Der Einstieg in den FOREX-Handel

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1 Der Einstieg in den FOREX-Handel Sicherlich ist es für Anleger, die sich bisher noch nicht konkret mit dem FOREX- Markt befasst haben, schwierig zu verstehen, dass in diesen Märkten langfristig Netto-Renditen in Höhe von 20% p. a. und deutlich darüber erwirtschaftet werden können. Als Einstieg in den FOREX-Markt empfiehlt es sich, in einen so genannten Managed Account zu investieren. Hierbei eröffnet der Anleger ein eigenes Konto, der Vertragspartner erhält vom Anleger eine Eingeschränkte Handelsvollmacht. Diese berechtigt den Vertragspartner lediglich zum Handel. Der Vertragspartner hat jedoch keinen physischen Zugriff auf das Kapital des Anlegers. Jeglicher Missbrauch ist somit zu 100% ausgeschlossen. Die Einstiegsgrößen in Managed Accounts sind hierbei sehr unterschiedlich und beginnen in der Regel bei Dies sollte auch als Mindestinvestitionsgröße betrachtet werden. Der Anleger erhält eine kostenlose Software, über die er jede gehandelte Position realtime verfolgen kann. Er kann exakt jede Kontobewegung nachvollziehen und verfügt somit über absolute Transparenz. Das Kapital ist zudem täglich verfügbar. Entgegen anderen Investments fallen bei einigen Managed Accounts weder Managementgebühren noch ein Agio an. Das Kapital der Anleger steht somit zu 100% zur Anlage zur Verfügung. Die Vergütung erfolgt im Regelfall über eine Gewinnbeteiligung (20-50% je nach Anbieter), welche natürlich nur bei einer positiven Entwicklung des Accounts zu entrichten ist.

2 Vorteile des FOREX-Handels FOREX: Der Begriff FOREX kommt vom englischen Begriff Foreign Exchange Market und ist als Währungsmarkt bzw. Devisenmarkt zu übersetzen. Beim FOREX-Handel wird auf den Wechselkurs zweier Währungen spekuliert: Anleger kaufen und verkaufen Währungen mit dem Ziel, aufgrund von Kursveränderungen Gewinne zu realisieren. Dabei werden Währungen immer in Paaren gehandelt. Man tauscht immer eine Währung gegen eine andere. Ein FOREX-Trade ist also das zeitgleiche Kaufen der einen Währung und Verkaufen der anderen. Werden z. B. Euros gekauft und mit Dollar bezahlt, dann werden vom Gegenpart der Transaktion gleichzeitig Dollar gekauft und mit Euros bezahlt. Von den Kursschwankungen am internationalen Währungsmarkt zu profitieren war bis vor wenigen Jahren allein den internationalen Banken vorbehalten. Durch den technologischen Fortschritt ist der FOREX-Markt inzwischen jedoch auch dem privaten Geldanleger zugänglich gemacht worden. Größter und liquidester Handelsplatz der Welt: Mit einem Tagesumsatz von ca. 4 Billionen US-Dollar ist der FOREX-Markt der größte und liquideste Handelsplatz der Welt (10-facher weltweiter Aktienmarkt). Manipulationen der Kurse wie am Aktienmarkt durch einzelne Käufer oder Verkäufer sind somit nahezu ausgeschlossen.

3 Vorteile des FOREX-Handels Flexibelster Handelsplatz der Welt: Der FOREX-Markt ist rund um die Uhr geöffnet. Es wird weltweit 24 Stunden am Tag gehandelt. Somit kann auf neueste Informationen und Nachrichten flexibel reagiert werden. Die Haupthandelszeiten sind und Uhr. Dynamischer Handelsplatz: Am Devisenmarkt startet jeden Tag ein neues Business. Anders als bei Langzeit- Investments in Aktien ist FOREX-Trading die ideale Möglichkeit zum blitzschnellen Handeln. Die einzelnen Positionen werden oft nur wenige Minuten, aber auch mehrere Wochen gehalten. Fairer Handel: Beim FOREX-Handel erhalten alle Marktteilnehmer alle wichtigen marktbewegenden Informationen zur selben Zeit. Somit kann kein Insider-Handel zustande kommen. Es ist allerdings wichtig, die Zeiten und Orte zu kennen, an denen die Informationen veröffentlicht werden. Im Gegensatz zum Aktienmarkt wird hier nicht über zentrale Börsenplätze gehandelt. Vielmehr spricht man von einem Interbanken-Markt. Die Handelspartner kommen über ein weltweit verbreitetes elektronisches Netzwerk (OTC) zusammen.

