DAS SONDERJOURNAL MIT DEN BRAUCHBAREN PRAXIS-TIPPS

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1 G&F_Zahnjournal :25 Uhr Seite 1 DAS SONDERJOURNAL MIT DEN BRAUCHBAREN PRAXIS-TIPPS Sauber und gesund: Tipps zur richtigen Zahnpflege. Was man gegen empfindliche Zähne tun kann. Vorsorge: Wer muss wie oft zum Zahnarzt? Angst vorm Zahnarzt? Das muss nicht sein!

2 G&F_Zahnjournal :25 Uhr Seite 2 FOTO: ELMEX EIGENTLICH GANZ LEICHT: Die richtige Zahnpflege Zu einem schönen Lächeln gehören nun mal gepflegte Zähne. Solche zu erhalten oder wieder zu bekommen, ist ein Frage der Disziplin und der richtigen Pflege. Das klassische Zahnpastalächeln der Stars hat allerdings wenig mit der Realität zu tun. Denn die meisten Menschen kämpfen mit verfärbten Zähnen, bedingt durch einen übermäßigen Genuss von Kaffee, Tee, Rotwein, durch starkes Rauchen oder Medikamente wie z.b. Antibiotika. Die richtige Zahnpflege kann hier einen wesentlichen Beitrag zu einem strahlenden und vor allem gesunden Lächeln leisten. Die passende Zahnbürste: lder Kopf der Zahnbürste sollte nicht größer als 2 bis 2,5 cm sein ldie Kunststoffborsten (hygienischer als Naturborsten!) sollten dicht und an der Spitze abgerundet sein lborstenstärke:mittelhart bis weich lkopf der Zahnbürste offen lagern, damit er trocknen kann lelektrische Zahnbürsten sind effektiver als Handzahnbürsten Die richtige Putztechnik: lmindestens 2 Minuten lang limmer systematisch von rot (Zahnfleisch) nach weiß (Zahn) l2 bis 3 mal täglich nach dem Essen laber nie direkt nach dem Genuss von sauren Speisen oder Getränken (Wein, Fruchtsäfte, Zitrusfrüchte, Wein, Jogurt, Dressing) da die oberen Zahnsubstanzschichten abgenutzt werden könnten lnicht zu kräftig putzen, da dies zu einem Rückgang des Zahnfleisches und zu einer Freilegung von Wurzeloberflächen führen kann Die ideale Zahnpasta: lhat einen Fluoridgehalt von 0,15 % lzahnpasten mit hoher Abrasivität (Schmirgelwirkung), wie z.b Raucherzahncremes nicht oder nur selten verwenden, da sie den Zahnschmelz angreifen Mundspüllösungen: lzur Kariesprophylaxe: Spüllösungen mit Fluorid lfluoridhaltigen Lösung sind auch ideal nach dem Genuss von sauren Speisen oder Getränken Verwenden Sie zusätzlich: lzahnseide oder medizinische Zahnhölzchen für schwer erreichbare Zahnzwischenräume lzahnpflegekaugummis, wenn Sie nach einem Essen nicht die Möglichkeit zum Zähneputzen haben Das ZAHNJOURNAL von GESUND & FIT ist eine Publikation des BZ-Verlages, Abt. Special Interest Magazine. Medieninhaber und Herausgeber: BZ-Verlags-, Vertriebs-, Design- und Werbe GesmbH & Co. KEG, Erlengasse 32, 5111 Bürmoos, Tel /4594. Bilder: MEV, INGRAM, ARCHIV, Werksfotos. Redaktion: Mag. Max Fürst, Tel / Anzeigen: Sonja Mayrhofer, alle Tel. Tel / , Fax / ,

3 G&F_Zahnjournal :25 Uhr Seite 3 Zahnpflegejournal März 2008 Seite 3 FOTO: ELMEX Richtige Putztechnik Zwei täglich mit der Zahnbürste - nach dem Frühstück und vor dem Zubettgehen - das ist das absolute Minimum. Empfohlen wird, die Zähne zusätzlich nach jeder Hauptmahlzeit zu reinigen. Putzen Sie ganz bewusst und mindestens drei Minuten lang. Optimal ist das tägliche Putzen mit System, d.h. immer in derselben Reihenfolge, z.b. nach der KAI- Methode: zuerst die Kauflächen, dann die Außenseiten und schließlich die Innenseiten. Bürsten Sie aber nicht horizontal von links nach rechts. Dies führt meist zu starkem Anpressdruck und einer unnötigen Belastung von Zähnen und