Das Thema von Zahnheilkunde

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2 Moderne Zahnmedizin Was bringt uns weiter? Das Thema von Zahnheilkunde 2014: Moderne Zahnmedizin was bringt uns weiter?, formuliert als Motto die inhaltliche Zielrichtung unseres Kongresses, der in diesem Jahr sein zwanzigjähriges Jubiläum begeht. Von Anfang an war es uns wichtig, den Teilnehmern die grundlegenden und bedeutenden Neuerungen im gesamten Spektrum der Zahnmedizin vorzustellen. Die Fragestellung Was bringt uns weiter? ist sowohl auf den Patienten, als auch auf den Zahnarzt gerichtet. Der Zuwachs in der Zahnmedizin an neuem Wissen und Kenntnissen in Wissenschaft und Forschung, aber auch in der Praxis hat an Tempo zugenommen und verändert beinahe tagtäglich den Alltag in der Praxis. Dies bedeutet aber auch, dass unsere Fähigkeiten und Instrumentarien in einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft zielsicherer eingesetzt werden können, als in den vergangenen Jahrzehnten, und immer öfter ganz neue Behandlungsverfahren, Diagnosetechniken und medizinische Geräte zur Verfügung stehen. Deshalb wird als Highlight des Kongresses Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner über Die Zahnmedizin als akademisches Teilgebiet der Medizin sprechen. Auch der Festvortrag Die ethische und ökonomische Rationalität in der (Zahn-) Medizin von Eckhard Nagel, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Essen, Hochschullehrer in Bayreuth, Autor unter anderem des Buches Was ist der Mensch noch? und Soziale Gerechtigkeit im Gesundheitswesen, Mitglied im Präsidium des Deutschen evangelischen Kirchentages und des Deutschen Ethikrates, wird in seinem Vortrag die Brücke bauen zwischen dem, was ethisch notwendig und ökonomisch machbar ist. Neuerungen in der Wissenschaft, Innovationen allgemein beschreiben in unserer Tagung den State of the Art in der Wissenschaft der Zahnmedizin und ihren Nutzen in der Praxis. Renommierte Referenten wie Gerhard Iglhaut, Anton Sculean und Frank Schwarz befassen sich mit Weich- und Hartgewebsmanagement. Parodontologie, Kariesdetektion und Endodontologie sind wieder zentrale Themen unseres Programmes. Dies sind die thematischen Bereiche, die auch für die kieferorthopädische Erwachsenenbehandlung von Bedeutung sind. Zunehmend interessant für den Patienten und damit für unseren Beruf ist es, dass vermehrt Zahnfehlstellungen im Alter zu behandeln sind. Heinrich Wehrbein zeigt dies eindrucksvoll. Unser Kongress Moderne Zahnmedizin Was bringt uns weiter? zeichnet sich im Jahr 2014 wieder dadurch aus, dass Workshops mit Hands-on-Kursen den Teilnehmern ermöglichen, das theoretische und in den vielfältigen Referaten vermittelte Wissen praktisch zu vertiefen durchaus ein Alleinstellungsmerkmal unserer Tagung. Gerade für das Team ist das Angebot von Workshops und Hands-on-Kursen von nicht geringer Bedeutung, wie wir überhaupt großen Wert darauf legen, dem gesamten Team hochrangige Referate und interessante Übungen anzubieten. Zahnheilkunde 2014 lädt ihre Gäste erneut zur Gettogether-Party ein. Wir feiern auf dem Rhein auf der MS- Boppard. Eine Begegnung mit Ihnen und ein Fest, auf das wir uns schon heute freuen. Schon immer wird im Rahmen unseres Kongresses der Martin-Herrmann-Forschungspreis verliehen, mit dem die Landeszahnärztekammer die jungen Wissenschaftler fördert. Uns allen wünsche ich dem Kongress Zahnheilkunde 2014 eine schöne Zeit in Mainz. Univ.-Prof. Dr. Bernd d Hoedt Wissenschaftlicher Leiter S2

3 programm freitag, 14. märz 2014 programm freitag, freitag, märz märz programm freitag, 14. märz 2014 WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM Uhr Begrüßung San.-Rat. Dr. Michael Rumpf/Mainz Univ.-Prof. Dr. Bernd d Hoedt/Mainz Uhr Highlight Die Zahnmedizin als akademisches Teilgebiet der Medizin Univ.-Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner/Mainz Uhr FESTVORTRAG Uhr Uhr Pause/Besuch der der Dentalausstellung Prof. Dr. MUDr. Eckhard Nagel/Essen Uhr UhrLappen- Lappen- und und Nahttechniken in der in oralen der oralen Uhr Verleihung MHF-Preisverleihung Martin-Herrmann-Forschungspreis Implantologie ein Update ein Update San.-Rat. Dr. Michael Rumpf/Mainz Univ.-Prof. Dr. Bernd Prof. d Hoedt/Mainz Prof. Dr. Frank Dr. Frank Schwarz/Düsseldorf ab ab Uhr Uhr TEAM TEAM Die ethische und ökonomische Rationalität in der (Zahn-)Medizin Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung ZAHNÄRZTE/ZAHNTECHNIKER GET-TOGETHER-PARTY Uhr Innovatives und minimalinvasives Weichund Hartgewebsmanagement Dr. Gerhard Iglhaut/Memmingen Uhr Vorhersagbare Rezessionsdeckung: Bei wem? Und wie? Prof. Dr. med. dent., Dr. h.c., M.S. UhrAnton Uhr Sculean/Bern Genetisch-mikrobiologische (CH) Risikodiagnostidiagnostik Was macht Was macht Sinn? Sinn? Risiko- Friedberg Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung Dr. Ralf Dr. Ralf Rössler/Ludwigshafen Uhr Moderne Verfahren der Kariesdetektion Prof. Dr. Anahita Jablonski-Momeni/Marburg Uhr Risikofaktoren Uhr UhrUPT in der Implantologie = UPT Recall = Recall und mit System mit ab System Uhr GET-TOGETHER-PARTY Parodontologie: Univ.-Prof. Rauchen, Univ.-Prof. Diabetes Dr. mellitus, Nicole Dr. Nicole B. B. Arweiler/Marburg Bisphosphonate, Bestrahlung Was müssen wir tun? Univ.-Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets/Hamburg Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung Uhr Lappen- und Nahttechniken in der oralen Implantologie ein Update Prof. Dr. Frank Schwarz/Düsseldorf ab Uhr TEAM GET-TOGETHER-PARTY Uhr Genetisch-mikrobiologische Risikodiagnostik Was macht Sinn? Dr. Ralf Rössler/Ludwigshafen Uhr UPT = Recall mit System Univ.-Prof. Dr. Nicole B. Arweiler/Marburg Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung Uhr Sedierung mit Lachgas entspannte Behandlung für Zahnarzt und Patient Dr. Frank G. Mathers/Köln Uhr Nicht die Genialen, sondern die Zähen erreichen ihr Ziel Motivation in der unterstützenden Parodontitistherapie Priv.-Doz. Dr. Dr. Christiane Gleissner/ Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung Uhr Erfolg für die Praxis = Persönlicher Erfolg Christa Haas/Mainz Uhr Uhr Pause/Besuch der der Dentalausstellung 1 1 a T Uhr UhrSedierung Sedierung mit Lachgas mit Lachgas entspannte entspannte Behandlung für Zahnarzt für Zahnarzt und Patient und Patient Dr. Frank Dr. Frank G. G. Mathers/Köln Uhr UhrNicht Nicht die Genialen, die Genialen, sondern sondern die Zähen die Zähen S

