Testament. für Unternehmer und Freiberufler. Beck-Rechtsberater. Vorsorge und letztwillige Verfügung. Bernhard F. Klinger und Wolfgang Roth

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1 Beck-Rechtsberater Testament für Unternehmer und Freiberufler Vorsorge und letztwillige Verfügung Bernhard F. Klinger und Wolfgang Roth 1. Auflage i- Deutscher Taschenbuch Verlag

2 Vorwort :,... V Inhaltsverzeichnis IX I.Kapitel Das Schicksal des Unternehmens ohne Testament 1 I.Kapitel Das Schicksal des Unternehmens ohne Testament 1 I. Grundzüge der gesetzlichen Erbfolge 1 1. Das Verwandtenerbrecht 2 2. Das Ehegattenerbrecht 4 II. Nachteile und Risiken der gesetzlichen Erbfolge 7 2. Kapitel Schutz des Unternehmens mittels letztwilliger Verfügung I. Testament oder Erbvertrag?....-r: 11 II. Form einer letztwilligen Verfügung Das öffentliche Testament Das eigenhändige/privatschriftliche Testament 12 III. Aufbewahrung eines Testaments 14 IV. Widerruf und Anfechtung einer letztwilligen Verfügung Der Widerruf eines Einzeltestaments Der Widerruf eines gemeinschaftlichen Testaments Die Anfechtung eines Ehegattentestaments Widerruf eines Erbvertrages Die Anfechtung eines Erbvertrages 18 V. Inhalt einer letztwilligen Verfügung Der Nachfolger soll Alleinerbe werden 19 IX

3 a) Die testamentarische Einsetzung des Nachfolgers als Alleinerbe 19 b) Vor- und Nachteile der Alleinerbeneinsetzung Der Nachfolger soll Miterbe werden 21 a) Die testamentarische Einsetzung^des Nachfolgers als Miterbe 21 b) Vor- und Nachteile der Miterbeneinsetzung 21 c) Die Verwaltung des Nachlasses bis zur Teilung 22 d) Das Auseinandersetzungsrisiko bei einer Erbengemeinschaft 23 e) Die Teilungsversteigerung 24 f) Streitvermeidungsstrategien Der Nachfolger soll Vorerbe werden 29 a) Minderjährigkeit des Nachfolgers 30 b) Überschuldung des Nachfolgers 30 c) Der Nachfolger ist geschieden 30 d) Verfügungsbeschränkungen des Vorerben Das Ehegattentestament des Unternehmers Das Berliner Testament - eine Sonderform des gemeinschaftlichen Testaments 35 a) Berliner Testament mit Voll- und Schlusserbeinsetzung.. 35 b) Berliner Testament mit Vor- und Nacherbeinsetzung~ 36 c) Risiken des Berliner Testaments Die Einsetzung des Nachfolgers als Vermächtnisnehmer 39 a) Arten des Vermächtnisses 39 b) Übertragung eines GmbH-Geschäftsanteils mittels Vermächtnis 41 c) Vermächtnis einer Gesellschaftsbeteiligung an einer Personengesellschaft 43 d) Zuweisung des Unternehmens durch Vorausvermächtnis 44 e) Nießbrauchsvermächtnis am Unternehmen 45 f) Rentenvermächtnis am Unternehmen Teilungsanordnungen Ausschluss der Auseinandersetzung 48 VI. Unternehmensschutz durch Testamentsvollstreckung Gute Gründe für eine Testamentsvollstreckung 49 X

4 2. Die Arten der Testamentsvollstreckung Die Anordnung einer Testamentsvollstreckung Die Pflichten des Testamentsvollstreckers Anforderungen an die Person des Testamentsvollstreckers Die Vergütung des Testamentsvollstreckers Einschränkung der Testamentsvollstreckung aufgrund Handelsrechts Einschränkung der Testamentsvollstreckung aufgrund Gesellschaftsrechts 58 VII. Kollision zwischen letztwilliger Verfügung und Gesellschaftsvertrag Gesellschaftsrecht bricht Erbrecht 59 a) Die AG und GmbH im Erbfall 59 b) Das Einzelunternehmen im Erbfall 60 c) Die BGB-Gesellschaft im Erbfall 60 d) Die OHG und KG im Erbfall Gesellschaftsrechtliche Nachfolgeklauseln 61 a) Die Fortsetzungsklausel 61 b) Die Abfindungsklausel 62 c) Die Abfindungsausschlussklausel 62 d) Die einfache Nachfolgeklausel 63 e) Die qualifizierte Nachfolgeklausel 64 f) Die Eintrittsklausel 65 VIII. Der Erbfall mit Auslandsbezug Der Erbfall mit Auslandsberührung 67 a) Das Staatsangehörigkeitsprinzip 67 b) Das Wohnsitzprinzip 67 c) Die Nachlassspaltung Rechtswahl bei Erbfällen mit Auslandsbezug 70 IX. Kosten und Gebühren einer Nachfolgeplanung Die Notar- und Gerichtsgebühren Die Anwaltsgebühren Kapitel Das Pflichtteilsrisiko bei Unternehmen 75 XI