Zahnfleisch. Besser ist, Sie putzen Ihre Zähne vertikal, also von rot nach weiß. Führen Sie dabei mit der Zahnbürste kleine, kreisende oder rüttelnde Bewegungen durch. Nach dem Konsum von sehr sauren Speisen (z.b. Salate mit Essigdressing, säurehaltiges Obst) und sauren Getränken (z.b. Fruchtsäfte) sollten Sie mit dem Zähneputzen etwa 30 Minuten warten. Die zugeführten Säuren weichen den Zahnschmelz für kurze Zeit auf. Das Putzen kann dann zu Schäden führen. Richtige Bürste Regelmäßigkeit und richtige Technik allein machen allerdings noch keine gute Mundhygiene aus. Auch die Art der Zahnbürste spielt eine Rolle. Fachleute empfehlen in der Regel eine Bürste mittlerer Härte, bei freiliegenden Zahnhälsen werden hingegen eher weiche Borsten angeraten. Die Borsten sollten am Ende abgerundet sein und der Kopf der Zahnbürste klein, damit man auch den hinteren Teil der Mundhöhle gut erreicht. Für Menschen mit gereiztem oder entzündetem Zahnfleisch sind Produkte mit feineren Borsten- Enden erhältlich. Spezielle Zahnbürsten gibt es natürlich auch für Kinder. Bei der elektrischen Zahnbürste sollte nicht zu viel Druck ausgeübt werden. Tauschen Sie Ihre Zahnbürste regelmäßig aus (etwa alle zwei Monate), ansonsten lässt die Reinigungswirkung nach. Die Borsten spalten sich auf und beschädigen das Zahnfleisch. Auch nach einer schweren Erkältung sollten Sie die Bürste wegwerfen, um sich nicht immer wieder aufs Neue zu infizieren. Richtige Pasta Zahnpasten gibt es mehr als genug. Nahezu alle erhältlichen Produkte enthalten Fluoride, die wirksam vor Karies schützen. Wählen Sie eine Zahnpasta mit möglichst niedrigem Abriebwert und Substanzen, welche die Empfindlichkeit herabsetzen, den Zahn stärker mineralisieren und schützen. Die Art der Zahnpasta, beispielsweise Spezialpasta für weiße Alle 30 Zahnzwischenräume gründlich zu reinigen nimmt - unabhängig vom Hilfsmittel - durchaus 10 bis 20 Minuten in Anspruch. Zähne, ist dagegen eher zweitrangig. Nur ist die dauerhafte Anwendung von Zahnpasten mit Bleichwirkung nicht anzuraten, da die Inhaltsstoffe recht aggressiv sind und viele Abriebkörper enthalten, die der Zahnsubstanz schaden können. Zahnseide und Zwischenraumbürsten Denken Sie bei der Zahnpflege auch an die Zahnzwischenräume. Hier ist die Kariesgefahr besonders hoch, weil man diesen Bereich mit der Zahnbürste schlecht erreicht. Empfohlen wird die Reinigung mindestens zwei- bis dreimal pro Woche mit Zahnseide (besser täglich). Bei größeren Zahnräumen sind Zahnzwischenraumbürsten noch besser geeignet. Zahnseide gibt es in verschiedensten Ausführungen: dick, dünn, gewachst, ungewachst, mit Geschmack, fluoridhaltig oder mit Teflon beschichtet. Wichtig ist es, auch einen allfälligen Zahnersatz gezielt zu reinigen. So müssen auch Brückenglieder gereinigt werden, damit sich an den Übergangsbereichen zu den eigenen Zähnen keine Plaque anlagert. Geeignet sind hier meist Interdental-Bürstchen. Munddusche Eine Munddusche kann eine gute Ergänzung zur Entfernung von Speiseresten aus den Zwischenräumen sein. Vorausgesetzt, der Wasserstrahl wird nicht zu kräftig eingestellt und es liegt keine fortgeschrittene Parodontitis vor. Zudem kann das Gerät nur Zahnbeläge entfernen, die zuvor mit der Zahnbürste gelokkert wurden. Die Munddusche ist also kein Ersatz für das herkömmliche Putzen mit der Zahnbürste. Für Menschen mit schwerer Parodontitis sowie Verletzungen oder Geschwüren der Mundschleimhaut sind Mundduschen nicht geeignet. Die Gefahr, dass der Wasserstrahl die Erreger von der Mundschleimhaut tief in Zahnfleischtaschen und offene Stellen spült, wäre in diesen Fällen zu hoch. Landen die Keime im Gewebe oder in der Blutbahn, können schwere Infektionskrankheiten entstehen. Zungenschaber Die raue Oberfläche der Zunge ist ein idealer Wohnort für Bakterien und Pilze. Von dort aus fördern sie Karies,

