Public Relations im Krankenhaus-Marketing

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1 Public Relations im Krankenhaus-Marketing text+pr >>profilentwicklung >>beratung >>kommunikation contrescarpe bremen

2 Inhaltsverzeichnis 1. PR als effizienter Weg im Krankenhausmarketing Die beratende PR-Agentur: Inspiration von außen Unser Leistungsportfolio für Krankenhäuser Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen Beispiele erfolgreicher Pressearbeit text+pr: über uns 22 2

3 1. PR als effizienter Weg im Krankenhausmarketing Pressearbeit im Krankenhaus war bis vor wenigen Jahren häufig Krisen-PR. Gab es einen Fehler im medizinischen Bereich, scheuchte dies die Medien auf. Je spektakulärer der Fall, umso interessanter für die Medien. Im Anschluss hatte es das Krankenhaus häufig schwer, das Vertrauen der Patienten wieder zu gewinnen. Heute steht die Öffentlichkeitsarbeit von Krankenhäusern unter ganz anderen Vorzeichen: Immer mehr Kliniken erkennen, dass sie heute professionell auf ihre Leistungen und ihre Alleinstellungsmerkmale aufmerksam machen müssen, wenn sie sich im Gesundheitsmarkt behaupten wollen. Die Gründe hierfür sind vielfältig: verschärfter Wettbewerb, Positionierung gegenüber der Konkurrenz, Forderungen nach mehr Service und Dienstleistung - und das alles bei kleiner werdenden Budgets. Kliniken müssen sich diesen Veränderungen stellen. Auf der anderen Seite wächst das öffentliche Interesse und das der Medien an der Institution Krankenhaus. Besonders das Informationsbedürfnis der Patienten und der überweisenden Ärzte ist in den letzten Jahren gestiegen. Darauf reagieren viele große Krankenhäuser längst mit einer professionellen Öffentlichkeitsarbeit und entsprechenden Planstellen. Kleinere Kliniken haben normalerweise keine eigene Pressestelle und arbeiten deshalb mit einer externen PR-Agentur zusammen. Ziele einer effektiven PR-Arbeit sind auch die Information des eigenen Personals 3

4 und die Motivation durch gute Presse über den Arbeitgeber sowie die einweisenden Ärzte und Pflegedienste an das Krankenhaus zu binden. Je genauer zum Beispiel niedergelassene Ärzte über die Leistungen der Klinik informiert sind, desto besser können sie auch ihre Patienten informieren. Gute Kontakte zu Krankenkassen, Selbsthilfegruppen und kommunalen Gremien sind von entscheidender Bedeutung für die Vermarktung. Die für eine nachhaltige Kommunikation relevanten Bezugsgruppen in einem Krankenhaus bilden ein weit verzweigtes Kommunikationsnetz, welches es zu bedienen gilt: Niedergelassene Ärzte Patienten Mitarbeiter Nachbarn Krankenhaus Krankenkassen Ärztekammern, Verbände Medien Politiker, Meinungsbildner 4

5 2. Die beratende PR-Agentur: Inspiration von außen "Ohne professionelle PR wären wir heute nicht da, wo wir sind", stellt der Kaufmännische Geschäftsführer des Rotes Kreuz Krankenhauses Bremen, Klaus Stratmann, fest. Gute PR heißt für Stratmann: ansprechende Gestaltung des Internetauftritts, kompetente Organisation von Pressekonferenzen und Patienteninformationstagen und darin beraten zu werden, mit welchen Themen die Klinik eine Chance hat, in die Medien zu kommen. Das Klinikum Bremen-Nord hat keine eigene Pressestelle. Das Krankenhaus hat gute Erfahrungen mit einem Mix aus eigener Pressearbeit und externer Hilfe gemacht. Es hat einen engen Draht zu den vier Redaktionen vor Ort aufgebaut, so dass Standard-Pressemeldungen vom Sekretariat des Geschäftsführers übernommen werden können. "Für öffentlichkeitswirksame Aktionen und für besondere Angebote, mit denen wir mehr Medien erreichen wollen, holen wir uns den Rat und das Know-how von außen", sagt der Kaufmännische Geschäftsführer Uwe Schmidt. "Die PR-Agentur, die ein Krankenhaus betreut und berät, sollte Interesse an gesundheitspolitischen Tendenzen und regionalen Entwicklungen haben", so die Erfahrung von Friedemann Osmers, Ärztlicher Geschäftsführer am RKK. Gute PR-Agenturen haben exzellente Kontakte zu Journalisten, einen aktuellen Presseverteiler und das journalistisches Know-how, um Pressemeldungen zu verfassen und Pressekonferenzen zu leiten. 5

