Höhere Kosten und schlechtere Medizin

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1 editorial Höhere Kosten und schlechtere Medizin Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, für uns Ärztinnen und Ärzte wird die Adventszeit in diesem Jahr etwas länger dauern. Auch nach dem Weihnachtfest werden wir zwar weit weniger erwartungsfroh auf das schauen, was uns die Große Koalition in Berlin für das Jahr 2009 bereit hält: den Gesundheitsfonds. Wie wir bereits jetzt wissen, ist die Verpackung des Präsentes durchaus gut anzusehen profitiere das Saarland ganz erheblich von der neuen Struktur der gesetzlichen Krankenversicherung. Nach Berechnungen seines Ministeriums würden rund 240 Mio. Euro mehr für Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung in unser Land fließen, freut sich Gesundheits minister Prof. Vigener. Damit würden die Leistungen pro Versicherten um 275 Euro steigen. In der Tat, die finanzielle Lage der Krankenkassen kann man als einigermaßen befriedigend bewerten, für die nächsten 12 Monate wohlgemerkt. Sie starten schuldenfrei in die neue Ära, viele haben bereits wieder Rücklagen aufgebaut. Darüber hinaus dürften sie im nächsten Jahr mit zehn Milliarden Euro mehr Einnahmen rechnen. Was aber danach kommt, was uns 2010 erwartet, sieht nach Prognosen der Fachleute alles andere als gut aus. Die Kosten für die monetäre Morgengabe im kommenden Jahr tragen indes zum großen Teil unsere pflichtversicherten Patientinnen und Patienten. Dafür bekommen sie als Gegenleistung weniger Qualität, denn neue Leistungen werden mit an Sicherheit grenzender Wahrschein lichkeit vorerst nicht in den Katalog aufgenommen. Ein wesentlicher Denkansatz der Gesundheitsbürokratie, der das Modell des Gesundheitsfonds begründet, ist nämlich, dass der Charakter der medizinischen Versorgung als vernachlässigbare Größe erachtet wird. Aber an eine Handreichung für eine moderne und innovative Heilkunst hat sowieso keiner geglaubt. Arbeitsverdichtung, EDV-Kosten, Fallpauschalen, Arzneimittel-Regress und die allgegenwärtige Bürokratie-Seuche sind unsere Realität. Doch selbst die Grundambition dieser x-ten Reform, eine nachhaltige Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zu schaffen, ist in ihr Gegenteil verkehrt worden. Weil Preissenkungen für Medikamente oder eine Mehrwertsteuersenkung für Arzneimittel genauso wenig vorgesehen sind, wie das Heranziehen aller Einkommensarten zur Finanzierung des GKV-Systems. Leider lautet der eigentliche Wahlspruch der Gesundheitspolitik für 2009, wie in vielen vergangenen Jahren auch: Höhere Kosten und schlechtere Medizin! Mit den besten Grüßen San.-Rat Dr. F. Gadomski Präsident 3

2 inhalt 4 Editorial... 3 Aus der Ärztekammer Ärztliche Befundberichte wesentlich höher vergütet... 5 Neuer Service beim Fortbildungsnachweis... 5 Zahnmedizin und Medizin lehnen GOZ-Entwurf ab... 6 Prüfungstermine für Auszubildende Medizinische Fachangestellte... 6 Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen... 7 Weihnachtsgruß der ärztlichen Organisationen Aus Wissenschaft und Forschung Empfehlungen zur Notfallkontrazeption mit Levonorgestrel LNG für Ärzte im Notdienst Merkblatt zur Notfallkontrazeption mit Levonorgestrel LNG für Ärzte im Notdienst Jahresbericht 2007der LIONS-Hornhautbank SAAR-LOR-LUX Trier/Westpfalz Veranstaltungskalender Fachtagung Alkohol und jugendliche Alkoholexzesse am Kursweiterbildung Palliativmedizin Aus der Kassenärztlichen Vereinigung Neue Bereitschaftsdienstpraxen in Lebach und Völklingen gut angenommen Grippeschutzimpfung: Gemeinsamer Aufruf von Gesundheitsminister und KVS Trends: Kontaktlinsen als Bildschirm?...29 Vertretungsregelung / Urlaub über Jahreswechsel 2008/ Ausschreibung von Vertragsarztsitzen Aus dem Ärzteverband 255. Schmerzkonferenz am Verschiedenes 23. Saarländischer Hausärztetag 2008 (Bericht) Saarländische Ärzte-Golfmeisterschaft 2008 (Bericht) Chronik Dres. Ullmann und Malter zu Sanitätsräten ernannt...34 Prof. Dr. med. O. Schofer zum 60. Geburtstag...35 Dienstjubiläum von Geschäftsführer B. Kuntz bei der Abteilung Zahnärzte...36 In memoriam Prof. Dr. H. F. Meves...37 In memoriam Franz-Egon Overmeyer...38 In memoriam San.-Rat Dr. Werner Röhrig...38 Ausbildungsförderung und Hilfe in akuter Not Stiftung Ärzte helfen Ärzten baut auf Solidarität...39 Wir gratulieren Rubrikanzeigen Offizielles Mitteilungsblatt der Ärztekammer des Saarlandes, Abtei lung Ärzte und Zahnärzte, der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland, des Ärzteverbandes des Saarlandes und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Saarland. Herausgeber: Redaktion: Ärztekammer des Saarlandes Faktoreistraße 4, Saarbrücken Andreas Kondziela Faktoreistraße 4, Saarbrücken Postfach , Saarbrücken telefon telefax e Mail: internet: Zuschriften redaktioneller Art bitten wir nur an diese Anschriften zu richten. Für die Richtigkeit der Darstellung der auf den vorstehenden Seiten ver öffentlichten Zuschriften wissenschaftlicher und standespolitischer Art kann die Redaktion keine Verantwortung übernehmen. Die darin geäußerten Ansichten decken sich nicht immer mit denen der Her ausgeber der Zeitschrift. Sie dienen dem freien Meinungsaustausch unter der Ärzteschaft und ihr nahestehender Kreise. Diese Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes bedarf der Zustimmung der Schrift leitung. Verlag: Geschäftsführer: leipziger Verlagsanstalt GmbH, Paul-Gruner-Straße 62, Leipzig telefon telefax internet: e Mail: Dr. Rainer Stumpe Anzeigendisposition: Silke El Gendy-Johne, Melanie Bölsdorff Druck: druckhaus Dresden GmbH Bärensteiner Straße 30, Dresden Zurzeit ist die Anzeigenpreisliste Nr. 7 vom gültig. Erscheinungsweise und Bezug: Das Saarländische Ärzteblatt er scheint jeweils zum 1. eines Monats. Die Zeitschrift wird von allen Ärz ten und Zahnärzten des Saarlandes im Rahmen ihrer Mitgliedschaft zur Ärztekammer bezogen. Der Be zugs preis ist mit dem Mitgliedsbeitrag abgegolten. Nichtmitglieder können das Saarländische Ärzteblatt beim Verlag abonnieren. Der Jahres be zugs preis (12 Ausgaben) beträgt im Inland _ 90,50 (einschließlich Ver sand), innerhalb der EU _ 90,50 zzgl. Versandkosten. Die Kün digung des Abonnements ist nur schriftlich mit einer Frist von 3 Monaten zum Ablauf möglich. Einzelheft preis: _ 8,60 zzgl. _ 2,00 Versandkosten. Redaktionsschluss: 2. Dezember 2008 ISSN: X

3 Aus der ärztekammer Ärztliche Befundberichte nun wesentlich höher vergütet Berlin, Einen guten Verhandlungserfolg hat die Bun des ärztekammer (BÄK) zu verbuchen. Ärztliche Befundberichte im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit werden künftig wesentlich höher vergütet, teilte Dr. Franz Gadomski in seiner Funktion als Vorsitzender des Ausschusses Gebüh renordnung der BÄK in Berlin mit. ärztekammer Für das Erstellen von Befundberichten erhalten Ärztinnen und Ärzte künftig eine mehr als 50 Prozent höhere Vergütung. Der bisherige Vergütungssatz von 21 Euro pro Befundbericht steigt damit ab dem 1. Januar 2009 auf 32,50 Euro. Darauf verständigten sich die Bundesärztekammer und die Bundesagentur für Arbeit. Vereinbart wurde auch, dass der Befundbericht künftig innerhalb von zehn Werktagen vorliegen muss. Bei der neuen Vergütungsregelung handelt es sich um eine klassische Win-Win-Situation, begrüßte San.-Rat Dr. Franz Gadomski, Vorsitzender des Ausschusses Gebührenordnung der Bundesärztekammer, die Vereinbarung. Die ärztliche Leistung werde künftig deutlich besser vergütet. Im Gegenzug erhalte der Ärztliche Dienst der Bundesagentur für Arbeit zeitnah die angeforderten Befundberichte. Die geschlossene Neuvereinbarung sollte aber kein Einzelfall bleiben, so Der erzielte Verhandlungserfolg bei den Befundberichten soll laut Dr. Gadomski, der als Vorsitzender des Ausschusses Gebührenordnung die Verhandlungen führte, kein Einzelfall bleiben: Wir werden alles daran setzen, dass dies als Einstieg in eine Vergütungsphilosophie verstanden wird, ärztliche Leistung zukünftig angemessener zu honorieren. Gadomski. Vielmehr sollte diese als Einstieg in eine Vergütungsphilosophie verstanden werden, ärztliche Leistung zukünftig angemessener zu honorieren. Neuer Service beim Fortbildungsnachweis Um den saarländischen Vertragsärzten den vom Gesetzgeber vorgeschrieben Nachweis ihrer Fortbildungsaktivitäten gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland im nächsten Jahr zu erleichtern, bietet die Ärztekammer einen neuen Service an. Wenn die jeweilige Kollegin oder der jeweilige Kollege damit einverstanden ist, wird die Ärztekammer nach Ausstellung Ihres Fortbildungszertifikats eine Kopie der Urkunde direkt an die zuständige Stelle der KV weiterleiten. Da wir hierzu eine Einverständniserklärung benötigen, ist das Antragsformular auf Erteilung eines Fortbildungszertifikats entsprechend geändert worden: Am Ende des Antragsformulars wird gefragt, ob die Kammer die Urkunde an die Kassenärztliche Vereinigung weiterleiten darf. Ist dies der Fall, erhält die KV zeitgleich mit Ihnen eine Kopie Ihrer Urkunde. Damit die Bearbeitung der Anträge schnell und reibungslos erfolgt, sollte unbedingt das für die Antragstellung notwendige Antragsformular verwendet werden. Um lange Bear bei tungs zeiten zu verhindern, sollte der entsprechende Antrag frühzeitig gestellt werden. Der Link zum neuen Service: Ärzte Fortbildung 5