4 G&F_Zahnjournal :25 Uhr Seite 4 Mundgeruch, Erkrankungen der Mundschleimhaut und Parodontitis. Vor einer Dauerbesiedelung der Zunge mit Erregern kann man sich schützen, indem man die hinteren Zungenteile mit einem speziellen, sehr flachen Zungenschaber reinigt. Schaben Sie den Zungenrücken nur ganz sanft, da Sie sonst die empfindliche Zungenschleimhaut mit ihren Geschmacksknospen verletzen können. Setzen Sie den Schaber mit möglichst weichen Lamellen weit hinten auf der Zungenoberfläche auf und wischen Sie den Belag in langen Bahnen nach vorne von der Zunge. Übrigens: Die regelmäßige Zungenhygiene verbessert auch die Sensibilität und die Geschmacksleistung der Zunge. Spülungen und Kaugummis Mundspülungen mit plaquehemmenden Substanzen verbessern die Zahngesundheit. Sie sind ein zusätzliches Hilfsmittel, können das Zähneputzen aber ebenfalls nicht ersetzen. Die dauerhafte Anwendung solcher Spülungen sollte mit dem Zahnarzt abgesprochen werden, da es zu Verfärbungen und Geschmacksbeeinträchtigungen kommen kann. Falls Sie einmal keine Zahnbürste zur Hand haben, können Sie sich mit zuckerfreien Kaugummis behelfen. Diese Produkte sorgen durch Kauaktivität und Anregung des Speichelflusses dafür, dass Speisereste aus der Mundhöhle entfernt und Karies verursachende bakterielle Säuren neutralisiert werden. Zahngesunde Ernährung Achten Sie auf Ihren Zuckerkonsum und auf versteckte Zucker in Lebensmitteln - wie z.b. Limonaden, Ketchup oder Senf. Zahngesunde Ernährung heißt aber nicht nur, schädliche Lebensmittel zu vermeiden, sondern auch Substanzen aufzunehmen, die den Zahnschmelz kräftigen. So bieten fluoridhaltige Nahrungsmittel einen gewissen Schutz vor Karies. Regelmäßiger Check beim Zahnarzt Statten Sie Ihrem Zahnarzt zweimal im Jahr einen Besuch ab und lassen Sie mindestens einmal jährlich eine professionelle Mundhygiene durchführen. Bei der Kontrolluntersuchung werden mögliche Erkrankungen von Zahnfleisch und Zähnen rechtzeitig aufgedeckt. Im Rahmen der Mundhygiene werden Zahnstein, Plaque und Verfärbungen sorgfältig entfernt und auch die verborgenen Stellen gereinigt, die man bei der Zahnpflege zu Hause nur schwer erreicht. Was man unter Karies versteht Karies gehört zu den am weitesten verbreiteten Infektionskrankheiten in den Industriestaaten. Hauptverursacher von Karies sind Bakterien vom Typ Streptococcus mutans. Sie bilden einen klebrigen Biofilm auf den Zahnoberflächen (Plaque, bakterieller Zahnbelag). Ein weiterer Faktor ist der Konsum von Kohlenhydraten, und dabei vor allem die Aufnahme von Zucker. Entscheidend ist die Häufigkeit des Verzehrs. Die Bakterien verstoffwechseln den Zucker zu Säuren. Wirkt der Säureangriff lange genug ein, werden den Zahnhartsubstanzen (Zahnschmelz, Zahnbein, Zement) Mineralien entzogen, sie werden demineralisiert. Welche Umstände begünstigen Karies? Ein Zahn ist vermehrt kariesanfällig, wenn er ausgeprägte Vertiefungen, Rillen und Ritzen aufweist, weil sich die Plaque an solchen Stellen leichter festsetzen kann