Das Berufsbild Lobbyist/Lobbyistin in Österreich.

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1 WISSENSCHAFTLICHE REIHE 04 Das Berufsbild Lobbyist/Lobbyistin in Österreich. Stellenwert, Anforderungen, Professionalisierung Masterthese Autorin: Mag. a Michaela Bareis, MA Betreuer: Dr. Erich Geretschlaeger Lehrgang Integrierte Kommunikation Akademie für Integrierte Kommunikation am bfi Wien 08/2013

2 Das Berufsbild Lobbyist/Lobbyistin in Österreich. Stellenwert, Anforderungen, Professionalisierung Masterthese zur Erlangung des akademischen Grades Master of Arts (MA) von Mag. a Michaela Bareis eingereicht am 23. Mai 2007 Akademie für Integrierte Kommunikation am bfi Wien für den Lehrgang universitären Charakters Integrierte Kommunikation unter der Betreuung von Dr. Erich Geretschlaeger

3 Executive Summary Unter Lobbying versteht sich die Beeinflussung von politischen Entscheidungen durch Personen, die nicht direkt am Entscheidungsprozess beteiligt sind. Historisch bedingt haftet dem Begriff Lobbying und somit auch dem Berufsbild des Lobbyisten/der Lobbyistin ein negatives Image an. Ist es doch eine informelle Tätigkeit, die hauptsächlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit von einer privilegierten Community ausgeübt wird. Lobbying nimmt in Österreich eine immer stärkere Rolle, aufgrund des Beitrittes zur Europäischen Union, der abgeschwächten Konkordanzdemokratie und dem sinkenden Einfluss der Sozialpartnerschaft, als politischer Mitgestaltungsfaktor, ein. Somit wächst auch die Berufsgruppe jener die diese Interessenvertretung übernehmen, und Verbände avancieren immer mehr zu lobbyistischen Organisationen. Von der Grundannahme ausgehend, dass sich das Berufsbild des Lobbyisten/der Lobbyistin in Österreich wenig professionalisiert darstellt, steht im Mittelpunkt dieser Untersuchung die Frage: Wer betreibt Lobbying in Österreich und welche Berufsbiographien stehen hinter diesen Personen? Weiters wird in dieser Masterthese der Berufsalltag beziehungsweise die nötigen Kompetenzen und Fertigkeiten die diesen Beruf ausmachen aufgezeigt. Mit dem Thema Beruf eng verknüpft ist die Frage nach dem Entwicklungsstand zur Profession aus der Sicht der Lobbyisten/Lobbyistinnen selbst. Die Berufsentwicklung in Österreich lässt zwei Richtungen im Beruf erkennen, zum einen sind es Public Relations Berater/Public Relations Beraterinnen zum anderen sind es Public Affairs Manager/Public Affairs Managerinnen, die sich in der Branche selbst als Lobbyisten/Lobbyistinnen bezeichnen. Für die Öffentlichkeit wird kaum sichtbar, dass es sich bei Lobbying um eine tatsächlich ehrbare und demokratiepolitisch notwendige Tätigkeit handelt. II

4 Im Rahmen dieser Arbeit wurde mittels einer schriftlichen Befragung die Berufsgruppe in Österreich erhoben. Obwohl es eine Vielzahl an Lobbyisten/Lobbyistinnen in Unternehmen, Verbänden und Organisationen gibt, konzentriert sich die Aussagen lediglich auf Contract-Lobbyisten/Contract- Lobbyistinnen. Als Sample wurden alle sich in der Öffentlichkeit zur Tätigkeit bekennenden Lobbyisten/Lobbyistinnen, die sich aus den Mitgliedern der zwei Berufsvereinigungen Austrian Lobbying and Public Affairs Council sowie der Public Affairs Society Austria rekrutieren, angenommen. Grundsätzlich bedauert die Branche das schlechte Image in der Öffentlichkeit, und begrüßt das positive Arbeitsklima mit den eigentlichen Adressaten/Adressatinnen und Kunden/Kundinnen. Der Berufsgruppe ist nur zum Teil bewusst, dass es (akademische) Aus- und Weiterbildung zum Themengebiet Lobbying gibt, und dass diese auch einen Teil von Professionalisierung darstellen. Zum Berufseinstieg ist das Wissen um politische Prozesse und eine gewisse Erfahrung mit politischen Agenden notwendig. Zudem erfordert dieser Beruf eine Fülle an kommunikativen Fertigkeiten, Handlungsfertigkeiten und individuellen Fertigkeiten. Ein solides Netzwerk ist notwendig, reicht aber alleine nicht aus, um professionell und effektiv Lobbying zu betreiben. Das Tätigkeitsprofil eines Lobbyisten/einer Lobbyistin zeigt einen großen Anteil von administrativen und permanenten Tätigkeiten, die die eigentliche Tätigkeit des Lobbyismus erst ermöglichen. Einen weiteren großen Anteil nimmt das Umsetzen und Evaluieren von tatsächlichen Maßnahmen ein, sowie das politische Monitoring. Die marginalen akademischen Ausbildungen zeigen den ersten Ansatz in Richtung Professionalisierung, ebenso wie die beiden Berufsvereinigungen, die sich jedoch relativ inaktiv, zumindest Aus- und Weiterbildung betreffend, darstellen. Österreich liegt hier im Trend mit den anderen EU Ländern, hat aber in Richtung Professionalisierung des Berufs noch enormen Aufholbedarf. III