4 programm samstag, 15. märz 2014 programm samstag, samstag, 15. märz 15. märz programm samstag, 15. märz 2014 ZAHNÄRZTE/ZAHNTECHNIKER WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM Uhr Zahnerhalt durch Endo-Revision Lohnt sich das? Oder ist das Implantat die bessere Lösung? Dr. Josef Diemer/Meckenbeuren Uhr Kieferorthopädische Behandlung eine Frage des Alters? Univ.-Prof. Dr. Dr. Heinrich Wehrbein/Mainz Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung Uhr Implantate im extrem atrophen zahnlosen Kiefer Chance oder Dilemma? Dr. Karl-Ludwig Ackermann/Filderstadt Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung Hands-on-Kurs é Digitale Implantatversorgung Zahnerhaltung und/oder Implantation Braucht man das und wofür? Dr. Christian Mertens/Heidelberg ZTM José de San José Gonzàles/Weinheim è Risikopatienten Was ist wichtig in der täglichen Praxis? Univ.-Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets/Hamburg é éganz einfach Ganz einfach zur parodontalen zur parodontalen Gesundheit Gesundheit eine Frage eine Frage von Systematik von Systematik und Konsequenz und Konsequenz Dr. Gregor Dr. Gregor Gutsche/Koblenz, Jennifer Jennifer Zöller/Koblenz Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung Uhr WORKSHOPS 1. STAFFEL Hands-on-Kurs Hands-on-Kurs Hands-on-Kurs Hands-on-Kurs å Die 3-D-Augmentation mit SonicWeld RX-Schalentechnik Dr. Gerhard Iglhaut/Memmingen ç Behandlungsplanung komplexer Fälle gemeinsame Planung mit Behandlungsablauf und Vorstellung der definitiven Versorgung Dr. Josef Diemer/Meckenbeuren Uhr WORKSHOPS 2. STAFFEL è èendodontologie im Team im Team 4 Hände 4 Hände in blindem blindem Vertrauen Vertrauen Dr. Muhamed Dr. Muhamed Hassan/Rüsselsheim Wiederholung der Workshops 1 4 Bitte beachten Sie, dass Sie in jeder Staffel nur an einem Workshop teilnehmen können und notieren Sie den von Ihnen gewählten Workshop auf dem Anmeldeformular Uhr Uhr Pause/Besuch Pause/Besuch der Dentalausstellung der Die Buchung des Workshopprogramms ist nur für Teilnehmer möglich, die auch das wissenschaftliche Programm gebucht haben. Hand Uhr Uhr WORKSHOPS (Bitte Zutreffendes ausfüllen bzw. ankreuzen): 2. STAFFEL 2. STAFFEL Anmeldeformular per Fax an Für zahnheilkunde 2014 am 14./15. März 2014 in Mainz melde ich folgende Personen verbindlich an Titel, Vorname, Name Tätigkeit: q ZA/Zahntechniker q ZFA/ASS q Student Programm ZA/Zahntechniker Wiederholung oder per Post an der Workshops der Workshops Bitte beachten Bitte beachten Sie, dass Sie, Sie dass Titel, in Vorname, Sie jeder Name in Staffel jeder Staffel nur an nur einem an einem Tätigkeit: q ZA/Zahntechniker q ZFA/ASS q Student Workshop Workshop teilnehmen teilnehmen können Get-together-Party: können und notieren und (Bitte notieren Personenzahl Sie eintragen) den Sie von den Ihnen von Ihnen gewählten Workshop auf dem Anmeldeformular. OEMUS MEDIA AG 8 Holbeinstraße 29 gewählten Workshop auf dem Praxisstempel Anmeldeformular Leipzig Programm ZA/Zahntechniker Programm Team WS 1. Staffel WS 1. Staffel q Vortrag A WS 2. Staffel WS 2. Staffel q Vortrag B Programm Team WS 1. Staffel WS 1. Staffel q Vortrag A WS 2. Staffel WS 2. Staffel q Vortrag B Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für zahnheilkunde 2014 erkenne ich an. 9 Datum/Unterschrift Die Buchung Die Buchung des Workshopprogramms des ist nur ist für nur Teilnehmer für Teilnehmer S4 möglich, Programmheft möglich, zahnheilkunde die 2014 auch die das auch wissenschaftliche das Programm Programm gebucht gebucht haben. haben.

5 programm samstag, 15. märz 2014 programm samstag, samstag, 15. märz märz 2014 märz programm samstag, 15. märz 2014 TEAM WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM Uhr Die Praxisbegehung Gesundheitsamt/ Gewerbeaufsicht gut vorbereitet Sabine Christmann/Neustadt Uhr Schmerzmanagement auch mit naturheilkundlichen Mitteln Hardy Gaus/Straßberg Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung é éganz é einfach Ganz Ganz einfach zur einfach parodontalen zur parodontalen zur Gesundheit Gesundheit Ganz eine einfach Frage zur eine parodontalen eine Frage von Frage Systematik Gesundheit von von Systematik und Konsequenz und und Konsequenz eine Frage von Systematik und Konsequenz Dr. Gregor Dr. Gutsche/Koblenz, Gregor Dr. Gregor Dr. Gregor Gutsche/Koblenz, Jennifer Zöller/Koblenz Jennifer Jennifer Jennifer Zöller/Koblenz Uhr Vortrag A* * Bitte kreuzen Sie den von Ihnen gewählten Vortrag auf dem Anmeldeformular an. ODER è Vortrag B* im Team è im Team è Endodontologie im Team Hands-on-Kurs Abrechnung Implantatprothetik, Alveolenmanagement 4 Hände 4 Hände in 4 blindem Hände blindem Vertrauen blindem Vertrauen Vertrauen Dr. Torsten Conrad/Bingen, Dr. Muhamed Dr. Muhamed Dr. Muhamed Hassan/Rüsselsheim Dr. Peter Mohr/Bitburg (DGI-Landesverband Rheinland-Pfalz) Hands-on-Kurs Uhr WORKSHOPS 2. STAFFEL Wiederholung der Workshops 1 4 Bitte beachten Sie, dass Sie in jeder Staffel nur an einem Workshop teilnehmen können und notieren Sie den von Ihnen gewählten Workshop auf dem Anmeldeformular. Die Buchung des Workshopprogramms ist nur für Teilnehmer möglich, die auch das wissenschaftliche Programm gebucht haben Uhr Pause/Besuch Uhr Uhr der Pause/Besuch Dentalausstellung der der Dentalausstellung der é Ganz einfach zur parodontalen Gesundheit eine Frage von Systematik und Konsequenz Dr. Gregor Gutsche/Koblenz, Jennifer Zöller/Koblenz è Endodontologie im Team 4 Hände in blindem Vertrauen Dr. Muhamed Hassan/Rüsselsheim Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung Hands Uhr WORKSHOPS 1. STAFFEL Hands-on-Kurs å Sedierung mit Lachgas: Entspannte Uhr Behandlung Uhr Uhr für WORKSHOPS Zahnarzt und Patient 2. STAFFEL 2. STAFFEL 2. Dr. Frank G. Mathers/Köln Hands-on-Kurs ç Die Praxisbegehung gut vorbereitet Erarbeitung von Fallbeispielen Wiederholung Sabine Workshops der Christmann/Neustadt Workshops der Bitte beachten Bitte Bitte beachten beachten Sie, dass Sie, Sie, dass in dass Sie jeder in Sie Staffel jeder in jeder Staffel nur Staffel an nur einem an nur einem an einem Workshop Workshop teilnehmen teilnehmen können können und können notieren und und notieren Sie notieren den Sie von den Sie Ihnen den von von Ihnen Ihnen 10 gewählten gewählten Workshop Workshop auf dem auf dem auf dem Anmeldeformular. 11 Die Buchung Die Buchung Die des Buchung des des Workshopprogramms ist nur ist für nur ist Teilnehmer für nur Teilnehmer für möglich, möglich, möglich, die auch die auch das die auch das das wissenschaftliche Programm Programm gebucht gebucht gebucht haben. haben. haben. S5