6 3. Unser Leistungsportfolio für Krankenhäuser Aufgabenfeld Beratung und Konzeption: Beratung des Vorstandes, der Verwaltungsdirektion sowie der Klinik- und Abteilungsleitungen bei _der Positionierung des Hauses inkl. Strategie-Workshop, Benchmark, Corporate Mission, Corporate Vision Vorstand RKK: Angelika Alke, Dr. Friedemann Osmers, Klaus Stratmann (v.l.n.r.) _der strategischen Jahresplanung der Öffentlichkeitsarbeit; _der Positionierung der hauseigenen Kliniken; _der Themenfindung für die Presse; _der Entwicklung von öffentlichkeitswirksamen Events und Aktionen; _der Entwicklung interner Kommunikationsmaßnahmen; Dr. Friedemann Osmers und Karin Röpke (Bremer Gesundheitssenatorin) _Auftritten vor Mikrofon und Kamera. sowie die Abwicklung daraus resultierender Tätigkeiten 6

7 Aufgabenfeld Text und Redaktion: _Redaktion, Texterstellung und -überarbeitung von Broschüren und Programmheften für Symposien, Kongresse und Veranstaltungen; _Redaktion und Texterstellung für hauseigene Publikationen, den Internetauftritt und entsprechende Relaunchs; _Redaktion von Mitarbeiterzeitungen/Beratung der Redaktionen; _Erstellen von Fachtexten, Pressemitteilungen, Mailings etc. 7

8 Aufgabenfeld Organisation, Koordination und Abwicklung: _Herstellen von Pressekontakten je nach Thema lokal, regional, überregional _Gestaltung und Betreuung von Presseterminen, Fototerminen _Lancieren von Fachbeiträgen in der Presse, Interviewvermittlung _Zusammenstellen kundenspezifischer Presseverteiler Pressekonferenz zur Gründung des Bremer Netzwerks Kardiologie _Versand von Pressematerialien _Konfektionieren von Pressemappen _Medienbeaobachtung _Evaluation, Dokumentation und Pressespiegel-Erstellung _Mediaplanung und Anzeigenschaltung _Koordination von Aktivitäten mit Kooperationspartnern Prof. Dr. Jens Gert Kuipers auf einem Patienteninformationsnachmittag im RKK _Event-Abwicklung, Kongressorganisation 8

9 4. Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen Angefangen hat unsere Zusammenarbeit mit dem Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen (RKK) ein Versorgungskrankenhaus mit 330 Betten und sieben Kliniken 1998 und umfasst seitdem die komplette PR-Strategie, kontinuierliche Kommunikationsberatung und Pressearbeit für das Haus, die einzelnen Kliniken sowie für Kongresse, Symposien und halbjährlichen Kunst-Ausstellungen im Café K. Übergeordnetes Ziel der Kommunikationsmaßnahmen ist die Gewinnung und Bindung von Patienten, einweisenden Ärzten, Pflegediensten etc. sowie der gute Kontakt zu Kammern, Krankenkassen, der Stadt, weiteren Multiplikatoren und natürlich den Medien. Inhaltlich folgt die Kommunikation der Positionierung des Krankenhauses (Corporate Identity, Corporate Design) und hebt deren Alleinstellungsmerkmale hervor. Dies erfolgt über interne und externe Kommunikationsmaßnahmen (Corporate Communications). Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen 9