5 Kurzbeschreibung Lobbying nimmt in Österreich, aufgrund des Beitrittes zur Europäischen Union und den damit verbundenen neuen politischen Entscheidungsprozessen, eine immer stärkere Rolle ein. In dieser Arbeit gilt es die Berufsbiografien von österreichischen Contract-Lobbyisten/Contract-Lobbyistinnen mittels eines schriftlichen Fragebogens zu durchleuchten, um die aktuellen Anforderungen an dieses Berufsbild zu skizzieren und den Berufsalltag aufzuzeigen. Das Berufsfeld wird auch auf seine Professionalisierung überprüft. Zum einen sind es PR Berater/PR Beraterinnen zum anderen sind es Public Affairs Manager/Public Affairs Managerinnen, die sich in der Branche selbst als Lobbyisten/ Lobbyistinnen bezeichnen. Sie sehen ihr Image als sehr negativ, für die Öffentlichkeit wird das eigentliche Berufsbild jedoch gar nicht sichtbar gemacht. Das Wissen um politische Prozesse und ein solides Netzwerk sind ebenso für diese Tätigkeit notwendig, wie eine Fülle an kommunikativen und individuellen Fertig-keiten sowie Handlungsfertigkeiten. Aufgrund der marginalen akademischen Aus-bildungen und losen Berufsvereinigungen liegt Österreich im Trend aller EU Länder, hat aber in Richtung Professionalisierung des Berufs noch enormen Aufholbedarf. Abstract Lobbying is on the rise, especially since Austria joined the EU, which led to a new way of making political decision. The goal of this thesis is to draw a picture of the occupational field of the contract-lobbyist in Austria. A questionnaire was used to show the demands of the profession and what being a lobbyist is all about. The professionalisation of the occupation is also being tested. On the one hand there are PR-consultants and on the other hand there are Public Affairs manager who work in this occupational field and claim to be lobbyists. They believe that their image is very negative, but to the public the occupational image is unknown. IV

6 Political knowledge and a solid network are as important to this profession as are communicative skills and the capacity to act. There is no course at university and the loose professional organisations in Austria are representing the status quo throughout the EU. For making this profession more professional there is still a lot of work to be done. V

7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Aktualität, Relevanz und Erkenntnisinteresse Abgrenzung des Themengebietes Aufbau der Arbeit 4 2 Lobbying und Public Affairs Begriffserklärung und Definitionen Lobbying Public Affairs Public Relations Geschichte des Lobbyings Geschichte des Lobbyings in Österreich Korporatismus und Neokorporatismus Austrokorporatismus Interessengruppen Verbände 21 3 Forschungsfragen 24 4 Beruf - Profession - Berufsethik Beruf Profession/Professionalisierung Berufsethik 29 5 Strukturen und praktische Arbeitsweisen im Lobbying Ziele und Funktionen Aufgaben und Arbeitsweise Politisches Monitoring Koordination und Abstimmung Umsetzung und Evaluation Administratives und alltägliche Permanenz Anforderungen und Erfolgsfaktoren Lobbying-Hard-Skills Lobbying-Soft-Skills Instrumente Direktes Lobbying oder Inside-Lobbying Indirektes Lobbying oder Outside-Lobbying Cross Lobbying Interessenkoalitionen oder Issue-Koalitionen 44 VII