4 Ärztekammer Aus der ärztekammer Schulterschluss bei Neufassung der Gebührenordnung Zahnmedizin und Medizin lehnen GOZ-Entwurf als völlig unzulänglich ab Berlin. Die deutsche Zahnärzteschaft und die deutsche Ärzteschaft lehnen den vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) vorgelegten Referentenentwurf für eine neue (privatzahnärztliche) Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) als insgesamt völlig unzulänglich ab und fordern grundlegende Korrekturen. Im Rahmen einer außerordentlichen Bundes versammlung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) wurde eine entsprechende Grundsatzerklärung einstimmig verabschiedet. Der darin verkündeten Ablehnung des Entwurfs schloss sich die Bundesärztekammer (BÄK) an. Die Rückweisung war das Ergebnis einer knapp dreiwöchigen Analyse des GOZ-Entwurfs durch verschiedene Gremien von BZÄK, Kassenzahnärztlicher Bundes vereinigung (KZBV), der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) sowie verschiedener Berufsverbände. Die Ablehnung des Referentenentwurfs durch die deutsche Zahnmedizin erfolgt deshalb in einmütiger Geschlossenheit. Auch die BÄK weist den Entwurf als unverkennbaren Versuch zurück, privatärztliche Gebührenordnungen denen der gesetzlichen Krankenversicherung, also dem Bema oder dem EBM, anzugleichen, um so einer Einheitsversicherung den Weg zu bereiten. Der Entwurf sei fachwissenschaftlich fehlerhaft und konterkariere die immer bedeutsameren Wechselbeziehungen zwischen Medizin und Zahnmedizin, äußerte die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) die substanziell schärfste Kritik. Die DGZMK gehe davon aus, dass der vorliegende Entwurf auch vom Wissenschaftsrat abgelehnt werde. Referentenentwurf einer Verordnung zur Änderung der GOZ als insgesamt völlig unzulänglich ab. Der vorliegende Entwurf genügt weder fachlichen Kriterien, noch auch nur annähernd betriebswirtschaftlichen Zwängen in der Praxis. Die nach 21 Jahren überfällige Anpassung der GOZ an die Steigerung des allgemeinen Preisindexes ist komplett unterblieben. Statt der längst überfälligen Anhebung der Honorierung führt der vorliegende Entwurf zu einer Absenkung. Das ist insgesamt für Patienten und die Zahnärzteschaft unzumutbar. Der Entwurf wird im Berufsstand keine Akzeptanz finden, wenn nicht mindestens folgende Forderungen erfüllt sind: Es müssen die betriebswirtschaftlich notwendig erforderlichen Rahmenbedingungen hergestellt werden, damit zahnärztliche Leistungen in der erforderlichen Qualität erbracht werden können. Die Gebührenpositionen müssen den Inhalten der wissenschaftlichen Neubeschreibung einer präventionsorientierten Zahnheilkunde folgen. Die sogenannte Öffnungsklausel ( 2a GOZ) muss ersatzlos gestrichen werden. Sie ist grundgesetz- und europarechtswidrig. Die Möglichkeit zur freien Vertragsgestaltung zwischen Patient und Zahnarzt muss wiederhergestellt werden. Die Verankerung der Mehrkostenregelung des SGB V in der GOZ muss aus fachlichen und rechtssystematischen Gründen ersatzlos gestrichen werden. Die Grundsatzerklärung der BZÄK-Bundesversammlung im Wortlaut: Die Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer lehnt den vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vorgelegten Der Verordnungsgeber ist nach dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde ausdrücklich verpflichtet, den berechtigten Interessen auch der Zahnärzte Rechnung zu tragen. Der vorliegende Referentenentwurf verletzt diese Verpflichtung in eklatanter Weise. Prüfungstermine für Auszubildende Medizinische Fachangestellte Die Winterprüfung 2008 / 09 für Auszubildende im Beruf Medizinische Fachangestellte an den Kaufmännischen Berufsbil dungszentren Neunkirchen, Saarbrücken-Brebach und Saarlouis finden an folgenden Terminen statt: Winterabschlussprüfung: Dezember 2008 Praktischer Teil: 14. Januar 2009 Zwischenprüfung: 25. März

5 aus der ÄRztekammer Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen Auf Initiative des Vorstandes der Ärztekammer des Saarlandes werden nun in regelmäßigen Abständen die Kolleginnen und Kollegen benannt, die ihre Facharztprüfung, Prüfung Schwerpunkt bezeichnung und Prüfung Zusatz-Weiterbildung erfolgreich abgelegt haben. Die Ärztekammer des Saarlandes gratuliert sehr herzlich zur bestandenen Prüfung. Allgemeinmedizin Dr. med. Christine Mücke Heusweiler Anästhesiologie Susanne Burger Wiesbaden Dr. med. Katja Fehlmann Petite Rosselle (Frankreich) Dr. med. Oliver Keller Dr. med. Christine Kubulus Quierschied Sascha Pradarutti Saarbrücken Markus Zwiener Saarbrücken Chirurgie Dr. med. Joachim Hans Nonnweiler-Kastel Diagnostische Radiologie Dr. med. Erdem Orberk Sarreguemines (Frankreich) Frauenheilkunde und Geburtshilfe Dr. med. Katja Lehmann St.Ingbert Haut- und Geschlechtskrankheiten Dr. med. Corinna Hamsch Innere Medizin Dr. med. Natalia Grigorian Dr. med. Marcus Möllenberg Saarbrücken Pierre Thierry Noah Saarbrücken Petra Ost-Becker Dr. med. Michael von Wagner Frankfurt Innere Medizin und Allgemeinmedizin (Hausarzt) Dr. med. Désirée Braun Kirkel Dr. med. Kirsten Jüngerkes Frankfurt Innere Medizin und Schwerpunkt Rheumatologie Divshali Mohsen Bozorg-Doagoo Püttlingen Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. Veneta Rochette Saarbrücken Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Danielle Pem Lixing les Rouhling (Frankreich) Angela Schmitt Saarbrücken Kinderheilkunde Bona Klara Ngoumou Forbach (Frankreich) Mund-, Kiefer- Gesichtschirurgie Marc Thomas Wegener Saarbrücken ärztekammer Arbeitsmedizin Antje Grüning Alsting (Frankreich) Anzeige Anja Kern-Merloni Dr. med. Stephan Thiel Hattersheim Augenheilkunde Astrit Fejza 7

6 Ärztekammer Nervenheilkunde Dr. med. Mathias Rehm Saarbrücken Aus der ärztekammer Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Holger Feindel Schwerpunkt: Unfallchirurgie Bärbel Hornberger Ensdorf Neurologie Christina Grote Saarbrücken Nuklearmedizin Dr. med. Georgios Farmakis Dr. med. Aleksandar Grgic Zweibrücken Orthopädie Dr. med. Björn Bersal Waldmohr Orthopädie und Unfallchirurgie Wolfgang Loytved Quierschied Dr. med. Erhard Markiefka Saarbrücken Stephan Piwonski Friedelsheim Dr. med.yvonne Plitt-Wehnert Reinheim Dr. med. Mark Reinert Dr. med.thomas Saltzer Riedstadt Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Siebel Saarbrücken Dr. med. Günther Sutter Rehlingen-Siersburg Psychiatrie und Psychotherapie Danilo Kadovic Kaiserslautern Radiologie Dr. med. Peter Fries Urologie Dr. med. Frank Becker Neunkirchen dr. med./univ. Semmelweis Amir Daneshpour Siltzheim (Frankreich) Ramin Khosfi Birjandi Riegelsberg Schwerpunkt: Endokrinologie Dr. med. Mojgan Mahyar-Römer Blieskastel Schwerpunkt: Gynäkologische Onkologie Dr. med.yemenie Aschalew Spichern (Frankreich) Dr. med. Percy Brandner Saarbrücken Dr. med. Martin Deeken Saarbrücken Schwerpunkt: Hämatologie u. Internistische Onkologie Dr. med. Holger Klaproth Schwerpunkt: Neuropädiatrie Dr. med. Said Bonakdar Freiburg Dr. med. Thomas Dewald Rehlingen-Siersburg Zusatz-Weiterbildung: Akupunktur Dr. med. Guido Scholz Friedrichsthal Christoph Brück Saarwellingen Huu Han Dinh Heusweiler Andrea Eichhorn Schaffhausen Herbert Hanisch Saarlouis Dr. med. Thomas Karl Höller Rehlingen-Siersburg Dr.-Medic (R) Ladislaus Stefan Kelemen Saarbrücken Dr. med. René Néel Saarlouis Dr. med. Wolfgang Piehl Saarbrücken Evgeni Popov Saarbrücken Wilfried Scherer Beckingen Dr. med. Bernd Schmidtmayer Saarbrücken Dr. med. Sibylle Zänger Mandelbachtal Dr. med. Armin Zimmer Saarbrücken Zusatz-Weiterbildung: Andrologie Prof. Dr. med. Schahnaz Alloussi 8 Priv.-Doz. Dr. med. Ralph Emmerich Eckert Saarbrücken

