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2 Es ist wieder soweit: am Sonntag, 5. Februar 2012 findet die Wahl zum Presbyterium unserer Gemeinde statt und zwar von bis Uhr in der Cafeteria des Elisabeth-Strub-Hauses, Prälat-Marschall-Straße 58, gegenüber von Friedhof und Gemeindehaus. Bringen Sie bitte Ihre Wahlkarte mit, die Ihnen per Post zugegangen ist. Drei Wochen vorher, am Sonntag, 15. Januar 2012 findet im Gemeindehaus eine Gemeindeversammlung im Anschluss an den Gottesdienst statt. Dabei soll unter anderem Gelegenheit bestehen, die Kandidatinnen und Kandidaten für die Presbyteriumswahl näher kennen zu lernen. Im Anschluss gibt es ein Mittagessen. Auf den folgenden Seiten stellen sich die Kandidaten vor. 2

3 Christa Borth geboren 1947 in Delmenhorst, nach Schule und Ausbildung zur Hauswirtschaftsleiterin in Oldenburg Berufseinstieg 1968 in Düsseldorf im Dorotheenheim (heute Sitz in Hilden). Nach Heirat und der Geburt unserer beiden Kinder Aufgabe der beruflichen Tätigkeit. Ab 1986 Leitende Hausdame in einer Seniorenwohnanlage in Hochdahl. Zurzeit verbringe ich meine letzten Wochen in der Altersteilzeitruhephase. Presbyterin bin ich seit 1992 hier in Gruiten und ich möchte mich auch weiterhin tatkräftig und verantwortlich im Rahmen meiner Begabungen für meine Gemeinde einsetzen. Seit meiner Schulzeit habe ich ohne Unterbrechung immer in einem Kirchenchor gesungen, daher war es in den vergangenen Jahren für mich besonders wichtig, einen Neuanfang unseres Kirchenchores zu starten. Meine derzeitigen Aufgabenschwerpunkte im Presbyterium sind: Ansprechpartnerin für Kirchenmusik, Trägervertreter im Kindergarten, Erwachsenenbildung, Mitglied im Bau- und Friedhofsausschuss (Erneuerung der Friedhofssatzung). Bei der Gestaltung unseres Gemeindebriefes wirke ich seit vielen Jahren mit und im Besuchskreis engagiere ich mich seit etwa 2 Jahren. Für die Gründung des Weltladens in Gruiten habe ich mich vor nunmehr 3 Jahren stark gemacht, gehöre zum festen ehrenamtlichen Mitarbeiterkreis und bin regelmäßig im Laden anzutreffen. Im Oktober sind mein Mann und ich erstmals Großeltern geworden und freuen uns aufs Wachsen und Gedeihen unseres Enkels. Dr. Stefanie Ellermann Ich bin 42 Jahre alt und lebe seit 2003 mit meinem Mann Thomas und den Töchtern Julia (10) und Sophia (7) hier in Gruiten. An vielen Wochenenden ist unsere Familie durch die nun schon erwachsenen Töchter meines Mannes Johanna (22), Nicola (20) und Christina (19) deutlich größer. Nach dem Medizinstudium im Ruhrgebiet habe ich meine Facharztausbildung zur HNO-Ärztin, sowie meine Promotion in Essen und Gelsenkirchen absolviert. Seit Anfang 2005 habe ich eine Gemeinschafts-HNO-Praxis in Erkrath und operiere zudem im Krankenhaus Mettmann. 3

4 Eine weitere Herzenssache neben meiner Familie und der Praxis stellen die Soroptimistinnen, ein soziales Netzwerk berufstätiger Frauen in Düsseldorf, welche sich für die Interessen von Frauen und Mädchen engagieren, dar. Warum ich mich nun auch noch zur Presbyteriumswahl stelle? Das war sicherlich eine häufig gestellte Frage seit ich von Herrn Pastor Nell daraufhin angesprochen wurde. Nun, grundsätzlich sehe ich unsere kleine Gemeinde für mich, meine Familie und unser Dorf als etwas ungemein Wichtiges an. Jedes Gemeindemitglied sollte nach seinen Möglichkeiten und Interessen etwas zu dieser Gemeinde beitragen. Viele tun dies regelmäßig und vielleicht ist es nun auch an mir meinen Beitrag zu leisten. Ich arbeite gerne im Team, scheue keine Auseinandersetzung mit mir unbekannten Themen und würde gerne meinen Beitrag zu den vielfältigen Aufgaben und auch Problemen in unserer lebendigen Gemeinde leisten. Dirk Heinze Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und habe einen 33- jährigen Sohn. Heute arbeite ich als selbstständiger Kaufmann. Seit acht Jahren bin ich nun Mitglied im Presbyterium und habe in dieser Zeit im Personal- und Jugendausschuss mitgearbeitet. Da die Anforderungen an das Presbyterium durch den ständig wachsenden Kindergarten, mehr Personal und Umstrukturierungen der Verwaltung immer umfangreicher werden, halte ich eine gewisse Kontinuität in der Arbeit für wichtig. Nicht zuletzt deshalb möchte ich Sie bitten, mir auch für die nächsten vier Jahre Ihr Vertrauen zu schenken. Impressum: Herausgeber: Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Gruiten Pastor-Vömel-Str. 51, Haan-Gruiten Redaktion: Pfarrer Hanno Nell, Christa Borth, Andreas Nauber, Matthias M. Machan Bilder: Evangelische Kirche im Rheinland Druck: Auflage: Exemplare Unsere Kirchengemeinde im Internet: -Adresse: 4