10 Durch die langfristige Zusammenarbeit wird eine kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit gewährleistet, durch die: _eine deutliche Präsenz des RKK in allen für das Krankenhaus relevanten Medien (lokal, regional, bundesweit Monats- und Fachpresse unterschiedlicher Bereiche) erreicht wird, um gezielt auf das RKK aufmerksam zu machen; _Vertrauen in und Verständnis für das Handeln des Krankenhauses (intern und extern) geweckt wird, um sich positiv proaktiv und vor allem ehrlich ins Gespräch zu bringen; _das positive Image und die langfristige Akzeptanz des RKK bei Patienten und Ärzten, aber auch als Arbeitgeber in der Region nachhaltig gefördert wird; _die Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft gestärkt wird. 10

11 5. Beispiele erfolgreicher Pressearbeit Eröffnung RKK-Gefäßzentrum, November 2003 Ausschnitt aus der Pressemitteilung: Der Weg zur Gesundheit wird kürzer! Rotes Kreuz Krankenhaus (RKK) eröffnet Bremens erstes Zentrum für Gefäßmedizin Die Zahl der Gefäßleiden in der Bevölkerung wird sich epidemiologischen Erhebungen zufolge deutlich erhöhen und in den kommenden Jahren weiter steigen. Diese Tatsache unterstreicht die Notwendigkeit, diesem großen Erkrankungskomplex durch die Einrichtung des Zentrums für Gefäßmedizin in der Zukunft Rechnung zu tragen. Dies ist ganz im Sinne der neuen Gesundheitsreform. So sind Gesundheitszentren wie das neue Zentrum für Gefäßmedizin, die mehr Behandlungsqualität durch bessere interdisziplinäre Zusammenarbeit gewährleisten, ein Kernpunkt des Gesetzes, das ab dem 1. Januar 2004 in Kraft tritt. "Wir sind stolz darauf, schon heute das zukünftige Zentrum für Gefäßmedizin Bremens vorstellen zu können", so Klaus Stratmann, Verwaltungsdirektor am Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen. Das RKK ist aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Pressemeldung im Weser Report, 9. November 2004 Pressemeldung in der Nordwest Zeitung, 9. November

12 Bereich Gefäßmedizin prädestiniert als Kompetenzzentrum: Seit 1996 wird hier eine eigenständige Gefäßchirurgische und phlebologische Klinik unter der Leitung von Chefarzt Dr. Burkhard Paetz betrieben. Mit dem Alleinstellungsmerkmal, dass das RKK als einziges Haus in Bremen mit 32 Betten in der "Gefäßchirurgie" im Landeskrankenhausplan 2002 bis 2005 ausgewiesen wurde, zeigt sich die große Kompetenz und Qualität, die diesem Bereich auch von offizieller Seite zugesprochen wird. Die ersten Schritte zur konkreten Umsetzung des Konzeptes für das neue Kompetenzzentrum Gefäßmedizin sind ebenfalls getan - Grund genug, die Struktur der neuen Einrichtung nun der Öffentlichkeit vorzustellen.... Beitrag im radiobremen Fernsehen (Lokalnachrichten buten un binnen ) Meldung über dpa 12