8 Grassroots Strategische Medienarbeit und politisches Inserat Political Action Comittees Erfolgskontrolle im Lobbying 46 6 Disposition der Berufsgruppe Lobbyisten/Lobbyistinnen Contract-Lobbyist/Contract-Lobbyistin Inhouse-Lobbyist/Inhouse-Lobbyistin Verbändevertreter/Verbändevertreterinnen Built-in-Lobbyist/Built-in-Lobbyistin NPO-Lobbyist/NPO-Lobbyistin 50 7 Der Versuch von Professionalisierung Ausbildung Weiterbildungsangebote und Fachtagungen Berufsvereinigungen-Plattformen (ALPAC/PASA) Austrian Lobbying and Public Affairs Council (ALPAC) Public Affairs Society Austria (PASA) Internationale Berufsvereinigungen Qualitätsstandards und Ethik-Kodices 63 8 Die Befragung Methode, Sample, Response Analyse und Ergebnisse Hypothesenüberprüfung Soziodemographische Darstellung Berufsalltag Zukunftsaussichten 86 9 Conclusio Literatur Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis 96 Anhang VIII

9 1 Einleitung 1.1 Aktualität, Relevanz und Erkenntnisinteresse Die noch in den 1980er und 1990er Jahren weit verbreitete Zuschreibung Der Mann mit dem Geldkoffer hat die Berufsgruppe rund um Public Affairs teilweise hinter sich gelassen. Jedoch ist es hierzulande (noch) nicht politischer Alltag, Lobbying und Public Affairs als demokratisches Instrumentarium zu erachten. Einer Market-Umfrage 1 aus dem Jahr 2004 nach, schreiben nahezu die Hälfte der befragten österreichischen Politiker/Politikerinnen dieser Berufsgruppe ein sehr negatives Bild zu, bzw. haben sie gar keine Vorstellung über deren Arbeitsweise. Die stetig wachsende Nachfrage nach professionellem Lobbying und allgemein nach strategischem Public Affairs Management in Österreich bedingt die Frage: Wer betreibt Lobbying und Public Affairs Management? In Europa wird nach US- Vorbildern versucht dieses Berufsfeld durch Aus- und Weiterbildung zu professionalisieren. Zurzeit gibt es jedoch keine umfassende Darstellung, welches Selbstverständnis Lobbyisten/Lobbyistinnen haben und welche Berufsbiographien hinter dieser Berufsbezeichnung stehen. So beschreibt Köppl, dass es kaum einen Forschungsstrang gibt... der sich systematisch mit Selbstbild, Berufsethos, Qualifikation oder Ausbildung von Lobbyisten beschäftigt. 2 Die effiziente Ausübung des Berufs Lobbyist/Lobbyistin benötigt jedoch bestimmte Kenntnisse und Fertigkeiten, um die gewünschte Resonanz zu erzeugen. 3 Es gilt in dieser Arbeit, aufgrund von derzeit tätigen Lobbyisten/Lobbyistinnen, diese Fertigkeiten aufzuzeigen und gemeinsam mit den Berufsbiografien ein Bild dieser Berufsgruppe in Österreich zu zeichnen. Diese Arbeit soll namhafte Ausbildungsstätten motivieren sich dieser Berufsgruppe mehr als bisher zuzuwenden, sowie die Lehrpläne entsprechend zu gestalten, um die Annäherung an eine höchstmögliche Professionalisierung zu 1 Vgl. dazu 2 Köppl, 2005, S Vgl. dazu Lahusen/Jauss, 2001, S