7 Michael Hauck Elm/Sprengen Dr. med. Jörn Kamradt Dr.-Medic (R) Mihai Florin Radulescu Kleinblittersdorf Zusatz-Weiterbildung: Ärztliches Qualitätsmanagement Dr. med. Ralf Walper Saarbrücken Zusatz-Weiterbildung: Diabetologie Dr. med. Hasan Alawi Saarlouis aus der ÄRztekammer Zusatz-Weiterbildung: Intensivmedizin Dr. med. Heinz-Joachim Langer Zusatz-Weiterbildung: Notfallmedizin Jutta Darimont Merzig Martin Golinski Dr. med. Jan Guido Chrisoph Justinger Saarbrücken Carsten Kantelberg Wallerfangen Zusatz-Weiterbildung: Plastische Operationen Dr. med. Nicolas Hammerschmitt Bad Dürkheim Dr. med. Jeannette Lehmann Saarbrücken Dr. med. Sven Münks 9011 Ettelbrück (Luxemburg) Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Naumann Zusatz-Weiterbildung: Proktologie Dr. med. Leyla Rafi-Reichrath Saarlouis ärztekammer Dr. med. Michael Daschner Saarbrücken Dr. med. Ralf Denger Zweibrücken Dr. med. Johannes Fischinger Saarbrücken Dr. med. Friedel V. Anton Hümpfner Saarbrücken Josefa Mulet Signes Saarbrücken Badri Sadraie Püttlingen Dr. med. Univ. Veronika Wenzl-Bauer Rehlingen-Siersburg Zusatz-Weiterbildung: Hämostaseologie Dr. med. Bernhard Stephan Zusatz-Weiterbildung: Handchirurgie Dr. med. Antonios Pizanis Eva Mucha Saarbrücken Dr. med. Karin Schmitt St. Wendel Dr. medic Octavian Daniel Tapos Bexbach Tobias Teiner Brigitte Tessaro Käshofen Zusatz-Weiterbildung: Palliativmedizin Dr. med. Rolf Bienko Wadern Marcel Dutt Wallerfangen Dr. med. Sven Gottschling Dr. med. Reza Mohammadi St. Wendel Adele Rauber-Drehmann Losheim Zusatz-Weiterbildung: Rehabilitationswesen Dr. med. Jürgen Guldner Schwalbach Zusatz-Weiterbildung: Schlafmedizin Dr. med. Regine Klamm-Hoppach Heidelberg Dr. med. Dietmar Richard Rohrer Saarbrücken Zusatz-Weiterbildung: Spezielle Orthopädische Chirurgie Dr. med. Karsten Kurz Saarbrücken Stefan Maubach Saarbrücken Zusatz-Weiterbildung: Sportmedizin Dr. med. Angelika Fischer Neunkirchen Dr. med. Thomas Scheib Wadern-Wadrill 9

8 Anzeige Motivieren Sie Ihr Praxisteam mit solider Zukunftssicherung! Als Arbeitgeber nehmen Sie Ihre Fürsorgepflicht sehr ernst. Das ist gut so. Schließlich sind Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtige Menschen, die Ihnen helfen, damit Ihre Praxis gut läuft. Besonders motivierte Mitarbeiter/innen beteiligen sich und bringen sich ein. Und das wirkt sich positiv aus: Ihre Patienten spüren dies und kommen gerne in Ihre Praxis. Und zwar nicht nur wegen der guten medizinischen Betreuung, sondern auch, weil sie sich vom Praxisteam gut betreut fühlen. Um die gewinnbringende Motivation Ihrer Mitarbeiter/innen weiter zu stärken, kommt Ihnen nun der neue Tarifvertrag für Medizinische Fachangestellte zu Gute. Denn seit April dieses Jahres hat Ihr/e Arzthelfer/in die Möglichkeit, zusätzlich zum Gehalt von Ihnen einen Zuschuss zur betrieblichen Altersversorgung und/oder zu den vermögenswirksamen Leistungen zu erhalten. Diese Zukunftssicherung ist im neuen Tarifvertrag sogar verpflichtend geregelt. Aber auch wenn Sie selber gar nicht tarifgebunden sind, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen diese Regelung nutzen. Unser Tipp: Stützen Sie die Zukunftssicherung Ihrer Mitarbeiter/innen. Nutzen Sie offensiv die Möglichkeiten, die Ihnen der neue Tarifvertrag bietet und Sorgen Sie für einen gewaltigen Motivationsschub Ihres Praxisteams. Gerne beraten wir Sie und Ihre Mitarbeiter/innen über die neuen gesetzlichen Änderungen. Und ganz wichtig: Haben Sie keine Sorge vor dem möglichen Verwaltungsaufwand, der vielleicht bei der Berechnung zur Entgeltumwandlung entstehen könnte. Um Sie zu entlasten, kümmern wir uns gerne darum. Dafür sind wir da. Sprechen Sie uns einfach an. Wir freuen uns darauf! Interessiert? Schicken Sie uns einfach den beigefügten Antwortcoupon, oder rufen Sie uns an: ( ) Sie erhalten umgehend ein individuelles Angebot und auf Wunsch auch Unterstützung in allen anderen Versicherungsfragen. Assekuranz AG Internationale Versicherungsmakler 5, rue C. M. Spoo L-2546 Luxembourg Tel. ( ) Fax ( )

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10 Präambel aus wissenschaft und forschung Empfehlungen zur Notfallkontrazeption mit Levonorgestrel LNG für Ärzte im Notdienst Die intensive Forschung zur Anwendung von Steroidhormonen der letzten Jahrzehnte hat gezeigt, dass es sich hierbei nicht um indifferente Pharmaka, sondern um hoch wirksame und daher individuell zu verordnende Substanzen handelt. Die Verordnung muss individuell entschieden werden und erfordert unbedingt die ärztliche Überwachung. Dies gilt umso mehr, als die Tagesdosis der Pille danach das 15fache der üblichen Dosis hormonaler Kontrazeptiva bzw. das 100fache von HRT Prä paraten beträgt. Die AG Hormone appelliert daher an die verordnende Ärzte, Indikation, Nebenwirkungen und Risiken genau zu beachten. Levonorgestrel (LNG) ist ein synthetisches Steroidhormon, das zur Gruppe der Gestagene gehört. Neben der Pille danach findet es auch in der hormonhaltigen Spirale und verschiedenen Antibabypillen Verwendung. Postkoitale Kontrazeptiva mit LNG sind für die einmalige Anwendung gedacht. Sie eignen sich nicht zur regelmäßigen oder andauernden Schwangerschaftsverhütung im Zyklus, da nicht die gleiche Sicherheit wie bei der regelmäßigen Einnahme der sog. Antibabypille erreicht wird. Die hormonelle postkoitale Kontrazeption mit LNG ist nicht 100%ig sicher. Das natürliche Schwangerschaftsrisiko wird durch LNG für den betreffenden Tag um das 3- bis 5fache vermindert. Die Medikation kann bis 72 Stunden post coitum erfolgen. Die Effektivität von LNG ist aber umso größer, je früher es eingenommen wird. Bei der Einnahme bis zu 12 Stunden danach wird das Risiko einer Schwangerschaft am stärksten reduziert. Vor der Verordnung von LNG ist eine genaue Anamnese zu erheben, wobei nach der letzten Regel, dem Zyklusverlauf, nach weiteren ungeschützten Kohabitationen, der familiären Thrombo emboliebelastung und wegen einer möglichen Interaktion nach dem Gebrauch von Warfarinen und Johanniskraut zu fragen ist. Eine zeitgleiche Beratung bezüglich einer dauerhaften Kontrazeption ist geboten. Einen Sonderfall stellt die vergessene Pille dar: Indiziert ist LNG zur postkoitalen Kontrazeption nur, wenn eine Minipille, 2 oder mehr Antibabypillen vergessen wurden oder eine versehentliche Verlängerung der Pillenpause > 8 Tage erfolgte. Die Pille ist nach der LNG Einnahme weiter einzunehmen μg Levonorgestrel (unofem 1x1, Levogynon 1x2) werden möglichst bald, aber nicht später als 72 Stunden nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingenommen. Bei Erbrechen innerhalb von 4 Stunden nach der Tabletteneinnahme muss sicherheitshalber eine weitere Dosis von mindestens 750 μg LNG eingenommen werden. Im Interesse der besseren Verträglichkeit sollte LNG nicht auf nüchternen Magen, sondern erst nach oder mit der Nahrungsaufnahme eingenommen werden. Präovulatorisch kann durch die zusätzliche Einnahme von 15 mg Meloxicam, einem präferenziellen Cox-2-Hemmer, die Ovulation verhindert und so die Effektivität erhöht werden. Steht LNG nicht zur Verfügung, so kann nach der YUZPE- Methode verordnet werden: LNG 500 μg und EE2 100 μg, 2 x diese Dosis im Abstand von 12 Stunden (z.b. Leios oder Miranova, 2 x 5 Dragees). Nebenwirkungen Sie treten in Form von Übelkeit und Erbrechen auf. Zusatzblutungen sind eher ungewöhnlich. Nach der LNG-Einnahme können im betreffenden Zyklus bis zu zwei Blutungen eintreten, einmal wenige Tage nach der Steroidmedikation und außerdem zum Zeitpunkt der zu erwartenden Menstruation. Bei präovulatorischer Anwendung treten die Blutungen bis zu 7 Tage früher ein, bei peri- und postovulatorischer Applikation etwa um den zu erwartenden Termin. Sollte die Menstruation ausbleiben ist eine gynäkologische Untersuchung notwendig. Im Zyklus nach der LNG-Einnahme kann die Ovulation früher als erwartet eintreten. Es sollt daher im Zyklus danach ein sicheres Kontrazeptivum Anwendung finden. Der Hinweis erscheint relevant, da der Wirkmechanismus der Pille danach und Wirkeffekte derart hoher Dosen letztlich nicht genau geklärt sind. Daraus ergibt sich ein nicht berechenbares Risikopotential. Der behandelnde Arzt sollte deshalb die gelisteten Nebenwirkungen und Risiken beachten. Kopf schmerzen, Seh- und Hörstörungen mit sensorischen Ausfällen nach der Einnahme müssen im Sinne der Pharmakovigilanz besonders beobachtet werden. LNG wirkt beim Versagen der Methode nicht teratogen. Es besteht keine Notwendigkeit, eine Schwangerschaft auf Grund der LNG-Einnahme abzubrechen. Stillen und postkoitale Kontrazeption 12 Dosierung LNG kann das Stillen ungünstig beeinflussen und die Milchmenge reduzieren. Schädigungen des Säuglings sind durch den Übergang von LNG in die Milch nicht bekannt geworden bzw. zu befürchten. Allerdings sollte unmittelbar vor der ersten Einnahme der Gestagene der Säugling gestillt und das

