Bauarbeiterschutzverordnung. ÖNORM B 4007 Kurze Begründung bzw. Kommentar

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1 Nomenklatur Kapitel 4.2. (Bild 1) Derzeit gibt es Unterschiede in Benennung Gerüstbauteile zwischen (deutschen Übersetzung) europäischen Gerüstnorm BauV. Anregenswert wäre eine Anpassung Nomenklatur im Verordnungstext.Als Hilfestellung beinhaltet die ÖNORM B4700 im Bild 1 eine "Übersetzungstabelle", wo in (Klammer) die entsprechenden Begriffe BauV gesetzt wurden. Absturzsicherung 8 (2) Brust-, Mittel- Fußwehren müssen... Brustwehren müssen in mindestens 1,00 m Höhe über den Arbeitsplätzen o Verkehrswegen angebracht Absturzsicherung (Seitenschutz) Gerüstbeläge,...müssen mit Brust-, Mittel- Fußwehren versehen sein... Brustwehren müssen in mindestens 1 m Höhe über dem angebracht sein, in Ausnahmefällen, wie bei überlappendem Pfostenbelag, ist eine Mindesthöhe von 95 cm ausreichend. Die Höhenangabe 1m beinhaltet, dass -im Wege über die Rung auch Höhen mit 950 mm - geret also 1 m- zulässig sind. Siehe auch Abschnitt EN Dies ist für manche Gerüsttypen erforlich (Modulgerüste)... für eine waagrecht angreifende Kraft von 0,30 kn in ungünstigster Stellung bemessen sein. Absturzsicherungen müssen die Bestimmungen ÖNORM-EN erfüllen. Gemäß EN wirkt eine Einzellast von 1,25 KN ( +/- 10 verschwenkt!) nach unten gemäß eine Horizontallast von 0,3 kn (Bordbretter 0,15 KN) auf Seitenschutzbauteile ein. Nach oben wirkt gemäß -1-

2 eine Last von 0,3 kn. Fußwehren müssen mindestens 12 cm hoch sein. Mittelwehren müssen zwischen Brustwehren Fußwehren art angebracht werden, daß die lichten Abstände zwischen den Wehren nichtmehr als 47 cm betragen. 58 (3)... Holzqualität 55 (2)... Bretter mit einem Mindestquerschnitt von 12/2,4 cm dürfen als Brustwehren verwendet werden 1. bei einem Steherabstand von nicht mehr als 2,00 m, 2. bei einem Steherabstand von nicht mehr als 3,00 m, wenn die Bretter mit den Stehern verschraubt sind. Gerüstbauteile aus Holz müssen aus gesem, vollkommen entrindetem, im erforlichen Mindestquerschnitt nicht Fußwehren müssen mindestens 15 cm hoch sein. Werden bei verankerten Gerüsten als Pfosten verwendet, dürfen an Schmalseite des Gerüstes die Fußwehren entfallen. Absturzsicherungen müssen die Bestimmungen ÖNORM-EN erfüllen Wehren aus Brettern müssen, sofern durch ÖNORM EN keine anen Anforungen gestellt werden, einen Mindestquerschnitt von 15 cm * 2,40 cm aufweisen; Brustwehren aus Brettern müssen mit den Stehern verschraubt sein, wenn Steherabstand mehr als 1,50 m beträgt Gerüstbauteile aus Holz müssen aus gesem, vollkommen entrindetem, in den erforlichen Mindestquerschnitten nicht geschwächtem Holz -2- Dieser Unterschied leitet sich aus Bestimmung EN her Dort, in EN 12811, im Kapitel ist lichte Abstand zwischen den Wehren (ebenfalls) mit 47 cm begrenzt. Damit besteht Unterschied lediglich formal, inhaltlich gibt es keine Differenzen. Bei Nachrechnung zeigt sich, daß kürzere Steherent-fernungen zur Einhaltung zulässigen Spannungen (als lt. BauV) einzuhalten sind. Hingewiesen wird, dass diese Festlegungen nur dann gelten, wenn keine eigenen Nachweise geführt werden. Insbesons bei Systemgerüsten werden die Seitenschutzbauteile nach einem eigenen Zulassungsverfahren dimensioniert. Bereits in Fassung 2004 war eine Spezifizierung bezüglich Holzqualität enthalten. BauV ist allgemeiner gefaßt.