5 Claudia Hischebeth Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Söhne im Alter von 3½ und 2 Jahren. Als Betriebswirtin bin ich seit über 11 Jahren beruflich im Bereich Finanzen tätig. Mit meiner Familie wohne ich seit Dezember 2008 in Gruiten. Wir fühlen uns hier herzlich aufgenommen und sehr wohl in Gruiten und in der evangelischen Gemeinde. Es freut mich sehr, dass unsere beiden Söhne in den evangelischen Kindergarten gehen und wir sehen können, wie sie unbeschwert und fröhlich aufwachsen dürfen und auch dort schon christliche Werte vermittelt bekommen. Als neu Zugezogene hat mich in verschiedenen Bereichen das ehrenamtliche Engagement jedes einzelnen in Gruiten sehr imponiert. Ich wäre sehr froh, wenn ich auch einen Teil dazu beitragen kann. Ich hoffe durch meine Vorbildung, mich insbesondere in finanziellen und organisatorischen Sachverhalten der Gemeinde gut einbringen zu können. Weiterhin bin ich auch offen für die anderen Aufgaben, welches das Presbyteramt bereit hält. Roderich Kuchem geb.1957, Vater von Lydia und Martin, Presbyter seit 1992, seit mehreren Jahren Mitglied des Kreissynodalvorstandes, seit 25 Jahren führe ich das Haushaltwarengeschäft an der Bahnstraße. Schon mein Großvater und Urgroßvater waren Presbyter dieser Gemeinde. Sorgen macht mir zur Zeit, dass unsere Landeskirche mit Änderung der Kirchenordnung das ur-evangelische System (Aufbau der Kirche von unten nach oben - die Kirchengemeinde vor Ort ist allein verantwortlich) aufgeben will und per Gesetz/Zwang die Verwaltung vom Kirchenkreis (Velbert) erledigen lassen will. Unser Kirchmeister, Herr Kohte, hinterlässt gut geordnete Finanzen. Ein Mehrjahresplan wird es uns ermöglichen, in zwei bis drei Jahren unser Gemeindehaus zu renovieren. Vielleicht lässt sich das diakonische Engagement der Gemeinde noch intensivieren. Wie wäre es mit einem Frühlings- oder Herbstfest der Diakonie? Dort könnten sich die verschiedenen diakonischen Dienste vorstellen. Das Netzwerk innerhalb der Gemeinde sollte bekannt gemacht und gestärkt werden. Wenn Sie möchten, stehe ich in den nächsten vier Jahren wieder als Presbyter zur Verfügung. 5

6 Sonja Lehnert-Klawa 38 Jahre, verheiratet, 3 Kinder Ich bin Archäologin von Beruf und lebe mit meinem Mann und unseren drei Kindern seit drei Jahren in Gruiten. Wir genießen seitdem nicht nur diesen wundervollen Ort, sondern fühlen uns in der Gemeinde inzwischen richtig zu Hause. Gemeindeleben an sich hat mir schon oft viele positive Impulse gegeben. Schön war meine Tätigkeit als Aushilfsküsterin meiner Heimatgemeinde Köln- Merkenich. Meine Mitarbeit bei der Evangelischen Informationsstelle Köln war immer wieder spannend und lehrreich. Nach unserem Umzug haben wir als frischgebackene Familie die Mini-Gottesdienste und den Weltladen in München-Feldmoching sehr genossen. Darum arbeite ich seit Oktober auch hier beim Weltladen-Team mit und bin begeistert, wie viele engagierte, nette und zupackende Leute ich dabei noch kennenlernen durfte! Ich möchte gerne dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen sich in der Gemeinde ebenso angenommen fühlen wie wir. Meine Berufserfahrung im Bereich Non-Profit-PR kann dabei vielleicht nützlich sein, ebenso wie meine frisch aufpolierten Fundraising- Kenntnisse. Aber egal auf welche Weise und wobei - ich würde mich freuen, die Gemeinde in Zukunft stärker unterstützen zu können. Matthias M. Machan Matthias M. Machan, 46 Jahre, verheiratet, ein Sohn (Leander besucht nach drei wunderbaren Jahren im Kindergarten jetzt bereits im 2. Jahr die OGS). Selbstständig als Journalist und Buchautor, seit 4 Jahren im Presbyterium. Seit 1987 arbeite ich als Journalist und Autor für Tageszeitungen, Monatsmagazine, Verlage und renommierte Unternehmen. Vom Lokaljournalismus führte mich der Weg schon früh über die Politik (Pressearbeit für Landes- und Bundesministerien) und die Pressestelle der ARD/ Das Erste hin zum Wein- und Reisejournalismus habe ich mich selbstständig gemacht. Seit 2007 bin ich u.a. Chefredakteur mehrerer bundesweit erscheinender Fach- und Publikumsmagazine im Bereich Lifestyle, Genuss und Konsumgüter. Die Arbeit als Presbyter unserer Gemeinde erdet mich ungemein. Sie schafft einen sinnvollen Ausgleich zu meinen beruflichen Engagements. Es sind die Menschen in Gruiten, die das Bild unserer Gemeinde mit 6

