten sowie stationären Pflegeinrichtungen und auch in Krankenhäusern sein. Zudem planen wir einen Besuchsdienst, zu dem wir Ehrenamtliche als Einsatzkräfte gewinnen, ausbilden und begleiten wollen. Jahresbericht Suchtberatung Freiburg 2014 / ULA

9 Sucht und Depression Psychische Erkrankungen, insbesondere Depressionen und Suchterkrankungen, zählen zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Ungefähr ein Drittel der Menschen mit affektiven Störungen weist, auf die Lebenszeit bezogen, einen Substanzmissbrauch aus. Bei ca. einem Viertel aller alkoholkranken Männer und der Hälfte der alkoholkranken Frauen treten Depressionen auf. Die Suchtberatung Freiburg hat sich vorgenommen, für Menschen, die sowohl von einer Suchterkrankung betroffen sind als auch unter Depressionen leiden, passende Angebote zu entwickeln und vorzuhalten. Wir wollen dabei beide Störungsbilder gleichzeitig in den Blick nehmen und so bessere Beratungs- und Behandlungserfolge erzielen. Um dies zusätzlich stemmen zu können, haben wir bei der Aktion Mensch einen Projektförderantrag gestellt und eine Zusage erhalten. Seit dem 1. November 2014 steht uns dazu eine 50%-Stelle zur Verfügung. Die Laufzeit des Projekts beträgt drei Jahre. Die Aktion Mensch fördert das Projekt mit einem Gesamtzuschuss in Höhe von Ab Jahresbeginn 2015 werden bei allen neuen Klientinnen und Klienten Screenings durchgeführt, um depressive Erkrankungen erkennen und gegebenenfalls diagnostizieren zu können. Folgende Zielgruppen haben wir im Auge: 1. Menschen mit depressiven Erkrankungen und zusätzlichem Suchtmittelmissbrauch 2. Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen und zusätzlicher depressiver Problematik 3. Angehörige von Suchtkranken mit eigener depressiver Problematik Für die erste Zielgruppe werden wir psychoedukative Angebote entwickeln und durchführen. Inhaltlich wird es u.a. um die Informationsvermittlung zu Depressionen und Suchterkrankungen sowie um die Wechselwirkungen zwischen Suchtmittelkonsum und depressiver Symptomatik gehen. Bei der zweiten Zielgruppe ist eine Suchtrehabilitation erforderlich. Zusätzlich zum üblichen Programm werden wir verhaltenstherapeutische Module in die ambulante Rehabilitation in unserer Einrichtung und in die Nachsorgebehandlungen nach stationärer Suchtrehabilitation integrieren, um auch auf die depressiven Problematiken eingehen zu können. Die Angehörigen als dritte Zielgruppe wollen wir informieren und in fachärztliche Behandlungen und Selbsthilfegruppen vermitteln. Ergänzend werden wir Kooperationen mit verschiedenen ambulanten und stationären Einrichtungen suchen, um Klientinnen und Klienten mit der Doppelproblematik Sucht und Depression gezielt vermittelt zu bekommen bzw. dorthin weitervermitteln zu können. Bereits bei der Antragstellung auf die Förderung durch die Aktion Mensch lagen uns hierzu mehrere Absichtserklärungen vor. Nicht zuletzt wollen wir durch Öffentlichkeitsarbeit auf das Thema und unsere Angebote aufmerksam machen. Jahresbericht Suchtberatung Freiburg 2014 / Sucht und Depression

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