6 organisatorisches veranstaltungsort organisatorisches kongressgebühren Zimmerbuchungen im Veranstaltungshotel und in weiteren Hotels (unterschiedliche Kategorien) Tel.: , Fax: oder So kommen Sie zum Kongress: Veranstaltungsort Hilton Mainz Hotel Rheinstraße Mainz Tel.: Fax: Von der Autobahn A3, A5 und A67 Anfahrt aus Nord-West: Fahren Sie auf der A3 in südliche Richtung Wiesbaden/Frankfurt/Würzburg. Am Kreuz Wiesbaden fahren Sie Richtung Mainz auf die A66 bis Ausfahrt Mainz Kastel und folgen Sie der Straße zur Theodor-Heuss-Brücke. Fahren Sie über die Brücke und biegen Sie an der Ampel links ab. Fahren Sie auf der mittleren Spur und biegen Sie links ab in die Einfahrt zum Hilton Mainz Hotel. Anfahrt aus Nord-Ost: Fahren Sie auf der A5 in südliche Richtung Frankfurt/Basel. Fahren Sie auf dem Autobahnkreuz Frankfurt Nordwest-Kreuz auf die A66 bis Ausfahrt Mainz Kastel. Von dort ist der Weg oben beschrieben. Anfahrt aus dem Süden: Von der A5 aus südlicher Richtung kommend, fahren Sie am Darmstädter Kreuz auf die A67 Richtung Rüsselsheim. Am Rüsselsheimer Kreuz fahren Sie auf die A 60, nach dem Mainspitzdreieck und der Weisenauer Brücke verlassen Sie die Autobahn in Richtung Mainz Innenstadt und folgen der Beschilderung Innenstadt/Rheingoldhalle. Das Hilton Mainz Hotel sehen Sie nach 5 Kilometern auf der rechten Seite. Kongressgebühren Freitag, 14. März bis Samstag, 15. März 2014 (inkl. Get-together-Party am Freitag) Zahnarzt/Zahntechniker Wissenschaftliches Programm 190,00 (Vorträge Freitag und Samstag) zwei Workshops 90,00 zwei Hands-on-Kurse 120,00 ein Workshop + ein Hands-on-Kurs 105,00 ZFA/ASS Wissenschaftliches Programm 80,00 (Vorträge Freitag und Samstag) zwei Workshops/Hands-on-Kurse 80,00 Studenten (mit Nachweis) Wissenschaftliches Programm kostenfrei (Vorträge Freitag und Samstag) zwei Workshops/Hands-on-Kurse 80,00 Tagungspauschale* 30,00 zzgl. MwSt. * Beinhaltet Imbiss bzw. Mittagessen, Kaffeepausen, Tagungsgetränke und ist für jeden Teilnehmer verbindlich zu entrichten. Auf die Kongressgebühr wird keine MwSt. erhoben. Frühbucherrabatt für alle Anmeldungen bis zum 31. Dezember % auf die Kongressgebühr. Get-together-Party am Freitag, den 14. März 2014 ab Uhr auf der MS Boppard. Abfahrt an der Schiffsanlegestelle Städt. Brücke Mainz, direkt am Hilton Hotel. Kongressteilnehmer in der Kongressgebühr enthalten Begleitpersonen 25,00 Im Preis enthalten sind Getränke, Speisen und Musik mit Dr. Feelgood Veranstalter Organisation/Anmeldung Landeszahnärztekammer OEMUS MEDIA AG Rheinland-Pfalz Holbeinstraße 29 Langenbeckstraße Leipzig Mainz Tel.: Tel.: Fax: Fax: Fortbildungspunkte Bis zu 16 Fortbildungspunkte S6

7 programm I freitag, 14. märz 2014 w i sse N s c h a ft l i c H Es p r o g r a M M Begrüßung Uhr San.-Rat Dr. Michael Rumpf/Mainz Univ.-Prof. Dr. Bernd d Hoedt/Mainz Highlight Die Zahnmedizin als akademisches Teilgebiet der Medizin Univ.-Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner/Mainz Uhr Der Zahnarzt hat wegen der hohen Akzeptanz präventiver Maßnahmen eine große Kontakthäufigkeit mit nahezu allen Altersgruppen. Dies bedeutet eine hohe diagnostische Verantwortung, besonders in der Früherkennung prämaligner und maligner Haut-, Schleimhaut und sonstiger Gewebeveränderungen. Dabei gilt jede Veränderung in FARBE-FORM-FESTIGKEIT und FUNKTION so lange tumorverdächtig bis eine gegenteilige Diagnose gesichert ist. Dabei ist eine sorgfältige Inspektion zum Auffinden der Läsion und zielgerichtete Strategie zur Bewertung dieser unbedingt erforderlich. Neben regelmäßigem Zahnarztbesuch kann eine sorgfältige Inspektion auch in der Frühdiagnostik von Allgemeinerkrankungen für die Patienten eine vitale Bedeutung erlangen. Aufgrund der vielfältigen Wechselwirkungen zwischen oralen- und Allgemeinerkrankungen müssen diese in Diagnostik und Therapie berücksichtigt sowie orale Symptome wichtiger Erkrankungen erkannt werden. Auch die Wechselwirkungen medikamentöser Therapien von Allgemeinerkrankungen und zahnärztlicher Behandlung gewinnen in einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft hohe Bedeutung. Diese Aufgabe wird jedoch nur gelingen, wenn die Zahnmedizin integraler Bestandteil einer wissenschaftlich basierten und am wissenschaftlich kritischen Denken orientierten medizinischen Ausbildung ist. Im Vortrag wird die Frühdiagnostik wichtigster Tumoren und Schleimhauterkrankungen in ihrer diagnostischen Bedeutung sowie die Wechselwirkung zwischen oralen Symptomen und Allgemeinerkrankungen in ihrer Bedeutung für Diagnostik und Therapie an wichtigen Erkrankungsgruppen dargestellt. FESTVORTRAG Die ethische und ökonomische Rationalität in der (Zahn-)Medizin Prof. Dr. Dr. Dr. Eckhard Nagel/Essen Uhr Die (Zahn)Medizin bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen einer adäquaten medizinischen Versorgung und der Ökonomisierung medizinischen Handelns. Bei der Reflektion des Umgangs mit dem besonderen, transzendentalen Gut Gesundheit in diesem Spannungsfeld werden insbesondere Herausforderungen aus ethischer Perspektive sichtbar: Zeitknappheit, Kostendruck und eine Sichtweise, die den medizinischen Fortschritt als bloßen Kostentreiber verkennt, werfen Grundfragen zu den Rahmenbedingungen und den Werten ärztlicher Tätigkeit auf. Dies bedeutet aber nicht, dass sich Ökonomie und Moral ausschließen. Heutige Anforderungen an eine menschenwürdige Spitzenmedizin, an neue gesundheitsökonomische Konzepte und an die Arzt-Patienten-Beziehung machen vielmehr eine Balance der Werteorientierungen notwendig. Martin-Herrmann-Forschungspreis-Preisverleihung San.-Rat. Dr. Michael Rumpf/Mainz Univ.-Prof. Dr. Bernd d Hoedt/Mainz Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung Uhr S7

