Der Stoff, aus dem die Helden sind

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1 TRADERS Interview Andrea Unger Der Stoff, aus dem die Helden sind Es gibt gute Trader und es gibt schlechte Trader. Das leuchtet ein. Andererseits wirft dieser Satz sofort die Frage auf, welcher Trader der Beste ist. Und so gibt es im Trading, wie in jedem männlich dominierten Bereich, der auch nur im Entferntesten so etwas wie einen Wettkampfcharakter erkennen lässt, Wettbewerbe, Weltmeisterschaften, Preisverleihungen. Es geht um Ruhm, es geht um Ehre. Im Jahrestakt gibt es neue Nobelpreisträger, Oscar-Gewinner, Poker-Champions oder TV-Talentshow-Sieger; der Mensch strebt nach Superlativen. Im Trading hat sich die Robbins World Cup Trading Championships als das Maß aller Dinge herauskristallisiert. Wer über die Dauer eines Jahres ein Konto mit echtem Geld, aktuell Dollar, am erfolgreichsten managt, der darf sich einreihen in die Liste ehrenwerter Namen wie Larry Williams, Mike Lundgren oder John Holsinger. Der frischgebackene Sieger des Jahres 2008 ist Andrea Unger, ein ruhiger italienischer Systemtrader mit deutschen Wurzeln, der in einem langen Kampf jeden Konkurrenten hinter sich ließ und die Trophäe nach Europa holte. Ihn persönlich scheint das weniger zu wundern; er stand uns ganz offen Rede und Antwort und zeigte sich froh darüber, mit diesem Interview ein schönes Andenken zu haben, das er seiner Familie und seinen Freunden präsentieren kann. An Bescheidenheit mangelt es Andrea Unger wahrlich nicht. Was man sonst noch alles in sich haben sollte, um allen Krisen zum Trotz eine Jahres- Performance von 672 Prozent hinzulegen, erfahren Sie auf den folgenden Seiten. TRADERS : Herr Unger, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem ersten Platz bei der Robbins World Cup Trading Championships 2008 in der Kategorie Futures. Sie haben mit einer Performance von plus 672 Prozent abgeschlossen. Was bedeutet dieser Erfolg für Sie und wie haben Sie das geschafft? Andrea Unger: Danke! Seit Larry Williams diesen Wettbewerb 1987 gewonnen hat, ist es so etwas wie das Hauptziel jedes Händlers, ihn ebenfalls zu gewinnen. Es ist nicht leicht, einen Wettkampf zu bestehen, der ein ganzes Jahr lang dauert. Schon 2005 habe ich die Kategorie Futures im TopTraderCup gewonnen, aber da ging die Geschichte nur drei Monate lang und das war nicht so stressig. Was mir besonders am Herzen liegt, ist, dass ich der erste Italiener in der Geschichte der World Cup Trading Championships bin, dem dieses Kunststück gelingt. Nach Italien kommen oft Händler aus den Staaten und werden hier meist als Gurus präsentiert. Diese Trader sind schon sehr gut, aber es ist schön, zu zeigen, dass auch wir in Europa etwas mitzureden haben. Nach dieser Performance konnte ich auch dem Team der WorldCupAdvisor Webseite beitreten; und auch da bin ich der einzige Italiener unter vielen bekannten Händlern, die ihren Live-Service anbieten, mit dem man die Trades verschiedener Händler verfolgen kann. Trading wird in Europa immer wichtiger. Diese Entwicklung ist in Italien und in Deutschland zu sehen und mein erster Platz im wichtigsten Wettbewerb der Welt unterstützt diese Entwicklung vielleicht ein wenig. Während des Wettbewerbs habe ich mit einigen Systemen, die ich auch bei meinem Handel nutze, gearbeitet; einige Parameter habe ich natürlich geändert. Das hat zwei Gründe: Meine Hauptarbeit nicht zu stören und die Performance im Blick zu haben. Ich bin eigentlich kein aggressiver Trader, aber hier musste ich aggressiv vorgehen, um eine gute Performance zu erzielen! Im ganzen Jahr habe ich mit vier Systemen gearbeitet auf den Mini-SP, den DAX, den SPMIB Future und den EuroFX. Die Zusammenarbeit der vier Februar