13 Halbjährliche Ausstellungen im Café K: Marina Schreiber "Konkav, konvex, konisch", März 2004 Ausschnitt aus der Pressemitteilung kurven korallen AB DONNERSTAG, 4. MÄRZ 2004 ROTES KREUZ KRANKENHAUS ST.-PAULI-DEICH BREMEN TÄGLICH IM CAFÉ K Konkav. Konvex. Konisch. Wölbende Formen und leuchtkräftige Farben im Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen Von Fruchtkörpern und Nacktschnecken über Seegurken bis hin zu Tiefseekakteen und Korallen. In seiner elften Ausstellung für zeitgenössische Kunst präsentiert das Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen vom 4. März bis zum 15. Juni 2004 insgesamt 46 Skulpturen und 30 Papierarbeiten der Künstlerin Marina Schreiber: Phantastische "Geschöpfe" aus der Über- und Unterwasserwelt. Die Werke sind in dieser Zeit täglich von 7.00 bis Uhr im Café K und auf dem Außengelände der Klinik zu sehen. PLASTIKEN ZEICHNUNGEN MARINA SCHREIBER Ausstellungsplakat Zur Ausstellung Die Künstlerin selbst beschreibt ihre Arbeiten als "biomorphe Abstraktionen". Aus den Materialien Lindenholz und Polyester erschafft Marina Schreiber Figuren, die einer naturkundlichen Sammlung entsprungen zu sein scheinen. Doch der erste Eindruck trügt: Die Werke sind weder der Kategorie Tier noch Pflanze eindeutig zuzuordnen. Sie wölben sich, haben seltsame Ausbuchtungen und verkörpern damit etwas vollkommen Neuartiges. 13

14 Die in Berlin lebende und arbeitende freie Künstlerin lässt sich von Formen, Farben und Mustern inspirieren, die es in der Natur zu entdecken gibt. Das Resultat ist faszinierend und erschreckend zugleich: Ihre Arbeiten entführen den Betrachter in den Zaubergarten von Alices Wunderland, lassen ihn aber auch die Welt modernster Biotechnologie betreten. Neben der Varianz der Formen zeichnet auch die Oberflächengestaltung den individuellen künstlerischen Stil Schreibers aus. Mit bunten Farbschichten verleiht sie ihren Werken eine leuchtkräftige Haut. Ihre Vorliebe für Stofflichkeit und ihre Lust am Entdecken der Natur lässt ihre Kunst in die Nähe der Niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts rücken.... Rotes Kreuz Krankenhaus St.-Pauli-Deich Bremen Telefon Öffnungszeiten Täglich 7 18 Uhr SERIE»FISCHE«/H 30CM»SEILSCHWAMM«/H 56CM Ausstellungsflyer kurven AB DONNERSTAG, 4. MÄRZ 2004 korallen TÄGLICH IM CAFÉ K kapriolen MARINA SCHREIBER Pressemeldung in Management & Krankenhaus, Ausgabe 3/

15 Rheuma-Infonachmittag im Anschluss an das jährliche RKK- Rheumasymposium, November 2004 Ausschnitt aus der Pressemitteilung : Rheuma-Informationsnachmittag am Rotes Kreuz Krankenhaus Neueste Erkenntnisse aus der Rheumaforschung von Experten für Laien Am 24. November lädt das Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen (RKK) zu einem Rheuma-Informationsnachmittag ein. Zwischen 15 und 18 Uhr erwartet die Besucher ein vielfältiges Programm: Auf vier kurze Experten-Vorträge im Café K folgt ein Rundgang durch das Rheumazentrum, bei dem verschiedene Behandlungsmethoden ausprobiert werden können. Außerdem sind mehrere Selbsthilfegruppen mit Informationsständen vertreten. Sowohl Ärzte als auch die Vertreter der Selbsthilfegruppen stehen für Informationsgespräche zur Verfügung. Für das leibliche Wohl der Besucher ist gesorgt: Kaffee und Kuchen sind an diesem Nachmittag ein Geschenk des Hauses. Ein großes Preisrätsel mit attraktiven Gewinnen rundet das Programmangebot ab. Auf Grund des großen Besucherandrangs im vergangenen Jahr steht dieses Mal das Café K in seiner Gesamtfläche zur Verfügung. Referenten der Vorträge sind Prof. Dr. Jens Gert Kuipers, neuer Chefarzt der Klinik für internistische Rheumatologie und Dr. Ingo Arnold, Chefarzt der Klinik für orthopädische und operative Rheumatologie sowie Oberarzt Dr. Martin Rieger und Dr. Christoph Weinhardt. Sie berichten über aktuelle Aspekte der... beim Rheumaquiz Pressemeldung im Weser Report, 28. November