3 geschwäch-tem bestehen. Holz errichtet sein den Bestimmungen ÖNORM EN 338:1995, Tabelle 1, Klasse C 24 entsprechen. Systemgerüst e 56. (1) Für verankerte Systemgerüste, das sind verankerte Gerüste, in dem einige o alle Abmessungen durch Verbindungen o durch fest an den Bauteilen angebrachte Verbindungsmittel vorbestimmt sind, muß vor erstmaligen Aufstellung ein statischer Nachweis erstellt sein. Systemgerüste, die nicht durch die ÖNORM EN umfasst sind, benötigen eine statische Berechnung sowie eine Aufbau- Verwendungsanleitung. In dieser Norm (B4700) gibt es nur Bestimmungen für Systemgerüste, die in Aus-nahmefällen gelten. Hingewiesen wird auf die einschlägige europäische Normung (insbesone EN auf die d.o. Bezugnormen), wo -nebst ausführlichen Berechnungen-auch umfangreiche Versuche vorgesehen sind. Gerüstlagen 58 (2) Die Gerüstlagen müssen für die auszuführenden Arbeiten für den hiebei erforlichen Verkehr genügend breit sein sowie die auftretenden Arbeits- Verkehrslasten aufnehmen können. Gerüstlagen müssen mindestens 40 cm, bei Arbeiten gemäß 63 Abs. 6 mindestens 60 cm breit sein. 1 ) 4.4 Gerüstbeläge müssen für die auszuführenden Arbeiten für den hierbei erforlichen Verkehr genügend breit sein sowie die auftretenden Arbeits- Verkehrslasten aufnehmen können. Gerüstbeläge müssen gemäß 58 BauV mindestens 40 cm, bei Arbeiten gemäß mindestens 60 cm breit sein. Schmälere (als 60 cm) Gerüstbeläge haben für die Baupraxis folgende Bedeutung: a.) örtliches Ausweichen von Hinnissen b.) ältere, aber noch auf dem Markt befindliche Gerüstsysteme können nicht mit 60 cm Belagsbreite ausgeführt werden (insbesone Leitergerüste). Will man eine Fortsetzung Verfügbarkeit dieser Erleichterungen, so benötigt man die Bestimmungen BauV. Angemerkt sei, daß die EN , welche die Grlage zu den 1 (6) Für Mauer-, Beton-, Steinmetz-, sowie für Versetz- Montagearbeiten mit schweren Bauteilen -3-

4 Belagsbreiten mit mind. 60 cm darstellt, eine Produktnorm ist-also für in den Markt kommende Gerüste ( nicht für in Gebrauch befindliche). Eine Produktnorm befaßt sich per se nicht mit Ausnahmesituationen, welche in Praxis nicht zu vermeiden sind. Außerdem sind schmälere Belagsbreiten auch in Österreich nur mehr die Ausnahme- die man allerdings gerne beibehalten möchte. Auflagerabstand Gerüstbeläge (2) Die Auflager Pfosten dürfen bei Fanggerüsten nicht mehr als 1,50 m, bei Schutzdächern bei Arbeitsgerüsten nicht mehr als 3,00 m voneinan entfernt sein. Abschnitt Soweit die Bemessungs-vorschriften keine anen Maße ergeben, dürfen die Auflager von Pfosten höchstens 3,00 m voneinan entfernt sein. Abschnitt (Schutzgerüste)...Bei Verwendung von einlagigen Gerüstpfosten darf Abstand Unterstützungen a) bei einer Höhe unter Absturzkante von 3 m nicht mehr als - 1,10 m bei Verwendung von Pfosten mit 20 cm Breite, - 1,20 m bei Verwendung von Pfosten mit 24 cm Breite. - 1,30 m bei Verwendung Die in ÖNORM angegebenen Werte entsprechen den deutschen Regelwerken (Veröffentlichung Bauberufsgenossenschaft BGG 927 bzw. DIN 4420). Von uns durchgeführte Orien - tierungsversuche zeigten, daß die bisher genormten - immer noch in BauV enthaltenen- Werte nicht den Anforungen gerecht werden. Anforungen wurden erstmals durch dieen (Drop tests) definiert. Hingewiesen wird, daß die mit Höchstabständen festgelegten Unterstützungs-weiten nur für Beläge mit (Gerüst-) Pfosten gilt. Ane Bauarten-insbesone Beläge von Systemgerüsten -4-