2 B1 Eine exemplarische Systemregel Die Regel besagt, dass nach zwei Balken mit gleichem Hoch (High.1 = High.2) und einem neutralen Balken short gegangen wird, sofern die Eröffnungskurse unter dem Close und über dem Tief des Vortages liegen (Next Bar Open < Close and Next Bar Open > Low). Eine weiter Zusatzregel ist, dass die Position nicht am ersten Freitag des Monats getriggert wird (first friday = false) wird. An diesem Tag werden nämlich die Arbeitszahlen freigegeben, was meist zu starken Bewegungen führt. Da halte ich mich am liebsten raus. B2 Beispiel-Setup Im Bild sieht man zwei Balken mit gleichem Hoch (High.1 = High.2), aber unterschiedlichen Tiefs (Low.1 <> Low.2). Es folgen ein neutraler Balken sowie der Aktionsbalken im Anschluss. Hier ist der Eröffnungskurs höher als das Tief des neutralen Balkens, aber niedriger als dessen Close. Somit ist mein Setup komplett und beim Ausbruch unter das Tief des neutralen Balkens geht das System short. TRADERS : Können Sie uns etwas über Ihren persönlichen Hintergrund erzählen? Unger: Ich wurde 1966, in Tuttlingen, Deutschland, geboren. Noch als Kind zog ich nach Italien, wo ich dann auch studiert habe schloss ich an der Universität Politecnico di Milano als Diplom-Ingenieur ab. Dieser Titel hat mir zusammen mit den Kenntnissen der deutschen Sprache geholfen, ziemlich schnell ins Management der zwei Gesellschaften, in denen ich arbeitete, aufzusteigen entschied ich mich allerdings, mit dieser Arbeit aufzuhören und mein Geld selbständig zu handeln. Ich dachte mir, beim Trading würde ich umso mehr verdienen, je besser ich bin. Es kam also nur auf meine unmittelbaren Fähigkeiten an das hat mir imponiert. TRADERS : Wie kamen Sie zum Trading? Wann begannen Sie damit? Unger: Schon 1997 hatte ich, zusammen mit einem Mitarbeiter, einige Aktien gekauft. Natürlich taten wir das nur, weil jemand gesagt hatte, dass sie steigen sollten. Wir haben sogar noch etwas damit verdient, aber das war nur Glück. Danach begann ich, mich für Covered Warrants zu interessieren, und diese Instrumente waren es auch, mit denen ich 2001 eigentlich angefangen habe. Es war sehr einfach, damit Geld zu verdienen, weil sehr viele Instrumente Ineffizienzen hatten und die Quotierungen der Market Maker oft verspätet waren. Man musste nur gut rechnen und dann konnte man praktisch durch Arbitrage verdienen. Mit den Jahren wurden die Market Maker natürlich schlauer und haben die Software so weit verbessert, dass man das Spielchen nicht länger mit ihnen treiben konnte. In der Zwischenzeit habe jedoch auch ich mich immer weiter entwickelt; heute sind Futures meine Favoriten. TRADERS : Wie würden Sie Ihr Konzept zusammen fassen? Unger: Ich nutze sehr viele unterschiedliche Methoden, aber die Basis besteht immer aus steter Weiterbildung und Disziplin. Die Märkte ändern sich von Zeit zu Zeit und man muss immer bereit sein, neue Ideen zu finden und Systeme zu entwickeln. Systeme war sehr wichtig. Man kann auch mit nur einem System arbeiten, aber vier unterschiedliche sind eine große Hilfe, weil es seltener vorkommt, dass alle vier gleichzeitig schlecht laufen.schließlich muss ich mich auch bei einigen Leute bedanken. Erstens bei meiner Familie, die mich immer unterstützt und in schlechten Perioden mit mir Bauchschmerzen gehabt hat, zweitens bei Domenico Foti, mit dem ich seit Jahren Systeme entwickle und arbeite, und drittens bei Larry Williams selbst, der mir 2004 das Vertrauen in die Systeme gab. TRADERS : An was für einen System arbeiten Sie denn dann gerade? Wie kamen Sie darauf? Gibt es schon erste Ergebnisse? Wie sehen diese konkret aus? Unger: Eine Idee habe ich schon, aber da muss ich noch sehr fleißig daran arbeiten. Bis