16 Diagnostik und Therapie verschiedener rheumatischer Erkrankungen. Neben den Krankheitsbildern Borreliose, Fibromyalgie, Polymyalgie und Sklerodermie geht es in den Vorträgen der Experten auch um über den weltweiten Rückruf des Medikamentes "Vioxx". Die Referenten stellen allgemeinverständlich die neuesten Erkenntnisse aus dem 23. Rheuma- Symposium dar, das Anfang November in Bremen statt fand. Nach den Vorträgen geht es von der Theorie in die Praxis. Während des Rundgangs durch das Zentrum für physikalische Medizin können die Besucher die erste Rheuma-Tagesklinik Bremens und das Bewegungsbad besichtigen. Dabei besteht die Möglichkeit, an Entspannungsübungen teilzunehmen, den Gelenk entlastenden Schlingentisch auszuprobieren und sich in der Ergotherapie über Hilfsmittel für Rheumapatienten beraten zu lassen. Außerdem steht ein Besuch in der einzigen Kältekammer Bremens auf dem Programm. Temperaturen zwischen -10C und -110C verschaffen bei Rheuma und Sportverletzungen sofortige Linderung. Pressemeldung im Weser Kurier, 02. Dezember 2004 Besucherinnen der Kältekammer 16

17 Kooperationsgemeinschaft Freie Kliniken Bremen Gründung der Kooperationsgemeinschaft, Februar 2005 Ausschnitt aus der Pressemitteilung: Freigemeinnützige Krankenhäuser bündeln ihre Kräfte Kooperationsgemeinschaft Freie Kliniken Bremen präsentiert erste Ergebnisse "Wir sind beweglicher, zeitgemäßer, schneller und näher am einzelnen Patienten", sind sich die Geschäftsführer der freigemeinnützigen Kliniken in Bremen einig. Unternehmerisch zu denken bedeutet im Gesundheitsbereich mehr Qualität und Service für Patienten. Die Klinikleitungen sehen die Vorbildfunktion der "Freien" durch eine hohe Patientenzufriedenheit und Mitarbeiteridentifikation in den Häusern bestätigt. Auch die niedergelassenen Ärzte, Krankenkassen, die Krankenhausgesellschaft und die Senatorischen Dienststellen Bremens wissen dies zu schätzen. Um ihre Leistungen im Sinne der Patienten noch effektiver zu gestalten, haben die DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus ggmbh (DIAKO), Krankenhaus St. Joseph-Stift GmbH, Roland- Klinik ggmbh und Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen ggmbh (RKK) ihre intensive Zusammenarbeit durch die Gründung der Kooperationsgemeinschaft Freie Kliniken Bremen im Oktober 2004 noch verstärkt. Geschäftsführer der in der Kooperationsgemeinschaft Freie Kliniken Bremen organisierten Krankenhäuser (v.l.n.r.): Dr. Hans-Dietrich Paschmeyer, Klaus Stratmann, Walter Eggers, Torsten Jarchow Pressemeldung in der Kreiszeitung Syke, 09. Februar