als an glatten Flächen. Schlechte Mundhygiene beschleunigt den Prozess der Kariesentstehung: Durch mangelndes Putzen kann sich die Plaque ungehindert ausbreiten. Darüber hinaus tragen Zahnfehlstellungen (z.b. Engstände), Zahnfehlbildungen, erbliche oder erworbene Mineralisationsstörungen, zu wenig Speichelfluss, schlechte Speichelqualität sowie - in erheblichem Maße - die Art der Ernährung zur Kariesentstehung bei. Problem: Karies verursacht über lange Zeit keine Schmerzen. Die Vorstufen von Karies sind zunächst als kleine, weiße Flecken (Demineralisationen) erkennbar. An diesen Stellen lösen die Bakterien das Kalzium aus dem Zahnschmelz. In diesem Stadium können hochkonzentrierte Fluoridpräparate den kariösen Prozess noch stoppen. Weitere Anzeichen sind dunkle Verfärbungen oder ein plötzliches Abbrechen kleiner Zahnstückchen. Auch lockere oder ausgefallene Füllungen können ein Hinweis auf Karies sein. Löcher im Zahnschmelz verursachen meist noch keine Schmerzen. Hat die Karies das empfindlichere Dentin erreicht, wird es allerdings schmerzhaft. Schreitet Karies voran, verspürt der Betroffene gelegentliche oder dauerhafte Schmerzen. Die Zähne können zudem extrem empfindlich auf süße, heiße oder kalte Speisen reagieren. Greift die Karies auf die Pulpa über, schmerzt der Zahn dauerhaft.

5 G&F_Zahnjournal :25 Uhr Seite 5 Zahnpflegejournal März 2008 Seite 5 AKTIVER LANGZEITSCHUTZ FÜR SENSIBLE ZÄHNE Schmerz lass nach! Wer kennt das nicht: Ein harmloser Biss - und wie ein Blitz durchzischt ein stechender Schmerz den Kiefer. Der Appetit vergeht. Eis, Schokolade, Suppe, nichts schmeckt mehr. 80 Prozent aller Erwachsenen leiden irgendwann einmal in ihrem Leben unter empfindlichen Zähnen, 17 bis 20 Prozent sogar unter häufigen und heftigen Anfällen. Meist entsteht die Überempfindlichkeit durch freiliegende Zahnhälse. Die damit verbundenen offenen Dentintubuli am Sulcus schaffen einen direkten Zugang zur Pulpa und zum Zahnnerv. Schmerzlinderung und aktiven Schutz bietet der neuartige, biokompatible Wirkstoff NovaMin. Er beinhaltet hauptsächlich natürliche Stoffe, die für die Mineralisierung von Knochen und Zähnen entscheidend sind. Dieser Wirkkomplex aus Kalzium- Natrium-Phosphorsilikat wurde in langjähriger Grundlagenforschung als Material zur Knochenregenerierung entwickelt, bevor es in der Zahnpflege getestet wurde. Die Wirkung von NovaMin -haltigen Produkten gegen empfindliche Zähne wurde eindrucksvoll durch verschiedene Studien bestätigt. Bei dieser innovativen Wirkstoffkombination handelt es sich um ein glaskeramisches bioaktives Glas, das einen bioaktiven Prozess auslöst. Der Powereffekt beginnt, wenn die Substanz einem wässrigen Umfeld ausgesetzt wird. Die winzigen Nano-Partikel reagieren sofort mit den im Speichel befindlichen Kalzium- und Phosphat-Ionen und bilden kristallines Hydroxylkarbonatapatit (hca). Diese Mineralschicht entspricht dem natürlichen Zahnschmelz, versiegelt die freiliegenden Dentintubuli und mindert aktiv die Schmerzempfindlichkeit der Zähne. Hager &Werken bietet über seine Prophylaxelinie miradent ein derartiges High-Tech-Produkt an. Die intensive Pflegecreme nanosensitive hca wird zusätzlich zur herkönmmlichen Zahnpasta verwendet. Die ersten zwei Wochen wird nanosensitive hca täglich (bis der Schmerz nachlässt) angewendet, dann reicht es einmal wöchentlich. Der Zahn wird remineralisiert und eine Reizreduktion von über 90 Prozent erreicht!

