UNGARN. Land im Umbruch. Beate Schnier. Neuere politische Entwicklungen in Ungarn

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1 Beate Schnier UNGARN Land im Umbruch Neuere politische Entwicklungen in Ungarn Im April 2010 erlangte die nationalkonservative Partei Fiatal Demokraták Szövetsége (FIDESZ) ( Bund junger Demokraten ) unter Parteichef Viktor Orbán bei den ungarischen Parlamentswahlen die verfassungsgebende Zweidrittelmehrheit. Gestützt auf diese Mehrheit leitete die Regierung ein politisches Reformprogramm ein, das bzgl. seiner Inhalte und Umsetzung zu starken Gegensätzen zwischen den Befürwortern und Gegnern der neuen Politik geführt hat. Auch im europäischen Ausland ist die Politik der Regierung Orbán umstritten. Im Zentrum der Diskussion stehen v.a. folgende Maßnahmen der Regierung: Verabschiedung einer neuen Verfassung Einschränkung der Befugnisse des Verfassungsgerichts und personelle Umstrukturierung, Ablösung des Staatspräsidenten durch einen parteinahen Nachfolger, Beschluss eines neuen Mediengesetzes, umfassende personelle Veränderungen in der Kommunalpolitik sowie in staatlichen Versorgungs- und Verkehrsbetrieben. Das Reformprogramm der Regierung Orbán enthält zum Teil drastische Sparmaßnahmen im sozialen Bereich. So wurden u.a. Gehaltskürzungen im öffentlichen Dienst durchgesetzt und die Bedingungen für die Gewährung von Arbeitslosengeld erheblich verschärft. Eine sehr umstrittene Maßnahme war die rückwirkende Überführung privater Rentenbeiträge der Arbeitnehmer in die staatliche Rente. Aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen Die neue Regierung hat es sich zum Ziel gesetzt, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und den Staatshaushalt zu konsolidieren, um die Maastricht-Kriterien für eine mittelfristige Einführung des Euros in Ungarn zu erreichen. Nach Ankündigungen von Ministerpräsident Orbán soll die Staatsverschuldung 2012 von derzeit 77 auf weniger als 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gesenkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, will man die Steuern auf Spiele, Alkohol und Zigaretten sowie die Vermögensteuer erhöhen. Außerdem gibt es Pläne für die Einführung einer Steuer auf Luxusartikel sowie einer Immobiliensteuer. Allerdings blieb das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal 2011 im Vergleich zum Vorjahresquartal hinter den Erwartungen zurück (ein Plus von nur 1,2 Prozent, erwartet wurden 2,3 Prozent; Quelle: EUROSTAT). Durch gleichzeitige Steuerentlastungen, die man mit Einführung einer sogenannten Flat Tax in der Einkommensteuer (einheitlicher Steuersatz von 16 Prozent) erreichen will, erhofft man sich eine Ankurbelung des Konsumverhaltens. Vor dem Hintergrund der teilweise enormen Preissteigerungen und der stark gestiegenen Belastung für private Kreditnehmer mit Fremdwährungskrediten (der ungarische Forint hat gegenüber dem Schweizer Franken seit 2008 rund zwei Drittel an Wert verloren) wird allerdings allgemein bezweifelt, ob dies gelingen kann. Das monatliche Durchschnittsnettoeinkommen der ungarischen Arbeitnehmer betrug im ersten Quartal Forint pro Kopf (circa 524 Euro), was zwar ein Plus von 3,5 Prozent zum Vorjahresquartal, jedoch ein Minus beim Realeinkommen von 1,2 Prozent ergibt, denn die Inflation lag bei circa 4,7 Prozent. Die Teuerung bei Lebensmitteln betrug sogar 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr (Beispiele: Der Preis für Kartoffeln stieg um 92 Prozent, für Zucker um 68 Prozent, für Mehl um 62 Prozent). Der Anteil der Bevölkerung unter der von der UN definierten Armutsgrenze hat sich innerhalb eines Jahres um 2 Prozent von 12 auf 14 Prozent erhöht (Quelle: pesterlloyd.net).