4 Vorteile des FOREX-Handels Gewinne erzielen in jeder Marktlage Der FOREX-Handel zeichnet sich als innovative Anlageform besonders dadurch aus, dass Anleger die Möglichkeit haben, sowohl auf positive als auch auf negative Kursentwicklungen zu setzen und somit in steigenden als auch in fallenden Märkten Geld verdienen können. Dieser Vorteil ist besonders wichtig, denn hierdurch wird die Vermögensentwicklung endlich unabhängig von der Marktrichtung. Geringer Kapitaleinsatz: Da der Anleger nur die Margin (Sicherheitsleistung) hinterlegt und nicht den kompletten Wert der Devisen zahlt, ist nur ein Bruchteil des Wertes als Einsatz nötig, um eine FOREX-Position zu eröffnen. Beispiel: Um Euro zu handeln, benötigt der Anleger bei einer Margin von 1% lediglich Euro Kapitaleinsatz. Im diesem Zusammenhang ist der Begriff Hebel zu erklären. Ein Hebel wird eingesetzt, um den möglichen Gewinn zu vervielfältigen. Bei einem Hebel von 100 werden mit nur Euro Einsatz gekauft. Eine minimale Veränderung des Kurses um 0,01 Prozent bewirkt somit bereits einen Gewinn von 1% (100 x 0,01%=1%) bezogen auf das eigens eingesetzte Kapital. Um bei einer negativen Marktentwicklung die Risiken zu begrenzen ist es deshalb zwingend erforderlich sich konsequent an ein striktes Risiko-Management zu halten. Das Risiko einer einzelnen Position sollte auf maximal 1% des aktuellen Depotwertes begrenzt werden.

5 Money- und Riskmanagement Viele Anleger versuchen zum Tiefstkurs einzusteigen und zum Höchstkurs auszusteigen. Das klappt in der Praxis nur durch Zufall und mit viel Glück. Für den Erfolg an den Börsen ist der richtige Ausstiegszeitpunkt viel entscheidender als der Einstieg. Wenn die erwartete Kursentwicklung nicht eintritt, fällt es vielen Anlegern schwer, sich von dem gekauften Wert zu trennen und die Position im Minus zu schließen. Überlegen Sie einmal selbst, wenn Sie zwei Werte im Depot haben, einen mit 50% Gewinn, den anderen mit 50% Verlust, und Sie müssten aus irgendwelchen Gründen eine Position verkaufen. Welcher Wert wäre das wohl? Die Mehrheit der Anleger würde sich für den Verkauf des Gewinners entscheiden, einfach deshalb, weil so immer noch die (meist theoretische) Chance besteht, auch mit der zweiten Kaufentscheidung Recht zu bekommen. Eine einfache und gewinnbringende Börsenregel besagt jedoch: Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen. Anleger sollten sich der Tatsache bewusst sein, dass es sehr schwer ist, eingetretene Verluste wieder auszugleichen. Während die Verluste arithmetisch ansteigen, nehmen die Gewinne, die man benötigt, um die Verluste auszugleichen, geometrisch zu. Um einen Verlust von 50% auszugleichen sind somit 100% Gewinn erforderlich. Bei einem Verlust von 10% müssen dagegen nur 11% Gewinn erwirtschaftet werden.

6 Money- und Riskmanagement Um hohe Verluste von Anfang an zu begrenzen, muss zwingenderweise immer ein Stoppkurs gesetzt werden, bei dem die Position geschlossen wird, wenn der Wert entgegen der ursprünglichen Prognose ins Minus läuft. Die Höhe der Investition und der gesetzte Stoppkurs müssen dabei immer in Relation zur Depotgröße stehen. Mathematisch gesehen muss der Stoppkurs immer so platziert werden, dass ein maximaler Verlust von maximal 0,5-1% pro Position entstehen kann. Selbst bei 10 aufeinanderfolgenden Fehlentscheidungen beträgt somit das Verlustrisiko lediglich 5-10%. Überlegen Sie selbst einmal, wie oft bereits eine einzige Fehlentscheidung, z. B. am Aktienmarkt oder im Investmentfondsbereich, Anlegern hohe 2-stellige Verluste beschert hat. Ein verpasster Einstieg ist nur eine von vielen Gelegenheiten und das Kapital nimmt dadurch keinen Schaden. Ein verpasster Ausstieg dagegen kann das Vermögen drastisch verringern. Aktives Stoppmanagement bedeutet jedoch nicht nur Verluste zu begrenzen, sondern auch Gewinne abzusichern. Läuft eine Position im Gewinn wird der ursprünglich zur Absicherung gesetzte Stoppkurs über den Einstiegskurs nachgezogen und bewirkt somit eine kontrollierte Absicherung bereits bestehender Gewinne.