7 Leben füllen. Wer - wie ich - sonntags Kraft aus dem Gottesdienst schöpft und seinen Sohn auf den Grundlagen des christlichen Glaubens hier vor Ort bestens betreut weiß, für den ist das Engagement für diese Gemeinde eine lieb gewonnene Selbstverständlichkeit. Im Falle meiner Wahl schlägt das Herz auch in den kommenden Jahren für den Kindergarten und die OGS. Als PR-Profi ist zudem die Außendarstellung der Gemeinde (Gemeindebrief, Internet, Presse) ein zentrales Anliegen für mich. Und nicht zu vergessen die Themen Musik und Finanzen. Evangelisch sein, das bedeutet für mich, für andere helfend da zu sein, Nächstenliebe zu leben und mich für die Menschen in unserer Gemeinde jung wie alt nach Kräften zu engagieren. Thomas Müller Ich bin 43 Jahre alt, verheiratet, habe mit meiner Frau einen Sohn (3 Jahre) und wir erwarten im März 2012 das zweite Kind. Beruflich bin ich beim Kreis Mettmann als Sozialwissenschaftler verantwortlich für Demografie- und Sozialplanung, insbesondere im Bereich der Unterstützung und Pflege älterer Menschen. In Gruiten geboren und aufgewachsen hatte ich bereits als Kind und Jugendlicher eine enge Bindung an die Kirchengemeinde. Daher gliederten meine Familie und ich uns auch sehr schnell wieder ein, als wir nach Studium und einigen Berufsjahren vor knapp vier Jahren wieder nach Gruiten zurückzogen. Meine Entscheidung, mich als Kandidat aufstellen zu lassen, habe ich aus dem Grund getroffen, weil es sich hierbei um eine wesentliche und zentrale Aufgabe handelt, die Lebensumstände und das Miteinander von Jung und Alt zu verbinden und zu gestalten. Hierzu bieten sich im Rahmen des Presbyteriums zahlreiche Möglichkeiten und Chancen daran verantwortlich mitzuwirken gerade vor dem Hintergrund, dass sich die Bevölkerungsstruktur unsere Gemeinde in den letzten Jahren zunehmend verändert hat. Im Falle meiner Wahl wären aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit sowie familiären Situation sicherlich der Kindergarten, die Lebens- und Wohnsituation älterer Menschen sowie die Gestaltung von Treffpunkten für Jung und Alt Schwerpunkte einer möglichen Presbyteriumsmitarbeit. 7

8 Nadine Pensky 34 Jahre, verheiratet, zwei Kinder (4 und 1 ½ Jahre), Rechtsanwältin Vor drei Jahren bin ich meiner Familie nach Gruiten gezogen. Wir sind von Anfang an sehr herzlich in die Gemeinde aufgenommen worden und fühlen uns hier sehr wohl. Besonders am Herzen liegt mir der evangelisch-reformierte Kindergarten, den unsere älteste Tochter besucht. Um das Kindergarten-Leben aktiv mitzugestalten, engagiere ich mich seit diesem Kindergartenjahr im Elternrat. Daher könnte ich mir auch eine Mitarbeit im Kindergartenausschuss gut vorstellen. Weiterhin bin ich gerne bereit, die Gemeinde mit meinen Kenntnissen durch meinen Beruf als Rechtsanwältin in juristischen Angelegenheiten zu unterstützen. Ich freue mich, dass ich für dieses verantwortungsvolle Amt vorgeschlagen worden bin und möchte die kommende Gemeindeversammlung gerne dazu nutzen, Sie persönlich kennenzulernen. Gabriele Vömel 53 Jahre. Seit 22 Jahren arbeite ich im Kindergarten unserer Gemeinde. Neben meiner Leitungstätigkeit dort freue ich mich auf die Arbeit im Presbyterium. Mein Leitspruch dazu steht in der 3. Liedstrophe des Liedes 604 im Evangelischen Gesangbuch: Ein jeder stehe wo er steht und tue seine Pflicht; wenn er sein Teil nicht treu erfüllt, gelingt das Ganze nicht. Mit meiner Aufstellung als Mitarbeiterpresbyterin bin ich bereit mich dieser Pflicht zu stellen. Gabriele Vömel gilt - als einzig aufgestellte Kandidatin zur Mitarbeiterpresbyterin - als gewählt. 8

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