6 G&F_Zahnjournal :25 Uhr Seite 6 ZAHNARZTBESUCH: Angst? - aber wo! Etwa 60 Prozent der Menschen habe ein ungutes Gefühl, gut 11 Prozent leiden unter krankhafter Angst, wenn ein Besuch beim Zahnarzt ansteht. Prinzipiell ist diese so genannte Zahnbehandlungsphobie eine ähnliche Erkrankung wie Flugangst. Wissenschaftler fanden heraus, dass Patienten mit einer krankhaften Angst vor der Zahnbehandlung sehr oft eine für sie belastende Situation bei einem Zahnarztbesuch - meist in der Kindheit - erlebt haben. Ein Teil der Betroffenen zeigt Symptome, die auch Menschen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung haben. Diese Menschen leiden unter Alpträumen, die Erinnerung an die traumatisierende Situation läuft plötzlich und unkontrolliert immer wieder vor dem inneren Auge ab, Reizbarkeit und Ängstlichkeit verstärken sich über die Jahre. Die Folge: Alles, was mit der Belastung zu tun hat, wird tunlichst vermieden. Relativ erfolgreich behandelbar sind solche Traumerfahrungen mittels der psychotherapeutischen EMDR- Therapie. Am Universitätsklinikum Münster hat man bereits erfolgreich 30 der Zahnarztangst-Patienten und mit drei bis vier psychotherapeutischen Sitzungen die Phobie zumindest erheblich gelindert, sodass eine Zahnarztbehandlun wieder möglich wurde. In drei Sitzungen von jeweils 90 Minuten lernten die Teilnehmer zunächst, sich zu entspannen und das Gefühl innerer Sicherheit zu erleben. Danach folgte das Kernstück der Behandlung, die Erinnerung an die belastende Erfahrung und die Augenbewegungen. Hierzu ließ der Therapeut seinen Finger vor den Augen des Patienten hin und her wandern. Dieser folgt dem Finger mit dem Auge und stimuliert so abwechselnd beide Gehirnhälften. Auch Hypnose ist, wenn sie fachgerecht durchgeführt wird, eine gute Sache, um den Stress vor der Zahnbehandlung zu reduzieren. Allerdings kann diese eine generelle Angst nicht bekämpfen, sondern nur die akute Angst unmittelbar vor einer allfälligen Behandlung. Wenn es sich um schwerwiegende Ängste handelt, ist eine Psychotherapie unumgänglich. Viele Angstpatienten lassen sich gleich eine Vollnarkose verpassen. Das ist zwar bequem, bringt aber nichts - die grundsätzliche Angst wird nicht ausgeschaltet, außerdem birgt eine Vollnarkose immer große Gesundheitsrisiken. Wer sich bloß unwohl beim Zahnarzt fühlt, für den reicht es oft aus, sich mit dem Zahnarzt zu unterhalten. Nämlich vor der Behandlung - da weiß der Patient, was konkret auf ihn zukommt. Während der Behandlung sind viele Patienten vom unangenehmen Geräusch des Bohrers irritiert. Nehmen Sie sich einen ipod mit und hören Sie Ihre Lieblingsmusik, das hilft. Manche Zahnärzte lenken ihre Patienten bereits mit Audio- und Videoanlagen im Behandlungszimmer ab. Kinder sind übrigens relativ leicht an den Zahnarzt zu gewöhnen. Denn Kinder sind neugierig: Ab zwei Jahren kann man sie spielerisch an die Atmosphäre in der Zahnarztpraxis gewöhnen. Gegen die Ängste der Kinder hilft oft das Auf- und Abfahren mit dem Zahnarztstuhl oder das Erlebnis, wie ein runder Bohrer auf der Fingerkuppe kitzelt. Und natürlich wäre es auch gut, wenn der Nachwuchs nicht gleich beim ersten Termin Bekanntschaft mit dem Bohrer macht. Wenn die Eltern selbst Angst vorm Zahnarzt haben, sollten sie das dem Kind nicht erzählen.