11 aus wissenschaft und forschung nächste Stillen ausgelassen werden, ehe danach im normalen Rhythmus weiter gestillt werden kann. Relative Kontraindikationen sind eine ausgebliebene Menstruation im vorangegangenen Zyklus, und bereits mehrfach erfolgter ungeschützter Geschlechtsverkehr. LNG darf nur im Ausnahmefall mehrfach im Zyklus verordnet werden (Cave: Steroidbelastung). IUP sollten zur postkoitalen Kontrazeption nur eingelegt werden, wenn außerdem der Wunsch nach langdauernder Schwangerschaftsverhütung geäußert wird. Keine Rezeptur der postkoitalen hormonellen Kontrazeption mit LNG ist am Tag des Vergessens der Antibabypille notwendig. Ein Schwangerschaftstest ist nur erforderlich, wenn die Menstruation 3 4 Wochen nach der LNG-Einnahme nicht eingetreten ist, oder die Blutung eine Woche nach der zu erwartenden Menstruation noch nicht eingesetzt hat. AG Hormone des Berufsverbandes der Frauenärzte Prof. Dr. H.-J. Ahrendt, Dr. C. Albring, Prof. Dr. C. Brucker, PD. Dr. D. Foth, Prof. Dr. G. Göretzlehner, Dr. W. Harlfinger, Prof. Dr. U. Karck, Dr. K. König, Dr. A. Malter, Prof. Dr. A. O. Mueck, Prof. Dr. A. Teichmann Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.v. (DGGG) Deutsche Gesellschaft für gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin e.v. (DGGEF) Arbeitsgemeinschaft der DGGG Merkblatt zur Notfallkontrazeption mit Levonorgestrel LNG für Ärzte im Notdienst Postkoitale Kontrazeptiva mit LNG sind für die einmalige Anwendung gedacht. Sie eignen sich nicht zur regelmäßigen oder andauernden Schwangerschaftsverhütung im Zyklus, da nicht die gleiche Sicherheit wie bei der regelmäßigen Einnahme der sog. Antibabypille erreicht wird. Die hormonelle postkoitale Kontrazeption mit LNG ist nicht 100%ig sicher. Das natürliche Schwangerschaftsrisiko wird durch LNG für den betreffenden Tag um das 3- bis 5fache vermindert. Die Medikation kann bis 72 Stunden post coitum erfolgen. Die Effektivität von LNG ist aber umso größer, je früher es eingenommen wird. Bei der Einnahme bis zu 12 Stunden danach wird das Risiko einer Schwangerschaft am stärksten reduziert. Vor der Verordnung von LNG ist eine genaue Anamnese zu erheben, wobei nach der letzten Regel, dem Zyklusverlauf, nach weiteren ungeschützten Kohabitationen, der familiären Thromboemboliebelastung und wegen einer möglichen Interaktion nach dem Gebrauch von Warfarinen und Johanniskraut zu fragen ist. Eine zeitgleiche Beratung bezüglich einer dauerhaften Kontrazeption ist geboten. Einen Sonderfall stellt die vergessene Pille dar: Indiziert ist LNG zur postkoitalen Kontrazeption nur, wenn eine Minipille, 2 oder mehr Antibabypillen vergessen wurden, oder eine versehentliche Verlängerung der Pillenpause > 8 Tage erfolgte. Die Pille ist nach der LNG Einnahme weiter einzunehmen. Dosierung: 1500 μg Levonorgestrel (unofem 1x1, Levogynon 1x2) werden möglichst bald, aber nicht später als 72 Stunden nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingenommen. Bei Erbrechen innerhalb von 4 Stunden nach der Tabletteneinnahme muss sicherheitshalber eine weitere Dosis von mindestens 750 ug LNG eingenommen werden. Nebenwirkungen: Sie treten in Form von Übelkeit und Erbrechen auf. Zusatzblutungen sind eher ungewöhnlich. Nach der LNG-Einnahme können im betreffenden Zyklus bis zu zwei Blutungen eintreten, einmal wenige Tage nach der Steroidmedikation und außerdem zum Zeitpunkt der zu erwartenden Menstruation. LNG wirkt beim Versagen der Methode nicht teratogen. Es besteht keine Indikation für einen Schwangerschaftsabbruch auf Grund der LNG-Einnahme. LNG darf nur im Ausnahmefall mehrfach im Zyklus verordnet werden (Cave: Steroidbelastung). AG Hormone des Berufsverbandes der Frauenärzte e.v. Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburthilfe e.v. Deutsche Gesellschaft für gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin e.v. (DGGEF) Arbeitsgemeinschaft der DGGG 13

12 Leistungsbilanz Aus wissenschaft und forschung Jahresbericht 2007 der LIONS-Hornhautbank SAAR-LOR-LUX Trier/Westpfalz 171 Keratoplastiken 392 kultivierte Transplantate Höchststand seit Gründung der LIONS-Hornhautbank in Homburg/Saar Tabelle 2: Anzahl durchgeführter Keratoplastiken am Universitätsklinikum des Saarlandes UKS von 1989 bis 2007 * Gründung der LIONS-Hornhautbank im Jahr 2000 Im Jahre 2007 wurden in der LIONS-Hornhautbank Saar-Lor- Lux Trier/Westpfalz 392 Transplantate kultiviert (Tab.1). Dies entspricht einer Steigerung um 120 (+ 44,1%) gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum Vorjahr 2006 stieg die Anzahl der Hornhautentnahmen um 98 (+ 38,2%). Bei 483 (51,2%) der Verstorbenen gaben die Angehörigen kein Einverständnis zur Hornhautentnahme. Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit konnte aber eine Steigerung zum Vorjahr er reicht werden (+ 14,9%). Von den 392 (Vorjahr: 256) kultivierten Hornhäuten wurden im Jahr (Vorjahr: 118) für eine Hornhauttransplantation zur Verfügung gestellt. Die Quote der Hornhäute, die die Qualitätskriterien der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Hornhaut banken nicht erfüllten, lag bei 42,9% (Vorjahr: 51,6%). Dabei gilt zu beachten, dass durch den Einsatz eines automatisierten Hornhautendothel-Mikroskops und zusätzlich durch eine mikroskopische Begutachtung auf Hornhautnarben oder Hornhaut infiltrate an der Spaltlampe eine sehr kritische Auswahl der freizugebenden Hornhäute getroffen wurde und somit ein hoher Qualitätsstandard aufrechterhalten werden konnte. Von den 212 zur Transplantation geeigneten Hornhäuten wurden 171 (Vorjahr: 105) Transplantationen an der Klinik für Augenheilkunde im Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) durchgeführt (Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 62,9%). 41 Transplantate wurden teilweise über BIS/Eurotransplant und teilweise auf direkte Anfrage an Kliniken in Deutschland und in das europäische Ausland abgegeben. Von den 171 Transplantationen wurden 16 Transplantationen mit HLA-gematchten Transplantaten, die über BIS/Eurotransplant für Homburger Patienten vermittelt wurden, durchgeführt (Tab. 1, Tab. 2). Das Durchschnittsalter der Spender lag im Jahr 2007 mit 66,8 Jahren über dem des Vorjahres mit 56,3 Jahren. Die durchschnittliche Kulturdauer betrug 16,6 Tage. Im Jahr 2007 wurden Hornhauttransplantationen aufgrund der folgenden Erkrankungen durchgeführt (Tab. 3): 14 Eingang Ausgang 313 (218) Tpl aus dem UKS 171 (105) Kpl an der Augenklinik 41 (38) Tpl aus Kliniken in der Region und Multiorganspender 22 (11) Übernahme aus (5) Tpl, HLA gematcht von BIS/Euro transplant 392 (272) 392 (272) des UKS 37 (7) Tpl abgegeben an Kliniken in der Region 28 (22) Übernahme nach (6) Tpl abgegeben über BIS/Eurotransplant 152 (132) Tpl, welche die Qualitätskriterien nicht erfüllten Tabelle 1: Leistungsbilanz 2007 (Tpl=Transplantate, Kpl=Keratoplastiken, UKS=Universitäts-klinikum des Saarlandes, Vorjahreszahlen in Klammern). Rang Diagnose Anzahl 1 Keratokonus 54 2 Fuchs Endotheldystrophie 31 3 sonstige Endotheldekompensationen (z.b. pseudophake bullöse Keratopathie, etc.) 20 4 Hornhauterkrankungen herpetischer Genese 15 5 Re-Keratoplastik (z.b. infolge irreversibler Abstoßungsreaktionen) 12 6 Nicht herpetische, infektiöse Hornhautnarben (z.b. scrophulöse Narben oder Z.n. Hornhautulkus) 11 7 Notfallmäßige Versorgung von Hornhaut- Perforationen durch KPL à chaud 10 8 Hornhautnarben traumatischer Genese Sonstige Hornhautdystrophien (außer Fuchs Endotheldystrophie) Infektiöse Keratitiden (z.b. Akanthamoeben Keratitis) 6 4