18 Durch die Kooperation werden zum Einen vorhandene Schwerpunkte der Häuser vernetzt mit dem Ziel, die medizinische und pflegerische Versorgung der Patienten zu optimieren. Zum Anderen bauen die beteiligten Kliniken ihre Spezialeinrichtungen zu Kompetenzzentren bzw. Kompetenznetzwerken mit gemeinsamer Nutzung aus. Weiteres Ziel der Kooperationsgemeinschaft Freie Kliniken Bremen ist es, den Krankenkassen weiterhin qualitativ hochwertige Leistungen zu einem günstigen Preis anzubieten. Presse-Grafik zur Struktur der Kooperationsgemeinschaft Erste Ergebnisse und Perspektiven der engeren Zusammenarbeit: vorbildhafte Betreuung von Brustkrebspatientinnen Bundesweiten Vorbildcharakter hat die Kooperation der zertifizierten Brustzentren in DIAKO und St. Joseph Stift: Gemeinsame Tumorkonferenzen, Fortbildungen, Einbindung der niedergelassenen Ärzte, Spezialausbildung des Pflegepersonals und der gegenseitige Zugriff auf Implantate kommen der Patientin direkt zugute. "Brustkrebspatientinnen erhalten in unseren Häusern eine individuelle Beratung, Betreuung und Behandlung, die auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft ist. Dabei sind auch die behandelnden Ärzte aktiv mit eingebunden, um eine optimale Nachsorge zu gewährleisten," erläutert Prof. Dr. Ernst Heinrich Schmidt, Chefarzt der Frauenklinik im DIAKO und Vorsitzender der Bremer Krebsgesellschaft.... Pressemeldung in der Ärzte Zeitung, 10. Februar

19 Klinikum Bremen-Nord KTQ-Zertifizierung, Juni 2004 Ausschnitt aus der Pressemitteilung Durchleuchtet und ausgezeichnet: Gütesiegel "Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus (KTQ )" für das Klinikum Bremen-Nord ggmbh "Welches Krankenhaus bietet die beste Behandlung für eine spezifische Erkrankung? Wie ist die medizinische Ausstattung und welche besonderen Angebote gibt es? Wie gut ist die Qualität der Leistungen? Fragen, die Patienten, Angehörige, niedergelassene Ärzte und Krankenkassen beschäftigen, wenn sie sich für ein Krankenhaus entscheiden. Um ein hohes Maß an Transparenz zu schaffen, um die Leistungen ständig zu prüfen und zu verbessern hat sich das Klinikum Bremen-Nord im März 2004 dem Zertifizierungsverfahren durch die KTQ unterzogen. Am 11. Juni wird es das Gütesiegel in Anwesenheit von Karin Röpke, Senatorin für Gesundheit, verliehen bekommen. "In Deutschland gibt es Krankenhäuser, 66 davon wurden bisher zertifiziert, inklusive der Gütesiegel für konfessionelle Häuser. Wir sind glücklich und stolz, dass wir eines davon sind und dass Patienten sicher sein können, bei uns einen hohen Standard zu finden", sagte Uwe Schmidt, Pressemeldung im Weser Kurier, 12. Juni 2004 Pressemeldung in der Ärzte Zeitung, 15. Juli

20 kaufmännischer Geschäftsführer des Klinikum Bremen-Nord. "Nach der Zertifizierung ist vor der Zertifizierung. In drei Jahren folgt die zweite Runde. Eines unserer Ziele ist jetzt, die Aufnahme von Patienten zu verbessern, indem wir Wartezeiten verkürzen durch effiziente Diagnosen", betont Anette Weinert. Die Pflegerische Geschäftsführerin ist selbst ausgebildete Visitorin für die Prüfung anderer Krankenhäuser im Bundesgebiet. Ausgezeichnet wurde das Klinikum im Bremer Norden unter anderem für seine interdisziplinären Ansätze - Abteilungen und verschiedene Berufsgruppen arbeiten eng zusammen, um Patienten ganzheitlich zu versorgen, zum Beispiel im Gefäßzentrum, in der Gastroenterologie und in der Frauenklinik. Klinikum Bremen-Nord Fortschrittliche Altersmedizin Herausragend, auch im Verhältnis zu anderen Kliniken, sei die Altersmedizin, so die Einschätzung der Zertifizierer. Das Klinikum Bremen-Nord verfüge über eine der fortschrittlichsten Kliniken für Medizinische Geriatrie und Rehabilitation mit Tagesklinik. Das Besondere: hier beginnt die Entlassungsplanung schon mit der Aufnahme. "Unser Ziel ist, dass ältere Menschen wieder in ihrer häuslichen Umgebung leben können", erklärt Chefarzt Prof. Dr. Norbert Wrobel. Dies gelinge bei 70 bis 80 von 100 Patienten - gerade bei Patienten mit vielfachen Erkrankungen sei dies ein ungewöhnlich gutes Ergebnis