5 I. Der Pflichtteil Der Kreis der Pflichtteilsberechtigten Die Pflichtteilsquote 76 a) Der Pflichtteil ist abhängig vom gesetzlichen Erbteil 76 b) Großer" und kleiner" Pflichtteil-.::: Pflichtteil trotz testamentarischer Zuwendung 77 a) Pflichtteil und Vermächtnis 78 b) Pflichtteilsrestanspruch Pflichtteil trotz Ausschlagung der Erbschaft? Verjährung des Pflichtteilsanspruchs Schuldner des Pflichtteils 80 II. Der Auskunfts- und Wertermittlungsanspruch Der Auskunftsanspruch Der Wertermittlungsanspruch 81 III. Der pflichtteilsrelevante Nachlasswert Das Stichtagsprinzip Aktiv- und Passivnachlasswerte 82 a) Wertpapiere 82 b) Lebensversicherungen : 82 c) Bewertung von Immobilien...'. 82 d) Gesellschaftsanteile 83 e) Handelsgeschäft oder Betrieb 83 f) Nachlassverbindlichkeiten 86 IV. Der Pflichtteilsergänzungsanspruch Pflichtteilshaftung bei Schenkungen des Erblassers 87 a) Die Zehn-Jahresfrist '. 88 b) Kein Fristbeginn bei Schenkungen unter Nutzungsvorbehalt 89 c) Schenkungen während der Ehezeit Bewertung der Schenkung Sonderfälle einer Schenkung 90 a) Pflicht- und Anstandsschenkungen 90 b) Gemischte Schenkungen Eigengeschenke zugunsten des Pflichtteilsberechtigten 91 XII

6 6. Gläubiger und Schuldner des Pflichtteilsergänzungsanspruchs 92 a) Gläubiger des Pflichtteilsergänzungsanspruchs 92 b) Schuldner des Pflichtteilsergänzungsanspruches Verjährung des Pflichtteilsergänzungsanspruchs 93 V. Schutz des Unternehmens vor einer Pflichtteilshaftung Der Pflichtteilsverzicht Die Anrechnung von Vorempfängen auf den Pflichtteil Die Pflichtteilsentziehung Die Pflichtteilsunwürdigkeit Kapitel Die Schenkung- und Erbschaftsteuer 97 I. Die Erbschaft- und Schenkungsteuerklassen 98 II. Die Höhe der Schenkung- und Erbschaftsteuer 98 III. Die vorweggenommene Erbfolge Ziel einer vorweggenommenen Erbfolge Steuerspareffekte einer vorweggenommenen Erbfolge 100 IV. Zuwendungen an Kinder... L Nutzung aller Freibeträge Steuervorteile durch Umwegschenkungen an Kinder Schenkungen an Schwiegerkinder Schenkungen an Enkelkinder Schenkungen an minderjährige Kinder oder Enkelkinder Schenkungen von Sparguthaben 104 V. Schenkung und Vererbung von Immobilien Steuerliche Bewertung von Immobilien Übertragung des Familienwohnheims Vorbehaltsnießbrauch als Steuersparmodell" 106 VI. Zuwendungen an Ehegatten Steuervorteil der Zugewinngemeinschaft Steuernachteil der Gütertrennung Steuervorteil der modifizierten Zugewinngemeinschaft" XIII

7 4. Steuervorteil der sog. Güterstandsschaukel" Steuerliche Besonderheit des Berliner Testaments" Steuerliche Besonderheiten bei Gemeinschaftskonten 112 VII. Die Unternehmensnachfolge _ Die Bewertung des Betriebsvermögens' Wahlrecht zwischen zwei Steuermodellen Die Freibeträge und Steuertarife 115 Sachverzeichnis 117 XIV

I.Kapitel Das Schicksal des Unternehmens ohne Testament 1. II. Nachteile und Risiken der gesetzlichen Erbfolge 7

I.Kapitel Das Schicksal des Unternehmens ohne Testament 1. II. Nachteile und Risiken der gesetzlichen Erbfolge 7 Inhaltsübersicht Vorwort Inhaltsverzeichnis V IX I.Kapitel Das Schicksal des Unternehmens ohne Testament 1 1. Grundzüge der gesetzlichen Erbfolge 1 II. Nachteile und Risiken der gesetzlichen Erbfolge 7

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