13 Aus wissenschaft und forschung Herr Udo Genetsch (LIONS District Governor 2007/2008) Besuch der Hornhautbank am Frau Dr. med. Nora Szentmàry (Augenärztin der Ersten Augenklinik der Semmelweis-Universität, Budapest, Ungarn) Op-Hospitation und Besuch der Hornhautbank vom bis Herr Dr. med. Gernot Freißler (Augenarzt aus Bamberg) Vortrag Gutachten II am und Besuch der Horn hautbank Tabelle 3: Verteilung und prozentuale Häufigkeit der zur Hornhauttransplantation führenden Indikationen. Die Sektoren des Kreisdiagramms sind nach dem jeweiligen Rang in der obigen Tabelle benannt. Mitarbeiter im Jahr 2007 Folgende Mitarbeiter waren im Jahre 2007 mit der Organisation der LIONS-Hornhautbank Saar-Lor-Lux Trier/Westpfalz be traut: Herr Dr. med. A. Osvald (seit ), Oberarzt, seit leitender Arzt der Hornhautbank. Frau Sybille Warmann (seit ), 1/2-MTA, Labororganisation, Transplantatkultivierung und Begutachtung, Dokumentation der Spenderdaten. Frau Margarethe Zawada (seit ), 1/2-MTA, Labororganisation, Transplantatkultivierung und Begutachtung, Dokumentation der Spenderdaten. Frau Dr. C. Hauch ( ), Assistenzärztin, Spenderwerbung und -rekrutierung, Hornhautentnahmen, Trans plantatkultivierung und Begutachtung, Dokumentation der Spenderdaten, statistische Auswertung (nach den Standards der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Hornhautbanken über die Qualitätssicherung von Hornhautransplantaten). Herr Dr. A. Schafia ( ), Assistenzarzt, Spenderwerbung und -rekrutierung, Hornhautentnahmen, Transplantatkultivierung und Begutachtung, Dokumentation der Spenderdaten, statistische Auswertung (nach den Standards der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Hornhautbanken über die Qualitätssicherung von Hornhauttransplantaten). Besucher der LIONS Hornhautbank Saar-Lor-Lux Trier/Westpfalz Herr Prof. Dr. Karsten König (Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik, St. Ingbert) Vortrag Laser in Medicine and Nanobiotechnology und Besuch der Hornhautbank am Herr Dr. med. Lars Zumhagen (Universitätsaugenklinik Münster) Op-Hospitation und Besuch der Hornhautbank vom bis Herr Mahendra Amarasuriya (International President der LIONS) Besuch der Hornhautbank am Herr Dr. med. Sergey Toropygin (Augenarzt aus Tver, Russ land) Forschungsaufenthalt am UKS vom bis und Besuch der Hornhautbank Herr Dr. med. Yuri Vetrov (Augenarzt aus Tver, Russland; Bundeskanzlerstipendiat) Forschungsaufenthalt am UKS vom bis und Besuch der Hornhautbank Vorträge bei Förderern und Interessierten im Jahr 2007 Informationsveranstaltung für ärztliches Personal, Kreiskrankenhaus St. Ingbert ( ) Informationsveranstaltung für ärztliches Personal, Caritasklinik St. Theresia, Saarbrücken ( und ) Informationsveranstaltung für ärztliches Personal, St. Elisabeth Krankenhaus, Zweibrücken ( ) Informationsstand, Tag der offenen Tür, Krankenhaus St. Josef, Saarbrücken-Dudweiler ( ) Informationsstand auf dem Landesfest 50 Jahre Saarland, Saarbrücken ( ) Informationsveranstaltung für ärztliches Personal, Knappschaftskrankenhaus Sulzbach ( ) Informationsveranstaltung für Polizeibeamte im Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums des Saarlandes UKS ( ) Informationsveranstaltung für ärztliches Personal, Krankenhaus St. Josef, Saarbrücken-Dudweiler ( ) Publikationen und Vorträge Das Verzeichnis der Wissenschaftlichen Original veröffentlichungen, Zitierfähigen Abstrakte, Bücher/Buchbeiträge, Wissen schaftlichen Vorträge (ohne zitierfähiges Abstrakt), Wissenschaftlichen Posterdemonstrationen (ohne zitierfähiges Abstrakt) sowie der Fortbildungsvorträge und Kurse im genannten Zeitraum können bei den Autoren eingesehen werden. 15

14 Aus wissenschaft und forschung 16 Neue Entwicklungen und Aktivitäten / Ausblick Die gezielte Öffentlichkeitsarbeit und das Einbeziehen anderer Kliniken der Region zur Spendergewinnung (Kooperatives Programm für Hornhauttransplantation am Universitätsklinikum des Saarlandes UKS) zeigten im Jahr 2007 erste Erfolge. Dies spiegelte sich unter anderem auch in der gestiegenen Zahl an verpflanzten Hornhäuten wider. Für dieses Kooperative Programm für Hornhauttransplantation am Universitätsklinikum des Saarlandes UKS in Homburg/Saar konnten wir die Schirmherrschaft des ehemaligen saarländischen Gesundheitsministers, Herrn Josef Hecken, gewinnen. Im Laufe des Jahres konnte dank freundlicher Unterstützung der Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin am UKS (Direktor: Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. W. Schmidt) erneut mehrmals Amnion von gesunden Kaiserschnitt gebärenden gewonnen und präpariert werden. Diese Amnion membrantansplantate werden bei -80 C in der Hornhaut bank aufbewahrt und dienen unter anderem zur Defektdeckung und Stimulierung der Wundheilung bei schwer heilenden Hornhautoberflächenstörungen oder iatrogenen Binde hautdefekten. Wie auch in den vergangenen Jahren haben im Jahre 2007 zwei Taxen für die Aktion Hornhautspende Geschenktes Augenlicht geworben, um auf die LIONS-Hornhautbank Saar- Lor-Lux Trier/Westpfalz hinzuweisen. Das wird auch im Jahr 2008 so sein. Unter der Leitung des neuen Direktors der Augenklinik erlebte das Operationsverfahren der Keratoplastik einen weiteren Aufschwung an unserer Klinik. Die weit überwiegende Mehrzahl der durchgeführten Keratoplastiken wurden mit Hilfe des Excimer-Lasers durchgeführt, einem Operationsverfahren das derzeit nur an zwei Kliniken weltweit angeboten werden kann, und den Patienten durch die nichtmechanische und kontaktfreie Trepanation postoperativ eine bessere Sehkraft ermöglicht. Mit dem weiteren deutlichen Anstieg an behandelten Patienten, die mit Hornhauterkrankungen aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland bei uns vorstellig wurden, ist die Anzahl der durchgeführten Keratoplastiken in unserem Hause mit 171 auf den bislang höchsten Stand seit Beginn der Erfassung im Jahr 1989 angestiegen. Für das Jahr 2008 hoffen wir auf eine Stabilisierung dieser Zahlen. Um den per se aufgrund der hohen Zahl an potentiellen Hornhautspendern behebbaren Missstand des Spendermangels zu beseitigen und den zahlreichen auf der Keratoplastik-Warteliste stehenden Patienten ein Hornhauttransplantat zur Verfügung stellen zu können, ist weitere Öffentlichkeitsarbeit unumgänglich. Eine Neuentwicklung im Bereich des Hornhautbankings stellte die Änderung des Gewebegesetzes im Jahre 2007 dar, aufgrund dessen Hornhaut- und Amnionmembrantransplantate unter das Arzneimittelrecht fallen. Gemäß den gesetzlichen Vorgaben und unter der Koordination der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Hornhautbanken reichten wir wie die übrigen deutschen Hornhautbanken auch umfangreiche Anträge auf Herstellungserlaubnis von Hornhaut- und Amniontransplantaten nach 20c AMG bei der zuständigen Landesbehörde ein. In unserem Fall war dies das Ministerium für Justiz, Gesundheit und Soziales des Saarlandes in Saarbrücken. Entsprechende Antrags unterlagen nach 21a AMG, welche das Inverkehrbringen von kryokonserviertem Amnionmembrangewebe und humaner organkultivierter Augenhornhaut betreffen, wurden Anfang 2008 auch beim Paul-Ehrlich-Institut in Langen als der zuständigen Bundesbehörde eingereicht. Der Umfang der hierzu nötigen Angaben und Formalitäten wird uns neben der tagtäglichen klinischen Arbeit sicherlich auch im Jahr 2008 noch intensiv beschäftigen und ist einer der Gründe, warum dieser Jahresbericht 2007 verzögert erscheint. Von den gesetzlichen Notwendigkeiten zu den schönen Ereignissen Einer der Höhepunkte des Jahres 2007 war der Besuch von Herrn Mahendra Amarasuriya aus Sri Lanka mitsamt begleitender Delegation der LIONS Clubs in unserer Hornhautbank. Herr Mahendra Amarasuriya ist der amtierende International President der LIONS. Die LIONS sind eine der größten Nichtregierungsorganisationen der Welt mit deutschlandweit über Mitgliedern und weltweit mehr als 1,3 Millionen Mitgliedern. Unser besonderer Dank gilt dem LIONS Club District 111-MS und dessen LIONS District Governor , Herrn Dipl.-Verwaltungswirt Udo Genetsch, und dem Governorratsvorsitzenden der deutschen LIONS , Herrn Dipl. Ing. Gerd Anselmann. Die genannten haben uns diesen ehrenvollen Besuch, das begleitende Presse-Echo und viele andere unverzichtbare Unterstützungen der letzten zwei Jahre erst ermöglicht. Wir hoffen auch in Zukunft durch ähnliche gesellschaftliche Aktivitäten den bislang in der breiten Öffentlichkeit kaum bekannten Themenkomplex Hornhautspende, Hornhautransplantation und Hornhautbank präsentieren zu können. Ziel ist es unter anderem auch, dadurch die Bereitschaft zur Hornhautspende in der Bevölkerung weiter steigern zu können. Letztendlich soll die Zahl an Mitmenschen, die durch unzumutbare Wartezeit bis zur Transplantation kostbare Lebenszeit und Lebensqualität, aber auch berufliche und persönliche Perspektiven verlieren, verringert werden. Danksagung An allererster Stelle möchten wir uns bei den Angehörigen für die Einverständniserklärung zur Hornhautspende ihrer Verstorbenen bedanken. Wir wissen, dass diese Entscheidung immer sehr schwer fällt. Umso aufrichtiger sei dieser Personenkreis hervorgehoben, der es uns erst ermöglicht, mit Horn hauttransplantaten anderen Menschen das Augenlicht wiederzugeben. Dem Emeritus der Klink für Augenheilkunde des Univer sitätsklinikums des Saarlandes, Herrn Prof. Dr. med. K.W. Ruprecht, gilt unser besonderer Dank. Mit der Gründung der LIONS-Hornhautbank Saar-Lor-Lux Trier/Westpfalz im Jahr 2000 legte er den Grundstein für die erfreuliche Steigerung der Keratoplastikzahlen in einem heute kompetitiven DRG-Umfeld.