heute habe ich praktisch alles versucht: Trend Following, Counter-Trend, Chart-Muster, Walkforward Optimization. Was mir noch fehlt, ist ein Mathematik-Muster, wo eine bestimmte Anzahl vergangener Werte, zum Beispiel das Close der letzten zehn Balken, mit einer Funktion interpoliert wird. Mit dieser Funktion kann man dann die Wahrscheinlichkeit von den nächsten zwei bis drei Werten schätzen. Das ist keine Zauberei, die Bewegungen sind schon zufällig, aber nicht zu 100 Prozent. Ich bin sicher, dass man da eine gute Methode finden kann. Wenn dann die Wahrscheinlichkeit, dass die Kurse der nächsten zehn Minuten höher sein werden, groß ist, kann man long gehen und 80 Februar 2009

3 nach zehn Minuten die Position schließen. Diese Kalkulation muss natürlich sehr schnell in Echtzeit komplettiert werden. Mein Ziel ist ein Vollautomatik-System, das man nur am Morgen anschalten muss und welches das dann alleine macht. Automatische Systeme habe ich schon, aber die folgen im Moment noch den Standardsystemen, die mit TradeStation oder Trade Navigator gebaut sind. Diese Idee ist neu und ich stehe noch am Anfang. B3 Gesamtstrategie Im Bild sieht man, wie die ganze Strategie die Zusammenarbeit unterschiedlicher Regeln nutzt. Jede Regel trägt ihren Teil zur Gesamtstrategie bei und es gibt unterschiedliche Ausstiegsregeln. TRADERS : Das hört sich brilliant an. Mit welchen Techniken arbeiten Sie generell? Und warum? Unger: Ich nutze normalerweise sehr einfache Konzepte, die ich entwickeln kann, während ich den Markt beobachte. Wenn ich etwas sehe, dann prüfe ich sofort, ob ich das nutzen kann. Meistens suche ich Chart-Muster, die als Filter für Trendeinstiege gut funktionieren, Indikatoren nutze ich ganz selten und auch immer nur als Filter. Es gibt Trendphasen und Counter-Trendphasen. Ich suche die Möglichkeit, dies mit Hilfe gewisser Patterns zu unterscheiden und überlege dann, wie und wann ich in den Markt einsteige. TRADERS : Sind Sie ein systematischer Händler? Unger: Ich arbeite praktisch zu 99 Prozent mit Trading- Systemen, die ich selbst entwickle. Dabei kooperiere ich mit Domenico Foti, einem der besten Händler in Italien, vielleicht in der ganzen Welt. Mit ihm bespreche ich Ideen und versuche, diese in Programmier-Code zu übersetzen, um sie unter anderem backtesten zu können. TRADERS : Wo liegen die Vorteile systematischer Ansätze? Unger: Ich glaube, dass jeder Trader immer noch einige Zweifel hat, wenn er die linke Maustaste drücken muss. Jede Methode braucht Sicherheit, um genutzt zu werden. Wenn man mehrere Methoden nutzen will, sollte man zunächst die Ideen entwickeln und gründlich durchdenken. Erst nachdem der Entwicklungsprozess abgeschlossen ist, sollte man die Systeme einsetzen. So fällt es einfacher, dem System im realen Handel zu vertrauen und die Signale diszipliniert umzusetzen. TRADERS : Können Sie uns eines Ihrer Systeme genauer beschreiben? Welcher Logik folgt das System? Wie wird es praktisch umgesetzt? Wie sieht die Equity Curve aus? Unger: Chart-Muster-Trading ist sehr interessant. Einer der besten Trader der Welt, Larry Williams, ist Spezialist in dieser Methode. In der Praxis sucht man Preis-Patterns, die ein Setup aufbauen und nach denen bekommt man eine Einstiegsregel. Ich habe eine Strategie auf 30-jährige T-Bonds. Eine der Regeln steht als Short Setup nach einem DoubleHigh Pattern, wie in Bild 1 zu sehen ist. In Bild 2 finden Sie ein Beispiel von Juni Die Strategie ist wie gesagt eine Summe mehrerer Regeln. In diesem Fall sieht sie wie in Bild 3 aus. Was aber in so einer Strategie wirklich funktioniert, sind nicht immer die Regeln allein, sondern die Kooperation zwischen diesen Regeln. Da wird es ganz wichtig, die Regeln