8 programm I freitag, 14. märz 2014 w i sse N s c h a ft l i c H Es p r o g r a M M Z A H N Ä R Z T E/Z A H N T EC H N I K E R Uhr Innovatives und minimalinvasives Weich- und Hartgewebsmanagement Dr. Gerhard Iglhaut/Memmingen Das Weich- und Hartmanagement in der Implantattherapie wird mehr und mehr von minimalinvasiven, chirurgischen Techniken beeinflusst. Das Ziel in der ästhetisch relevanten Region ist heute der Erhalt des natürlichen Aussehens von alveolären Gewebestrukturen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Vermeidung von oberflächlichen Inzisionen mit Lappenbildung und Verschieben von Weichgewebe. Dies gelingt erfolgreich mit Einsatz von kombinierten freien und gestielten Transplantaten. Die präsentierten Techniken ermöglichen einen atraumatischen und vorhersehbaren Wundverschluss von Sofortimplantaten sowie gleichzeitig eine Verdickung des parodontalen Morphotyps. Hartgewebeaugmentationen von ausgeprägten Alveolarkammdefekten sind meist schwierige chirurgische Techniken, die für Chirurg und Patient eine große Herausforderung darstellen. Seit 2005 kommt ein neues Ultraschall aktiviertes, resorbierbares System in der kraniofazialen Ostheosyntese zum Einsatz. Eine innovative Weiterentwicklung und Technik des Referenten, basierend auf formstabilen, resorbierbaren Materialien mit Ultraschallapplikation, lässt in vielen Fällen eine Knochenblockfixation für augmentative Zwecke als nicht mehr notwendig erscheinen und erspart dem Patienten einen OP-Zweiteingriff, welcher ansonsten eine zusätzliche physische und psychische Belastung bedeutet. Die SonicWeld Rx - Ultraschallaktivierung bewirkt eine Verflüssigung und dreidimensionale Infiltration von Pins in die Knochenstrukturen. Dieser Verriegelungsmechanismus zwischen Membrane/Platten und Pin verzeichnet eine außerordentlich hohe Ursprungsfestigkeit und ermöglicht eine lagerstabile, dreidimensionale Rekonstruktion des Alveolarkammes. In diesem Kurs präsentiert der Referent multimedial die wissenschaftliche Basis und entsprechende klinische Fälle dieser innovativen Implantatchirurgie Uhr Vorhersagbare Rezessionsdeckung: Bei wem? Und wie? Prof. Dr. med. dent., Dr. h.c., M.S. Anton Sculean/Bern (CH) Vorhersagbare Rezessionsdeckung: Bei wem? Und wie? Die vorhersagbare Deckung von singulären und multiplen Rezessionen bedeutet noch immer eine Herausforderung für den Kliniker. Ziel des Vortrags ist es, einen Überblick über die Bedeutung der Diagnose, der Indikationsstellung und der verschiedenen Faktoren wie Mundhygiene, Rauchen, Lokalisation der Rezessionen (z. B. Ober- oder Unterkiefer?), Zahntyp (d. h. Frontzahn, Prämolar oder Molar?), Zahnstellung, Vorhandensein und Dicke des keratinisierten Gewebes zu geben und zu zeigen, wie entscheidend die Auswahl der chirurgischen Technik und die Erfahrung des Behandlers ist, um eine vorhersagbare Deckung von singulären und multiplen Rezessionen zu erreichen. Die Daten aus der Literatur zeigen, dass eine vorhersagbare Deckung von singulären und multiplen Miller Klasse I und II Rezessionen mit verschiedenen Varianten des koronal verschobenen Lappens mit oder ohne Bindegewebstransplantaten möglich ist. Dabei verbessert die zusätzliche Anwendung von Weichgewebstransplantaten die Langzeitstabilität. Die zusätzliche Anwendung von biologisch aktiven Substanzen kann zu einer weiteren Verbesserung der Wundheilung und zu einer Regeneration von Wurzelzement, Desmodont und sogar Knochen führen und somit zu einer zusätzlichen Verbesserung der klinischen Ergebnisse beitragen. Eine vielversprechende, innovative Technik ist der modifizierte koronal verschobene Tunnel (MKVT) in Kombination mit einem subepithelialen Bindegewebstransplantat mit und ohne Schmelzmatrix Proteine oder verschiedenen Kollagenmatrices. Diese Technik ermöglicht eine komplette Mobilisierung und koronale Verschiebung der Gingiva und der Mukosa ohne vertikale Entlastungsinzisionen. Dabei werden ein optimaler Schutz und eine optimale Blutversorgung des Operationsgebietes und des Transplantates gewährleistet sowie die Entstehung von Narben minimiert. Eigene Daten zeigen, dass die MKVT zu vorhersagbaren Ergebnissen in singulären und multiplen Miller Klasse I, II und sogar III Rezessionen führt. In multiplen Miller Klasse I und II Rezessionen konnte nach drei Jahren in mehr als 88% der Fälle eine komplette Deckung erreicht werden, d. h. eine Deckung bis zur S8

9 programm I freitag, 14. märz 2014 Schmelz-Zement Grenze. Weiterhin zeigen neuste Ergebnisse, dass diese Technik auch bei der Therapie von singulären und multiplen Rezessionen im Unterkiefer mit Erfolg eingesetzt werden kann und zu einer kompletten Rezessionsdeckung von 80-85% führt. Pause/Besuch der Dentalausstellung Uhr Moderne Verfahren der Kariesdetektion Prof. Dr. Anahita Jablonski-Momeni/Marburg Uhr Die visuelle Beurteilung der Zahnoberflächen ist das gängigste Verfahren der zahnärztlichen Untersuchung. Mittlerweile stehen dem Zahnarzt jedoch zahlreiche nicht-invasive apparative Verfahren zur Verfügung. Es werden aktuelle Verfahren für die Detektion der Zahnkaries vorgestellt und deren Eignung für die Verlaufskontrolle ( Kariesmonitoring ) diskutiert. Risikofaktoren in der Implantologie und Parodontologie: Rauchen, Diabetes mellitus, Bisphosphonate, Bestrahlung Was müssen wir tun? Univ.-Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets/Hamburg Uhr Bedeutung für die Implantologie/Parodontologie wen darf ich noch therapieren wen nicht? unter anderem: Z.n. Strahlentherapie Z.n. Chemotherapie (u.a. Denosumab) Z.n. Cortisontherapie Diabetes mellitus Rauchen Bisphosphonattherapie Pause/Besuch der Dentalausstellung Uhr Lappen- und Nahttechniken in der oralen Implantologie ein Update Prof. Dr. Frank Schwarz/Düsseldorf Uhr Der Erfolg augmentativer Verfahren in der oralen Implantologie wird maßgeblich von einer ungestörten primären Wundheilung beeinflusst. Hierbei müssen insbesondere die Schnittführung, das Lappendesign und der korrekte Nahtverschluss als kritische Faktoren beachtet werden. Der Vortrag vermittelt dem Teilnehmer die relevanten (mikrochirurgischen) Lappen- (Mukoperiostlappen, Mukosa- und Kombinationslappen) und Nahttechniken (Veschlussnähte, Fixationsnähte, Positionierungsnähte, Aufhängenähte) für die nachfolgenden ein- und zweizeitigen augmentativen Verfahren: (1) mehrwandiger, horizontaler Dehiszenzdefekt, (2) einwandiger horizontaler Defekt (3) Weichgewebsdefekte. GET-TOGETHER-PARTY ab Uhr S9