10 gewährleisten. Was zählt, ist Professionalität und politisches Know-how, nicht jedoch Freunderlwirtschaft und Wehklagen. 4 Weiters soll damit das Image des Lobbyismus relativiert und neu positioniert werden. Lobbying wird in Österreich eine immer wichtigere Tätigkeit im politischen Alltag einnehmen, auch Wirtschaftstreibende wenden diese Möglichkeit an, um eine bestmögliche Positionierung am Markt zu erreichen. 1.2 Abgrenzung des Themengebietes Diese Arbeit widmet sich dem Berufsbild der Lobbyisten/Lobbyistinnen in Österreich. Da diese Berufsgruppe in Österreich nicht eindeutig definiert und positioniert ist, gilt es hier eine Bestandsaufnahme der Situation zu skizzieren. Es zeigt sich, dass das Wort Lobbyist/Lobbyistin in österreichischen Stellenangeboten in Tageszeitungen nicht vorkommt. Das bedeutet, dass selbst die Berufsbezeichnung im Personalwesen noch nicht etabliert ist. Ein weiterer Hinweis auf mangelnde Professionalisierung ist ein fehlender Zusammenschluss aller Lobbyisten/Lobbyistinnen in Österreich. Zurzeit finden sich bekennende österreichische Lobbyisten/Lobbyistinnen bei der Plattform ALPAC beziehungsweise dem Netzwerk PASA. Die beiden Verbindungen sind jedoch nur lose, freiwillige Zusammenschlüsse. Hier gibt es keine lückenlose Erfassung der Vielzahl an Inhouse-Lobbyisten/Inhouse-Lobbyistinnen aus Unternehmen, Verbänden oder etwa aus dem Non-Profit-Bereich. Zudem wird die Lobbyingtätigkeit oft unter anderen Berufsbezeichnungen subsumiert. Juristen/Juristinnen, vorstandsnahe Positionen oder Assistenten/Assistentinnen übernehmen Aufgaben des Lobbyings. Die Berufsbezeichnung Lobbyist/Lobbyistin wird so weder in Print oder Online-Annoncen noch auf Visitenkarten sichtbar. 5 4 Köppl, 2002, S vgl. dazu Althaus, 2005a, S. 2 2

11 Bei der Durchsicht von exemplarischen Online-Plattformen 6 werden Lobbyingtätigkeiten von folgenden Positionen gefordert: Marketing/Sales (Telekommunikation) Key Account Manager/Managerin Banken Generalsekretär/Generalsekretärin (Sportdachverband) Technischer Leiter/Technische Leiterin (Produktion/Handwerk) Productivity Sales (EDV/IT) Technischer Leiter/Technische Leiterin Innovationsmanagement Produktmanager/Produktmanagerin Marketing Sales im Bereich Business Solutions Bundesgeschäftsführer/Bundesgeschäftsführerin Senior Berater/Senior Beraterin Öffentlichkeitsarbeit und Lobbying Marketing/Sales Productivity Sales (Telekommunikation) Das Wort Lobbyist/Lobbyistin erscheint lediglich einmal in der Kombination von Berater/in und Lobbying. Da sich hinter unterschiedlichsten Berufsbezeichnungen Tätigkeiten von Lobbyisten/Lobbyistinnen verbergen wurde in dieser Arbeit der große Bereich der Inhouse-Lobbyisten/Inhouse-Lobbyistinnen ausgeklammert. Um ein eindeutiges Sample von Befragten zu erhalten bezieht sich diese Masterthese auf sich selbst öffentlich definierende Lobbyisten/ Lobbyistinnen aus den Vereinigungen ALPAC und PASA. Die Betrachtung bezieht sich primär auf Österreich, obwohl es sich nicht vermeiden lässt Parallelen und Vergleiche zu Ländern der Europäischen Union, der Schweiz beziehungsweise zu den Vereinigten Staaten zu ziehen. Die Bezeichnung Public Affairs Manager/Public Affairs Managerin wurde hier nicht explizit als Forschungsgegenstand betrachtet. Aufgrund der ungenau definierten und eben noch nicht professionalisierten Berufsbezeichnungen

12 Lobbyist/Lobbyistin beziehungsweise Public Affairs Manager/Public Affairs Managerin findet letztere Bezeichnung auch Eingang in den Forschungsrahmen. Es wird darauf hingewiesen, dass diese Bezeichnungen nicht synonym verwendet werden, jedoch realiter und im Kontext sehr stark kongruent sind. Das Fremdbild wird hier nur insofern Beachtung finden, als die Befragten eine Einschätzung über ihr Fremdbild abgeben. Eine umfassende Befragung von Adressaten/Adressatinnen wird keine Berücksichtigung finden, da es den Rahmen dieser Arbeit übersteigen würde. 1.3 Aufbau der Arbeit Die vorliegende Arbeit ist in acht Hauptkapitel geteilt. Nach der Einleitung, mit der aktuellen Relevanz des Themas und dem Erkenntnisinteresse, werden in Kapitel zwei die grundlegenden Begriffe rund um Lobbying beschrieben, und das Berufsbild abgrenzt und definiert. Kapitel drei widmet sich den zentralen Forschungsfragen und den aufgestellten Hypothesen, während in Kapitel vier Grundsätzliches über Beruf und Professionalisierung zusammengefasst wird. Die Strukturen sowie die praktischen Arbeitsweisen im Lobbying werden in Kapitel fünf beleuchtet. Die Tätigkeitsbereiche eines Lobbyisten/einer Lobbyistin werden ebenso strukturiert dargestellt, wie Anforderungen und Erfolgsfaktoren an dieses Berufsbild. Für die Berufsgruppierung und Disposition wurde eigens Kapitel sechs angelegt, wo Lobbyisten/Lobbyistinnen nach Art, Ort und Funktion klassifiziert werden. Das Kapitel sieben widmet sich dem derzeitigen Aus- und Weiterbildungsangebot in Österreich und wirft einen Blick auf internationale Angebote. Ein Überblick über die heimischen Ausbildungsstätten zeigt die Professionalisierungsversuche auf und soll eine Gegenüberstellung der einzelnen Zugänge und Abschlüsse bieten. 4