5 von Pfosten mit 28 cm Breite betragen... sind mittels Tests EN nachzuweisen. (Bezug: Abschnitt Norm) Abstand zu eingerüstete m Objekt bei Arbeitsgerüst en 58 (5) Der Abstand zwischen dem dem eingerüsteten Objekt muß möglichst gering sein. Auf dem eingerüsteten Objekt zugewandten Seite des Gerüstes sind Wehren anzubringen, wenn 1. Absturzgefahr gemäß 7 Abs. 2 Z 2 o 4 besteht 2. Abstand zwischen eingerüstetem Objekt a) bei reich geglieten Fassaden sowie bei Vormauerungen ähnlichen Arbeiten, bei denen mit dem Anbringen einer Wandverkleidung Abstand zwischen eingerüstetem Objekt um mindestens 10 cm verringert wird, mehr als 40 cm, b) in allen sonstigen Fällen mehr als 30 cm beträgt Der Abstand zwischen eingerüstetem Objekt ist möglichst gering zu halten; er darf jedoch nicht größer als 30 cm, bei Arbeiten an reich geglieten Fassaden (z. B. Kordongesimsen, Verdachungen) Vormauerungen sowie ähnlichen Arbeiten, bei denen mit dem Anbringen einer Wandverkleidung Abstand zwischen eingerüstetem Objekt um mindestens 10 cm verringert wird, nicht größer als 40 cm sein (gemäß Bild 4, Bild 5, Bild 6, Bild 7). Ist bei Bekleidungen o Dämmstoffen mit großer Dicke (bis 25 cm möglich) dieser Abstand zwischen eingerüstetem Objekt größer, sind lnnenkonsolen (gemäß Biid 8) o auch auf dieser Seite des Gerüstes Brust-, Mittel Fußwehr (Seitenschutz- Bauteile) (gemäß Bild 9) Grsätzlich gibt es zwischen ÖNORM & BauV hier keinen Unterschied. Bei Neufassung wurde allerdings auf die immer häufiger vorkommenden großen Dämmstärken Bezug genommen, en Verarbeitung besoner Vorkehrungen bedarfnämlich Innenkonsolen. Diese lassen eine dynamische Anpassung des Abstandes zwischen Gerüst bearbeiteten Bauteil zu. Der Text wurde durch zahlreiche Illustrationen ergänzt. 1 Fehler in zeitigen Ausgabe Norm: Kapitel soll heißen nicht-wie zeit ! -5-