10 programm I freitag, 14. märz 2014 w i sse N s c h a ft l i c H Es p r o g r a M M TEAM Uhr Genetisch-mikrobiologische Risikodiagnostik Was macht Sinn? Dr. Ralf Rössler/Ludwigshafen Die Diagnostik ist bekanntlich die Mutter der Therapie sowie eine individuell abgestimmte Prophylaxe die Voraussetzung ist, um Behandlungsergebnisse über Jahre zu stabilisieren. Die Vorhersagbarkeit und Sicherheit von zum Teil kostenintensiven Versorgungen (parodontologisch, implantologisch, prothetisch) ist schwierig. Neben den konventionellen diagnostischen Parametern benötigen wir weitere Risikoparameter, um vorhersagend richtige Entscheidungen treffen zu können. Dazu gehören neben mikrobiologischen Testverfahren auch genetische Risiken und Entzündungsmarker (MMP8). Sie bieten auch für die Risikonachsorge wichtige Informationen für Recallzyklen. Durch eine komprimierte Zusammenfassung der Grundlagen und den dazu passenden therapeutischen Maßnahmen im Bereich der Prophylaxe können Sie ein individuelles Prophylaxekonzept entwickeln Uhr UPT = Recall mit System Univ.-Prof. Dr. Nicole B. Arweiler/Marburg Eine adäquate Mundhygiene sowie Programme zur regelmäßigen Nachkontrolle und Prophylaxe sind Schlüssel für den langfristigen Therapieerfolg, was in zahlreichen Studien und Reviews bestätigt werden konnte. Eine individuell angepasste unterstützende Parodontaltherapie (UPT) beinhaltet regelmäßige, lebenslange Untersuchungen, das frühzeitige Erkennen von Pathologien, eine regelmäßige Motivation und Instruktion des Patienten, eine individuelle parodontale Risikoerfassung sowie eine Reinigung bzw. Instrumentierung von eventuell bestehenden Resttaschen. Falls nötig auch die Einleitung weiterführender Therapiemaßnahmen (z.b. Chirurgie). Der Aufklärung des Patienten über seine Behandlung und seinen Gesund- oder Krankheitszustand kommt ebenfalls eine sehr große Bedeutung zu. Die stetig steigende Zahl an Parodontalerkrankungen verdeutlicht einmal mehr den enorm großen Handlungsbedarf nicht nur der systematischen Prävention und Therapie, sondern vor allem der Nachsorge eben dieser Erkrankungen. In jedem Fall bildet die Einhaltung einer Systematik die Grundlage für eine erfolgreiche Therapie Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung Uhr Sedierung mit Lachgas entspannte Behandlung für Zahnarzt und Patient Dr. Frank G. Mathers/Köln Die Sedierung mit Lachgas ist ein modernes, sicheres Verfahren zur Angst- und Schmerzkontrolle. Zahnärzte in den USA, Großbritannien oder Skandinavien wenden Lachgas routinemäßig an deutsche Zahnärzte entdecken diese vergessen geglaubte Methode gerade wieder. Im Rahmen des Vortrags wird über die Wirkungsweise von Lachgas, die Abgrenzung zu anderen Sedierungsarten und geeignete Patientengruppen gesprochen. S10

11 programm I freitag, 14. märz 2014 Nicht die Genialen, sondern die Zähen erreichen ihr Ziel Motivation in der unterstützenden Parodontitistherapie Priv.-Doz. Dr. Dr. Christiane Gleissner/Friedberg Uhr Die Hinführung des Patienten zu einem präventiv orientierten Mundgesundheits- und Ernährungsverhalten ist der zentrale Baustein der zahnärztlichen Prophylaxe. Insbesondere die systematische Therapie von Patienten mit parodontalem Risiko erfordert neben umfassendem Wissen über spezielle zahnärztliche Untersuchungsmethoden medizinische Kenntnisse. Für einen dauerhaften Therapieerfolg müssen ärztliche Grundregeln beachtet und in die unterstützende Parodontitistherapie einbezogen werden. Die Aufgabe der Fachassistenz zusammen mit dem Zahnarzt ist es, durch Kommunikation im Patienten ein Problembewusstsein für seine Erkrankung zu wecken, denn nur über seine Mitarbeit kann ein langfristiger Behandlungserfolg erreicht werden. Sehr häufig erweist es sich jedoch als schwierig, schädliche Gewohnheiten zu beseitigen und statt dessen protektive Verhaltensweisen zu etablieren. Der Vortrag beschäftigt sich vor allem damit, wie Patienten auf ihrem Weg zu Verhaltensänderungen unterstützt werden können, denen sie zweifelnd und zwiespältig gegenüberstehen und die bei ihnen auf innere Widerstände stoßen. Wesentliche Elemente dieser Kommunikationsweise werden anhand von Dialogbeispielen dargestellt. Pause/Besuch der Dentalausstellung Uhr Erfolg für die Praxis = Persönlicher Erfolg Die Zahnarztpraxis im Wandel der Zeit! Christa Haas/Mainz Uhr Ein funktionierendes, präsentes Team ist ebenso wichtig wie das Fachwissen aller! Die Ansprüche an den Zahnarzt und an die Teamleitung sind viel komplexer, als noch vor 5 Jahren... Wie... Warum... erfahren Sie in diesem Vortrag! Der Erfolg in der Praxis beruht auf den Schultern aller und wird individuell zum persönlichen Erfolg! Teamorientierte Führungstechniken, die auch den Einzelnen fördern: Heute das Geheimnis des Praxiserfolges! Ein Nebenaspekt des Vortrages ist auch der demographische Wandel und der daraus resultierende Service der Zukunft. Auch das ist nur im Team zu bewältigen. GET-TOGETHER-PARTY ab Uhr S11

12 programm I samstag, 15. märz 2014 w i sse N s c h a ft l i c H Es p r o g r a M M Z A H N Ä R Z T E/Z A H N T EC H N I K E R Uhr Zahnerhalt durch Endo-Revision Lohnt sich das? Oder ist das Implantat die bessere Lösung? Dr. Josef Diemer/Meckenbeuren Täglich stehen wir in der Praxis vor der folgenreichen Entscheidung, einen Zahn durch endodontische Maßnahmen zu erhalten, oder besser zu extrahieren und durch ein Implantat zu ersetzen. Sehr komplex wird diese Entscheidung, wenn der Zahn bereits endodontisch behandelt ist und nach endodontischer Behandlung immer noch oder wieder ein Problem macht. Dann ist sehr oft noch die Wurzelspitzenresektion eine Therapieoption. Im Vortrag werden die Fortschritte im Fach Endodontie der letzten Jahren aufgezeigt. Es wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten des Zahnerhaltes wir heute in der Endodontie haben und wie diese in der Praxis umgesetzt werden können. Sie werden lernen: 1. Welche Fortschritte hat es in den letzten Jahren im Fachgebiet Endodontie gegeben? 2. Was sind die Voraussetzungen, um eine Endodontie nach heutigem Standard in der Praxis umzusetzen? 3. Welche Zähne können wir endodontisch erhalten? 4. Wann muss ein Zahn aufgrund endodontischer Probleme extrahiert werden? Uhr Kieferorthopädische Behandlung eine Frage des Alters? Univ.-Prof. Dr. Dr. Heinrich Wehrbein/Mainz Durch die Entwicklung neuer Materialien, Nutzung moderner Technologien, Übertragung von Grundlagenforschung zur orthodontischen Zahnbewegung in die Klinik sowie Weiterentwicklung interdisziplinärer Therapieverfahren gibt es heute keine Altersgrenze für eine kieferorthopädische Behandlung. Unsichtbare Apparaturen erhöhen die Akzeptanz, insbesondere älterer Patienten, gegenüber kieferorthopädischen Maßnahmen. Im Vortrag werden präimplantologische und präprothetische Maßnahmen sowie kieferorthopädische Behandlungen zur Verbesserung der Ästhetik und des PA Befundes mit dem Ziel des Zahnerhalts anhand zahlreicher Behandlungsbeispiele aufgezeigt. Nicht das Alter sondern der Allgemein- bzw. Lokalbefund limitieren die kieferorthopädische Therapie: Erkrankungen des Knochenstoffwechsels, Verlaufsform einer Parodontitis, ausgeprägter Attachmentverlust sowie kritische Verankerungsbedingungen Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung Uhr Implantate im extrem atrophen zahnlosen Kiefer Chance oder Dilemma? Dr. Karl-Ludwig Ackermann/Filderstadt Der zahnlose und insbesondere der stark atrophierte zahnlose Ober- und Unterkiefer stellt therapeutisch eine große Herausforderung dar. Dieses Indikationsgebiet weist generell behandlungsbezogene Unwägbarkeiten auf, die im Wesentlichen mit der Dauer der Zahnlosigkeit und den damit verbundenen Funktionsveränderungen einhergehen. Die Einführung von Implantaten bot die Möglichkeit Zahnersatz zu stabilisieren. Da aber auch die Wünsche zahnloser Patienten einen an die Natur angepassten Zahnersatz zu erhalten gestiegen sind, braucht es neue und aufwändige chirurgische, implantologische, labortechnische und prothetische Therapiemaßnahmen. Diesen Anforderungen haben wir uns frühzeitig gestellt. Ein klinisches Update soll unsere Rehabilitations-Ansätze aufzeigen und diskutieren Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung S12