7 Fundamentalanalyse Nein, danke! Es ist grundsätzlich nicht schwer, aussichtsreichende Investments zu finden. Man muss nur mit offenen Augen durch die Welt gehen. Und dabei geht es nicht unbedingt darum, die nächste Google oder Apple zu entdecken. Denken Sie einfach einmal darüber nach, wann Sie zum ersten Mal einen Suchbegriff bei Google eingegeben haben und seitdem vielleicht nie mehr eine andere Suchmaschine regelmäßig benutzt haben. Wann Ihre Kinder unbedingt ein iphone besitzen und sich dazu noch am besten Ihre Kreditkarte ausleihen wollten um im Apple Store die aktuellsten Apps oder Musiktitel herunterzuladen. Wenn Sie sich noch erinnern können, wann Sie mit diesen mittlerweile alltäglichen Sachen erstmals in Berührung gekommen sind, schauen Sie sich die Kurse von Google oder Apple an und Sie werden feststellen, dass seitdem mehrere hundert Prozent Kursgewinn möglich gewesen wären. Als Normalanleger werden Sie auf solche Investments jedoch erst dann aufmerksam, wenn der Profi bereits die größten Gewinne erzielt hat und sich evtl. schon wieder von diesem Investment verabschiedet hat. Also im Regelfall viel zu spät. Wie ist diese Phänomen zu erklären? Profis analysieren alle erdenkbaren Einflussgrößen wie das gesamtwirtschaftliche Umfeld, den Markt, die Branche und schließlich das betreffende Investment selbst, um einen Aufschluss über die zukünftige Entwicklung von Gewinn, Dividende, Cashflow (Zahlungsüberschuss) etc. zu erhalten. Mithilfe der Finanzmathematik berechnen sie daraus einen Barwert, um für das betreffende Unternehmen und damit die Aktie einen fairen Wert oder Kurs zu ermitteln.

8 Fundamentalanalyse Nein, danke! Nein, solch umfassende Fundamentalanalysen sind für den Normalanleger ohne Analystenausbildung nicht machbar. Sie müssen sich letztendlich auf die Einschätzung von Dritten verlassen auf Bankanalysten, Wirtschaftsmagazine, Börsenbriefe etc. Diese wiederum verfolgen oftmals eigene wirtschaftliche Interessen, welche fairen Informationen entgegenstehen könnten. Tausende von Normalanlegern mussten diese äußerst kostspielige Erfahrung in den letzten Jahren immer wieder machen. Fundamentalanalyse hat grundsätzlich ihre Berechtigung, ist aber für den Normalanleger nicht geeignet. Zudem ist ein wichtiger Aspekt zu beachten: Fundamentale Kennzahlen können Ihnen zwar sagen, ob ein Wert über- oder unterbewertet ist. Was sie jedoch nicht sagen können, ob ein Kurs steigt oder nicht. Um zu erfahren, ob ein Wert steigt oder fällt, müssen Sie sich zwangsläufig den Kursverlauf ansehen. Und damit wären wir bei der sogenannten Charttechnik. Sie hilft abzuschätzen, ob ein Index, eine Aktie, ein Rohstoff oder eine Währung gerade abwärts, seitwärts oder aufwärts tendiert.

9 Was ist und warum funktioniert Charttechnik? Kursverläufe oder Charts sind nicht nur ein Abbild der Preisentwicklung eines bestimmten Basiswertes, sondern auch gleichzeitig ein Psychogramm aller Marktteilnehmer hinsichtlich des Basiswertes. Die Entscheidung über Kauf und Verkauf an der Börse wird von Menschen getroffen, die sowohl rational als auch emotional handeln. Aus diesen Entscheidungen resultieren Kurse, die sich im Zeitverlauf als Charts abbilden lassen. Angebot und Nachfrage werden in jedem Augenblick des Börsengeschehens von einer Vielzahl von Einflussfaktoren bestimmt, die der Markt sprich die Gesamtheit aller Anleger kennt, aber nicht unbedingt jeder Einzelne. Ein Chart ist somit eine Aggregation menschlicher Handelsentscheidungen und ein Abbild sämtlicher Informationen zum jeweils zugrunde liegenden Basiswert. Der Kurs ist die einzige wirklich messbare Größe, denn der Marktwert eines Investments wird ausschließlich durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage an der Börse bestimmt. Da am Markt auch sogenannte Insider gut informierte Investoren tätig sind, ist davon auszugehen, dass sämtliche wichtigen, kursrelevanten Informationen bereits vor ihrem eigentlichen Bekanntwerden per Ad-hoc-Mitteilung im Kurs enthalten sind. Sehr häufig kommt es vor, dass sich Kurse schon vor der Veröffentlichung einer positiven Nachricht deutlich nach oben bewegen. Kommt diese Nachricht dann, fällt die Kursreaktion nach oben oft gering aus, im ungünstigen Fall sogar negativ. Sell on good news nennt man das. Die Investoren, die aufgrund besserer Informationen schon früher eingestiegen sind, verkaufen bei Veröffentlichung der Nachricht bereits wieder.