gut zusammenbauen. Die Regel, die man in Bild 3 sieht, ist eine Gap Down Confirmation. Allein getestet zeigt diese alle Trades im Verlust, wie es in Bild 4 zu sehen ist. Wenn man aber die ganz Strategie testet, mit oder ohne diese Regel, kann man sofort sehen, dass die Zusammenarbeit mit den anderen Regeln mehr Profit bringt. Das zeigt Bild 5. Zuletzt möchte ich Ihnen den Performance-Report und die Equity Line von der Strategie zeigen, so wie alles durch von dem richtigen Mix zwischen die verschieden Regeln entsteht, die darin vorkommen. TRADERS : Zurück zur Systementwicklung: An welcher Stelle kommt Subjektivität ins Spiel? Unger: Subjektivität sollte im besten Fall zu Beginn der Entwicklungsphase ins Spiel kommen. Jeder sollte nur Systeme Februar

4 B4 Report für eine einzelne Regel Wie man sieht, bringt diese Regel allein selbst im Zusammenspiel mit den verschiedenen Ausstiegsregeln nichts außer vier Trades im Verlust. Für sich genommen ist sie offensichtlich nicht anwendbar. entwickeln, die für ihn geeignet sind. Wenn jemand bei jedem Verlust Bauchschmerzen hat, kann er sicher nicht mit einem System arbeiten, das eine Trefferquote von nur 30 Prozent aufweist. Im Grunde spielt es keine Rolle, wann ein System gewinnt. Der Trader kann das einfach nur deshalb nicht handeln, weil es mit seiner Psyche nicht vereinbar ist. So auch ein Trader, der Angst vor besonders großen Verlusten hat. Er kann sicher kein System mit einer Trefferquote von 90 Prozent benutzen, weil so ein System dann mit einem sehr großen Stopp-Loss arbeitet. Wird dann ein Stopp erreicht, tut das diesem Trader sehr weh. TRADERS : Was macht ein gutes Handelssystem aus? Unger: Wie schon gesagt, ein System ist gut, wenn man gut damit arbeiten kann. Man muss in Ruhe arbeiten können und sicher sein, dass man am Ende damit verdient. TRADERS : Auf welche Faktoren sollte man besonders achten? Unger: Man muss verstehen, wie man bei Trades reagiert. Wenn man zum Beispiel hoch verkaufen will, um tief einzukaufen, dann muss man so arbeiten, dass man ein Counter- Trend-System entwickeln kann. Das heißt, man muss verstehen, wann und wie an den Märkten die Trends wechseln und entsprechende Einstiegsregeln aufbauen. TRADERS QUICK SCALPS Rekorde bei sino und CMC Markets Vertrauen in Banken erschüttert Börse Stuttgart bestätigt Prognosen Die sino AG konnte für das abgelaufene erste Quartal des Geschäftsjahres 2008/2009 neue Bestmarken verzeichnen. Das Ergebnis vor Steuern beläuft sich auf 1,38 Millionen Euro und das Ergebnis pro Aktie auf 0,40 Euro. Dies bedeutet einen neuen Rekord für ein erstes Quartal und einen ausgezeichneten Start in ein sicherlich anspruchsvolles Geschäftsjahr 2008/2009. Der CFD-Anbieter CMC Markets konnte ebenfalls noch nie da gewesene Zahlen verbuchen: So hat er in Deutschland im Kalenderjahr 2008 sowohl bei der Zahl der Transaktionen als auch beim gemessenen Handelsvolumen neue Rekordstände erreicht. Die Zahl der Transaktionen der CMC Markets-Kunden in Deutschland ist mit 7,23 Millionen gegenüber dem Vorjahr um 50,3 Prozent angestiegen. Das im Gesamtjahr gehandelte Volumen hat sich um acht Prozent auf 196,6 Milliarden Euro erhöht. Positiv wurde von den Kunden vor allem die im November 2008 durchgeführte Gebührensenkung aufgenommen. (dpa) 64 Prozent der Spitzenverdiener haben kein Vertrauen mehr in die Banken. Von 41 Instituten haben 30 an Vertrauen bei den Anlegern eingebüßt. Dies belegt die aktuelle Studienwelle des German Wealth Monitors (GWM) des Instituts für Markencontrolling BrandControl. Die vermögenden Anleger ziehen demnach erste Konsequenzen: Jeder Vierte von ihnen gibt an, aufgrund der Finanzkrise sein Anlageverhalten ändern zu wollen. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil der Befragten, deren persönliches Vertrauen in die Banken sehr erschüttert bis etwas erschüttert ist, von 43 auf 64 Prozent gestiegen. Besonders hoch fällt der Vertrauensverlust für die deutschen Landesbanken aus. Den schlechtesten Wert weist dabei die Sachsen Bank auf. Bei den kleineren deutschen Privatbanken und den ausländischen Banken liegen die Quirin Bank und die Fortis Bank ganz weit hinten. Das größte Vertrauen setzen die vermögenden Anleger nach wie vor in die Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken. Die Börse Stuttgart hat für Dezember 2008 ein Handelsergebnis von 12,7 Milliarden Euro vorgelegt und damit ihre Umsatzschätzung für das Gesamtjahr 2008 von 154 Milliarden Euro bestätigt. Dies ist das bisher zweitstärkste Handelsergebnis in der Geschichte der Börse Stuttgart. Mit einem Handelsvolumen von 12,7 Milliarden Euro wurde gegenüber November 2008 ein Umsatzplus von über 30 Prozent verzeichnet. Der größten Anteil des Handelsvolumens wurde dabei im Handel mit verbrieften Derivaten registriert (sechs Milliarden Euro). Ein starkes Wachstum wurde auch im Aktienhandel beobachtet (+28 Prozent gegenüber dem Vormonat). Das Handelsvolumen bei Fonds hat sich im Dezember im Vergleich zum Vorjahresmonat mehr als verdreifacht. Im Handel mit Anleihen wurde im Dezember mit über 5,1 Milliarden Euro ebenfalls ein sehr gutes Monatsergebnis erreicht. Mehr Informationen finden Sie unter 82 Februar 2009

5 TRADERS : Suchen Sie immer noch nach neuen Setups? Unger: Absolut! Immer, jeden Tag. Man darf einfach nie schlafen und muss immer bereit sein, weil man nie weiß, wann eine Idee nicht mehr funktionieren wird. TRADERS : Optimieren Sie Ihre Systeme? Unger: Ja, natürlich. Aber nicht zu viel. Mit Optimierung meine ich, etwas zu tun, um Phasen einzugrenzen, in denen ein System schlecht läuft. Durch Tests kann man Parameter ermitteln, durch deren Veränderung Zahlen besser ausfielen. Ich werde allerdings nie den besten Wert nutzen, wenn es nicht eine Erklärung dafür gibt. Das Verhalten der Märkte ändert sich von Zeit zu Zeit, daher sollte die Optimierung stets innerhalb der aktuellen Marktperiode durchgeführt werden. Wenn der Optimierungszeitraum zu lange zurück liegt, trifft er vielleicht nicht mehr das aktuelle Marktverhalten. Diese Regel ist natürlich gültig, wenn man mit besonderen Chartmustern arbeitet und nicht immer und mit allen Systemen gleichzeitig. TRADERS : Spielt Curve Fitting dabei eine Rolle? Unger: Curve Fitting ist immer gefährlich, aber mit der oben erklärte Methode wird die Gefahr geringer. Curve Fitting heißt, von der ganzen Sache diejenigen Werte zu finden, die die besten Ergebnisse bringen. Wenn ich die Werte aber wie gesagt nur auf beispielsweise vier Wochen optimiere, dann suche ich das heraus, was in diesen vier Wochen am besten funktioniert hat und nutze genau das für die nächste Woche. B5 Influenztest der Regel Man sieht hier, dass das Zusammenspiel einer Regel, die für sich genommen Geld verliert, mit einer anderen Regel der Strategie die Ergebnisse erhöht. Mit der (scheinbar schlechten) Regel verdient die Strategie Dollar, ohne sie jedoch nur Dollar. Dann gehe ich wieder vier Wochen zurück und fange von vorne an. Es ist eine Rolling-Methode. TRADERS : Wie wichtig ist Money Management? Unger: Sehr wichtig. In Italien habe ich sogar ein Buch darüber geschrieben. Es ist erstaunlich, wie die Ergebnisse sich ändern können, selbst mit einfachen Money-Management- Regeln. Um einen guten Trading-Plan vorzubereiten, ist es sehr wichtig, eine gute Methode in Sachen Money Management zu haben. Mit einer guten Monte-Carlo Simulation kann man zum Beispiel eine Regel finden, die Auskunft darüber gibt, ob ein System eingestellt werden soll oder nicht. TRADERS : Wie lange halten Sie Ihre Positionen im Schnitt? Unger: Ich habe sehr viele Systeme im Handel. Die Haltedauer der Positionen reicht dabei von wenigen Minuten bis Februar