6 anzubringen. Begrenzte Absturzhöhen bei Anbau von Fanggerüsten an Arberüsten (2) Fanggerüste müssen möglichst nahe unter Absturzkante angeordnet sein, die Gerüstlagen dürfen im Regelfall nicht tiefer als 3,00 m, in Ausnahmefällen nicht tiefer als 4,00 m unter Absturzkante liegen Absturzhöhen sind bei Gerüsten nach den ÖNORMEN EN (alle Teile) o EN (alle Teile) auf 2,00 m bei allen Ausleger- Konsolgerüsten auf 3,00 m, in Ausnahmefällen auf 4,00 m, zu begrenzen. Bei Absturzhöhen über 2,00 m sind gesonte Festigkeits-nachweise (gemäß ) erforlich. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass Ar-beitsgerüste aufgr ihrer Bauart nur eingeschränkt zum Anbau von Fanggerüsten geeignet sind. Immerhin wird die Möglichkeit eingeräumt, den Eignungsnachweis zu erbringen. Damit ist en Verwendung bei größeren Absturzhöhen nicht generell ausgeschlossen.... Schutzdächer (7) Der Belag von Schutzdächern muß aus Pfosten bestehen fugendicht verlegt sein o aus gleichwertigen dichten Belägen bestehen. Bei Schutzdächern, die in Verbindung mit Fassadengerüsten errichtet werden, genügt ein aus mindestens 2,4 cm dicken Brettern bestehen Belag, sofern diese Bretter in Querrichtung überlappt verlegt werden Schutzdächer - Konstruktive Ausbildung... Der Belag von Schutzdächern muss aus Pfosten bestehen fugendicht verlegt sein o aus gleichwertigen dichten Belägen bestehen.... Eine "Erleichterung" für -an Fassadengerüsten angebaute Schutzdächer ist -mangels technischer Begründbarkeit- bei Neufassung ÖNORM B 4007 herausgenommen worden. Derzeit ist in europäischen Normung eine Entwicklung im Gange, gemäß er noch weiter verschärfte Bestimmungen für Schutzdächer zu erwarten sind. Nachdem es noch keine diesbezüglichen konkreten Arbeitspapiere gibt, wurden in ÖNORM vorerst nur die Unterschiede zu den "normalen" Fang-gerüsten -6-

7 aufgehoben. Leitergerüste 64. (1) Für Leitergerüste dürfen als Steher nur Gerüstleitern aus... ===== In Neufassung wurde auf eine -dem 64 entsprechende- Beschreibung verzichtet. Der Gr besteht darin, daß Leitergerüste (Konsolleiter gerüste) kaum noch ausgeführt werden Und sich eine Standardisierung somit erübrigt. Damit fallen aber auch einige bauartspezifische Erleichterungen weg: Generell geringere Gerüstbreiten Erhöhter Unterstützungs-abstand insbes. bei Durchfahrten, etc. Metallrohrger üste- Kupplungen 65. (1) Bei gekuppelten Metallrohrgerüsten müssen geeignete, entsprechend gekennzeichnete Kupplungen zur Verbindung einzelnen Gerüstbauteile verwendet werden. Drehkupplungen dürfen nur verwendet werden, Dimensionen Werkstoffe Die Dimensionen Werkstoffe sind den ÖNORMEN EN (alle Teile) EN (alle Teile) zu entnehmen. Hier verzichtet die ÖNORM B4007 teilweise auf konstruktive Details sonn verweist -wie dies den Regeln europäischen Normung entspricht- auf die entsprechenden EN- Produktnormen. Diese (EN 12811) haben ebenfalls keine detaillierten Bestimmungen sonn lediglich allgemein gefaßte Regelungen. Anforungen zu vorgefertigten Systemgerüsten findet man in EN 12810, zu Rohren Kupplungen in EN 74. Gewissermaßen handwerkliche Regeln für die -7-

8 Ausführung von Metallgerüsten (wie in BauV) findet man we in ÖNORM noch in einschlägigen europäischen Normung. Festzuhalten ist, daß-aus losen Gerüstrohren Kupplungen gefertigte Gerüste nur mehr als Ergänzungsbauteile von Bedeutung sind. Systemgerüste benötigen ohnehin eine Aufbauanleitung Aussteifung & Verankerung 65 (4) Je Steher eines mehrreihigen, freistehend nicht standsicheren Metallgerüstes muß verankert sein. Die erste Verankerung darf nicht höher als 8,00 m, bei Randstehern nicht höher als 4,00 m über Aufstandsfläche des Gerüstes liegen, sofern dies nach den örtlichen Verhältnissen möglich ist. Der lotrechte Abstand Verankerungen darf bei Mittelstehern nicht mehr als 8,00 m, bei Randstehern nicht mehr als 4,00 m betragen, wobei die Verankerungen versetzt anzuordnen sind. Die oberste Verankerung darf bei Mittelstehern nicht mehr als 4,00 m, bei Randstehern nicht mehr als 2,00 m unter obersten 4.6 Gerüste, die frei stehend nicht standsicher sind, müssen zug- druckfest verankert werden. Der waagrechte lotrechte Höchstabstand Verankerungen richten sich nach den angegebenen Abmessungen für die Regelausfuhrungen einzelnen Gerüstbauarten o nach den statischen Erfornissen. Alle Verankerungen sind in Nähe Gerüstknotenpunkte anzubringen (gemäß Bild 10 Bild 11)... Der korrespondierende Abschnitt ÖNORM ist wesentlich allgemeiner gefaßt. Er gilt außerdem für alle Bauarten von Gerüsten (nicht nur Metallgerüste) -8-