13 programm I samstag, 15. märz 2014 WorKSHOPS I 1. STaffEL I Uhr Z A H N Ä R Z T E/Z A H N T EC H N I K E R Die 3-D-Augmentation mit SonicWeld RX-Schalentechnik Dr. Gerhard Iglhaut/Memmingen 1 Alveolarkammaugmentationen von ausgeprägten Knochendefekten erfordern häufig aufwändige und traumatische Eingriffe. Eine innovative Technik, basierend auf formstabilen, resorbierbaren Materialien mit Ultraschallapplikation, lässt in vielen Fällen eine Knochenblockfixation für augmentative Zwecke als nicht mehr notwendig erscheinen. Das Verwenden resorbierbarer Pins, Folien und Platten aus PDLLA 50:50 erspart dem Patienten einen OP-Zweiteingriff, welcher ansonsten eine zusätzliche physische und psychische Belastung bedeutet. Die SonicWeld Rx - Ultraschallaktivierung bewirkt eine Verflüssigung und dreidimensionale Infiltration des Pins in die Knochenstrukturen. Dieser Verriegelungsmechanismus zwischen Membrane/ Platten und Pin verzeichnet eine außerordentlich hohe Ursprungsfestigkeit und ermöglicht eine lagerstabile, dreidimensionale Rekonstruktion des Alveolarkammes. In diesem Workshop präsentiert der Referent multimedial die wissenschaftliche Basis und entsprechende klinische Fälle dieser innovativen Schalentechnik. Im praktischen Teil werden diese Techniken am Modell präsentiert sowie das Weichgewebemanagement umfangreicher 3D-Augmentationenen mit Weichgewebeexpandern (Osmed) am Schweinekiefer. Lernziele: 1. Einfache und stabile Ultraschallfixation von Membranen und Platten 2. Vermeidung techniksensitiver und traumatischer Eingriffe zur Knochenaugmentation und Transplantatfixation 3. Präsentation einer minimalinvasiven chirurgischen Technik zur horizontalen und vertikalen Alveolarkammaugmentation unter Verwendung von biodegradierbaren Membranen und Platten sowie innovatives Weichgewebemanagement mit Osmed-Expandern Behandlungsplanung komplexer Fälle gemeinsame Planung mit Behandlungsablauf und Vorstellung der definitiven Versorgung Dr. Josef Diemer/Meckenbeuren 2 Komplexe Behandlungsfälle erfordern einen klaren Ablauf. Es geht um die Fragen: - Welche Anliegen und Erwartungen hat der Patient? - Welche Befunde müssen erhoben werden? - Bin ich mir sicher mit der Diagnose? - Hat der Patient sein Problem verstanden? - Welche Behandlungsoptionen gibt es für diese Diagnose? - Wie setze ich den definitiven Behandlungsplan effektiv und effizient um? Ausgehend von diesen Fragen werden komplexe Fälle vorgestellt bis zur definitiven Versorgung. Digitale Implantatversorgung Zahnerhaltung und/oder Implantation Braucht man das und wofür? Dr. Christian Mertens/Heidelberg ZTM José de San José Gonzàles/Weinheim 3 Längst sind digitale Technologien in der Zahnmedizin omnipräsent und in vielen implantologisch tätigen Praxen bewährte Methoden bei der Implantatplanung und Implantattherapie. Aufgrund der Vielfalt und Komplexität an digitalen Möglichkeiten steht man oft vor der Frage: Wofür und wo genau bringen diese Technologien im Vergleich zu konventionellen Methoden einen Mehrwert? Im Rahmen dieses theoretischen- und Hand-On-Workshops erfahren Sie, welche CAD/CAM implantatprothetische Versorgungsmöglichkeiten Ihnen heutzutage zur Verfügung stehen, für welche Indikationen sich diese eignen und welche Vorteile sie gegenüber konventionellen Herstellungsverfahren bieten, um vorhersagbare Ergebnisse in komplexen Situationen zu erzielen. Darüber hinaus werden anhand klinischer S13

14 programm I samstag, 15. märz Fälle Anwendungsbeispiele mit CAD/CAM Technologie dargestellt, diverse Materialmöglichkeiten gezeigt und auf die Kompatibilität der Systeme eingegangen. Gerade im Bereich der prothetischen Versorgung können digitale Technologien helfen, zuvor schwer versorgbare Situationen mittels eines standardisierten Workflow vorhersagbar zu lösen. Erfolgsfaktoren der digitalen Implantatversorgung sind daher ein standardisierter Workflow und die reibungslose Kommunikation zwischen Zahnarzt und Techniker. Eine Fragerunde und ein Hands-on-Workshop runden diesen Kurs ab und bieten Ihnen die Möglichkeit, interaktiv Ihre Fragen zu stellen und diese Techniken kennenzulernen. - Übersicht über verschiedene implantatprothetische Lösungen - Limitation von konventionellen Herstellungsverfahren - Lösungsvorschläge CAD/CAM Technologie - Materialmöglichkeiten + Kompatibilität der Systeme - Vorstellung verschiedener klinischer Fälle mit unterschiedlicher Komplexität - Vorgehensweise bei verschiedenen Implantatsystemen - Nützliche Hilfsmittel - Praktisches Vorgehen / digitaler Workflow - Kommunikation Zahnarzt/Zahntechniker - Diskussion - Hands on Übungen 4 Risikopatienten Was ist wichtig in der täglichen Praxis? Univ.-Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets/Hamburg Risikopatienten in der Praxis was muss ich beachten? unter anderem: Herzkreislauferkrankungen Lebererkrankungen und deren Komplikationen (u.a. Blutgerinnung) Gerinnungsinkompetente Patienten (u.a.: bei welchem Quickwert/INR darf ich extrahieren?) Allergien (u.a. anaphylaktischer Schock) Behandlung von Schwangeren (u.a. welche Medikamente darf ich geben? Wann darf die Schwangere noch stillen?), Diabetikern, Hepatitis-/HIV-Patienten Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung WorKSHOPS I 2. STaffEL I Uhr Wiederholung der Workshops 1 4 Bitte beachten Sie, dass Sie in jeder Staffel nur an einem Workshop teilnehmen können und notieren Sie den von Ihnen gewählten Workshop auf dem Anmeldeformular. Die Buchung des Workshopprogramms ist nur für Teilnehmer möglich, die auch das wissenschaftliche Programm gebucht haben. S14