6 B6 Performance-Report und Equity Curve der Strategie Am Report kann man sehen, dass die Strategie durchschnittlich nur zwei mal pro Monat zum Zuge kommt. (Average Trades/Year = 25,5). Das ist nicht viel, aber mit einem durchschnittlichen Trade-Ertrag von über 500 Dollar bedeutet dies einen Monatsgewinn von zirka 1000 Dollar bei einem Kontrakt. Die Equity Curve steigt relativ stark an und man sieht, dass die Strategie jedes Jahr gute Ergebnisse gebracht hat. hin zu vier oder fünf Tagen. Auf Währungen oder Futures zum Beispiel kann eine Position bis zum Freitag bleiben, wenn sie nicht vorher gedreht oder ausgestoppt wird. In jedem Fall werden diese Positionen am Freitag vor den wichtigen Zahlen, die um 14:30 Uhr kommen, geschlossen. TRADERS : Wie viel Prozent Ihres Kapitals riskieren Sie pro Trade? Unger: In meiner normalen Arbeit geht es von 1,5 bis 2,5 Prozent, im Robbins Contest oder im TopTraderCup wurde das Risiko stark erhöht, auf zirka 15 bis 20 Prozent! TRADERS : Inwiefern hängt dann das Risiko mit Erfolg zusammen? Unger: Das ist unterschiedlich. Ich nutze verschiedene Strategien und für jede sieht es ganz anders aus. Wenn ich eine Strategie entwickle, berechne ich die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Drawdowns. Das kommt alles vom Money Management, denn Money Management ist unheimlich wichtig für professionelles Trading. Die erste Antwort, die man bekommt, lautet, wie viel für einen Trade eingesetzt werden soll. Da fragt man sich, wie viel Risiko man aushalten kann. Die Kalkulation von einem theoretischen Drawdown ist der Startpunkt, um eine Strategie richtig zu benutzen. Um einen guten Plan vorzubereiten ist es notwendig, die Zukunft zu simulieren und die verschiedenen Wahrscheinlichkeiten in Griff zu haben. Das alles gehört zum Money Management. Mit einem Performance-Report der Omega Tradestation oder dem Genesis Trade Navigator erhält man eine detaillierte Übersicht über sämtliche Trades. Nun frage ich mich, was passiert wäre, wenn diese in unterschiedlicher Reihenfolge aufgetreten wären. Ich möchte wissen, mit welchen Drawdowns ich zu rechnen habe. Angenommen, man hat 100 Trades und 50 davon sind Verlierer, dann wäre es der schlimmste Fall, wenn alle 50 Verlierer hintereinander kämen. Mit 1000 oder mehr Simulationen der betrachteten Trade-Sequenz kann man eine Drawdown-Wahrscheinlichkeit kalkulieren, wo man sehen kann, in welchem Bereich sich der maximale Drawdown aufhalten wird. In Bild 7 sehen Sie ein Beispiel. Mit diesen Simulationen kann man sich natürlich noch sehr viel mehr beschäftigen und das Beispiel mit dem Drawdown ist ein sehr einfaches. Das wird vor allem dann interessant, wenn man die Simulationen zusammen mit einer Position-Sizing-Methode durchführt. In diesem Fall wird die Sequenz der Trades noch wichtiger. Diese Simulation liefert aber auch die Wahrscheinlichkeiten der Ergebnisse, wie man in Bild 8 erkennen kann. Vielleicht ist es hilfreich, zu erklären, warum unter dem Gesichtspunkt des Position Sizing die Sequenz so wichtig ist. Nehmen wir als Beispiel ein Startkapital von Euro, in dem wir mit einem Risiko von zehn Prozent mit einer Strategie arbeiten, die einen Stopp-Loss von 1500 Euro hat. Das bedeutet, dass am Anfang nur ein Kontrakt getradet wird. Wir wollen maximal zehn Prozent unseres Kapitals riskieren und da der Stopp-Loss 1500 Euro entfernt ist, können wir nur mit einem Kontrakt arbeiten. Mit Euro Kapital könnte man mit zwei Kontrakten arbeiten, da