7 G&F_Zahnjournal :25 Uhr Seite 7 Zahnpflegejournal März 2008 Seite 7 THERAMED TITAN Starke Rezeptur für starke Zähne Mechanische Einflüsse, aber auch der Konsum von allzu säurehältigen Nahrungsmitteln können den Zahnschmelz angreifen und vermindern. Das neue Theramed Mineral Titan mit Fluoridkomplex remineralisiert und härtet den Zahnschmelz und bietet so einen Komplettschutz für gesunde, starke Zähne. Die Wahl der richtigen Zahnpasta ist nicht nur eine Frage des Geschmacks, auch auf die Inhaltsstoffe kommt es an: Winzige Putzkörper sorgen dafür, dass sowohl Plaque als auch verfärbende Beläge möglichst schonend entfernt werden. Tenside helfen, die Ablagerungen und Speisereste besser zu lösen und auszuspülen. Und Fluorid trägt dazu bei, den Zahnschmelz zu härten und ihn unempfindlicher gegen Bakterien zu machen. Zahncremes haben aber auch eine remineralisierende Funktion. Denn Zähne sind mineralische Strukturen, die durch Säure stark angegriffen werden können. Theramed Mineral Titan mit Fluoridkomplex aus Magnesium, Kalzium und Fluorid unterstützt die körpereigene Remineralisierung, härtet den Zahnschmelz und schützt ihn so wirksam vor täglichen Säureangriffen. Das neue Theramed ist in zwei Varianten erhältlich: Theramed Mineral Titan mit Magnesium, Kalzium und Zink im praktischen Spender bietet einen 3-fach aktiven Langzeitschutz vor Karies, Zahnfleischproblemen und Zahnsteinneubildung. Die Zähne werden gestärkt, der Zahnschmelz remineralisiert und der Atem erfrischt. Das neue Theramed 2in1 Titan Fresh ist Zahncreme und Mundwasser in einem. Die schäumende Formel mit dem Wirkstoff Hexetidin reinigt die Zähne und Zahnzwischenräume, pflegt das Zahnfleisch und beugt so Entzündungen vor. Zahnbelag wird reduziert und die Zähne fühlen sich spürbar sauberer an. Zusätzlich sorgt Theramed 2in1 Titan Fresh durch die Reduktion flüchtiger Schwefelverbindungen im Mundraum für bis zu 40 Prozent frischeren Atem. Das neue Theramed Titan ist ab sofort als Spender (100ml, ca. 1,99 Euro) und 2in1 (75ml, ca. 1,99 Euro) im Handel erhältlich.

8 G&F_Zahnjournal :25 Uhr Seite 8 WER MUSS WIE OFT ZUM ZAHNARZT? Vorsorge findet regelmäßig statt Auch wer gesunde Zähne hat, sollte regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen gehen. So können viele Erkrankungen der Zähne und des Mundraums, wie Karies, Zahnfleischerkrankungen oder Tumore bereits im Frühstadium erkannt und rechtzeitig behandelt werden. Kinder Kinder sollten möglichst früh an den Zahnarzt gewöhnt werden. Ein Zahnarztbesuch empfiehlt sich, wenn noch keine Beschwerden aufgetreten sind, damit das Kind Ängste abbauen kann und den Zahnarzt nicht gleich mit Schmerzen assoziiert. Der Arzt kann auch wertvolle Tipps für die Pflege der jungen Milchzähne geben. Spätestens aber, wenn alle Milchzähne durchgebrochen sind, also mit ca. zwei bis drei Jahren, sollte das Kind einem Zahnarzt vorgestellt werden. Die erste Früherkennungsuntersuchung sollte im dritten Lebensjahr, zwischen dem 25. und 36. Lebensmonat stattfinden. Zwei weitere Untersuchungen finden bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs statt. Zwischen den Untersuchungen sollte ein Abstand von zwölf Monaten liegen. Die Früherkennungsuntersuchungen beinhalten eine Einschätzung des Kariesrisikos, Ernährungs- und Mund- -hygieneberatung, die Anleitung zur frühkindlichen Mundhygiene und Empfehlungen zur Fluoridierung. Ab dem 30. Lebensmonat ist bei Kindern mit einem hohen Kariesrisiko außerdem die Anwendung von Fluoridlack zur Kariesvorbeugung empfohlen. Jugendliche Für Kinder ab dem sechsten Lebensjahr und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr empfiehlt sich zweimal im Jahr der Besuch beim Zahnarzt. Erwachsene Ab dem 18. Lebensjahr ist mindestens einmal im Jahr eine Zahnarztkontrolle empfehlenswert, um Zahnschäden rechtzeitig erkennen und behandeln zu können. Das spart auch Geld. Überdies sollte regelmäßig der Zahnstein entfernt werden. So sieht es im Zahn aus Jeder Zahn besteht aus der Zahnkrone (Corona dentis), dem Zahnhals (Collum dentis) und der Zahnwurzel (Radix dentis) und ist aus mehreren Schichten aufgebaut. Was man im gesunden Gebiss äußerlich vom Zahn sieht, ist nur der Zahnschmelz, der wie eine Glasur das innen liegende Zahnbein (Dentin) bedeckt. Das Dentin wiederum umschließt das Zahnmark (Pulpa). Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des menschlichen Körpers. Unter dem Zahnschmelz liegt das Zahnbein (Dentin). Es stellt die Hauptmasse des Zahnes dar, ist weicher und anfälliger gegen Karies als der Zahnschmelz. Das Dentin ist schmerzempfindlich und umschließt den inneren Teil des Zahns, Pulpa oder Zahnmark genannt, die von Blutgefäßen und Nervenfasern durchzogen wird. Im Wurzelbereich wird das Zahnbein vom Zahnszement bedeckt. Der Zahnzement ist die äußere Hülle des Zahnes und mauert die Zahnwurzel im Kiefer ein. Die Verbindung zum Kieferknochen, in dem jeder Zahn in seinem Zahnfach aufgehängt ist, hat aber eine gewisse Elastizität. Die Wurzeloberfläche erscheint unter dem Mikroskop perforiert. Auf die poröse Oberfläche der Wurzel ziehen feinste Nervenausläufer, die bei Rückgang des Zahnfleisches für Temperaturund Berührungssensibilität verantwortlich sind.

9 G&F_Zahnjournal :25 Uhr Seite 9 Zahnpflegejournal März 2008 Seite 9 PROPHYLAXE FÜR GESUNDE ZÄHNE Kraftvoll zubeißen, unbekümmert lächeln. Zahnpflege ist gar nicht so leicht und hat vor allem mit Disziplin zu tun. Aber sie lohnt sich, denn nichts ist schöner, als mit seinen natürlichen Zähnen zu kauen und zu lächeln. Was zur heimischen Pflege dazu gehört, erfahren Sie hier. Zunächst einmal: In kaum einem anderen Bereich der Medizin ist Vorbeugung so wirkungsvoll wie in der Zahnheilkunde. Hier lohnt jede Anstrengung! Die Formel für zu Hause ist einfach und muss nur konsequent angewendet werden: Täglich Zähne putzen, Zahnzwischenräume reinigen und durch zuckerfreie Mundsprays, Pastillen oder Kaugummis die Speichelbildung oft anregen, um zahnschädigende Säuren im Mund zu neutralisieren. Noch nicht so selbstverständlich im täglichen Programm verankert, aber von vielen Zahnärzten empfohlen, ist die Zungenreinigung. Speise- und Getränkereste verbinden sich auf der Zungenoberfläche mit degenerierten Hautzellen zu einem Belag, der geruchs- und plaquebildenden Bakterien einen optimalen Nährboden bietet. Dadurch kann Mundgeruch entstehen. Neben diesem Müffelatem riskiert man, dass sich schädliche Keime im Mund ansiedeln. Mit einem Zungenreiniger, der Bürste und Schaber kombiniert, lässt sich das wirkungsvoll vermindern. Je widerstandsfähiger die Zahnhartsubstanz desto geringer ist die Chance für Karies. Beste Helfer sind fluoridhaltige Zahnpasten, Mundwässer und Fluorid- Gels. Empfehlenswert ist aber auch, auf den RDA-Wert der Zahncreme zu achten. Dieser bezeichnet das Maß für die abtragende Wirkung, die so genannte Abrasivität, der in der Zahncreme enthaltenen Putzkörper. Sie können die Zahnsubstanz abreiben. Versuche haben gezeigt, dass ein RDA-Wert unter 50 zu große Abrasionen verhindert und trotzdem eine gute Reinigungsleistung erzielt. Nicht alle Hersteller weisen diesen Wert auf der Packung aus, man muss also sehr genau hinsehen. Übrigens, wer tagsüber Esspausen einlegt - also stundenweise bewusst nichts oder nur Wasser zu sich nimmt - tut nicht nur der Figur, sondern den Zähnen Gutes: In dieser Zeit wird die natürliche Zahnpflege, der Speichel aktiviert. Obwohl sie meist aus eigener Tasche bezahlt werden muss, hat sie eine wachsende Fangemeinde: die professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt ein- oder zweimal im Jahr. Denn dabei werden schwer zugängliche Stellen gereinigt, Plaque und Zahnstein gründlich entfernt sowie die Zähne intensiv fluoridiert. Anschließend fühlen sich die Zähne sauberer und glatter an - viele finden sie optisch auch weißer. Eine sinnvolle Ergänzung zur häuslichen Zahnpflege also, die Lust macht auf kraftvolles Zubeißen und strahlendes Lächeln.