15 programm I samstag, 15. märz 2014 W I sse N s c h a ft l i c H Es p r o g r a M M TEAM Die Praxisbegehung Gesundheitsamt/Gewerbeaufsicht gut vorbereitet Sabine Christmann/Neustadt Uhr Gewerbeaufsicht Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz, was sind das für Behörden, welche Rolle spielen sie für die zahnärztliche Praxis, welche Themenbereiche können bei angemeldeten Begehungen abgefragt und kontrolliert werden? Zu diesen Fragen werden umfassende Antworten gegeben, die Hilfestellungen der Landeszahnärztekammer RLP werden erläutert, das umfangreiche Dokumenten- und Informationswerk des Zahnärztlichen Qualitätsmanagementsystems, kurz Z-QMS, wird vorgestellt, damit sich jede Praxis ohne Angst und zusätzlichen Zeitaufwand auf eine Praxisbegehung vorbereiten kann. Schmerzmanagement auch mit naturheilkundlichen Mitteln Hardy Gaus/Straßberg Uhr Obwohl der Schmerz das Hauptsymptom ist, das zahnärztliche Patienten zum Zahnarzt führt, hat die Ausbildung in Schmerzdiagnostik und -therapie in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde innerhalb Deutschlands leider noch immer einen geringen Stellenwert. Dies könnte vor allem daran liegen, dass Schmerzen im stomatognathen System in den meisten Fällen kausal begründbar sind, der dabei auftretende symptomatische Schmerz durch gezielte Therapiemaßnahmen unproblematisch eliminierbar ist und deshalb die Notwendigkeit für eine fundierte Weiterbildung in Schmerztherapie nicht erkannt wird. Sobald es jedoch zu komplexeren Schmerzbildern kommt, fehlt es oftmals an profunden Kenntnissen eines modernen Schmerzmanagements mit der Folge unzureichender und frustraner Therapieansätze sowie der Gefahr der Verschleppung der Problematik bis hin zur Ausbildung einer Schmerzchronifizierung. Dieser Vortrag zum Thema Schmerzmanagement greift die geschilderte Problematik auf und stellt in einem kurzen Abriss die entscheidenden Elemente für ein kompetentes Schmerzmanagement vor. Dabei sollen auch einfache Therapiemaßnahmen einschließlich nebenwirkungsfreier Verfahren aus dem Bereich der Naturheilkunde zur unmittelbaren Umsetzung im Praxisalltag vorgestellt werden. Pause/Besuch der Dentalausstellung Uhr Vortrag A Ganz einfach zur parodontalen Gesundheit eine Frage von Systematik und Konsequenz Dr. Gregor Gutsche/Koblenz, Jennifer Zöller/Koblenz Uhr Der Workshop hilft Ihnen, die Möglichkeiten der parodontalen Diagnostik konsequent anzuwenden, um Erkrankungen kausal zu behandeln. Wir liefern erprobte Denk- und Strategieansätze, die Sie auf Ihre Praxis und Ihr Patientenklientel anpassen können. Systematisches Denken und konsequentes Agieren wird die Güte der Behandlung verbessern. Wenn eine parodontale Therapie einfach und erfolgreich sein soll, stellt sich zunächst die Frage nach dem konkreten erreichbaren Ziel. Dieses zu erkennen, ist wesentlich. Daraus leitet sich ein Ziel orientierter Prozess ab, der die Erkrankung beseitigt und konsequent Zähne erhält. Ein strategisches Behandlungskonzept kleiner, aufeinander folgender Etappen mit motivierenden Erfolgen wird sich für Sie bewähren. Die Qualitätskriterien der Schweizerischen-Zahnärzte-Gesellschaft SSO, S15

16 programm I samstag, 15. märz 2014 sind eine praktikable Hilfe, parodontale Behandlungsergebnisse zu beschreiben, was zudem die Kommunikation mit Patienten vereinfacht. Die Prognose parodontal schwer geschädigter Zähne ist auch vom jeweiligen Behandler selbst abhängig sowie von der regionalen Verfügbarkeit von Parodontologen. Wenn Sie Ziele realistisch abschätzen können, werden Sie häufiger Erfolge haben, woraus eine gute Compliance und eine vertrauensvolle Patientenbindung resultiert. Moderne Instrumente, fortschrittliche Geräte und Pharmazeutika sind wichtige Hilfsmittel, aber auch nicht mehr. Ein monotones und stereotypes Abarbeiten birgt die Gefahr von Misserfolgen oder Overtreatments. Ein konsequentes Behandeln in Richtung des nächsten überschaubaren Therapieziels ist Erfolg versprechend und fördert anschließend eine systematische Risikobewertung die Stabilität des Ergebnisses. Keywords: Parodontaler Erfolg, Systematik, Strategie, Konsequenz, Therapieziel Bitte kreuzen Sie den von Ihnen gewählten Vortrag auf dem Anmeldeformular an Vortrag B Uhr Abrechnung Implantatprothetik, Alveolenmanagement Dr. Torsten Conrad/Bingen, Dr. Peter Mohr/Bitburg 1. Implantatprothetik mit Fallbeispielen für - Einzelzahn, - Brückenversorgungen, - Zahnlose Kiefer (Kugelkopf, Locator, Teleskope) Alle Abrechnungsbeispiele wurden gemeinsam mit der LZK Rheinland-Pfalz und den Landesverbänden Rheinland-Pfalz von BDO, DGI und DGMKG abgestimmt. 2. Alveolenmanagement mit Fallbeispielen für - Socket Preservation - Rigde Preservation - Socket seal Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung S16

17 programm I samstag, 15. märz 2014 WorKSHOPS I 1. STaffEL I Uhr Sedierung mit Lachgas: Entspannte Behandlung für Zahnarzt und Patient Dr. Frank G. Mathers/Köln 1 Beim Workshop haben die Teilnehmer/innen die Möglichkeit, sich selbst mit Lachgas sedieren zu lassen und die Anwendung von der praktischen Seite kennen zu lernen. Die Praxisbegehung gut vorbereitet Erarbeitung von Fallbeispielen Sabine Christmann/Neustadt 2 Anhand des Dokumenten- und Informationswerkes des Zahnärztlichen Qualitätsmanagementsystems (kurz: Z- QMS) werden die relevanten Dokumente vorgestellt, inhaltlich und fachlich besprochen und Tipps zur Nutzung und praktischen Umsetzung gegeben. Beispiele von Praxisbegehungen werden aufgezeigt, die beweisen wie sich eine gute Vorbereitung positiv auf den Ablauf einer Praxisbegehung auswirkt und wie eine falsche Vorbereitung eine Praxis viel Zeit kosten kann. Ganz einfach zur parodontalen Gesundheit eine Frage von Systematik und Konsequenz Dr. Gregor Gutsche/Koblenz, Jennifer Zöller/Koblenz 3 Der Workshop hilft Ihnen, die Möglichkeiten der parodontalen Diagnostik konsequent anzuwenden, um Erkrankungen kausal zu behandeln. Wir liefern erprobte Denk- und Strategieansätze, die Sie auf Ihre Praxis und Ihr Patientenklientel anpassen können. Systematisches Denken und konsequentes Agieren wird die Güte der Behandlung verbessern. Wenn eine parodontale Therapie einfach und erfolgreich sein soll, stellt sich zunächst die Frage nach dem konkreten erreichbaren Ziel. Es zu erkennen ist wesentlich. Daraus leitet sich ein Ziel orientierter Prozess ab, der die Erkrankung beseitigt und der konsequent Zähne erhält. Ein strategisches Behandlungskonzept kleiner, aufeinander folgender Etappen mit motivierenden Erfolgen wird sich für Sie bewähren. Die Qualitätskriterien der Schweizerischen-Zahnärzte-Gesellschaft, SSO sind eine praktikable Hilfe, parodontale Behandlungsergebnisse zu beschreiben, was zudem die Kommunikation mit Patienten vereinfacht. Die Prognose parodontal schwer geschädigter Zähne ist auch vom jeweiligen Behandler selbst abhängig sowie von der regionalen Verfügbarkeit von Parodontologen. Wenn Sie Ziele realistisch abschätzen können, werden Sie häufiger Erfolge haben, woraus eine gute Compliance und eine vertrauensvolle Patientenbindung resultiert. Moderne Instrumente, fortschrittliche Geräte und Pharmazeutika sind wichtige Hilfsmittel, aber auch nicht mehr. Ein monotones und stereotypes Abarbeiten birgt die Gefahr von Misserfolgen oder Overtreatments. Ein konsequentes Behandeln in Richtung des nächsten überschaubaren Therapieziels ist Erfolg versprechend und fördert anschließend eine systematische Risikobewertung die Stabilität des Ergebnisses. Keyword: Parodontaler Erfolg, Systematik, Strategie, Konsequenz, Therapieziel S17