zehn Prozent von Euro 3000 ergibt, also zwei mal Jetzt nehmen wir eine Sequenz von zehn Trades und kalkulieren die Ergebnisse (Tabelle 1). Was wäre aber mit einer andere Sequenz passiert? Das sehen Sie in Tabelle 2. Es führt zu einem radikal anderen Ergebnis, auch wenn die Unterschiede klein sind. Tabelle 3 schildert der Vollständigkeit halber den Extremfall. TRADERS : Arbeiten Sie mit Trailing-Stopps und Kurszielen? Unger: Normalerweise nicht, aber beim Backtesting kann man das. Mit diesen Methoden werden die Average Trades niedriger. Es gibt aber Fälle, wo auch ich Trailing-Stopps benutze. Allerdings tue ich das eher, um mich zu beruhigen, als um Gewinne zu pushen. 84 Februar 2009

7 TRADERS : Wenn Sie normalerweise weder mit Trailing-Stopps noch mit Kurszielen arbeiten, wie sieht Ihr Exit dann aus? Unger: Trailing-Stopps benutze ich ganz selten, jedoch beispielsweise auf EuroFX. Ich arbeite an einer Trend Strategie, die über mehrere Tage Positionen hält, maximal bis Freitag 14:15 Uhr. Wenn aber ein Profit von mehr als 150 Ticks entsteht, schließe ich die Position bei Ausbruch über das Hoch des Tages bei einer Short-Position, oder bei Ausbruch unter das Tief des Tages bei einer Long-Position. TRADERS : Haben Sie so etwas wie ein Lieblingssystem? Wenn ja, welches ist das? Können Sie es kurz erklären? Unger: Da muss ich ganz ehrlich nein sagen: Es ist so, dass es für jedes System Perioden gibt, in denen es besonders gut funktioniert, aber auch solche, in denen es Verluste bringt. Wenn ein System gut geht, dann wird das mein Lieblingssystem, aber das ändert sich nach einer Reihe von Verlusten sofort wieder. Glücklicherweise benutze ich verschiedene Systeme und wenn eines mal nicht gut geht, gibt es normalerweise ein anderes, das super funktioniert. So wissen Sie sofort, welches dann mein Lieblingssystem dann wird. TRADERS : Womit haben Sie als erfahrener Trader immer noch Probleme? Unger: Ich mache heute noch sehr oft blöde Fehler, wenn ein Signal mir nicht gefällt. Es passiert, dass ich zu lange warte oder überhaupt nicht einsteige, nur weil ich dem System in dem Moment nicht traue. Es kann sein, dass ich damit Recht habe, aber ehrlich gesagt habe ich zuletzt unter dem Strich immer eher Geld verloren, wenn ich meinem Verstand gefolgt bin, anstatt mich auf die Technik zu verlassen. TRADERS : Wie wichtig sind Foren beziehungsweise der Austausch mit anderen Tradern für Sie? Unger: Foren sind wichtig, aber man muss schon Ahnung davon haben, damit man die richtigen Leute erkennt. Es gibt da so viele Leute, die nicht mal handeln, die alles Mögliche schreiben und so tun, als ob das die Wahrheit wäre. Es kann gefährlich werden, wenn man da dem Falschen traut. TRADERS : Was sind die Vorteile, was die Nachteile bei dieser Kommunikation? Unger: Die Vorteile sind, dass man dort vielleicht die Antworten findet, die man sucht schneller als mit anderen Mitteln. Die Nachteile sind wie gesagt, dass man an die falschen Leute geraten kann oder anfängt, zu viel zu schreiben, dadurch Zeit verliert und den Fokus vom Markt nimmt. TRADERS : Welchen Einfluss hatte die Marktentwicklung der letzten drei Jahre auf Ihr Konzept? Unger: Da mein Hauptkonzept der letzten Jahre Studium, Studium und nochmals Studium ist, habe ich einfach neue Systeme addiert, die sich in diesen Märkten gut bewegen. Nur zwei meiner alten Systeme wurden eingestellt. TRADERS : An welcher Stelle kommen Emotionen ins Spiel? Wie gehen Sie mit ihnen um? Unger: Emotionen sind immer in mir, jeden Tag. Es geht nicht eigentlich um Geld, das darf man nicht falsch verstehen, aber beim Trading muss der Kontostand lediglich als eine weitere Zahl einfließen. Ein großer Verlust muss nur eine einzige negative