10 Was ist und warum funktioniert Charttechnik? Nicht umsonst hat sich an der Börse der Spruch eingebürgert: Der Markt hat immer recht. Wer sich dessen bewusst ist, hat die Basis für das Verständnis der Charttechnik bereits gelegt. Das erklärt aber noch nicht, wie mit diesem Wissen der zukünftige Kursverlauf vorhergesagt werden könnte. Psychologen und Soziologen liefern dafür jedoch einen guten Ansatz. Der Ausspruch Der Mensch ist ein Gewohnheitstier kommt nicht von ungefähr. Menschen verhalten sich in gleichen Situationen zwar nicht immer gleich, aber zumindest ähnlich. Da Charts ein Spiegelbild aller Marktentscheidungen von allen Marktteilnehmer sind, lassen sich in Charts ähnliche und immer wiederkehrende Verläufe und Muster erkennen, die eine Zukunftsprognose ermöglichen. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt eindrucksvoll: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. Einer der größten Vorteile von Charts ist die Tatsache, dass sie auf allen Märkten anwendbar sind. Dies schließt alle weltweiten Aktienmärkte, Anleihen, Rohstoffe und Währungen ein.

11 Diskretionärer oder automatisierter Handelsansatz? Das diskretionäre Trading ist die Königsdisziplin des Traders! Die Gewinnchancen sind extrem hoch, aber auch die Risiken. Dabei ist der Begriff diskretionär etwas missverständlich, da er so viel bedeutet wie beliebig oder nach eigenem Ermessen. Bei der diskretionären Vorgehensweise gibt es keine festen Regeln für die Anlageentscheidung. Somit beinhaltet der diskretionäre Ansatz eine hohe emotionale Komponente und ist sehr anfällig für psychologisch bedingte Anlagefehler. Professionelle Trader leben vom Trading. Dazu benötigen sie eine konsequente Strategie, die profitabel, reproduzierbar und konsistent ist. Sie benötigen Wissen über Märkte, Marktteilnehmer, Markttechniken, Money- und Riskmanagement etc. Trading darf nie mit Glücksspiel verwechselt werden. Spieler kaufen ein paar Positionen, halten diese eine Weile und hoffen, dass sie die richtigen Werte erwischt haben. Erfolgreiche Anleger haben eine Strategie, die sie immer wieder anwenden. Der dauerhafte Erfolg entsteht durch viele kleine Erträge der angemessenen Positionsgröße mit häufiger Wiederholung. Beim automatisierten Handelsansatz erfolgen die Anlageentscheidungen nach absolut festen Regeln. Alle Regeln werden vorab definiert und anhand von historischen Daten getestet. Der Anwender setzt nur noch die Anweisungen des Systems um. Als Anwender hat man nur noch darüber zu entscheiden, ob man dem System weiterhin vertraut oder ob man das System stoppt.

12 Diskretionärer oder automatisierter Handelsansatz? Die Vorteile der automatisierten Vorgehensweise liegen in der Reduzierung der psychologisch bedingten Fehlerquellen, der einfachen Fehleranalyse, dem hohen Maß an Objektivität und Nachvollziehbarkeit, sowie im geringen Zeitaufwand. Der größte Vorteil ist jedoch die Testbarkeit. Bevor Geld investiert wird, besteht die Möglichkeit Zuverlässigkeit und Rentabilität eines Handels-Systems ausgiebig zu testen. Institutionelle Anleger (Banken, Brokerhäuser etc.) arbeiten seit Jahren mit solchen Systemen. Der Handel wird über automatisierte Handels-Systeme abgewickelt, die von professionellen Tradern nur noch laufend überwacht werden. Menschliche Fehlerquellen werden reduziert, systembedingte Fehlerquellen können sofort korrigiert werden. Sicherlich sind die Ertragschancen automatisierter Systeme geringer, das Risiko, einen Großteil des eingesetzten Kapitals zu verlieren, wird jedoch deutlich reduziert. Machen Sie sich anhand unserer Trading-Strategien selbst ein konkretes Bild über ein vernünftiges Chancen-/Risikoverhältnis eines automatisierten und überwachten Handels-Systems. Für nähere Informationen besuchen Sie dazu unsere Internetseite

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