21 Veranstaltung zur Weltstillwoche: Lesung mit Eva Herann, September 2004 Ausschnitt aus der Pressemitteilung: Vom Glück des Stillens Einladung ins Klinikum Bremen-Nord ggmbh anlässlich der Weltstillwoche, 27. September bis 1. Oktober "Wir beraten Frauen, wenn sie unsicher sind, ob und wie lange sie stillen sollen. Wichtig ist uns, dass stillende Mütter von der Familie und in ihrer Umgebung unterstützt werden", sagt Joanna Simm, Hebamme und Leitern des Eltern Zentrums im Klinikum Bremen-Nord. Leider sei das Stillen in der Öffentlichkeit immer noch selten, weil es hierzulande noch nicht als selbstverständliche, natürliche Angelegenheit gesehen werde. Nach einer aktuellen Studie stillen 90 Prozent der Frauen direkt nach der Geburt. Nach sechs Monaten sind es nur noch 13 Prozent, die voll stillen.... Die Klinikum Bremen-Nord ggmbh unterstützt und fördert das Stillen als natürliche Form der Ernährung. Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Ärzte der Frauenklinik und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin beraten und informieren, im Eltern Zentrum können Familien Angebote auch nach der Geburt wahr nehmen - Säuglingspflege, Ernährung, soziale Hilfen und mehr. Flyer zur Lesung mit Eva Hermann Pressemeldung im Weser Report 29. Oktober

22 6. text + pr: über uns text+pr ist spezialisiert auf Kommunikationsberatung und Medienarbeit sowie systemische Profil- und Organisationsentwicklung. Seit 1996 beraten und unterstützen wir Institutionen, Verbände, Unternehmen und Existenzgründer auf regionaler Ebene, für ganz Deutschland und international. Unsere Kunden kommen in erster Linie aus Gesundheit und Sozialem, Kultur und Design sowie dem Städte- und Ländermarketing. Unsere Leistungen reichen von der Beratung zur strategischen Jahresplanung der Öffentlichkeitsarbeit über das Verfassen von Pressemitteilungen und Lancieren von Fachartikeln bis hin zur Organisation von Symposien, internen Workshops, Patienten-Informationsveranstaltungen, Jubiläen etc. Unsere Stärke ist: Ein Thema gemeinsam mit den richtigen Kooperationspartnern über mehrere Kommunikationskanäle zu transportieren. Wir arbeiten dazu in einem Netzwerk, z.b. mit der Journalistin Beate Hoffmann aus dem Bremer Medienbüro, so dass sich die gemeinsame Leistung für unsere Kunden und Partner multipliziert. Wir analysieren ganz genau, was Sie wirklich brauchen. Dabei nutzen wir die gesamte Klaviatur der Kommunikation je nach Auftrag, Zielsetzung und Zielgruppen. 22

23 Unser Team wurde 2003 ausgezeichnet mit dem PR Report Award Non Profit und dem Deutschen PR-Preis Lassen Sie uns wissen, was wir für Sie tun können! Unsere Leistungen in Kürze: intern _ Profilbildung, Corporate Identity _Organisationsberatung und Teamentwicklung _Verbesserung der internen Kommunikation _Serviceschulungen _Moderation _Einzel-Coaching Unser Team mit dem PR-Award; Geschäftsführerin Christna Müller (r.) extern _Kommunikations-Strategien _Analysen, Befragungen _Texte _Nationale und internationale Pressearbeit _Lobbying, Sponsoring _Kooperationen _Kooperationen _Mediaplanung _Direkt-Marketing _Promotion _Events 23

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