15 Aus wissenschaft und forschung Besonderer Dank für die Unterstützung gilt auch dem Hilfswerk der deutschen Lions e.v., Herrn Dr. rer. nat. Hanns-Otto Strumm, Vorstand Ressort I, dem District 111 MS der LIONS Deutschland sowie allen LIONS Clubs an der Saar, der Westpfalz, in Luxemburg, Trier und Lothringen. Auch Herrn Dr. Hans-Jochen Foth und dem LIONS Club Kaiserslautern sei an dieser Stelle gedankt. Durch deren Hilfe konnte eine Handspaltlampe zur Hornhautbeurteilung während der Entnahmesituation angeschafft werden. Dies ist ein wesentliches Detail zur Verbesserung der Transplantatqualität. Ein wichtiger Dank gilt auch den Mitarbeitern der medizinischen Einrichtungen im Universitätsklinikum des Saar landes sowie den kooperierenden Krankenhäusern der Region, welche die Angehörigen in einer sehr schweren Zeit über Horn hautspende aufklären und das Einverständnis zur Ent nahme einholen. Unter den kooperierenden Krankenhäusern besonders erwähnenswert ist hierbei das Engagement des Westpfalzklinikums in Kusel. Dank der engagierten Unterstützung von Herrn Oberarzt Dr. Boßlet und seinen Mitstreitern konnten über 40 Hornhauttransplantate allein im Jahr 2007 gewonnen werden. Für die gute Kooperation innerhalb des UKS bedanken wir uns besonders beim Institut für Pathologie (Direktor: Prof. Dr. K. Bohle), beim Institut für Rechtsmedizin (Direktor: Prof. Dr. J. Wilske), bei der Abteilung für Mikrobiologie/Hygiene (Direktor: Prof. Dr. M. Herrmann), der Abteilung für Virologie (Direktor: Prof. Dr. N. Müller-Lantzsch), bei der Universitäts-Frauenklinik (Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. W. Schmidt) sowie dem Institut für Anatomie (Prosektor: Dr. K. Becker). Anästhesiologische Intensivstation AN-01 unter der Leitung von Herrn Prof. Larsen mit 13 Einverständnissen. Die Innere Medizin V Station M-503 unter der Leitung von Herrn Prof. Sybrecht mit 11 Einverständnissen. Neurochirurgische Intensivstation NC-01 unter der Leitung von Herrn Prof. Steudel mit 7 Einverständnissen. Unser besonderer Dank gilt auch dem Taxiunternehmen Moreau und Zimmermann, Homburg/Saar, der Spedition Hartrodt, Saarbrücken, und dem Deutschen Roten Kreuz für die gute Zusammenarbeit und den zuverlässigen Transport der Hornhauttransplantate. Ein weiterer Dank gilt allen Mitarbeitern des Immunologischen Labors (Dr. med. B. Thiele) in Kaiserslautern, insbesondere Herrn Dr. B. Thiele und Frau Kadenio, für die schnelle und sorgfältige Typisierung von Empfängern und von Spendergewebe sowie die kompetente Beratung. Weiterhin gilt unser Dank der Deutschen Stiftung Organspende (DSO), der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG), der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Hornhautbanken, der LIONS-Hornhautbank der Regio und Baden-Württemberg an der Universitäts-Augenklinik Freiburg (Direktor: Prof. Dr. Th. Reinhard), der LIONS-Hornhautbank Nordrhein-Westfalen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Direktorin: Frau Prof. Dr. A. Joussen), dem Transplantationszentrum des Saarlandes in Homburg/Saar, BIS/Eurotransplant in Leiden und den Mitarbeitern der Staatsanwaltschaften und Kriminal kom missariate im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Wir sehen einer positiven Zukunft entgegen. Besonderer Dank gilt Herrn Wagner, dem Mitarbeiter der Pathologie, der mit seiner freundlichen Art uns stets bei der gesamten Abwicklung und Terminierung der Hornhautentnahme sehr behilflich ist und unsere Arbeit somit erheblich erleichtert. Besonders möchten wir an dieser Stelle unsere Dankbarkeit und Anerkennung gegenüber den folgenden Kliniken und Stationen im UKS hervorheben, die sich nicht nur im Jahr 2007 durch ein herausragendes Engagement beim Einwerben von Hornhautspenden profiliert haben: Kardiologische Intensivstation M-307 der Inneren Medizin III unter der Leitung von Herrn Prof. Böhm mit 23 Einver ständnissen zur Hornhautentnahme. Klinik für Neurologie unter Leitung von Herrn Prof. Fassbender mit insgesamt 22 Einverständnissen über die Neurologische Intensivstation NN-05 und über die Neurologische Wachstation NN-01. Chirurgische Intensivstationen CA-08 und CU-08 unter der Leitung von Herrn Prof. Schilling und Herrn Prof. Pohlemann mit insgesamt 14 Einverständnissen. Homburg/Saar, den 29. Mai 2008 Prof. Dr. med. B. Seitz Direktor der Augenklinik Dr. med. A. Osvald Leiter der Hornhautbank Dr. med. A. Schafia Assistenzarzt der Augenklinik Online-Ärzteblatt verfügbar 5 Arbeitstage vor der Druckausgabe! 17

16 Zu Weihnachten und zum Jahreswechsel wünschen wir Ihnen viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Gemeinsam werden wir auch im kommenden Jahr vereint die anstehenden Aufgaben bewältigen und dabei das Gefühl für die Menschlichkeit in Politik und Praxis nicht verlieren. Ärztekammer des Saarlandes San.-Rat Dr. med. Franz Gadomski Ärztekammer des Saarlandes Abteilung Zahnärzte Dr. med. dent. Hans Joachim Lellig Ärzteverband des Saarlandes (Saarländisches Ärzte-Syndikat) San.-Rat Dr. med. Kurt Jörg Kassenärztliche Vereinigung Saarland Dr. med. Gunter Hauptmann Wolfgang Meunier Kassenzahnärztliche Vereinigung Saarland San.-Rat Dr. med. dent. Manfred Grub Peter Schuler Verband der Zahnärzte im Saarland Jürgen Ziehl Marburger Bund Landesverband Saarland Martin Erbe Medizinische Gesellschaft des Saarlandes Prof. Dr. med. Heinrich Liehr Freier Verband deutscher Zahnärzte Landesverband Saarland Dr. med. dent. Gisela Tascher ZIV Zahnärztliche Vertretung e.v. Dr. med. dent. Marc Becker