13 Das achte Kapitel beschäftigt sich ausschließlich mit der Befragung und Aufarbeitung von Berufsbiografien von aktuell in Österreich tätigen Lobbyisten/Lobbyistinnen. Im Anschluss wird im Conclusio ein Modell des Idealtypus eines Lobbyisten/Lobbyistinnen gezeichnet und eine idealtypische Berufsbiografie entworfen. 5

14 2 Lobbying und Public Affairs 2.1 Begriffserklärung und Definitionen In der Literatur findet sich eine Vielzahl von kommunikations- und politikwissenschaftlichen Definitionen die versuchen politische Kommunikation zu segregieren und differenzieren. Ebenso finden sich eine Vielzahl an Begrifflichkeiten die die nach innen und außen gerichtete Unternehmenskommunikation zu beschreiben versuchen. Es werden hier die für die Arbeit unabdinglichen Begriffe Lobbying, Public Affairs und Public Relations konzis beleuchtet Lobbying Die Begriffe Lobbying, Lobby, Lobbyismus sind zu Modewörtern geworden, die oft sehr allgemein und unreflektiert verwendet werden. Ursprünglich leitet sich diese Wortgruppe aus dem Lateinischen von labium ab und kann im Deutschen mit Vorhalle oder Wartehalle übersetzt werden. Der Terminus "Lobby" hat aber auch einen germanischen Ursprung, mit der Bedeutung Laubengang 7. Aus dem Englischen bezeichnet Lobby den Vorraum oder die Eingangshalle des englischen Parlamentsgebäudes. Dort unterhielten sich die Abgeordneten mit Personen, die keine gewählten Abgeordneten waren und daher nicht in den Sitzungssaal durften. Hier liegt auch eine gewichtige Bedeutung von Lobbying, dass politische Entscheidungen im vorpolitischen Raum der Willensbildung 8 getroffen werden. Auch Leif und Speth definieren sehr ähnlich: Die Lobby, das sind Personen und Organisationen, die im Vorfeld politischer Entscheidungen Legislative und Exekutive sowie Schlüsselfiguren zu beeinflussen suchen. 9 7 vgl. dazu Langer, 2004, S Köppl, 1998a, S. 3 9 Leif/Speth, 2003, S. 15 6

15 Lobbying wird im Handlexikon Public Affairs von Köppl als (...) beabsichtigte Beeinflussung von politischen Entscheidungsprozessen durch Personen, die nicht an diesen Entscheidungen beteiligt sind 10 definiert Die Entscheidungen betreffen vor allem Gesetze, Verordnungen, Novellierungen und Regulierungsvorschriften. In einer ähnlichen Erklärung schränkt er noch auf eine punktuelle Beeinflussung ein, die jedoch nicht (...) auf anhaltende Mitgestaltung der (staats-) politischen Rahmenbedingungen. 11 abzielt. Althaus ergänzt Köppls Begriffsbestimmung dahingehend, dass Lobbying im Unterschied zur allgemeinen Interessenvertretung (...) auf Schutz und Verteidigung von Interessen (...) abstellt. 12 Lobbyismus versteht sich demnach als System der politischen Einflussnahme bei den entsprechenden Entscheidungsträgern, durch Einzelpersonen oder Gruppen direkt oder indirekt über die Öffentlichkeit. Dem Wesen nach kann er als Politikunterstützung gesehen werden, da politische Entscheidungen über bestimmte Informationen aus der Gesellschaft entstehen. Die Affäre rund um den deutschen Korruptionsfall Moritz Hunzinger oder den EADS-Lobbyisten Erhard Steininger 13 scheint Francis schon vorweggenommen zu haben, und zeichnet in seiner Begriffsdefinition ein sehr spöttisch, negatives Bild von Lobbying: Beim Lobbying suchen vielmehr Interessengruppen durch wohlausgebildete und gutbezahlte Fachleute der psychologischen Beeinflussung bestimmte politische Entscheidungen herbeizuführen bzw. zu verhindern, also zum Beispiel Gesetzesvorlagen, parlamentarische Beschlüsse, Verwaltungsentscheidungen, Ämterbesetzungen. Daß es dabei auch zu 10 Köppl, 2005, S Köppl, 1998a, S. 2f 12 Althaus, 2001, S Erhard Steininger ist von EADS (European Aeronautic Defence and Space Company) beauftragt worden den Kauf von Eurofightern an die Republik Österreich zur Luftraumüberwachung zu lobbyieren. Er ist mutmaßlich in einen Korruptionsfall verwickelt. Die Untersuchungen laufen derzeit noch. 7