2 Bildungsreform und Hochschulrahmengesetz In der Bildungspolitik sind für Herbst 2011 in Pressekonferenzen erdrutschartige Veränderungen angekündigt worden. Dazu gehört ein neues Hochschulrahmengesetz, das bis Ende des Berichtszeitraums (September 2011) nur in Entwürfen vorlag. Ziel der umfassenden Bildungsreform sollen eine Steigerung der Qualität, der Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit, eine praxisnähere Orientierung am Arbeitsmarkt und an den Bedürfnissen des Landes (Bildung künftig ein Dienst an der Allgemeinheit ) sowie drastische Kosteneinsparungen sein. Aus den bisher verlauteten Plänen zeichnen sich inzwischen unter anderem folgende Änderungen ab: - Einsparungen im Bildungswesen: Minderung der jährlichen Ausgaben um 36 Mrd. Forint (circa 133 Mio. Euro). - Erhebliche Eingriffe in die Struktur und die Finanzierung der Universitäten und Fachhochschulen: An die Stelle der bisherigen Kopfquoten einem fixen Beitrag pro Studierendem, der die Universitäten dazu animierte, möglichst viele Bewerber zum Studium zuzulassen soll eine feste staatliche Finanzierung treten, die 70 Prozent des Gesamtbudgets einer Hochschule ausmacht. Weitere 15 Prozent werden wie bisher über Kopfquoten, der Rest als forschungsbezogene Gelder ausgezahlt. - Verschärfung der Kriterien für den Status der Hochschulen. Bisher gab es in Ungarn drei Kategorien von Hochschulen: Wissenschaftliche Universität, Universität und Fachhochschule. Künftig soll es nur noch zwei geben: Wissenschaftliche Universität und Fachhochschulen. Eine Wissenschaftliche Universität soll den Plänen zufolge über mindestens acht Fakultäten und fünf Doktorschulen verfügen, außerdem über eine bisher nicht bezifferte Mindeststudentenzahl. Bis 2015 sollen die bisherigen Universitäten beziehungsweise Wissenschaftlichen Universitäten Zeit haben, die Kriterien (nachträglich) zu erfüllen. Gelingt dies nicht, sollen diese bisherigen Universitäten zu Fachhochschulen herabgestuft werden. Die Herabstufung hätte dann auch Auswirkungen auf die Finanzierung. - Abkehr vom Bologna-System (obwohl Ungarn 1999 zu den ersten Unterzeichnerstaaten gehörte): Bildungseinrichtungen sollen autonom entscheiden können, ob sie das in die Abschlüsse Bachelor und Master zweigeteilte sogenannte Bologna-System beibehalten oder zu den traditionellen Diplomstudiengängen zurückkehren. - Gesundschrumpfen des Bildungsangebots und der Zahl der Hochschulen durch eine neue Vergabepolitik: Nach Aussage der zuständigen Staatssekretärin werden heute über 300 verschiedene Studiengänge an 210 höheren Einrichtungen angeboten. Man strebt eine Abkehr von dem Umstand an, dass die gleichen Fächer gleichzeitig an 20 bis 30 verschiedenen Institutionen angeboten werden. Auch soll je Hochschule eine Mindestzahl an Studierenden festgelegt werden. - Erhöhung der Arbeitszeit für Lehrer um bis zu 30 Prozent bei gleichbleibendem Lohn. - Stärkere Förderung von produktionsbezogenen und gesellschaftlich nützlichen Studiengängen sowie die stärkere Einbindung von in Ungarn tätigen Großunternehmen wie Bosch in Budapest und Miskolc oder Audi in Györ. In Zukunft sollen mehr junge Menschen technische und naturwissenschaftliche Berufe erlernen. - Ein Abwandern qualifizierter, vom Staat geförderter Absolventen soll eingedämmt werden, indem mit den Absolventen Verträge abgeschlossen werden sollen, die sie für

3 eine bestimmte Zeit in dem Land halten, das ihnen die Ausbildung finanziert hat. Als Beispiel für die Zeit, die ein Absolvent nach dem Abschluss in Ungarn arbeiten soll, werden in den Ankündigungen sieben bzw. 15 Jahre genannt, wobei bisher nicht bekannt ist, welche Zeitspanne für welche Studiengänge gelten soll. Wer dennoch nach dem Abschluss eines staatlich finanzierten Studiums ins Ausland geht, soll dem Staat die Studiengebühren zurückerstatten. Ob diese Regelung auch zum Beispiel für stipendienfinanzierte Forschungsaufenthalte im Ausland oder generell bei nur vorübergehenden Auslandsaufenthalten angewendet werden soll, ist bisher ebenfalls nicht bekannt. - Verschärfung der Zulassungsvoraussetzungen für Abiturienten. (Quelle: Reges Interesse am Studien- und Forschungsstandort Deutschland Das Informationszentrum (IC) Budapest verzeichnete weiter ein reges Interesse ungarischer Hochschulangehöriger