9 Gerüstlage angeordnet sein. Freistehende (Metall) Gerüste (5) Bei nichtverankerten Gerüsten ist die Sicherheit gegen Kippen durch eine fachkige Person nachzuweisen. Der Nachweis Kippsicherheit ist nicht erforlich, wenn 1. Stahlrohrgerüstmaterial Pfostenbelag o ane, mindestens gleichschwere Materialien zur Verwendung gelangen, 2. Abstand Aufstandsfläche zur obersten Gerüstlage nicht mehr als 6,00 m beträgt, 3. die kleinste Aufstandsbreite bei Aufstellung des Gerüsts im Freien mindestens 2,00 m, bei Aufstellung in geschlossenen Räumen mindestens 1,50 m beträgt. Die Sicherheit gegen Kippen von Arbeitsgerüsten als (freistehende) Standgerüste (gemäß Bild 31) für den Lastfall.in Betrieb kann als gegeben angenommen werden, wenn folgende Bedingungen eingehalten werden: - Verwendung von Stahlrohr-Gerüstmateriai Pfostenbelag o anen Materialien mit mindestens gleicher Masse, - h<6m, - b1 > 2,0 m in geschlossenen Räumen, - b1 > 4,0 m im Freien, - für den Lastfall.in Betrieb. Im Lastfall außer Betrieb bei Windgeschwindigkeiten über 45 kmlh ist das Gerüst seitlich an entsprechend tragfähigen Bauteilen zu befestigen. Die einschlägige europäische Normung setzt wesentlich höhere Lasten für Wind in Betrieb an. So war früher entsprechende Ansatz 0,1 kn/m2. Nunmehr ist mit Lasten von 0,2 kn/m2 zu rechnen. Dementsprechend sind auch die Aufstandsbreiten zu vergrößern. Siehe hiezu: Arbeitswindlast ÖNORM EN Bockgerüste 67. (3) Der Abstand Böcke voneinan darf 3,00 m, bei ausgezogenen Böcken 2,00 m nicht überschreiten Der Abstand Böcke darf 2,00 m nicht überschreiten. Der Überstand am Ende darf nicht größer als 20 cm sein. Werden als Pfosten mit 4,00 m Länge verwendet, sind in jedem Fall drei Böcke zu verwenden. Einschränkung statischen Gründen aus -9-

10 Konsolgerüste Konsolgerüste 68 ==== Konstruktive Ausbildung. Die Beläge für Fanggerüste sind gemäß auszuführen... Siehe nachstehenden Hinweis zu Fanggerüsten. Der Verweis auf Stützweiten bei Einsatz als Fanggerüste fehlt in BauV. Ausschußgerü ste Ausschußgerüste 69. (2) Der waagrechte Abstand Ausleger darf bei Verwendung als Arbeits- o Fanggerüst maximal 1,50 m, bei Verwendung als Schutzdach maximal 3,00 m betragen Konstruktive Ausbildung Für die konstruktive Ausbildung gilt: - Bei Verwendung als Arbeitsgerüst darf Auslegerabstand maximal 1,50 m betragen. Die Beläge für Fanggerüste sind gemäß auszuführen. Der Verweis auf- den Abschnitt bedeutet, daß - je nach Einsatzbedingungen- ane (d.h. insbesone: auch kürzere)stützweiten anzuwenden sind. - Bei Verwendung als Schutzdach darf Auslegerabstand maximal 3,00 m betragen Behelfsgerüst e 73. (1) Behelfsgerüste sind Gerüste, bei denen als Steher Stehleitern verwendet werden. ==== Dachfangeinri chtungen 11. ABSCHNITT Arbeiten auf Dächern Allgemeines 87. (1) Bei Arbeiten auf Dächern bis zu einer Absturzhöhe von 3,00 m dürfen ==== In ÖNORM B4007 fehlen Angaben insbesone zum Einsatzgebiet von Dachschutzeinrichtungen. Ergibt lediglich Hinweise zur (technischen) Ausführung von Dachfanggerüsten Dachschutzblenden Schutzeinrichtungen Dachfanggerüste Dachschutzblenden - ÖNORM B 4007 enthält eine wesentlich -10-