10 G&F_Zahnjournal :25 Uhr Seite 10 Zahnreisen als Alternative? Immer mehr ÖsterreicherInnen lassen ihre Gebißsanierungen in Ungarn vornehmen. Der Grund liegt vor allem in den in der Regel erheblich niedrigeren Preisen in unserem Nachbarland. Angeboten werden allen gängigen Behandlungsformen von Amalgam-Sanierungen über Brücken und Kronen, Teilund Vollprothesen bis hin zum Bleaching der Zähne oder Implantaten. Der technische Standard der ungarischen Zahnkliniken ist durchwegs hoch: Modernste Geräte wie Softlaser und Panoramaröntgen-Geräte, deutschsprechendes Fachpersonal und erfahrene behandelnde Zahnärzte sind mittlerweile Standard. Qualität herrscht auch bei den verwendeten, zertifizierten und gewebefreundlichen Materialien: Wer will, kann sich eine Bestätigung über Zusammensetzung und Herkunft aus Amerika, Deutschland, Schweiz und Japan geben lassen. Der zunehmende Zahntourismus nach Ungarn stößt bei heimischen Zahnärzten natürlich nicht auf Gegenliebe. "Das Problem sind aber nicht die ungarischen Zahnärzte", sagt aber Univ.-Prof. Gerwin Arnetzl von der Grazer Universitätszahnklinik: "Die ungarische Zahnmedizin hat grundsätzlich einen hohen Standard." Das Problem seien jene Behandlungszentren in Grenznähe, die "rein nach wirtschaftlichen und nicht nach medizinischen Kriterien geführt werden". Diese gehören in der Regel nicht Zahnärzten, sondern Investoren aus ganz Europa.

11 G&F_Zahnjournal :25 Uhr Seite 11 PROMOTION "Dort gibt es oft den wirtschaftlichen Druck, zeit- und kostenintensive Vorbehandlungen nicht oder nicht in ausreichendem Umfang durchzuführen." Ein Grundproblem bei Billiganbietern (die etwa mit Gratis-Aufenthalten locken), sei, dass oft die Zeit fehle, vor dem Aufbringen der Kronen alle vorhandenen Erkrankungen (z.b. Entzündung des Zahnfleisches) zu behandeln und ausheilen zu lassen. Arnetzl: "Zahnschäden, die in 20 Jahren entstanden sind, können nicht in wenigen Tagen beseitigt werden." Wer sein Gebiß also wirklich qualitativ sanieren lassen will, muss vor allem eines haben: genug Zeit. Je nach Ausmaß der Schäden können auch mehrere Besuche nötig sein auf das muss man sich als Patient einstellen. Gute Zahnkliniken klären über diesen Umstand auf und bieten eine kostenlose Erstberatung. Weitere Kennzeichen einer seriösen Einrichtung: Jeder Patient erhält einen Behandlungsplan samt Kostenvoranschlag und eine schriftliche Garantie für die Behandlung sowie Materialzertifikate und einen Behandlungspass. Auf dem Leistungsverzeichnis solcher Kliniken finden sich auch Dentalhygienische und Parodontitis Behandlungen, professionelle Zahnreinigung, Zahnsteinentfernung (mittels Ultraschall) und Zahnersatzreparaturen. Mehr auf

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