18 programm I samstag, 15. märz Endodontologie im Team 4 Hände in blindem Vertrauen Dr. Muhamed Hassan/Rüsselsheim Die endodontische Behandlung unter Zuhilfenahme des Dentalmikroskop stellt besondere Anforderungen an das ganze Praxisteam. Um ein möglichst sicheres und ermüdungsreduziertes Arbeiten zu ermöglichen, müssen sich die Hände des Behandlers und der Assistenz blind vertrauen können. Dies setzt sowohl theoretische Grundkenntnisse, als auch ein gewisses Maß an Kommunikation zwischen Behandler und Assistenz voraus. Die Teilnehmer/innen sollen das Gesamtbild der endodontischen Behandlung unter dem Dentalmikroskop besser kennenlernen, um sich so besser in den Behandler hineinzuversetzen. Hierzu wird eine kurze theoretische Einführung helfen, bevor es dann an die technische Umsetzung geht. Allen Teilnehmer/innen soll die Möglichkeit gegeben werden, unter dem Dentalmikroskop eine Wurzelkanalbehandlung zu simulieren. Theoretische Einführung Arbeitsplatz und Instrumentarium Kurze Beschreibung des Ablaufes einer Endodontischen Behandlung Besonderheiten der Behandlung unter Zuhilfenahme des Dentalmikroskops Kritische Bewertung der benutzten Materialien und deren Wiederverwendung Praktische Übungen Simulation einer Behandlung in Zweiergruppen Simulation einer Behandlung unter dem Dentalmikroskop Jeder Teilnehmer arbeitet am Dentalmikroskop mit und ohne Assistenz Jeder Teilnehmer soll die Instrumente, die zur endodontischen Behandlung in der eigenen Praxis verwendet werden, mitbringen. Standgeräte müssen selbstverständlich nicht mitgebracht werden. Eine Materialliste geht allen Teilnehmerinnen mit der Anmeldebestätigung zu Uhr Pause/Besuch der Dentalausstellung WorKSHOPS I 2. STaffEL I Uhr Wiederholung der Workshops 1 4 Bitte beachten Sie, dass Sie in jeder Staffel nur an einem Workshop teilnehmen können und notieren Sie den von Ihnen gewählten Workshop auf dem Anmeldeformular. Die Buchung des Workshopprogramms ist nur für Teilnehmer möglich, die auch das wissenschaftliche Programm gebucht haben. S18

19 Für Ihre Notizen S19

20 Die Referenten in alphabetischer Reihenfolge Dr. Karl-Ludwig Ackermann/Filderstadt Fachzahnarzt für Oralchirurgie in Gemeinschaftspraxis mit Dr. Axel Kirsch in Filderstadt Seit 1978 klinisch und wissenschaftlich in der Implantologie tätig Referent an den Landeszahnärztekammern Baden Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein Lehrbeauftragter der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) Seit 2005 Lehrbeauftragter für Implantatprothetik und Ästhetische Zahnheilkunde an der Steinbeis-Hochschule Berlin Seit Juni 2004 (Zertifizierung erfolgt jährlich) Gastprofessor der Nippon Dental University Niigata Seit 2000 Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI); Seit 2009 Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) Seit 2007 Mitglied des Redaktionsausschuss der Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie (ZZI) Fachzahnarzt für Oralchirurgie (seit 1983); Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Implantatprothetik; Spezialist für Parodontologie (EDA) Autor und Co-Autor zahlreicher Publikationen in den oben genannten Arbeitsgebieten Ehrenmitglied im Societas Implantologica Bohemica seit 2011 Univ.-Prof. Dr. Nicole B. Arweiler/Marburg : Studium der Zahnheilkunde an der Universität des Saarlandes 1996: Approbation als Zahnärztin : wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Parodontologie und Zahnerhaltung der Universität des Saarlandes (ärztlicher Direktor Prof. Dr. E. Reich) 1999: Promotion zum Dr. med. dent : wissenschaftliche Assistentin in der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Albert- Ludwigs-Universität Freiburg (ärztlicher Direktor Prof. Dr. E. Hellwig) 2002: Ernennung zur Oberärztin 2003: Ernennung zur Juniorprofessorin 2003: Habilitation und Venia legendi für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Albert-Ludwigs- Universität Freiburg 2006: Ernennung zur Apl-Professorin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg : Prüfungsvorsitzende für Vorphysikum und Physikum 2009: Ruf auf die Professur (W3) für Parodontologie der Philipps-Universität Marburg seit 02/2010: Direktorin der Abteilung Parodontologie, Marburg Autorin zahlreicher Artikel in nationalen und internationalen Fachzeitschriften, Mitglied in zahlreichen Fachgesellschaften, verschiedene Preise und Auszeichnungen der Fachgesellschaften DGZ und DGP Forschungsschwerpunkte: Untersuchung des oralen und dentalen Biofilms sowie die Beeinflussung durch antibakterielle Wirkstoffe, Mundhygieneprodukte, Antibiotika und photodynamische Desinfektion in der Parodontaltherapie Beeinflussung schmerzempfindlicher Zähne mittels neuer Substanzen Erforschung der Wirkung von Probiotika auf orale, dentale Biofilme Identifizierung von Bakterien mit neuen (chair-side) Verfahren Klinische Schwerpunkte Systematische Parodontaltherapie und risikoorientierte Nachsorge UPT Sabine Christmann/Neustadt Sabine Christmann ist Fachärztin für Arbeitsmedizin und arbeitet seit 1999 im Zahnärztlichen Qualitätsmanagement-system Z/QMS sowie im BuS-Präventionskonzept der Landeszahnärztekammer RLP. Nach dem Abitur 1978 absolvierte sie eine Ausbildung als Krankenschwester begann sie das Studium der Medizin. In der Zeit von 1989 bis 1991 absolvierte sie als Ärztin im Praktikum Tätigkeiten in den Bereichen Naturheilkunde, Pädiatrie und Dialyse. Ihre Approbation erhielt sie im November Es folgten ärztliche Tätigkeiten in einer internistischen Praxis, Allgemeinmedizin mit Homöopathie und Chirurgie sowie in einem Akutkrankenhaus für Innere Medizin mit Schwerpunkt Schlaganfalleinheit. Von Juli 1998 bis Dezember 2013 arbeitete sie als Betriebsärztin/Fachärztin für Arbeitsmedizin bei der AMD TÜV GmbH und bei der DEKRA Automobil GmbH in leitender Funktion. Seit Januar 2014 ist sie als selbstständige Betriebsärztin im Bereich Zahnärzteservice, Arbeitsschutz und als Qualitätsmanagerin tätig. S20

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