17 veranstaltungskalender Veranstaltungskalender Die angegebenen P (* = vorbehaltlich des endgültigen Programms) gelten nach der von der Vertreterversammlung der Ärztekammer des Saarlandes am beschlossenen Fortbildungsordnung. Hinweis: Den aktuellen und ausführlichen Veranstaltungskalender finden Sie auf der Homepage der Ärztekammer des Saarlandes unter (Ärzte Fortbildung) 1. Dezember 2008 Zertifizierung beantragt! Offene interdisziplinäre Schmerzkonferenz des Medizinischen Versorgungszentrum Saarbrücken St. Johann GmbH Uhr Medizinisches Versorgungszentrum Saarbrücken St. Johann GmbH, Großherzog-Friedrich-Str. 46, Saarbrücken Niedergelassene Ärzte und Ärzte aus Kliniken haben die Möglichkeit der Anmeldung zur Fallvorstellung über das Sekretariat des Schmerzzentrums, Frau Metternich, Telefon (06 81) Eine Anmeldung zur Fallvorstellung sollte spätestens 10 Tage vor der entsprechenden Schmerzkonferenz stattfinden und muss unter Angaben des Krankheitsbildes erfolgen. Auskunft und Information: Frau Metternich, Sekretariat M. V. Z. Saarbrücken St. Johann GmbH Tel. (06 81) Fax Dezember 2008 Zertifizierung beantragt! Offene interdisziplinäre klinische Schmerzkonferenz der Caritasklinik St. Theresia, Saarbrücken Uhr Schmerzklinik der Caritasklinik St. Theresia, Rheinstr. 2, Saarbrücken Niedergelassene Ärzte und Ärzte aus anderen Kliniken haben die Möglichkeit der Anmeldung zur Fallvorstellung über das Sekretariat der Schmerzklinik, Frau Blaß, Telefon (06 81) Eine Anmeldung zur Fallvorstellung sollte spätestens bis zwei Wochen vor der entsprechenden Schmerzkonferenz stattfinden. Die Vorstellung der Patienten bzw. die Fallvorstellung muss unter Angabe eines zusammenfassenden Verlaufs und der bisherigen Therapie sowie der Diagnosen/ Arbeitshypothesen und dem Chronifizierungsstadium nach Gerbershagen erfolgen. Nach erfolgter Anmeldung erhalten die Kolleginnen und Kollegen eine entsprechende Bestätigung. Auskunft und Information: Dr. med. Ludwig Distler, Chefarzt der Schmerzklinik, Caritasklinik St. Theresia, Saarbrücken Tel. (06 81) Fax Weitere Termine: 9.12., und Dezember P Weiterbildungsveranstaltung der Psychosomatischen Fachklinik Münchwies Thema: Die Gruppe für PatientInnen mit Cannabiskonsum Leitung: W. Weich Uhr Großer Konferenzraum (A3.17) der Psychosomatischen Fachklinik Münchwies, Turmstr , Neunkirchen Teilnehmer werden gebeten, sich einen Tag vorher telefonisch anzumelden! Anmeldung, Auskunft und Information: Medizinisches Sekretariat der Klinik, Frau H. Schneider Tel. ( ) Fax Nächster Termin: Dezember P 255. Schmerzkonferenz (SSK) des Arbeitskreises Schmerztherapie Uhr Haus der Ärzte, Saarbrücken, Faktoreistr. 4, 10. OG, Großer Saal Telefon während der Veranstaltung: (06 81) Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Thema: Schmerztherapie und Palliativmedizin im Wandel der Zeit aus Patientensicht Referent: Dipl.-Psych. Rüdiger Fabian, Präsident der Deutschen Schmerzhilfe e. V. 3. Diskussion Moderation: Dr. med. L. Distler (Termin wurde vom auf verschoben!) 2. Dezember 2008 Qualitätszirkel Saarbrücken-Ost Thema: Polyneuropathie, Differentialdiagnose (Genese, Diagnose, Pharmakotherapie) Dr. med. U. Hutschenreuter Moderation: Dr. med. A. Sammler Uhr Schulungsräume GP Denger - Sammler, Zum Grühlingsstollen 3, Friedrichsthal Auskunft und Information: GP Sammler Denger Tel. ( ) Fax Dezember P Fortbildungsveranstaltung des SHG Klinikum Merzig ggmbh, Klinik und Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Physikalische Stimulation zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen Prof. Dr. med. Th. Schläpfer Uhr SHG Klinikum Merzig ggmbh, Trierer Str. 148, Merzig Information und Auskunft: Chefarzt Dr. med. M. B. Kaiser Tel. ( ) Fax Internet: 19

18 veranstaltungskalender Dezember 2008 Zertifizierung beantragt! Update Kranielle Fehlbildungen Uhr Gemeinsamer Hörsaal der Klinik für Frauenheilkunde und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Gebäude 9, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg Veranstalter: Klinik für Neurochirurgie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg Programm: Sitzung 1: Moderation: Priv.-Doz. Dr. med. M. Kiefer Uhr Begrüßung Priv.-Doz. Dr. med. M. Kiefer Dr. med. R. Eymann Uhr Kraniale Fehlbildungen: Neuralrohrdefekte und Migrationsstörungen Dr. med. Y. Komenada Uhr Sonographische Befunde zerebraler Fehlbildungen bei Kindern Dr. med. T. Rohrer Uhr Arachnoidalzysten Prof. Dr. med. H. G. Eder Uhr Der kindliche Hydrozephalus Bestandsaufnahme und neueste Entwicklungen Dr. med. R. Eymann Uhr Pause mit kleinem Imbiss Sitzung 2: Moderation: Priv.-Doz. Dr. med. M. Kiefer Uhr Missbildungen und Defekte der Schädelbasis bei Kindern Prof. Dr. med. B. Schick Uhr Ophthalmologische Befunde und visuelle Funktion bei kraniofazialen Fehlbildungssyndromen Prof. Dr. med. B. Käsmann-Kellner Uhr Vaskuläre intrakranielle Fehlbildungen bei Kindern Prof. Dr. med. W. Reith Uhr Therapieoptionen der Kraniostenosen Dr. med. H. Landau Uhr Spezielle Anforderungen an Narkosen bei Kindern mit kraniellen Fehlbildungen Dr. med. S. Ziegeler Verabschiedung Organisation, Auskunft und Information: Oberärztin Dr. med. Regina Eymann, Klinik für Neurochirurgie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg Tel. ( ) Fax Dezember P Fortbildungsnachmittag der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergo - logie des Universitätsklinikums des Saarlandes, Wintersemester 2008/2009 Diaklinik Ärztliches Kollegium der Klinik s. t Uhr Hörsaal der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie des Universitätsklinikums des Saarlandes, Campus Homburg, Gebäude 35 Auskunft: Prof. Dr. med. J. Reichrath, Leitender Oberarzt der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsklinikum des Saarlandes Tel. ( ) und (Sekretariat) Fax Weitere Termine: , 21.1., 28.1., 11.2., 18.2., 4.3., und Dezember P Qualitätszirkel Brust am Brustzentrum der Frauenklinik und Poliklinik, Universitätsklinikum des Saarlandes Prof. Dr. Drs. W. Schmidt, Prof. Dr. R. Bohle, Prof. Dr. A. Bücker und Mitarbeiter Uhr Brustzentrum Homburg/Saar, Universitäts-Frauenklinik, Gebäude 9 Auskunft: Dr. Baum Tel. ( ) und Fax Niedergelassene Fachkollegen, insbesondere für Gynäkologie und Radiodiagnostik, sind herzlich eingeladen. Hinweis: Die Veranstaltung ist von der KV als DMP-Fortbildung anerkannt. 3. Dezember 2008 Zertifizierung beantragt! Nervenärztliches Kolloquium Nr. 325 Fortbildungsveranstaltung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg Thema: Aktuelle Aspekte der Alkoholismusforschung Prof. Dr. med. S. Bleich Uhr Hörsaal der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Geb. 90, Homburg Auskunft: Oberarzt Dr. med. M. Oest Tel. ( ) uniklinik-saarland.de 3. Dezember 2008 Zertifizierung beantragt! Fortbildungsveranstaltung des BVDN (Berufsverband Deutscher Nervenärzte e. V.), Landesverband Saarland Uhr Victor s Residenz Hotel, Deutschmühlental, Saarbrücken Thema: Kognition bei schizophrenen Patienten Dr. S. Marbach Auskunft: Dr. med. N. Rauber Tel. (06 81) Fax Dezember 2008 Zertifizierung beantragt! St. Theresia Medizin Club, 70. Sitzung Thema: Stammzellen in der Kardiologie Aktueller Stand und Ausblick Referent: Prof. Dr. med. A. Zeiher Uhr Caritasklinik St. Theresia, Eingangsgebäude, 4. Etage, Raum 4, Rheinstr. 2, Saarbrücken Auskunft: Dr. med. A. Schmitt Tel. (06 81) , Fax Dezember 2008 Qualitätszirkel Jugendmedizin Uhr Haus der Ärzte, Faktoreistr. 4, Saarbrücken, 6. Etage, Saal 618 Moderation: Dr. med. K. Kühn Tel. (06 81)