und Abiturienten sowohl am Studien- und Forschungsstandort Deutschland als auch an DAAD-Stipendien was sich dann auch in erneut deutlich gestiegenen Bewerberzahlen niederschlug (bei den Studienstipendien für ein Masterstudium ist ein Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen:154 Bewerbungen, Vorjahr: 123. Hochschulzugang in Deutschland erschwert Bei der Beratung von Studieninteressenten (Selbstzahler) führte insbesondere die Tatsache, dass ungarische Abiturzeugnisse seit September 2010 von der Zentralstelle für Ausländisches Bildungswesen (ZAB) nicht mehr in jedem Fall als dem deutschen Abitur gleichwertig eingestuft werden, zu einem erhöhten Beratungsbedarf. Neubewertung des ungarischen Abiturs durch die ZAB Die Zentralstelle für das ausländische Bildungswesen (ZAB) hatte im September 2010, fünf Jahre nach der Bildungsreform von 2005, das ungarische Abitur neu bewertet. Bis dahin wurde das Abitur an ungarischen Gymnasien dem deutschen Abitur noch generell als gleichwertig eingestuft und ermöglichte den direkten Hochschulzugang zu allen Fächern und zu allen Hochschulen in Deutschland, der ungarische Fachmittelschulabschluss wurde als für den fachorientierten Zugang in der jeweiligen Fachrichtung und in benachbarten Fächern ausreichend eingestuft. Die ungarische Bildungsreform von 2005 beinhaltete unter anderem eine Differenzierung des ungarischen Abiturs in ein gehobenes Abitur und ein Mittelstufen-Abitur. Ungarische Abiturienten müssen seitdem frühzeitig entscheiden, in welchem Fach sie das für das Wunschstudienfach verlangte gehobene Abitur ablegen, durchlaufen in diesem Fach eine intensive Vorbereitung und legen eine Prüfung auf höherem Niveau als in den anderen Fächern ab. Da in den verschiedenen Fachrichtungen unterschiedliche Abiturfächer vorausgesetzt werden und die Entscheidung für oder gegen eine gehobene Prüfung Auswirkungen auf die Gesamtpunktzahl hat (die erforderliche Mindestpunktzahl unterscheidet sich je nach Hochschule und jeweiliger Bewerberlage), müssen Schüler in Ungarn somit schon lange vor der Abiturprüfung entscheiden, welches Fach und an welcher Universität/Fachhochschule sie anschließend studieren möchten. Problematisch für den Hochschulzugang in Deutschland ist seit der Neubewertung vor allem die Tatsache, dass in Deutschland - nach der Empfehlung der ZAB - für den Hochschulzugang von ungarischen Abiturienten generell mindestens zwei Fächer auf gehobenem Niveau verlangt werden sollen, während in Ungarn in der Regel nur je ein bestimmtes Fach auf gehobenem Niveau für eine Fachrichtung verlangt wird. Die fachspezifischen

4 Anforderungen decken sich zudem nicht immer mit denen in Ungarn, so dass ungarischen Abiturienten, die in ihrem Wunschfach in Ungarn studieren könnten, die Zulassung an einer deutschen Hochschule unter Umständen verwehrt bleibt. Ein Ausweg besteht in der Teilnahme an einem Studienkolleg, in einem vorgelagerten Studium in Ungarn von ein bis zwei Semestern oder in dem nachträglichen Ablegen von Abiturprüfungen auf gehobenem Niveau. Die genannten Änderungen können spürbare Folgen für die Mobilität ungarischer Abiturienten haben. Dem IC sind bereits mehrere Fälle bekannt, bei denen die Neubewertung tatsächlich die Direktzulassung zu einem Studium in Deutschland verhinderte. Auch für deutsche Studieninteressenten für ein Studium in Ungarn gilt seit der Bildungsreform übrigens, dass das deutsche Abitur nicht (mehr) ohne weiteres in Ungarn einen direkten Hochschulzugang ermöglicht. Zwar ist das Abitur weiterhin formal anerkannt, aber deutsche Grundkursfächer werden nur als Mittelstufen-Abitur eingestuft. Zu der Frage, inwieweit deutsche Leistungskurse als Abiturfach auf gehobenem Niveau angerechnet werden und aufgrund einer entsprechend stärker gewichteten Bewertung zusätzliche Punkte generieren können, gibt es bisher keine allgemeingültige Aussage oder gesetzliche Festlegung. Ist dies in der Praxis nicht der Fall, könnte die Punktzahl, die die Wunschhochschule je nach Abiturnoten dem deutschen Studieninteressenten für das Abitur insgesamt anrechnet, für den Hochschulzugang nicht ausreichen. Wie viele berechnete Punkte für eine Zulassung in einem Semester ausreichen, legt die jeweilige Hochschule jedes Semester je nach Bewerberlage