11 88. (1) Dachschutzblenden dürfen bei Dachneigungen bis zu 60 Grad verwendet werden. Dachschutzblenden müssen eine Bauhöhe von mindestens 80 cm haben so angebracht sein, daß ihr oberer Rand, gemessen im rechten Winkel zur Dachfläche, einen Abstand von mindestens 60 cm von Dachfläche hat. (2) Dachschutzblenden dürfen nur an tragfähigen Teilen des Daches, wie Sparren, befestigt werden. Es müssen Vorrichtungen vorhanden sein, damit benachbarte Halterungen gegeneinan ausgesteift werden können. Konstruktive Ausbildung Dachschutzblenden müssen eine Bauhöhe von mindestens 80 cm haben so angebracht sein, dass ihr oberer Rand, gemessen im rechten Winkel zur Dachfläche, einen Abstand von mindestens 60 cm von Dachfläche hat (..). Bei Befestigung Blenden am Dach sind die Vorschriften des Herstellers Blende zu berücksichtigen. Jedes Blendenelement muss mindestens an zwei Stellen nach hinten verhängt werden dabei je Verhängung mindestens zweimal, im Regelfall am oberen am unteren Ende Blende, durch Halterungen nach hinten (zum Dach) zurückgehängt sein. Diese Halterungen sind über geeignete Verbindungs- mittel, wie Halteösen, Sicherheitsdachhaken U. dgl. an tragfähigen Dachelementen, wie Sparren, zu befestigen. Beispiele für die Befestigung von Dachschutz-blenden können dem Anhang A entnommen werden. ausführlichere Beschreibung technischen Beschaffenheit Dachschutzblenden, insbe-sone en Verankerung. Es gibt Illustrationen hiezu. Anhang A enthält schließlich eine ausführliche Anweisung zur Befestigung von Dach schutzblenden, wobei unterschieden wird, ob es sich um einen steifen o biegeweichen Belag (Systembauteile) handelt. Dachfanggerü ste 88 (3) Dachfanggerüste müssen Dachfanggerüste müssen. Die Bestimmungen für Dach-fanggerüste (im Gegensatz zu -11-

12 Dachschutzblenden) sind in beiden Regelwerken annähernd wortident. seitlicher Überstand von Dachfanggerü sten Dachschutzbl enden 88 (4) Dachschutzblenden Dachfanggerüste müssen die zu sichernden Arbeitsplätze seitlich um mindestens 2,00 m überragen. ==== Bezüglich seitlichen Überstandes von Dachschutzeinrichtungen gibt es in ÖNORM keine Bestimmungen. hochachtungsvoll DU.: 1. Akt Zitat - muß in allen Veröffentlichungen angegeben werden: ÖNORM B 4007: "Gerüste - Allgemeines - Verwendung, Bauart Belastung Bezugsmöglichkeiten Norm: Austrian Standards plus Heinestrasse Wien Druckfehler: Verweise auf 7.3 statt auf 7.4 Leitergerüste werden -obwohl aus Normung genommen- erwähnt in:5.1.1 Konsolleitergerüste werden -obwohl aus Normung genommen- erwähnt in:

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