19 veranstaltungskalender 6. Dezember P Fortbildung Homöopathie Begleitende Supervision zur Zusatzbezeichnung Homöopathie Thema: Erkrankungen der Atemwege Allergien, Asthma Uhr LIA Gesundheitsforum, Richard-Wagner-Str. 15, Spiesen-Elversberg Leitung: Dr. med. Bernadette Schmitt Gebühr: 150,-- EURO (inkl. Mittagessen und Getränke) Auskunft: Dr. med. B. Schmitt Tel. ( ) oder Fax ( ) Dezember 2008 Herz im Focus 2008 Zertifizierung beantragt! Symposium des HerzZentrums Saar Uhr Congresshalle Saarbrücken Programm: Neues aus dem HerzZentrum Saar/ Verbesserung des Notarztsystems Dr. Cem Özbek Grußwort Minister Prof. Dr. Gerhard Vigener Gesundheitsfonds: Geldumverteilung oder mehr? Josef Hecken, Präsident des Bundesversicherungsamtes Interventioneller Aortenklappenersatz: Indikationen und eigene Erfahrungen Dr. Wolfgang Bay Jetzt auch noch die Aortenklappen: Was wird aus der Herzchirurgie? Dr. Helmut Isringhaus Neues vom Milano-Gen Dr. Christoph Mailänder Clopidogrel und ASS sind nicht immer wirksam Dr. Gatto Herzinsuffizienz und kardiogener Schock: Ein Problem und seine Lösung Prof. Dr. Peter Feindt Parallel dazu: Von der Pflege für die Pflege und das kardiologische Assistenzpersonal: Themenschwerpunkt: Kardiologische Untersuchungsmethoden Infos und Anmeldung: Dr. Isringhaus Tel. ( ) Dr. Özbek Tel. ( ) Teilnahme kostenlos! Internet: 7. Dezember P Fortbildung Homöopathie Begleitende Supervision zur Zusatzbezeichnung Homöopathie Thema: Erkrankungen der Atemwege Chronische und rezidivierende Infekte, COPD Uhr LIA Gesundheitsforum, Richard-Wagner-Str. 15, Spiesen-Elversberg Leitung: Dr. med. Bernadette Schmitt Gebühr: 150,-- EURO (inkl. Mittagessen und Getränke) Auskunft: Dr. med. B. Schmitt Tel. ( ) oder Fax ( ) Dezember 2008 Workshop Medizin Aufbau einer eigenen Praxis Wie werde ich Arzt? Welche Voraussetzungen muss ich für den Betrieb einer Praxis erfüllen? etc Uhr, Starterzentrum Campus Homburg Programm: Einstieg als Arzt Struktur der vertragsärztlichen Versorgung, Zulassungsvoraussetzungen, Bedarfsplanung, Kooperationsformen, neue Versorgungsformen, Finanzierungsmöglichkeiten, Beratungsmöglichkeiten Dipl.-Bwt. Bernd Feit, Kassenärztliche Vereinigung Saarland Regularien im Praxisbetrieb Vergütung und Honorierung (Abrechnungsunternehmen, Factoring, Inkasso), Vertragswesen (Berufsübungsgemeinschaft, Arztgesellschaftsrecht, Anstellungsverträge, MVZ), Versicherungen, Werbung, etc. Rechtsanwältin Kea Bauer, Klima & Bauer Saarbrücken Arzt im Krankenhaus oder in freier Praxis Existenzgründung unter den derzeitigen Bedingungen des deutschen Gesundheitswesens Dr. Rolf Mayer, Caritas-Krankenhaus Dillingen Get-together Die Teilnahme ist kostenlos! Anmeldung: per Auskunft: METiS-Team, Miriam Gebert M.A., Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer (KWT), Universität des Saarlandes, Gebäude A2 3, Saarbrücken Tel. (06 81) Fax (06 81) Weitere Informationen zum METiS-Projekt im Gründer-Campus-Wiki: oder direkt unter uni-saarland.de/wiki/index.php/pharmazie_ und_medizin 8. Dezember P Wissenschaftlicher Vortragsabend der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes Uhr c. t. Hörsaal der Universitäts-Frauen- und Kinderklinik, Universitätsklinikum des Saarlandes, Geb. 9, Homburg Auskunft: Prof. Dr. M. Herrmann, Institut für Med. Mikrobiologie und Hygiene, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg Tel. ( ) (Sekretariat) und Fax Hinweis: Die Themen der Vorträge sowie die Namen der Referenten werden auf der Homepage des Instituts für Medizinische Mikrobiologie bekannt gegeben: Nächster Termin: Dezember 2008 Zertifizierung beantragt! Offene interdisziplinäre klinische Schmerzkonferenz der Caritasklinik St. Theresia, Saarbrücken Uhr Auskunft und Information: Dr. med. Ludwig Distler, Chefarzt der Schmerz Anzeige 21

20 veranstaltungskalender 22 klinik, Caritasklinik St. Theresia, Saarbrücken Tel. (06 81) , Fax Weitere Termine: und Näheres hierzu siehe unter Dezember P Weiterbildungsveranstaltung der Psychosomatischen Fachklinik Münchwies Thema: Dermatologie in der Psychosomatik Leitung: S. Wack-Bleymehl Uhr Großer Konferenzraum (A3.17) der Psychosomatischen Fachklinik Münchwies, Turmstr , Neunkirchen Teilnehmer werden gebeten, sich einen Tag vorher telefonisch anzumelden! Anmeldung, Auskunft und Information: Medizinisches Sekretariat der Klinik, Frau H. Schneider Tel. ( ) , Fax Dezember 2008 Homburger Anästhesie-Kolloquium des Universitätsklinikum des Saarlandes, Klinik für Anaesthesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie mit anschließender Aussprache Aktuelle Reanimationsrichtlinien Sind alle Fragen nun geklärt? Univ.-Prof. Dr. med. V. Wenzel Uhr Hörsaal der Universitäts-Frauen-/Kinderklinik, Universitätsklinikum Homburg/Saar Auskunft: Priv.-Doz. Dr. med. S. Kreuer Tel. ( ) , Fax Dezember 2008 Zertifizierung beantragt! Fortbildungsveranstaltung der Caritasklinik St. Theresia Saarbrücken und der Klinikum Saarbrücken ggmbh Thema: Aktuelle Aspekte zum Einsatz von Muskelrelaxantien Uhr Eingangsgebäude der Caritasklinik St. Theresia, Rheinstr. 2, Saarbrücken, 4. Etage, Raum 4 A Vorträge: Muskelrelaxantien mehr als nur Erschlaffung? Prof. Dr. med. H. Buerkle Relaxation am Scheideweg verändert Sugammadex die Anästhesie? Dr. med. O. Kunitz Auskunft und Information: C. Jochum, Sekretariat Prof. Dr. med. A. Sielenkämper, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Caritasklinik St. Theresia, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität des Saarlandes Tel. (06 81) Fax (06 81) Dezember P Qualitätszirkel Ernährungsmedizin Uhr Schulungsräume Praxis Dr. F. Hertrich, Am Bahnhof 6, 1. OG, Lebach Referenten und Themen: wechselnd und nach Absprache Anmeldung bei Dr. Hertrich Tel. ( ) , Fax Dezember P Fortbildungsreihe Neue Entwicklungen in der psychosomatischen Medizin und Psychotherapie 2008/2009 Begutachtung somatoformer Störungen und Schmerzen Dr. med. W. Hausotter s. t Uhr AHG Klinik Berus, Europädisches Zentrum für Psychosomatik und Verhaltensmedizin, Orannastr. 55, Überherrn-Berus Kostenbeitrag inkl. Buffet: je Veranstaltung 7,-- Während der Veranstaltung sind Sie in der AHG Klinik Berus unter der Tel.-Nr. ( ) erreichbar. Auskunft: Dr. med. Dipl.-Psych. W. Carls Tel. ( ) , Fax Internet: Weitere Termine: 6.1., 3.2., 3.3., 21.4., 5.5., 9.6. und Dezember Homburger Augenärztliche Fortbildung (HAF) Thema: Netzhaut Dr. med. K. Brückner Uhr Hörsaal der Augenklinik und Poliklinik der Universität des Saarlandes, Homburg Ansprechpartner: Oberarzt Dr. med. Frank Schirra Auskunft: Sekretariat Prof. Dr. med. B. Seitz, Frau N. Schneberger Tel. ( ) Fax Internet: augenklinik/index.html 13. Dezember 2008 Zertifizierung beantragt! Zusatzbezeichnung Homöopathie, 100 Std. Fallseminar und Supervision Einarbeitung in die Systematische Homöopathie nach der Sankaran-Methode insges. 3 Semester (Start: September 2008) Uhr Kardinal-Wendel-Haus, Kardinal-Wendel-Str. 1, Leitung: Dr. Brigitte Vief-Thom, Petra Türk Gebühr: 600,-- Euro/Semester (6 Termine) Auskunft und Information: Petra Türk Tel. ( ) Fax Web: Nächster Termin: Dezember 2008 Zertifizierung beantragt! Offene interdisziplinäre klinische Schmerzkonferenz der Caritasklinik St. Theresia, Saarbrücken Uhr Schmerzklinik der Caritasklinik St. Theresia, Rheinstr. 2, Saarbrücken Auskunft und Information: Dr. med. Ludwig Distler, Chefarzt der Schmerzklinik, Caritasklinik St. Theresia, Saarbrücken Tel. (06 81) , Fax Nächster Termin: Näheres hierzu siehe unter

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