16 Bestechungen, Erpressungen, Geheimabmachungen und allerlei dunklen Geschäften kommen kann, ist nicht zu leugnen. 14 In dieser Arbeit wird die sehr breite Definition von Lobbying präferiert: Lobbying ist der informelle Austausch von Informationen mit öffentlichen Institutionen als Minimalkonzept sowie der informelle Versuch diese Institutionen zu beeinflussen. 15 Der Begriff Lobbying wird in der Literatur sehr oft mit Macht in Verbindung gebracht. Köppl ortet eine Entwicklung in Westeuropa, wo es besonders chic sei den Begriff Lobbying zu verwenden, da er offensichtlich Macht signalisiert 16. Wer jedoch in Europa selbst Lobbying betreibt, wird mit einem negativen Image behaftet. Vor allem der moralische Verfall der Demokratie wird hier ins Feld geführt, da sich schwächere Mitglieder nicht entsprechend artikulieren könnten. In einer Demokratie sollten alle sittlich, geistig oder physischen nicht disqualifizierten Bürger in den politischen Prozess einbezogen werden. 17 Sehr oft zeigt sich aber, dass Interessengruppen von schwächeren Mitgliedern des Staates, die etwa soziale Interessen oder Umweltinteressen vertreten (hier spricht man weniger von Lobbys), sehr gute Lobbying-Arbeit leisten. Speziell starke internationale Non-Profit-Organisationen sind aus dem Entscheidungsprozess nicht mehr weg zu denken. Sie haben zudem ein positives und glaubwürdiges Image im Unterschied zu wirtschaftsorientierten Lobbys, die den negativen Beigeschmack des Einzelinteresses und unternehmerischen Geistes mittragen. Leif und Speth gehen sogar soweit, dass sie den Lobbyismus als fünfte Gewalt im Staat definieren. 18 Van Schendelen sieht Lobbying hingegen nur als Bemühung 14 Francis, 1993, S Schendelen van, 1993, zit. nach Köppl, 2006, S Köppl, 1998a, S vgl. dazu Francis, S vgl. dazu Leif/Speth, 2003, S. 16 8

17 und nicht genug effektiv, um Unterschiede zu machen oder gar Einfluss zu haben. 19 Das professionelle Lobbying lässt sich nach van Schendelen in drei Hauptargumente fassen: (1) Ambitions: Wenn man nicht weiß was erreicht werden soll, wie kann man da reagieren? Ziele setzen, Wünsche definieren. (2) Arena Study: Es gibt nicht nur einseitige Beziehungen. Alle beteiligten Stakeholder müssen in Betracht und in die Überlegungen einbezogen werden. Es gilt win-win-situationen zu schaffen. The purpose of the preparatory work is to find promising ways to realise one s ambitioned targets, by identifying friends, enemies and their potential coalitions based on more-or-less common interests and specified for a particular moment and arena composition. (3) Prudence (Umsicht): Skandale sollten tunlichst vermieden werden, denn sie können die beste Arena-Studie und wohlwollende Ziele zunichte machen. Früher oder später muss überlegt werden to whom, where, when and how lobbyiert werden muss Public Affairs Unter Public Affairs wird die Außenpolitik eines Unternehmens verstanden, die vor allem die auswärtigen Beziehungen zu Regierungen, Parlamenten, Behörden, Gemeinden sowie Verbänden und Institutionen organisiert. Public Affairs kann als strategisches Management von Entscheidungsprozessen an der Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft 21 gesehen werden. Public Affairs vermittelt bestimmte Interessen im politischen Kontext direkt durch Lobbying und indirekt über die Medien. 19 vgl. dazu Schendelen van, 2003, S vgl. dazu Schendelen van, 2003, S. 308ff 21 Althaus, 2005b, S