Zahl sein. Wenn man wirklich ans Geld denkt, können die echten emotionalen Probleme anfangen. Es ist nicht schön, wenn man Unrecht hat, und die Verluste zeigen, obwohl sie als Kosten immer dabei sein müssen, dass etwas nicht funktioniert hat. Nach einer negative Reihe will man vielleicht etwas im System ändern, etwas Diskretionäres tun. Das sind die Emotionen, die dann zu Fehlern führen. Diese sind auch nach Jahren noch dabei. Trotz all meiner Erfahrung sind sie selbst bei mir nicht vollständig verschwunden. TRADERS : Was unterscheidet Sie von so vielen weniger erfolgreichen Händlern? Was ist Ihr persönliches Erfolgsgeheimnis? Ich will nicht alles sofort, ich weiß, dass man für jedes Ziel Zeit braucht. Ich will nicht, dass die Märkte das tun, was ich hoffe. Ich weiß, dass ich die Märkte verstehen muss! Direkt und ohne Umwege handeln! Traden Sie jetzt außerbörslich bei Cortal Consors. Jetzt außerbörslich handeln! Nutzen Sie vielfach bessere Kurse, bis zu 30 % weniger Gebühren und eine große Auswahl an Handelspartnern. Profitieren Sie außerdem von kostenlosen Realtime Pushkursen im ActiveTrader und längeren Handelszeiten jetzt von 8 bis 22 Uhr! Handeln Sie clever! Im außerbörslichen Handel mit dem Trader-Konto 12 Monate online handeln für nur 4,95 Euro pro Trade.* Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: * Bis Euro pro Teilausführung, nur für Neukunden. Februar

8 B7 Drawdown Distribution mit 1000 Simulationen T1 Zufällige Sequenz Mit 1000 Simulationen kann man hier sehen, wie fast 250 mal ein Drawdown von drei Prozent entsteht. Das heißt, dass es eine Wahrscheinlichkeit von ungefähr 25 Prozent gibt, so einen Drawdown zu erleben. Mehr als zwölf Prozent Drawdown sieht man überhaupt nicht. Für über acht Prozent ist die Wahrscheinlichkeit gering. Bei dieser Gewinn-Verlust-Sequenz haben wir nach zehn Trades Euro Kapital. Beachten Sie, dass dies jedoch nur eine Möglichkeit ist und kein fertiges Resultat. Kapital Anzahl Kontrakte Trade Total T2 Alternatives Beispiel Die Trades haben hinsichtlich der Gewinner und Verlierer genau die gleichen Ergebnisse, aber die Sequenz ist unterschiedlich. Dadurch ändert sich das Endergebnis: Euro statt B8 Gewinnverteilung bei 1000 Simulationen Hier sieht man, dass es eine Wahrscheinlichkeit von zirka 23,5 Prozent gibt (1+234 Fälle aus 1000), dass die Strategie Geld verlieren wird. Die Wahrscheinlichkeit, bis zu zehn Prozent Gewinn zu machen, liegt über 50 Prozent, die Wahrscheinlichkeit, bis zu 30 Prozent zu profitieren, liegt über 25 Prozent. Kapital Anzahl Kontrakte Trade Total T3 Extremfall Hier sehen Sie den so genannten Worst Case : Es wird nur verloren und das Kapital aufgezehrt, bis kein Kontrakt mehr gekauft werden kann. TRADERS : Welche Ratschläge würden Sie Anfängern geben? Unger: Trading ist Arbeit! Der Trader sitzt nicht am Strand in Hawaii und arbeitet mit dem Laptop, er ist ein fleißiger Arbeiter, der sich immer auf dem Laufenden hält und die Märkte beobachtet. Man kann nicht mit Euro in einem Jahr Millionär werden; denn es gibt nur einen Larry Williams und auch der hat unheimlich viel studiert und studiert noch heute. TRADERS : Wie planen Sie Ihre weitere Zukunft? Unger: Trading gefällt mir sehr gut und ich hoffe, so werde ich immer weitermachen. Ich werde aber auch versuchen, etwas mehr Abstand vom Computer zu halten und automatische Lösungen zu finden. Wenn mein Handel irgend- Kapital Anzahl Kontrakte Trade Total wann vollständig automatisch läuft, was im Moment noch eine Illusion ist, dann denke ich vielleicht über den Strand in Hawaii nach. TRADERS : Da hoffen wir das Beste für Sie. Vielen Dank für dieses Interview! 86 Februar 2009

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