selbst fest. Aus der Arbeit des Informationszentrums Bei Veranstaltungen, an denen das DAAD-Informationszentrum mitwirkte, standen im Berichtsjahr vor allem deutschsprachige Studienangebote in Ungarn im Mittelpunkt des Interesses. Vernetzung deutschsprachiger Studiengänge mit PASCH-Schulen in Ungarn (PASCH: Schulen: Partner der Zukunft ) Am 26. Oktober 2010 fand in der Andrássy Universität Budapest die von der Deutschen Botschaft (Kulturabteilung) initiierte und in Zusammenarbeit mit dem DAAD und Fachkoordinatoren der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen sowie den Koordinatoren von Deutschsprachigen Studiengängen in Ungarn durchgeführte ganztägige Veranstaltung Vernetzung deutschsprachiger Studiengänge mit PASCH-Schulen in Ungarn statt. PASCH- Schulen sind ausländische Schulen, die sich im Rahmen der Initiative Schulen: Partner der Zukunft des Auswärtigen Amts einem Netzwerk von Partnerschulen mit dem Ziel des Aufbaus von sogenannten Bildungspartnerschaften mit deutschen Hochschulen angeschlossen haben. Das IC war an der Vorbereitung und Durchführung beteiligt und übernahm die Koordinierung des Moduls Vorstellung des DAAD-Stipendienangebots; BetreuungsInitiative Deutsche Auslands- und PartnerSchulen (BIDS), Alumni-Arbeit in Deutschland und eine Präsentation zu relevanten Fördermöglichkeiten. Hauptziel der Veranstaltung war es, die circa 40 ungarischen Schulen der Initiative Schulen: Partner der Zukunft mit den Koordinatoren von circa 15 deutschsprachigen Studiengängen in Ungarn zusammenzubringen. Ungefähr 70 Hochschul- und Schulangehörige sowie Alumni nahmen an dem Workshop teil. Die beteiligten Hochschulen zeigten ein großes Interesse daran, in Zukunft verstärkt mit den PASCH-Schulen zusammenzuarbeiten, um schon frühzeitig interessierte Schülerinnen und Schüler auf sich aufmerksam zu machen und zu rekrutieren. Vereinbart wurden unter

5 anderem Einladungen zu Schnuppervorlesungen an den Hochschulen sowie die Teilnahme an Studieninformationstagen an PASCH-Schulen. Deutsch-Ungarische Hochschultage Vom 12. bis 13. Mai 2011 fanden am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Deutsch- Ungarische Hochschultage statt. Hierbei handelte es sich um die Gegenveranstaltung zu den Deutsch-Ungarischen Hochschultagen an der TWU Budapest im September Im Rahmen dieser Veranstaltung stellten ungarische Hochschulen ihre deutsch- und englischsprachigen Studienangebote vor. Außerdem wurden deutsch-ungarische Forschungsprojekte und Beispiele von Dissertationsvorhaben deutscher Doktoranden in Ungarn präsentiert und diskutiert. Zielgruppe der Veranstaltung waren deutsche Studierende, Doktoranden und Wissenschaftler, die sich für einen Studien- oder Forschungsaufenthalt in Ungarn interessieren, und Vertreter von Akademischen Auslandsämtern. Die wichtigsten deutschsprachigen Studienangebote in Ungarn sind: Andrássy Universität Budapest (Internationale Beziehungen, Mitteleuropäische Studien, Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften) Corvinus-Universität Budapest (Deutschsprachiger Studiengang Betriebswirtschaftslehre ) Technische Universität Budapest (Deutschsprachige Ingenieursausbildung) Eötvös Loránd Universität Budapest ( Deutsche Rechtsschule ) Semmelweis Universität Budapest (Human- und Zahnmedizin) Universität Szeged (Humanmedizin, Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht) Universität Pécs (Human- und Zahnmedizin, Rechtswissenschaften) Westungarische Universität Sopron (BA Betriebswirtschaftslehre und Management, MA Internationale Wirtschaftslehre) Wirtschaftshochschule Budapest (Handel und Marketing, Tourismus) Der DAAD in Ungarn: Der DAAD ist in Ungarn durch sein Informationszentrum (IC) in Budapest sowie durch DAAD-Lektoren an folgenden Universitäten vertreten: - Corvinus-Universität Budapest (Lektorat DaF, Lektorat Wirtschaftswissen-schaften) - Technische und Wirtschaftswissenschaftliche Universität Budapest (Lektorat DaF) - ELTE Budapest (Lektorat Germanistik, Lektorat Jura) - Universität Pécs (Lektorat Germanistik, Lektorat Jura) - Universität Szeged (Lektorat Germanistik, Lektorat Jura) - Universität Veszprém (Lektorat Germanistik) - Universität Debrecen (Lektorat Germanistik, ab WS 2012/2013)

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