18 Public Affairs ist die Managementfunktion, die verantwortlich ist für die Interpretation des nicht-kommerziellen Umfeldes 22 eines Unternehmens und das Management der Reaktionen des Unternehmens auf diese Umwelt. 23 Ziel ist es, Chancen zu entwickeln, optimal zu nutzen und Risiken zu minimieren. Lobbying ist nicht gleich Public Affairs, sondern bestenfalls ein Ausschnitt davon. Public Affairs ist keine spezielle Form des Beziehungshandels oder Public Relations, sondern hat einen strategischen Anspruch. 24 Köppl erkennt in den Public Affairs jene Maßnahmen die ein Unternehmen trifft um nachstehende Ziele zu erreichen: Zum Ersten Eine Verbesserung des allgemeinen wirtschaftlichen Klimas durch die Beeinflussung von Regierungen, Meinungsbildnern und der breiten Öffentlichkeit. Und zum Zweiten Eine Begrenzung der negativen Auswirkung der Aktivitäten einer Regierung in wirtschaftlichen und sozialgesellschaftlichen Angelegenheiten, die das Unternehmen betreffen. 25 Da sich im gegenwärtigen wissenschaftlichen und praktischen Diskurs die Begrifflichkeiten von Lobbying und Public Affairs teilweise überschneiden, und eine haarscharfe Trennung nicht möglich scheint, wurde in dieser Arbeit vorwiegend Lobbying als weiter Begriff und nicht nur als Instrument der Public Affairs gebraucht. Der Beruf des Lobbyisten/der Lobbyistin ist weitgehend noch nicht systematisch erfasst, ebenso wenig wie der Beruf des Public Affairs Managers/der Public Affairs Managerin, daher liegt auch noch keine entsprechende Differenzierung vor Public Relations Public Relations bedeutet Kommunikationsmanagement von Unternehmen oder Organisationen mit ihren Dialoggruppen. Synonym werden in der Literatur die Begriffe Öffentlichkeitsarbeit oder Organisationskommunikation verwendet. 22 [Anmerkung d. Autorin]: d.h.: des politischen, gesellschaftlichen, sozialen und rechtlichen Umfeldes 23 Köppl, 2003, S Kahler/Lianos, 2003, S Köppl, 2003, S

19 Public Relations zielen auf die langfristige Imagebildung und Imagepflege eines Unternehmens oder einer Organisation ab, um Vertrauen zu gewinnen und so auch im Fall von Konflikten glaubwürdiges Handeln dieser Organisation ermöglichen. Die regelmäßige Kontaktpflege mit den relevanten Öffentlichkeiten dienen der Vermittlung der Unternehmensphilosophie. Die Public Relations richten sich an die Medien, Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen und Meinungsbildner/ Meinungsbildnerinnen. Der Public Relations Verband Austria definiert selbst: Public Relations umfassen alle konzeptiven und langfristigen Maßnahmen eines PR-Trägers zur Wahrnehmung seiner Verpflichtungen und Rechte gegenüber der Gesellschaft beziehungsweise Öffentlichkeit mit dem Ziel, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und zu fördern. 26 Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu den Public Affairs ist, dass Public Relations Beziehungen zur Öffentlichkeit pflegen und Public Affairs informell und zumeist non public bleibt. Zudem bedienen beide Bereich unterschiedliche Zielbeziehungsweise Dialoggruppen. 2.2 Geschichte des Lobbyings Ausgangspunkt für den Begriff Lobbying, war die Hotel-Lobby des Willard Hotels in Washington D.C., das nahe dem Kongress gelegen war. Anfang des 19. Jahrhunderts versuchten dort Wirtschaftstreibende mit Kongressabgeordneten zusammen zu treffen, um ihre Anliegen mitzuteilen und Einfluss in Entscheidungen zu erwirken. Einer Anekdote zufolge soll 1829 Ulysses Grant, damaliger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, diese Personen als Lobbyisten bezeichnet und sie mit dem Ausruf Those damned lobbyists! negativ besetzt haben vgl. dazu Köppl, 1995, S. 8 11

20 Heute finden sich die Lobbyisten/Lobbyistinnen auf der Washingtoner K-Street, in großen Anwaltskanzleien oder in hauseigenen Abteilungen von großen Unternehmen. Oft sind es ehemalige politisch tätige Personen (Kongressabgeordnete, Senatoren/Senatorinnen,...), die sich aus der offiziellen Politik zurückgezogen haben. Trotz codes of conduct und Registrierungsverpflichtung in den USA der 1920er Jahre verschwand der emotionale und negative Beigeschmack nie völlig. Diese Grundstimmung wurde auch weiter nach Europa getragen. 28 Aufgrund der Verschwiegenheit und dem informellen Informationsfluss unter Ausschluss der Öffentlichkeit, wurde das negative Image weiter untermauert, und Lobbying mit viel Skepsis betrachtet. Das eigentliche Geburtsjahr des US-Lobbyismus wird mit 1789 datiert, wo der amerikanische Kongress das erste Zollgesetz unter vielfältigen Einflüssen und Interventionen verabschiedete. Korruption war hier dauerhafte Begleitung des Lobbyismus. Mitte des 19. Jahrhunderts machte der Oberste Gerichtshof der USA in einem Urteil deutlich, dass Lobbyismus einflussverzerrendes Potential aufweist. Die erste Reglementierung fand mit der offiziellen Einschreibung der Lobbyisten im Repräsentantenhaus statt. 29 Jedoch wurde erst 1946 das erste Lobbyismusgesetz auf Bundesebene festgesetzt. Heute gibt es in den USA eine Vielzahl an Reglements, Verwaltungsvorschriften und Kodizes, die sowohl das Verhalten von Lobbyisten/Lobbyistinnen als auch das der Adressaten/Adressatinnen reguliert. Lobbying ist jedoch keine Neuerfindung der US-Politik. Einzelne Methoden und Strategien des modernen Lobbyings wurden bereits im Altertum in Griechenland angewandt. Anfang des 17. Jahrhunderts gibt es in Europa das Beispiel von Ludwig XIII., der aufgrund von Informanten seine Politik neu formulierte, und sowohl eine Art Monitoring als auch Frühwarnsystem implementierte vgl. dazu Schelden van, 2003, S. 300f 29 vgl. dazu Köppl, 2003, S 86f 30 vgl. dazu Langer, 2004, S. 18ff 12

21 Gefolgsleute und Bittsteller an den Höfen der absolutistischen Herrscher versuchten bereits Einfluss auf die herrschenden Machthaber zu nehmen und mittelalterliche Gilden und Zünfte können als Vorreiter der Verbände gesehen werden. Das Einsetzen der Industrialisierung mit kapitalistischen Wirtschaftsstrukturen begünstigte die Bildung von Verbänden. Infolge der politisch veränderten Landschaft mit der Möglichkeit von politischen Wahlen, zeigte sich der Lobbyismus als eine Begleiterscheinung der pluralistischen Staatsordnung. 2.3 Geschichte des Lobbyings in Österreich Lobbying in Österreich ist durch eine hohe Ausprägung der Sozialpartnerschaft sowie eine starke Verbändestruktur gekennzeichnet. Seit dem Beitritt zur Europäischen Union 1995 passt sich auch Österreich den neuen Gegebenheiten an. Globalisierung und Big Player erfordern mehr Flexibilität und rascheres Agieren. Die Konkordanzdemokratie wird abgeschwächt und tendenziell von einer Konfliktdemokratie abgelöst. Dadurch nimmt Lobbying und somit auch die Lobbyisten/Lobbyistinnen eine stärkere Rolle ein. Die Geschichte des Lobbyings in Österreich ist wie bereits erwähnt eng mit dem Begriff des Korporatismus verbunden. Die Verknüpfung zwischen der Regierung, dem Parlament und den einzelnen Verbänden ist ein wichtiges Charakteristikum der österreichischen Sozialpartnerschaft. Allgemein kann die Form der Sozialpartnerschaft als ein breites und vielschichtiges Netzwerk von institutionalisierten, formellen oder informellen Interaktionen zwischen den großen Dachverbänden (d.h. bipartistisch) sowie zwischen diesen und der Regierung (d.h. tripartistisch) beschrieben werden. 31 Die starke Präsenz der Sozialpartner im österreichischen politischen System ist auf die Zusammenarbeit der demokratischen Kräfte nach dem Zweiten Weltkrieg 31 Tálos, 2006, S

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